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* düstere Musik mit melancholischer Frauenstimme *
* leises Stöhnen *
* langsame Schritte und zittriges Atmen *
* Schritte werden schneller. *
* leises Stimmengewirr *
* Erwachsene lachen. *
(Frau) So, Kinder. Ich würde sagen, die Pinata ist jetzt eröffnet.
(Kinder) Ja!
(Frau) Wer möchte anfangen? - (Kind) Ich! Ich will schlagen!
* düstere Musik *
(Mädchen) Los, schlag.
Mama? - Ja, mein Schatz?
Mama, da ist ein Monster.
Ich würd sagen, da ist nicht nur ein Monster.
Haben wir das Monster eingeladen?
Wir haben ganz sicher kein Monster eingeladen.
Aber warum ist es dann hier?
* Düstere Musik schwillt an. *
* fröhliche Kinderstimmen *
* düstere Titelmusik *
Alex Enders
Paul Nowak Leif
Mein Sohn hat nicht nötig, ein Auto zu stehlen.
Kennen Sie Mattis Kästner?
Herr Kästner und Sie besuchen gemeinsam
die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Bergheim.
Was hat denn Mattis damit zu tun?
Er hat den Abend mit Ihrem Sohn verbracht
und beschreibt dessen Wunsch zu stehlen als konkret.
Wenden Sie sich an meinen Anwalt. Sorry für die Verspätung.
Haben wir schon angefangen? Wir sind schon fertig.
Da wäre noch 'ne Kleinigkeit.
Und interessiert gar nicht, wer das Auto gestohlen hat.
Wir würden nur gerne wissen, ob du um 3.47 Uhr hinterm Steuer saßt.
Da wurde mit diesem Auto nämlich eine junge Frau totgefahren.
(Vater) Das sind haltlose ...
Die Wucht des Aufpralls hat ihr die Beine und das Rückgrat gebrochen.
Dann wurde sie noch etwa 20 Meter mitgeschleift,
bis das Fahrzeug abgestellt wurde.
Gestorben ist sie erst auf dem Weg ins Krankenhaus.
Wir sind nicht hergekommen ... Marion hieß die Frau.
Hättet ihr sofort den Notarzt angerufen,
wäre Marion vielleicht noch zu retten gewesen.
* Sie stöhnt leise. *
* Erbrechen *
* Er klopft an. *
* Sie stöhnt. *
Alex? (genervt) Jaha.
Alles okay? Es geht gleich wieder.
Der Junge hat gestanden.
Ja, schön für ihn.
* Würgen *
Noch sechs Wochen, dann hast du's geschafft.
Ist das dein Erfahrungswert als zweifacher Vater?
Nach der Geburt ist der Stress vorbei.
* Spülung *
Fuck.
Wenn du wüsstest, wie oft ich mir gewünscht hab,
ich würde das Kind verlieren.
Hatte sogar 'n Termin, um's wegmachen zu lassen.
Aber ...
Fuck ich hätt's einfach machen müssen.
Jetzt komm mal mit.
* Sie stöhnt genervt. *
Komm mal mit. Nee.
Doch.
Oh Mann! Ich hasse Überraschungen.
Ich weiß. Komm mit.
* leise Stimmen *
Überraschung!
* Jubel und Gelächter *
Wahnsinn!
Ja, wir haben 'ne Kleinigkeit vorbereitet.
Ta-ta-ta-ta!
Küken, danke! Selbst gebacken.
Echt? Cool. Alles bio natürlich.
So, und das ist von uns allen zusammen.
Soll ich das jetzt direkt? (Frau) Ja, klar, mach auf.
Okay. Ja.
* Gekicher *
Was ...? Okay ...
Wenn die Kleine nicht pennen will. Ah!
Okay. * Gelächter *
Ein O-Saft. Danke.
Ich bin ja nicht für immer weg, ja? Bis bald.
* Gelächter *
Kollegen, kommt her, gibt Kuchen. Kuchen, Kuchen, Kuchen!
Du wirst uns nicht vermissen, oder? Vor allem dich nicht.
* Kameraauslöser *
Kollegen!
(hohe Stimme) Cheers, Motherfuckers!
* Auslöser *
* düstere Musik *
* Klopfen ans Fenster *
Hallo, hallo. Sie k...
Sie können nicht vor meiner Einfahrt parken.
Hallo, Papa. Ich bin's doch, Alexandra.
* Autotür * Klar, Alexandra.
Was machst du hier?
Hallo. Warum bist du schwanger?
Hab ich schon 1000-mal erzählt. Hallo, Richard.
Guck mal, das ist Leif, mein Mann. Ja, den kenn ich ja.
Ja, deine Mutter wird sich auf jeden Fall freuen.
Mama ist ja tot seit fünf Jahren, das weißt du doch.
Bringst du ihn? Ja.
Jetzt. Nein.
Richard magst du mit reinkommen auf 'ne Tasse Kaffee?
Ja.
Kuchen gibt's jetzt auch.
So ein Kind verändert auf jeden Fall alles.
Mhm.
Damals, als deine Mutter mit dir schwanger war, das ...
Ohne dich wäre vielleicht alles anders gekommen.
Danke, für die aufmunternden Worte, Papa.
Ey, sorry noch mal wegen meinem Vater.
Du brauchst dich für ihn nicht entschuldigen.
Für Richard ist es halt noch sein Haus.
Aber es kann doch nicht sein, dass er ständig abhaut.
Passen die da nicht auf ihn auf oder was?
Guck mal.
Von meiner Schwester.
Boah, noch mehr handgenähte Strampler?
(stöhnend) Langsam hab ich das Gefühl,
die ganze Welt freut sich mehr auf das Baby als ich.
Welches Baby?
Das uns in ein paar Wochen unser Leben wegnehmen wird
und es erst zurückgibt, wenn wir alt, dick und hässlich sind.
Ich werde dich dann noch mehr lieben.
(lachend) Ja, aus Mangel an Alternativen,
weil du dann selbst ein inkontinenter alter Sack bist.
Und du wirst 'ne tolle Mutter.
Ich krieg noch nicht mal dieses scheiß Bett zusammengebaut.
Wollen wir uns was zu essen bestellen?
Irgendwas ... irgendwas mit Anchovis.
(lachend) Ja.
Anchovis gehen immer.
* Werkzeugklirren, Stöhnen *
* Verriegelung klackt. *
* leise Musik aus Lautsprechern *
* Sie stöhnt *
Danke.
* Sie steckt den Schlüssel ein und seufzt. *
* dunkle Klänge *
* Sie stöhnt. *
* Sie und der Angreifer stöhnen. *
* Sie versucht zu schreien. *
* Schreie werden leiser. *
* düstere Klänge *
* Sie stöhnt. *
* überraschter Laut *
* schockierte Laute *
* Stöhnen *
* zittriges Atmen *
* Melancholische Frauenstimme setzt ein. *
* geschwächtes Stöhnen *
* entkräftetes, aber entschlossenes Stöhnen *
* hoffnungsvolles Stöhnen *
* schnelles Atmen *
* düstere Klänge *
(Mädchen) Mama? - (Mutter) Ja, mein Schatz?
Wo ist sie? Drinnen.
(Polizist) Ich bin draußen. - (Arzt) Ganz locker.
Einfach liegen lassen, ja?
Alex.
Alex, wo warst du?
Wir haben dich sechs Tage lang gesucht.
(schwach) Sechs Tage?
Ja, sechs Tage.
Wo warst du denn?
(weinerlich) Weiß ich nicht.
Wie, du weißt es nicht? Du musst dich doch an ...
Du bist in Sicherheit, es ist alles gut.
(jämmerlich) Mh-mh. Doch, es ist alles gut.
Nein, mein Baby ist nicht mehr in mir drin.
* düstere Klänge *
Was ist passiert?
Weiß ich nicht.
Alex, du musst dich doch an irgendwas erinnern, komm!
Alex, denk nach.
Ich ...
Ich war einkaufen
und jemand war hinter mir in meinem Auto, auf dem Parkplatz.
Was für 'n Jemand? Der t... trug 'ne schwarze Maske.
Schwarze Maske, okay. Und noch irgendwas?
(Arzt) Sie muss sich ausruhen, bitte.
Ich ... ich hab mich gewehrt.
Ich hab ihn ... ver... verletzt am rechten Unterarm.
Noch irgendwas, Alex? Jede Kleinig- keit ist wichtig, das weißt du.
Ich weiß nicht, wo mein Baby ist. Ich weiß es nicht.
(Mann) Wir nehmen Sie jetzt mit, ja? Kommen Sie.
Können Sie aufstehen? Ja.
Auuu. Langsam, langsam.
* düstere Klänge *
Sobald ihr was habt, ruft mich an. Geht klar.
Und wenn's 3 Uhr morgens ist.
Okay. Viel Erfolg.
* rhythmische Musik *
500 ml NHCl intravenös.
Was ist mit meinem Baby?
(Frau) Testen Sie sie auf alle Betäubungsmittel.
Sucht jemand mein Baby?
Ultraschall des kompletten Unterleibs.
Holen Sie Dr. Möller aus der Gynäkologie.
Wo ist ...? Lassen Sie bitte die Maske drauf.
Wo ist denn mein Mann?
Wir haben eine Weitung des Beckens, Dammriss zweiten Grades,
der Beckenboden ist noch instabil.
Die Plazenta scheint aber sauber abgegangen zu sein.
Okay, was heißt das?
Alles deutet auf eine natürliche Geburt hin.
Wie bitte? Wir haben Rückstände
eines wehenfördernden Mittels gefunden.
Und Reste eines Narkotikums.
Ansonsten hat Ihre Kollegin ihr Kind normal zur Welt gebracht.
Das versteh ich nicht. Wie soll ...
Ich mein, ganz alleine?
Wenn Sie mehr wissen wollen, müssen Sie das Kind finden.
Oder ... fragen Sie die Mutter. Frau Enders erinnert sich an nichts.
Ja, das sagt sie.
Ich hab schon sehr viel gesehen.
* Handy *
Machen Sie einfach Ihren Job.
Nowak.
(leise) Haben die Ärzte mit dir gesprochen?
Gut.
Hey, hey, hey. Nein, nein, nein.
Du musst jetzt liegen bleiben.
* zittriges Atmen, düstere Klänge *
* Sie stöhnt auf. *
* schmerzerfülltes Stöhnen *
* Pflaster wird abgerissen. *
* melancholische Musik *
Frau Enders? Frau Enders!
Bleiben Sie bitte stehen.
(brüllend) Nein, nein, nein!
Nicht anfassen!
Lassen Sie mich! Lass mich! Hey, hey!
Fasst mich nicht an! Pscht.
Ruhig, alles gut, alles gut.
Atmen. Und ruhig. Alles gut.
* Sie schluchzt. *
(stotternd) Ich muss doch unser Kind finden.
Alles gut.
(leise) Ich muss doch ...
Danke, danke. * Sie stöhnt. *
Komm.
* Tür wird geöffnet. *
* Türschließen *
Bleib sitzen, Leif, alles gut.
Hi.
Ich soll dir Grüße von den Kollegen ausrichten, vom Revier.
Habt ihr endlich was?
An deinem Auto war nichts: keine DNA, keine Fingerabdrücke.
Deine Spuren verlieren sich im Wald und es hat tagelang geregnet.
Wir haben alles gecheckt.
Jedes Krankenhaus, jedes Geburtshaus.
Hebammen, Bahnhöfe, Babyklappen, alles.
Alle suchen nach eurem Kind.
Die 48 Stunden sind rum.
Was heißt das?
Nach 48 Stunden sinken die Chancen,
ein Entführungsopfer lebendig zu finden, rapide gegen null.
Nein, nein, nein, das sind ja nur irgendwelche Statistiken.
Ich meine ...
Was, jetzt hört ihr auf zu suchen?
Nein, wir suchen weiter.
Solange das Kind nicht gefunden ist,
wird der Fall nicht abgeschlossen, aber ...
... ihr müsst euch drauf einstellen, euer Kind nicht wiederzusehen.
Warum mein Kind?
Warum will jemand ausgerechnet mein Kind?
* melancholische Musik *
* Dunkle Klänge überlagern die Musik. *
* Er seufzt. *
Alex.
Meinst du nicht, es ist an der Zeit zurückzukommen?
Wozu?
Wir bräuchten 'nen neuen Hinweis, irgendwas.
Ich hab dir das schon 1000-mal erzählt. Ich erinner mich nicht.
Du musst hier raus, Alex.
* Tür fällt zu. *
* sanfte Musik *
* Sie atmet tief durch. * Legst du bitte die Waffe weg?
Du machst mir Angst.
Alex, leg bitte die Waffe weg.
Es tut mir leid.
* Sie schluchzt. *
Was tut dir leid?
* Sie schluchzt. *
Alex, was tut dir leid?
Du kannst so nicht weitermachen.
Nowak hat recht. Du musst wieder anfangen.
* Wasserplatschen *
* Sie schnieft. *
Ich hab keinen Hunger.
Aber du musst ein bisschen was essen.
Damit du mal groß und stark wirst.
Ist die richtige Entscheidung.
Für dich.
Für uns.
Ja.
* unheimlicher Ton *
Danke.
Bist du sicher, dass du bereit bist?
Gut.
Aber eine Sache ist da noch.
Ich soll eine Therapie machen.
Nach allem was passiert ist.
Du bist genauso stur wie dein Vater, weißt du das eigentlich?
Wenn er eine Therapie gemacht hätte, wäre ihm einiges erspart geblieben.
Wie viele Therapien hast du denn schon gemacht?
Zwei davon gemeinsam mit meiner Frau, eine pro Kind.
Und eine wegen dem Job.
Echt? Echt.
Es braucht mehr Mut, sich seinen Gefühlen zu stellen, als man denkt.
Ich mach's nicht. Und es ist Vorschrift.
Ich hätte dich gerne wieder an meiner Seite.
(Frau) Ja bitte?
Ah, Frau Enders. Hallo, kommen Sie rein.
Hallo.
Könnten Sie bitte Ihre Schuhe ausziehen?
Den Rest darf ich anbehalten, ja?
Wie Sie möchten, hier ist alles erlaubt.
* Sie seufzt. *
So, und jetzt?
Jetzt können wir uns unterhalten.
Über was?
Das bestimmen Sie.
Gibt es etwas, worüber Sie sprechen möchten?
Ich will überhaupt nicht sprechen.
Ich will einfach wieder arbeiten.
Das ist doch gut.
Wie geht es Ihnen bei dem Gedanken? Gut.
Sie haben eine herausfordernde Zeit hinter sich.
Möchten Sie darüber sprechen?
Das steht alles in meiner Akte.
Für manchen ist der Anfang ...
... schwierig.
Darf ich Ihnen helfen?
Woran erinnern Sie sich als Letztes?
Hm.
Ich war im Supermarkt.
Sie haben eingekauft?
Ja, Socken.
Socken? Für sich?
(zittrig) Nein.
Für wen?
* Alex seufzt. *
Für das Baby.
Was geht gerade in Ihnen vor?
Ich möchte jetzt gerne gehen.
Die 50 Minuten müssen Sie leider bleiben.
Aber wir müssen nicht reden.
Du musst den Sicherheits- schlüssel richtig eingeben.
Ach so.
Morgen.
* Tastatur klackert. *
* triste Musik *
* Sie räuspert sich. *
Wir kommen. Kollegen, es gibt Arbeit.
* düstere Musik *
Wissen wir schon, wer das ist?
(Mann) Nee, leider noch nicht.
Was ist mit der KTU? (Polizist) Die steckt noch im Stau.
Gehen Sie mal zur Seite bitte.
Aber einer der Nachbarn behauptet, dass er die Tote kennt.
Siebter Stock.
Der?
Alex?
Reiß dich mal zusammen, Küken, das ist ein Tatort.
Sieh zu, dass die Leute hier wegkommen.
Sie kennen die Frau?
Persönlich natürlich nicht. Natürlich nicht.
Aber das war doch nur eine Frage der Zeit, dass hier sowas passiert.
Seit zwei Jahren haust dieses Pack hier.
Welches Pack? Na, diese rumänischen Weiber.
Dass es unsere Regierung diesen Zigeunern erlaubt,
in unser Land zu kommen, ist schon ein Skandal für sich.
Das nächste Mal erwischt es einen von uns.
Wo genau hausen die denn?
Lass mich das machen.
* Sie klingelt. *
* Schlüssel wird gedreht. *
Ich hab ein Paket für deine Nachbarn, kann ich das abgeben?
* Sie spricht rumänisch. *
Einfach hier stehen bleiben. Einfach stehen bleiben.
Ganz ruhig. (Kollege) Verhalten Sie sich ruhig.
Illegal. Sie illegal hier. Wo Durchsuchungsbefehl? Wo?
(Kollege) Nix Durchsuchungsbefehl.
Gefahr im Verzug, versteht ihr? * Stimmengewirr *
So, jetzt gehen wir mal eine nach der anderen raus, ja?
Die Frau mit dem Kind zuerst.
Komm, hopp.
* Baby schreit. *
Genau. Weiter, weiter.
* düstere Klänge *
* Spieluhr *
* Alex atmet schwer. *
* Spieluhr *
Alles klar? Ja.
Kommt ihr mal zusammen bitte?
Das Opfer war Mitte zwanzig.
Todesursache wahrscheinlich mehrere Stichwunden im Unterleib.
Haben wir schon 'n Namen? (Küken) Mh-mh.
Was ist mit den Mitbewohnerinnen?
Sprechen kaum Deutsch oder sie tun nur so.
Kommen angeblich aus Rumänien. Ausweise haben sie keine.
Wir behalten sie über Nacht.
Vielleicht haben sie morgen Lust mit uns zu reden.
Betteln oder Straßenstrich? Eure Einsätze?
Checkt lieber, ob die Damen bei der Sitte schon bekannt sind.
Zehner auf Straßenstrich. Jetzt gleich.
Was ist mit der mit dem Kind?
Küken, ruf jemanden vom Sozialdienst.
Sonst noch was?
(Küken) Die Wohnungen gehören einem gewissen Radu Motrescu.
Kennt den jemand?
Eine unbekannte Tote Mitte zwanzig, neun Damen plus ein Kind im Arrest.
Alle Identitäten ungeklärt.
Vermutlich Zwangsprostituierte aus Rumänien.
(Kollege) Meine Rede.
Alex?
Wir gehen noch ein Bier trinken, kommst du mit?
Ich habe noch was zu erledigen.
Okay.
Schönen Feierabend. Dir auch.
* triste Musik *
* Spieluhr spielt. *
Hallo. Na? Wie war denn Ihr erster Tag?
Was haben Sie denn da?
Es kann doch sein, dass man sich wieder erinnert?
Ja.
Ich erkenne die Melodie.
(schmunzelnd) Sie ist ja ziemlich bekannt.
Wo haben Sie das denn her?
Aus der Wohnung, wo wir heute waren.
Man hat doch eine Spieluhr, um ein Baby zu beruhigen?
Das heißt,
wenn es eine Spieluhr gibt,
dann gibt es doch auch ein Baby.
Ja, davon kann man ausgehen.
Ich werde mein Kind wiederfinden.
Gute Nacht.
* traurige Musik *
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2021
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