All language subtitles for Mord mit Aussicht 3x09 Spuk in Hengasch.deu

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Original subtitles

Sophie Haas

Dietmar Sch�ffer

B�rbel Schmied

B�r, du spinnst doch.

Du wei�t schon, dass das deine Mutter ist und nicht meine?

Das liegt nur daran, dass sie sich keine eigene Wohnung sucht.

Och, B�r...

Morgen Herr B�nner. - Morgen.

Morgen Sch�ffer.

Morgen Chef, ich, �hm, bin gleich am Platz.

Ja, ja.

Was haben wir denn da?

Stress zu Hause? - Das ist alles so...

Ich kann das nicht mehr.

St�ndig soll ich was entscheiden.

Das f�ngt beim Fernsehen an und h�rt beim Essen auf.

Die Heike will Tiere, meine Mutter will den Jauch.

Mir ist das egal, aber ich muss das entscheiden.

Alles, st�ndig.

Das muss f�r einen Mann wie Sie sehr schwer sein.

Warum sind Sie nicht reingegangen?

Ich habe nicht hier, ich habe zu Hause. - Was?

Schon im Auto, aber... Darf ich das denn? Eine Zeit lang?

Eine Zeit lang? - Ja.

Wenn ich Ihre Unterhosen nicht auf meinem Schreibtisch finde,

ist es mir egal. - Danke, Chef.

Was ist das? - Ich war nicht im Dienst.

Musik

Herr Christi.

Der Graf.

Es geht wieder einer um.

Sch�ffer?

Sie erwarten ernsthaft von mir,

dass ich Ihnen einen Locher im Wert von 86,99 Euro bestelle?

Der hat 4 Lochsegmente und verschiebbare Skalentr�ger.

Nichts da.

Wir haben noch den, der ist gut.

Wenn du die Gurken suchst, die sind unten.

Ich mochte fr�her schon keine Gurken und jetzt auch nicht.

Ich bin wohl keine typische Schwangere, was?

Oh Gott, was will die denn hier? - Wer?

Die alte Rosen.

Was?

Die Hexe?

Hexe? Was soll denn das hei�en?

Rosalie Rosen, die Hexe von Hengasch.

Eigentlich sammelt die Kr�uter und verkauft sie.

Wir im Dorf sagen, sie hat �bernat�rliche Kr�fte.

Gro�artig.

Kommt auf dem Besenstiel reingeritten?

Nee, aber wenn die kommt, hei�t das nie was Gutes.

Ich habe den Grafen gesehen, oben auf der Burg.

Graf von Havelstein...

Hauptkommissarin Sophie Haas. Freut mich, Sie kennenzulernen.

Was kann ich f�r Sie tun?

Es war der Graf, ganz sicher.

Der Graf?

Herr Graf von Havelstein ist seit 3 Jahren tot, Frau Haas.

F�r ihn offenbar kein Grund,

nicht auf seiner Burg herumzuspazieren, oder?

Es geht wieder einer um in Hengasch.

Von Zeit zu Zeit kehren die Untoten nach Hengasch zur�ck.

Geht einer um, kommt das Unheil �ber den Ort.

Denkt an meine Worte und achtet auf die Prophezeiung.

Der Schnitter ist schon auf dem Weg.

Das war doch mal ein Ding, oder?

Habt ihr gemerkt, wie k�hl es geworden ist?

Sicher, die T�r stand ja auch auf.

Die 3 Prophezeiungen, davon hat meine Oma schon erz�hlt.

Erst kommt die Dunkelheit.

Dann der Donner.

Dann bleibt die Zeit stehen.

Und dann?

(beide) Stirbt jemand im Ort.

Hallo?

Wir sind hier im 21. Jh.

Frau Haas, die Hexe hat vor 10 Jahren

den Tod von unserem Bullen vorausgesagt.

Wirklich? - Ja.

Dann will ich sofort auch dahin und nachschauen,

ob der Graf da auf der Burg noch rumspringt.

Wie? Jetzt?

War ein Scherz.

Ich habe noch was anderes mit Ihnen vor.

Hopp.

Ja, jetzt.

Mitarbeitergespr�ch, das bedeutet gemeinsames Essen...

...Zielvereinbarung, Leistungsbeurteilung...

...Entwicklungsm�glichkeiten und offene Fragen.

Also, Frau Schmied, wo sehen Sie sich beruflich in 3 Jahren?

Herr Sch�ffer?

In...

...Hengasch? - Ja.

Wo sonst?

Ja...

...stimmt.

Und Hunger haben Sie heute keinen?

Nee.

Sch�ffer, nicht mal das Schnitzel? - Ich auch nicht.

Warum? Wegen der Leistungsbeurteilung?

Oh, nicht wegen der Kr�utertante.

Nein, das glauben Sie nicht wirklich, was sie sagt.

Geht wieder einer um.

Oh, Lydia, nicht auch Sie.

Die Menschen im Ort haben Angst, Frau Haas.

Das sollten Sie ernst nehmen.

Wegen der verr�ckten Kr�utertante?

Bislang hat die alte Rosen immer recht gehabt.

Lydia, ich bin Kommissarin, nicht Geisterj�gerin.

Da.

Die 1. Prophezeiung.

Pl�tzliche Dunkelheit kommt �ber euch.

Dann kommt der Donner, dann bleibt die Zeit stehen.

Dann stirbt einer im Ort.

Musik

Ich m�chte einen Schnaps.

Oh nein.

Oh Gott, oh nein, oh nein.

(hustet)

Hallo.

Frau Haas, kann ich Ihnen helfen?

Ja, geben Sie mir K�hlwasser.

Leider keins dabei.

Was sind Sie denn f�r ein B�rgermeister?

Ich wei�, es ist eine Farce.

Kann ich Sie mitnehmen? - Ich rufe Sch�ffer an.

Es soll gewittern.

Wahrscheinlich kriecht er unter den Schreibtisch.

Herr Sch�ffer hat Angst vor Gewittern?

Nein, er hat Angst vor dem Schlossgespenst.

Haben Sie da gar nichts von mitbekommen?

Ich war den ganzen Tag in D�mpelbach.

Kommen Sie, steigen Sie ein, erz�hlen Sie es mir.

Ihrem Auto passiert nichts.

Die Hengascher Polizei ist hervorragend.

Tut mir leid, Gaby, der Dietmar ist nicht zu Hause.

Der ist beruflich unterwegs.

Nein, der hat keine Angst vor dem Geist.

Ja, ich melde mich, sobald ich was Neues erfahre.

Ist was passiert?

Die alte Rosen sagt, es geht wieder einer um.

Der Graf von Havelstein.

Die alte Rosen? Warst du da nicht mal eine Warze besprechen?

Ja, das war ich.

Ob der Dietmar jetzt auf die Burg fahren muss?

Das finde ich gar nicht gut.

Sind wir mal unter uns.

Machen wir es uns gem�tlich.

Kannst mir auch meine F��e massieren.

Super, vielen Dank. Tsch�s.

Tsch�s.

Hier wohnen Sie?

Ja.

Ist ja sensationell.

(lacht) Ja.

Ganz alleine wohnen Sie hier?

Nein, bis vor Kurzem noch mit meinem Vater.

Oh, verstorben?

Im Gegenteil, der ist mit seiner Freundin nach Polen abgehauen.

Das scheint in der Familie zu liegen.

Was?

Ungew�hnliche Lebensentscheidungen.

Ich treffe ungew�hnliche Lebensentscheidungen?

Schauen Sie sich das Haus mal an.

In so einem Haus erwartet man Altnazis im Lodenmantel...

...Serienm�rder...

Aber nicht...

Jetzt bin ich aber gespannt.

...moderne, attraktive Frauen wie Sie halt.

Ich zeige Ihnen mal was.

Blitz und Donner

Ah.

Mann.

Warum sagst du nichts, wenn du reinkommst? - Habe ich.

Habe ich nicht geh�rt.

Der Donner war so laut.

Ich habe was f�r dich.

Damit du es bequemer hast.

Danke, kann heute sowieso nicht schlafen.

Die Tiere im Stall sind auch schon ganz nerv�s.

B�rbel...

...wenn da oben ein Geist umgeht,

dann ist die Gr�fin vielleicht in Gefahr.

Du willst zur Burg?

Jetzt?

Himmel, da kriegt man sofort ein schlechtes Gewissen.

Der Hausherr muss sich doch gedacht haben,

nachdem er das Haus fertig hatte:

Das reicht mir noch nicht, das ist noch nicht deprimierend genug.

Da brauchen wir unbedingt noch eine Skulptur von einem nackten Mann,

der zu Tode gefoltert wird.

Aber bitte m�glichst realistisch.

Heute Nacht schlafe ich mit den H�nden �ber der Bettdecke.

So viel ist sicher.

Donner

So, jetzt donnert es doch.

Dann m�ssen wir jetzt schnell ins Bett.

Nach Hause, meinte ich.

Frau Haas. - Ja?

Ich bin Jan.

Wie bitte?

Ich schlage vor, dass wir uns duzen, Sophie.

�hm, ehrlich gesagt, ich bin mit dem Sie sehr zufrieden.

Ich halte viel von professioneller Distanz.

�hm...

Herr Schulte. - Ja, Sophie?

F�r Sie immer noch Frau Haas.

Das Gewitter h�rt nicht mehr auf.

Und trotzdem �berhaupt kein Regen.

Na ja.

Ich gehe da jetzt rein.

Ach, Dietmar, k�nnen wir da nicht reinfahren?

Bleibe einfach hinter mir.

T�r quietscht

Ach, Dietmar.

Der Graf.

(beide) Der Graf.

Musik

Das mit den H�nden �ber der Bettdecke

hat nicht ganz geklappt, oder?

Wie viel haben wir denn getrunken?

Getrunken? Gar nichts.

Nein?

(r�uspert sich) Ich... �hm...

Ich brauche trotzdem erst mal einen Kaffee.

F�r mich nicht, danke.

Ich bin ziemlich knapp dran.

Ich habe gleich einen Termin.

W�rde es Ihnen was ausmachen,

den Kaffee auf der Wache zu trinken, Frau Haas?

Ich kann Sie auch zur Tankstelle bringen,

aber dann schaffe ich es nicht zu Ihrem Auto.

Ach so, das Auto.

Genau, damit hat das alles angefangen.

Ja, gut, dann bring mich doch...

Dann bringen Sie mich bitte zu meinem Auto.

Und wegen dem K�hlwasser frage ich die B�rbel.

Gut, dann...

Ich muss noch ins Bad.

Frau Haas? - Ja.

Stellen Sie sich vor, der Dietmar und ich haben gestern...

Guten Morgen.

...gestern Abend auf der Burg, wir haben ihn gesehen.

Kann ich Ihnen helfen? - Nein, danke.

Haben Sie das K�hlwasser?

Ja, geht bei Ihnen zu Hause das Wasser nicht?

Das ist K�hlwasser?

Ja, und es war der Graf, ganz sicher.

Ist alles in Ordnung, Frau Haas?

Ja, wieso?

B�rbel, ich habe es Ihnen 180-mal gesagt, es gibt keine Geister.

Och Gott, das wollte ich nie sehen.

Sch�ffer? Ich habe die Augen zu und z�hle bis 10.

Dann haben Sie Ihre Hose an, ist das klar?

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.

Tut mir leid. Ich hatte keine gute Nacht.

Warum nicht?

Weil Sie mit B�rbel zusammen einen Geist gesehen haben?

Ja, in Reiterhose... Reiterklamotten.

Mh, der l�sst sich was einfallen.

Na ja, der lief �ber den Hof zum Hauptgeb�ude.

Frau Haas, wir k�nnen uns das doch nicht beide einbilden. - Doch.

Wie sp�t ist es? - 09:10 Uhr.

Auf der ist es erst 8.

Die 3. Prophezeiung.

Jetzt kommt der Schnitter.

Kein Mensch muss sterben, weil die alte Rosen das gesagt hat.

Wahrscheinlich l�uft ihr Kr�utergesch�ft schlecht,

und die brauchte mal Werbung.

Telefonklingeln

Polizei Hengasch, B�rbel Schmied.

Ja, Morgen Herr T�lke.

Was? Das ist ja furchtbar.

Nat�rlich, wir kommen sofort.

Bis gleich.

Die Gr�fin von Havelstein.

Tot.

Yes.

Sieht schwer nach Herzinfarkt aus.

Und Todeszeitpunkt?

Gestern, sp�ter Abend.

Und Sie haben die Tote gefunden?

Ja, heute Morgen, so gegen 7.

Ich komme gerade aus Koblenz zur�ck, war da �ber Nacht.

Darf ich fragen, wer Sie sind?

T�lke, Harry T�lke, Gutsverwalter auf Burg Falkenlust seit 16 Jahren.

Ich bin sozusagen eine Art Faktotum hier.

Und was haben Sie in Koblenz gemacht? - Klassentreffen.

Wann haben Sie die Tote das letzte Mal lebend gesehen?

Gestern Nachmittag.

So gegen 5, kurz bevor ich gefahren bin.

Kam sie Ihnen da anders vor als sonst?

Hatte Sie vielleicht... - ...Schmerzen?

Schmerzen?

Eigentlich nicht.

Die Gr�fin war schwer herzkrank, nahm regelm��ig Medikamente.

Vor einem Jahr hatte sie einen leichten Infarkt schon.

(Arzt) Typisch.

(Frau) Sie hat gestern �ber Beschwerden geklagt.

Guten Morgen.

Mein Name ist Waltraud Heidelteich, ich bin die K�chin und Haush�lterin.

Frau Gr�fin hat gestern �ber Herzbeschwerden geklagt

und hat deswegen ein Extramedikament genommen.

Ein Extramedikament?

Ich bin wie immer um halb 10 schlafen gegangen.

Da sa� Frau Gr�fin noch dort in diesem Sessel und las ein Buch.

Und da sitzt sie jetzt immer noch.

Chef?

Ja.

Sie hat die Augen so weit aufgerissen,

als ob sie was Schreckliches gesehen h�tte.

Ja.

Ich muss Sie was fragen.

Ist Ihnen in den letzten Tagen was Ungew�hnliches aufgefallen?

Z.B. �bernat�rliche Erscheinungen?

Wie darf ich das verstehen?

Es gibt Leute, die im Augenblick nicht genannt werden wollen,

und die haben auf der Burg einen Geist gesehen.

Den Geist vom Grafen.

In seinem Reiterkost�m.

Klingt etwas abwegig, finden Sie nicht?

Ist Ihnen vielleicht noch irgendwas aufgefallen?

Kurz bevor Sie ins Bett gegangen sind z.B.

Ein Geist? - Ja.

Ist das ihr Ernst?

Eigentlich nicht.

Kann ich ihr jetzt die Augen schlie�en?

Ja sicher, Herr Dr. Bechermann.

Obwohl, falls Ihnen doch noch ein Geist begegnen sollte,

w�re ich froh, wenn Sie mich einfach anrufen.

Also, sch�nen Tag noch.

Mein Beileid.

Los jetzt, Leute.

Wiedersehen.

Herr Bechermann. - Frau Haas?

Das sieht doch wirklich aus nach unserem 1. gemeinsamen...

...normalen...

...echten...

(beide) ...Herzinfarkt.

Altersschw�che, Vorerkrankung.

Das war nur eine Frage der Zeit, bis das passiert.

Wenn der Geist sie nicht zu Tode erschreckt hat.

F�r einen Herzinfarkt braucht man nicht unbedingt einen Geist.

Gehen wir ein Eis essen? (lacht)

Ja, die Prophezeiungen haben sich erf�llt.

Der Tod ist �ber Hengasch gekommen.

Morgen Frau Rosen.

Der Geist ihres Mannes hat die Gr�fin...

Hat sie heimgeholt.

Sieht ganz danach aus, ne?

Ich habe geh�rt, dass Sie gestern spazieren gegangen sind.

Vielleicht hier auf der Burg?

Ich war zu Hause und habe die dunkle Gewalt mit Johanniskraut abgewehrt.

Sie haben gar keinen Geist gesehen, was?

Ich sp�re das B�se.

Ohne dass ich es sehe.

Entschuldigung, ist der Fluch vorbei?

Oder kann noch was passieren?

Vielen Dank f�r das Gespr�ch.

Okay, los, Leute.

Und? War ein Geist drin?

Wie es aussieht, war die Batterie leer.

Danke, tsch�s.

Im Aubach lag es wohl auch nur an den Sicherungen,

hat die Lydia gerade gesagt.

Jetzt glauben Sie nicht mehr an die Prophezeiung?

Sie haben doch selber gesagt, Sie haben einen Geist gesehen.

Vielleicht war das nur eine optische T�uschung.

Mit den Blitzen und so.

In der Schwangerschaft k�nnen Sehst�rungen auftreten.

Nein. - Doch.

Ich sage Ihnen...

Sie haben einen Geist gesehen.

Verstehe ich jetzt nicht, Chef.

Wann haben Sie den Unbekannten entdeckt? - Gegen halb 10.

Zu dem Zeitpunkt, zu dem Gr�fin ihren Infarkt hatte.

Aber vorhin haben Sie noch...

Was ist, wenn sich da einer als Geist verkleidet hat?

Um damit die Gr�fin t�dlich zu erschrecken?

Ja sicher, Sie haben den nur zuf�llig gesehen.

Was ist mit der Rosen?

Die hat ihn am Nachmittag gesehen.

Keine Ahnung.

Generalprobe vielleicht.

Ich rufe den T�lke an, wir fahren dahin.

Nach was genau suchen Sie?

Ach, ich wei� nicht.

Wie soll ich es Ihnen sagen?

Wir suchen...

...nach Spuren...

...eines Geistes, der vielleicht noch lebendig ist.

Hier ist nichts.

Ich kann Ihnen da nicht ganz folgen. - Brauchen Sie auch gar nicht.

Da.

Ich habe schon was gefunden.

Kennen Sie das?

So eines trug der Graf, wenn er Turniere geritten ist.

Wirklich? Das war Teil seines Reitkost�ms?

Ja, war es.

Sie waren also in Koblenz?

Frau Heidelteich war um 21:30 Uhr wahrscheinlich schon im Bett.

Gibt es eine M�glichkeit, ins Wohnhaus der Burg zu gelangen,

ohne den Haupteingang zu benutzen?

Durch die Kellert�r, die ist verriegelt.

Kann ich die mal sehen? - Ja, da vorne.

Musik

Das kann doch nicht wahr sein.

Aufgebrochen.

Nein...

D.h. also, es ist denkbar, dass gestern Abend jemand auf diesem Wege

ins Wohnhaus eingedrungen ist, im Reitkost�m des Grafen und...

Um die Gr�fin zu Tode zu erschrecken.

Jetzt verstehe ich,

warum im Stall die Turnierkleider vom Grafen verschwunden sind.

Im Stall?

Die Gr�fin w�nschte,

dass die Sachen nach seinem Tod an ihrem Platz bleiben.

D.h. doch, wir suchen nach einer Person,

die der Gr�fin den Tod gew�nscht hat

und vom Reitkost�m im Stall wusste.

Wer f�llt Ihnen dazu alles ein?

F�llt mir spontan nur einer ein.

Blaschke, unser G�rtner.

Blaschke hat seit Ewigkeiten hier gearbeitet.

Vor einiger Zeit fing er an zu trinken.

Vor 2 Wochen hat ihn die Gr�fin entlassen.

Blaschke hat Rache geschworen.

Gute Arbeit, Chef.

Der Onkel Tony als Geist?

Na ja.

Hat der Dietmar schon gesagt, dass Sie den kennen.

Ich habe dem als Kind �fter bei der Apfelernte geholfen.

Das ist ein total lieber Kerl.

Vor einem Jahr ist leider die Tante Roswitha verstorben.

Gut, seitdem l�sst er sich h�ngen, aber...

Stimmt, der ist Stammgast im Aubach.

Unter 12 Herrengedecken geht der nicht nach Hause.

Das ist doch hier v�llig normal.

Hopp, ich wollte Sie nur abholen kommen.

Ich habe geh�rt, die alte Gr�fin ist tot?

Ja, Herzinfarkt.

Dann wissen Sie doch alles.

Dann k�nnen Sie auch gleich wieder gehen und es weitererz�hlen.

Ich fahre vor.

Tsch�s Frau Haas.

Da schl�fst du.

Ist bequemer, als es aussieht.

Was soll denn der Unsinn?

Muschi, ich komme nicht nach Hause.

Jetzt muss ich los, arbeiten.

So kenne ich dich �berhaupt nicht. Was ist los mit dir?

Tsch�s.

Wenigstens etwas soll dich an zu Hause erinnern.

Onkel Tony?

Bist du da?

Ich bins, die B�rbel.

Der ist scheinbar nicht da, der Onkel Tony.

Gut, dann schauen wir uns im Garten um.

Der hat aber auch viele Sonnenblumen hier.

Sch�ffer? - Ja.

Wann haben Sie ihn das letzte Mal gesehen, den Onkel Tony?

Vor einem Monat vielleicht?

Da war er nicht gut drauf.

Sah ziemlich verwahrlost aus.

Dann von der Gr�fin gedem�tigt.

Da kann man schon mal auf b�se Ideen kommen, oder?

Chef?

Habe was gefunden. - Nee, ne?

Wie?

Jetzt hei�t es doch nicht, es geht einer um, sondern:

Der M�rder ist immer der G�rtner.

Guck mal da.

Zugriff.

Musik

(ruft) Onkel Tony.

(schreit auf)

(ruft) Frau Haas.

Mann, jetzt ist er weg.

Und, Sch�ffer, was ist es dieses Mal?

Das sind die Turnierkleider unseres verstorbenen Grafens.

Ja, dann ist das Ganze schon wieder erledigt.

Wie konnte Herr Blaschke das tun?

Die Gr�fin war eine Seele von Mensch.

Wissen Sie, Mord passiert oft aus ganz l�cherlichen Gr�nden.

�brigens meist aus Habgier.

Wir danken Ihnen jedenfalls.

Sie haben dieses Verbrechen schnell aufgekl�rt.

Danke sch�n, ist doch selbstverst�ndlich.

Das gebe ich Ihnen zur�ck, das geh�rt ja zum Nachlass.

Mensch...

Und der Gobelin.

Wie geht denn das weiter mit der Burg eigentlich?

Gibt es da Nachfahren?

Ja, gibt es, der junge Graf von Havelstein.

Wo ist der denn? - Der lebt in London.

Er wird erst in 2 Tagen hier eintreffen.

Der erbt jetzt die ganze Burg?

Ist er das?

Mhm.

Und daneben? Das ist der alte Graf? - Ja, richtig.

Ist aber klein. - Das Foto t�uscht.

Er starb 3 Monate nach seinem Herrn, aus Kummer.

Sie haben doch nichts dagegen, wenn ich das noch mal mitnehme?

Vielen Dank.

Musik

Frau Rosen?

Frau Rosen, kann ich Sie kurz was fragen?

Sie haben doch gestern diesen Geist gesehen.

Beim Leib Christi, das habe ich.

Kam der Ihnen irgendwie gr��er vor als sonst?

Sie kannten den schon, bevor er ein Geist war.

Es war der Geist des Grafen, er lief �ber die Br�cke zur Burg.

Ich glaube, da hat sich jemand verkleidet als Graf.

Haben Sie eine Ahnung, wer?

Ich muss zu meinen Kr�utern.

Handyklingeln

Sch�ffer?

Ja.

Was macht der Fu�?

Halb so schlimm, ich kenne das schon.

Ich bin als Kind mal in so eine Falle gerannt.

Sonst? Die Fahndung hat noch nichts ergeben.

Aber die B�rbel war eben auf dem Hof.

Raten Sie, wer sich da versteckt hat.

�hm...

Ah.

Bin schon auf dem Weg, Sch�ffer.

Sehr interessant und...

Ich habe auch etwas entdeckt.

Tsch�s.

Warum bist du denn weggelaufen, Onkel Tony?

Ich wei� es doch auch nicht.

Als ich euch da gesehen habe...

Mir sind die Sicherungen durchgebrannt.

Und du wei�t nichts von diesen Reiterklamotten?

Nichts, gar nichts.

Gut, ich war sauer auf die Gr�fin, gebe ich zu. - Aber?

Du hast sie nicht zu Tode erschreckt?

V�lliger Unsinn, du kennst mich doch.

Ich habe noch nie jemandem wehgetan.

Ich kriege schon ein schlechtes Gewissen,

wenn ich auf ein Maigl�ckchen trete.

Aber wie kommen die Sachen vom toten Grafen in deine Tonne?

Die muss mir da jemand reingelegt haben.

B�rbel?

Keine Angst, meine Chefin ist eine Nette.

Wir sind hier drin, Frau Haas.

Wo denn? - Hier hinten.

Alles wird gut.

Och, der Herr Blaschke, endlich.

Ich habe sie nicht umgebracht.

Sagt ja auch gar keiner.

K�nnen Sie das bitte mal anprobieren?

Er war es wirklich nicht, Frau Haas.

Nur einfach mal reinschl�pfen.

Na los.

Och...

Viel Spa�.

Was soll das bringen?

Das werden Sie gleich sehen, hoffentlich.

Sie haben manchmal komische Ideen.

Und?

Das passt nicht.

Danke.

Das wollte ich sehen.

Also, der Blaschke hat es schon mal nicht getragen.

Wer dann?

Der Verwalter scheidet aus.

Ich habe in dem Hotel in Koblenz angerufen,

wo die Klassentreffen hatten.

Der war wirklich �ber Nacht da.

Bravo, Sch�ffer,

so viel Arbeitseifer angesichts Ihres Schmerzes.

Danke, Chef.

Wer dann?

Vielleicht die alte Rosen?

Nee.

Warum sollte die Hexe die Gr�fin erschrecken?

Aus Imagegr�nden?

Wenn die Tote voraussagt, dann kommen Leute wie Ihre Frau

zu ihr hin und lassen sich den Urlaub deuten.

Nee, wir haben keinen Urlaub geplant.

Aber irgendwas stimmt da nicht mit der Rosen.

Wann hat die ihren letzten Geist gesehen?

Da war ich noch in der Schule.

Und dann? Ist dann einer gestorben? - Mhm, Willy Brandt.

Aber der kam nicht aus Hengasch.

Ja, da l�sst sich direkt kein Muster erkennen.

Aber irgendjemand hat das Ding getragen.

Und irgendjemand hat das bei Blaschke in die Tonne geworfen.

Ich habe auch noch mal bei der Burg angerufen.

Weil Sie gesagt haben, ich sollte fragen,

ob der junge Graf schon da ist.

Habe ich gemacht.

Ja und?

Er kommt angeblich erst morgen.

Ja.

So viel Butter? Das ist schlecht f�r das Cholesterin.

Dein Sohn und ich essen die Schnittchen so.

Wir haben keine Probleme mit Cholesterin.

Dietmar hat Bauch.

St�rt mich nicht, so was geh�rt zum richtigen Mann.

Telefonklingeln

Ja. Sch�ffer.

B�r, wie geht es dir?

Ich habe geh�rt, der Blaschke soll die Gr�fin...

Ach, hat er nicht?

B�r, kommst du nach Hause?

Ich habe frischen Appenzeller, und um 8 kommen die Tiere.

Ob man Champignons aus der Dose essen kann?

Ja, kann man.

Bitte, gern geschehen.

Den w�nsche ich dir auch.

Tsch�s B�r.

Heute gibt es kein Fernsehen.

Sondern? - Wir gehen fr�h ins Bett.

Jetzt schon? - Ja, jetzt schon.

Radio: Das M�nnchen der Wespenspinne legt dem Weibchen...

Telefonklingeln

...und zwar den eigenen Penis.

Polizei Hengasch, Sch�ffer am Penis... am Apparat. Chef.

Nee, alles in Ordnung.

Ja, Moment.

Ja?

Testament...

Ah, Stift.

Testament der Gr�fin kann ich mir merken.

Mache ich.

Bis morgen.

Radio: Bei mehr als 80% der m�nnlichen Wespen spinnt sich

der Penis nach dem Akt ab und verstopft die Geschlechts�ffnung

des Weibchens.

Diese Form von m�nnlicher Besitzergreifung...

Guten Abend Frau Haas.

Oh, guten Abend Herr Schulte.

Was kann ich f�r Sie tun?

Meine Sekret�rin hat mir nur gesagt, Sie wollten mich sprechen.

Ihre Sekret�rin? - Guten Abend.

Guten Abend Sylvia.

Was darf es sein, Herr B�rgermeister?

Ich h�tte gerne ein alkoholfreies Bier.

Das nimmt hier sonst niemand.

Ja, ich h�tte gerne trotzdem eins.

Na ja, eins habe ich, glaube ich, noch irgendwo.

Sie tun alles, um sich in Ihrer alten Heimat beliebt zu machen.

Das wissen Sie aus 1. Hand, wie man das macht.

Herr B�rgermeister?

Ja.

Wir k�nnen das machen.

Mit dem Du.

Sophie. - Jan.

Ich habe es dir gestern schon gesagt,

du bist eine tolle Frau.

Danke. Du auch, also f�r einen Mann.

Gestern Abend war...

Wohl bekommt es.

Danke. - Bitte.

Gestern Abend war ein richtig sch�ner Abend, ja?

Das fand ich auch.

Gut. Dann sind wir uns ja einig.

Du, die Investoren, die ich heute getroffen habe...

Die waren so Russen, also richtige Russen-Russen.

Wei�t du, mit...

Wenn ich die dazu kriegen w�rde, dass die im Ort investieren.

Das w�re gro�artig.

Aber willst du mir das nicht bei mir zu Hause genauer erkl�ren?

Sophie...

Wir finden uns gegenseitig toll

und wir hatten gestern Abend eine richtig sch�ne Nacht.

Aber muss daraus gleich immer ein "Es" werden?

Ein "Es"?

Ein "Es", das was bedeutet.

Ich bin hier, um Hengasch nach vorne zu bringen.

Ganz nach vorne.

Das ist meine Aufgabe, deswegen bin ich hier.

Du wei�t am besten, dass das ein Fulltime-Job ist.

Da wei� man �berhaupt nicht, wo man anfangen soll.

F�r eine Beziehung ist da irgendwie gar kein Platz.

F�r was? F�r eine Beziehung?

Siehst du, ich bin mit Hengasch zusammen.

Und Hengasch ist eine eifers�chtige Geliebte.

(hustet)

Musik

Wiehern

Guten Tag, sind Sie Hauptkommissarin Sophie Haas?

Ja, das bin ich.

Graf Alexander von Havelstein.

Freut mich wirklich sehr.

Ich wollte Sie pers�nlich wissen lassen,

warum ich meine fr�hzeitige Ankunft verschwiegen habe.

Toll. Ich h�re.

Ich wollte gestern in Ruhe Abschied nehmen von meiner Mutter.

Ich war noch nicht bereit f�r Besuch, verstehen Sie das?

Ja, das verstehe ich.

T�lke erz�hlte, Sie ermitteln rund um den Tod meiner Mutter.

Darf ich Sie fragen, warum?

Es ist denkbar, dass Ihre Mutter... - ...ermordet wurde? - Ja.

Wir ermitteln ja noch.

Falls ich etwas Genaues wei�, melde ich mich bei Ihnen.

Na gut, obwohl ich mir nicht vorstellen kann,

dass jemand meiner Mutter etwas B�ses wollte.

Der Notar ist schon weg.

Dein Vorzimmer darf mir nicht sagen, was im Testament steht.

Das darf nur der Notar.

Ruft mich an, wenn er da ist.

Und eine Testamentsverk�ndung gab es noch keine?

Nee, erst n�chste Woche.

Was ist mit dem T�lke? - Das l�uft auch.

Sind die Kollegen aus Koblenz dran.

Morgen, ich habe die Rosen getroffen.

Sie will uns was sagen.

Um 10 Uhr an der Allee vor der Burg.

Warum kommt die nicht hierher?

Sie ist die Hexe.

Musik

Wo bleibt die denn?

Keine Angst, die kommt schon noch.

Jemand M�usespeck?

Ist das Ihr Fr�hst�ck? - Mehr oder weniger.

Sie wissen schon, dass so Essen aggressiv macht, oder?

Wie alt ist die eigentlich?

(faucht) Das wei� keiner so genau.

(faucht) Irgendwie war die immer schon da.

Dort oben ist B�ses im Gange.

T�lke und die Haush�lterin...

Ich sehe B�ses bei den beiden.

Sie haben B�ses getan.

Wissen Sie das von alleine oder sagt Ihnen das Ihre Glaskugel?

Keine Glaskugel.

Beobachtung.

Sie hatten recht.

Ein anderer hat sich als der Graf verkleidet.

Den Rest m�ssen Sie rausfinden.

Musik

Komisch.

An die Haush�lterin habe ich auch schon gedacht.

Und an T�lke. Und an den Sohn nat�rlich.

Der hat ein Motiv, der wird erben.

Wissen wir noch nicht.

Doch, wissen wir.

Wir kennen das Testament noch nicht, aber er wird erben.

Der junge Graf ist nicht so klein wie der alte.

Gro� ist der auch nicht.

Und jetzt?

Ich habe eine Idee.

Wir stellen uns alle vor, es ist vorgestern Abend, halb 10.

Die Gr�fin...

...sitzt in ihrem Sessel...

...und liest ein Buch.

Sch�ffer, das muss mehr W�rde haben.

Ich werde mich �ber Sie beschweren. Das ist geschmacklos.

Nein, das ist eine Rekonstruktion des Tathergangs.

Es tut mir leid, dass wir Ihnen das nicht ersparen k�nnen.

Aber wir m�ssen nachvollziehen k�nnen,

wie Blaschke vorgegangen ist.

Reicht da nicht das Gest�ndnis von ihm?

Im Prinzip schon, aber er gesteht eben nicht.

Es ist 21:30 Uhr.

Drau�en Blitz und Donner.

Die Gr�fin hat seit dem Nachmittag �ber Herzbeschwerden geklagt.

Sie hat ihr Extramedikament genommen.

Jetzt sind Sie dran, Frau Heidelteich.

Wieso ich?

Sie haben doch bestimmt gute Nacht gesagt. - Ja, habe ich.

Dann machen Sie es bitte.

Der Kollege bei�t nicht.

Gute Nacht Frau Gr�fin.

Sch�ffer?

Gute Nacht Frau Waltraud.

Sie k�nnen das Waldtraud nicht zumuten.

St�ren Sie nicht die Rekonstruktion.

Sie waren doch in Koblenz.

Was ist dann passiert?

Sie sind wahrscheinlich ins Bett gegangen. - Ja.

Sie gehen also ab.

Die Gr�fin ist wieder allein.

Da taucht aus dem Nichts eine Gestalt auf

im Reitkost�m des toten Grafen.

Spinnen Sie?

Und schleicht sich von hinten heran und erschreckt die Gr�fin.

Die schreit auf. - Ah.

Schreit panisch auf.

(schreit)

Und erleidet den t�dlichen Infarkt.

H�ren Sie auf, sofort, bitte.

Dieses Kost�m passte Herrn Blaschke nicht, wer hat es getragen?

Ich war es.

Was redest du da? - Ich halte es nicht mehr aus.

Ich habe sie umgebracht.

Wie bitte?

Sie haben das gemeinsam ausgeheckt, ja?

Ich habe...

...furchtbare Spielschulden.

Die Gr�fin hat mir gesagt,

dass sie mir 2/3 ihres Verm�gens vermachen w�rde.

Bitte?

Weil ich mich, im Gegensatz zu ihrem Sohn, um sie gek�mmert habe.

Mit dem Rest des Geldes wollten Frau Heidelteich und ich

nach Brasilien auswandern.

Und da haben Sie dem Tod auf die Spr�nge geholfen.

Ihr Erbschleicher, ihr M�rder.

Halt.

Und das nach all den Jahren.

Tun Sie mal nicht so.

Seien Sie still.

Chef? Der Hund riecht komisch, darf ich aufstehen?

Ja, sicher.

Der Fall ist ja gel�st.

Schluss mit dem Unsinn.

Du kommst mit nach Hause. - Nee.

Jedem kann mal die Decke auf den Kopf fallen.

Aber jetzt reicht es.

Sie ist deine Mutter, nicht meine.

Du h�ttest schon l�ngst mal auf den Putz hauen k�nnen, finde ich.

Dann h�tte sie sich schon eine eigene Wohnung gesucht.

Habe ich doch, macht sie aber nicht.

Weil wir sie lassen, weil du sie l�sst.

B�r, ich liebe dich, aber das eine sage ich dir.

Wenn du nicht nach Hause kommst und daf�r sorgst,

dass deine Mutter auszieht, dann ziehe ich aus.

�h, Dietmar, wie geht es deinem Fu�?

Schon besser.

Was ist denn mit deinem Fu�? - Fuchsfalle.

Ach, B�r.

Habe ich zu ihm gesagt, mach doch einfach Sonnenkollektoren.

Dann sag ich ihm Einspeiseverg�tung, dann denkt der,

dass wir ihm sein Lieblingsessen wegnehmen.

Finde ich gut, dass wir mal Zeit haben, uns zu unterhalten.

Da hast du dir was vorgenommen, Riesenprojekt.

Lydia...

(Schulte) Ich finde, ein Versuch ist es wert.

(Lydia) Mahlzeit, die Herren.

Darf es schon was zu trinken sein?

Ich nehme ein alkoholfreies Weizen. - Stilles Wasser.

Also Leitungswasser.

(Schulte) Aber gerade hier, das muss ich dir nicht erkl�ren,

dass die Eifel in puncto Haustiere unter den l�ndlichen Regionen

auf Platz 2 rangiert.

Ich nehme die S�lze, was nimmst du?

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