All language subtitles for Mord mit Aussicht 3x02 Der Carport.deu

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Original subtitles

Sophie Haas

Dietmar Sch�ffer

B�rbel Schmied

Guten Morgen liebe K�he.

Muhen

Morgen Frau Ziegler.

Lassen Sie sich ruhig Zeit.

Zauberhaftes Wetter heute, oder?

Zum Heldenzeugen, ne?

Tsch�s.

Mach hin, ich hab Nierchen auf dem Herd.

Pit.

Er hat Liebeskummer.

Was? - Ja.

Hat die Ines einen anderen?

Hat sie gar nicht.

Kein Wunder, wenn du im Bett genauso lahm bist.

Bin ich nicht.

Dann k�nntest du n�mlich jede haben. - Mhm. Jede.

Sag nicht, du hast dich verz�hlt. (alle) Och nee, Pit.

Hallo. Einen wundersch�nen guten Morgen.

Morgen.

Ist das nicht ein traumhaftes Wetter?

Und diese Landluft.

(niest) - Gesundheit.

Danke sch�n.

Und endlich ist hier mal �berhaupt nichts los in Hengasch.

Ich habe Zeit f�r mich, mein Leben.

Ich habe Zeit, die Wache zu versch�nern.

Wie, versch�nern?

Na ja, wenn man bedenkt, wie viel Lebenszeit wir hier verbringen.

Ja, gut, aber Blumen haben wir schon.

Gut, aber was f�r welche?

Nichts gegen Ihre Blumen, die sind tipptopp in Schuss.

Aber Sch�ffer...

...fr�hlich...

...fr�hlich sind die nicht. - Aber Ihre sind f�r drau�en.

Ja, eben. - Ach so.

Chef, gehts Ihnen gut?

Ja.

Blendend.

Ganz hervorragend.

Fantastisch.

Jetzt schauen Sie mal, was ich gefunden habe.

Katze.

Ja, ich fand Ihren so gem�tlich. - Ach so.

Auf die Gefahr hin, dass ich st�re...

Hat Ihrer einen Namen?

Verzeihung?

Was ist denn? Was wollen Sie? Wer sind Sie?

Mein Name ist Schulte.

Meine Cousine ist verschwunden.

Die Ines? - Ja.

Ines Overath aus der Hasenheide. - Ja.

Seit wann? - Seit gestern Abend.

Wie alt ist Ihre Cousine? - 21.

Da ist es doch normal, wenn man mal f�r eine Nacht verschwindet.

Da h�tte sie Bescheid gesagt.

Au�erdem kann ich sie nicht auf dem Handy erreichen.

Polizei Hengasch?

Hat Sie einen Freund? - Ja, der wei� nicht, wo sie ist.

Oh Gott.

Die Ines.

Erstochen.

Im Rathaus.

Mit dem Franz-Josef.

Was ist eigentlich mit B�rbel?

Ihr Bruder weigert sich seit Tagen, sein Bett zu verlassen.

Der Elektriker? - Nee, der Milchbauer.

Wei� keiner, was der haben k�nnte.

Sagt immer, alle k�nnten ihn am Arsch lecken.

Will nicht mehr aufstehen.

Vielleicht sollte er Polizist werden.

Wieso?

Pl�tzlich gibt es einen Fall, 2 Tote.

Da muss man aus dem Bett springen.

Wieso denn 2?

Ines und Franz-Josef, das sind nach Adam Riese 2.

Nee, nicht "und". "Mit" dem Franz-Josef.

Das ist doch v�llig egal, es sind auf jeden Fall 2.

Sie wollen mir nicht sagen, dass Sie den Franz-Josef nicht kennen.

Vielleicht, wenn ich ihn sehe.

Wie lange leben Sie in Hengasch?

Denken Sie scharf nach.

3 Jahre? - Genau.

Und Sie kennen den Franz-Josef nicht.

Jetzt wundert mich gar nichts mehr.

Der Franz-Josef ist ein Speer. - Ein Speer?

Ja, und zwar ein besonderer.

Damit sind C�sar und seine Truppen von hier verjagt worden.

Das ist Asterix.

Nee. Asterix ist erfunden.

Aber der Aufstand von Liebernich ist historisch belegt.

Wirklich? - Ja.

Danach haben sich die R�mer

�ber 100 Jahre nicht mehr in unsere Gegend getraut.

Kann ich verstehen, auch ohne Franz-Josef.

Sie k�nnen es nicht lassen. - Was denn?

Ich habe es nicht so gemeint.

Wirklich?

Musik

Was ist das denn? - G�lle.

Mann, Mann, Mann.

Heb mal.

Zwanziger.

Was f�r eine Trag�die.

Frau Haas.

Herr B�rgermeister.

Wo liegt sie denn?

In meinem B�ro.

Und Sie...

Sie waschen Ihren Wagen?

Da hat in der Nacht jemand G�lle dr�ber gekippt.

Au�erdem musste ich mich beruhigen.

Da ist Autowaschen das Allerbeste. - Ja.

Klar.

Was sag ich jetzt der Mutter? - Das k�nnen wir machen.

Ist das 1. Mal, dass ich den au�erhalb vom Aubach sehe.

Vielen Dank.

Wusste ich gar nicht, dass am Rathaus �berhaupt jemand arbeitet.

Doch, der Zw�lfender.

Was soll das eigentlich hei�en, mit dem Zw�lfender?

Weil der schon so lange im Amt ist.

Der war B�rgermeister, als ich auf der Grundschule war.

Danke, Chef.

Ui. - Oh Gott.

Sven. - Dietmar.

Hallo.

Ach, Mensch. Und, verheiratet?

Ach so, ja, danke. Und selbst?

Ist denn der Doktor Bechermann heute gar nicht da?

Der musste weg.

Sturzgeburt in D�mpelbach.

Aber er meinte, diesmal w�re die Sache eh klar.

Ja. - Danke.

Den Totenschein habe ich.

Wenn du ihn noch sprichst, kannst du ihm sagen,

er m�chte bitte bei B�rbel auf der Wache vorbeifahren?

Ihrem Bruder geht es nicht gut.

Was soll der Bechermann mit ihrem Bruder? Der ist doch Gyn�kologe.

Soll der eine Schwangerschaft ausschlie�en?

Ja, sag ihm, es w�re nett, wenn er vorbeif�hrt.

Ja, mache ich.

Tot ist sie jedenfalls schon 10, 11 h.

D.h. irgendjemand hat ihr gestern zwischen 8 und 10 den Franz-Josef...

Ja, ungef�hr.

Guten Tag.

Wer ist das denn?

Das ist Fr�ulein Berger, die Sekret�rin.

Fr�ulein?

Ja. Da legt sie gro�en Wert drauf.

K�nnen Sie zudecken.

Hallo.

Guten Tag, Sophie Haas. - Guten Tag.

Polizei.

Hengasch.

Ist das nicht furchtbar? Sie war so ein reizendes M�dchen.

Wann haben Sie sie das letzte Mal lebend gesehen?

Als ich gestern Abend gegangen bin, war sie noch ganz fr�hlich.

Wann war das? - Um 8.

Molly musste dringend Gassi.

Und dann war sie hier alleine.

Sie wollte nur noch die Ablage machen.

War sie mit jemandem verabredet?

Nicht, dass ich w�sste.

Hat sie hier einen eigenen Schreibtisch?

Im Kopierraum.

Chef, hier steckte der Franz-Josef drin. Schon immer.

Wenn das mal kein Ungl�ck gibt.

Das Ungl�ck hat es doch gegeben, das liegt auf dem Teppich.

Hier lang? - Mhm.

Stimmt.

Ich will gestalten.

Die Gesellschaft. Die ganze Welt.

Auch Angela Merkel kommt aus der Provinz.

Vielleicht hat das Ganze einen politischen Hintergrund.

Hab ich auch schon gedacht.

Ja? Wie meinen Sie das?

Na ja, die Ines erstochen... - Mit dem Franz-Josef.

...dann mein Auto. Alles in derselben Nacht.

Vielleicht h�tten Sie den Wagen nicht waschen d�rfen.

Ich habe nicht daran gedacht... - ...und mussten sich beruhigen.

Wie steht es mit dem Appetit? - Hast du geh�rt?

Ob er Appetit hat.

Nicht so besonders.

Und... �hm... Stuhlgang?

Wir sollen ihn am Arsch lecken.

Vielleicht Depressionen.

Ich schaue ihn mir an. - Danke.

Doktor Bechermann kommt mal vorbei.

Dann bringt er sich um.

Depressionen.

Hallo?

Aufgelegt.

Ganz klar Depressionen. Mit so was ist nicht zu spa�en.

Ist ja auch schwer mit Depressionen.

H�tten wir die G�lle ins Labor geben sollen?

Das muss aber auch nichts miteinander zu tun gehabt haben.

Nicht unbedingt.

Dass der eine Sekret�rin und eine Praktikantin hatte.

Ist immerhin der B�rgermeister.

Gut, aber von Hengasch.

Wo es mir sehr gut gef�llt.

Ich sage nur, dass hier nicht viel los ist...

Handyklingeln ...und das gef�llt mir sehr gut.

Heike.

Gehen Sie ruhig ran. - Ja?

Muschi? Was gibts?

B�r, ich war heute Morgen auf der Sparkasse. - Und?

Der Pit, der ihr Freund, war durch den Wind.

Gerade hat mich Bettina von den Landfrauen angerufen.

Die Bettina. Und?

Die hat mir erz�hlt, dass sie mit ihm Schluss gemacht h�tte.

Nicht die Bettina, sondern die Ines.

Er w�re total eifers�chtig gewesen. - Auf wen? - Auf wen?

Den Zw�lfender.

Nachdem er ihr vorgestern "Nutte" aufs Haus geschmiert hat,

w�rs endg�ltig aus gewesen.

Ach, es gibt Nierchen. Sei p�nktlich.

Ja, ich versuchs.

Hattest du was mit ihr?

Mit wem? - Mit Ines.

Quatsch, ich bin nicht Clinton.

Hat Pit aber behauptet. Dass er was mit ihr hatte.

Das M�del h�tte meine Tochter sein k�nnen.

Das hat dich bei der Assenmacher nicht abgehalten.

Das war nicht meine Praktikantin.

Wo waren Sie gestern Abend?

Werde ich verd�chtigt?

Wir m�ssen dich das fragen.

Bis um 9 in Aubach, dann zu Hause.

Kann das jemand bezeugen?

Vielleicht die Nachbarn.

Berlin, Br�ssel, New York.

New York ist rot eingekreiselt.

Wohin f�hren mich meine Wege?

Hengasch kann nicht alles gewesen sein.

Der Zw�lfender ist nett.

Ich glaube, er mag mich.

Er wird mir bestimmt helfen. - Das klingt nicht nach Aff�re.

Pit hat sie als Nutte beschimpft. - Sagt Ihre Frau.

Der Zw�lfender ist wirklich kein Kostver�chter.

Deswegen hei�t er auch Zw�lfender.

Ich dachte... - Ja.

Gibt es auch eine Zw�lfenderin?

Nee, dann w�rde er nicht st�ndig im Aubach sitzen.

Kommt auf die Frau an.

Das muss der Pit gewesen sein. Das geht gar nicht anders.

Zuerst hat er dem Zw�lfender

die G�lle auf den Wagen gekippt und dann...

Bestimmt hat Ines ihn erwischt, dann kams zum Streit...

Da vorne ist rechts vor links. - Wei� ich.

Sie schon wieder.

Tag.

Haben Sie was an der Hand?

Nein.

Komischer Typ. Kommt der wirklich von hier?

Ja, aber der ist schon lange weg. Auch Ausland und so.

Dann mal rein in den Geldautomaten.

Ah, Pit.

Mensch, Pit, wie siehst du denn aus?

Habe ich mich gesto�en.

Wie, gesto�en? Wo denn? Das ist...

Das sieht aus wie...

Hat dir gerade eben der Jan Schulte aufs Maul gehauen?

Komm mal raus da.

Ist verboten.

Erst wenn alle aus dem Bus sind.

Nun komm.

Pit, du kommst da sofort raus.

Anweisung ist Anweisung.

Pit. Wir sind die Polizei.

Pit.

Was ist da gestern Abend passiert?

Gar nichts.

Hattest du Streit mit Ines? Habt ihr Schluss gemacht?

Nicht offiziell.

Warum? Weil du ihr "Nutte" aufs Haus gesprayt hast?

Das war ich gar nicht.

Sie hats gedacht und war sauer.

Aber deswegen war ichs trotzdem nicht.

Wer wars dann?

Jedenfalls ich nicht.

Was war mit der G�lle vom Zw�lfender?

Auch nicht. - Komm, du l�gst doch.

Dann sag ich eben nichts mehr. Hat mir der Jan Soundso geraten.

Der Jan? Schulte? Wie, "dir geraten"?

Alles nur wegen diesem Schei�-Praktikum.

Vorher war alles besser.

Wir wollten sogar heiraten.

Dann will sie auf einmal

die Welt verbessern und Bundeskanzlerin werden.

Klingt doch gut.

Das hat ihr der Zw�lfender eingeredet.

Um sie ins Bett zu kriegen.

Sie hat den Schei� noch geglaubt. - Pit. Wo warst du gestern Abend?

Im Wald, nachdenken.

Hat dich dabei jemand gesehen?

Ich habe sie nicht umgebracht.

Wenn wir am Tatort einen Fingerabdruck von dir finden...

Das beweist nichts. Hat Jan auch gesagt.

Sie m�ssen mir was beweisen, nicht ich Ihnen.

So, jetzt wirds Zeit, mit Jan Schulte zu reden.

Gute Besserung.

Chef?

Und was passiert jetzt mit ihm?

Der sitzt ja schon im Gef�ngnis.

Sie passen auf, dass er nicht wegl�uft.

Mhm.

(seufzt)

Telefonklingeln

Polizei Hengasch?

B�rbel? Sehr gut. Ich brauche deine Hilfe.

Was? Warum?

Du musst den Pit bewachen am Sparkassenbus.

Dietmar, das geht nicht.

Ich bin auf dem Weg nach Bonn.

Das geht nicht. Bei uns gibts Nierchen.

Tut mir leid, aber das hier ist auch wichtig.

Finde ich.

Musik

(Schulte) Hongkong m�sst ihr euch vorstellen wie eine Torte.

Alles in die H�he gebaut, deswegen liegen die Stadtteile �bereinander.

Je mehr Geld du hast, desto h�her wohnst du.

(Zwanziger) Du ganz oben. - Leider nicht ganz.

Ich war eh die meiste Zeit in Amerika.

Guten Tag.

Kann ich Sie kurz sprechen? Unter 4 Augen.

Mich? - Mhm.

Was kann ich f�r Sie tun?

Sie bremsen sich jetzt mal. - Versteh ich nicht.

Sie h�ren auf, Detektiv zu spielen. Das ist ein Mordfall.

Sie hauen einem m�glichen Zeugen aufs Maul.

Das hat er behauptet?

Und raten ihm, die Aussage zu verweigern.

Ich m�chte verhindern, dass Pit zum Bauernopfer gemacht wird.

Wer wird zum Bauernopfer gemacht?

Dann ist ja in Ordnung. - Prima.

Hat er noch irgendwas erz�hlt, bevor Sie ihm aufs Maul gehauen haben?

Dass ers nicht gewesen ist.

Das Schimpfwort hat er auch nicht gespr�ht.

Woher wissen Sie das?

Weil ich die Schriften verglichen habe.

Das h�tten Sie l�ngst machen k�nnen.

Wow.

Stimmts oder hab ich recht?

Das eine ist gesprayt, das andere mit Filzstift.

Wenn ich wei�, dass es sich um einen Abgleich handelt,

schreibe ich anders.

Ach so.

Ja.

Stimmt.

Die k�nnen, glaube ich, Wasser gebrauchen.

Oh ja, vielen Dank.

Wollen Sie sich drum k�mmern?

Mann.

So.

Jetzt reichts mir.

Jetzt ruf ich deinen Vater an und beschwere mich �ber dich.

Wieso?

Wei� ich noch nicht.

F�llt mir schon was ein.

Udo.

Ich bins, Dietmar.

Es geht um deinen Sohn.

Nee, den anderen.

Genau, um den Pit.

Du, ich muss schon sagen...

(st�hnt)

Warte mal.

Mann, Mann, Mann.

Ich wollte nur sagen, der Pit ist ein feiner Junge.

Das erz�hle ich dir in Ruhe. Bis sp�ter.

Ab.

Machen wir drau�en.

Das Praktikum hat ihr Riesenspa� gemacht.

Sie scheint da echt ihr Ding gefunden zu haben.

Der Zw�lfender meinte auch, sie h�tte Talent.

Er hat ihr auch einen Job in Berlin versprochen.

K�nnte es sein... (schluchzt)

...dass er das nur gesagt hat,

um sie von was zu �berzeugen, was sie nicht wollte?

Um sie ins Bett zu kriegen?

Der Pit glaubt das.

Aber die Ines war doch nicht bl�d.

Also er wollte, ja?

W�rde ich denken, ja.

So stutenbissig, wie die Berger sich ihr gegen�ber verhalten hat.

Fr�ulein Berger aus dem Rathaus?

Die glaubt, dass Zwanziger ihr geh�rt.

Weil Ines h�bscher und j�nger und kl�ger war als sie...

...hat sie versucht, ihr das Leben sauer zu machen.

Aber die Ines ist z�h.

Die hat sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen.

Die wusste, was sie wollte.

Und jetzt ist sie tot.

(schluchzt)

Musik

Jetzt mach doch mal den Jungen los.

Erh�hte Fluchtgefahr.

Anweisung ist Anweisung.

Da hat jemand recht.

Wenn du Ines nicht umgebracht hast, musst du nicht weglaufen, oder?

Anweisung ist Anweisung.

�brigens sehr lecker, Ihre Nierchen.

Das freut mich.

Komm mal her.

Jetzt mal ehrlich, Pit, warst du es?

Du warst doch nie im Leben alleine im Wald.

Doch.

Nachdenken.

�ber was musst du nachdenken?

�ber die Ines.

Das kann man besser, wenn man sie dabei sehen kann.

Sie m�ssen mir nicht glauben.

�berhaupt muss ich Ihnen nichts sagen.

Besonders nicht beim Essen.

Hat dir das der Schulte gesagt?

Was will der hier? Der hat sich doch 20 Jahre nicht blicken lassen.

Der braucht Geld.

Geld? - Hast du auf sein Konto geguckt?

Nee.

Der hat kein Konto bei uns.

Das hat die Ines gesagt.

Das war eine doofe Idee, die beim Gassigehen abpassen zu wollen.

Besser, als drauf zu warten, dass sie ans Telefon geht.

Da, bitte.

Respekt.

Guten Abend Frau Berger. - Fr�ulein. So viel Zeit muss sein.

Sie sollten sich mal um Ihre Blumen k�mmern.

Sie sollten mal ein bisschen ehrlicher werden.

Sie mochten Ines nicht so gerne, wie sie mir weismachen wollten.

Wer behauptet das?

Na ja, vielleicht war ich manchmal ungeduldig.

Das tut mir jetzt wahnsinnig leid.

Aber Praktikanten machen am Anfang so viel falsch.

Das war alles? - Ja.

Jemand hat "Nutte" auf ihr Haus gesprayt.

Das war ja wohl ihr Freund.

Das wei� man nicht.

Wie lange arbeiten Sie schon f�r den B�rgermeister?

Mehr als 32 Jahre.

Eine lange Zeit. Da kommt man sich auch n�her, oder?

Der ist auch ledig, nicht?

Worauf wollen Sie hinaus?

Sie glauben doch nicht etwa, dass ich...

Absurd.

Gibt es Zeugen, dass Sie mit ihrem Hund Gassi waren zur Tatzeit?

Nat�rlich.

Komm, wir gehen nach Hause. Da gibts Stinker.

Ach, Frau Haas.

Warum haben Sie �berhaupt so viele Blumen gekauft?

Ich wei� es nicht. Ich war wie im Rausch.

Ich glaube, ich bin nicht ganz dicht.

Falsche Seite.

Apropos. Wie gehts Ihrem Bruder?

Sie haben ihn dabehalten. - Oh nein.

Es besteht Selbstmordgefahr.

Das tut mir leid.

Danke.

Die �rzte meinen, es ist ein Burn-out.

So was kriegen Milchbauern auch?

Auf jeden Fall muss er jetzt zur Kur.

Die kann lange dauern, sagt der Arzt.

Wer k�mmert sich dann um seine K�he?

Wie ich meine Br�der kenne, bleibt das an mir h�ngen.

Dann schlafen Sie sich morgen aus.

Toller Vorschlag.

Die K�he m�ssen um 5 Uhr morgens gemolken werden.

Na ja.

Bei der Gelegenheit war ich heute morgen schon in der Pathologie.

Der Todeszeitpunkt war zwischen 9 und 10.

Das hilft uns �berhaupt nicht weiter.

Nee. Aber die Ines war noch Jungfrau.

Wirklich? - Ja.

Puh.

Auch wenn die Ines Jungfrau war, hei�t das nicht,

dass wir auf der falschen Spur waren.

Nee. Das hei�t es nicht.

Das hei�t lediglich, dass Ines weder mit dem...

(niest)

Gesundheit.

Danke.

...dass sie weder mit Pit noch dem Zwanzigender was gehabt hat.

Zw�lf. - Was?

Zw�lf. - Was denn?

...ender.

Ja, mit dem Zw�lfender was gehabt hat.

Wenn nur die H�lfte von dem stimmt,

was man �ber Fr�ulein Berger erz�hlt...

Die muss richtig schlimm sein.

Haben Sie rausgefunden, ob die beim Gassigehen gesehen wurde?

Ja, aber das letzte Mal um Viertel vor 9.

Morgen. - Morgen.

Oh, sp�t.

Da hatte sie also Zeit, zum Rathaus zur�ckzugehen

und ihr den Franz-Josef in die Brust zu sto�en.

Aber warum soll sie das tun,

wo Ines nichts mit dem B�rgermeister gehabt hat?

Vielleicht hat Ines herausgefunden, dass Fr�ulein Berger diejenige war,

die ihr "Nutte" ans Haus geschmiert hat.

Daf�r soll sie Ines umgebracht haben?

Hier. Eindeutig die gleiche Handschrift.

Eindeutig Ihre Geburtsurkunde. Warum zeigen Sie mir die?

Die habe ich mir mal von Fr�ulein Berger beglaubigen lassen.

Gucken Sie mal, das "e" in Berger, und hier das "e" in Nutte.

Eindeutig Ihre Handschrift.

War ja auch die Wahrheit.

Die Wahrheit ist, dass Sie eifers�chtig gewesen sind.

Sie haben keine Ahnung.

Was glauben Sie, wie das ist,

wenn man jemanden 32 Jahre den R�cken freih�lt?

Kaum kommt so ein Flittchen,

macht er seine Termine und Diktate nur noch mit ihr.

Als ob man nicht mehr existieren w�rde.

Deswegen musste das M�dchen weg.

Weil sie nicht alleine gehen wollte...

Ich wollte ihr nur einen Denkzettel verpassen.

Erstochen haben Sie sie.

Mit dem Franz-Josef. - Nein, hab ich nicht.

Wir haben Ihre Fingerabdr�cke auf dem Speer gefunden.

Ich wisch da immer Staub.

Ist ja kein Geld da f�r eine ordentliche Putzfrau.

Ich h�tte ihr den Hals umdrehen k�nnen.

Aber ich habe sie nicht umgebracht.

Ich wei�, wer es war.

Heike. - Muschi.

Ich wei� wirklich, wers war.

Gut, aber jetzt nicht.

Sagen Sie sp�ter nicht, ich h�tte Sie im Regen stehen lassen.

Heike. - Heike, jetzt wart doch mal.

Heike.

Kann ich auch gehen?

Auf keinen Fall. Sch�ffer, Sie auch nicht.

Sie bleiben hier und passen auf.

Sch�ffer...

Machs doch nicht so spannend.

Lass mich fahren. - Nein.

Also gut, ich h�re.

Pit hat gestern bei uns gegessen. - Ich wei�, Nierchen.

Er hat gemeint, dass Jan Schulte nur hier w�re, weil er Geld br�uchte.

Und?

Der war 20 Jahre nicht mehr in Hengasch,

von seiner Familie lebt auch kaum einer.

Aber die Ines ist seine Cousine.

Das ist es ja. Ich habe mit der Ingrid Neufreind gesprochen.

Ines und der Schulte besitzen zusammen das kleine W�ldchen

beim D�mpelbacher Loch.

Das will er verkaufen, sie aber nicht.

Kaum ist er hier, ist sie tot.

Wenn die Ines tot ist, erbt wahrscheinlich ihre Mutter.

Ach so, dann m�sste er sie auch noch umbringen. - Mhm.

Ich glaube, ich gehe jetzt mal.

Pit.

Pit, bleib mal kurz stehen. - Stopp.

Hey. Pit. Bleib stehen oder...

Pit!

...ich schie�e, ich meine es ernst.

Ich mach ernst. Pit. Schuss

Oh Gott.

Bleib stehen, verdammt noch mal, Pit.

Oh Gott, Frau Haas.

Du hast dem Zehn... dem Zwanzigender die G�lle �ber den Wagen gekippt.

Jetzt l�g mich nicht an.

Mach aus jetzt.

Du warst also doch am Rathaus.

(niest)

Gesundheit. - Gesundheit.

Danke.

Da hast du Ines getroffen, stimmts?

Mhm.

Ich wollte mit ihr reden.

Dass ich das nicht war mit der Nutte.

Und dass ich 2 Karten habe f�r den Mittelaltermarkt in Fischbach.

Aber sie...

...wollte nicht.

Und hat mich weggeschickt.

Der Zw�lfender w�rde gleich kommen.

Mit ihr seine Rede durchgehen.

Seine Rede.

Der kann doch gar nicht reden. - Und da bist du w�tend geworden.

Ich war so sauer.

Was macht sie auch mit einem alten Sack rum?

Da habe ich den G�llewagen geholt.

Pl�tzlich stand der Jan da.

Ha. Der feine Herr Schulte schon wieder.

K�nnte er aus dem Rathaus gekommen sein?

Hm.

Keine Ahnung.

Der stand pl�tzlich hinter mir.

Am n�chsten Tag hat er gedacht, ich w�rs gewesen.

Und hat mir die Fresse poliert.

Aber...

...ich wars nicht.

Noch mal 2? - Lieber 3.

Herr Schulte, ich muss Sie bitten, mit mir auf die Wache zu kommen.

Jan? Das ist nicht Ihr Ernst, Frau Haas.

Er war hier. Das kann ich bezeugen, und Hans auch.

Warum haben Sie uns nicht erz�hlt,

dass Sie mit dem M�dchen verabredet waren?

Was?

Ja. Sie wollten mit ihr eine Rede durchgehen.

Das...

Das habe ich total vergessen.

Herr Schulte?

Warum haben Sie uns nicht gesagt, dass Sie im Rathaus waren?

Ich war nicht im Rathaus, sondern am Rathaus.

Sie haben gelogen.

Sie haben mich nicht danach gefragt.

(niest)

(alle) Gesundheit. - Danke.

Ja, aber warum h�tte ich sie t�ten sollen?

Z.B. wegen des D�mpelbacher W�ldchens.

Das ist doch absurd.

Immerhin sind Sie daf�r aus Hongkong angereist.

Ganz genau.

Ich wollte sie �berreden zu verkaufen.

Das k�nnen wir n�mlich nur gemeinsam.

Das haben unsere V�ter eingef�hrt.

Jetzt erbt Ines Mutter.

Will die verkaufen? - Nee.

Warum wollen Sie verkaufen?

Was will ich mit einem Wald?

Der Pit hat gesagt, Sie standen pl�tzlich hinter ihm.

Ganz genau.

Andererseits, h�tte Herr Schulte was mit dem Mord zu tun gehabt,

w�re es vollkommen idiotisch gewesen, sich bemerkbar zu machen.

Zumal bei der Person, die in das Opfer verliebt war.

Musik

(Eule ruft)

(niest)

(Eule ruft)

Was?

Du bist auch nicht gerade eine Hilfe.

(schn�uzt sich)

Ines Mutter hat seine Aussage best�tigt.

Solange sie lebt, wird das W�ldchen nicht verkauft.

Ines h�tte ihr das versprechen m�ssen,

und Schulte h�tte das gewusst.

Ja, deswegen ist der Mann auch raus der Nummer,

weil er die Mutter auch noch h�tte umbringen m�ssen.

Aber wenn der Zw�lfender den Termin gar nicht vergessen hat?

Er h�tte sich zumindest am n�chsten Tag dran erinnern m�ssen.

Kinder, ich bin der B�rgermeister.

Wisst ihr, wie viele Termine ich im Kopf haben muss?

Aber nur einen wirklich wichtigen.

N�chste Woche sind die Franz-Josef-Feierlichkeiten.

Ah ja, richtig.

Und daf�r war diese Rede.

Was? Ja. Ines sollte sie sprachlich durcharbeiten.

Die hat halt Abitur.

Sie haben davon gewusst?

Dass die beiden sich hinter meinem R�cken verabreden? Nein.

Ich glaube nicht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt...

Es ist nie der richtige Zeitpunkt.

Seit 32 Jahren nicht.

Aber f�r diese G�re war immer gen�gend Zeit.

Meine Damen und Herren, liebe Hengascher...

Hier.

So wie uns der Liebernicher Aufstand vor 2.000 Jahren

eine Stimme verliehen hat, so werden wir bald wieder eine Stimme haben.

In Berlin, in H�rweite unserer verehrten Bundeskanzlerin. Ines...

...Overath ist eine junge Stimme, eine frische Stimme.

Eine Stimme voller Intelligenz und Begabung.

Sie sollten sich sch�men.

Ich...

Frauen.

Man wei� nie, wie man es ihnen recht machen soll.

In H�rweite der Bundeskanzlerin,

ich h�tte so einen Schwachsinn nie gesagt.

Ines' Mutter hat erz�hlt,

Sie h�tten ihr eine Stelle in Berlin versprochen.

Ich hatte versprochen, mich umzuh�ren.

Zu mehr reichts wohl nicht.

Also...

Fr�ulein Berger, kommen Sie bitte raus.

Ich muss mal.

Sie m�ssen gar nicht. - Muss ich doch.

Das k�nnen Sie nicht wissen.

Fr�ulein Berger. - Lassen Sie mich in Ruhe.

Warum h�re ich nichts pullern? - Weil ich noch nicht will.

Deswegen kommen Sie jetzt auch raus. - Ich habe eine schwache Blase.

Sie haben von dem Treffen gewusst. - Hab ich nicht.

Och.

Aber wenn doch, waren Sie garantiert nicht blo� Gassi.

Glauben Sie, was Sie wollen. Mir doch egal.

Die kommt einfach nicht raus.

Von mir aus kann sie da so lange drinbleiben, wie es ihr guttut.

Tsch�s Frau Berger. - Fr�ulein Berger.

Tsch�s.

Wir sind Fr�ulein, beide.

Wie wichtig sind diese Franz-Josef-Feierlichkeiten?

Da kommen sogar Leute von der Landesregierung.

Also ist das die wichtigste Rede im Jahr.

Zumindest die mit dem gr��ten Publikum.

Dann hat er das nicht vergessen.

Hab ich doch gesagt.

Oder er h�tte sich am n�chsten Tag erinnern m�ssen.

Tag Chef.

Ich dachte, ich soll mich raushalten.

Was hat Ihnen der Zwanziger �ber die Ines erz�hlt?

Der Zwanziger?

Anfangs nur Gutes.

Irgendwann scheint sie ihm auf den Keks gegangen zu sein.

Weshalb?

Er sollte ihr einen Job besorgen.

Irgendwas in der Politik, am besten in Berlin.

Wie h�tte er das machen sollen?

K�nnte sie ihn in der Hand gehabt haben?

Wie meinen Sie das?

Irgendwelche Leichen hat doch jeder im Keller,

zumal nach 32 Jahren Amtszeit.

Sogar Sie hatten welche.

Leichen gibts �berall, Frau Haas.

Ich habe mich gewundert,

warum er sich ihretwegen so Stress gemacht hat.

Sie war ja nur eine kleine Praktikantin.

Irgendwas Konkretes f�llt Ihnen nicht ein?

Dann w�rde ich ihn bestimmt nicht wiederw�hlen.

Wenn er im Herbst wiedergew�hlt wird, dann war er...

Dann war er...

...36 Jahre im Amt, ganz sch�n lange, oder?

War schon mal jemand so lang?

Eben nicht. Darauf ist er auch m�chtig stolz.

Das w�re Weltrekord, den h�tte er in 3 Jahren gebrochen.

Weltrekord im B�rgermeister-Sein.

In Indien war einer mal 35 Jahre B�rgermeister,

den will er unbedingt �berholen.

Dann gabs noch so einen Neger-K�nig in Tansania.

Aber der wurde nicht gew�hlt. Der z�hlt nicht.

Polizei Hengasch?

Dietmar.

Was?

Nee, ne?

Gut, wir kommen. Tsch�s.

Er hat Ines' Zimmer durchsucht.

Wer? Dietmar?

Nein, der Zwanziger.

Angeblich h�tte sie wichtige Unterlagen mit nach Hause genommen.

Das ist doch unm�glich.

Der Zw�lfender?

B�rbel, Sie fahren zum Sch�ffer, ich fahre noch mal ins Rathaus.

Danke.

Machts gut.

Vorrichtung zum Heizen mit "O"? - Ofen.

Ah ja.

War es das, was Sie gesucht haben?

Was ist das?

Eine Baugenehmigung ist das, und zwar f�r einen Carport.

Aha. So.

Das ist eine Baugenehmigung f�r Ihren eigenen Carport.

Der hatten sie ins Gehirn geschissen.

Was hat das mit dem Carport zu tun und mit der Ines?

Hat die Sie erpresst?

Jetzt hab ichs.

Ines hat Sie erpresst.

Ich hab recht. Aber womit hat sie Sie erpresst?

Mit Ihrer Unterschrift. Sie haben sich selber den Carport genehmigt.

Das d�rfen Sie gar nicht.

Da ist die Ines draufgekommen.

Als Gegenleistung daf�r, dass sie das f�r sich beh�lt,

hat sie verlangt, dass Sie ihr einen Job besorgen.

Weil Sie dazu nicht imstande sind,

hatten Sie Angst, dass sie alles im Dorf rumerz�hlt.

Dann w�ren Sie nicht wiedergew�hlt worden.

Nat�rlich, Sie haben ein M�dchen umgebracht,

weil Sie Angst hatten um ihren Rekord.

Was ist hier los?

Es ist vorbei.

Noch 3 Jahre, dann w�re ich im Guinnessbuch der Rekorde gewesen.

Zwanziger...

Ich fass es nicht.

Wegen einem Rekord.

Sie sind verhaftet.

Halt. - Was denn?

Lassen Sie es gut sein, Fr�ulein Berger.

Ich wei� nicht, f�r wen Sie schon wieder den Kopf hinhalten,

aber umgebracht hat er sie nicht.

Das kann ich bezeugen.

Wie wollen Sie das bezeugen?

Er ist kurz nach 9...

...aus dem Gasthof Aubach gekommen.

Und auf direktem Weg nach Hause.

Ich habe Sie verfolgt, heimlich.

Weil ich so eifers�chtig war.

Fr�ulein Berger...

Sie k�nnen mir nicht das Gegenteil beweisen.

Frau Haas.

Sch�nen Abend.

Klopfen Mach schon, gib.

Ich habe keinen Bock mehr.

Wenn du dich nicht �berreizt h�ttest,

h�ttest du uns nicht Schneider spielen m�ssen.

Ich habe mich...

Gib noch mal zur�ck bitte. Tut mir leid.

Pass doch auf.

Lydia, ich nehme noch einen.

Sie auch?

Ja. Gern.

B�rbel?

Okay.

Kein guter Tag heute?

(beide) Nee. Ein richtiger Schei�tag.

Jetzt hat sie endlich, was sie seit 32 Jahren wollte.

Kein Fr�ulein mehr.

Lydia? Ich glaube, ich nehme dann wie immer. - Nee.

"Wie immer" ist jetzt erst mal nicht mehr. - Bitte?

Du hast schon richtig geh�rt.

Schnitzel und Bier sind erst mal vorbei.

Ich glaube, wir bestellen dir Wasser und H�hnersuppe.

Wasser? - Wasser.

Ich glaube, ich kann ihn schon irgendwie verstehen.

Wie bitte?

Jetzt nicht wegen dem Rekord. Aber... das mit dem Carport.

Das mit dem Carport?

Sie wissen doch, wie schwer das ist,

daf�r eine Baugenehmigung zu kriegen.

Ach nee. Sie haben ja gar keinen.

Guten Appetit.

Warum eigentlich nicht?

Weil...

Das... ist mir echt zu hoch. (r�uspert sich)

Lydia, was macht das?

�h... 13,80. - Gut.

Ich mach das.

Danke.

Danke, Dietmar. - Nee, deins nicht.

Ach so.

Na?

Schmeckt es?

Bisschen.

Na dann.

Dann w�nsche ich Ihnen einen sch�nen gemeinsamen Feierabend.

Danke.

Auch einen sch�nen gemeinsamen... Lebensabend. - Danke.

Und falls es doch mal ein bisschen eng wird...

...haben Sie ja immer noch eine Alternative.

Gut.

Tsch�s. - Tsch�s.

Setz dich sofort wieder hin. - Lass mich in Ruhe.

Setz dich, ich warne dich.

Frau Haas, verhaften Sie mich. - Hans!

Was?

Sehr, sehr gerne.

Was ist denn hier los? St�re ich?

Kein bisschen. Ich verhafte nur gerade den B�rgermeister.

Du hast die Ines umgebracht?

H�? Aber...

...wer ist denn jetzt hier der B�rgermeister?

Ich werde B�rgermeister. Das ist doch klar, oder?

Du, Hans? Kann ich mich ja auch bewerben.

Du bist doch gar nicht kompetent.

Wie, ich bin nicht kompetent? Dietmar?

Meine Stimme hast du, Hans.

Du geh�rst in die K�che. Da bist du kompetent.

Das sagst du mir noch mal ins Gesicht.

(alle reden durcheinander)

Ruhe!

Jan.

Du musst mein Nachfolger werden.

Hengasch braucht eine starke F�hrungspers�nlichkeit.

Einen wie dich.

Aber das geht nicht.

Hengasch ohne den Zw�lfender...

Viel Spa�.

Musik

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