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Sophie Haas
Dietmar Sch�ffer
B�rbel Schmied
Nein, echt nicht.
Wir m�ssen den Abfluss heute hinkriegen.
Wasser und G�lle laufen seit 3 Tagen nicht mehr ab.
Wenn ich w�sste, woran das liegt, br�uchte ich keinen, der mir hilft.
Ja. Danke. Tsch�s.
Mann.
Wieder keiner, der zust�ndig ist? - Nein.
Na. - Was? - Was?
Morgen. - Morgen.
Boah.
Wonach riecht es denn hier? - Entschuldigung, Frau Haas.
Auf dem Hof ist der Abfluss kaputt, seit 3 Tagen.
K�nnen Sie sich das vorstellen? - Wenn ich einatme, schon.
Ich muss deshalb gleich weg. Der Klempner kommt hoffentlich.
Ich muss auch weg.
So 2, 3 h nach Bitburg.
Meine Mutter hat Namenstag.
Wer feiert denn Namenstag?
Sie nicht? - Nein, ich nicht.
Jedenfalls schenke ich meiner Mutter zum Namenstag immer
eine Spezialcreme von so einem Wunderheiler.
Deshalb muss ich da heute hin.
Ja, ist klar.
Habe ich Verst�ndnis f�r.
Kein Problem, wir machen einfach die Wache zu.
Wir h�ngen ein Schild raus:
"Wir haben G�lle und Namenstag.
Kriminalit�t bitte erst morgen wieder."
Frau Haas, was soll denn heute noch passieren?
Ich hoffe, eine Menge.
Och.
Telefonklingeln
Polizei Hengasch, Sch�ffer am Apparat.
Ich habe einfach abgenommen.
Ja.
Oh. Ja.
Ja, wir kommen.
Ein Toter. - Ja.
Nee, ne? - Sag ich doch.
Los, Sch�ffer.
Wo denn?
Im Ausl�ndergetto.
Im Ausl�ndergetto.
Von Hengasch.
Ich finde das nicht in Ordnung.
Dass B�rbel sich um die G�lle k�mmern darf,
aber ich nicht um die Creme f�r meine Mutter.
Ich h�re immer nur Mutter.
Erz�hlen Sie mir lieber was �ber dieses Ausl�ndergetto.
So nennen hier alle die holl�ndische Ferienhaussiedlung.
Da machen nur Holl�nder Urlaub.
Das ist ein Park mit allem drum und dran.
Die Holl�nder sind gerne in der Eifel.
Viele ziehen sogar f�r immer hierhin.
Warum das denn? Haben die eine Wette verloren?
Oder haben die Angst, dass der Meeresspiegel zu schnell steigt?
Der Park hei�t "Het Paradijs". Das hei�t "Das Paradies".
Wirklich? Sie k�nnen ja perfekt Holl�ndisch.
Heike und ich machen immer Urlaub in Holland.
Da habe ich auf der VHS Holl�ndisch gelernt. - Gro�artig.
Dann k�nnen Sie den Dolmetscher machen,
wenn wir auf diese fremde Kultur sto�en.
Entschuldigung.
Musik
Du moet daar parkeren. Niet hier, daar parkeren.
Goedendag mijnheer.
Wij zijn de politie.
Wir haben...
...geh�rt...
...dat hier een dode...
Een Mens ohne Leven...
...gevonden is.
Das war Holl�ndisch.
Ah.
Huub von Uffelen, ik bin de Gesch�ftsf�hrer von Het Paradijs.
Jaap Mulders, der Koch von unsere Frittenbude,
dem ist ein klein Missgeschickje...
...passiert.
Sch�ffer.
Parken.
Danke.
Da geht es lang? - Ja.
Oh, ho, ho.
Das sieht aber nach einem gr��eren Missgeschick aus.
Und, was haben wir heute?
Herr Gyn�kologe.
Herzinfarkt?
�hm...
Ja.
Wobei sicher auch eine Rolle spielt, dass er seit ca. 23 Uhr
mit den Atmungsorganen in der Mayonnaise liegt.
Das ist der ungef�hre Todeszeitpunkt.
Er ist wahrscheinlich ausgerutscht, hat die So�e heruntergezogen
und ist ungl�cklich gelandet. - Mhm.
Oh ja.
Dar�ber hat er sich so ge�rgert,
dass er sich am Kopf eine Verletzung zugef�gt hat.
Das habe ich unter der Mayo gar nicht gesehen. - Das ist keine Mayo.
Das ist Sate-Saus, Erdnussso�e.
Damit essen Holl�nder H�hnchenspie�e.
Ist total lecker, m�ssen Sie unbedingt probieren.
Vielleicht sp�ter, wenn die Leiche nicht mehr drin liegt.
Oh, da sind die leckeren Lakritz. Da werde ich zur Naschkatze.
Wann haben Sie ihn gefunden?
Er hat sich auf dem Telefon nicht gemeldet.
Wir wollten die Bestellungen durchgehen.
Dann bin ich gucken gegangen.
Kasse ist leer.
Hatte er eine Portemonnaie dabei? - Glaube nicht.
Raubmord. Das sieht nach Raubmord aus.
Sch�ffer, rufen Sie die Spurensicherung.
Spurensicherung?
Aber geht das in Zivil und mit Rollo unten?
Die Leute haben hier Spa�, das ist ein Freizeitpark. Het Paradijs.
Im Paradies hat es auch Kriminalit�t gegeben.
Die Eva hat �pfel geklaut, Kain hat seinen Bruder erschlagen.
Wir k�nnen die Leiche abtransportieren.
Aber hier f�hrt kein Leichenwagen vor, oder? - Nat�rlich nicht.
Die Leiche f�hrt selbst. Oder mit dem Taxi.
(kichert)
Der Park hat 150 Ferienh�user,
die fast immer an Niederl�nder verkauft sind.
Der Herr Mulders, wo hat der gewohnt?
Er hat eine Wohnung im Ort.
Das ist meine Frau Lieke.
Guten Tag. - Wissen Sie schon etwas?
Wir sind so schockiert. - Nein, wir wissen noch nichts.
Aber �bermorgen kommen neue K�ufer,
die sich f�r Ferienh�user interessieren.
Wir haben f�r die Kinder eine Pantomime,
der im Entenkost�m Quatsch macht.
Die kleine Kinderente Poffertje.
Da w�re es schlimm...
...wenn hier das Wort Mord kursiert.
Sie m�ssen es ja nicht aussprechen.
Vielleicht kann Ente Poffertje das Ganze pantomimisch darstellen.
(r�chelt)
So was in der Art.
Und, Sch�ffer, haben Sie noch was rausgefunden? - Nein.
Sch�ffer? - Mhm?
Mund auf.
Die Lakritz hat mit dem Fall doch nichts zu tun.
Alles, was mit dem Fall nichts zu tun hat, d�rfen Polizisten aufessen?
Dann h�tte ich einen Riesenschluck von der Mayo mitgenommen.
Sie wissen, wie ich auf Mayo stehe. - Das ist keine Mayo.
Das ist Sate-So�e. - Ich wei�.
Die isst man zu H�hnchenspie�en.
Das ist lecker.
Und?
Schon eine Spur f�r die M�rder?
Ich bin Jos de Jong. Ich wohne hier.
Fr�her war ich Kommissar auf der Insel Texel.
Ich hatte ein N�schen.
So ein N�schen hat von Deutsche keiner.
Das wette ich. Keiner hat so ein N�schen.
Warum denken Sie, dass hier ein Mord passiert ist? - N�schen.
Ich gebe euch einen Tipp, wie ihr den Fall l�st.
An die Schuhe schn�ffeln.
Der T�ter ist durch Sate-Saus gelaufen.
Die riecht nach Erdnuss.
Sie m�ssen nur an alle Schuhe in die Gegend schn�ffeln.
Dann habt ihr den M�rder.
N�schen.
Igitt.
Der lag ja echt tot in der Mayo. - Sate-Saus.
Riecht ganz anders.
Muss man nur ein N�schen f�r haben. - Was?
Wir haben da einen Rudi Carrell als Hilfssheriff.
Also, der Park ist offen.
Gar nichts?
Hast du richtig geguckt?
Da kann jeder rein oder raus.
Zeugen haben sich keine gemeldet.
Und die Spusi ist nicht gekommen.
Warum?
Klar, Gisela. Ja.
Gut. Danke.
Ja, ich w�rde dann mal los.
Super, zu der Wohnung von Mulders.
Nein, die Creme f�r meine Mutter von dem Wunderheiler holen.
Und die Wohnung?
Da habe ich mit der Gisela gesprochen.
Das ist die Vermieterin von dem Mulders.
Sie sagt, das w�re ein netter Kerl gewesen.
Keine Frau, aber trotzdem sehr sauber.
Und total unauff�llig, au�er dass er immer nach Fritten gerochen hat.
Die Wohnung m�ssen wir uns trotzdem angucken.
Nein. Die Gisela sucht bei ihren Mietern immer alles ab,
wenn die nicht da sind.
Die sagt, da gibt es nichts Auff�lliges.
Und die Gisela ist bei der Spurensicherung?
Nein, aber beim Landfrauenbund. Die sind viel genauer.
Super.
Dann lassen wir den Landfrauenbund die Spurensicherung machen.
Und unser Holl�nder riecht einfach an allen Schuhen im Dorf,
dann wird sich dieser Fall von alleine l�sen.
Sch�ffer, hier scheint alles Private wichtiger zu sein als unser Fall.
Klopfen Was?
Morgen zusammen. - Morgen.
Ich st�re nicht, oder?
Hast du mal einen Moment?
Wir sind mitten in einem Fall.
Der kann doch mal 5 min warten.
Ist was Privates.
Bis gleich.
Na ja.
Es gibt was zu feiern. Ich war gerade in Pr�m.
Die haben einen Schweinemastbetrieb mit 5.000 Schweinen.
Mit 5.000 Schweinen.
In der Eifel nennt man das Gro�stadt.
Ich habe mich beworben, um die tier�rztlich zu betreuen,
und dachte, das wird sowieso nichts.
Jetzt haben die mich genommen.
Ich kriege einen Vertrag und verdiene ein Schweine-Geld.
Das ist ja super f�r dich. - Ja.
Und f�r dich.
Was ist das?
Das ist ein Gutschein f�r eine Reise nach New York f�r 2 Personen.
Da wolltest du doch immer hin. - Schon, aber...
Eigentlich wollte ich uns das zur Hochzeit schenken,
aber da ging das ja nicht.
Jetzt machen wir das.
Die Hochzeitsreise?
Ja.
(schreit)
Sorry.
Schei�e.
Daf�r ist er nicht ganz kalt. Willst du einen Schluck?
Unbedingt.
Jochen? - Ja.
Danke.
Gratuliere. Ganz toll.
Aber ich muss dringend weiterermitteln.
Wir erkl�ren den Leuten, was passiert ist,
dann vernehmen wir alle, die da sind. - Das dauert doch ewig.
Ich muss heute noch nach Bitburg. - Hallo.
Der Herr B�rgermeister.
Na wunderbar.
Da ist ja auch CSI Hengasch.
Mit Ihnen wollte ich eh noch reden.
Bevor Sie weiter Schaden f�r den Ort anrichten.
Was denn f�r ein Schaden?
Das ist eines der wichtigsten Projekte f�r Hengaschs Wirtschaft.
Dieser Park ist der einzige unter holl�ndischer F�hrung.
Es w�re gut, wenn Sie mit Ihren Ermittlungen
das Ganze nicht kaputt machen.
Oder schlechte Stimmung verbreiten.
Stimmung?
(lacht)
Oh.
Was ist denn hier passiert? - Nichts.
Ich habe nur unsere Reinigungsfrau gebeten,
hier ein bisschen Wischiwaschi zu machen.
Damit es besser aussieht f�r unsere G�ste.
Wischiwaschi?
Ja.
Sie hat nichts weggenommen. Sie hat sogar noch Sachen gefunden.
Alte Pommesgabel, einen Kuli und Mulders' Fahrradschl�ssel.
Der lag neben dem Toten.
Der ist ihm wohl aus der Hosentasche gerutscht.
Ich fasse es nicht.
Was Sie hier gemacht haben.
Das Ganze ist ein Tatort. Sie haben alle Spuren beseitigt.
Das ist eine Straftat.
Da kommen die Investoren...
Ich kann diesen Park auch dichtmachen, wenn ich das will.
Na ja, da habe ich auch ein W�rtchen mitzureden.
Genau 3 W�rter haben Sie da mitzureden: Ja, Frau Haas.
Sch�ffer, die Bude wird versiegelt.
Sie wissen, wie das geht, oder?
Ja. Nat�rlich.
Und danach...
...wird hier jeder einzelne Bewohner befragt.
Mulders' Fahrrad. Sehen Sie, wir haben alles stehen gelassen.
Nein, jetzt h�ren Sie mir mal zu!
Der Abfluss ist immer noch verstopft.
Ich bin alleine auf dem Hof und habe noch einen anderen Job.
Mir ist es egal, wenn Sie gerade keinen Monteur haben.
Kann ja wohl nicht wahr sein.
(st�hnt) Warum ist das so schwer?
150 Leute h�tten wir befragen m�ssen.
10 haben wir geschafft.
Einer war schwerh�rig und 9 um 23 Uhr schon im Bett.
Das ist hier normal.
Jetzt kann ich die Creme f�r meine Mutter nicht mehr holen.
Kriegen Sie Stubenarrest oder m�ssen Sie ohne Essen ins Bett,
wenn Sie so nach Hause kommen.
Auf Sie scheint ja was Netteres zu warten.
Wieso?
So, wie der Dr. Kauth gelaunt war, mit dem Sekt. - Champagner.
Was meinen Sie?
Ich dachte nur... - Was dachten Sie?
Ja...
Nichts eigentlich.
Nichts? - Nein.
Gut.
Die Sache zwischen dem Dr. Kauth und mir ist klar und entschieden.
Ja dann.
Rosen?
Ja.
Mhm.
Noch einen Schampus? - Bei uns gibt es Piccolo.
Gut, dann 2 Piccolo.
Auf Eis.
2 Piccolo auf Eis bitte.
Ja.
Gerne, Herr Dr. Kauth.
Heute Morgen, das lief irgendwie nicht so gut.
Eigentlich wollte ich dir die Reise erst mal vorschlagen.
Ich wei� nicht, ob das so eine gute Idee ist, die Reise. - Warum nicht?
Du hattest das als Hochzeitsreise geplant.
Es ist so, als w�rden wir was nachholen,
was wir nicht mehr wollen.
Sophie...
Wir schlafen miteinander.
Wir erz�hlen uns unser Leben und rufen uns dauernd an.
Machen wir uns nicht was vor, wenn wir so tun, als w�ren wir kein Paar?
Na und?
Jochen, wir haben uns getrennt.
Du hast mit mir Schluss gemacht. - Ja.
Jetzt will ich wieder richtig mit dir zusammen sein. - Was?
(Hans Zielonka) Na?
Haben Sie schon die K�sek�ppe festgenommen?
Wie? - Na ja, Holl�nder.
Ich st�re doch nicht, oder?
Ehrlich gesagt, ja. - �berhaupt nicht.
Haben Sie den M�rder schon? - Wir ermitteln noch.
Entschuldigung, das ist ein privater Abend.
Haben Sie was gegen Holl�nder? - �berhaupt nicht.
Ich mag Holl�nder, besonders beim Fu�ball.
Wenn es in der 90. min 3:0 f�r Deutschland steht.
Aber Spa� beiseite.
Die �bernehmen die Eifel.
Die ganze Eifel. �berall wohnen Holl�nder.
Sogar die Speisekarten sind auf Holl�ndisch.
Grauenhaft.
Wo ist da das Problem? - �berhaupt nicht.
Warum soll es in Hengasch
nicht einen K�semarkt geben wie in Alkmaar?
Der Herr Schulte will den Park ja noch ausbauen.
Nachdem er mir mein Amt weggeschnappt hat.
Er ist gew�hlt worden.
Das ist in demokratischen Gesellschaften so.
Aber nicht in Hengasch. Das wei� die Frau Haas schon.
Na ja.
Ich fahre dann mal. - Gern.
Aber nicht mit dem Auto nach so viel Bier. - Nein, Rad.
Sogar Hollandrad.
Moment.
Sieht so der Schl�ssel von einem Hollandrad aus? - Wie sonst?
Hm?
Ja.
Lydia, wie immer. - Alles klar.
Was?
B�r, warum kommst du so sp�t? - Muschi, ich konnte nicht fr�her.
Der Tote im Holl�nderpark. - Der ist morgen auch noch tot.
Ich habe den ganzen Tag deine Mutter im Ohr.
"Wann kommt mein Dietmar mit der Creme?"
Da bist du ja, mein Didi. Du kommst aber sp�t.
Ich wei�, warum du so sp�t kommst.
Du hast mir sicher die Creme besorgt.
Ich habe auch wieder solche Schmerzen im Arm.
Mama, die Creme, die habe ich nicht.
Weil wir so lange arbeiten mussten.
Sei nicht b�se, ich besorge dir die morgen.
Ich bin nicht b�se.
Ich kann die Schmerzen aushalten.
Ich habe dich ja auch unter Schmerzen geboren.
Musik
Sobald die Haas da ist, kaufe ich die Creme.
Nein. - Wenn nichts Wichtiges anliegt.
Ich muss noch mal in Bereitschaft bleiben.
Heute bin ich dran.
Das soll die Haas entscheiden. Die kommt bestimmt gleich.
Au�er der Kauth schl�rft immer noch Champagner aus ihrem Bauchnabel.
So, wie der die angestrahlt hat. - Wie, aus dem Bauchnabel?
Das soll sexy sein.
Kannst du ja mal mit Heike probieren.
Ich kriege von Sekt Sodbrennen. - Das geht mit jedem Getr�nk.
Quatsch. Liegt Heike da und hat Bier im Bauchnabel.
Klosp�lung
Oder Saft.
Morgen.
(beide) Morgen.
Ich habe eine Spur.
Der Schl�ssel, der in der Pommesbude gefunden wurde,
geh�rt nicht zu einem Hollandrad.
Mulders hatte aber...
...ein Hollandrad.
Deswegen glaube ich,
dass der Schl�ssel zum Fahrrad des T�ters geh�rt.
Dass er Mulders umgebracht, dann seinen Fahrradschl�ssel verloren hat
und geflohen ist.
Und?
Was halten Sie von meinem N�schen?
Goedendag.
Ich wollte nicht st�ren, aber ich habe eine kleine Information.
Der Schl�ssel von Mulders passt nicht zu seine Rad.
Ah, Sie sind auch schon dahintergekommen.
Aber mein N�schen war schneller.
Ich wei�, wer der Schl�ssel geh�rt.
Ist das N�schen?
Er hei�t Piet von Schrieck. Ein Einzelg�nger.
Ein muffeliger Typ. Und ein ordentlicher Kiffer.
Hier wohnt er.
Haben wir den nicht befragt? - Nein, da war schon das Licht aus.
Goed en lekker geslaape, he?
Wollen Sie die Schl�ssel probieren?
Das ist N�schen, nicht?
Gut.
Dann befragen wir jetzt Herrn van Schrieck.
Auf Holl�ndisch hei�t das "Srick".
Stimmt, man sagt auch "Sreveningen", ne?
Es gibt einen Zungenbrecher, um das zu lernen.
Zeven Schotse scheve schaatsers schaatsen scheef.
Toll, das muss ich mir aufschreiben.
Herr van Schrieck.
Haasch, Polizei Hengas.
Und?
Eine kleine Frage habe ich.
Wann haben Sie das letzte Mal Ihr Fahrrad benutzt?
�h... Vorgestern.
Sind Sie damit zu Mulders' Imbiss gefahren? - Nein.
Da haben wir aber Ihren Fahrradschl�ssel gefunden.
K�nnen wir uns umschauen?
(r�uspert sich)
(r�uspert sich)
Wo waren Sie zur Tatzeit?
Hier.
Ich habe Fernsehen geguckt.
Haben Sie daf�r einen Zeugen?
Nein. Ich war allein.
Aber ich habe gleichzeitig im Internet geschrieben.
Im Fan-Forum f�r die holl�ndische Nationalmannschaft.
Mein Nickname ist Rijkaard. - Wie? - Rijkaard.
Der hat V�ller '90 in die Haare gespuckt.
Total unfair. - Unfair?
Der Schei�-V�ller war unfair. - Moment mal.
Da hat er recht. Der V�ller war unfair.
Das kann ich so nicht stehen lassen.
Sch�ffer, Sie schauen sich mal in der K�che um.
Vielleicht hat Sie jemand gesehen. Sie haben keine Gardinen.
Wir haben in Holland nie Gardinen.
Wir gucken nicht beieinander ins Haus.
Heimlich doch bestimmt.
Nein, wir sind eine andere Kultur.
Wir haben nicht so einen Kontrollwahn wie ihr Deutsche.
Chef.
Mulders' Portemonnaie.
Jede Menge Bargeld dabei.
Und Hasch.
Das ist nicht von mir.
Also, bis auf das Haschisch. - Ich muss Sie festnehmen.
Abe das hat mir jemand reingeworfen.
Das Fenster ist immer offen und mein Rad immer drau�en.
Ik war dat niet.
Ik war dat niet!
Dit is onze Paradijs.
Hier zijn nog bungalows te kopen...
Ich war das nicht!
Ich hab keinen ermordet.
Ich bin kein M�rder.
Wollen Sie wissen, was mein N�schen mir sagt?
Herr van Schrieck war es nicht.
Hier, seine Schuhe. Riechen nicht nach Sate-So�e.
Wollen Sie schn�ffeln? - Nein.
Aber ich habe eine andere Idee.
Der T�ter hat Mulders erst ermordet und dann das Geld geklaut.
Der muss von Sate-Saus fettige Fingers gehabt haben.
Wir m�ssen nur alle Geldscheine in die Eifel
nach Fettflecke untersuchen.
Der Spitzname Rijkaard war den ganzen Abend im Internetforum aktiv.
Meistens hat er doofe Witze �ber Deutsche geschrieben.
Ach ja? Was denn?
Hier z.B.:
"Was sagt die sch�nste Frau der Eifel ihrem Mann nach dem Sex?"
"Muh."
Was denn?
Jedenfalls sind die Nachrichten alle von ihm verschickt worden.
Hier, Internetprotokoll von seinem Rechner.
D.h. der hat tats�chlich ein Online-Alibi.
Und seine Fingerabdr�cke...
...sind nicht auf dem Portemonnaie.
Den Schl�ssel von seinem Fahrrad konnte jeder abziehen.
Wenn das Fenster offen war, konnte da jemand
das Portemonnaie reinwerfen und den Verdacht auf ihn lenken.
Na super.
Dann haben wir nichts.
Ik ho...
Ik hoo...
Ach, Sch�ffer?
Holl�ndisch.
Ik hou van jou.
Das hei�t, ich liebe dich.
Ik hou van jou.
Ist ja grauenhaft.
Da ist doch die Gewalt in der Ehe vorgezeichnet.
Na ja. Anscheinend hatte er doch eine Freundin.
Aber wer soll das sein?
Keine Ahnung.
Auf jeden Fall m�ssen wir in dem Park weiter rumfragen.
�hm...
Ich halte hier die Stellung.
Ich warte immer noch auf einen Anruf wegen der G�lle.
Hast du das immer noch nicht gekl�rt?
Ich h�tte das auch gerne erledigt.
Ich habe seit Tagen nur Stress auf dem Hof.
Wei�t du, wie das ist?
Man arbeitet den ganzen Tag, und zu Hause wartet der Horror.
Wenn ich die Creme nicht kaufe, ist es bei mir heute Abend auch so.
Streitet euch nicht, Kinder.
Ene, mene, muh, und...
...raus bist...
...du.
Danke, Frau Haas.
Sch�ffer, klingeln.
Guten Tag.
Sie kommen ja richtig. - Dann k�nnen wir ja reinkommen.
Guten Tag.
Das waren m�gliche K�ufer, die abgesprungen sind.
Wissen Sie, welchen Schaden Sie mit ihren Aktionen angerichtet haben?
Aber Sie haben den T�ter doch, oder?
Nein.
Van Schrieck war es nicht.
Was?
Sie haben den Falschen verhaftet?
Mhm.
Der hatte ein Alibi.
Aber ich habe noch ein paar Fragen zu Mulders.
Sie kannten ihn doch n�her.
Wissen Sie was �ber seine Frauengeschichten?
Hatte er eine Beziehung? - Keine Ahnung.
Das hat mich nie interessiert.
Sch�ffer.
Gut.
Dann lassen Sie uns bitte arbeiten.
Ach, Mensch, Sch�ffer. Wir m�ssen wirklich dringend los.
Tsch�s. - Tsch�s.
Sch�ffer, jetzt haben Sie es schon angefasst.
Chef? - Hm?
Jetzt k�nnen wir endlich nach Hause, ne?
Nein. Jetzt geht es erst richtig los.
Wieso?
N�schen.
Musik
Nein.
Wieder raus.
Sch�ffer, Sch�ffer, Sch�ffer.
Ja.
Jetzt wollen wir doch mal sehen.
Chef, was haben Sie denn jetzt vor? - Werden Sie gleich sehen.
R�uberleiter.
Wir haben keinen Durchsuchungsbefehl.
Deswegen die R�uberleiter.
Chef, das ist nicht korrekt.
Ich wei�.
Sch�ffer, verwickeln Sie die van Uffelens in ein Gespr�ch,
bis ich wieder drau�en bin.
Gut. Chef. - Ja?
Was soll ich denn sagen?
Sagen Sie Ihren holl�ndischen Zungenbrecher auf.
Ja.
Zeven Schotse scheve...
(�chzt)
Musik
Zeven Schotse scheve...
Was machen Sie wieder hier?
Wir...
Ich hatte meine Brille verloren und die... wollte ich suchen.
Sie haben eine Brille auf.
Ja, ich hab sie ja auch gefunden.
Meine Frau und ich fahren jeden Sommer nach Holland.
Auf Hochzeitsreise waren wir in Scheveningen.
Eigentlich sagt man ja "Sreveningen".
"Sreveninge".
Ja.
Ach, Sie sind auch da.
Sie hat mir geholfen beim Brillesuchen.
Sie scheinen eine Menge zu tun zu haben.
Wenn Sie zu zweit Brillen suchen.
Ohne Brille kann man die Brille ja auch nicht finden.
Goedendag.
Fahrradklingeln
Hallihallo. - Hallo Heike.
Der Dietmar ist mit der Haas im Holl�nderpark.
Aber es ist Mittag, und ich hab was zu essen.
Kann sicher noch was dauern. Riech mal.
Mh... Nein, da ist irgendwas drunter.
Aber der schafft es hoffentlich, diese Creme zu besorgen.
Seine Mutter macht mich wahnsinnig.
Hallo.
Hi.
Hallo.
Ich dachte, wir reden noch mal.
Ich habe es ganz eilig.
Tsch�s Heike. - Tsch�s.
Ich finde, wenn man eine so gro�e Entscheidung f�llt,
sollte man nichts �ber das Knie brechen.
Oh Mann.
Also.
Und wenn ich doch hierbleibe,
und wir versuchen es als schr�ge Familie?
Timo, wir sind keine Familie.
Wir haben einfach einen Abend zu lange Maumau gespielt...
...zu viel Spezi getrunken...
...und dann hat die Verh�tung nicht geklappt.
Bist du dir sicher?
Riech mal.
Liegt noch was drunter, oder? - Ja.
Mist.
Na ja.
Was sollte das eigentlich?
Hier.
Riechen Sie mal.
Nein, das �berschreitet unser Dienstverh�ltnis.
Sch�ffer, ich trage doch keine Roten.
Sie sollen riechen.
Fritten.
Genau.
Und jetzt hier.
Kopfkissenbezug.
Auch Fritten.
Vielleicht war die in einer Frittenbude.
In Unterw�sche und mit ihrem Bett?
Sch�ffer.
Die war mit Mulders ein bisschen n�her befreundet.
Ah.
Schauen Sie mal, ich habe noch so ein duftendes Modell.
Dietmar. - Muschi. Machst du denn hier?
Hallo.
Ich wollte dir Nierchen bringen. Und was machst du?
Wieso? Ach so, das ist rein dienstlich.
Das sind nicht ihre, sie tr�gt keine Roten. - Nein.
Dar�ber reden wir noch.
Heike.
Was ist denn jetzt mit den Nierchen?
Was mache ich denn jetzt?
Mitkommen.
Wie kommen Sie an meine W�sche?
Das ist doch nicht so wichtig. Viel wichtiger ist...
...wonach sie siecht.
Nach Frittenfett.
Und?
Der Tod von Jaap Mulders ist Ihnen sehr nahegegangen.
Hatten Sie vielleicht eine Beziehung mit ihm?
Weil meine Kleider nach Pommes riechen?
Wir essen viel Pommes.
Aber Sie ziehen sich ja nicht bis auf die Unterw�sche aus
und reiben sich damit ein, und Ihr Bett, oder?
Frau van Uffelen, ich m�chte bitte Ihr Handy sehen
und Ihre SMS �berpr�fen.
Nein.
Ich...
Das... Ja.
Ja, Jaap und ich.
Wir...
Mein Mann ist immer in Holland bei dem Tourismuskonzern,
dem der Park geh�rt.
Und ich h�nge hier allein in der Eifel.
Ich wollte hier nie sein, in diesen bl�den H�geln.
Ich wollte in eine Gro�stadt wohnen. Verstehen Sie?
Nein. - Absolut.
Jaap war so ein lustiger Typ.
Der...
Der war eine Abwechslung.
Und er kam aus Amsterdam wie ich.
Er war frische Luft in diesem Eifelmuff.
Viel frischer war die Luft mit ihm auch nicht.
Hat Ihr Mann eine Ahnung von der Aff�re? - Nein.
Ich habe immer nach den Treffen mit Jaap alles gewaschen.
Was ist hier los?
Nichts.
Alles is goed.
Die beiden wollten nur eine gute Adresse in Scheveningen. - Ja.
Zwarte Merel, das ist ein gutes Hotel, oder?
Sagen Sie. Laufe Sie durch den Park und verunsichern alle,
um Reisetipps zu holen und Brillen zu suchen?
Nein, wir ermitteln auch. Wo waren Sie zur Tatzeit?
Verd�chtigen Sie jetzt auch mich?
Ja, nat�rlich.
Und, wo waren Sie?
Ich habe Herrn Schulte getroffen.
Jetzt gehen Sie.
Und lassen Sie uns endlich in Ruhe.
Tsch�s.
Wir werden als Erstes van Uffelens Alibi bei Schulte �berpr�fen.
Der hat wirklich ein Motiv: Eifelsucht.
Eifersucht.
Habe ich doch gesagt.
Nein. - Doch.
Oh, jetzt kriege ich die Creme wieder nicht.
Hupen (M�nnerstimme) Zur�ck, zur�ck.
Was ist denn hier los?
Weiter. Stopp. Und wieder vor.
Hupen
Und noch mal.
Zur�ck.
Stopp, stopp. Krachen
Und wieder vor.
Und wieder zur�ck und einschlagen.
Motorheulen Mann, Mann.
Herr Zielonka. - Ja? - Kann ich helfen?
Zeigen Sie mal ein Einreiseverbot f�r diese Holl�nder.
Ganz Hengasch ist voll von denen.
Weil die im Park ihre Ferienh�user pr�sentieren.
Und 15...
15 Falschparker habe ich schon aufgeschrieben.
Beruhigen Sie sich mal wieder.
Ja?
Der Krieg ist vorbei.
Dieser Schulte will aus uns doch eine holl�ndische Kolonie machen.
So schlimm ist es auch nicht. - Nat�rlich.
Der kl�ngelt dauernd mit diesem Typen vom Holl�nderpark zusammen.
Vorgestern Abend habe ich die beiden im Aubach gesehen.
Ja.
So.
Zur�ck.
Schon hat van Uffelen sein Alibi.
Und wir haben wieder nichts.
Hupen
Es geht leider nicht.
Musik
"Wenn du auch willst, dann komm dorthin,
wo wir uns zum 1. Mal gek�sst haben.
Dein Jochen."
Musik
Muschi, sch�n, dass du noch wach bist.
Du hast das v�llig falsch verstanden.
Mit den BHs.
Das war eine rein dienstlich.
Mann, Mann, Mann.
Morgen.
Morgen.
Wie war Ihr Abend?
M�chte ich nicht dr�ber reden. - Ich auch nicht.
Morgen. - Morgen.
Sch�ffer.
Schauen Sie doch mal.
Ich habe noch was entdeckt.
(r�uspert sich) Hier.
Was sehen Sie?
2 Zettel. - Mein kleiner Sherlock Holmes.
Der "Ich liebe dich"-Zettel aus Mulders' Portemonnaie.
Und der Zettel mit dem Hotel,
den Lieke van Uffelen f�r uns geschrieben hat.
Die haben nicht dieselbe Handschrift.
Aha, das hei�t...
Was hei�t das?
Das hei�t...
...dass der tote Mulders
wahrscheinlich noch eine andere Freundin hatte.
Und eine von beiden ein Mordmotiv gehabt h�tte, n�mlich...
Eifersucht. - Mhm.
Das.
Nein.
Die passen alle nicht.
Wir m�ssen noch mal zur�ck in den Park.
Jetzt?
Jetzt.
Aber heute muss ich wirklich die Creme besorgen.
Manchmal kommen Sie mir vor wie eine Platte, die h�ngt. - Hm?
Wie eine Platte, die h�ngt.
Frau van Uffelen, sehr gut, zu Ihnen wollten wir. - �hm...
Ich muss gleich los.
Wir wollen nicht lange aufhalten. Wir haben eine einzige Frage.
Wussten Sie, dass Jaap Mulders noch eine Freundin hatte?
Was?
Nein.
Das wusste ich nicht.
Ja.
Entschuldigen Sie, ich muss meinem Mann helfen. - Nat�rlich.
Wir sind auch schon weg.
Wir m�ssen noch mit der speziellen Spurensicherung in die Frittenbude.
Kann sein, dass da Fingerabdr�cke auf der Kasse sind. - Ah ja.
Ach, Mensch.
Entschuldigung.
Tsch�s. - Tsch�s. - Los jetzt.
Musik
Chef.
Das mit der Spurensicherung war schon ein bisschen geschummelt.
Kennen Sie das chinesische Sprichwort:
"Setz dich an den Fluss und warte,
bis die Leiche deines Gegners an dir vorbeischwimmt."
Was f�r ein Fluss?
Ach.
Hier sind Sie, Kollegin. Habe ich Sie gefunden.
Na?
Ist das ein N�schen, was?
Deckung.
Schnapp.
Ah.
Sehr gut.
Frau van Uffelen.
Sie brauchen sich keine M�he geben, da sind keine Spuren,
die Sie verraten k�nnten.
Sie haben sich gerade selber verraten.
Haben Sie Jaap Mulders umgebracht? - Was?
Nein, ich... - Sate.
Ihr Schuh riecht nach Sate-Saus. - Erdnuss.
Frau van Uffelen, Sie haben ein Motiv und einen Schuh,
der nach Erdnuss riecht.
Wenn wir Ihre Wohnung durchk�mmen, finden wir bestimmt Beweise.
Das war ein Unfall.
Mein Mann war bei Schulte, und ich wollte Jaap �berraschen.
Ich hatte Sekt mitgebracht.
Ich habe ihn so geliebt.
Ich wei� nicht, ob Sie das verstehen.
Haben Sie mal jemanden so geliebt,
dass Sie ihn immer in Ihrer N�he haben wollen?
Heike.
Also, meine Frau.
Die Frau Haas hat auch einen Freund.
Habe ich nicht.
Als ich herkam, sagte er mir, dass er in Holland eine andere Frau hat.
Und dass er sich f�r sie entscheidet.
Ich hatte die Flasche in der Hand. Ich habe einfach zugeschlagen.
Ich wollte das nicht. Wirklich.
Dann haben Sie versucht, van Schrieck zu belasten.
Weil Sie gedacht haben, so ein Einzelg�nger hat kein Alibi.
Es war ein Unfall.
Es tut mir leid.
Sie werden noch viel l�nger in Eifel bleiben m�ssen, als Sie dachten.
Gut, dann hei�e ich Sie herzlich willkommen.
Ah, da kommt meine Frau.
Halt!
Stehen bleiben!
Na, Kollegen.
Da haben wir eine sch�ne Fall gel�st, was?
Mit meinem holl�ndischen N�schen.
Wie ist die Stimmung im Park?
Der van Uffelen ist stinksauer auf euch, der B�rgermeister auch.
Aber ich wollte sagen: Danke, dass ich mit ermitteln durfte.
Ich habe eine Geschenken.
Curry-Saus.
Fritessaus, das ist die holl�ndische Mayo.
Und...
...Sate-Saus.
Und f�r Sie, Herr Sch�ffer...
...ein Bild von Scheveningen.
Das war ewig in meine Abstellkammer, weil ich keinen Platz daf�r hatte.
Bitte sch�n. - Danke sch�n.
Das gibt es ja nicht.
Das ist genau der Blick, den Heike und ich aus dem Hotelzimmer hatten.
Sch�n.
Da wird Ihre Frau wieder mit Ihnen vers�hnt sein. - Hoffentlich.
Aber meine Mutter wahrscheinlich nicht.
Ich habe das wieder nicht hingekriegt mit der Creme.
Dann gibt es vielleicht eine neue Creme vom Wunderheiler?
Eine, die ein bisschen anders riecht. - Wie?
Nein, ne?
Heike.
Mama.
Muschi, warte doch mal.
Die BHs haben mit dem Fall zu tun gehabt.
Kannst du B�rbel fragen.
Muschi, ich habe dir was mitgebracht.
Scheveningen.
Das ist genau...
...der Ausblick aus unserem Hotelzimmer.
Toll, oder?
Och, B�r.
Mein Didi.
Ja, Mama.
Ich war sehr besch�ftigt mit dem Fall.
Aber die Creme habe ich trotzdem besorgt.
Mein Didi, der denkt an seine Mutti.
Riecht ein bisschen anders. - Das ist ein neues Rezept.
F�hlt sich besser an. - Ja?
Sehr gut.
So, Abendbrot? - Habe ich nicht gemacht.
Aber ich kann ins Aubach fahren und hole uns H�hnchen. - Mit Fritten.
Machst du 4 halbe? - Mach ich.
Und Salat? (beide) Nein.
Guck mal, Mama, hier waren wir auf Hochzeitsreise.
Wo war das? - Scheveningen.
Aha. - Ist Holl�ndisch.
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