All language subtitles for Mona.Lisa.and.the.Blood.Moon.2021.German.DL.1080p.BluRay.x264-WDC

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Original subtitles

HOCHSICHERHEITSTRAKT

Wie geht's dir heute Abend, Idiotin?

Ich sagte:

Wie geht's dir heute Abend?

Ich habe dich was gefragt, Idiotin.

Oh Gott.

Was? Wie es mir geht?

Mir geht's gut. Danke der Nachfrage.

Ich muss f�r meine Nagelpflege bezahlen.

Was ergibt das f�r einen Sinn?

Es interessiert eh keinen, wie deine F��e aussehen, oder?

Interessiert es dich?

Hallo!

Dich interessiert's nicht.

Darum ist das Land im Arsch.

Ich muss deine N�gel machen, damit ich Geld f�r meine N�gel habe.

Wo ist da der Sinn?

Nein. Hey, nein! Nein!

Das tat nicht weh.

Halte still. Sonst zeige ich dir, was wehtut.

Was passiert hier?

H�r auf.

Was...

Nein.

Hilfe! Jemand muss mir helfen!

Bitte! Sie will mich umbringen!

Warum machst du das?

Oh Gott, bitte. Es tut mir so leid. Bitte...

Bitte. Oh Gott, es tut mir so leid.

Befreie mich.

Du Schlampe kommst in mein Haus!

- Bitte... - Fass mich nicht an!

Du redest dieser Schlampe doch ihre Wahrheiten ein.

Hector...

Gib's mir.

- Was? - Gib mir was.

Die hier?

Schmeckt, was?

Hier, bitte...

Schei�e.

Oh Gott. Okay...

Alter, guck mal.

Alles gut?

- Was trinken? Gib ihr ein Bier. - Willst du ein Bier?

- Schmeckt gut. - Trink eins.

Ist nur Bier.

Ja!

- Ihr schmeckt es. - Ja, krass.

Gib mir deine Schuhe.

- Warum nicht seine? - Gib mir deine Schuhe!

- Schon gut. - Sie l�uft hier barfu� rum.

- Ich habe kleine F��e. - Sei doch mal ein Gentleman.

Warum muss immer ich meine Schuhe ausziehen?

Halt. Warte kurz. Warte kurz.

F�r dich.

Bitte.

Hinter dem Zaun, am Sumpf vorbei, sind Bahngleise.

Wenn du ihnen folgst, kommst du nach New Orleans.

- Viel Gl�ck. - Tsch�ss!

An alle Einheiten: Es folgt eine Durchsage.

Gesucht wird eine gewaltt�tige 103 M.

Sie ist vor wenigen Stunden aus der Jugendpsychiatrie entkommen.

Wir schicken ein Foto von ihr. Schauen Sie auf Ihre Handys.

Sie wird als Asiatin beschrieben und ist vermutlich �ber 20.

Braune Haare, braune Augen. Das genaue Alter wird noch ermittelt.

Sie ist psychisch labil und leidet unter schwerer Schizophrenie.

Sie gilt als gef�hrlich.

Seien Sie bei Sichtung extrem vorsichtig und informieren Sie die Leitstelle.

Over.

VERGISS, WAS DU WEISST.

Okay.

Zentrale an Einheit 101, bitte antworten.

Hier ist 101, Harold im Dienst. Sprechen Sie.

Wir haben zwei Unruhestifterinnen vor dem "Esplanade"-Markt.

Der Inhaber hat sie gemeldet.

Eine von ihnen scheint betrunken und kurz vor der Bewusstlosigkeit zu sein.

Verstanden. Ich Gl�ckspilz.

Heute ist Vollmond. Das wird eine unruhige Nacht.

Verstanden. Bin unterwegs.

Guck dir das mal an.

- Die ist durch. V�llig verr�ckt. - Kein Problem.

Ist schon Halloween? Sie kommt her.

Hey! Was machst du da?

Warum versteckst du dich?

Komm her. Was geht?

Was geht, Baby?

Was geht, Kleine?

Wo willst du hin? Nein, nicht fremde Pommes anfassen.

Nein, nein, nein!

Was brauchst du?

Oxy? Codein? Koks?

Was ist?

Sch�ne Jacke!

Was machst du?

Warte. Ich nehme eine.

Was geht?

Entschuldige! Das musst du noch bezahlen!

Du musst es bezahlen.

Schwing deinen Arsch her.

Los.

Was stimmt nicht mit dir? 4,55.

4 Dollar und 55 Cent.

- Hast du Geld? - Nein.

- Was willst du dann hier? - Ich habe Hunger.

Das ist aber schade. Geh zur Seite.

- Beweg dich. - Ich nehme die Menthol-Zigaretten.

Und das auch.

Ist deine Kohle.

Alles gut. Ich �bernehme das.

Mann...

Ich sag dir was: das Outfit ist der Hammer.

Was du da anhast, ist echt next level.

Wo sind deine Freunde?

Du hast keine?

Du bist ganz allein?

Allein auf der gro�en, b�sen Welt?

Wie hei�t du?

Das willst du mir nicht sagen?

Ich habe dir "Cheez Puffos" gekauft. Ich bin cool.

Kann ich sie haben?

Kannst du.

Aber lass uns zum Auto gehen.

Komm.

Du sagst mir echt nicht deinen Namen?

Ist schon okay.

Ich hei�e Fuzz.

So nennt man mich, weil ich weich bin.

Und flauschig.

Siehst du?

Die willst du unbedingt, was?

Erst ein Kuss.

Komm. Nur ein kleiner Kuss.

- Ist doch nichts dabei. - Warum?

Keine Ahnung.

Du bist schr�g.

Ich mag dich.

- Du magst mich? - Ich habe dir doch die Chips gekauft.

Krass. Sp�rst du das?

Du bist nur auf das Eine aus.

Na dann...

Greif zu.

Nimm das.

Hier.

Ihre Ausweise, bitte.

- Ihren Ausweis. - Ihr geht's nicht gut.

- Das sehe ich. - Sie hat Geburtstag.

- Sie hat nur zu viel getrunken. - Ach ja?

Sie d�rfen nicht auf den Fu�weg kotzen. Auch nicht an Ihrem Geburtstag.

- Das kostet 100 Dollar. - 100 Dollar? Nein...

Alles gut. Der schei�t nur die Besoffenen an.

Jemand muss das saubermachen. Das kostet Geld. So sieht's aus.

Was hast du heute noch vor?

Da geht sp�ter noch was in diesem Lagerhaus.

DJs und so. Aber vor allem Dubstep. Magst du Dubstep?

Wir wollen nur nach Hause und kennen uns hier nicht aus.

- Verwarnen Sie uns. - Unterschreiben.

Der Shit ist echt d�ster. Wie Musik f�r Kobolde oder so.

Ist aber echt cool da.

Zieh dein Shirt aus.

Ausziehen?

Ich soll mein Shirt ausziehen?

Dann mache ich das mal.

Und jetzt?

- Geh nicht. - Da kommt nichts mehr.

- Unterschreiben. - Warum gehst du?

Wir haben uns gerade verliebt, und jetzt gehst du?

Sag mir wenigstens, wie du hei�t!

Miss!

Miss?

Hey, ich sehe dich.

Ich sehe dich dahinten. Komm her und rede mit mir.

Ich will nur reden.

Komm n�her, damit wir reden k�nnen.

Alles ist gut.

Geht doch.

Ich will dir nicht wehtun. Ich bin dein Freund.

Ich will nur mit dir reden.

Gut, da bist du ja.

Komm.

War doch gar nicht so schlimm, oder?

Die Leute machen sich Sorgen um dich.

Weil du dir oder anderen wehtun k�nntest.

Darum kommst du mit, okay?

Ja, du kommst mit. Dann muss niemand mehr Angst haben.

Die lege ich dir an. Sind nur Handschellen.

- Nur zur Vorsicht. - Nein.

Du kommst mit. Entweder auf die sanfte Tour oder auf die harte.

Es liegt an dir.

Gut, gut, gut.

Du musst keine Angst haben.

Was zum Teufel? Was...

Was zum Teufel...

Was zum...

Was willst du?

Bitte, bitte...

- Die sanfte Tour? - Nein, nein, nein.

Was...

Oder die harte Tour?

Bitte, bitte...

Nein, nein, nein. Bitte, bitte, bitte!

Ich gehe nicht dorthin zur�ck.

Hier Officer Harold. Officer verletzt. Ich habe einen Knieschuss.

Hey, Harold. War das M�dchen bewaffnet?

Was ist passiert, Kumpel? Harold!

Die Kugel steckt im Bein.

Knorpel, Muskel und Nerven sind besch�digt.

Zum Gl�ck wurde Ihre Kniescheibe verfehlt. Die h�tte es zerlegt.

Er war bei mir.

Stimmt.

Sie ist unheimlich.

Ist gleich fertig.

Ich sehe dich, Ray.

- Was? - Sieh sie nicht an!

- Du spinnst, Irene. - Ich spinne?

Ja.

- Ich spinne also. - Du ziehst eine Show ab.

Halt's Maul. Du baust immer so eine Schei�e.

- Guck zu. - Irene. Oh Gott.

- Was glotzt du meinen Mann an? - Schei�e!

- Darf ich nicht in Ruhe essen? - Ich habe dich was gefragt, Bitch!

- Irene... - Ist eine einfache Frage.

- Gehen wir. - Wie war die Frage?

Du denkst, du kannst ihn ansehen, als w�rde er dich ficken?

Genau. Ich will, dass er mich fickt.

Du bist eine nuttige Sumpfratte, nicht wahr?

Nur eine durstige Dorfschlampe aus einem Dreckloch.

Lass uns nach Hause fahren.

Willst du wissen, was er sich gerade fragt?

- Wie meine Muschi schmeckt. - Was hast du gesagt?

- Du hast mich schon verstanden. - Jetzt bist du dran.

Na los, Bitch.

Was ist?

- Lass meine Haare los! - Schei�e. Fick dich!

Chill mal!

- Gef�llt dir das? - Beruhige dich. Du machst sie fertig.

Verdammte Schlampe.

- Ach du Schei�e. - Was machst du?

Was soll das? Warum schl�gst du dich?

- Das bin ich nicht. - Klar, ich sehe es doch.

Was soll das, Irene? Chill!

Was machst du denn? H�r auf, dich zu schlagen.

Entspann dich.

Bist du eine Hexe oder so? Wie hast du das gemacht?

Keine Ahnung.

Aber du bringst sie dazu, zu tun, was du willst?

Du k�nntest alle Penner da drau�en mit deinen Gedanken kontrollieren. Wow!

Ich wusste, heute Nacht w�rde etwas Schr�ges passieren.

Bei Vollmond sp�re ich so was. Ich sp�re es in meinen Eierst�cken.

Du klingst nicht so, als w�rst du von hier...

Wohnst du in New Orleans?

Ich gehe nicht dorthin zur�ck.

Bist du irgendwo ausgerissen?

Ich will nicht dorthin zur�ck!

Ist schon gut! Entspann dich wieder.

Du gehst nicht zur�ck.

Du setzt dich einfach zu mir.

Komm, setz dich.

- Heilige Schei�e. - Alles bestens.

Schon gut. Setz dich, komm.

Komm, alles ist gut.

Hallo! K�nnt ihr euch um euren Schei� k�mmern,

indem ihr euch umdreht und esst?

Esst euer Essen und dreht euch um.

Hey, geht's dir gut?

Ehrlich gesagt musst du mir nichts sagen.

Es geht niemanden was an, mich auch nicht.

Also entspann dich und iss deine Pommes.

Es gibt keinen besseren Laden in der Bourbon Street.

Kommen Sie! Hier gibt's Jazz, Eintritt frei.

�rsche und Titten, �rsche und Titten!

Hier gibt's �rsche und Titten.

Oh ja, da hab ich Bock drauf. Lass uns reingehen.

- Hey, Snacky! - Hey, Baby.

Hey, Baby. Das ist meine neue Freundin Mona Lisa.

Hey, Mona Lisa.

Ich habe dir einen Erdbeer-Milchshake und Dr. Pepper besorgt.

Tsch�ss, Mona Lisa.

�rsche und Titten, �rsche und Titten.

Okay, M�nner. Applaus f�r La Porscha!

Der leckerste Braten in New Orleans.

Denkt an unsere scharfen Chicken Wings f�r 3 Dollar,

die J�ger Bombs f�r 4 Dollar und unsere Shishas f�r 10 Dollar.

Legt eure Scheine bereit, denn als N�chstes kommt

so s�� wie Vanille-Eis, macht ganz Amerika hei�:

Bonnie Belle!

Lass schwingen, S��e.

Beweg dich.

Willst du einen Shot? Komm mal her.

Wir wollen vier Shots bestellen.

Hey, S��e, komm mal her.

Wie viel f�r dein Tittchen in meinem Gesicht?

Okay, Leute. Applaus f�r Bonnie Belle!

Geld, damit das H�schen f�llt. So l�uft das.

Ohne Moos ist bei den Ladys nichts los.

Ich m�chte, dass ihr tief in eure Taschen greift

und Scheine rausholt.

- Hier. - Lasst es Scheine regnen.

F�r ihr Trinkgeld muss sie ran.

Oh Gott. Wirklich?

- Das macht 40 Dollar. - Klatsch ihr auf den Arsch.

Das ist nicht erlaubt.

- Hier. War nicht schlecht. - Danke.

- Wof�r ist das? - Das ist das Trinkgeld.

Zwei Dollar!

- Immerhin zwei Dollar. - Bedank dich mal.

Endlich kann ich mir die Kaugummis leisten.

- Du w�rst dran gewesen. - Sollen wir ihn etwa aushalten?

- Was ist das hier? - Ich war hier schon zu oft.

"Immerhin zwei Dollar."

Sie hat einen K�rbis-Arsch. Da will man ein Gesicht reinschnitzen.

Danke, dass ihr an einem Mittwochabend ins "Panty Drop" gekommen seid.

Wir haben eine Menge Ladys f�r euch.

Hier. Das ist Apfelsaft.

Einen Applaus f�r Marguerite!

Ich sehe dir gerne zu.

- Ja? - Du bist h�bsch.

- Danke. - Wof�r ist dieser Laden?

Wof�r? F�r M�nner.

Sie bezahlen, um Frauen beim Tanzen und Ausziehen zuzusehen.

- Warum? - Weil sie nackte Frauen m�gen.

Weil ihr h�bsch seid?

Ja, weil wir h�bsch sind.

Ja.

Wir sind echt verdammt h�bsch, nicht?

Das ist Mona Lisa. Ich m�chte sie euch vorstellen, okay?

- Sie ist nicht unser Typ. - Kein Problem.

Sie war noch nie in einem Strip-Club, darum erkl�re ich ihr alles.

Nackte Frauen sind das Allerbeste f�r euch, oder?

Ja, sch�tze schon.

Von allen sch�nen Dingen, die es auf unserem Planeten gibt,

wie Schmetterlinge, Wasserf�lle, Regenb�gen und so weiter,

sind nackte Frauen das Beste, oder?

- Was redet die? - Frag mich nicht.

Eure zwei Dollar Trinkgeld,

die waren doch nicht genug, oder?

Oder?

Darum greift ihr jetzt in eure Brieftaschen.

Ihr nehmt euer Geld raus und gebt es mir.

- Was? - Um eure Dankbarkeit zu zeigen.

- Nein, bestimmt nicht. - Doch, bestimmt.

Die Alte ist verr�ckt.

Mona, hilfst du mir ein bisschen?

Randy, was zur H�lle machst du da?

Gib ihr kein Geld! Was soll das?

Er gibt mir Geld.

Hey, Romeo. Zeig Dankbarkeit.

- Ich gebe dir nichts. - Er gibt dir nichts.

Er hat Nein gesagt.

- Was machst du da? - Keine Ahnung.

Von mir kriegt sie kein Geld.

- Ich kann mich nicht bewegen. - Her damit.

Ich kann es nicht erkl�ren.

Vielen Dank! Ihr seid die Besten.

Ihr habt mir den Abend vers��t.

Gib uns das Geld zur�ck, Fotze!

- Wie bitte? - Her damit, Bitch!

Du nennst mich erst Fotze und dann Bitch? Fick dich!

- Nicht rumbr�llen! - Die Schlampe hat uns abgezockt!

- Sie hat uns abgezockt! - H�nde weg!

- Raus mit euch! - Nicht anfassen!

Tsch�ss, Jungs! Und winken.

Tsch�ss, ihr kleinen Wichser.

FASS MEINE SACHEN AN UND SNACKY K�MMERT SICH UM DICH!

Warum bist du wach? Es ist vier Uhr morgens.

Ich habe was geh�rt.

Das ist mein Sohn Charlie. Sag Hallo.

Okay, Mona. Hier kannst du schlafen.

Das ist die Fernbedienung.

Lautst�rke, Kanal.

Im K�hlschrank ist Saft. F�hl dich wie zu Hause.

Das Bowie- und das Tonto-Messer werden aus einem St�ck geschmiedet.

Das Geheimnis ist die patentierte Whitening-Infuser-Technologie.

Ich habe keine sauberen Shirts.

Dann musst du deine W�sche waschen.

Ich habe kein Geld.

Hol meine Tasche.

Okay, also...

Das M�dchen da hat Mami heute Nacht viel Geld eingebracht.

Verstanden?

Das d�rfen wir nicht versauen, okay?

Nicht versauen. Sei nett.

Ich gehe ins Bett. Du musst auch ins Bett.

Es ist supersp�t.

Du hast morgen fr�h Schule.

Warten Sie 30 Sekunden, bis die Dose leer ist.

Schrauben Sie dann die D�se ab.

Dem Pentagon zufolge...

Wir f�hren Sie durch verschiedene Widerst�nde.

Wir w�rden im Gegenzug Sanktionen zur�cknehmen.

Das w�re die Chance auf wahre Diplomatie.

Es w�rde das Problem nicht l�sen, es jedoch eind�mmen.

Das w�re bedeutend. Aber was wir da gesehen haben: Nein, das war...

... unterstreicht das Ausma� der Bedrohung durch den Iran.

Das war ein grundloser Angriff.

POLITISCHES ASYL

GEWALTSAME ZWISCHENF�LLE PFLEGESTATUS ABGELEHNT

Was k�nnen Sie mir noch sagen? Was f�r eine Patientin war sie?

Sie zeigte keine Psychomotorik und interagierte nicht mit anderen.

Sie war wie eine lebende Tote.

Und sie war zw�lf Jahre hier?

Ja, sie kam hierher, als sie zehn war.

Das war vor meiner Zeit. Ich wei� nicht, wie sie damals war.

Die letzten zehn Jahre hat sie au�er Sabbern nichts gemacht.

Als sie Chips wollte, haben Sie den Alarm aktiviert?

- Ja, dann schon. - Dann sind Sie zum Bildschirm gegangen?

Sie haben sich ausgeknockt, und sie ist entkommen?

Mein Drogentest war in Ordnung. Ich war nicht high oder betrunken.

Es ist etwas anderes passiert.

Etwas, das Sie niemandem erz�hlen.

Ich wei� nicht, was passiert ist. Sie stand da und hat mich angesehen.

Als ich in ihre Augen sah, hat sie irgendwas mit mir gemacht.

Ich war wie im Fieber. In mir stieg ein eisiger Schauer auf.

Ich konnte mich nicht bewegen, aber dann bewegte ich mich doch.

Sie schlug meinen Kopf gegen den Fernseher.

Ich konnte meinen K�rper nicht kontrollieren.

Ich kann es nicht erkl�ren. Ich wei� nur, dass sie das war.

Sie halten mich f�r verr�ckt, oder? So w�rde es mir auch gehen.

Wollen Sie die Wahrheit wissen?

Ich glaube, dieses M�dchen ist ein D�mon.

- Ein D�mon. - Ja, ein richtiger D�mon!

Sie hat Besitz von mir ergriffen.

Was ist es dann?

Denken Sie, ich war besessen?

Sie wollen unbedingt eine Erkl�rung.

Sie wollen alles genau wissen,

damit Sie glauben k�nnen, die Kontrolle zu haben.

Es ist nicht richtig. Das ist eine Tatsache.

So jemand darf nicht frei herumlaufen.

Das M�dchen ist genauso, wie sie gestern und vorgestern war.

Tatsache ist, dass nur Sie sich ver�ndert haben.

Wie kann ich sie aufhalten?

Sie denken, ich k�nnte das?

Kann man sich irgendwie sch�tzen?

Hier. Nehmen Sie das H�hnerbein.

H�ngen Sie es �ber Ihre T�r.

Hier sind sogar noch mehr. Nehmen Sie sie.

Mehr nicht?

Sie reden Hokuspokus und versuchen, mit der Schlange l�ssig zu wirken.

H�hnerbeine? Das ist alles?

Am besten sch�tzen Sie sich, indem Sie sie in Ruhe lassen.

Au�erdem w�hlt man sich Voodoo nicht aus.

Voodoo w�hlt dich aus.

Okay, er. Siehst du ihn? Denk dran, was ich gesagt habe.

Komm.

Funktioniert er? Er hat eben meine Karte gefressen.

Er funktioniert.

So ein s��er Hund.

Jetzt, Mona.

Er soll dr�cken, was ich sage: "Abheben".

- Was passiert hier? - Still. "Guthaben".

500.

Da. So ist es gut, Mona.

Danke.

Taxi!

Los geht's. Beeilung.

Los, ab ins Auto.

Da lang. Ihr Hund.

Zum Flughafen!

Vier Personen an vier Geldautomaten. Irgendwas ist da los.

Ja, zwei betr�gerische Prostituierte sind los.

Die Aufnahmen zeigen es: Der Typ gibt ihnen das Geld freiwillig.

Nur den Blowjob gab's nicht.

Und die Frau? Wollte die auch einen?

- Ist eine verr�ckte Welt. - Worum geht's?

Vorhin meinte ein Mann, zwei Frauen h�tten ihn am Geldautomaten ausgeraubt.

Ich fragte, wie sie das gemacht haben. Mit einem Messer? Mit einer Pistole?

"Sie haben mich hypnotisiert."

Er sah normal aus, war aber v�llig durchgeknallt.

Ich hatte M�he, ihn zu beruhigen.

Glaubst du das?

In dieser Stadt trinken die Leute schon um 8 Uhr morgens.

Degenerierte und Besoffene �berall.

- Wann war das? - Vorhin. Willst du es sehen?

Schau im System in der Akte nach. Es war gegen 14 Uhr.

Darf ich?

Habe ich zugestimmt? Nein.

Du wirst schl�frig. Ich habe ihn hypnotisiert.

- Jetzt teilt er seine Fr�hlingsrollen. - Lass es.

- Was macht dein Knie? - Es hat ein Loch.

Die Pistole ging einfach los? Du musst echt vorsichtiger sein.

Pete, tu mir einen Gefallen. Zeig mir ein Foto von Mona Lee.

Die, die ausgebrochen ist.

Was denkst du?

Ist das nicht die fl�chtige Chinesin?

Mona Lisa Lee.

Sie ist Koreanerin.

Die kenne ich. Das ist Bonnie Belle.

Sie strippt in der Bourbon Street.

- Woher wei�t du das, Martin? - Ich?

Ich vergesse niemals ein Gesicht.

In welchem Club?

Das wei� ich nicht mehr.

Jetzt die blaue.

Und setz die orangene Brille auf. Die orangene.

Gef�llt mir.

- Wo warst du? - Ich bin rumgelaufen.

Ich habe dir Essen geholt und einen Gl�ckskeks aufgehoben.

- Warum ist sie noch hier? - Weil ich ihr f�r eine Weile helfe.

- Seit wann hilfst du irgendwem? - Was ist los? Setz dich.

- Iss was und entspann dich. - Ich habe keinen Hunger.

Ich hebe dir eine Fr�hlingsrolle auf.

Vielleicht hat er seine Tage.

Es ist laut.

Was willst du?

Was machst du?

- Heshing. St�rt es dich? - Was ist das?

Keine Ahnung. Das ist, wenn man aggressiv tanzt.

- Zum Beispiel zu Metal. - Warum machst du das?

Weil ich w�tend bin.

Ich hatte einen Schei�tag.

Es hilft, die Wut rauszulassen.

Man flippt einfach aus. Das f�hlt sich gut an.

So lenkt man sich ab.

Ich will auch.

Zeig's mir.

Mach dich locker. Lass alles von dir abfallen.

Flipp aus.

"H�llenfeuer".

Eines meiner Lieblinge.

Die Welt brennt, sie brennt.

Aber sie tanzt.

Sie zeigt nie ihren Schmerz.

Ist das dein einziges Shirt?

Wie hast du meine Mom kennengelernt?

Sie hat mir einen Burger gekauft.

Wie findest du sie? Magst du sie?

- Ja. - Sie kann sich gut beliebt machen.

Wenn sie das m�chte.

Sie hasst mich. Merkst du das?

- Nein. - Sie hasst mich total.

F�r alles gibt sie mir die Schuld: wie beschissen ihr Leben ist.

So viele Dinge kann sie angeblich meinetwegen nicht tun.

Was ist mit deinem Gesicht?

Das war Paulie Paulson, ein Mitsch�ler. Er ist so ein Wichser.

Was ist ein Wichser?

Ein Wichser ist jemand total D�mliches.

Er findet raus, was du an dir hasst, und macht sich dar�ber lustig.

Hast du Freunde?

Willst du was unternehmen? Was macht dir Spa�?

Ich schlafe gern.

Ja, schlafen ist cool.

Was macht dir Spa�?

Soll ich es dir zeigen?

Nein, nicht bewegen. Halte still.

Es ist fast fertig.

Das ist die Mona Lisa.

Der war gut!

Ich will auf die Kunstschule und meine Werke verkaufen.

Ich zeichne gern, weil es heilsam ist.

Das mache ich schon immer.

Hey, du Loser!

- Mist. - Ich sehe dich kleinen Penner.

Ich werde dich verkloppen.

- Das ist Paulie Paulson. - Der Wichser?

- Ja. - Ich kriege dich!

Was machst du?

- Geh weg. - Lass ihn in Ruhe.

Ich sagte: Geh weg!

Ich sagte: Lass ihn in Ruhe!

Aus dem Weg!

Was macht er da?

Lass ihn in Ruhe.

Verstanden?

- Nicke, wenn du verstanden hast. - Komm.

Los, hauen wir ab. Los!

Was f�r eine Kreatur bist du?

- Nur ein Mann. - Ein Mann?

Hallo!

Seht euch an. Ihr macht es euch ja gem�tlich.

Ich habe Pizza.

- Mom. - Ja.

Ich muss dir etwas �ber Mona Lisa erz�hlen.

Es klingt verr�ckt, aber sie hat Superkr�fte.

Ich meine �bernat�rliche F�higkeiten.

Sie kann Gedanken kontrollieren.

- Das meine ich ernst. - Hey.

Hast du jemandem davon erz�hlt?

- Nein. - Gut.

Wusstest du das?

Ja, ich wusste es.

Sie hat mir mit ein paar Typen geholfen. Es war krass.

- Sie ist ein kleines Wunder. - Sollten wir ihr nicht helfen?

- Mache ich doch. - Du hilfst dir selbst.

Ich habe sie von der Stra�e geholt. Ihr gef�llt es hier. Alles ist gut.

Und rate mal, wer hier der Boss ist.

Ich, nicht du. H�r auf, mich zu nerven.

Sie bleibt also bei uns?

- F�r eine Weile. - Und dann?

Keine Ahnung, aber vielleicht kann ich mir bald ein sch�nes Auto

oder dir sch�ne Farbe kaufen.

Siehst du das Ausma� nicht?

Ich bin gerade erst rein.

Und du musst mir gleich damit kommen.

Endlich passiert mal etwas Gutes.

Eine gute Sache passiert, und du musst rumn�rgeln.

Bist du bereit?

Zieh deine Schuhe an. Los geht's.

Komm, setz die auf.

- Und setz auch die Brille auf. - Sie will nicht gehen.

- Sie will den Film sehen. - Kann sie sp�ter.

- Sie geh�rt dir nicht. - Ich wei�.

Ignoriere ihn, er nervt einfach.

Sie benutzt dich, um Geld zu machen.

H�r auf. Das stimmt nicht.

Dir geht es immer nur ums Geld!

Sie ist dir egal. Dir ist niemand wichtig, au�er du selbst.

Okay, warte mal. Welcher Furz sitzt dir quer?

Ich kann's kaum erwarten, von dir wegzukommen.

Na dann... Da ist die T�r. Tobe dich aus.

Hast du dich mal angeguckt?

Deine Klamotten und der Mist in deinem Gesicht.

Niemand sollte bei dir sein, du bist toxisch!

Du bist einfach nur angepisst.

- Und was du sagst, meinst du nicht so. - Ich meine es so!

Ich lasse das noch mal durchgehen.

Du bist nur ein dummes Kind. Du h�ltst dich f�r klug, aber ich bin kl�ger.

Bist du nicht!

Vergiss nicht, die T�r abzuschlie�en.

Komm, Mona. Wir gehen.

- Viel Spa�! Los geht's! - T-Shirts. 5 f�r 20.

- T-Shirts. 5 f�r 20. - Da sind sie ja. Auf der Stra�e.

Hallo, Gro�er.

Verzeihung.

- Kennen Sie eine Bonnie Belle? - Nein.

Kennen Sie eine Bonnie Belle?

Geldautomaten gehen schnell, sind aber riskant. Das hier ist einfach.

Wir variieren und ziehen uns dann eine Weile zur�ck.

Ich habe echt kein Geld mehr.

Raus mit dir.

Sorry, ich habe nichts mehr.

- Was ist hier los? - Ich bin raus.

Der Laden ist wie verflucht.

Keine Ahnung, was das war.

- Warum gehen alle? - Ist das etwa meine Schuld?

- Du ziehst irgendwas ab. - Ach, komm.

Vielleicht m�gen sie dich nicht.

- Wei�t du was? - 600.

- Was? - Ich raste nicht aus.

- Gut. - Das Karma wird es dir heimzahlen.

- Wie auch immer. - Ja, wie auch immer.

Schlaf lieber mit einem offenen Auge.

- Glotz woanders hin! - Was f�r Billigteile.

Verzeihung.

Kennen Sie eine Bonnie Belle? Sie ist blond.

Wir haben hier alle m�glichen Frauen: Blondinen, Rotsch�pfe, Br�nette,

mit Cornrows, Afros, Dreadlocks.

- Etwas f�r jeden Geschmack. - Ich suche eine spezielle Person.

Eine polizeiliche Angelegenheit. Bonnie Belle.

- Sagt mir nichts. - Kann ich mich drinnen umsehen?

Kostet 30 Dollar.

War nur ein Witz. Kommen Sie rein.

EIN BULLE SUCHT NACH DIR.

Schei�e, muss das sein?

Wir m�ssen verschwinden.

- Wo finde ich Bonnie Belle? - Die abgerockte Nutte ist dahinten.

Bleib hinter mir.

Hey! Polizei! Stopp!

Schei�e.

- Hey! - Beeil dich.

- Bonnie! - Schnell.

Sieh dir den mal an.

Stopp! Halten Sie diese Frauen auf! Die zwei Blondinen!

Stopp! Hey!

Stehen bleiben!

Bonnie!

Mona Lisa Lee! Stopp!

Nicht umdrehen.

Stopp! Polizei!

Stopp!

- Stopp, sofort! - Komm.

Aua, Mist.

Schei�e.

Stehen bleiben!

Schei�e. Schei�e...

Stopp!

Haben Sie mich nicht rufen geh�rt?

- Habe ich nicht. - Warum rennen Sie dann weg?

Ich bin sp�t dran.

Hier 101, Officer Harold.

1028. Brauche Verst�rkung.

Habe Sichtkontakt zu Psychiatrie-Insassin Mona Lisa Lee.

Ich bin in einer Gasse hinter dem "Frenchman".

Senden Sie sofort Verst�rkung. Miss Lee, zur Wand drehen!

Jetzt! Augen zur Wand.

- Augen und H�nde. - Kann ich gehen?

Nein, Sie drehen sich auch um.

Es muss sich um ein Missverst�ndnis handeln.

Ich kenne sie gar nicht.

- Sie kennen sie nicht? - Nein.

Auch nicht von den �berf�llen an den Geldautomaten?

Nein. Ich wei� nicht, wovon Sie reden.

Sie k�nnen sich die Videos ansehen. Hier.

Legen Sie sie ihr an. Heben Sie sie langsam auf.

Sie kam vor ein paar Tagen in den Club.

Ich wollte nur nett sein, also lie� ich sie bei mir wohnen.

Ruhe und zuh�ren! Fesseln Sie sie.

- Verstanden. Kann ich dann gehen? - Nein. Jetzt die Handschellen dran.

Ich finde, du solltest das machen.

Ich verspreche dir, dass alles gut wird.

Mach sie dran.

- Mach sie einfach dran. - Was dauert da so lange?

Er ist ein Polizist, was erwartest du? Oh Gott.

Was soll das, Mona?

- Das ist keine gute Idee. - Was ist?

Ich wei� nicht, was sie vorhat.

Ich w�rde das nicht machen.

- Das geh�rt mir. - Wegbleiben!

Bleib weg von mir.

- Wegbleiben! - Was geht Sie das an?

Das klappt diesmal nicht.

Deswegen?

Schei�e, Schei�e.

In einer Minute sind zw�lf Cops hier. Was dann?

Was auch immer das ist,

Teufelsanbetung, Voodoo, Hypnose: Es ist nicht richtig!

Du wirst dich nicht bessern, indem du andere verletzt.

M�gen Sie Menschen? M�gen Sie sie?

Was?

Menschen. M�gen Sie sie?

M�gen Sie Menschen?

Ja, ich mag Menschen.

Warum?

Ich wei� nicht. Einfach so.

Sie wissen nicht, warum? Dann m�gen Sie sie vielleicht gar nicht.

Denn Menschen zu m�gen, ist nicht leicht.

Ich mag dich nicht mehr.

Wo willst du hin?

Schei�e.

Hey. Machen Sie die Schl�ssel ab.

Helfen Sie mir.

Machen Sie die Schl�ssel ab. Jetzt!

Helfen Sie mir. Nehmen Sie die Schl�ssel.

- Tut mir leid. - Tun Sie das nicht, Bonnie!

Kommen Sie zur�ck! Schei�e!

Mist.

Schei�e.

Ich gehe.

- Warum jetzt? - Sie kommen.

Wer? Wer kommt?

- Die Polizei. - Wer?

Die Polizei? Verdammt.

- Wo ist meine Mom? - Das wei� ich nicht.

Das ist echt Kacke.

- Ich mag dich, Charlie. - Ich mag dich auch.

Dann komm mit.

Warte...

Ich soll mit dir mitgehen?

- Ja. - Jetzt sofort?

Verlassen wir dieses Haus.

Schon gut.

Wo willst du hin, S��e?

- Was geht? - Was?

- Was geht? - Hey, wohin willst du?

Mach langsam.

- Kennst du uns noch? - Ach ja...

Wir wollen unser Geld zur�ck, Bitch.

- Alles. - Meinst du das ernst?

- Sehr ernst. - Entspannt euch. Ganz locker.

Na gut, ich habe es. Aber vermutlich nicht alles.

- Nicht alles? - Nicht bei mir. Also echt...

Das ist ein gro�es Problem.

Guckt mal, ich gebe euch... Ist doch nicht so wild.

Ich gebe euch, was ich habe.

Z�hl das mal.

Hier...

Vorhin hatte ich mehr. Ich kann noch was besorgen.

Du gehst nirgendwohin.

Du bleibst hier.

Gut.

Habt ihr Feuer?

Ja?

Ihr wollt mich ficken? Wollen wir es hinter uns bringen?

Was soll das?

Wer hat was von Ficken gesagt?

Was soll das dann? Ich habe kein Geld mehr.

Schei�e.

- Du magst es hart. - Entspann dich.

Schlampe.

Was sollen wir machen? Wir brauchen einen Plan oder so.

Ich habe 2.000 Dollar. Vielleicht sollten wir in ein Hotel gehen.

Erst mal kurz untertauchen?

Wir brauchen einen Plan. Wo sollen wir hin?

- Ja, geht klar. - Willst du loslegen?

- Er hat mir auf den Arsch geglotzt. - Sag ich doch.

Ich habe doch gesagt, ich sehe sie wieder.

Ich wusste, dass du mich finden w�rdest.

Wie du mein Shirt gestylt hast!

Du kennst den Typen?

Was geht, W�rstchen?

Ich hei�e Charlie.

- Ich bin m�de. - Setz dich.

373 erbittet Unterst�tzung bei Verhaftung.

Woher kennt ihr euch?

Ich bin mir sicher, dass wir Seelenverwandte sind.

Bist du Dealer?

- Warum fragst du das? - Weil du wie einer aussiehst.

Vielleicht verkaufe ich manchmal Drogen. Das macht mich aber nicht zum Dealer.

Ich bin DJ, Kleiner.

- Nenn mich nicht Kleiner. - Dann nenn mich nicht Dealer.

Verdammt.

Wo fahren wir hin?

Alles zu seiner Zeit.

DU MACHST ALLES, WAS DU WILLST.

ISS MICH.

Neue Entwicklungen im Fall Mona Lisa Lee.

Lee und Bonnie Hunt, eine Stripperin von der Bourbon Street,

wurden letzte Nacht von einem Polizisten im French Quarter gesehen.

Mona Lisa Lee soll in Begleitung eines Elfj�hrigen sein.

Kannst du das glauben?

Er gilt als vermisst.

Wir sind in den Nachrichten.

Sie floh aus dem Hochsicherheitstrakt.

Ja. Was geht?

In ganz Louisiana wird nach Lee und dem Jungen gesucht.

Wir sind in 15 Minuten da.

Kann's losgehen?

Miss Hunt? Sie sind in der Notaufnahme.

Sie wurden schwer verletzt. Zwei Finger Ihrer linken Hand sind gebrochen.

Ebenso vier Rippen. Am besten bleiben Sie ruhig liegen.

Bewegen Sie sich nicht.

Das Gute: anscheinend keine inneren Blutungen.

Das ist gut.

Sobald Sie stabil sind, operieren wir die Finger.

Das Gehirn ist nicht verletzt, jedoch geschwollen.

Mein Kind. Jemand muss mein Kind anrufen.

- Kann mir jemand mein Handy geben? - Die Polizei ist hier.

Sie werden mit Ihnen dar�ber reden.

Officer.

Was zur H�lle? Ach, der Typ...

MOM, ICH GEHE MIT MONA LISA WEG.

Was wissen Sie �ber sie?

- Wissen Sie, wohin sie wollen? - Nein.

Sie wissen nicht, wohin Ihr Sohn gehen w�rde?

Ein Nachbar? Verwandte? Freunde?

- Erz�hlen Sie mir von Mona Lisa Lee. - Ich wei� nichts �ber sie.

Ich habe sie kurz bei mir wohnen lassen. Das war's.

- Ich k�nnte Sie direkt festnehmen. - Weshalb?

Beherbergung einer gesuchten Verbrecherin und Beihilfe zum Raub.

K�nnen Sie das beweisen?

Ihr Sohn ist gerade bei einer sehr gef�hrlichen Person,

und Sie tun so, als w�re nichts.

Sch�men Sie sich!

- Reden Sie nicht so mit mir. - Ich rede, wie ich es will.

Nein. Sie machen mir kein schlechtes Gewissen.

Sie war bei Ihnen. Ich habe Sie zusammen gesehen und auf einem Bein verfolgt!

Sie sehen wie ein echt anst�ndiger Kerl aus und so.

Aber mein Leben ist nicht rosig.

Mein Leben ist nicht rosig, okay?

- Sehen Sie mein Gesicht an. - Ich will helfen.

Sieht es so aus, als w�rde mein Leben gut laufen?

- Wollen Sie Ihren Sohn nicht finden? - Was wollen Sie wissen?

Ob ich mein Kind wiedersehen will? Ist das die Frage?

- Wollen Sie Ihren Sohn sehen? - Ja, ich will ihn wiedersehen.

Ich liebe ihn und m�chte ihn sofort sehen.

- Echt. - Helfen Sie uns.

Aber vielleicht verdiene ich Schei�mutter das nicht.

Warum nehmen Sie mich nicht einfach fest?

Hier bin ich.

Ich habe au�er ein paar OPs nichts vor.

Die wollen den Ausweis sehen. Den muss man bereithalten.

Man muss Tickets kaufen und durch die Sicherheitskontrolle.

Man muss die Schuhe ausziehen und seine Tasche durchleuchten lassen.

Folge mir dann einfach.

Dann muss man sich anschnallen.

Mach einfach, was ich mache...

Bist du nerv�s?

- Nein. - Aber du wirkst nerv�s.

- Entspann dich. - Ich kann nicht anders.

Ihr braucht chillige Vibes.

Kaut drauf rum. Da.

Wenn ihr gechillt ausseht, f�hlt ihr euch auch so.

Und andersrum.

Kaugummi kauen ist zum Beispiel mega stylisch.

Sieh dich an.

Du machst dir keine Sorgen. Du kaust einfach nur, oder?

- Stimmt. - Stimmt.

Okay.

Wir sind da.

Okay, Party People.

Setz die auf.

Ich habe da Musik drauf getan.

Zeug, das mich an deinen Vibe erinnert.

Ich hasse Abschiede.

Da kommen mir echt die Tr�nen.

Kriege ich einen Kuss?

Komm her.

Danke, Fuzz.

War doch nur eine Kleinigkeit.

- H�r dir den ersten Track laut an, ja? - Ja.

Okay. Ich sehe dich in der Fortsetzung.

Hey, Kleiner.

Du packst das.

- Bis dann. - Hau rein, W�rstchen. Du machst das.

Kann ich helfen?

- Wann ist der n�chste Flug weg von hier? - Der n�chste Flug? Ich sehe nach.

Einer geht um 20:45 Uhr nach Cleveland.

Nach Tulsa geht einer um 21:55 Uhr.

Oh, nach Detroit sind noch Pl�tze frei.

Er geht um 20:35 Uhr.

Das Boarding beginnt in 15 Minuten.

Wie viel kosten zwei Tickets?

Zwei Tickets?

Das w�ren 883 Dollar.

- Bar? - Ja.

Ich brauche die Ausweise von beiden Reisenden.

- Fenster oder Gang? - Du m�chtest ans Fenster, oder?

- Ja. - Geht klar.

Und was m�chtest du,

Wolfgang?

F�r mich auch Fenster.

Okay.

Das sind die Boarding-P�sse.

Gate A6, durch die Halle und dann rechts.

Zur Sicherheitskontrolle. Einen sch�nen Flug!

Es hat wirklich funktioniert.

Ich muss kurz nachdenken.

Ich kann's nicht glauben. Ich...

Ich muss pinkeln, bevor wir durch die Kontrolle gehen.

Du bleibst hier. Ich komme wieder, versprochen. Keine Angst.

Bin gleich wieder da.

Wenn du gechillt aussiehst, f�hlst du dich auch so.

Los.

Sir, kann ich Ihr Handy benutzen?

Ich habe vergessen, meine Mom anzurufen. Ist ein Ortsgespr�ch.

- Klar. - Danke.

Das muss er sein.

- Geben Sie es mir. - Okay.

- Das Handy. - Einen Moment. Hab's.

- Lassen Sie mich rangehen. - Lautsprecher an.

Hallo? Hallo?

s - Mom, ich bin s. - Wo zum Teufel bist du?

Ich will nur wissen, wo du bist. Dann lasse ich dich abholen.

H�r zu.

Ich m�chte,

dass du dein Leben lebst, wie du es m�chtest.

Versprich es mir.

Charlie, was erz�hlst du da?

Du machst mir Angst!

Du musst dir um mich keine Sorgen mehr machen.

Alles wird gut, keine Angst.

Wo bist du?

Du musst kein schlechtes Gewissen haben.

- Charlie. - Tsch�ss.

Nein, Charlie. Nicht auflegen!

Ich hab dich lieb.

- Schei�e. - Was hast du?

- Oh Schei�e. - Sie sind am Flughafen.

Danke.

- Kein Problem. Viel Gl�ck. - Ihnen auch.

Sind auf dem Weg zum Flughafen.

Suchen nach einer Asiatin und einem Zehnj�hrigen.

Braune Haare, braune Augen.

Ladet ihre Fotos ins System.

Schickt alle verf�gbaren Einheiten zu den Abflug-Gates.

Das d�rfen wir nicht versauen, verstanden?

Sagt der Transportsicherheitsbeh�rde Bescheid. Wir m�ssen sie kriegen.

Seht dem M�dchen nicht in die Augen!

Es klingt vielleicht seltsam, aber lasst es!

Danke.

Die Brille, bitte.

Danke.

Schuhe in den Beh�lter stellen.

Laptops, Tablets und so weiter in den Beh�lter.

Davon darf nichts in der Tasche sein.

Gib mir deinen Rucksack.

Durchgehen, bitte.

Da sind wir, da sind wir. Los, los!

Hier r�ber. Arme heben, bitte.

Ich taste Sie ab. Arme zur Seite.

Jetzt die Taschen.

Okay.

Sie d�rfen weiter.

Checkt Dallas, Tulsa und Detroit.

Kontrolliert die Ausweise der Passagiere.

Jemand muss die Ausweise auf Flug 644 nach Detroit checken.

Sheldon am Gate A6 nach Detroit. Bin dran.

Augen nach einem kleinen Jungen offenhalten.

Verstanden.

Bitte kooperieren Sie.

- Wobei? - Bei einer Polizeiangelegenheit.

Wir haben das Recht zu erfahren, was los ist.

Die Ausweis�berpr�fung ist eine Sicherheitsma�nahme.

Passagier Renaldo Green, bitte finden Sie sich an Gate E3 ein.

Sie haben Ihren Boarding-Pass verlegt. Er liegt am Schalter bereit.

Wir m�ssen die zweite Schlange aufl�sen. Nur eine Schlange, bitte!

Machen Sie Platz! Machen Sie bitte Platz!

Das ist der letzte Aufruf f�r Flug 644 nach Detroit.

Alle Passagiere gehen an Gate A6 an Bord.

Das ist der letzte Aufruf.

Flug 644 nach Detroit an Gate A6.

Das ist der letzte Aufruf f�r alle Passagiere von Flug 855 nach Tulsa.

Hilfe, Hilfe! Ich bin Charlie Hunt. Sie hat mich entf�hrt!

- Ich werde entf�hrt. Hilfe! - Weg von dem Kind!

- Ich kenne das Kind nicht. - Weg von dem Kind. Loslassen!

- Nicht anfassen. - Umdrehen.

Umdrehen. Umdrehen! Ich sage es Ihnen nicht noch mal!

Nein.

Sie k�nnen herkommen. Die Polizei hat alles unter Kontrolle.

Ihr Boarding-Pass. In dieser Stadt ist immer irgendwas.

Ich kenne ihn nicht.

- Wo ist Ihr Boarding-Pass. - In der Tasche.

Sie haben sie anscheinend. Einen angenehmen Flug.

- Sie haben jemanden. - Ich verklage Sie! Ich war in Stanford!

- Ich verklage Sie! - Erst mal der Papierkram.

- Dann geht es f�r Sie weiter. - Schon klar.

Das ist sie nicht. Wo ist das Kind?

- T�r geschlossen. - Ich mache weiter.

Entschuldigung.

Ich mache das.

Du steckst in ernsten Schwierigkeiten.

Ihr wolltet denselben Flug nehmen.

Wenn du klug bist, was ich annehme,

sagst du mir, welchen Flug sie genommen hat.

- Es ist Tulsa. - Tulsa?

- 1020 auf dem Flug nach Tulsa. - Verstanden, bin dran.

Sieh mal hier. Siehst du diesen Punkt?

Und siehst du das? Das andere.

Steck es da rein.

H�rst du einen Klick? Jetzt festziehen. Festziehen.

Das ist fest genug.

Das ist dein erster Flug, was?

Ich sitze hier, weil Asiatinnen f�r Sie gleich aussehen?

Das ist so rassistisch.

Das schreibe ich bei Twitter, Facebook und Instagram.

- Sie m�ssen sich beruhigen. - Ich habe Termine!

Wir haben den Flug nach Tulsa gecheckt. Keine �bereinstimmung.

Entwarnung.

- Du bel�gst die Polizei? - Ich l�ge nicht.

- Auf welchem Flug ist sie? - Ich wei� es nicht.

Sag mir den Flug!

- Ruhig. - Er wei� es.

- Was soll das? - Er l�gt.

- Das stimmt nicht. - Sag mir, wo sie ist!

- Was soll das? - Sie ist nicht deine Freundin.

- Sag mir die Wahrheit: Wo ist Mona Lisa? - Ich wei� es nicht.

- Er ist ein Kind! - Ein dreckiger L�gner!

Was soll das mit Tulsa? Wieso l�gst du?

Wo ist sie?

- Ich will zu meiner Mom. - Wir bringen dich zu ihr.

VERGISS, WAS DU WEISST.

Dr. Kravits, jemand wartet in der Lobby auf Sie.

Deine Mom musste ins Krankenhaus.

Sie sieht etwas �bel aus, aber sie m�chte dich sehen.

Du kannst reingehen. Ich warte hier.

- Heilige Schei�e. - Alles ist gut.

- Nicht so schlimm. - Was ist mit deinem Gesicht?

Du hast mir eine Schei�angst gemacht, wei�t du das?

Was ist passiert? Bist du �berfahren worden?

Nein. Was ist denn mit deinen Haaren passiert? Sie sind gr�n.

Komm her.

Vorsicht, meine Rippen.

Oh, Baby.

Mein Gott, Charlie.

Flug 644 nach Detroit, Michigan.

Unsere Reisezeit betr�gt heute circa 3 Stunden und 45 Minuten.

Damit sind wir kurz nach 2 Uhr in Detroit.

Ich bin Ihr Kapit�n. Sch�n, dass Sie mit uns fliegen.

Schei� New Orleans, Alter.

Auf in "Mr. Ed's Oyster Bar".

Die sind so geil. Von den Austern knalle ich 50 weg.

- Dann in den anderen Laden. - Hey.

Was zum...

Schei�e! Du hast mir die Nase gebrochen!

Untertitel: Nadja Wiederhold und Dominika Berger

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