All language subtitles for The.Sea.Chase.1955.DVDRip.XviD-TWiST.ger

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Original subtitles

Der Seefuchs

Ich erinnere mich, wann und wo es begann:

Sydney, Australien,

an dem Tag, als Hitler das Ultimatum, Polen fernzubleiben, zur�ckwies.

Ich erinnere mich, wie der alte deutsche Frachter da lag.

Kohlenbunker und Lebensmittelvorr�te mehr als halb leer,

und die unsicheren Gew�sser von 2 Ozeanen zwischen sich und der Heimat.

Es war nicht so, dass sein rostiges Gerippe viel wert war

oder seine M�nner unentbehrlich waren.

Er war ein alter Herr, der die Hinterstra�en der Ozeane befuhr,

der sich schon lange taktvoll selbst h�tte versenken sollen.

Dies ist also die Geschichte eines deutschen Trampschiffs

und die Ehrung eines Mannes, f�r den die See ein best�ndiges Leben war.

Die Geschichte eines Schiffes und eines Mannes,

die so sehr Teil von einander wurden,

dass sein Herz sein Antrieb wurde,

sein Atem, sein Leben,

seine Dickk�pfigkeit der Stahl seines Rumpfes.

Ich bin Jeff Napier, und ich kannte sie beide,

damals, bevor die Welt von ihnen Notiz nahm.

Bevor es eine Geschichte gab.

Die Besatzung hatte auf See oder Land keine Verdienste aufzuweisen.

Der Kapit�n begriff das nat�rlich.

In sp�teren Jahren beschuldigte ich mich manchmal selbst,

seine Probleme zu einer Herausforderung zu machen.

Aber damals wusste ich, dass es nicht das war, das ihn antrieb.

Ich wusste, dass es etwas viel tiefgr�ndigeres war.

Nicht Loyalit�t, die man anderen schuldet, sondern Integrit�t.

Die h�chste Verpflichtung eines Menschen zu sich selbst.

Das war eine Aufnahme von Berlins Reaktion auf Hitlers Zur�ckweisung...

Stell das Radio ab!

Auf das Welldeck! Geht wieder an die Arbeit!

- Jeff. - Karl.

- Sch�n, dich wieder zu sehen. - Gleichfalls.

Gehen wir in meine Kabine.

- F�hl dich wie zu Hause, Jeff. - Danke.

Vom schweren Kreuzer von Moltke zum Trampschiff Ergenstrasse.

Wie geht's deinem Vater? lch h�rte, er wurde Vizeadmiral.

Er ist fit wie ein junger Mann.

Und bellt nach einem Seekommando.

Er bef�rchtet, in diesem Krieg einen Schreibtischjob zu bekommen.

- Und es wird Krieg geben, Karl. - Es gibt einen.

Und ich bekomme lnternierung. Willst du mir das sagen?

Das w�re eine Sache.

lch sehe, du hast immer noch die alte Kaiserflagge.

Ja.

Ganz anders wie die hinter dem Schiff.

lch lass mich deswegen auf keinen Streit ein.

H�r zu, ich bin die Nr. 1 der Rockhampton.

Heute Morgen erhielten wir Befehl, bereit zum Auslaufen zu sein.

- Wegen eines bevorstehenden Kriegs? - Ja.

Binnen einer Woche werden wir gegen den Nazismus k�mpfen.

Du hast von Beginn an dagegen gek�mpft. Solche wie du gibt es viele.

Karl, bevor das Ding zerbricht, warum wirst du nicht. . .

Zu einem Verr�ter?

Sie haben mir das Kommando genommen. W�rdest du mir die Heimat nehmen?

Tut mir Leid.

Denke nicht, dass ich nicht dar�ber nachgedacht habe.

Aber die Rockhampton, ein erstklassiges Schiff der Royal Navy,

wird sicher nicht seinen leitenden Offizier verschwenden,

um die alte Ergenstrasse, ohne Fracht und Kohle, nicht hochseet�chtig,

zu �berpr�fen.

Nein. Es ist Elsa.

- Elsa wer? - Elsa Keller.

lch lerne sie in Hamburg kennen. Sie wartet im Auto.

- lch will sie dir vorstellen, Karl. - Gern.

Las ich nicht mal, dass du mit einer Frau in England verlobt warst?

lch vermute, wenn ich zur�ck bin, kommt das dicke Ende noch,

aber das muss sein.

Und sie ist nicht eine von diesen Frauen in Australien?

lch werde sie heiraten.

Lassen wir sie nicht warten.

lch habe immer noch etwas f�r besondere Anl�sse.

Gut. Nur keine weiteren Umst�nde.

Danke.

Sie haben nach mir geschickt, Sir?

Gehen Sie schnell zum Konsulat. Freigabe f�r Yokohama, so wie wir sind.

Yokohama? Nach Yokohama schaffen wir es nicht.

Gehen Sie zum Konsulat. Ziehen Sie Zivilkleidung an.

Bei der jetzigen Lage will ich keine Schl�gereien.

Aye, aye, Sir.

Schon gut, Brounck. Sch�n.

- Karl. - Komm rein, komm rein.

lch will ihn nur k�hlen.

Elsa, das ist Kapit�n Karl Ehrlich.

Karl, Miss Keller.

Miss Keller.

Kennen wir uns?

lch kann mich nicht genau erinnern, aber es war durch die Marine.

Nein.

- Er h�tte dich nicht vergessen. - Aber ich war bei der Marine.

- Wollen Sie sich nicht setzen? - Danke.

Jetzt erinnere ich mich.

lch war auf der Riviera, als ich h�rte, der Kapit�n sei. . .

Von seinem Kommando entbunden worden.

Ja.

Er hat sich recht k�hn gegen�ber dem neuen Regime ge�u�ert.

Bis heute wei� ich nicht, was lhnen zugesto�en ist.

Erschossen wurde ich nicht.

Meine Freundschaft mit Karl ist eine Familienangelegenheit,

die schon eine Generation zur�ckgeht.

- Champagner, oder noch etwas? - Das reicht schon, danke.

lch muss mich alle 4 Std. beim Hauptquartier melden.

- Gibt es ein Telefon an Bord? - Nicht an Bord des Schiffes.

- Es gibt eins am n�chsten Kai. - Das wird reichen.

Was dagegen, wenn Elsa hier wartet, bis ich zur�ck bin?

- Das w�rde mich freuen. - Aber nicht zu sehr.

- lch bringe dich zur Gangway. - Schon gut, ich kenne den Weg.

Es ist so, wie Jeff sagte.

lch kenne ihn seit er ein Junge war, der er irgendwie immer noch ist.

lch kenne nicht lhr ganzes Leben, aber ich wei� genug.

Also 1 von 2 Dingen:

Wenn er zur�ckkommt, sagen Sie's ihm vor mir oder ich sag's ihm vor lhnen.

- lhm was sagen? - Die Monte-Carlo-Aff�re.

Jack Cavanaugh kannte eine attraktive Frau nie nur ein bisschen.

Es gab die ber�hmte oder ber�chtigte Fahrt mit Billy Norton.

Oder dass Eric Carson sich 20 Min. vor der Heirat mit lhnen erschoss.

Alles nur Klatsch.

Haben Sie jemals jemanden mit Kopfschuss gesehen?

Sie werden �berhaupt nichts erreichen, au�er sich einzumischen.

Halten Sie sich da raus.

Es gibt eine 3. Alternative.

Sie k�nnen gehen und Jeff nie wieder sehen. Ohne Erkl�rung verschwinden.

Das werde ich nicht vergessen.

Egal, wie lange es dauert, ich zahle es lhnen zur�ck.

Sie haben jetzt nichts,

aber wenn ich fertig bin, haben Sie nicht mal das!

Was ich lhnen verspreche!

- Mr. Bachman. - Ja, Sir?

- Was haben Sie da? - Sprengstoff, Sir.

- Sprengstoff? - Ja, Sir.

Mr. Kirchner sagte, ich solle sie legen.

lch wollte mich eben melden. Sie haben sich was Neues ausgedacht.

Besatzungen ausl�ndischer Schiffe m�ssen �berpr�ft werden.

Unser Konsul gab Befehl, das Schiff im Kriegsfall sofort zu versenken.

Bringen Sie das dem 1 . Maschinisten zur�ck.

- Nicht an der Gangway entlang. - Ja, Sir.

Weg mit der Festlandkleidung, machen Sie sich seefest.

Sie sind sich meines Status beim Marinenachrichtendienst bewusst.

lch bat den Konsul, in die Heimat zu telegrafieren.

Um mich m�glicherweise nach Hause zu fliegen.

Mr. Kirchner, wir haben dieses Schiff noch nicht aufgegeben.

- Stemme. - Sir.

Sie gehen sofort zum Konsul.

Erweisen Sie ihm meinen Respekt und informieren Sie ihn,

dass der Wetterbericht f�r diese Nacht starken Nebel vorhersagt.

lch werde den Hafen Sydneys auf eigene Verantwortung verlassen.

- Zu seinem Schutz trage ich es so ein. - Aye, aye, Sir.

- Beeilung. - Ja, Sir.

Wenn lhre Befehle durchkommen, sind Sie von der Pflicht entlassen.

- Ansonsten laufen Sie aus. - Wir haben keine Chance.

- Sie werden es versenken m�ssen. - Sie irren sich, Mr. Kirchner.

Dieser britische Offizier ist in lhrer Kabine, Sir.

Nun. Was ist passiert?

- Ein kleiner Unfall. - Was f�r ein Unfall?

- Wo ist Elsa? - Sie ist nicht hier.

- Was hei�t das, sie ist nicht hier? - Jeff, leider kann ich nichts tun.

Sie ging einfach und sagte nicht, wohin.

- Das hei�t, sie ging einfach weg? - Du wei�t ja, wie Frauen sind.

Was willst du mir damit sagen?

lch glaube nicht, dass sie dich heiraten wird.

Du hast ihr nichts gesagt, was ihre Meinung ge�ndert hat, oder?

Na gut, ich finde es selbst heraus.

Aber wenn sie nicht im Hotel ist, komme ich sofort zur�ck,

weil du ja w�hrenddessen noch hier bist.

Bist du dir da sicher?

Ja, das bin ich.

Der Nebel wird nicht st�rker werden.

Wohin werden Sie zuerst Kurs setzen?

- Hier, Sir. - Wir werden es nicht sehen k�nnen.

Vielleicht k�nnen wir es h�ren.

5 Min. bis zum Totwasser. Alle M�nner auf Station?

Ja, Sir. Vorn und hinten. Und im Mitteldeck.

- Also? - Sprengladung wurde gelegt.

- Wohin mit dem Z�nder? - ln der N�he des Telegrafen.

Kadett Stemme, immer noch neugierig,

was mit uns passiert, wenn man uns schnappt?

- Sie haben es klar gemacht. - Auf lhre Station.

Ja, Sir.

- Br�cke. - Br�cke.

Unten alle bereit.

Maschinenraum meldet Bereitschaft, Sir.

Wesser.

- Ein Auto, Sir. - Polizei?

Wer es auch ist, sie kommen an Bord.

Lassen Sie sich nicht sehen.

lch muss sofort den Kapit�n sprechen.

- Dringend. - ln Ordnung, Sir.

Folgen Sie mir. Wir gehen besser auf der anderen Seite hoch.

Es ist der Generalkonsul, Sir.

Unser fabelhafter Konsulatsdienst. Was tut er. . .?

Gehen Sie zur�ck auf lhre Station.

Kapit�n Ehrlich, Sir. Meine Herren.

lch kann dieses verr�ckte Unternehmen nicht stillschweigend dulden.

- Was wollen Sie, Herr Konsul? - Generalkonsul.

Herr Generalkonsul.

lch habe hier jemanden, den Sie mitnehmen m�ssen.

lch bitte um Kohle und Proviant und erhalte einen Passagier?

Sir, das ist amtlich.

Nachrichtenoffizier. Er muss aus dem Land verschwinden,

bevor ihn die Beh�rden verhaften.

Kadett Wesser, bringen Sie den Passagier des Konsuls. . . Generalkonsuls an Bord.

Ja, Sir.

Und Sie, Sir, es sei denn, Sie wollen mit uns fahren,

verlassen bitte dieses Schiff.

Mit Vergn�gen. Heil Hitler.

Die Gangway ist an Bord und die Festmacher sind drin.

Geben Sie Signal, damit die Bugleine losgemacht wird.

Achtern losmachen.

- Langsame Kraft voraus. - Langsame Kraft voraus.

Langsame Kraft voraus.

Langsame Kraft voraus.

- Maschinenraum. - Schmitt,

falls wir auflaufen oder etwas rammen,

was wahrscheinlich passieren wird, z�nden Sie.

- 1 0 � links. - 1 0 � links, Sir.

Das Schiff dort halten.

Auf Wiedersehen, Sydney.

- Wesser, mehr Kaffee. - Ja, Sir.

lch hoffe, Sie haben nichts dagegen, dass ich das sage,

aber Sie sind nun seit �ber 1 1 Std. auf den Beinen.

Schlagen Sie vor, ich solle in meine Kabine gehen, Mr. Wesser?

Also, ja, Sir.

Vielleicht haben Sie Recht.

- Stemme. - Sir?

lch habe Zeit f�r den Passagier. Bringen Sie ihn in meine Kabine.

Sie ist in lhrer Kabine, Sir.

Sie?

lch hatte eine Vorahnung.

Glauben Sie mir, ich will das genau so wenig wie Sie.

Sie haben meine Probleme gewiss nicht verringert.

lch wei� nicht, Sie k�nnten mich f�r n�tzlich halten.

Der Zerst�rer Cressy liegt n�rdlich von lhnen.

Er lief gestern sp�t in Brisbane aus.

Und vor 2 Tagen. . . H�tten Sie vielleicht Feuer?

. . .lief der Zerst�rer Eden zu einer Patrouille in Melbourne aus.

Die Rockhampton war im Man�ver mit dem australischen Flottengeschwader.

Unser Freund Napier ist jetzt ohne Zweifel wieder auf See.

Unser Freund Napier war zweifellos im letzten halben Jahr auf See

oder Sie h�tten diese lnformation nicht.

- Sind Sie sicher? - Ziemlich sicher.

Bei meiner Arbeit muss ich das sein.

Die Eden und Cressy sind alte Schiffe.

lch frage mich, wann sie zuletzt �berholt wurden.

Das wei� ich nicht.

Details interessieren mich nicht.

Nein, vermutlich nicht.

Sie haben nur M�nner zum Sprechen gebracht.

Und das taten sie normalerweise auch.

Aber warum eine Ehe? W�rde Jeff sonst nichts erz�hlen?

Oder wollten Sie zu diesem Zeitpunkt einen Trauring als weitere Troph�e?

lch hatte Befehl, durch Heirat die britische Nationalit�t zu erhalten,

bevorzugt in eine Marinefamilie.

lch sorge daf�r, dass mein Misserfolg, mich zu f�gen, gemeldet wird.

Vollst�ndig und mit Angabe von Gr�nden.

Da Sie Jeff so sehr wehtun mussten,

tut es mir Leid, dass es lhre kaltbl�tige Pflicht war.

- Haben Sie Gep�ck mitgebracht? - Nur 1 Koffer.

Wenn Sie extra Kleidung brauchen, gibt's was aus der Kleiderkiste.

Wo schlafe ich?

Hier.

ln dem Schrank finden Sie frische Bettw�sche.

- Da ist das Bad. . . - lch wei�.

. . .wo es eine T�r zu meiner Kabine gibt.

- Auf beiden Seiten ist ein Schloss. - Das wei� ich auch.

Dann verbindet uns nun ein sch�nes Band:

Gegenseitige Selbsterhaltung.

lch will kein Gef�ngnis, und Sie keine lnternierung.

Sie h�tten Gl�ck gehabt, mit einer Gef�ngnisstrafe davonzukommen.

Also keine Beschwerden, wenn das Schiff einem Gef�ngnis �hnelt.

Gef�ngnis ist nur ein Geisteszustand.

Nun ja, ich bin jetzt in einem m�den Geisteszustand.

Br�cke.

Alle Offiziere bei Wachwechsel auf der Br�cke melden. Und rufen Sie mich.

Aye, aye, Sir.

Und jetzt, wenn Sie nichts dagegen haben. . .

lhre Einladung in die Offiziersmesse ist angenommen, meine Herren.

lch komme nicht mit leeren H�nden. lch habe hier 2 Funkspr�che.

Nr. 1 : Wir haben Deutschland den Krieg erkl�rt.

Endlich.

Nr. 2: Ein deutscher Frachter, die Ergenstrasse,

entkam letzte Nacht aus Sydney.

Es ist unsere nicht allzu ruhmreiche Aufgabe, sie abzufangen.

Setzen sie sich. Das w�r's wohl mit Landurlaub, Napier.

- Was m�chten Sie trinken? - Bier, danke.

Es schien, als f�nden die f�r uns etwas Wichtigeres zu tun.

Das ist unsere Position.

Einer der Zerst�rer ist irgendwo entlang dieses Bogens, etwa hier.

lch erwarte, dass er uns nahe der K�ste passiert.

Der andere ist etwa hier.

lch reduziere die Fahrt kurz, damit er vor der K�ste passiert.

Hoffe ich. Die Rockhampton k�nnen wir im Moment au�er Acht lassen.

- Das wird eng werden, Sir. - Es ist eine Chance.

Verdoppeln Sie den Ausguck, jeden Rauchschatten melden.

- Unseren bei Minimum halten. - Aber dieser Zerst�rer

kann uns abschneiden, Sir.

Das ist nicht l�nger unser Kurs, Mr. Bachman.

Wir schippern nicht nach Yokohama. Das ist alles.

Woher bekommen wir Kohle, wenn wir uns nach S�den wenden?

Was werden wir essen? Es gibt keine H�fen.

lch bekomme Proviant bei der Wrackstation auf Auckland lsland.

- Aber Brennstoff. . . - Eins nach dem anderen, Mr. Kirchner.

lch glaube, Sie kennen das Anf�hrerspiel doch ganz gut.

- Ja, aber ich hatte den Eindruck. . . - Lassen Sie alle antreten.

Alle H�fen m�ssen gesichert werden.

Die Rauchlampe ist aus, au�er auf besonderen Befehl.

Und nichts wird �ber Bord geworfen.

- Nichts, ab sofort. - lch glaube,

jedem an Bord dieses Schiffes ist klar, welche politische Ansicht ich hege.

Aber jetzt, was auch immer geschieht, befinden wir uns im Krieg.

Der Heimweg dieses Schiffes geht um die halbe Welt.

lch will es in die Sicherheit der Heimatgew�sser bringen.

Das ist alles.

Und Sold? Der nimmt uns in Marine-Manier ran.

Ja und? lch war im letzten Krieg.

- Er redet gut. - Tellerw�scher 3. Klasse?

Feldwebel. lch zeige dir meine Orden.

Hey. . .

lhr da unten. Macht mit der Arbeit weiter.

Da unten. Los, arbeitet weiter.

Sie h�tten mich zum Appell holen k�nnen. Wieso soll ich mich verstecken?

- Daf�r gibt's einen Grund. - Welchen?

Sag ich lhnen vorne.

Suchen Sie sich Arbeit auf dem Welldeck.

Sie werden sich vom Hauptdeck Tag und Nacht fern halten,

ebenso von der Br�cke. Es sei denn, Sie m�ssen auf Befehl dort sein.

Sie k�nnen lhre �bungen hinten auf dem Bootsdeck machen.

Gehen Sie nicht auf den Gang zu den Offizierskabinen.

Wohin fahren wir?

lch schlage auch vor, dass Sie etwas Angemesseneres f�r das Schiff tragen.

Warum?

Die Offiziere und M�nner auf dem Schiff waren seit Singapur nicht an Land.

Sprechen Sie ganz f�r die Offiziere und M�nner, Kapit�n?

Nicht ganz.

Wir sind alle Menschen.

Doch leider gibt es auf See keine M�glichkeit, uns daran zu erfreuen.

Essen wird lhnen in lhrer Kabine serviert. lch glaube, das w�r's.

Wenn Sie noch etwas brauchen, sagen Sie es mir.

Danke.

Laut Sch�tzung hat die Ergenstrasse weniger als 600 t Kohle.

Er muss im Norden Truk oder ein anderes japanisches Mandat erreichen.

Mit der Cressy auf Kurs, uns und der Eden auf Ann�herung, w�r's das.

Ja, damit sollte es zu Ende sein.

Nicht so pessimistisch, Napier.

- Bootsmann. - Ja, Sir?

- Die Lukendeckel m�ssen zu sein. - Jawohl, Sir.

Wir spielen also Katz und Maus, Kapit�n?

Bislang erfolgreich.

Aber von nun an ist es eine Funktion des Maschinisten.

Sehen wir uns die B�cher an.

Sehen Sie nach, wie viel Kohle wir haben und wie viel wir brauchen.

Es sieht schlecht aus.

- Sie k�nnen Holz verbrennen, oder? - Ja, aber. . .

Also besorge ich lhnen Holz.

Rechnen Sie aus, wie viele Klafter Holz Sie f�r die 4.200 km

von Pom Pom Galli nach Valparaiso brauchen.

Pom Pom Galli?

Erst nach Auckland, dann nach Pom Pom Galli?

Mit der Kohle, die wir haben und einem Gebet.

- Mr. Kruger. - Ja, Sir.

- Nehmen Sie die Kopfh�rer nie ab. - Aye.

Nach Valparaiso, 1 /3 des Weges um die Welt.

- Richtig. - Sie brauchen S�gen und �xte,

um das Holz zu zerkleinern.

- lch werde sie f�r Sie herstellen. - Guter Mann.

Wir brauchen 2-schneidige �xte und S�gen f�r 2 Mann.

Aber wenn ich das n�chste Mal daheim bin, gehe ich in Rente.

Nicht noch einmal.

Die Jahre haben ihre Reise mit mir beendet.

Von nun gibt es meine kleine Farm und meine Enkelkinder.

Mit Enkeln ist es schon komisch:

Sie scheinen einem n�her zu sein. . .

Sie haben keine Kinder.

Nein, ich habe keine Familie.

Aber Sie bringen mich nach Valparaiso und ich verspreche lhnen lhre Familie.

Die Tr�ume, was, Kapit�n? Die alten Zeiten?

Ein Mensch hat Schw�che oder St�rke, Schmitt.

Schw�che kann man verbergen, wie rotes Blei �ber eine Sprengniet,

aber unter Belastung gibt es nach.

St�rke kann man nicht schlagen. Niemals.

Machen Sie sich keine Sorgen wegen mir, Kapit�n.

lch schaufle Sie nach Valparaiso.

lch schaufle Sie den ganzen Weg nach Hause.

Der n�chste Tag brach an und der n�chste Tag und der n�chste,

und die Ergenstrasse wurde nicht gemeldet.

Wir hofften, dass sie die Funkstille brechen w�rde, aber sie tat's nicht.

Ehrlich war wie ein Fuchs, er suchte sich ein Versteck und h�rte auf uns.

Wir brauchten nur einen Hinweis. Bei unserer Geschwindigkeit,

w�re die Suche sofort bei einigen Kanonensch�ssen zu Ende.

Bei Ehrlichs Treibstoff konnten wir den westlichen Pazifik ausklammern.

�stlich w�re er im Indischen Ozean, wo es noch schlechter w�re.

Und im S�den? Das schien unwahrscheinlich,

denn dort war nichts au�er der Antarktis.

Vorsicht, ich bef�rchte, man kann hier Licht sehen.

Scheint festzustecken.

Sie m�ssen es geschlossen halten.

Sie kennen die Befehle unseres Kapit�ns.

lch glaube, ich werde langsam verr�ckt, so Tag ein Tag aus.

lch habe bis zur Blindheit gelesen.

lch ging meine 3 m auf dem Privatdeck bis zum Gehtnichtmehr.

F�r eine Frau wird das eine unangenehme Reise werden.

F�r jeden, der nichts zu tun hat.

Hat der Kapit�n eine Chance, irgendwohin zu kommen?

Keine Ahnung. Er hat eine ungew�hnlich gute Urteilsf�higkeit.

Auf See kennt er alle Antworten.

Aber falls wir je nach Hause kommen sollten. . .

Was dann?

Mein Onkel hat in der Partei eine hohe Position.

Warum sind Sie dann hier? Warum keine bedeutendere Arbeit?

Urteilen Sie nicht nach �u�erem.

Als Agentin sollten Sie das wissen. lch bin vom Nachrichtendienst.

Marine-Reserve. Hafenaufsicht.

Es scheint, dass ich das zu lange gemacht habe.

lch blieb zu lange in Australien.

Was ist mit meinem Grammophon? W�rde das die Stimmung verbessern?

lch habe einige wunderbare Aufnahmen von Wagner.

Wie aufheiternd.

Nun ja, ich. . . lch habe auch einige popul�re Aufnahmen.

Eine recht exzellente Sammlung.

- Wollen Sie warten? - lch bin den ganzen Abend daheim.

Erinnerungen. . .

Angenehme Erinnerungen?

Aufregende.

Wie lange her?

1 .000 Jahre.

Werden wir beide doch Partner.

Was f�r eine Partnerschaft?

Wir spielen dasselbe Spiel, spielen wir doch gemeinsam.

Sie erz�hlen mir von lhren Problemen und ich lhnen von meinen.

Und wenn wir die Chance haben, ziehen wir uns beide zur�ck.

Das h�rt sich fair an. Was haben Sie f�r Probleme?

Mr. Kirchner.

Darf ich daran erinnern, dass Sie auf keiner Kreuzfahrt sind

und dies theoretisch immer noch meine Kabine ist.

Ja, Sir.

- lch bat ihn herein. - Das glaube ich wohl.

Und ich bat ihn zu gehen.

Meine Offiziersunterkunft d�rfen Sie nicht betreten

und diese Kabine d�rfen meine Offiziere nicht betreten.

Habe ich mich klar ausgedr�ckt?

Ziemlich.

lm Nordatlantik mangelt es an Schiffen.

Dorthin werden wir vermutlich geschickt.

W�rden sie nur endlich damit anfangen.

Der Bursche hat wenig Proviant und Brennstoff. Er ist harmlos.

Er hat Talent daf�r.

Land in Sicht!

Land in Sicht!

- Wo? - Ein Punkt vom Steuerbord-Bug.

- Das wird Auckland lsland sein. - Glaube ich auch, Mr. Stemme.

- Vermerk im Logbuch. - Ja, Sir.

- Mr. Kirchner. - Sir?

- lhr Boot zum Wassern vorbereiten. - Aye, aye, Sir.

- Mr. Kirchner. - Sir?

lch bin gezwungen, Proviant von der Schiffswrackstation zu requirieren.

lch muss sicherstellen, dass Sie genug f�r einen Notfall da lassen,

bis das n�chste Versorgungsschiff eintrifft.

Aye, aye, Sir.

Sieht aus, als h�tten wir Gesellschaft.

- Gibt es noch mehr von lhnen? - Nein.

Wir sind die einzigen �berlebenden des Fischdampfers Bermagui.

Sie k�nnen die Waffe runternehmen, wer Sie auch sind. Wir sind Fischer.

Von welchem Schiff sind Sie?

Vom Frachter Joanna, holl�ndische Ostindienlinie.

Aber wir k�nnen Sie nicht an Bord nehmen. Pocken.

Wir k�nnen keinen Hafen anlaufen. Wir brauchen lhren Proviant.

Bootsmann, laden Sie diesen Proviant ins Boot.

Glauben Sie, das ist rechtens? Eine Schiffswrackstation zu berauben?

lch lasse lhnen genug, bis ein anderes Schiff kommt.

Alles gut und sch�n, falls wir den Funk zum Laufen kriegen.

Keine Bange. Wir werden lhr SOS funken.

1. Offizier Kirchner meldet,

dass er Schiffsbruch�berlebende bei Auckland Island in guter Verfassung

und mit ausreichend Proviant zur�cklie�. K. Ehrlich - Kapit�n

Mr. Kirchner, haben Sie die Karten zu den Chatham-lnseln gesehen?

2. Offizier korrigierte sie, Sir. Hat sie in lhre Tageskabine gebracht.

Danke.

- Ja? - lch muss einige Karten ansehen.

Tut mir Leid, Sie gest�rt zu haben.

lch hoffe, ich habe Sie nicht zu sehr gest�rt.

Sie haben genug davon, um die ganze Reise besch�ftigt zu sein.

Zum Gl�ck. Was kann man sonst tun?

- Etwas trinken. W�rde das helfen? - Kann nie schaden.

Angenommen, die schaffen die Reise.

Unter der jetzigen Regierung gibt es dort keinen Platz f�r Sie.

Was k�nnte ich sonst tun? Sicher nicht dem Feind nachkommen.

Gingen Sie je in lhrem Leben einen Kompromiss aus �berzeugung ein?

lch hatte immer Angst, es sei schwer aufzuh�ren, h�tte ich mal angefangen.

lch glaube, Sie beziehen sich auf mich. Mit Absicht einer Beleidigung.

lch glaube, Sie sollten eines wissen, Kapit�n:

Sie k�nnen mich nicht beleidigen,

weil ich f�r lhre Vorstellungen nichts �brig habe.

Und lhre Vorstellungen kenne ich.

- ldeale und Ritterlichkeit. . . - Das stimmt.

Der Offizierskodex.

Das war die Art, wie mein Vater k�mpfte.

Er war ein General.

Ein gro�artiger Herr der alten Schule.

Aber nach dem Krieg, als sich die Dinge �nderten

und er feststellte, dass Uniformen, Orden und Ehre

kein Essen und Medikamente f�r seine Familie einbrachten, was tat er da?

Er konnte nicht betteln oder gegen den Kodex versto�en, nein.

Also erschoss er sich.

lch, meine Schwestern und meine Mutter mussten alleine �berleben.

Das war seine Art

und es ist lhre Art.

Aber das ist nicht meine Art.

Ja, ich habe �berlebt.

lch schuf mir mein eigenes Leben, meinen eigenen Kodex.

Sie haben lhre Orden und Troph�en. Auch ich habe meine Troph�en.

lch war erfolgreich, Kapit�n Ehrlich.

Sagte lhnen schon mal jemand, dass sie sch�n sind, wenn Sie zornig sind?

Der Kapit�n hatte seit Singapur keinen Landurlaub.

Was f�r eine Frau Sie sind, Elsa.

Er war in lhrer Kabine.

Er wollte einige Karten holen.

Das hat aber lange gedauert.

Er interessiert sich nur f�r sein Schiff.

Er ist ein seltsamer Mann.

Bei jedem anderen w�ren seine �berzeugungen nur Pose.

Nicht bei Ehrlich. Sie sind sein Leben.

H�rt sich an, als w�rden Sie ihn gar nicht mehr so unsympathisch finden.

Wohl eher nicht.

Egal, was f�r einen Unterschied macht das?

Wir werden eine lange Zeit an dieses Schiff gefesselt sein.

Eine lange, tr�bselige Zeit.

lch erwarte, dass wir �berleben.

Nun ja, mit gewissen Augenblicken, die entsch�digen, vielleicht.

Elsa. . .

. . .ich halte Sie f�r eine faszinierende Frau.

Ach wirklich?

lch mag keine ungeduldigen M�nner.

lch kann sehr geduldig sein, solange ich wei�, er ist nicht. . .

Er ist nicht. Und er wird es nie sein.

Chief.

Chief, Sie bremsen mein Tempo.

Wir brauchen jeden Tag, jede Min., wenn wir Pom Pom Galli erreichen,

wenn die Rockhampton beginnt, die Suche nach Norden auszudehnen.

- Was ist mit lhnen los? - Gegenwinde, Kapit�n.

Es sind die Gegenwinde.

lch wollte es lhnen erst sagen, wenn ich mir sicher bin,

aber wir haben nicht genug Kohle f�r die Fahrt bis Pom Pom Galli.

- Sind Sie sich sicher? - So ist es.

Keine Kohle, was?

Keine Kohle.

Nun ja, wir haben Holz.

Wir verbrennen das Schiff im eigenen Kessel.

Fragen Sie den Maschinenraum, wie es aussieht.

- Maschinenraum. - Wie lange reicht es noch?

Ich kann Ihnen noch 4 Std. geben.

1 . Maschinist sagt, er kann lhnen nur noch 4 weitere Std. geben.

Dann nehmen wir uns die Rettungsboote vor.

Und wenn das nicht reicht,

rei�en wir die Luken und T�ren heraus

und nutzen das Wetter.

- Winkler. - Ja, Sir?

Meinen Sextant.

- Kapit�n, Sir. - Ja?

lch bin kein lnformant, aber ich glaube, Sie sollten eins wissen.

Was wissen?

Auf dem Vorderdeck wird gesagt,

ein Schiff geh�re dem Kapit�n,

aber die Rettungsboote der Besatzung.

Wie denken Sie dar�ber, Winkler?

lch wei� es nicht, Sir. lch habe mich noch nicht entschieden.

- Stemme. - Ja, Sir?

- Chief soll in meine Kabine kommen. - Jawohl, Sir.

Danke, dass Sie mir das gesagt haben.

Alle Mann wegtreten.

�rger?

Vielleicht nicht.

Chief.

Auch noch die Rettungsboote, was?

Richtig.

- Bootsmann. - Aye, Sir?

Machen Sie die Taue von Nr. 3 und 4 los

und zerkleinern Sie sie als Brennstoff.

ln Ordnung, Sir.

Schlieter und ihr anderen schwingt Nr. 1 und 2 herein.

Gut, fangt mit der Arbeit an.

Sie brechen die Boote entzwei, Chief.

Ja. Es gibt noch 2, und die werden wir auch brauchen.

Bleiben Sie freundlicherweise in lhrer Kabine, nicht auf der Br�cke.

Maschinenraum meldet, dass der Druck noch immer f�llt, Sir.

ln Ordnung,

brecht Boot Nr. 2 entzwei.

Land in Sicht! Land in Sicht!

- Wo? - Ein Punkt vom Steuerbord-Bug, Sir.

lns Logbuch eintragen, Mr. Kirchner.

Schlieter, lassen Sie das nicht noch mal zu.

Steuer nachlassen. Mittschiff.

Grund bei 20 Faden, Sir.

Loslassen!

Sagen Sie Mr. Schmitt,

mit der Maschine sind wir fertig.

Hier!

Feuer!

Ehrensalutkommando, hier!

Ehrensalutkommando, allgemeiner Salut. Hier.

Wir wurden angewiesen, die Suche fortzusetzen.

Und damit das deutsche Schiff keinen Argwohn sch�pfte,

die Gr�ueltat nicht zu erw�hnen,

bis die Beh�rden entschieden, die Nachricht freizugeben.

Aber was die Welt denken w�rde,

war f�r die M�nner der Rockhampton ohne Belang.

Dies war nicht l�nger nur die Verfolgung eines Frachters,

sondern ein Kreuzzug gegen die Verbrecher der Ergenstrasse.

Und f�r mich

damit die hasserf�llte Blutrache gegen den Freund,

den ich irgendwo dort verloren hatte.

Karl Ehrlich, ein Mann, den ich nicht mehr kannte.

Von hier bis Valparaiso dauert die Fahrt 1 4 Tage.

F�r diese Fahrt wird die Ergenstrasse 30 Klafter pro Tag verfeuern.

Mr. Schmitt wird lhnen sagen, was das hei�t.

Das hei�t, wir arbeiten 1 4 Std. am Tag. Volle Stunden.

An 4 Tagen haben wir Mondlicht.

Dann werden wir 1 8 Std. am Tag arbeiten.

Wir wissen, es wird hart und schwierig, aber nur dieser Weg f�hrt heim.

Und f�r lhre weitere lnformation, dies ist eine unbewohnte lnsel.

lch wiederhole, eine unbewohnte lnsel.

Wir haben zu wenig Proviant.

An Land gibt es Frischwasser, aber keine Lebensmittel,

au�er einigen Kokospalmen und Brotfruchtb�umen.

Und ich habe vor, das zu rationieren.

Was Erholung angeht, daf�r werden Sie wenig Zeit haben.

Es kann jedoch morgens, mittags und abends geschwommen werden.

Wie wir alle wissen, ist eine Frau an Bord.

Es ist also n�tig, dass ich Sie bitte,

etwas zu tragen, wenn Sie morgens und abends schwimmen.

ln der Mittagspause wird unsere Passagierin in ihrer Kabine bleiben.

Das ist alles. Bootsmann, wegtreten.

Heinz.

Alles in Ordnung, Sir.

Nat�rlich, aber wir haben wichtigere Arbeit f�r Sie.

- Sie sind ein Veteran, oder nicht? - Ja, Sir. Feldwebel bei Funkkorps.

- Das h�rte ich. Sehen Sie den Gipfel? - Ja, Sir.

Sie werden Ausguck halten.

Gehen Sie da rauf und achten Sie auf Rauch.

Alle Kompassrichtungen, zu jeder Tagesstunde.

Und nicht tagtr�umen.

Wir sind alle auf sie angewiesen. Das Schiff, wir alle.

- Ja, Sir. - Hier. Nehmen Sie mein Fernglas.

Ja, Sir.

Zur�ck zum Tellerwaschen, Soldat?

lch werde Ausschau halten. lhr seid alle auf mich angewiesen.

Sehr aufmerksam von lhnen.

Glauben Sie nicht, der Marsch da rauf ist etwas schwer f�r ihn?

Das ist es.

Und es ist auch bald Mittag, wenn ich Sie dran erinnern darf.

Mr. Bachman wird Sie in lhre Kabine bringen.

Alle Mann aufs Bootsdeck, bevor ihr runtergeht.

Beide H�nde bis zu den Ellbogen. Mit Salzwasser Abh�rten ist das Beste.

Das hilft den Rattenbissen nicht.

- Seit wann haben Sie das? - Seit letzter Nacht.

lch auch. Am Bein.

Wir sehen, was wir dagegen tun k�nnen.

- Wie geht's lhren Leuten, Chief? - Wir halten Schritt mit lhnen.

Gut.

Brounck? Packen Sie Essen f�r Heinz. lch bringe es ihm morgen rauf.

Was haben Sie da?

Einiges vom Fleisch ist verrottet. lch wollte es �ber Bord werfen.

Behalten Sie es. Wir werden alles auf diesem Schiff brauchen.

Ein einsamer Ort f�r ein Grab.

Wir werden es etwas zurecht machen, bevor wir gehen.

lch frage mich, wer es ist.

Schaffner und Becht. Das Fieber hat sie erwischt.

lch war damals im Alter von Stemme, und verantwortlich f�r die Bestattung.

Ja, wir m�ssen es zurecht machen.

Und Sie kennen noch ihre Namen, nach all der Zeit?

Die Griechen glaubten, dass ein Mann unsterblich sei,

solange man sich auf Erden an seinen Namen erinnert.

Die 2 waren gute M�nner.

Seem�nner.

Sie wollten doch die lnsel sehen. lch bringe das Essen zum Gipfel.

Danke.

Sie ruhen sich besser etwas aus.

lch hoffe, dem Soldaten geht's gut.

Schwierigerer Marsch, als ich dachte.

ln lhrem ganzen Leben haben Sie nie etwas anderes getan,

au�er f�r lhre M�nner und lhre Schiffe, oder?

Als ich Kadett war, brachten sie uns bei, dass das eine Lebensart sei.

Es ist recht schwer, zu �ndern, was man in der Jugend lernt und glaubt.

Und darum geht es bei dieser ganzen, fantastischen Reise wirklich:

Eine Gewohnheit des Lebens, die Dickk�pfigkeit der Seele.

Nicht ganz. Das ist Teil des Krieges.

Dabei schlage ich den Feind immer noch.

Sie waren nie richtig verliebt, oder?

1 -mal oder 2-mal hatte ich charmante lllusionen.

Aber nie stark genug f�r eine Ehe?

Um es anders auszudr�cken, ich bin ein praktischer Mann, ein Realist.

Mit nur 1 Liebe, der See.

So habe ich das nie gesehen.

lch verstehe langsam, wieso M�nner zur See fahren.

lch habe es beobachtet.

Es ist nie dasselbe.

lm einen Augenblick ruhig,

dann kommt der Sturm.

Dunkelheit, Licht. . .

- Alles �ndert sich st�ndig. - Wie bei einer Frau.

Ein Geheimnis.

Teil eines gro�en Mysteriums.

Als ich Sie das 1 . Mal traf,

h�tte ich nie gedacht, ich k�nne hier sitzen und versuchen, Sie zu verstehen .

Oder Sie gar zu m�gen.

lch helfe lhnen, Mr. Kirchner.

Das sollte Sie aufhalten.

- Bringen Sie ihr Schach bei, Chief? - Nein, sie bringt es mir bei.

- L�uft heute alles gut, Kapit�n? - Wunderbar.

Das freut mich zu h�ren.

lch habe geh�rt, Sie brauchen f�r heute Nacht eine Arbeitsgruppe.

So lautet der Befehl.

Glauben Sie nicht, dass Sie die Leute an ihre Leistungsgrenzen bringen?

Diese M�nner sind nicht Sie.

Die Leistungsf�higkeit eines Menschen ist gew�hnlich relativ zu seinem Ziel.

Sie lassen sie unglaublich lange arbeiten.

Solange es Vollmond gibt, arbeiten Sie nachts.

Sie werden nicht weitermachen k�nnen, wenn Sie darauf beharren. . .

Elsa, rein mit lhnen.

lch wei�, warum ich nie geheiratet habe:

lch will mein eigenes Schiff f�hren.

Verzeihung, Sir, Miss Elsa.

Alles wird fertig sein, genau wie angeordnet.

lch kann lhnen nichts Besonderes zum Essen anbieten.

Aber das ist die letzte Flasche, so kalt, wie ich sie kriegen konnte.

lch fand lhre Marinekn�pfe und tat sie in lhre wei�e Jacke.

Besonderes Essen heute Abend, Elsa. Befehl des Kapit�ns.

Unser bestes Tischtuch. Seit Singapur nicht benutzt.

Brounck.

Also seit Singapur nicht?

- Wurde die Rattenwache entlassen? - Gerade eben, Sir.

- Wie l�uft es auf Land? - Fast fertig, Sir.

Schmieren Sie es, so weit es geht. Umgekehrt sollte es klappen.

lch muss zugeben, hier habe ich mich geirrt. lch dachte, er gibt es uns zu essen.

Gehen wir zur�ck zum Schiff und waschen uns.

- Was ist los? - Ratten!

lch werde nur mal einige unserer unwillkommeneren G�ste loswerden.

Keine Bange,

es l�uft alles gem�� Plan.

Wie klappt es?

Es klappt.

lch k�me sehr ungern nach 20 Jahren wieder auf diese lnsel.

Uns eigen war die Verzweiflung, im Dunkeln zu tappen.

Dann erinnerte ich mich an eine Insel, von der Ehrlich mal sprach:

Pom Pom Galli.

Unsere Suche f�hrte uns in diese Richtung.

Ich wusste, er k�mpfte gegen die Gesetze der Natur,

wobei sich das �berleben an die Ausdauer der M�nner klammerte.

Wenn wir ihn �berholen konnten, w�rde er h�ngen.

Er und seine Kriminellen.

Wir haben die Chathams, Samoa, Fiji und die Tongas abgeklappert.

Und es ist zweifelhaft, dass er es bis Pitcairn schafft.

Es muss ja fast eine lnsel der Tuamotus sein.

Eine lnsel mit einem tiefen Hafen, gutem Wasser und gutem Holz.

Er denkt an eine lnsel in einer der entfernteren lnselgruppen.

Richtig, Pom Pom Galli.

Dort, sagte Ehrlich, sei das deutsche Pl�nderschiff im letzten Krieg hin.

Ein Grund, warum sie dort vielleicht nicht hinfahren.

lch kann nicht alle lnseln dazwischen umfahren.

Leider kenne ich 50 solcher lnseln in einer Weite von 1 .600 km Ozean,

aber Suchgruppen werden aufgestellt.

- Danke. - Das wird Zeit brauchen.

Ehrlich wird Zeit brauchen, sein Holz zu schlagen.

Eine Axt gegen die Schlinge des Henkers.

lch habe einen Trick, der bei diesen B�umen f�r mich funktioniert.

lch tue so, als hie�en sie alle Kapit�n Ehrlich.

Zuerst gebe ich ihm dies! Dann gebe ich ihm das!

Und dann schlitze ich ihn von Backbord nach Steuerbord auf!

- Wie ist es passiert? - Es war ein Unfall.

Nein, war es nicht. Es war meine Schuld. Tut mir Leid, Winkler.

Bringen Sie ihn an Bord. Nicht Sie.

Gut, der Rest von euch geht wieder an die Arbeit.

Schlieter, ab jetzt machen Sie die Arbeit von 2 Mann.

Nicht 2 wie Sie, sondern 2 wie er.

Der beste Mann der Besatzung.

Und ich glaube nicht, dass Sie das schaffen.

Wie ich dir gesagt habe, es ist ein Rettungsboot �brig.

Tahiti sieht ziemlich gut aus, was?

Halt die Klappe! lch werde ihm zeigen, wer hier der beste Mann ist!

Beeilt euch mit dem Schwimmen. Sonst verpasst ihr das Fr�hst�ck.

Was w�rden wir da schon verpassen?

Er meint, wir k�nnten das Vergn�gen unseres kleinen Ausflugs verpassen.

Ein Hai! Ein Hai dort drau�en!

Ein Hai!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe! Hilfe! Ein Hai!

Woolrich, geben Sie mir lhr Hemd als Aderpresse!

- Brounck. - Ja, Sir.

1 Tisch freir�umen und so viel Wasser abkochen, wie Sie k�nnen.

Bringen Sie einige saubere Bettt�cher.

Mr. Bachman.

- Sir? - Bringen Sie ihn in die Messe.

Kann ich etwas tun, Kapit�n?

Sieht aus, als m�ssten wir. . .

- Sie legen besser 'ne Schneide drauf. - lch wei�, ich wei�.

Sie k�nnen in der Messe helfen.

Bringen Sie das an Land und werden Sie es los.

Sie arbeiten besser mit lhren Leuten weiter.

Er lebt noch.

Geben Sie ihr einen.

Es ist seht nett von lhnen, dass Sie das f�r mich tun.

Nicht der Rede wert. Heute Abend werden sie fertig sein.

Danke.

- lch helfe lhnen mit der Leine. - Danke.

Wissen Sie, in den letzten 3 oder 4 Tagen. . .

Mein Bein! Mein Bein!

Mein Bein!

- Mein Bein! - Brounck! Wir brauchen. . . Walter!

Schnell!

Walter.

ln meiner Kabine wird er sich wohler f�hlen.

- Richte sie her, Brounck. - Ja, Sir.

Hoch!

Kapit�n.

Was ist?

Verzeihen Sie, wenn ich Sie bei der Arbeit st�re.

lch habe nicht die Absicht, lhnen zu sagen, wie Sie lhr Schiff f�hren sollen.

Das einzig Wichtige ist jetzt Stemmes Verfassung.

Wir tun unser Bestes.

Die Rockhampton hat einen Arzt an Bord.

Kapit�n. Ein Funkspruch, Sir.

Elsa, wenn wir die Rockhampton... lch sage lhnen was �ber Wundbrand. . .

Dieses Schiff oder noch 1 0 weitere sind das Leben des Mannes nicht wert.

Hey, ihr an Land! Kirchner soll sich sofort an Bord melden!

Verzeihung. Kr�ger, kommen Sie in meine Kabine.

Sie wollten mich sprechen?

Auf Auckland lsland, Mr. Kirchner, haben Sie einen Mord begangen.

Das Wort hat im Krieg kaum Bedeutung.

Sie ermordeten diese Fischer grundlos.

- lch tat, was n�tig und angebracht war. - Tragen Sie es ein, wie es geschah.

lch warte, Mr. Kirchner.

Wurden Sie angegriffen?

lch gebe meinen Feinden nicht die Gelegenheit, mich anzugreifen.

Waren sie bewaffnet?

lch vergeudete keine Zeit, sie zu durchsuchen.

So festgehalten.

Unterzeichnen Sie es!

Ehrlich, ich verspreche lhnen, das werden Sie noch bereuen.

Sie nennen mich weiterhin ''Kapit�n'',

oder Sie verbringen den Rest der Reise in Ketten.

lch betrachte Sie als M�rder, unw�rdig der Gesellschaft anst�ndiger M�nner.

Sie haben ein Schiff entehrt.

Sollte man uns gefangen nehmen, werden wir als Kriminelle geh�ngt

und das mit Recht.

Auf diesem Schiff gibt es gute M�nner und dunkle N�chte.

Zu lhrem eigenen Besten sagen Sie nichts, bis wir in Valparaiso sind.

Und jetzt kriechen Sie hier raus.

Schlieter, Sie machen sich gut.

- lch habe ein System. - Davon habe ich geh�rt.

Es klappt.

Wir werden uns nie m�gen, aber ich habe Sie falsch eingesch�tzt.

Sie leisten gute Arbeit.

Heinz!

Mein Herz. . .

Bitte sagen Sie es nicht dem Kapit�n.

lch f�rchte, ich muss. Sie schaffen das hier nicht.

Nein, nein, bitte.

Dort bin ich nur Heinz, der K�chengehilfe.

lch wasche T�pfe und Pfannen.

- Hier oben bin ich der Ausguck. - Und wir alle h�ngen von lhnen ab.

- Ja, sogar Kapit�n Ehrlich. - Sogar der Kapit�n.

- lch bin jetzt wichtig. - Ja, das sind Sie.

Aber da wir Sie brauchen, kommen Sie besser runter und ruhen sich aus.

Nat�rlich. Nat�rlich. Sie brauchen einen, der immer aufmerksam ist.

Trotzdem habe ich nichts �bersehen.

Wenigstens 1 -mal legte eine sch�ne Dame ihren Arm um mich.

Danke, Miss. Danke.

lch habe mir die Karten noch mal angesehen. Da gibt's viele lnseln.

Eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Je l�nger ich nachdenke, umso eher glaube ich, dass es Pom Pom Galli ist.

Sie haben vielleicht Recht. Wir werden dorthin fahren.

Jawohl, Sir.

Kr�ger sagte mir, er habe eine Peilung auf die Rockhampton.

Sie kommt n�her, Chief.

Kapit�n, ich hab noch mal gerechnet. Mit unserem geschlagenen Holz. . .

Wesser.

Ruht er sich aus?

Haben Sie nicht geh�rt?

Ruht er sich aus?

Was meinen Sie dazu? Wollen Sie es eintragen?

Wollen Sie es in lhrem Bericht gut aussehen lassen?

Sie denken wohl an alles, nicht?

Sie ziehen an den F�den, als w�ren wir Marionetten.

Er ist da drin und stirbt, kapiert? Sie kriegen lhr Holz klein gehackt.

- Sie werden ein ber�hmter. . . - Wesser. . .

Nichts.

Sie junger Narr!

Wei�t du nicht, was der Kapit�n f�r euch beide getan hat?

Aus euch Seeleute gemacht! Versucht, aus euch M�nner zu machen!

Was glaubst du, was Stemme f�r ihn bedeutet?

Was er f�r Stemme tun w�rde, wenn er k�nnte?

Der Junge stirbt nicht. Er ist tot!

Er ist schon 8 Std. nach dem Haibiss gestorben.

- Als Wundbrand einsetzte, war er. . . - Das reicht, Chief.

Wesser, gehen Sie runter.

Er ist nur ein Junge, Kapit�n.

Er ist �berarbeitet.

- Was er sagte. . . - Was er sagte, war,

dass ich Gott spielen wollte.

Vielleicht hat er Recht, vielleicht wollte ich das.

lch lie� sie arbeiten, trieb sie an, lie� sie hungern, wof�r?

lntegrit�t.

lntegrit�t oder Eitelkeit?

lch wei� es nicht.

- lch werde die Rockhampton anfunken. - Warum?

G�be es nur eine kleine Chance, den Jungen zu retten, gut.

Aber die gibt es nicht und Sie wissen es!

Wenn Sie der Rockhampton unsere Position melden,

hei�t das, jeder, auch Wesser, wird als Kriegsverbrecher bezeichnet.

lch wollte es lhnen vorher sagen, Kapit�n.

lch bin mir sicher, mit dem Holz vom Strand kommen wir nach Valparaiso.

Entscheiden Sie es nicht heute Nacht, Kapit�n. Warten Sie bis morgen.

Gut, Chief.

Bereiten Sie sich, auf die Abfahrt morgen Fr�h vor.

Wir werden ihn auf See bestatten.

Bootsmann!

H�ren Sie damit auf. Es gibt keine Beerdigung.

Schlieter, nehmen Sie diese M�nner und lassen Sie das Boot wieder runter.

Ja, Sir.

- Das ist das letzte Boot. - Du hast den Befehl geh�rt, los.

Kapit�n, ich habe Winkler und Heinz auf dem Bootsdeck.

Das kann er nicht meinen!

lch wei� es nicht.

Das hei�t medizinische Betreuung f�r Sie, Heinz.

Und Sie werden wieder gehen.

- lch bin bereit, Sir. - So wie ich, Sir.

lch wusste, dass Sie es w�ren. lch danke lhnen beiden.

Einziehen.

Das haben sie erz�hlt.

Sie hatten eine Sprengladung an Bord.

Als sie aufs Riff aufliefen, riss es den Kiel auf.

Sie hatten nur 1 Rettungsboot.

Ehrlich lud einige Verletzte ins Boot, dann gab es eine 2. Explosion.

Haben sie etwas zu den Morden auf Auckland gesagt?

Sie haben es nat�rlich abgestritten.

- Der Arzt soll sie sich ansehen. - Jawohl, Sir.

Als eine Suche keine Wrackteile oder �berlebende erbrachte,

wussten wir, dass er uns entwischt war.

Die Ergenstrasse, dieser m�de alte Herr der See,

hatte den n�tigen zeitlichen Vorteil, um Valparaiso zu erreichen.

Er wurde rasch zu einem internationalen Helden,

und deutsche Propaganda vertuschte den Auckland-Vorfall...

um aus ihm eine Legende zu machen.

ERGENSTRASSE ENTKOMMT BRlTlSCHER MARlNE ERNEUT

RO YAL NAVY DURCH KAPlT�N EHRLlCH AUSGETRlCKST

Verdruss bei Admiralit�t durch Fehlschlag, Ergenstrasse aufzubringen

Festlegen, wo sie ist.

Mr. Kirchner soll in der Messe warten, bis ich mit dem Konsul gesprochen habe.

Ja, Sir.

Der Konsul ist in lhrer Kabine, Sir.

lch rede mit den Hafenbeh�rden, nachdem ich mit ihm geredet habe.

Ja, Sir.

lch will mit lhnen reden, bevor wir an Land gehen.

�ber den gro�en Ruhm, den Sie gewonnen haben?

Nun, es ist lhrer.

Erfreuen Sie sich daran.

Aber tun Sie das allein.

Hepke, Generalkonsul.

Ehrlich, Sie haben eine gro�artige Tradition etabliert.

Danke, Herr Generalkonsul. Setzen Sie sich.

Eine Leistung, die in die Annalen der See eingehen wird.

- Die Reise ist noch nicht vorbei. - Sie haben lhr Ziel erreicht.

Die Gefangennahme zu riskieren, k�nnte alles zerst�ren.

Sie sind der Beweis, dass die bedeutende Royal Navy doch nicht unbesiegbar ist.

Erz�hlen Sie mir nun die richtige Version der britischen Propaganda

�ber diese so genannten Morde auf Auckland lsland.

Das ist keine Propaganda.

Es waren Morde. Hier ist der Beweis.

Es waren wohl bewaffnete Soldaten, die einen Funksender bauten.

Sie wurden im offenen Kampf get�tet.

Die 1 . Landaktion im Pazifik und ein ruhmreicher Sieg f�r uns.

Die Geschichte mit unserer Ankunft ging um die Welt.

Mit welchem Recht vergleichen Sie Mord mit einer glatten L�ge?

Mit welcher Autorit�t kompromittieren Sie das Schiff und meine Ehre?

Denken Sie an lhre Besatzung. Hat sie kein Recht auf einen guten Namen?

lch m�chte, dass sie das Recht beh�lt

und nicht durch ein Verbrechen eines Einzelnen in den Dreck gezogen wird.

lch plane, den Verantwortlichen, 1 . Offizier Mr. Kirchner,

vor ein Marinekriegsgericht zu bringen, sobald wir zu Hause sind.

Das ist lhr Vorrecht und es ist rechtens.

Aber unserem Lande zuliebe

waschen wir keine schmutzige W�sche vor einer oft feindseligen Presse.

Was schlagen Sie mir vor?

Die Rockhampton l�uft morgen in Valparaiso ein. Sie k�nnen nicht weg.

lch riskiere es mit den Briten.

Die vergeuden kein Kriegsschiff, um diesen Hafen lange zu beobachten.

Gut, Kapit�n, wie Sie wollen.

Seefahrerei ist lhre St�rke. Denken Sie aber daran, Propaganda ist meine.

- Helfe ich lhnen, helfen Sie mir. - lch l�ge nicht f�r Sie.

Das w�rde ich nicht von lhnen verlangen. Sie sind kein Diplomat.

lch werde die Presseerkl�rungen f�hren.

Sie bekommen daf�r lhre Zollpapiere, alles, was Sie brauchen.

Kirchner wird einen Pass und eine Heimatpassage haben wollen.

lch will, dass er mit mir auf dieses Schiff zur�ckkehrt.

Wenn Sie es so w�nschen, nat�rlich, Kapit�n.

Vergessen sie nicht, morgen sind Sie Ehrengast beim Bankett im Hotel Astur.

lch habe Zimmer reservieren lassen, meine Leute stehen lhnen zur Verf�gung.

Einen sch�nen Tag noch, Kapit�n.

Auf Wiedersehen.

Muss aufregend gewesen sein, eine Frau auf einem Schiff mit so vielen M�nnern.

Besonders mit dem gro�artigen Kapit�n Ehrlich.

- Er ist so, so. . . - lch wei�.

Guten Abend.

- Wie perfekt. - Danke.

Wissen Sie, diesmal tut mir Ehrlich tats�chlich Leid.

Warum? Schlie�lich hat er alles erreicht, was er wollte.

Jedem Mann seine eigenen W�nsche.

- Wo gehen wir essen? - ln ein kleines Caf�.

- Gibt's da Musik? - Oh, ja.

- Freuen Sie sich? - Mit lhnen, ja.

Stehen Sie aufrecht, bitte.

N�her anlehnen, bitte.

Langsam, Mann. Sie reicht f�r uns beide.

- Machen Sie noch ein Bild. - Danke.

Hier kommt jetzt unser Kapit�n.

- Wie entkamen Sie den Engl�ndern? - Nein, Auckland lsland, Kapit�n.

Dar�ber habe ich schon berichtet.

Machen Sie Fotos, aber der Kapit�n ist f�r lnterviews zu m�de.

- Selbst �ber Auckland lsland? - Machen Sie lhr Foto, Sir.

Gut.

Wir m�ssen nochmals betonen, Fotos, aber keine lnterviews.

Es war eine lange Jagd, Karl.

lch w�nschte, ich k�nnte sagen, es sei eine gute gewesen.

lch will nur den Widerruf der L�ge der Deutschen �ber Auckland lsland h�ren.

Waren diese M�nner bewaffnet?

Haben sie einen Milit�rfunksender auf einer Wrackstation gebaut?

Haben sie Feuer er�ffnet, auf diese harmlosen, unbewaffneten Leute?

Stimmt das?

Sie hatten das Kommando bei diesem Landtrupp.

- Und Sie verlie�en sie als Letzter. - Britische L�gen.

Nicht von Jeff Napier.

Stimmt es?

Was man meinem Schiff auch vorwirft, man wirft es mir vor.

Die Wahrheit steht in meinem Logbuch, f�r dich und jeden anderen zu lesen,

an dem Tag, an dem du mir mein Schiff nimmst.

lch wollte nie glauben, dass du diese Morde gebilligt hast,

aber nun nenne ich dich das, was du bist:

Ein M�rder, L�gner und Feigling!

Napier! Sie vergessen, wer und wo Sie sind.

Warten Sie drau�en.

Kapit�n Ehrlich, die Rockhampton wird auf Sie warten.

Nichts w�re ein gr��eres Vergn�gen, als wenn Sie versuchten auszulaufen.

Gute Nacht, Sir.

- Elsa, bitte. - R�hren Sie mich nicht an!

Die Engl�nder sind schlechte Verlierer und missachten internationale Gesetze.

Machen wir mit dem Bankett weiter. lch komme sp�ter hinzu.

lch werde bald eine Erkl�rung f�r diesen barbarischen Vorfall haben.

- Bringen Sie die Leute zum Bankett. - Ja, Sir.

Kapit�n.

lhr Zur�ckhaltung war bewundernswert, Kapit�n. Die Tapferkeit des Schweigens.

So erschien der Engl�nder umso mehr als Aggressor.

Raus.

Das hat Sie aufgeregt.

- Sie sollten nicht allein sein. - Vielleicht, aber es geht ohne Sie.

Sie sind m�de. Wir sehen uns, nachdem Sie sich ausgeruht haben.

- Vermittlung. - Miss Kellers Zimmer, bitte.

Einen Moment bitte.

- Sie ist nicht da? - Soll ich es sp�ter versuchen?

- Lie� sie eine Nachricht da? - Tut mir Leid, Sir.

- Soll ich es sp�ter versuchen? - Danke.

Danke.

Elsa.

Oh, Karl!

ln jener Nacht auf dem Schiff, erkl�rte ich dir meine Denkweise.

Doch habe ich dir nicht die ganze Wahrheit gesagt,

weil ich es mir selbst gegen�ber nie eingestanden habe.

Doch es war immer da.

Du hattest deine lllusionen und ldeale.

lch hatte nie irgendwelche lllusionen,

aber ich hatte ein ldeal.

lch habe viele M�nner gekannt, Karl.

lch will das nicht ableugnen.

Aber ich dachte nicht, dass ich mal einen kenne, auf den ich stolz bin.

Nun habe ich ihn gefunden.

Verwechsle nicht den Ernst des Einsatzes mit Erfolg.

Bis in die Heimatgew�sser sind es immer noch 24.000 km.

Das will ich dir ja sagen, Liebling.

Der Konsul hat Befehle, dass ich hier bleiben soll.

Aber warum musst du weitermachen?

Da hast das Unm�gliche erreicht.

Keiner denkt absch�tzig �ber dich, wenn du lnternierung akzeptierst.

Oh, bitte, Karl, vergiss es.

Elsa,

du nennst es eine lllusion.

Vielleicht ist es das, aber es ist ein Teil von mir.

lch kann scheitern, aber nicht aufgeben.

Sag es mir.

Sag es mir.

lch liebe dich.

Bei dem geringen Schiffsverkehr in dieser Region,

kann es nicht gef�hrlich werden, bis wir hier sind.

Sie sagten nichts �ber Elsa.

Elsa bleibt an Land. Wie steht's mit Proviant?

Alles an Bord, Sir, einschlie�lich genug Brennstoff.

- Nat�rlich ist unsere Hauptsorge. . . - Die M�nner.

Einige kommen nicht aufs Schiff zur�ck, was ich ihnen nicht ver�ble.

Sie werden alle da sein, Sir.

- Alle an Bord, Sir. - Jeder, Sir.

Gut. Danken Sie lhnen f�r mich, ja?

Nein, ich gehe selber runter und danke ihnen.

- Kapit�n. - Wir haben ein Problem.

- Ein Problem an Land? - Ja.

Letzte Nacht waren wir in den Bars und gerieten mit Briten aneinander.

- Ein Kampf? - Nein, Sir.

- Sie schienen anst�ndig. - Wie wir.

Also beschlossen wir einen Wettkampf.

- lm Trinken? - So ungef�hr.

Sie versprachen, uns zur�ckzubringen.

Das ist das Letzte, an das ich mich erinnere.

Aber das Problem ist, Sir:

Wie kriegt man eine T�towierung weg?

- Sieht aus, als w�re sie schon alt. - Nicht diese, Sir.

Dreh dich um.

Diese, Sir.

BRlTANNlEN lST DER HERRSCHER DER MEERE

''Britannien ist der Herrscher der Meere. ''

Wir erhielten unsere Blockade des Hafens aufrecht

und keine Katze beobachtete je ein Mauseloch intensiver.

W�rde es Ehrlich wagen oder nicht?

Es wurde zu einem internationalen Thriller

bei dem die Sympathie, wie so oft, dem Benachteiligten zukommt.

Und der Benachteiligte war dabei, seinen gro�en Tag zu haben.

Nr. 1 !

- Sir? - Wir erhielten einen besseren Auftrag.

Die Kreuzer Ajax, Achilles und Exeter operieren vor Uruguay

gegen die Graf Spee. Wir sollen sofort in See stechen.

Und die Ergenstrasse?

Wo ist lhr Sinn f�rs Verh�ltnis? 1 Schlachtschiff f�r 1 0 Trampschiffe.

Ja, aber keine 1 0 Ehrlichs, Sir.

Napier, Sie machen das zu sehr zu einem pers�nlichen Rachefeldzug.

Dann billigen Sie vielleicht meine Bitte um Versetzung

zur Nordseepatrouille.

- Er muss hier durchkommen. - lch schaue, dass es veranlasst wird.

Wenn Sie jetzt nichts dagegen haben, ich muss mich um das Schiff k�mmern.

Die Lichter von Valparaiso sind noch hinten, Mr. Bachman.

Noch weitere Anweisungen f�r das Nachtbefehlsbuch, Sir?

Keine weiteren Anweisungen, Mr. Kirchner.

Bleiben Sie in lhrer Kabine, wenn Sie keinen Dienst haben.

Diesmal keine Vorahnung?

Was immer auch geschieht.

W�hrend die Rockhampton Kurs auf die Graf Spee nahm,

sa� ich in einem Flugzeug nach England.

Doch Karl Ehrlich hatte durch das Kriegsgeschick,

wieder einmal wertvolle Zeit gewonnen.

Er schlug nach wie vor die See und uns.

Immer noch auf Heimatkurs gegen alle m�glichen Hindernisse.

Seine Besessenheit hatte die Besatzung zu neuen M�nner gemacht.

Trotz meines Hasses auf den Mann hatte ich eine ironische Bewunderung

f�r den Kapit�n �brig, der den Stahl seiner Pers�nlichkeit selbst

zu diesem dahinstampfenden Haufen Eisenschrott geformt hatte.

Gut gen�hrt und ausgeruht, nahm er seinen Weg �ber den Atlantik.

Seinen Bauch gef�llt mit der n�tigen Menge Kohle und Proviant.

Und neue Rettungsboote hingen an den Davits.

Die St�rme bedrohten ihn, doch auf eine Weise halfen sie auch,

sich in der Turbulenz zu verstecken.

Ein kleines Schiff, unbemerkt auf einem gro�en Ozean,

k�mpfend und stampfend unter der Wucht der Elemente.

W�hrend ich auf sie am Scheideweg des Krieges, in der Nordsee, wartete,

hoffte ich verzweifelt, dass mir kein anderer meine Beute abjagte.

Und ich war Tag und Nacht auf jede Meldung aufmerksam,

die vielleicht in London hereinkam.

Hier meldet sich Berlin

und hier ist wieder Lord Haw-Haw am Mikrofon unseres Kurzwellensenders

der zu England spricht.

Wir alle h�rten von dem Versteckspiel der Ergenstrasse

mit der Royal Navy.

Es ist am�sant, die st�mperhaften Versuche der Briten zu melden.

Wir werden ihnen deshalb etwas helfen.

Einige aufkl�rende Hinweise auf den Verbleib der Ergenstrasse.

Nat�rlich wird ihnen das, angesichts fr�herer Versuche, wenig bringen.

Bereit, Admiralit�t?

Die Ergenstrasse f�hrt nun entlang der K�ste Norwegens,

bei einer Geschwindigkeit von ungef�hr 5 Knoten.

Jetzt gerade sollte sie vor der M�ndung von Korsfjord sein.

Kapit�n!

Die Nazis hatten die Ergenstrasse zu einem K�der gemacht.

Karl Ehrlich, kurz vor seinem Erfolg,

wurde von der neuen Partei verraten, f�r die alles zu entbehren war.

Es muss ein Schock, aber keine �berraschung gewesen sein,

weil es seine Entschlossenheit nicht �nderte.

Der Maschinenraum soll den Rauch verringern, Mr. Bachman.

Aye, aye, Sir.

Ja, ich habe die Sendung der Lord Haw-Haw-�bertragung geh�rt.

Sie laden uns ein, schwere Schiffe auszusenden.

Schiffe, die wir dringend brauchen.

Sie geben ihrer Luftwaffe eine Man�ver�bung.

- Dumme Einladung, die wir ablehnen. - Danke, Sir.

lch habe den Dienstweg verletzt, indem ich direkt zu lhnen komme,

aber das wurde zu einem Problem, das ich nicht �bergehen kann.

Was meint lhre Besatzung dazu?

Dasselbe wie ich, Sir. Sie sind alle Freiwillige.

Wenn ich zustimme, wo schlagen Sie vor, lhren Freund abzufangen?

Danke, Sir.

lch glaube, irgendwo dort.

Elsa, wie lange kennen wir uns schon?

lch kenne dich seit dem Tag auf der lnsel.

Als ich die Besatzung 24 Std. am Tag schuften lie�?

Bei dem Grab.

Das ist eine lange Zeit her.

Als du gesagt hast: ''Sie waren gute M�nner. Seem�nner. ''

Und das waren sie auch.

Eine schlechte Belohnung, ein vergessenes Grab.

Nicht vergessen.

Unsterblichkeit hat nichts mit Ruhm zu tun.

Komm mit raus, ich habe ein Geschenk f�r dich.

Die norwegische K�ste.

Karl, du hast noch ein Versprechen gehalten.

Vielleicht dein gr��tes. Du hast deine M�nner heimgebracht.

- Alles, was f�r sie etwas bedeutet. - All das, was es f�r sie bedeutet.

Wir fahren lieber aus diesem Wetter raus.

Es bedeutet Gl�ck und Heimat f�r alle an Bord,

aber was ist mit uns?

Was ist mit dir? Verhaftung, Gef�ngnis?

Wahrscheinlich. Aber das sehen wir, wenn wir da sind.

Sehen wir es jetzt. Das ist eine neutrale K�ste.

Warum k�nnen wir nicht hier anlanden und die M�nner gehen lassen?

Elsa, du bittest den Kapit�n, sein Schiff zu verlassen?

Kapit�n! Kapit�n!

Schiff bei Steuerbord, Sir, hat die Lichter verdunkelt.

Peilung rot 1 0, Sir.

Ein Schuss vor den Bug.

Den �ber sie hinwegschie�en.

Maschinen stopp.

�bermitteln Sie, dass das Schiff �bergeben werden soll.

Los!

- Maschinenraum. - Schmitt, wir befolgen den Plan.

Alle raus!

Br�cke r�umen.

Wenn wir Steuerf�higkeit verlieren, dann zum Boot.

Aye, aye, Sir.

Sie verlieren an Fahrt, Sir.

Viel Aktivit�t auf dem Bootsdeck. K�nnte ein Trick sein.

Das werden wir schon sehen.

Elsa, das ist unser Logbuch. Sorge daf�r, dass Jeff Napier es bekommt.

Schlieter! Halt das f�r Miss Keller.

Aber kommst du nicht im selben Boot mit?

Nein.

- Alles unten fertig eingestellt? - Ja, aber ich bleibe bei lhnen.

Chief, ich versprach lhnen lhre Enkel. Rein in das Boot.

- Aber. . . - Das ist ein Befehl!

Gut, alle an Bord!

Mr. Kirchner, Meldung an die Br�cke.

Kirchner, Sie bleiben mit mir an Bord.

- Was? - Sie sind so ein loyaler Parteimann,

Sie k�mpfen f�r lhre Sache, w�hrend ich mein Schiff verteidige.

lhr Schiff? Sie sind wahnsinnig!

Sie haben weder Besatzung, Bewaffnung oder Kanonen.

- Aber 1 Propeller. 1 . - Also. . .

Nun gar keine Aktivit�t an Bord, Sir.

Boote n�hern sich uns, Sir.

Nehmen wir sie auf? Der Anblick gef�llt mir nicht.

Ein Netz �ber Bord auswerfen. Vorbereiten zum an Bord nehmen.

- Ja, Sir. - Bringen Sie den Kapit�n zu mir.

Hier ist unser Logbuch. Bringen Sie es zu lhrem Kapit�n.

Wir haben die �berlebenden an Bord genommen. Der Kapit�n ist nicht dabei.

Das ist ihr Logbuch.

Sie �ndern den Kurs, Sir.

Sollen wir Beschuss fortsetzen, Sir?

- Nein. Eine Leuchtgranate abfeuern. - Aye, aye, Sir.

Eine Leuchtgranate �ber dem Schiff abfeuern!

Er hisst eine Flagge an der Br�cke.

- Welche Flagge? Kein Hakenkreuz. - Die kaiserliche Schlachtflagge.

- Er wird nicht gegen uns k�mpfen, oder? - Er tut es.

lch glaube, er will uns rammen, Sir.

- Beschuss fortsetzen. - Aye, aye, Sir.

Beschuss fortsetzen!

- 200 hoch. - 200 hoch.

Treffer auf dem Welldeck, Sir.

Treffer auf dem Bootsdeck, Sir.

Sie Wahnsinniger!

Elsa. Rauf mit der Flagge!

Elsa, das Rettungsboot.

Die Kessel sind getroffen, Sir.

Feuer einstellen.

Feuer einstellen.

Funkstille brechen, Sir? Versenkung der Ergenstrasse melden?

Nein.

lch melde das pers�nlich.

Wir suchen nach �berlebenden.

- Langsame Fahrt voran. - Langsame Fahrt voran, Sir.

Wir suchten nach �berlebenden,

aber alles, was wir fanden, war ein R�tsel der See,

einige von der Flut angeschwemmte Wrackteile auf einem nahen Strand.

Hatte die See sie zu sich genommen

oder erreichten sie die nahe K�ste, wo Fjords etwas verbergen konnten?

Wer kann das sagen?

Nur 2 Menschen k�nnen diese Frage beantworten, wo sie auch sein m�gen.

Aber so wie ich Karl Ehrlich kannte, habe ich meine eigene Meinung.

UNSER DANK GlLT DEN MENSCHEN DER lNSELN

UND DER RO YAL CANADlAN NAVY

F�R DlE HlLFE BEl DER ENTSTEHUNG DlESES FlLMS.

Untertitel: SDl Media Group

[GERMAN]

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