All language subtitles for Mord mit Aussicht 3x13 Sophie kommet doch all.deu

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Sophie Haas

Dietmar Sch�ffer

B�rbel Schmied

* Stille Nacht,

heilige Nacht.

Alles schl�ft,

einsam wacht... *

Hilfe, ausmachen.

Es ist Heiligabend, was willst du?

Warum hei�t das den ganzen Tag Heiligabend?

Wir haben erst gerade mal 8 Uhr.

Stimmt, das ist ein Skandal.

Das werde ich mal im Stadtrat einbringen.

Willst du gar kein Heiligfr�hst�ck?

Nee.

Nur Heiligkaffee.

Sch�ffer hat bestimmt tonnenweise Kekse von seiner Frau dabei

f�r unsere Weihnachtsfeier.

Und ich m�chte hier morgen noch reinpassen,

wenn ich dann am Pool liege.

Wann erf�hrst du, ob du f�r die neue Stelle infrage kommst?

Keine Ahnung.

Heute ist jedenfalls der Einsendeschluss.

Dann kommt das Ganze bei �ller auf den Tisch, das ist...

...der neue Personalchef von der Kripo, ich wei�.

Und der legt das bei dem Nachfolger von meinem alten Chef

auf den Schreibtisch.

Gott sei Dank ist der in Rente gegangen.

Wei�t du was?

Jetzt habe ich wirkliche eine Chance.

Du willst hier wirklich nicht leben, oder?

Ich will hier nicht f�r immer bleiben.

Du etwa?

Mensch, ich freue mich so auf die M�dels und auf Tunesien.

Die Doro hat schon vor einer Woche gepackt.

Aber Weihnachten bleibt man doch zu Hause.

Da isst man zu viel und streitet sich mit seiner Familie.

Aber die M�dels sind meine Familie.

Und zwar die beste Art, die, die man sich selbst ausgesucht hat.

Aber Familie und Heimat sind doch genau deswegen Familie und Heimat,

weil man sie sich nicht aussuchen kann.

Das ist doch das Sch�ne und das Schreckliche.

Man ist machtlos.

Und Weihnachten ist der eine Tag im Jahr, an dem man das hinnehmen

und sich dieser Machtlosigkeit aussetzen muss.

Das ist wie eine Mutprobe.

Jetzt soll ich meinem Vater nach Krakau nachreisen

und ihm zugucken, wie er mit seiner Freundin rumknutscht?

Das ist wirklich eine Mutprobe.

Eine Mutprobe w�re, dich mal zu fragen,

was wirklich deine Heimat und wer deine Familie ist.

Keine Chance, dich zu �berreden, doch noch mitzukommen?

Nee.

Auf den Fl�gen sind immer noch Pl�tze frei.

Nee, auch wenn ich wollte...

Das ist hier mein 1. Weihnachten als B�rgermeister, wie sieht das aus?

Au�erdem will ich zwischen den Jahren

die Antr�ge f�r die neuen Mobilfunkmasten fertigkriegen.

Landkreis Liebernich hat gerade mal 65% Netzabdeckung.

Wusstest du das?

Ja, das hast du erw�hnt in deinem Wahlkampf.

Ich muss los.

Aber vorher muss ich noch beim Weihnachtsmann vorbei.

Viel Spa�.

Musik

T�rklingel

Hm?

Ah, Herr B�rgermeister. - Herr Zielonka.

Fr�hliche... - Ja, ja, ja...

Kommen Sie rein, da.

Sind sie alle f�r Weihnachtsfeiern in Hengasch?

Woher sonst, Herr B�rgermeister? - Das finde ich ja toll.

Wo ist mein Sack?

Sie tun unserer Gemeinschaft einen wirklich tollen Dienst.

Man will ja mit gutem Beispiel vorangehen.

Herr Zielonka, wollen wir denn nicht...

Im weihnachtlichen Sinne...

K�nnen Sie sich nicht vorstellen, dass wir zumindest Partner werden?

Irgendwann? F�r Hengasch?

Kommt drauf an.

Worauf?

Ob Sie an Wunder glauben, Herr B�rgermeister.

Herr B�rgermeister... Ja, ja.

Und Sie sind Sammler?

Was sind das f�r Sachen?

(Zielonka) Ah, da ist er ja, der Sack.

Das sind Troph�en.

Jeder kleine Gegenstand steht f�r einen b�sen Buben,

den ich dingfest gemacht habe.

Der Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht in einer Person.

Piepen

Ein Wecker.

Beamtenhumor.

Sind wahrscheinlich mehrere drin.

Und in den restlichen

sind sicher diese aufblasbaren Kopfkissen f�r den Schreibtisch.

Ihre Sache, wie Sie Ihre Beh�rde leiten.

Als ich noch Polizeichef war,

h�tte ich auf meiner Wache Faulenzerei nie durchgehen lassen.

Ja, weiter, weiter, weiter.

Musik

T�rklingel

Ja?

Was wollen Sie denn noch, Herr B�rgermeister?

Hans Zielonka?

Wer sonst?

(schmatzt)

Chef, wollen Sie auch?

Die m�ssen weg, Heike macht heute neue.

Nein danke.

Ich bin schon vom Zuh�ren satt.

Oder Sie nehmen welche mit, dann kann Heike sagen,

ihre Kekse werden nach Tunesien exportiert.

Sch�ffer, ich fahre mit meinen Freundinnen in den Urlaub,

um Weihnachten zu entfliehen.

Also auch den Keksen Ihrer Frau.

Denen ganz besonders.

Was haben Sie gegen Weihnachten? Ist doch lecker.

Ja, nichts.

Ich mag einfach keine Sachen mit zu viel Zuckerguss.

Soweit m�ssten Sie mich doch kennen.

Ja, stimmt.

Aber hat ja auch nicht alles Zuckerguss.

Die Printen z.B. oder Spekulatius.

Das war eine Metapher.

Ich wei� auch nicht, ich finde es so deutsch, dieses Weihnachten.

So wie Karneval, so ein willk�rlich ausgew�hltes Datum.

An dem Tag haben sich alle lieb.

Und dann k�nnen sie den Rest des Jahres an allem rummeckern.

Z.B. an Karneval und Weihnachten.

Wie bitte?

Fr�hliche Weihnachten.

Fr�hliche Weihnachten.

Hallo B�rbel. - Na, feiert ihr sch�n?

(lacht) Ja... Und ihr?

Von mir aus kann er lieber heute als morgen rauskommen.

Aber an Heiligabend Geburtstag haben, das w�re doch auch nichts.

Das hat die Jungfrau Maria aber auch nicht gest�rt, oder? - Stimmt.

Ich muss leider gleich wieder weg, wollte nur meine Geschenke abgeben.

Frohe Weihnachten. - Fr�hliche Weihnachten.

Danke.

B�rbel, ich habe jetzt...

Das ist f�r Sie.

Danke.

F�lle.

Nehmen Sie doch einen Keks, die sind wirklich lecker.

Warum nicht? Schlimmer kann mein Sodbrennen nicht werden.

Wo m�ssen Sie schon wieder hin?

Ich muss... f�r ein paar Stunden auf meine Nichte aufpassen.

Ist gar kein Problem. (st�hnt)

Wir wollen dann noch zu Heike.

(st�hnt)

Sp�ter, dachte ich.

Ein paar... (st�hnt) ...Pl�tzchen backen.

Brauchen Sie irgendwas?

Nee.

Die Heike freut sich schon.

Na dann.

(klopft)

Tsch�s. - Bis sp�ter.

Eine Tasse Tee dazu?

Fr�hestens wenn er Hunger hat oder die Kekse riecht, dann kommt er...

Die gebe ich aber nicht ab.

Dann lass uns mal anfangen. Noch ein Schl�ckchen trinken?

Auf unser traditionelles Heiligabend-Weihnachtsbacken.

Prost ihr Lieben. (alle) Prost.

Wo bleibt eigentlich der Weihnachtsmann?

Wir trinken doch immer erst, wenn der weg ist.

Der m�sste l�ngst hier sein.

Nicht, dass der im Kamin feststeckt.

Das w�re ja ein Ding.

Ich mache mir Sorgen um den Hans.

Ich habe ihn angerufen, und der hat nicht abgenommen.

Der war im Rathaus, hat bestimmt l�nger gedauert.

Da wollte er nur ein paar Minuten bleiben, hat er gesagt.

Guck mal auf die Uhr,

in 20 min wird er von der Freiwilligen Feuerwehr erwartet.

Da stimmt was nicht.

Mutti, wieso kennst du den Terminkalender vom Hans so genau?

Ich habe ihm heute Morgen noch den Schultergurt an seinen Sack gen�ht.

Ist doch auch egal. Da stimmt was nicht.

Und was willst du machen? Die Polizei anrufen?

Warum nicht? Der Dietmar kann doch mal vorbeifahren.

Glaubst du nicht, der hat etwas Sinnvolleres zu tun?

Oder die Frau Haas, dass die ihren Freund anruft,

ob der Hans �berhaupt im Rathaus gewesen ist.

Da hast du recht, die kann sich ruhig mal n�tzlich machen.

Heiligabend selbst gibt es bei uns immer Kartoffelsalat.

Und W�rstchen.

Das ist so Tradition.

Nat�rlich nur als Vorspeise.

Hauptgericht ist dann immer unterschiedlich.

Entweder Rinderbraten oder Gans.

Chef.

Ich habe noch gar nicht...

Und zu der Gans, da macht die Heike immer so eine spezielle So�e.

So eine Fett-So�e.

Die kriege ich aber nur an Feiertagen, wegen Cholesterin.

Im Prinzip kommen da nur so Br�tchenkr�mel und Paniermehl

in das Bratfett.

Sch�ffer? - Ja.

Haben Sie schon mal

den Sonnenuntergang �ber der W�ste gesehen?

Vom Infinity-Pool aus?

Nee.

Reizt Sie so was gar nicht?

Geht.

Ich gucke zu Weihnachten gerne "Die W�ste lebt"

und gehe danach in die Badewanne.

Kriegen Sie das Fernsehprogramm von 1970 rein?

Nein, Sie haben es nat�rlich auf DVD.

Nee, auf Video.

Wissen Sie, was mir gerade auff�llt?

Das ist heute das allererste Mal in meiner "Karriere" in Hengasch,

dass ich mir wirklich w�nsche, dass nichts Ungew�hnliches passiert.

Wenn ich hier morgen nicht p�nktlich wegkomme, dann...

Telefonklingeln

Nein.

Nein!

Wir sind nicht da.

Chef.

Polizei Hengasch, Sch�ffer.

Mama.

Wie, verschwunden?

Nein.

Der wird im Rathaus l�nger gebraucht haben.

Seit wann kennst du denn seinen Terminkalender so genau?

Ich frage dich doch einfach nur.

Nee, Mama, das mache ich nicht.

Ja, gut, ich mache es. Tsch�s.

Der Hans Zielonka ist nicht bei den Landfrauen aufgetaucht.

Soll ich bei dem vorbeifahren?

Ich mache das.

Bevor ich mich hier mit Ihnen zu Tode langweile

oder morgen im Flugzeug Gewichtszuschlag bezahle,

weil ich zu viele von den Keksen gegessen habe...

Und als Gegenleistung...

Ja?

...darf ich nachher das Radioprogramm bestimmen.

Ist gut.

Und Sie vermeiden den Rest des Tages das Wort Fett-So�e.

Danke, Chef.

T�rklingel

Musik

Jan, rufst du mich bitte mal zur�ck?

Die Sch�ffers glauben, dass der Weihnachtsmann verschwunden ist

und sind ganz aus dem Lebkuchenh�uschen.

War er schon bei dir im Rathaus? Tsch�s.

Herr Zielonka.

(ruft) Herr Zielonka.

Musik

Was machen Sie denn da?

Was ich hier mache?

Wegen Ihnen bin ich doch hier.

Die Frage ist eher, was Sie da machen.

Ich bin zur T�r rein.

Ich habe gedacht, bevor der Dietmar �ber den Balkon steigen muss,

da komme ich lieber mit dem Nachschl�ssel.

Wo ist der Dietmar �berhaupt? Hat er sich wieder gedr�ckt?

Sie haben einen Nachschl�ssel?

Der Hans... Der Herr Zielonka ist doch mein Vermieter.

Da habe ich nat�rlich einen Nachschl�ssel.

Ich habe in meinem Leben noch keinen Nachschl�ssel besessen.

Und auch nicht von meinem Vermieter.

Bitte kommen Sie, hier ist ein Verbrechen passiert.

Ja, sicher.

Sehen Sie sich das an. - Das?

Das sind doch Spuren eines Kampfes.

Das? Das ist ein umgeworfener Schirmst�nder.

Den Herr Zielonka wahrscheinlich mit seinem Sack umgerissen hat,

als er zur T�r hinaus wollte.

Das ist nicht m�glich, der Sack h�ngt auf dem R�cken.

Ich habe heute Morgen einen Schultergurt angen�ht.

Da war der St�nder noch auf seinem Platz.

Waren Sie schon im Bad?

Ja, da ist nichts.

Gott sei dank.

Frau Sch�ffer, es gibt keinerlei Veranlassung anzunehmen,

dass Herrn Zielonka irgendwas zugesto�en ist.

Au�er den Spuren dieser entfesselten Gewaltordnung hier.

War er denn im Rathaus?

Haben Sie schon mit Herrn Schulte gesprochen? - Nee.

Der geht nicht an das Telefon.

Wahrscheinlich, weil er gerade beim Weihnachtsmann auf dem Scho� sitzt,

um sich anzuh�ren, was er alles falsch gemacht hat.

Aber Sie sagen mir Bescheid, wenn er sich meldet.

Ja, sicher.

Kommen Sie, Ihre Schwiegertochter vermisst Sie schon.

Nein, auf keinen Fall, ich bleibe hier.

Was ist denn, wenn sie mit einer L�segeldforderung kommen

und keiner geht an das Telefon?

Ja.

Sicher.

Sicher ist sicher.

Frohes Fest.

Mann, Mann, Mann.

Sch�ffer, wussten Sie, dass Ihre Mutter

einen Zweitschl�ssel zu der Wohnung von Hans Zielonka hat?

Zielonka ist entf�hrt worden.

Haben Sie mit Ihrer Mutter gesprochen?

Und die Wohnung ist v�llig verw�stet.

Sie haben mit Ihrer Mutter gesprochen.

Chef, was machen wir denn jetzt?

Sch�ffer, die Wohnung ist tipptopp in Ordnung.

Ihre Mutter hat einen...

...sehr sehr eigenst�ndigen Begriff von dem Wort Verw�stung.

Es ist nichts passiert.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr war er auch nicht,

da habe ich gerade angerufen.

Vielleicht hat er eine Panne, vielleicht hat er Blinddarm...

Vielleicht hat er den ganzen Weihnachtsschmonzes so satt wie ich

und ist nach Tunesien gereist.

Oh Gott, hoffentlich nicht.

Nee, im Leben nicht, der bekommt ganz schnell Sonnenbrand.

Au�erdem ist ihm das wichtig mit dem Weihnachtsmann.

Der macht das seit �ber 30 Jahren.

Und den Blinddarm hat er '97 rausgekriegt.

Touche, dann muss er entf�hrt sein, gar keine Frage.

Chef, wir k�nnen doch nicht einfach hier rumsitzen und nichts tun. - Ha!

Sch�ffer, dass ich diesen Satz einmal aus Ihrem Mund h�ren w�rde.

Ein Weihnachtswunder.

Ich mache mir einfach Sorgen.

Der Herr Zielonka ist ein erwachsener Mann.

Ein erwachsener Mann gilt als vermisst,

wenn er 72 h lang nirgendwo aufgetaucht ist.

Wissen Sie doch.

Weihnachtsmusik aus dem Radio

(dreht das Radio lauter)

* Leise rieselt der Schnee... *

Fett-So�e.

* ...liegt der See.

Weihnachtlich gl�nzet der Wald.

Freue dich, Christkind kommt bald.

Freue dich, Christkind... *

(schaltet das Radio aus)

Sie rufen die Krankenh�user an,

fragen, ob der Weihnachtsmann eingeliefert wurde.

Dann rufen Sie Andreas Zielonka an, der wei� bestimmt irgendwas.

Danke, Chef. Was machen Sie?

Was werde ich schon machen?

Ich befrage den Zeugen,

der die vermisste Person zuletzt gesehen hat.

Hey, wie sch�n, dass du zu unserer Weihnachtsfeier kommst.

Pst, sag mir nicht, wer ich bin.

Wir spielen gerade Personenraten.

Hans Zielonka, wegen dem bin ich hier.

Ich hatte dich vorhin schon angerufen.

Ach so, mein Handy ist aus. Komm doch rein.

Nein, Herr Zielonka war eben noch nicht hier,

deswegen spielen wir ja Personenraten.

Wobei die Belegschaft ziemlich sauer ist.

Mindestens 7, maximal 10 Euro pro Geschenk.

Aber heute morgen, wie war er denn da...

Ist er vielleicht krank? Hatte er Schmerzen?

Nee, der war wie immer.

Ist er wirklich verschwunden?

Bist du sicher,

dass er nicht nur mich �rgern will und hier gleich auftaucht?

Zuzutrauen w�re es ihm.

Dir die Weihnachtsfeier versauen und mir den letzten Tag vor dem Urlaub.

Aber an Heiligabend?

War da irgendwas Ungew�hnlich?

Nee.

Na ja...

Sag doch mal. - Ja, aber...

Ungew�hnlich w�re jetzt zu viel gesagt.

Sag trotzdem.

Bei Zielonka vor dem Haus stand ein Auto, da sa� einer drin.

Der sah aus, als w�rde der auf irgendwas warten.

Ich wollte ihn gr��en,

aber ich glaube, der wollte nicht gesehen werden.

Das ist wahrscheinlich nichts.

Wei�t du, was das f�r ein Auto war?

Ein Golf, dunkelgr�n, etwas �lter.

W�rdest du den Mann wiedererkennen?

Ich vergesse nie ein Gesicht.

Entschuldigung.

Was ist denn? - Das ist...

Die Bilder, die das erzeugt, die sind so...

Ich suche mal weiter und viel Spa� noch bei der Weihnachtsfeier.

Halt mich auf dem Laufenden. - Mache ich.

Ich mache auch mein Handy wieder an. - Ja, mach das.

Bin ich Hitler oder was?

�hm...

Musik

Da ist ja gar kein Film drin.

T�rklingel

Ach, du bist das.

Seid ihr schon fertig mit Backen?

Nee, noch lange nicht.

Aber ich mache mir Sorgen.

Wem sagst du das?

Schau mal.

Der Hans muss noch einen anderen Fotoapparat haben, einen neuartigen.

Den muss ich jetzt finden.

Mutti, was machst du hier?

Einer muss doch hier sein.

Was ist, wenn die Entf�hrer sich melden und keiner geht ran?

Mutti, pass bitte auf.

Hans ist doch nicht entf�hrt worden.

Wer sollte so was machen und warum?

Das wei� ich nicht, deshalb bin ich ja hier.

Na gut, selbst wenn.

Der Dietmar hat die Sache doch �bernommen.

Der �berwacht das Telefon von der Wache aus.

Kann man heutzutage alles machen.

Du hilfst niemandem, wenn du dich hier wahnsinnig machst.

Hilf uns lieber beim Backen, wir sind gerade bei den Zimtsternen.

Die kannst sowieso nur du richtig gut.

Da hast du auch wieder recht.

Wo ist denn mein Mantel?

Ach, da.

Ich helfe dir.

Heike?

Der Schl�ssel.

Welcher Schl�ssel?

Der Rellecke-Schl�ssel.

Ich wei� nicht, was das bedeutet. Tut mir leid.

1997.

Das Blinddarm-Jahr.

Der war eine Kleinigkeit dagegen. Was machen wir denn jetzt?

Sch�ffer.

Setzten Sie sich mal ruhig hier hin.

Pl�tzchen vielleicht? - Ja.

Dann machen wir ein bisschen Weihnachtsbeleuchtung.

Jetzt fangen wir noch mal ganz ruhig von vorne an.

Wer oder was ist ein Rellecke?

Ingo Rellecke.

Der hat an dem Tag einen Geldtransporter �berfallen.

An der Monschauer Landstra�e.

Aha, sehen Sie.

Da gibt es diese extrem scharfe Kurve.

Genau da hat er sein Auto hingestellt.

Der Transporter ist hintendrauf gefahren.

Dann ist der Fahrer ausgestiegen, um zu gucken, ob jemand verletzt ist.

In dem Moment kam Rellecke aus dem Hinterhalt, mit Maschinenpistole.

Alle Wetter.

Und dann?

Der hat den Fahrer �berw�ltigt und die Wache, ziemlich brutal.

Der Fahrer lag mehrere Wochen im Krankenhaus, im Koma.

Aber der Rellecke ist nicht mehr weggekommen.

Zum Gl�ck war DFB-Pokal in Aachen,

da waren in kurzer Zeit viele Kollegen in der Gegend.

Musste er den Wagen stehenlassen und ab in die B�sche.

Ein paar Tage im Wald ausgehalten, dann hat ihn der Chef gestellt.

Wow.

Okay.

Und der Schl�ssel?

Genau.

Als wir ihn verhaftet haben, hatte der keine Beute bei sich.

Nur so einen Schl�ssel, wie von einer Geldkassette.

Den Schl�ssel hatte der...

Der war...

Den haben wir erst

nach einer sehr gr�ndlichen Leibesvisitation gefunden.

Der Rellecke hat im Wald die Beute versteckt

und sich dar�ber ausgeschwiegen, wo genau.

Kein Wort hat der gesagt.

Der Zielonka hat sich den Schl�ssel in den Setzkasten gestellt?

Mhm.

Jetzt sind beide verschwunden.

Der Schl�ssel und Zielonka, das kann kein Zufall sein.

Jetzt denken Sie, Rellecke ist vor 20 Jahren eingebuchtet worden,

jetzt ist er entlassen und will seine Beute zur�ckholen?

Ja. Nee, das glaube ich nicht.

Das passt doch.

Aber der Rellecke ist tot.

Der ist in der JVA Koblenz gestorben, vor 5 Jahren.

Okay.

Das ist ein Schwachpunkt in der Theorie.

Moment.

Musik

Hallo, Sophie Haas, Polizei Hengasch.

Ihr hattet doch mal einen H�ftling namens Ingo Rellecke.

Ich wei�, vor 5 Jahren.

Die Frage ist,

hatte der �ber l�ngere Zeit denselben Zellengenossen?

Nicht tr�deln.

Wo ist es denn nun?

Ist nicht mehr weit.

Das will ich hoffen.

Versuch nicht, mich zur falschen H�tte zu f�hren.

Ingo hat mir beschrieben, wie die aussieht.

Es gibt nur eine H�tte hier. - Reiz mich nicht, beweg dich.

Vogelgeschrei

Runter!

Sch�n das Maul halten. - Ja.

Da ist nichts. - Pst.

Na los, weiter.

Musik

Das ist er, keine Frage.

Bist du da ganz sicher?

Das ist der Mann, der heute Morgen in dem Auto sa�.

Ich fasse es nicht.

Hans Zielonka ist entf�hrt.

Was?

Wie? Wer ist das?

Das ist Karl-Gerhard Nattkemper.

Der sa� mit Ingo Rellecke in einer Zelle.

Der sa� ein wegen eines Raub�berfalls,

den Zielonka aufgekl�rt hat.

Und bei dem die Beute nie gefunden wurde.

Okay.

�berleg doch mal. Die haben jahrelang 10 qm geteilt.

Der Rellecke ist gestorben,

und der Nattkemper ist vor einer Woche entlassen worden.

Und jetzt will der die Beute? - Genau.

Mein Gott, mein Gott.

Was machen wir jetzt?

Wir haben Heiligabend, wir suchen den Weihnachtsmann.

Aber wie?

Polizeiarbeit. Rumfahren, gucken, Leute fragen.

Gott sei Dank wissen wir,

nach welchem Wagen wir Ausschau halten m�ssen.

Ich muss nur kurz Sch�ffer anrufen.

Ich komme mit. - Nein.

Ich springe f�r B�rbel ein. - Nein.

Ein Hengascher B�rger schwebt in Lebensgefahr.

Da kann ich nicht zu Hause sitzen und "Der kleine Lord" gucken.

Ich will mithelfen. - Nein.

Na gut.

Aber keine Kameras.

Frau Haas, gut, dass ich Sie treffe. - Ja?

Zu Hause waren Sie nicht.

Ich habe da was f�r Sie.

Ich glaube, das war wichtig.

Post vom Weihnachtsmann? - Der ist ja entf�hrt.

Verstehe ich nicht.

Das ist meine Bewerbung.

Annahme verweigert, unzureichend frankiert.

Wie viel fehlt denn?

5 Cent.

5 Cent?

Kann man nix machen. Frohes Fest. Tsch�.

Alles klar?

Alles klar?

Nichts ist klar.

Der Einsendeschluss ist klar.

Der ist heute, am 24.12. um 16 Uhr.

Ob du deine Bewerbung heute oder morgen...

Das verstehst du nicht, das ist K�ln.

Ich kenn diesen R�ters von der Poststelle.

Der hat nichts anderes als seinen Eingangsstempel.

Nie im Leben l�sst er mir das durchgehen.

Ich muss hierbleiben.

Den Rest meines Lebens werde ich hierbleiben.

(schreit)

Und jetzt?

Ich fahre da selber hin.

Ich gebe den Brief einfach pers�nlich ab.

Und Zielonka?

Den soll der Sch�ffer suchen.

Gut, dann aber schnell.

Klosp�lung

Ah, nee.

Telefonklingeln

Mama?

Nein, es gibt nichts Neues. Genau wie vor 10 min.

Es tut mir leid... Besetztton

Dietmar?

Jochen, frohe Weihnachten.

Hast du den Zielonka gesehen?

Ich dachte, dass ich Sophie hier treffen w�rde.

Die ist nicht da.

Okay.

Glaubst du, dass die heute noch mal reinkommt?

Ich habe ein kleines Geschenk f�r sie, f�r die Reise.

Lass einfach da liegen.

Ich dachte, es klappt noch, dass ich ihr das pers�nlich �berreichen kann.

Jochen, das ist gerade ganz schlecht.

Das wei� ich.

Ich mache mir keine Illusionen.

Schon klar...

...dass das Thema f�r Sophie durch ist.

Allerh�chstens auf Eis, das ist vollkommen klar.

Es geht auch nicht darum, dass ich sie zur�ckerobern will.

�berhaupt nicht.

Das habe ich versucht...

...in dem Brief zu formulieren.

Dass ich mich...

Ich mich quasi...

Was f�r mich so wichtig...

Ich...

Ich glaube, �ber das Buch wird sie sich freuen.

Das ist von unserem Lieblingsautor.

Telefonklingeln

Chef?

Ja.

Das hatte ich im Gef�hl, dass Sie das sind.

Ja, ich mache mich auf den Weg.

Ja, in den Westen.

Richtung D�mpelbach.

Das schreibe ich mir auf.

Moment.

Ein dunkelgr�ner...

Ein dunkelgr�ner Golf.

Ja, ich habe es.

Habe es gleich.

Dunkelgr�n.

Golf.

Hab ich.

Koblenzer Kennzeichen.

Ja, habe ich alles.

Ich mache mich sofort auf den Weg.

Chef, ist bei Ihnen alles in Ordnung?

Ja gut, bis sp�ter.

Jochen, ich muss los.

Das war Sophie.

Was ist da eigentlich los bei euch?

Das kann ich dir auf die Schnelle nicht erkl�ren.

Golf, sagst du?

Dunkelgr�n, ne?

Den habe ich gesehen.

Ja, dann komm.

Mach noch eine Flasche Sekt auf.

Wenn Dietmar sagt, er ruft an, dann ruft er auch an.

Einmal im Monat, wenn es hochkommt.

Wir k�nnen im Moment nichts machen. Nur warten.

T�rklingel

Das ist bestimmt die B�rbel.

Die wird uns ablenken.

Wei� das die B�rbel �berhaupt, das mit dem Hans?

Von mir hat sie es nicht, vielleicht hat sie was geh�rt.

Ich wei�, dass dir das schwerf�llt.

Aber die B�rbel ist hochschwanger

und kommt hierher, um nett Pl�tzchen zu backen.

Wenn sie das mit dem Hans noch nicht wei�,

wird sie das von uns nicht erfahren.

Ist das klar? - Ja, ich sage nichts.

Mutti, die sind hei�.

Alles ist normal. L�cheln.

Frohe Weihnachten.

Fr�hliche Weihnachten.

B�rbelchen, Lucy.

Sch�n, dass ihr da seid. - Kommt doch rein.

Lecker. Darf man schon? - Mhm.

Na?

Lecker.

Hast du die gemacht? - Ich wollte nur kosten.

In dem Waldst�ck hat Zielonka ihn damals festgenommen.

Muss nat�rlich nicht hei�en, dass die Beute hier versteckt ist.

Bl�d, dass es bald dunkel wird.

Wem sagst du das? Wie viel Zeit habe ich noch?

Wie sp�t ist es?

Jan.

Dunkelgr�ner Golf.

Koblenzer Kennzeichen.

Das ist der Wagen. Ich bin mir ganz sicher.

Ja.

Wir sind richtig.

Der Weihnachtsmann war da.

Gut.

Ruf Sch�ffer an.

Fuck, kein Netz.

65% Netzabdeckung sind eine Gefahr f�r Leib und Leben.

Pst, du bist eine Gefahr f�r Leib und Leben.

Okay, pass auf.

Du f�hrst so weit zur�ck, bis du Netz hast.

Dann rufst du Sch�ffer an und bleibst, wo du bist.

Und du? - Ich gehe da hinterher.

Aber du kannst doch nicht...

Fahr.

Ab.

So.

Macht es gut, ihr Lieben. Frohes Fest.

Sch�n war es wieder.

Aber das n�chste Mal wieder mit Weihnachtsmann, ja?

Was war eigentlich mit dem?

Wei� ich nicht.

Tsch�s jetzt, frohe Weihnachten. - Tsch�s.

Willst du auch mal ausstechen? - Mir egal.

Was bist du heute so schlecht gelaunt?

Wieso denn? Bin ich doch gar nicht. Sind wir doch gar nicht, Mutti.

Oder? - Nein, �berhaupt nicht.

Ich meine auch Lucy.

Ach Lucy, was ist los? Ist doch Weihnachten.

Willst du was anderes backen?

Meine Eltern sind bl�d.

Was haben sie denn gemacht?

Wir waren im Wald und haben einen Weihnachtsbaum geholt.

Da habe ich den Weihnachtsmann gesehen.

Und die haben mir nicht geglaubt.

Du hast den Weihnachtsmann gesehen? Wo hast du den gesehen?

Wie sah er denn aus?

�h, hallo?

War der alleine, der Weihnachtsmann?

Nee, der hatte Knecht Ruprecht dabei.

Und wie sah der aus?

Wie sah der wohl aus, Schlapphut und Rute nat�rlich.

Was soll denn das?

Er hatte keine Rute, nur ne Pistole.

Nee.

So.

Was ist hier los?

Na wozu?

H�?

Wozu brauchen Sie mich?

Die H�tte hier h�tten Sie auch ohne mich finden k�nnen.

Kennt hier jeder.

Wie viel kiffende Teenager ich hier schon eingesammelt habe,

geht auf keine Kuhhaut.

Und der Schl�ssel?

Wenn es eine Geldkassette ist, h�tten sie sie auch so aufgekriegt.

Klar.

H�tte keiner was von mitkriegen m�ssen.

Also wozu?

Warum entf�hren Sie mich und begehen wieder eine Straftat?

Das bringt Sie wieder in den Knast.

Weil ich mein Ehrenwort gegeben habe.

Dem Ingo.

Bevor er gestorben ist.

Was?

Was f�r ein Ehrenwort?

Na die Rechnung begleichen, die er mit dir offen hat.

Der Ingo hat gesagt, ich darf das Geld nur ausgraben...

...wenn ich was anderes daf�r eingrabe.

Das habe ich ihm versprochen.

Musik

Piepen

Piepen wird lauter

Zielonka.

Sie sind ein alter Fuchs.

So.

Hat der Ingo recht gehabt.

Ist wirklich rostfrei.

D-Mark, das sind D-Mark.

(lacht)

Jetzt gucken Sie doch nicht so entt�uscht.

Vielleicht wird sie bald wieder eingef�hrt.

(lacht)

Ehrenwort ist Ehrenwort.

Die Waffe runter.

Die Waffe runter!

Wo bleiben Sie denn, Frau Haas? Keine Sekunde zu fr�h.

Die eine oder andere vielleicht doch.

Alles gut?

Ich bin hinter dir, wenn du f�llst.

Karl-Gerhard Nattkemper.

Sie sind verhaftet wegen...

Hab ich jetzt keine Zeit, das alles aufzuz�hlen.

Sie gehen jetzt r�ckw�rts zum Herrn Zielonka und befreien ihn.

Musik

Okay.

Pst.

Musik

Wir k�nnen jetzt rein.

Der ist nicht bewaffnet.

Du bleibst hier.

Nein.

Ja, du bleibst hier.

Nein. - Ihr beide bleibt hier.

Pass auf.

Gehen Sie weg von ihm!

Heike, weg da.

Heike!

Aus dem Weg!

Bleiben Sie stehen.

Gehen Sie weg da, Sie tun mir weh.

Heike.

Wo ist er?

(schreit)

B�rbel, nein.

Nein.

Nein! - Doch.

Doch.

Heike, machen Sie was.

Wir m�ssen ins Krankenhaus. Wir brauchen einen Krankenwagen.

Was sollen wir denn machen, sie durch den Wald schleppen?

Ich rufe jemanden an.

Ich habe kein Netz.

Ich laufe, bis ich irgendwo Netz habe.

Okay. - Dann rufe ich jemanden.

Okay. - Okay.

Ich laufe.

Sch�ffer, ich habe versucht, Sie anzurufen.

Sophie und ich, wir brauchen Verst�rkung.

Wir... Sophie und ich.

Sieh mal einer an.

Was k�nnen wir tun?

Mitkommen.

Musik

So, jetzt mal ganz ruhig.

H�nde hoch, bitte.

Das ist er. Das ist der Mann. - Das ist er. Das ist der Mann.

(Jochen) Das war uns doch allen klar.

Musik

Fuck.

Was ist das f�r ein Kack?

Jetzt aber, jetzt.

Sophie.

Guck mal, wen wir mitgebracht haben.

Jochen.

Ich brauche dich.

Komm.

Musik

Hier, mach was.

Mein lieber...

Schulte. �h, Schulli. - Scholli.

So, jetzt hinsetzen mal.

Gut gemacht, mein Junge.

B�rbel, ich bin es, Jochen.

Nee, ne. Du bist Tierarzt.

Das ist richtig, aber das l�sst sich so schnell nicht �ndern.

Ich hole den Krankenwagen.

Das dauert bestimmt nicht mehr lange, glaube ich. Hoffe ich.

Geh du mal weg da.

Ein gro�er Unterschied zwischen Tier und Mensch

ist bei der Geburt auch nicht.

B�rbel, schau mich an. - Okay.

Ich wei�, was ich mache. - Okay.

Mutti.

(schreit)

Sophie, es ist vorbei.

Es ist ein M�dchen.

Babygeschrei

Nee, ne? Bei uns gibt es doch nur Jungs.

So, Krankenwagen ist gleich da.

Und... Hier.

Mann, Mann, Mann, B�rbel.

Oh, bl�d. - Was?

Oh Gott, wie sp�t ist es?

15 Uhr.

Schei�e, meine Bewerbung.

Chef, was ist denn? - 16 Uhr ist Bewerbungsschluss.

Jetzt ist es 15 Uhr, das schaffe ich nicht mehr. - Nee.

Das schaffe ich nicht mehr.

Nein. - Oder doch?

Nein. - Doch.

Doch. - Nein.

Jochen.

Frohe Weihnachten.

Sophie.

Wo ist denn mein Ehering?

Copyright ARD Degeto 2014

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.