All language subtitles for Sensational Jane – Cleaned

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Original subtitles

♪ Musik ♪

[Musik]

Na, ich glaube, vorzustellen brauche ich mich nicht.

Genau! Ich bin die berüchtigte Person, deren Buch über ihr Leben fast genauso berühmt wurde, wie das des Herrn Casanova.

Sie erleben mich ja gleich bei meiner Lieblingsbeschäftigung.

Nein, ich meine nicht, dass trinken rauchen oder naschen.

Fär naschen könnte man allenfalls sagen.

Sehen Sie?

Der Mann tut übrigens nichts zur Sache. Ich kenne nicht mal seinen Namen. Er ist nur ein...

Demonstrationsobjekt.

Richtig. Und deshalb hält so die Klappe. Er dient nur zur Illustration meines Hobbys.

So wie ich hier vor Ihnen sitze, bin ich schon ziemlich weit gekommen.

Nein, nicht heruntergekommen. Diesen Witz habe ich schon öfter gehört.

Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut. Auch ich habe klein angefangen.

Aber es ging mir natürlich nicht immer so gut.

Auch ich habe klein angefangen.

Achtung, mir kommt's.

Moment noch, lass mich die Ansprache schnell beenden.

Es geht nicht.

Entschuldigung.

Tüchtig mein Gutter.

Aber jetzt verziehe dich ins Bad.

Es hat bei mir noch keinen gegeben, der nicht gespritzt hätte.

Das ist das von Momentanes Ansehen.

Doch zurück zum Thema.

Angefangen hat es mit mir, als ich meine Mutter und meinen Stiefvater beim Vögel überraschte.

Und mein Stiefbruder mich beinahe entjungen vertäte.

Damals war ich gerade 17 geworden.

* Musik *

* Musik *

Jetzt, jetzt!

Was machst du denn da, Wahnsinn?

Und nix, gar nix.

Was für das mir? Ich bin nicht gekommen.

Du hast ja gerade bis später.

Ach, was dann schläft auf längst.

Steht er denn immer?

Dann musst du noch einmal hoch.

Ich muss sie fünft.

Ich will auch was davon holen. Da kann man ja narsperren, wenn wir immer noch heiß gemacht werden.

Mach's auch bei mir, ja.

- Das kann so gut. - Mach's auch bei mir, ja.

Das war ganz weg, weil...

- Schießt das nicht ein? - Du musst es an Kreuz mit diesem Mann.

Was dazen? Du sagst, wenn er die wegstoßen, dat Kots vom Spritzen.

So und jetzt mach ich das mit der Hand, dass die Liebe so eine Ruhe hat.

Ja. Ja.

Ja.

Ja, ja, ja.

Gut, gut, weil bin ich so weit.

Endlich zeigst du mir Verständnis für mich.

Jetzt wird es schlafen.

Eine Nacht.

Komm, ich möchte dich auch wicken.

Ich habe Angst. Ich habe noch niemals.

Einmal musst anfangen damit.

Komm.

* Musik *

Au! Nein! Das tut weh!

Sei ruhig! Wäre die Eltern uns hören.

Ich will nicht wehken.

Machen wir's mit dem Mund, ja?

Nein, nicht wehken.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Pass auf, gleich spritze.

[Geräusch]

Diese Nacht bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben.

Meine sinnliche Neugier war geweckt worden.

Ich beschloss, die Erwachsenen besser im Auge zu behalten.

Und so wurde ich Zeuge von Dingen, die mir früher bestimmt entgangen wären.

Ja, Herr Eckhardt, von mir aus könntest du die Schlafkomme haben. Bist ein Verstand, Agnes.

Aber ja, du musst ja absolut auskommen mit ihm.

Wir werden uns schon vertragen, Herr Ecker.

Und mir soll's nicht liegen.

So, ich muss jetzt geschäft. Servus, Weiberl.

Servus.

Ich helfe Ihnen beim Ausparken.

Ja, nütig.

Und ich geh' ja bis er laufend auf den Hof.

Bitte nach in den Frau Mutzendocher.

Aber Frau Reintal, ein schwarkes Frauche,

darf sich da nicht mit seinen schweren Wäschkauf aufblauen.

Ein ganzer Kavalier, der Herr Mutzenwacher.

Das kehrt sich wohl so.

Ja, ja, ja, mir keine Ahnung.

Ja, das Leben ist nicht so einfach für eine alleinstehende Frau.

Aber eine so fische Person findet doch immer einen, der sie besagt.

Pst!

Oh, oh, oh. Wie meinen Sie denn das?

Das können Sie doch denken.

*Musik*

Wollen wir die günstige Gelegenheit nicht schnell ausmützen?

Hab's nicht, keine Angst, dass jemand's kommt?

Wir müssen's ihm beeilen, bücken sie schnell.

Ich bin nicht mehr da.

Schloß ich sie dahinter, noch meinen Gustern.

Schön auseinander machen, Frau Reintaler.

Sie sind vielleicht da draufgegangen.

Ich werde sie zaremalmen, deine ausgehungerte Futter.

Wäre es nicht besser, wie würden die Tür zu machen?

Ja, ich gehe schon.

*Sie stöhnt.*

Ich wäre es nicht besser, wie würden die Tür zu machen.

Ja, ich gehe schon.

Jetzt mögen Sie mich nur abstürchen, Herr Mutzenbacker.

Ja.

Kurze Zeit darauf bot mir meine Mutter eine ähnliche Überraschung.

Ja, das hat man manchmal lange nicht mehr fertig gemacht.

Jetzt machen wir jetzt öfters eine Rutzepache, wenn ihr Mann sich nicht geniegen findet.

Und wer hat immer noch nicht gespritzt? Ein braves Schwanz auch?

Komm ins Linkse, sich auf den Tisch.

Und du bist gleich noch einmal.

Aber hören Sie, wie ist das doch schon gekommen?

Ja, dann werden Sie eben nochmal kommen.

Meiner Söhn, zweimal abgespritzt.

Das habe ich ja schon ein Jahr nicht mehr erlebt.

Wir müssen uns beeilen. Die Josefin wird bald beim Einkaufen zurück sein.

Ach, was? Der Viertel doch bestimmt auch schön.

Das dürfen Sie nicht glauben. Die Josefin ist ne Jungfrau.

Aber nimmer lang, Mutter. Da kann es sicher sein.

Das ist doch nicht möglich. Das ist mir schon wiederkommen.

Meine Frau, ich weizelme aus.

Oh, das war wunderbar.

Aber jetzt, jetzt will ich den Spritzen sehen.

Den sauberen Schwanz.

Achtung, wir müssen...

Ich spritze!

Jetzt geht's los!

Sie verstehen, sauber in die Nudel auszuzutzen.

Aber jetzt schäme ich mich, Herr Eckhardt.

Maria und Josef, wir haben's mit nur zu sowas bringen können.

Aber, aber, Sie brauchen sich nicht zu schämen.

Sie ist ein Herr Mann, wenn er sie so vernachlässigt.

Aber, wie weißt du, ich weiß ja.

- Hey, mit der Josefin! - Die ist auch noch...

Ach, hier.

Da bin ich wieder.

Guten Morgen, Herr Ecker.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Wie fühlen Sie sich denn nach der ersten Nacht bei uns?

Sehr gut, fühle ich mich. Hier glaube ich, kann ich es noch eine Zeit lang aushalten.

Deine Mutter dir richtet mir glattes Frühstück.

Oh, da wird sie nun wohl zwei Zuckermelonen servieren.

Was heizt denn da Kind?

Ich habe gar nicht bemerkt, dass mir die Knöpfe aufgesporen sind.

Eckardt wird noch blind werden.

Stimmt's?

Aber nicht doch. Ein Kavalier, wie ich, der schaut bei so was eher weg als hin.

Da muss ich lachen.

Da möchte ich den Herrn Kavalier zu gerne mal auf die Probe stellen.

Josefine, was faltet denn ein?

Wie wär's?

Josefine, hörst du das?

Die Erlebnisse der letzten Tage hat mich so erregt,

dass ich entschlossen war, die nächste Gelegenheit am Shopf zu backen.

die nächste Gelegenheit, einem Shopf zu backen.

Kurzer Zeit darauf erschien wie jede Woche Herr Horrag in unserem Hof.

Er hatte einen Teil des Kellers als Bierlager gemietet.

Herr Horrag gefiel mir immer schon und ich wurde eifersüchtig,

Versüchtig, als ich sah, wie vertraue ich er mit Frau Reintaler, Claudette.

Okay, das hört sich auf.

Sinole fesser unten, Herr Horak.

Das ist gut, macht eine Viertelstunde Pause, geht's noch ein Schnaps trinken.

Dankeschön, Herr Horak.

Ich muss im Keller nach dem rechten Sehnen.

Hab schon verstanden.

Als dann Servus, Herr Horak.

[Musik]

Es ist immer wieder wunderbar, wie sie zu stöpseln.

Es ist einfach glücklich mit ihnen, Frau Rindola.

Sie haben die saftigste Fotze von der ganzen Gossen.

Ficken Sie schneller. Ich werde es gleich überlaufen.

Nein, nicht so schnell, mir kommst du nicht!

Wir haben noch noch Zeit, föhgen Sie mich bis ihr auch sprecht!

Das ist so was, unersättlich jetzt, wie Sie, drückt mal sich!

Vielleicht sie sich noch einmal ab!

Ja, Rack!

Josefin!

Was willst du denn hier?

Krass Gott, Beinand. Was ich will? Ich wollte einen Horachmal bei der Arbeit sehen.

Hier nimm das, Josefine. Und du sagst keinen, was du hier gesehen hast.

Ich sag sicher niemand. Und Geld mag ich nicht.

Ich möchte, dass der Herr Horach weiß, dass die Frau Rheintaler nicht die einzige Frau im Haus hier ist.

dass hier ist.

Als ein Kind halt darauf verstehst du dich aber wirklich gut.

Da kann man nur noch staunen.

[Musik]

Kindle, pass auf. Gleich spritzt sie dir den Mund vor.

Ich möchte gern, dass der Herr Rort mir vögelt wie die Frau Rheinthaler.

Aber Josefin, hast du das schon einmal gemacht?

Einmal muss jeder damit anfangen, hat mein Bruder gesagt.

Und wenn dein Vater davon erfährt?

Ach, der ist bestimmt still. Wenn ich ihm sagt, dass ich ihn beobachtet habe,

wird die Frau Rheinthaler auf welche Boden gebummst hat.

Oh!

Ja?

Dann werde ich mich nicht länger genieren.

Ich seh' ungut vor, Reintaller.

Das müssen Sie verstehen.

Ein Jungfer kriegt man nicht ohne Tog vor's Rohre.

Dann kann ich ja gehen.

So, jetzt schatz' ich.

Steigst du über mich und setz dich.

Erst steck' mir nur die Spitze ein.

Tut schon weh?

Es wird aber gleich weh tun. Am besten, du lässt dich einfach mit einem mutigen Stoß fallen.

Bleib einem Moment, so sitzt es. Der Schmerz ist gleich vorbei.

Ist ja gar nicht einmal blutig.

Ja, mein Bruder hat schon dran rumgebohrt.

Also dann komm, jetzt brauchst du nur noch Reiten lernen.

Ja.

* Musik *

* Stöhnen *

* Dröhnen *

Das ist ein fantastisch, Schatzel. Du bist ja auch Naturtalent.

Oh, es ist herrlich, Sofik. Ich danke Ihnen, Herr Orag.

Danken muss ich. Für die Fotze, die so eng ist, dass man fast den Schwanz abwälscht.

Erficken Sie mich. Mir wird ganz anders.

Komm, hock dich auf alle Viere.

Ja.

* Ge雷 heit Josef *

* Keine Seבrühe starter*

* Re grammtes Unverständliches Schreien *

* Er br poorer *

* Australia- Leslie ruft. ... äh ääh ääähäh ... äh ääh äääh ääh ... äh äähääääähäh... ähh äähaäh äh ääh äääähääh ähh authentication*

* Schreie *

* Schreie *

*Sie schreit. *

Die Tore ist ins Heiz!

*Sie stöhnt.*

Kindl, das war ein Fest.

Sag, du hast mich geschafft.

Ja, komm' uns zurück zu mir, wenn Ihnen die Nuri juckt.

Schön, schauen wir aus.

Daneben an ist die Waschküchter, können wir uns sauber machen.

Ich trieb es mit Herrn Horrack in den folgenden Wochen immer wieder.

Und weil er meinen Körper so lobte, fing ich an, Nack zu schlafen.

Ich hatte das Gefühl, dass das Vögel meinem Körper gut tat.

Meine Brüste fingen an, weiblicher zu werden.

Eines Tages kam meine Mutter wegen einer lungenden Zündung ins Spital.

Ich musste den Haushalt übernehmen. Mein Bruder war inzwischen zu Militär gegangen.

Danke schön, über Sie für ihn. Es tut gut, dass du schon so erwachsen bist.

Er sah mich eigentümlich an. Hat dem Frau Reintaler vielleicht doch etwas erzählt?

Du meinst, weil ich die Mutter vertreten kann?

Ja, das meine. Ich muss in die Arbeit. Bis heute Abend, mein Kind.

Servus, Vater.

Höchstigter Herr Eppert hat er nicht?

Ich bin gleich um ihn gekommen.

Frühstück, Herr Eckhardt.

Ja, ja, ja. Ist gut. Ist gut, Frau Motsenbach. Jetzt bin ich bereit dafür.

Oh, Frau Gnusefie!

Sie brauchen nicht zu erschrecken, ich vertrete nur meine Mutter.

Irgendwas ist aber sehr fleißig.

So?

Ich glaube nicht, dass sie sich vertritt.

Sie hat sich nicht vertreten.

Sie hat sich nicht vertreten.

Sie hat sich nicht vertreten.

Sie hat sich nicht vertreten.

Sie hat sich nicht vertreten.

Sie hat sich vertreten.

Ich glaube nicht, dass Sie sich vertreten können.

Probier mir's halt.

Na dann komm her, du Vollautis, Luther.

Schmeck erst mal den Schwanz, bevor ich ihn dir in die Forze stecke.

Da.

Da scheint dir zu gefallen, was?

* Er seufzt. *

Du r hast ja nicht in meiner Rose lang.

Ich wusste, dass ich meine Mutter jeden Tag puten würde.

*Er stöhnt.*

Aber von mir haben sie wohl Angst.

Warte zu, kleiner Frechtax, die Fick' ich jetzt kaputt.

Bist auch zum Magen, wenn ich in die Reihenammen.

Ja, jetzt auch.

Ja, ja, jetzt auch.

Sieh mal eine an. Dennoch ist er schon richtig ausgeguckt.

Und deine Mutter hält dich noch für unschuldig.

Mit wem hast du es denn schon getrieben, du kleines, geiles Mischstück?

Mit meinem Stiefbruder und dem Herrn Hore.

So, wenn ich eine erliege Hülle, aber so gut wie ich jetzt der bestimmt noch keiner gemacht.

Das werden wir ja sehen.

Ja, ich jetzt der Zeit, glaube.

Komm her!

Ja, ich bin es mich stärker, Herr Eckert!

Da hat er der heiße Pferd!

A仔!

*Stöhnen*

[Geräusch]

[Geräusch]

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

Na? Habe ich dir zu viel besprochen?

Wollen Sie schon Schluss machen?

Das soll wohl auf jeden Fall sein.

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

Nicht doch.

Ach, wollen wir nicht, dass deine Paus immer nicht...

Wieso? Ich denke, Sie wollen den Horag übertreffen.

Ja, aber...

Wurden Sie, Mermut, da denn immer nur einmal?

Nein, aber...

Dann gibt mir wenigstens deine Pflaume zu lecken.

Ich werde Sie dann ganz nach Karten halten.

* Musik *

Ein so junges Loch und so kirig.

Oh, mir scheint der Klex-Diplomus schon wieder hoch.

Ja, wir können wieder.

Und jetzt möchte ich auf ihn einreiten.

Ja, sitz dich drauf, den Aschkatzen. Ich werde dich schon kreieren.

Das ist ja nicht mehr so krankerisch.

* Stöhnen *

* Musik *

Kommt mit dich zurück!

Ich denke, sie wollten mich schnell fertig machen.

Oh, Martin, wo hast du das alles bloß gehört?

Das brauchen wir nicht lernen.

Ich glaube, er kommt schon wieder was.

Oh, schön.

Oh, Siehst?

Wollst du das mal spritzen?

* Er schreit. *

Oh, du Luda.

Er ist nicht.

* Gelächter *

* Er ruft mal sphärisch. Scheppern *

* K blo acuerdo lautes Härchen *

Also.

Also...

Also...

Also...

Sie wollten mich doch fertig machen. Damit war es nix.

Wir müssen wieder hochbringen.

Nein, bitte, lasse ihn jetzt in Ruhe.

Lass mich, ich möchte besser sein als meine Mutter.

Das bist du, Herr Mädeln. Das bist du.

Und Sie wollten den einen Horach übertreffen.

Der pürstet mich immer fünfmal hintereinander.

Sie haben das mal wohl ein bisschen zu folgen, oder?

So, fünf Mal bürstet er dich?

Na komm her, du mal ein Fizflitz schau.

Eine Nummer wenigstens mach ich noch mit dir.

Aber wie bringe ich den Schwalb wieder zum Stehen?

Du wichst den und breifst ihn gleichzeitig an einer Pflaume hin und her.

Au.

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

Er wird wieder!

Und wie gedenken Sie mich jetzt zu vögeln, Herr Eckert?

Von hinten, Lienhund!

Wir sind also unterschieden Samen rüber in Zukunft.

Ich kann's kaum bewarten.

Geh' mal Samen!

Ganz kaum bewarten, gehen wir es an.

Komm, zieh eigentlich die Bluser raus und lass die mit Tutl schwindeln.

* Er seufzt. *

Das weit machen wir hin.

(Gesang)

Das muss ich schaffen!

Ich hab's doch gesagt, ich möchte denn über Muttern ausfieten.

Los, spritzen Sie endlich!

Es geht noch nicht.

Komm' ans Her.

(Stöhnen)

Spreit es doch du volle Schwänze.

Oh, sakre!

[Pause]

So, gleich geht's weiter, ist doch klar.

Schau's jetzt bis die Wirkschaft jetzt gewiss mehr als da Frühstück,

all die Farb rick.

Ich fänd den Kaffee noch mal auf.

Die wird's noch mal weitbringen.

Also find ich etwas Furchtbar.

Warte!

(Gespräch)

Der Mutter ist im Spital gestorben.

Nein!

Der tote Mutter war ein schwerer Schlag für uns.

Wochenlang sprach der Stiefvater kaum ein Wort.

Servus.

Ich grübelte darüber nach, ob es seine plötzliche Einsamkeit war oder ob er nicht verwinden konnte, dass er mich mit Eckart erwischt hatte.

Herr Eckart war von selber ein paar Tage später ausgezogen, ohne dass wir noch ein weiteres Mal gepudert hätten.

Guten Appetit.

Danke.

Ich hatte ein verdammt schlechtes Gewissen wegen der Sache,

weil es ausgerechnet an Mutters Todestag passiert war.

Und weil mich der Stiefvater manchmal so nachdenklich an sah.

Wochenlang ging ich den Männern aus dem Weg,

aber meine Spalte quälte mich von Tag zu Tag mehr.

Jeden Tag vor dem Schlafengehen musste ich mir noch einen runterholen.

Manchmal hatte ich dabei das Gefühl, als gingen Schritte in Gang entlang, die vor meinem Zimmer aufhörten.

* Musik *

* Schmerz *

*Stöhnen*

*Sie weint.*

[Geräusch]

[Geräusch]

* Musik *

* Musik *

[Musik]

* Schnauben *

(Gespräch)

[Hupen]

[Hupen]

[Stöhnen]

* Schnauben *

[Gesang]

[Gesang]

[Gesang]

[Gesang]

Ah, mein Vater, ich kann dir verstehen.

Am nächsten Tag rückte er mit einem Wunsch heraus,

den er seit Jahren nicht geäußert hatte.

Josefin, ich möchte, dass du heute in die Beichte gehst.

In die Beichte, Vater? Warum?

Meinst du, dass du etwas zu weichten musst?

Das hat bestimmt jeder Mensch.

Ich hab dir heute für drei Uhr beim Koperator Gotthöfe angemeldet.

Wie ist mein Vater?

Josef, wir mutzen, mein Vater hat mich angemeldet.

Ja, mein Kind, komm. Tritt näher.

Komm.

Ah.

Nun weichte.

Äh, ich...

Fangen wir mit der wichtigsten Sünde an.

Hast du Unkreuschheit getrieben?

Hör zu.

Vielleicht bist du schon ganz verdammt.

Wenn ich deine Seele noch retten soll,

dann musst du mir aber auch alles ganz genau erzählen.

Ich schäme mich nicht.

Ich schäme mich hoch würden.

Das ist immerhin schon ein Anfang.

Ja, ja, die Versuchung ist groß, wenn der Herrgott einem Kind schon die Brüste eines Weibes gibt.

Wenn er den kleinen Honig topf, bereits mit einem Haarschmuck umgrenzt,

der die Biene nur so anlocken muss,

Hast du etwa gesündigt mit diesem kleinen Oat?

Dass nur für die Geburt von Kindlöchern bestimmt ist?

Ja, Hochwürden.

Dann setz dich auf den Schreibtisch.

Um deinen Vertrauen zu gewinnen,

will ich dir schon einen Vorschuss auf die Absolution erteilen.

Ich werde deinen Schoß dieses Spielzeug der Unkreuschheit reinigen.

[Musik]

Nachdem ich dir diese Gnade erwiesen habe,

wirst du mir das Ausmaß deiner Sünden ausführlich berichten.

Ich habe mit dem Zipfel gespielt.

Das dachte ich mir. Und wie?

Na, gespielt eben.

Wenn du dich genierst es mir zu sagen, dann zeig es mir.

Nimm nur meinen Schweif.

An einem geweiten Priest ist alles rein.

Das kann ich dir versprechen. Du kannst es mir glauben.

Oh ja, Hochwürdensagen bestimmt die Wahrheit.

Und weiter, was hast du weiter an verhochten Künsten geübt?

In den Mond habe ich's genommen.

Aber wie? Wie hast du es getan?

Willst du dich undankbar erweisen?

Wisst ihr, du bist schon halb gereinigt, wenn du mich genauso behörst wie deine ... Versucher.

Also, wird's bald ...

... was, nur der Spitzel?

Oh Gott, seine Sünderchen!

* Musik *

* Musik *

* Musik *

[Gesang]

Und was hast du noch gemacht mit dem Schwanz?

Gefickt habe ich. Ich habe ihn mir in die Forze gesteckt.

Oh Himmel, so eine Schande für einen Christenmensch. Und wie hat sich das abgespielt? Wie?

Oh, würden wir mal wissen, wie man fickt.

Was erlaubst du dir? Würde ich sonst fragen? Komm, komm aufs Bett.

Bist du oben gelegen oder unten?

Mal so, mal so!

Wie kann man in deinem Alter schon so verdorben sein?

Komm her!

Ich stecke dir jetzt die Geweite Kerze rein!

Und du sagst mir, ob so gewesen ist.

Hochwürden, so ist es nicht gewesen.

Erweht denn?

Hin und her, rein und raus ist mir beschwanzgfahren.

Hänst du so?

Ist der Teufel so in deine geile Fotze gefahren?

Ja, genau so ist es gewesen. Wecken Sie mich auch würden.

Ach, Wimper, helf?

- Marisi! - Entschuldigen Sie, Herr Kooperator!

Sie haben mich zur Beichte bestellt!

Marisi!

- Das ist das Schulfreundchen von mir! - Du kommst zu früh!

Vorher muss ich diese in Gleiste reinigen!

Ja, Hochwürden fegnen mit seinem Schrober, mein ist sündiges, tu es sauber!

Setz sie doch her!

Hier schmecken, mein Gnadenhammer!

Ja, Herr Hüben, immer ein Sinn mehr rein.

Ah, ich schieße auf!

Und dieser Schwalb, dieser Frommenschwalb,

bliebst möchte ich Ihnen für immer behalten.

Und ich spritze auch das heilige Öl mit Dich salben.

- Was ist mit der Heiligen Öl? - Und nun stehe auf. Sie mit welch reichliche Gab ich den verdorbenes Loch gereinigt habe.

- Wie? - Stell die Beine auseinander und öffne deinen Honigkirch.

Ah!

Ah!

Oh!

Wunderbar, Hochwürden, darf ich es abwischen?

Bist du von Sinnen, dass heilige Öl wird in deine lasive Haut eindringen?

Wir auch würden wünschen.

Und morgen kommst du wieder zur Beichte.

Wir auch würden wünschen.

Und du kommst auch morgen. Ich nehme heute keine Beiche hinter mir an.

Kann ich mir denken. Komm in den Wagen mit.

Mit.

Grüß Gott, Willen.

Auf Wiedersehen, Kinder.

Ja, der Kooperator, das ist der ganz Raffinierter.

Hat er sich denn schon oft gestoßen?

Oh, 20 Mal bestimmt, aber heute bin ich leer ausgangen.

Du musst ihn ja tüchtig ausgemolken haben.

Tut mir ehrlich leid.

- Das macht nichts, muss mir eben der Johann pimpen. - Was? Der Kutscher?

- Johann! - Kannst du es mir zu pimpeln?

- Aber herzlich gern, Frau Marisi. - Dann halten's an einer passenden Stelle.

- Mach mal, Frau Marisi.

- Er ist immer ganz grau, weil er mich zum Kooperat erfahren muss, weil er weiß, dass der mich bögelt.

Sein Mann lässt sich den Bruder von mir an.

- Seit zwei Jahren etwa. Er hat mir einen Jungfurt.

Erzähl, wie das war.

Das ging so schnell, dass ihr richtig merkt,

ob was los ist, was schon passiert.

Der Johann hat einmal mitten im Wald angehalten

und mir auf die Wiesen gelegt.

Und als ich erstaunt fragte, was machen Sie denn da, Johann?

Da hatten wir schon seinen harten Spargel reingewirkt.

Hat so denn nicht wehgetan?

Am Anfang schön, aber dann hat es mir Spaß gemacht.

Anstandshalber habe ich noch einmal geschimpft.

Johann, was erlauben Sie sich?

Aber da hat er mich schon voll gespritzt.

Ja, der Johann. Der macht nicht viele Worte. Der fickt einfach drauf los.

Der Platz ist gut, Johann.

Wenn es Frauen und Reise so freundlich wär, mich anzuspitzen...

Dann machen wir gemeinsam.

Magst du mit Hochwichsen, Josef?

Halt dich!

* Sie schreit. *

Ist das gut?

Ich will nicht, dass sie mich nicht schulden.

[Musik]

Setzt er zu wild, freiland sie wir noch vögeln.

Samsrecht, Johann, fing sie mich.

Ich...

Freie Marise, ich war halt nicht gefasst auf diese Ehe.

(Gelächter)

(Gelächter)

Ja!

Du passt dir ein bisschen auf, das ist nicht mehr die Überraschung.

Nein, es ist gut!

Ja. - Ja.

Schön.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja, gut.

Soll ich mein Stange nachher mal beim Freund Josephine reinstecken?

Nein, mein Loch sieht mir nur weh vom Kooperator.

Stoßens, Johann, das ist halt mein erster Fick.

Ja.

Ja. Ach, gut ist das, Johann.

Oh, oh, oh! Oh, oh, oh! Oh, schade, dass die Röster nicht allein traben. Es muss schön sein, der in der Fahrt zu buddern!

Das ist ganzreich sein! Jungs, machst du es denn für jeden Tag?

Naja, jeden Tag, da mal! Was? Und immer mit Johann?

Nein, ich habe ja noch den Leopold und sein Zerklinger.

Peter, der Schankwürsch und der Maxl, der Piccolo.

So, oh Johann!

Der wird immer ganz weh, wenn man die anderen meldet.

Und alle vier Fögel.

So, hast du wirklich gut.

Aber am besten kannst du Leopold.

Den musstest du sehen.

Oh ja, jetzt den Bo Johann.

Mir wird gleich eine abgehen.

Birnstein.

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

*Sie stöhnt*

Magst du nicht zu mir nach Hause kommen?

Vielleicht hat der Leopold grad Zeit, dann kann er die aber zu pfen.

Nein, nein, heute viel genimmer.

Aber zuschauen möchte ich ganz gern, wenn er es so gut kann.

Na, fallen.

Ja, komm, die mir gleich mit einem Steifen an.

Man braucht nie hochwichsen.

Das ist gut.

Wie ist das, Frau Maes?

Sie denkt, dass ich sie ja machen soll.

Fick mir von hinten, damit ihr die Josefin schlägen kann, ja?

Ja.

Oh ja.

Ja.

Oh, Leopold, er wird in der Tät.

Und er ist wieder geil, um ein Loch brennt.

Ja, da legt die Kleine unter mich kommen.

Aber ist das Leo Bolt?

Das ist der Baby, die aushöf die Erforderung spät hat.

So!

Die Herr Johann hat mir gesagt, dass sie geholert wird.

Kannst ruhig nie kommen.

Wir wollen einmal prüfen, ob du aushaushilf in Frage gehst.

Ich könnte mir die Nudel auch wichsen.

Ja, wichsen.

Na, Kleiner, zeig einmal, was du in der Oßen hast.

Und wir schieben die Betten zusammen.

So, komm.

So.

Oh, ist das klasse.

Nicht bahnhaltig!

Ja.

*Stöhnen*

*Stöhnen*

*Stöhnen*

Ich bin aufs Bett.

Das war doch alles.

Sieh mal, alternate.

Oh mein Gott!

(HeHave

(Gesang)

* Schmerz *

* Schmerz *

(Stöhnen)

(Stöhnen)

Ah, der ist...

* Schrei *

* Er samacht alteparentschen. *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

Oh! Oh!

So gut wie du möchtest auch haben.

So für Schwänze auf einmal.

Das ist wie Weihnachten.

Herr Mutz und Bachrich, muss ich Sie mit ihr her bitten,

weil Ihr Tochter noch nicht voll hier ist.

Was hatst denn ausgefressen, Major Chefino?

Ausgefressen kann man nicht sagen.

Sie hat es wahrscheinlich nur hingehalten.

Jedenfalls gehört sie zu den Opfern des Koperas de Scotelf,

den wir wegen Unzug mit Baichkindern verhaftet haben.

Was? Den lieben Kooperator?

So, was ist denn so lieb an dem?

Vielleicht sein Schnickschnack,

dass er ihn mindestens achtmal reingesteckt hat?

Er hat meine Tochter was einigesteckt.

Und was soll das gewesen sein? Ein Schnickschnack?

Das spielt keine Rolle, wie man das dem nennt.

Sie hat es auf jeden Fall achtmal drin gehabt.

Fünfmal, höchstens fünfmal.

Ich hab' mich mit den anderen Mördel ehrlich geteilt.

Wollen Sie damit anzeuten, dass sich die Weichkinder nach dem Klöppel des Kooperators drängten?

Ein Gedrängekonst dabei nicht geben.

Der Herr Kooperator hat uns immer nacheinander bestellt. In dieser Beziehung herrscht Ordnung.

Ja, Kind hast du denn nicht daran gedacht, dass du was Schlechtes tust?

Aber Vater, es war doch im Weichunterricht.

Und der Kooperator hat oben immer ein Stück Kirchengeschichte erzählt, während er uns unten fickte.

Bitte, wie war das Wort?

Fickte. Oder völlte. Was Sie lieber hören.

Oh, Josefine, wo ist der Ausdruck her?

Aber Vater, die kennst doch.

Der wird zum ersten Mal von dir gehört.

Röhnmutzernbach, ich nehme ihren Worten,

dass der Koporator niemals gewaldern werden musste.

Da muss sie lachen, Herr Kommissär.

Einmal, als ich dran war, hat man die Maräse sogar drei Kronen geben,

damit die irren Spargel überlassen,

weil ihre Maus so dringend Futter braucht hat.

Was rätst denn da?

Seit wann tut man Mais mit Spargel füttern?

Heute ein Stück Naden, Herr Kommissär.

Ich weiß ja nicht mehr, was sie sagt.

Ich weiß schon, was sie meint.

Wenn das auch die übelen Aussagen,

wird es wertfahlend, den Kooperator einzusperren.

Warum denn einsperren?

Er muss weiter die Beichte abnehmen.

Noch nie habe ich mir im Beichtunterricht so wohl gefühlt.

Ich werde nicht versäumen, ihr Lob weiterzuleiten.

Die Vernehmung ist beendet.

Wünsche guten Heimweg.

Schade, dass der Herr Kommissär nicht auch Unterricht gibt.

Passen's gut auf die Josefine auf, Herr Mützenbacher.

Sonst kommen's nächstes Mal zur Vernehmen,

weil ihre Tochter die Maus mit dem Spargel eines K- und K-Staatsbeamten fütterte.

Eigentlich sollte die verdreschen, was das so Mensch bist.

Ich hab doch bloß so getan, als ob's mir gefallen geht.

Damit der Kooperator nicht ins Gefängnis muss.

Der Kooperator ist ein Schwernekerl.

Aber aufpassen, wenn Zukunft auf die Wüste Kommissär gesagt hat.

Soll er einsperrt werden wie der Corporat?

Nein, aber ob heute Anflug ist, bin ich im Bett von der Mutter.

Es ist, weil er das eine Zimmer wieder vermittelt hat, verstehst du?

Na, endlich!

Da ist er ja unser neuer Bettgeher.

Watcher seit zwei Stunden.

Oh, kaum Witwer und schon wieder ein junges Freundin.

Das ist meine Stiftoktyose Finn und das habt ihr.

Das ist meine Stiftaktiose Finn und das habe den Armann schon wieder vergessen.

Habt er aber. Aber alle nehmen mir nur den festen Rudolf.

Ich finde es riesig, dass sie die Tochter sind, sonst hätte ich mich gar nicht traut, mit ihnen anzuwenden.

Da gibt es nichts anzuwenden, ich habe schon mal eine Anzeige geschmissen, der was das versucht hat.

Sie machen mir direkt Angst, Herr Mutzembracher.

Guck mal, Salam.

Ganz nett.

Na ja.

Du schläfst nur ne Kindle?

Weißt, das Bett ist zu neu für mich.

Es ist schön, dass es nicht mehr so leer ist.

Du hast sogar keine Achter im Damm.

Na, Vater, ich schlafe immer ohne was.

Wirklich?

Aber Vater, die schickt sie doch nicht.

Du bist wohl beschwipst, gibst nur zu.

Wohin doch beim Herrigen, ob er nur ein Stindl.

Du, Vater, der neue Bettgeher, ich habe ein schlechtes Gefühl bei dem.

Wirst du nicht wieder wegschicken?

Wir brauchen die Mietzins.

Aber sag mal, sie wird noch frech.

- Guten Nacht. - Guten Nacht, Vater.

Warum schaust du mich denn so an, Vater?

So, Josephine, der Co-Paratte.

Da hatte die angreifen. - Ja, Vater.

Und doch? - Aber ja.

Die hat es den gemacht.

So wie der Vater.

So, wie der Vater.

So, wie der Vater.

So, wie der Vater.

So, wie der Vater.

So, wie der Vater.

Zu einem Schuft, zu einem Hund.

Und da, da ist er auch gewesen.

Eiervater.

Und da, da drin vielleicht, wo haben wir ihn sein er nur?

Aber das weiß doch längst.

Ich will es ganz genau wissen.

Hat er dich gefügelt, der Kooperator?

Ja, ja, er hat mich gefügelt.

Aber in Wahrheit habe ich es nicht wollen.

Und wie oft hat er dich gefügelt?

Ich weiß nicht mehr.

Fünfmal außerdem komm ich sehr gesagt, aber es war bestimmt mehr.

Vielleicht, zehnmal vielleicht.

Zehnmal, zehnmal auf einmal.

Nein, jedes Mal einmal.

Aber nicht doch Warte, hör auf da unten, mach das nicht bitte.

Ja schon, gut.

Ich war aufgewühlt von diesem Zwischenfall. Mir war klar geworden, dass der Stiefvater mich nicht mehr als Tochter sah.

Es dauerte lange, bis ich einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, weil ich Wasser meiner Brust spürte.

Aber ich fing an, es pricke ihn zu finden.

Ich stellte mich schlafend.

Ich war neugierig, wie weiter Stiefvater es treiben würde.

Ich habe es nicht gesehen.

(Musik)

[Musik]

* Stöhnen *

[Gespräch]

[R Soup es schöpelt]

[S stealing]

[W RunnerGirl steigert radish]

[Gesang]

[Gesang]

[Gesang]

Ich kann nicht mehr frühstiegen. Ich komme schön überstunden zu Spätsnizk-Chef.

Wenn ich's ins Aboot mit.

Servus, Vater.

Reizend. Wollten Sie mir heute das Frühstück im Nachthelm servieren?

Der Vater hat verschlafen und alles musste blitzschnell gehen.

Warum hat er verschlafen? Es macht mir müde, dem dem Freund Josef hinzuliehen.

Es kümmert mich einem vor, was Sie von mir denken. Wollen Sie es frischstücken oder nicht?

Vorher möchte ich Ihnen ein Arsch zeigen, wie mich Ihr geiler Aufzug stimuliert.

Ihre ungewaschenen Grüsse keine kümmert mich noch weniger.

Bis ich Sie dir in Dein ausgeficktes Loch gebohrt hab.

Lass mich in Ruhe, du

Von Arsch!

Am nächsten Abend ging ich mit dem erekten Gefühl von Vorfreude ins Bett.

Der Stiefvater war wieder im Wirtshaus, aber ich war sicher, er würde bald heimkommen.

Ich hatte mir vorgenommen, mich wieder schlafen zu stellen.

Andererseits wusste ich, auf die Dauer würde ich nicht stillhalten können.

Sollte er mich wirklich richtig vögeln.

Ich weiß nicht, wie lange ich so vor mich hindöste.

Als ich eine Hand an meinem Schenkel spürte.

* Stöhnen *

(Gesang)

[Motor]

[Spricht Flöten]

[Musik]

*Hupen*

[Musik]

[Motor]

[Motor]

[Musik]

*Husten*

Vater, was ist los?

Oh, ich... du verögerst mich.

Ja...

Aber Vater, das dürfen wir doch nicht.

Ja, ja, aber jetzt weiß ja niemand.

Und du musst den Kooperaten alle auf die Strecke.

Ja, ich habe nichts dagegen.

* Stöhnen *

Das ist herrlich, Vater. Ja, fick mir nur ruhig.

Ja, ich fick die. Ich fick die jetzt jede Nacht.

Hier können wir es ungestärkt tun.

Soll ich auf deinem Schwanz reiten?

Oh ja, Kind, komm.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

[Gesang]

(Stöhnen)

[Stöhnen]

[Stöhnen]

[Stöhnen]

[Geräusch]

[Geräusch]

* Schnauben *

* Schnauben *

* Schnauben *

Mal, das müssen wir uns denken, Herr Meuth.

Aber Vater, das ist doch selbstverständlich.

Leider hielten wir uns nicht daran.

Als wären wir von einer Last befreit, vögeln wir auch die nächsten Nächte.

Und früh und abends wurden wir immer unbekümmerte und unvorsichtiger.

Das war schön, hat er noch, ne?

Doch, Vater, das war's. Aber jetzt musst du ins Geschäft.

Ich habe schon Ärger, weil ich letztens immer zu spät komme. Servus mal.

Das Nachthemd ist nicht hübsch genug fürs Frühstück.

Ich werde einen spitzen Nachthemdchen für dich mitbringen.

Und ihr wird es besser anschauen. Machst das gleich anziehen.

Freilich.

Der Rudolf ist doch nicht da. - Da kommt das in der Nacht.

[Musik]

Fisch hast du ausmall, zum Anbeißen.

Anbeiß doch!

* Musik *

Wollen wir das nicht im Bett tun? Jetzt haben wir doch Zeit.

Das Frühstück ist fertig.

Du bist so schön zum Anschauen in deinem Hemdel.

Da braucht man gar kein Frühstück.

Was brauchst du anstelle davon?

Also, die schon wieder steht nach der Nacht.

Du machst mir so geil.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Musik *

[Musik]

Jetzt musst du aber beeilen.

Ja.

So trieben wir es einige Tage, bis zu jenem verhängnisvollen Morgen,

an dem uns unser Leichtsehen teuer zu stehen kam.

So, heute gestern mal mit einem Steifen ins Geschäft.

Was findest du? Mach weiter, bitte.

Nein, ich mag nicht.

Was, was soll ich denn machen mit der angespitzen Null?

- Findest du einen im Geschäft, der es reinsteckt? - Habe ich schon nicht gefunden.

Ah!

So du Frechdachs.

Dann wär's gleich spannend, wenn wir die Rudel hinstecken.

Oder?

*Sie schreit.*

Ja, Vater, in meinem Loch ist dein Nudel am besten. Aufkommen.

Oh mein Stoßfest!

[Gesang]

Macht Spaß, nicht wahr?

Herr Rudolfschi, warum ficken Sie denn nicht weiter?

Ist doch alles menschlich.

Und Ihre Stiefdochter, ist doch wirklich ein sehr gnussbriges Persönchen.

Lebt, dass Sie dafür verständnisamt immer sind, Geschäft.

Ich hab Verständnis. Wenn du auch Verständnis dafür hast, dass ich dich auf der Stelle bürst.

Hierseck!

Deine Hochmäßigkeit wird dir gleich vergehen. Ich meld den Vorfall nämlich der Polizei.

Das dürfen's nicht tun, Herr Rudolf.

Warum nicht?

Sie werden doch den Vater nicht unglücklich machen wollen.

Das hängt davon ab, ob das Frau Josephine mich glücklich machen will.

Hibt das Hemd hoch!

Lass dich anschauen.

Mach die Forze auseinander.

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

Weißt du noch, wie ich gesagt habe, du wirst mich doch anflehen,

dass ich die Puder jetzt sammeln soll.

Sag, bitte, Rudolf.

Du uns mit der Ehe und Fickenst mir.

Dabei nießt ihn.

Ah, du wirst nicht.

Alles dann, geht zur Polizei.

Bitte, Leerod, du uns mit der Ehe und Fickenst mir.

Komm, komm.

Komm.

Hol mir den Bimmer raus.

Na?

* Musik *

* Musik *

Komm aufs Bild!

Soll ich wieder reiken?

Nein, geben wir den Arsch zum Lecken!

Komm!

Komm!

* Musik *

* Musik *

[Musik]

Ich streng den nicht an.

Ich schieße nicht auf, bevor ich den nicht pimpert habe.

Ich kann mich beherrschen.

Lass mich jetzt hinter dich.

Drück den Prisch raus.

So, jetzt hast ihn drin.

Nein.

Ja, Rudolf, gut.

Ich kann nichts dafür mir gefreut, das buddeln.

Morgen fick ich dich in den Arsch.

Nein, nein, das dürfen's nicht.

Doch, ich darf alles bei dir, das weißt du doch.

Da hinein werde ich in dir stetten.

Nicht doch, Rudolf!

Natürlich müssen wir das Arsch noch auf den dicken Schwanz vorbereiten.

Das ist gar nicht schlecht. Das hat nur keiner bei mir gemacht.

Oh, gleich geht man ab.

Es ist gar nicht schlecht. Es hat nur keiner bei mir gemacht.

Und gleich geht man ab.

Es ist fantastisch.

[Gesang]

So, jetzt reißt die Backen auseinander.

Das war ein Fest.

Aber das wird nicht das letzte sein.

Das wir feiern.

Ich bin dabei.

Na, Herr Mützenwacher, hoffentlich finden Sie noch in Ihr Bett.

Los, komm in dein.

Na, du Vater, du kommst nach Haus?

Ja, ich habe ja auch noch ausgeschmissen im Geschäft.

Weil ich so oft spät gekommen bin.

Wegen dem Pfönsaufen stimmt's, was soll denn jetzt werden?

Das ist ein Ungleichsdoll, erster wischt uns dieser verlotter Rudolf.

Und du arbeitest ja auch keinen mehr.

Was freut denn noch mit dem Rudolf?

Er, er ist in Arbeit gegangen, komm' rauf jetzt.

* Schrei *

Schau dir noch alles an, das ist dein neues Zuhause.

Du meinst, der Herr Mutzenbach wird erlauben, dass ich hier meine Kunden empfange?

Der Mutzenbach ist in der Kleime. Der hat nichts mehr zu erlauben und nichts zu verbieten.

Komm, wir besuchen das lieves Paar.

Ah.

Da komm ich schon hin.

Heise.

Herr Rudolph, was wollen Sie denn mitten in der Nacht?

Geh mal dich am Schwanz an den Herrn.

Oh, da hast ihn schon leer gemacht, heute Nacht.

Er hatte einmal gespritzt und wir wollten gerade Pause einlegen.

Ich will so viel los beschlossen.

Vater, komm zu dir, wir haben Besuch.

Was, Herr Rudolph? Was soll das zu bedeuten?

Wegtauflieger.

Mach nur weiter, Senzi. Die gehören nämlich auf heute zur Familie.

Was wollt denn hin, Samu am 14.

Herr Nachbar, Sie haben allen Grund, sich mit mir gutzustellen,

nachdem, was ich heute früh gesehen habe.

Die Polizei ist keine drei Schritte von hier.

Hallo, schlägt mir.

Ihr sollt mir dankbar sein.

Habe ich, dass ich ihr Stief durch den Bezirr,

bring ich Ihnen doch die Zähnze aus der Sorts mit.

Was, Herr Ritter?

Josef, finde, sagst gar nix dazu.

Ja, Vater, der Rudolfim in Zukunft immer vögeln.

Er hat's heute früh schon drei im Alt gemacht.

Ach so ist das.

Da haben wir uns als erpresse im Haus geholt.

Gens, machen's doch nicht so große Worte.

Wir fügeln heute so viert durcheinander, das ist doch fesch.

Warten Sie nach.

Die Gzentsie wird Ihnen viel Freude machen.

[Musik]

Gut, Senzi. Und jetzt steckst du den Zopfen von unserem neuen Freund in dein Spundloch.

[Musik]

Du hockst dir auf alle Viren,

damit ihr dem Schwanz von deinen Mäuten genau hohe Danosen hast.

* Musik *

* Musik *

* Musik *

* Stöhnen *

* Stöhnen *

[Gesang]

* Musik *

* Musik *

(Stöhnen)

[Gesang]

[Stöhnen]

[Geräusch]

[Gesang]

In einigen Tagen ging es nun so weiter.

Wir tauschten die Männer und ich fühlte mich wohl dabei.

Aber der Vater verdiente kein Geld mehr.

Immer öfter musste er den Rudolf ankumpen,

bis diesem sogar zu gefallen schien.

Eines Tages?

Wir saßen in der Küche beim Saufen,

da brachte Dizenzie zum ersten Mal einen Kunden in die Wohnung.

Servus! - Grüß Gott miteinander!

Komm, hier geht's lang!

Was soll das? Was hat die Zähne Sie mit dem Mansfield vor?

Sie schafft ein bisschen Gördahn, ich bin stolz auf das Mädel.

Das könnte Josefine doch auch tun.

Dass sie dem Vater, der gerade keine Arbeit hat, mit ein paar Kronen täglich unterstützt.

Soll es ja huher werden?

Rinn's da nicht so, den Herr.

Die Zähne verkehrt nur mit Vornehmungen.

Sie sind jedenfalls Vornehmung, als der Kooperator, der ihre Tochter verzupft hat.

Dieser Schmussfing.

Nein, das ist der Freund.

Die Hürnsner, wie höflich der Feine her zu der Zänkzis.

Verzeihen Sie, dass ich ihre Tuteln berührt.

Ja, auf die Knie du Hurensohn.

Gewiss, Prinzessin, Sie haben recht mich zu bestrafen.

Gib zu, du Sklave, dass du meiner Unwürdig bist.

Ich bin Unwürdig, Sie müssen mich strafen.

Da, du Schwein, du Miserables.

Putzschläcker, Zaunkerl.

Wer die mit dem umspringt?

Und jetzt trabt durchs Zimmer!

Zu befehlen, lauter Prinzessin!

Und wohin soll ich sie prägen?

Frag mich zu dumm, lausiger Lankai!

Natürlich in mein Luftschloss!

Ein tüchtiges Mal, die Zänze, die Verstädte!

Und was wir verschiedene Bündchen, die Männer haben!

Das muss interessant sein!

Und leicht verdientes Geld bringt es außerdem!

Die Josefin, wie die gebaut ist, die würde es weitbringen!

Meinst du, die wird Karriere machen?

Wenn der Vater Jaß sagt, schließlich haben sich auch genug für ihre Tochter abgestampelt.

Das ist allerdings was meins dazu.

Warum nicht?

Da, fünf Kronen hat mir die Sache eingebracht.

Herr Rudolf, Sie haben recht. Ich will dem Glück meine Josephine nicht im Weg stehen.

Du, wie warst du denn, dass wir das so leicht lernen?

Der Höhe war's von uns, aber da auf der Gassen, da spricht er uns nicht an.

Man muss es ihm leichter machen.

Na, was steht zu diensten?

Ich werd vor Springen passen, du quäust mir.

Hast du Zeit? Kannst du mitkommen?

Wohin?

Zu mir nach Hause, es ist nicht weit.

Und was bringt's?

Du wirst zufrieden sein. Komm schon.

Lutschen oder Vögeln? Und Orsch mache ich nicht?

Nichts von beiden. Du wirst lachen. Ich will dich nur fotografieren.

Fotografieren? Ich scheiß mir an.

Als erstes legt sich der Albert auf die Bank, ne?

Und du weit. Sollst nicht immer seinem Schweif spielen.

Ich will doch nur, dass er stahlf bleibt.

Dafür kann Josefin sorgen. So jetzt hier rüber setzen.

Der ist so eifersüchtig.

Der meint immer, dass es mir Spaß macht.

Also, der Albert legt sich auf die Bank.

Du, Melanie, bäuchst dich über ihn

und lässt ihn an deinen Dutteln knappern.

Und die Josefin steckt dir den Schweif rein.

Aber nur der Spitzer, man muss Josefins Hand noch sehen.

Du verägelst ja, du Weibstück, du sollst dich nicht bewegen.

Das ist auch gefögelt, wenn nur der Spitz halt drinsteckt.

Nein, das nennt man Markieren, das hab ich dir schon so oft erklärt.

Ich hab nie gestanden, dass meine Frau mit einem anderen fögelt.

Und jetzt halt still.

Das ist eine Marta, immer nur auf der Schwanzspitze hoppen.

Ich würde sie gern mal ficken, Frau Kabucchi.

Es geht ja nicht. Er passt auf wie ein Luchs.

Verfurchtbar.

Ruhe jetzt. 1, 2, 3.

So, und jetzt umgekehrt.

Jetzt setzt sich die Josefin drauf. Klaro?

Hat die einen Glück.

Schau dir die Josefine an, die vögelt auch richtig und das sagst du gar nichts.

Josefin ist nicht meine Frau.

Aber jetzt sitz still, sonst verwackelt das Bild.

Still sitzen, habe ich gesagt.

Eins, zwei, drei.

Und jetzt stellt die Josefin sich überall wärts Gesicht

und die Melanie nimmt das Spitzel in den Mund.

Aber nur markieren.

Das ist ein Schmuck.

Du schlägst doch nicht, Dekva.

Wo werde ich denn?

Weim kannst du nicht hören.

Und wieder stillhalten! Achtung!

Weiter, als nächstes legt sich die Melanie hin.

Josephine streichelt ihre Dutteln und der Albert steckt ihn bei ihr rein.

Und dann ist er wieder in die Kante.

Und dann ist er wieder in die Kante.

Und dann ist er wieder in die Kante.

Und dann ist er wieder in die Kante.

Und dann ist er wieder in die Kante.

Schlecht ihn bei ihr rein.

Und dann machen wir Schluss.

Du Luder, kannst du das Vögel nicht lassen?

Ich kann nichts dafür, wenn die Josefine mich so an der Brust kitzelt, dass sie auch probsen müssen.

Hilfen müssen, faule ausreden.

Immer versuchst du, dass du mit dem Alberbruder kannst.

Ist das ein Wunder, wenn ein dicker Schweif aufgesetzt wird?

Das ist ein Kreuz, wie der Bein. Da soll man arbeiten.

Halt ihr wenigstens für den Augenblick, still, wo ich abdrücke.

Eins, zwei, drei.

Ich geh in die Dunkelkammer.

Melanin, du kommst mit.

Der könnte mir doch keinen privaten Stoß.

Komm jetzt komm, ich weiß schon was ich tue.

Aber uns kann keiner verbieten die Nummer zu Ende zu bringen.

Was meinst du?

Das kann man echt.

Das probieren hat mich so angespitzt.

Ich bin ein Ernst.

* dough cola Gates true a little boy was anregen Înselekt apparently so cylind Thomas

Särchen.

*Sie weint*

* Stöhnen *

Oh!

* Schreie *

* gezeigt das mit Sch resolver *

Oh, sie ist, sie haben es bekommen.

Josefina, das war großartig. Du bist ein erstklassiges Fickmodell.

Ja, zehn Kronen, ich danke auch schön.

Morgen kommst du wieder. Verstanden? Ja, gern. Es kam nicht mehr zu diesem Besuch. Ich hatte am nächsten Tag, als ich erst mal

ich meiner neuen Tätigkeit nachgegeben, unerwartet viel Kundschaft. Und ich freute mich, dass alle Kavaliere mich besonders hübsch

fanden. Ich war gerade dabei, mich müde auf den Heimweg zu machen, als eine

Vornehm' ich Kutsche neben mir hielt.

Na schönes Freuland, kann ich Sie ein Stück mitnehmen?

Sie können mich auch gleich ganz nach Haus.

Doch, aus, welches noch aus, meines denn?

Ich wusste natürlich, was es geschlagen hatte.

Und als wir vor einem recht respektablen Haus hielten,

wundert ich mich nicht.

Ich wusste inzwischen auch, dass man neuer Kunde eine große Fleischerei mit zwölf angestellten Besaß und Alexander Feringer hieß.

Ist hier mein Freiland?

Herr Feringer, nur zwei Worte wegen der letzten Partal ist abbringend.

Hier Josef, tragt der schöne Freiland rauf in den Salon, aber lasst ihn nicht fallen.

Das stimmt nicht, Herr Feringer.

Was gibt's denn?

Mir stehen nicht ganz so gut da, wie wir gedacht haben.

Das können Sie gerade noch ausgehen.

Schneide die Hosen runter.

Aber das brauche ich doch nicht.

Unser Besser.

[Musik]

Lustige Sitzen habt ihr hier.

Scheint überhaupt ein flottes Hausdesign.

Ja, kurze Türken!

Schaut zu kurz.

Das ist schon das zweite Mal, dass du am Arme von mir fällig bist.

Bei Dritt mal fliegst du!

Entschuldigen Sie, ich dachte, es wäre hier so üblich.

Du hast aber auch wirklich ein einladendes Loch.

Da wollen wir der Einladung gleich einmal voll geleisten.

Aber doch nicht mehr in diesem Film.

Was dieser Schwanz und viele weitere in meiner Spalte anrichten,

Was für erte Zuschauer erleben Sie erst im Film Josefine Mutzendacher?

Zweiter Teil.

Oh, Marie und Josef.

Ach, das schreckt.

Das sollte eigentlich erst im nächsten Film passieren.

Aber so was kommt halt vor.

Keine Sorge deswegen.

Auch im zweiten Teil werden Sie genügend Schwänze spritzen sehen.

*lacht*

Ah...

[Musik]

[Musik]

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