All language subtitles for Mord mit Aussicht 3x12 Tod eines Roadies.deu

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Untertitel: WDR mediagroup digital GmbH im Auftrag der ARD Degeto

Sophie Haas

Dietmar Sch�ffer

B�rbel Schmied

Stell dich nicht so an, du wei�t doch, wie die 80er waren.

Nat�rlich wei� ich, wie die waren, ich war ja dabei.

Aber deswegen muss ich mir keinen Vokuhila schneiden.

Es zieht sich auch keiner eine graue Lockenper�cke an,

weil er in die Oper geht.

Aber dass du Fraktus nicht kennst, das waren die Erfinder des Techno.

Die waren wegweisend.

Tut mir leid. Wie gesagt, ich habe die nie geh�rt.

Aber "Affe sucht Liebe" kennst du doch, oder?

Affe sucht was? - Liebe. H�r doch mal zu.

Oh, oh, oh-he-ho.

Frau Haas.

Woher kennst du den Typen denn?

Das war ein Freund von meinem Neffen.

Der hat fr�her tierisch einen auf dicke Hose gemacht.

Vielleicht hat er ja auch recht.

Immerhin hat er Fraktus nach Hengasch geholt.

Dass ich das noch erleben darf.

Musik

Guten Abend Herr Zielonka.

Guten Abend Herr Zielonka.

Freuen Sie sich auch so wie ich? - Ja.

Wenn ich hier noch Polizeichef w�re, w�re hier alles voller Drogenhunde.

Und ich w�rde bestimmt nicht als blondiertes Zebra hier reint�nzeln.

Ist doch wahr, oder?

Wow.

Endlich normale Menschen.

Schullemulle.

Hey Gonzo.

Sch�n, dass du mal wieder hier bist.

Schullemulle?

Das ist Sophie.

Sophie, Gonzo. Gonzo, Sophie.

Nicht schlecht, Herr Specht. Da hast du aber abgesahnt.

Darf ich meine Cherry-Lady vorstellen? Cherry, komm her, Baby.

Hallo Sophie. - Cherry.

Jan, freut mich.

Wir beide schaukeln das ganze Ding.

Ohne uns w�ren die Jungs nicht �berlebensf�hig.

Ohne uns 3.

Gl�ckwunsch.

Das war so geil heute, Rock am Ring, 86.000 Leute.

Da ist die Band, ich stelle sie euch vor.

Waren wir geil heute? - High five.

Sophie.

Seines Zeichens Cheftitler bei Fraktus.

Der Alchimist des Mischpultes.

Spiel dich nicht so auf.

Was ist mit den Wedges? Und sind die Multicore abgerollt?

Und die iBox, die gestern abgeraucht ist? Ausgetauscht schon?

Mach ich. - Abmarsch.

Hi Cherry. Alles im Lack? - Klar, Torsten, wei�t du doch.

Lass Cherry mal in Ruhe, die ist heute wie aus Glas.

Was spielst du dich denn so auf?

Cherry ist immer gut drauf. Willst du eine Bowle haben?

Dickie, du wei�t doch...

Sonst jemand eine Bowle?

Was ist das f�r eine Bowle?

Das ist eine "Dieter-Bowle", die ist selbst gemacht.

Gemischt aus Wein und Sekt.

Ich habe euch das letzte Mal gesehen '83 im Luxor in K�ln.

Da war ich 12.

Da war ich auch dabei, glaube ich.

Luxor, wei� ich nicht mehr.

Aber an dich, da kann ich mich wohl dran erinnern.

Pr�sterchen.

Cheers.

Nicht lange schnacken, Kopf in den Nacken.

Woher sollte ich wissen, was das hier wird?

Wenn du nicht w�rst, g�be es jetzt eine Anzeige.

Kommt, wir gehen zum D�ner und trinken da weiter.

Obwohl, nein. Zum T�rken gehen wir nicht, wir gehen lieber zu mir.

Und in Hengasch? In Hengasch gibt es keine Menschen?

Yvonne, was willst du denn hier auf dieser Affenveranstaltung?

Ich denke, hier ist heute Disco?

Ja, na dann.

* Dillenhorst, Eppingen, Kaltenkirchen, Eisenach.

�berall leben Menschen.

In Breitenheim, Dinkelsb�hl, Erkelenz, Haldenau.

�berall sind sie zu Hause.

Warum tun die das?

Warum sind die da?

All die armen Menschen.

Warum tun die das?

Warum sind die da?

All die armen Menschen.

Warum holt sie keiner da raus?

All die armen Menschen.

All die armen Menschen. *

Du besoffenes Schwein.

Stell dir einen Schmetterling vor.

Mit 2 dicken, fetten, ekligen Fl�geln.

Aber in der Mitte ist das eigentlich

ein d�nner, bunter, sch�ner Wurm mit Brille.

Der linke Fl�gel ist Bernd und der rechte ist Torsten.

Aber der K�rper in der Mitte, mit dem trinkst du gerade Br�derschaft.

Ist das geil.

Wer ist der K�rper in der Mitte?

Der K�rper in der Mitte? - Ja.

Wei� ich nicht.

Du. - Ja sicher.

Hey. - Wie hei�t du? Auch egal, mitkommen.

* Einfach geil, weil wir sind alle geil.*

Wollen wir mitmachen? - Nein.

Komm, steh mal auf.

Wir haben noch was zu tun, Gonzo.

Mama, wir k�nnten heute zusammen mittagessen.

Die Heike macht uns lecker...

Ich kann es dir nur anbieten.

Ja.

Ja. Tsch�s.

Muschi, jetzt lass das doch mal.

B�r, was ist denn los? - Nichts.

Wie viel Milch willst du denn noch trinken?

Ich habe eben Durst.

Da kriegst du nur wieder Durchfall von.

Du glaubst nicht immer noch, dass der Hans dein Vater ist?

Die haben zusammen getrunken, am Entenweiher, Mai 1970.

Und wer ist 9 Monate sp�ter auf die Welt gekommen?

Die Irmtraud und der Hans?

Das kann und will ich mir nicht vorstellen.

Au�erdem seht ihr euch nicht �hnlich,

Hans ist anders gebaut als du.

Ich mache dir eine sch�ne Schnittchenplatte mit Zwiebeln.

Das Einzige, was mir �brig bleibt, ist ein Vaterschaftstest.

Ein heimlicher.

Ich muss nur an die Haarb�rste vom Hans rankommen.

Einfach mit deiner Mutter reden, das kommt nat�rlich nicht infrage?

Ich kann schlecht sagen:

Kann es sein, dass du mich mein Leben lang angelogen hast?

Nat�rlich. Wenn du das wirklich glaubst, musst du das sogar.

Aber bei dir muss es ja immer kompliziert sein.

Immer kompliziert und m�glichst konfliktfrei.

Blo� keine Konflikte ansprechen.

M�chtest du auch Gew�rzgurken? - Nein.

Doch.

Schnarchen

Musik

Ach du Schei�e.

Handyklingeln

Schnarchen

Handyklingeln

Ja?

Ja? �h...

Wo bist du?

Ich bin...

...auf deinem Esstisch.

Jan, ich habe den totalen Filmriss.

Ich auch.

Ah.

Du, der Gonzo...

Ich glaube, der ist tot.

Geraschel

Jan?

Was?

Hier, Chef. Schnittchen von der Heike.

Danach geht es Ihnen besser.

Oh Gott, nein. Vielen Dank. Machen Sie es zu.

Gut, ich stelle die hierhin.

1, 5, 1, 3, 4.

7, 8, 5.

Ist vielleicht eine Handynummer.

Nein, Handynummer f�ngt immer mit einer Null an.

Ikarust.

Das ist doch jemand aus der griechischen Mythologie, oder?

Ikarus.

Das ist doch der mit den Fl�geln, der abgest�rzt ist.

Das passt ja.

Ich glaube ausnahmsweise mal wirklich, dass das ein Unfall war.

Ich glaube, der hat sich betrunken und sonst irgendwie vollgekrickelt.

Dann hat er sich mit der Banane...

...gekratzt.

Und dann ist er aus dem Fenster gest�rzt.

Gerichtsmedizin. - Ja, richtig.

Sie k�mmern sich darum.

Und B�rbel, decken sie den ruhig zu.

Der Anblick ist mir ein bisschen zu...

...unw�rdig?

Ja.

Chef, Sie waren heute Nacht auch hier?

Ja.

Und Sie k�nnen sich an nichts erinnern?

Nein.

Gar nichts?

Nicht mal, wer Ihnen diese Sachen angezogen hat?

Die habe ich mir selbst angezogen.

Ah so.

Okay, also...

...wir haben einen Toten.

Und wo eine Zahlenabfolge?

Vielleicht ist es ja doch eine Handynummer.

Nein, Chef. Handynummer f�ngt immer mit einer Null an.

Habe ich mit eingegeben.

Handyklingeln

Also...

...mal aufwachen.

Polizei Hengasch.

Hallo.

Polizei.

Chef.

Sind Sie selber.

Machen Sie es doch aus.

Jetzt wecken Sie die M�nner mal auf.

Da.

Die Bowle, Sch�ffer.

Alles klar, Chef.

B�rbel? - Kommt.

Merkst du selber, oder?

Na ja.

Oh Gott, mein Auto.

Ist er das? - Ja.

Tut mir leid.

Gonzo?

Ich muss euch das jetzt fragen.

Wo wart ihr heute Nacht zwischen 1 Uhr fr�h und...

...heute fr�h?

Ich verstehe die Frage nicht.

Wir haben doch alle zusammen gefeiert,

da warst du doch mitten dabei.

Du warst ganz vorne mit dabei. - War ich?

Und der Gonzo?

War der auch mit dabei?

Keine Ahnung, ich war breit wie so ein Waschb�r.

Kennst du das, wenn da so schwarze Dreiecke und Punkte und Balken

�ber die Augen laufen, kennt ihr das?

Bei mir ist alles total klumpig und matschig.

Bei mir ist das so Bilitis-m��ig, ich sehe alles...

...wie durch so einen Strumpf.

Dickie, der Gonzo hatte auf seinem Arm deine Handynummer stehen.

Und dann das Wort "Ikarust".

Hast du eine Ahnung, warum?

Nein, keine Ahnung.

Okay.

Ich gehe mal nach Hause, duschen, dann �bergebe ich mich,

und dann treffen wir uns auf der Wache wieder.

Ah nein.

Sch�ffer, Sie fahren mich zu Hause vorbei.

Ich habe das Taxi nicht vorbestellt. - Alles klar, Chefin.

Und ich?

Sie kommen auch mit.

Da ist absolut nichts.

�berhaupt keine Erinnerung.

Faxger�usch

Sch�ffer, h�ren Sie das auch?

Nein, was denn?

Wie ein Fax oder so etwas.

Was? Nein.

Chef, das ist das Faxger�t.

(beide lachen)

Das ist die G�steliste von der Party.

Oh ja, die m�ssen alle befragt werden.

Sch�ffer, das machen Sie bitte.

Danke.

Und jetzt zu diesem Gonzo.

Wir m�ssen mehr �ber den herausfinden.

Der kam doch aus Hengasch.

Was wissen Sie �ber den?

Der ist ja viel �lter als ich.

Ich kann �ber den nicht viel sagen. Du?

Nein, der ist in D�mpelbach zur Schule gegangen, ich in Liebernich.

Hier, Chef. Soll helfen.

Danke.

Gegen Bowle.

Eigentlich ist der Fall ja auch ganz klar, oder?

Der ist einfach zugedr�hnt aus dem Fenster gefallen.

Andererseits, am Ende habe ich den selbst vollgekrickelt

und rausgeschmissen.

B�rbel, ich m�chte mal mit der Cherry sprechen.

Mahlzeit.

Musik

Selbstmord?

Gonzo?

Du hast den doch getroffen.

Der hat jede Sekunde so genossen

wie die meisten ihr ganzes Leben nicht.

Der fand es sogar lustig,

den 3 Spacken von Fraktus ihre �rsche hinterherzutragen.

Was mache ich denn jetzt? Kriege doch ein Kind von dem.

Das wird schon.

Das wird alles irgendwie.

Nein danke.

Und wann bist... seid ihr denn ins Bett gegangen?

Es muss irrsinnig laut gewesen sein da.

Seit ich schwanger bin, kann ich �berall und jederzeit pennen.

Das war bei mir am Anfang auch so. - Ja?

Ja, es vergeht irgendwann.

Gut.

Nur der Vollst�ndigkeit halber:

K�nnte es irgendwen geben, f�r den Gonzos Tod...

...von Vorteil gewesen w�re?

Es war ja damals ganz sch�n, muss man ja zugeben.

Guten Tag Herr Sch�ffer. - Tag.

Du bist der Froschk�nig, hast du damals gesagt.

Habe ich das gesagt?

Tag Herr Sch�ffer.

Was machen Sie da? - Herr Sch�ffer?

Jetzt macht euch vom Acker, ich bin im Einsatz.

Dietmar? - Was machst du denn hier?

Oh, Chef.

Und Mutti.

Ich habe euch gar nicht gesehen.

Bin auf Streife.

Jetzt habe ich mich verquatscht, ich muss auch.

Zum Auto.

Ab.

Telefonklingeln

Polizei Hengasch, B�rbel Schmied?

Ja klar, kleinen Moment.

Ich schreibe mit.

Ja.

Kokain?

Und?

Was? - Hm?

Ach so, nichts.

Die meisten kannten den Gonzo gar nicht.

Aufgefallen ist auch keinem etwas.

Von denen, die Bowle getrunken haben, erf�hrt man gar nichts.

Die k�nnen sich an nichts erinnern. - Das klingt vertraut.

Und sonst?

Sonst ist alles okay.

Danke. Tsch�s.

Das war das Labor. Der Tote hatte Rohypnol im Blut.

Nein?

K.o.-Tropfen?

Au�erdem noch Kokain und eine ganze Menge Alkohol nat�rlich.

Alkohol und Kokain, das versteht man noch irgendwie, aber K.o.-Tropfen?

Die hat der sich nie im Leben selber verabreicht.

Da muss einer nachgeholfen haben bei dem Sturz.

Die waren ja auch in der Bowle.

Nein?

Ja.

So f�hle ich mich auch.

Wirklich, so f�hle ich mich.

Was machen Sie mit den Keksen, Chef?

Gucken Sie halt mal.

Ikarust.

Das stand doch bei ihm auf dem Arm.

Arktis.

Irak...

...tus.

Klingt zumindest fast wie Fraktus.

Au�erdem hatte er noch die Nummer

von diesem Dickie auf den Arm geschrieben.

Zutrauen w�rde ich denen das.

Die bringen nie im Leben ihren eigenen Roadie um.

Okay.

Vielleicht finden wir bei denen noch irgendeine Spur.

Die sind doch noch im Gasthof Aubach, oder?

Wir m�ssen da noch mal hin. - Gut.

Chef, ich wei�, die Wache muss eigentlich immer besetzt sein.

Ja.

Aber ich m�sste heute ausnahmsweise noch mal wohin.

Was erledigen.

Wenn ich darf. - Ja, sicher.

S�ubrenner-Kirmes, 2.000 Euro von der EU.

Brauchtumspflege, unglaublich.

Kann ich mich mal setzen?

Meine Mutter... - Ja?

...die wohnt ja jetzt bei Ihnen. - Ja.

Und ich habe mich gefragt... - Ja?

...ob die fr�her auch schon mal bei Ihnen gewohnt hat.

Nein.

Sicher? - Ja.

Und Sie sind sich auch sicher,

dass Sie damals nicht auch noch angebaut haben f�r einen kleinen...

...ich sage mal, Untermieter?

Angebaut? - Sie wissen genau, was ich meine.

Bin ich aber froh...

...dass wir so ehrlich miteinander sein k�nnen.

Bin ich auch froh.

Musik

Frau Haas, ich glaube, die waren es.

Wir haben nichts verbrochen.

Wir haben belastendes Material in Ihrem Zimmer sichergestellt.

Filzstifte und Bananen? - Ja.

Aber das war vorher alles schon so.

K�nnen Sie uns nicht bitte wieder freilassen? - Nein.

Aber ich muss noch mal auf Toilette.

Dickie, schon wieder?

Ich sitze auf jeden Fall vorne.

Ich kann nicht mit der Fahrtrichtung sitzen, sonst wird mir schlecht.

Und ich habe Betonh�fte.

Aha.

Das ist eine seltene Krankheit.

Meine H�fte, wenn die zu sehr gestaucht werden w�rde,

w�rde die einrasten wie ein alter Liegestuhl.

Fr�her hie� das Capri-H�fte.

Wenn das "klack" macht, kann ich mich gar nicht mehr bewegen.

Dann m�sste man mich aus dem Pkw herausschneiden.

Aha.

Frau Haas, was machen wir jetzt?

Wollt ihr nicht einfach einsteigen?

Vornesitzer 1., ohne Streit.

Vornesitzer 2., ohne Streit.

Der Gonzo, das war so ein h�sslicher Charakter.

Wir kannten den eigentlich gar nicht.

Aber wenn der besoffen war,

hat der sich mit Filzstift vollgekrickelt �berall.

Das ist auch der Beweis daf�r, dass wir das nicht gewesen sein k�nnen.

Sonst noch irgendwas?

Wir haben uns immer gefragt, wo der wohl sein Handwerk gelernt hat.

Wahrscheinlich auf der Kirmes. - Ja.

Und die Cherry?

Was habt ihr f�r ein Verh�ltnis zu der?

Ist eine geile Alte.

Die kann richtig nehmen und auf der anderen Seite austeilen.

Ein bisschen wie ich, insofern passt das ziemlich gut mit uns.

Ich hatte mit ihr eine seelische Nachbarschaft, nicht du.

Seelische Nachbarschaft. - H�r auf mit dem Nach�ffen.

Ja, was soll das sein? Das Wort gibt es gar nicht.

Er �fft mich schon wieder nach. - Lass ihn doch raus da.

Sie hat indianisches Blut, und ich bin Halbindianer. Deswegen...

Du bist ein Halbblut.

Du bist ein Halbidiot. - H�r auf, mich zu hauen.

Cherry stammt, genau wie ich, von den Hugenotten ab.

Deswegen bin ich mit ihr so.

So. Was soll das sein?

Woher wissen Sie das?

Das sp�rt man, wenn man verliebt ist.

Wie jetzt?

Sie und Cherry?

Ja.

Das hat sie Ihnen gesagt.

Deswegen sitzt sie die ganze Zeit auch neben mir vorne im Bus.

Deswegen k�mmt sie vielleicht mir immer die Haare mit dem Kamm.

Und fragt mich immer nach der Uhrzeit.

Glaubt einer von euch allen Ernstes, dass sie was von euch will?

Der Einzige, f�r den sie sich interessiert,

wegen Charisma und der gesamten Lebensleistung...

...war der Gonzo.

Nein, nat�rlich ich.

Du?

Och nein.

Okay, jetzt ist Schluss mit diesem Affentheater.

Jungs, ihr steht alle unter Mordverdacht.

Was? Ist doch Wahnsinn.

Das ist ernsthaft Quatsch.

Ihr habt richtig geh�rt.

Wir haben Filzstifte gefunden.

Ihr habt alle Dreck an euren Schuhen

und jetzt habt ihr alle noch ein Motiv: Eifersucht.

Leute.

Ich war es.

Nein, Moment. Bevor der das war, war ich das schon lange.

H�ren Sie sich die beiden Idioten an, das ist wie Dick und Doof.

Ihr seid f�r einen Mord �berhaupt nicht in der Lage.

Ihr seid viel zu weich daf�r.

Der Einzige, der infrage gekommen w�re, bin ich.

Gut, wir machen das ganz anders.

Sch�ffer, B�rbel, Sie nehmen 2 von den Typen raus, egal welche,

und dann machen wir eine Einzelbefragung.

Alles klar, mitkommen. - Okay.

Einen Moment, einer bleibt sitzen.

Warum glauben Sie, dass Sie Gonzo ermordet haben?

Die Sache ist die, was die beiden Trottel nicht wissen,

dass ich mit Cherry w�hrend der gesamten Tour

schon was am Laufen habe.

Sie hatten eine Aff�re mit der Cherry?

Wir wollten nach der Tour zu meinen Eltern ziehen,

damit Cherry unser Kind in aller Ruhe zur Welt bringen kann.

Wir wollten ihr den W�schekeller freir�umen,

dass die sch�n bei uns wohnen kann.

Nett, eigentlich.

Ich habe das gemacht.

Das Kind? Aber das Kind war ja vom Gonzo.

Das habe ich ihr auch gemacht, beides war ich.

Waren Sie es oder nicht?

Nat�rlich war ich das. Wer sonst?

Gonzo war eine Drecksau, der hat es nicht anders verdient.

Punkt, aus.

Ich habe Hugenottenblut in mir.

Ich bin nicht zurechnungsf�hig.

Sorry.

Ich bin der Einzige, der in der Lage ist, so was aus Liebe zu tun.

Aus Liebe?

Waren Sie eifers�chtig? - Ja.

Auf den Gonzo? - Ja.

Oder auf die anderen Trottel?

Nein, weil es keinen Grund gibt.

Ich h�tte fast schon mal jemanden umgebracht.

Ehrlich? - Ja, meine Mutter.

Weil die nicht zuh�ren kann, das macht mich wahnsinnig.

Wir hatten schon einen Namen f�r das Kind.

Das sollte...

...es sollte Dickie hei�en.

Egal, ob es Junge oder M�dchen wird.

Dickie. - Dickie Schubert.

Dirk Eberhard...

...Schubert.

Ein Opfer.

3 gest�ndige M�rder.

Und wem glauben Sie?

Alle, die waren das alle.

Die wussten, wenn sie alle gestehen,

ist jedes einzelne Gest�ndnis wertlos.

Man muss alle 3 aus Mangel an Beweisen freisprechen.

Ist unglaublich raffiniert.

Frau Haas?

Bist du bescheuert, oder was?

Das war ich doch nicht, das war er.

Aber du bist schuld dran.

Na ja, ist vielleicht auch Quatsch.

Wie auch immer.

Von denen erfahren wir nichts mehr.

B�rbel, wir fahren noch mal in den Gasthof Aubach.

Und Sie k�mmern sich um...

Ist gut, Chef.

Eine Aff�re?

Mit welchem von den 3 Komikern soll ich ins Bett gestiegen sein?

Mit allen 3.

Ach so. Klar.

Die 3 zusammengez�hlt, ergeben auch ungef�hr einen ganzen Mann.

Ist das ein Nein? - Ja.

Hast du die mal angeguckt?

Oder mit denen gesprochen?

Ich war mit Gonzo zusammen, und zwar nur mit dem.

Ich trage sein Kind in meinem Bauch.

Da fange ich doch nichts mit diesen 3 alten S�cken an.

Es tut mir wirklich leid f�r Sie.

Bei mir ist das alles schon v�llig verkorkst,

aber das ist gar kein Vergleich.

Wieso denn verkorkst? - Ich bin auch alleinerziehend.

Der Vater lebt zwar noch, aber ich bin trotzdem alleine.

Wenn man kurz darauf zur�ckkommt, wenn man davon ausgeht...

Schei�e. - V�llig alleine.

Wenn man davon ausgeht, dass alle 3...

Mal ganz kurz.

Wenn man davon ausgeht, dass die alle 3 vielleicht...

B�rbel?

Wollen Sie kurz an die Luft gehen? - Okay.

Wenn man nur mal darauf zur�ckkommt,

dass die alle 3 zumindest in dem Punkt recht hatten,

dass die alle in Sie verliebt sind, k�nnen Sie sich vorstellen,

welcher von denen aus Eifersucht...

Eine Aff�re?

Das haben die echt gesagt?

Diese Flachwichser. Die w�rde ich am liebsten mit einer Kettens�ge...

Komm, das bringt doch jetzt nichts.

Au�erdem kriegt dein Kind alles mit.

Soll sich mal nicht so anstellen.

Tut mir leid, Frau Haas, die Hormone.

Neulich hatte ich kein Klopapier mehr, da waren die Schleusen offen.

Macht nichts, B�rbel. Ist doch normal in Ihrem Zustand.

Cherry, bei Ihnen? Auch so?

Was?

Ja, ich heule st�ndig.

War Ihnen anfangs schlecht?

Ich meine, Morgen�belkeit?

Ich war da, Gott sei Dank, verschont.

Ja, ich auch. Gott sei Dank.

Sind denn Ihre Eisenwerte okay?

Meine Eisenwerte? Die sind super. Die sind immer super bei mir.

Muschi, bin zu Hause.

Hallo B�r.

Heute war wieder was los. Diese Musiker, die sind wahnsinnig.

Aber das erz�hle ich dir sp�ter.

Das Wichtigste, das war was ganz anderes.

Was denn?

Ich hatte recht mit Mama und Zielonka.

Aha.

Sie haben sich getroffen.

Sa�en auf der Bank zwischen Kirche und Rathaus.

Arm in Arm, ich dachte, ich sehe nicht richtig.

Was hast du gemacht?

Ich habe sie abgeh�rt, heimlich.

Wei�t du, was ich geh�rt habe?

Es war so sch�n mit dir, Hans. Es war so sch�n mit dir, Irmtraud.

Du warst so sch�n und ha-ha-ha und hi-hi-hi.

Wei�t du, was das bedeutet?

Die haben sich am helllichten Tag mitten in Hengasch daran erinnert,

wie sie mich gezeugt haben.

W�hrend Papa auf Montage war.

Hast du denen das gesagt? - Ja, bin extra zur�ckgefahren.

Habe den Hans zur Rede gestellt, habe ihn ganz konkret gefragt.

Hat alles geleugnet.

Ich glaube, der hat mich angelogen, kackfrech, mitten ins Gesicht.

So was denkst du? - Mama.

Heike.

Darum warst du so komisch die ganze Zeit.

Also, stimmt es oder nicht?

Mein Didi, komm mal her.

Mein Junge.

So, jetzt muss ich aber langsam los.

Danke f�r den Kaffee.

Ja, Mutti.

Tsch�s, Didi.

Tsch�s.

Tsch�s.

Mama.

Mensch, Cherry, Sie m�ssen ersch�pft sein wie 1.000 Mann.

Oder zumindest wie 2.

Haben Sie �berhaupt schon etwas Richtiges gegessen?

Nein.

Nein?

Ich wei� was.

Der Kollege Sch�ffer, der steht auf Mettbrot.

Perfekt.

Frau Haas, Mett ist roh, das darf man nicht, wenn man schwanger ist.

Ich vergesse das immer.

Das verstehe ich, das w�rde mir auch so gehen.

Was man darf und nicht darf,

das w�rde ich auch alles durcheinanderbringen.

B�rbel, dass Sie das alles so auswendig k�nnen, das ist toll.

Ist eigentlich nicht schwer, wird einem �berall eingetrichtert.

Wir m�ssen jetzt anfangen, tut mir leid.

Ich habe nichts anderes. - Kein Problem.

B�rbel, Sie schreiben mit.

Wie lang...

...waren Sie mit Fraktus unterwegs?

1/2 Jahr, seit Anfang der Tour halt.

Und Gonzo war die ganze Zeit dabei?

Klar, der kennt die 3 Vollpfosten auch schon ewig.

Wie sind eigentlich deine CTGs?

CD-was?

Die Herzt�ne von deinem Baby.

Ach so, gut.

B�rbel.

Hast du vor, eine Fruchtwasseruntersuchung zu machen?

Obwohl, ist in deinem Alter noch kein Thema, oder?

Nein, nat�rlich nicht.

K�nnen wir beim Thema bleiben?

Ihr k�nnt euch bestimmt sp�ter austauschen in aller Ruhe.

Handyklingeln

Entschuldigung.

Das Private, da muss ich ran.

Jan, jetzt nicht.

Polonaise.

Polonaise?

Polonaise. - Polonaise?

Musik

Komm, Cherry, wir machen Party, komm mit.

Du bleibst hier.

* Wir sind alle geil. *

Das ist mein Geld.

Cherry.

Musik

Sie waren das.

Wie bitte?

Du hast den Gonzo aus dem Fenster geschubst.

Und ich habe das selber gesehen.

Bist du jetzt �bergeschnappt? Das f�llt dir jetzt pl�tzlich ein?

Ja, das f�llt mir jetzt pl�tzlich wieder ein.

Du warst v�llig besoffen, genauso wie alle anderen.

Wie willst du das denn beweisen?

Ich kann es nicht beweisen, aber du warst es.

Und da war alles voller Geld, wirklich alles.

Klar, da war alles voller Geld. Was noch? Nash�rner, David Bowie?

Du bist doch nicht zurechnungs...

Hey, hast du sie noch alle, du dummes Huhn?

Oh.

Hei� ist das.

Aua.

Gib das her.

Ich wusste, dass da was nicht stimmt.

CTGs, Eisenwerte, rohes Fleisch,

so etwas wei� eine Schwangere eigentlich, finde ich.

Kannst du bitte die Finger weglassen?

Jetzt bin ich aber mal gespannt, was ist da drin?

Hier.

Nee, oder?

Jede Menge...

Ich habe das Geld doch f�r mein Baby gebraucht.

Gut, aber...

Du bist doch gar nicht schwanger.

Stimmt. Ja.

Es war folgenderma�en: Cherry hat euch ausgenutzt.

Die hat euch wie ein tr�chtiges Trojanisches Pferd

auf der Tour begleitet und euren Fans Drogen verkauft.

Kokain, Pep, MDMA, etc. pp.

Die hat fast 100.000 Euro damit gemacht.

Der Gonzo war ihr Komplize und hat das alles brav mitgemacht.

Aber jetzt, zum Ende der Tour, wollte sie sich mit der Kohle

aus dem Staub machen.

Das hat er geschnallt und musste b��en.

Wir haben uns immer gegen Drogen ausgesprochen.

Wer Drogen nimmt, der muss total bekifft sein.

Ich trinke seit Jahren nicht mehr als Alkohol.

Ja.

Auf jeden Fall, ich vergesse eure Gest�ndnisse.

Hat au�er mir sowieso keiner geh�rt.

Vielleicht haben die da drin noch einen Schluck von der Bowle.

Ich habe die ganze Zeit gedacht,

dass wir das wahrscheinlich nicht gewesen sind.

Ich w�rde uns das nie im Leben zutrauen.

Wir sind Musiker, keine M�rder.

Auf jeden Fall tut uns das leid,

dass wir das kompliziert gemacht haben.

Deswegen haben wir etwas vorbereitet.

Ach ja, der Song.

Nein, nicht wirklich? - Doch, wir haben einen Song.

Ich gebe ein A vor. A...

* Freunde sind friends, und friends sind Freunde.

Freunde sind friends, du musst sie liken.

Zeige ihnen dein Smiley-Ikon.

Zusammen, together, f�r immer, forever.

Wie Torsten und Dickie und Bernd. *

Wundervoll.

Musik

Tsch�s, macht es gut.

Musik

* In meinem Nebel des Grauens holt die Angst mich ein.

Pl�tzlich ein Signal, ich bin nicht allein. *

Und wenn es so w�re?

Mann, Mann, Mann.

* Freunde sind friends, und friends sind Freunde.

Freunde sind friends, du musst sie liken.

Zeige ihnen dein Smiley-Ikon.

Zusammen, together, f�r immer, forever.

Wie Torsten, Dickie und Bernd. *

Affe sucht Liebe.

Affe sucht Halt?

Affe sucht W�rme.

Sonst wird Affe kalt.

Das ist ein bescheuerter Text. - Ja, total.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.