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Wieso benutzt er nicht die Hundetür?
Das versteht er nicht. Zu neu.
Dein Hund?
Dein Haus.
Hast du die Zeitung gesehen?
Der Alte geht in Rente. Junior übernimmt die Führung.
- Und so erfährt man davon? - Toll, was?
New York hat ihn zum Leiter beider Zeitschriften ernannt. Konsolidierung.
Kann sein, dass in der Redaktion auch Stellen gekürzt werden.
Mr. Gascon möchte Sie sprechen. Also, Mr. Gascon Jr.
He)'-
- Wir werden gefeuert. - Keine Ahnung.
Mann, ich habe gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht. Blöd.
Jetzt hab ich weder Job noch ein Mädchen.
Ich lande noch bei Starbucks.
Bist du noch mit dem Model zusammen, Quincy?
- Helen. - Nicht Schluss machen.
Heute Abend im Zig Zag Club geben wir unsere Verlobung bekannt.
- Du musst kommen. - Nach der Arbeit?
- Ja. - Das könnte in zehn Minuten sein.
Mr. Gascon muss Sie doch nicht sprechen.
- Siehst du? - Echt? Also kann ich abhauen?
Ja. Tut mir Leid.
- Für Sie ist er so weit. - Nur ich?
- Pardon. - Pardon.
Wie Sie wissen, müssen wir rationalisieren.
Ja, ich weiß.
Ich muss leider 15 Prozent der Mitarbeiter entlassen.
Das ist bedauerlich, aber es ist notwendig.
Ja.
In Ihrem Lebenslauf steht...
Sie haben Psychologie studiert.
In Berkeley.
- Sie kennen sich mit Irren aus. - Man lebt ja in L.A.
Ok. Und wie steht's mit Leute feuern?
- Was? - Feuern.
Entlassen allgemein.
Ja, da gibt es mehrere Studien. Sie sind mir nicht vertraut. Wieso?
Sagt Ihnen Jeffrey Jasper etwas?
- Der aus New Jersey. - Der wurde gefeuert.
Hat sich betrunken und zehn leitende Angestellte abgeknallt.
Das darf hier nicht passieren. Ich möchte also, dass Sie...
eine Vorhergehensweise ausarbeiten.
Warum nicht Mr. Peters aus der Personalabteilung?
Der wurde heute Vormittag gefeuert.
Er sagte, er will mich mit einem Golfschläger kaltmachen.
- Mr. Peters? - Mit einem MacGregor-S-Eisen.
Sie haben bis Freitagnachmittag.
- Stellt das ein Problem dar? - Nein.
Helen?
Helen?
Man kann nie zu vorsichtig sein.
Achtung.
Huch, das war meine Schuld.
Alles in Ordnung?
"Bis heute Abend, Schatz..." Ich liebe dich auch.
Mitarbeiterentlassung:
Psychologische Strategien für Arbeitgeber.
"Wollen Sie jemanden feuern?"
Q, reg dich ab. Sie kommt schon, ok?
Gut. Ich bringe den Toast aus.
Auf meinen Cousin.
Der den Rest seines Lebens mit derselben Frau Sex haben wird.
Und zwar immer und immer wieder.
Und in allen denkbaren Position.
Das musst du auch.
- Sie kommt schon. - Ich weiß.
- Ja, aber... - Da kommt sie.
Wer Sagt's denn.
Wo warst du? Alle warten schon.
Evan, Greg, Lamont, Trey, alle sind hier. Wo sind deine Freundinnen?
- Die kommen nicht. - Wieso nicht?
- Ich hab sie nicht eingeladen. - Willst du es geheim halten?
Was, wollen wir hinten ein bisschen knutschen?
- Ich habe ein ungutes Gefühl. - Du willst dich nicht verloben?
Sei nicht böse. Wir sollten eine Pause einlegen.
Von einander. Und nachdenken.
- Wieso? - Alles passt so gut mit uns.
- Es ist zu einfach. Undramatisch. - Was soll das heißen?
Ich bin 25 und warte immer noch auf die große Leidenschaft.
Aber das ist einfach nicht dein Ding.
Du hast es nicht so mit den superromantischen Gesten.
Ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen.
Ist das nicht superromantisch? Oder wenigstens super?
Wir müssen einfach eine Pause einlegen.
- Was habe ich getan? - Es tut mir echt Leid.
Die denken jetzt, ich hätte dich geschlagen. Wo willst du hin?
- Das ist egal. - Mir nicht.
- Das willst du nicht wissen. - Doch.
- Nein. - Sag es mir.
Warum weinst du?
Ich fahre nach Paris. Mit Tony.
- Mit wem? - Morgen.
Mit meinem Trauzeugen?
Und das sagst du mir auf unserer Verlobungsfeier?
Ich wollte es dir schreiben.
Was? Hast du was geraucht?
- Eine Postkarte aus Paris? - Nein, keine Postkarte.
Du weißt, dass ich dich liebe.
Ich weiß nicht mal, wer du bist. Du bist jemand anders.
Eine Außerirdische. Helen. Hör zu, ich...
- Sie hat ihn gerade sausen lassen. - Gott bewahre.
Quincy.
- Quincy. Was machen Sie da? - Hey Mr. Gascon.
Haben Sie es im Griff?
- Was denn? - Das mit dem Feuern.
Ja, ich habe alles ausgearbeitet.
- Ok, prima. Ausgezeichnet. So, bitte. - Gut. Das sind Namen.
- Was soll das denn? - Tja...
das ist ein kleines Experiment.
Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen.
Jetzt tun Sie nicht so.
- Diese Leute müssen gefeuert werden. - Was, und ich soll das machen?
- Sie sind der Experte. - Sekunde.
Ich habe nur recherchiert. Von Feuern wusste ich nichts.
Ich habe mich doch klar ausgedrückt.
- Nein. - Gut, das war meine Schuld.
- Tut mir Leid. - Schon ok.
- Also, viel Erfolg. - Mr. Gascon.
- Ich tue das nicht gerne. - Natürlich nicht.
Sonst wären Sie ein Monster.
Das sind Sie aber nicht. Ich auch nicht.
- Genau. - Aber leider kann ich nun mal...
delegieren und Sie nicht.
Also, viel Glück.
- Quincy. Was geht ab? - Hi. Nichts.
- Du siehst übel aus. - Danke.
- Muss 'ne heftige Party gewesen sein. - Heftig, ja.
- Was gibt's? - Dies und das.
Dies und das?
Sandra hat gesagt, du willst mich sprechen.
So ist das also.
Schon in Ordnung.
Scheiße!
- Geben Sie das bitte Mr. Gascon. - Sicher.
MACH MICH SAUBER!
Q.
Q. Los, mach auf, Mann.
Was hast du denn da an, Alter?
- Ist halt bequem. - Lässt du mich rein?
- Was willst du? - Das hier.
Deine Mutter, meine Tante...
ruft ständig an. Sie macht sich Sorgen.
- Ruf sie an. - Ich hab zu tun.
- Ach ja? - Ja.
Vorsicht, Pisse.
- Was? - Du hast es eilig und schaust nicht.
Ach nein. Nein, nein, nein.
- Das ist übel. - Etwas unordentlich, ja.
Das ist krank. Wo sind deine Sachen?
Helen hat viel mitgenommen.
Außer dem Hund und einem halb nackten Foto von ihr.
- Sie hatte alles außer meiner Seele. - Die wollte sie sicher auch.
- So eine Goldgräberin. - Aber gib sie ihr nicht. Tu nur so.
Wieso kann ich nicht einfach ich selbst sein?
Erbärmlich kommt eben nicht gut an.
War das mal Käse? Das mit Helen tut mir Leid.
Aber du musst dich zusammenreißen.
- Ich schreibe. - Was?
Briefe, an Helen.
Wie viele?
- Ich treffe den richtigen Ton nicht. - Wie viele?
Ich muss immer darüber nachdenken, wie sie Schluss gemacht hat.
Dann fiel mir ein, wie übel es gewesen wäre...
wenn Helen meine Chefin gewesen wäre, und sie mich gefeuert hätte.
Die öffentliche Demütigung, das schreckliche Timing.
Also schrieb ich einen Brief.
In dem ich meiner Empörung über ihre Methode und Technik kundtue.
Ihre Methode und Technik dich abzuservieren?
- Genau. - Alles klar. Wo ist der Brief?
Ich ruf deine Mutter an. Das ist ein Hilfeschrei.
Es fing als Brief an und entwickelte sich dann zum Handbuch.
Wie man mit jemandem Schluss macht.
Es basiert auf meinen Entlassungsrecherchen.
Findest du das nicht etwas merkwürdig?
Merkwürdig? Was soll daran merkwürdig sein?
Wenn man mit jemandem Schluss macht oder feuert...
soll man es so tun, dass derjenige einem keinen Stress macht.
- Ich nenne es The Plan. - The Plan?
The Plan. Ist doch genial.
Hast du ein Inhaltsverzeichnis?
Ich fasse es nicht.
"Bindungsfähig oder mordfähig?
Tatort." Wieso bei ihr Schluss machen?
Dann kann man abhauen, wann man will.
In einem Restaurant oder so kann sie dir hinterherkommen.
Aber keiner verlässt seine eigene Wohnung.
- Anrufbeantworter? - Keine persönliche Nachricht.
Weil die Ex dich anruft, um deine Stimme zu hören...
und um dann wieder aufzulegen.
Und so entsteht ein Teufelskreis emotionaler Verzweiflung.
Besonders, wenn die Nachricht lautet: "Bin nicht da, bin in Paris."
Sich verlieben ist ein Akt des unbeschwerten Wahnsinns.
Aber Schluss machen ist ein rationaler Akt.
Wie kann man den verbessern? Indem man wissenschaftlich vorgeht.
Was hast du damit vor?
Tja, ich...
Ich treffe mich seit drei Monaten mit 'ner Tussi.
Kapitel sechs. Was ist... Steinbock?
- Widder. - Na klar.
Du musst das austesten.
Quincy? Wir werden reich. Steinreich.
TRENNUNGSHANDBUCH
Wie man sich anziehen muss. Wie man sich verhalten muss.
Mir ist klar geworden, dass man auf wissenschaftlich Weise...
Schluss machen kann.
- Das ist der Cousin meines Freundes. - Wer?
Er redet von seinem Trennungshandbuch.
Klingt nicht gerade bahnbrechend. Aber er ist ganz niedlich.
- Wie ist er so? - Ich kenne ihn nicht.
- Aber er ist auf jeden Fall einsam. - Wieso?
Welche Frau will schon einen Trennungsexperten?
Da ist was dran. So.
Wie steht's mit Ihrem Liebesleben?
- Haben Sie eine Freundin? - Sekunde.
Also, was darf es sein?
Etwas Drastisches. Ich bin seit drei Monaten mit Evan zusammen...
ich mag ihn echt, aber er wird langsam etwas nervös.
So sind die Guten immer.
Ich muss ihn schockieren.
Und mich. Ich hatte wieder diesen Traum.
- Den mit dem Riemen? - Nein, den mit Halle Berry.
- Und das heißt... - Vorm Friseur...
von Halle zu träumen, deutlicher geht's nicht.
Wie ist es, als Autor anstatt als Sklave hier zu sein?
- Ich kann woanders warten. - Du sollst dich nicht einsam fühlen.
- Einsam? - Dein Anblick deprimiert mich.
Ein Fan schrieb, ich sei arrogant.
Nein. Du hast der Welt...
einen humanitären Dienst erwiesen.
Nein, echt. Du solltest stolz sein.
Wie soll man die wahre Liebe finden...
wenn man immer wieder in aussichtslosen Beziehungen endet?
- Du bist ein Guru. - Ich will nur eine normale Beziehung.
Normale Beziehungen gibt es nicht. Und weißt du, warum?
Weil es keine normalen Frauen gibt.
Bei mir kam neulich eine vorbei.
- Sie meinte, das Buch gefiel ihr. - Wow. Ein Groupie.
Dein erster Groupie. Die erfüllen einem jeden Wunsch.
Die machen alles, was du willst. Egal wann, egal wie.
- Das lief nicht. - Sag nicht so was!
Was würde ich für einen Groupie geben!
Gib dich doch als mich aus.
Gut. Ich treffe mich später mit Nicky. Willst du sie kennenlernen?
- Nein. Wie lange hat sie noch? - Eigentlich ist ihre Zeit um.
- Aber sie ist 'ne Wilde, also... - Du magst sie.
- Nein. - Du hast gerade gestarrt.
- Nein... - Doch. Und das heißt, du magst sie.
Na gut. Sie hat eben so schöne, lange, dicke, schwarze Haare.
- Meine Eier tun weh. - Das will ich gar nicht wissen.
Sie würde dir gefallen. Sie ist Physiotherapeutin.
- Sie ist sehr hell. - Mulattin?
- Nein. Zimt. - Ach so. Du meinst klug.
Ja, klug. Und taff.
Toller Körper. Lange schwarze Haare.
Mist, schon wieder.
Für Filzläuse bist du aber zu alt.
- Wo hast du das Teil hingesteckt? - Das ist ein geselliges Kerlchen.
- Yo. - Er ist so weit.
Ich sag ja nur. Eines Tages wird eine Frau zuerst...
mit dir Schluss machen. Und das wird wehtun.
- Sag so was nicht. - Doch.
Erst ist sie distanziert und dann wirst du die fatalen Worte hören:
"Baby, ich muss mal mit dir reden."
- Geh an die Tür. - Ich hau schon ab.
- Raus. - Brauchst du was aus der Klinik?
. He)'- - He)'-
- Der Autor. Schön, Sie zu sehen. - Nennen Sie mich König Autor.
- Was läuft? - Tja.
- Bereit für die zweite Auflage? - Klar.
- Wie behandelt man Sie im Verlag? - Gut.
Das Buch ist erst der Anfang.
Ich stelle mir eine ganze Spoil-Reihe vor.
Spoils Sex-Handbuch. Spoils Golf-Handbuch.
- Spoils Zuhälter-Handbuch. - Wir vermarkten alles!
Und nun zum Grund dieses Treffens.
- Ja, was wollen Sie besprechen? - Nehmen Sie Platz.
Ich sag es einfach: Ich brauche Ihre Hilfe.
- Womit? - Jemanden zu feuern.
Das ist nicht das richtige Wort. Eher loswerden, verabschieden.
- Mitarbeiter? - Freundin.
Dabei soll ich Ihnen helfen?
Ich weiß, das muss ich selbst machen.
Das kann ich nicht delegieren. Das geht nicht.
Aber ich bin völlig ratlos. Diese Frau hat Macht über mich.
Das ist wie Voodoo! Sie hat mich in der Hand.
Ich habe keine Kontrolle.
So bin ich sonst nie.
Hier ist Sandra.
Ich sollte Sie doch auf dem Laufenden halten.
- Mr. Gascon hat sich Hilfe geholt. - Ich brauche einen Profi.
- Einen Trennungsprofi? - Einen Trennungsprofi.
- Ich? - Sie.
- Den. - Sie müssen mir helfen.
Es ist eine Katastrophe. Ich sehe aus wie ein Alien.
Evan flippt aus, wenn er diese Frisur sieht. Sie ist schrecklich.
Hör auf mit dem "perfekten Pärchen"-Gelaber.
Ich sehe nicht aus wie Halle Berry, sondern wie ihr Yorkshire Terrier.
Ok. Ich muss los.
Nicky.
- Nicky. - Im Schlafzimmer.
Los, sonst kommen wir zu spät.
- Hörst du? - Ich komme nicht raus.
- Was? - Ich komme nie wieder raus.
- Was machst du da? - Nichts.
Nichts machst du?
- Ja. - Wieso kommst du nie wieder raus?
- Ich verstecke mich. - Und wieso versteckst du dich?
Baby, ich muss mit dir reden.
Das ist Quincys Schuld.
Achtung.
Gott.
Evan?
Hey Evan?
Evan?
- Was läuft? - Was machst du hier?
Ich war zufällig in der Gegend.
- Das mache ich hier. - Was soll das?
- Du hast mir Pech gebracht. - Ich versohl dich gleich.
Rate mal, was passiert ist.
- Sie wollte Schluss machen. - Was?
"Was?" Sie druckste rum und versteckte sich...
und dann meinte sie: "Baby, ich muss mit dir reden."
- Kommt dir das bekannt vor? - Was hast du gesagt?
Gar nichts. Ich bin weggerannt.
- Du wolltest doch Schluss machen. - Ja, ich wollte Schluss machen. Ich.
Das ist ein großer Unterschied. Aber ich habe einen Plan.
Und zwar treffe ich mich um neun mit ihr im Zig Zag.
- Hör auf. - Aber du gehst dahin.
Sag ihr, dass ich mich verspäte. Sag ihr, was für ein toller Kerl ich bin.
Wie glücklich sie sich schätzen kann. Dann ruf mich an.
- Wo bist du? - Hier.
- Bei mir? Wieso? - Bei mir würde sie mich finden.
- Kapitel drei. - Kapitel drei.
Du hast das Buch gelesen. Deshalb bist du nervös.
Nicky?
- Vielleicht. - Wohl eher nicht. Wie heißen Sie?
- Ich bin nicht Nicky, tut mir Leid. - Falscher Name.
Quincy. Haben Sie gefragt, wie ich heiße?
- Nein. - Wirklich nicht?
- Tja, ich heiße Quincy. - Ok.
- Mary. - Mary. Freut mich.
Mein Cousin hat mich her geschickt. Ich soll seine Freundin treffen.
Sie hat lange Haare. Ich wusste nicht, wie viele Frauen...
in L.A. lange Haare haben.
Sonst hat sie keine besonderen Merkmale? Narben, Tattoos?
- Grübchen? - Ein hübsches Lächeln.
Nicht, dass ich wüsste.
Vielleicht erkennt sie Sie ja.
Sie kennt mich nicht.
Sie erwartet ihren Freund.
- Der kommt nicht? - Nein. Der denkt...
dass sie mit ihm Schluss machen will.
- Wieso denkt er das? - Weil sie mit ihm reden will.
Vielleicht will sie über was ganz anderes reden.
- Sie wissen ja, wie Frauen sind. - Wenn ihr reden wollt, dann redet ihr.
- Und redet und redet. - So sind wir.
Allerdings.
- Und was sollen Sie hier bezwecken? - Ich soll ihr sagen, wie toll er ist.
- Wie kindisch. - Hab ich auch gesagt.
Und gelogen ist es auch.
Der ist gar nicht so toll. Das ist ein Macho, ein Playboy.
Er hat eine dreimonatige Beziehungsklausel.
- Wirklich? - Da hält er sich eisern dran.
- Toller Kerl. - Und sogar in den drei Monaten...
betrügt er die Frauen. Was soll das?
- Ja, was soll das? - Egal. Drink gefällig?
Gerne. Bloody Mary, bitte. Double.
Mary mag Bloody Marys. Süß.
Ja. Und was machen Sie beruflich, Quincy?
- Ich schreibe für Span'. - Wirklich?
Sie erinnern mich an jemanden.
- Sie mich auch. - Wirklich?
Halle Berry.
Sie haben diesen Look.
Danke.
- Q. - Sie war nicht da.
- Das ist ein Zeichen. - Ein rotes Warnlicht vor einer Klippe.
Wollen wir einen trinken?
Geht nicht. Hab gerade 'ne Braut kennen gelernt.
Wir wollen noch weggehen.
Das Buch hab ich nicht erwähnt. Ist das unehrlich?
Das ist ein Date. Die sind immer unehrlich.
Na gut.
Schon komisch. Wir wurden beide versetzt.
Und jetzt sind wir hier. Merkwürdig.
- Nein. Weißt du, was merkwürdig ist? - Was?
- Teratoma. - Die Kekse?
- Stimmt's? - Nein, das ist Tiramisu.
Teratome sind Tumore...
die alle drei Lebenselemente enthalten.
- Was bedeutet das? - Sie haben Haare...
Haut und Drüsen. Also schwitzen sie, so wie du gerade.
Ich habe einen gesehen, der war so groß wie ein Basketball.
Da war ein vollständiges Gebiss drin.
Alles, was ein Menschenleben ausmacht, ist dort drin.
Aber auf schreckliche Weise mutiert. Schon verrückt.
Und was ist das Merkwürdigste, was du weißt?
Man kann nicht durch die eigene Haut beißen.
Erstes Naturgesetz: Selbsterhaltung. Der Mensch ist egoistisch.
Ich kann nicht durch meine Haut beißen, weil ich egoistisch bin?
- Versuch's. - Nein.
- Beiß dich. - So ein Quatsch.
- Tu es. - Gut.
Möchtest du Ketchup?
Ich kann es nicht, weil ich geistig gesund bin.
Das ist dasselbe. Wenn du nicht egoistisch wärst...
wärst du verrückt, und dann würde es gehen.
Und wenn dir ein anderer wichtiger ist, als du selbst?
Klingt nicht gerade vernünftig. Meinst du Liebe?
Ja. Liebe.
Wenn man verliebt ist, ist man verrückt...
und könnte durch die eigene Haut beißen.
Verliebt sein und verrückt sein ist also das Gleiche?
Ist doch logisch.
- Willst du die andere Hand probieren? - Nein.
Beiß mich doch. Ich bin zart. Ich bin lecker. Ich bin liebevoll.
Hallo.
Quincy Watson?
Ja, ich bin Quincy.
Quincy Watson. Kommen Sie rein.
- Ich bin Rita Monroe. - In der Tat, Rita.
- So begrüßt er einen. - Oh Gott.
"Hallo Rita."
- Drink? - Sie wissen, warum ich hier bin?
Ja, das weiß ich. Klar. Oder? Weiß ich das?
Sekunde.
- Sie haben mein Buch gelesen? - Ich kenne Ihr Buch.
Und ich weiß, dass Sie vorhaben...
meinem Philip Trennungstipps zu geben.
Das ist keine gute Idee. Ich bin vollkommen...
Alle haben eine Aufgabe. Meine ist, Mrs. Philip Gascon zu werden.
Tut mir Leid. Sie sagten?
Wir müssen etwas aushandeln.
Von Profi zu Profi.
- Profi? - Aber ja. Es geht nicht nur um Liebe.
Ach so. Jetzt verstehe ich, glaube ich.
Damit habe ich nicht gerechnet. Sie sind so...
- So ehrlich? - Direkt.
Wir müssen nicht gegeneinander kämpfen.
- Wollen wir einen Preis verhandeln? - Wow. Sehr direkt.
- War das zu schnell? - Nein, ich bin nur...
an Angsthasen gewöhnt.
Aber Sie sind ein echter Mann.
Ich muss zum Geldautomaten.
Was zum Teufel...?
- Da liegt die Schnapsnase. - Wo bin ich?
Bei mir. Du verführst meinen Hund zum Saufen?
- Wo ist die Frau? - Hat sie den Hund mit dir abgefüllt?
Was hast du mit dem Hund gemacht?
Der gehört sowieso deiner Ex.
Soll ihr Mops etwa Alkoholiker werden?
Das ist doch kein Rottweiler.
- Der hat winzige Nieren. - Helen kommt nicht wieder.
Darum geht's nicht.
Und um den Hund auch nicht.
Ich weiß nicht, was du... Ist das meine Unterhose?
Mr. Lynch, wie gesagt...
Sie brauchen sich nicht ausziehen.
Halt meinen Schwanz.
Ich komme wieder, wenn Sie sich angezogen haben.
Dr. Jacobs, wählen Sie 2035.
Evan hat angerufen: 13 Uhr, bei dir.
Ein bisschen Nachtisch? Der ist so romantisch.
Ihr gebt mir Hoffnung.
Er denkt, ich will Schluss machen.
- Willst du das? - Eigentlich nicht.
Dann habe ich Quincy kennen gelernt und erfahren, dass Evan Satan ist.
Wenn man Quincy glauben soll.
Er hat ja auch über das Buch gelogen.
Aber er hat schon einen ehrlichen Eindruck gemacht. Und er ist... Gott.
Also: Ja.
- Ja, was? - Um 13 Uhr serviere ich Evan ab.
- Hi. - Sie sind spät dran.
- Was wollen wir hier? - Spione vermeiden.
Sie sind sich dem Ernst der Lage nicht bewusst.
Keine Sorge. Ich habe todsichere Methoden. Also, wie lautet der Plan?
Abendessen, dann eine DVD bei mir.
Lieber bei ihr.
- Gut. Was soll ich sagen? - Nichts. Es geht darum, was Sie tun.
- Und das wäre? - Schmollen.
Pardon?
Und dann fragt sie irgendwann...
- "Was hast du?" - Und dann sagen Sie:
"Nichts." Los. Los.
- Schatz, was hast du denn bloß? - Nichts.
- Doch, irgendwas stimmt nicht. - Nein, es ist alles ok.
Sag mir, was dir auf dem Herzen liegt.
Jetzt haben Sie sie. Und dann: Genau aufs Auge.
"Ich will Schluss machen."
Sekunde. Einfach so?
Das ist der passiv-aggressive Kopfschuss.
Sie fühlt sich verantwortlich. Irgendwann fragt sie dann, warum.
Dann schauen Sie sie einfach an und sagen: "Hey, ich liebe dich nicht."
Und dann hauen Sie ab.
Wow. Hört sich etwas fies an.
Nicht so fies wie eine schlechte Beziehung. Hier.
Damit Sie wissen, was Sie sind.
Schwermetall. Stahl.
Wieso konnten wir nicht zu dir? Ich mag den Geruch frischer Farbe.
- Drink? - Nein, danke.
Hast du eine Spinne verschluckt?
Nein, hab ich nicht.
- Eine Ratte? - Nein.
- Willst du es wissen? - Was du verschluckt hast?
- Warum ich schmolle. - Leidest du an Verstopfung?
Nein. Wie gesagt: Ich schmolle.
- Wann hattest du zuletzt Stuhlgang? - Daran liegt's nicht.
- Soll ich es dir sagen? - Nein.
- Wieso nicht? - Weil du so niedlich bist.
Ich muss dir etwas sagen.
Reib mir das Bein. Ich habe einen Krampf.
Soll ich es dir sagen?
Erst reiben.
Höher.
Höher.
Was willst du mir sagen, Big Boy?
Los geht's.
Die Tür ist auf.
Du hast eine neue Frisur. Echt, du siehst total anders aus.
Wie diese Schauspielerin.
- Halle Berry. - Nein, die doch nicht.
Die in dem Film über die Crackjunkies.
- Genauso. - Ich seh aus wie ein Crackjunkie?
- Egal. Das nenne ich eine Frisur. - Sie gefällt dir also?
Ich hasse sie. Aber das macht es einfacher.
Ich will Schluss machen. Ja. Ich will Schluss machen.
Das geht nicht. Ich wollte mit dir Schluss machen.
Tja.
Dumm gelaufen.
Das ist so unfair. Aber das ist mal wieder typisch.
Was schreist du? Du wolltest mit mir Schluss machen.
Gestern wolltest du "reden".
Aber ich wollte nicht Schluss machen.
- Als ich reinkam, hast du geschmollt. - Hab ich gar nicht.
Na klar. Deine Stirn sah aus wie 'ne Walnuss.
- Hab's gesehen. - Ok, du hast Recht.
- Aber mit gestern hattest du Unrecht. - Und was soll dann diese Frisur?
- Um dich nicht zu verlieren. - Das check ich nicht. Ich hau ab.
Dann hau doch ab. Wer hält dich auf?
Schließlich bist du gestern Abend nicht gekommen.
Doch. Aber du nicht.
Egal. Aber es war andersrum.
Du hast mich praktisch gezwungen, mit einem anderen auszugehen.
Was?
Ja.
- Mit wem? - Mit dem anderen.
- Wo wart ihr? - Wo wir waren.
Soll das witzig sein?
Egal, ich hau ab.
Wie lange läuft das schon?
Das geht dich eigentlich nichts mehr an, oder?
- Hast du es getan? - Nicht wirklich.
- Also seid ihr noch zusammen? - Er hat mit mir Schluss gemacht.
Er hat mit dir Schluss gemacht? Wow.
- Der ist gut. - Zu gut.
Aber ihr wart perfekt zusammen.
Ihr hättet heiraten sollen.
Sein bester Freund kreuzt auf...
macht Evan schlecht, um mich wütend zu machen...
und lügt über seinen Beruf.
Er inszeniert nämlich Trennungen. Ist doch glasklar.
- Ja? - Evan hat mich an Quincy überliefert.
"Hier, probier die mal."
- Und jetzt? - Quincy weiß nicht, dass ich es weiß.
Er weiß nicht, dass ich weiß, dass er das Buch geschrieben hat.
Ich gehe also heute Abend mit ihm aus.
Alles schön romantisch.
Und wenn er mir den ersten Kuss geben will...
dann lache ich ihn aus.
Dem werde ich es so richtig zeigen.
Was?
- Hört sich etwas kindisch an. - Nein.
Vielleicht wird Evan klar, wie sehr er dich liebt.
Dann könnt ihr zur Partnerberatung oder...
Ich muss los. Wir besprechen das später.
Legen Sie sich hin.
Q.
- Was machst du hier? - Ich helfe Philip.
Vergiss es. Ich habe ein Problem.
- Das weiß ich. - Hör zu:
- Ich bin verliebt. - Ich weiß.
Nein, nein. Das war nur Wolllust.
Das war nur wildes Bumsen. Aber das jetzt...
Das ist Liebe. Nicky.
- Ich hab heute Schluss gemacht. - So zeigst du deine Liebe?
Zu der Zeit war ich nicht in sie verliebt.
Dachte ich zumindest.
Oder war ich es doch?
Nein. Erst als sie sagte, dass sie sich mit einem anderen trifft.
- Das ist Eifersucht, nicht Liebe. - Ja? Na klar, das meine ich doch.
Wieso wäre ich sonst eifersüchtig?
- Das ist manchmal so. - Ich habe einen Fehler gemacht.
Was soll ich machen?
Kauf ihr was. Diamanten, Klamotten.
- Du bist keine Hilfe. - Kreditkarte.
Ich muss den Typen finden und versohlen.
Vielleicht versohlt er dich.
Das liegt nur an dieser neuen Frisur.
- Sie hat eine neue Frisur? - Ja.
Eine neue Frisur ist ein Zeichen der Aggression. Frauen wissen das.
- Keine langen Haare mehr? - Sie hält sich für Halle Berry.
Halle Be...
Das ist echt...
- Was hast du? - Nichts.
Mein Bauch tut weh. Zu viele Taquitos. Ich muss mal.
Ich geh mal aufs Klo.
HEATHER HEADLEY HEUTE ABEND
Nicky?
Mary.
- Ist das eine Abkürzung von Marilyn? - Nein, ist es nicht.
Erzähl mir von deiner Arbeit in der Redaktion.
Eigentlich will ich ein Buch schreiben.
- Ein Kinderbuch. - Natürlich.
Es heißt All Dogs Leave L.A.
Weil Sie hier weder Aufmerksamkeit, noch Liebe bekommen.
- Wo gehen sie hin? - Compton.
Was ist aus deinem Kumpel und seiner Freundin geworden?
- Sie haben Schluss gemacht. - Wie kommt er damit klar?
- Er glaubt, es war ein Fehler. - Ja?
Es heißt, Ehrlichkeit sei das Wichtigste in der Liebe.
Das glaube ich nicht.
Für eine Beziehung ist es wichtig. Aber der Liebe...
ist es egal. Ehrlich oder Unehrlich.
- Worum geht es der Liebe dann? - Der Liebe geht es nur um die Liebe.
Für wen hältst du dich?
Wir hatten eine Abmachung.
Wenn du also irgendwelche Spielchen spielen willst:
- Nicht mit mir. - Die hat sich wohl verwählt.
- Kennwort: Kaninchen. - 'Neid erwachsen.
Hör zu, Mr. Watson, wenn du mehr als Sex willst, dann sag es.
Aber betrüg mich nicht. Und ruf zurück.
Diese Dinger drücken.
Ich hab keine Ahnung, wer das war. Wirklich.
- Keine Ahnung. - Ich hau ab.
Muss ein anderer Quincy sein. Warte!
- Ich schwöre, ich... - Was schwörst du?
Dass du ehrlich bist? Schwörst du das?
Meistens schon.
Sauf, was du kannst, Alter.
Sie hat sich heute freigenommen. Kann ich Ihnen helfen?
- Ist sie morgen wieder da? - Ich glaube nicht.
Sie ruft nicht zurück.
- Sie haben wunderschöne Augen. - Danke.
Kann ich sonst etwas für Sie tun? Schöne Mütze.
Ich bin so verwirrt.
- Ich auch. - Was soll ich nur machen, Mr. Lynch?
Mich lieben.
Und Ihren Schwanz halten, stimmt's?
Ok.
- Ist er weg? - Ja.
- Endlich. - Ich glaube, es tut ihm echt Leid.
Gib ihm noch eine Chance.
- Ich weiß nicht. - Ihr gehört zusammen.
Wie wär's?
Wieso können Sie nicht Schluss machen, wenn Sie sie so hassen?
Ich habe Angst.
Einerseits ist sie schön, witzig und klug.
Andrerseits ist sie total rücksichtslos.
Also sag mal, du fieses kleines Tier...
was bietet Philip?
Sag du mir's.
Nichts, nichts und wieder nichts.
Tantiemen.
Wie du mir, so ich dir. Dass ich nicht lache.
- Philip Gascon? - Entscheide du.
Hilfst du Philip mich loszuwerden, oder hilfst du mir, ihn zu heiraten?
- Oh, Scheiße. - Was ist?
Nur ein Krampf.
- Wo? - Im Bein.
Ich reib es dir.
- Da? - Ja. Da ist der Krampf.
Sie hören mir nicht zu.
Hallo Philip?
- Wo sind Sie? - Tut mir Leid.
Wenn nicht bald was passiert, muss ich heiraten.
Warum willst du Philip heiraten?
Quincy, Quincy, Quincy.
Ich bin eine praktische Frau.
Ich komme aus armen Verhältnissen. Meine Familie war nicht gerade nett.
Ich habe mich mit meiner Schönheit und Gerissenheit durchgeschlagen.
Ich hab noch zirka fünf bis sieben Jahre, um das auszunutzen.
Das Buch ist auch nur so eine Theorie.
Nicht verlieben. Das ist die Hauptsache.
Das ist gefährlich. Da kann man sich verletzen.
- Liebst du Philip? - Nein. Ich mag ihn.
Er ist ein netter Typ.
Aber Frauen lieben keine Männer, die sie manipulieren können.
Und Männer, die dich manipulieren können?
Wenn ich einen finde...
verliebe ich mich bestimmt in ihn.
Sie müssen in der Öffentlichkeit Schluss machen. Post, Flughafen.
Banken sind gut. Bewachte Orte. Und nicht lockerlassen.
- Energisch bleiben. - Ich weiß. Energisch.
Ja. Sie müssen...
Das Gesicht! Hab ich das schon erwähnt?
- Nein. - Das steinerne Gesicht.
Das Gesicht darf keinerlei Gefühle widerspiegeln. So:
Wenn man keine Gefühle zeigt, kann es der andere auch nicht.
Das bricht den Teufelskreis der Gesichtsausdrücke.
Kein Schmerz, keine Rage.
Ja, bleiben Sie so, bleiben Sie so.
Wenn Sie sie sehen, handeln Sie sofort. "Es ist vorbei."
Philip.
- Was hast du? - Ich will Schluss machen.
- Wie bitte? - Ich will Schluss machen.
- Hier? - Ja, hier.
Warum hier?
Um Gewalt zu vermeiden.
Bei der Post?
Philip, so was würdest du nie tun. Ich kenne dich doch.
- Du bist ein FedEx-Mensch. - Ist doch egal.
- Das geht nicht. - Wieso nicht?
- Weil wir uns verloben. - Von wegen.
Das ist einfach die beste Lösung. Die großzügigste Lösung.
- Ich will gar nicht großzügig sein. - Ich bin großzügig, Schatz, nicht du.
Schau mal. Du bist ein alternder, langweiliger Heini.
Ohne mich bist du total unsichtbar.
Und da ich so ein liebevoller Mensch bin...
kann ich dich nicht im Stich lassen.
- Ich will einfach nur Schluss machen. - Weiß ich doch.
Wir holen uns eine Flasche Wein und dann erzählst du mir davon. Ok?
Na komm. Kopf hoch.
Rufus, mein Schatz.
Wie geht's meinem Engel?
Rufus, ich bin's. Helen.
Hör auf.
Hast du mir was zu sagen?
- Ja. - Und was?
Kennst du das Fragespiel? Es geht ganz leicht.
Du fragst mich etwas, ich muss ehrlich antworten.
Ich frage dich etwas, du musst ehrlich antworten.
- Hört sich fies und gefährlich an. - Ich fang mal an.
Wie heißt du noch mal? Mary?
Nicky.
- Du bist. - Ok.
Was machst du beruflich?
Ich hab bei Span' gearbeitet.
Dann schrieb ich ein Handbuch, wie man sich trennt.
- Seit wann weißt du das? - Seit dem ersten Abend.
Seit wann weißt du, dass ich nicht Mary heiße?
- Seit gestern. - Nicht seit dem ersten Abend?
Sekunde.
Wieso bist du mit mir ausgegangen?
Weil du gesagt hast, ich sehe aus wie Halle Berry.
- Wer war die Frau am Telefon? - Keine Ahnung.
Keine Ex mit 'ner Bratpfanne?
Nichts dergleichen.
Liebst du Evan?
Das dachte ich.
Als du Wusstest, wer ich war, wolltest du mich nicht mehr sehen, oder?
Das ist mein Cousin. Das geht nicht.
- Aber du bist da. - Du auch.
Warum?
Ich bin verrückt.
- Wie verrückt? - So verrückt:
Kein Tropfen Blut. Was soll man davon halten?
Ich blute innerlich.
Warte, warte. Warte, Quincy.
Vielleicht sollten wir es lassen.
- Wieso? - Das weißt du selbst.
Ja. Du hast ja Recht. Ich muss mit ihm reden.
Wenn wir jetzt wilden Sex haben, macht das alles kompliziert.
Ja, das stimmt.
Ich rede mit ihm. Vielleicht sollte ich einfach gehen.
- Willst du gehen? - Willst du es?
- Nur, wenn du gehen willst. - Nein.
- Dann gehe nicht. - Wieso fragst du dann?
- Wir könnten ein Spiel spielen. - Nackt-Twister?
Nein, ein besseres.
- Das Liebesfantasie-Spiel. - Das Liebesfantasie-Spiel.
- Du sitzt da. Ich sitze hier. - Ok.
Du erzählst mir eine Fantasie von dir...
und ich dir eine von mir.
- Du fängst an. - Ok.
Also, da sind so Hühnerküken.
Eingeölte Hühnerküken.
Fang du an. Ich muss meine noch ausarbeiten.
Ok. Ich schlafe...
einen...
tiefen, wunderbaren Schlaf.
Ein Fremder betritt mein Schlafzimmer.
Seine Lippen... sind so süß.
- Wie ein Weingummi. - Ein Rotes?
- Ein Rotes. - Ja.
Und dann bewegen sich seine Lippen...
langsam an meinem Körper hinunter. Vom Hals...
hinunter zu meinen Brüsten...
bis zum Bauch.
Ich kann kaum atmen und...
Oh, das ist wie eine langsame...
enorme Explosion. Und...
Runter von mir! Was soll das?
Der Traum, die Lippen...
Das war Fantasie.
- Ach du lieber... - Gott.
Du hast mich angetörnt.
Mir war so...
Ach, was soll's. Oh Gott.
Hat nicht funktioniert, was?
Es artete zur Verhandlung aus.
Erst wollten wir das Gegenteil.
Ich wollte Schluss machen, sie wollte heiraten.
Dann schlossen wir einen Kompromiss.
- Und der wäre? - Wir sind verlobt.
- Glückwunsch. - Danke.
Wollen Sie immer noch Schluss machen?
Und wie.
Sie wissen ja, dass ich viel Wert auf Ehrlichkeit lege.
Das respektiere ich überaus.
Scheiß drauf. Wir schreiben einen Brief.
Da steht drin, dass Schluss ist. Ich schreibe ihn.
Danach brauchen Sie nur noch neue Telefonnummern.
Dann machen Sie zwei Wochen Urlaub an einem geheimen Ort...
wo sie nackt am Strand herumlaufen und sich amüsieren können.
Und wenn Sie wiederkommen, ändern Sie alles.
Ihre Angewohnheiten, den Terminplan. Zirka sechs Monatelang.
- Ja. - Ja?
- Klar, das geht. - Nackt rumlaufen?
Ich hab 'nen Arsch und den werd ich zeigen.
Klar. Zeigen Sie ruhig Ihren Arsch.
Ok, her mit dem Arsch!
- Aber nicht hier. - Ich kann einfach weglaufen!
Ok, ok. Sie machen mir Angst.
Wirklich.
Evan. Ihr Cousin ist ein Genie.
Vergessen Sie nicht, mir den Brief zu geben. So um sieben?
- Adios. - Was hat der denn?
- Ich muss dir was sagen. - Ich dir was zeigen.
- Schau dir das an. - Nicky?
- Wer sonst? - Ihr habt doch Schluss gemacht.
Je tiefer das Loch ist, desto größer muss die romantische Geste sein.
Wie diese.
- Woher weißt du, dass sie das will? - Ich weiß es einfach.
- Hat mir ihre Freundin gesagt. - Und der Typ?
Den Loser nutzt sie nur aus, um mich zurückzugewinnen.
- Der Loser? - Klar.
Ich glaube nicht, dass sie das will.
Doch. Ich kenne sie. Das hat sie extra eingefädelt.
Sie spielt gerne Spiele. Und ich spiele mit. Besonders bei den versauten.
- Was soll das? - Ich liebe die Frau.
Du findest das nicht gut?
Wusste ich. Du gehst immer auf Nummer sicher.
Und das hier...
- Das ist verrückt. - Wann?
Heute Abend.
Ich bin so genial.
Hi, ich suche Nicky Callas.
Ich bin ein Freund von ihr. Quincy Watson.
Sie ist nicht da, aber Sie können eine Nachricht hinterlassen.
Wissen Sie, wo Sie ist?
Nein. Keine Ahnung.
Bitte geben Sie sie ihr. Es ist wichtig.
- Ok? - Klar.
- Hi. - Hey.
- Wir gehen doch heute Abend aus? - Klar.
- Nicky. - Nein, Philip.
Bringen Sie den Brief bald vorbei?
- Ja. Ich komme. - Danke, muchacho.
Überraschung.
Ich konnte nicht wegfahren, ohne Ihre zweite Auflage zu feiern.
Meine Damen und Herren: Quincy Watson, Autor.
Da ist der große Mann. Ich habe eine Überraschung für dich.
- Wo ist Philips Freundin? - Er hat sie sicher nicht eingeladen.
- Und Nicky? - Das wird gerade organisiert.
Keine Angst.
Habe ich dich je enttäuscht?
- Hallo Quincy. - Helen?
Was machst du denn hier?
Ich bin wieder da.
- Wer feiert hier? - Ein Freund.
- Ich wollte ins Kino. - Sei nicht so. Das wird witzig.
Als ich weg war, wurde mir klar...
dass du dich nicht ändern musstest...
sondern ich.
Du bist perfekt, so wie du bist.
Ich tue alles, um unsere Beziehung zu retten.
Amy, was soll das?
Mein Gott.
Ich mache jetzt die Augen zu.
Du kannst mich küssen oder mir eine knallen.
Es ist mir egal.
Verzeihung. Q.
Ich muss mit dir reden. Sofort.
Geh nicht.
Nicky ist hier. Und Rita auch.
- Was? - Lange Geschichte.
Aber du musst Nicky holen und sie zu mir bringen.
- Ich beschreibe sie dir. - Ich weiß, kurze Haare.
- Ich sehe Evan nirgends. - Was hast du dir dabei gedacht?
- Ich hau ab. - Nein. Er hat sich geändert.
Es sollte eine Überraschung sein, aber er hat einen Ring.
- Was für einen Ring? - Einen Verlobungsring.
Du spinnst.
Du bist total durchgeknallt.
- Das ist gemein. - Verzeihung.
- Nicky. Hey, was läuft? - Quincy.
Weißt du was? Hauen wir ab hier.
Wir können ja ein bisschen...
Hast du die Dielen gesehen? Echt stark.
- Wer ist das? - Sie schaut dich an.
Haben Sie den Brief?
- Hier. - Ok, Nicky.
- Das ist Quincy. - Du hast es ihm nicht gesagt?
Was?
- Das ist sie. - Hi.
Blasen wir die Kerzen aus.
Ich misch mich unter die Leute.
Hallo, ich bin Helen, Quincys Muse.
Ich bin Nicky, Quincys Freundin.
Ich bin Rita. Ich Vögele nur mit ihm.
Evan, ich treffe mich mit Nicky.
Nicky und ich sind zusammen.
- Meine Nicky? - Hör zu. Ich liebe sie.
Hab gerade deine Muse und deine Fickmaus kennen gelernt.
Weißt du, was du bist? Ein lebendes Teratoma.
Nein, Nicky, Nicky. Warte.
Yo, Nick!
E! Warte!
Warte. Es ist nicht so, wie du denkst.
Ich glaube, du denkst überhaupt nicht.
- Ich wusste nicht... - Das ist mir egal.
So was tut man einem Familienmitglied nicht an.
Scher dich zum Teufel.
Ich gewinne sie zurück. Lass sie in Ruhe.
Mann.
Willst du weg'?
Ja, ich muss kurzfristig auf Geschäftsreise.
Nach London.
Ja, das kam ganz...
- Hotelpool. - Du bist allergisch gegen Chlor.
- Nur ein bisschen. - Du hörst auf zu atmen.
- Ein neues Schloss? - Im alten ist der Schlüssel abgebro...
- Aber... - Auf diesem Brief steht ja mein Name.
Lese ihn am besten einfach.
Ich muss dir etwas sagen, dass du vielleicht nicht hören willst.
Ich habe eine Affäre.
Der berühmte Q.
Wie sind Sie hier reingekommen?
- Fenster zertrümmert. - Warum?
- Netter Hund. - Was wollen Sie?
Was ist los mit Ihnen?
Verdammt. Was soll das, Mann?
- Philip, ich bin verwirrt. - Ich weiß Bescheid.
- Worüber? - Rita hat mir von euch erzählt.
Er hat mich gebissen. Das Tier.
Ich habe Ihnen zugehört, Ihnen alles erzählt.
- Ich war es nicht. - Hören Sie, Sie undankbarer Fiesling.
Wenn Sie Rita noch einmal anschauen, lasse ich Sie kaltmachen.
Und Ihr Buch können Sie vergessen. Der Spaß ist vorbei.
Sie können machen, was Sie wollen: Ich heirate diese Frau!
Ja, ganz...
Ja.
Aufhören.
MENSCHEN SIND SCHRECKLICHE GESCHÖPFE.
Was?
Das hier?
Na gut.
Hier.
Willst du mir etwa drohen?
Der Köter muss eingeschläfert werden.
Keine Schlägereien. Und wenn doch, dann schön die Linke oben lassen.
- Dann ein Haken und... - Kann ich etwas für Sie tun?
Ich habe eine Frage.
Können Sie ein nettes Zuhause für den Hund meiner Freundin finden?
- Kommen Sie mit. - Gut. So, bitte.
Eigentumswohnung, Dachfenster, Whirlpool.
Hier wird es nur so wimmeln von Weibern.
Ja. Jede darf drei Tage bleiben. Aber ich Sag's dir:
Lebendig kommt hier keine wieder raus.
Sag Bescheid.
- Schatz, ich bin da. - Spinnst du?!
- Weg! - Wo sind meine Hunde?
Mann, ist das hässlich.
Hier, damit kannst du zurück nach Paris fliegen.
Schnappt sie euch.
- Nicky'? - Niemand ist zurzeit erreichbar.
- Ich muss mit dir reden. - Sekunde.
Erst muss ich dir etwas sagen.
- Ich heirate. - Nein.
Doch. Wir wissen nur noch nicht, wann.
- Freust du dich? - Natürlich.
- Gut, du bist nämlich mein Trauzeuge. - Nein, das geht nicht.
- Komm. - Nein, das geht echt nicht.
- Sie ist da. - Sie ist da. Was? Wieso?
Nein.
Quincy, das ist Rita. Rita, Quincy.
Endlich lernen wir uns mal kennen.
Allerdings.
- Was ist mit Philip passiert? - Herzinfarkt.
Was meinst du?
Echt hübsch, was?
Zum Glück war es nichts Ernstes.
Aber er musste ein paar Tage ins Krankenhaus.
Ich war dabei, den Armen gesund zu pflegen, und wer kommt rein?
Hi, ist das der Angler-Vertrag?
- Ich komme später wieder. - Nein, legen Sie es ruhig hin.
- Hierhin? - Ja, da ist gut.
Entschuldigung, wie unhöflich. Evan, Rita Monroe.
Rita Monroe, Evan Fields.
Ich wusste nicht, dass es Evan war. Ich hielt ihn für dich.
Ich kam mir so ausgenutzt und manipuliert vor, dass ich mich...
verliebte.
Ist Philip noch im Krankenhaus?
Hab ihn mit 'ner Schwester verkuppelt.
- Brave: Junge. - Er ist in guten Händen.
Rita, entschuldigst du uns kurz?
Wir sehen uns draußen.
- Was geht ab? - Hast du Kontakt zu Nicky?
Nein. Ich hab ihr 'ne Zeitlang nachgestellt, aber das ist lange her.
- Kleiner Scherz. - Gut.
Rita, freut mich.
Q.
Du musst mich fragen, bevor du sie ansprichst.
So lauten die Regeln.
Ich hab jetzt meine eigenen Regeln.
Er hat dir eine Ohrfeige gegeben?
Die haben sich verdient.
Hallo?
- Wo ist Nicky? - Sie ist nicht da.
- Wann kommt sie wieder? - Gar nicht.
- Was? - Sie ist nach Portland gezogen.
- Portland? - Sie haben sie gerade verpasst.
Sie ist mit dem Zug gefahren. Er hat Flugangst.
Er'? was für ein "er"?
Hier, Mr. Lynch.
Nicht bewegen. Deine Tochter bezahlt mir nicht genug...
um Verstecken mit dir zu spielen.
Ich hol die Karten. Bleib hier.
Mist.
Hi, zwei Karten nach Portland.
Komm.
Mist.
BITTE EINSTEIGEN
Nick.
Nicky.
- Er grapschte mich an. - Verstehe.
Ok, wir müssen los.
Los geht's.
Bitte Karten bereithalten.
Dieser Zug fährt bis San Diego.
Was?
Vergiss es.
Was zum...? Ach du lieber Himmel.
Quincy.
- Was soll das? - Ich bin ein...
Das ist meine Schuld. Ich Idiot.
Ich verstehe dich nicht.
Warum bist du mit dem alten Knacki zusammen?
Ich verstehe kein Wort.
Ich bin ein Arschloch. Ich bin ein Trottel.
- Ich höre nichts. - Ich liebe dich.
Was sagst du...?
Nein, nein, nein. Nicht.
- Spinner. - Hör auf.
Nein, nicht.
Mein Gott! Bleib hier.
BREMSE
Untertitel: SDI Media Group
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