All language subtitles for Mord mit Aussicht 3x11 Sankt Kennedy.deu

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Original subtitles

Untertitel: WDR mediagroup digital GmbH im Auftrag der ARD Degeto

Sophie Haas

Dietmar Sch�ffer

B�rbel Schmied

(Kinder singen) * D� hellje Zinter M�etes, dat wor ne jode Mann.

D� jov de Kinder K�zjer un stoch se selver an.

Butz, butz, wider butz, dat wor ne jode Mann.

Hier wohnt ein reicher Mann.

Der uns was geben kann.

Viel soll er geben.

Lange soll er leben. *

Bravo, bravo, bravo.

So, jetzt macht alle eure Taschen auf.

Wir wollen nichts S��es. - Sondern?

Geld.

F�r die neue Kita.

Heute sammeln alle f�r die bl�de Kita.

Und die das meiste sammeln, kriegen einen Preis.

Und ich habe heute Geburtstag. - Ach so.

Na gut, dann schaue ich mal drinnen, was sich machen l�sst.

Wartet kurz.

Ich sehe aus wie eine Schie�budenfigur.

St. Martin hat aber so ausgesehen.

Der war n�mlich r�mischer Soldat.

Das wei� ich selber.

Wow, das sieht super aus. Wie Caesar bei Asterix.

Frau Haas, das ist dem B�rgermeister eh schon peinlich genug.

Wieso denn? Ich stehe auf Caesar, der war n�mlich ein gro�er...

...Spender.

Wof�r?

Neue Kindertagesst�tte.

Nee, nee, es reicht, dass ich mich f�r Sie zum Affen mache.

Meine Feinde triumphieren. - Und die Kinder Sie bewundern.

Die d�rfen aber nicht w�hlen.

Was meinen Sie, warum so wenig f�r Kinder getan wird?

(singt) * Hier wohnt ein reicher Mann, der uns was geben kann.

Viel soll er geben.

Lange soll er leben. *

Musik

(singen) * ...un stoch se selver an.

Butz, butz, wider butz, dat wor ne jode Mann.

Hier wohnt ein reicher Mann.

Der uns was geben kann.

Viel soll er geben. *

Wegen diesem Hundsfott haben wir eine Ganztags-Kita.

Und weshalb?

Dass die Weiber sich auf ihre faule Haut legen k�nnen.

Mit unseren Steuergeldern.

Zahlen Sie �berhaupt Steuern?

Mehr als Sie, Frau Haas.

H�tte ich nicht gedacht,

dass man mit Dummschw�tzen viel verdienen kann.

Frechheit.

Warum interessieren Sie sich f�r die neue Kita?

Wegen dem B�rgermeister?

B�rbel...

B�rbelchen...

Schuss

Runter, alle runter!

Ah.

Dose runter, Sch�ffer.

Wirklich.

Was ist hier los?

Jan, bist du getroffen?

Vom Pferd gefallen. - Ach Mensch, das sehe ich doch.

Chef. - Was?

Der Hans Peter, der Willich.

Der ist tot.

Was? - Erschossen.

Oh Mann. Gut, wer hat hier was gesehen?

Hat hier jemand was gesehen? - Nein.

Nein? Irgendjemand was gesehen?

Frau Haas, haben Sie den Mann da oben am Fenster gesehen? - Ja.

Waffe runter. - Entschuldigung.

Das ist der Walter P�tz. - Ja, und?

Ich wei� es nicht genau... - Was denn?

Der ist ein guter Sch�tze. - Ja, und?

Entschuldigung, braucht ihr mich noch? Ich w�rde sonst zum Arzt.

Was? Soll dich jemand bringen? - Nee.

Machen Sie mal Ihre Arbeit. - Ja, das mache ich.

Hallo Hedwig.

Mein Mann ist unschuldig.

Du h�ltst dein Maul.

Wegen dir haben wir den Salat.

K�nnen Sie das beschw�ren?

Dass wir wegen mir den Salat haben?

Nein.

Dass Ihr Mann unschuldig ist.

Nicht direkt, ich war unten im Keller, aber...

Was ist denn mit Ihrem Auge?

Treppe runtergefallen.

Mhm, Treppe runtergefallen.

Verdroschen hat er dich mal wieder.

Es fehlt eins.

Ja. Reparatur.

Mhm, das �berpr�fe ich, kannst du drauf wetten.

Es gibt noch andere, denen er H�rner aufgesetzt hat.

Andere?

Wer? Der Tote, der Willich? - Ja, der Willich, der Tote.

Walter, bitte. - Ruhe.

Hast du noch andere Gewehre im Haus? - Sch�n w�re es.

Mit keinem von denen ist geschossen worden.

Zumindest nicht in der letzten 1/2 h.

Poltern

Was hat er?

Genug f�r heute.

So blau ist der?

Sag ich doch.

Da wundert er sich, dass ich mir jemanden suche.

Ich habe auch Bed�rfnisse.

Ich hatte was mit dem Willich.

Ich wei�, das macht man nicht.

Aber als Frau hatte man beim Willich leichtes Spiel.

Der war ein Genie�er.

Komisch, ich kannte den gar nicht.

Geben Sie uns Bescheid, wenn Ihr Mann wieder ansprechbar ist.

Mache ich.

Schl�ssel.

Sch�nen Abend.

Und wenn der uns was vorspielt?

Dann sollte er sich beim Laientheater bewerben.

Das kann kein Zufall sein.

Der Willich hat an seiner Frau rumgemacht,

der hat nichts anbrennen lassen.

Wieso habt ihr ihn nicht verhaftet?

Der war es nicht.

Was haben Sie rausgefunden?

Ich habe hier schon mit ganz vielen gesprochen.

Ja, und?

Keiner hat etwas gesehen.

Aber der Schuss muss von da dr�ben gekommen sein.

Sehr, sehr gut. - Danke.

Aber er wurde doch hier getroffen.

Und der Zug ist in die Richtung weitergegangen.

Vielleicht hat er sich umgedreht oder war gar nicht gemeint.

Wer, der Hans Peter?

Ein Schuss in der �ffentlichkeit ist ein Attentat.

Und die sind normalerweise politisch motiviert.

Denken Sie mal an Oscar Lafontaine.

Gut, die war irre.

Aber der Papst.

Hitler.

Unbedingt politisch motiviert.

Kennedy.

Aber Schulte ist nicht der Papst.

Und auch nicht Kennedy.

Aber so wie Kennedy damals die USA, hat Schulte Hengasch gespalten.

Ach so.

Sie meinen: Kita-Gegner erschie�t B�rgermeister?

Ja. So in der Art. Genauso war es.

Ist doch denkbar, zumindest theoretisch. - Nee.

Ich finde die Geschichte mit dem geh�rnten Ehemann wahrscheinlicher.

Langweilig, Eifersucht.

Obwohl, was wissen wir eigentlich �ber unseren B�rgermeister?

Wer wei�, wo der �berall dringesteckt hat,

bevor der nach Hengasch zur�ckgekommen ist.

B�rbel. Dringesteckt. Sie gehen jetzt nach Hause.

Sch�ffer, Sie gucken nach Spuren, ich k�mmere mich um die Angeh�rigen.

Na dann tsch�s.

Wie, jetzt? - Nat�rlich.

W�hrend Ihrer Dienstzeit.

Wenn es heute Nacht regnet, ist Essig mit der Spurensuche.

Aber die Heike wartet zu Hause mit der Gans.

Dann sagen Sie Ihrer Frau, Sie soll die Gans warmstellen.

Und von mir aus hier herkommen und Ihnen helfen.

Ein Mensch ist gestorben vor unseren Augen.

Und Sie denken an Gans und Rotkohl.

Ehrlich, Ihren Magen m�chte ich haben.

Mann, Mann, Mann.

Handyklingeln

Muschi.

Und? Habt ihr ihn?

Du wei�t es schon wieder. - Was denkst du denn?

Hier gl�hen die Leitungen.

Habt ihr schon eine Spur?

Amtsgeheimnis.

Also ich tippe auf den Hans. - Zielonka?

Der denkt doch, dass das Wahlbetrug war.

Ist doch Quatsch. - Untersch�tz den Hans nicht.

Ja? Nee.

Irgendwie ist das kalt hier. - Hier auch.

Bis gleich. - Tsch�s B�r.

Musik

T�rklingel

Frau Willich. - War er es?

Was? Wer?

Die Lydia meint, der Walter P�tzchen.

Das ist �berhaupt nicht bewiesen, das ist...

Darf ich Sie fragen, wo Sie gerade herkommen?

War den Hannibal suchen.

Konnte das Tier nicht da drau�en rumlaufen lassen.

Ist gut.

Hatte Ihr Mann...

Hatte Ihr Mann mit irgendwem Schwierigkeiten?

Also Streit?

Wie mein Mann war, wei� jeder.

Dass er die Finger nicht von den Frauen lassen konnte,

wei� auch jeder.

Aber sonst...

Hat Ihnen das nichts ausgemacht?

Doch, aber was h�tte ich machen sollen?

Ihn erschie�en?

Musik

Oh Muschi, die Gans, das ist...

Telefonklingeln Die Haas.

Auch die muss sich an die vorgeschriebenen Ruhezeiten halten.

Ja?

Sch�ffer, und?

Was denn? - Spuren?

Sie wollten nach Spuren suchen.

Es ist stockdunkel drau�en, Frau Haas. - Muschi.

Chef, ich wollte mir einen �berblick verschaffen.

Ja.

Bei Gans und Rotkohl?

�hm, ja, na ja... Die Heike, die h�rt ja viel, da dachte ich,

ich k�nnte das N�tzliche mit dem Angenehmen verbinden.

Sch�ffer, beten Sie zu Gott, dass es heute Nacht nicht regnet.

Aufgelegt.

Soll sie selber auf D�cher klettern.

Wegen mir darf sie sich gerne den Hals brechen.

Muschi.

Darf ich nicht mal mehr sagen, was ich denke?

B�rbel, haben Sie Frau Willich zur Tatzeit

in der N�he von dem Pferd gesehen beim Sankt-Martins-Zug?

In der N�he? Nee.

Finden Sie raus, wo die war.

Ich h�tte gerne eine Liste von allen M�nnern,

deren Frauen mit Willich rumgemacht haben.

Wie soll ich das machen? Vielleicht mal Polizeiarbeit?

Ich versuche es.

Klopfen

Wer ist denn das schon wieder?

Dietmar.

Mama. - Mutti.

Habt ihr das Schloss ausgetauscht?

Mein Schl�ssel passt nicht mehr.

Was?

Warum passt mein Schl�ssel nicht?

Du bist bei Tante Kl�rchen.

Dahin bringen mich keine 10 Pferde mehr zur�ck.

Was soll das hei�en?

Ich bin ein friedliebender Mensch, aber so geht es nicht.

Die m�kelt nur an mir rum.

Das passt mir gerade, ich habe Halsschmerzen.

Ich dachte, f�r den �bergang.

Du wirst doch deine alte Mama nicht auf der Stra�e

schlafen lassen?

Nee, nat�rlich nicht. Aber nur f�r den �bergang.

Und Mama, Heike ist der Chef.

Ja gut, du bist der Boss.

Mh.

Jan?

Jan.

Was machst du denn hier?

Das Stei�bein ist angebrochen.

Und das hei�t?

Nicht sitzen, nicht auf dem R�cken liegen, kein Sex.

Und was machst du dann in meinem Bett?

Warte, ah!

Und wieso hast du da ein Pflaster?

Das ist nur ein Streifschuss.

Jan, das gibt es ja nicht.

Und dann innen.

Ein paar Zentimeter weiter und du w�rst dran gewesen.

Dann h�tte ich nicht nur ausgesehen, wie eine Schie�budenfigur.

Ah!

Von hinten, eindeutig von hinten.

Ich habe es gewusst.

Jan, ich habe es gewusst.

Dieser Schuss galt nicht dem Willich.

Du hast nicht in der Schusslinie gestanden,

du warst die Zielscheibe.

Ach, jetzt mach mal halblang.

Hast du selber gesagt, du hast Drohbriefe bekommen wegen der Kita.

Ja, Mistfuhren hat man mir angedroht und Stinkbomben.

Aber doch keine Gewehrkugeln.

Neid.

Neid ist immer ein Motiv.

Wahrscheinlich war jemand neidisch.

Du hast ja wirklich gut ausgesehen auf deinem Pferd.

Sophie, bitte.

Jetzt habe ich es, ein Irrer.

Der Attent�ter von Kennedy, John Lennon, die kennt man heute noch.

Ich bin weder Kennedy noch John Lennon,

sondern lediglich der B�rgermeister von Hengasch.

Ja.

Stimmt.

Andererseits.

Kennedy, bevor er Pr�sident wurde...

...war auch in undurchsichtige Machenschaften verwickelt.

Was hei�t da, auch?

Na ja ich...

...wei� eigentlich gar nichts �ber dich.

Was machst du?

Ich schlafe lieber unten.

Kannst ja rufen, wenn du was brauchst.

Klappern

Oh.

Was ist denn das?

Guck mal, die Delle.

Die war doch vorher da nicht drin.

Sieht so aus, als w�re da eine Kugel abgeprallt.

Jan.

Du warst gemeint.

Denk mal nach, irgendjemand muss was gegen dich haben in diesem Kaff.

Ja, da gibt es schon jemanden.

Aber das ist Unsinn.

(Kinder rufen)

So geht das den ganzen Tag, von morgens bis abends.

Selbst wenn es regnet.

Irgendwo m�ssen die Kinder doch spielen.

Es hat bessere Standorte f�r die Kita gegeben.

Der Herr B�rgermeister wollte sie vor meinem Fenster.

Nur, weil ihm meine Frau Inge vor 20 Jahren einen Korb gegeben hat.

Herr W�rselen. - Er wusste, was dieser Anblick f�r uns bedeutet.

Spielende Kinder?

Wenn man keins bekommen kann, obwohl man alles versucht hat.

Genau darum ging es ihm.

Qu�len will er uns, kleinkriegen.

Meine Frau hat er schon geschafft,

die wohnt jetzt bei ihrer Mutter in Monschau.

Wo waren Sie gestern Abend?

Wann? - Kurz vor 7.

Als auf den Reitlehrer geschossen wurde?

Wir gehen mittlerweile davon aus,

dass das Attentat politisch motiviert war.

Und B�rgermeister Schulte gegolten hat.

Ach so, verstehe, Sie denken...

Aber ich muss Sie entt�uschen.

Um 7 war ich bei Herrn Zielonka, der vermietet eine Wohnung.

Unser Haus ist ja unbewohnbar geworden.

Das kann Herr Zielonka best�tigen?

Er war nicht zu Hause, obwohl wir verabredet waren.

Haben Sie Waffen im Haus?

F�r wen halten Sie mich? Lee Harvey Oswald von Hengasch?

Aber Sie d�rfen sich gerne umschauen.

Tun Sie sich keinen Zwang an.

Musik

Ach, Ihren Nebenjob im Hotel Traube, haben Sie den noch?

Nee, die haben dichtgemacht. - Das ist aber schade.

Tsch�s.

Willst du damit sagen, dass du mich verd�chtigst?

Ich will nur wissen, wo Sie gestern Abend gewesen sind.

Da steckt die Haas dahinter, habe ich recht?

Anscheinend war der Reitlehrer nicht gemeint.

Ja, eben.

Was soll das hei�en?

Eigentlich sollten Sie ja den Sankt Martin spielen.

Dann ist der Schulte mit seiner Spendenaktion

dazwischengekommen.

Deswegen knalle ich ihn ab?

Die Wahlniederlage haben Sie auch pers�nlich genommen.

Sag mal, spinnst du jetzt?

Sie m�ssen mir nur sagen, wo Sie gestern Abend gewesen sind.

Zu Hause. - Nee, hat n�mlich jemand bei Ihnen geklingelt.

Das h�tte ich gemerkt.

Jemand sagt, dass er geklingelt hat.

Ist keiner so doof und denkt sich das aus.

So jemand steht gerade vor mir.

Chef, das war aber... - Was? Beamtenbeleidigung?

Was h�tten Sie an meiner Stelle getan?

Sie k�nnen gut schie�en, haben was gegen den B�rgermeister

und kein Alibi.

Da musste ich Sie fragen.

Ich bin nicht der Einzige mit dieser Kombination.

Hilf mir mal.

Chef? - Ja.

Ihre Wohnung, ist die eigentlich noch zu haben?

Wieso? - Tante Kl�rchen hat meine Mutter rausgeworfen.

Die Wohnung ist schon so gut wie vermietet.

Ich zahle doppelte Miete.

So schlimm? - Ja, noch nicht, aber...

Das Doppelte? Da m�sste ich dr�ber nachdenken.

Danke.

Na.

Ja, sehr lustig. - Ja.

Musik

Spieluhrmelodie

Morgen.

Matthias W�rselen versucht gar nicht erst,

seinen Hass auf Schulte zu leugnen.

Aha. Dann h�tte er ein Motiv. - Aber kein Gewehr im Haus.

Aber einen Waffenschein.

Frau Haas, darf ich fragen, was Sie da machen?

So wie der Willich gefallen sein muss, um so zu liegen zu kommen,

wie er gelegen hat, kann der Sch�tze ihn weder von vorne

noch von hinten getroffen haben.

Wo hat er gestanden?

Ja.

Wo denn?

Das versuche ich gerade herauszufinden.

Hupe

Oh, der Herr B�rgermeister.

Was machst du da? Warte kurz.

Danke.

Wie finden Sie meinen neuen Dienstwagen?

Zwar nicht der letzte Schrei, aber wenn der glaubt,

ich lasse mich unterkriegen...

Wie hat Helmut Schmidt so sch�n gesagt:

Der Staat ist nicht erpressbar.

Aber wenn Sie wirklich gemeint waren mit dem Attentat,

Herr B�rgermeister, dann sollten Sie sich vielleicht besser

ein bisschen bedeckt halten!

B�rbel, habe ich ihm auch schon gesagt.

Der Staat ist nicht erpressbar.

Avanti, die Pflicht ruft.

Ola. - Tsch�s.

Das hei�t aber doch auch,

dass der Attent�ter jederzeit wieder zuschlagen kann.

Wie w�re es mit einem Papamobil? (lacht)

B�rbel, das ist eine sehr gute Idee.

Andererseits, in einem Fall wie diesem reicht Personenschutz aus.

Nur wie sollen wir das leisten bei unserer momentanen Personaldecke?

Frau Haas, ich bin nicht krank.

Nur schwanger. - Ich wei�.

Aber trauen Sie sich das zu?

Tags�ber.

Gut, dann �bernehme ich nachts.

War mir klar.

Was soll das hei�en?

Frau Haas...

Wir wissen Bescheid.

Was gibt es da zu zwinkern?

Herr Schulte und ich haben eine Aff�re. Das ist v�llig normal.

In der Stadt ist so was normal.

Na ja.

(niest)

Gesundheit.

Danke.

Hallo Yvonne. - Hallo.

Ach Gottchen.

(Heike) Diese eingebildete Kuh.

Der Dietmar w�rde f�r dich niemanden erschie�en.

Der w�rde noch anderes f�r mich machen.

Der kann dich nicht mal vor seiner eigenen Mutter besch�tzen.

Das wirst du schon noch sehen. - Mhm.

So tragisch das alles ist, ich bin stolz auf meinen Walter.

Und wenn er pupst, dann knallt er.

Ich darf keine Amtsgeheimnisse ausplaudern,

aber dank meines Dietmars verfolgt die Haas eine andere Spur.

Der ihr Walter hat nicht den kleinen Finger gekr�mmt f�r sie.

Was ist mit dem Reitlehrer?

Das ist blo� ein...

Wie sagt man?

...Kollateralschaden.

Gemeint war ein ganz anderer. - Ach, komm.

Ich sage nur ein Wort: Politik.

Und Dietmar hat das rausgefunden?

2 Wirsing.

Ehrlich? - Ich bin Polizisten-Frau, ich darf dar�ber nicht reden.

Ich sag es nicht weiter.

Entschuldige.

Was denn genau? - Ist gut jetzt.

(Pferd schnaubt)

Ja, so muss er gestanden haben.

Dann haut das hin mit dem Schuss.

Die Frage ist nur, wie die Kugel auf den Panzer getroffen ist.

Das ist ganz einfach, wie beim Billard.

Einfallswinkel... gleich...

...Ausfallswinkel.

Aber beim Billard ist die Bande nicht so rund.

Irgendwo da muss er gestanden haben.

Aber irgendwo n�tzt uns gar nichts.

Chef, daf�r gibt es die Spezialisten.

Die...

Spezialisten? - Genau.

So, Arm weg.

Da k�nnte es gewesen sein.

Sehr gut.

Chef?

Sch�ffer, hier.

Hier hat er gestanden.

Ich habe was gefunden.

Musik

Inge.

24.07.

(ruft) Chef?

Ah!

Sch�ffer, legen Sie mich auf die St�hle.

Auf die St�hle bitte.

Sie h�tten vom Dach fallen k�nnen und sich das Genick brechen.

Oder vielleicht auch das Stei�bein.

Sehr witzig.

So, jetzt...

Au!

Nicht anfassen. - Machen Sie doch was.

Was denn? Ich bin kein Arzt.

B�rbel, wir haben eine Spur. - Aha.

Inge, 24.07.'98.

Wir m�ssen die Standes�mter durchtelefonieren,

schon haben wir unseren T�ter.

Ist nicht n�tig. - Warum?

Matthias W�rselens Frau hei�t Inge, die haben '98 geheiratet im Juli.

Gro�artig, pr�fen Sie das nach.

Sch�ffer, was ist mit W�rselens Alibi?

Zielonka schw�rt, er w�re zu Hause gewesen.

Dann hat W�rselen Sie angelogen.

Kann der �berhaupt so gut schie�en? Das waren mindestens 60 m.

Keine Ahnung. Im Gegensatz zu mir war der beim Bund.

Du kennst dich wahnsinnig gut aus mit diesem W�rselen.

Wir waren fr�her mal befreundet.

Sch�ffer?

Bringen Sie denn Mann hierher, sofort.

Alles klar, Chef.

Nehmen Sie die Frau Schmied mit, der ist gef�hrlich.

Chef, sollen wir irgendwas mitbringen?

Den W�rselen.

Und zwar hotti flotti.

B�rbel. - Ja.

Toi, toi, toi, Frau Haas. - Danke.

Ich fasse das nicht, das ist mein eigener Freund.

Das ist wirklich wie bei Caesar.

Auch du, mein Sohn Brutus.

Ah!

Er hat behauptet, dass seine Frau dir mal einen Korb gegeben hat.

Aber deswegen setze ich ihm keine Kita vor die Nase.

Nein?

Sein Nachbargrundst�ck war die beste Option.

Au�erdem kann ich so was nicht alleine entscheiden.

Ich bin nicht der K�nig von Hengasch. - Nein?

Warum schie�t er denn dann auf dich?

Das m�chte ich gar nicht wissen.

Wo soll das enden, wenn nicht mal der B�rgermeister

sich ohne Personenschutz frei auf der Stra�e bewegen kann.

Warum duzt du mich eigentlich vor den anderen?

Sch�tzchen, die wissen alle Bescheid.

Jetzt hilf mir mal.

Komisch, erst dieses saubl�de Alibi mit Zielonka.

Und dann vergisst er seinen Ehering am Tatort.

So bl�d kann man nicht sein.

Vielleicht will er gefasst werden.

Damit er verk�nden kann, dass er sich nicht alles gefallen l�sst.

Dann h�tte er ein Bekennerschreiben dagelassen.

Vielleicht hat er es vergessen?

Und daf�r seinen Ring hingelegt? Das ist logisch.

Was wei� ich, was da im Kopf rumgeht.

Auf jeden Fall war er auf dem Dach.

Nee, ne? - Das glaube ich jetzt nicht.

Was will der von Zielonka?

Ihr bleibt im Wagen.

Pass auf, der ist bewaffnet.

Ja, ich auch.

Musik

H�nde hoch!

Nehmen Sie die H�nde hoch!

Dann falle ich.

Gut, dann kommen Sie langsam die Leiter runter. - Ja.

H�nde an der Leiter lassen.

Das ist en Missverst�ndnis.

Ah!

Ich bin mit ihm verabredet. - Ja klar. Wegen der Wohnung.

Wegen was denn sonst? - Was f�r eine Wohnung?

Ich habe geklingelt, er macht nicht auf.

Dabei l�uft der Fernseher.

Was ist das in dem Rucksack?

Eine Kr�cke.

Warum Kr�cke?

Ich bin Physio. - Hm?

Krankengymnast. Ich war auf dem Weg zu einem Patienten.

Kann man nicht mal in Ruhe seinen Mittagsschlaf halten?

Chef. - Chef.

Was macht der auf dem Boden? - Das w�rde mich auch interessieren.

Er ist Physio. - Ja.

Dietmar?

Wenn du glaubst, du kannst dir einen Vorteil verschaffen,

ich bin der Vermieter.

Ich entscheide.

Ich war weder auf dem Dach, noch habe ich auf jemanden geschossen.

Weshalb �berhaupt?

Der verfluchte Kindergarten w�re deshalb

nicht wieder geschlossen worden.

Und ihr Ehering?

Den hat mir eine Elster stibitzt.

Oh bitte.

Im Sommer schon. - Eine Elster.

Ich habe mir die Schuhe angezogen f�r die Gartenarbeit,

den Ring abgenommen, weil ich bin Rechtsh�nder.

Dann kam die Elster, hat sich den Ring geschnappt und weg.

(lacht) Das ist l�cherlich.

Meine Frau hat mir auch kein Wort geglaubt.

Das denke ich mir doch nicht aus.

Aber Sie sind b�se auf Schulte.

Deswegen bringe ich ihn doch nicht um.

Vielleicht haue ich ihm eine rein.

Aber ihm auflauern und ihn heimt�ckisch abknallen.

Nee, wirklich, Frau Haas, das ist... absurd.

Was sagt der Zielonka dazu?

Er k�nnte geschlafen haben, ist sich aber nicht sicher.

Das Fernsehprogramm war wohl wieder langweilig.

Frau Haas, Sie sind auf dem Holzweg.

Was ist eigentlich mit ihrem R�cken? - Nix.

Darf ich mal sehen? - Auf keinen Fall.

Ich bin Physio... - Ah!

...therapeut.

So schlimm? - Schlimmer.

Versuchen Sie, sich zu entspannen. - Nein.

Ich will mich nicht entspannen.

Ganz locker. - Nein!

Nein, ich will das nicht.

So ist gut, merken Sie das? - Ja.

Das geht eigentlich ganz gut, ist gar nicht so schlimm.

Er ist auch Physio.

Sch�n locker.

Knacken Ah!

Mutti, du kannst doch nicht den ganzen Tag nur rumsitzen.

(st�hnt)

Mir tut alles weh.

Ich habe solche Gliederschmerzen.

Wenn ich sitze, st�re ich keinen.

Wer hat denn gesagt, dass du st�rst? - Tante Kl�rchen.

Die hat sich nur aufgeregt,

weil du ihre Wohnung auf den Kopf gestellt hast.

Nach Feng Shui ist die eine Katastrophe.

Feng Shui? - Bei dir ist es keinen Deut besser.

Sp�rst du nicht die schlechte Energie?

Mich macht das krank.

Ich bin zu Hause. Muschi, geht es dir besser?

Wenn du anf�ngst, alles umzur�umen, dann...

Sag mir nicht, dass du nichts gewusst hast.

Habt ihr Streit?

Deine Mutter st�rt sich an der schlechten Energie.

Dagegen kann man was tun.

Dann richte deine eigene Wohnung ein, das ist mein Zuhause.

Gut, du bist der Chef.

Leute, bitte.

Was ist mit den ganzen Sachen?

Ich habe Zielonka zum Essen eingeladen. - Wie bitte?

Mama, du willst deine eigenen 4 W�nde haben, oder?

Ihr schmei�t mich irgendwann sowieso raus. - Eben.

Das meine ich nicht pers�nlich, aber hier auf Dauer...

Wenn wir uns nicht ins Zeug legen, war es das mit der eigenen Wohnung.

Wir?

Das hei�t ich.

Dann gehe ich zu Hannelore und ihren Reiterhof.

Die vermietet m�blierte Zimmer. - Ach, Mutti.

Ich kann nicht kochen, ich habe Fieber.

Schmecken tue ich auch nichts. - Ach, Muschi.

Ich koche. - Nur �ber meine Leiche.

Der Dietmar kocht.

(kichert)

Ich zeige dir, wie es geht.

(st�hnt)

Herrlich.

Bringt aber nichts, da kann ich noch 4 Wochen massieren.

Oh ja, bitte.

Sie m�ssen in die Bewegung kommen. - Nein, das kann ich nicht.

Doch, alles andere w�re sinnlos.

Ich helfe Ihnen. - Nein, das geht nicht.

Doch, setzen Sie sich langsam auf. - Ich m�chte das nicht.

Ich helfe Ihnen.

Je l�nger Sie den Schmerz... - Ah!

...desto schlimmer wird die Verkrampfung

und desto gr��er die Schmerzen.

Das ist ein Teufelskries. Sehr gut, langsam.

So, in die Richtung? - Gut.

Oh Gott, was muss ich machen? - Ausatmen.

(atmet aus)

Sehr gut, gleich noch mal. - Okay.

Noch mal fester. Knacken

Danke.

Fester. Ah!

Ja, gut.

Durchatmen, atmen Sie aus, tief atmen.

Ich habe Angst.

Sehr gut.

Gleich noch mal.

Gut. - Ah!

Du l�sst sofort deine dreckigen Finger von ihr,

hast du mich verstanden?

Was ist los?

Bist du bescheuert?

Aua. - Jan.

Danke sch�n.

Die nimmst du mir nicht weg.

Knall

Was ist denn hier los?

Was? Ich wei� es nicht.

Keine Ahnung.

Ich glaube, der Herr B�rgermeister

hat mir gerade eine Liebeserkl�rung gemacht.

Stimmt das?

Viel kleiner und v.a. mehr.

Was denn noch alles?

Anschwitzen, mit dem Rotwein abl�schen.

Anschwitzen? - Und abl�schen.

K�nnen wir nicht was Einfaches machen?

Ich habe mir den Sauerbraten nicht ausgedacht.

Der ist ja nicht mal eingelegt.

Cola? - Mein Trick.

Was kommt nach den Zwiebeln? - Abl�schen.

Wenn du mich gelassen h�ttest, h�tte ich den...

Sag mal...

...wen hat er dir eigentlich ausgespannt?

Na die Inge, seine Frau.

Die hat dich verlassen wegen dem?

Nee, wegen seiner H�nde. - Na gut, die waren aber auch g�ttlich.

Das hat sie auch gesagt,

dass man so einen nicht loslassen darf.

Weil man da sein Leben lang was von hat.

Jan?

Vielleicht haben wir bisher einfach die falschen Fragen gestellt.

Ja?

Wieso?

Willst du jetzt auch einen Masseur?

Nein, ich meinte...

Dein Tod, wem der was gen�tzt h�tte.

Ich meine, wem h�tte das wirklich was gen�tzt?

Jetzt fang nicht wieder mit meiner Vergangenheit an.

Da gibt es nichts.

Keinen Geheimdienst, keine Mafia, alles v�llig unspektakul�r.

Und der Willich?

Ob der was gegen mich hatte?

Wem h�tte dessen Tod gen�tzt?

Ich denke, der ist nur aus Versehen...

Na ja.

Heute auf der Wache...

Dieser Schwinger, den du dem W�rselen verpassen wolltest,

der ging erst daneben, und dann hat er getroffen.

Habe ich eben Gl�ck gehabt.

Vielleicht war das gestern genauso.

Seine Frau...

...wird richtig viel erben.

Ist der Reiterhof so viel wert? - Noch nicht, aber in 4 Wochen.

Das ist noch geheim.

Die Gemeinde hat vor,

auf dem Gel�nde einen Gewerbepark zu errichten.

Echt? Ein Gewerbepark? Oh Gott, schrecklich.

Aber Frau Willich wird das gewusst haben, oder?

Das glaube ich schon.

Ihr Mann hat sich schon einen Ferrari bestellt.

Hervorragend.

Ich wei� nicht, wann ich das letzte Mal

so einen Sauerbraten gegessen habe.

Wir letzten Sonntag, oder?

Das k�nnten Sie auch haben.

Ein bisschen versalzen ist er.

Ich habe das eigentlich ganz gern.

Ordentlich gesalzen soll ich nicht, wegen meines Blutdrucks.

Alleine kochen f�r mich tue ich ja nicht.

Du?

Alleine essen macht traurig.

Besser h�tte ich es nicht sagen k�nnen.

Dann tut euch doch zusammen, als WG.

(lacht) Das w�re was, Irmtraud, oder? Du und ich.

Dietmar, sei mir nicht b�se, aber die Wohnung ist so gut wie vergeben.

Wenn ihr 2 Tage fr�her gekommen w�rt... Aber so...

Schade, meine Mutter hat n�mlich noch ganz andere Rezepte auf Lager.

Jetzt l�gt er aber, oder?

Ich bin nicht verkalkt.

Deine Mutter konnte noch nie kochen.

Man muss ja nicht alles k�nnen.

Wir hatten auch so unseren Spa�. (lacht)

Ich erinnere mich jedenfalls gerne daran.

Das war vor deiner Zeit.

Wir waren auch mal jung.

Wei�t du noch, die Party am Entenweiher?

In D�mmlingshausen?

Mein lieber Scholli.

Wann war die noch? '67, '68?

'70. '70. - Tatsache, '70.

Ich hole mal Brot.

Der wei� gar nicht, wo das ist.

Mein Gott, sind die pr�de.

Die hatten was miteinander. - Ja, und?

Das ist meine Mutter.

Reg dich nicht auf.

Die ganzen Jahre Schreibtisch an Schreibtisch.

Und er...

Telefonklingeln

Unfassbar.

Aber das war vor deiner Zeit.

Das ist die Haas, da muss ich rangehen.

Es war '70.

Sch�ffer.

Ja.

Haben wir das Alibi von Frau Willich schon �berpr�ft?

Ja, die war zu Hause, wieso?

Ich habe gerade von...

...einem Informanten erfahren, dass auf dem Reiterhof

ein Gewerbepark gebaut werden soll.

Jetzt gibt es nat�rlich ein Motiv.

Sind Sie ganz sicher?

3 Leute haben bei ihr angerufen.

Wollte wohl jeder der Erste sein,

der ihr die traurige Nachricht �bermittelt.

Haben alle auf dem Festnetz angerufen.

Es gibt auch Rufumleitungen.

(hickst)

Haben Sie mir gerade ins Ohr ger�lpst?

Nee, mir ist was auf den Magen geschlagen.

Okay.

Tsch�s.

Brot.

Ach, B�r.

Musik

Morgen Frau Willich.

Sie sind ja fr�h auf den Beinen.

Ich wollte Sie anrufen, aber ich habe Ihre Festnetznummer nicht.

Geben Sie mir die kurz?

Das ist die 20...

...63... 19.

Handyklingeln

Das ist eine Rufumleitung.

Das ist praktischer.

Ich bin fast nie im Haus. Immer im Stall oder auf der Weide.

Als Ihr Mann erschossen wurde, wo waren Sie da?

Keine Ahnung.

Hier wahrsch...

Sie sind bald eine sehr reiche Frau.

Glaube nicht, dass ich verkaufen werde.

Geld alleine macht nicht gl�cklich.

Da hat ihr Mann anders gedacht.

Mhm. Nach Monaco wollte er, einen dicken Max machen.

Was h�tten Sie dann gemacht?

Einer muss bei den Tieren bleiben.

Musik

Sie lieben Ihre Pferde sehr, oder?

Ja. Von denen wird man wenigstens nicht betrogen.

Wie von Ihrem Mann.

Ich h�tte nichts gesagt.

Ich habe nie was gesagt...

...wenn er mit seinen Flittchen rumgemacht hat.

War ja nie von Bedeutung.

Aber dass er Hedwig mitnehmen wollte nach Monaco.

Dass er mit ihr ein neues Leben anfangen wollte...

...da habe ich ihn angerufen.

Wen?

Ihren Mann, den Sch�tzenk�nig.

Ich habe gedacht, dass er sich ihn vorkn�pft.

Aber denkst du, er war zu feige.

Dann haben Sie die Sache in die Hand genommen?

Ja.

(schluchzt)

Wo ist denn die Waffe? - Die ist im Haus.

Ich muss Sie festnehmen.

(schluchzt)

Sie hat ihn wahnsinnig geliebt.

Und deswegen hat sie ihm so viel durchgehen lassen. - Ja.

Er hat sie wahnsinnig geliebt.

Deshalb hat er ihr so viel durchgehen lassen.

Umgekehrt.

Sie hat ihn...

Und Sie interessiert das auch nicht.

Macht er da eigentlich?

Er interessiert sich f�r eine Feier in den 70ern.

Warum?

Am Entenweiher.

Die gesamte Dorfjugend

musste damals mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus.

Und?

9 Monate sp�ter bin ich geboren.

Dann wundert mich nichts mehr.

B�r, deine Mutter. - Ist was passiert?

Sie kann die Wohnung haben. - Bei Zielonka?

Ja, die Frau von W�rselen ist zur�ck, schwanger.

Sie meint, der Anblick der spielenden Kinder

m�sse befruchtend gewirkt haben.

Mama und Zielonka.

Ach, B�r.

B�rbel?

Ich muss los.

Ja.

Tsch�s.

Aber wenn das Attentat doch mir gegolten h�tte.

Was dann?

Dann w�re ich die Jackie Kennedy von Hengasch.

Musik

Copyright ARD Degeto 2014

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