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Hey.
Hi.
Ich nehme das Baby. Und du kommst mit.
Das ist das Gebäude des Studentenwerks.
Wenn Sie hier studieren wollen, tragen Sie sich hier in Ihre Kurse ein.
Das ist Bunting Hall, wo ursprünglich Kommunikation gelehrt wurde.
Aber 1973 zog der Fachbereich Kommunikation zum Osten des Campus,
so wurde es Heim des Modeprogramms.
Tenaya, schau dir das an. Eine Abschluss-Show! Da sollten wir hin.
Ja, das wär klasse.
Die können sich ja gut leiden. Ich bin übrigens Karen.
Elle. Freut mich sehr. - Ja, mich auch, Elle.
Ich wollte noch fragen, ob Tenaya eigentlich einen der Vorbereitungskurse belegt hat.
Noch nicht. - Wenn Sie mir jetzt bitte alle folgen würden,
gehen wir in die Mensa und essen.
Angela hat es sich bestimmt zehn Mal anders überlegt,
was sie machen möchte. - Hey, Mom.
Wär es okay, wenn Tenaya und ich an dem Kiosk von vorhin etwas essen würden?
Der bei dem Pavillon. - Ja. Okay.
Aber in 45 Minuten seid ihr zurück und trennt euch nicht. - Okay.
Hey, Amy!
Laurie?
Courtney?
Alissa?
Du glaubst, das funktioniert? - Immer.
Bethany?
Molly? - Das hoffe ich.
Jenna? - Die Jungs rufen irgendwelche Namen.
Hab ich eigentlich schon Amber versucht?
Ich habe kein Interesse. - Amber?
Meinst du etwa uns?
Du heißt Amber? - Ich heiße nicht Amber.
Aber du. - Nein.
So machst du das hier? Du rufst den Mädchen irgendwelche Namen hinterher
und hoffst, sie drehen sich um? - Nein.
Nein, nur den attraktiven.
Chad, komm her.
Ich bin Curt Mathews. Und dieser hübsche Typ heißt Chad.
Diese blöde Idee, Mädchen kennenzulernen, war allein seine Idee.
Ich bin Tenaya. Und das ist Angela. - Das wäre der nächste Name gewesen.
Ja, klar.
Hey.
Sie würden gern bei uns sitzen, während sie essen.
Eigentlich haben wir's eilig. - Aber ihr könntet wenigstens
zu unserer Party kommen. Die wird sicher toll.
Was meint ihr?
Lasst eure Freunde stehen und hängt mit uns ab.
Kommt drauf an, ob ihr noch unsere Namen wisst.
Tenaya und... - Angela.
War schön, euch zu treffen. Und wenn Curt euch nicht verschreckt hat,
bis Donnerstagabend.
Mal sehen.
Die waren ja echt süß.
Das wird super auf dem College!
Tenaya, dieser Typ von heute geht mir nicht mehr aus dem Kopf.
Wir müssen zu dieser Party. - Meine Eltern erlauben mir nie,
mit Curt auszugehen. Er ist 21. - Und wenn wir's ihnen nicht sagen?
Du meinst, offiziell irgendwo anders hingehen? - Sie werden's nie erfahren.
Außer die Polizei kommt und wir landen im Knast oder so was.
Bitte, T!
Wäre deine Beziehung per SMS beendet, verstündest du mich bestimmt besser.
Eine SMS schickte er? Was für ein Arsch!
Ich weiß. Ich will nicht allein gehen.
Übrigens ist am selben Tag die Fashion Show geplant.
Wir könnten dorthin gehen, damit man uns sieht und wieder verschwinden.
Einverstanden. Aber wir müssen rechtzeitig wieder zurück sein.
Aber natürlich. Mach kein Stress. Das wird lustig.
Ich glaub, sie schläft. - Ja.
Das war zu viel für sie.
Hey. - Was gibt's? - Guten Morgen.
Was ist das denn? Hat jemand auf die Treppe gekotzt?
Ja, wahrscheinlich Dylans Kleine. Die war so betrunken. - Mann oh Mann!
Macht gefälligst nach euren Mädchen sauber. - Ganz ruhig, Alter.
Wenigstens war's draußen und nicht drinnen. - Gefällt mir nicht.
Hey, Chad! Schau doch mal! Deine Mutter kommt gerade.
Hast du Glück.
Ich mag den Typ nicht. - Ich mag dich auch nicht, du Wichser.
Hi, Schatz. - Was willst du hier?
Meeting der Schulverwaltung, ich wollte dich in einem zum Essen einladen.
Ja? Willst du mich ausspionieren?
Falls ich etwas mache, was rufschädigend für eine Stadträtin ist?
Nein. Ganz und gar nicht.
Ich habe seit einem Monat nichts von dir gehört. - Entschuldige, ich...
Durch die Party der Jungs konnte ich nicht schlafen.
Schlaf doch am Wochenende zu Hause. - Nein, das geht nicht
Ich ruf aber an, wenn die Zwischenprüfung vorbei ist.
Dann können wir beide zusammen essen gehen.
Gern.
Meldest du dich?
Ja.
Das versteh ich nicht. - Was denn?
Diese Gutschrift am fünften, von deinen Provisionen.
Die Bank hat Mist gebaut. Da fehlen 1500 Dollar.
Das ist kein Fehler.
Dosen hat jemand anders eins meiner Territorien gegeben.
Was?!
Wieso? - Keine Ahnung, weil er ein Arsch ist?
Ich schätze, jemand hat ihn bequatscht.
Ist das permanent?
Was sollen wir jetzt machen? Vielleicht sollte ich arbeiten gehen?
Ich weiß nicht. Ich habe darüber noch nicht nachgedacht.
Angelas Schulgebühr kommt, und ihr Auto muss bezahlt werden.
Ich weiß. Ich bin mir unserer Ausgaben bewusst, Karen.
Ich weiß nur noch nicht, was wir tun sollen.
Leider nicht.
Ist okay.
Wie findest du's? - Super. Komm mit! - Ja!
Das ist der Wahnsinn! Über das Dritte, das Zweite und das Erste.
Das ist die doppelte Punktzahl.
Diese College-Jungs sind viel heißer als die von der Highschool.
Wirklich.
Wo ist denn dieser Chad?
Darf ich? - Klar.
Hey! - Hi.
Soll ich nachfüllen? - Danke.
Ich bin übrigens Kristen. - Da ist er ja.
Wie lang bist du dabei? - Zwei Jahre.
Super. Er redet mit einem Bikini-Modell.
Mein Vater wollte eigentlich, dass ich eine andere Uni besuche,
aber er muss ja auch nicht hingehen.
Da vorne steht ein Typ, der scharf auf dich ist.
Du solltest hingehen. - Ich habe Angst. Wenn er mich... - Los!
Geh hin! - Ok.
Du bist also hier. - Ja, wir wollten nicht, dass ihr die Flyer umsonst gedruckt habt.
Wo ist dein Freund Curt?
Da drüben ist Curt. Du solltest ihm hallo sagen.
Er wäre sicher begeistert. - Vielleicht mach ich das.
Was ist mit dir? Freust du dich, mich zu sehen? - Allerdings.
Willst du was Besseres zu trinken?
Ja. Aber zuerst muss ich auf Toilette.
Da vorne. - Okay. Bin gleich wieder da.
Du willst also wechseln? - Ja, ich will hierher wechseln.
Nach der Highschool. - Von der Highschool?
Ja. - Du bist auf der Highschool?
Ja. - Cool, du bist also 18?
Nein, ich bin 16.
Oh stark, Mann. Ich sollte ganz kurz...
Bleib da!
Chad! Wo ist deine? - Angela? Im Badezimmer. Wieso?
Weißt du, wie alt die sind? Tenaya ist 16.
Ja, ich dachte schon, sie sieht jung aus.
Machst du Witze? Das ist es nicht wert.
16 macht 20 Jahre Knast.
Manchmal nicht.
Bist du das als Baby? - Ja.
Sowas von süß.
Jetzt etwa nicht mehr? - Schon möglich.
Deine Mom? - Ja.
Wow. Ihr seht euch echt ähnlich.
Die meisten meinen das. Aber ich bin adoptiert.
Wirklich?
Ja, ist eine ziemlich üble Geschichte. Deswegen red ich nicht drüber.
Erzählst du's mir? - Nein.
Ich will nicht, dass du dann anders über mich denkst.
Werd ich nicht.
Meine echte Mom wurde ermordet, als ich erst zwei Jahre war.
Als die Cops wegen der Leiche kamen, fanden sie mich in einem Schrank.
Oh mein Gott, wie furchtbar.
Ja, ich erinnere mich nicht daran oder an sie.
Aber ich kam für ein paar Monate ins Waisenhaus.
Dann haben Lauren und Frank mich adoptiert.
Sie wurde geschieden, als ich sieben war, also hat Lauren mich allein aufgezogen.
Sie ist die Frau auf dem Foto.
Chad, das tut mir so leid.
Wurde ihr Mörder gefunden?
Nein.
Sie dachten, es wäre mein biologischer Vater,
aber man konnte es ihm nie beweisen. Und er wurde nie wieder gesehen.
Ich denke und man sagt, meine Mom war wirklich süß.
Nett, großzügig und all das.
Ich schätze, deswegen find ich so schwer eine Freundin.
Mir ist egal, wie ein Mädchen aussieht oder...
welchen gesellschaftlichen Status sie hat.
Ich will einfach jemanden mit den Qualitäten meiner Mutter.
Ich denke deswegen nicht anders über dich.
Ich verstehe dich jetzt einfach besser. - Egal, dass ich...
kaputt bin? - Du bist nicht kaputt.
Glückwunsch zum Zweimonatigen, Schönheit.
Ich vermisse dich. Küsschen
Ein besonderer Geburtstagswunsch für ein besonderes Mädchen. Trent
Das war echt süß. Danke für die Karte.
Es ist zwar etwas früh, aber du weißt ja,
ich lasse niemandem den Vortritt.
Angela, Toby gibt eine Poolparty bei seinem Vater in Malibu am Freitag.
Du solltest echt kommen. - Vielen Dank, aber ich kann nicht.
Habe schon Pläne. - Gib sie auf.
Du kommst kaum noch mit uns raus.
Oh Gott. - Was?
Ich glaube, mir wird schlecht.
Kann ich...
Ange?
Hey! Könntest du kurz nach einem Mädchen sehen? - Ja, klar.
Alles okay?
Ein Junge wollte, dass ich mal nach dir sehe.
Ja, alles bestens.
Ich weiß nicht, was los war, aber mir geht's wieder gut.
Vielleicht hast du was Schlechtes gegessen. - Gut möglich.
Der Joghurt aus dem Automaten heute vielleicht.
Der war's wahrscheinlich. Was da rauskommt, ist echt eklig.
Ja.
Darf ich dich bitten, dem Jungen zu sagen, er kann in die Klasse gehen? - Klar.
Gut zu wissen, es ist nichts Ansteckendes, eine Schwangerschaft oder sonst was.
Gute Besserung.
Ich habe eine 16-jährige Tochter, die kaum zu Hause ist, da ist sehr viel Zeit übrig.
Und das hier kommt mir perfekt vor.
Sie wollen wirklich bedienen?
Das ist harte Arbeit. Sie müssen auf Ferien und Wochenenden verzichten.
Von allen Aushilfsjobs, die's gibt, wieso dieser?
Mein Ehemann verdient jetzt deutlich weniger.
Und wir wollen unsere Tochter nächstes Jahr aufs College schicken.
Wenn wir genug gespart haben. Deshalb muss ich arbeiten.
Ich habe keine Zeugnisse,
und ich habe seit 16 Jahren nicht mehr gearbeitet.
Ich habe leider nichts, das mich als harte Arbeiterin ausweisen könnte.
Aber ich verspreche Ihnen das.
Ich verspreche auch, dass Ihre Kunden zufrieden sein werden.
Denn Sie können mir glauben, jeder Penny Tip zählt.
Wie spät jetzt? - Halb fünf.
Das waren die fünf Minuten. Schau's dir an.
Was sagt es?
Wir sollten den anderen nehmen. - Was sagt der denn, T?
Nimm doch den anderen.
Oh mein Gott.
Was mach ich denn jetzt?
Das würde dir gut stehen.
Wie die Herz-Ohrringe, die du mir neulich besorgt hast.
Für Angela? - Ja. Zum Geburtstag.
Vielleicht besser eine Barbiepuppe.
Ich mein ja nur.
Haftanstalt Wetherly...
Verpasster Anruf: Haftanstalt Wetherly
Habt ihr kein Kondom benutzt?
Ich weiß es nicht. Er hat es zwar gesagt, aber ich bat ihn nicht, es mir zu zeigen.
Vielleicht ging es kaputt, oder... Ich weiß es nicht.
Du kannst deswegen trotzdem aufs College gehen.
Du hast tausende Möglichkeiten. - Meine Eltern werden durchdrehen.
Ich kann mitgehen, wenn du's ihnen sagst.
Das ist süß, aber...
Zuerst kommt Chad dran. - Du sagst es ihm zuerst?
Ja, oder findest du, das sollte ich nicht? Er ist der Vater.
Ich weiß, aber er ist nicht wirklich ein Kerl... - Was?
Was wird er schon sagen? Ihr beide seid immerhin noch nicht lange zusammen.
Aber ich habe ihn jedes Wochenende seit drei Monaten gesehen.
Er sagt mir ständig, dass er mich liebt.
Ich mache mir nur Sorgen wegen deiner Eltern.
Immerhin ist er viel älter als du. - Fünf Jahre ist nicht so viel älter.
Ich kann nicht glauben, dass ich ein Baby erwarte, Tenaya.
Kommt mir vor wie in einem Paralleluniversum.
Hey, Babe. Was gibt's?
Ich bin schwanger.
Und es ist auch tausendprozentig von mir?
Natürlich. Ich schlafe mit keinem anderen sonst.
Echt unglaublich!
Was? Darüber freust du dich? - Darüber, eine Familie zu haben?
Wer würde das nicht?
Du willst also das Baby behalten?
Natürlich. Ich denke, wir sollten zusammenziehen,
in eine Wohnung mit zwei Zimmern und...
Ich bin noch auf der Highschool!
Na und? Ich mach nächstes Jahr meinen Abschluss
und finde leicht einen Job, von dem wir drei gut leben können.
Dann wirst du aufs College gehen.
Das wird wundervoll. Das wird perfekt.
Dieses Baby ist ein Produkt unserer Liebe. So muss es sein.
Liebst du mich?
Dann tun wir das. Erziehen wir das Baby miteinander. Zusammen.
Okay! Ja, einverstanden.
Gehen wir feiern. Wohin möchtest du? Egal wohin. Überall.
Bitte sehr. - Hervorragend. - Guten Appetit.
Ich habe über Vornamen nachgedacht. - Igitt.
Mein Hühnchen ist gar nicht durch. - Lass mal sehen.
Sie! Kommen Sie gefälligst mal her!
Kommen Sie!
Ja, Sir? - Was zur Hölle soll das?
Sie bringen meiner Freundin rohes Huhn? Sie ist schwanger.
Wollen Sie eine Fehlgeburt provozieren? - Es tut mir sehr leid, Sir.
Ich bringe sofort ein neues. - Das wäre sehr nett.
Und passen Sie vor dem Servieren gefälligst mehr auf. - Okay, Baby. Beruhige dich.
Sir, ich habe mich schon entschuldigt. Ihr Ton gefällt mir nicht. Okay?
Mein Ton ist das Problem hier? Das glaube ich nicht, Mann.
Dass Sie gerade blutiges Geflügel einem schwangeren Mädchen brachten,
ist das Problem. Wissen Sie was? Essen Sie's selbst!
Ja, nehmen Sie einen großen Bissen. Oder haben Sie Angst vor Salmonellen?
Okay, Sir. Sie müssen für keines der Essen bezahlen. Aber ich möchte, dass Sie gehen.
Hören Sie, wir wollten keinen Ärger machen.
Wir sollen gehen?!
Ja, Sir, das möchte ich. Bitte gehen Sie, bevor ich die Polizei rufe.
Tun Sie das. Ich rufe das Gesundheitsministerium
und morgen ist die Bude geschlossen!
Gehen wir, gehen wir. Raus hier.
Entschuldigung.
Meine Mutter ist Stadträtin und sitzt auch im Wirtschaftsrat.
Okay? Du hast dich mit dem Falschen angelegt.
Vergiss das nicht, Rindvieh.
Ich fand es nur nicht so schlimm. - War es aber. Okay?
Tut mir leid, wenn ich meine schwangere Freundin
und mein ungeborenes Kind schützen will.
Aber durch diesen Kerl hättest du eine Vergiftung kriegen können.
Ange, tut mir leid, wenn dir das peinlich war.
Ich liebe dich eben.
Ich will nicht, dass dir etwas passiert. - Du sorgst dich eben um mich.
Wenn er mich vergiftet hätte... Egal.
Aber dich?! Ich sorge mich mehr um dich und das Baby als dir klar ist.
Das will sie zum Geburtstag? Jeans?
Designer Jeans. 150 Dollar das Paar.
Sie redet schon seit sechs Wochen davon. Das wird eine Überraschung!
150 Dollar? Material und Arbeit sind gerade 20 wert.
Ja, und mit dem Rest überzeugt man die Welt davon, dass sie 150 wert sind.
Da kommt sie.
Hey, meine Kleine.
Du bist viel früher zu Hause, als ich erwartet hab.
Ja. - Hey, Babe.
Hast du Hunger? Ihr wolltet doch Pizza bestellen.
Richtig. Also habe ich keinen Hunger.
Da ist ein Brief für dich. Die Bestätigung für den Zulassungstest nächsten Monat.
Oh! Wahnsinn.
Stimmt was nicht?
Nein. Nein, mir geht's gut.
Nur k.o. Ich fange gleich mit den Hausaufgaben an.
Wo ist deine Jacke?
Oh, ich habe sie wohl in der Schule vergessen.
Wie oft sagte ich dir das schon? Ersatz können wir uns nicht leisten.
Er hat üble Laune.
Hol die Jacke morgen. - Mach ich. Versprochen.
Du bist hier. - Ja. Allerdings nicht lange.
Oh. Wieso nicht?
Ich gehe gleich essen. Mit Mom.
Oh.
Ich wollte dir nur etwas sagen.
Ich werde Vater.
Macht dich das glücklich, mein Junge?
Natürlich macht es das. - Das ist wundervoll.
Ich werde Großmutter.
Auf keinen Fall kommt er ins Gefängnis, um dich zu besuchen.
Wenn sie dich entlassen, können wir über Modalitäten reden.
Also wird es ein Junge, ja? - Keine Ahnung. Wir wissen's nicht.
Weil du gesagt hast 'er', dachte ich... - Habe ich nicht.
Ich komme vielleicht früher raus, als ich dachte.
Der Anwalt sagte, ich bekomme vielleicht diesmal Bewährung.
Der Entzug läuft ausgesprochen gut.
Es ist so schön, dich zu sehen. Und die Schule?
Schule ist Schule. - Und diese Kleine, die von dir schwanger ist.
Erzähl mir von ihr. - Ich habe noch nie irgendetwas oder jemanden so sehr geliebt.
Es ist perfekt. - Vor deiner Geburt habe ich mich auch so gefühlt.
Es ist Zeit, Toni. Gib mir Bescheid, was die Bewährung macht.
Ja. Das mach ich.
Ich bin dir so dankbar, dass du mitkommst.
Das mach ich gern.
Ist er das?
Ein Tisch für zwei?
Sie schon wieder.
Hi, meine Freundin hat gestern vielleicht ihre Jacke liegen lassen.
Einen Moment.
Hier ist sie, aber Ihr Freund darf mein Lokal nie wieder betreten.
Es tut mir wirklich sehr leid wegen gestern.
Hier.
Wir haben noch nicht mal bezahlt.
Ich kann noch mehr bringen, aber im Moment habe ich nur das.
Sie kommen mir nett vor.
Sie verdienen jemanden, der Sie gut behandelt. - Das tut er.
Das tut er. Er ist nur übervorsichtig, weil er mich so sehr liebt.
Wie er andere behandelt, wird er eines Tages auch Sie behandeln.
Hier.
Komm jetzt. Ich fahr dich heim. - Eigentlich wollte ich zu Chad.
Bist du sicher? - Ja.
Es ist nur...
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin so verwirrt über alles zur Zeit.
Aber worüber bist du denn verwirrt?
Ich sagte dir doch, warum das passiert ist.
Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass dir oder dem Baby etwas zustößt.
Das macht mich irre.
Hey. Ich habe was für dich.
Ich wollte bis zu deinem Geburtstag warten.
Aber jetzt ist es besser.
Jedes Mal, wenn du es siehst,
soll es dich daran erinnern, wie sehr ich dich liebe.
Du musst nicht traurig sein.
Das ist pures Glück.
Ich lebe nur, um dich glücklich zu machen. Glaubst du mir, dass ich dich liebe?
Ja. - Und noch viel wichtiger:
Mach ich dich glücklich? - Das machst du, mein Liebster.
Hier wohnst du also? - Ja.
Danke für die Fahrt und das hier.
Oh ja... Oh, du verdienst viel mehr als das.
Du verdienst einen schönen Ring an deinem hübschen Finger.
Irgendwann.
Überraschung! - Happy Birthday! - Du liebe Güte!
Happy Birthday!
Oh mein Gott!
Ihr habt sie mir wirklich gekauft?! - Die sind geil!
Sie hat bloß sechs Monate gebettelt. - Lass mich bitte mal sehen.
Wo hast du denn dieses hübsche Armband her?
Als T und ich heute einkaufen waren.
Es war ein Sonderangebot und ich fand es süß.
Es gefällt mir. - Von wem?
Von mir.
Meine Schwester hat mir geholfen.
Süße?
Oh wow, die sehen klasse aus.
Passen sie auch? - Perfekt.
Schätzchen, stimmt etwas nicht? - Nein, ich bin nur so überwältigt
von eurer ganzen Anstrengung. Echt. Vielen Dank.
Gern geschehen.
Auch mit 17 bist du noch unser kleines Mädchen.
Dein Vater und ich sind sehr stolz auf dich.
Danke, Mom. Ich liebe euch sehr.
Wir dich auch.
Ich habe morgen Frühschicht und werde ins Bett gehen.
Gute Nacht. - Gute Nacht.
Ich bin nicht mehr die Person wie vor 16 Jahren.
Am Anfang gab ich jedem, außer mir, die Schuld.
Jetzt weiß ich, dass ich allein dafür verantwortlich bin.
Ich bin verantwortlich für die verletzten Leute.
Und den erschossenen Mann.
Dass mein Sohn ohne Mutter aufwachsen musste.
Ich habe die Schule beendet,
auch meine Drogen-Rehabilitation,
und habe einen Job in der Cafeteria.
Jetzt werde ich Großmutter.
Ich möchte am Leben meines Enkels teilhaben.
So wie ich es nie bei meinem Sohn konnte.
Toni Marshall?
Wir haben Ihre Fortschritte beobachtet und die Bewertungen der Drogentherapie
und des Gefängnispsychologen gehört.
Wir denken, Sie sind eine gute Kandidatin
für eine Bewährung und stimmten deshalb Ihrer Entlassung zum 31. diesen Monats zu.
Wir gratulieren.
Mom?!
Sonst ist sie immer hier.
Chad!
Hi, Schatz.
Ich wusste nicht, dass du kommst. - Hey.
Das ist meine Freundin Angela.
Oh, ich freue mich sehr. - Tag.
Ich werde dafür sorgen, dass Cora... Cora!
Noch einen Teller, bitte!
Ich nehme Ihre Tasche.
Möchtet ihr etwas trinken? - Wasser genügt.
Vielleicht Fruchtpunsch? - Sie trinkt Wasser, Mom.
Wieso zeigst du ihr nicht den Park, Chad?
Ja. Die Aussicht ist super.
Nimm die Serviette.
Danke, Cora.
Kommen Sie aus der Umgebung? - Sherman Heights.
Ein Freund ist Lehrer an der Archstone High. John Woodward.
Mr Woodward, ja. Den habe ich in Geometrie dieses Halbjahr.
Sie gehen zur Highschool?
Angela und ich haben gute Nachrichten.
Wir bekommen ein Baby.
Kann ich kurz mit dir reden? - Du kannst auch ruhig vor Angela sprechen.
Es ist besser allein.
Hallo?!
Hey Mom! Ich wollte mir nur die Heckenschere leihen.
Ellen will irgendwas anpflanzen.
Wahnsinn.
Mit dir habe ich nicht gerechnet. - Ja, offensichtlich.
Das ist Ray. - Ich bin Laurens Sohn.
Hi. Ich bin Angela.
Hi, Angela.
Seid ihr zwei... - Ja, sind wir.
Schatz, es ist sicher besser, wenn du weißt... - Moment mal, Mom. Echt jetzt?
Und nichts, das du sagst, wird was bewirken, denn wir... - Was?
- ...werden ein Baby bekommen.
Angela?
Wie alt bist du? - Das geht dich nichts an.
Wie viele willst du denn noch schwängern?
Alles klar. Es reicht. Wir gehen. - Worüber spricht er da?
Davon hat er wohl nichts gesagt. So eine Überraschung!
Es gibt nichts zu sagen. Du bist stinkig, denn ein Kind ist Ellens größter Wunsch.
Und du schießt Platzpatronen. Ich gebe keine 30 000 aus,
um in Becher zu wichsen! - Chad! - Wir reden noch über das Wichsen,
wenn du im Knast sitzt, wie deine Mutter.
Genug! Benehmt euch. - Wisst ihr was? Ich hör nicht länger zu!
Fahrt gefälligst zur Hölle! Angela, wir gehen.
Mom, entschul... - Komm schon.
Danke für den Besuch, Angela.
Wir reden noch!
Was war das mit einer schwangeren Ex-Freundin?
Und deine Mom war im Gefängnis. Du hast gesagt, sie sei tot.
Das ist bloß wieder Rays Blödsinn.
Lüg mich nicht an, Chad.
Wenn du ein Kind hast, sollte ich das wissen. - Okay.
Es gab da eine...
...eine Ex.
Sie wurde schwanger,
ließ es abtreiben. Ich wollte das nicht, aber sie hat es heimlich machen lassen.
Ich wollte das Richtige tun, wollte sie heiraten. Aber sie wollte nicht.
Hast du sie geliebt? - Nicht, wie ich dich liebe.
Ist deine Mom tot oder nicht?
Nein, da habe ich gelogen. Sie ist im Knast wegen bewaffnetem Überfall.
Wir hatten keinen Kontakt mehr, seit ich fünf war.
Wieso hast du mir das nicht gleich gesagt? - Ich weiß nicht.
Weil ich verschlossen bin. Ich bin kein offenes Buch für jeden.
Nur Menschen, denen ich vertraue, lasse ich an mich ran.
Aber dir vertraue ich. Du würdest mich nie verletzten.
Hallo? - Oh, hallo.
Ist da Angela Cursens Mutter?
Am Apparat. - Mein Name ist Lauren Bruning.
Und mein Sohn heißt Chad Bruning.
Hat Ihre Tochter Angela ihn vielleicht mal erwähnt?
Nein. - Ich denke, wir sollten reden.
Er liebt dich nicht!
Nähme er sich selbst nicht so wichtig, würde er nicht mit einer 16-Jährigen schlafen.
Das ist doch nicht wahr. - Du sitzt am Ende des Jahres zu Hause
mit dem Baby und er ist längst auf und davon.
Das würde er nie tun, Dad. Du weißt gar nichts über ihn.
Aber ich weiß, dass er viel Zeit hat nachzudenken, wenn er im Knast sitzt.
Knast?
Ich schwöre, landet er wegen dir im Knast,
werd ich weglaufen und ihr werdet mich nie wieder sehen. - Ruhe jetzt. Aufhören, bitte.
Sich anschreien bringt doch nichts. - Er ist pädophil, Karen! - Mark!
Nein, das ist er nicht!
Chad liebt mich. Und eine Menge mehr als ihr zwei.
Wie bitte?
Sag mir, warum ich ihn nicht mit einem Knüppel erschlagen sollte.
Ich weiß, du bist sauer. Ich bin's auch. - Ach ja?
Ja, und ob!
Aber zwingen wir sie, zu entscheiden zwischen ihm uns uns, verlieren wir sie!
Weil sie gerade jetzt unsere Unterstützung braucht.
Ich will nicht mit dir reden. Ich will mit niemandem reden.
Und wenn Dad irgendwas tut, was Chad Ärger macht...
Das wird er nicht.
Er ist wahnsinnig wütend, wie du dir bestimmt denken kannst.
Ihr versteht das einfach nicht.
Chad ist ganz anders. Er verlässt mich nicht, wenn das Baby da ist.
Erzähl mir von ihm.
Du bist kein Mädchen, das sich jeden Tag verliebt.
Es muss etwas Besonders an ihm sein.
Er liebt mich eben sehr.
Und er will dieses Baby.
Er hatte ein schweres Leben und die meisten vom College
wären nicht bereit dafür. Aber er schon.
Aber bist du auch bereit, eine Mom zu sein?
Ich denke schon. - Kannst du verstehen,
wieso sich dein Vater so aufregt? Nur ein klein wenig?
Dein Dad liebt dich mehr als alles andere.
Mehr als mich sogar. - Was?
Das ist wahr. Väter lieben ihre Töchter sogar mehr als ihre Ehefrauen.
Bei deiner Geburt legten dich die Ärzte in seine Hände.
Er hatte vorher noch nie ein Baby gehalten.
Er schaute dich ein paar Minuten an und sagte dann,
er wäre niemals vorher so glücklich und gleichzeitig ängstlich gewesen.
Ich fragte: "Wieso ängstlich?"
Er sagte, weil zum ersten Mal alles, was ich tue, wichtig ist.
Ich habe ihn enttäuscht.
Er ist nicht enttäuscht von dir.
Er hat nur Angst, dass du verletzt wirst.
Er will nur das Beste für dich.
Was soll ich tun?
Mutter zu werden, ist die wichtigste Entscheidung,
die du jemals treffen wirst.
Und ich denke, du solltest dir noch mehr Zeit nehmen,
darüber nachzudenken, was du wirklich willst.
Ohne jeden Druck, auch nicht von Chad.
Komm her, Schatz.
Ich vermisse dich!
In Liebe, Chad
Ich rufe das Gesundheitsministerium und bis morgen ist die Bude geschlossen!
Wie viele willst du denn noch schwängern? - Fahrt gefälligst zur Hölle!
Wenn du ein Kind hast, sollte ich das wissen. - Okay.
Es gab da eine Ex.
Es gab da eine Ex...
Unglaublich, dass Lauren es ihnen erzählt hat. Schlampe.
Früher oder später hätten sie es doch sowieso erfahren.
Ist doch egal von wem.
Sie wollen, dass wir Schluss machen, oder?
Siehst du? Ich wusste es.
Machen wir doch eine Pause.
Wessen Idee war das? Dein Dad?
Aber wir haben keine Wahl.
Wenn wir nicht pausieren, lässt dich mein Dad festnehmen,
und dann können wir auch nicht zusammen sein.
Es wär doch nur vorübergehend. Okay?
Wenn das Baby erstmal da ist... - Niemals! Nein, nein.
Du brauchst mich.
Ich habe das Recht, die Geburt meines Babys zu sehen.
Ich möchte mit zu den Arztterminen und den Lamaz-Kursen und alles gehen.
Ich will ein guter Dad sein. - Was soll ich nur tun?
Zieh aus. Wir nehmen eine Wohnung.
Ich kann nicht ausziehen, ich bin 17.
Überzeug sie. Sag ihnen, ich bin kein böser Kerl.
Sag ihnen, ich wurde adoptiert und wuchs ohne Vater auf.
Ich habe geschworen, mein eigenes Kind würde das nicht.
Gib ihnen mehr Zeit. Okay?
Du kämpfst nicht für mich? - Ich muss jetzt gehen.
Es ist auch mein Baby. Das weißt du.
Bedeutet dir das gar nichts? - Bitte lass meinen Arm.
Tut mir leid, tut mir leid, entschuldige.
Ich würde töten für dich und das Kind.
So sehr liebe ich dich.
Ich kann einfach nicht.
Wiedersehen. Bis morgen! - Wiedersehen, Karen.
Hi.
Verzeihen Sie, bitte, sind Sie Mrs Curson? - Ja?
Ich bin Chad. Angelas Freund.
Verschwinden Sie oder ich ruf die Polizei.
Ich bin doch nicht gefährlich oder sowas.
Ich will mit Ihnen reden, Mrs Curson. Das müssen wir schließlich irgendwann.
Angela muss in dieser Schwangerschaft nicht allein sein.
Sie ist nicht allein. Sie hat mich und ihren Vater.
Das nennt man Vergewaltigung, was Sie taten.
Sie nutzten ein junges Mädchen aus, das sein ganzes Leben noch vor sich hatte.
Das hat sie noch, Mrs Curson.
Ich liebe Ihre Tochter und will das Beste für sie.
Das Beste wäre, die Highschool abzuschließen und aufs College zu gehen.
Nicht Mutter werden mit 17! - Hey, hey, Moment mal!
Ich gebe Ihnen Recht. Wir hätten warten sollen, aber unser Kind ist kein Fehler.
Unser Baby wird... - Lassen Sie meine Familie nicht in Ruhe,
landen Sie im Knast.
Macht das leiser!
Hey! Diese Scheißmusik ist zu laut!
Wieso? Muss deine Freundin ins Bett schlafen? - Du Arsch!
Ich hab's satt, Witze über meine Freundin zu hören!
Und dich mit all deinen Schlampen zu hören!
Ich werfe dich vom Balkon. Würde dir das gefallen? - Lass den Scheiß!
Beruhige dich, ich mach's leiser. - Chad! Es ist okay. Es reicht.
Lass mich los! - Was ist passiert?
Der ist verrückt. Der muss ausziehen.
Hey! Angela!
Was tust du denn hier? - Ich will nur mit dir reden.
Es gibt nichts mehr zu sagen.
Übrigens war's ein Riesenfehler, zu meiner Mom zu gehen.
Mein Dad war echt sauer, als er es erfuhr. - Ich soll dich einfach so aufgeben?
Geh jetzt. Ich muss in den Unterricht.
Hey Ange, alles okay? - Was geht dich das an, Blödmann?
Blödmann? - Ja, Trent. Es ist alles okay.
Jetzt geh. Wir sehen uns nachher. Okay?
Wer ist das? Dein Bodyguard?
Eine Szene brauch ich jetzt nicht. Geh, bitte. - Na gut.
Das ist für dich. Versprich, dass du es liest und ich gehe.
Versprochen.
Ich liebe dich.
Mach ich. Klar.
Treffen wir uns zum Frühstück oder ist das schwierig für dich?
Ich ruf dich in ein paar Minuten zurück. -Okay.
Toni!
Ein wirklich hübsches Haus. Anscheinend ist sie sehr gut im Putzen.
Was willst du hier? - Ich wollte bloß danke sagen,
für alles, was du für Chad getan hast. - Ich weiß, wie dankbar du bist.
Ich dachte, vielleicht arbeite ich wieder für dich.
Ganz so wie früher. Ich will keine Bezahlung.
Nur etwas, wo ich leben kann.
Ich will nah bei Chad und dem Baby sein. - Ich halte das für keine gute Idee.
Ich bin clean. Schon seit über sechs Jahren.
Ich fände es gut, wenn du wieder ein Teil von Chads Leben wirst.
Und das solltest du auch. Aber du kannst nicht wieder...
bei mir einziehen. Ich kann das nicht.
Tut mir leid, deine Zeit vergeudet zu haben.
Danke für alles, was du für meinen Sohn getan hast.
Es muss Ihnen sehr gefallen haben, wenn Sie es noch mal sehen wollen.
Ich besorge noch ein neues Schloss für die Tür.
Ja. Sind hier Vorschulen in der Nähe? - Ich weiß über sowas nichts.
Aber es gibt eine Grundschule, ein paar Minuten von hier,
und natürlich die Highschool gegenüber.
Ja, ja, da war ich selbst.
Dauert bloß einen Moment. - Ja, ja. Klar.
Die Gartenschere liegt draußen vor der Garage.
Ich muss hier noch fertig werden. Ich ruf dann sofort zurück. Okay?
Und? - Ja, ich nehme es. Genau richtig.
Wundervoll. Haben Sie zufällig die drei Monate Kaution bei sich?
Eigentlich bin ich Collegestudent und arbeite nicht.
Das macht nichts. Es reicht eine Unterschrift für eine Bürgschaft für Sie.
Gehen wir für den Schreibkram in mein Büro. Der Bürge muss nur unterschreiben.
Mr Curson, Leitung drei. - Mark Curson.
Hallo? - Sie wollen sicher nicht mit mir reden.
Aber Sie sollten.
Wer ist da? - Der Typ, den Ihre Tochter liebt.
Chad? - Richtig.
Ich möchte mich nur mit Ihnen treffen und darüber reden.
Von Mann zu Mann. - Und ich möchte Ihnen etwas über das Mann-Sein erzählen.
Männer daten keine 16-Jährigen und ganz sicher schwängern sie sie nicht.
Die Verantwortung würde ich gern übernehmen, wenn Sie mich lassen.
Ich kann für Angela sorgen. - Nein, Sie können für immer
aus ihrem Leben verschwinden.
Ich sag Ihnen mal was, auf das Sie hören sollten.
Kontaktieren Sie nie wieder Angela oder meine Frau, Chad.
Oder ich vermöbele Sie so, dass selbst Ihr Spiegelbild Ihnen fremd ist. Verstanden?!
Anscheinend, du Mistkerl.
Modeston Textiles? - Mark Curson.
Moment, bitte.
Mark Curson?
Haben Sie etwas zu sagen? - Das Baby ist meins.
Angela gehört auch mir. Gegen diese Tatsachen können Sie nichts machen.
So leicht wird man mich nicht los.
Modeston Textiles? - Mark Curson.
37 Mal!
Sie mussten seine Handynummer blockieren. Und was hat der dann gemacht?!
Ging rüber zur Ecke und rief mich aus einer Tankstelle an.
Nicht dein Ernst... - Das ist mein voller Ernst!
Dodson kam in mein Büro und sagte mir, das muss aufhören.
Weißt du, wie blöd das aussieht?!
Das ist nicht mal das Schlimmste. Weißt du, was Chad mir gesagt hat?
Er meinte, du gehörst ihm!
Dad, es tut mir so leid.
Ich habe gesagt, er soll das lassen. - Was? Du hast noch Kontakt zu ihm?
Er tauchte in der Schule auf. Er heftet mir ständig was ans Auto
und sagt, wie sehr er mich liebt.
Okay, es reicht. Ich besorg eine Verfügung.
Dad, lass es. - Wieso beschützt du ihn bloß?
Das mach ich nicht.
Ich denke nur, davon wird er wütend.
Ich red mit seiner Mutter. Vielleicht hat sie ja noch Einfluss auf ihn.
Karen, ich verstehe das vollkommen.
Es ist unakzeptabel, dass ein 21-Jähriger Sex mit einer 16-Jährigen hat.
Dann verstehen Sie, dass wir nur das Beste für unsere Tochter tun.
Selbstverständlich.
Karen, ich bin Ihnen dankbar, dass Sie nicht zur Polizei gegangen...
Werden wir aber, wenn er mit diesem Wahnsinn weitermacht. - Natürlich.
Angela hat uns gesagt, er wäre adoptiert, weil seine Mutter ins Gefängnis musste?
Toni.
Ja. Sie bekam kürzlich Bewährung, nachdem sie 16 Jahre von 26 abgesessen hatte.
Wofür? - Sie und ihr Freund brauchten Drogengeld
und raubten dafür einen Laden aus. Chad war damals vier.
Und wieso haben Sie ihn adoptiert?
Toni war unsere Hausangestellte.
Sie brachte ihn immer mit. Also kannte ich ihn.
Er war ein so süßer, trauriger Knirps.
Hätte ich ihn nicht genommen, wäre er ins Pflegeheim gekommen. - Hey, Mom!
Du musst da was für mich unterschreiben. Ich habe ein Apartment gefunden und...
Was ist hier los?
Wieso ist sie hier? - Bitte reg dich nicht auf.
Sie können mit meiner Mutter reden, aber nicht mit mir?!
Chad, du musst aufhören, diese Leute zu belästigen.
Belästigen? Was? Sie verbieten mir den Kontakt zu meinem Kind.
Und ich belästige sie?
Ich habe elterliche Rechte. - Hör auf!
Du wirst diese Leute in Ruhe lassen, bis das Baby geboren ist.
Sie wollen sogar Besuchsrecht. - Kannst du vergessen.
Es ist meins. Ich treffe diese Entscheidungen.
Nein, Chad, tust du nicht. - Es wird euch noch leid tun,
dass ihr uns auseinanderbringen wollt. Das ist falsch.
Besorgen Sie sich die Verfügung.
Polizei. Darf ich bitte reinkommen?
Wer ist Chad Bruning?
Hey, Chad!
Was ist denn los? - Chad Bruning, ich habe eine Benachrichtigung.
Was ist das?
"Näherungsverbot."
Eine Verfügung kann mich nicht von dir weghalten.
Verschwinde!
Wir sollten zuerst reden. Hey, tut mir leid.
Ich bin sauer wegen der Verfügung.
Du sagtest, dein Dad tut sowas nicht.
Ich sagte, mein Dad schickt dich nicht in den Knast.
Du hast ihn x-mal im Büro angerufen. Was dachtest du, passiert?
Ich wollte ihm doch nur mitteilen, dass ich dich und das Kind ernähren kann.
Ich habe eine Wohnung für uns gefunden.
Ich will, dass du nachher mitkommst.
Ich will sie dir zeigen.
Ich gehe nirgendwo mit dir hin.
Du darfst dich mir nicht einmal nähern.
Du hast Angst vor mir.
Sie beeinflussen dich, damit du denkst, ich wär böse.
Küss mich!
Bitte. Ich möchte dich nach der Schule abholen.
Geht nicht. Ich habe einen Termin beim Arzt. - Dann morgen.
Ja, wär besser. Ich ruf an. - Gut.
Du bist wunderschön.
Du musst deinen Eltern sagen, dass er die Verfügung verletzt hat.
Dann stecken sie ihn ins Gefängnis.
Mein Dad würde nicht lieber sehen als ihn unter Verschluss.
Wo er ja auch hingehören würde.
Alles in Ordnung? - Ja, mir geht's gut.
Ich denke, dein Dad hatte Recht, dass man Chad nicht in die Nähe des Babys lassen soll.
Ist es nicht ironisch, dass mein Dad nie da war, als ich klein war?
Und hier ist ein Junge, der unbedingt Vater sein möchte. Ist doch irre.
Er ist brutal und unheimlich.
Du möchtest doch nicht, dass dein Kind genau so ein durchgeknallter wird wie er.
Wie auch immer. Spielt keine Rolle.
Auf keinen Fall lässt mein Dad ihn in die Nähe des Baby. - Gut.
Ich kann gar nicht glauben, dass er das gemacht hat. - Ich auch nicht.
Was willst du denn hier?
Wir brauchen hier draußen Hilfe.
Kommt schon! Hört doch auf mit dem Unsinn, Leute! - Hört auf! Hört auf!
Sie können mich nicht von ihr fernhalten! Das geht nicht!
Sie können nichts dagegen machen! Ich werde niemals aufgeben!
Sie können nichts dagegen machen! Sie und das Baby gehören mir!
Mir!
Du willst mich hier drin lassen? Das muss ein Scherz sein.
Wenn ich die Kaution stelle, ist doch klar, was passiert.
Du wirst diese Kleine und ihre Familie weiter belästigen. - Nein, bestimmt nicht.
Ich kann nicht.
Nicht dieses Mal.
Du wusstest, du musst dich von ihnen fernhalten und hast die Verfügung missachtet.
Bitte, Mom. - Oh, Schatz.
Die Verhandlung musst du leider abwarten. - Verschwinde hier!
Hi. - Hi.
Solche Gardinen habe ich mir früher auch gewünscht.
Die gefallen mir. - Sieh dir dieses neue Mobile an.
Ist es nicht wunderschön? - Ja.
Mit dem Marienkäfer-Licht wird es total süß aussehen.
Na?
Ich kann für uns alle sorgen.
Wir vier hätten ein Leben, das dir bisher verwehrt war.
Ang geht wieder zur Schule, du passt auf das Baby auf.
Wir gehen in den Zoo und zum Picknick.
Möchtest du das nicht?
Das weißt du genau. - Dann hilf mir, Mom.
Denn ohne dich schaff ich das nicht.
Wie lange noch?
Zwei Wochen.
Und wohin zuerst? - Ich will meinen Sohn sehen.
Okay.
Für die Bilder dachte ich, ich komm vorbei.
Hi, das ist Josh. Josh, das sind Bob und Christie.
Machen wir's. Heute Nacht.
Hi. - Wow, Mom! Du siehst heiß aus.
Danke. - Allerdings. Wir sollten das Bankett ausfallen lassen.
Igitt, Dad! Doch nicht vor Josh!
Okay, wir kommen nicht zu spät, denn wir sind's bereits.
Dann geht jetzt. Und lasst euch Zeit. - Trent kommt sowieso, einen Film schauen.
Das klingt wundervoll. Ich lass mein Handy an.
Okay, wir kommen klar. - Bis später dann. - Bis dann.
Also dann, sieht aus, als wären wir ganz alleine.
Ich glaube nicht, dass Fred da ist.
Ich muss ihm für das neue Gebiet danken. - Ich habe ihn seit Ewigkeiten nicht gesehen.
Bitte sehr! - Danke.
Hey!
Hi.
Bin gleich zurück, Süßer.
Ich nehme das Baby. Und du kommst mit.
Mach schon!
Du hast eine Minute, um zu packen, was er braucht.
Bau keinen Mist, sonst bring ich dich vor meinem Kind um. Ist das klar?
Hey.
Baby, nicht weinen. Nicht weinen.
Ich liebe dich, Baby. Ich liebe dich.
Hast du alles? - Nein, er braucht Milchpulver und Windeln.
Dann pack das gefälligst ein!
Oh Baby.
Die Babynahrung ist im Kühlschrank. - Okay, dann holen wir sie.
An der Ecke steht ein Auto. Wir gehen schön langsam dahin.
Gib ihn mir. Keine Angst.
Okay. Steig ein.
Wer ist das? - Das ist Toni.
Aber nenn sie ruhig Mom.
Wohin fahren wir? - Dahin, wo niemand in die Erziehung von Josh eingreifen kann.
Und wo ist das? - Siehst du schon.
Ich kenn mich mit Babys aus. Ich mach das. - Es geht ihm nicht gut.
Geben Sie ihn mir. Er will seine Flasche. - Die will er nicht.
Ich weiß, dass du wegen der Waffe Angst hast. Tut mir leid.
Es war der einzige Weg, dich da rauszukriegen.
Ich hatte keine Wahl, Chad. - Doch, die hattest du!
Ich hatte eine Wohnung für uns. Du hättest nur mitkommen müssen.
Das war nicht so einfach.
Hey, Ange! Angela?
Angela?!
Ich habe viel an dich gedacht. - Das habe ich auch.
Wie du dich fühlst, wie du wohl aussiehst.
Ich wollte die Geburt unbedingt miterleben. - Das weiß ich, Chad.
Dein Vater hat mir das genommen.
Ich dachte nicht, dass du wegen uns zurückkommst, aber du bist.
Ich hab's doch versprochen.
Angela. Ja, Schatz?
Hier ist Trent. Ist Angela bei Ihnen? - Nein.
Sie und Josh sind nicht in Ihrem Haus.
Aber ihr Telefon und ihre Tasche. Und die Hintertür war auf.
Ihre Handtasche ist da? - Ja. Und das Handy.
Und die Tür war nicht zu? - Nein.
Sie wusste, ich komme. Sie hätte mich angerufen, wenn sie noch weggegangen wäre.
Okay. Du wartest da. Wir fahren sofort zurück und rufen die Polizei.
Wir treffen uns da. - Ich gehe nicht weg.
Oh mein Gott.
Was ist, wenn sie uns suchen? - Wo wir hingehen, wird uns niemand finden.
Wie kannst du so sicher sein? - Es ist eine Hütte.
Oben am Big Bear. Total einsam.
Da war seit Jahren keiner. - Und woher kriegen wir all das Zeug für Josh?
Er braucht Windeln und Babynahrung.
Da ist genug Zeug für über drei Monate.
Und ich habe ein Postfach. Wir können online bestellen und liefern lassen.
Oh.
Vertrau mir, Babe. Ich habe an alles gedacht.
Hallo? -Lauren, hier sind Karen und Mark Curson. Angela und das Baby sind weg.
Was?! -Wir denken, Chad hat was damit zu tun.
Haben Sie ihn seit seiner Entlassung gesehen?
Nein, er ist nicht entlassen.
Aber laut Polizei ist er seit fünf Tagen draußen. Wussten Sie das nicht?
Oh mein Gott. - Wissen Sie vielleicht, wo er hinwill?
Nein. Ich beantworte gern alle Fragen der Polizei...
Aber ich... - Wir sind auf dem Rückweg. Die Polizei kommt auch dahin.
Verstehe. Verstehe. Oh nein!
Was ist mit ihm? - Ach, nichts ist mit ihm. Er kriegt nur Zähne.
Ich habe noch Salbe.
Ich muss sie im Haus meiner Eltern vergessen haben. - Kriegt man die so?
Schon. Dann müssen wir stoppen und sie kaufen.
Wir brauchen ein Kaufhaus oder eine Apotheke.
Er bekommt einen kalten Lappen, wenn wir bei der Hütte ankommen.
Das klappt nicht. Der Doktor sagte, es muss eine bestimmte Salbe sein.
Wir müssen anhalten. - Keine Ahnung.
Er hat Schmerzen, Babe. Wir können das nicht ignorieren.
Tu das nicht, Chad. Sie lügt.
Ich lüge nicht. Ich kenne meinen Sohn.
Du benutzt ihn bloß.
Was bedeutet das wieder? - Ich sehe genau, was du tust.
Du willst ihn davon überzeugen, dass er dir was bedeutet, damit er anhält.
Und dann nimmst du Josh und läufst weg. Oder?
Das ist lächerlich.
Er ist der Vater meines Kindes.
Sie versucht, dir das Baby wegzunehmen. - Sie kann versuchen, was sie will.
Niemand nimmt mir Josh weg. - Wenn du diesen Wagen anhältst...
Hey, halt's Maul. Das ist meine Sache.
Sir, vermissen Sie vielleicht noch etwas außer der Windeltasche?
Bargeld, Wertvolles, sonst nichts?
Nicht, dass wir wüssten. Man wollte uns benachrichtigen, wenn er entlassen wird.
Ja, und das tut mir sehr leid, Sir. - Was?!
Es tut mir so leid. Wäre ich früher gekommen, hätte ich etwas tun können.
Es war nicht dein Fehler. - Karen!
Es tut mir so leid.
Verzeihung, Ma'am, wer sind Sie? - Ich bin Lauren Bruning.
Chads Adoptivmutter. - Und wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?
Beim Gerichtsurteil. Ich sollte Ihnen noch etwas sagen.
Was denn?
Ich denke, Chad kam nach Hause und hat meine Waffe gestohlen.
Benachrichtigen Sie sofort alle Einheiten,
dass der Verdächtige bewaffnet und gefährlich ist.
Chad, ich will dich nur schützen. Es ist ein Fehler, ihr jetzt zu vertrauen.
Plötzlich willst du mich schützen.
Schau, was du tust! Du machst das Baby krank.
Okay. Chad. Hör auf mich. - Und auf was?!
Dass du weißt, was das Beste ist?
Du weißt doch überhaupt gar nichts, Mom!
Heroin war dir wichtiger, als deinen Sohn zu erziehen.
Okay. Ich weiß. Ich weiß, du warst enttäuscht.
Ich war enttäuscht. Mich enttäuscht.
Ein Abschlussfest vergessen oder einen Geburtstag, das wäre enttäuschend.
Du hast mich weggegeben, Mom!
Damit du ein besseres Leben hast!
Ein Leben, das ich dir nicht geben konnte. - Weil du Schnapsläden überfallen hast,
um high zu werden.
Ich hasse dich, Mom.
Und das tat ich mein ganzes Leben lang.
Ich mache alles, damit du mir verzeihst.
Was immer es ist. Ich will, was du willst.
Ich will diese Familie. Ich will doch nur meinen Enkel erziehen.
Die Salbe.
Hört er dann auf zu heulen?
Ja. - Okay.
Ich halte am nächsten Laden.
Wie kann das bloß passieren? - Alles wird wieder gut. Versprochen.
Oh! Gleich da! Ein Lebensmittel-Laden.
Jetzt mach schon!
Fertig? Gehen wir.
Gut. Komm schon.
Könnten wir auch was für mich kaufen?
Ich habe furchtbare Kopfschmerzen.
Was soll das? Ich denk, du hast Kopfweh.
Ja, aber ich...
Ich soll Vitamine nehmen. Alles, was ich hab, ist im Haus meiner Eltern.
Babe!
Wie weit ist es noch? - Eine Stunde. Wieso?
Ich müsste mal zur Toilette. Jetzt wär's bestimmt schlauer; bevor wir weiterfahren.
Nein. - Babe, es ist wirklich dringend.
Zwei Minuten. Okay?
Ich weiß. Nur keine Sorge. Sie kommen gleich wieder.
Du musst dich beeilen.
"Hilfe! Angela Curson! Entführt"
Mach schon. Meine Freundin ist da drin. Okay?
"Von Chad Bruning. Kein Witz. Polizei rufen"
Beeilung, Angela!
Hilfe! Angela Curson! Entführt von Chad Bruning. Kein Witz. Polizei rufen
Sekunde, bin gleich bei Ihnen.
Hey, Chad, gibt's einen Kamin in dem Blockhaus am Big Bear?
Brauchen wir Streichhölzer oder ein Feuerzeug? - Leg's wieder hin.
Wir sind in Eile, Mann!
Wird's bald?!
Entschuldigen Sie, bitte.
Der Besitzer wird sauer, wenn die Regale nicht gefüllt sind.
Wissen Sie, das ist für Babys. Ja? - Unser Sohn Josh ist im Wagen.
Alles geklärt? Machen Sie!
Kommen Sie!
Wieviel ist das? - 17,52.
Hier sind zwanzig. - Oh Mist!
Falsche Tüte. Hinten habe ich sicher...
Wissen Sie was? Vergessen Sie's. Klar?
Vergessen Sie's und behalten Sie den Rest. Los!
Komm schon!
Keine Bewegung! Die Polizei ist unterwegs.
Angela! Angela, erschieß ihn!
Erschieß ihn!
Bitte nicht!
Ich bitte dich, mein Schatz. Ich liebe dich, Angela.
Ich will doch nur Josh.
Ich will nur dich und Josh. Das ist alles, was ich wollte.
Hey Baby. Nicht weinen, Baby.
Nicht weinen.
Baby...
Würdest du mir meinen Sohn bringen?
Er ist mein Sohn.
Nein! Jetzt gib mir Josh!
Bitte bring mir Josh!
Was ist passiert?! Was hast du getan?!
Was hast du meinem Sohn angetan?!
Alles ist gut, Baby. Alles wird wieder gut.
Wie konnten Sie bloß auf ihn schießen? Er ist mein Sohn!
Alles wird gut. Okay, du schaffst das.
Rufen Sie doch Hilfe! Holen Sie jemanden!
Okay, okay, halt durch. Hilfe kommt jetzt.
Okay?
Nur atmen. Alles wird gut.
Halt nur durch.
Josh! - Halt durch. Alles wird gut.
Josh!
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