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Original subtitles

Vom Weg ab!

Na los!

Zu Hilfe!

Hilfe!

Tom!

Und Schnitt!

- Ich sagte Schnitt. - Das war großartig.

Wir machen eine halbe Stunde Mittagspause.

- Hallo, Tom. - Alfie.

- Hallo, Tom. - Miss Victoria.

- Sie sehen heute reizend aus. - Danke, Sie auch.

Gehen wir ein paar Schritte, Tom.

Randy, bring ein paar Stühle.

Der Film sieht sehr gut aus.

Ich fürchte, wir haben wieder einen Knüller auf Lager.

- Kamen Sie, um mir das zu sagen? - Nein.

- Wie geht es Ihnen, Mr. Alperin? - Das dachte ich mir.

Ich habe ein fabelhaftes Drehbuch namens Lawman erstanden.

Über den berühmten Marshal Wyatt Earp.

Ja, ich habe von ihm gehört.

"Alperin Films präsentiert Tom Mix, den populärsten Cowboy Hollywoods...

als Wyatt Earp, den weltbekannten Sheriff des Westens."

- Earp wird technischer Berater. - Moment mal!

Ich wurde nicht zur Numero uno, weil ich andere Leute darstelle.

Tom, das ist für mich ein sehr wichtiges Projekt.

Fox und Chaplin setzen auf Tonfilm.

Und ich setze mein Vermögen auf Sie in Lawman.

Und wenn ich nicht zusage?

Das würde mich sehr unglücklich machen.

Und Sie müssen dann Ihren Vertrag aussitzen.

Wann läuft er ab? März '33? Das ist in vier Jahren.

Was soll das Ganze? Sie haben das Drehbuch nicht mal gelesen.

Ich kann mich irren, aber es wird Ihnen sicher gefallen.

Ich werde es lesen. Ich sage Ihnen morgen Bescheid.

Nächsten Monat beginnen die Dreharbeiten.

Ich muss noch mit dem berühmten Marshal reden.

Wir begeben uns wieder an die Arbeit.

Es wäre lehrreich für Sie, mit einem echten Revolverhelden zu arbeiten.

Vielleicht gibt er Ihnen ein paar Tipps.

Ja, wahrscheinlich.

Das Pferd ist ja falsch herum.

Kommt darauf an, wie man es sieht.

Aus der Sicht meines Pferdes Tony Jr. sieht es so aus...

als sei Tom Mix falsch herum.

Da kommt Alfie.

- Auf Wiedersehen, Alfie. - Wiedersehen.

- Hat er zugesagt? - Nein, aber er wird zusagen.

Wohin geht er?

- Es war mir ein Vergnügen, Mr. Earp. - Ganz meinerseits, George.

- Mr. Wyatt Earp? - Stimmt. Und Sie sind Tom Mix.

Genau.

Kann ich Sie in die Stadt mitnehmen?

Auf dem Pferd?

Nein, Tony Jr. hat kein Nummernschild.

Ich fürchte, Sie müssen mit dem Duesenberg vorlieb nehmen.

Um 2 Uhr gibt es eine Pressekonferenz.

Um halb vier treffen Sie Mr. Alperin. Um vier haben wir einen Fototermin.

Schaffen wir es, um halb sechs beim Radiosender zu sein?

Kommt auf den Fototermin an. Haben Sie Kleidung im Western-Stil?

Wir finden was Passendes.

Sie sehen eher wie ein texanischer Ölbaron aus als ein Sheriff.

- Ein Marshal. - Wo liegt da schon der Unterschied?

Da kommen sie!

Würden Sie jemals schauspielern?

Entschuldigen Sie mich. Es gefällt mir hier nicht.

Dann suchen wir einen Ort, wo es Ihnen gefällt.

Wird Alperin enttäuscht sein, wenn ich solchen Anlässen fernbleibe?

Ja. Bereitet es Ihnen Sorgen?

Ich bin hier als Berater, nicht als Berühmtheit.

Das wär's.

Ich lebte hier, bevor ich berühmt wurde. Es ist ruhig und privat.

- Gewaschen habe ich im Waschbecken. - Wäre das nichts für mich?

Sicher, es gehört mir. Mi casa es su casa.

- Haben Sie das in Kuba gelernt? - Sie wissen, dass ich in Kuba war?

Ich habe es in der Zeitung gelesen.

- Was gedruckt ist, muss stimmen. - Genau.

In der Chicago Tribune hieß es, sie wären im Burenkrieg gewesen.

- Gab es Fotos? - Nein, nur Skizzen und Stiche.

Stiche? So macht man doch Falschgeld, oder etwa nicht?

Earps ab.

- Und Text! - Sie sind verhaftet.

Töten Sie mich nicht! Ich schieße nicht!

Der Kampf hat begonnen. Kämpfe oder verschwinde.

Text, Billy.

Gott, vergib mir all die schlechten Dinge, die ich getan habe.

Und Schnitt!

- Die Nahaufnahmen nach der Pause. - Gut, wir machen Pause.

- War es in Ordnung? - Ja.

- War es wirklich so? - Ganz genau so.

Ich will zuerst Nahaufnahmen von Tom.

Tom, das war interessant.

- Haben Sie Tipps? - Nein, Sie sind gut mit der Waffe.

- Lob von Cäsar. - Können Sie auch treffen?

Sie müssen treffen. Ich muss nur gut aussehen.

War es wirklich so?

- Ja, bis auf ein, zwei Lügen. - Mr. Earp.

Guten Morgen, Miss Shoemaker.

- Kann ich Sie sprechen? - Klar.

Ich mach dir noch einen Antrag.

Wenn Sie keine Werbung machen, verliere ich meinen Job.

Das darf nicht passieren. Ich kläre das mit Mr. Alperin.

Ich kenne Alfie. Er redet nur, wenn er bekommt, was er will.

Darf ich es trotzdem versuchen?

- Gut, Mr. Earp. - Nennen Sie mich einfach Wyatt.

Gut, und ich bin Nancy.

Da wird es einem alten Mann warm ums Herz.

Schämen Sie sich, mir mit Geschichten von alten Männern zu kommen.

Mr. Earp? Chief Dibner möchte Sie sprechen.

- Wer? - Der Boss vom Sicherheitsdienst.

Zeigen Sie mir, wohin ich gehen muss.

Die Hauptstraße runter und dann der letzte Bungalow links.

- Alles klar. Vielen Dank. - Keine Ursache.

Hallo, Wyatt.

- Wohin gehen Sie? - Chief Dibner will mich sprechen.

Einen Moment.

- Er soll zu Ihnen kommen. - Warum?

Weil er ein gefährlicher Dreckskerl ist.

Sie kennen den Ausdruck, sich in die Höhle des Löwen zu wagen.

Das lässt sich manchmal auch auf Dreckskerle übertragen.

Sie wären ein guter Schauspieler.

Mein Beruf erfordert schauspielerisches Können.

Einmal war ich unbewaffnet und Doc Holliday war besoffen.

Er grölte, er würde mir die Ohrläppchen durchlöchern.

Ich tat, als zöge ich die Waffe.

Er glaubte, dass ich eine hätte.

- Stimmt das wirklich? - Jedes Wort.

Bis auf ein, zwei Lügen.

Passen Sie auf sich auf, Amigo.

Es ist nur ein Western. Ein paar Indianer sterben.

- Pass auf, die Stufe. - Michael, bitte!

Moment mal.

Entschuldigung, Sie stehen meinen Trinkfreuden im Weg.

Das tut mir Leid.

In welchem Film spielen Sie mit?

In keinem.

- Wer sind Sie dann? - Ich heiße Earp.

Wyatt Earp?

Also, ich bin Billy the Kid, und sie ist Calamity Jane.

Mary Jane Canary war eine nette Frau, die wie ein ungemachtes Bett aussah.

- Diese Dame ist viel reizender. - Danke, Mr. Earp.

Mr. Earp ist da.

Ich bin Marvin Dibner.

Nehmen Sie Platz.

Anscheinend weiß Mrs. Alperin, dass Sie in Hollywood sind.

Mrs. Alperin möchte gerne, dass Sie ihr einen Besuch abstatten.

Sie wissen doch, wer sie ist?

Haben Sie sie mal kennen gelernt?

- Sie reden nicht viel, oder, Wyatt? - Nein.

Für Sie bin ich Mr. Earp oder Marshal oder einfach Earp.

Und nicht Wyatt, bis ich es erlaube. Und außerdem...

fragen Sie mich nicht so aus.

Ich wollte nur höflich sein.

Sie wollen nur am Ball bleiben.

Die Frau vom Boss will jemanden sehen. Sie wollen wissen, warum.

Ihr Boss will das sicher auch.

Mein Job ist, alles was Mrs. Alperin betrifft, in Erfahrung zu bringen.

- Wissen Sie, was sie möchte? - Fragen Sie Mrs. Alperin selbst.

Was haben Sie nur?

Ihre schlechten Manieren und dass Sie schlecht hören.

Ich bat Sie, mich nicht auszufragen.

Das war mein Ernst.

- Danke. - Danke, Mr. Earp.

- Kann ich Ihnen helfen? - Womit?

Rücken Sie ohne triftigen Grund niemandem auf die Pelle.

Haben Sie lange gesessen?

- Wo? - Folsom.

Weshalb?

Bewaffneter Überfall.

Eine Bewegung und Sie werden es ewig bereuen.

- Ist das klar? - Ja.

- Ja, Sir? - Marshal Earp für Mrs. Alperin.

Folgen Sie mir bitte.

Ich werde Mrs. Alperin Bescheid sagen.

Nicht so wie in Denver.

Mr. Earp, schön, dass Sie gekommen sind.

- Ich hoffte, Sie wieder zu sehen. - Hätten Sie sich doch mal gemeldet.

Ich habe einfach nicht geglaubt, dass Sie sich an mich erinnern würden.

Ich habe Sie nie vergessen.

Sie sind immer noch derselbe. Vielleicht ein wenig größer.

- Sind Sie etwa gewachsen? - Wohl kaum.

Dann gibt es wohl nur eine Erklärung.

Ich habe hohe Absätze getragen.

Ja, es waren graue Lederschuhe mit vielen Knöpfen.

- Sie wissen das noch? - Ich habe sie Ihnen ausgezogen.

- Die Knöpfe waren aus Elfenbein. - Fischbein.

Jene Nacht in Denver, Sie sagten...

Ich würde kommen, wenn Sie in Schwierigkeiten wären?

Gehen wir nach draußen, da sind wir ungestört.

Alfie sagte, Sie wären hier. Alle anderen haben Angst.

- Angst? - Voreinander. Vor...

Vor Ihrem Mann?

Ja, das vermute ich.

Sie fürchten, Alfie könnte nicht wollen, dass ich Hilfe bekomme.

In Bezug auf Ihren Sohn?

Ich habe ihn heute im Studio gesehen.

- Hat er... - Getrunken? Ja.

Ich habe einen Brief von einer Frau namens Candace Girard erhalten.

Sie hat einen Laden, der Candy Store heißt.

Michael hat wohl einem der Mädchen wehgetan. Ich will dafür zahlen.

- Wie heißt das Mädchen? - Rhonda Lopez. Gehen Sie zu ihr.

Ich habe nur Sie. Ich bin bereit zu zahlen.

Ich will kein Geld. Mir reicht schon die Art, wie Sie die Rosen hielten.

Christina Alperin ist eine reizende Dame, die den falschen Ehemann hat.

Das ist verständlich. Als sie Alfie kennen lernte...

wollte er noch nicht die Welt beherrschen.

Er war der "Happy Hobo", über den die Leute lachten.

Ich sage Ihnen was, Wyatt. Wenn er wollte...

konnte er ein sehr charmanter, rücksichtsvoller...

großzügiger, witziger Mann sein.

Vor allem, wenn er etwas wollte.

Und er wollte Christina.

Ist Ihnen nicht heiß?

Die Tür ist offen.

- Die Presse wartet. - Dann mal los, Partner.

Ich habe gesagt, dass Sie nach halb sieben Termine haben.

- Woher wussten Sie das? - Ich wusste es nicht.

Tom macht eine Tour mit mir.

Es beginnt bei Grauman's Chinese und endet im Candy Store.

- Guten Abend, Mr. Mix. - Cheryl.

Darf ich vorstellen? Mr. Wyatt Earp.

- Der echte Wyatt Earp? - Ja, noch bin ich nicht tot.

Das sehe ich.

Versprechen Sie, uns nicht schließen zu lassen wie die anderen Saloons.

Ich habe nie einen Saloon schließen lassen.

- Was Tom trinkt, wissen wir. - Ich nehme...

Lassen Sie mich raten. Einen Waterfill und Frazier...

und ein kaltes Dos Equis zum Nachspülen.

Nicht schlecht.

- Wie lange bleiben Sie hier? - So lange es mir hier gefällt.

- Dann geben wir uns besondere Mühe. - Das wäre reizend.

- Cheryl. - Miss Alperin.

Victoria Alperin, Alfies kleine Schwester und...

Dutch Kieffer.

Erstaunlich, dass ein Marshal die Unterwelt Chicagos kennt.

Im Osten oder im Westen, ein Schurke bleibt ein Schurke.

Hat Tom Ihnen gesagt, dass unsere Damen wie Filmstars aussehen?

Greta? Das ist Mr. Wyatt Earp.

- Es ist mir ein Vergnügen, Mr. Earp. - Ganz meinerseits, Miss Garbo.

Zum Verwechseln ähnlich.

Ja, und außer Greta haben wir auch Janet Gaynor, Pola Negri...

und die Gish-Schwestern.

Aber Sie sind ja geschäftlich hier.

Mrs. Alperin möchte, dass ich mit Candace Girard spreche.

Sie wollen über das Mädchen, das Michael geschlagen hat, reden?

Ja.

Sie finden Candace im Gästehaus.

Sie wohnt dort und manchmal empfängt sie auch Gäste.

Nehmen Sie die Hintertür. Tom kennt den Weg.

Sind Sie noch da, wenn ich zurückkomme?

Kommt drauf an, wann Sie zurückkommen.

Wie geht es, Kumpel?

Hallo, großer Junge.

Geißblatt.

- Sie sind nicht so, wie ich dachte. - Was dachten Sie denn?

Ich weiß nicht genau. Vielleicht weniger zivilisiert.

Sie sind auch nicht so, wie ich gedacht hatte.

Was haben Sie denn erwartet?

Etwas größer, vielleicht.

Candy! Hier ist Mix, Schätzchen.

Candy!

- Cadillac Eight. - Sind Sie sicher?

Nein.

Ich habe gar kein gutes Gefühl.

Ja, das habe ich auch nicht.

Candy!

Candy?

Oh, Scheiße.

- Michael Alperin. - Ja, ich weiß. Holen Sie den Wagen.

Candy! Mach auf, es ist wichtig.

- Eine Razzia. - Wo ist der Wagen?

- Ich habe sie getötet. - Was ist los?

- Was ist geschehen? - Gehen Sie nicht rein.

- Nein! Nein! - Cheryl, bitte! Cheryl!

Tom! Nehmen Sie Ihren Hut und schließen Sie die Tür.

- Cheryl! Hören Sie auf. - Nein.

Cheryl! Hören Sie!

Hören Sie!

Runter mit Ihnen!

Reißen Sie sich zusammen. Gehen Sie rein und sagen Sie nichts.

Kommen Sie, Tom!

- Sie können Auto fahren? - Nein, kann ich nicht.

Vorsicht!

Mach die Tür zu, Schätzchen.

- Ziehen wir ihn aus. - Was geht hier...

Candy Girard wurde umgebracht.

Sie suchen Michael. Wir behalten ihn hier.

- War er es? - Ich glaube nicht.

- Ich war es. - Na bitte.

Er ist betäubt.

- Wohl eher betrunken. - Das auch. Ihm wird wieder schlecht.

Handtücher.

- Vertrauen Sie ihr? - Völlig.

- Völlig ist gut genug. - Schätzchen, komm.

Einen Moment.

- Wir müssen los. Schaffst du das? - Ich tue so, als wäre er mein Ex.

- Es wird ein paar Tage dauern. - Gut, ich melde mich krank.

Ich melde mich, sobald ich nach Hause komme.

Tom, kommen Sie.

- Und wenn er weggehen will? - Wohin soll er ohne Hose?

Ich habe sie getötet.

Ich hoffe, dass Sie lügen.

Wyatt.

Ich bin ok.

Ich bin in Ordnung.

Würden Sie mit mir schlafen?

Ich könnte Ihr Vater sein.

Sie könnten mein Großvater sein. Beantworten Sie meine Frage.

Ja.

Ich will nur gehalten werden.

Irgendwann wollen wir das alle mal.

- Sie sagten Cheryl, wo ich wohne? - Sie hat mich gefragt.

Sie hätten es ihr doch auch gesagt.

- Irre ich mich? - Nein.

Großartiges Mädchen.

Ich hätte eine lebenslange Körperbeschädigung riskieren können.

- Wie viele Männer legten Sie um? - Wie viele Autos haben Sie?

- Etwa 16. - Sie haben mehr Autos.

Mr. Mix!

Captain Dibner will, dass Sie und Mr. Earp in sein Büro kommen.

Mr. Mix und Mr. Earp.

Wyatt Earp, Captain Blackworth, Tom, Sie kennen ihn.

Nehmen Sie Platz.

Sie waren gestern Abend im Candy Store.

- Waren wir das? - Ja, richtig.

Candace Girard wurde umgebracht, kurz bevor Sie weggingen.

- Wussten Sie das, Wyatt? - Ja.

- Dib, haben Sie einen Drink? - Ja, Sir.

Ich bin eher für Tequila.

Waterfill und Frazier.

Sie waren mit einem Mädchen zusammen. Cheryl.

Eins muss ich Ihnen lassen, Sie wissen Bescheid.

Wir müssen sie sprechen. Sie stand...

Candy sehr nah.

Wirklich nah.

Vielleicht reden Sie ja im Präsidium.

Bis jetzt haben Sie erzählt. Fragen Sie und wir antworten.

Was wissen Sie über den Mord an Candy?

Sehr wenig.

So gut wie nichts.

Keine Vermutung, wer es war?

- Der Mann im schwarzen Cadillac? - Welcher schwarze Cadillac?

Der aus der Einfahrt des Gästehauses raste.

- Nummernschild? - Das habe ich vergessen.

Ja, ich habe es auch vergessen.

Wenn ich Sie wäre, würde ich versuchen, mich zu erinnern.

Wenn man Sie so bedrängt, würden Sie sich auch nicht erinnern.

Nehmen wir ein Beispiel: Was sollte die Razzia im Candy Store?

Es wird dort Prostitution betrieben.

Das ist hier illegal.

Kommen Sie, Captain.

Candys Laden gibt es schon lange. Er ist eine Goldgrube.

Um offen bleiben zu können, musste sie viel hinblättern.

Davon weiß ich nichts. Das fällt nicht in mein Ressort.

Na bitte, das ist ja genauso wie in der Großstadt.

Es gibt viele Abteilungen. Alles geht mit rechten Dingen zu.

Sagen Sie, Captain, unter all diesen Abteilungen...

gibt es keine, die sich um bestechliche Bullen kümmert?

Sehen Sie?

Wenn man zu sehr bedrängt wird...

neigt man zu Vergesslichkeit.

Schönen Tag noch, Dib.

Lassen Sie ihn so davonkommen?

Nein.

Und was haben Sie vor?

Ich weiß es nicht...

aber es wird mir gefallen.

Verschwinde aus der Stadt, Earp.

- Sag das mit einem Lächeln. - Oh, ja?

Und Schnitt! Das war großartig.

Wie fanden Sie es?

Ganz aufregend...

aber so einen Kampf habe ich noch nie erlebt.

Und Buffalo Bill hat keine Indianer getötet.

Bill war gut, aber nicht so gut wie sein Ruf.

Wie ein Filmcowboy, ich weiß.

Ich glaube, Sie fühlen sich als Filmstar nicht wohl in Ihrer Haut.

Als Roosevelt in San Juan Hill zugange war...

habe ich wilde Pferde gejagt.

Ich würde sagen, dass wir uns recht ähnlich sind.

Es gibt Tatsachen, aber auch genug Märchen für die Schlagzeilen.

Niemand wird gerne als etwas abgestempelt.

Man sollte die Tatsachen kennen und die Märchen nicht glauben.

Erzählen Sie mir von Blackworth.

Sein Spitzname ist "Dirty Bernie". Kein netter Kerl.

Er hätte wohl einen von uns umbringen können.

- Wen denn? - Vielleicht uns beide.

Wenn ich es bin, zähle ich darauf, dass Sie mich rächen.

- Waterfill und Frazier? - Nein, es ist noch zu früh.

Ich brauche heute Morgen etwas Hilfe.

Kennen Sie eine Rhonda Lopez?

- Die, die Michael geschlagen hat? - Geschlagen haben soll.

Ich habe sie mal gesehen aber kenne sie eigentlich nicht.

- Tom! - Wo ist Michael?

Ich wollte ihn aufhalten, aber er ging.

- In der Unterhose? - Nein, in deinem Pyjama.

- Was ist das? - Tequila.

Ich will keinen Tequila. Er hat ein Taxi gerufen.

Ich versuchte, dich zu erreichen.

- Welches Taxiunternehmen? - Ich glaube, Checkered.

- Wohin ging er? - Können Sie das rauskriegen?

Vielleicht. Wir müssen vorsichtig sein.

Das Taxiunternehmen darf die Polizei nicht verständigen.

Was ist denn mit Ihnen passiert?

Mr. Alperin möchte mit Mr. Earp zu Mittag essen.

Tut mir Leid, dass es nicht früher ging. Ich hatte viele Termine.

Ich arbeite manchmal bis zu 15 Stunden am Tag.

Ich hatte nicht mal Zeit für die Mittagspause.

Sie mögen Ihre Arbeit sehr.

Meist ist es eine wahre Herausforderung.

Es hält mich auf den Beinen. Es hält mich jung.

- Kennen Sie meine Filme? - Ein paar.

Mein größtes Problem ist, fit zu bleiben.

Nicht so wie zu meinen Akrobatzeiten.

Ich muss mir für mein Training Zeit frei machen.

Ich habe entdeckt, dass ein gelenkiger, normaler Mann...

einen ungeschickten, großen Mann fast immer schlägt.

Arthur zum Beispiel.

Arthur, der Ihren Besuch bei meiner Frau nicht verhindert hat.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch.

Ich habe nichts dagegen, wenn Sie sie besuchen.

Die Leute sollen nur ihre Arbeit tun. Arthur hätte Sie aufhalten sollen.

Er wusste, dass ich erwartet werde.

Er wusste es nicht, das ist es ja gerade.

Also hat der gelenkige, normale Mann...

es dem ungeschickten, großen Mann gezeigt.

Sein Fehlverhalten, genau.

- Er muss seine Arbeit mögen. - Er hat keine andere Wahl.

Er ist bedingt entlassen.

Nichts ist mir wichtiger als das Wohlergehen meiner Familie.

Das führt uns zu dem Grund, warum Sie bei meiner Frau waren.

- Sie sollen Michael helfen. - Hat sie Ihnen das gesagt?

Die Polizei verdächtigt ihn, Candace umgebracht zu haben.

Wenn Sie helfen wollen, sagen Sie ihm, er soll sich stellen.

Ich versuche es.

Gut.

Wo ist er?

Woher soll ich das wissen?

Sie waren im Candy Store und haben ihm wohl geholfen.

Sich zu verstecken, zu entkommen?

Wenn er sie umgebracht hat, wäre ich mitschuldig.

Ich habe ein anderes Familienmitglied gesehen.

Ihre Schwester Victoria am Arm von Dutch Kieffer.

Was wollen Sie?

Ich tue alles, um Christina zu helfen.

Warum?

Weil Sie mich darum gebeten hat.

Schon gut, wir müssen sowieso los.

Wie geht es Ihnen?

- Ruf mich an. - Mich auch.

Ich bitte Sie um einen Gefallen.

Sagen Sie Dirty Bernie, er soll Wyatt in Ruhe lassen.

Er hört nicht auf mich.

Sie wollen doch nicht, dass Earp Alfies Kartenhaus umbläst.

Ihn bloßstellt.

- Wie würde er das tun? - Wollen Sie das wissen?

Gehen Sie nicht darauf ein.

Hauen Sie doch ab, dann werden Sie's herausfinden.

Na los, Marvin.

Das ist Ihre Chance.

- Mal sehen, was ich tun kann. - Das reicht nicht.

Entweder tun Sie es oder nicht.

Verstanden?

Schönen Tag noch, Dib.

Wie war Ihr Mittagessen?

Der Mann ist verrückt.

Hinter dieser Liebenswürdigkeit verbirgt sich ein brutaler Sadist.

- Hat das niemand bemerkt? - Doch, schon.

Niemand hat es bewiesen...

auch wenn es in der Branche für Gesprächsstoff sorgt.

Schlechte Nachrichten.

Michael wurde verhaftet...

wegen Mordes an Candace Girard.

Man wird den Taxifahrer finden, der ihn bei Ihnen abgeholt hat.

- Sie sind in Gefahr. - Du musst die Stadt verlassen.

- Geh zur Ranch. - Gehen Sie nicht nach Hause.

Geben Sie mir Ihren Wagen.

Was kommt als Nächstes?

- Was? - Er kann gar nicht fahren.

Diesmal muss ich Sie aufhalten.

Er soll zur Hölle fahren. Ich rede mit der Begnadigungsbehörde.

- Sinnlos. - Er ist schlimmer als der Knast.

- Nichts ist schlimmer. - Ich muss zu ihr.

Mr. Earp, kommen Sie doch bitte.

Ich erkläre das Mr. Alperin.

Sagen Sie, ich hätte Sie mit der Waffe bedroht.

Tom hat angerufen. Er meinte, Sie seien unterwegs.

- Erzählen Sie von Michael. - Alles in Ordnung?

- Hat er es getan, Wyatt? - Ich glaube nicht.

- Helfen Sie ihm? - Ich versuche es.

Da ist noch etwas.

Es ist nicht nur Michael.

- Was ist, Christina? - Bitte.

Da hätte ich Sie doch gleich zu Christina mitnehmen können.

Ich bat ihn hierher.

Dann hätten Sie Arthur nicht bedrohen müssen.

Schatz, solltest du nicht ruhen?

Mir geht es viel besser.

Christina ist gestern gefallen.

Zum Glück keine Knochenbrüche.

Der Arzt ordnete für die nächsten Tage Bettruhe an.

Ich weiß, wie besorgt du bist.

Du musst einfach mehr Acht auf dich geben.

Nun geh schon.

Ab ins Bett.

Mr. Earp wird das sicher verstehen.

Danke, Mr. Earp.

Ich komme gleich nach.

Wissen Sie, Mr. Earp...

ich hielt Sie für eine gute Investition...

aber mittlerweile bereiten Sie viel zu viele Schwierigkeiten.

Wenn Christina etwas zustößt...

dann zeige ich Ihnen, was wahre Schwierigkeiten sind.

Und was ist mit meiner Kleidung?

Wir besorgen dir, was du brauchst.

Asunción besorgt dir, was du brauchst.

- Asunción? - Die Haushälterin.

- Du gehst nicht weg, verstanden? - Ja.

- Die Lage ist ernst. - Gut.

Steig ein.

- Ist der Tank voll? - Ja.

Achten Sie darauf, dass Ihnen niemand folgt.

Dieser Ofen ist schneller als alles andere auf vier Rädern.

Es ist schwer mit einem Pferd und 16 Autos konkurrieren zu müssen.

Du bist mir lieber als jedes Auto.

Und was ist mit dem Pferd?

- Antworte nicht. - Und los, George.

- Was tust du ohne mich? - Alles, was ich kann.

Tschüss.

Candy ist meine Mutter.

Sie fand, dass ich in Männerkleidung nett und provozierend aussehe.

Sie wusste, dass uns die Leute für ein Liebespaar hielten.

Und...

Und Gäste zu empfangen blieb mir erspart.

Aus diesem Grund sucht mich Dirty Bernie wahrscheinlich.

Das sind Candys Kunden.

Verschiedene Notizen über ihren Lebensstil und ihre Vorlieben.

Wer ist Robert Hellman?

Der Bürgermeister.

Das hier reicht, um vielen wichtigen Leuten Schwierigkeiten zu bereiten.

Du wusstest über vieles Bescheid, oder?

Ja.

Demnach ist Michael seinem Vater sehr ähnlich.

Eigentlich nicht.

Michael ist im Grunde passiv, es sei denn, er trinkt.

Aber Alfie... Es macht ihm Spaß, Leuten wehzutun.

Es gibt interessante Dinge...

über Dutch Kieffer und Victoria.

Ja.

Sie steht auf Frauen und er sieht gerne zu.

Bis Tombstone ist es weit, Marshal.

Wo finde ich Dutch Kieffer?

Versuche es im Kit Kat Club.

- Bitte sehr. - Vielen Dank, Sir.

Hallo, Tom.

Gibst du mir deinen Hut?

Wer hat Sie hereingelassen?

Meine Damen.

- Die Tür war offen. - Es gibt eine Klingel.

Ich habe geklingelt.

- Niemand reagierte. - Sie hätten anklopfen können.

Wie gut kannten Sie Candy Girard?

Das ist nicht Ihre Angelegenheit.

Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, Victoria...

ich mache es zu meiner Angelegenheit.

Mein Diener war australischer Meister im leichten Schwergewichtsboxen.

Wenn er kommt, können Sie was erleben.

- In der Zwischenzeit... - Nichts da.

Sie waren im Candy Store, als sie ermordet wurde.

Genau wie Sie.

Wie so viele andere.

Na und?

Glauben Sie, Ihr Neffe war der Täter?

Woher soll ich das wissen?

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, Michael ist ein Säufer.

Wenn er betrunken ist, soll er Frauen zusammenschlagen.

Vielleicht hat er bei Candy die Kontrolle verloren und sie getötet.

Vielleicht.

Wie jeder sehen kann, hat Sie das sehr mitgenommen.

Sie Scheißkerl.

Der Täter hatte ein ungezügeltes Temperament.

Hau ihm eine rein. Na los.

Ich erkenne Sie.

Sie sind Tom Mix, der Filmstar.

Sie sollen mit Jack Dempsey geboxt haben.

Kommen Sie.

Zeigen Sie, was Sie gelernt haben.

- Marquis von Queensberry? - Ja. Marquis von Queensberry.

Das muss ich sehen.

- Na los! - Zeig es ihm!

Verdammt.

Dreckskerl!

- Marquis von Queensberry? - Ja.

Viele Grüße von Mr. Jack Dempsey.

Meine Damen.

Das sage ich meinem Bruder! Sie werden hier nie wieder arbeiten.

Der Typ ist noch immer bewusstlos.

Sicher?

Ich habe ihn getreten, er reagierte nicht.

Er weiß, dass es Ihr Cadillac war.

Er weiß, dass Sie im Candy Store waren, als Candy umgebracht wurde.

Überlegen Sie sich, was Sie mit ihm anstellen.

Ich weiß zwar was, nur noch nicht wie.

Ich bin daheim.

Wenn Sie fertig sind, rufen Sie die Wache an.

Holen Sie den Wagen und helfen Sie uns.

Es gibt kein "uns". Ich halte mich raus.

Sie erteilen nur Ratschläge.

In diesem Fall schon.

Da liegen Sie falsch. Auch Sie stecken da tief drin.

Hören Sie auf mit dem Spielchen, sonst nehmen Sie ein böses Ende.

- Mich schüchtern Sie nicht ein. - Sie werden ja sehen.

- Haben Sie eine Katze? - Nicht so eine große.

Widerrechtliches Betreten, Gewaltanwendung.

- Sie werden im Knast landen. - Nicht wenn ich die Zeugen umlege.

Das tun Sie nicht.

Sie haben mich verprügelt und wie Vieh gefesselt.

Ja, das ist richtig.

Sie sind eingedrungen. Ich kenne Sie nicht.

Ich kenne Sie, Dutch.

Wenn ich ein Einbrecher gewesen wäre...

hätten Sie die Polizei verständigt, statt mich zu fesseln.

Das ist Captain Blackworth.

Ich weiß, wer das ist.

Dann tun Sie, was Sie tun müssen.

Ich werde Sie auf die Probe stellen.

Wenn Captain Blackworth aufwacht...

sollen Sie ihn überreden, Cheryl in Ruhe zu lassen.

- Solchen Einfluss habe ich nicht. - Ich glaube doch.

Versuchen Sie es.

Falls Cheryl mit Blackworth, Ihnen oder irgendjemanden Probleme haben sollte...

erhält die Staatsanwaltschaft ein gewisses schwarzes Buch.

Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.

- Sie vergeuden Ihre Zeit. - Was für ein schwarzes Buch?

Waffe weg!

Ich bringe Sie um.

Diesbezüglich habe ich Einfluss.

Ich zähle bis drei, wenn er die Waffe nicht fallen lässt...

töten Sie ihn.

Eins.

Zwei.

Ich habe hier eine Schrotflinte, Kaliber 12.

Zählen Sie ruhig bis drei. Mal sehen, wer zuerst draufgeht.

Jetzt sind Sie dran.

Ich habe mich deutlich ausgedrückt.

Sie haben die Wahl.

Schade, dass wir nicht auf einer Seite sind.

Na ja, das ist meistens der Fall.

Wenn Sie mich noch einmal anrühren, bringe ich Sie um.

Ganz meinerseits, Mr. Earp.

Im Film ist nicht alles so, wie es aussieht.

Ein Bettler ist ein Prinz...

eine Schrotflinte ist ein Mopp.

- Sie müssen damit aufhören. - Warum?

- Man wird Sie umbringen. - Das höre ich schon seit 50 Jahren.

Fahren wir irgendwohin, wo wir reden können?

Klar.

Hallo, Mix!

Hola, Maria Chiquita.

- Wir tanzen später, was? - Klar, Baby.

Tom Mix.

Mir ist scheißegal, wer er ist.

Er hat alles kurz und klein geschlagen und mich beleidigt.

Man soll ihm die Beine brechen.

Er hat mich des Mordes an Candy beschuldigt.

Halt die Klappe.

Hast du gehört, was ich gesagt habe?

Schon gut, ich habe dich gehört.

Mein Gott.

- Hallo? - Ich bin im El Coyote.

Mix kam soeben mit Earp und dem Mädchen rein.

Es gibt hier einige Männer, die Mix für einen Angeber halten.

Wenn der Preis stimmt, könnten sie es beweisen.

Halten Sie mich auf dem Laufenden.

Gut.

Kümmerst du dich um Mix oder muss ich Dutch einschalten?

Was ich tue, ist meine Angelegenheit.

- Du sagst Dutch überhaupt nichts. - Du wirst schon sehen.

Nur ich bestimme, was du ihm sagst.

Sonst hast du zwei schlimme Beine, Schwesterherz.

Du gehst jetzt nach Hause und rufst die Polizei an.

Sag, Tom Mix hätte dich geschlagen und vergewaltigt.

Sie werden mir nicht glauben.

Sie werden dir glauben.

Ich möchte, dass du viel weinst...

und ihnen die blauen Flecke zeigst.

Alfie!

Sie werden dir glauben.

Bravo!

Nimm sie ran.

Bravo!

Wo haben Sie gelernt, so zu tanzen?

Ich habe mich in eine Dame aus Buenos Aires verliebt, die meinte...

ein echter Liebhaber müsse Tango tanzen können.

- Sie hatten keine Wahl. - Ich nahm Unterricht.

Welchen Beruf hatte diese Dame?

Sie war Tangolehrerin.

- Stimmt das? - Absolut.

Bis auf ein, zwei Lügen.

- Auf ehrliche Männer. - Und tapfere Frauen.

Auf wahre Freundschaft.

Hallo, Jungs.

Wir sahen deine Karre draußen und sind gekommen, dir das zu sagen.

- Was zu sagen? - Dass du eine feige Socke bist.

Das ist ja nichts Neues.

Darum engagieren wir furchtlose Stuntmen wie euch.

Geht zur Bar und trinkt einen auf mich.

- Wir wollen nicht auf dich trinken. - Wir zahlen ihr eine Runde.

Wie wäre es? Wollen Sie mit echten Männern trinken...

statt mit einer feigen Socke und seinem Großvater?

Bevor Sie sich lächerlich machen...

sollten Sie mal unter den Tisch schauen.

Wieso?

Tut, was er sagt. Das ist Wyatt Earp, der bekannte Sheriff.

Er zieht seine Waffe, sobald jemand Streit anfängt.

Ja, ich weiß, wer er ist.

Der ist nicht mit einer Knarre reingekommen.

- Ihr habt euch mein Auto angesehen? - Lass es gut sein.

Earp hin oder her...

wetten, dass da keine Waffe unter dem Tisch ist?

Es ist euer Begräbnis.

- Ich bringe dich um! - Eine Bewegung und ich steche zu.

Macht euch aus den Staub, solange ihr eure Eier noch habt.

Mix, Baby!

Hallo, Tom.

Gehen wir ein Stück, Dib.

Entschuldigen Sie.

Marvin und ich haben Wichtiges zu besprechen.

- Was zum... - Kommen Sie.

Was habe ich getan?

Sie haben mir die Stuntmen aufgehalst.

- Tom, ich... - Hören Sie, Sie Lügner.

Ich bat Sie um einen Gefallen. Jetzt sage ich Ihnen was.

Alfie soll Wyatt in Ruhe lassen. Wenn das noch mal passiert...

zerre ich Sie über den Sunset Boulevard.

Dann bleibt nicht mehr viel von Ihnen übrig.

Ich berate mich mit dem Chief.

Ich bin etwas zivilisierter als er, aber jetzt mal Klartext.

Wenn Sie Ärger machen, lege ich Sie um, klar?

- Ja. - Wiederholen Sie.

- Bei Ärger legen Sie mich um. - Sehr überzeugend.

Es liegt also jetzt an Ihnen, ob Sie leben oder sterben.

Entschuldigung. Darf ich auf die Toilette?

Etwas müssen wir klarstellen.

Ich sprach von zerren und Sie von töten.

- Ich werde nicht gerne überboten. - Das kommt nicht mehr vor.

Ich lasse mir nicht die Schau stehlen. Ich bin ein Filmstar.

Was suchen Sie hier?

Was soll das? Wir hatten eine Vereinbarung.

Wir hatten eine.

Was soll denn das heißen?

Wir vereinbarten nicht, dass Sie Victoria schlagen.

Was? Was haben Sie...

- Hat Victoria Ihnen das gesagt? - Ja.

Sie beschuldigt Mix, aber ich weiß, was geschehen ist.

Und woher wissen Sie das?

Wir hatten eine Abmachung.

Ich mache keine Abmachungen mit jemandem, den ich nicht kenne.

Ich weiß, wer und was Sie sind.

Als ich anfing, habe ich einen Typen wie Sie gekannt.

Er trug Gamaschen und eine Melone.

Er prahlte, wie klug er sei.

Bis jemand ihm in den Mund geschossen hat.

Wenn Mix verhaftet wird, was wird dann aus seinem Film?

Dann suchen wir uns halt eine neue Besetzung.

Tom Mix wird erledigt sein.

Wenn er schuldig gesprochen wird.

Für die Presse wird er schuldig sein.

Es ist in Ordnung, dass Blackworth Mix verhaftet.

Aber erst, wenn ich Candys kleines schwarzes Buch habe.

- Wie wollen Sie das machen? - Nancy Shoemaker.

Mix hält sie auf seiner Ranch versteckt.

Eine Frau hat angerufen, sie sagte ihren Namen nicht und war verstört.

- Haben Sie die Stimme erkannt? - Sie sprach Britisch.

Sie fragte, ob Sie zu erreichen seien.

Ich gehe ran.

Hallo?

- Tom. - Ja?

Hier ist Christina.

Dutch Kieffer weiß, dass Nancy auf Ihrer Ranch ist...

Kommen Sie, wir retten Nancy.

COE LUFTFAHRT

Das ist mein Flugkumpel.

- Wyatt, Cheryl! - Hallo.

Was ist mit dem Begräbnis?

Wenn wir nicht zurück sind, bringen Sie Cheryl zum Begräbnis!

Kommen Sie, Wyatt! Wir müssen los.

- Haben Sie Flugerfahrung? - Nein.

Ich auch nicht.

- Es ist noch dunkel. - In 10 Minuten wird es hell.

Schnallen Sie sich an.

Wie weit noch?

Etwa 50 Meilen.

Oh, Scheiße.

Was machen Sie denn da?

Wir versuchen, am Leben zu bleiben.

Ich kenne Sie.

- Sind Sie nicht... - Ja.

Das ist Tom Mix.

Wyatt, darf ich vorstellen... Wie heißen Sie?

- Das ist Henry. - Und dies ist Fred.

Ich möchte Ihnen Wyatt Earp vorstellen.

- Wyatt? - Earp?

Guten Morgen, Jungs.

- Wo sind wir? - Sie sind hier im Circle C.

Etwa 15 Meilen südöstlich von Ihrem Besitz.

Zwei schnelle Pferde wüssten wir schon zu schätzen.

Jetzt kann ich mich schon nicht mal mehr auf einem Pferd halten.

Na los.

Was wollen Sie?

Was wollen Sie?

Loslassen, Schweinehund!

- Alles in Ordnung? - Vor der Kamera wäre es mir lieber.

Dann mal los.

Steig ins Auto!

Rein mit dir und halt die Klappe!

Verteilt euch!

Loslassen!

Mein Gott!

Wyatt.

Das haben Sie gut gemacht, Partner.

Das war aber ganz schön knapp.

Damit sie das ewige Leben erlange...

durch unseren Herrn, Jesus Christus...

empfehlen wir dir, allmächtiger Gott, Candace Girard.

Wir geben sie der Erde zurück.

Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub.

- Amen. - Amen.

Gott segne dich, mein Kind.

Cheryl King?

Ja.

Ich wollte Ihnen das eher geben, konnte Sie aber nicht finden.

Meine Karte.

Wenn Sie Hilfe brauchen, rufen Sie an.

Es tut mir Leid.

- Ein Mann gab mir diesen Umschlag. - Mach ihn auf.

Kennen Sie den Anwalt Leo Vogel?

Nein.

Es ist ein Safeschlüssel.

Schön, dass Sie endlich auftauchen.

Was machen Sie hier, Blackworth?

Ich verhafte Amerikas berühmtesten Filmcowboy...

wegen Mordversuchs und Vergewaltigung.

Es sei denn, Sie halten mich auf.

Das hoffe ich auch.

Sie scherzen wohl. Wen habe ich vergewaltigt?

Das klären wir auf der Wache.

Kommen Sie.

Knöpfen Sie ihn sich vor?

Das würde ich gerne, aber er ist es nicht wert.

Jetzt haben Sie sich zu viel aufgehalst.

Rufen Sie meinen Anwalt Saul Rosenstein an.

Mir passiert nichts. Geh mit ihnen.

Ich würde Sie und Ihre lesbische Freundin von hier verjagen...

aber Sie haben sich gefährliche Feinde gemacht.

Ich freue mich schon, was passiert, wenn die Sie kriegen.

Was macht die Nase?

Scheren Sie sich weg, bevor ich mich vergesse.

Sie haben gar nicht so viele umgebracht.

Und diejenigen, die Sie umgebracht haben, griffen Sie von hinten an.

Dann schauen wir mal, Sie Dreckskerl. Ziehen Sie.

Meine Leute machen Hackfleisch aus Ihnen.

Aber erst schieße ich Ihnen die Augen aus.

Ein anderes Mal.

- Hättest du ihn getötet? - Nein.

- Warum nicht? - Ich trage keine Waffe.

- Bist du nicht Tom Mix? - Aber sicher.

Tom, brauchst du einen neuen Kumpel?

- Kann ich Ihnen etwas bringen? - Ich werde nicht lange hier sein.

Da wäre ich mir nicht so sicher.

- Hallo, Michael. Wie geht es Ihnen? - Nicht so gut.

- Darf ich Sie was fragen? - Ja, man hat es mir angehängt.

Wer tut so was?

Man hat mir was in den Drink getan und mich zu Candy gebracht.

- Und sie lag tot da. - Nein.

Sie sagte: "Trau nie einem Alperin." Dann starb sie.

Sie wollte den Namen des Mörders sagen, schaffte es aber nicht mehr.

Sie haben die Wahl. Es gibt immerhin vier Alperins.

Oder drei, wenn meine Mutter das Feld räumt.

Wie meinen Sie das?

Wissen Sie es nicht?

Sie liegt im Krankenhaus. Ihre Chancen stehen schlecht.

Wie viel wird es wohl sein?

Vielleicht hilft das.

"Meine Kleine.

Der Mann, der dir den Schlüssel gab, ist ein alter Freund...

und ein guter Anwalt.

Wenn du nach diesem Brief Hilfe oder Rat brauchst, ruf ihn an.

Man sagt, es sei gut für die Seele zu beichten.

Hier folgt meine Beichte.

Am 11. August 1916...

war ich zu Gast auf Alfie Alperins Jacht...

die aus Catalina zurückkehrte.

Ich sah, wie Alfie Alperin mit seiner ersten Frau kämpfte.

Er schlug sie und warf sie über Bord.

Als er mich sah...

war ich sicher, dass er mich umbringt.

Stattdessen...

brachte er mich in seine Kajüte, schlug mich...

und vergewaltigte mich.

Er sagte, er würde mir zu einem Laden verhelfen...

wenn ich schweigen würde.

Ich möchte, dass du...

diesen Brief dem Staatsanwalt gibst.

Das wird dich schützen."

Ein sehr aufregender Abend, meine Damen und Herren.

Wir erwarten heute Abend sehr viele Stars.

Da kommt gerade Mr. Alfie Alperin an.

Jetzt keine Erklärung.

Für die Pressekonferenz ist alles klar.

Weitere Neuigkeiten?

Was ist los?

Mix und Wyatt sind im Krankenhaus.

Können sie dir etwas anhaben?

Dann ziehe ich mich mal um.

Zu dumm. Ich habe das Gleichgewicht verloren und fiel hin.

Sind Sie das, Tom?

Ja, Christina.

Ich war bei Michael. Ich soll Sie von ihm grüßen.

- Er hat die Frau nicht getötet. - Nein.

Alfie hat sie wohl getötet, so wie er Ihnen das hier angetan hat.

Warum schützen Sie ihn?

Weil...

er nicht Michaels Vater ist.

Er versprach mir, ihn wie einen Sohn zu erziehen, wenn ich ihn heirate.

Er hat das auch eine Weile versucht.

Aber der Gedanke an einen anderen Mann...

Als der Arzt ihm gesagt hat, dass wir...

Dass er keine Kinder haben kann...

hat er angefangen, Michael zu hassen.

Ich habe alles getan, um ihn zu schützen.

Und was ist mit Michaels echtem Vater?

Er hat es nie erfahren.

Ich habe nie viel Glück mit meinen Männern gehabt, oder, Wyatt?

Ich bin so müde.

Versuchen Sie zu ruhen.

Er wird Sie nie mehr belästigen.

Willkommen zur ersten Oscar-Verleihung.

Bevor wir unsere kleinen Statuen überreichen...

möchte ich Ihnen einen Unternehmer vorstellen...

einen brillanten Clown, der seine Pluderhose an den Nagel gehängt hat.

Nun ist er einer der erfolgreichsten Produzenten Hollywoods.

Millionen seiner Fans kennen ihn als den "Happy Hobo":

Mr. Alfie Alperin.

Jetzt kommt Tom Mix an.

Aber wen hat er da noch in seinem Wagen? Es ist Wyatt Earp!

Danke.

Danke, meine Damen und Herren.

Schön, dass Sie sich noch erinnern.

Ich möchte uns allen heute hier gratulieren...

dass wir das wichtigste Ereignis unserer Branche feiern.

Einige von Ihnen wissen...

dass meine liebe Frau Christina schwer krank im Krankenhaus liegt.

Leider muss ich gehen, bevor Sie die Sieger auszeichnen.

Bevor ich gehe, noch dies: Amüsieren Sie sich.

Und all diejenigen, die in meinem Studio arbeiten...

vor allem die Damen, sollten nicht zu lange aufbleiben.

Viel Spaß. Gott segne Sie.

Alperin?

Ich bringe Sie zur Polizei.

Das können Sie nicht. Sie vertreten nicht das Gesetz.

Nein, ich bin nur ein Bürger, der einen Mörder nicht entkommen lässt.

Ich schieße, wenn es sein muss.

Sie sind verrückt.

Das ist Candace Girards Aussage. Sie sah den Mord an Ihrer ersten Frau.

Sie machen eine Szene, Mr. Earp. Gehen Sie mit mir zur Treppe.

Und wenn ich es nicht tue?

Ich habe Candy getötet und habe nichts zu verlieren.

- Victoria. - Komm schon, Alfie.

Verschwinde, Alfie.

Zur Treppe mit Ihnen.

Sie hätten Candace nicht so herrichten können.

Sie und Dutch fanden sie, als Alfie mit ihr fertig war?

- Sie nahmen dann den Eispickel? - Und es war mir ein Vergnügen.

Bleiben Sie stehen, Earp. Hände hoch.

Zur Seite, Miss Alperin. Dib, holen Sie seine Waffe.

Wir haben erfahren, dass auf Mix' Ranch vier Männer getötet wurden.

- Ja. - Sie geben zu, Bescheid zu wissen?

Ich habe sie getötet. Zwei von ihnen. Tom übernahm die anderen zwei.

- Ich nehme Sie wegen Mordes fest. - Gehen wir.

Zurück.

- Was soll das? - Interessante Entwicklung.

- Aus dem Weg. - Das kann er nicht.

- Was soll das? - Vickie.

- Er kann Alfie schaden. - Aber nicht so.

- Wir kümmern uns um ihn. - Sie hat Candy umgebracht.

Alfie hat Ihnen viel gezahlt.

- Kommen Sie die Treppe runter. - Zu viele Zeugen.

- Miss Alperin... - Nein.

- Victoria! - Nein, Dutch. Geh wieder.

- Oh, Gott. - Du Dreckskerl!

Nein! Dutch!

- Dutch, geben Sie mir die Waffe. - Tom, holen Sie Alfie.

Es tut weh.

Warum haben Sie Candy umgebracht?

Sie wollte erzählen, was auf dem Boot geschehen ist.

Ich musste Alfie schützen.

Sie verstehen das nicht, oder?

Manchmal...

haben schlechte Leute wie ich und Alfie...

nur einander.

Daddy. Daddy...

Na los! Bringen Sie mich so schnell Sie können zum Boot.

Haben Sie das von Mrs. Alperin gehört?

Es war im Radio. Sie ist gestorben.

Geben Sie schon Gas!

Ich glaube, wir werden verfolgt.

Können Sie ihn nicht abschütteln?

Bringen Sie mich möglichst schnell zum Boot.

Hängen Sie diesen Idioten ab...

oder Sie verbringen eine lange Zeit im Kittchen.

Hören Sie mich, Arthur? Hören Sie mich?

Was soll das? Sie fahren am Boot vorbei!

Dreckskerl! Nein! Nein! Nein!

Nein!

- Hilfe! - Scheiße!

- Ich kann nicht schwimmen! - Moment, Arthur!

Hilfe!

Ganz ruhig!

- Alles in Ordnung, Mr. Mix? - Ja.

- Was ist mit Mr. Alperin? - Rufen Sie die Polizei.

Tut mir Leid. Wir wären beide ertrunken.

Das wäre besser so. Ich werde doch nur eingesperrt.

- Können Sie gehen? - Ja.

Dann mal los.

Gehen Sie irgendwohin, wo Sie ein neues Leben anfangen können.

Ist das Ihr Ernst?

Ich bin der Held, Arthur. Was ich sage, ist immer mein Ernst.

Danke.

Por nada, amigo. Na los.

Wissen Sie was?

Sie entwickeln ein Talent, mir die Schau zu stehlen.

Einige Leute könnten besser schlafen, wenn du das verbrennst.

Ich könnte aber auch den Candy Store wieder eröffnen.

Das könntest du.

Hast du ein Streichholz?

Alles einsteigen!

Komm wieder.

Man weiß nie.

Sie geben auf diesen großen Jungen Acht, oder?

- Ich werde Sie vermissen. - Ich Sie auch.

Michael.

Ich sage Ihnen das, was ich auch Ihrer Mutter gesagt habe.

Falls Sie Hilfe brauchen, wissen Sie, wo ich zu finden bin.

Ja, Sir.

Alles einsteigen!

Bis dann, Partner.

Adiós, amigo.

Und so ist es wirklich gewesen.

Bis auf ein, zwei Lügen.

Untertitel: SDI Media Group

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