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Zulu
Sophie Haas
Dietmar Sch�ffer
B�rbel Schmied
(pfeift "Die Vogelhochzeit")
Musik
Auf unseren Sieg.
Mann, Mann, Mann.
Ist hier was los.
Ja.
Hallo Frau Haas. - Hallo.
Tag Chef.
Muschi.
Frau Sch�ffer, Sie bringen die alten Leute ins Wahllokal.
Das ist aber reizend.
Ich wei� nicht, wie das in K�ln ist,
aber in Hengasch haben auch die Alten eine Stimme.
Demokratie, verstehen Sie?
Ist das der, den ich w�hlen soll?
Wir m�ssen rein.
Ist eine lupenreine Demokratin, Ihre Frau. - Legt sie Wert drauf.
(singen zur Melodie "Die Vogelhochzeit")
* Der Landvogt wollt nach Hengasch kommen, um dort zu regieren... *
Was ist das denn? - Der Hengascher M�nnerchor.
Die geben geschlossen ihre Stimme ab. - Hoffentlich ihre Singstimmen.
* Legt euch nicht mit uns, legt euch nicht mit uns,
legt euch niemals mit uns an.
Mit Kn�ppel, Flegel und der Axt wurd ihm der Arsch gerieben.
Legt euch nicht mit uns, legt euch nicht mit uns,
legt euch niemals mit uns an. *
Was ist denn mit Ihnen, fangen Sie gleich an zu heulen?
Das ist nun mal unsere Hymne.
Nein, das ist doch... - �ber die Jahrhunderte hinweg.
Nein, das ist...
* Der K�hler, der K�hler, der triebs mit ihm noch sch�ner.
Legt euch nicht mit uns, legt euch nicht mit uns,
legt euch niemals mit uns an. *
Wen w�hlen Sie eigentlich? - Was? - Wen Sie w�hlen.
Schulte hat nat�rlich das bessere Programm.
Aber Zielonka, der hat dieses Wahnsinns-Charisma.
* Vom Kesselschmied, vom Kesselschmied,
da gab es m�chtig Tritt und Hieb.
Legt euch nicht mit uns, legt euch nicht mit uns,
legt euch niemals mit uns an.
Der Barde, der Barde, der kannte keine Gnade.
Legt euch nicht mit uns, legt euch nicht mit uns,
legt euch niemals mit uns an.
Im Fichtenwald, im Fichtenwald... *
Also, ich geh jetzt mal.
Ja, ich geh mit.
Na dann...
So, recht freundlich.
Sogar das Fernsehen ist da. - Wenn so was Wichtiges passiert.
Der entscheidende Moment.
Am wichtigsten sind die Damen im Hintergrund, ohne die geht nichts.
Kopf mehr in die Kamera. - Okay.
Danke.
Hallo. - Ich gr��e Sie.
Ach, die Chefin.
Ihre 1. Wahl in Hengasch.
Glauben Sie mit, nichts von alldem hier ist meine 1. Wahl.
Von was f�r einem Sender sind die denn?
Von keinem. Das ist f�r das Internet von dem.
Dieser Lackaffe hat sich ein eigenes Internet machen lassen.
Herr Zielonka, das mit dem Internet ist nur eine Mode, die geht vorbei.
Gong
Danke.
Alle mal herh�ren.
Wir haben 15 Uhr.
Die Wahllokale schlie�en jetzt.
Wahllokale?
Plural?
Wir beginnen mit der Ausz�hlung der Stimmen.
Viel Gl�ck. - Das brauch ich nicht. Ich wei�, wer mich gew�hlt hat.
Komm, Dietmar, ich gebe einen aus. - Sehr gern.
Bis sp�ter. - Tsch�s.
Ihr m�sst raus, w�hrend die Z�hlung l�uft.
Wegen dem Wahlgeheimnis.
Drau�en gibt es W�rstchen und Musik von unserem M�nnerchor.
Das gilt auch f�r Sie. - Ich wei�.
Aber ich bin ja gewisserma�en die Exekutive.
Was hei�t, gewisserma�en. Ich bin die Exekutive und Punkt.
Als solche muss ich die Ausz�hlung der Stimmen �berwachen.
Steht im Grundgesetz.
Echt? - Was?
(M�nnerchor singt)
Grundgesetz.
In welchem Artikel?
Zusatzartikel Geh�rschutz, Absatz 1. Ich flehe Sie an.
Na ja. Meinetwegen.
Die Vogelhochzeit.
Das ist es, die Vogelhochzeit.
(singt) * Ein Vogel wollte Hochzeit halten in dem gr�nen Walde.
Fidiralala, fidiralala, fidiralalalalala. *
B�rbelchen? - Mhm.
Geh ganz langsam.
In deinem Zustand.
* Der Drossel war der Br�utigam.
Die Amsel war... *
Musik
Tag Sch�ffer.
Wie?
Schulte, echt?
Menschenskinder.
Gl�ckwunsch.
Tag.
Jochen.
Guten Tag. - Hallo.
Ach, Mensch, der arme Herr Zielonka.
Kannst du auch bei Menschen Erste Hilfe machen?
Bei ihm schon. - Der Chef war sich so sicher.
Also, der Zielonka.
Chef.
Ich verstehe das nicht.
Ich kann mir das nicht... - Das war Wahlbetrug.
Ich wei� genau, wer seine Stimme f�r mich abgegeben hat.
Das war Wahlbetrug. So wie im Ostblock.
Oder in Amerika. Da kommt er ja her. - Aus Hengasch kommt er.
Aus Hengasch, Herr Zielonka.
Ich war bei der Ausz�hlung dabei. Es ist alles in Ordnung.
Das m�ssen Sie einfach schlucken. - Wie knapp war es?
Knapp.
Haarscharf.
Dennoch... - Ich verlange eine Wahlwiederholung.
Ich verlange Wahlwiederholung. - Aber als Kurzwahl.
Der Hermann ist tot!
Ist das auch so ein Hengascher Ding?
Ist das so eine Eifeler Variante von "Der K�nig ist tot"?
Kommt da gleich noch ein "Lang lebe der Hermann"?
Frau Haas, kommen Sie! Der Herman ist tot.
Der Hermann ist tot.
Das ist korrekt.
Und?
Ich w�rde sagen...
...erschlagen.
Kannten Sie den gut, den Hermann?
Ja. Na ja...
Wie man sich so kennt. Das war ein Netter.
Der Hermann ist tot.
Das haben wir langsam etabliert.
Wissen Sie noch was �ber den, au�er "nett" und "tot"?
Nachnamen z.B.?
Frau Schmied?
Hermann Schnallerbeck.
Der hat mit seinem Bruder den Schafhof.
Der war auch im M�nnerchor.
Da haben wir ein Mordmotiv.
Feinde?
Fehden?
Im Leben nicht. Das war ein ganz Netter.
Das sieht nicht nach einer freundschaftlichen Umarmung aus.
Ungl�cklich gefallen sieht auch anders aus.
Ich befrage mal die Sangesbr�der.
Sch�ffer.
Der Hermann.
Guten Tag M�nner.
Guten Tag. Ich bin Volker, der Chorleiter.
Sophie Haas.
Kripo Hengasch.
Wann haben Sie den Toten das letzte Mal gesehen?
Gestern Abend. Wir hatten Chorprobe. Hier, f�r heute.
Hatte der Tote...
Entschuldigung. Der Herr... - ...mann. Hermann.
...Schnallerbeck wollte ich sagen.
Hatte der vielleicht Streit mit irgendwem? - Nein.
Ist Ihnen was aufgefallen? - N�.
War irgendwas anders? - Na ja, der Hermann war immer etwas anders.
Der war einer unserer besten S�nger, der sollte den 1. Tenor �bernehmen.
Das bedeutet was?
Das ist die Stimmlage, an die sich alle zu halten haben.
Sie h�ren sich zu beim Singen?
So klar war das auch nicht, dass er 1. Tenor wird.
Wer denn sonst? Du?
Das hab ich nicht behauptet.
Es gab keinen Streit.
Niemand im Chor wollte dem Hermann was B�ses, richtig? - Richtig.
Wer hat den Hermann als Letztes gesehen?
Ich meine, wer hat den Hermann wann zuletzt gesehen?
Frau Haas?
Ja?
Kommen Sie mal?
Moment.
Sie �berlegen sich das.
Und Sie schreiben es auf.
Ja?
Ich glaube, ich habe die Tatwaffe. - Ja!
Was machen Sie da?
Gucken Sie, ob der vom Himmel gefallen ist? - Na ja...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er erschlagen wurde.
Der war so ein Netter.
Schicken Sie den ins Labor.
Frau Hasse, gucken Sie mal.
Uiuiui.
Na, der flippt aus.
Das war mein W�hler. Meine Stimme.
Mein Mann. - Ja, aber...
Wahlbetrug, das habe ich von Anfang an gesagt. - Herr Zielonka...
Finden Sie es nicht ein bisschen...
Ich wei� nicht, wie ich es ausdr�cken soll.
...irre zu glauben,
dass jemand ermordet wird, weil er Sie w�hlen m�chte?
Es ist schon mal rein statistisch gesehen
ein sehr seltenes Mordmotiv.
Vorher kommt noch ganz was anderes: Habgier und Eifersucht.
Schauen Sie sich die Fakten an, bevor Sie wild rumspekulieren.
Sie haben selbst gesagt, wie knapp die Wahl ausgegangen ist.
Stimmt.
Das habe ich.
Herr Zielonka, lassen Sie uns einfach nach dem M�rder suchen.
Und wenn wir ihn haben, werden wir sehen...
Den M�rder m�ssen Sie nur verhaften. Und zwar im Rathaus.
Dietmar, du rufst die Spurensicherung an,
die sollen von dem Schulte eine DNA-Probe nehmen.
Du, B�rbel, rufst bei der JVA Koblenz an,
dass wir denen gleich einen Tatverd�chtigen liefern.
Jetzt ist Schluss, Herr Zielonka.
Sie verlassen augenblicklich meine Wache,
oder gehen Blumen pfl�cken oder schwimmen oder sonst was.
Keine Ahnung, was M�nner wie Sie machen,
wenn sie Stress abbauen wollen.
Ist mir auch egal, Hauptsache Sie verschwinden!
Ist das klar?
Na gut.
Wer f�r die Gerechtigkeit k�mpft...
...k�mpft einsam.
Was ist das jetzt wieder?
Was soll das hei�en?
Dass er demn�chst im Fledermauskost�m
von Dach zu Dach hopst?
�h...
Frau Haas?
Ja?
Auf unseren neuen B�rgermeister.
Prost. (alle) Prost.
Alle Achtung, Heike.
Das war ein richtiges Husarenst�ck.
Der Herr Schulte konnte nur gewinnen.
Ohne dein Wahlhilfeprogramm... - Da ging alles mit rechten Dingen zu.
Ich wei�t, aber trotzdem... - Also gut.
Herr Schulte war halt lange weg.
Das ist ein Handicap, das hab ich auszugleichen versucht.
Aber Hengasch braucht Ver�nderung.
Wei� Dietmar das alles, dass du Schulte geholfen hast?
(singt) * Legt euch niemals mit uns an.
Mit Kn�ppel, Flegel und der Axt wird ihm der Arsch gerieben. *
(r�uspert sich)
* ...legt euch nicht mit uns, legt euch niemals mit uns an. *
B�rbel? - Ja?
Ich hab gelesen,
dass der Musikgeschmack schon im Mutterbauch gepr�gt wird.
Sie tragen da eine Verantwortung.
Ist doch sch�n, wenn die Heimatstadt ein eigenes Lied hat.
Ja, wenn sie ein eigens hat.
Glauben Sie an die Theorie vom Chef, vom Zielonka?
Dass die Wahl was mit dem Mord zu tun hat? - Auf keinen Fall.
Das ist ein Strohhalm,
an dem sein gekr�nktes Ego sich festgefressen hat.
Ich mache mir langsam Sorgen um den.
Aber wenn es nur an der einen Stimme lag? - Lag es nicht.
Wie oft soll ich das sagen, es war nicht knapp.
Aber...
Apropos Stimme.
B�rbel...
K�nnen Sie sich vorstellen, dass der ermordet wurde,
weil er 1. Tenor werden wollte?
Eine gro�e Ehre ist das schon.
Ja gut, aber wir reden vom M�nnerchor von Hengasch.
Nicht von den Wiener S�ngerknaben.
Der Chor hat auch eine lange Tradition.
Die haben sogar ihre eigenen Rituale und ihren Ehrenkodex und so was.
Die ersten Ten�re haben sogar ihre eigene Ecke auf dem Friedhof.
Wirklich?
Jedenfalls sind die nicht von hier.
Der Pit und der Hermann.
Und das gab es garantiert noch nie, dass ein Zugezogener 1. Tenor war.
Wie lange wohnen die hier?
Nicht so lange.
Paar Jahre vor meiner Geburt.
Echt?
Mhm.
Und dann sind die immer noch Zugereiste?
Das hie�e, die Kinder meiner Kindeskinder
w�rden hier noch schief angeguckt.
Planen Sie da was? - Nein.
Warum denn?
Also, mit wem, meine ich.
Ich dachte, Sie treffen sich wieder mit dem Dr. Kauth.
Wie kommen Sie da drauf?
Das ist platonisch, B�rbel.
Wirklich. Rein...
...platonisch. - Das dachte ich vom Timo auch.
Muschi?
Nicht da.
Hallo Mama.
Hallo.
Wo ist denn die Heike? - Nicht da.
Aber wo ist sie?
Beim Sport.
Ich sehe schon.
Die feiert wohl im Rathaus weiter. - Och, Dietmar.
Spiel nicht die beleidigte Leberwurst.
Nur, weil Zielonka verloren hat.
Ich habe dich nicht zum schlechten Verlierer erzogen.
Aber dass sie dem Schulte ihre Stimme gibt
und dann auch noch Sekt trinkt...
Als h�tte sie die Wahl gewonnen. - Ich war auch f�r Zielonka.
Aber Hengasch hat sich f�r Schulte entschieden.
In freier und geheimer Wahl. Das Volk hat gesprochen.
Wenn du jetzt die beleidigte Leberwurst spielst,
das w�re undemokratisch.
Undemokratisch? Neuerdings sind hier alle beim Bundesverfassungsgericht.
Wo ist die Salzm�hle? - Da, wo vorher die Teller waren.
Ist auch besser so.
Das ist "Sch�ner Wohnen" hier.
Das muss der sauberste Hof von Hengasch sein. - Allerdings.
Hallo Pit.
Wer ist das? - Der Bruder.
Mein Beileid. - Guten Abend.
Hallo B�rbel. - Tut mir leid.
Danke.
Ja...
Stimmt es, dass er ermordet wurde, weil er Zielonka w�hlen wollte?
Was?
Wie kommen Sie denn da drauf?
Nein, sagen Sie es nicht.
Herr Zielonka war hier?
Bitte, vergessen Sie, was der Mann gesagt hat.
Er ist weder bei der Polizei noch zurechnungsf�hig.
Wir sind hier, um Ihnen ein paar Fragen zu stellen.
Sachen wie "Wo waren Sie heute morgen?" und so.
Ich war hier. - Mhm.
Die Emma hat ein L�mmchen, da musste ich.
Der Tierarzt war da, falls Sie einen Zeugen brauchen.
Der Dr. Kauth.
Das �berpr�fen Sie bitte. - Mhm.
Und...
Wollen wir uns setzen?
Vielleicht k�nnen wir helfen. Sollen wir noch wen benachrichtigen?
Gab es eine Frau, eine Exfrau, eine Familie?
Nein, wir sind ledig.
Der hat seinen Bruder echt geliebt, oder?
Der kann einem leidtun.
Ja.
Der Pit ist so ein Sch�chterner. Der hatte nur den Hermann.
Die Zielonka-Theorie schiedet aus.
Den habe ich vorhin im Aubach gesehen.
Da hat er Chormitglieder befragt. - Bitte?
Der befragt Zeugen in meinem Mordfall?
Der hat nur gefragt, f�r wen sie gestimmt haben.
Wenn das so weitergeht,
m�ssen wir Jochen mit dem Bet�ubungsgewehr vorbeischicken.
Aber komisch ist das schon. - Hm?
Der Zielonka hat mir gesagt,
3 Tage vor der Wahl wusste der genau, wer f�r wen stimmt.
Er war sicher, dass er die Wahl gewinnt.
Sch�ffer. Zum letzten Mal:
Ich war bei der Ausz�hlung dabei, so wie Ihre Frau auch.
Es war nicht knapp.
Nicht mal ansatzweise.
Sollten wir Schulte nicht wenigstens befragen?
Zielonka kennt doch seine Pappenheimer.
Der kann sich doch nicht so vertun.
Was bringt so viele Leute dazu, sich umzuentscheiden?
Dietmar, ist was?
Hm? Nee, nix.
Vielleicht sollten wir Schulte doch befragen.
Der Vollst�ndigkeit halber.
Ich habe das Gef�hl, wir m�ssen uns v.a. mit dem Chor besch�ftigen.
Machen wir ja auch.
Die befragen wir. Aber was soll da bei rauskommen?
Die hatten eine Probe, da war alles normal.
Und dann hat ihn keiner mehr gesehen.
Nach Hause ist er auch nicht mehr gekommen.
Sein Bruder hat lange im Stall gearbeitet und ist dann ins Bett.
Morgen besch�ftigen wir uns mit Herrn Schulte.
Und dann dem Chor.
Wahrscheinlich haben die so ein Vereinsheim irgendwo.
Mit geheimem Klopfzeichen.
Tadadada.
Auf Wiedersehen. - Tsch�s.
Bis morgen.
Und gr��en Sie den Dr. Kauth.
Kann ich machen.
Falls ich den...
...zuf�llig irgendwo treffe.
Alles in Ordnung, Sch�ffer?
Nee.
Also... Alles in Ordnung.
H�?
Langt.
So.
Zack.
Voila.
Mh.
Das ist ja total verbrannt.
Nee, das muss...
Das Holz muss verbrannt sein, damit das drin gut ger�uchert wird.
Holz? - Ja.
Mhm.
Toll.
Mh, lecker.
Was guckst du da?
Das Internet von unserem B�rger- meister, wie Zielonka sagen w�rde.
Ich kann nicht glauben, dass der gewonnen hat.
Ach komm, der hat sich ein Bein ausgerissen,
um bei den Leuten anzukommen.
Der Zielonka meint, dass es ihm einfach zusteht,
hier B�rgermeister zu sein.
Oh, da bin ich.
Du himmelst den ja an.
Hast du mich schon mal jemanden anhimmeln sehen? - Nee.
Sag mal...
Bist du in den...
Was?
Also, Jochen.
Ist doch klar, dass mir das Spa� macht,
wenn hier mal jemand den Laden aufmischt.
Isst man das mit, das Holz?
Nee. Ich gehe wieder grillen.
Das ist Wahlbetrug, Heike.
Wahlbetrug.
Du redest schon wie der Hans. Das war Wahlkampf, kein Wahlbetrug.
Die Hengascher h�tten Zielonka gew�hlt.
Dann hast du ihnen gesagt, dass sie den Schulte w�hlen sollen.
Ja, genau, Wahlkampf halt. Ich habe gute Argumente gehabt.
Argumente. Hinterh�ltig ist das. - Ich habe eine Meinung.
Und mit der habe ich nicht hinterm Berg gehalten.
Das ist alles? - Ja.
Und wer hat gestern halb Hengasch zum Aubach gekarrt?
Dietmar.
Wenn man etwas ver�ndern will, muss man seinen Hintern hochkriegen.
Ja, den eigenen,
aber nicht auch noch den von Frau Ziegler und der alten Kamprath.
Also...
B�r...
Lass uns nicht so albern sein.
Also gut.
Dietmar Donatus Sch�ffer.
Ich finde, Herr Schulte ist gut f�r Hengaschs Zukunft.
Und ich habe ihm beim Wahlkampf geholfen.
Wenn du deswegen beleidigt sein willst...
F�r die Zukunft von Hermann Schnallerbeck
war Schulte nicht so gut. - Was hat das damit zu tun?
Der wollte Zielonka w�hlen.
Ja und?
Du hast daf�r gesorgt, dass die Wahl so knapp ist,
dass jede Stimme z�hlt, auch die vom Schnallerbeck.
Vielleicht wollte jemand nicht, dass der die noch abgeben kann.
Ich wei� immer noch nicht so genau, was du meinst.
Der Schulte hat doch in Amerika studiert.
Wovon redest du?
Amerika ist eins der L�nder
mit der h�chsten Mordrate in der westlichen Welt.
Versuchst du mir weiszumachen, dass ich Schuld habe am Tod
vom Schnallerbeck, weil ich die Frau Ziegler durchs Dorf geschoben hab?
Wir ermitteln in alle Richtungen.
Musik
Wow.
Der fackelt nicht lange.
Das sieht aus wie was, wo im Laden kein Preis dranh�ngt.
Bauhaus. Haben Sie so einen Laden �berhaupt schon mal gesehen?
Wow.
Frau Haas.
Herzlich willkommen in Hengaschs Zukunft. - Herr Schulte.
Herzlichen Gl�ckwunsch, Herr B�rgermeister. - Danke.
Ich hatte ein gro�artiges Team.
Die haben sich reingeh�ngt... - Gl�ckwunsch.
Wahlen werden ja auch im Endspurt entschieden.
Oder auf dem Fahrrad von Heike Sch�ffer? - Hm... Ja.
Apropos. Gl�ckwunsch.
Ich habe Ihnen noch gar nicht gratuliert. - Danke.
Ich freue mich �ber jeden neuen Untertanen.
Vielleicht wird es ein M�dchen.
Wenn ich unterbrechen d�rfte. Wir sind ja in einer Mordermittlung.
Herr Schulte. Es geht um den Fall Hermann Schnallerbeck.
Ach so.
Ja. Das ist eine schlimme Sache.
Das war wirklich ein Netter.
Ich bin froh, dass ich ihn noch kennenlernen durfte.
Wieso?
Gibt es Verd�chtige? - Ja, den ein oder anderen schon.
Wo waren z.B. Sie gestern vor der Wahl?
Mag Ihnen komisch vorkommen am 1. Amtstag,
aber wir ermitteln in alle Richtungen.
Nein, also...
Keineswegs, Frau Haas. �berhaupt nicht.
Vollstes Verst�ndnis.
Ich bin froh, dass Sie Ihre Arbeit so gr�ndlich machen.
Immerhin war der Tote ein Anh�nger meines Kontrahenten.
Entschuldigung.
Lassen Sie es liegen.
Ja, ich war bis zum 7 im Bett.
Danach habe ich gefr�hst�ckt. Das kann meine Haush�lterin best�tigen.
Dann war ich auf dem Marktplatz und dann im Aubach.
Da haben wir uns auch gesehen.
Also sind Sie sozusagen mein Alibi.
Zauberhaft.
Klingt l�ckenlos, meine ich.
Na ja, vielleicht k�nnen Sie uns trotzdem weiterhelfen.
Z.B.
Kannten Sie Hermann Schnallerbeck n�her?
Nein. Tut mir leid.
Aha.
�hm...
Oh, da, die...
Oh, �hm...
Die Bilder.
Kleinen Moment.
Frau Haas.
Halten Sie mich auf dem Laufenden?
Viel Gl�ck.
Gerne.
Wiedersehen Frau Schmied. Meiden Sie rohes Fleisch.
Also, das Gro�e kommt hierhin.
Und das andere...
�h, Frau Haas?
Ja.
Na los.
Gut, dass wir das gemacht haben.
Selbst der Zielonka muss jetzt die Klappe halten.
Frau Haas? - Mhm.
Kann es sein, dass Sie den Schulte...
Also, dass Sie den gut finden, so privat?
Wie bitte?
Ihre Schwangerschaftshormone sind aber ganz sch�n...
Klar.
Ich dachte nur, weil... - Was denn noch? - Entschuldigung.
Ja. Das sagt er. Das m�ssen wir �berpr�fen, B�rbel.
Z.B. auf dem Platz vor dem Aubach, wer ganz konkret hat ihn gesehen?
Ich. Ja.
Du.
Der Chef, ja.
Ja, aber wer noch?
Oh, Heike kommt.
Ja, bis sp�ter.
Ach was?
Nein.
Das gibt es ja nicht.
Mann, Mann, Mann.
Ja.
Das ist wichtig.
Auf jeden Fall. Das ist sehr...
...sehr wichtig.
Das ist wichtig, dass wir da dr�ber sprechen.
Das war wichtig! - Das war das Freizeichen.
Was machst du hier?
Ich stelle mich. - Was?
Na ja.
Du hast mich �berf�hrt.
Beihilfe zum Mord an Hermann Schnallerbeck.
Schulte hat auch gestanden, nehme ich an.
Die Ermittlungen haben ergeben...
...dass der Schulte das jetzt doch nicht war.
Obwohl alles daf�r sprach. - Ach so.
Dann war ich es ja auch nicht.
Da bin ich erleichtert.
Muschi.
Heike.
Das kostet.
T�rklingeln
Ah, Frau... - Haas.
Richtig.
Was f�hrt Sie zu mir? - Mord.
Richtig, richtig.
M�chten Sie reinkommen? - Richtig.
Tag. - Guten Tag.
Sie haben es aber sch�n. - Danke.
M�chten Sie was trinken? - Sehr gerne.
Ein Wasser.
Mit oder ohne Kohlens�ure? - Mit. - Ohne.
Darf man in der Schwangerschaft nicht mal Kohlens�ure?
Aufsto�en.
H�lle.
Wieder was gelernt.
Oh.
Was der hier alles hat.
Bauhaus, Architektur, der gesamte Montaigne.
Das k�nnte so am Prenzlauer Berg stehen.
Oder in K�ln.
�h...
Frau Haas?
Alles in Ordnung?
Ja.
So.
Also, B�rbel. - Hm?
Du bist wirklich eine wundersch�ne werdende Mutter. - Danke.
Deine Haut... - �h...
Wollen Sie sich setzen? - Gern.
Danke.
Herr Mauk.
Die Gerichtsmedizin hat festgestellt,
dass der Tod gegen Mitternacht eingetreten sein muss.
Wann haben Sie Hermann das letzte Mal gesehen?
Die Probe war so halb 11 zu Ende.
So um 11.
�hm, als Letzter?
Als Letzter vom Chor.
Soweit ich wei�.
(schluchzt)
Sie m�ssen entschuldigen, aber der Hermann war wie ein Bruder f�r mich.
Das war ein Bruder, ein Chorbruder zwar,
aber das ist kaum ein Unterschied.
Und dieser Bruder...
...kam der Ihnen ver�ndert vor?
Glauben Sie nicht, das h�tte ich Ihnen erz�hlt?
Wor�ber haben Sie mit ihm gesprochen?
Nichts von Bedeutung. - Wor�ber?
Chorinterne Dinge. - Wor�ber haben Sie gesprochen?
Wir tragen Chor-Interna nicht nach au�en.
Herr Mauk, ich habe das jetzt verstanden,
dass Sie das ernst nehmen mit Ihrem Ehrendkodex.
Aber das geh�rt jetzt nicht hierher.
Wir sind doch nicht beim "Krieg der Kn�pfe".
Es gab eine Leiche. Jemand wurde mit einem Ziegelstein erschlagen!
Das wei� ich, verdammt noch mal. - Was haben Sie mit ihm besprochen?
Es ging...
...um die Sache mit dem 1. Tenor.
Es gab Widerst�nde, einen Zugezogenen zum 1. Tenor zu machen.
Und da wollte ich von ihm h�ren,
dass er sich dieser Verantwortung gewachsen f�hlt.
Er hat bejaht, fertig.
Und ich bin gefahren.
Wann waren Sie dann zu Hause?
So Viertel nach 11.
Aber Zeugen habe ich nicht.
Ich bin ledig.
Herr Mauk?
Vielen Dank f�r das Gespr�ch.
Wir bleiben in Verbindung.
B�rbel.
Herr Mauk.
Was ist denn mit Ihren Br�dern? Ist von denen keiner im Chor? - Nee.
Unmusikalisch, allesamt. - Scheint doch kein Hinderungsgrund zu sein.
(h�stelt)
Was wissen Sie �ber Volker Mauk privat?
Was meinen Sie? - Hatte der mal eine l�ngere Beziehung?
War der verheiratet? - Nee.
Der ist mit dem Chor verheiratet.
Musik
Waren Sie bei Schulte?
Wie hat er sich rausgeredet?
Guten Tag Herr Zielonka.
Immer sch�n, Sie hier anzutreffen.
Das ist keine Antwort auf meine Frage.
Ich muss auch nicht antworten.
Herr Schulte hat ein Alibi. - Nein.
Dietmar hat erz�hlt,
dass der Todeszeitpunkt kurz nach Mitternacht war.
Schulte hat erst ein Alibi ab 7 Uhr fr�h.
Das hat Herr Sch�ffer alles erz�hlt? - Mhm.
Gute Arbeit.
Er hat es irgendwie aus mir rausgeholt.
Ja, ich kann die Wahrheit aus Leuten herausholen, Frau Haas.
Was k�nnen Sie?
Was ich kann?
Ich kann Ihnen ein letztes Mal freundlich nahelegen,
mit diesem Quatsch aufzuh�ren.
Das ist �ble Nachrede.
Ich bin kurz davor, Herrn Schulte anzustiften,
Anzeige gegen Sie zu erstatten.
Aber, aber, aber Frau Haas, nicht doch.
Herr Schulte.
Herr Zielonka.
Wissen Sie, was ich an Ihnen sch�tze? Diese Kompromisslosigkeit.
Wenn Sie von etwas �berzeugt sind, k�mpfen Sie daf�r.
Von sich selbst sind Sie nun mal wirklich �berzeugt.
Und Leute wie Sie gibt es auch nicht oft.
Hengasch kann sich gl�cklich sch�tzen, dass es Sie hat.
Fr�her als Polizeichef, heute und in Zukunft
als nimmerm�de Stimme der Opposition gegen die herrschenden Verh�ltnisse.
Und wenn Sie nur den geringsten Grund haben anzunehmen,
dass ich etwas mit einem Mord zu tun haben k�nnte,
bin ich weit entfernt davon, Sie wegen �bler Nachrede anzuzeigen.
Dann hoffe ich, dass Sie nicht verstummen,
bis der letzte Zweifel ausger�umt ist.
So wie jetzt.
Ach, ich war gestern gegen Mitternacht
mit meinem Wahlkampfteam im Vereinsheim der Landfrauen.
Wir habe da den Schlachtplan f�r den Wahltag besprochen.
Frau Sch�ffer kann das best�tigen.
Vielen Dank, Herr Schulte.
Herr Sch�ffer, wenn Sie das �berpr�fen wollen?
Herr Zielonka?
Noch Fragen?
Musik
Kennst du Volker Mauk, den Chorleiter?
Ein bisschen. Wieso?
Weil...
Ich wei�, das klingt bescheuert und klischeem��ig, aber...
Der ist so kultiviert.
Und? - Gepflegt.
Wie der eingerichtet ist.
Worauf willst du hinaus?
Kannst du dir vorstellen...
Ich meine...
K�nnte es sein, dass der schwul ist? - Klar, Volker ist schwul.
Wie, klar?
Der ist halt schwul, das wei� auch jeder.
Was guckst du so verdattert?
Gibt es in K�ln keine Schwulen?
Wusstest du, dass Giraffen genauso viele Halswirbel haben wie Menschen?
Nur 7 St�ck.
Verr�ckt.
Alle S�ugetiere haben 7 Halswirbel. Gut, das wei� man ja.
Aber dass die Giraffe auch mit so wenig auskommt.
Wusstest du, dass es mir leidtut?
Ich bin halt...
Der Hans, wei�t du, wie viel Jahre ich dem gegen�bersa�?
Das ist mein Chef. Nat�rlich w�nsche ich mir, dass der gewinnt.
Aber der Schulte kann schon... Der wei� schon, wie man...
Doch, alle Achtung.
Kann schon verstehen, dass du wolltest, dass der gewinnt.
Och, B�r.
Muschi.
Nur 7 Halswirbel.
Musik
Sie haben noch Gl�ck. Momentan sind nur 2 der 5 Plagen im Haus.
Und da suchen Sie sich den Chor als Hobby?
Haben Sie es hier nicht laut genug?
Ich bitte Sie.
Der Chor macht doch keinen L�rm.
Wenn ich singe, verschwindet alles um mich herum.
Das ist wie Meditation, wie eine Massage f�rs Gehirn.
F�r den Zuh�rer auch. Eine ziemlich feste Massage.
Ohne �l.
Saft?
Gerne.
Tja.
Was kann ich f�r Sie tun? - Mir ist was eingefallen.
Als ich Sie vorgestern befragt habe in der Gruppe...
Sie erinnern sich, oder? - Sicher.
...da ging es um diesen 1. Tenor.
Hm.
Diesen Gesichtsausdruck haben Sie da auch schon gemacht.
Das sieht aus, als h�tten Sie was dagegen,
dass diese hohe Ehre Hermann Schnallerbeck zuteil werden soll.
Stimmt das?
Die Statuten des M�nnerchors stammen aus vordemokratischen Zeiten.
Wer da 1. Tenor wird, bestimmt der Chorleiter.
Nicht die Mehrheit und auch nicht das Talent.
Nur der Chorleiter.
Sie waren mit der Wahl des Chorleiters nicht einverstanden?
Es steht mir nicht zu, dar�ber eine Meinung zu haben.
Was man nur sagt, wenn man eine klare Meinung hat.
Ich wei� nicht, was diese Chor- Interna mit dem Mord zu tun haben.
Kann ich Ihnen noch anders helfen?
Nein, vielen Dank.
Alles �brige habe ich mit Volker Mauk besprochen.
Ach ja.
Was denn?
Na ja, das mit diesen Unstimmigkeiten im Chor.
Und dass Sie das nicht tolerieren wollen,
dass ein Zugezogener zum 1. Tenor wird.
Ob jemand aus Hengasch kommt oder nicht, ist mir egal.
Was mich auf die Palme bringt, ist, wenn ein mittelm��iger S�nger
1. Tenor wird, nur weil er eine Aff�re mit dem Chorleiter hat.
Verdammt.
Danke sch�n.
Das hatte ich vermutet. - Frau Haas, das...
Das ist ein Geheimnis, das wissen nur wir Chormitglieder.
Machen Sie sich nichts draus.
Einer singt am Ende immer.
Alte Polizistenweisheit.
Dann bin ich nach Hause gefahren.
Alleine.
Sie haben mit Hermann dar�ber geredet,
ob Sie zusammenziehen wollen oder nicht.
Und dann sind Sie nach Hause. - Ja.
Er hat Nein gesagt.
Und dar�ber hatten Sie keinen Streit? - Genau.
Keiner macht dem anderen Vorw�rfe.
Dann f�hrt einer nach Hause und der andere wird erschlagen.
Ja...
Ich m�chte Ihnen ja glauben, aber Sie merken, wie schwierig das ist.
Warum haben Sie verschwiegen,
dass Sie eine Beziehung mit dem Mordopfer hatten?
Weil au�erhalb vom Chor keiner wusste, dass wir zusammen sind
und Hermann auch nicht wollte, dass das jemand erf�hrt.
Das war der Grund, warum er nicht mit mir zusammenziehen wollte.
Es hat mir leidgetan, ich hab das nicht verstanden.
Aber ich habe das respektiert.
Herr Mauk.
Ich m�chte Ihnen unbedingt glauben.
Aber merken Sie nicht, wie verd�chtig Sie sich machen?
Es liegt nichts n�her als anzunehmen,
dass dieser Streit eskaliert ist.
Sie haben nicht mal ein Alibi.
Ich muss Sie festnehmen,
wegen dringenden Verdachts des Mordes an Hermann Schnallerbeck.
Hilsinger. - Was?
Hermann Hilsinger.
Wie?
Wir haben die Todesmeldung rausgegeben.
F�r Hermann Schnallerbeck.
Jetzt hat sich das Amt zur�ckgemeldet.
Es gibt keinen Hermann Schnallerbeck.
Unter der Adresse vom Schafhof ist nur ein Pit Schnallerbeck gemeldet
und ein Hermann... - ...Hilsinger.
Musik
23 Jahre.
Mhm.
Das ist lang.
Wir wollten hier neu anfangen.
Warum haben Sie sich als Br�der ausgegeben?
Seine Idee.
Wir sollten nicht auffallen.
Wir sollten sein wie alle hier.
Hermann h�tte Zielonka gew�hlt.
Wie lange wussten Sie das mit Hermann und Volker? - Gar nicht.
Ich habe was geahnt.
Ich habe gesp�rt, dass er sich entfernt.
Und dann?
Am Sonntagabend? Was ist passiert?
Ich wollte ihn �berraschen.
Von der Chorprobe abholen.
Er hat mir immer vorgeworfen, dass ich mich zu sehr hier verkrieche.
Ich dachte...
...das freut ihn.
Und dann?
Habe ich Hermann und Volker beobachtet.
Ich habe Hermann zur Rede gestellt...
...und die Beherrschung verloren.
Da vorne noch.
Da. Beim "o".
Ich mache erst mal hier fertig.
Traurig irgendwie.
Dass die beiden sich aus Angst vor Intoleranz
als Br�der ausgeben mussten.
Dann war es nicht mehr n�tig.
Dann sind sie aus dieser Br�der- Nummer nicht mehr rausgekommen.
Die haben die Hengascher untersch�tzt.
Ich glaub, die h�tten das verstanden, oder?
Ja.
Mir doch egal, ob das echte Br�der sind oder warme.
Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass Mauk schwul ist?
Ich habe Sie extra gefragt. - Nee.
Sie haben nur gefragt,
ob der verheiratet war oder eine l�ngere Beziehung hatte.
Eben.
Eben.
Hengasch �berrascht mich doch erstaunlich oft.
Insgesamt.
Hallihallo.
Hallo Heike. - Hallo Frau Haas.
Apfelstreusel. Habt ihr euch verdient.
Mh.
Hallo miteinander.
Herzlichen Gl�ckwunsch zur Aufkl�rung des Falls.
Essen Sie in Ruhe. Ich wollte nur diese Aufmerksamkeit abgeben.
Als Dankesch�n.
F�r mich? - Ja.
F�r die Unterst�tzung.
Das war es schon.
Ich muss wieder.
Aber noch mal an alle: Habt ihr gut gemacht.
Musik
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