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Original subtitles

Hallo! Brent Landers...

Alter Junge! Ich sage ja, die Welt ist klein!

Weißt du noch?

Damals vor fünf Jahren auf der Ranch in Arizona? Du und ich?

Wir waren die besten Cowboys.

Mann! Freue ich mich dich wieder zu sehen!

Was machst du? Immer noch Viehtreiber?

Nein! Nein! Ich habe mir ein Stück Land gekauft!

Ich möchte gern Vieh züchten!

Was! Wer hätte das erwartet?

Da muss man dir ja gratulieren!

Sieh dir mal das Vieh an.

Bin gerade dabei es auf den Markt zu treiben, wäre das nicht was für dich?

Wieso? Das ist doch viel zu teuer!

Nein nein keine Angst! Wir sind doch alte Freunde! Das ist eine einmalige Gelegenheit!

Ja Ja!

Wie viel kostet es? - Darüber werden wir uns bestimmt einigen!

Ich gebe es dir für einen Spottpreis!

Ich habe es ersteigert und lasse es dir für Zehn Dollar pro Stück!

Sieh dir die Tiere an!

Sie sind in erstklassiger Verfassung und haben noch kein Brennzeichen

Na! Was sagst du dazu?

Wie wär's?

Jetzt bin ich zwar völlig blank, aber der Anfang ist gemacht!

Na! Du wirst es nicht bereuen!

Jetzt bist du nicht nur Grundbesitzer, sondern auch schon Eigentümer einer Viehherde!

Nun fehlt nur noch, dass du dir eine Frau nimmst und dann bist du ein gemachter Mann!

Und was treibst du so? - Ich?

Ach weißt du, ich bin nicht der Mensch der es irgendwo lange aushält!

Und warum soll ich immer aus der selben Schüssel essen?

Ich lass mich nicht so schnell an die Kette legen!

Du kennst ja den Alten Gil Clawson!

Der braucht Bewegungsfreiheit!

Alles Gute!

Adios Gringo!

Hoo!

Hey du Brent Landers komm mal her!

Sag mal, wie kommst du zu dieser Viehherde? - Ganz einfach!

Ich habe sie gekauft! - Was du nicht sagst!

Die Rinder gehören nämlich mir! - Wieso das ist doch nicht ihr Ernst!

Das ist doch völlig unmöglich! Hier sind die Papiere!

Die sind gefälscht!

Du glaubst doch nicht etwa ich falle auf so einen plumpen Schwindel rein!

Und jetzt verschwinde! - Moment... Clevenger!

Wenn sie wirklich der Ansicht sind, das die Ursprungspapiere falsch sind,

dann müssen wir den Sheriff einschalten!

Jetzt hör mal gut zu!

Diese Rinder da drüben sind mir gestohlen worden!

Entweder du gibst sie sofort heraus oder ich schieße dich über den Haufen

Aber... sowas muss man doch in Ruhe klären!

Gibst du sie heraus? - Stan ich bitte dich, lass den Sheriff entscheiden!

Du glaubst doch nicht etwa, ich lass mir von diesem lausigen Viehtreiber

auf der Nase rumtanzen.

Du bist ein gemeiner Viehdieb! Weiter nichts!

Und du sollst kriegen, was du verdienst!

Hoch mit den Händen!

Oder es knallt mein Junge!

Stan! Nein, bitte nicht!

Also was ist? Gibst du die Rinder raus?

Was soll das?

Machen sie keine Dummheiten, Clevenger!

Ich geb dir 3 Sekunden Zeit, zum überlegen.

Dann mach ich Ernst! Verstanden?!

Eins...

Überlegen sie sich was sie tun Clevenger...

Zwei... - Nein Stan, das darfst du nicht! Nicht schießen! Nein!

...Drei!

Stan!

Stan!

Der da hat es getan!

Dieser Mann hat ihn umgebracht!

Du Mörder!

Der hat zuerst geschossen.

Ihr habt es doch selbst gesehen!

Und alles nur wegen ein paar Rindern!

Was ist? Worauf wartet ihr? Ergreift den Mörder!

Soll er etwa ungestraft entkommen?!

Tut doch endlich was!

Ihr seid doch alle Zeuge gewesen!

Ein Mörder ist er! Ein gemeiner Mörder!

Wollt ihr ihn laufen lassen? - Er wird seiner Strafe nicht entgehen Madame!

Na Leute, ihr wisst ja, was man mit so einem Kerl macht!

Aber ich habe doch in Notwehr gehandelt!

Er hat zuerst geschossen!

Ihr alle habt es doch gesehen!

Was wollt ihr von mir?

Was habt ihr vor? Ihr kennt mich doch alle!

Ihr wisst doch, das ich kein Mörder bin!

Leute! Hier ist genau das, was wir brauchen!

Her damit! Ja, er muss hängen! - Ja, knöpft ihn auf!

Macht kurzen Prozess mit ihm! - Los, worauf warten wir noch! Hab dich!

Sieh dir den Strick genau an, du Lump!

Damit werden wir dich jetzt ins Jenseits befördern!

Für Kerle wie dich, ist unter uns kein Platz!

Bleibt stehen!

Ich schieße jeden nieder, der mir zu nahe kommt!

Zurück!

Ihr werdet mich nicht hängen, so war ich Brent Landers heiße!

Weg da!

Ich bin unschuldig!

Ich habe Stan Clevenger nur in Notwehr erschossen!

Und das ich die Rinder gestohlen habe, stimmt nicht!

Ich habe sie von einem Mann gekauft!

Ich werde ihn so lange suchen, bis ich ihn gefunden...

und als Beweis für meine Behauptung hergebracht habe!

Dann soll der Sheriff entscheiden!

Versucht ja nicht mich davon abzuhalten!

Wer mich daran hindern will, wird es büßen.

Ich komme wieder und bringe euch den Beweis! Verlasst euch drauf!

Ich setze eine Belohnung für seine Ergreifung aus.

Sorgt dafür, dass im ganzen Land sein Streckbrief ausgehängt wird!

Entschuldigung, haben Sie Gil Clawson gesehen?

Ja, Senor! - Wann war das?

Vor 20 Tagen. - Und wo ist er hin?

In die Richtung! - Danke!

Ist Gil Clawson hier vorbei gekommen?

Ja, vor ungefähr 2 Wochen.

Er ist Richtung Süden geritten!

Danke, sehr freundlich!

Hallo!

Hast Du Gil Clawson gesehen?

Ja, er war vor 6 Tagen hier!

Mit zwei Anderen!

Mit zwei Anderen?

Ja, zwei Jüngere...

Hast Du sein Pferd beschlagen?

Du verfolgst ihn, oder?

Hilft Dir das, zu Reden?

Es ist nicht schwer, seiner Spur zu folgen!

Er hat ein nagelneues Eisen, am vorderen rechten Huf!

Dann sind sie Richtung Steinwüste...

Steinwüste?

Ja! Die Ansässigen nennen es das ausgebrannte Land!

Eine Wüste, halb Stein, halb Sand.

Oh mein Gott!

Diese Bestien.

Die Kleine hat anscheinend kalte Füße gekriegt.

Wenn sie tot ist, verscharrt sie, wenn sie noch lebt, befördert sie ins Jenseits!

Schöner Auftrag!

Erst spielt er den starken Mann und dann bekommt er plötzlich Angst vor Papa.

Hoffen wir, dass die Kleine noch am Leben ist.

Hoffe ich auch, war nämlich ganz mein Fall.

Schade, wenn ihr was passiert wäre.

Na los Jungs, dann wollen wir uns mal ranhalten!

Bis zu den Bergen, ist es noch ein ganzes Ende.

Vamos!

Wie fühlst du dich?

Geht es dir etwas besser?

Warum sagst du denn nichts?

Naja.

Ich gebe erst mal dem Pferd was zu trinken.

Es wird durstig sein.

Na endlich, da haben wir sie ja wieder!

Sieh dich mal ein bisschen in der Gegend um.

Wir dachten schon, du wärst in der Wüste verdurstet.

Ich möchte wissen, wer dich gefunden hat.

Wo ist der Mann, der dich hergebracht hat?

Komm rede schon!

Sucht ihr mich?

Nein, die Kleine.

Wir mögen keine Leute, die sich einmischen.

Ich hab mal einen gekannt, der das auch immer gesagt hat.

Aber der lebt nicht mehr.

Achtung!

Na endlich hast du ein Wort gesagt.

Gerade zur rechten Zeit.

Warum haben sie mich nicht sterben lassen?

Wie kannst du nur sowas von mir erwarten? Nein.

Ich weiß zwar nicht, ob diese Salbe ganz das Richtige ist,

aber sie wird dich zumindest vor einer Infektion bewahren.

Sag mal diese Wunden können doch unmöglich vom Sonnenbrand herrühren.

Nein.

Es waren diese Bestien.

Soll das heißen...?

Ja.

Wie kommst du eigentlich hier her?

Ich war auf der Heimreise von unserer Schule. Ich bin Lehrerin.

Sie haben unsere Postkutsche überfallen.

Sie haben den Fahrer umgebracht und das Geld geraubt.

Dann haben mich drei von ihnen weggeschleppt.

Versuch darüber hinweg zu kommen.

Das Wichtigste ist, dass wir einen Arzt finden.

Sieh mal!

Ich habe ein Gestell gebaut, um dich zu transportieren.

Wohin wollen sie mich bringen?

Mein Gott...

Selbstverständlich in den nächsten Ort.

Bitte nicht! Ich flehe sie an!

Ich will keinem Menschen begegnen.

Aber du brauchst unbedingt ärztliche Hilfe.

Dann werden mich alle sehen.

Ich will nicht, dass die Leute mich sehen. - Sei vernünftig.

Du brauchst sofort einen Arzt und zu dem bringe ich dich!

Ich selbst riskiere dabei allerdings Kopf und Kragen.

Aber was soll ich machen? Ich kann dich nicht im Stich lassen.

Deshalb müssen wir nach Stage Crossing.

Hey Jungs!

Das müsst ihr euch ansehen!

Wer ist das Mädchen?

Das ist doch Luci Tilson aus Greenwood.

Das ist doch die Tochter vom Tilson!

Ja natürlich! Die Tochter des Lehrers!

Das ist doch Luci Tilson aus Greenwood.

Wo finde ich einen Arzt? - Einen Arzt? Da drüben!

Um Himmels Willen!

Wie ist denn das geschehen, junger Mann?

Wir müssen sie erstmal ins Haus bringen Doktor. Sofort.

Doktor! Diese Leute...

Was ist? Habt ihr nichts besseres zu tun?

Los! Verschwindet schleunigst!

Ich habe gesagt ihr sollt verschwinden! Seid ihr schwerhörig? Macht schon!

Dahin.

Wo hast du sie gefunden?

In den Bergen.

Man hatte sie auf dem Boden angepflockt.

Sie lag hilflos in der glühenden Sonne.

Sie hat üble Verbrennungen.

Womit hast du sie behandelt?

Hiermit.

Ich habe es von einem Tierarzt, für mein Pferd bekommen.

Aber ich glaube es ist Wagenschmiere.

Ja, das kommt mir auch so vor.

Auf alle Fälle scheint es ihr ein bisschen geholfen zu haben.

Jedenfalls hat es ihr bestimmt nicht geschadet.

Tja.

Jetzt muss ich sie erst mal untersuchen.

Und ich muss weiter!

Wieso?

Brennt dir der Boden unter den Füssen?

Ach wissen sie, ich bin gern auf Reisen.

Du hältst dich nicht gern an einem Ort auf.

Es ist besser, ich verschwinde.

Brent.

Gehen sie nicht fort!

Ich will nicht, dass er mich untersucht.

Mein liebes Kind, du brauchst keine Angst zu haben.

Ich meine es gut mit dir.

Bitte, sei doch vernünftig!

Aber nur, wenn sie in meiner Nähe bleiben.

Du bist der Einzige, dem sie vertraut.

Bleib wenigstens bis morgen.

Und jetzt hab keine Angst mehr und bleib ruhig liegen.

So ist es gut.

Sie hat Entsetzliches durchgemacht. - Ja.

Wozu Menschen alles fähig sind. Diese Verbrecher!

Ruhig Mister! Immer schön mit der Ruhe!

Ich bin der Sheriff dieses Ortes.

Mein Name ist John Sloter.

Und das ist Syd Fallen, mein Gehilfe.

Vielleicht sagen sie mir erst mal wie sie heißen.

Landers.

Brent Landers.

Warum wollen sie das wissen?

Sprechen wir offen miteinander, Landers.

Noch haben wir nicht die geringste Spur von den Banditen,

die die Postkutsche überfallen haben.

Das klingt ja, als glaubten sie, ich hätte etwas mit der Sache zu tun.

Nur keine Aufregung Mister.

Wir wollen nichts weiter, als eine Auskunft von ihnen.

Also, was wollen sie wissen?

Was hatten sie in den Bergen zu suchen?

Wieso? Darf ich da nicht durchreiten?

Wer sich da herumtreibt, muss einen triftigen Grund haben.

Niemand reitet freiwillig durch die Steinwüste.

Ich weiß gar nicht, was sie wollen.

Immerhin habe ich doch diesem Mädchen das Leben gerettet.

Ja das stimmt, aber...

Das ist keine Antwort.

Ich möchte von ihnen wissen, aus welchem Grund sie in den Bergen gewesen sind.

Das ist meine Privatsache. Ich bin ihnen keine Rechenschaft schuldig.

Nicht gleich wieder aufregen.

Jeder im Ort weiß selbstverständlich, dass sie dem Mädchen das Leben gerettet haben,

und erkennt das an.

Quatsch nicht Syd! Darauf kommt es mir im Augenblick nicht an.

Ich will nur eins wissen: Was wollten sie in den Mesas?

Immer mit der Ruhe!

Es scheint dein Temperament geht wieder mal mit dir durch John.

Du bist hier in meinem Haus. Vergiss das nicht.

Und nicht in deinem Büro.

Der junge Mann braucht jetzt unbedingt seine Ruhe.

Und das sage ich dir in meiner Eigenschaft als Arzt.

Ok. Barfield. Das Lied kenne ich schon.

Soll er sich von mir aus erst mal ausruhen.

Hoffentlich können wir unser Gespräch bald fortsetzen, Landers.

Nehmen sie mir's nicht übel aber es gehört nun mal zu meinem Beruf,

misstrauisch zu sein.

Besonders gegenüber Fremden.

Er ist lange nicht so schlimm, wie er tut,

wenn er auch ein ziemlich harter Brocken ist.

So und jetzt werden wir dir in Anbetracht deines schwächlichen Zustandes,

mal eine Medizin verabreichen. Komm.

Na wollen wir mal sehen, ob das Zeug auch noch was taugt.

Doch doch, scheint mir in Ordnung zu sein.

Auf ihr Wohl Doktor!

Wie geht es dem Mädchen?

Luci? Schon besser, sie schläft jetzt.

Trink noch einen Schluck!

Nein, danke.

Doktor!

Ich muss weiter reiten. Ich kann nicht bleiben.

Ist das wirklich notwendig?

Ja.

Na schön. Aber für das arme Ding wird es bestimmt ein harter Schlag sein.

Ich habe alles getan, was in meinen Kräften stand.

Tatsächlich?

Du hast ihr zwar das Leben gerettet,

aber ich glaube kaum, das du weißt, in was für einer schrecklichen Lage sie sich befindet.

In so kleinen Ortschaften wie unseren,

wird man niemals vergessen, was mit ihr geschehen ist.

Selbst ihr Vater, der ehrenwerte Mister Tilson.

Was ist mit ihm?

Ich sage dir, der würde es lieber sehen, wenn sie tot wäre.

Aber das ist doch unmöglich.

Für diese Leute hier ist die Schande schlimmer als der Tod.

Aber das ist nun leider einmal ihre Einstellung.

Sicher. Alles schön und gut Doktor.

Aber was geht mich das an?

Natürlich nichts, aber du darfst nicht vergessen,

dass du für das Mädchen im Augenblick die einzige Hoffnung bist.

Du solltest wenigstens so lange hier bleiben,

bis sie wieder völlig auf dem Posten ist.

Dann könntest du mit gutem Gewissen sagen,

dass du ihr wirklich das Leben gerettet hast.

Doktor!

Wissen sie was sie sind?

Ein ausgekochter, gefährlicher Halunke.

Dann müssen wir doch zusammen passen.

Trinken wir einen drauf. - Gut.

Ich glaube, sie haben Recht.

Du wirst sehen, wir Zwei bringen das arme Kind in kurzer Zeit wieder auf die Beine.

Guten Morgen.

Du bist kaum wieder zu erkennen.

Wirklich! Du hast dich fabelhaft erholt.

Sag mal würdest du mit mir einen Spaziergang machen?

Magst du?

Luci...

Ich muss mich endlich mal mit dir unterhalten.

Du bist doch jetzt wieder gesund.

Das äh...

gibst du doch zu, ja?

Luci, willst du nicht zu deiner Familie zurück?

Ich äh...

Ich muss endlich weiter reiten.

Heute noch!

Ich hab schon zu viel Zeit verloren.

Ich verstehe.

Glaub mir, es fällt mir nicht leicht.

Seht mal! Gar nicht so übel, die Kleine.

Ja. So'n Kind könnte sogar mir gefallen.

Frag sie doch mal! Sie sagt bestimmt nicht nein.

Wollen wir wetten?

Entschuldige mich einen Moment.

Was?

Ho! Stage Crossing! Alles aussteigen!

Luci!

Brent!

Was war denn? Sprich doch! Was war denn los?

Ich hab sie gesehen! Ich hab sie gesehen!

Wen hast du gesehen?

Die Kerle, die mich verschleppt haben!

Sie kamen hinter der Postkutsche hergeritten.

Vor dem Saloon haben sie Halt gemacht!

Irrst du dich auch nicht?

Nein! Ganz sicher nicht!

Sie sind es bestimmt gewesen.

Doktor! Kümmern sie sich um Luci.

Ich geh mal rüber in den Saloon.

Brent!

Ruhig. Nicht aufregen mein Kind.

Mach dir um Brent keine Sorgen, der weiß schon was er tut.

Da müsst ihr früher aufstehen! Damit kriegt ihr mich nicht klein!

Noch fünfzig.

Ich geh mit.

Ich verdopple.

Die bring ich.

Ich auch.

Na dann woll'n wir mal!

Ja, Pech Amigos! Ich habe wieder gewonnen.

Was denn, das ist doch nicht möglich!

Brent! Wie kommst du denn hier her Gringo? Was...

Ist er verrückt geworden?

Bleib wo du bist!

Sei froh, dass du einen Revolver in der Hand hast.

Sonst würde ich dir nämlich den Hals umdrehen! Was willst du eigentlich?

Spar dir deine Worte Gil! Du hast das Spiel verloren! Hörst du?

Du kommst mit mir nach Johnson City!

Dort müssen wir eine bestimmte Sache klären!

Vorwärts!

Runter mit dem Revolver Brent!

Sheriff! Gut, dass sie kommen!

Diese Männer waren an dem Überfall auf die Postkutsche beteiligt.

Tut mir leid Brent. Aber da müssen sie sich schon was besseres einfallen lassen.

Aber Sheriff hören sie! Luci hat diese drei Männer wieder erkannt.

Wissen sie Brent...

Das haben sie sich ja ganz gut ausgedacht.

Aber unglücklicher Weise ist dieser junge Mann da...

Avery Ranchester, der Sohn von Clayton Ranchester.

Ich glaube kaum, das der Sohn des reichsten Ranchester der ganzen Gegend,

für ein paar tausend Dollar seinen Hals riskiert.

Das leuchtet ihnen doch ein.

Sheriff!

Luci hat die drei wieder erkannt.

Ihr glauben sie doch sicher. Oder?

Dazu muss ich sie erst verhören.

Kommen sie jetzt mit in mein Büro.

Seien sie vernünftig!

Ich mag am frühen Morgen keine Schießerei.

Aus welchem Grund solch ich ihnen folgen?

Es ist besser für sie.

Ich rate ihnen gut.

Im Büro sprechen wir weiter.

Wir treffen uns wieder! - Es wird mir ein Vergnügen sein.

Was war denn das für ein Verrückter? - Ein alter Freund.

Es scheint, er hat mir ein gewisses Geschäft mit einer Viehherde übel genommen.

Aber der Fall ist erledigt! - Hast du was von dem Mädchen gehört?

Man hat sie gefunden. Sie ist am Leben geblieben.

Das kann sehr gefährlich für uns werden.

Sie weiß genau, wie wir aussehen.

Also deshalb, sind Jack und die anderen von der Bildfläche verschwunden.

Mein Gott!

Was war das für ein Wahnsinn!

Nur nicht die Nerven verlieren.

Mach dir keine Sorgen Kleiner.

Das bügeln wir schon wieder aus.

Wollen sie mir jetzt endlich erklären...

Ja sicher, Mister Brent Landers.

Wissen sie...

Ich bin in meinem Beruf ein alter Hase.

Wenn mir einer in die Quere kommt, der mir nicht ganz geheuer ist,

kann ich nachts nicht schlafen, bis ich raus habe, was mit ihm los ist.

Dann sind sie jetzt hoffentlich beruhigt.

Mein Junge, ich bin nicht von gestern.

Jede Medaille hat ihre zwei Seiten.

Ich habe nicht vergessen, was sie für Luci getan haben.

Aber dann können sie mich doch ruhig... - Oh nein, das kann ich nicht!

Die Sache mit der Postkutsche war vielleicht wirklich so, wie sie erzählen.

Das ist drin.

Aber da ist noch dieser Steckbrief von Johnson City.

Den haben sie wohl vergessen.

Sie müssen nämlich wissen Landers,

die Medaille hat für mich noch eine dritte Seite.

Ich meine damit meinen augenblicklichen Bedarf an Geld.

Ich verstehe.

Sie wollen also die Belohnung kassieren.

Erraten!

Ich habe Frau und Kinder, die bisher in einer viel zu kleinen Wohnung leben mussten.

Meine Frau möchte gern ein kleines Häuschen haben.

Sie hält mich für einen Trottel, der nicht im Stande ist,

soviel zu verdienen, dass seine Familie anständig leben kann.

Und aus diesem Grunde verhaften sie mich

und das Söhnchen von Ranchester geht frei aus

Avery steht überhaupt nicht zur Debatte.

Der Junge hat mit der Sache bestimmt nichts zu tun.

Geben sie doch zu, sie haben Angst um ihre Stellung,

weil sein Alter hier der mächtigste Mann ist.

Nein Landers.

Ich glaube einfach nicht, dass er so was tun würde.

Sheriff! Die drei waren an dem Überfall beteiligt! Fragen sie Luci!

Sheriff! Sheriff schnell!

Kommen sie! Das Haus des Doktors ist überfallen worden!

Halt! Sie stehen unter Arrest!

Schießen sie mich doch über den Haufen?

Luci!

Sie ist da drin.

Luci!

Brent! Endlich sind sie da, Brent!

Was ist geschehen? - Sie waren hier!

Hast du sie wieder erkannt? - Ihre Stimmen habe ich wieder erkannt.

Ich habe mich sofort eingeschlossen. Dann hörte ich, wie der Doktor aufschrie!

Würden sie hier bleiben und aufpassen?

Sie dürfen das Mädchen nicht einen Augenblick aus den Augen lassen.

Keine Sorge Brent, sie können sich auf mich verlassen.

Wo wollen sie hin, Brent?

Ich werde ein für allemal Ordnung in die Sache bringen.

Und zwar gleich! Jetzt ist es genug!

Ich pass schon auf, dass ihnen nichts passiert.

Sie brauchen keine Angst mehr zu haben.

Na wie gehts, Doktor? - Ach, war nicht so schlimm.

Gott sei Dank!

Was sagen sie jetzt, Sheriff?

Genügt ihnen das?

Barfield hat mir gesagt, dass drei Männer hier eingedrungen sind.

Sie hatten Tücher vor den Gesichtern.

Sie haben nach Luci gesucht.

Das einzige Mittel sie zu verscheuchen, war so laut wie möglich zu schreien.

Ich hab aus vollem Halse gebrüllt.

Zum Glück war es Tag und es sind sofort Leute gekommen.

Aber die Drei sind auf und davon.

Sind sie jetzt überzeugt, Sheriff?

Das ist doch klar, dass irgendwelche Leute in Stage Crossing äh...

befürchten, dass Luci sie wieder erkennt

und versucht haben, sie zu beseitigen.

Es gibt 2.000 Einwohner in Stage Crossing.

2.000

Ja.

Aber Avery und die zwei Anderen, sind erst heute morgen aufgetaucht.

Als sie erfuhren, dass Luci noch am Leben ist,

haben sie versucht, sie zu töten.

Und sie werden es auch weiter versuchen!

Glauben sie mir Sheriff. Sie müssen zu Ranchester gehen und mit ihm sprechen!

Zunächst könnte man versuchen Moffat und Gil zu erwischen.

Unsinn! Denken sie, die haben auf sie gewartet, Sheriff?

In Wirklichkeit haben sie doch bloß Angst.

Brent...

Sie müssen das doch verstehen.

Los, geben sie's doch zu! Ihnen zittern die Knie,

bei dem Gedanken, sich mit Ranchester anzulegen.

Nein, aber ich bin kein Anfänger!

Ich beschuldige Niemanden ohne klare Beweise.

Was soll ich denn dem Mann erzählen?

Das hier im Ort Mörder ihr Unwesen treiben,

von denen Einer wahrscheinlich sein Sohn ist?

Sie sind gut. Machen sie ruhig weiter so!

Geben sie dem Burschen ruhig eine neue Möglichkeit,

zu einem Mordanschlag.

Hören sie endlich auf! Ihre ständigen Beleidigungen

gehen mir auf die Nerven, Landers!

Reg dich doch nicht künstlich auf, John.

Du kannst bloß die Wahrheit nicht vertragen.

Naja schon gut. Sie haben Recht.

So einfach ist das nicht.

Für einen, der wie ich nur 90 Dollar im Monat verdient,

mit einem Mann wie Ranchester zu reden,

lieber schlag ich mich alleine mit einem ganzen Indianerstamm rum.

Den Helden zu spielen ist leicht.

Aber wirklich ein Mann zu sein, ist schwer. - Ja, Ja.

Schöne Worte.

Mister Ranchester!

Sheriff Sloter!

Treten sie näher. Sie sind immer willkommen.

Ich war gerade dabei, diese Flasche Whisky auf zu machen.

Das passt ja gut.

Ich weiß, das sie einem guten Tropfen nicht abgeneigt sind.

Hab ich Recht?

Sicher.

Wer ist dieser junge Mann? - Brent Landers.

Nehmen sie doch Platz.

Ich möchte gern mit ihrem Sohn sprechen, Mister Ranchester.

Wenn es ihnen Recht ist selbstverständlich. - Ja, sicher.

Ruf meinen Sohn! - Sofort, Senor.

Bedienen sie sich Sheriff.

Mister Landers...

Sie sind ungefähr so alt wie mein Sohn Er ist ein Prachtbursche

und er wird diesen Besitz einmal eben so gut verwalten wie ich,

wenn ich nicht mehr bin. Stimmt's John?

Äh. Sicher Mister Ranchester. Sicher.

Hoffentlich leben sie noch recht lange.

Hallo. - Ah, da ist er ja.

Er ist gerade von den Weiden im nördlichen Bergland, zurück gekommen.

Sie werden es nicht glauben, er ist den ganzen Weg in einer Tour durchgeritten.

Das stimmt nicht ganz Vater.

Ich habe heute morgen eine kurze Pause im Ort gemacht.

Der Sheriff hat mich gesehen. Nicht wahr John?

Ja, das stimmt Avery.

Warum auch nicht. Du kannst doch hingehen, wo du willst.

Ich habe nichts dagegen.

Ich verstehe nur nicht, warum du mir nichts davon gesagt hast.

Ich habe nicht mehr daran gedacht, Vater.

Ich habe im Saloon einen Whisky getrunken, das ist doch nicht weiter wichtig.

Na schön. Aber gerade weil es unwichtig ist,

begreife ich nicht, warum du es vor mir verheimlicht hast.

Was willst du? Du weißt es ja jetzt.

Sind sie deshalb hergekommen John?

Um meinem Vater brühwarm zu erzählen, dass ich im Saloon war?

Ich habe kein Wort davon gesagt.

Von mir aus können sie erzählen, was sie wollen.

Das ist mir vollkommen egal.

Aber ich habe wohl auch das Recht, unterwegs mal ein Glas zu trinken.

Guten Tag.

Er ist eben jung und aufbrausend.

Ich hab ihn wohl zu sehr verwöhnt.

Also John, sie sind doch wegen Avery gekommen, sprechen sie.

Worum handelt es sich?

Eine peinliche Sache Ranchester.

Wir haben da...

Sie müssen wissen, die Sache ist die, äh...

Na vorwärts Sheriff! Raus mit der Sprache!

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Avery etwas mit dem Überfall

auf die Postkutsche zu tun hat.

Überlegen sie gut, was sie sagen! Haben sie verstanden?!

Wenn sie wirklich etwas gegen meinen Sohn haben,

dann raus damit!

Aber keine Verleumdungen!

Es ist vielleicht besser, Mister Landers erzählt es ihnen.

Wer ist Landers? Was hat er damit zu tun?

Ich habe in den Mesas ein Mädchen gefunden.

Und ich habe Grund zu der Annahme, dass ihr Sohn...

einer der Männer war, die Luci vergewaltigt haben.

Sind sie von der Polizei Landers?

Nein. - Dann aber raus!

Niemand darf sich erlauben, so etwas von meinem Sohn zu behaupten!

Gehen sie lieber Brent. Warten sie draußen auf mich.

Alles andere sage ich ihm.

Tun sie das Sheriff.

Aber klar und eindeutig!

Fahren sie fort Sheriff.

Na los!

Hey sie!

Ich will ihnen mal was sagen...

Schnell!

Zur Hütte in den Bergen! - Fass an Gil!

Bringt ihn rein!

Los, packt ihn! Macht schon!

Deine Leute sind gar nicht so übel, aber für Brent sind das keine Gegner.

Moment, Jungs! Lasst gut sein!

Wir dürfen ihn nicht zu sehr verletzen!

Haut jetzt ab!

Vor allem, haltet dicht!

Mein Alter darf nichts erfahren!

Keine Sorge. Wir sagen nichts. - Kein Wort!

Das wär's! Der ist vorläufig gut aufgehoben.

Das habe ich als Andenken behalten.

Und wenn sich eine günstige Gelegenheit findet,

wird es mir ein Vergnügen sein, sein Messer zu benutzen.

Sehr gut.

Und ich, ich reite jetzt nach Hause,

bevor mein Alter was spitz kriegt.

Keine Angst. Heute Nacht schnappen wir uns die Kleine und dann...

Wenn sie erst von der Bildfläche verschwunden ist,

glauben bestimmt alle, sie sind zusammen abgehauen.

Und wer abhaut, dürfte wohl triftige Gründe dafür haben.

Auf alle Fälle, gebt mir sofort Bescheid!

Ich erwarte euch heute Nacht.

Das Bürschen hat Angst.

Tja, ich glaube er hat die Hosen gestrichen voll.

Also dann wären wir uns einig Mister Ranchester.

Sie bringen mir morgen früh ihren Sohn

und wir werden ihn dem Mädchen gegenüberstellen.

Abgemacht. Sie werden sehen, dass sie Unrecht haben.

Guten Tag, Mister Ranchester.

Hey du! Wo ist der Mann, der mit mir hierher gekommen ist?

Der ist weg geritten.

Sid.

Ist Landers hier gewesen? - Er war doch mit ihnen zusammen.

Ja. Ganz Recht. War er.

Ich brauche unbedingt einen Whisky.

Was ist denn in dich gefahren?

Doktor, wir sind zwei Dummköpfe.

Das er sie reingelegt hat, kann ich noch verstehen. Aber mich.

Das werde ich mir mein Leben lang nicht verzeihen.

Von wem sprichst du?

Von ihm. Von Landers. Bitte, da haben sie ihren Schützling.

Wo hast du denn den Steckbrief plötzlich her?

Ich hatte ihn die ganze Zeit.

Aber durch den Überfall auf sie und das, was er von Avery behauptet hat,

war ich vollkommen durcheinander.

Kannst du dich nicht ein bisschen verständlicher ausdrücken?

Wo ist Brent? - Das ist es ja eben. Er ist verschwunden.

Einen Moment habe ich nicht aufgepasst, schon war er weg.

Du glaubst, er lässt Luci im Stich?

Nein! Meinetwegen kannst du mich ruhig für einen alten Narren halten.

Aber ein Mann, der über einen Monat hier abwartet,

bis das Mädchen gesund wird, obwohl er steckbrieflich gesucht wird,

der verschwindet nicht, ohne sich noch einmal sehen zu lassen.

Ja.

Vielleicht haben sie Recht.

Doch. Ganz sicher haben sie Recht.

Er kommt bestimmt noch einmal her. - Was hast du vor?

Das Einzige was mir übrig bleibt.

Ich werde abwechselnd mit Sid hier Wache halten.

Tag und Nacht und ihn dann abfangen.

Ich warte hier auf dich.

Wenn jemand kommt, gib mir das übliche Zeichen.

Sid!

Sid!

Sid!

Sid! Sid!

Was ist denn los?

Ermordet! - Allmächtiger Gott.

Brent Landers. Ermordet hat er ihn.

Ausgeschlossen John.

Wie gut, dass wir Luci bei dir untergebracht haben.

Das waren bestimmt dieselben, wie heute morgen!

Hier! Bring das Avery.

Erzähl ihm, wie die Sache ausgegangen ist.

Ich kümmere mich inzwischen um unseren Gast.

Gut. Ich erwarte dich später aber sei nicht so grob mit ihm.

Er ist mein Freund.

Eine Kanallie weniger!

Ich habe bis jetzt auf dich gewartet.

Wozu? Das war nicht nötig.

Was hast du? Hat mich der Sheriff bei dir angeschwärzt?

Er behauptet du hättest...

zusammen mit Moffat und Gil Luci Tilson verschleppt.

Das ist doch lächerlich, Vater! Wie kommt er auf die Idee?

So etwas würde ich nie tun. - Keine Ausreden! Das Mädchen hat dich

wieder erkannt und du weißt es!

So ein Unsinn! Was wollt ihr überhaupt von mir?

Im Übrigen habe ich nicht die geringste Ahnung,

wer Moffat und dieser andere Bursche sind!

Jetzt habe ich aber genug! Du wirst mir jetzt die Wahrheit sagen! Die Wahrheit!

Außerdem kennst du Moffat und Gil ganz genau! Das weiß ich! Ich weiß es!

Wage es nicht noch einmal, mich zu schlagen.

Ich habe es satt, mich kommandieren zu lassen!

Hast du verstanden?!

Warum wollen wir uns streiten!

Wenn du wirklich eine...

eine Dummheit gemacht hast, sag es mir offen und ehrlich!

Dann bringen wir die Sache schon irgendwie wieder in Ordnung.

Aber!

Es gibt nichts in Ordnung zu bringen!

Es ist absolut möglich, das Jill und Moffat in den Mesas gewesen sind.

Es waren aber drei!

Ich...

Ich war nicht dabei.

Herein!

Das ist eben abgegeben worden, für Mister Avery.

Gib her! Geh!

Sieh mal an. Das hat uns gerade gefehlt.

Jetzt weiß ich, wer der dritte gewesen sein könnte.

Sheriff!

Sheriff!

Sheriff!

Diesmal gehe ich dir nicht wieder auf den Leim.

Genügen dir diese Verletzungen nicht als Beweis,

dass alles, was Brent gesagt hat, der Wahrheit entspricht?

Hören sie Doktor! Sie kümmern sich um ihren Kram und ich mich um meinen.

So ganz überzeugt scheinen sie von meiner Schuld nicht mehr zu sein.

Stimmt's? - Ruhe jetzt! Ich muss nachdenken.

Das ist bei ihm nun mal eine schwierige Sache Brent,

weil er darin sehr wenig Übung hat.

Hallo John!

Ach.

Guten Tag Ranchester.

Der Mann, den sie mir da ins Haus gebracht haben...

und der die Frechheit besaß, meinen Sohn zu verdächtigen,

ist ein Mörder.

Das wird das Gericht entscheiden.

Soll das heißen, dass sie daran zweifeln?

Wer einmal gemordet hat, begeht auch ohne Bedenken einen zweiten Mord.

Was soll das heißen?

Das sie im ganzen Land steckbrieflich gesucht werden, Landers!

John!

Sie haben mir doch gesagt, sie hätten den Steckbrief keinem Menschen gezeigt.

Ja.

Woher wissen sie von der Sache?

Ich verbitte mir diesen Ton! Hören sie?

Steh ich hier unter Anklage?

Ich weiß davon. Das genügt. - So?!

Und ich weiß jetzt endlich, wo der Steckbrief gelandet ist,

den du bei mir zu Hause gelassen hast, John.

Wer ihn mitgenommen hat, der hat auch Sid umgebracht.

Seien sie vorsichtig mit dem was sie sagen, oder sie sind die längste Zeit

hier Arzt gewesen! - Hören sie auf den großen Herren zu spielen, Ranchester!

Und vergessen sie nicht, sie sind hier in meinem Büro!

Wirklich? Wie sind sie denn überhaupt Sheriff geworden?

Wer hat eigentlich ihre Ernennung unterstützt?

Ohne mich wären sie nach wie vor eine Null!

Das mag sein, aber jetzt bin ich nun mal Sheriff!

Und ich erinnere sie daran, das sie Avery herbringen wollten!

Aber ich bitte sie, John. Wozu denn?

Mein Sohn hat nichts verbrochen!

Schon möglich.

Aber ich muss darauf bestehen, ihn Luci Tilson gegenüber zu stellen.

Ich bürge für meinen Sohn.

Und das er im Falle eines Prozesses vor Gericht erscheinen wird.

Das ist nach dem Gesetz zulässig. - Ausgezeichnet!

In diesem Fall übernehme ich die Bürgschaft für Brent.

Ich glaube kaum, dass ich weniger vertrauenswürdig bin als sie Mister Ranchester.

Das werdet ihr noch bereuen!

Ich lasse sie absetzen! Darauf können sie sich verlassen, Sheriff!

Dann bin ich also frei, nicht wahr?

Ja.

Aber Ranchester wird sobald nicht aufgeben.

Das gibt noch einen Kampf...

Bis auf's Messer!

Einen Moment mal, Herrschaften! Hört mir mal zu!

Es gibt da eine Angelegenheit, die ich gerne mit Euch allen besprochen hätte!

Aber ich finde, bevor wir anfangen, wollen wir erstmal einen Trinken!

Gut! Eine Lage auf meine Kosten!

Kommt, greift zu!

Trinkt! Lasst es euch schmecken!

Wir haben uns doch immer gut verstanden!

So, Leute...

Ich bin gekommen, weil ich dafür sorgen will, dass ein...

Mörder unschädlich gemacht wird, der in unserem Ort frei herum läuft.

Hier!

Seht Euch das an!

Es handelt sich um einen gefährlichen Räuber und Mörder!

Ein Verbrecher, der vor keiner Untat zurückschreckt.

Der die Postkutsche überfallen...

und einen unserer Leute getötet hat!

Aber leider...

lässt der Sheriff ihn ungeschoren.

Er beschützt ihn sogar!

Diese Sache geht Jeden etwas an!

Deshalb wende ich mich an Euch...

und bitte Euch mir zu helfen, den Sheriff abzusetzen

und Brent Landers seiner gerechten Strafe zu zu führen!

Ein Glück, dass Du da bist.

Ein Sturm braut sich über dem Ort zusammen! Ein Orkan!

Ranchester ist dabei die Bürgerschaft aufzuwiegeln!

Ich weiß...

Der Mann muss den Verstand verloren haben.

Schlimmer...

Er ist davon überzeugt, dass er im Recht ist.

Weiß der Himmel, was passiert, wenn sie Brent erwischen.

Ich hoffe, Du wirst verhindern, dass man ihn lyncht!

Ich bin zwar allein, aber ich werde mein möglichstes tun.

Könntest Du nicht ein paar besonnene Leute zu Hilfe rufen?

Es würde sich keiner trauen...

Wir hängen doch alle mehr oder weniger

an Ranchester.

Hast Du wenigstens einen Plan?

Ja... Hoffen wir, dass er klappt!

Kommen Sie!

Alles bereit?

Ja, Sheriff. Alles. - Gut.

He, Thompson! Wie gehts ihrem Freund?

Wir werden ihn uns bald vorknöpfen!

Passen Sie gut auf ihn auf, Doktor!

Wir haben schon einen hübschen Ast für ihn ausgesucht.

Hast Du das gehört? - Ja!

Aber sie werden es nicht wagen! Sie sind betrunken!

Diese Leute sind zu allem fähig!

Wenn einer ihnen genug Whisky zu trinken gibt, verlieren sie den Verstand.

Ranchester hat die gesamte Bevölkerung aufgehetzt!

Vielleicht wäre es für alle das Beste, wenn ich mich stellen würde.

Das will er doch? Weiter nichts...

Das Du Dich ja nicht auf der Straße sehen lässt!

Die haben alle den Kopf verloren!

Die sind nicht mehr zu halten! Du weißt doch, wie so eine Menge reagiert.

Oh ja...

Das weiß ich sehr gut!

Das Wichtigste ist jetzt Zeit zu gewinnen!

Den geeigneten Augenblick zu erwischen!

Und dann nichts wie weg!

Nein...

Ich fliehe nicht!

Ich werde Euch doch nicht einfach im Stich lassen!

Aber begreifst Du denn nicht? Es geht hierbei nicht nur um Dich allein.

Wir können Luci keiner Gefahr aussetzen!

Sind die Leute erstmal im Haus, ist Niemand im Stande, sie vor einer verirrten Kugel zu schützen!

Ranchester muss sie unbedingt beseitigen!

Denn nur sie kann Avery überführen!

Wir werden nicht zulassen, dass Sie und der Sheriff sich für uns beide aufopfern!

Habe ich Recht, Brent?

Nein!

Der Doktor hat Recht!

Zuerst müssen wir Dich in Sicherheit bringen!

Wir wissen ja jetzt, worauf Ranchester aus ist.

Schnell, alles ist bereit! Kommt!

Vorwärts Kinder! Beeilt Euch!

Hier!

Der Wagen und die Pferde warten hinter dem Stall auf Euch!

Ich fürchte, ihre Frau wird so bald keine neue Wohnung kriegen!

Ach reden wir nicht davon, Brent!

Jeder hat die Freunde, die er verdient.

Brent, los jetzt!

Bring Luci in Sicherheit!

Ihr dürft keine Zeit mehr verlieren!

Danke! Für alles!

Danke...

So...

Und jetzt werden wir uns gemeinsam der Sturmflut in den Weg stellen!

Ja... Wir werden es schon schaffen!

Vorwärts! Zum Haus vom Doktor!

Holen wir uns den Halunken!

Los! Kommt alle mit!

Hinter dem Stall, hat John gesagt.

Lauf!

Wir wollen lieber noch warten!

Je länger wir sie aufhalten, desto größer wird der Vorsprung, den Brent gewinnt

Und mit ihm verflüchtigt sich meine Belohnung...

Sollen wir reinkommen? Lange warten wir nicht mehr!

So... Jetzt weiter!

Ich habe das Gefühl, dass wir Besuch bekommen!

Ja, den Eindruck habe ich auch!

Ich glaube, wir müssen mit den Herrschaften ein paar passende Worte sprechen.

Ruhe!

Seid ruhig!

Lasst mich Sprechen!

Wir sind gekommen, um den Mörder zu holen, Sloter!

Ich rate Ihnen...

liefern Sie ihn aus, wenn Sie keine Scherereien haben wollen!

Ich will keine Scherereien...

aber ich lasse mich von Niemanden erpressen!

Sie sind nicht mehr der Vertreter des Gesetzes!

Sie werden von uns nicht mehr als Sheriff anerkannt!

Sie scheinen zu vergessen, dass mich einzig und allein der Friedensrichter absetzen kann!

Und bis dahin...

tue ich hier weiterhin meine Pflicht!

Wir nehmen das Gesetz in die Hand!

Sie sind abgesetzt, Sloter!

Und stehen unter der Anklage,...

einen steckbrieflich gesuchten Mörder geschützt zu haben!

Los Leute! Holt Euch Brent Landers!

Ich warne Euch! Wenn ihr näher kommt, schieße ich!

Das sind keine leeren Worte!

Nehmen Sie sich in acht, Sloter!

Sie spielen mit Ihrem Leben!

Ich kann keine Verantwortung übernehmen!

Da ist der Wagen!

Schnell!

Zum letzten Mal...

Ich gebe Euch den guten Rat, unverzüglich nach Hause...

John... John!

Sie sind nicht mehr da! Wir haben jeden Winkel des Hauses durchsucht!

Keine Sorge, die kriegen wir schon!

Die werden uns bestimmt nicht entgehen! Kommt mit!

John... Antworte doch, John!

Dieses Lumpengesindel...

Sicher haben sie jetzt unsere Flucht entdeckt!

Ob sie uns verfolgen?

Wir schaffen es schon...

wenn die Pferde durchhalten! Hüa!

Halt Dich fest, Luci!

Wir müssen ihnen den Weg abschneiden!

Los, bieg nach links ab! Vorwärts!

Pack! Schon ziemlich dicht hinter uns! Hüa!

Wir müssen da drüben hin und uns hinter den Felsen verstecken!

Ein Glück, dass wir diese Stelle gefunden haben!

Ob sie uns hier wirklich nicht finden?

Sie werden sicher bald Halt machen. Ihre Pferde sind fertig!

Halt! - Was machen wir jetzt, Chef? Unsere Pferde sind am Ende.

Der Bursche hatte einen zu großen Vorsprung. Aber irgendwann muss er auch anhalten!

Wir werden erstmal umkehren!

Wir müssen die Verfolgung richtig organisieren!

Morgen erwischen wir sie schon! Du machst Dich auf den Weg!

Und benachrichtigst Avery! Vorwärts! Beeil Dich!

Wir reiten zurück!

Ich glaube, sie sind umgekehrt, Brent!

Vielleicht haben sie sich hinter den Felsen versteckt?

Ich habe für heute genug!

Morgen, bei Tagesanbruch, geht die Suche weiter!

Der Weg ist frei!

Jetzt können wir beruhigt weiter fahren!

Wenn ich nicht irre, führt jenseits der Felsschlucht ein Weg nach Greenwood!

Sie müssen doch mal eine Pause machen!

Es wäre am einfachsten, wenn wir sie dabei überraschen würden.

Ja sicher! Dann könnten wir endlich mit diesem Brent Landers abrechnen!

Hey...

Das Gewehr...

Seht mal, da unten!

Was jetzt? Da sind sie!

Die Pferde brauchen Ruhe.

Wir müssen hier Rasten!

So ein unverschämtes Glück! Jetzt haben wir die Beiden in der Hand.

Hör zu, Avery! Mit Brent muss man sich verdammt vorsehen!

Aber ich habe da schon so meine Idee!

Schafft es Dein Pferd noch bis zur Ranch? - Ich glaube schon.

Als gewiefter Jäger muss man wissen, wie man eine Falle stellt!

Und für ihn bereite ich eine vor, die bestimmt zuschnappt.

Wir können unsere Fahrt wieder fortsetzen.

In ein paar Stunden wird die Sonne untergehen und bis Greenwood ist es noch weit.

Ich habe solche Angst, wieder nach Hause zurück zu kehren.

Ich verstehe Dich, Luci.

Aber Du musst versuchen, zu vergessen!

Dann werden es auch die Anderen vergessen!

Du hast noch das ganze Leben vor Dir!

Alle Welt wird es darauf anlegen, mich immer wieder daran zu erinnern.

Angefangen von meinem Vater...

Ich sehe schon seine vorwurfsvollen Blicke!

Weil ich das Alles überlebt habe...

Du wirst eines Tages einem Mann begegnen, der Dich liebt.

Dann wirst Du bestimmt wieder glücklich sein!

Nein, das glaube ich nicht. - Doch, sicher!

Leere Worte!

Einen Mann, der mich liebt, gibt es nicht!

Sowas sagt sich leicht...

Aber die Wirklichkeit ist anders...

Geben Sie es doch zu, Brent! - Nein, Luci!

Das ist nicht wahr!

Könnten Sie denn eine Frau wie mich lieben?

Ich habe nicht das Recht, Jemanden zu lieben!

Noch nicht...

Eine sehr diplomatische Antwort, nicht wahr?

Nein, Luci, begreif doch...

ich habe einen Mann erschossen und werde steckbrieflich gesucht.

Aber Sie sind doch niemals ein Mörder!

Jedes Gericht wird mich verurteilen, wenn ich nicht den wahren Schuldige fasse.

Wer ist es?

Gil Clawson!

Aber ich werde ihn früher oder später erwischen!

Und wenn ich wirklich meine Unschuld beweisen könnte...

dann vielleicht.

Was dann?

Brent!

Geh hinter den Wagen in Deckung!

Hey! Brent Landers!

Nicht doch, Brent! Nicht schießen!

Ich bin ja ganz friedlich!

Komm langsam näher!

Halt! Das genügt!

Schnall den Gürtel ab!

Du traust mir wohl nicht?

So...

Da! Jetzt brauchst Du keine Angst mehr zu haben! - Bleib stehen!

Aber Gringo, warum denn so misstrauisch?

Ich bin gekommen, um mit Dir zu sprechen und Dir nen Haufen Dollars zu bringen.

Der Spender ist Mr. Ranchester...

20 Mille...

Stell Dir vor, er schenkt sie Dir, wenn Du mit dem Mädchen aus der Gegend verschwindest!

Na?

Ich habe an dem Geld kein Interesse!

Dich will ich haben!

Du kommst mit nach Johnson City.

Bist du verrückt?

Mach doch keine faulen Witze!

Dort wirst Du die Wahrheit über den Viehkauf erzählen!

Kommt gar nicht in Frage! Da kann ich mich ja gleich selbst aufhängen!

Du reitest mit, oder ich schieße dich über den Haufen!

Drück doch ab, wenn Du willst! Und was dann?

Dann ist Keiner mehr da, der für Dich aussagt!

Vielleicht hast Du Recht...

Wirf mir das Geld zu!

Na also, Gringo! Jetzt bist Du vernünftig!

So! Und jetzt sag mir, was Ranchester eigentlich will?

Er will, dass ihr Beiden verschwindet.

Er möchte unter allen Umständen den Kopf seines Sohnes retten!

Das wird ihm kaum gelingen...

Bravo, Gringo!

Jetzt fängt die Sache an, Spaß zu machen!

Und jetzt?

Ist das Alles?

Es tut mir leid um Dich, Gringo! Aber jetzt ist es aus!

Es bleibt mir nichts Anderes übrig...

Jetzt kann die Gegenüberstellung stattfinden!

Wir bringen ihn so schnell wie möglich zum nächsten Friedensrichter!

Wäre das nicht gefährlich?

Ich habe den einzigen Menschen getötet, der ihre Unschuld beweisen kann!

Wir müssen es darauf ankommen lassen!

Hier können wir auf keinen Fall bleiben!

Hoo...

Da kommen Reiter! - Das wird Ranchester sein! - Wahrscheinlich!

Da kommt mein Vater, nicht wahr?

Es ist aus mit Dir, Brent!

Das wollen wir erstmal sehen!

Brent! Sie kommen!

Komm Luci...

Versteck Dich in den Felsen!

Geht in Deckung! Wir müssen ihn einkreisen!

Komm mit, Johnny...

Beeilt Euch! - Die stecken in der Falle! Vorwärts!

Wir müssen uns so teuer wie möglich verkaufen! Geh in Deckung!

Vorwärts!

Versucht sie von oben zu erwischen!

Kannst Du ein Gewehr laden? - Ja!

Bleibt in Deckung und wartet!

Früher oder später muss ihm die Munition ausgehen.

Brent...

Das sind unsere letzten Patronen!

Das bedeutet das Ende!

Ja, das Ende...

Ich hatte die Hoffnung, alles würde gut werden. Dann wären wir für immer zusammen geblieben.

Aber leicht werde ich es den Schuften nicht machen! Darauf können sie sich verlassen!

Wenn ich schon sterben muss, dann auf alle Fälle nicht allein!

Brent...

Halt!

Erst will ich ihn noch Sprechen!

Ich warne Sie, Ranchester...

Wenn Sie mich von Ihren Leuten umlegen lassen...

ist Ihr Sohn auch erledigt!

Wartet noch einen Moment! Was weißt Du von meinem Sohn?

Mr. Ranchester! Hier ist das Mädchen!

Brent...

Wo ist mein Sohn, Landers?

Antworte! Sonst erschieße ich sie vor Deinen Augen!

Wo er ist?

Der liebe, gute Avery...

ist...

Die Schießeisen weg, Leute! - Hört nicht auf ihn!

Der hat hier gar nichts zu sagen!

Er ist nicht mehr Sheriff!

Glauben Sie wirklich, Ranchester?

Zum Glück haben wir Jemanden mitgebracht, der anderer Ansicht ist.

Darf ich Ihnen den Friedensrichter vorstellen?

Mr. Ranchester! Ich rate Ihnen vernünftig zu sein!

John Sloter ist weiterhin Sheriff von Stage Crossing!

Brent...

Mr Ranchester...

stecken sie den Revolver weg!

Gut! Wie sie wollen!

Aber seien Sie uns dankbar, dass wir ihn erwischt haben!

Er wird überall im Land gesucht!

Ich klage ihn an...

Zusammen mit Gil Clawson und Johnny Moffat!

Die Postkutsche überfallen und 20.000 Dollar geraubt zu haben!

Die Nummern der Scheine sind zum Glück bekannt!

Vorwärts! Durchsuchen Sie ihn! Worauf warten Sie?

Lassen Sie nur, Ranchester!

Das können Sie sich ersparen!

Er will bloß nicht, dass man seine Taschen durchsucht!

Mein Verdacht ist also berechtigt!

Er hat das Geld bei sich!

Ja, ganz recht...

Das Geld ist da!

Auf dem Wagen...

Was habe ich Ihnen gesagt?

Ja, da ist das Geld!

Und ihr Sohn auch...

Ich habe ihn gefasst, als er versucht hat, Luci zu töten.

Die einzige Zeugin für sein Verbrechen!

Er ist es...

Ich werde es jeder Zeit beeiden!

Ich flehe Dich an, Vater...

Lass mich nicht verhaften!

Warum mussten Sie hier auftauchen?

Sie werden meinen Sohn nicht an den Galgen bringen!

Ich tue meine Pflicht, Ranchester!

Diesmal haben Sie es nicht nur mit mir allein zu tun!

Aber vorher beißt dieser Halunke noch ins Gras!

Nein!

Vater...

Vater...

Brent... Unsere Wege trennen sich hier!

Den Wagen schenke ich Euch!

Ich habe ja gesagt, so schlimm, wie er immer tut, ist er gar nicht!

Wenn ihr in Greenwood seid, dürft ihr nicht vergessen... Um Greenwood kümmern wir uns später!

Wenn Luci all das Schreckliche ganz überwunden hat!

Jetzt fahren wir direkt nach Johnson City!

Das ist doch Wahnsinn! Ohne Gil Clawson?

Keine Sorge, Avery hat mir bestätigt, Clawson habe ihm erzählt,

dass er das Vieh gestohlen habe!

Dann wird ja alles klar sein!

Jedes Gericht wird einsehen, dass Brent damals...

in Notwehr gehandelt hat. - Ja!

Davon bin ich überzeugt!

Adios!

Und vielen Dank für Eure Hilfe! Ho!

Adios! - Adios!

Gringo...

Adios... Meine schöne Belohnung!

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