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Original subtitles

ALLE FIGUREN, ORTE, ORGANISATIONEN

RELIGIONEN UND EREIGNISSE IN DIESER SERIE SIND FIKTIV

Welcher Tag ist heute?

Seit dem 500. Tag zähle ich nicht mehr.

Deine Mühe war umsonst. Es ist sinnlos, die Tage zu zählen.

Das mag auf dich zutreffen, Thomas.

Aber ich bin anders.

Sei froh, dass du anders bist als ich.

Was ist?

Wirst du mich erstechen?

Das habe ich

mental schon mehrmals.

Mach das Licht an!

Mach das Licht an!

Mach das Licht an, Thomas!

Du verletzt Menschenrechte!

Wer bist du?

Wo ist Thomas?

Kam Thomas nicht mit?

Er hat mich hier eingesperrt. Macht das auf!

Warum sollte Thomas…

Ich weiß es nicht!

Er ist ein beängstigender Mann. Er ist nicht nur so, wie er wirkt!

Hier…

Er sperrt niemanden grundlos ein.

Gehen wir.

Wartet!

Ihr seid tot, nicht wahr?

Ich bin nicht tot. Ich lebe!

Was hat er gerade gesagt?

Yeo-na, gehen wir.

Nein. Wartet! Hey!

Der Mann sagte gerade, dass er lebt. Du hast es auch gehört, oder?

Ja.

Ruf Thomas. Treffen wir uns im Café Hawaii.

-Wo willst du hin? -Ich hole Hrn. Jang.

-Gehen wir. -Ja.

Pan-seok!

Pan-seok!

Was soll die Aufregung?

Wir sind nicht die einzigen Lebenden hier! Da ist noch jemand!

Wovon redest du?

Du wusstest es auch nicht?

Wer ist es?

Er heißt Hwang Du-cheol.

Da waren noch mehr.

Es sind insgesamt fünf. Früher waren es sieben,

aber zwei von ihnen verschwanden.

Wieso sperrst du sie ein?

Weil sie böse sind.

Das verstehe ich, aber selbst dann ist es etwas…

Wäre Woo Il-seok nicht verschwunden,

hätte ich ihn auch eingesperrt.

Menschen, die Frauen angreifen, Kinder als Geiseln nehmen, und mit Messern

frei herumlaufen.

Hwang Du-cheol? Er sagte, er sei anders als wir.

Er sagt, er sei lebendig.

Stimmt.

Er ist anders als wir.

Er hat uns in dieser Welt betrogen,

und in der Außenwelt hat er unsere Familien betrogen.

Und als ihm das Geld ausging, suchte er sich neue Beute.

Er beschwindelte Leute, die ihre Lieben vermissen.

Was er getan hat, gleicht die zu töten, die schon tot waren.

Bist du sicher, dass er lebt?

-Ja. -Du sagtest, die Lebenden sehen uns nicht.

Du sagtest, sie können mich nicht sehen, egal, was ich tue.

Aber er sprach sogar mit mir.

Du hast es auch gesehen. Sag was.

Ja, ich habe es auch gesehen.

Ich weiß nicht, warum er uns sehen kann.

Ich kann dir nur sagen, dass er anders ist.

Er nutzte das aus, um Böses zu tun.

Das reicht.

Es wird spät. Reden wir morgen weiter.

Bring sie heim.

Hr. Jang hat recht. Es wird spät.

Gehen wir.

Glaubst du, was Thomas sagte?

Was?

Glaubst du, dass dieser Mann lebt?

Und du? Glaubst du ihm?

Ich weiß nicht.

Als ich dich zum ersten Mal auf dem Hügel sah,

war Jun-ho da.

Ich schrie und rief seinen Namen,

aber er sah mich nicht und fuhr einfach weiter.

Ja, ich erinnere mich.

Jun-ho kann mich nicht sehen,

wieso kann es also dieser Mann?

Gute Frage.

Warum wohl?

Es gibt zwei Möglichkeiten.

Entweder Thomas lügt oder dieser Mann lügt.

Oder

sie haben beide recht.

Was in diesem Dorf geschieht,

ergibt keinen Sinn.

Bei Dorfangelegenheiten

ließ ich dich die Dinge regeln und beobachtete dich aus der Ferne.

Aber diesmal war ich überrascht.

Warum?

-Weil ich einen Lebenden eingesperrt habe? -Nein, das ist es nicht.

Warum hast du es allein getan? Du hättest mich warnen können.

Was hätte das geändert?

Statt ihn hier einzusperren, hätte ich ihn der Polizei melden können.

Hwang Du-cheol ist hinterhältig.

Er ist nicht wie du.

Er trauerte nie um die Toten…

Warum nimmst du die Last allein auf dich?

Weil ich alleine bin.

Viele Leute sind gekommen und gegangen.

Für mich bist du auch nur jemand, der durch dieses Dorf durchzieht.

Weißt du was?

Auch wenn unsere Umstände unterschiedlich sind,

dachte ich, wir seien Gefährten auf demselben Weg.

Aber das sah wohl nur ich so.

Bin ich einfach jemand, der sich eines Tages in Luft auflösen wird?

Das ist wirklich ärgerlich.

Er ist anders als wir.

Er hat uns in dieser Welt betrogen,

und in der Außenwelt hat er unsere Familien betrogen.

Ich bin nicht tot. Ich lebe!

Ich verstehe Thomas ein wenig, aber nicht vollständig.

Er tut mir leid.

Ja, das auch.

Aber es gibt noch jemanden

außer uns, der die Toten sieht.

Das stimmt.

Dass Yeo-na es weiß, stört mich.

Was, wenn du und ich erwischt werden?

Deswegen musst du vorsichtig sein.

Was nützen Haut und Knochen? Wir können nur den Genossen vertrauen.

Ich gebe niemandem die Schuld.

Ich bin sicher, auch das geht vorbei.

Ich hatte keine Ahnung, dass es das Haus gibt.

-Wie viele sind hier eingesperrt? -Fünf, laut Thomas.

Lass mich frei, du Mistkerl!

Der Arsch, der mich mit der Axt angriff!

Er verschwand eines Tages. Ich dachte, er sei in der Hölle.

Aber er war hier.

-Du erkennst ihn an seiner Stimme? -Wie könnte ich die vergessen?

So ein Abschaum sollte 100 Jahre hinter Gittern schmoren.

Thomas!

Thomas, es tut mir leid. Bitte mach das Licht an!

Hey, es ist lange her, Kommissar Park!

Kennt ihr euch?

Du Mistkerl! Deinetwegen ist meine Mutter…

Weißt du, wie sie starb?

Kommen Sie, das ist ein Missverständnis!

Hat er deiner Mutter Geld gestohlen?

Ja.

Du nahmst ihre Ersparnisse und versprachst ihr, mich zu finden.

Deinetwegen…

…starb meine Mutter an Stress!

Was? Woher wissen Sie das?

War außer mir noch jemand hier?

Warum willst du das wissen? Warum?

-Los, verschwinden wir von hier. -Nein!

-Das ist nicht wahr! Kommissar Park! -Lass mich los!

-Komm schon! -Sie können mich nicht hierlassen!

Dieser Mistkerl…

Der Betrüger war Hwang Du-cheol.

Oder?

Wenn du nicht meine Mutter

in meiner Heimat besucht hättest,

hätte ich nie erfahren, was er meiner Familie angetan hat.

Thomas sperrt nur die schlimmsten Verbrecher ein!

Wir sollten diese Idioten nicht freilassen!

Herein.

Isst du auch? Du hast abgenommen.

Es geht mir gut.

Was führt dich her?

Wie läuft die Suche nach Yeo-na?

Sorgst du dich um sie?

Jun-ho. Wie kannst du das sagen?

Ich weiß, du hasst sie.

Du hast der Heirat nie zugestimmt.

Ich will sie nicht als Schwiegertochter,

aber ich mache mir Sorgen um sie.

Sie ist in den Nachrichten,

und sie wurde noch nicht gefunden, obwohl du Tag und Nacht suchst.

Ich habe das Gefühl, ihr ist etwas Schlimmes passiert.

Natürlich sorge ich mich um sie.

Wir haben sie noch nicht gefunden.

Hat es was mit dem Kinderheim zu tun?

Myeong-gyu und Nam-guk sollen auch gestorben sein.

Ich glaube schon. Die Ermittlungen laufen. Ich kann also nichts Genaues sagen.

Mama, ich muss los. Komm gut nach Hause.

Ich suche mein Enkelkind.

Das Kind meiner Tochter.

Ich glaube, das Kind wurde vor etwa 30 Jahren in ein Kinderheim geschickt.

Es ist viele Jahre her, aber ich suche es jetzt.

Warum passiert das jetzt?

Warum wollten Sie mich sehen?

Nach dem, was Sie sagten, habe ich lange nachgedacht.

Wenn meinetwegen etwas Schreckliches passiert,

muss ich es aufhalten. Deshalb wollte ich Sie sehen.

Das ist eine Kopie meines Testaments.

Wie Sie in den Nachrichten gesehen haben, spende ich all mein Vermögen.

Und ich werde meine Firmenanteile den drei im Testament eingetragenen Personen geben.

TESTAMENT

Aber nur, wenn ich mein Enkelkind nicht finde.

Die drei profitieren also von den Toden.

Kennen alle den Inhalt des Testaments?

Aber die Einzelheiten meines Testaments wurden nach den Unfällen bekannt gegeben.

Warum suchen Sie nach all den Jahren nach Ihrem Enkelkind?

Als ich mein Testament schreiben wollte, blickte ich auf mein Leben zurück.

Unter den Sachen meiner Tochter, die ich 27 Jahre lang nicht wegwerfen konnte,

fand ich ihr Tagebuch.

Die ganze Zeit dachte ich, sie hätte eine Fehlgeburt,

aber in ihrem Tagebuch klang es, als hätte sie ein Baby zur Welt gebracht.

Als ich das las, fing mein Herz an zu rasen.

Als meine Tochter schwanger war, hatte sie einen Autounfall.

Danach konnte ich nicht mehr mit ihr kommunizieren.

Eines Tages, als sie alleine zu Hause war, hatte sie noch einen Unfall…

…und verstarb unglücklicherweise.

Sind Sie sicher, dass sie allein zu Hause war, als der Unfall geschah?

Meine Haushälterin kam vom Einkaufen zurück und hat es gemeldet.

Meine Tochter war allein gewesen.

Das ist meine Su-yeon.

Wenn Sie etwas Verdächtiges

über ihren Tod finden, gehen Sie dem bitte auf den Grund.

Ich werde voll kooperieren.

Gut, danke.

Ich weiß nicht, ob das hilft.

Aber vor Kurzem kam der Sohn der Haushälterin zu mir.

-Sie meinen Kim Wook? -Kennen Sie ihn?

Was hat er gesagt?

Dass seine Mutter nach Su-yeons Tod auch starb.

Seine Mutter ist tot?

Wie viele Leute hast du eingesperrt?

-Meine Güte, du machst mir Angst. -Was meinst du damit?

Es wäre schlimmer, wenn Kriminelle durchs Dorf laufen.

Sie hat recht. Nachdem ich angegriffen wurde,

blieb ich tagelang zu Hause, weil ich Angst hatte, ihm zu begegnen.

Aber wir hätten vorher abstimmen können. Oder etwa nicht?

Das meine ich ja!

Vielleicht wurden Unschuldige eingesperrt.

Ich sage das als ehemaliger Polizist.

Diese Mistkerle kämen auch ins Gefängnis, wenn sie noch lebten.

Wenn man sie freilässt, schläft niemand von uns ruhig.

Ich sagte nicht, wir sollen sie befreien. Ich will nur Ordnung im Dorf.

Hier gab es aber nicht nur so gute Leute wie euch.

Einige hatten Böses getan und andere waren grausam.

Ich weiß, dass ihr alle viel durchgemacht habt, als ihr noch lebtet.

Ich wollte, dass ihr hier alle euren Frieden findet.

Ich halte mich raus.

Stimmt ab oder lasst ihn gehen. Macht, was ihr wollt.

Ihr wollt Ordnung? Bitte.

Sobald man eure Leichen findet, seid ihr weg.

Thomas hat die Drecksarbeit erledigt, weil er ein gutes Herz hat.

Genau.

Denkt doch mal kurz nach.

Wir haben es Thomas zu verdanken, dass wir so bequem leben können.

Wenn ihr Hilfe braucht, sucht ihr Thomas.

Aber kümmert sich jemand von euch um ihn?

Eurer Logik zufolge musste Thomas gar nichts tun.

Aber immer, wenn im Dorf etwas passierte, kümmerte er sich darum

und sperrte die Bösen ein.

Natürlich sind wir dankbar für das, was er tut.

Anstatt herumzusitzen und Befehle zu geben,

fangt die Bösen, und bestraft sie selbst!

-Lassen wir sie. -Wir sollten das wissen.

Wir sollten dankbar sein.

-Genau. -Ich stimme zu.

Ich fühle mich schlecht.

Jun-sus Mutter.

Geh Thomas trösten.

Er machte die ganze Drecksarbeit und wurde trotzdem beschuldigt.

Er tut mir leid.

Habe ich das Recht? Ich bin nur jemand, der sich in Luft auflösen wird.

Egal.

Die Polizei sucht Jang-mi.

Wirklich?

Ihr Arbeitgeber machte die Meldung.

Du stehst Jang-mi nahe. Hat sie etwas gesagt?

Als der Jurastudent hier war,

sagte sie, sie hätte Beweise über die Verbrechen ihres Mörders versteckt.

Was hat sie versteckt? Und wo?

Keine Ahnung.

Geht es dir gut?

Jang-mi, komm her!

Als sie hörten, was du sagtest, wurden sie still und gingen.

Ich mag sie nicht.

Jang-mi.

Der Typ, den du ein Stück Dreck nennst…

Du hast Beweise für das, was er dir angetan hat, oder?

Ja. Es gibt einen USB-Stick, den ich sicher versteckt habe.

Wo hast du ihn versteckt?

Da, wo ich gearbeitet habe.

Warum fragt ihr?

Jun-sus Mutter hat mir erzählt, wie schlau du bist.

Wenn ich klug wäre, hätte er mich nicht verprügelt.

Um ihn anzuzeigen, habe ich ihn gefilmt, wie er mich schlägt und Drogen nimmt

und es auf der Damentoilette versteckt.

Aber ich starb, ohne es jemandem zu sagen. Es war völlig sinnlos!

Nein, es ist ein Jackpot!

Wenn die Polizei das findet, landet er im Knast.

Aber

ich will nicht, dass sie es finden.

Warum nicht?

Denn dann wird er verhaftet, und man wird meine Leiche finden.

Dann muss ich von hier weggehen.

-Ich finde es so schön hier. -Wie naiv du bist.

Hey, wer weiß? Du könntest an einen besseren Ort gehen.

Aber du wirst nicht da sein.

Oder Thomas,

Beom-su,

Yeong-ho

oder Pan-seok.

Es geht mir nicht um den Ort.

Ich mag die Leute hier.

Ihr seid mir ans Herz gewachsen.

Gewöhn dich nicht zu sehr an uns. Das macht es dir schwer.

Nachdem Fr. Choi weg war, habe ich mir eine Weile Dinge eingebildet.

Schade.

Ich mag dich schon so sehr.

-Geh weg. -Nein!

Geh weg!

Ich bin neidisch auf eure Freundschaft. Ich sollte gehen.

Haben wir ihn ausgeschlossen?

-Ich hatte so viel Spaß am Gedenktag. -Was? Warum gibt es keine Fotos?

Von wem?

Egal.

Es gibt keine Fotos von dem hübschen Kerl und Pan-seok.

Nun, Pan-seok hat die Fotos gemacht.

Wook war auch beschäftigt.

Er hat alle Lichter aufgehängt und mir mit dem Projektor geholfen.

Hat er das?

Ich verstehe.

Gehen wir. Die Kinder spielen draußen.

-Tschüss. -Bis dann.

Du bist ein Workaholic, stimmt's? Du hast noch nie Urlaub genommen.

Entweder arbeitest du im Café oder du hast hier ein Projekt.

Oder du gehst durch das Dorf und reparierst alles, was kaputt ist.

Oder

du fängst Bösewichte, die du allein wegsperrst.

Nicht wieder das.

Hey, sei ehrlich. Du hast das Café nie geschlossen und mal freigenommen, was?

Hast du also nie.

Du hast nie einen Tag freigenommen.

In der Außenwelt

soll man nicht mehr als 52 Stunden pro Woche arbeiten.

Zu viel Arbeit ist krankhaft. Du musst behandelt werden.

Fleißig zu leben, ist eine Krankheit?

-Davon habe ich noch nie gehört. -Ich mache keine Witze.

Man bekommt keine Anerkennung, auch wenn man ganz allein hart arbeitet.

Was willst du damit sagen? Ich will allein sein, also geh bitte.

Gerade das sagte ich eben.

Versuch nicht, alles allein zu tun.

Du hast mich und Pan-seok. Wozu sind Freunde da?

Wir können uns die Last teilen, zusammen die Bösen schnappen

und zusammen beschuldigt werden.

Verdammt, du siehst so ernst aus.

Ich gehe dann.

Bist du traurig, weil du auf keinem Foto bist?

Apropos, Fr. Kim hat sich gefragt, warum es keine Fotos von dir gibt.

Fotos von mir?

Ja, nur du und Hr. Jang fehlen auf den Fotos.

Weil ich in echt besser aussehe.

Die Kamera kann mein gutes Aussehen nicht einfangen.

Wie lief die Anhörung?

Thomas wirkte geknickt. Der arme Kerl.

Du klingst wie ein Vater, der sich um sein Kind sorgt.

Was meinst du? Ich bin Junggeselle.

Jedenfalls war es keine richtige Anhörung.

Jun-sus Mutter…

Ich meine, deine Mutter war wütend.

Wer?

Deine Mutter.

Mutter…

Das fühlt sich komisch an.

Vielleicht, weil ich so lange ohne Mutter gelebt habe.

Sie klang echt wütend.

Was? Warst du da?

Ich kam zufällig vorbei.

Ihre Stimme war so laut, dass ich alles von draußen hörte.

Du hast genauso ein Temperament wie sie.

Aber deine Mutter sagt immer das Richtige, und du redest immer Unsinn.

Was meinst du?

Mein Problem ist, dass ich zu rechtschaffen bin.

Jedenfalls muss das in der Familie liegen.

Ja. Übrigens, wir müssen später heute

noch wohin.

-Wohin? -Jang-mis Mörder finden.

Jang-mi hat Videos von seinen Taten gemacht und sie versteckt.

Sag Fr. Lee Bescheid.

-Kommt Jong-a auch? -Ja. Wir brauchen sie.

Warum nimmst du nicht zu, wenn du so viel isst?

Ich werde schon von Wasser ganz aufgedunsen.

Du solltest nicht zu viel essen. Idole müssen fit bleiben.

Ach ja. Kam ein Mann mit Pferdeschwanz vorbei?

Nein.

Das ist komisch. Ich traf ihn im Flur, als ich Essen holen wollte.

Er sah sich unseren Laden an. Ich dachte, er sei ein Kunde.

Ich bin ihm gerade wieder vor dem Aufzug begegnet.

Wirklich?

Moment.

Hey, Wook.

Heute Abend? Ich habe nichts vor.

Ja, ok. In Ordnung.

Hey, Dae-seong. Ich muss heute früh los.

Ich habe jetzt etwas vor.

Wie soll ich das allein essen?

Du wolltest alles essen? Du musst in Form bleiben.

Ich werde alles aufessen!

Fr. Lee sollte schon da sein. Warum kommt sie so spät?

Was? Ich sollte mich für eine Party schick machen.

So machst du dich für Partys schick?

Sie wirken wie ein anderer Mensch. Ich hätte Sie kaum erkannt.

Wollt ihr so tun, als sei es ein Firmenessen?

Sie sehen aus wie der Abteilungsleiter.

-Und Wook, du bist… -Ein Kellner.

Ach komm, das ist schäbig. Ich bin kein Kellner! Sehe ich so aus?

Und wie.

Ich buchte ein Zimmer unter meinem Namen. Gehen wir.

Hey. Was, wenn du betrunken bist? Wir arbeiten hier.

Nur ein Schluck, um den teuren Drink nicht zu verschwenden.

Wie auch immer, was sollen wir hier? Warum kein Laptop und kein Plan?

Ich sagte doch, wir brauchen nur dich.

Was? Da pocht mein Herz.

Sie müssen nur zur Damentoilette gehen und etwas holen,

weil Wook und ich nicht allein hineinkönnen.

Er hat recht. Wenn wir es versuchen, werden wir verhaftet.

Aber wir halten Wache.

Wenn es etwas aus der Damentoilette ist, muss es einer Frau gehören.

Eine Aufnahme einer Affäre? Oder Drogen?

Weder noch.

TOILETTE

In der Tür vor der Toilette liegt ein Schlüssel.

Der Schlüssel öffnet den Papierspender der zweiten Kabine.

Schauen Sie ins Loch.

Was ist da drauf?

Ich habe nichts getan!

-Ich habe nichts getan! -Willst du sterben? Klappe.

Was für ein Idiot!

Warum dauert das so lange?

Was, wenn ihn schon jemand gefunden hat?

Vielleicht ist er weg.

Jong-a!

Jong-a!

Mann, mein Kopf tut weh.

Was guckt ihr so?

Ich habe dich noch nie gesehen. Bist du neu hier?

Gehen wir bei mir was trinken.

-Ich werde dein Stammkunde. -Was soll ich bei dir?

Bist du high?

Wie kann eine Bardame einem Gast widersprechen?

Hey, ich bin auch eine zahlende Kundin, die was trinken wollte.

Hast du mich Bardame genannt?

Du machst dich über den Job von jemandem lustig?

Du hast mich auch angefasst und angemacht.

Das geht nicht.

Willst du sterben?

Und wer bist du? Wer will hier sterben?

Redest du von dir?

Schatz, geht es dir gut?

Er hat mich begrapscht.

-Ich habe dich nicht begrapscht! -Du Mistkerl!

Du verdammter Idiot. Wie kannst du es wagen, sie zu begrapschen?

Ich könnte dein Handgelenk brechen, als wären es Zweige.

Wir haben dich im Auge.

Dieser Idiot ist der Typ im Video.

Bist du sicher?

Ja. Sollen wir jetzt zur Polizei gehen?

-Warum die Polizei? -Um den USB-Stick zu übergeben.

Wir müssen ihm eine Lektion erteilen.

Nein.

Noch nicht.

Warum nicht? Mit dem Video wird er sicher verhaftet.

Es gibt noch mehr.

Wir finden noch mehr Beweise, um ihn loszuwerden.

Will das die Kundin?

-Die Frau im Video? -Ja.

Wer ist sie überhaupt?

Was?

Eine Bekannte.

Was?

Ihr lächelt so hübsch.

Lächelt, solange ihr es könnt.

-Hallo? -Was soll ich tun?

Vergiss die Jungs.

Schnapp dir das Mädchen.

FALLBERICHT

FORT, CHOISEUNG-BAU!

Wenn Sie etwas Verdächtiges

über ihren Tod finden, gehen Sie dem bitte auf den Grund.

Ich werde voll kooperieren.

STADTPOLIZEI SEOUL

Machst du Witze? Wie ist das möglich?

Er wird nächste Woche verurteilt?

Sie sagten, Sie waren beim Prozess. Sie haben alles gesehen.

Er hat gestanden, und die Beweise waren klar.

Mann! Kang Myeong-jin spielt mit Ihnen! Sehen Sie das nicht?

Hat Shin Jun-ho nichts gesagt?

Doch. Wir gingen noch mal den Profiling-Bericht durch…

Ok, gut. Ich lege auf. Tschüss!

Verdammt, das ist frustrierend! Kang Myeong-jin, dieser Mistkerl…

Hey, Kommissar Lee.

-Druck alles über Kang Myeong-jin aus. -Jawohl.

Such nach ungelösten Fällen in seiner alten Gegend.

JIHAN-DONG-FÄLLE

Was macht ihr da?

Der Fall der alten Dame. War das nicht in der Fernsehserie Ungeklärte Fragen?

Die Leiche lag in Schnur gebunden im Schilf.

Sie sammelte Altpapier. Warum seht ihr euch den Fall an?

Um Kang Myeong-jin zu fassen.

Es gibt auch zwei Vermisstenfälle.

Ok. Wenn jemand fragt: Wir untersuchen Vermisstenfälle in dieser Gegend.

-Ok. -Ruf die Lokalpolizei an.

Reich die Beweisstücke der alten Dame zum DNA-Test ein.

Da es von 2006 war, kriegen wir vielleicht neue Informationen.

Du tust, als seist du der Teamleiter.

Kang Myeong-jin wurde verhaftet. Was gibt es da zu ermitteln?

Lass uns einen DNA-Vergleich machen.

Wir benutzen vorhandene Beweise.

Sobald wir die DNA haben, soll ich sie mit Kang Myeong-jins vergleichen?

Warum fragst du ihn?

Im Ernst!

Tut doch, was ihr wollt.

Wenn etwas passiert, übernimmst du die Verantwortung.

Ich gehe dann.

Wir haben so viele andere Fälle.

Warum überprüfst du jemanden, der schon in Haft ist?

Kang Myeong-jin

hat nicht nur Kim Mi-ok getötet.

Vertrau mir.

Wenn ich mich irre,

werde ich…

Ich werde dein Sohn.

Wärst du mein Sohn, hätte ich…

-Hör auf! -Gut! Mach, was du willst!

Thomas hat mir alles erzählt. Ihre Taten sind schrecklich.

Nichts auf der Welt ist umsonst. Nicht wahr?

Um ehrlich zu sein, habe ich auch viel durchgemacht.

Ihre Lebensgeschichte ist mir egal.

-Beweisen Sie es. -Was beweisen?

Dass Sie am Leben sind.

Dass Sie anders sind als ich.

Fräulein.

Das Ding in Ihrer Tasche. Ist das ein Messer?

Ich frage nur,

weil ich will, dass Sie mich stechen.

Versuchen Sie nicht, mich reinzulegen.

Sie wollten Beweise!

Spielen Sie mit, und stechen Sie mich. Ich werde nichts spüren.

Faszinierend, oder?

Ich spüre nichts, wenn Sie mich stechen, schlagen oder treten.

Kein Wunder, dass Thomas wütend ist.

Deshalb hat er mich hier eingesperrt. Nur so kann er mich schikanieren.

Wieso können Sie mich dann sehen, wenn Sie leben?

Zuerst glaubte ich nicht, dass alle in diesem Dorf tot sind.

Also wollte ich es selbst bestätigen.

Ich traf ihre Familien außerhalb dieses Dorfes.

So kam ich dazu, es zu glauben.

Ich weiß nicht, was Thomas Ihnen gesagt hat,

aber ich bin nicht so schlimm, wie Sie denken.

Ich habe alles getan, um ihnen zu helfen. Ich schwöre, ich habe hart gearbeitet!

Was genau haben Sie getan, um ihnen zu helfen?

Hey!

Hey, Schatz.

-Was ist es diesmal? -Was hast du gesagt?

Komm her.

Wo warst du gestern?

-Ich habe nichts getan! -Willst du sterben? Klappe.

Dieser Mistkerl! Ich sollte ihm die Handgelenke brechen!

Wie kann er eine Frau so verprügeln?

Komm schon! Warum lässt du deine Wut immer an mir aus?

An wem sollte ich es sonst auslassen? Es sind nur wir beide hier.

An diesem Typen!

Genau.

Mensch. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

-Was meinst du? -Ich will sofort zu ihm.

Ich will ihn am Kragen packen, aber Jang-mi sagte, es gefiele ihr hier.

Was?

Sie wollte nicht, dass es jemand findet.

Darum eilte ich dorthin, bevor es jemand anderes finden konnte.

Jang-mi möchte lange hier bleiben.

Ich verstehe.

Nachdem sie so verprügelt wurde, wohnt sie vielleicht lieber hier.

Aber wir müssen den Täter fassen.

Natürlich.

Du entscheidest, was wir tun sollen. Rede mit Jang-mi oder so.

Ich bin eine Weile weg.

Wo willst du hin?

Ich muss mit Kommissar Shin reden und bin zum Essen verabredet.

Versuch, dich bedeckt zu halten. Du machst Ärger,

wenn Manager Wang dich erwischt.

Ja, Papa. Pass auch auf dich auf.

Meine Güte, ich hätte nie einen Sohn wie dich.

Sei vorsichtig.

Sie müssen schließlich essen,

darum brachte ich ihnen Essen, aber eine Lunchbox war unangetastet.

Ich ließ ihn gehen.

Vorhin fehlten die Schlüssel, also dachte ich es mir.

Ich sagte, ich halte mich raus.

Du hast dich entschieden und musst die Konsequenzen tragen.

Aber…

…mach dir keine Hoffnungen.

Er legt Leute rein, indem er Hoffnung gibt und Salz in ihre Wunden reibt.

-Wenn dein Verlobter darauf reinfällt… -Glaubst du, das weiß ich nicht?

Ich lernte es, Gesichter zu lesen, bevor ich reden konnte.

Ich weiß, ob mich jemand mag oder nicht,

oder ob jemand echt oder falsch ist.

Ich weiß es instinktiv.

Diese Superkraft habe ich aus einem Kinderheim.

Ich wusste sofort, was für ein Mensch Hwang Du-cheol war.

Wie du sagst:

Er lockte die Leute an, wie eine Schlange, und beißt zu.

Ich weiß, welchen Köder er für Jun-ho verwendet und dass er Geld verlangt.

Aber

diesen Köder warf ich Hwang Du-cheol zu.

Meinst du, dein Verlobter merkt das?

Natürlich!

Ich mache mir keine Sorgen, was er Jun-ho antun könnte.

Ich mache mir Sorgen, dass er nicht zu Jun-ho geht.

Ich sagte, du sollst zur Polizei kommen. Warum wolltest du mich hier treffen?

Hier ist es sicherer.

Was, wenn mir etwas passiert? Es gibt viele Kameras,

die mich hier filmen. Er kann sich nicht verstecken.

-Warst du bei der Vorsitzenden Han? -Ja, und du auch.

Du gingst zu ihr und nicht zu Manager Wang.

Ich schickte jemanden in Manager Wangs Büro,

aber er fand nichts Nützliches.

Jedenfalls sagtest du ihr, dass deine Mutter gestorben ist.

Genau. Zwei Tage nach dem Tod ihrer Tochter

löste sie sich in Luft auf.

Wäre sie ausgezogen, im Krankenhaus

oder im Ausland, dann müsste es Aufzeichnungen geben,

aber ich finde nichts.

Also muss sie tot sein.

Zwei Tage später? Woher weißt du das genaue Datum?

Sie schrieb mir an dem Tag einen Brief und verschwand.

Was für einen Brief? Was steht da?

Es ist eher eine Notiz. "Bleib stark. Ich hole dich später ab."

Hat sie aber nicht.

Wusste deine Mutter davon?

Wovon?

Ich denke, Kim Su-yeon

wurde ermordet.

Kim Su-yeon, Fr. Hans Tochter.

Erkennst du sie?

Ich erinnere mich dunkel.

Ich habe eine Frage.

Ich dachte, du suchst Choi Yeo-na.

Warum bist du so von Fr. Han besessen?

Kim Su-yeon bekam ein Baby.

Fr. Han dachte, sie hätte eine Fehlgeburt gehabt,

aber sie fand Hinweise darauf, dass das Baby leben könnte.

Deshalb hinterließ sie ihrem Enkel einige Anteile.

Dann brachten sie Nam-guk um,

weil er der Enkel der Vorsitzenden Han war?

Wir haben DNA-Tests gemacht. Jang Myeong-gyu, Kim Nam-guk, Choi Yeo-na…

Keiner von ihnen war biologisch mit Fr. Han verwandt.

Ich weiß nicht, wer es war,

aber man fand ihr Enkelkind nicht, also sind die Morde noch nicht vorbei.

Ich muss den Schuldigen finden,

um Yeo-na zu finden.

Hallo?

Kommissar Shin Jun-ho?

-Ja, das bin ich. Wer sind Sie? -Kennen Sie Choi Yeo-na?

Wer sind Sie? Wo ist Yeo-na jetzt?

Ich riskiere mein Leben, also komme ich gleich zum Punkt.

Halten Sie 50 Millionen Won in bar bereit, und warten Sie auf meinen Rückruf.

Wie kann ich Ihnen vertrauen?

Warum sollten Sie mir vertrauen? Vertrauen Sie Ihrer Verlobten.

Mal sehen…

Sie sagt, es tut ihr leid, das Fotoshooting abgesagt und den Türcode

geändert zu haben.

Das ist öffentlich bekannt. Beweisen Sie, dass Yeo-na noch lebt.

Kein Wunder, dass Sie Polizist sind. Sie sind sehr klug.

Bernard Buffet.

Ich verstehe nicht viel von Kunst.

Aber was sagten Sie, als Sie ihr den Antrag machten?

Il-du. Chef! Ein Zeuge sah Yeo-na!

Was hat er gesagt? Wo ist sie? Lebt sie noch?

Gib mir die Nummer. Such das Signal.

Hier. Finde ihn.

-Ok. -Wer hat dich angerufen?

-Sah er sie? -Hast du aufgenommen?

Ja. Er verlangte Bargeld.

Bernard Buffet.

-Er will von einem Polizisten Lösegeld? -Sei still. Lass mich hören.

Ich verstehe nicht viel von Kunst.

Aber was sagten Sie, als Sie ihr den Antrag machten?

Yeo-na trug die Kette, die Sie ihr beim Antrag schenkten.

Und das Kunstwerk von der Ausstellung.

Sie sagte, Sie hätten es ihr geschenkt.

Sie fragte, ob es noch im Wohnzimmer hing.

Nur Yeo-na und ich wissen davon.

Wer ist er? Fällt dir jemand ein?

Er könnte Yeo-nas Entführer sein,

der Yeo-na als Geisel hält, seit sie entkommen ist,

oder…

Er sagte, er würde wieder anrufen, also bereiten wir uns darauf vor.

Es wurde nicht aufgebrochen,

sondern aufgeschlossen.

Jemand ließ Hwang Du-cheol frei.

Ich weiß.

Yeo-na war es.

Warum?

Hat sie ihn zu ihrem Verlobten geschickt?

Ja.

Heutzutage hat wohl jeder einen Plan.

Ich war sehr dumm.

Ich dachte, ich wäre für alles im Dorf verantwortlich,

aber jetzt ist mir klar, dass alles besser werden könnte,

wenn mir meine großartigen Kameraden helfen.

Schön, dass du es endlich einsiehst.

Was läuft da zwischen euch beiden?

Warum trinken wir nicht etwas zusammen?

Klingt gut.

-Es wird Zeit für einen seltenen Schnaps! -Mach dich bereit.

Ich muss was mit Jun-sus Mutter bereden. Bereitet alles vor.

Die Tage sind länger geworden.

Du hast recht. Ich habe den USB-Stick gefunden, von dem Jang-mi uns erzählte.

Wirklich?

Also wird sie bald gehen?

Ja.

Ich habe ihn nicht der Polizei gegeben. Dieser Arsch gehört verhaftet,

aber ich konnte Jang-mis Worte nicht ignorieren.

Sie sollte trotzdem gehen.

Sie kann nicht ewig hierbleiben.

Ich habe den jungen Mann in letzter Zeit nicht gesehen.

Wen?

Wook?

Er amüsiert sich sicher irgendwo.

Wie kam er hierher?

Du weißt es sicher, Pan-seok.

Du musst auch seine Leiche finden.

Ich weiß nicht alles.

Selbst wenn, könnte ich nicht jede Leiche finden.

Egal, ich weiß nicht. Er beantwortet meine Fragen nicht.

Ok. Nun.

Ich trinke etwas mit Thomas und Kommissar Park im Café Hawaii.

Trinkt ihr schon wieder?

War's das?

Der Kommissar bat mich, statt ihm ausgeschimpft zu werden.

Vorsicht mit dem Alkohol.

Sei nicht so streng zu ihm.

Ich bin zwar seine Mutter…

…aber ich weiß nicht mal, wie er gestorben ist.

Mama, weinst du?

Nein.

Ich weine nicht.

Du wolltest wissen, wohin Hr. Jang mit dem Rucksack hingeht, oder?

Darum habe ich nachgeforscht.

Jang Hyeon-ji.

Sie ist seine Tochter. Sie verschwand vor 15 Jahren.

Verschwand?

Sie verschwand in einem Vergnügungspark und wurde nie gefunden.

Seine Frau beging kurz nach dem Vorfall Selbstmord.

Ich glaube, Hr. Jang sucht immer noch im ganzen Land nach Hyeon-ji.

Er hängt Banner an Raststätten auf und verteilt Flyer.

Das kostet eine Menge Geld.

Bevor Hyeon-ji verschwand, besaß er eine kleine Firma

und hatte ziemlich viel Geld,

aber er gab alles für Hyeon-ji aus. Jetzt bleibt ihm nichts mehr.

Dieser alte Mann…

Er hat nichts gesagt.

Viele Betrüger sind hinter der Belohnung her.

Neulich erst wieder, aber ich half, den Kerl zu schnappen.

Man kann sich nicht selbst den Rücken kratzen.

Immer muss er sich um die Probleme anderer kümmern.

Was war das?

Ihr müsst hungrig sein. Esst.

NOTFALLMELDUNG LEE JONG-A SENDET NOTRUF

Das ist eine App für Notfälle.

Drückt SOS, wenn etwas passiert.

Die anderen beiden erhalten den Standort.

Funktioniert es überall?

Ja, bis ans Ende der Welt.

UNTERDRÜCKTE NUMMER

Wer sind Sie?

Natürlich der, der dich dringlich

mit deiner Freundin erwartet.

Wag es nicht, Jong-a anzufassen! Hörst du mich?

Sieh dich an, du willst mir drohen.

Komm allein her.

Wenn ich Sirenen höre oder ein Polizeiauto sehe, töte ich sie.

Du hättest dich zurückhalten sollen. Warum mischst du bei mir ein?

Ich bin gleich da, also lass sie gehen. Sie weiß nichts!

Ihr Schicksal hängt von dir ab.

Hey!

Hey! Verdammt.

Er ist es nicht. Ich gehe ran.

-Ich bin beschäftigt. Reden wir später. -Manager Wang hat Jong-a entführt.

Was?

Sie sind irgendwo an der Küste von Incheon. Ich bin unterwegs.

Sie werden Jong-a töten, wenn sie die Polizei sehen.

Also komm bitte allein.

Es tut mir leid, aber ich kann gerade nicht.

Ich treffe einen Mann, der Yeo-na sah, und warte auf seinen Anruf.

Ich verstehe, wie du dich fühlst,

aber du musst

dich erst um die Lebenden kümmern!

Die Lebenden?

Was soll das heißen?

Ich weiß nicht, wer er ist,

aber wenn er sagt, er sah Yeo-na, ist er ein Betrüger. Trau ihm nicht.

Ich frage dich noch mal.

Wovon redest du?

Choi Yeo-na

ist tot.

Ich stehe zu meinem Wort.

Natürlich tue ich es auf meine Art. Aber ich weiß besser als jeder andere,

wie es ist, jemanden zu verlieren, den man liebt.

Ich verspreche, ich rufe Kommissar Shin an.

Bitte beeilen Sie sich. Die Hochzeit ist in drei Tagen.

Wenn du Blödsinn redest, leg auf, du Mistkerl.

Hyeon-ji.

Hyeon-ji.

Papa hat etwas

mit Thomas und Kommissar Park getrunken.

VERMISST: JANG HYEON-JI

Mein Baby.

Mann, warum werde ich immer so albern, wenn ich betrunken bin?

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Warum ist er noch nicht zurück? Es ist spät.

Es tut mir leid.

Es tut mir leid.

Ich liebe…

Was ist das?

Ach was…

Was ist los? Wer war es?

Nichts.

-Er ist es. -Wir verfolgen die Nummer, also geh ran.

Hallo?

Kommissar Shin, haben Sie das Geld vorbereitet?

Ja, habe ich. Wo soll ich hin?

Kommen Sie nach Hongdae. Ich rufe Sie in 30 Minuten an.

Lebt sie wirklich noch?

Ich sagte doch, ich traf sie heute Morgen.

Die Hochzeit ist in drei Tagen, oder? Moment.

Es ist jetzt nach Mitternacht, also in zwei Tagen.

Ich komme sofort. Wir sehen uns in Hongdae.

Zwei Teams. Kommissar Shin und Kommissar Baek.

Nehmt das Geld und geht. Ihr wartet bei Hongdae.

Gehen wir!

Bist du wach?

Warum hältst du nicht still? Müssen wir dich erst schlagen?

Was ist das? Geh und sieh nach. Schnell!

Alles in Ordnung?

Geht es dir gut?

Jong-a.

Geh durch die Hintertür, dann links. Da ist mein Auto.

-Nimm es und verschwinde. -Komm mit.

Ich bin direkt hinter dir.

Wo willst du hin?

Komm schon.

Schnappt sie euch!

Schnappt sie euch jetzt!

Der gewünschte Teilnehmer ist im Moment nicht erreichbar.

WOOK

Der gewünschte Teilnehmer ist im Moment nicht erreichbar.

FR. LEE JONG-A

Die von Ihnen gewählte Nummer ist nicht erreichbar. Bitte hinterlassen Sie…

Können Sie schneller fahren?

Ich war dabei.

Stopp. Dieser Ort hat ein gewisses Etwas.

Glauben Sie das wirklich?

Mein Sohn lebt!

Bitte sag mir, wo Yeo-na ist.

Finden wir Hyeon-ji damit?

Ich geb nicht auf.

Ich erinnere mich an etwas Wichtiges.

Warum mischst du dich in alles ein?

Hättest du es gleich gesagt…

Warum hast du nichts gesagt?

Zurückgelassen zu werden, tut auch weh.

Sie fanden heraus, dass du sie getötet hast.

Untertitel von: Anne Sophie Brandt

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