All language subtitles for Dragon.Rider (German SDH)

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Original subtitles

(mystische Musik)

(Sprecherin) Vor langer Zeit

lebten Menschen und Drachen in vollkommener Harmonie.

Aber die Menschen wurden gierig und begannen, die Welt zu erobern,

wobei sie alles zerstörten, was ihnen in den Weg kam.

Die Drachen flehten die Menschen an,

rücksichtsvoller zu sein.

Aber statt auf sie zu hören, erklärten sie ihnen den Krieg.

Petrosius, ein böser Alchimist,

erschuf ein drachentötendes Ungeheuer namens Nesselbrand.

Aber er konnte das Ungeheuer nicht beherrschen

und wurde von seiner eigenen Schöpfung gefressen.

Nesselbrand begann, die Drachen auf der ganzen Welt zu jagen.

Hilflos flohen die Drachen.

Denn Nesselbrand war gegen ihr Feuer immun.

Nachdem er ihre Spuren verlor,

zog sich Nesselbrand in die Burg seines Schöpfers zurück,

besessen von seiner Gier, alles zu verschlingen.

Jahrhunderte vergingen.

Die Menschen übernahmen die Herrschaft über die Welt

und vergaßen die Drachen und Fabelwesen.

Die verbliebenen Drachen mussten sich verstecken,

um ihre Existenz vor dem Rest der Welt geheim zu halten.

Aber nichts bleibt für immer verborgen.

(heroische Musik)

(Quietschen)

(Brummen)

(Stöhnen)

(männliche Stimme) An Weihnachten holen sich die Menschen unsere Bäume.

Geht ihnen aus dem Weg und versucht nicht, sie zu vertreiben.

(Koboldin) Dafür bekommen wir noch Riesenärger.

(männliche Stimme) Verwischt alle Spuren.

(Koboldin) Komm endlich, du lahme Ente.

(männliche Stimme) Niemand darf wissen, dass es im Tal Drachen gibt.

Feuer dient als letzter Ausweg nur zu unserem Schutz.

-(missbilligendes Gemurmel) -Ruhe! Ich bitte um Ordnung.

Das ist eine ernste Sache. Feuer ist eine Waffe, kein Spielzeug.

Es wird weder Feuer gespuckt, noch geflogen! Wir halten uns...

(alle schreien auf)

-Lung, was soll das? -Verzeihung. Kommt nie wieder vor.

-Hi. -Was hattest du da oben zu suchen?

-(Lung) Ich wollte nur... -Erspar mir die Details.

Hast du nichts Besseres zu tun?

-Was denn zum Beispiel? -Hier gibt es viel zu tun.

-Wir müssen aufpassen und... -Die Form von Wolken erraten.

-In einem Schlammbad planschen. -Fliegen verscheuchen.

Ihr zwei sollt ja euren Spaß haben, aber seid dabei bitte leise.

Ich will ein richtiger Drache sein, wie in Schieferbarts Geschichten.

Oh, steh mir bei.

Ich befehle: Lass dich nicht blicken. Mach mir keine Probleme!

Sich nur zu verstecken, macht keinen Spaß.

Flaschenhals erlaubt uns auch gar nichts!

Aber hier sind wir sicher. Das ist wichtiger als alles andere.

Wer soll uns denn was antun? (lachend) Elfen? Zwerge?

Meine Mutter, wenn ich nicht pünktlich zum Abendessen da bin.

-Bis morgen, Lung. -Bis morgen.

(schnarcht)

-Schieferbart! -(stöhnt)

(Lachen)

Und nun, meine Hübschen, Augen auf und staunen.

Verzwickte Drachenkralle. Der hält sich für einen richtigen Drachen.

-Wer ist das überhaupt? -Wirbelknacker.

„Wirbelknacker“? Diesen Namen werde ich nicht so schnell vergessen.

Das ist nur ein Möchtegern-Drache.

Am Saum des Himmels wohnen noch die wahren Drachen.

Erzählst du wieder deine verrückten Geschichten, alter Mann?

„Alter Mann“? Wer ist hier der alte Mann?

Der hat vielleicht Nerven. Wer ist das überhaupt?

Hörte ich gerade „Saum des Himmels“?

Woher weißt du denn vom Saum des Himmels?

-Du hast es gerade gesagt. -Warst du da schon mal?

-(faucht) -(alle lachen)

Dieser Drache hat vielleicht Nerven. Wer ist das überhaupt?

-Erzähl mir vom Saum des Himmels. -Ach so.

Du meinst das Paradies für Drachen, wo die Mondblumen leuchten.

Und wo ist das?

Es ist... Äh...

Spuck es aus.

Es liegt in einer weit entfernten Bergkette.

Nicht einschlafen! Bitte, Schieferbart.

Am anderen Ende der Welt.

(schnarcht)

Ein Paradies für Drachen.

(Koboldin) Und wo genau soll das sein?

Er sagte, in einer weit entfernten Bergkette am anderen Ende der Welt.

Und er sagte, es wäre ein Paradies für Drachen.

„Ein Paradies für Drachen“. Vielleicht ein Paradies für euch.

Kobolde sind da auch willkommen.

Das weißt du nicht.

Vielleicht landen da Kobolde auf dem Grill.

Schön.

(Koboldin stöhnt)

Jedenfalls würde ich mich im Saum des Himmels sehr wohlfühlen.

Mein Vater sagt, außerhalb des Tals ist es ziemlich gefährlich.

Wir kommen hier sowieso nicht weg.

(lauter Knall)

Menschen!

Wir müssen die anderen warnen.

(düstere Musik)

-(Stimmengewirr). -(Flaschenhals) Beruhigt euch.

Was machen die Menschen mit uns?

Wie immer, wenn sie etwas wollen, greifen sie erst mal an.

Es war aber nicht immer so.

Zu Zeiten der mächtigen Drachenkönige

sind Menschen und Drachen sogar zusammen durch die Lüfte geflogen.

-Bis... -Genau:

Bis die Menschen alles beherrschen wollten.

Wir bleiben in Deckung und warten, dass sie an uns vorbeiziehen.

Nein, wir greifen an und zeigen denen, wer hier der Boss ist.

Wir sind gutmütige Wesen. Kämpfen ist gegen unsere Natur.

-Verstecken ist das auch. -Es reicht!

Wenn sie so weiterziehen, erreichen sie uns bei Vollmond.

-Schwefelhauch! -Ja, Boss?

Bereite das Versteck vor.

Gehen wir doch zum Saum des Himmels. Da finden die uns nie.

Und wie kommen wir da hin?

-Ich habe zwei Flügel. -Im Ernst?

Wenn wir ihn gefunden haben, bringen wir alle in Sicherheit.

Aber du hast das Tal noch nie verlassen.

Schwefelfell!

Bin gleich da, Mama.

(Koboldmutter) Das müsste eine Weile reichen.

Diese dummen Menschen glauben, die Welt gehöre ihnen allein!

Sie sind das Schlimmste, was es gibt.

Wir müssen hier weg! Das Tal verlassen! Ein neues Zuhause finden!

Wenn ich jemanden kennen würde, zu dem wir könnten,

wären wir hier schon längst weg.

(Schnarchen)

(flüstert) Ich komme wieder. Versprochen.

Na gut.

(Knacksen)

Schwefelfell! Was machst du denn hier?

Dreimal darfst du raten. Abflug! Bevor ich es mir anders überlege.

Na schön.

Dann wollen wir mal.

Ich hoffe, du weißt, was du tust. Du bist noch nie geflogen!

(beide schreien)

(heroische Musik)

Na gut, du Genie: Wo fangen wir an?

(beide schreien)

-Schwefelfell! Geht es dir gut? -Ich lebe noch.

Wow, siehst du das auch?

Was ist das? Das sieht ja toll aus. Wollen wir da mal landen?

Bist du verrückt? Da unten wohnen die Menschen.

-Na ja, obwohl... -Was?

Eine Waldfee hat mir von einem allwissenden Orakel dort erzählt.

Vielleicht kann es uns helfen, den Saum des Himmels zu finden.

Das klingt genial. Weißt du, wie es heißt?

Sie nennen es „das Internet“.

„Das Internet“? Gut, dann fragen wir das Internet.

(Schwefelfell) Oh, da haben wir wohl keine Wahl.

Nein, wir gehen da nicht runter. Das ist viel zu gefährlich.

Komm, Schwefelfell. Wir müssen es versuchen.

(lacht vergnügt)

Halt!

(Juwelier) Dieses Mal kommst du mir nicht davon!

-(er schreit) -Pass doch auf!

Der ist mir ins Auto gelaufen! Jetzt habe ich eine Beule!

(Stimmengewirr und Jubel)

(Junge) „Wie man einen Drachen zähmt“.

(Juwelier) Haltet den Dieb!

Hey, mach die Augen auf! Ich habe was für dich.

-(Juwelier) Da ist er! Da hinten! -Halt, Polizei!

Ja.

(aus der Menschenmenge) Au.

(aus der Menschenmenge) Aua.

(Schwefelfell) Oh, oh, oh.

(Lung) Ups.

Entschuldige.

Gut. Ich bin das kleine braune Ding, du bist das große schuppige Ding.

Ich suche das Internet, du versteckst dich da drin.

Geht klar.

(er seufzt)

(Lung) Hallo?

(Tor fällt ins Schloss)

(Schieferbart) Zu Zeiten der mächtigen Drachenkönige

sind Menschen und Drachen sogar zusammen durch die Lüfte geflogen.

(Junge) Mhm.

(Lung schnauft)

(er schreit)

(lachend) Ja, mein Freund, da hast du mich voll erwischt.

Fast wäre ich auf dein superkrasses Drachenkostüm reingefallen.

Du spielst in dem Film mit, stimmt's?

Komm raus, mein Kleiner. Wo steckst du?

Das fühlt sich irgendwie drachenmäßig an.

Oh.

Ganz ruhig. Keine Angst. Es ist nur ein Drache.

-Hallo. -(er schreit)

Ein sprechender Drache!

-Der da sieht aus wie du. -Hä?

Das bin ich.

Ich bin ein Drachenreiter.

-Ein Drachenreiter. -Ja.

-Was ist ein Drachenreiter? -Äh.

Das ist wie ein Pferdeflüsterer. Nur mit Drachen.

So eine Art Guru.

Du kommst wie gerufen. Suchst du mit uns den Saum des Himmels?

Ich muss erst in den Kalender gucken. Drachenreiter-Kalender sind voll.

Ich habe überall gesucht und... Ah! Ein Mensch!

Bleib zurück!

-Solltest du Feinde nicht vermeiden? -Nein, alles gut.

Er ist ein Drachenreiter und sucht mit uns den Saum des Himmels.

Fall nicht auf seine Tricks rein. Menschen sind Lügner und Betrüger!

-Woher weißt du das? -Das weiß doch jeder!

(Lung) Er ist anders. Er hat besondere Fähigkeiten.

-Welche? -Gedanken lesen, zum Beispiel...

Dann weißt du ja, was ich denke. Wir nehmen ihn nicht mit.

Wollen wir den Clown des Himmels suchen? Ich bin so weit.

Klar. Komm an Bord, Drachenreiter.

Vergiss es! Ich fliege nicht mit Menschen.

-Wir sollten uns beeilen. -Gib dir einen Ruck.

Abflug.

(Schwefelfell knurrt wütend)

Dann wollen wir mal sehen. Er muss hier irgendwo sein.

Mein Flieger konnte nicht warten.

(alle rufen aufgeregt durcheinander)

Ich erkenne Schwarzflieger sofort. Und er ist ein Schwarzflieger!

Dass du Menschen nicht magst, habe ich kapiert.

-Du kennst wohl keine. -Ich will auch keine kennenlernen.

Da würde dir was entgehen.

Wohin fliegen wir, Drachenreiter?

Der Saum des Himmels ist in einer weit entfernten Bergkette.

-Am anderen Ende der Welt. -Eine weit entfernte Bergkette...

Sagtest du: „am anderen Ende der Welt“?

-Lass mich runter. -Wir sind gerade erst losgeflogen.

Für mich ist das weit genug. Und du hast tolle Unterstützung an Bord.

-Das Eichhörnchen fliegt weiter. -Ich bin ein Waldkobold!

Ist ja noch schlimmer. Hey, Schuppe, setz zur Landung an.

-Du wolltest uns doch helfen. -Ich? Nein, nein, falsche Adresse.

Lebt wohl. Oder soll ich lieber auf Wiedersehen sagen?

Auf keinen Fall auf Wiedersehen.

Wenn du die Meinung änderst, sag Bescheid.

-Endlich sind wir den los. -Oh.

Ich finde das hier ziemlich gruselig.

Siehst du meine Zacken? Die schlottern schon wie Espenlaub.

Drachen? Kobolde? Was läuft hier eigentlich?

-(Mann) Mein Kopf juckt wahnsinnig. -Bei mir der Rücken. Ständig.

Da oben ist aber nicht der Rücken, Gipsbart.

Ich könnte mir das aufkratzen.

-Da kommt jemand. -Wow! Hey...

Schieb deinen dicken Hintern ins Gebüsch.

Kleine Kostprobe gefällig? Ich bin so was von angriffslustig.

Halt! Keinen Schritt weiter! Wer seid ihr?

Die drei Zwerge. Da ist Gipsbart, auf der Seite ist Kiesbart.

Und ich bin Mandelstein.

Erfreut, dich kennenzulernen.

-Das muss hier sein. -Ich tu mal da hinten gucken.

Mein Kopf hat nicht mehr so gejuckt, seit...

Ah! Träum ich, oder ist der echt?

-(Gipsbart) Das ist ja ein Drache. -Ein Silberdrache.

Das letzte Mal haben wir hier einen gesehen als... Noch nie.

(Gipsbart) Schön, dass wir uns hier treffen, super!

Das kannst du wohl laut sagen.

Verflixt, ich habe blöderweise mein Feuerwasser in der Mine vergessen.

-Macht kurz ohne mich weiter. -Du, der haut einfach ab.

(Mandelstein) Was ist das für ein Benehmen?

-Wohin geht die Reise? -Wir suchen den Saum des Himmels.

Lung, sei still!

Den Saum des Himmels?

Wo der Osten den Westen trifft, sagt die Legende.

Und dann heißt es außerdem noch:

Ab dem Tag, an dem der Saum des Himmels entdeckt wird,

ist Silber mehr wert als Gold.

Silber! Gold! Da müsste ich ja nie wieder stehlen!

Wir wollen kein Silber oder Gold, nur einfach ganz schnell da hin.

Na, dann macht mal.

Jedenfalls braucht unsere Kohle ein warmes Feuer.

Dann Glück auf. Das trifft man nicht alle Tage.

Das ist es! Wir folgen der aufgehenden Sonne.

-Bis der Osten den Westen trifft. -Drachenreiter!

-Kommst du doch mit? -Ja, bis zum Clown des Himmels.

(Schwefelfell schreit wütend)

Du bist ein Betrüger! Du bist gar kein Drachenreiter!

Freunde. Freunde, Freunde.

Kein Drachenreiter? Guck dir das hier an!

Mein Drachenreiter-Ausweis.

(Reißgeräusch)

-War das... -Meine Hose, ja.

Ich habe genug gehört. Du weißt nichts über Drachen.

Da irrst du dich aber. Das ist ein männlicher Drache.

-(flüstert) Stimmt das? -(Schwefelfell) Du kommst nicht mit!

Zwing mich nicht, meine Kräfte einzusetzen!

Dass ich nicht lache! Welche Kräfte?

(Schwefelfell und der Junge streiten weiter)

Oh, großer Meister, das wird euch gefallen.

(er lacht laut)

(langes Gähnen)

-Fliegenbein! -Ja, Meister?

Lass dir was einfallen, du kümmerlicher Homunkulus!

Mir ist sterbenslangweilig.

Kennt Ihr Wer-passt-zu-dir.com?

-Was? -Wer-passt-zu-dir.com.

Da findet man die große Liebe, die große Mahlzeit. Oder beides.

Willst du meine Zeit verschwenden, du nutzloser Sklave?

Nein, Meister. Wir müssen nur ein Profil für Euch anlegen.

Wie? Was? Von mir?

Ja. Die müssen doch wissen, wer Ihr seid.

Das ist schnell erledigt:

„500 Jahre alter Drachonoide...

Brutal! Bösartig! Hat seinen Schöpfer gefressen.“

Äh, vielleicht sollten wir noch ein wenig daran feilen.

Wie wäre es mit:

„Reifer, athletischer Typ mit gesundem Appetit“?

Einverstanden. Und dann noch:

„...möchte mit Gleichgesinnten Spaß haben und fröhlich herumtollen.“

-Spaß? -Ja, Spaß!

Pass auf, sonst mache ich mit dir dasselbe

wie mit deinen elf Brüdern und Schwestern!

(lacht böse)

„Abneigungen: Keine Drachen fressen.

Vorlieben: Drachen fressen“. Oh, und Golfen.

Und den sanften Sommerwind auf meiner Nase liebe ich auch.

Und Drachen fressen!

(ängstlich) Schnell noch ein Foto?

Wir können es auch noch ein klein wenig bearbeiten.

-Wie sehe ich aus? -Wie ein durchgeknallter Freak.

-(Knurren) -Was Ihr natürlich nicht seid.

Dann hoffen wir mal auf viele Opfer, äh, ich meine, Kandidaten.

Hör mal, Nesselbrand!

Ich habe Neuigkeiten für Euch.

Neuigkeiten?

Ich habe oben auf dem Hügel was gesehen. Ratet, was.

Raten ist so gar nicht mein Ding.

-Eine Sternschnuppe. -Das können wir doch besser.

Ähm... ein Schaf.

Ein Regenbogen?

-Sag es mir! -Ich gebe euch einen Tipp.

(er faucht)

(er faucht erneut)

Was soll das sein?

-Ein Opernsänger. -Was?

Das gibt es doch nicht. Es geht um einen saftigen Drachen.

Ein Drache?

Und nicht nur irgendeiner. Nein, ein Silberdrache.

Ich würde sagen: voll versenkt.

Ein Silberdrache. Ich habe noch nie von Silberdrachen gehört.

Ich sehne mich nach Silberdrachen.

Ich habe Heißhunger auf Silberdrachen.

Zeig mir diesen Silberdrachen!

Genau das wollte ich von Euch hören!

Es tut mir leid, aber ich leide am Jüngster-Kobold-Syndrom.

Ist alles wieder gut?

Schwamm drüber, schon vergessen.

(Kiesbart) Da... Da hinten.

Ich sehe den Silberdrachen.

Äh... Leute?

(stöhnt)

Wo ist der Drachenreiter?

-Der ist abgehauen. -Was?

Ja. Er hat sich verdrückt. Jetzt gibt es nur noch dich und mich.

-(stöhnt) -Ha!

Drachenreiter! Hi.

-Unverhofft kommt oft. -Sie hat mich vom Berg geschubst!

Ich rieche den Silberdrachen.

Lasst uns hier verschwinden.

Juhu.

Das wird ein Festschmaus.

Hä? Er war doch gerade noch da.

(brüllt)

(brüllt auch)

Ich brülle, Ihr brüllt. Das ist lustig: Wir brüllen beide.

Halt die Klappe. Klappe! Ich muss wissen, wo er hinwill.

-Rabe! -(Krächzen)

-Nimm die Verfolgung auf! -Aber, Meister...

Ich lebe seit 500 Jahren bei Euch. Ich kenne mich in der Welt nicht aus.

Wie soll ich mit Euch in Verbindung treten?

Skype mich an.

(Kiesbart) Jetzt sind nur noch wir da.

Zwei erbarmungslose Riesen allein mit Mutter Natur.

Ganz ehrlich: Denkt Ihr gerade an das, was ich denke?

Ich denke gerade, dass ich einen neuen Sklaven brauche.

„Sklave“ ist ja wohl völlig daneben. Ich würde eher sagen: „Partner“.

(knurrt)

-(Explosion) -(leises Gemurmel)

Schwefelfell?

Lung, wir suchen dich.

Wo steckst du nur?

-Hast du ihn gefunden? -(verneint)

(Drachenmutter) Hört auf zu streiten.

Entschuldigung.

(Koboldmutter) Oh!

(außer Atem) Meine kleine Tochter ist spurlos verschwunden.

(gähnt)

Sag mal, wie wäre es denn mit einer kleinen Feuerspuck-Probe?

Äh, das ist verboten.

Viel zu gefährlich. Feuer ist eine Waffe, kein Spielzeug.

Hab dich nicht so. Sieht doch keiner.

-Äh... Äh... -(erschrocken) Hm?

(verlegen lachend) Okay.

Na gut.

(Schwefelfell) Das gefällt mir gar nicht.

Keine Angst, Schwefelfell.

Der Drachenreiter führt uns unbeschadet durch.

Äh... Mache ich.

(sie schreien)

(beide schreien)

(Fliegenbein schreit)

(verzerrt und langsam) Mir wird übel.

(lautes Tosen und Schreie)

(Stille)

Hä?

(Junge) Hallo?

(hustet)

-Ha! Schicke Frisur! -(brummt verärgert)

(Fliegenbein stöhnt rhythmisch)

Ah. Geschafft.

(schreit)

-(Schwefelfell) Wo ist Lung? -Das wollte ich auch gerade fragen.

-Oh. -(Junge) Hey! Warte auf mich!

(Junge angestrengt) Was mache ich hier eigentlich?

Oh nein! Lung!

Oh. Er atmet noch.

Wow. (Knacksen)

(er schreckt auf)

Ich warte solange draußen, ja? (Knurren)

-(leise) Was ist das? -Keine Ahnung.

Ich will es nicht wissen. Drachen ziehen alles Mögliche an.

(flüstert) Notruf auf der Eins, bitte kommen.

-(lallend) Drachenreiter? -Ja.

Du kannst uns keine Angst machen, wir haben einen Drachen!

-(knurrt) -Worauf wartest du?

-Fackle ihn ab! -Klar.

Was war das?

-Er kann kein Feuer spucken. -Was?

-(knurrt) -(Junge schreit)

(Schwefelfell schreit)

Tu doch irgendwas. Egal, was!

Hier!

Braver Junge. Ja, schön brav.

Gut, dass ich hier war. Wer weiß, was sonst passiert wäre.

Mein Name ist Professor Barnabas Wiesengrund.

Du hast ihn umgebracht!

Typisch Mensch! Überfällt einfach so ein armes, wehrloses... Ding.

Nein, er ist nicht tot, nur bewusstlos.

In einer Woche ist er wieder ganz der Alte.

Ist er nicht! Er ist hundert Prozent tot!

(Tier knurrt)

Wow, ein Silberdrache.

Außergewöhnlich.

Ja, sehr außergewöhnlich. Er kann nicht mal Feuer spucken.

Oh.

Was fällt dir ein? Lung, warte!

Er ist einzigartig.

-Wir müssen ihn zurückholen. -Toll.

(Schwefelfell schreit) Lung, wo bist du?

Silberdrache!

Er hat es nicht so gemeint!

Aha.

Da können wir lange suchen.

(seufzt)

Na gut.

Du hast feuertechnisch nichts drauf, aber warum nicht?

Ich reiße meinen Mund auf, aber es kommt nichts raus.

Die anderen Drachen nennen mich „Sparflamme“.

Autsch.

Wozu braucht man einen Drachen, der nicht Feuer spucken kann?

„Die anderen Drachen“?

Ich bin ein Schwindler.

Ich bin nicht der, für den ich mich ausgebe.

-Ist echt hart, glaub mir. -(seufzt)

(Schwefelfell schreit) Lung!

Die suchen dich überall. Gehen wir wieder zurück.

Gib mir eine zweite Chance. Ich muss zum Saum des Himmels.

Was ist so besonders am Saum des Himmels?

Nur dort sind wir in Sicherheit.

Die Menschen zerstören unser Tal.

Ich habe versprochen, ihn vor dem nächsten Vollmond zu finden.

Setz dich nicht unter Druck.

Menschen tun schlimme Dinge, aber auch gute.

Nicht alle Menschen sind böse.

Du bist ein guter Mensch, richtig?

Äh...

Richtig, ja.

-Dann wirst du uns weiterhin helfen? -Äh... Wieso nicht?

Jetzt, da ich schon mal hier bin. Ich meine...

Oh, danke! Ich werde dich nie wieder enttäuschen, versprochen!

Ach, da bist du ja.

Ruhen wir uns in meinem Lager aus. Du hast viel durchgemacht.

(Professor Wiesengrund) Hast einen weiten Weg hinter dir, was?

-Ach übrigens: Danke. -Hm?

Vorhin in der Ruine warst du kein Eichhörnchen, sondern ein Tiger.

Hm.

(keucht)

Und? Wo wollt ihr eigentlich hin?

Wir wollen zum Saum des Himmels, aber ich bin ja leider abgestürzt.

Du bist nur abgestürzt,

weil dir ein anderes besonderes Wesen in die Quere kam.

Dich trifft überhaupt keine Schuld.

Das garstige Hühnervieh in der Höhle?

Der Basilisk ist selten und schön.

Von seiner Art gibt es weltweit höchstens noch 20.

Ich nehme ihn mit in mein Reservat. Da bekommt er die nötige Pflege.

(sie schreckt auf)

-Ih, ist das eklig. -Er mag dich.

Dort unterstützen mich meine Frau und meine Tochter in deinem Alter.

Wir wollen alle seltenen Wesen finden und in unserem Reservat ansiedeln.

(quietscht)

-Äh? -Ich bin wegen eines Basilisken hier.

(lachend) Und was finde ich? Einen Silberdrachen.

Das kann nur ein Kitzelmonster sein. Volltreffer: Es ist eins.

(Professor Wiesengrund) Oh, sei ganz vorsichtig damit.

-Welches Tier ist da drin? -Das ist mein Tee.

(Professor Wiesengrund) Ihr wollt also zum Saum des Himmels.

Wenn ich mich nicht irre, liegt er irgendwo im Himalaja.

Selbst meine Freundin, die Drachenforscherin Subisha Gulab,

kann es nicht genau sagen.

Dabei weiß sie wirklich alles über Drachen.

Wisst ihr, wen ihr fragen könnt? Den Dschinn mit den tausend Augen!

Der lebt hier in einer Schlucht.

Oh.

Er kann jede Frage der Welt beantworten.

Aber er ist mit großer Vorsicht zu genießen.

Und der Weg dahin ist gefährlich.

Egal, was passiert, meidet den wütenden Riesen.

Er haust hier. Oder hier.

Meidet auch die bösen Elfen und die Seeschlange.

Ist das alles?

In den Bergen lebt der Steinvogel. Hütet euch vor drei Gefahren.

-Es sind vier, du Schwachkopf! -(Schwefelfell) Hm?

Hm?

-Und sonst noch was? -Geht erst mal schlafen.

Ihr könnt heute hierbleiben. Morgen bekommt ihr alles für die Reise.

(hustet)

Keine Sorge, für dich habe ich einen bequemeren Platz.

Ist nicht so bequem wie zu Hause, aber besser als im Freien.

Alles gut.

Geh ruhig rein.

Ich hatte vergessen zu sagen:

Da sind ein paar frische Sachen, die du...

(seufzt)

„Ehepaar bei Autounfall ums Leben gekommen.“

(stöhnt)

(stöhnt)

Hä? „Wer-passt-zu-dir.com“?

Das gibt es doch nicht: Ihr habt eine zarte Seite.

(knurrt)

Dafür muss man sich nicht schämen. Ich hätte da einen Ratschlag:

-(singt) Suchst du die große Liebe -(Nesselbrand) Sei still!

Och menno, jetzt habe ich den Text vergessen.

-(Piepsen) -Fliegenbein!

Ich weiß, wo der Drache hinwill: Zum Saum des Himmels.

„Saum des Himmels“! Es wird ja immer besser.

Zuerst müssen sie den Dschinn mit den tausend Augen finden.

Auf keinen Fall! Der vernichtet sie. Bleib bei ihnen!

Der Rabe hat mich verlassen. Wie soll ich sie allein verfolgen?

Lass dir was einfallen. Ich muss vor ihnen beim Dschinn sein.

(lachend) Ich liebe teuflische Pläne.

Könnten wir noch die Bedingungen der Partnerschaft klären?

(Nesselbrand) Du bist mein Sklave. Bedingungen geklärt.

(Kiesbart) Na ja...

Mein Abtauchboot.

Das ist ja ein Schmuckstück.

Was ist ein Abtauchboot?

Damit erreiche ich jeden Ort.

Erschaffen von dem Menschen, der auch mich erschaffen hat.

Und dem hohlköpfigen Fliegenbein.

(Nesselbrand) Was willst du hier?

(Kiesbart) Wir sind doch Partner. Wo Ihr hingeht, gehe ich auch hin.

(stöhnt)

(Hupen)

-(Glas splittert) -(schreit)

Oh nein.

Wo ist es?

-Hallo. Kannst du mir helfen? -Hm?

(Professor Wiesengrund) Vorsichtig.

Soll ich dich „Drachenreiter“ nennen oder hast du einen richtigen Namen?

Im Reservat wartet ein Weibchen auf ihn.

Ich hoffe, die beiden gründen eine Familie.

Hast du eine Familie?

Du musst weit weg sein von zu Hause.

Ich komme sehr gut allein zurecht.

Ach ja, übrigens: Gehört das dir?

(atmet erschrocken ein)

Magst du Kreuzworträtsel?

Äh... Ja.

Ich könnte jederzeit Hilfe gebrauchen im Reservat.

Hier.

Falls du wieder in meiner Welt auftauchst: Besuch mich gern.

Meine Frau und meine Tochter wären entzückt.

„Akzeptiere die Vergangenheit und blicke nach vorn.“

Was?

„Abschließen“, zwölf senkrecht.

(leise) Ich heiße... Ben.

(etwas lauter) Mein Name ist Ben.

Alles klar, Ben.

(Professor Wiesengrund) Du bist immer willkommen.

(quietscht ängstlich)

Nächste Station: Der mächtige Dschinn.

Lasst mich wissen, ob ihr den Saum des Himmels gefunden habt.

Klar, Professor, das machen wir.

Auf Wiedersehen, Professor. Und danke.

Gut, Schuppe.

Du kümmerst dich ums Fliegen, und ich sage, wo es langgeht.

Guten Flug.

(hoffnungsvolle Popmusik)

(Musik überlagert Gespräche)

(Musik überlagert Gespräch)

(sie schreien)

(Musik überlagert Streit)

(sie schreien)

(Musik läuft weiter)

(Musik überlagert Streit)

(Schreie)

(würgt)

(Musik läuft weiter)

(sie schreien)

Du bist der schlechteste Navigator der ganzen Welt!

Du übertreibst. Ohne mich hätten wir den Steinvogel getroffen.

-Oh Mann, das darf nicht wahr sein. -Schwefelfell, festhalten!

(aufreibende Musik)

(Schwefelfell schreit)

Warte.

-Ich komme. -(Schwefelfell schreit)

(Lung) Schwefelfell, halt durch!

Wo ist sie?

(Schwefelfell) Lung! Hilfe! Hilfe!

Wow!

Nein, nein, nein, nein! Nein!

Hab dich!

Schwefelfell, alles in Ordnung?

Ich glaube, ja. Das war ganz schön heftig.

Ich hatte ganz kurz mal so richtig Angst um dich.

Du kannst es ja doch!

-Was? -Ja, du hast blaues Feuer gespuckt!

-Wirklich? -Ja! Hast du das nicht gesehen?

Es war total abgefahren!

Ich kann es?

-(schreit) Ich kann es! -Juhu!

-Ich kann es! -Du bist ein richtiger Feuerdrache!

-Das verdanke ich dir, Drachenreiter! -Ach komm, vergiss es.

-(Lung) Ich glaube es nicht. Echt? -(Ben) Voll krass. Ich bin so stolz.

-Aus meinem Drachenmund kommt Feuer. -Ich kann es nicht fassen.

So einfach mal kurz Feuer spucken war sensationell, ein Geniestreich.

Hey. Seht euch das an.

(mysteriöse Musik)

(Ben) Die Schlucht des Dschinns.

(Brummen)

(Trillern eines Tieres)

Was in drei Teufels Namen ist das?

(schreit auf)

(Vogeltrillern)

Hm?

(Lung) Irgendeine Spur von diesem Dschinn?

„Hup mal“?

Au!

Ihr habt eine Frage an den mächtigen Dschinn?

Fragt mich alles, was ihr wollt. Aber ich muss euch warnen:

Keine Frage, die ich schon gehört habe, sonst...

Und nun stellt mir eure Frage!

Ihr habt es gehört:

Wenn er die Frage schon mal gehört hat, fackelt er noch einen Baum weg.

Wir fragen, wo der Saum des Himmels ist.

-Die Frage kennt er sicher schon. -Das Risiko gehen wir ein.

-Überlass das mal mir. -(ängstlich) Nein! Nein...

-Wo ist der Saum des Himmels? -Nicht?

Was?

(stotternd) Wo ist der Saum des Himmels nicht?

Was ist das für eine komische Frage?

Ihr wollt wirklich wissen, wo er nicht ist?

Äh... Ja.

Von Pol zu Pol, zwischen Norden und Süden?

Und darauf erwartet ihr eine Antwort?

Ja, genau.

Jeden Grashalm, jeden Stein, jedes Sandkorn,

jedes noch so kleine Plätzchen, wo der Saum des Himmels nicht ist!

Das würde ja eine Ewigkeit dauern. Das kann ich nicht beantworten.

Beantworte die Frage, so gut es geht. Das schuldest du uns!

(knurrt)

Ah.

-Oh nein. -Und?

Habt ihr noch Fragen an den mächtigen Dschinn?

-Ja. Wie kommen wir hier schnell weg? -(lachend) Dummkopf!

Diese Frage wurde mir schon tausendmal gestellt!

-Schwefelfell, was hast du gemacht? -Ich lasse keinen lebend entkommen.

Drachenreiter!

Du hast dich mit dem Falschen angelegt!

Ich mache dir Feuer unterm Hintern!

Nicht schon wieder.

(schreit wütend)

-Silberdrache. -Was zum...

Jetzt hast du es mit Profis zu tun, Freundchen!

Warum hat es nicht geklappt?

-Es liegt am Drachenreiter. -Wie kommst du denn darauf?

-Es geht nur, wenn er auf mir sitzt. -Du glaubst doch nicht wirklich...

Pass auf!

(Nesselbrand lacht)

Er ist unverwundbar.

Wir müssen ihn retten.

(Schwefelfell) Lung, nein!

-(Ben kichert) -Drachenreiter, komm zu dir.

-Ba, ba, ba. -Was ist mit ihm?

Keine Ahnung.

-So finde ich ihn viel sympathischer. -Du bist der Drachenreiter.

Das ist alles meine Schuld.

Du kannst nichts dafür. Er hat uns immer Ärger bereitet.

Wir lassen ihn hier und vergessen ihn.

Hast du sie nicht mehr alle? Wir können ihn nicht im Stich lassen.

Hör auf mit deinen Vorurteilen.

Kürbisse? (weinend) Ich habe keine Kürbisse.

(lacht irre)

Na gut.

Was machen wir jetzt?

(Ben) Verschwinde, Drachenreiter!

Das muss der Ort sein, wo die Freundin des Professors wohnt.

Es fällt mir schwer, das jetzt zu sagen.

Aber vielleicht kann sie uns helfen.

Schwefelfell, du bist ein Genie.

Das wird sich noch zeigen.

Übrigens wollte ich noch...

Ein bisschen zu viel Dschinn, was?

Dem Dschinn haben wir es gezeigt. Der legt sich nie mehr mit uns an.

Ich warne dich: Hör mit dem Gequatsche auf, oder...

Seid nicht so bescheiden. Ihr habt auch was beigetragen.

Wem klopfen wir jetzt auf die Birne? Eine Idee, Partner?

Wir warten auf Fliegenbein. Irgendwann wird er wieder aufkreuzen.

Warten ist so langweilig.

Wie läuft die Partnersuche? Hattet Ihr schon ein paar Likes?

Ich hatte mal ein Date mit einem dreiköpfigen Zerberus und...

(seufzt erleichtert)

Lung, wo steckst du? Schwefelfell!

Lung! Schwefelfell!

(Explosion)

(seufzt)

Das bringt doch nichts. Die Menschen haben sie entführt.

(Mann) Die Betonplatten müssen hier rüber.

Willst du dich immer noch verstecken, Flaschenhals?

Diese Menschen sind einen Schritt zu weit gegangen.

Das bedeutet...

Krieg!

(Kinderlachen)

(stöhnend) Wo sind wir?

Drachenreiter, du bist wieder da.

Weg da. Weg, weg, weg, weg, weg.

(Schwefelfell knurrt)

Wer seid ihr?

Hallo. Ich bin Lung, und das sind Schwefelfell und der Drachenreiter.

Du bist Bravatnar-Gobi-Payanakarmi?

Ich bin... was?

Der Drachenreiter.

Bravatnar-Gobi-Payanakarmi ist zurück!

Einigen wir uns auf „Drachenreiter“?

-Nimm meine Mohrrüben! -Meine Kartoffeln!

Meine Hose.

Wollt ihr den Drachenreiter mit euren Almosen beleidigen?

(schnüffelt)

Wir suchen die Drachenforscherin Subisha Gulab.

Holt sofort die Bravatnar-Gobi-Payanakarmi-Sänfte!

Weiter, weiter. Da lang.

Was? Wie?

(Mann mit orangem Turban) Der Drachenreiter ist wieder da!

Was läuft hier? Ich habe mir das doch nur ausgedacht.

Subisha! Subisha, du wirst nicht glauben, was du gleich siehst.

Sei still, Deepak! Wie oft muss ich dir sagen, hör auf zu schreien?

Kann das wahr sein?

Der Drachenreiter ist zurück. Sieh nur.

Ich habe ihn gefunden. Ich war das.

Wer bist du, mein Junge?

Äh... der Drachenreiter?

Professor Wiesengrund hat uns von Ihnen erzählt.

Wir hoffen, Sie können uns helfen.

Das mache ich doch gern. Kommt mal mit. Kommt, kommt, kommt.

Ach, das sind nur 3000 Stufen. Nicht der Rede wert.

Mach ich jeden Morgen. Nicht, weil ich muss.

Hab Sport nicht nötig. Seht mich an: einen Körper wie ein Zwanzigjähriger.

Willkommen im Tempel des Drachenreiters.

Dann sagt mal: Wie kann ich euch helfen?

Wir suchen den Saum des Himmels.

Niemand weiß, wo er ist.

Er ist vor der Welt verborgen, geschützt durch eine mächtige Magie.

Können Sie uns noch was sagen?

Dieser Tempel ist die Ruhestätte Varins,

des einzigen Menschen, der je auf einem Drachen geritten ist.

Varin führte die Drachen zum Saum des Himmels, als sie fliehen mussten.

Er sicherte den Zugang mit einem magischen Schlüssel,

damit sie dort in Sicherheit leben konnten.

Das Monster in der Schlucht.

Varin suchte andere Drachen.

Aber das Monster zerfleischte ihn und fand den Schlüssel.

Als er im Sterben lag, hinterließ er die Prophezeiung...

Papadam. Samosa. Wer hat Hunger?

Stör uns nicht mit Häppchen! Ich will mystisch sein.

Sie sind weit geflogen und brauchen etwas zu essen.

Der Drachenreiter ist ganz dünn.

Stell es ab und lass mich zu Ende erzählen.

Ich stelle es freiwillig ab.

Und freiwillig ertrage ich deine mystischen Geschichten.

-Halt deinen Mund. - Bla, bla, bla.

-Immer die gleiche Leier. -Treib es nicht zu weit.

-Wir haben Gäste. -Ich warne dich. Verschwinde!

Vergebt meinem Mann.

Er ist ein guter Mann, aber auch eine Riesennervensäge.

Wo waren wir? Ach ja, genau.

Die Prophezeiung.

Von dem Tag an, an dem der Saum des Himmels entdeckt wird,

wird Silber mehr wert sein als Gold.

Das haben die Zwerge auch gesagt.

Viele haben sich auf die Suche gemacht...

Übrigens gibt es noch Rajma Chawal und Magni Daal.

Mal schnuppern... Scharf.

-Viel zu scharf. -Ich bin noch nicht fertig, du Idiot!

Du brauchst immer so lange.

Die Drachen wurden weggesperrt, keiner weiß, wo. Aus.

Geh mir aus den Augen, Deepak! Hinfort!

Dann esse ich das allein. Kein Problem.

Es war eine arrangierte Ehe.

Viele haben gesucht, aber keiner fand den Saum des Himmels.

Gibt es da wirklich noch Drachen?

Davon bin ich felsenfest überzeugt.

Dieses Monster, hat das auch einen Namen?

-Sie nennen es Nesselbrand! -(Fliegenbein schreit auf)

-Lass mich runter. Lass mich runter! -Wer bist du?

-Man nennt mich Fliegenbein. -Und was suchst du hier?

Ich...

-Wir kratzen Spionen die Augen aus! -Nesselbrand hat mich gezwungen.

-Was? -Du bist der Spion von Nesselbrand?

Das wird dir leidtun.

Ich bin ein schlechter Spion. Verschont mich.

Geheimnisse sind nicht mein Ding. Ich finde das viel zu anstrengend.

Was hat Nesselbrand vor?

Ihr sollt ihn zum Saum des Himmels führen.

-Dafür wirst du bezahlen! -Nein.

-Ich kann euch helfen! -Das ist ein Witz.

-(Klingeln) -Das ist er.

-Mein Meister, Nesselbrand. -Und was jetzt?

Lasst ihr mich frei, wenn ich es euch beweise?

Wie willst du das anstellen?

Ich führe ihn auf eine falsche Fährte, und ihr seid ihn los.

Du hast einen Versuch. Verpatzt du den, ist das dein Ende!

(lachend) Meister!

(Nesselbrand) Was treibst du?

Oh Meister, ich habe Euch so viel zu erzählen!

Wir sind schon fast am Saum des Himmels.

-Wo ist er? Sag es mir! -Er...

Er ist am Nordpol! Wir gehen direkt drauf zu.

Am Nordpol? Wieso das?

Na, weil er...

Weil er ganz oben auf der Welt ist.

Wenn man darüber nachdenkt, ist das ja eigentlich klar.

So weit weg?

Ja, leider. Ihr braucht einige Tage, bis Ihr da ankommt.

Ich schätze mal so um die...

Drei, zehn... So gute 18 Tage.

(schreit) 18 Tage?

Ja, Meister, weswegen Ihr Euch beeilen müsst.

(knurrt) Wo bist du jetzt?

In...

In einem Iglu.

Das hätte ich dir gar nicht zugetraut.

Ich breche sofort zum Nordpol auf.

Danke, Meister. Wir treffen uns in spätestens 18 Tagen.

18 Tage. Ich beeile mich.

Bani Boli, Aloi Gibdi, süß und salzig, Masala...

(Deepak) Wer ist denn das?

Wo bist du? „Varin-Tempel“? Du bist in Indien!

Du hast mich angelogen! Dafür wirst du bezahlen, du Verräter!

Er weiß, wo wir sind. Wir müssen fliehen!

-Ich habe keine Angst. -Ihr habt keine Chance gegen ihn!

Ihr müsst zum Saum des Himmels, bevor er euch findet.

Wo suchen wir?

Was hast du im Auge des Dschinns gesehen?

-Ich erinnere mich an nichts mehr. -Jetzt komm schon! Denk nach!

Vielleicht kann ich helfen. Komm zu mir, mein Sohn.

(Nesselbrand) Nimm deinen Fuß aus meinem Gesicht.

Ich lass mir doch von denen nicht auf der Nase herumtanzen.

Rabe!

(spiritueller Gesang)

Ich sehe einen Berg, der wie eine Mondsichel aussieht.

Die Kronenspitze! Schnell, eure Karte! Gib her.

Der Berg ist hier. Genau da setzt ihr eure Suche fort.

-Wir machen uns gleich auf den Weg. -Seid achtsam.

Die Karte darf nicht in falsche Hände geraten.

Na toll.

Der Rabe fliegt mit der Karte direkt zu Nesselbrand!

Wie kommen wir ohne Karte da hin? Und wie kommen wir an den Schlüssel?

Wir müssen es schaffen. Die Drachen im Saum des Himmels sind in Gefahr.

Die Kronenspitze liegt in dieser Richtung.

-Der Drachenreiter führt euch hin. -Ich weiß nicht, wo das ist.

Du bist mehr, als du dir zutraust.

Folge einfach deinem Herzen.

Beeil dich. Das Schicksal der Drachen liegt in deinen Händen.

Drachenreiter, hier eine Felljacke. Die Berge sind bitterkalt.

Ich bringe sie zum Saum des Himmels, schnappe mir das Gold und Silber.

-Und vergesse den Wahnsinn. -Wollt ihr mich zurücklassen?

Wenn Nesselbrand mich findet, reißt er mir nicht nur die Beine aus.

Er kennt Nesselbrand am besten. Ich würde sagen, wir nehmen ihn mit.

Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen soll.

Komm, Kleiner. Ich habe ein warmes Plätzchen für dich.

Ich bete für euch, dass ihr gesund zurückkommt.

Viel Glück

-Die enden als Curry. -Ja.

(bedrohliche Musik)

Fertig machen zum Angriff.

-(Schwefelfell) Wo lang? -Ich habe, äh... keine Ahnung.

Streng dich an, Drachenreiter. Wir glauben an dich.

Du musst da lang!

(heroische Musik)

(knurrt)

Da müssen wir durch.

Wirklich?

(schnüffelt)

(alle schreien)

(Ben) Da lang!

(alle stöhnen erleichtert auf)

(Lung) Wo sind wir hier?

Ich bin lieber hier drinnen als da draußen.

-Alles in Ordnung, Kleiner? -(Fliegenbein bibbert)

Du musst da hoch.

-Das ist Nesselbrand! Er ist hier! -Was? Bist du dir sicher?

Nach links!

Ich hätte schwören können, dass ich...

(Ben) Flieg nach rechts!

Links! Rechts!

Links!

Links!

Schneller! Schneller! Flieg da durch!

(Ben und Schwefelfell schreien)

(alle atmen erleichtert auf)

(sie lachen)

(Nesselbrand und Kieselbart schreien)

(Lung keucht)

Wir sind ganz nah dran.

Da unten!

(Lung) Wir haben es geschafft.

Ich kann es kaum glauben.

Ich hatte an dir gezweifelt, aber du hast uns tatsächlich hergeführt.

Starke Leistung, Drachenreiter.

Na ja, und, ähm...

Dass ich dich vom Berg gestoßen habe, tut mir leid.

Schon gut, vergiss es.

Viel wichtiger ist jetzt, was uns hinter diesem Tor erwartet.

Na gut, dann wollen wir mal.

(angestrengt) Und...

Wow.

(Lung) Wo sind wir hier?

Wo ist das Drachen-Paradies?

Ist das der Saum des Himmels?

Und wohin jetzt, Drachenreiter?

Ich weiß es nicht.

In meiner Vision kam nur dieser Ort vor.

Jetzt haben wir es so weit geschafft. Das kann es doch nicht gewesen sein.

Das ist der Saum des Himmels? Ein paar Zeichnungen in einer Höhle?

Das gibt es nicht. Denk nach.

Das kann nicht alles sein. Wir haben was übersehen.

Die ganze Geschichte war erstunken und erlogen!

(Nesselbrand brüllt)

Kommt, wir müssen hier weg!

Ich bleibe, bis wir den Saum des Himmels gefunden haben.

Hör auf! Vergiss es! Es gibt keinen Saum des Himmels!

-Wir können nicht einfach aufgeben. -Wollt ihr das Ungeheuer bekämpfen?

-Ich gehe! -Das kannst du nicht!

Doch, kann ich!

Drachenreiter...

Tut mir leid, Schuppe.

Wäre ich nur in der Stadt geblieben.

„Drachenreiter“. So was Blödes kann nur mir einfallen.

-(Fliegenbein) Meister? -Ich bin nicht dein Meister.

Ich bin mein eigener Meister! Ich komme allein klar!

(schreit)

(Nesselbrand knurrt)

Dieser Geruch kommt mir bekannt vor.

Das ist „Eau de Homunkulus“.

Was haben wir denn da?

Wir sind fast da.

Die Prophezeiung!

Hätte ich auf meinen Vater gehört: „Traue nie einem Menschen!“

Du hast recht. Du hattest die ganze Zeit recht.

Warum habe ich nicht auf dich gehört?

(Nesselbrand) Komm raus und glänze, Silberdrache.

Ich weiß, dass du hier irgendwo bist.

Oh nein! Schnell! Wir müssen hier schnell raus!

Ich laufe nicht mehr weg!

Hm?

Ich bleibe hier und kämpfe im Namen aller Drachen!

Oh, Silberdrache, du hast ja keine Ahnung,

wie lange ich schon auf diesen Moment warte.

(schreit)

Da bin ich, Nesselbrand.

(knurrt)

Eine links, eine rechts und tschüss!

Du bist eine Nummer zu klein für mich.

Und für mich erst!

Bevor du ihm eine Schuppe krümmst, musst du an mir vorbei!

Lung, lauf! Lauf!

(lachend) Netter Versuch, Kleiner.

Bin schon gespannt, wie so ein Silberdrache schmeckt!

Ui, das war knapp.

-Schwefelfell! -Was suchst du noch hier, Verräter?

-Ich verstehe die Prophezeiung. -Drachenreiter!

„Wird der Saum des Himmels entdeckt, ist Silber mehr wert als Gold.“

Er ist Gold! Du bist Silber! Du kannst ihn besiegen!

-Wie denn? -Das frage ich mich auch.

Du bist ein Drache! Spuck Feuer!

Kann ich nicht.

Er glaubt, er kann nur Feuer spucken, wenn du auf ihm sitzt.

-Was? So ein Quatsch! -Das habe ich ihm auch gesagt.

Du brauchst mich nicht zum Feuerspucken!

-Du kannst das! -Hä?

Lass ihn sofort los!

Nein!

Nein.

(Ben schreit)

Sieh an:

So ein kleiner Menschen-Snack kommt mir ja gerade wie gerufen.

(Klingelton)

Entschuldige, ich muss da mal rangehen.

Wen haben wir denn da?

„Brandelina“?

Du brauchst mich nicht zum Feuerspucken!

-Doch. -Schwefelfell hatte recht.

Ich bin ein Betrüger. Ich wollte nur reich werden.

-Du kannst allein Feuer spucken! -Nein.

Jetzt hör mal zu! Mein Name ist Ben! Ich bin kein Drachenreiter!

Ich bin ein Straßenjunge, der dich angelogen hat!

(er schreckt auf)

Hä?

Nein.

Bevor du drankommst, fresse ich deinen geliebten Drachenreiter!

Schuppe, worauf wartest du? Du bist mehr wert, als du glaubst!

-Du bist keine Sparflamme! -„Sparflamme“?

„Sparflamme“!

(er lacht)

Ich kriege mich nicht mehr ein.

Das ist der absolute Brüller!

-Ist dir das eingefallen? -Los, friss mich!

Aber bei Lung hast du keine Chance. Er macht dich zum Krustenbraten!

Kannst oder willst du es nicht kapieren?

Feuer kann mir nichts anhaben!

-Bon appétit. -Nein!

Lung, Hilfe!

Was ist denn jetzt...

Was ist das? Das brennt!

Nein! Hör auf! Hör auf!

(er schreit)

Ruhig, ganz ruhig. Komm wieder runter.

(Ben schreckt auf)

So, jetzt ist hier aber Schicht im Schacht!

Oder auch nicht.

(Lung stöhnt)

Schuppe! Was hast du denn?

(Schwefelfell stöhnt)

Schwefelfell, was hast du denn?

Weil du uns im Stich gelassen hast!

Er ist tot.

Ein für alle Mal tot.

Lung, das war einfach unglaublich!

Du hast es geschafft, Lung! Die Prophezeiung hatte recht.

Nein.

Es gibt keinen Saum des Himmels.

Danke, dass du zurückgekommen bist.

Ha! Das hier ist für meine elf Brüder und Schwestern!

(lachend) Es hat sich ausgefressen!

Hey, wartet mal.

Varins Schlüssel.

Wow.

Wow.

Der Saum des Himmels.

Das müssen die Mondblumen sein, aus Schieferbarts Erzählungen.

-(fröhliches Stimmengewirr) -Drachen.

Sie fliegen frei herum.

Du hast es geschafft, Drachenreiter.

Du hast uns zum Saum des Himmels geführt.

(Ben) Ja, kann man so sagen.

Obwohl ich gar kein echter Drachenreiter bin.

Varin hat sich auch nicht Drachenreiter genannt.

Und trotzdem war er einer.

-Und was wirst du jetzt machen? -Keine Ahnung, weiß ich nicht.

Du kannst bei uns bleiben oder zurück in deine Welt gehen.

Das ist deine Entscheidung, Ben.

(seufzend) Was bringt es mir, unter Menschen zu leben,

wenn ich ganz allein bin?

Es sind nicht alle Menschen böse, glaub mir.

„Zwölf senkrecht:

Akzeptiere die Vergangenheit und blicke nach vorn.“

Ich sollte wohl mal bei Professor Wiesengrund vorbeischauen.

Vielleicht braucht er ja Hilfe in seinem Reservat.

Und was ist mit mir?

Na, du kommst mit. Der Professor wird sich freuen.

Der Mond ist fast voll. Wir müssen ins Tal, bevor es zu spät ist.

Steigt auf.

-Bereit? -Bereit.

(Kiesbart) Ihr wolltet es ja so. Ich habe euch gewarnt.

Hey, Abflug ist nicht. Ihr Feiglinge!

(Glockenschlag)

(kämpferische Musik)

(Stimmengewirr)

Drachen, viele Monde haben wir uns vor den Menschen versteckt.

Und mussten zusehen, wie sie die Welt übernehmen.

Viele Monde liefen wir vor ihnen weg

und hofften, sie lassen uns in Frieden leben.

Aber die menschliche Gier kennt keine Grenzen!

Wir haben unsere Würde geopfert.

Wir haben unsere Freiheit geopfert.

Und wir haben sogar unsere Kinder geopfert.

Aber das lassen wir uns nicht mehr bieten!

Wir sind Drachen.

Und es wird Zeit, dass die Menschen den Zorn unserer Flammen spüren!

(Jubelrufe)

Das gefällt mir gar nicht. Das wird böse enden.

(Drachen jubeln)

Drachen, heute Nacht holen wir unsere Ehre zurück!

Das ist doch Lung.

Die Menschen werden für ihre Verbrechen bezahlen!

Halt!

Feuer einstellen!

Schwefelfell, Lung, ihr lebt!

-Schwefelfell! -Mama! Papa!

Da bist du ja wieder.

-Ich wusste, du kommst zurück. -Schieferbart.

Wo wart ihr?

Nicht sauer sein.

Wir haben den Saum des Himmels gesucht.

Das ist doch nur ein Mythos.

Habt ihr ihn gefunden?

Ja, wir waren da und haben euch Mondblumen mitgebracht.

Aber wir ziehen trotzdem in den Kampf, richtig?

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Wir dachten, die Menschen hätten euch umgebracht.

Es sind nicht alle Menschen böse, glaub mir.

Ach?

Unterwegs werden wir euch alles erzählen.

(hoffnungsvolle Musik)

(Schwefelfell) Erst habe ich ihm gar nicht getraut.

Doch als es brenzlig wurde, war Ben da und kämpfte wie ein Löwe.

(lachend) Wie heißt du überhaupt?

ENTSCHULDIGUNG

Oh.

(hoffnungsvolle Musik läuft weiter)

(Subisha) Dank Lung, dem besonderen Silberdrachen,

der blaues Feuer spucken konnte,

lebten die Drachen von nun an im Saum des Himmels.

(Deepak) Ja, und dieser Junge? Der Film heißt doch „Drachenreiter“.

(Deepak) Und der braune Winzling hat auch dazu beigetragen.

(Subisha) Okay: Gefunden haben den Saum des Himmels

der Drache Lung, der Kobold Schwefelfell und der Junge Ben.

(Subisha) Der war Bravatnar-Gobi-Payanakarmi.

(Deepak) Ich habe auch geholfen! Warum komme ich nie vor?

(Subisha) Du bist langweilig. Wie sieht die Küche aus?

(Subisha) Was hast du gemacht? Wasch hier erst mal ab!

-(Deepak) Wer, ich? -(Subisha) Wer sonst?

-Ich weiß nicht, wie das geht. -Dann lernst du es!

Ich bin Koch und kein Spüler!

-(Subisha) Fang mit dem Topf an. -(Deepak) Meine Hände sind zu zart.

(Deepak) Wie behandelst du mich? Ganesha, reiche mir eine neue Frau!

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