All language subtitles for Hatchet for the Honeymoon.

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Original subtitles

John...

John...

John...

John!

John!

Eine Minute, Mildred.

Mein Name ist John Harrington.

Ich bin 30 Jahre alt.

Ich bin ein Paranoiker.

Paranoiker...

... ein zauberhaftes Wort,

so kultiviert und voller Möglichkeiten.

Fakt ist, dass ich völlig verrückt bin.

Die Erkenntnis hat mich anfangs gestört, aber nun ist es für mich amüsant.

Recht amüsant.

Niemand ahnt, dass ich verrückt bin,...

... ein gefährlicher Mörder.

Weder Mildred, meine Frau,...

... noch die Angestellten meines Modehauses,...

und meine Kunden natürlich auch nicht.

Arme kleine Fliege.

Warum bist du so wagemutig?

Du bist so zerbrechlich.

Und doch wurdest du geboren.

Du pflanzt dich fort, und du stirbst wie die Menschen.

Der Unterschied ist, dass du nicht denkst.

Und du musst dich nicht erinnern.

Du fürchtest den Tod nicht, weil du ihn nicht beachtest.

Dein unbedeutendes Leben ist bloß ein biologischer Zufall.

Aber der Tod existiert, das kann ich dir versichern.

Und er ist es, der das Leben zu einem lächerlichen und grausamen Drama macht.

Aber die Tatsache bleibt, dass ich fünf junge Frauen umgebracht habe.

Drei von ihnen sind im Treibhaus begraben.

Carol...

Mary...

Margaret...

Sie waren die nettesten, die attraktivsten.

Es gibt nur ein Problem.

Ich muss das Hackebeil weiter schwingen.

Das ist das nervigste.

Aber wenn ich anfange, diese Schritte zu hören,...

... diese schleichenden Schritte,...

... weiß ich, dass ich töten muss.

Und ich werde weiterhin töten müssen, bis ich die ganze Wahrheit herausfinde.

So ist es.

Bis ich die ganze Wahrheit herausfinde.

Guten Morgen, Mildred.

Hast du letzte Nacht gut geschlafen?

Du weißt, dass ich nie gut schlafe.

Es ist sinnlos, mir jeden Tag dieselbe Frage zu stellen.

Wie traurig, es wurde wieder eine Braut umgebracht.

Traurig.

Aber glücklicherweise,...

... hat sie für ihr Brautkleid im Voraus gezahlt.

Hast du eine Entscheidung getroffen über das, worüber wir gestern gesprochen haben?

Ich werde mich nie von dir scheiden lassen. Nie.

Wir werden verheiratet bleiben, bis dass der Tod uns scheidet.

Das ist eine unklare Antwort. Sie hätten nie gedacht, dass der Tod

sie so bald scheiden würde.

Sie stehen in meiner Macht, John.

Die Banken, die Großhändler.

Alles funktioniert dank meines Geldes.

Nichts von alledem würde ohne meine Wenigkeit existieren.

Ja, aber vergiss nicht...

Ich habe das Haus geerbt und das Modegeschäft...

... von meiner Mutter.

Ein Berg von Trümmern begraben unter Schulden.

Das ist alles gewesen, und das weißt du.

Genau da hatte ich das Pech, einen völlig nutzlosen Ehemann zu finden.

Ich habe Aufzeichnungen über jeden einzelnen Penny, den ich investiert habe.

Lass das!

Hör mir besser gut zu, John Harrington.

Ich werde mich nie von dir scheiden lassen.

Nie!

Verstehst du?

Niemals!

Wie du wünschst, Mildred.

Ich werde nicht darauf bestehen.

John...

Dr. Kalleway hat mich zu einer Séance heute Nacht eingeladen.

Ich möchte, dass du mit mir kommst.

Versuchst du, mit deinem ersten Ehemann zu kommunizieren?

Wenn er wirklich so intelligent war, wie du sagst,

glaube ich nicht, dass du es schaffen wirst.

Zumindest war er ein Mann, als er noch lebte.

Aber du...

Wie leicht lässt man sich von Äußerlichkeiten täuschen!

Ich könnte es leicht mit deinem verstorbenen Ehemann aufnehmen!

Wenn es die Mühe wert wäre.

Hallo. - Hallo, Mr. Harrington.

Mr. Harrington?

Würden Sie bitte einen Blick auf diese Skizzen werfen?

Ein anderes Mal.

Wer sind Sie?

Hallo, mein Name ist Helen Wood.

Ich bin professionelles Model. Ich hörte, dass Sie eine Stelle frei haben.

Woher wissen Sie das?

Oh, eine Freundin von Rosy hat es mir erzählt.

Rosy?

Sie hat hier ein Jahr lang gearbeitet.

Hat uns vor ein paar Wochen ohne Vorwarnung verlassen.

Haben Sie zuvor gearbeitet? - Hier sind meine Referenzen.

Ihr letzter Job war bei Regent's.

Warum haben Sie dort aufgehört?

Aus persönlichen Gründen.

Größe 1,70,

Gewicht 55.

90 - 60 - 90.

Sie haben sich um 2,5 cm verschätzt. Meine Taille misst 57,5 cm.

Haben Sie schon einmal Brautkleider vorgeführt?

Ein paar Mal.

Hier werden Sie es ständig tun müssen.

Und Pyjamas, Dessous...

Wir spezialisieren uns auf alles, was eine Braut an ihrem Hochzeitstag braucht.

Inklusive des Bräutigams?

Sie scheinen sehr intelligent zu sein,

und ziemlich geistreich.

Ich denke, das bin ich.

Ich kann Ihnen einen Monat Probezeit für 400 Franc die Woche anbieten.

Und wir haben die Exklusivrechte.

Steuern und Versicherung sind enthalten.

Ich nehme an.

Melden Sie sich bei Miss Louise. - In Ordnung.

Sie wird Ihnen den Ablauf erklären.

Willkommen bei Harrington and Company.

Ich hoffe, Sie werden gerne mit uns arbeiten.

Das hoffe ich auch.

Wir haben uns hier versammelt...

... mit unserer Reue,

unserem Hass,

unserer Liebe,

unseren unaussprechlichen Sehnsüchten!

Und ich beschwöre euch, die noch Erbarmen haben mit denen von uns,...

... die leben.

Ich beginne, eine Botschaft mit steigender Intensität wahrzunehmen.

Dieser Raum wird erfüllt von Erbarmen, von Vergebung, von Mitleid.

Wer bist du?

Wen suchst du?

Oh John...

... benimm dich.

Lass mich allein.

Sei nicht ungezogen.

Ich liebe dich...

... John.

John!

Ich liebe dich, mein Baby!

Ich habe dich so sehr geliebt...

... John.

Aufhören! Aufhören!

Guten Morgen, Mr. Harrington.

Guten Morgen, Inspektor Russell.

Möchten Sie mir noch ein paar Fragen stellen?

Ich werde tun, was ich kann, um Ihnen zu helfen.

Ich fürchte, ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.

Ich war bloß in der Nähe.

Ich dachte, ich schaue mal herein und zolle Ihnen meinen Respekt.

Dieser Ort fasziniert mich.

Es ist bloß ein Treibhaus.

Ich werde von allem angezogen, das sich im Wandel der Natur befindet.

Wie das Gehirn eines Geisteskranken.

Sogar das muss so etwas sein, wie ihr Treibhaus.

Meinen Sie nicht?

Ein seltsamer Vergleich, Inspektor.

Eine beklemmende Atmosphäre...

Merkwürdige Blumen...

Und die Vögel der Kriminalität schwirren in seinem Gehirn herum.

Eine spezielle Kreuzung?

Wärme und Wasser...

... und der richtige Dünger.

Wir hatten keinen Erfolg bezüglich dieser Morde.

In weniger als einem Jahr wurden drei Frauen umgebracht,

und das in ihrer Hochzeitsnacht. Ganz zu schweigen von den vier Vermissten.

Vielleicht waren ihre Männer nicht so scharf auf die Ehe.

Ich kann jedes Verbrechen akzeptieren, wenn...

... ich den menschlichen Impuls verstehe, der es begründet.

Aber wenn man es mit einem verrückten Geist zu tun hat...

Warum sagen Sie das?

Gibt es eine andere Möglichkeit?

Ein Verrückter kann auch gute Gründe haben.

Für ihn.

Aber ich tappe gewiss im Dunkeln.

Das ist der Vorteil, den ein Krimineller hat.

Er handelt ohne Logik, verstehen Sie?

Wer weiß, wer sein nächstes Opfer sein wird?

Mehr als zweihundert Paare...

... heiraten täglich in Paris.

Hier verbrennen Sie das Laub?

Ja, nur Blätter.

Haben Sie irgendetwas von Rosy Miller gehört?

Nein, sie hat uns ohne Benachrichtigung verlassen.

Schauen Sie sich die herrlichen Blumen an, Inspektor Russell.

Sie sind wunderschön, nicht?

Hm, ja.

Rosy war auch wunderschön.

Aber, Inspektor,...

... sie hatte nicht vor zu heiraten.

Zumindest nicht, bevor sie ging.

Ich denke, ich habe erwähnt, dass Mädchen,

die in der Modebranche arbeiten, wunderschön und ehrgeizig sind.

Manchmal kaufen die Ehemänner die Kleidung für ihre Frauen

und benutzen die Models für sich.

Wenn Sie verstehen. - Danke. Das ist es.

Sie bekommen dieselben Fotos in Farbe. - Ja, okay.

Glauben Sie, dass Rosy einen geheimen Urlaub macht?

Warum nicht?

Wunderschön.

Miss Wood?

Entschuldigen Sie mich. - Das ist Helen Wood.

Sie hat die freie Stelle übernommen, die Rosy hinterlassen hat.

Inspektor Russell, ich möchte Ihnen Miss Helen Wood vorstellen.

Es ist mir ein Vergnügen, Miss Wood.

Es sollte ein Gesetz geben, das schönen Models verbietet,

ohne Nachsendeadresse zu verschwinden.

Ich gehe nirgendwo hin.

Miss Wood.

Ich muss Sie verlassen.

Die Männer Ihrer Kunden sind in der Tat sehr glückliche Männer.

Oh, ich muss Sie eventuell noch einmal stören.

Nur Routine, richtig, Inspektor?

Nur Routine.

Oh, Inspektor...

... machen Sie sich keine Sorgen um die Mädchen.

Ich bin mir sicher, dass Sie sie finden werden.

Mr. Harrington...

Mr. Harrington.

Ich wollte Sie von etwas in Kenntnis setzen.

Ich muss aufhören, für Sie zu arbeiten.

Wieso?

Weil ich heiraten werde.

Ich möchte, dass Sie heute Abend bleiben, nachdem die anderen Mädchen gegangen sind.

Komm schon, komm schon, Beeilung.

Hast du heute schon etwas vor? - Ich bin verabredet.

Bis morgen. - Gute Nacht.

Hier sehen Sie all die Kleider, die vom Hause Harrington's entworfen wurden,

seit meine Mutter 1927 das Unternehmen gründete.

Ich verehrte meine Mutter.

Und ich habe entschieden, ihre Arbeit fortzusetzen.

Sie sind so jung...

... und so schön.

Nehmen Sie sich ein beliebiges Kleid.

Es ist mein Hochzeitsgeschenk.

Nur zu. Suchen Sie sich eins aus.

Dies ist das schönste, oder?

Ziehen Sie es an.

Jetzt?

Ja, jetzt.

Ich möchte Sie in Ihrem Hochzeitskleid sehen...

... als würde heute Nacht wirklich uns gehören.

Eine Frau sollte nur bis zu ihrer Hochzeitsnacht leben.

Einmal lieben...

... und dann sterben.

Hören Sie diese Schritte?

Jemand schleicht in meinem Kopf herum.

Wer?

Warum höre ich diese Schritte?

John...

John...

Jetzt wirst du zu einer anderen Frau.

Und ich werde ein bisschen mehr herausfinden.

Warum diese Frau immer wieder meinen Namen ruft.

Warum so viel Schmerz in ihren Augen ist.

Und ich werde ihre Gesichtszüge deutlicher sehen.

Jedes Mal deutlicher.

John...

John...

Riechst du nicht, dass etwas anbrennt?

John!?

Was gibt es so Interessantes in der Zeitung, dass du den Toast vergisst?

Mach das nicht, Mildred.

Du weißt, dass es mich stört.

Ich habe nur versucht, deinen Toast essbar zu machen.

Habe ich dir erzählt, dass ich einen Brief von meiner Cousine Gladys bekommen habe?

Nein.

Willst du mich nicht fragen, was sie mir geschrieben hat?

Du wirst es mir sowieso erzählen.

Ihr geht es nicht gut,

und sie hat mich gebeten, sie zu besuchen...

... und ihr Gesellschaft zu leisten.

Also, wenn du keine Einwände hast, werde ich morgen fahren.

Ich habe keine Einwände.

Natürlich hast du keinen Einwand!

Eine ganze Woche kannst du so tun, als wärst du geschieden.

Aber ich verspreche dir, ich werde zurück kommen, mein Liebling.

Da kannst du dir sicher sein!

Hallo, Mr. Harrington.

Hallo.

Was machen Sie hier?

Was denken Sie, was ich mache?

Ich könnte Ihnen sagen, dass ich wusste, dass Ihre Frau wegfährt,

und ich wäre gekommen, weil ich mit Ihnen allein sein wollte.

Ich könnte ein Model sein, dessen einzige Absicht darin besteht,

ihren Boss zu erobern.

Oder z. B. Rosy Millers Schwester,...

... die Sie fragen möchte:

"Was haben Sie mit meiner Schwester gemacht, Mr. Harrington?"

Tatsächlich habe ich...

... sie getötet,...

... sie vergewaltigt,...

... und sie im Treibhaus begraben.

Das muss großartig gewesen sein.

Welche Absicht würden Sie bevorzugen, die mich hierhin gebracht hat?

Die wahre.

Das wäre das Interessanteste.

Sind Sie wirklich Rosys Schwester?

Wäre es von Bedeutung, wenn ich es wäre?

Nein.

Wie oft sind Sie Ihrer Frau untreu gewesen?

Drei, vier Mal?

Sie stellen viele Fragen.

Das ist das Einzige, was Sie mit anderen Frauen gemeinsam haben.

Das Einzige?

Sie sind irgendwie anders.

Ich weiß nicht, was es genau ist.

Vielleicht Ihre Augen.

Oder Ihre Haut.

Aber für mich sind Sie anders als jede Frau, die ich je kannte.

Ich bin bloß ein gewöhnliches Mädchen. Ich liebe Luxus, ich bin schrecklich faul.

Und ich amüsiere mich gerne mit verrückten Dingen.

Wie? Was für Dinge?

Nun, ich bin gerade 23 geworden und ich hatte mehrere Liebhaber.

Wie viele Liebhaber hatten Sie?

Oh, ich habe sie nie gezählt.

Nicht viele.

Warum sind Sie nicht glücklich verheiratet?

Jeder Mann braucht Frauen aus unterschiedlichen Gründen,...

... abgesehen von Liebe.

Abgesehen von Liebe, warum brauchen Sie sie?

Vielleicht...

... um etwas über mich selbst herauszufinden.

Sie wissen, dass ich Ihnen helfen könnte, etwas über sich herauszufinden.

Ich würde Sie nicht...

... auf diese Weise benutzen wollen.

Ich möchte Sie nicht verletzen.

Ich kann auf mich selbst auspassen.

Wohnen Sie hier?

Ja. Allein.

Gute Nacht, Helen.

Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich noch etwas fragen?

Nein. - Warum haben Sie mich noch nicht geküsst?

Bitte Mary, komm hier weg.

Komm mit mir. Alles wird gut.

Nein.

Bitte.

Ich flehe dich an, mitzukommen.

Ich kann dich nicht hier lassen. Ich will dich nicht hier lassen.

Hör zu, Mary, sie hat Recht.

Nein. - Du musst vernünftig sein.

Es ist zu deinem Besten. Du musst. - Ich will gar nichts verstehen.

Alles, was ich weiß, ist,...

... dass ich sterben werde.

Er war das Einzige, was ich je auf dieser Welt geliebt habe.

Ich bin kein Geist, mein Liebling.

Ich habe den ersten Flug zurück genommen.

Ich wollte dich überraschen, und offensichtlich habe ich das.

Wo warst du?

Mit einer Frau zusammen?

Was habt ihr beiden gemacht?

Hast du ihr erzählt, wie sehr du deine Mutter geliebt hast?

Mildred!

Hast du gedacht, ich würde dich hier alleine lassen?

Ich habe Gladys ein Telegramm geschickt, dass ich nicht komme.

Ich hab nicht die Absicht, dich hier eine Woche allein zu lassen!

Hörst du?!

Mach dir nicht die Mühe, auch nur davon zu träumen!

Hörst du zu?

Keine Woche, kein Tag, nicht einmal eine Minute!

Ich werde immer hier an deiner Seite sein, ob es dir gefällt oder nicht!

Immer! Immer!

Warum quälen wir einander?

Wer quält wen?

Es gab eine Zeit, zu der wir...

... glücklich waren.

Bevor wir geheiratet haben, um genau zu sein.

Wir haben zusammen gelacht.

Haben Pläne gemacht.

Hatten Träume.

Aber du warst nie mein Ehemann.

Ich weiß, aber ich wollte dich so sehr.

John!

Dann ist etwas passiert.

Genau in unserer Hochzeitsnacht.

Ich hörte diese Schritte.

Was für Schritte?

Mildred, ich weiß, ich hätte in dieser Nacht etwas tun sollen...

... aber...

... ich hatte Angst.

John, John, lass mich nicht so zurück.

Hab Mitleid, Liebster. Verlass mich nicht.

Ich bin in einer Minute zurück.

Versprochen.

John...

Mildred...

... du willst dich nicht von mir trennen.

Und ich will dich nicht um mich herum haben.

Welch andere Lösung gibt es?

Ich habe die letzten Jahre mit dir gehasst.

Und jetzt wird alles vorbei sein.

Aber warum? Warum?

Ich denke, dass es nötig ist.

Es ist unausweichlich.

Ich bin mir sicher.

John...

John...

In Ordnung, wo ist sie?

Wo ist sie? - Wo ist wer?

Alice Norton! Ich weiß, dass sie in diesem Haus mit Ihnen ist!

Alice Norton ist Mr. Canes Verlobte.

Wir haben eine Frau schreien hören.

Schreien?

Ja, wir haben es ganz sicher gehört.

Oh Inspektor, Sie lassen es zu, sich von einem leicht

zu beeindruckenden jungen Mann beeinflussen zu lassen.

Sie überraschen mich.

Sie wissen, das ist nicht angemessen für Sie.

Nein, nein, fasst mich nicht an.

Lasst mich in Ruhe.

Waren das die Schreie, die Sie gehört haben?

Sehr interessant.

Sie mögen Horrorfilme, oder?

Ich finde sie nicht sehr unterhaltsam.

Ich denke, dass Realität erschreckender ist als Fiktion.

Meinen Sie nicht?

Ein weiteres merkwürdiges Verschwinden eines Ihrer Models, Mr. Harrington.

Alice Norton, die seit einer Woche nicht mehr gesehen wurde,

seit sie in Ihrem Modehaus arbeitet, und...

... niemand sah wie sie ging.

Ich dachte, Sie könnten...

... mir vielleicht helfen.

Logisch? - Nein.

Es ist schwer zu glauben, dass sie mit niemandem nach der Arbeit gegangen ist.

Alice Norton und Jimmy Cane hätten in Kürze geheiratet.

Wussten Sie das, Mr. Harrington? - Nein.

Ihre Besuche werden zu häufig, Inspektor.

Sie fangen an, mich zu nerven.

Wenn Sie diese Ermittlung weiterführen möchten,

müssen Sie eine offizielle Anzeige gegen Mr. Harrington erstatten.

Nun, Sie wissen gar nichts über sie? - Nein.

Ich muss mich entschuldigen. Es war ein Missverständnis,

ist es nicht so, Mr. Cane? - Ich denke schon.

Gute Nacht, Mr. Harrington. - Gute Nacht.

Oh...

... es ist heute sehr kalt, oder?

Ja, ziemlich kalt.

Das ist seltsam. Sie scheinen zu schwitzen.

Sehr seltsam.

Ich habe Mammi tot gesehen.

Etwas hat mich in der Nacht aufgeweckt.

Es regnete stark.

Ich habe das ganze Haus durchquert, um zu ihrem Zimmer zu kommen.

Ich hatte Angst, weil es so dunkel war.

Warum haben sie Mammi umgebracht?

Wer hat das getan?

Ich will wissen, wer das getan hat.

John...

John...

John...

Wofür gießen Sie etwas in die Tasse?

Ihre Frau hat darum gebeten.

Darf ich sehen?

Perfekt.

Die Perücke für Nr. 12.

Fast fertig? - In einer Minute.

Die weißen Stiefel sind für Model 24. - Ja, Ma'am, ich bin auf dem Weg.

Mrs. Harrington,

es ist mir eine Freude, Sie hier zu sehen. Wir dachten, Sie wären weg.

Oh, übrigens, John, welches Satin wirst du für Model 25 verwenden?

Was würden Sie vorschlagen, Mrs. Harrington?

Sie ist weg.

Nun, sollen wir es so lassen, wie es war?

John?

Ist es in Ordnung?

Ja, ausgezeichnet.

Hör zu, ich hätte davon gerne ein Farbfoto für das Cover, Jack.

Wie geht's, Mary?

Gut. - Gut.

Bist du bereit?

Mhm.

Magst du dein Negligé?

Aha.

Es sieht schön aus.

Danke. Das freut mich.

Model 11:

"Leichte Brise".

Mode auf einem Untergrund von Schweizer Organdy.

Und appliziert mit Streublumen in drei Farben.

Die Blütenkappe hat einen kurzen Schleier, ebenfalls aus Organza.

Die Schuhe sind aus mattem Satin mit hohen Absätzen.

Guten Morgen, Betsy. Guten Morgen, Lady Whister.

Model 12:

"Sommer-Mond".

Dies ist ein Kleid im Empire-Stil mit Pelz und einem Mantel aus Spitze.

Die Schuhe und Strümpfe bestehen aus silbernem Lamé.

Model 15:

"Erwachen".

Dies ist ein Nachthemd aus feinem niederländischen Tüll.

Getragen wird es mit Pantoffeln, die mit Schwanendaunen besetzt sind.

Entschuldigen Sie mich einen Moment, Ladys.

Model 18:

"Orangen-Blüten".

Ein zauberhaftes Ensemble aus Naturseide und mattem Satin.

Die Schuhe sind gebogen...

Inspektor Russell,...

... was bringt Sie hierher?

Früher hatte eine Frau bei einer Hochzeit nur das simple Problem,

Erfolg zu finden, oder Misserfolg.

Nun hat sie auch noch das simple Problem, am Leben zu bleiben.

Aber welches dieser Hochzeitskleider wird das nächste Opfer tragen?

Dieses?

Das da?

Das weiß ich nicht.

Ich hatte ein Routinegespräch mit der Fernsehanstalt.

Ich habe sie gebeten, mir den Film zu zeigen, der in der Nacht lief,

in der wir Ihnen den Besuch abgestattet haben.

Das ist merkwürdig,...

... aber niemand hat geschrien, bevor wir die Szene sahen,

als sie vor uns den Fernseher eingeschaltet haben.

Interessant, nicht?

Ja, sehr interessant.

Ja... Oh...

Soll ich Ihnen meinen Plan verraten, wie ich den Mörder fasse?

Wenn Sie wollen.

Einfach Geduld.

Nur das.

Einfach Geduld.

Alles, was ich jetzt tun muss, ist warten.

Aber es wird nicht sehr lange dauern, bis ich seine Blase platzen lassen kann.

Guten Tag. - Model Nr. 21:

Guten Tag, Inspektor. - "Blumen-Mädchen".

Ein kurzes Kleid,

dessen Oberteil komplett mit Rüschen besetzt ist und handgemachter Spitze.

Die Krause findet sich in den Haaren wieder.

Langweilig, meinen Sie nicht?

Meine Mutter denkt immer noch, dass diese Dinge wichtig sind.

Und Sie denken das nicht?

Wenn nur Mädchen, die diese Kleider verdienen, sie trügen, wären Sie Bankrott.

Verdienen Sie eins?

Sicherlich nicht!

Sie denken nicht wirklich, dass ich eine blütenreine Jungfrau bin, oder?

Ich bin mein eigener Boss.

Ich hoffe, dass Sie bei meiner Hochzeit anwesend sein werden.

Werden Sie?

Sicher, warum nicht?

Er muss Sie mögen, und das heißt schon etwas.

Er ist sehr nervös.

Und sehr glücklich.

Was stimmt nicht mit Ihrer Mutter?

Sie spricht mit sich selbst.

Sind Sie blind? Ihre Frau ist bei ihr.

Mildred?

Mildred?

Mildred, wo bist du hingegangen?

Ich werde dich nie verlassen, John.

Nie.

Jeder wird mich sehen, außer dir.

An deiner Seite wie immer.

Immer, John.

Immer an deiner Seite.

Sie werden sagen, dass wir ein perfektes Paar sind.

Immer zusammen.

Immer...

Mein Verbrennungsofen ist zu viel...

... sogar zu viel für dich, Mildred.

Ich denke, nun...

... wirst du mich in Frieden lassen.

Oder nicht, Mildred?

Ich hoffe, dass du endlich glücklich bist.

Du wolltest bei mir sein, Liebling.

Immer.

Das hast du selbst gesagt.

Ja, Sir? - Ein Whiskey bitte.

Möchtest du etwas, Liebling?

Ein Whiskey für Sie, Sir, und ein Sherry für die Madam.

Auf uns, Mildred.

Möchtest du mit mir nach Hause kommen?

Du hast eine Begleitung.

Sie wird uns nicht stören.

Wir werden zu mir gehen.

Wir drei.

Meine Frau wird etwas sehen, was sie niemals vergessen wird.

Nicht einmal in der Hölle.

Du mieser Perversling, was denkst du, wer du bist?!

Wirf ihn raus! Er hat mich beschimpft, das dreckige Schwein!

Hier ist deine Tasche.

Ich war in der Umkleide, als ich dich heraufkommen sah.

Darf ich hereinkommen? - Ja natürlich.

Komm näher, Helen.

Das war mein Zimmer, als ich ein kleiner Junge war.

Wir hatten alle solch ein Zimmer.

Und dann geht es verloren, dieser Raum der Erinnerungen.

Aber du hast deines schön erhalten.

Ja, die Erinnerungen kreisen umher.

Irgendwo... undeutlich...

Du hast es geschafft, sie sehr gut zu bewahren.

Verschwinde von hier, Helen.

John,...

... bist du krank?

Ich komme an das Ende einer langen Straße.

Unsere Seelen, wollen nicht mehr leiden.

Ich leide so sehr.

Ich muss es herausfinden.

Es ist nur noch ein kleines Stück.

Nur ein weiterer Schritt,...

.. und dann habe ich alles herausgefunden.

Nur ein weiterer Schritt.

Der letzte, Helen.

Ich habe Sie hier nicht erwartet, Harrington.

Was wollen Sie, Inspektor?

Der Killer hat heute Nacht versucht,

zu Lady Whisters Tochter zu gelangen, zu ihrem Haus.

Sie waren am Empfang, oder?

Ja.

Wie lange waren Sie dort?

Nicht lange.

Mr. Harrington und ich waren den ganzen Abend hier.

Wir wollten die Nacht zusammen verbringen.

Irgendwelche Einwände?

Oh nein, natürlich nicht, Miss Wood.

Sie werden nicht lange bleiben, oder?

Sie scheinen ein sehr glücklicher Mann zu sein, Harrington.

Das muss ich sagen, sehr glücklich.

Wenn ich Sie wäre, würde ich mein Glück nicht überstrapazieren.

Entschuldigen Sie die Störung.

Sie haben zweifelsfrei viel Glück.

Ich beneide Sie.

Ich würde einen Arzt aufsuchen, wenn ich Sie wäre.

Sie schwitzen wieder bei der Kälte.

Und ich kann zu einem Quälgeist werden. Guten Abend.

Helen, was machst du hier?

Kannst du dir das nicht denken?

Es macht dir nichts aus, wenn ich dein Bad benutze, oder?

Oder wenn ich deinen Morgenmantel trage?

Warum hast du gelogen, um mir zu helfen?

Ich wollte, dass er verschwindet, damit wir etwas Zeit alleine verbringen können.

Du hast keine Angst, mit mir allein zu sein?

Ich soll Angst haben?

Keine Chance.

Verschwinde.

Bitte.

Bitte, verschwinde.

Meinst du das...

... wirklich?

Ja.

Etwas Unvorhergesehenes ist passiert.

Geh. Geh jetzt,...

... bevor es zu spät ist.

Ich will nicht gehen.

Ich möchte bleiben.

Ich möchte bei dir sein.

John.

Lass uns tanzen.

Ich wollte dir nie weh tun, Helen.

Nein, das wollte ich nicht.

Aber ich muss dieses letzte Stück an seinen Platz bekommen.

Ich muss wissen, wer es getan hat.

John!

John!

John!

Ich habe meine Mutter umgebracht.

Ich habe es getan.

Ich wollte nicht, dass sie wieder heiratet.

Ich habe sie umgebracht.

Ich habe sie umgebracht.

Geht es Ihnen gut?

Ja.

Miss Wood, Sie sind eine sehr mutige, junge Dame.

Helen war der Bauer, den Sie ins Spiel gebracht haben.

Habe ich recht, Inspektor?

Es hätte so schön sein können.

Finde ich.

Obwohl ich vermute, dass es das nicht konnte.

Gehen wir, Inspektor.

Guten Abend, John.

Zuerst konntest du mich nicht sehen.

Und nun wird mich niemand außer dir sehen.

Und wir werden immer zusammen sein.

Zuerst in der Nervenheilanstalt,

und dann für ewig in der Hölle.

Nein.

Verschwinde.

Ich will dich nicht bei mir.

Nein. Nein!

Lasst mich gehen.

Nein! Macht, dass sie weggeht!

Macht, dass sie weggeht!

Ich habe sie einmal umgebracht.

Ich will sie nicht wieder töten müssen.

Nein!

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