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Sophie Haas
Dietmar Sch�ffer
B�rbel Schmied
Sch�ffer.
Italienische Nudelsorte mit S.
F�llt dir keine ein? - Nee.
Spaghetti. - Ja, passt aber nicht.
Schreibt man jetzt ohne H. - Ach so.
Spaghetti.
Und hier Muffmolch.
Sind Sie da sicher? - Ja, Muffmolch stimmt 100%ig.
Was ist denn mit Ihnen los?
Ist Ihnen schlecht? - Ein bisschen, ja.
Oh, la, la.
Was ist das? Fragestunde?
Zur B�rgermeisterwahl.
Die beiden Kandidaten Hans Zielonka und Jan Schulte
beantworten Ihre Fragen Mittwochabend im Gasthof Aubach.
Da gehe ich hin.
Im Ernst? Sie gehen dahin? - Na ja.
Irgendwas muss man doch hier machen.
Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn Zielonka B�rgermeister wird.
K�nnen wir den Laden dichtmachen.
Telefonklingeln
Polizei Hengasch. Sophie Haas am Apparat. Guten Tag.
Ja?
Wo?
Danke.
Wir kommen sofort.
Eine Leiche.
Im Moor.
(beide) Nee, ne?
Gott sei Dank haben wir uns beeilt.
Vielleicht ist der M�rder noch in der N�he.
Chef, das konnten Sie nicht wissen, dass das so eine Leiche ist.
Vorsicht. Nicht, dass Sie den Arm abbrechen.
Entschuldigung.
Meinen Sie, die ist richtig alt?
Also wertvoll?
Wei� ich nicht.
Aber wenn, dann benennen wir sie nach Ihnen.
B�rbel.
Mir wird schlecht.
Was ist denn mit Ihnen los?
Morgen Herr Bechermann. - Morgen. - Morgen.
Ah ja.
Das ist mal was... - Was ganz, ganz anderes?
Ich wei� nicht, wie es Ihnen geht, aber ich w�rde sagen... Herzinfarkt?
Also...
Offenbar hat jemand versucht Torf auszugraben.
Ist illegal, wir sind im Naturschutzgebiet.
Dabei ist er aus Versehen auf die Leiche gesto�en,
ist abgehauen und hat den Bagger stehen lassen.
Der hier hat alles beobachtet und uns angerufen.
K�nnen Sie mir sagen, wie alt die ungef�hr ist?
Nee.
10 Jahre, 100 Jahre, 500 Jahre. - Was?
Die sehen alle gleich aus.
Rote Haare, das macht der Torf.
Nach einer Weile sind die Knochen weg. Dann sind sie alle...
...platt.
(st�hnt)
Platt.
Wenn Sie mich nicht mehr brauchen, ich habe jetzt Sprechstunde.
Danke.
Oh.
Ich wei�, wem der Bagger geh�rt.
Dem Andi.
Andreas Briel. - Nee, ne?
Den hatte ich mir ausgeliehen, als wir die Veranda neu gemacht haben.
Aber hier geht es nicht darum, wer den Torf geklaut hat,
sondern wer die Leiche ist. - Na ja.
Ist aber auch wichtig.
Ihnen vielleicht.
Also, Gefahr im Verzug scheint nicht zu bestehen.
B�rbel, Sie sorgen daf�r, dass die Leiche in die Rechtsmedizin kommt.
Wir beide gehen zu diesem Briel und fragen nach der Leiche.
Sehr gut.
Der ist weg.
Nat�rlich ist der Bagger weg. Der steht im Moor.
Wenn Sie das sagen.
Seit wann ist er denn weg?
Gestern Abend war er noch da.
Kommt das �fter vor, dass Ihre Ger�tschaften einfach weg sind?
Nee.
Hast du den denn abgeschlossen?
Abschlie�en? Wieso?
Herr Briel, ich glaube, Sie haben versucht,
im Naturschutzgebiet illegal Torf abzubauen.
Dabei sind Sie auf die Leiche gesto�en,
haben einen Schrecken bekommen und sind abgehauen.
Was will ich denn mit Torf?
D�ngen?
Ich d�nge nichts.
K�nnen Sie sich gerne umsehen.
Nicht n�tig. Sehen Sie zu, dass der Bagger aus dem Moor verschwindet.
Demn�chst schreiten Sie zum �u�ersten
und schlie�en Ihre Ger�tschaften ab.
Super. Wann kommen die ersten Ergebnisse?
Das wissen sie noch nicht. Sie wollen sich beeilen.
Entschuldigung.
Frau Haas?
Entschuldigung.
Frau Haas? Alles in Ordnung?
Jaja, alles in Ordnung.
Wir sehen uns auf der Wache.
Ich wollte gern vorher zum Arzt. Geht das?
Okay.
Dann bis gleich.
Gucken Sie mal.
Sch�nfelder. Ist der wieder da? - Wei� ich nicht.
Was brauchen G�rtner und v.a. einer, der nicht im Geld schwimmt? - Torf.
Aber der Sch�nfelder klaut doch kein Torf.
So was �hnliches haben Sie schon mal gesagt,
und dann war die G�rtnerei eine Haschischplantage.
Den schauen wir uns an. - Sie sind der Chef.
Eben.
Musik
Herr Sch�nfelder.
Paul?
Sch�ffer? - Mhm.
Herr Sch�nfelder.
Ich kann Sie gar nicht sehen. Wo sind Sie?
Paul.
Wo sind Sie nur?
Herr Sch�nfelder.
Musik
Och nee.
Herr Sch�nfelder.
Ich kann Sie sehen.
Jetzt ber�hre ich Sie sogar.
Guten Tag.
Guten Tag.
Gr�� dich, Paul.
Hallo.
Lange nicht gesehen. Ganz lange.
Sehr lange nicht.
Aber Sie haben die Haare sch�n. - Was?
Ach so. Damals hatte ich noch den Zopf.
Warum hast du dich vor uns versteckt?
Ich habe mich nicht versteckt. - Wohl.
Ich habe was gesucht.
Mein Dingens.
Herr Sch�nfelder.
Haben Sie gestern Abend den Bagger von Andreas Briel...
...ausgeliehen?
Um Torf im Moor zu klauen?
Den Bagger?
Ich? - Mhm.
Ich klaue doch keinen.
Doch, das stimmt.
Mann, Mann, Mann. Du machst nur Quatsch.
Morgen. - Morgen.
Torf kaufen ist nicht drin?
Nee, leider nicht.
Einen Bagger ausleihen wahrscheinlich auch nicht?
Nee, leider auch nicht. - Mann, Mann, Mann.
Weil Sie von der Haschischsache noch auf Bew�hrung sind...
...haben Sie gedacht, Sie hauen ab.
Ja, genau.
Hier ist Zucker.
Und jetzt?
Also, streng genommen ist ja �berhaupt noch nichts passiert.
Der Briel bekommt seinen Bagger zur�ck.
Der Torf liegt noch im Moor.
Echt?
Vielen Dank, Frau... - Haas.
Frau Haas. Wei� ich doch.
M�gen Sie L�wenm�ulchen?
Noch mal, bitte.
Der Sch�nfelder. - Aber echt.
Sch�ffer, haben wir noch offene Vermisstenanzeigen?
Von vor meiner Zeit?
M�sste man mal im Keller nachgucken.
M�sste ich mal im Keller nachgucken.
Hui. Hier sieht es aus, als ob die B�rgerbefragung vorverlegt wurde.
...Ihr Konterfei aufzustellen. - Zielonka, beruhigen Sie sich.
Ich muss hier keine Plakate aufstellen,
wenn Ihnen die Stelle am Herzen liegt.
Ich war zuerst hier.
Ich war hier, da haben Sie in die Windeln geschissen.
So, jetzt... - Zielonka.
Ist eine super Idee.
Sie machen keine B�rgerbefragung, Sie steigen in den Ring.
Frau Haas. - Hallo.
Es geht um die Wahlplakate. Ich wollte eins aufstellen.
Damit scheint Herr Zielonka nicht einverstanden zu sein.
Wenn ihm so viel an der Stelle liegt,
ich bin bereit, das Feld zu r�umen.
Obwohl Herr Schulte zuerst hier war.
Die Frau Sch�ffer. - Heike.
Was? Herr Schulte war zuerst hier. Also bleibt sein Plakat da.
Ich finde, der Chef hat recht.
Ich finde, hier ist gen�gend Platz f�r alle Plakate.
Wir vertagen die Auseinandersetzung auf die B�rgerbefragung.
Da kann sich jeder ein Bild machen, wie ich mir die Zukunft vorstelle
und was Ihre Ideen zu diesem Thema sind, Herr Zielonka.
Ich werde meine Ziele in aller Deutlichkeit darstellen,
und das sind einige.
Ich werde zeigen,
warum ich der geeignete Mann f�r das Amt des B�rgermeisters bin.
Offen, ehrlich, transparent.
Willst du noch? - Mhm.
So was gibt es bei mir im K�hlschrank?
Nee, die Kr�uter gibt es bei dir im Garten.
Entschuldigung.
Haben Sie was dagegen, wenn ich bei Ihnen �bernachte?
Nein.
Klopfen Frau Haas?
Die B�rbel.
Frau Haas, hallo. - Was macht die hier?
Was machen wir jetzt? - Ja.
Ich gehe nach oben und verstecke mich. - Ja. Nein.
Ich spreche drau�en mit ihr.
Frau Haas.
B�rbel. Was machen Sie denn hier?
St�re ich?
Ich st�re. Entschuldigung.
Ich wei� auch nicht.
Es hat auch bis morgen Zeit, finde ich.
Ist alles in Ordnung mit Ihnen? - Ja.
Nee.
Ich wei� nicht.
Setzen Sie sich.
�hm, ich komme sofort zu Ihnen raus.
Ich gehe nur kurz rein. - Ja.
Und hole mir mein Glas Wein und meine Zigaretten.
Und komme zu Ihnen raus, und dann k�nnen Sie mir alles erz�hlen,
was Sie auf dem Herzen haben.
Mann, Mann, Mann.
Schmeckt dir es?
Sehr gut, lecker. Danke, Mama.
Isst du nicht mit?
Das ist nicht lecker.
Sie hat nachgew�rzt und alles versaut.
Was macht sie da eigentlich?
Sortiert den Wohnzimmerschrank neu.
Wieso hast du dich gegen den Chef gestellt?
Fand ich nicht gut. - Das war klar.
Du bist f�r den Alten. Was fr�her gut war, ist f�r immer gut.
Das ist dein Motto. - Ich wollte wissen, wieso.
Neues hat bei dir keine Chance.
Egal, wie man sich abm�ht... und tut.
Soll ich dir einen hei�en Kakao kochen?
Ohne Haut, wie du ihn magst?
Ja, Mama. Das w�re nett.
Den trinke ich nur, wenn du aufh�rst, die Schr�nke umzur�umen.
Das ist Heikes Job.
Herzlichen Gl�ckwunsch.
Danke.
Wissen Sie, wann? Ich meine... von wem?
Klar.
Timo.
Nach dem Abend im Aubach.
Nur einmal.
Die Frauen in meiner Familie sind alle sehr fruchtbar.
Habe ich wohl geerbt.
Und... was wollen Sie jetzt...
Also, wollen Sie das jetzt?
Wollen Sie das jetzt?
Es ist eine Entscheidung, die Ihr ganzes Leben betrifft.
Ich wei� es nicht.
Keine Ahnung.
Timo...
Och, B�rbel.
Wird schon.
Danke.
Rufen Sie noch mal an. Danke.
Unsere Moorleiche.
War eine Frau, 20 bis 30 Jahre tot.
Mehr nicht? - Nein.
Mehr nicht.
Haben Sie was gefunden in den alten Akten?
20 bis 30 Jahre.
Dann m�sste man noch mal in den Keller
und bei den ganz alten Ordnern gucken.
M�sste ich noch mal in den Keller bei den ganz alten Ordnern gucken.
Muschi, gut, dass du kommst. Ich habe Mittag nicht gefunden.
Ist das auch mein Job? Mittag?
Gibt es Streit? Kriege ich sein Essen?
Frau Haas, Sie kommen doch zu der B�rgerbefragung?
Wir k�nnten Ihre Unterst�tzung gebrauchen. - Mal schauen.
Wir?
Gibt es irgendwas Neues von der Moorleiche?
Du wei�t, dass der Chef in laufenden Ermittlungen
keine Informationen rausgeben darf.
Das stimmt.
Ich darf leider �berhaupt nichts sagen.
�ber diese Frau.
Die da seit 20 oder 30 Jahren tot im Moor liegt.
Dietmar. - Mhm.
Die Dagmar. Das ist die Dagmar.
Ach, Quatsch. - Dagmar Brandt.
Wenn die seit 20 Jahren tot ist, ist das die Dagmar Brandt.
Was war mit der Dagmar Brandt?
Das war die Frau vom Arthur Brandt von der Feuerwehr.
Der Ihnen die geklaute Kasse vom Feuerwehrfest unterjubeln wollte?
Dessen Frau ist also vor 20 Jahren verschwunden?
Die ist nicht verschwunden, die ist mit einem anderen abgehauen.
Und hat Arthur mit dem kleinen Stefan sitzen gelassen.
Das erz�hlt der. Das habe ich nie geglaubt.
Morgen. Wer erz�hlt was?
Meine G�te, B�rbel, wie siehst du denn aus? Hast du die Grippe?
Arthur Brandt k�nnte der M�rder von unserer Moorleiche sein.
Heike Sch�ffer kennt sich gut aus. Viel besser als die Gerichtsmedizin.
Leider muss sie gehen.
Tsch�s. - Ihr Mann und ich, wir m�ssen noch ermitteln.
B�rbel? - Ja.
Sie bleiben hier und...
...bleiben erreichbar. Ist auch wichtig.
Denken nach, wollte ich eigentlich sagen.
Sch�ffer, M�tze.
Ja, danke.
B�rbel.
Guck mal im Keller bei den ganz alten Ordnern,
ob da wer vermisst wurde.
Dietmar? - Mhm.
Nichts.
Am Anfang war bei den Brandts alles prima.
Sie war wundersch�n und er ein waschechter Hengascher.
Sie haben geheiratet, und dann kam der Stefan.
Ja.
Dann �ber die Jahre wurde der Arthur immer erfolgreicher,
aber die Dagmar nicht unbedingt sch�ner.
Was soll das denn hei�en?
Au�erdem war die gemein.
Chef, das stimmt. Da k�nnen Sie jeden hier fragen.
Die Dagmar hat dem Arthur immer die H�lle hei� gemacht.
Die konnte keiner mehr leiden.
Die war richtig schlimm.
Ist kein Wunder, wenn alle so �ber die geredet haben wie Sie gerade.
Sch�ffer. Und dann?
Dann war die pl�tzlich weg.
Ist durchgebrannt mit so einem Kerl aus Bonn.
Hat den Arthur mit dem kleinen Stefan einfach...
Schlimm war das.
Sie und Zielonka haben in dem Fall ermittelt, ja? - Ja.
Na ja.
Gab nicht viel zu ermitteln. Die war halt weg.
Die war �lter geworden und sah nicht h�bsch aus.
Und deswegen war es nicht schlimm, oder wie darf ich das verstehen?
Es ging nicht darum, dass die nicht mehr h�bsch war.
Die war gemein. Es gab auch gar keine Leiche.
Aber jetzt gibt es eine Leiche.
Sch�ffer.
Sie sind still, ich stelle die Fragen.
Sonst laden Sie den Vielleicht-M�rder zum Barbecue ein.
Hallo.
Sie wollen was von mir?
Dietmar. - Arthur.
Es geht um Ihre Frau. - Was ist mit meiner Frau?
Verschwunden vor 20 Jahren, stimmt es?
Nee. Die ist ist durchgebrannt.
Sie haben nie wieder von ihr geh�rt? - Nee.
Am Anfang ein paar Postkarten, aber irgendwann auch nicht mehr.
Es ist so, wir haben eine weibliche Leiche im Moor gefunden.
Die ist ziemlich genau 20 Jahre tot.
Ist aber nicht Dagmar. - Warum nicht?
Weil die nicht gestorben ist.
Sondern abgehauen.
Wer sollte einen Grund gehabt haben, sie umzubringen?
Ihre Frau war nicht besonders h�bsch.
Nicht immer ganz nett, meinte ich.
Da habe ich gedacht,
vielleicht hat sie einen Feind gehabt oder eine Feindin.
Ich wei� nicht, von wem Sie Ihre Informationen haben,
aber Dagmar ist einfach gegangen.
Das ist ewig her.
Ich wei� nicht, wieso. Aber die Wege des Herrn sind unergr�ndlich.
Die Wege Ihrer Frau sind vielleicht nachvollziehbar.
Die Leute, von denen ich meine Informationen beziehe,
haben erz�hlt, dass Dagmar auch zu Ihnen nicht ganz nett war.
Vielleicht hatten Sie damals Streit mit ihr. - Nee.
Kann ich die Postkarten mal sehen?
Habe ich nicht mehr.
Das haben Sie alles weggeschmissen?
Ich muss Sie bitten, wieder zu gehen.
Ich muss noch 2 Hebekissen holen.
Ein Foto h�tte ich gerne noch. Von Ihrer Frau.
Brauche ich f�r die Kollegen von der Rechtsmedizin,
damit die Ihre Frau als Moorleiche ausschlie�en k�nnen.
Muss ich mal suchen. - Ganz reizend. Vielen Dank.
Kann aber dauern.
Kein Problem.
Dietmar. - Arthur.
Ah. Sch�ffer. Also...
Ich knicke ab. - Ja.
Der hat die umgebracht. Das ist ganz klar.
Wei� ich nicht.
Ist noch nicht raus, dass unsere Leiche die Dagmar ist.
Haben Sie selbst gesagt. - Da hatte ich nicht mit Ihnen gesprochen.
Wie sauer der geworden ist, als ich diese Postkarten sehen wollte.
Nee, Sch�ffer.
Unsere Moorleiche liegt seit 20 Jahren im Moor,
und die Dagmar ist vor 20 Jahren verschwunden.
Mit einem Mann, den keiner kennt.
Den es wahrscheinlich nie gegeben hat.
Das hei�t nicht, dass er sie umgebracht hat.
Ich meine, die hat den genervt, ja.
Aber wenn es danach geht, w�rden rund um Hengasch Hunderte von...
Glaube ich nicht. Ehrlich nicht.
B�rbel, haben Sie schon was gefunden in den Akten? - Hm?
Hm?
Nee.
Doch.
Nur dass der Pfarrer Maurer mal als vermisst gemeldet wurde.
Aber der ist sp�ter wieder aufgetaucht als Frau.
Als welche Frau? - Als Frau Maurer.
Pro-Contra Kind. Dir muss echt langweilig sein.
B�rbel, Kaffee? - Mhm. Gerne.
Nee, ne? - Hm?
Du bist nicht...
Bist du...
Seit wann?
Von wem?
Wei� Heike das? - Das geht Heike nichts an.
Lassen Sie die B�rbel in Ruhe. Die wei� selber nicht genau, ob...
Wie? - �hm...
Die wei� selber noch nicht genau, ob oder... - Was?
Ja.
Nee.
Dietmar, sag es auf gar keinen Fall der Heike. - Auf gar keinen Fall.
Ich habe es noch nicht mal dem Vater gesagt.
Wieso? Wer ist denn der Vater?
�hm...
Der Timo.
Timo? Mann, Mann, Mann.
Gut, Gott sei Dank gibt es in Hengasch noch andere Probleme.
Zur�ck an die Arbeit.
Mann, Mann.
Junge, Junge.
Na, komm mal her.
Jochen.
Du bist zu fr�h. - Nee. Du bist zu sp�t.
Wirklich? - Mhm.
Egal. Was machen wir jetzt?
Ich sage, ich komme gerade aus Monschau, und du kommst aus K�ln.
Okay. Du bist aus Monschau, ich komme aus K�ln.
Genau.
Ja.
Hallo.
Guten Abend, Lydia. - Ach, Herr Doktor Kauth.
War knapp, ich komme gerade aus Monschau.
Oh, hallo. - Hallo.
Hallo Lydia. - Guten Abend.
Ich komme aus Monschau. - Sie auch.
K�ln. K�ln. - Wo auch immer Sie waren, war es bestimmt sch�n.
Ich war Monschau, du warst K�ln.
Mensch, hier ist ja Hengasch versammelt.
Was hast du wieder? Zielonka gegen Schulte, das ist so was wie...
Asterix gegen C�sar.
Wir m�ssen uns trennen.
Kannst du dich hinsetzen? Du machst mich wahnsinnig.
Muschi, das geht so nicht.
Das ist mir gegen�ber illoyal. - Dir gegen�ber?
Und dem Chef gegen�ber. - Hallo.
Dem Hans.
Hallo Sophie, �h, Chef.
Hallo. - Bin richtig gespannt.
War dein Vater Glaser?
Hallo. - Hallo.
Guten Abend.
Herzlich willkommen, Hengasch.
Was ist hier los? Der hat nur Guten Abend gesagt.
Ich m�chte, dass du auch so reagierst,
wenn ich Guten Abend sage.
M�chte mich zun�chst v.a. bei Lydia und ihren Helferinnen
f�r die gro�artige Ausrichtung bedanken.
Wir sind heute Abend hier, damit Sie sich ein Bild machen k�nnen,
wer Sie, wer euch und Hengasch als B�rgermeister vertritt.
Hans Zielonka. - Bravo.
Danke.
Wer kennt ihn nicht? Oder ich.
Ich schlage vor, dass wir direkt ohne Umschweife anfangen.
M�chten Sie mit Ihrem Er�ffnungs- pl�doyer beginnen? - Ja, bitte.
Bin ich mal gespannt.
So.
Schrilles Pfeifen
So.
Guten Abend zusammen. Ihr kennt mich ja alle.
Ich bin kein Mann von vielen �berfl�ssigen Worten.
Ich kenne Hengasch, ich liebe Hengasch.
Man k�nnte fast sagen, ich bin Hengasch.
Hengasch ist unser aller Zuhause.
Es ist friedlich, ordentlich, gem�tlich und sauber.
So war es schon immer.
Das ist auch gut so.
Ich verspreche euch, wir k�nnen so bleiben,
weil Hengasch ist Hengasch.
Danke sch�n, danke, danke.
Bitte Sie jetzt.
Sie haben geh�rt, was Hans Zielonka gesagt hat.
Hengasch ist unser Zuhause.
Da hat er recht.
Aber halten wir einen kleinen Moment inne.
Und stellen uns vor, was unser Zuhause noch alles sein k�nnte.
Was Hengasch in Zukunft sein k�nnte.
Das kann unser Hengasch sein.
Vollidiot.
Hengasch ist Deutschland.
Deutschland besteht in Wahrheit nicht aus den gro�en St�dten.
Aus Hamburg, M�nchen, Berlin, K�ln.
Deutschland besteht aus uns.
Aus diesen vielen kleinen Gemeinden,
die in ihrer Gesamtheit dieses Land ausmachen.
Deutschland wird von Leuten wie uns zusammengehalten.
Ich wei�, ich war lange weg. Aber...
Nur wenn man weg ist, dann wei� man, woher man kommt.
Manchmal sogar besser, als wenn man f�r immer dageblieben w�re.
Deutschland besteht aus Hengasch?
Dann sitzen wir ganz sch�n tief in der Patsche.
Hier, Frau Haas hat eine Frage. - Ich?
Ja, na klar.
Herr Schulze, langweilen Sie uns mal mit Einzelheiten.
Was genau haben Sie jetzt mit Hengasch vor?
Aber gerne.
Hengasch... ist wie ein roher Diamant.
Ungeschliffen, uninteressant. Kann keiner was mit anfangen.
Es ist nichts Besonderes, aber wenn man sich ein bisschen M�he gibt...
Wenn man sich drum k�mmert, wenn wir unser Hengasch schleifen,
dann, das verspreche ich Ihnen, jedem Einzelnen im Raum,
bekommt jeder sein St�ckchen vom Diamanten ab.
Nettersheim hat es uns vorgemacht.
Im Kleinen mit dem Schmetterlingswanderpfad.
So was brauchen wir im Gro�en.
Ein gro�es Hotel.
Nichts gegen dich, Lydia, aber...
�kologisch, Wellness, Massagen nach der Wanderung.
Eine Rafting-Strecke oder eine gesicherte Kletterwand.
Sommerrodelbahn.
Urlaub vom Leben in der Gro�stadt im Gr�nen.
Aber mit den Standards der Stadt.
Ich verspreche Ihnen, wenn Sie wollen, wenn ihr wollt,
dann wird Hengasch, der Naturerlebnisort
im Nationalpark in der Eifel, Wirklichkeit.
Ihr alle werdet was davon haben.
Ich war dir peinlich?
Wei�t du, wie peinlich das f�r mich ist,
wenn mein Mann aus Engstirnigkeit gegen jeden Fortschritt ist?
Was f�r ein Fortschritt, Muschi?
Das war nur Blabla, was er da erz�hlt hat.
Naturerlebnisort Hengasch.
Der macht sich wenigstens Gedanken um die Zukunft.
Ausl�ndische Investoren, so ein Quatsch.
Was hat dein Hans vorzuweisen? W�hlt mich, ich bin Hengasch.
Das war ein Scherz. Wieso �berhaupt mein Hans?
Du solltest dir �berlegen, wem deine Solidarit�t gilt.
Zielonka. - Dem Alten, nat�rlich.
Hier. - Danke.
Wo sind unsere Gl�ser?
Die sind jetzt da dr�ben. N�her bei der Sp�le.
Ist ja auch viel besser.
Seit immer stehen unsere Gl�ser in dem Schrank. Da standen sie gut.
Deine Mutter taucht auf und sortiert alles um.
Was ich jahrzehntelang f�r uns aufgebaut habe.
Du findest sofort viel besser?
Muschi, das sind nur Gl�ser.
Das ist mein Haus. Meine K�che. Und meine Gl�ser.
Hier koche ich. Ich sage, wo alles steht.
Du h�rst auf das, was ich sage.
Ich sage, die Gl�ser kommen zur�ck in den Schrank.
Dietmar und ich schlafen wieder in unserem Ehebett,
und du ziehst ins G�stezimmer.
Und h�ltst dich verdammt noch mal aus unserem Leben raus!
Ein richtiges Hotel will er bauen lassen.
Stell dir vor, was da in der Sauna los w�re.
Will ich mir nicht vorstellen.
Sag mal, den Schulte, den findest du toll?
Quatsch.
Ich finde, der hat nur Bl�dsinn geredet.
Aber Energie hat er. Das muss man ihm lassen.
Ich habe noch eine Flasche Prosecco oben.
Im K�hlschrank.
Ich wei� nicht, warum sich �berhaupt irgendwas �ndern muss.
Genau.
Wenn es nach mir geht, muss sich hier nie wieder irgendwas �ndern.
Aber nach mir geht es irgendwie nie.
Wir k�nnen so bleiben.
Mann, Mann, Mann.
Ich glaube, das letzte Bier gestern war schlecht.
Telefonklingeln
Pst.
Ja?
Ist am Apparat, ja.
Mhm.
Ja.
Danke.
So.
Unsere Leiche... war zum Todeszeitpunkt ziemlich genau...
...ungef�hr... Anfang 30.
Guten Morgen.
Nicht so laut.
(fl�stert) Guten Morgen.
Ich suche die B�rbel. - Ein bisschen lauter.
Ich suche die B�rbel.
Sie hat gesagt, dass wir uns vor der Wache treffen. Da ist sie nicht.
Ja, �hm... also...
Hier...
...ist sie auch nicht.
Morgen.
Timo.
Ich hatte gesagt, vor der Wache.
Da warst du ja nicht.
Entschuldigung.
Frau Haas.
K�nnten wir noch mal kurz vor die T�r, bitte?
Ja, nat�rlich.
Danke.
Ob sie ihm das jetzt sagt?
Was denn?
Na ja, dass er der Kinds... der Vater des Kindes ist.
Deswegen hat sie ihn doch bestimmt herbestellt. - Wow.
Sie sind ein gro�er Kombinierer, Sch�ffer.
Auch einen Schluck?
So, jetzt kommt die Einleitung.
Blablabla, wir kennen uns seit Kindertagen.
Immer sch�n, dich zu sehen
Jetzt aber. Jetzt sagt sie ihm, dass sie schwanger ist.
Da. - Unglaublich.
Was macht er jetzt?
Er macht das, was ein Mann macht,
wenn er jemanden bei einem One-Night-Stand geschw�ngert hat.
Er rennt. - Sieht nicht so aus, Chef.
Der ist nicht der hellste Stern am Firmament.
Jetzt muss die Nachricht bei ihm landen, er muss die verarbeiten.
Dann rennt er.
Bitte? - Der rennt nicht.
Macht er anst�ndig, finde ich.
Anst�ndig? - Ja.
Ein anst�ndiger Mann w�re gerannt.
Was ist los mit euch M�nnern in Hengasch? - Chef, also bitte.
Mehr f�llt Ihnen dazu nicht ein? - Nee.
Jetzt haben wir den Schluss verpasst.
Und?
Na toll.
H�tte ich gleich drinbleiben k�nnen.
Wir haben dich nicht rausgeschickt.
Ich habe es ihm gesagt. - Ja. - Und?
Er hat gesagt, dass wir das zusammen schaffen
und dass er sich auf jeden Fall um das Kind und mich k�mmert.
Anst�ndig.
Wie finden Sie das? - Na ja.
Dass ich ein Kind kriege, daran habe ich mich schon ein bisschen gew�hnt.
Ich freue mich sogar.
Aber der Timo...
Ich wei� nicht.
Wirklich nicht?
Darf ich mal?
Bitte.
Auf mich machte der einen ganz soliden Eindruck.
Ganz sicher.
Aber der Timo ist nicht der Mann,
mit dem ich mein ganzes Leben verbringen will.
Da brauche ich nicht lang dr�ber nachdenken. Das wei� ich.
So was f�hlt man.
Als Frau.
Ne?
Frau Haas?
Wie bringen wir Brandt zu einem Gest�ndnis?
Unseren potenziellen Moorleichenm�rder.
Wie bringen wir den zu einem Gest�ndnis?
Keine Ahnung.
Aber ich.
Was ist das f�r eine Kette? - Ein Liebeskreuz.
Das schenken sich frisch Verliebte.
Der Heike habe ich auch 2 St�ck davon geschenkt.
Echt?
Kennen Sie das gar nicht?
Nein, das kenne ich nicht.
Aber darf ich es ausleihen?
Damit wollen Sie den Arthur zu einem Gest�ndnis bringen?
Das glaube ich nicht, aber ich hoffe, dass es was in ihm ausl�st.
B�rbel? - Mhm.
Ich finde das richtig gut, dass Sie dem Timo gesagt haben,
dass das nichts wird. - Ja?
Ja.
Hoffentlich.
Ihr Sohn... - Der Stefan.
Ja. Wohnt der auch hier? - Nein.
In D�mpelbach. Wieso? - Mensch, das ist schade.
Wir h�tten eine Speichelprobe gebraucht.
Die Kollegen von der Rechtsmedizin wollen DNA-Abgleich machen.
B�rbel.
Was soll das hier? Ich habe keine Zeit f�r so einen Quatsch.
Ich habe bis heute Abend um 10 Bereitschaft.
Arthur, beruhige dich. - Ja, also...
Wenn wir die DNA vom Stefan mit der von der Moorleiche vergleichen
und sehen, dass die unterschiedlich sind,
k�nnen wir die Dagmar als Leiche ausschlie�en.
Dann lassen wir dich in Ruhe.
Gut, ich sage ihm Bescheid.
Danke. - Super.
Danke, dann k�nnen wir jetzt los.
Was ist?
Ich kann nur meinen Autoschl�ssel nicht finden.
Einen Moment, das...
Da ist es auch nicht.
�hm.
Haben Sie einen neuen Verehrer? - Wieso? Wie kommen Sie darauf?
Nein, ach so. Deswegen...
Das haben wir bei der Moorleiche gefunden.
Tats�chlich? Sieht aber neu aus.
Klar. Das haben die gereinigt in der Universit�t.
Das kommt jetzt direkt in die Asservatenkammer.
Och.
Da ist er. - Gott sei Dank.
Entschuldigung.
Dann k�nnen wir jetzt los. Vielen Dank f�r Ihre Zeit.
Tsch�s. - Tsch�s Arthur.
Ich sage ihm Bescheid. - Danke.
Wir haben aber gar keine Halskette gefunden.
Das wei� ich, Sch�ffer.
Das wei� doch der Brandt nicht.
Der hat sich sehr f�r das Liebeskreuz interessiert.
Hat er.
Ich bin mir nicht sicher, ob es klappt.
Ich wollte ihn aus der Reserve locken.
Wenn der tickt, wie ich mir das vorstelle,
sitzt der auf hei�en Kohlen und fragt sich, wann er Feierabend hat.
22 Uhr, das wissen wir.
Deswegen werden Sie, Sch�ffer, ab 22 Uhr das Moor observieren.
Der T�ter kommt bekanntlich zur�ck zum Tatort.
Ich selbst lege mich bei seinem Haus auf die Lauer. - Und ich?
Sie bleiben hier.
Ist auch wichtig.
Ist �berhaupt nicht wichtig.
Musik
Sch�ffer.
Chef.
Und?
Noch nichts.
Hier auch nicht.
Ist ganz gut, wenn ich mal einen Abend nicht zu Hause bin.
Ja, aber Funkdisziplin, ja?
Musik
So.
Aber jetzt sch�n ins Moor fahren.
Sch�ffer. Er hat angebissen.
Was?
Chef?
Knacken
Oh nein. Schei�e.
Musik
Lassen Sie die Waffe fallen.
Ich habe keine Waffe. - Ich auch nicht.
Lassen Sie die Taschenlampe fallen.
Nein, geben Sie sie mir.
Dagmar.
Och, Herr Brandt.
Ein Unfall.
Ich wollte nicht, dass das passiert.
Sie hatte einen ihrer hysterischen Anf�lle.
Ich kam an dem Abend zu sp�t nach Hause.
Ihrer Meinung nach. Sie wollte mich schlagen.
Ja, hat sie manchmal.
Echt? - Ja, nicht b�se gemeint.
Ich stand an der T�r zur Kellertreppe.
Ich wollte auf die Seite gehen, weil ich... also..
Auf links.
Sie ist mit Schwung... - An dir vorbei.
Die Treppe runter. - Genickbruch.
Sofort tot.
Ein Unfall.
Mann, Mann, Mann.
Wie soll ich das jetzt dem Stefan sagen?
Warum probieren Sie es nicht ausnahmsweise mit der Wahrheit?
Was? Was?
Ich wei� immer noch nicht, wer die tote Frau im Moor ist.
Mein 1. ungel�ster Fall.
Ich gebe es zu. Ich war es.
Handyklingeln
B�rbel. Gibt es was Neues?
Wurst wie immer.
Wir haben Ketchup, Senf, Curryketchup, Grillso�e, Mayo.
Mayo auf die Wurst? - Zaziki, Cocktailso�e...
Nee, nee.
Die Frau Haas. - Frau Runkelbach.
Und der Herr Doktor Kauth. - Wir sind nur zuf�llig zusammen.
Ich nehme ein St�ck Fleisch und ein Br�tchen ohne alles.
Danke, Lydia.
Na, B�r. - Na, Muschi.
Es tut mir leid, dass ich... - Es war bl�d, dass ich...
Das war bl�d. - Das tut mit leid.
Ich habe Hunger. Ich gehe mir was holen.
Bis sp�ter. - Ciao.
Hallo. - Hallo.
Haben Sie dem Timo erz�hlt,
dass Ihr Liebeskreuz uns so weitergeholfen hat?
Frau Haas, der Timo, das ist irgendwie eine l�ngere Geschichte.
Liebe Hengascherinnen und Hengascher.
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt,
gab es einen beachtlichen Fund in unserer Gegend.
Und zwar eine Moorleiche.
Nun dachte die Gerichtsmedizin,
die Leiche habe nur 20 bis 30 Jahre im Torf gelegen, aber nein.
Ich habe gestern mit meinem Freund Doktor Schw�rg telefoniert,
bei dem ich ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben habe.
Der hat mir versichert...
...dass unsere Moorleiche 2.400 Jahre alt ist.
Was ist das f�r ein Quatsch?
Die haben sich noch nie geirrt in der Rechtsmedizin.
Es ist bereits der 1. Schritt in Richtung eines neuen Hengasch.
Was der �tzi f�r das Museum in Bozen ist,
kann diese Moorleiche f�r unser Hengasch werden.
Namensvorschl�ge werden angenommen. - B�rbel.
Danke f�r die Aufmerksamkeit.
Frau Haas.
Das haben Sie sich ausgedacht. - Hm?
Das haben Sie genau verstanden. Das haben Sie sich ausgedacht.
Sie k�nnen den Fall jetzt zu den Akten legen.
Wirklich?
Vor 2.400 Jahren kann es auch einen Mord gegeben haben.
Auch eine Wurst?
Ja.
Unbedingt.
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