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Ich habe oben noch mehr Spielzeug.
Das Haus sieht furchtbar aus.
Im Letzten wollten sie 10 Pfund pro Woche.
Wir m�ssen das billigere nehmen.
Peter, ich bin total m�de.
Wir suchen schon den ganzen Tag. Lass uns reingehen.
Alles klar, dann rein.
- Ja? - Wir haben Ihr Schild gesehen.
- Haben Sie ein Zimmer? - Nein.
Wissen Sie, wo wir hier noch eins bekommen k�nnen?
Ich habe doch ein Zimmer. Es liegt im Dachgeschoss.
- Wieviel kostet es? - 6 Pfund pro Woche.
K�nnen Sie es etwas billiger machen?
Das ist der Preis. Ihre Entscheidung.
- Nimm es. - Ok, dann nehmen wir es.
Mein Sohn wird Ihnen das Zimmer zeigen.
Hier entlang.
Bitte folgen Sie mir.
Das ist das Zimmer.
Sehen Sie, das Bett ist herrlich weich.
Und hier dr�ben ist die K�che.
Kommen Sie. Hier entlang.
Das ist das Badezimmer.
Das ist ein nettes, ruhiges Haus.
Das w�rs. Es wird Ihnen gefallen.
Oh Peter, ich will hier nicht bleiben.
Darling, wir haben doch schon �berall gesucht.
Das wei�t du.
Lass uns reingehen.
Komm Darling, lass uns auspacken.
Hey, was ist los?
Nichts.
Schau, es wird nicht ewig so schlecht laufen.
Bald habe ich ein paar Auftr�ge und wir etwas Geld.
Sorry Peter, ich wei�, dass du genug Probleme hast...
...ich will es nicht noch schlimmer machen.
Schau, wir haben uns und das ist alles, was z�hlt.
Komm, wir sind beide m�de, also lass uns schlafen gehen.
Und, wie gef�llt den neuen Mietern ihr Zimmer?
Sehr gut.
Beeil dich und mach das da fertig.
Wir wollen ja nicht, dass sie von Schreien gest�rt werden.
Sie ist ein h�bsches Ding, findest du nicht auch, Olaf?
Ich denke, sie k�nnte ziemlich n�tzlich sein.
Ja, ich denke, wir k�nnen sie gebrauchen.
Warum bist du noch nicht oben?
Weil du den Schl�ssel hast.
Ok, jetzt mach schon.
- Beeil dich. - Ja, ja.
Aber gib ihnen nicht zuviel davon...
...und nur denen, die es wirklich brauchen.
Ja, ja.
Und keine Spielchen mit ihnen.
Es tut mir leid, dass wir in so einem Loch wohnen m�ssen.
Ich versteh es, Peter. Wirklich.
Ich versprech dir, es wird besser.
Ich wei�. Ich wei�.
Ich w�rde sterben, um dich zu k�ssen.
Wundersch�n.
Du bist wundersch�n, Darling.
Alles ist wundersch�n.
Ich will dich sehen.
Ich will dich f�hlen.
Du bist so wundersch�n.
Marry, du bedeutest alles f�r mich.
Oh Peter...
Willst du mich heiraten?
Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr.
Bitte.
Bitte... Olaf!
Ich komme. Ich komme...
Wartet auf mich, P�ppchen, ich komme...
Ich komme...
Gut geschlafen, Schatz?
Nicht wirklich. Das ist ein seltsamer Ort.
Ich hatte immer das Gef�hl, jemand beobachtet mich.
So ist es immer in der ersten Nacht im neuen Haus.
Das Loch ist mies, aber wir haben bald was Besseres.
Ich hoffe es, Peter.
Ich treff mich mit jemandem. Heute ist mein Gl�ckstag.
Peter, kann ich nicht mitkommen?
Liebend gern, aber du wei�t doch, dass das nicht geht.
Kann ich dann etwas Geld haben, bitte?
Mehr hab ich leider nicht.
Nun, daf�r bekomm ich etwas Obst und mach es uns gem�tlich.
Braves M�dchen.
- Bye. - Bye Bye.
- W�nsch mir Gl�ck. - Mach ich. Bye.
Olaf... bitte...
Olaf... bitte!
Wartet, meine P�ppchen. Ich komme.
Ich komme schon.
Olaf.
Olaf.
Bitte...
Bitte!
Bitte.
Bitte... bitte... bitte...
Bitte.
Bitte.
Wirklich sch�n, Darling.
Vinnie, es tut so gut, dich nach so langer Zeit zu sehen.
Du bist meine einzig wahre Freundin.
Wie ist es dir ergangen? Alles gut?
Absolut gro�artig. Und dir?
Absolut wunderbar.
M�chtest du noch etwas mehr Tee?
Vielen Dank.
Oh Lila...
Darling, ich kenn dich doch.
Helfen Sie mir mit dem oberen Balken.
Sie kennen sich ja aus. Klingeln Sie, wenn Sie fertig sind.
Erinnerst du dich, als das hier noch ein Nachtclub war, Vinnie?
Das waren noch Zeiten.
Der beste Laden der Stadt und hatte das beste Programm.
Warum f�ngst du nicht wieder an?
Zuviel Arbeit.
Ich verdiene mit der Zimmervermietung ganz gut.
Nun, deine Mieter bleiben aber nicht lange.
Lang genug...
Au�erdem...
...will ich �ber dieses Jahr gar nicht nachdenken.
Zuerst dieses schreckliche Feuer...
...dann Olaf...
Eine Katastrophe jagt die andere.
Das war ein schreckliches Jahr f�r mich, Vinnie.
Ach, trink dir noch einen, Sch�tzchen.
- Hallo Schatz. - Hallo Liebling.
- Was ist das alles? - Dinner.
- Und das? - Eine Extravaganz...
...damit du dich etwas mehr zu Hause f�hlst.
Lieb von dir.
Wie war dein Tag?
Sprich nicht davon.
Immer, wenn ich jemanden sprechen wollte, war keiner da.
Mr. Smith auf den Bahamas und Mr. Jones Skilaufen in St. Moritz.
Irgendwas wird klappen.
Besser ich such mir einen Job, egal was f�r einen.
Nein Peter, du bist ein sehr guter Autor. Bleib dabei.
Ich glaub an dich.
Genug von mir. Was hast du gemacht?
Ich hatte einen sehr aufregenden Tag.
Letzte Nacht hab ich Ger�usche geh�rt.
- Ja, ich hab geschnarcht. - Nein.
Und heute sind hier Leute rein und rausgelaufen.
Was erwartest du, das ist ein Hotel?
Nein, die Leute sind am Ende des Ganges reingekommen.
- Und Olaf... - Wer ist das?
Der Zwerg. Mrs. Lashs Sohn. Das hab ich auch rausgefunden.
Egal. Ich bin reingegangen und hab mich umgesehen.
- Was hast du? - Du kennst mich, Peter.
- Ich musste nachsehen. - Und?
Es ist ein Speicher und ein ziemlich bizarrer Ort.
Und das ganze Haus ist echt merkw�rdig.
Vielleicht kannst du dar�ber schreiben?
Wor�ber ich schreibe, ist f�r andere schon seltsam genug.
Oh Peter, sei bitte nicht so niedergeschlagen.
Komm schon, lass uns essen.
Hallo.
- Olaf... - Hallo.
Komm und gib Tante Vinnie einen dicken Kuss.
- Wo warst du? - Aus.
So ein netter Junge.
Jetzt spiele ich meine s�d- amerikanische Nummer f�r dich.
Den Chu-Chu-Bamba!
Oh ja, wunderbar... Wunderbar.
Was machst du da?
Nichts.
Lass das. Vinnie m�chte, dass ich den Chu-Chu-Bamba mache.
Olaf! Setz dich ans Klavier und mach dich fertig.
Ich bin fast fertig.
Sag mich an, Olaf!
Olaf!
Meine Damen und Herren. Miss Lila Lash!
Peter, h�r mal.
Deine seltsamen Ger�usche war der Gesang von Miss Lash.
Ich hoffe, die jaulen nicht die ganze Nacht.
Ich brauch echt Schlaf.
Es ist fast 2 Uhr morgens.
Vielleicht singen sie uns in den Schlaf.
Nein.
Nein, nein, nein.
Das war wunderbar, Lila. Wirklich gro�e Klasse.
Peter.
Peter.
H�rst du das auch?
Klingeln Sie einfach, wenn Sie fertig sind.
Ok.
Hast du deine Mami lieb, Olaf?
Ja.
Was h�lst du von dem blonden M�dchen?
Wir k�nnen sie gebrauchen.
Wir brauchen neue M�dchen.
Betty verbraucht zuviel Heroin.
Aus Betty holen wir keinen Gewinn mehr raus.
Wir brauchen neue M�dchen.
Ich hab gerade eine eingefangen.
Die war auch schon ausgeleihert.
Nein... Wir schnappen uns die Blondine.
Das Problem ist ihr Ehemann. Wir m�ssen ihn loswerden.
Er ist den ganzen Tag weg.
Es muss zur richtigen Zeit und auf die richtige Art sein.
Ich krieg sie.
Peter.
Ich hab heute Nacht Ger�usche geh�rt...
...und die kamen vom Speicher.
Vielleicht spukt es hier und der Geist klappert mit der Kette.
Wenn du es mir nicht glaubst, dann sieh selbst nach.
Ok, dann schauen wir uns deine Ger�usche mal an.
Siehst du, ich hab dir gesagt, hier stimmt was nicht.
Nein, du hast nur eine bl�hende Phantasie.
Schau dich um, sowas hattest du auch schon.
Ich ertrag dieses Haus nicht.
Liebling, ich muss gehen.
Ich hab einen wichtigen Termin mit diesem Verleger.
Wichtig f�r uns beide.
Ok.
Na komm, wir trinken noch eine Tasse Tee.
Und halt dein Nase aus Sachen raus, die dich nichts angehen.
Du hast Recht.
- Erinnerst du dich noch daran? - Oh ja und wie.
Du erinnerst dich noch daran.
- Dann kam Carrie und... - Wundervoll.
Warte kurz.
Und meine Indianer-Nummer...
Ja?
Ich hoffe, ich st�re nicht?
Meine Freundin und ich s�ffeln uns nur einen.
- Was m�chten Sie? - Nun...
Gibt es hier ein Telefon?
Es gibt eins, aber das ist ein Privatanschluss.
Ich br�uchte eins, denn ich erwarte diverse Anrufe.
Was machen Sie denn beruflich?
- Ich bin Schriftsteller. - Schriftsteller? Wof�r?
Fernsehen, Theater...
Fernsehen! Fernsehen! Showbusiness!
Dar�ber sprachen wir gerade. Erinnern Sie sich noch an mich?
Lila Lash! Das bin ich.
Ich habe alles m�gliche imitiert.
Erinnerst du dich noch an meine gr��te Rolle?
- Danny Kaye! - Das war so wunderbar.
Ist es m�glich, die Nummer zu bekommen?
Die Nummer ist 385-2294, aber ich will nicht zu viele Anrufe haben.
- Versprochen, nicht viele. - Alles klar.
Trinken Sie was.
Nein, nicht f�r mich. Ich muss wirklich los.
- Setzen Sie sich zu uns. - Tut mir schrecklich leid...
...aber ich bin in Eile.
Ich kann Menschen nicht leiden, die nicht trinken.
- Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Bitte...
Sp�ter.
Dieser verdammte kleine Kr�ppel.
Der bekommt eine, wenn ich ihn sehe.
Bitte... ich brauch was... Wo ist sie? Bitte...
Bitte... Gib mir was. Oh bitte...
Ich brauch was. Komm schon...
Bitte...
So langsam nimmst du zuviel von dem Zeug.
Ich sollte dich bald entsorgen.
Du bist ein h�bsches kleines Schweinchen.
Ihr w�rdet gern mit Spielzeug spielen, was?
Wir haben was Besseres f�r euch parat.
- Santas Werkstatt. - Hier ist Lila Lash.
Ich m�chte Santa Claus sprechen.
- Geben Sie ihn einfach. - Ja, einen Moment.
Lila Lash. Sie will mir dir reden.
- Ja? - H�r zu Santa!
Die letzte Lieferung war zu wenig.
Zur Zeit ist es schwer.
Mach deine Probleme nicht zu meinen.
Liefer einfach nach, uns geht das Zeug aus.
Warte mal...
Mistst�ck.
Wo warst du?
Hallo Darling.
- Du hast getrunken. - Na und?
Ich ertrag das alles nicht mehr, Peter. Ich kann nicht mehr.
Was soll ich denn sagen?
Der Bastard wollte mich heute nichtmal sehen.
Er hat seine Sekret�rin mit den Manuskripten zu mir geschickt.
Nichtmal eine Erkl�rung.
Wei�t du, wie ich mich gef�hlt habe, den ganzen Tag alleine?
In dem Zimmer gibt es M�use.
Oh Mary, was ist los mit dir?
Peter, lass es, ich bin nicht in Stimmung.
- Ach bitte, Darling... - Peter, nein!
Santas Werkstatt.
Was?
Wann?
Ja. Ja.
- Was ist los? - Sie haben den Boten.
- Hat er gequatscht? - Nein, er wurde abgeknallt.
- Und das Zeug? - Sie haben es.
Heroin f�r eine Million Pfund in den Ausguss.
Was machen wir jetzt?
Beschaff einen neuen Boten, du Idiot.
Ich hoffe, ich bekomm diesen Job.
Der scheint ziemlich interessant zu sein.
Was genau sollst du da machen?
Ich bin mir nicht sicher.
Der Typ hat wohl eine Menge Geld und ich denke, ich soll...
...ihn fahren, bisschen was ausliefern...
Ein Assistent eben.
Ich wei� nicht recht.
Ich wei�, ich bin anstrengend und sage Dinge, die ich nicht...
...so meine, aber bitte Peter, bleib beim Schreiben.
Das mach ich doch, Darling. Hier geht es nur ums Geld.
Glaubst du etwa, Mrs. Lash wartet auf ihre Miete?
Nein, nicht wirklich.
Tu mir einen Gefallen.
Tipp das ab f�r mich.
Klar, dann hab ich wenigstens was zu tun.
Pass auf, ich beeil mich. Ich komm so schnell es geht.
Ok.
- Bye. - Bye Bye.
Ja...
Hervorragend.
Peter?
- Ja Sir? - Du musst sofort nach Paris.
- Paris? - Ja.
Ich muss erst packen.
Keine Zeit, ich sagte sofort.
Aber ich muss meiner Frau bescheid sagen.
Du kannst sie anrufen.
Telefon f�r Sie.
F�r mich?
Da steht das Telefon.
Danke.
Hallo?
Hallo Peter.
Das ist fabelhaft.
Sofort?
Wann kommst du zur�ck?
Verstehe.
Nein, mach dir keine Sorgen. Ich komm schon zurecht.
Ja... ja...
Ja, ich liebe dich auch.
Bye Bye.
Gute Nachrichten?
Oh ja, Peter hat den Job. Aber er muss sofort anfangen.
Und er wird f�r drei oder vier Tage weg sein.
Keine Sorge, Sch�tzchen. Wir passen auf dich auf.
Olaf und ich.
Sie sind sehr nett. Vielen Dank Mrs. Lash.
Nichts zu danken.
Auf Wiedersehen.
Olaf.
Wo bist du?
Lila...
- Wie ging dieser Song? - Welcher Song, Vinnie?
Na du wei�t schon...
Everybody is going crazy Everybody is going mad...
Ich sing ihn f�r dich.
Sch�n...
Hier drin hab ich noch das Kost�m.
Erinnerst du dich?
Olaf! Olaf!
Olaf! Olaf!
Wo bist du?
Olaf!
Olaf!
Ich kanns nicht finden.
Es muss auf dem Speicher sein.
Du genehmigst dir noch einen und ich bin gleich wieder da.
- Das mach ich. - Es geht sofort los.
Olaf.
Hallo? Ist da jemand?
Brauchen Sie Hilfe?
Kann ich was tun?
Ich kann jetzt nicht helfen, aber ich komm wieder.
Olaf!
Verdammter Bastard.
Schei� Spielzeug �berall.
Verdammt. Olaf hat das Licht angelassen.
Du wei�t doch, dass das alles Geld kostet.
Hey...
Das ist doch nett.
Darin seh ich toll aus.
Ja, das ist gut.
Wo ist es?
Da ist es ja.
Wie ging das nochmal?
Wie ging das gleich?
Everybody is going...
Everybody is going crazy.
Everybody is going mad.
Everybody is...
Hallo?
Hallo?
H�rt zu, ich versuche die Polizei zu rufen.
Verstanden?
Ich versuche die Polizei zu rufen.
Ich komme wieder.
Ich muss zur Polizei gehen. Und zwar jetzt sofort.
Ich hab gesagt, du sollst nicht herkommen.
Ich brauche einen Teddy.
Schon gut, schon gut.
Hier hast du einen und jetzt verschwinde hier. Schnell!
Beeil dich Olaf. Da oben ist jemand.
Was suchst du kleines Flittchen hier drin?
- Das ist ein Irrtum. - Olaf!
Olaf!
Lassen Sie mich los!
Schalt das Ding aus!
Nimm den Schl�ssel.
Du willst wissen, was hier drin ist?
Jetzt bekommst du die Chance!
Nein!
Jetzt bist du eine von denen!
Also M�dchen, das ist eure neue Zimmerbewohnerin.
Passt gut auf sie auf.
Nein!
Lasst mich hier raus!
Oh Gott, ich will raus!
Bitte lasst mich raus!
Bitte!
Bitte lasst mich raus.
Lieber Peter...
Ich kann es einfach nicht...
...l�nger aushalten.
Mach weiter.
Ver... gib...
...mir.
Mary.
Da wird er es sofort sehen.
Komm, Olaf. Mach die Schrankt�r zu.
Nun komm endlich Olaf!
Er kann jeden Moment kommen.
- Peter. Du bist wieder da. - Ja.
Wie war die Reise?
War ganz gut.
Hattest du Probleme?
Probleme? Nein.
- Hast du was mitgebracht? - Ja nat�rlich.
Eine Kiste Teddyb�ren.
- Wo ist sie? - Drau�en im Wagen.
Hervorragend.
Wir m�ssen etwas tun. Wir m�ssen hier raus.
Das ist hoffnungslos. Warum versuchen?
Ihr k�nnt hier nicht nur rumsitzen. Ihr m�sst was unternehmen.
Mary?
Tut mir leid, Olaf.
Haben Sie meine Frau gesehen?
Sie ist weg und hatte ihre Koffer dabei.
- Wissen Sie, wohin sie ist? - Nein.
Hat sie irgendwas gesagt?
Auf Wiedersehen.
Peter. Wo warst du?
Entschuldigung.
Es ist meine Frau.
- Sie hat mich verlassen. - Tut mir leid, das zu h�ren.
Nun, Arbeit heitert ja bekanntlich auf, daher...
...bring das doch bitte in den Keller und pack es aus, ok?
- Ja Sir. - Danke.
Sie m�ssen mir zuh�ren.
Bitte...
...holen Sie meinen Mann.
Die haben mich zugedr�hnt. Holen Sie meinen Mann.
Holen Sie ihn. Bitte.
Aah, ihr Junkies seid doch alle gleich.
Alle v�llig durchgeknallt.
Bitte.
Bitte.
Bitte... Helfen Sie mir.
Versuchen Sie, meinen Mann zu finden. Bitte.
Seine Name ist Peter Davis. Bitte... Bitte!
Wir beide sehen uns gleich.
Guten Tag...
Olaf, ich hab dir verdammt nochmal gesagt, komm nicht her.
Wir brauchen mehr Stoff.
Kapiert es doch endlich. Das ist nicht einfach.
Die Polizei beobachtet uns.
Was soll ich machen?
Wir haben ein neues M�dchen.
Es ist mir egal, wie viele Weiber ihr habt...
...verschwinde hier, wir haben keinen Stoff.
Lila wird das nicht gefallen.
Dann richte Lila Lash aus, sie kann zur H�lle fahren.
Raus!
Nein!
Mitkommen.
Ja?
K�nnte ich bitte einen Verantwortlichen sprechen?
Jemanden von der Drogenabteilung.
Oh Gott, nein.
Nein!
Nein... Bitte!
Oh Gott, nein.
Nein.
Nein! ...Bitte...
Hier spricht Lila Lash.
Ich hab ein neues M�dchen, an dem Sie vielleicht Interesse haben.
Nein!
Bitte... Nein!
Nein!
Finger weg!
Ich will meinen Anwalt!
In Ordnung Mr. Davis. Wir versuchen, Ihre Frau zu finden.
Lila Lash.
Was?
Ja.
Was ist mit Santa Claus?
Verstehe.
H�r auf, mit dem d�mlichen Ding zu spielen!
Ich wei�, ich soll wieder einen Teddy holen.
Die haben Santa Claus verknackt!
Davis hat sie verraten. Und jetzt kommen sie her.
Scher dich nach oben und beseitige alles, was du kannst!
Mach endlich!
Wo ist meine Frau?
Ich sagte doch, gegangen.
Verarschen Sie mich nicht! Sie wissen, wo sie ist.
Ich wei� es nicht.
- Wo ist Ihr Sohn Olaf? - Ich wei� es nicht.
Vielleicht spielt er drau�en mit seinen Spielsachen.
Mary hat immer von Ger�uschen aus dem Speicher erz�hlt.
Dann sehen wir da mal nach. Vorw�rts.
Kommen Sie.
Sie irren sich gewaltig. Das ist ein anst�ndiges Haus.
Karl, durchsuch den Schrank, er ist vielleicht da drin.
Da sind meine Kost�me drin.
- Nimm deine Griffel da raus! - Nichts.
Check die Zimmer, der kleine Bastard muss hier oben sein.
Sie bleiben hier!
Na los, Bewegung!
Hey, kommen Sie her.
Da ist nichts drin, verstanden? Da ist nichts drin!
- Die ist abgeschlossen. - Wo ist der Schl�ssel?
Den hab ich nicht. Olaf hat ihn.
Sie unmenschliches Mistst�ck!
Oh mein Gott, Mary!
Rein da!
Mary.
Was haben sie dir angetan?
Ich bin ok. Alles wird gut, jetzt, wo du hier bist.
Ich lass dich nie mehr allein.
Wo ist Ihr Sohn?
Woher soll ich das wissen?
Hey, Sie!
K�nnen Sie mit einer Waffe umgehen?
Und ob ich das kann.
Mary... Was haben sie dir angetan?
- Oh Peter... - Haben sie etwa?
Mein Gott...
Hilf mir!
Hilf mir.
Charlie, Paul. Da oben ist er!
Nicht springen!
Ich... komme, M�dels.
Ich... komme, M�dels.
Ich komme...
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