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Original subtitles

Ach du scheiße!

Erzähl mir was, Roger.

Stell deine Uhr zurück. Es gibt einen Zeitunterschied. Wir landen in L.A.

Das ist eine Stadt in Kalifornien.

Willst du noch irgendwas wissen?

Alles klar, Bryan? Bist du angespannt? Willst du 'ne Valium oder Mozambin?

Koks?

Ich hab hier mal gelebt, oder?

Wie hat er ihn genannt?

Eine sprechende Tomate?

Das ist ein beschissener Außerirdischer, Ron.

Er will erst unterschreiben, wenn wir die sprechende Tomate neu gestalten?

Das ist doch Schwachsinn!

Jetzt hör mir mal zu, Ron.

Ich werde dir jetzt mal was sagen, okay?

25-Jährige sagen uns nicht, wie wir Filme machen sollen.

Ich muss Schluss machen, Ron.

Ruf einfach später noch mal an, okay, Ron?

Es entwickelt seine Kraft schnell und wirkt in der Tiefe.

Ihre Wäsche wird frisch und sauber!

Ihre Wäsche wird sichtbar strahlen!

Wow! Das ist unglaublich! Ich dachte, Joes Shirt wird nie wieder sauber!

Weiß strahlt noch weißer, Farben strahlen noch intensiver.

Die Wäsche wird so sauber, dass es jedem auffallen wird...

Präsident Reagan besuchte die trauernden Familien

der über 200 Soldaten, die letzten Sonntag in Beirut umkamen.

Er verurteilte die Angriffe dieser "skrupellosen Terroristen"...

Wie spät ist es?

Halb elf.

Ach du scheiße!

Ach du scheiße!

Wir müssen los, sonst kommen wir zu spät.

Stimmt ja.

Die Sache... Die hab ich total vergessen.

Christie, komm schon, was soll das?

Ich fühl mich nicht gut.

Ich hab keine Lust hinzugehen.

Ich auch nicht.

Hör zu, ich lass dich nicht...

Guten Morgen.

Warum ich nicht will, dass du zu mir kommst?

- Weil du krank bist! - Der Grund ist unzureichend.

Das ist noch nicht mal ein Grund, nur die Meinung eines einzelnen.

Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, mit dir zu reden, verstanden?

Ich ruf dich aus einer Telefonzelle in Barstow an

und mein Kleingeld ist alle. Es ist ganz einfach:

Der Indianer und ich brauchen eine Unterkunft für ein paar Tage.

- Wir haben einen Plan. - Ich will nichts davon hören, Peter.

Du bist nicht Teil des Plans. Also hör auf, dir ins Hemd zu machen.

Wenn man ein Kind verliert,

kann man nicht umhin, sich zu fragen, wie sein Leben wohl ausgesehen hätte.

Man kann nicht anders, als sich seine Zukunft vorzustellen.

Eine Zukunft, die es nun... nicht mehr gibt.

Doch Bruce hatte ein erfülltes Leben.

Das gibt mir etwas Trost.

Genau wie die Tatsache, dass er ein guter Junge war...

und dass er stets das tat, was er tun wollte.

Das Privileg und die Freiheit, die er genoss,

während er hier auf dieser Erde war,

machten ihn glücklich.

Ich sage mir immer,

dass ich an einer Sache festhalten kann:

Er hatte alles.

Und deshalb werde ich nun

das Lieblingslied von Bruce spielen.

Es hat ihm viel bedeutet.

- Hallo. - Hallo.

Ich habe für halb neun reserviert.

- Und wo? - Im "Spargo".

Hast du Susan und Graham Bescheid gesagt?

Nein. Ich dachte, wir gehen allein.

William, bei dem Gedanken fühle ich mich wirklich nicht wohl.

Okay. Dann rufe ich sie an und bitte sie, sich uns anzuschließen.

- Oder du rufst sie an. - Nein. Nein, das solltest du tun.

Okay.

Das war doch niemals sein Lieblingslied, Mann!

Bruce' Musikgeschmack war scheiße, aber nicht so scheiße.

Ich glaube, der hat nur seiner Mom gefallen.

Was machen meine Eltern an der Sushi-Bar?

- Sie reden miteinander. - Wenigstens etwas.

Meine Mom redet nur noch mit seinen Anwälten.

Und ich fliege mit dem Arsch nach Hawaii.

Ich kann die Scheiße einfach nicht glauben.

- Wie könnt ihr euch nur so benehmen? - Wie benehmen wir uns denn, Ray Ray?

Sag bloß, er fängt schon wieder an zu heulen?

Scheiße!

Bruce war ein Wichser. Er ist tot, befassen wir uns nicht länger damit.

Es kommt mir so vor, als ob es euch einen Scheiß interessiert.

Wir können nichts mehr dran ändern, Raymond. Das Leben geht weiter.

Er hat recht. Es ist eine schon Woche her.

Okay. Bruce...

Bruce war

ein cooler Typ.

Es tut mir leid, dass das passiert ist.

Bruce? Ein cooler Typ? Also wirklich, Graham!

Was heißt "cool"? Nach der Scheiße, die er mit Christie abgezogen hat?

- Was soll das? - Was hat er mit Christie abgezogen?

- Martin! - Er vögelte sie hinter deinem Rücken.

- Habt ihr etwa alle davon gewusst? - Du sagst doch, es ist nichts Ernstes.

Du hast sie auch beschissen. Du bist nicht grad ein Vorzeigemann.

- Sie ist meine Freundin. - Wer weiß, ob es stimmt.

Bruce hat nur damit rumgeprahlt.

Hat jemand Bock auf Kino?

Klar. Was läuft denn?

Ich kann nicht glauben, dass ihr jetzt ins Kino wollt.

- Was... Geht dir das am Arsch vorbei? - Ich war da, Arschloch!

- Bleib cool, Alter! - Ich hab ihn verbluten sehen, wie du.

Sein Blut war über mein ganzes Gesicht verteilt. Scheiße!

- Jemand sollte mit ihm reden. - Tim.

Bruce hielt Raymond für ein Arschloch.

Er hat ihn verabscheut. Außerdem: Was soll's?

Wir haben einen Leichenschmaus im Beverly Hilton!

Kapiert ihr, was ich meine?

Komm schon, steh auf. Bruce würde dich nie so sehen wollen.

Er war mein Freund, richtig?

Ja, das war er.

Lügst du mich an, Graham?

Nein.

Ich sag dir die Wahrheit.

Wie läuft's auf Arbeit?

Gut.

Wir haben einige Filme mit guten Testergebnissen.

- Einer könnte dir wirklich gefallen. - Welcher denn?

In dem Film geht es um einen zwölfjährigen Jungen,

der Präsident wird.

Der Präsident von was?

Den Vereinigten Staaten.

Klingt besser als der über das sprechende Auto.

- Wie geht es Graham? - Man kommt etwas schwer an ihn ran.

Er ist traurig über den Tod seines Freundes.

Das ist hart.

Als ich ihn auf der Trauerfeier sah, ging es ihm ganz gut.

Es ging ihm ganz gut... auf der Trauerfeier von Bruce?

Ja.

Und wie geht es Cheryl so?

- Ich hab nichts mehr mit Cheryl. - Was? Seit wann denn das?

Darüber wollte ich eigentlich mit dir sprechen.

Hast du in letzter Zeit mit deiner Mom gesprochen?

Wir reden, wenn sie nüchtern ist, was selten der Fall ist.

- Wieso? - Wir ziehen wieder zusammen.

Wir... Wir werden wieder zusammenleben.

- Sie hat mir nichts davon gesagt. - Was hältst du davon?

Das ist großartig. Das ist ein guter Schritt.

- Echt gut. - Meinst du das wirklich?

Um ehrlich zu sein glaube ich nicht, dass du es ernst meinst.

Und ob ich das ernst meine.

- Wir sind wieder eine Familie. - Graham und ich ziehen nicht zu euch.

Wir werden nicht wieder eine Familie, ihr werdet wieder ein Paar sein.

Martin.

Du kannst hier nicht mehr anrufen.

Wieso? Gibt es hier etwa jemanden, den das interessiert?

Du kannst nicht mehr herkommen.

- Nein. - Sagst du mir auch, warum?

William zieht wieder hier ein.

Hat er etwa die Nachrichtensprecherin abserviert?

So so.

Der große böse William zieht also wieder ein.

Was soll's? Es sei denn, du willst für ein Zimmer im "Bel Air" zahlen.

Nein, Martin. Martin, du verstehst nicht.

Wir können das nicht mehr machen. Es geht nicht. Es ist vorbei.

Schon klar.

Genau so vorbei, wie es das letzte Mal war?

Martin.

Nicht.

Baby.

Verstehe.

Gut.

Kann ich mir wenigstens

60 Mäuse borgen, die ich einem Typen für Billy-Idol-Tickets zahlen muss?

Außerdem... hab ich vergessen, zum Geldautomaten zu gehen und...

Ich stecke wirklich in großen Schwierigkeiten.

- Was kann ich für Sie tun, Mr. Metro? - Schaffen Sie die Kinder hier raus.

- Zeit zu gehen. - Was tun Sie da?

- Na los! - Lassen Sie los!

Jackson, wie geht's, wie steht's?

Was zum Teufel tust du hier?

Ich hab doch gesagt, dass ich komme.

Hast du gedacht, ich mach Witze?

Eine Nacht und das war's, hast du verstanden?

Jackson, entspann dich, Mann, und zeig deinem Onkel etwas Liebe.

Wo ist dein beschissener Freund, der Indianer?

Der ist in der Wüste.

Was soll das bedeuten?

Der Indianer hat Scheiße gebaut. Er ist in Barstow geblieben.

Er ist untergetaucht, wenn du weißt, was ich meine.

- Aber Mary ist im Lieferwagen. - Wer ist Mary?

Komm mit, ich zeig sie dir.

Jackson, das ist Mary.

Mary.

Mary, das ist Jackson.

Ist sie in Ordnung?

Ja, sie nimmt sozusagen alles mit, was geht.

Sie hat Dinge gesehen, die sie quälen.

- Wie alt ist das Mädchen? - Keine Ahnung.

16... 17...

Ich frage nie danach.

- Lucifer? - Was tust du mit zwei Minderjährigen?

Wie oft müssen wir das durchgehen? Es ist egal, ob es einvernehmlich ist.

Ich hab mir die Hand verletzt.

Wie? Hat dir jemand geholfen?

Es ist beim Rasieren passiert. Wen interessiert's? Sie ist hin.

Ruf einfach einen Arzt, Roger.

Wir treffen gleich Gary Gray, den Filmproduzenten.

Ich weiß nicht, ob ich es zu dem Treffen schaffe, Roger.

Ich schicke den Hotelarzt hoch. Reiß dich zusammen.

Mach mir auf, ohne dass dein Dödel im Arsch einer 14-Jährigen steckt!

- Trage was Langärmeliges. - Warum?

Multiple Choice... A: Dir stehen lange Ärmel,

B: Du hast Löcher in den Armen, C: Du hast Löcher in den Armen

oder D: Du hast Löcher in den Armen.

- C. - Ach wirklich?

Ich kann sie spüren Ich kann deine Liebe spüren

Du bist dort unten

Ich bin irgendwo über dir

Ich kann ihn spüren Ich kann deinen Schmerz spüren

Ich fühle wie du

Sind wir verrückt?

Denn ich bin der Den sie ersetzen werden

Durch ein anderes Gesicht

Durch eine unbewohnte Seele

Ich bin der, den sie ersetzen werden

Weil sie keine Gnade kennen

Nur du

Nur du

Nur du

Für mich gibt es nur dich

Ja?

Graham, es ist für dich.

- Es ist Dirk. - Scheiße!

Hi, Dirk.

Ja.

Was brauchst du?

Ja, das kann ich dir besorgen.

Okay.

Was Geschäftliches?

Ja. Mein Wagen ist bei meiner Mom. Fährst du mich?

Ich kann nicht. Ich fliege nach Hawaii.

- Hast du keine bessere Entschuldigung? - Ich wünschte, ich hätte eine. Danke.

Aloha!

Kannst du mich fahren?

Vergiss es, Kumpel.

Und, wie geht's dir, Tim?

Mir geht's gut.

- Und wie geht's dir? - Ganz gut, denke ich.

- Willst du einen Drink? - Nein, danke.

Komm schon, nimm einen Drink.

- Nein, danke. - Ich schenke dir trotzdem einen ein.

Und, was hast du so gemacht?

Ganz schön hart, dass dein Freund gestorben ist.

- Willst du drüber reden? - Wann geht das Flugzeug?

Um Punkt elf.

Willst du Musik hören?

Wer ist das?

Ich glaube, das ist Devo.

Wer?

Das ist eine Band namens Devo.

Toll.

Gefällt mir.

Oh ja.

Toll, dass du dich mal mit deinem alten Herrn loseisen kannst.

Deine Mom sagte, dass du es vielleicht nicht schaffst.

- Doch nun bist du da. - Darauf kannst du wetten.

Schließlich geht es nach Hawaii. Es wird sicher toll.

Die Selektivität des unbekannten Virus schafft Angst.

Schwule, Drogenabhängige und Haitianer haben ein erhöhtes Risiko.

Der Virus ist wie Krebs, nur ansteckend.

Ich versuche, weiterhin positiv zu denken...

An dieser Stelle trifft Film auf Rock.

Und alle sind glücklich.

- Bryan. - Ich hab eine Idee für einen Film.

Wir kommen zu Bryan Metro,

weil sich alle daran erinnern, wie intensiv der Film über die Band war.

Heiliger Strohsack! Ihr vier seid klasse!

Sam, Matt und...

Sein Name war Ed.

Ja, richtig.

Es war eine echte Tragödie, eine echte Schande.

Das hat Sie sicher erschüttert.

Wenn dein Bassist vom Clift Hotel runterspringt, trifft das zu.

- Da hatten sie sich schon getrennt. - Aha. Nun, was soll's?

Ein cooler, profitabler Film. Nicht, dass ich jemanden ausbeuten will.

Wir fragen uns nur, ob Sie gerne in einem neuen Film mitspielen wollen?

Sie würden darin sich selbst spielen.

Wir bekommen so viele Drehbücher.

Bryan hat "Amadeus" abgelehnt. Wir sind sehr wählerisch.

Das ist der typische Rockstar-im-Weltall-Film.

Da gibt es diesen Außerirdischen, E.T.

- E.T.? - Außerirdischer. Alien.

Ja. E.T. beschädigt nach einem Auftritt Bryans Limo.

Es gibt eine heiße Verfolgungsjagd.

Und irgendwie...

Das haben wir noch nicht so ganz fertig.

Auf einem fernen Planeten verliebt sich Bryan in 'ne Prinzessin.

Wir dachten dabei an Pat Benatar oder eine Go-Go-Tänzerin.

Um den Planeten verlassen zu dürfen,

müssen Sie ein großes Konzert für den Imperator spielen.

Er ist im Grunde... eine riesige Tomate.

Es ist also völlig abgedreht, oder?

Es ist nicht kitschig, und alle sind unwahrscheinlich begeistert davon.

Bryan?

Bryan. Bryan!

Vielen Dank fürs Kommen.

Was tust du hier?

Christie, du kennst meine Schwester Susan, oder?

- Ihr kennt euch doch, oder? - Ja. Hi.

- Also, ich hol mir einen Drink. - Cool, Baby.

- Bringst du mir auch einen mit? - Nettes T-Shirt.

Dito.

Ist sie auch im Kino und im Restaurant so angezogen?

Bist du ein bisschen neidisch? Entspann dich mal.

- Wusstest du von den beiden? - Was?

Ach, das mit Mom und Dad? Ja, Mom hat da was erwähnt.

Ein echter Skandal, was?

Oh mein Gott, du bist so zugedröhnt. Ich kann nicht mal mit dir reden.

Entspann dich einfach.

Du solltest mit ihm reden.

Und was soll ich zu ihm sagen?

Keine Ahnung... "Dad, das ist keine gute Idee. Tu's nicht."

Okay? In Ordnung?

Graham, ist es dir etwa egal, was er Mom angetan hat?

Er wird genau dasselbe wieder tun.

Ich musste mich um sie kümmern.

Ich musste mich um Mom kümmern. Das tu ich nicht noch mal.

Graham. Graham!

Bitte.

Wir müssen irgendetwas tun, okay?

Mom verkraftet das nicht noch mal.

Es wird sie zerstören. Verstehst du das?

Cheryl, da ist jemand für dich am Telefon, ein William Sloan.

Danke.

- Was? - Ich hab bei dir angerufen.

Ich hab gehofft, es ist die falsche Nummer.

Das war sie aber nicht.

- Wieso warst du nicht zu Hause? - Weil ich zu tun hatte.

Ich springe für Suzanne Yakomiato ein.

Ich will dich unbedingt sehen.

- Was ist mit Laura, William? - Was soll mit ihr sein?

Was ist mit Laura?

Ich vermisse dich sehr.

Ich glaube, ich mache einen Riesenfehler.

- Lassen Sie mich los. - Halt die Klappe!

- Fahr los! - Ich hab keinen Führerschein.

Setz dich ans Steuer und fahr einfach los!

Was meinst du?

Worüber?

Was hältst du von den beiden, die neben uns sitzen?

- Was soll mit ihnen sein? - Gehst du nicht mit Mädchen aus?

Wie bitte?

Bist du nicht gerne mit Mädchen zusammen?

Was soll die Frage?

Die Chancen stehen gut.

Die Chancen stehen ziemlich gut.

Ladys, was wollt ihr trinken?

- Pahohos. - Pahohos?

Klingt faszinierend.

Die sind lecker.

Hey, Hickey.

Bring den zwei hinreißenden Ladys doch noch ein paar... Pahohos.

Wo seid ihr her?

Wir kommen aus Chicago.

Ich bin Patty und das ist Darlene.

Aha, die Windy City.

- Die kenne ich gut. - Wo seid ihr her?

Los Angeles.

Die Stadt der Engel.

Ich bin Les Price und das ist mein Sohn, Tim.

Er ist etwas schüchtern.

- Seid ihr allein hier? - Ja, allein.

Ich hoffe...

Ich hoffe, ich bin nicht aufdringlich. Darf ich euch etwas fragen?

- Aber sicher doch, Les. - Oh Gott!

Ich frage mich, ob ihr in Begleitung hier seid.

- Nein, wir sind allein hier. - Ganz allein.

- Ganz allein? - Gib mir den Schlüssel.

- Wo willst du hin? - Aufs Zimmer, wo sonst?

- Du hast noch nicht ausgetrunken. - Gib mir den Schlüssel.

- Ich kann mit dir nach oben kommen. - Nein. Bleib hier.

Warte ab, wie es mit Patty und Marlene läuft.

Ich heiße Darlene.

Was ist denn mit ihm los, Les?

Er hat Probleme in der Schule.

- Seine Mutter. - Okay.

Nein. Nein, danke.

Sie sagt, du hast Hunger. Ich habe es extra gemacht.

Nein, mir ist übel. Ich hab keinen Hunger mehr.

Sieh mal.

Ich hab keine Ahnung, was das ist.

- Ich hab noch so was am Fuß. - Ich weiß auch nicht, was das ist.

- Hör zu, Christie. Sag mal... - Was?

Was hältst du von Martin?

Er ist cool. Er ist heiß.

Ja, heiß, aha.

Das weiß ich. Aber...

Ich glaube, ich weiß nicht ganz, was du damit meinst.

Nach allem, was ihr miteinander hattet.

Vergiss es. Sorry, dass ich davon angefangen hab.

Graham.

Martin wohnt nicht mal hier, sondern bei Nina Metro.

Obwohl er sie für verrückt hält.

Hast du Tickets für das Konzert morgen im Greek gekriegt? Für Bryan Metro?

Graham?

Nein, er bedeutet mir nicht so viel... wie du.

Ach komm schon, Graham. Wir haben doch alle einfach nur Spaß.

- Nimm das nicht ganz so ernst. - Mich macht fertig, dass du ihn bumst.

Was ist los? Ich nehme doch die Pille.

Graham.

- Graham. - Ja?

Du vergisst da etwas.

Was?

Wir schlafen beide mit ihm. Wir schlafen beide mit Martin.

Und wenn das für mich okay ist...

dann...

Auf den Neuanfang.

Ich bin schon ganz aufgeregt wegen Bryan Metro.

Wir sehen ihn morgen Abend live im Greek.

- Es sei denn, Graham hat's vergessen. - Ich hab die Tickets.

- Von wem hast du sie gekriegt? - Von mir, Schatz. Über das Studio.

Gut. Ich bin froh, dass du nicht zu Martin bist.

Das wollte ich nicht, obwohl er uns backstage gebracht hätte.

Ist doch egal. Er ist der übelste Kiffer und selbstverliebt.

Er hat eine grässliche Bräune. Und diese albernen Haare!

Und Mom, er ist ein männlicher Prostituierter.

- Wieso erzählst du mir das? - Entspann dich einfach, okay?

Wieso reden wir über ihn? Mom, Martin ist kein Prostituierter.

- Jetzt ist es offiziell. - Es ist mir egal.

Martin begleitet mich und Christie morgen.

Ich hoffe, da findest du ihn nicht mehr so grässlich.

Ich hoffe, deine Freundin trägt morgen Abend ein T-Shirt.

- Wo willst du hin? - Ich muss auf Toilette.

Ich hoffe, dass ihr das Gespräch beendet habt, wenn ich wieder da bin.

Hi, Schatz.

Du bist mit ihr hier, nicht wahr?

- Ja. - Oh Gott.

- Nein, nicht. - Ich weiß, dass du stinksauer bist.

- Ich hab dich vermisst. - Ich kann das nicht.

Was kannst du nicht? Willst du mich nicht mehr?

- Ich will dich so sehr. - Das ist nicht der Punkt.

Ich kann nicht wieder hier sitzen

und mir anhören, wie teuer deine beschissene Scheidung sein wird.

Reicht es nicht, dass du jeden scheißunglücklich gemacht hast?

Halte dich einfach fern von mir.

Bitte.

Ich hab die Eigentumswohnung noch. Ich hab sie noch nicht aufgegeben.

Wir könnten uns morgen Abend dort treffen. Was sagst du dazu?

Die kleine Piper Cub hab ich auch wieder.

Sie steht bereit. Wir könnten nach Vegas fliegen und im Cesars wohnen.

Mein Gott, William, ich fliege nicht mit dir nach Vegas.

Bist du bei der Brodkey-Benefizgala am Freitag? Da können wir reden.

Sicher.

- Warum nicht? - Toll. Das wollte ich hören.

Es ist so gut, dein Gesicht zu sehen.

- Wir schaffen das. Alles wird gut. - Ja.

Ich geh dann mal besser, okay?

Scheiße!

Gehen wir am Freitag zu der Brodkey-Benefizgala?

Wieso sollten wir am Freitagabend zur Brodkey-Benefizgala gehen?

Da sind nur Fernsehleute.

Da sind nicht nur Fernsehleute.

Das wird sicher lustig.

- Außerdem ist es für eine gute Sache. - Es ist für ein Parfüm, William.

Ich möchte Freitagabend nicht zur Brodkey-Benefizgala.

Was würdest du stattdessen gerne tun?

Schlafen?

Am Pool liegen? Oder vielleicht deine Schuhe zählen?

Was tust du denn noch hier, verdammt?

Ich hab doch gesagt, dass du abhauen sollst.

Willst du mich etwa einfach ignorieren?

Was zum Teufel ist hier los?

Was soll die Scheiße, Peter?

Was hast du getan, verdammt?

Gib mir gefälligst eine Antwort!

Halt deinen Mund, Jack.

- Was soll die Scheiße? - Der Junge bringt uns etwas Geld.

Das ist der Plan, über den ich dich in Kenntnis gesetzt habe.

- So sieht der Plan aus. - Du willst für ihn Lösegeld kassieren?

Nicht ich, Jack. Die Freaks, die ich im Westen L.A.s traf.

Ich hab in Barstow von ihnen gehört.

Sie zahlen bis zu 7000 pro Person für so ein Paket.

Du machst mich krank.

Du musst dich entspannen. Das ist dein Problem.

Du weißt nicht, wie man ausspannt.

Du warst schon als Kind so, draußen in der Wüste.

Da gab es nichts als Sand, Felsen... und Stille.

Du konntest die Tatsache nie akzeptieren, dass du da hingehörst

und dass du für immer da sein wirst.

Das ist sehr lange her.

Wir sind nicht mehr in der verdammten Wüste, Onkel Pete.

Das denke ich schon.

Hallo?

Ist Martin da?

Keine Ahnung. Lass mich mal nachsehen.

Ich konnte ihn nicht finden.

Weißt du, wo er sein könnte?

- Hast du es in Westwood probiert? - Nein.

Entweder ist er da oder er macht das Musikvideo in den Bergen zu Ende.

- Bist du Julie? - Julie?

Ja, das Mädchen, das Martin in der 385. mit dem Golf abgeholt hat.

Wir fuhren zu mir nach Hause und feierten mit Graham.

Dann bist du mit Martin verschwunden.

- Hallo? - Nein, die bin ich nicht.

Ich ruf noch mal an.

Scheiße! Cut! Cut!

Was soll die Scheiße, Mann? Ich seh gar nix!

- Hey, Graham. - Na großartig!

Perfektes Timing. Wir brauchen deine Dienste.

Wir brauchen die Aufnahme, Leon. Sonst ist das Video sinnlos.

Das Video muss keinen Sinn machen. Es darf nur nicht schwachsinnig sein.

- Graham, hast du was für uns? - Ihr könnt sofort loslegen.

Ausgezeichnet.

Sollte Christie nicht hier sein? Ich dachte, sie ist der Star.

Das dachte ich auch, aber sie ist etwas unzuverlässig.

- Vielleicht wird dir das jetzt klar. - Also...

- Wo schläfst du heute? - Bei Nina in Malibu.

- Wer ist Nina? - Nina... Nina Metro.

- Bryan Metros Frau? - Ex-Frau.

Herrgott! Wo schläfst du heute?

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ich penne bei Mom.

- Ich brauche noch acht Einstellungen. - Ja, du hast zu tun.

Drehen wir jetzt, ihr Koksnasen?

Tim, warum holst du deinem alten Herrn nicht noch einen Mai Tai?

- Was? - Hol uns beiden doch noch einen Drink.

- Was willst du? - Einen Mai Tai.

Okay.

Was hast du vor?

Ich hab ein Mädchen aus San Diego kennengelernt.

Hallo, Cheryl. Wie geht's dir?

Gut. Ich möchte einen Salat. Hast du was frei?

Sicher.

Entschuldige mich.

Scheiße!

Fick dich, du Arschloch!

Hallo. Was darf es sein, Herzchen?

Ein Gartensalat und ein Glas Wasser.

Okay.

- Sie sind Cheryl Moore, richtig? - Ja.

- Sie sind toll. - Danke.

Die Doku über den Jahrestag von Sharon Tate...

Ich erinnere mich noch an die Zeit. Es war grauenvoll.

- Und so traurig. - Ja. Vielen Dank.

Gern.

Hi! Sind Sie nicht Nachrichtensprecherin oder so?

- Ja. - Sie sind Cheryl Moore, oder?

- Haben Sie Feuer? - Klar.

Hören Sie...

Könnte ich ein Autogramm haben? Ich bin ganz sicher Ihr größter Fan.

- Bitte sehr. - Vielen Dank, Cheryl.

Übrigens, wir sind die Vorband von Bryan Metro im Greek heute.

- Wollen Sie hingehen? - Ich glaube nicht, dass ich...

Schon verstanden. Vielen Dank, Cheryl.

- Hallo? - Was ist los? Wie geht's dir?

Woher hast du diese Nummer?

Hat Roger sie dir gegeben?

- Kann ich mit Jamie reden? - Er kann im Moment nicht. Er ist...

Er ist mit einem Freund am Strand.

Mit wem? Mit einem seiner Freunde oder mit einem deiner Freunde?

Weißt du, das ist ganz toll, Nina. Ganz toll.

Bringen wir's hinter uns. Ich will mit meinem Kind reden, ohne auszuflippen.

Du hast nicht mal ein Besuchsrecht, Bryan.

- Hol ihn einfach ans Telefon, Nina. - Warum willst du, dass ich das sage?

Sag dem, den du vögelst, dass er mein Kind ans Telefon holen soll!

Weißt du was, Bryan? Ich lege jetzt auf.

Kein Besuchsrecht heißt nicht, dass ich nicht mit ihm sprechen darf!

Wie du willst. Ich rufe meine Anwälte an!

Scheiß auf deine beschissenen Anwälte!

- Scheiß drauf! - Scheiße, Nina, es tut mir leid, Mann.

Bitte, Nina. Ich will nicht schreien. Ich...

Hör mir zu: Wage es ja nicht, mich oder ihn je wieder anzurufen!

Er hat eine Scheißangst vor dir!

Angst vor mir? Was ist denn mit dir, du Medusa!

Du beschissene Medusa!

Wieder geht eine Nacht vorüber Und du fragst dich, was ist passiert

Wieder geht eine Nacht vorüber Und du fragst dich, was ist passiert

Du gibst der Welt eine weitere Chance Und schickst dein Double ins Rennen

Guten Abend, Sir.

Überrascht?

Willst du wissen, wer ich bin?

- Kommst du aus der Gegend? - Nicht wirklich.

Ich komme aus Nebraska, einer Kleinstadt bei Lincoln.

Du hast im Kaufhaus gearbeitet, oder?

Aber dann hat das Kaufhaus zugemacht.

Es steht jetzt völlig leer.

Warst du dort?

Ich war mal in einem Kaufhaus in Nebraska.

Da ist alles eben.

Da ist alles total... total...

eben.

Komm her.

Was ist los?

Sie haben mich erschreckt.

Ich weiß nicht. Ich glaube, ein Typ hat gedroht, seine Frau zu erschießen.

Vielleicht hat er sie auch erschossen.

Sogar das SEK ist da. An Ihrer Stelle würde ich nicht rausgehen.

Das mach ich auch nicht.

Sie wohnen im elften Stock, oder?

Der Typ, der die Videos dreht, besucht Sie ständig.

Sie meinen Martin. Es ist die Wohnung meiner Freundin.

- Ich bin Graham. - Ich weiß, wer Sie sind.

- Wollen Sie eine Zigarette? - Ja.

Wie...

Wie klein die Welt doch ist.

Der Typ, der mich aufgezogen hat, arbeitete in dem Studio Ihres Vaters.

Er war Teil des Systems.

Aber ich glaube, sie mussten ihn gehenlassen.

Da ist irgendwas mit einer Schauspielerin vorgefallen.

Er erlitt einen Zusammenbruch und wir gingen nach Barstow zurück.

Dann kam ich wieder hierher zurück... weil ich Schauspieler bin.

Ich hab in einer Kaugummi-Werbung mitgemacht.

Und ich war der Freund in einer Clearasil-Werbung.

Es ist irgendwie schwer...

Man bringt es hier zu nix, außer man ist zu schlimmen Dingen bereit.

Und ich bin dazu bereit.

- Das ist wohl wahr. - Ich will Videos drehen.

Deshalb dachte ich, es wäre toll, Mark kennenzulernen.

Er heißt Martin.

Also gut...

Danke für die...

Gern geschehen.

Wo wollen Sie hin?

Ich... trinke einen Saft

und dann... gehe ich schlafen.

Wollen Sie nicht bleiben? Ich brauche Gesellschaft.

Tut mir leid, ich muss los.

Ich glaube, was Schlimmes wird passieren.

Les Price, zwei Personen, um acht.

Eigentlich sind wir zu dritt.

- Ich hab Rachel gefragt. - Wer ist Rachel?

- Das Mädchen, das ich am Strand traf. - Wann wolltest du mir davon erzählen?

Keine Ahnung, jetzt eben.

Ich dachte nicht, dass das ein Problem ist.

Ist es eins?

Ich schätze, dann sind wir wohl zu dritt.

- Hi, Tim. - Hallo. Wie geht's dir?

Mir geht's gut, danke.

Rachel, das ist mein Dad, Les Price.

- Hallo, Mr. Price. - Hallo, Rachel.

- Bist du alleine auf Hawaii? - Nein.

Aber meine Eltern sind heute Abend auf Maui.

- Ihr beide seht gut aus. - Danke, du auch.

Ja, das tust du.

Was habt ihr gemacht, nachdem ihr am Strand wart?

Ich hab zwei Stunden zugesehen, wie Tim seine Haare vollendet,

weitere zwei Stunden, wie er sich das passende T-Shirt aussucht.

Und jetzt verstehe ich auch, wieso.

Habt ihr gesehen, dass Robert Waters hier ist?

- Wer ist denn das? - Komm schon, Tim, Robert Waters.

Er ist der Star aus "Flight Patrol".

Das ist eine Fernsehserie.

Sie läuft im Fernsehen.

Keine Ahnung, ich sehe wahrscheinlich zu wenig fern.

Stimmt.

Du weißt nicht, wer Robert Waters ist?

Nein, weiß ich nicht.

- Du kennst ihn? - Ich traf ihn bei Reagans Amtsantritt.

Gott, ich dachte, jeder weiß, wer Robert Waters ist.

Na ja, ich nicht.

- Wieso ist euch das so wichtig? - Das ist merkwürdig.

- Wieso? - Er ist mit drei Typen hier.

Der ach so männliche Star von "Flight Patrol"

ist mit drei Kumpels hier.

- Und? - Einer wollte Tim heute abschleppen.

- Mich? Wann? - Na, am Strand.

- An der Bar heute. - Der Typ?

Ja, der Typ.

Er war nur nett. Er war ein netter Typ.

- Ich bin sicher, er war äußerst nett. - Verdammt nett.

- Du rauchst? - Ich hab's dir gesagt, Tim.

- Was? - Das ist schädlich.

Das hab ich ihm gestern auch gesagt.

Hab ich euch was ins Gesicht gepustet?

Ganz ehrlich, stört es euch?

Ich meine, wir sind draußen.

Du solltest einfach nicht rauchen, Tim.

Okay.

Ich rauche die Zigarette woanders auf. Schließlich habt ihr zwei was dagegen.

Heute stehen die Chancen echt gut, was, Dad?

Tim, bleib stehen.

Lass ihn nur.

Nun...

- Danke fürs Essen, Les. - Wir sind noch nicht fertig.

- Sagen Sie Tim, es tut mir leid. - Bestell dir noch einen Drink.

- Ich sehe euch morgen. - Lass ihn nicht die Party versauen.

Ich will auf keine Party, damit du die Gastgeberin vögeln kannst.

Sie ist verheiratet und außerdem ist ihr Mann da.

Ehrlich mal, du vögelst doch jeden, oder?

Dich hab ich auch gevögelt.

Ganz toll.

Wo war Christie heute? Sollte sie nicht auf der Party sein?

Ich hab vergessen, dir zu sagen, dass es ihr nicht gut geht.

Sie musste zu Hause bleiben.

Moment mal, schläfst du bei ihr?

Nein, sie wohnt bei mir und Nina.

Nina Metro? In der Siedlung?

Ja.

Seit wann?

Seit ein paar Tagen.

Sie hat nachts Schweißausbrüche und angeschwollene Drüsen. Komisch.

Außerdem hat sie Ausschlag und lila Flecken.

Ist sie krank?

Sie wollte raus und am Strand abhängen. Da geht es ihr besser.

Martin, ich muss etwas wissen.

Vögelst du Christie... Vögelst du sie, wenn ich nicht da bin?

Nein.

Das würde ich dir nie antun.

Heilige Scheiße! Du...

Wow! Du hast sie wirklich gern, nicht wahr?

Es ist nicht nur so eine Geschichte. Du empfindest was für sie.

- Ich brauche noch was. - Du brauchst Mozambin.

Nein, ich brauche mehr als das!

Graham, was willst du noch? Du hast doch schon alles.

Ich brauche jemanden, der mir sagt, was gut ist.

Und jemanden, der mir sagt, was schlecht ist.

Denn wenn dir das niemand sagt, Martin,

woher willst du dann wissen, was gut oder schlecht ist?

Und was passiert dann? Was passiert...

Was ist, wenn dir niemand diese Dinge beibringt?

- Kann ich Ihnen helfen? - Hi, ich bin Dirk. Wer sind Sie?

- Niemand. Was wollen Sie? - Ich suche jemanden.

- Außer mir ist niemand hier. - Ich muss hier etwas abholen.

Ich glaube, Sie haben das falsche Haus erwischt.

Wo ist Peter?

- Er ist nicht da. - Kumpel, wir hatten einen Deal.

Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber hier ist etwas, das uns gehört.

Ich will keinen Ärger. Ich denke, Sie sollten besser gehen.

Wovon reden Sie? Sie haben die falsche Adresse.

Nein. Das ist die richtige Adresse.

Was glotzt du so?

Ich hab Ihnen doch gesagt, dass Peter nicht da ist.

Ich weiß wirklich nicht, wovon Sie reden?

- Ich bin sehr müde. - Das ist sehr wichtig.

Also denke ganz genau nach, bevor du antwortest.

- Sag mir, wo zum Teufel Peter ist. - Ich kann nicht, ich weiß es nicht.

Es ist einfach: Peter wurde bezahlt. Jetzt wollen wir die Ware.

- Wo ist sie? - Ich schwöre, ich weiß es nicht.

Finde es raus

oder du kommst an einen dunklen Ort, wenn du uns enttäuschst. Das sind wir.

Wenn er zurück ist, sage ich ihm Bescheid.

Ich weiß nur noch nicht, wann das sein wird.

Wir sehen uns noch.

Ach, Laura, ich...

Ich brauche meine Spritze. Ich hab keine gefunden. Hast du eine da?

Ich hab eine hier drin.

Ich hab sie gesehen, William. Im Restaurant.

- Wen? - Soll ich ihren Namen aussprechen?

- Wovon redest du? - Ich red nicht mit dir, wenn du lügst.

Nein, das werde ich nicht. Ich werde das nicht mehr mitmachen!

Wenn du mit mir reden willst, sagst du mir die Wahrheit!

Ich will mit dir reden.

Als wir essen waren, kamst du vom Klo und sprachst von der Benefizgala.

Ich weiß, warum du dort hin willst. Ich weiß es.

- Hältst du mich für so dumm? - Nein.

Ich frage mich, warum du hier bist... wenn du noch was für sie empfindest.

Wieso bist du dann immer noch hier? Bist du wirklich so egoistisch?

Glaubst du, ich bleibe bei dir, während du sie vögelst?

Denkst du immer nur an dich oder denkst du auch mal an mich?

- Denkst du an deine Kinder? - Unsere.

Unsere Kinder! Hast du das für unsere Kinder getan?

Für Graham? Er ist auf dem College und dealt mit Drogen.

Für ihn bist du ein Witz, und Susan verabscheut dich!

- Das ist nicht wahr. - Und ob das wahr ist!

Nur das eine Mal, nur das eine Mal in deinem Leben:

Sei ehrlich zu mir, William.

Hast du mich jemals geliebt?

Hast du mich jemals geliebt?

- Hast du mich je geliebt? - Ich weiß es nicht.

Ich weiß es nicht.

Hast du Angst vorm Alleinsein? Ist es das?

Hast du Angst davor, 50% deines Besitzes an mich abtreten zu müssen?

Nein, darum geht es bei der Sache nicht.

Oh Gott!

Oh Gott!

Ich werde mit dir zu der Benefizgala gehen.

Wenn wir dort ankommen, werden wir winken und was trinken.

Wir lassen alle wissen, dass es uns gut geht.

Danach kannst du wieder mit nach Hause kommen,

deine Sachen packen und gehen.

Ja, ich werde mit dir zur Brodkey-Benefizgala gehen.

Warum willst du das tun?

Ich will sie sehen.

Wo warst du?

Du warst nicht oben auf dem Zimmer.

Was ist los? Was ist passiert?

Was los ist? Nichts ist los.

Willst du reden?

Hast du mich gefragt, ob ich reden will?

Nun... ja.

Ja, lass uns reden.

Worüber sollen wir reden, Dad?

Keine Ahnung.

Sag du's mir.

- Es gibt nichts zu bereden. - Bitte, Tim, komm schon.

Es gibt nichts zu bereden.

Komm schon, gib mir eine Chance.

- Mach mir nicht meine Chancen kaputt. - Da gibt's nichts kaputtzumachen.

Ach komm, Tim, das meinst du nicht so.

Es gibt nichts.

Es gibt nichts. Akzeptier das einfach.

So ist es einfacher. Vergiss es einfach.

Es gibt nichts, was du mir erzählen kannst.

Und ich kann dir auch nichts erzählen, wodurch sich irgendwas ändert.

Vorhin war so ein blonder Typ hier.

Was hat er gesagt?

- Er hat mich nach einem Paket gefragt. - Hast du es ihm gegeben?

Nein. Ich hab ihm gesagt, wir haben keins.

Was?

- Was hat Dirk dazu gesagt? - Du kennst seinen beschissenen Namen?

Was hat Dirk dazu gesagt, Jack?

- Er sagte, dass er wiederkommt. - Ach du scheiße!

- Sie werden uns umlegen. - Was sind das für Leute?

Es wäre in unserem Interesse, wenn du packst. Wir müssen weg.

- Ich hab's dir doch gesagt... - Halt die Klappe, Mary!

- Pack zusammen, wir gehen. - Das ist nicht mein Problem.

Ich hab einen Job, ich kann nicht weg.

Du weißt nicht, wozu die in der Lage sind. Du weißt gar nichts.

Die sind der reinste Albtraum. Also, pack dein Zeug und lass uns abhauen.

Mach hin, Mary.

Was hast du vor?

Wenn wir den Jungen hierlassen und sie ihn finden...

Das ist humaner, als wenn die ihn in die Finger kriegen.

Lass mich es tun.

Was soll ich dich tun lassen?

- Was soll ich dich tun lassen? - Ich kümmere mich drum.

Wie?

Ich schneide ihm die Kehle durch.

Mach den Lieferwagen startklar.

Komm mit, Mary.

Mach dich sauber.

Du solltest das abwaschen.

- Hallo? - Hallo. Ich möchte Graham sprechen.

- Was ist? - Hier ist Nina Metro. Ich rufe an...

- Wer? - Es ist etwas Ernstes mit Christie.

Ich hatte gehofft, Sie könnten vorbeikommen.

- Hallo. Kann ich Ihnen helfen? - Hi.

- Ich bin Graham. - Sie sind Graham?

Ja.

Sie ist sehr krank. Sie muss zum Arzt.

Sie ist so stur, wir konnten sie noch nicht dazu überreden.

- Wo ist ihr Dad? - Er ist... am Set in Italien.

- Soll das eine Antwort sein? - Sie braucht Hilfe, Graham.

- Wieso denken Sie, ich kann helfen? - Sie sind doch der, der sie liebt.

Und was soll das bringen?

Hilft ihr das etwa?

Was wolltest du mir sagen, Schatz?

Ich will hierbleiben.

Aber es wird langsam kalt.

Ich brauche mehr Sonne.

Die Sonne ist weg.

DIESER FILM IST BRAD RENFRO GEWIDMET

Copyright © 2011 TITELBILD, Berlin Untertitel: Katrin Kittelmann u.a.

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