All language subtitles for Der.Vernichter.(Il.giustiziere.sfida.la.citt+á).1975.BluRay.Subs.German

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Original subtitles

- Hallo Cowboy. - Rambo! Rambo ist da, Papa!

Hier, f�r dich.

Hallo, Maria.

- Oh, hallo. Das ist aber eine Freude. - Siehst du.

Ich werd' verr�ckt, du alter Gauner. Endlich sieht man dich mal.

Bleibe eine Sekunde, ich bin gleich wieder da.

Das ist wirklich eine �berraschung. Komm' rein.

- Setz' dich doch. - Mama, er hat bestimmt nicht viel Zeit.

- Muss ich heute zur Schule gehen? - Na h�r' mal...

... das kommt gar nicht in Frage. Du gehst in die Schule, klar?

- Mit Rambo kannst du sp�ter noch reden. Nicht wahr? - Na klar.

Entschuldigt, ich bin in einer halben Stunde wieder da.

Vergiss' es nicht. Luigino?

- Wei�t du, warum man niemals Wasser trinken sollte? - Nein.

Weil da die Fr�sche reinfurzen. War doch nicht zu hart f�r den Kleinen, oder?

So, da bin ich. Na, wie sehe ich aus?

Hier.

Sag' mal, wo hast du denn die ganze Zeit �ber gesteckt?

Nordpol, S�dpol...

Jemand hat mir erz�hlt, du warst in Marseille.

Auch.

Na, und? Willst du l�nger hier bleiben?

Keine Ahnung. Wie sagt der vorlaute Volksmund?

Wer rastet, rostet.

An deiner Stelle w�rde ich's tun.

Einer wie du kann es in Mailand sicher zu was bringen.

Meinst du als Sheriff, so wie du, ja?

Hey, was willst du?

Das ist nicht das �belste.

Ist nichts besseres als ein Nachtw�chter.

Ach... du und deine Spr�che.

H�r' mal zu. Das w�re eine tolle Sache f�r dich.

Wir sind so eine Art Privatpolizei.

Es wird immer schlimmer in Mailand.

Es gibt mehr Einbr�che und neuerdings Kidnapping.

Verstehst du? Wenn jemand Schutz braucht, dann wendet er sich an uns.

Ist 'ne ehrliche Arbeit. Bringt was ein.

Und befriedigt.

Hey... was denkst du?

Wir beide k�nnten zusammen da eine gro�e Nummer werden.

Hey Mann, ich habe doch noch alle Murmeln im Hirn.

Du kannst dir nicht vorstellen, was die Ganoven hier in Mailand so treiben.

Warte mal, bis du dran bist.

Wieso sollte ich dran sein? Ich bin ein harmloser Typ.

H�r' mal zu, Kleiner.

Ich latsche niemandem auf die F�sse...

... und hoffe, dass mir niemand auf die F�sse latscht.

Ich meine, ich habe das mit allen Heiligen aus dem Kalender abgesprochen.

Vom Heilgen Pentino bis zum Heiligen Vittorio.

So, und jetzt geh' mal ein bisschen deine Uniform l�ften.

Raus hier!

Ist das eine tolle Maschine.

Die ist sicherlich irre teuer.

He, Michele, warte!

Hey, das ist ja eine Maschine, die gar nicht mehr gebaut wird.

Die ist ein Verm�gen wert.

Du, �brigens...

... ich habe das vorhin mit dem Angebot nicht so ernst gemeint.

- Was denn f�r ein Angebot? - Naja, dass du bei uns mitmachen sollst.

Ach, das hatte ich schon vergessen, als du es gesagt hattest.

Ach �brigens... habt ihr auch ein B�ro oder so etwas?

In der Via di Cesare, um die Ecke.

Naja, vielleicht komme ich irgendwann mal an euren Stempelkissen riechen.

- OK. - Mach's gut.

- Hallo Flora. - Guten Tag.

Ich habe so viel Risotto gegessen, dass es mir zu den Ohren raus kommt.

- Was willst du trinken? - Gib' mir einen Fernet, aber schnell.

- Einen Doppelten? - Na klar.

Na, Dickerchen, was gibt's Neues in dieser beschissenen Welt?

Ach, nichts weiter.

Ah, doch. Rambo ist wieder da.

Rambo? Das ist aber ein komischer Zufall.

Was f�r ein Zufall?

Naja, komisch weil... ich habe vorgestern Nacht von ihm getr�umt.

Ich habe getr�umt, er ist wieder da....

... und hat sich um ein Pferd gepr�gelt.

Um ein Pechschwarzes.

L�ften Sie, Caiano.

Sie sind also Rambo, ein Freund von Scalia.

Ich bin Kommandant Ferrari.

Es freut mich.

Ihr Freund Scalia scheint eine Menge von Ihnen zu halten.

Alle halten eine Menge von mir.

Hey!

Na, willst du mal sehen, was dein alter Freund so alles drauf hat?

Habe ich schon gesehen.

Inzwischen bin ich so gut, dass jeder, der keine Lebensversicherung hat...

... f�r verr�ckt erkl�rt wird.

Ja ja...

Na gut, und du meinst, ich soll dir jetzt die Ohren abrubbeln, ja?

Na los, komm' komm', zieh' dich aus.

Mann, habe ich eine Angst.

- So. - Macht mal Platz da, Jungs.

Mach' mal Platz.

Na los, komm'. Lass' mal was sehen, du tapferer Mann.

Ich muss erst mal das Schlagbein freilegen.

Siehst du?

Jetzt gibt es eine Westernschelle.

Jetzt kommt die Maulschraube?

Ah, die B�ffel paaren sich.

Na los, schlag' zu.

Das halten deine Knochen doch nie aus.

- Ol�! - Ist ja gut, ist ja gut.

OK, ich gebe zu, du bist der Bessere.

Aber in anderen �bungen schl�gst du mich nie.

- Was denn f�r �bungen? - Wirst du schon sehen.

Hey, hey!

Na, Meister?

OK, OK...

... im �bungsschie�en bist du auch besser.

Aber wenn du ein Ganove w�rst, w�rde es anders aussehen.

Ich wette auf Scalia, klar?

OK, pass' auf. Ich wette 90 zu 10, dass ich dich schlage.

Na, dann mal los.

- Na mach' schon, schie�'. - Also, es geht los.

Nein, nein, nein... auf mich, auf mich.

- Auf dich? - Ja auf mich. Mach' schon. Worauf wartest du?

Hast du sie nicht mehr alle?

Na los, mach' schon, mach' schon.

Du bist ein echt verr�cktes Huhn, wei�t du das?

Hey Mann, nicht auf den Kopf, nicht doch.

Alles klar, nicht auf den Kopf.

Ach, so ein Idiot. Nun zieh' dir schon die Weste aus. Mach' schon.

War nicht schlecht, Rambo, was?

Das mit der Weste war meine Idee.

Ich habe spitzgekriegt, dass bei Schie�ereien...

... immer auf die Brust gezielt wird. Das ist die gr��te Zielscheibe.

Donnerwetter, dass Sie darauf nicht reingefallen sind. Sie sind ein toller Fuchs.

Also, wenn Sie Lust haben, k�nnen Sie gleich morgen bei uns anfangen.

Ich w�rde mich sehr freuen.

Nein. Danke. Ich bin nur gekommen, um dem Spargeltarzan eine Freude zu machen.

Keine Sorge, Boss. Den kriege ich schon irgendwie rum. Verlassen Sie sich darauf.

Oh nein... den kriegst du nie irgendwie rum.

Giuseppe...

Nein, nein! Lasst mich los!

Papa, Hilfe! Hilfe, Papa!

Hilfe!

Giampiero!

Hier ist Marsili.

Ja, Marco Marsili. Eben hat man meinen Sohn entf�hrt.

Ja, Sansiro. Villa delle Ginestre.

Ich wei�, dass du f�r Geld nicht besonders viel �brig hast.

Aber f�r mich ist es sehr wichtig.

Ich habe die Arbeit angenommen, damit Luigino es mal besser hat als ich.

Das muss man doch verstehen. Ich tue es f�r ihn.

Typen wie ich...

... haben es nicht leicht in dieser Welt. Kann man nicht �ndern.

Papa, wenn du mal wirklich viel verdienst...

... kaufst du mir dann so eine Maschine, wie Rambo eine hat?

Ganz so gro� muss sie ja nicht sein.

Vielleicht... mal sehen.

Schmei�' mal 'ne Apfelsine r�ber.

Aber jetzt Abmarsch, ins Bett mit dir.

- Rambo? - Ja?

Wei�t du, warum man nie B�ffel ins Bett nehmen soll?

- Nein, keine Ahnung. - Die furzen noch schlimmer.

- Jetzt aber ins Bett. - Gute Nacht, Luigino. Schlaf sch�n.

Jetzt h�re mir mal gut zu, Rambo.

Das ist wirklich eine tolle Sache.

Bei dem neuen Auftrag kriegen wir eine Pr�mie...

... wenn wir die Fabrik und die Lastwagen besch�tzen.

Die Fabrik ist vor kurzem sabotiert worden, verstehst du?

Wenn die nicht rechtzeitig liefern k�nnen...

... dann m�ssen die Konkurs anmelden. - Ja, na und?

Was, na und?

Was macht es dir denn aus, mir zu helfen?

Maria, rede du doch mal mit ihm.

H�r' mal... dein Fabrikant, hat der irgendeinen Verdacht?

Sehr vage. Irgendwelche Konkurrenzunternehmen.

Und wann l�uft die Lieferfrist aus?

Das ist es ja. Leider morgen.

Ich habe so eine Ahnung, wer den Jungen gekidnappt hat.

- Wer? - Es gibt zwei oder drei Banden in Mailand...

... die sind auf so was spezialisiert.

Ich nehme an, es war die von Conti.

Ach was... Conti ist ein Eierdieb, nichts weiter.

W�hrend du weg warst hat er sich ziemlich gemausert.

Der ist scharf darauf, dem alten Sizilianer das Monopol streitig zu machen.

- Was? Patern�? - Genau.

Ich kenne die Jungs und ihre miesen Tricks fast alle.

Also eines wei� ich ganz genau...

... wir k�nnen mit Sicherheit das Versteck des Jungen finden, wenn wir nicht zu viel Zeit vertr�deln.

Aber dazu brauche ich so einen Fuchs wie dich.

Ich glaube, dass du einen riesen Hammer hast.

Was soll das hei�en?

Was geht dich das an?

Ich meine, was passiert denn, wenn der Alte ein paar Lire abdr�ckt und seinen Jungen wiederkriegt?

Du musst doch nicht glauben...

... dass die Br�der deinetwegen den Bengel freilassen.

Wenn die wollen, legen die dich um.

Quatsch, Unsinn. Wenn ich den Ganoven erst mal auf die Spur gekommen bin...

... dann wird sich die Polizei um sie k�mmern.

Mensch, Rambo... h�r' doch mal...

... das w�re doch eine riesen Sache, eine Bande wie die von Conti lahm zu legen.

Dann machst du den Job nicht nur f�r's Geld, sondern um von anderen zu h�ren...

... was f�r ein toller Kerl du bist, ja?

Was w�re daran so falsch?

Na ja... OK...

- Wenn es so wichtig f�r dich ist. - Es ist wichtig.

- Sehr wichtig! Rambo... - Ja?

Alles, was man tut, wirklich alles, glaube mir...

... tut man nur, damit einem irgend jemand sagt, man hat's toll gemacht.

Jemand, vor dem man Respekt hat.

Nicht f�r irgend jemanden, das ist klar.

Lass' uns gehen.

Werden die versuchen, �rger zu machen?

Wei� nicht. Du willst was losmachen, ja?

Hey, sag' mal, den da vorne, hast du den nicht schon mal �berholt?

Was?

Meinst du den wei�en Kartoffelk�fer da?

Achtung. Vorsicht. Da vorne ist was.

Hey, beeilt euch mal, ja?

Sag' mal... folgt der uns da hinten?

Behalte den Knaben gut im Auge.

Hey, was soll das? Steck' das Schei�ding weg, du Idiot.

Mal �berholen. Vielleicht fliegt er auf die Fresse.

Na, siehst du. Auf uns hatte er es nicht abgesehen.

Ist auch gut so. Jetzt bin ich auf jeden Fall beruhigt.

Na, Jungs... den Arsch verbrannt?

Vier Buletten sind in dem Eisen noch drin.

Zwei f�r dich... und zwei f�r dich.

Hey, Donnerwetter, Rambo.

Das scheinen ja zwei ganz interessante Typen zu sein.

Da hast du v�llig Recht.

- Du kannst sie der Polizei �bergeben. - Mit Vergn�gen.

Ach �h... noch was.

Das hast du toll gemacht.

Du bist der perfekte Ganovenj�ger, ehrlich.

Ich habe irgendwie das Gef�hl, dass du mich verarschen willst.

Also los, Jungs. Macht schon, macht schon.

Na... na bewegt euch.

Da ist sie.

Signora Marsili...

... ihr Sohn ist gestern entf�hrt worden. Geben Sie uns Auskunft.

Kann man schon sagen, wer es war? K�nnen wir ein Foto machen?

Hier bitte. Genau in die Kamera.

- Lassen Sie mich bitte. - Haben Sie schon etwas von den Entf�hrern geh�rt?

Lassen Sie mich in Ruhe.

Treten Sie bitte zur�ck.

Lassen Sie die Signora durch. Zur�ck, habe ich gesagt.

Treten Sie zur�ck.

Gut, abgemacht, Herr Rechtsanwalt.

Rufen Sie mich in einer Stunde zur�ck.

Ja ja, ich bin zuhause.

- Marco. - Anna.

Was ist mit Giampiero?

Hast du etwas erfahren?

Wir haben alles im Griff, keine Angst.

Heute fr�h habe ich einen Anruf erhalten.

Ich habe ein Band geh�rt, auf dem er gesprochen hat.

Ich bitte dich, lasse die Polizei aus dem Spiel.

Marco...

Wie lange m�ssen wir noch warten?

Es dauert nicht lange, du wirst sehen.

Nur solange, bis wir das L�segeld zusammen haben...

... und wissen, wie wir es �bergeben sollen.

Ich bitte dich... verkaufe alles.

Verkaufe von mir aus unser Haus.

Er wird bald wieder bei dir sein.

Das verspreche ich dir.

Aber du musst jetzt versuchen, dich zu beruhigen.

Du musst Vertrauen zu mir haben, dann wird alles gut.

Ja... ja, nat�rlich.

Oh, Marco... warum muss das ausgerechnet uns passieren?

Ich wei� nicht.

Es ist einfach Schicksal, und wir m�ssen es hinnehmen.

Wir d�rfen jetzt nicht verr�ckt spielen, verstehst du?

Hallo? Ja, am Apparat.

Hallo? Hallo?

Wieder eingeh�ngt.

Mit all diesen �berf�llen...

... ist die Stadt nicht mehr das, was sie fr�her mal war.

- Ach �brigens, hast du zuf�llig Scalia gesehen? - Nein.

Hat sich schon seit ein paar Tagen nicht mehr blicken lassen.

Wenn du ihn siehst, sag' ihm, dass ich ihn suche.

Ja.

Pass' auf, dass er nicht alles auss�uft.

- Mach's gut. - Wiedersehen.

Rambo! Rambo...

- Hey. - Du lebst also noch.

Du bist doch bestimmt hierher gekommen, um dich mit mir zu treffen, nicht wahr?

Aber selbstverst�ndlich.

Solange du weg warst, hast du nur an mich gedacht, nicht wahr, mein Liebling?

Die Zeit davor und danach auch nur an dich.

Tja, wenn ich das so h�re...

... ist es wohl das Beste, wenn du ein bisschen zu mir nach Hause kommst.

H�pf' rauf, Steile.

- Ja bitte? - Hallo? Ist Rambo bei dir?

Ja, er ist hier.

Hey S��er, es ist f�r dich.

Danke, Schei�erchen.

- Ja? - Ich bin's, Pino.

Wo hast du dich wieder rumgetrieben, du Pfeife?

Ich habe es geschafft, ehrlich.

Ich habe endlich heraus gekriegt, wo sie das Kind versteckt halten.

Contis Bande hat ihn gekidnappt.

Es war nicht einfach, aber ich habe eine Information gekriegt.

Noch eines...

... merke dir den Namen... Duval.

- Was? - Duval.

- Nie geh�rt. - Wenn du mir hilfst, dann kriegen wir die Kerle.

H�r' zu Pino, mir ist das schei�egal.

Du gehst zur Polizei und l�sst die Finger aus der Sache.

Das kann doch nicht dein Ernst sein.

So eine Chance bekomme ich doch im Leben nicht noch einmal.

H�r' zu...

In einer Stunde sehen wir uns beim Billard.

Und bitte, lass' mich nicht h�ngen. Mach's gut.

Hey, nun warte doch...

Der Kerl macht mich nochmal verr�ckt. Mamma mia.

Los!

Komm' schon!

- Machen Sie doch Platz, bitte. - Hier Wagen 13, hier Wagen 13.

Schickt mir eine Ambulanz. Sofort eine Ambulanz.

Ein Unfall, Kilometer 21, auf der Stra�e nach Como.

Benachrichtigen Sie auch die Staatsanwaltschaft.

Bitte seien Sie doch vern�nftig, treten Sie zur�ck.

Pino! Pino!

Nein...

Das war kein Unfall, sie haben ihn ermordet.

Und ich wei� auch, wer es gewesen ist.

Ja, ich auch.

Armer Scalia. Er war einer meiner besten Leute.

Wir alle hatten Respekt vor ihm.

Geben Sie diese Sachen seiner Frau.

Ich nehme an, das ist das letzte Mal, dass wir uns sehen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie jemals mit uns zusammen arbeiten werden.

- So ist es. - Aber vielleicht �berlegen Sie es sich nochmal.

Wenn ich alles andere erledigt habe.

H�ren Sie, Moment mal. Das sind doch Explosivgeschosse.

Die sind strengstens verboten.

F�r mich gibt es nur ein Gesetz...

... n�mlich meins.

Hallo Rambo. Gibt's dich noch?

Ja, und wie.

Kennst du einen gewissen Duval?

Nein, habe ich noch nie geh�rt, den Namen.

OK, ich haue dann ab.

Wei�t du, ob Duval heute Abend kommt?

Duval?

Keine Ahnung. Der ist schon eine Ewigkeit nicht hier gewesen.

Wer von denen ist Duval?

Der mit der Zigarette.

Na, na, na!

Du wirst mir sagen, wie du Scalia umgebracht hast.

Mit einem Schlag?

Oder mit zwei Schl�gen?

Ich habe Scalia nicht get�tet.

Glaub' blo� nicht, du kannst hier einen auf doof machen.

Wenn ich mit dir fertig bin, kn�pfe ich mir Conti vor.

Und dann die verdammten Leibw�chter von Conti.

Ich werde sie alle fertig machen. So wie dich.

Du wirst mir sagen, wo ihr den Jungen versteckt habt.

Ich wei� es nicht.

- Ich wei� es wirklich nicht! - Du wei�t es also nicht?!

Loslassen...

Du wirst es mir sagen oder ich zerquetsche dir den verdammten Hals.

Ich sage dir alles.

In...

... einer... Fabrik.

- Wo liegt die Fabrik? - In der N�he von Como.

Was f�r eine Fabrik?

Eine Papierfabrik.

12 Kilometer n�rdlich. An der Stra�e nach Como.

Aha.

Du legst keinen mehr um.

Gut, Herr Rechtsanwalt.

Sagen Sie ihnen, ich sei einverstanden.

Kommen Sie sofort hierher. Wir �berlegen, wie wir es machen k�nnen.

Aber ich flehe Sie an...

... dem Kind darf nichts passieren.

Giampiero geht es gut.

Das wissen wir jetzt.

Aber sie sind von ihrer Forderung nicht runter gegangen.

Zwei Milliarden Lire.

Armer Giampiero...

Diese Tage werden ein Alptraum f�r ihn sein.

Sie werden sein ganzes Leben ver�ndern.

- Kommissar? - Ja, ich habe alles geh�rt.

Tja, dann wissen Sie also, wie die Dinge stehen.

Es ist absolut notwendig, dass die Polizei keinerlei Aktionen unternimmt...

... die das Leben meines Kindes in Gefahr bringen k�nnten.

Ganz klar.

Aber wenn die Ihren Jungen freigelassen haben, m�ssen Sie mit uns zusammenarbeiten.

- Signore Marsili. - Ja, aber danach. Danach.

Wenn wir die Entf�hrer Ihres Sohnes festnehmen k�nnen...

... sch�tzen wir damit andere Personen.

Personen, die weniger reich...

... und weitaus schutzloser sind als Sie.

Hey, du... T�rknecht.

Ist Opa Patern� zuhause?

Du Arschloch meinst wohl Signore Patern�.

Sagte ich doch, Opa Signore Patern�.

Sag' mal, willst du frech werden, Miesling?

Vielleicht was an die Backe?

H�r' mal, willst du das alte Gitter hier nicht �ffnen?

Ich glaube, es ist besser, wenn du auf der Stelle verschwindest.

Hat deine Mama auch so aus dem Maul gestunken?

Oder nicht?

- Was glaubst du, wer hier ist? - Wer?

Rambo.

Was will er hier?

Was sucht er hier nach so langer Zeit?

H�r' zu...

- Wir werden ihm eine Lektion erteilen. - Nein.

Nein. Sage ihnen, sie sollen ihn durch lassen.

Ja. Das habe ich doch gemeint.

Wenn du ein Eisen bei dir hast, ist es besser, wenn du es hier l�sst.

- Auch mein Waffeleisen? - Nicht, Franco?

Ja.

- Bitte. - Nach dir.

Schleimschei�er.

Mut hast du ja, Rambo.

Nach Mailand zur�ck zu kommen, und dich bei mir blicken zu lassen.

Denkst du manchmal noch an Palermo?

Ich habe nie aufgeh�rt, daran zu denken.

Die Stadt scheint dir aber nicht besonders viel Gl�ck gebracht zu haben.

Ich will nur wissen, warum du damals gegen mich warst.

Die Umst�nde waren gegen dich, nicht ich, Patern�.

Ja ja, vielleicht. Ich habe mir diese Frage sehr oft gestellt...

... doch nie darauf eine Antwort bekommen.

Und... wenn ich ernsthaft davon �berzeugt gewesen w�re...

... dass du gegen mich bist, und jetzt h�r' genau zu...

... dann h�tte ich dich l�ngst umbringen lassen.

Ich w�rde...

Ich w�rde ganz gerne wissen, was das f�r eine Geschichte ist...

... mit dem entf�hrten Kind und den zwei Millionen, die ich verdienen soll.

Das wei�t du genau.

Du kannst kr�ftig absahnen.

Und ich verdiene ein paar M�use, indem ich dir das Versteck verrate.

Ich mache keine Gesch�fte mit Kindesentf�hrung.

Und eines kannst du mir nicht erz�hlen, dir geht es nicht ums Geld.

Denn wenn es dir ums Geld ginge, dann w�rst du heute schon reich.

Ja... wirklich.

Ich m�chte wissen... ich m�chte zu gern wissen...

... was in deinem idiotischen Sch�del vorgeht.

Vielleicht sollten wir ihn mal ganz h�flich fragen.

Kille, kille.

Ah, vielen Dank.

Hey, wir spielen hier nicht rum, ja?

Wenn wir nicht wollen, kommt hier nicht mal eine Maus lebend raus.

Also du auch nicht, Rambo.

He, Patern�...

... kann es sein, dass dein bleichgesichtiger Filius...

... seine Fresse ein bisschen zu weit aufrei�t?

Das reicht jetzt!

Gib' ihm sofort seine Knarre zur�ck, oder ich werde ungem�tlich.

Na komm' schon, Fiffi.

Danke, Fiffi.

Also los.

Gehen wir uns das Versteck ansehen.

Wer hat dir gesagt, dass ich deinen Vorschlag annehme?

Ich wei� gar nicht, was du willst.

Conti ist doch bestimmt kein Freund von dir.

Du hast ihn doch immer f�r ein Schwein gehalten.

Du wolltest doch schon immer die Nummer 1 hier sein.

Und du wei�t genau, dass Conti das L�segeld unheimlich n�tig hat.

Also, wenn du ihm das Kind wegschnappst, dann bringst du ihn in Schwierigkeiten.

Das w�re doch endlich die passende Gelegenheit, ihn fertig zu machen.

Gut, mein Sohn kommt an meiner Stelle mit.

Das ist nichts f�r mich, ich bin zu alt f�r solche Spiele.

Hey, was ist denn mit deinen Augen los?

Nichts. Ein Unfall in der Schweiz voriges Jahr.

Na ja...

Na gut...

Rambo.

Du h�ttest nicht herkommen sollen.

Die Begegnungen mit dir bringen immer Ungl�ck.

Meinst du f�r mich?

F�r dich... und f�r mich.

Es war auf jeden Fall ein Fehler, hierher zu kommen.

Wir h�tten alles so lassen sollen, wie es war.

Vergessen wir's.

Nun trab schon an, Fiffi.

Kannst du was sehen?

Ja.

Sie sehen wie richtige Arbeiter aus, sind aber alles Contis Leute.

Die kannst du dir vorkn�pfen, wann du willst.

Quatsch, Rambo. Es geht uns hier nur um das Bare.

Du hast uns ein gutes Gesch�ft verschafft.

- Nicht wahr, Franco? - Genau.

Dein lieber Papa denkt aber anders �ber die Sache.

Er hat seine Ideen und ich habe meine.

Nicht wahr, Franco?

Gut, Fiffi, reden wir Tacheles.

Wann willst du Conti den Streich spielen?

Morgen. Sieh' zu, dass du noch heute verschwindest.

Das Telefon ist ab jetzt au�er Betrieb, verstanden?

Ja, es funktioniert nicht.

Du siehst aus, wie einer, der reichlich Kohlen bei sich hat.

Wollen wir 'ne Runde spielen?

Na ja...

Kannst du die Stange �berhaupt halten?

Patern� sagt, wir sollen auf dein Wohl trinken.

Ach ja? Ist mir schei�egal, was Patern� sagt.

Du kannst doch deine Scheine rausziehen und verschwinden.

- Was soll ich? - Du sollst...

... deine Scheine rausziehen und verschwinden, klar?

Ach so.

- Ein Jammer. - Braver Rambo.

Da, bedient euch.

Gehst du wohl weg.

Hey, jetzt geht's los.

Bleib' ganz ruhig.

Jetzt mache ich dich fertig.

Ach herrje, mein Junge. Aber doch nicht mit der Nagelfeile.

Ihr seid wirklich eine miese Bande.

Ach so.

Und anschlie�end sauber b�rsten.

Du solltest die Marmeladensorte wechseln, Kleiner.

Und jetzt zu dir.

Ein Punkt, und noch ein Punkt.

Das Spiel k�nnen wir �fter spielen. Hier, du Arschloch.

- Das wird f�r die erste Hilfe reichen. - Na, willst du einen Schluck?

Danke.

Hier, kannst du austrinken.

- H�ren Sie, wir suchen Ihren Freund Rambo. - Der ist nicht hier.

- Der ist nicht hier? - Nein.

Wirklich?

Ich habe den Eindruck, den werdet ihr noch eine Weile suchen.

Warum?

Weil er, soviel ich wei�, einen Haufen Bares in der Tasche hat.

Und wenn das so ist, verschwindet er meistens aus Mailand.

Und du wei�t nicht zuf�llig, wo er stecken k�nnte?

Na, wo am�siert man sich gew�hnlich, wenn man voller Kies ist?

Rede keinen Quatsch. Kann �berall sein.

Ja, genau.

Und da findest du ihn auch, Kleiner. �berall.

- Sch�n warm heute. - Was willst du?

Ich will mit dem Boss sprechen.

Da kann ja jeder hergelaufene Penner kommen.

Ich spucke dir gleich auf die Nase.

Willst du frech werden?

Mach auf oder es knallt.

H�r' mal zu...

Dein Boss ist doch ein vern�nftiger Mann.

Ich will ihm klarmachen, dass er mit mir zusammen eine Menge Kies machen kann.

Warum erz�hlst du mir nicht, wie du dir das vorstellst?

Der Boss ist n�mlich nicht da.

Ach nee...

Er ist nicht da? Na so ein "Arger.

Ihr habt ja anscheinend nicht viel zu ackern, was Jungs?

Ihr seht fauler aus, als ein Haufen Klofliegen.

Sagt mal, Jungs...

... kriegt ihr �berhaupt Kohlen oder was zu fressen hier?

Was soll das?

Ihr macht so hungrige Gesichter.

Na ja, dann werde ich mal...

Uii...

... noch ein St�ndchen...

... in die Sonne gehen.

He, ich w�rde dir empfehlen, etwas hier zu bleiben.

- Mach's dir gem�tlich. - Ja.

Igitt.

Sag deinem Kumpel, er hat klebrige Finger.

Hey, sag mal...

... haben wir beide uns nicht schon mal irgendwo gesehen?

Jaaa...

War das nicht bei so einem Bauernwettbewerb?

Du warst der Bulle...

... mit dem gr��ten Sack.

Bist du verr�ckt?

Warst du nicht?

Dann warst du das Schwein mit dem kleinsten Ringelschwanz.

Also irgendwas stimmt mit dem Typ nicht.

Kommt hierher und hat 'ne gro�e Schnauze.

Hat er seinen Namen genannt?

Nein, aber Sie sollten sich den Kerl mal besser ansehen, Signore Conti.

- Ist gut, ich komme sofort runter. - OK.

Ah, da ist er ja.

H�ren Sie, ich habe nicht viel Zeit.

Also los, vorw�rts. Sagen Sie mir schon, was Sie wollen.

M�ssen wir das hier beplaudern?

Gehen Sie in mein B�ro, bitte.

Gehen Sie schon.

Seht ihr, Jungs? Euer Chef ist ein h�flicher Mensch.

- Hier? - Ja, gehen Sie ruhig rein.

Sag' den M�nnern, sie sollen arbeiten und die Augen offen halten.

Ich werde mit dem Typen mal ein paar nette Worte plaudern.

Tja, wie Sie wissen, leben wir in einer h�sslichen, brutalen Zeit.

Spar dir deine Spr�che. Was willst du?

Ich biete Ihnen eine Versicherung an.

Ja, ich meine, Sie m�ssen sich sch�tzen gegen alle m�glichen unsauberen Leute.

Ich meine... Na, Sie wissen schon, was ich meine.

Also, ich bin hier, um Ihnen meine Protektion anzubieten.

Protektion, was Sie nicht sagen.

Nicht, dass Sie mich missverstehen. Das soll hier keine...

... das soll keine Erpressung sein.

Auf so eine Idee w�rde ich nie kommen, nicht bei Ihnen.

Ich bin eine ehrliche Haut.

Ich arbeite f�r ein Schutzunternehmen. Davon haben Sie sicher schon geh�rt.

Wir arbeiten zu wirklich niedrigen Preisen.

Wenn Sie mich als Partner akzeptieren, machen Sie einen au�ergew�hnlichen Schnitt.

Ich bin nicht interessiert. Bei uns gibt es nichts zu besch�tzen.

Das macht mich traurig.

Das macht mich sehr traurig, Generaldirektor.

Sie sollten sich die Sache �berlegen.

Ich meine, es soll ja schon F�lle...

... von Sabotage gegeben haben. Oder...

... �berf�lle auf Lohngeldtransporte.

Oder... man k�nnte Sie zum Beispiel entf�hren.

Oder Ihren Sohn, falls Sie einen haben.

Also... Entf�hrung ist ein verdammt gutes Gesch�ft.

Damit hat schon mancher einen Haufen Knete verdient.

Sie k�nnen ganz beruhigt sein, mich entf�hrt niemand.

Wenn Sie nicht wollen...

Aber Sie d�rfen nicht vergessen, dass Sie das Risiko dann alleine tragen.

Signore Conti, Signore Conti! Da kommt anscheinend die Polizei.

Da haben Sie den Salat.

Es geht schon los.

Irgendwann ballere ich dir eine rein.

Francino, geh' hin und frag', was sie wollen. Aber sch�n ruhig bleiben.

Das ist Patern�s Bande!

Da, fang auf!

Wo kommen denn diese ganzen Figuren her?

Du brauchst keine Angst zu haben, mein Kleiner.

Du kennst mich zwar nicht, aber ich bin hier, um dich zu befreien. Alles klar?

Ich hei�e Rambo, und ich bringe dich jetzt nach Hause...

... zu Papa und Mama. Einverstanden?

Du warst lange genug in dem stinkenden Stall hier. Das ist nichts f�r die Ferien, was?

So...

Entschuldige, aber der Typ wollte frech werden.

So...

Wir sind am Arsch. Lass' uns abhauen.

Bleib' wo du bist!

Und lass' den Jungen los!

Hast du nicht geh�rt? Du sollst den Jungen loslassen!

Tu', was ich sage, oder ich knalle ihn ab.

Vorw�rts... versuche keine Tricks.

Er soll zu mir kommen.

Keine Angst, ich komme bald wieder und hole dich.

Geh' jetzt.

Rambo, ich habe Angst.

Geh' ruhig zu ihm, mein Kleiner.

Nun komm' schon, Junge.

Los, steig ein. Schnell!

Ich habe dir ja immer gesagt, dass die Terronis eine schei� Bande sind.

- Wir sind verpfiffen worden. - Haben wir M�nner verloren?

Vier.

Und zwei sind verletzt.

Und was machen wir jetzt?

Tja, das frage ich mich auch.

Zuerst einmal m�ssen wir sofort das Kind hier weg schaffen.

Danach werden wir unserem Freund Patern�...

... einen h�flichen Gegenbesuch abstatten.

F�r die Schweinerei wird er bezahlen.

- Guten Tag. - Guten Tag, Kommissar.

Gibt es etwas Neues?

Nichts.

Sie h�tten l�ngst anrufen m�ssen. Es ist mir v�llig unverst�ndlich.

Ich meine, wir hatten doch alles abgesprochen.

Das Geld ist doch abrufbereit.

- Glauben Sie, dass ihm etwas passiert ist? - Nein.

Die tun ihm nichts. Er ist viel zu kostbar f�r sie.

Ja, wer wei�. Aber vielleicht verlieren sie die Nerven.

- Sie glauben, dass alles klargeht? - Ja.

Sehen Sie sich das Bild an.

Kennen Sie diesen Mann?

Nein. Ich habe Ihnen ja schon gestern gesagt, dass das keinen Sinn hat.

Es ging alles so schnell, und sie hatten sich mit Strumpfmasken getarnt.

- Wer ist der Kerl? - Ein Franzose, soviel wir wissen.

Sein Name ist Duval.

Wir haben ihn vor einer Stunde aufgefunden.

Er ist ermordet worden, in seiner Wohnung.

Vielleicht ist das eine Spur.

Die Bande k�nnte sich zerstritten haben.

Es ist mir v�llig egal, was da geschehen ist.

Das einzige, was mich interessiert, ist das Leben meines Sohnes.

Ich hoffe, dass Sie das verstehen, Kommissar.

Danke, Rambo.

Ich wei� wirklich nicht, was ich ohne dich machen w�rde.

Aber das ist doch zu viel.

Mach' dir keine Gedanken, Maria.

Du musst das so sehen, als ob Pino weiter f�r euch sorgen w�rde.

Das ist alles.

Warum haben sie ihn umgebracht?

Warum?

Weil es ihm gelungen war...

... alleine eine Bande von Gangstern aufzusp�ren.

Sie hatten Angst vor ihm, oder?

Na klar, nat�rlich hatten sie Angst vor deinem Vater.

Dein Vater war ein guter und mutiger Mann.

Daran musst du immer denken.

OK?

Also Maria, wenn du mich brauchst...

... kannst du mich in der Bar jederzeit erreichen, abgemacht?

Ja.

Wiedersehen, Rambo, komm' bald wieder.

Ach, �hm... �brigens...

... dein Vater hat mir gesagt...

... ich soll dir ein Motorrad kaufen.

Genauso eins, wie ich es habe. Einverstanden?

Na ja, vielleicht ein bisschen kleiner als meins.

Also, wenn du ein lieber Junge bist, besorge ich dir eins.

- Ciao. Ciao, Maria. - Ciao.

- F�nf. - (spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

(spricht Franz�sisch)

Das hat ja hervorragend geklappt. Zweimal gewonnen.

Lass' uns doch Essen gehen. - Ja.

Los! Rein, Jungs!

Keine dummen Bewegungen, verstanden?

Weg! Platz da!

- Platz da! - Los Leute! Raus mit den Kohlen!

Raus habe ich gesagt!

Raus! Platz machen!

Geld her!

Nicht so langweilig!

Komm', mach schon!

He du, erz�hle deinem beschissenen Boss, was hier los ist.

Na los!

Sollte nochmal jemand von euch zum Spielen hierher kommen...

... dann soll er sich sagen, dass er beim n�chsten Mal nicht so glimpflich davon kommt.

Jetzt muss man den Mut haben, weiter zu gehen. Unbedingt.

Alles in allem, das steht fest...

... haben wir mehr Verluste erlitten, als Conti.

Und deswegen...

... denkt dieser Dilettant, er kann uns fertig machen.

Er muss doch nicht glauben, dass er damit durchkommt, dieser Idiot.

Der Mann macht einen verdammten Fehler, er untersch�tzt uns gewaltig.

Es wird aber recht schwer f�r uns werden...

... ihn zur Raison zu bringen.

Glaubt dieser Kerl im Ernst, dass wir Spiels�le unterhalten...

... um zu verlieren, statt zu gewinnen?

Wir d�rfen uns auf gar keinen Fall einsch�chtern lassen.

Das n�chste Mal l�uft es anders.

Das n�chste Mal werde ich n�mlich pers�nlich entscheiden.

Jedes kleinste Detail.

Mein Plan gegen Conti war perfekt.

Dass er misslungen ist, haben wir Rambo zu verdanken. Er hat sie gewarnt.

Nein nein, das kann ich mir nicht vorstellen.

Wenn sie gewarnt worden w�ren, h�tten sie euch bestimmt anders empfangen.

- Und jetzt? - Und jetzt. Was hei�t und jetzt?

Jetzt m�ssen wir Rambo beseitigen oder wir sind erledigt.

Zuerst muss Conti verschwinden.

Wir werden uns doch nicht mit zwei Gegnern gleichzeitig besch�ftigen.

So d�mlich sind wir doch auch wieder nicht.

Raus!

Was wollt ihr?

- Was habt ihr mit mir vor? - Gar nichts.

Was, Franco?

Nichts.

Vorw�rts.

Leg' dich hin.

He, sieh' mal, was ich gefunden habe.

Nein!

Nein! Das k�nnt ihr doch nicht machen!

Nein!

Na? Das Spielchen geht wohl weiter?

Bist du zufrieden.

Nein, noch nicht.

Ich muss dir noch ein paar Tage auf die Nerven gehen.

Du mir auf die Nerven gehen? Ist das ein Witz?

Immerhin hast du mich zur Heldin einer Zeitungsmeldung gemacht.

Und dann kann ich dich damit erpressen...

... dass ich es war, die den gro�en Helden aus der Gefahr befreit hat.

Mir kommen literweise die Tr�nen.

Jaaa...

Und das n�chste Mal schickst du gef�lligst ein Karte, wenn du dich wieder mal verdr�ckst.

Du hast mehr als nur eine Karte verdient.

Musst du immer unterwegs sein?

Was sagst du dazu?

Du bist mal hier und mal dort.

Und dann tauchst du pl�tzlich auf.

Wenn dich niemand erwartet.

So ist das nun mal.

Na ja, wir m�ssen vern�nftig sein, Conti

Dieser Krieg ist eine gro�e Dummheit.

Wir haben beide nichts davon.

Also gut, du wirst mit meinem Sohn sprechen.

Und das wird genauso sein, als w�rdest du mit mir sprechen.

Gut, ich gebe zu, dass wir beide angefangen haben.

Aber es ist doch besser, wenn du auf meinen Vorschlag eingehst...

... und den Waffenstillstand annimmst.

Ein gewisser Rambo, hast du gesagt.

Ja ja... Ja, ich wei�.

Genau, das ist das Erste, was wir tun m�ssen.

Und wir werden es gemeinsam tun.

Als Verb�ndete.

Die Details vereinbarst du mit meinem Sohn, richtig.

Wie findest du das?

Bist du einverstanden?

H�chste Zeit f�r diese Entscheidung.

Du darfst nie vergessen, dass nur ich es bin...

... der Entscheidungen trifft. Ist das klar?

Hast du verstanden?

Lass' mich das alleine machen.

Ich brauche deine Hilfe nicht.

Wirklich nicht?

Das w�rde ich an deiner Stelle nicht sagen.

Wer seid ihr?

Was wollt ihr von mir?

Was wollt ihr?

- Wo ist Rambo? - Lass' mich los.

Verschwindet.

Ich sagte verschwindet.

Da drin ist er nicht.

Sie wird uns schon noch sagen wo das Schwein steckt.

Nein. Ich wei� es nicht.

Was? Du genierst dich?

Wo du dich doch f�r 10.000 Lire vor jedem Wichser ausziehst.

Oder tust du das etwa nicht?

Du zeigst dich doch immer splitternackt.

- Nicht wahr, Franco? - Ja.

- Wo ist Rambo? - Ich wei� es nicht.

- Doch, du wei�t es. - Nein, ich wei� es nicht.

Ich werde es aus dir herauspr�geln, du dreckige, verfluchte Nutte.

Was glaubst du denn, wen du vor dir hast?

Irgendein Arschloch, das nicht wei�, was es will? Glaubst du das?

Glaubst du das?

Rede schon!

Wirst du dumme Schlampe wohl reden?

Na komm' schon, rede endlich.

Wenn du nicht endlich redest, wird es dir schlecht ergehen.

- Jetzt rede! - Aber ich wei� es nicht.

- Rede! - Nein!

Wo willst du hin, du Dreckst�ck?

- Wohin? - H�r' auf!

Sie ist tot.

Das war ihre Schuld.

Hast du Flora gesehen?

Nein. Aber die Frau von Scalia hat f�r dich angerufen.

- Und wann war das? - Ungef�hr vor einer halben Stunde.

Hallo?

Maria, hier ist Rambo. Du hast mich in der Bar gesucht?

Ich habe dich gesucht, weil Luigino verschwunden ist

Was hei�t verschwunden?

Er ist nicht nach Hause gekommen von der Schule.

Den ganzen Nachmittag habe ich ihn gesucht.

Glaube mir, ich bin v�llig verzweifelt.

Es wird ihm etwas passiert sein.

Ach, mache dir keine Sorgen, Maria.

Was soll da schon passiert sein?

Ich wei� nicht, ich habe furchtbare Angst.

Bleibe ganz ruhig, rege dich nicht auf. Ich bin sofort da.

Hallo Rambo, sch�n, dich zu sehen.

Vorsicht ihr beiden. Ein falsches Wort...

... und es geht euch wie ihm. - Los, schnell weg hier.

Na, gesehen? Pino hatte Recht.

Und jetzt gib' mir was zu trinken, Maria.

Danke.

Vorsicht, sie ist noch hei�.

Behalte sie zum Andenken.

Ich habe es nicht gewollt.

Du wei�t, sie haben mich dazu gezwungen.

Sie haben gesagt, dass sie Luigino erschie�en wollen.

Sie h�tten es getan.

- Ist ja gut. - Unsinn, es ist nicht gut.

Es war falsch von mir, dass ich es getan habe.

F�r mich ist es ganz nat�rlich, dass du versucht hast...

... das Leben deines Sohnes, zu retten.

Das einzige, was nicht richtig ist, ist, dass mein Freund nicht mehr lebt.

Danke.

Das w�re erledigt. Rambo kommt uns nicht mehr in die Quere.

Sehr gut, das freut mich f�r dich.

Fr�her oder sp�ter h�tte er dich sonst abges�gt, mein Junge.

Ach, nur mich?

Und an dich denkst du gar nicht?

An mich versuche ich, so wenig wie m�glich zu denken.

Was war das f�r ein Kerl, dieser Rambo?

Es haben alle so getan, als w�re das ein Superman.

Ich halte ihn f�r �bersch�tzt.

Egal, auf jeden Fall war es das Richtige, ihn aus dem Weg zu r�umen.

Na klar, und auf saubere Art.

Der einzige, der das Spiel gewinnt, bin ich.

Und zwar mit einem perfekten Verbrechen.

H�r' zu...

Wir werden Marsili ein Band mit der Stimme seines Sohnes schicken.

Und dann erh�hen wir das L�segeld auf zwei Milliarden.

Na, ist das eine Idee? Wie findest du das?

Ja, es geht mir gut, Papa.

Aber bitte, ich kann nicht mehr. Mach', dass sie mich freilassen.

Ich will nach Hause.

Ich will bald nach Hause. Hilf' mir, Papa.

Hast du das geh�rt?

Hast du das geh�rt? Ich halte das nicht mehr aus, Marco.

Du darfst dich nicht aufregen. Es wird alles gut werden.

Ja?

Hallo? Ja, bitte.

Aber wer garantiert mir, dass es dieses Mal ernst ist?

Einen Moment noch.

Ja, ich verstehe.

Also gut.

Jetzt verlangen sie zweieinhalb Milliarden.

Ich verstehe das alles nicht.

Warum haben sie denn erst die Verhandlungen abgebrochen...

... und melden sich jetzt wieder, um mehr L�segeld zu verlangen.

Ich wei� es nicht und es ist auch ganz unwichtig.

H�r' auf, es war doch nur eine Frage.

Sie wollen uns bis morgen benachrichtigen, wann und wo wir das Geld �bergeben.

Wir k�nnen jetzt nur abwarten.

Ciao, Opa.

- H�r' mal. - Was ist?

Flora ist umgebracht worden.

Gestern Nachmittag.

Wie ist es passiert?

Auf eine ganz �ble Art.

Sie haben sie nicht erschossen.

Die machen keinen Spa�.

H�re auf mich, ehe es zu sp�t ist.

Geh' weg, so weit wie m�glich.

Hast du verstanden?

Du wei�t, dass du immer auf mich z�hlen kannst, Rambo.

- Wartet hier auf mich. Ich komme in sp�testens zwei Stunden wieder. - OK.

Gesch�ft ist Gesch�ft.

Verstehst du das, oder nicht?

Ich wei� nur, dass ich keine Lust habe, hier immer in der Bude zu hocken.

Na, na immer mit der Ruhe.

Wenn alles klappt, dann kaufe ich dir einen sch�nen Pelzmantel.

- Ach, wirklich? - Na, und ob.

- Manchmal kannst du richtig s�� sein. - Na ja...

H�r' mal, meine S��e...

Morgen fr�h fahren wir an die Cote d'azur und am�sieren uns ein bisschen.

- Ach, herrlich. - Zufrieden?

Conti!

Wer ist da?

Ich bin der Geist, den du nie vergessen wirst.

Aber... bist du denn nicht...

Das kann doch nicht sein.

Ruf' deine M�nner an. Sie sollen das Kind sofort freilassen.

Ich verstehe nicht. Was f�r ein Kind.

Du wirst so tun, als h�ttest du das L�segeld bekommen.

Dann werde ich dich vielleicht leben lassen.

Du bist v�llig verr�ckt geworden.

Ich will dir was sagen, Conti.

Alles im Leben ist ein Loch.

Man wird in einem Loch geboren...

... man isst durch ein Loch...

... man schei�t durch ein Loch...

... und man endet in einem Loch.

Ich hoffe, du hast mich verstanden.

Das ist deine letzte Chance, oder du endest durch dieses Loch hier.

Du kannst mich doch nicht einfach umlegen.

Ach, Conti... hier drin sind kleine, unangenehme Bomben.

Wenn ich dir davon eine in den Kopf ballere...

... hast du ein neues Muster auf der Tapete.

Steh' auf.

Also was soll ich sagen?

Kilometerstein 18, vor Cernusco.

Du wirst aus dem Gesch�ft nicht besonders viel heraus holen.

Du bist nur ein kleiner Eierdieb.

Ja, mag sein, Conti. Vielleicht bin ich nur ein Eierdieb.

Deshalb musst du jetzt aufpassen, dass ich dir deine nicht abrei�e.

- H�r' zu. - Ja?

- Es ist alles klar. - Na endlich.

Lass' ihn an Kilometerstein 18 vor Cernusco frei.

- Wie du meinst. - In einer halben Stunde, verstanden.

Du hast doch gesagt, dass wir noch warten sollen.

Ja, ich wei�. Beeile dich jetzt. In einer halben Stunde, klar?

OK.

Signorina, kommen Sie mal zu mir.

Was wollen Sie von mir?

Nicht, was Sie denken.

- Wir gehen zusammen auf die Toilette. - Wohin?

Auf die Toilette.

Hopp.

- Ran ans Becken. - Ja.

Du auch.

Hoch die Wurstfinger.

Jetzt Sie.

Ja, ja, ja, ja...

Und macht hier bitte keine Schweinereien, klar?

- Tu doch etwas, tu doch etwas! Verdammt nochmal, halt' deine dreckige Schnauze!

Ich werde verr�ckt.

Siehst du, was ich sehe?

Der verdammte Hundesohn ist �berhaupt nicht tot.

Ach, Quatsch. Das kann er gar nicht gewesen sein.

Das war er.

Los, komm'.

Kommt her, ihr Idioten. Ich bin hier.

Hey, Boss... Boss!

Schnell, der Schl�ssel ist da drin. Und du guckst, ob das Telefon rausgerissen ist.

- Hast du ihn? - Nein.

Das Telefon funktioniert.

Verdammt, jetzt haben sie das Kind vielleicht schon frei gelassen.

Wir m�ssen ihn unbedingt bei Kilometerstein 18 schnappen und Patern� anrufen.

Der ist genauso scharf darauf, Rambo zu beseitigen.

- Was ist los? - Ich wei� nicht.

Aber ich habe das Gef�hl, dass Rambo alles was ich mache vorauskalkuliert hat.

Und dass er uns hin- und herschiebt, wie er will.

Tu' nichts Un�berlegtes.

Du musst immer daran denken, dass es f�r uns um sehr viel geht.

Ein Fehler von dir, und wir sind erledigt.

An dem Punkt, wo wir sind, bleibt uns gar nichts anderes �brig.

Verstehst du das nicht?

Wenn wir nicht endlich das Konto schlie�en, sind wir n�mlich wirklich erledigt.

Ich versichere dir, dass er dieses Mal mit seinen Tricks nicht sehr weit kommen wird.

Das kannst du mir glauben.

Als du mit ihm in Palermo �rger hattest...

... h�ttest du ihn fertig machen sollen. Aber das hast du vers�umt.

Hey, kannst du nicht ein bisschen schneller fahren?

Giampiero.

Giampiero.

Giampiero.

Hey, wie geht's dir?

Pass' auf, das tut ein bisschen weh.

- Geschafft. - Bin ich froh, dass du wieder da bist.

So, jetzt h�r' mir mal genau zu, Kleiner.

Dieses Spielchen ist noch nicht vorbei...

... weil diese Mistkerle es auf uns abgesehen haben.

Wir m�ssen uns also auf eine b�se �berraschung gefasst machen.

Hast du verstanden? Aber du wirst sehen, wir werden sie reinlegen. Komm'.

Los, wir drehen eine kleine Runde.

Hoppla.

So, Kleiner. Jetzt halte dich sch�n fest. Und keine Angst.

Wenn du da bist, habe ich gar keine Angst. Ehrlich.

Der Abstand ist gut so.

- Schie� doch! - Bist du verr�ckt?

Was ist denn, wenn er den Jungen trifft?

Der muss solange leben, bis wir das Geld in der Tasche haben, verstanden?

Hey Rambo, jetzt sind es zwei Autos, die uns verfolgen.

Sieh' geradeaus und halte dich fest.

Nein, du wartest.

Was machen wir jetzt?

Jetzt m�ssen wir es mit diesen Schweinen aufnehmen.

Und warum gerade hier?

Weil wir sie hier leichter erledigen k�nnen, kapiert?

Keine Sorge, ich bin ganz sicher, dass du diese Feiglinge erledigst.

Na, ich wei� nicht.

Wir sind nur zu zweit.

Und die sind 'ne ganze Menge.

Sag' mal, kennst du dich hier gut aus?

Na klar, wie in meiner Westentasche.

Das ist eins von meinen drei�ig Landh�usern.

Pass' auf, Kleiner. Wir m�ssen zuschlagen, bevor es hell wird.

Deswegen sind wir hier.

Ah... da ist es ja.

Die werden Augen machen, so gro� wie Suppenteller, mein Junge.

Sieh' dir das mal an.

Mit dieser Kanone kannst du Dinosaurier erledigen.

Komm' mal her, komm' mal.

H�r' zu.

Ich wei�, dass du wenig geschlafen hast, aber du musst mir zuh�ren.

Du musst genau aufpassen, klar?

Ich verspreche dir, dass ich dich nach Hause bringen werde.

Ach was, alles in Ordnung. Du kannst dich darauf verlassen.

So ist brav. Gut.

Eins...

zwei... drei...

... vier... f�nf...

... sechs.

22

23... 24...

25... 26...

27... 28...

29... 30...

31... 32...

33

34... 35...

36... 37...

Mann, dieser Bengel wird mich doch nicht h�ngen lassen.

Lass' mich los, du Feigling!

Hilfe! Hilfe! Rambo!

Hilf' mir! Hilf' mir! Rambo!

Hilfe! Hilfe! Rambo, hilf' mir doch!

Hilfe! Hilfe!

Rambo! Hilfe!

Hilfe, Rambo! Hilf' mir doch! Hilfe!

Rein da!

Wir haben sie alle beide beschissen.

Auch Conti, diesen Idioten.

Wir m�ssen jetzt nur die Nerven behalten.

Dir gehen sie doch zuerst durch.

Halt' die Schnauze und fahr' schneller.

Wenig Arbeit f�r so einen Haufen Kies, was Franco?

Genau.

- Aua, du tust mir weh. - Halt' die Schnauze da unten.

Franco! Franco! Franco!

Fiffi.

Rambo, du hast es geschafft.

Hey.

Die beiden Typen k�nnen dir nicht mehr weh tun.

Habe ich Recht?

Du hast meinen Sohn erschossen, nicht wahr?

Ja, so ist es.

Das habe ich immer bef�rchtet, seitdem du wieder da bist.

Ich wollte es nicht tun, das musst du mir glauben.

Seit wann wei�t du es?

Seit dem ersten Mal, als ich hergekommen bin.

Ich habe es niemandem gesagt. Nur mein Sohn wusste es.

Ein Mann wie ich ist nichts mehr wert, wenn er blind ist.

Ich bin so wehrlos und hilflos wie eine alte Frau.

Jeder hergelaufene Penner kann mich t�ten.

Niemand wird dich t�ten.

Morgen f�hrst du nach Marseille, zu Rigot.

Dort bist du in Sicherheit.

Ich werde nicht schlau aus dir.

Warum willst du mir das Leben retten?

Was hei�t hier warum?

Frag' mich nochmal in zehn Jahren.

Leb' wohl, Patern�.

Bleib' unten.

Giampiero...

Ich habe mein Versprechen gehalten.

Jetzt bist du an der Reihe.

Aber ich kann doch wenigstens meiner Mama sagen...

... dass du es warst, der mich befreit hat.

Nicht deiner Mama.

Es bleibt ein Geheimnis zwischen uns.

Du bist doch ein cleverer Junge und kannst ein Geheimnis f�r dich behalten, oder?

Wenn ich erwachsen bin, m�chte ich auch so sein wie du.

Versuche so zu sein, wie du bist, Junge.

Und denke daran...

... du darfst nie etwas deshalb machen, damit die anderen sagen, wie toll du bist.

Versprichst du mir das?

- Ja, ist klar, Rambo. - Bravo.

Und jetzt geh'.

Mama.

Giampiero.

Mama.

Oh, mein Liebling.

Oh, mein Liebling.

Luigino.

- Das ist deins. - Meins?

Ich werde ja verr�ckt. Wirklich?

Da, nimm'.

- Musst du wieder weg? - Ja, aber ich melde mich.

Sei lieb zu deiner Mama.

Du bist jetzt der Mann.

Ich werde euch nicht vergessen.

Komm' bald wieder, Rambo!

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