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Im Namen seiner Majest�t und durch Erm�chtigung des Gouverneurs!
Oliver Smith, Charles Hedge und Patrick Cassel sind schuldig.
Wegen Piraterie, Mord und anderer schwerer Verbrechen.
Sie sind zum Tod durch den Strang verurteilt.
Das Urteil wird heute vollstreckt. 23. September 1763.
Francis John Albert, Gouverneur.
*Wind heult*
*Geschrei* Zur�ck!
"Die europ�ischen Nationen beschlossen es Ende des 17. Jhds."
"Das Meer um die Antillen sollte von Piraten ges�ubert werden."
"Um eine friedliche Seefahrt f�r den Handel zu erm�glichen."
"Der Kampf gegen die Korsaren zog sich �ber Jahrzehnte hin."
"1 Piratenschiff versenkt, 2 andere kamen aus dem Nichts."
"Das Meer f�rbte sich rot vom Blut der Get�teten."
"Aber ein Ende war nicht abzusehen."
*Geschrei*
Jeffrey Brook
Bridget Offizier Jackson
*Gesang*
Wunderbar. Ganz frisch.
Sind wirklich zu empfehlen.
Bewegt eure �rsche schneller!
Seht zu, dass ihr fertig werdet!
*Musik*
*M�wen kreischen. Stimmengewirr*
Hey! Jeffrey, willst du schon gehen? Ich bin verabredet.
Es dauert nicht lange. Das kenne ich schon.
Letztes Mal hast du das auch erz�hlt. Nach einem Jahr warst du wieder da.
Weil du beim Spielen dein Schiff verloren hattest.
Wieder so lange, brauchst du nicht mehr zu kommen.
Mir w�rde das Herz brechen.
Ich schw�re, ich bin bald wieder bei dir.
Leb wohl bis dahin!
Ich kenn dich, du bist ein Schwindler.
Wie kannst du nur so was sagen?
Du wei�t es doch, Danielle.
Du bist ist die Einzige f�r mich.
Sei tugendsam, mein Schatz und �be dich in geduldiger Sehnsucht.
Nur ich wei�, wie ich auf dem Meer ohne dich leiden werde.
Aber was hilft's?
*Sie st�hnt*
Los, los! Zupacken Jungs! Zupacken!
Leinen los da vorne!
Ah, da bist du ja, mein Freund.
Ich wusste, du f�hrst nicht ohne mich.
Sehen wir's uns noch mal an, Meckie. Vorbei und vergessen.
Nur einmal hat Simon gewonnen. Es ging um mein Schiff.
*Stimmengewirr. M�wen kreischen*
Jetzt sitzen wir auf dem Trockenen.
Aber besser als im Gef�ngnis. Jeffrey, wir brauchen ein Schiff!
Ja. Lass den erst verschwinden! Dann machen wir Pl�ne.
Wir sind auf franz�sischem Boden.
Ich hab eine Idee, wie wir an ein neues Schiff kommen.
Wir m�ssen ein Verbrechen begehen. Dann werden wir deportiert.
Das Schiff kapern wir. Zu Befehl, Captain!
*Sie lachen* Also los!
Ja. Ja. *Lachen*
*Spannende Musik*
*Leises Knacksen*
*Klirren*
*Klimpern*
*Spannende Musik*
*Klirren*
Halt! Ich hab dich erkannt. Du raubst Eigentum der Kirche.
Du entwischst mir nicht. Daf�r wirst du b��en.
Ist das denn die M�glichkeit?
Zing!
Zong!
Zang!
Zing!
Zong!
Zang! - Verstanden.
Zing!
Zong!
Zang! - Verloren!
Eins, zwei, drei!
Und viere sind im Brunnen.
Zing! Zang! - Moment, was ist das hier?
Ich werd verr�ckt. Gold! *Alle lachen*
Seit wann kriechen Sie auf D�chern rum?
Halt dein dummes Maul!
Captain, k�nnen wir helfen? Das kannst du nicht.
Sag Danielle, ich bin auf See. Geh doch f�r mich zur Beichte!
*Spannende Musik*
*Seufzer*
*St�hnen*
Jeffrey, du bist's!
Aber nat�rlich bin ich's. Erwartest du einen anderen?
Nein, nat�rlich nicht. Du Dummerchen!
Hm.
Hey, so geht das nicht! L�sst mich erst allein, dann kommst du.
Und benimmst dich wie ein Pascha. Ich musste viele Schlachten schlagen
Um zu dir zu kommen. Unter Lebensgefahr gelang es mir doch.
Aber ich bin jetzt eine verheiratete Frau.
Ja, ich wei�. Dein Mann hei�t Simon.
Er hat mein Schiff gewonnen. Ah!
Jetzt willst du dich r�chen? Indem du mit mir schl�fst.
Wie kannst du so denken? Ich liebe dich.
Ach ja?
Nur du bringst mein Herz zum Rasen.
Und morgen verschwindest du wieder heimlich.
Nein. Niemals.
Allerdings k�nnte ich gezwungen werden, dich zu verlassen.
Aber ich flehe zu den Heiligen, sie m�gen uns helfen.
Unserer Liebe.
Was f�r ein Kom�diant!
Ich w�hle manchmal ein Dichterwort.
Die Romantik ist mir sozusagen eingegeben.
Dein K�rper ist wunderbar.
Wie ein Ozean, in dem man Sch�tze findet. Von so lieblicher Sch�nheit.
Ich w�rde sterben, d�rfte ich dich nicht lieben.
H�r auf, ich bin kitzlig.
*Spannende Musik*
*Kichern* Oh!
Oh, Jeffrey!
Ich m�chte auf dem Meer deines K�rpers eine Reise machen.
Vom Nordpol zum hei�en �quator. Oh nein!
Ich schlage vor, du f�hrst noch auf hoher See weiter.
*Schnalzen*
So geht man nicht mit einem Kapit�n um.
*Sie quiekt*
Diese Gottlosen! �ffnen Sie!
Was zum Teufel soll das hei�en? Das ist er.
Dieser Strolch hat mich beraubt. Nehmt sie fest.
Ein Franzose bricht einfach in das Schlafzimmer einer Dame ein?
Euch, Vater, mangelt es an N�chstenliebe. H�ttet warten k�nnen.
Los! Festnehmen!
Los, runter von der Dame! Mach schon!
Leb wohl Camilla, bald bin ich wieder bei dir.
Denk an unsere Liebesreise. Lasst mich los, ihr Hunde.
Warte auf mich, Camilla! Wieso Camilla? Suzanne!
Ich hei� doch Suzanne.
*Geschrei*
Nun wird's bald! Wird's bald!
*Aufgeregtes Stimmengewirr*
Verdammte Hunde! - Gebt unsere M�nner zur�ck!
*Geschrei*
Macht sie nieder! - Lasst die M�nner frei!
*Traurige Musik*
*Geschrei von drau�en*
Lasst die M�nner frei!
Vorw�rts ihr Halunken! Soll ich euch Beine machen?
*Geschrei*
Nieder mit dem gemeinen Volk! - Haut ab, ihr Schweine!
Macht sie nieder!
*Pl�tschern*
*Klirren der Ketten*
*Wellen pl�tschern*
*St�hnen*
*Bimmeln*
*Kreischen der V�gel*
Herh�ren! Ihr d�rft f�r die n�chsten Jahre eine Insel bewohnen.
Ihr k�nnt euch vermehren und fresst euch hoffentlich gegenseitig auf.
*Gel�chter*
Ich liebe besonders die Franz�sinnen.
Du h�ttest deine Frau und deine Schwester mitgeben k�nne, Maat!
Das werd ich dir austreiben, du Fettwanst!
Deine Hure von Frau w�rde sich hier wohlf�hlen.
*Gel�chter*
Treibt's nicht zu bunt!
Sonst werfe ich euch den Haifischen vor.
Obwohl selbst die euch ausspucken.
*Gel�chter*
Hey, was ist denn?
Was lacht ihr so?
Lacht ihr mich etwa aus?
Wenn ich so weiter lacht, lass ich euch deportieren.
*Er lacht*
Jungs, sitzt nicht so traurig da. Ihr seht rosigen Zeiten entgegen.
Wir zeigen's diesen Arschl�chern, das schw�re ich.
Ich bin ein Kerl mit viel Fingerspitzengef�hl.
Das wisst ihr alle.
Bei deinen Wurstfingern? Du hast deiner Frau kein Kind gemacht.
F�r mich bist du eine taube Nuss.
*Lachen* Du bist �berfl�ssig.
*Brummen*
Denkst du? Meine Frau konnte keine Kinder bekommen. Ich immer.
Ja nat�rlich. Aber sie hat drei von einem anderen bekommen.
Spiel hier nicht den Zuchtbullen. *Gel�chter*
*Knurren*
Du Laus! Ich lass mich doch von so einem Wurm nicht beleidigen.
Idiot, du hast ja nichts, womit du Kinder machen k�nntest.
Ich zeig dir's!
*Gel�chter*
Es reicht!
Verdammt noch mal, Ruhe jetzt! Seid vern�nftig!
H�r auf, dich zu streiten.
Heb deine Kr�fte auf, es wird noch hart.
Wir haben einen Plan. Halten wir nicht zusammen, gehen wir drauf.
Wir wollen dieses Schiff. Aber wir bekommen es nicht geschenkt.
Jetzt lasst mich schlafen.
*Musik*
Ein wunderbarer Tag. Kein W�lkchen am Himmel.
Wenn das Wetter so bleibt, k�nnen wir morgen die Insel schon sehen.
Sonst noch etwas, Captain? - Die Ladung?
Alles in bester Ordnung. M�nner und Frauen zusammen gibt keinen �rger.
Diebe, Gauner, M�rder, Huren und Piraten.
Man h�tte sie aufh�ngen m�ssen, aber nein, sie gehen auf eine Insel.
Ich halte das f�r einen Fehler, aber Befehle sind Befehle.
Lassen Sie uns nachsehen, was die Halunken machen.
Mein Engel.
Dein K�rper ist wie der unendliche Ozean.
So sch�n und gef�hrlich. Er bringt mich zur Raserei.
Was sehe ich? Zwei Inseln.
Sie laden den Schiffbr�chigen zum Rasten ein.
Verschieben wir die Reise auf sp�ter.
Wir haben n�mlich netten Besuch.
Oh, meine Verehrung! Baron Rambouillet.
Liebster Baron, wie kommen wir zu dieser hohen Ehre?
Ich hatte gehofft, Sie w�ren am Galgen gestorben.
Es ist besser am Galgen zu sterben.
Als auf einem Schiff, das Sie kommandieren.
Das hier ist der Gipfel der Unmenschlichkeit.
Aber so seid ihr Franzosen.
Verlogen und skrupellos.
Die Umgebung hier ist f�r Sie genau das Passende.
Mm.
Hm.
Holala, wen haben wir denn hier? Wie hei�t du, mein Kind?
Bridget, Exzellenz.
Bist du berufsm��ige Prostituierte?
Antworte!
Ich bin gewohnt, dass man h�flicher ist und Madame zu mir sagt.
Perfekte Verbindung. Pirat und Hure. - Das gibt pr�chtige Kinder!
*Gel�chter*
Damit wird Frankreich gro� und m�chtig.
Seht ihr den Neid bei ihm? Er w�rde am liebsten bei uns bleiben.
Die parf�mierten Weiber kotzen den vornehmen Herrn an.
Schluss jetzt! Ihr werdet in Eisen gelegt.
Wie sollen wir dann Kinder f�r Frankreich zeugen?
Wir sind eine wertvolle Ladung, Sie m�ssen uns gut behandeln.
Wie sollen wir unsere Aufgabe erf�llen, wenn wir geschw�cht sind?
Frankreich w�rde es Ihnen nie verzeihen, wenn uns etwas zust��t.
Ich bitte Sie, vern�nftig zu sein.
Immerhin sind Sie doch ein Ehrenmann oder?
F�r den Korsaren Jeffrey Brook gibt es kein Pardon oder Verg�nstigungen.
*Gel�chter*
Hey Jeffrey!
Hm?
Ah! Du also bist Jeffrey Brook. Der bin ich.
Der R�cher der Verfolgten.
Das nennen Sie also Wache stehen. Ja?
Die machen keinen �rger. Die sind m�de und krank.
Die meisten haben Fieber, Durchfall und Skorbut.
Eh wir uns anstecken... - Halt's Maul!
Versuchst wohl zu denken, aber hier denken nur Offiziere.
*Knarren und Pl�tschern der Wellen*
*Spannende Musik*
Hey!
*St�hnen*
*Quietschen*
*St�hnen*
*Poltern*
*Quietschen*
Irgendwas Besonderes? -Sieh's dir an!
*Musik*
Gut. *Lachen*
Sieht aus wie'n Ameisenhaufen.
Ich verschwinde.
Los, steh schon auf! Vorsicht, meine Hand ist gebrochen.
Was? Ja.
Ich hab zu doll an der Kette gezerrt. Ah!
Tut's sehr weh? -Mh.
Soll ich sie dir verbinden? Schei� drauf!
*Er wimmert*
Jammer nicht, hilf mir lieber! Komm schon!
*St�hnen*
Ja.
Jetzt m�ssen noch die Eisen ab.
*Klirren*
*Er st�hnt*
Nur ruhig. Es ist noch nicht soweit. Wir warten das Essen ab.
*Spannende Musik*
2 Grad nach Backbord! -Eye, eye, Sir!
Maat!
Sir?
Schicken Sie die M�nner unter Deck zum Essen.
Eye, eye, Sir!
*Pfeifen*
*Glocke bimmelt*
*Pl�tschern*
*Spannende Musik*
So, jetzt bekommt ihr was zu fressen.
*Klirren und Geschrei*
Hey, nehmt mich mit!
Los, reicht die Waffen weiter! Gib her!
Da lang.
Hier!
Br�llt nicht so rum! - Jetzt geht's ihnen an den Kragen!
Schneller!
Da!
Los! Los, kommt! Vorw�rtsgang!
*Pl�tschern*
*Schrei* Die Gefangenen sind ausgebroch...!
*Erstickter Schrei*
*Er versucht, zu schreien*
Einen sch�nen, guten Morgen! Entschuldigen Sie!
Ich wollte gern wissen, wie gut Sie mit dem S�bel sind?
Weit besser, als Sie annehmen werden, Jeffrey Brook.
*Ratschen*
*Klirren der Klingen*
*Schrei*
Na, na. Was soll das?
*Musik und Geschrei*
*Kampflaute*
Gr�men Sie sich nicht, liebster Baron!
Ich verlor mein Schiff beim W�rfelspiel.
Ich gewinne jetzt das Ihre mit meinem S�bel.
Du bekommst es nie.
Nur �ber meine Leiche.
Du schaffst mich nicht.
*Schreie*
Nicht aufregen! Ein Mann wie Sie sollte immer die Kontenance bewahren
*Schrei*
*Kampflaute*
Los!
*Klatschen*
*Schreie*
*Geschrei*
Ah!
Hey, kriegst du's etwa nicht auf? - Nein.
*Rumpeln* H�r mal!
*St�hnen*
Ich, ich w�rde Sie gern am Leben lassen.
Aber meine M�nner w�rden das nicht verzeihen.
*Schrei*
*Er seufzt*
Endlich! Wir haben wieder ein Schiff! Wir haben wieder ein Schiff!
*Musik*
*Klackern*
*Wind pfeift*
Hey, Meckie! Was ist los mit dir?
Ich will endlich ein goldbeladenes Schiff vor die Flinte kriegen.
Nur sch�n ruhig! Es wird schon eins kommen.
Den Jungs kribbelt's in den Fingern. Die Vorr�te gehen zu Ende.
Verhungern ist ein langweiliger Tod. Wir m�ssen Geduld haben.
Versuch, die M�nner aufzumuntern.
Schiff in Sicht! Schiff in Sicht!
*Musik*
So sieht man sich wieder. Simon auf meinem alten Schiff.
Darauf hab ich gewartet. Wir werden den Gauner w�rdig empfangen.
Also Jungs, jetzt k�nnt ihr zeigen, ob ihr noch nichts verlernt habt.
Wir werfen den Schakal den Haien vor.
Alle auf Gefechtsstation!
Unser Schiff ist besser bewaffnet und schneller!
Wir schaffen es, Freunde!
*Kanonenschl�ge*
*Geschrei*
Fertigmachen zum Entern!
*Tosender L�rm*
*Geschrei*
Rauf!
*Schreie*
*Geschrei*
Willkommen auf meinem Schiff, Jeffrey!
Es wird nicht mehr lange deins sein. Deine Frau ist hervorragend.
Du Schwein!
Sie sagte, du kannst nicht mehr recht.
Es war mir ein Vergn�gen, f�r dich einzuspringen.
Daf�r wirst du bezahlen!
Du Hund, ich schick dich zur H�lle, Bastard!
Wirklich? Ich hatte deine Frau.
Dein Schiff bekomme ich jetzt.
Dieses Schiff bekommst du niemals.
Da war doch was! Was soll's? Es hat ein Schwein gegrunzt.
Simon, nimm's leicht. Du bist alt.
K�mpfe oder hast du etwa Angst?
Bete, es wird Zeit. *Er schreit*
*St�hnen*
Ich verfluche dich, Jeffrey.
Dir wird dieses Schiff kein Gl�ck bringen.
Certo!
Hey, M�nner, von Bord! Das Schiff fliegt in die Luft.
Runter vom Schiff! - Beeilt euch!
Das Pulver explodiert.
*Geschrei*
*Explosionen*
An alle seefahrenden Nationen!
Jeffrey Brook ist Pirat, M�rder und Pl�nderer.
Auf ihn werden 10.000 Golddukaten ausgesetzt.
Die Belohnung bekommt, wer ihn lebend oder tot bringt.
Dem oben genannten wird in diesen L�ndern das Landerecht verweigert.
Spanien, England, Frankreich, Portugal.
Jeder, der ihm hilft, wird strengstens bestraft.
N�mlich 20 Jahr Zwangsarbeit, in schweren F�llen die Todesstrafe.
*V�gel zwitschern*
Jeffrey, ich kenne eine bezaubernde Br�nette hier.
Bei Pietro k�nnen wir uns mit Gem�se und Fleisch eindecken.
Rum hat er auch.
*Wiehern*
Halt Jungs!
Seht mal da!
*Musik und Geschrei*
Nein!
Halt dein Maul, Weib!
*Alle schreien durcheinander'
Vorw�rts!
*Melancholische Musik*
Nein, nein!
Ihr Hunde!
*Schreien*
Du bist sicher, dass wir auf San Luzon sind?
Glaub mir, die Insel ist San Luzon. Das wei� ich. Ich irre mich nicht.
Ich war hier zwei Jahre im Kerker. Harte Zeit, vergisst man nicht.
Wie immer die Insel hei�t, freundlich sind die hier nicht.
*Musik*
So, bitte!
Das geh�rt mir.
Die Herren.
Bonacia, wo ist die reizende Br�nette?
Von der hast du wohl nur getr�umt?
*Stimmengewirr*
*Meeresrauschen*
*Stimmengewirr und Musik*
Hey, ist sie das? - Ja.
Die l�uft ja wie ein Reh.
Wenn ich etwas f�r Sie tun kann, bitte, sagen Sie es mir!
Fremde sind auf San Luzon nicht gern gesehen. Hier sind Sie willkommen.
Das entz�ckt mich. Noch nie bin ich so reizend begr��t worden.
Ist ihr K�per nicht sch�n wie das weite Meer?
Ich m�chte die verborgenen Inseln erforschen.
So, so!
Du kommst mir vor wie ein Dichter. Ich liebe Dichter. Komm!
Mh. Mhhh!
Du hattest recht, die Frau ist reinster Pfeffer.
Pass sch�n drauf auf, ja?
*Bonacia brummt und schmatzt*
*Schrei*
Ja warte!
*Jeffrey st�hnt* Ach, verdammt!
Das ist also der ber�chtigte Captain Jeffrey Brook.
*St�hnen*
Ich bin Jackson, Offizier der K�nigin von England.
Ich habe Befehl, Sie in meine Gewalt zu bringen.
Leisten Sie keinen Widerstand!
Eine Zusammenarbeit k�nnte sich ergeben.
Nur wenn Sie vern�nftig sind.
Wir wollen die Bev�lkerung zu einem Aufstand bewegen gegen Portugiesen.
Wir ben�tigen dazu Waffen und Gold.
Und vielleicht Ihre Hilfe.
Denken Sie dar�ber nach.
K�mmere du dich um die anderen.
*Quietschen*
*Musik*
*Stimmengewirr*
Hier. *Brummen*
Trink! Trink das! - Lass mich!
Verdammte Schlampe!
Was findet die blo� an dem Kerl?
Ich bin in ihren Augen wohl ein Dreck, was?
Diese Hure!
Nicht aufregen, Freund. Sieh mal, wer da kommt!
Oh!
*Stimmengewirr*
Ah, mh.
Hey du! Sind das da zwei Affen oder was?
*Lacht sehr laut* Psst!
Schon gut, schon gut.
Guten Abend, Ruis. - Guten Abend.
Ihr bestellter Wein ist da. Nehmen Sie ihn mit?
Ja. - Kommen Sie!
Jonathan, gib Leutnant Ruis den bestellten Wein.
Mach schon!
Immer mit der Ruhe!
Kommt alles.
Na, geht's euch gut? - Ja.
Wenn ich dich so sehe.
Dann m�chte ich...
Also ich w�rde ja jetzt gern mit dir.
Na ja, na ja, du wirst schon verstehen, was ich meine.
Och, mach mir's doch nicht so schwer.
Wenn du mit Jeffrey, warum dann nicht mit mir?
Also, ich verstehe das nicht. - Sei nicht traurig, Dicker.
Ich sag ja nicht nein. - �h ja?
Oh! *Brummen*
Ah! Weg da!
*Schrei*
*Klirren*
*Schreie*
Das waren alle. Gut, gehen wir!
Ihr habt euch ja sch�n reinlegen lassen.
Oh ja, die reizende Br�nette. Die Frau ist der reinste Pfeffer.
Quatsch nicht so einen bl�den Mist! Es ist deine Schuld.
Meine Schuld? Wieso? Wer ist hinterher gelaufen?
Hey Meckie! Wie geht's deiner Hand?
Sie ist so gebrochen, dass ich sie biegen kann, wie ich will. Praktisch.
*Er st�hnt*
Das war gute Arbeit, Meckie.
Wir warten noch.
Unsere Freunde werden uns bald besuchen.
Na Dicker, wie geht's dir? - Bind mich los!
Was ist das f�r ein Ton?
Ich will mal nicht so sein.
Na!
Freunde, warten wir auf das Essen. Ja.
*Musik*
*Wellen pl�tschern*
*Schnarchen*
*Er st�hnt*
*Jemand hustet*
Psst! Hey, Meckie, wach auf!
Mach die Fesseln wieder an, es kommt jemand.
Da bin ich wie ein Wieselchen. Wach auf, Bonacia.
Komm.
So und... *Er brummt*
*Quietschen*
*Schnarchen*
*Musik*
Ich hab euch was zu essen mitgebracht.
M�chtest du nichts? Wie soll ich in Fesseln essen?
Oh!
Warte mal, Schatz!
*Er knurrt*
Danke.
*Sie st�hnt*
*Musik*
Hey!
*St�hnen*
Hey! Bonacia, hey!
Wir kommen bald zur�ck.
Tja, �pfel sind aber gesund.
*Wind pfeift*
Das Fort will Jackson erobern.
Da w�rden wir Gold finden.
Ja, aber auch 'nen Haufen Soldaten.
Leider.
Da brauchen wir 'nen Haufen Kanonen.
Nein, das glaube ich nicht. Mir f�llt was Besseres ein.
Kommt zur�ck zum Schiff!
*Spannende Musik*
Es ist das Schiff von Jeffrey Brook!
Maat! Alarm!
*Pfeifen*
*Spannende Musik*
Das Schiff gef�llt mir nicht.
Es handelt sich wohl um ein schwer bewaffnetes Kriegsschiff.
Wenn wir es rammen, haben wir eine Chance.
Das w�r genau das, was wir brauchen.
Ich hab zwar Angst, aber wenn ich an das viele Gold denke.
Alle M�nner auf ihre Posten! Schiff klar zum Angriff!
Jack, alle Leute auf ihre Posten! Wir gehen auf Ramm Kurs.
Hey, Dodge! Tritt deinen Leuten in den Arsch! Noch mehr Segel!
*Musik*
Verdammte Hunde!
Achtung! Wir gehen von Bord!
*Knallen*
In zwei Gruppen teilen!
*Tosender L�rm*
*Geschrei und Kanonenschl�ge*
*Er schreit*
Wir schwimmen auf das Schiff zu und versuchen, es zu kapern.!
*Knallen*
*Prasseln*
*Sch�sse*
*Prasseln*
Captain, hier geht gleich alles in die Luft!
Wir m�ssen von Bord!
Achtung M�nner, wir gehen von Bord!
Beeilt euch! Alle Mann von Bord! Feind von zwei Seiten anschwimmen!
Die erste Gruppe ergibt sich!
W�hrend die zweite von hinten angreift!
*Geschrei*
*Platschen*
Geben Sie Signal! Feuer einstellen!
*Pfeifen*
Der schiffbr�chige Feind wird an Bord genommen.
Verwundete versorgen, Gesunde in den Arrest!
Jeffrey Brook schafft ihr sofort zu mir.
Meine Herren! In einer halben Stunde erwarte ich Sie zum Rapport!
*Spannende Musik*
*Pl�tschern*
*Geschrei*
*Schrei*
Ho! Ha! Hey!
Ja!
Sie fechten nicht �bel. So eine S�belf�hrung lernt man in Lissabon.
Ja! �u�erst schmeichelhaft.
Ich meine es ehrlich.
Zu g�tig, mein Lieber.
*Geschrei*
*Schrei*
Moment, ich m�chte Ihnen die Marquise von Villaverde vorstellen.
Ah! Entz�ckend.
Jawohl ja.
Einen Moment noch!
*Die Marquise schreit. Der Baron st�hnt*
Eines Tages wird man Sie... h�ngen.
*Sie st�hnt* Ich bedanke mich.
Was f�r einen wunderbaren K�rper Sie haben.
Er erinnert mich an die Weite der See.
Oh und hier zwei Trauminseln.
Die den Schiffbr�chigen zur Rast einladen.
Captain Brook, Ihre M�nner erwarten Sie oben an Deck.
�hm, ach ja.
Auf denn also.
Das musst du verstehen. Sie ist immerhin eine Marquise.
Ach, na ja.
*Jubelrufe*
Captain Brook!
Hey!
Ja! Hey!
*Explosion*
*Spannende Musik*
Worauf wartet ihr! Auf eure Pl�tze, ihr Faulpelze!
Wir haben's eilig. An die Arbeit!
Los Sam, beweg deine m�den Knochen!
*Spannende Musik*
*Pl�tschern der Wellen*
Gebt mir mehr Segel!
*Wind pfeift*
*Rauschen*
*Sturm heult*
Segel raffen! Eye, eye, Captain!
Jetzt zieh doch! - Erst mal k�nnen!
Na, wird's bald! Runter mit den Lappen, Jungs!
*Wind heult*
*Tosen*
Zieht, Jungs! Kr�ftig ziehen!
*Wind heult*
Festhalten! Ein Brecher!
*Tosen*
Hey, hey! Ist Bonacia am Ruder?
Land! Hart steuerbord!
Wir gehen jetzt an Land, Jungs. Ich muss mit Jackson reden.
Das ist sehr gef�hrlich. Er hat uns schon mal 'ne Falle gestellt.
Au�erdem, wozu brauchen wir diesen Jackson?
Wir haben genug Leute. Es bedeutet, dass Sie mit einem mehr teilen m�ssen
Ich bin daf�r, dass wir die Sache alleine machen.
Glaubst du, er schl�gt ein gutes Gesch�ft vor?
Wir sollten ihn mal fragen.
Dann sehen wir weiter. Ich glaube, wir brauchen den Mann.
Das glaub ich auch.
Die eine Figur macht den Kohl auch nicht fett, wenn da viel Gold ist.
Aber diesmal schnapp ich mir die Br�nette!
Wenn einer dazwischen kommt, hack ich ihm die Pfoten ab.
*Heitere Musik*
*Rauschen*
24 Kanonen.
Sehr sch�n.
Ich kann ungef�hr noch acht dazu bringen.
Damit m�sste das Fort zu knacken sein.
Tja. Aber die Garnison m�ssten wir vorher erledigen.
Das wird nicht so leicht sein. Sie scheuen etwas?
Ich unternehme einen �berraschungsangriff auf das Fort.
W�hrend Sie die Garnison lahmlegen.
Ich glaube, das schaffen Sie nicht.
Das Fort ist hermetisch abgeriegelt. Wie wollen Sie da eindringen?
Aber andere haben's geschafft. Ja. Einmal vor zirka sechs Jahren.
Es war das Fest des heiligen Ambrosio.
Die Leute im Fort waren betrunken.
So wurden sie von den Portugiesen umgebracht.
Warum sollten wir's anders machen? Das Fest ist morgen.
Wie kannst du dich diesem Fremden anvertrauen? Wenn er uns verr�t!
Wollen wir Gold oder wollen wir diesem Kerl helfen?
Ich will nur eins, das Gold n�mlich.
Jetzt h�r mal zu, Jeffrey! Lass uns die Sache allein machen!
Ob allein oder nicht, das ist egal!
Mich interessiert nur, wie wir da reinkommen.
Unsere Leute m�ssen drin sein, bevor einer Alarm schlagen kann.
Es w�rde helfen, wenn Jackson von au�en angreifen w�rde.
Es z�hlt nur der Erfolg. Soll Jackson uns doch dabei helfen.
Es kommt noch so weit, dass Jackson das Gold f�r uns raustr�gt.
Der Trottel glaubt, wir w�rden ihm helfen.
Du bist unbezahlbar, Jeffrey.
Jackson! Jackson!
Oh, Jackson. Ich bin so gl�cklich. Es ist so sch�n hier.
Bald sind wir unendlich reich. Dann sind unsere Schwierigkeiten vorbei.
Was ist mit dir?
Jeffrey Brook will nicht mir und meiner Sache behilflich sein.
So ein Mann hat nur zwei Gr�nde, zu k�mpfen.
Nun ja.
Der wichtigste Grund ist Gold.
Im Fort liegen ungeheure Sch�tze. Das w�rde ihm Macht geben.
Etwas anderes will er nicht.
Was immer er von mir verlangt, es w�re dumm, seine Hilfe auszuschlagen
Durch ihn k�nnen wir siegen. So ist es nicht.
Er liebt die Gefahr.
Eine Sache ist f�r ihn nur reizvoll, wenn sie als unbezwingbar erscheint.
Wenn er etwas Bestimmtes tun will, kann niemand ihn aufhalten.
Er denkt nicht immer nur an seinen Vorteil.
Bist du etwa in ihn verliebt, Bridget?
Ich wei� es nicht.
Ich wei� nicht, ob man so einen Mann �berhaupt lieben kann.
Er gibt etwas.
Aber ob das Liebe ist?
Nein, ich glaube nicht. Vielleicht bin ich ein bisschen verliebt.
Aber ich glaube, es ist besser, ihn nicht mehr zu sehen.
*Musik*
Jeffrey!
Jeffrey! Jeffrey!
Die liebliche Medora oder sollte ich die tr�gerische sagen?
Mein geliebter Engel der Taverne.
Nanu? Wen haben wir denn da?
Du hast deinen Beichtvater mitgebracht.
Was soll ich mit einem Priester? Er ist Missionar.
Er will dir unbedingt helfen. Du hast Heiratsabsichten!
Bl�dsinn. Er will dir helfen, ins Fort zu kommen.
Sehr l�blich von ihm. Wo steckt Jackson?
Ich suche ihn schon. Freiheitsk�mpfer.
Man wei� nie, wo sie sich aufhalten.
*Vogelgezwitscher*
Jackson ist ein sehr gl�cklicher Mann.
Er hat eine Idee, f�r die er k�mpfen kann.
Da kann ich nicht mithalten. Er ist so gut, edel und rein.
Wie kannst du so �ber ihn spotten?
Ich seh dich jetzt zum ersten Mal, wie du wirklich bist.
Aber mach dir nichts draus. Manchmal leiste ich mir Sentimentalit�t.
Mein Engel! Hab ich schon gesagt, dass dein K�rper wie der Ozean ist?
Nein, bis jetzt noch nicht.
*Musik*
*Knallen*
*Knallen und Knattern*
*Glocken l�uten*
*Gesang*
Halleluja!
*Knallen*
Geh! Na los!
*Feuerwerksk�rper knallen*
*Lautes Knallen*
Gehen wir!
*Glocken l�uten*
*Gesang*
Halleluja!
Psst!
Halleluja!
Hoffentlich schafft er's.
*Spannende Musik*
*Knallen des Feuerwerks*
*Leises Klirren*
*Glocken l�uten und Gesang*
Halleluja!
*Knallen des Feuerwerks*
Halleluja!
*Spannende Musik*
*Knallen*
Halleluja!
*Knallen und spannende Musik*
*Glocken l�uten und Gesang*
Halleluja!
*Knallen*
*Spannende Musik*
*Schrei*
*Knallen*
*Ratschen* Folgt mir!
*Schrei*
*Gesang und Glockenl�uten*
Halleluja!
*Feuerwerksk�rper pfeifen*
Halleluja!
*Spannende Musik*
*Jeffrey lacht*
*Schrei*
*Kampflaute*
*Bonacia lacht*
Schneller M�nner! M�nner!
*Dramatische Musik*
*Geschrei*
Euer Exzellenz! Die Rebellen haben die Residenz angegriffen.
Das ist doch nicht wahr? - Es ist wahr.
Sie sind in der Residenz? - Ja!
Geben Sie Alarm! - Sofort!
*Kampfschreie*
Ha, ha. Ha, ha!
Kommt nur!
*Schreien*
Na, los!
Aber jetzt!
*Schrei*
*Geschrei*
*Musik*
Lasst uns durch! Ihr Penner!
*Geschrei*
*St�hnen und �chzen*
*Geschrei*
*Schuss* Hierher!
*Schreie*
*Kampflaute*
*Er schreit*
*Schrei*
*Wimmern*
En Garde!
Ihr habt ja ein Hasenherz, Exzellenz!
*St�hnen*
*Bridget lacht*
Das Schwein!
T�tet ihn!
Die Laus geh�rt dir, Jackson.
*Spannende Musik*
*Wimmern*
*St�hnen*
*Musik*
Somit ist die Insel wieder in Besitz Ihrer Majest�t, der K�nigin.
Es lebe die K�nigin!
Ihr k�nnt stolz sein, die ihr gek�mpft habt.
Um euer Leben und eure Freiheit.
Es lebe die K�nigin! - Es lebe Jackson!
Nun hast du deine Insel zur�ck. Du hast gewonnen.
Aber was f�llt f�r mich bei der Geschichte ab?
Du willst also das Gold?
So einfach werfe ich es dir nicht in den Scho�.
Ich hoffe, wir einigen uns g�tlich.
10.000 Golddukaten f�r dich und deine M�nner.
Jeffrey.
Ich...
Bonacia.
*R�cheln*
Jeffrey.
Die W�rmer, Jeffrey.
Wenn ein Mann an Land stirbt, dann...
...dann fressen ihn die W�rmer.
*St�hnen*
Ihr...
Bridget.
Meckie.
Jeffrey.
Lasst bitte nicht zu, dass sie mich fressen.
*Aufschrei*
Jeffrey, lass es dir geben. Das viele Gold.
Aber hilf damit den armen Menschen!
*Stille*
Jeffrey, wohin willst du?
Ich komme wieder.
Ich komme bestimmt, denn ich will mir das Gold holen.
Wenn du mich bittest, Jeffrey, dann komme ich mit dir.
*Klirren*
*Seufzer*
*Musik*
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