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NACH EINEM ROMAN AUS DEM HARLEQUIN-VERLAG;
"ST. PIRAN'S: PRINCE ON THE CHILDREN'S WARD" VON SARAH MORGAN
MEIN WEIHNACHTSPRINZ - DIE LIEBE MEINES LEBENS
Hey Leute, Prinz Alexander hier.
Ich war heute auf dem Berg,
und mir ist ein kleines Missgeschick passiert.
Diese Piste war wohl aus gutem Grund abgesperrt.
Aber keine Sorge.
Mein Kumpel von der Skipatrouille kümmert sich um mich.
Ich bin bald wieder auf dem Damm.
Der Hubschrauber ist da.
Hallo.
Sie machen doch nicht etwa ein Video?
Ihr Vater bekommt noch einen Anfall.
Das ist Bella. Sag 'Hallo', Bella.
Wir müssen los.
Ich schicke euch bald ein Update.
Nein, das wird er nicht!
Hey!
Na los!
Nach Ihnen!
- Na, Amalie! - Ja?
Geht's dir besser?
Ist das richtig so?
Wer ist hier der Arzt?
Ich mein nur, beim letzten Mal hast du es ziemlich vermasselt.
Das liegt daran, dass ich sieben war. Und du geheult hast.
Ich habe nur geweint wegen deiner fatalen Behandlungsfehler.
Zange.
Dich jetzt hierbei zu beobachten, lässt mich auch ein bisschen heulen.
Ich dachte, du wärst inzwischen gut darin.
Ich bin nicht gut darin.
Sondern großartig.
Ich denke, er schafft es.
Danke, Dr. Tasha.
Das ist mein Job, Ben.
Ein sehr mutiger Patient.
Das war er wirklich.
- Wie sieht's aus? - Großartig!
Wie haben Sie das gemacht?
Ach, weißt du, wir nutzen einfach unsere beruflichen Fähigkeiten.
Also, alle Achtung! Das war wirklich gar nicht schlecht.
War das ein Kompliment?
Ja?
Was willst du?
Also kann man keine Komplimente machen, ohne verdächtigt zu werden?
Amber, du musst mir helfen.
Er hat mir ein Kompliment gemacht, ohne einen guten Grund.
Ich sage, er will etwas.
Ich wollte nur nett sein!
Gab es einen Schulterklopfer?
Ja, tatsächlich.
Er will auf jeden Fall etwas.
Ich dachte, wir wären Freunde, Amber.
Ich stelle mich auf die Seite meines Lebensretters.
Wie geht's uns heute?
Ein wenig müde.
Okay, warum machst du nicht eine Pause und ruhst dich ein wenig aus.
Ich mache aber nur eine halbe Stunde Pause, dann mache ich weiter.
Ich würde niemals deinem Genie im Weg stehen.
Und? Sagst du es mir jetzt?
Also, jetzt bin ich echt beleidigt.
Das überlege ich mir, ob ich dir noch mal ein Kompliment mache.
Oh, super.
Ja, okay! Gern! Für Sie!
Okay. Also zu meiner Verteidigung möchte ich sagen,
es kam vollkommen unerwartet.
Okay, jetzt will ich sofort wissen, was los ist.
Na gut, ich habe einen Anruf erhalten.
Er war hier Skifahren und ist gestürzt.
Sein Bein hat was abgekriegt und sein Kopf wurde durchgeschüttelt.
Vielleicht eine Gehirnerschütterung.
Wer?
Sie wollen nicht, dass er von den Paparazzi bombardiert wird.
Also schlug ich vor, dass wenn er hierbleibt,
mit dir über die Feiertage auf der Kinderstation,
wäre er von der Bildfläche. Sozusagen.
Und?
Sein Sicherheitsteam sagt, dass die Pädiatrie
von allen Stationen im Krankenhaus das geringste Risiko birgt.
Darauf könnten wir uns was einbilden.
Sagst du mir bitte, um wen es geht?
Hey Leute, Prinz Alexander hier.
Ich war heute auf dem Berg, und mir ist ein kleines Missge...
Das soll wohl ein Witz sein.
Diese Piste war wohl aus gutem Grund abgesperrt.
- Aber keine Sorge... - Nein!
...mein Kumpel von der Skipatrouille kümmert sich um mich.
- Was? - Du hast gefragt, ich habe "Nein" gesagt.
Aber ich bin dein Bruder.
Halbbruder.
Tash, wo liegt das Problem?
Nirgends. Du hast gefragt, und ich habe Nein gesagt.
Er ist mein alter Schulfreund. Soll ich dich anbetteln?
Ja, er ist dein alter Schulfreund und nicht meiner.
Ach, darum geht es.
Tash, das ist jetzt Jahre her.
- Ich weiß nicht, wovon du sprichst. - Aber...
Der Alexander, an den ich mich erinnere, war ein übermäßig verwöhntes Balg.
Und ehrlich gesagt sind hier genug Kinder,
um die ich mich ausgiebig kümmern muss.
- Nichts Persönliches. - Nein, völlig klar.
Wie bitte? Was?
Hör mal, ich versuche ja nicht, dir deine Wut abzusprechen.
Aber es könnte eine Gelegenheit sein, die Vergangenheit zu begraben.
Gib niemals, dieses Menschenkind in meine Obhut.
Dr. Miller auf ein Wort bitte.
Aber sicher.
Ich wollte Ihnen was Schönes mitteilen.
Ich komme gerade von einer Sitzung.
Der Vorstand hat das gesamte Budget für alle Ihre Behandlungswünsche genehmigt.
Wirklich?
Nein.
Leider steht Ihre Abteilung sehr weit unten auf der Liste.
Und der Geschäftsführer hat entschieden,
einige sehr prominente Herzspezialisten anzuwerben.
Der Vorstand war sehr angetan von der Idee.
Dr. Gonzalez, diese Behandlungen sind sehr wichtig.
Ich war sehr gewissenhaft in der Hoffnung,
dass der Vorstand wenigstens...
Tut mir leid. Aber deren Herzen schlagen für andere Dinge.
Frau Doktor!
Es wächst mir so schon alles über den Kopf.
Diese Kinder zählen auf uns.
Das ist wahr. Mehr geht einfach nicht.
Ich glaube, wir kennen uns noch nicht.
Wie war noch Ihr Name, Doctor...
Krankenschwester. Eigentlich Krankenschwester Jeff.
Na dann, Schwester Jeff. Wenn Schwester Jeff sagt,
dass wir es brauchen, gebe ich mich natürlich geschlagen.
Kann ich mir kurz Ihren Stift borgen?
Ich habe meinen wohl auf meinem Chefarzt-Schreibtisch vergessen.
Ich wollte nur helfen.
Aber wissen Sie was, Sie Held?
Wenn ich eine Bestellung für Kittel aufgeben will,
dann komme ich runter in die Kantine
und frage Sie nach Ihrer professionellen Meinung.
Einverstanden?
Ich weiß, Sie machen sich über mich lustig, dabei ich könnte hilfreich sein.
Frau Doktor, ich brauche das wirklich.
Ich bitte Sie.
Und ich brauche eine Ärztin, die ihren Job kann.
Finden Sie eine Lösung für beide Probleme.
Dr. Gonzalez!
Äh, Dr. Miller hatte mir gerade erst von einer möglichen Problemlösung erzählt.
Was soll das?
Ist das wahr, Schwester?
Aber bitte, spannen Sie mich nicht länger auf die Folter,
denn was Sie mir jetzt sagen wollen,
ist bestimmt weitaus wichtiger, als Leben zu retten.
Sicher das. Aber nun, wie es der Zufall will,
Dr. Miller ist befreundet mit Prinz Alexander.
Sie waren auf demselben Internat.
Hör auf. Und zwar sofort.
Ist das wahr?
- Ich meine, ich würde es vielleicht... - Ist es, Dr. Gonzalez.
Er hatte einen Skiunfall und muss dringend behandelt werden.
Sein Sicherheitsteam mag die abgeschiedene Lage,
die wir hier haben. Und
als Dr. Miller vorschlug, ihn hier zu behandeln
über die Feiertage, damit er
im Kreise seiner Freunde genesen kann,
waren sie alle ganz angetan von den ausgezeichneten Sichtlinien und
dem damit verbundenen Schutz vor Eindringlingen.
Und im Gegenzug hat der Fürst eine beträchtliche Spende
für die Unannehmlichkeiten in Betracht gezogen.
Hat er auch gesagt, in welcher Höhe?
Ähm, es wäre genug, um Dr. Miller alles zu finanzieren,
was sie als Etat beantragt hatte und noch viel mehr.
Oh, sag bloß. Das ist aber sehr großzügig.
Und das, Frau Doktor, war alles Ihre Idee?
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ich sagte dem Prinzen, dass, solange wir die Spende
für die neuen Gerätschaften bekommen, wären wir überglücklich...
- Überglücklich! - ...ihn aufzunehmen.
Einverstanden.
Sagen Sie ihm, er soll bei mir durchklingeln.
Wir richten es ein.
Wird gemacht! Ich meine, wahrscheinlich nicht er persönlich,
vielmehr ein Unterge...
Au! Wieso?
Was?
- Bist du noch zu retten? - Wa...
Ein schlimmeres Dankeschön gibt's ja wohl nicht!
Danke? Hast du sie noch alle?
Ich habe alles gekriegt, was du für Amber und Ben brauchst!
Und was du nur tun musst, ist, deine Pubertäts-Probleme beiseitelegen
und einen Freund ertragen, der ehrlich gesagt kein so übler Kerl ist.
Kein übler Kerl!
Das ist das Allerdümmste, was du je getan hast.
Findest du? Da hast du nicht aufgepasst.
Das sind sie. Äh, sie wollen eine Antwort.
Äh, ja, bitte bleiben Sie kurz dran.
Hör zu, es tut mir leid, dass ich dir das angetan habe.
Ich dachte wirklich, ich würde helfen. Aber
wenn du nein sagst, werde ich das respektieren,
und werde ihnen einfach sagen, dass es nicht klappt.
Es ist deine Entscheidung.
Sag Ja. Aber das tue ich für die Kinder.
Ja, natürlich. Für wen denn sonst, sag mal?
Ich meine, wer will schon den heiratsfähigsten Junggesellen
in einem Privatzimmer auf Bettruhe?
Du bist eine Heilige. Ganz ehrlich. Ich bewundere es.
Noch nicht bereit für Witze. Kein Problem.
Äh, ja, hier ist Schwester Jeff.
Ja, ich wollte Sie gerade zurückrufen.
Es sieht so aus, als wäre hier alles in Ordnung!
Oh, eigentlich hat sich die Pädiatrie-Leitung gefragt,
ob der Prinz noch einen Hauch Zimt in seinem Tee will.
Nein!
Großartig! Nein, sie ist gerade da draußen
und reibt eine sri-lankische Zimtstange für ihn!
Ja, Sie sagte, sie kann es kaum erwarten, ihn zu treffen!
Klasse. Okay. Bis dann.
Vielen Dank, Doktor. Ich finde es unfassbar.
Die ganze Idee, den Prinzen hier behandeln zu lassen,
hat mich einfach berührt.
Aber Sie haben niemandem davon erzählt, oder?
Nein, nein.
Perfekt, denn der ganze Witz liegt darin, dass der Prinz inkognito hier ist.
- Klar! - Ja?
Und der Schlüssel dazu ist, dass sich jeder so verhält,
als wäre es ein normaler Dienstag. Klar?
ERDGESCHOSS
Wenn ich ehrlich zu mir bin,
gibt es nichts, worüber ich besorgt sein müsste? Oder?
Ich lag zwar die halbe Nacht wach, aber das ist was anderes.
Ich hab halt viel um die Ohren.
Weihnachten, die Kinder, das Finanzamt klopft an die Tür.
Ich weiß nicht, was mein Bruder erzählt.
Aber ja, im Internat gab es so einen Moment, in dem ich
ein klitzekleines bisschen verknallt war in einen,
der nicht von seinem königlichen Ross absteigen wollte.
Wenn er Ihnen das erzählt hat, dann ist es wahr.
Das ist so lange her. Sehen Sie mich an!
Sehe ich aus, als wäre ich an dem noch interessiert?
Also, ich meine, im Ernst...
Entschuldigung. Was hatten Sie mich gefragt?
In welchen Stock wollen Sie?
Richtig. Sechsten, bitte.
Danke.
Denkst du auch, dass Dr. Miller in den Prinzen verknallt ist?
Und wie!
Ah, ein wunderschöner Tag, was?
Ach, ja?
Ist er schon da?
Ja, ist er.
Hey, bevor du reingehst...
Ähm, gute Neuigkeiten!
Alle deine Mitarbeiter und Patienten haben die Sicherheitschecks bestanden.
Und einige Vorsichtsmaßnahmen wurden arrangiert.
Was für Maßnahmen?
Ganz ehrlich?
Kaum wahrnehmbar. Eigentlich nur für die Sicherheit.
Dr. Miller?
Ja.
Bella Canova, persönliche Assistentin Seiner Königlichen Hoheit.
Ah, sehr erfreut.
Ich wollte Ihnen nur dafür danken, dass Sie sich
in dieser heiklen Situation um unseren Prinzen kümmern.
Ich bin gern behilflich.
Wir gehen Ihnen so gut wie möglich aus dem Weg.
Ich weiß, dass Ihre Arbeit hier wichtig ist.
Danke. Ich, äh...
Entschuldige Sie, das Setup gehört leider zum Geschäft.
- Ja, ich wollte Sie gerade danach fra... - Aber wie es aussieht, sind sie fertig!
Ich habe noch einige Dinge, um die ich mich kümmern muss.
Der Plan war, dass du da geschmeidig reinrutschst,
aber vielleicht wäre es besser, wenn du das ganz einfach ignorierst.
Ah, Jeff.
Was ist das?
Er ist ein Prinz, die Sicherheit muss garantiert sein.
Wie sollen sich die Kinder so erholen?
Dr. Tasha!
Das hat mir einer der Tischler dagelassen!
Wow! Niedlich!
Ähm, ich denke, es ist Zeit, wieder ins Bett zu gehen, Ben.
- Okay? - Bitte!
- Danke. - Na komm, Ben, gehen wir.
Ich weiß. Ich weiß. Aber es ist nur für ein paar Wochen.
Du hast Recht.
Wo liegt er?
Zimmer 620. Äh, so weit entfernt von dir wie es irgendwie ging.
Das weiß ich zu schätzen.
Ich sollte es jetzt hinter mich bringen.
Ja. Ja. Nein. Das machen wir. Auf jeden Fall.
Aber könntest du vorher einen Anruf entgegennehmen?
Was? Von wem?
Oh, weißt du, der König wollte nur kurz mit dir reden.
Ja, okay.
Oh! Du meintest den eigentlichen König. König Edward.
Sie würden überrascht sein, wie oft ich das als erste Reaktion erhalte.
Entschuldigung, Eure Majestät.
Wie ich höre, haben wir uns bereits gesehen. Stimmt das?
Nur kurz, Sir.
Ja! Damals, als ich mit Ihrem Sohn auf dem Internat war.
Ah, wie schön.
Nach Jeffrey zu urteilen, haben Sie alle Köpfchen in der Familie.
Immer schön, Sie zu sehen, Eure Majestät.
Nun, zuerst sollte ich Ihnen danken,
dass Sie sich so gut um meinen Sohn gekümmert haben.
Wobei, er hätte ein besseres Urteilsvermögen gezeigt,
gar nicht erst dort gelandet wäre.
Und dann hätte ich Sie gern um einen weiteren Gefallen gebeten.
Natürlich. Wie kann ich helfen?
Nun, ich hatte gehofft, angesichts all des Geldes,
das wir gespendet haben, dass mein Sohn
eher in den Genuss einer Privatstation käme.
Wenn es Ihnen also nicht zu viel Mühe macht,
möchte ich Sie bitten, die anderen Patienten aus seinen Flügeln zu verlegen.
Natürlich nur für die Dauer seines Aufenthalts.
Bei allem Respekt, Sir,
aber ich fürchte, das ist vollkommen ausgeschlossen.
Das wäre viel zu stressig für die Kinder.
Einige dieser Kinder müssen genau hier sein für ihre Behandlung.
Spezielle Ausrüstung, ausgebildetes Personal...
Ich bin sicher, dass Sie das verstehen können.
Wenn es ein Trost ist, kann ich Ihnen versichern,
dass Alexander nicht Gefahr läuft, sich anzustecken.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Nein hörte.
Es tut mir sehr leid. Aber das ist,
das ist so bereits weit mehr, als ich erwartet hatte.
Nun, was soll ich sagen, also...
Ich gebe mich geschlagen.
Wenn Sie wünschen, könnte ich versuchen
ein anderes Zimmer für ihn zu finden, oder, ahm...
Nein, nein, nein.
Stecke niemals dein Schwert ein, wenn du es gezogen hast, meine Liebe.
Nun, Jeffrey, ich kann davon ausgehen, dass Sie mit Argusaugen
meinen einzigen Erben bewachen, um ihn vor
weiteren törichten Unfällen zu bewahren.
Sie haben mein Wort.
Also dann. Nochmals vielen Dank.
Guten Tag!
Roger?
Ich glaube, das lief gut.
Glaubst du?
Sei nur nicht nervös.
Das bin ich nicht.
Okay, gut.
Was sollte das? Jetzt muss ich daran denken.
Entschuldige. Stimmt. Stimmt. Wirf es über Bord!
Trägst du Make-up?
Es reicht jetzt!
Was tut er da?
Wieso liegst du nicht im Bett?
Ich wollte mich nur frisch machen.
Hey, es gibt Leute, die dir dabei helfen können.
Mir geht's gut.
Alles klar.
Hi!
Hallo.
Alexander.
Wer ist das, Jeff? Eine deiner Eroberungen?
Nein, nein, ich b..., ich b...
Tasha, das war ein Scherz. Ich würde dich immer erkennen.
Na klar. Der Humor, unverkennbar.
Ich würde aufstehen, aber Anweisung vom Arzt.
Ich werde gerade angepiept.
Viel Glück euch beiden.
Also was hast du so getrieben?
Die letzten fünfzehn Jahre?
Nun, wie ich sehe, bist du eine schicke Ärztin geworden.
Gratuliere, das ist großartig.
Danke.
Äh, ja, das ist so ziemlich alles.
Das ist sowohl traurig als auch alarmierend.
Äh, was ist mit dir? Bist du noch...
Der verwöhnte Prinz, der nur um seine eigenen Bedürfnisse besorgt ist?
Ich wollte Fußballspieler sagen.
Ich weiß noch, du hast viel gespielt.
Im Moment weniger.
Richtig.
Okay.
Einen schnellen Check.
Folge bitte meinem Stift.
Und jetzt Temperatur.
Atme tief ein.
Und?
Und gut. Ja.
Hallo da.
Oh, das sind unsere ansässigen Schnüffler. Ben und Amber.
Hi!
- Hallo! - Freut mich, euch kennenzulernen.
Stimmt es, dass Sie ein Prinz sind?
Das stimmt, ja. Ich habe eine Krone als Beweis.
Ein Kind hat gesagt, Sie wurden hergebracht, weil Sie bald sterben.
Oh, und mir hat man gesagt, es sei harmlos.
Falls Sie sterben, kriege ich Ihre Krone?
Aber auf jeden Fall. Sie gehört dir.
Okay, und in diesem Sinne muss ich die Laborergebnisse checken
von diesen kleinen Äffchen. Aber es war schön, dich wiederzusehen.
Dich auch.
Na los, Ihr Zwei.
PRINZ ALEXANDER BEI SKIUNFALL VERLETZT
Also wird meine Schwester keine Brautjungfern auf ihrer Hochzeit haben,
aber sie sagte, ich könne Brautjungfer sein, wenn mir danach sei.
Tasha! Du hörst nicht mal meine Gebärdensprache.
Was hat...
Gott, der Kerl hat ein schönes Leben.
Er hat die Mädchen und die schnellen Autos.
Und auch die Mädchen in den schnellen Autos.
Ja, er ist ein ziemlicher Charmeur.
Ich frag mich, wie er wohl privat ist.
Also, eigentlich kenne ich ihn privat.
Oder kannte ihn, als wir zusammen im Internat waren.
Wirklich?
Den Prinzen?
Jeff kennt ihn besser als ich. Sie waren in derselben Klasse.
Er war nur ein paar Jahre dort,
nur um seine internationale Ausbildung abzurunden.
Sind sie noch in Kontakt?
Ja. Eigentlich stehen sie sich recht nah.
Sie hatten weniger Kontakt aber erinnerst du dich
als er letztes Jahr seinen Bruder Prinz Arthur verloren hat?
- Ja. Dieser Militärunfall. - Ja.
Jeff reichte ihm die Hand und er ergriff sie.
Alec stand seinem Bruder so nah.
Er machte eine schwere Zeit durch.
Du warst in ihn verknallt.
Was? Nein. War ich nicht. War ich nicht. Nein. Nicht wirklich.
Okay, gut. Es gab da dieses...
...eine Mal, als ich ihn sozusagen gefragt habe,
ob er mit mir zum Winterball geht.
Vielen Dank! Warte!
Du hast ihn nach einem Date gefragt?
Also...
Ja?
Und?
Und gar nichts.
Er war ein 18-jähriger Prinz und ich war ein 16-jähriger Niemand,
der dachte, in eine Majestät verliebt zu sein.
Du kannst dir denken, wie es gelaufen ist.
Er wies mich zurück, ich kam mir dumm vor.
Ende der Geschichte.
Nichts da von wegen "Ende der Geschichte".
Das schreit nach einer Übernachtung inklusive aller Details.
Die Rechnung bitte!
Davon hast du mir noch nie etwas erzählt!
- Das habe ich dir nie erzählt? - Nein!
Es war ja keine große Sache. Es...
Ein Prinz!
Ja, gut, er ist ein Prinz, aber ich meine...
Rechnung, bitte!
Ein Freund meines Bruders.
- Arrogant und... - Er ist ein Prinz!
Rechnung!
Wie geht es Ihnen, Prinzessin?
Ach, unter meiner Matratze war eine Erbse.
Es ging gar nichts.
Danke, fürs Übernachten.
Komm schon.
Mist, ich bin spät dran.
Kannst du mich anrufen? Ich kann mein Telefon nicht finden.
Mein Telefon ist tot.
Aber ich kann es suchen, wenn ich ausgetrunken habe.
- Danke! Gut, wir sehen uns. - Bis dann.
Guten Morgen.
Guten Morgen, Frau Dr. Miller.
Ich hoffe, Sie hatten eine gute Nacht?
Die hatte ich, danke.
Großartig.
Ich wollte bloß sichergehen, dass Sie und Rosa
nach Ihrer kleinen Party, gut nach Hause gekommen sind.
Werde ich etwa verfolgt?
Nein, nein.
Das wäre illegal. Nur eine Mutmaßung meinerseits.
Ich bin gut im Erraten von Dingen, die das Wohlergehen des Prinzen betreffen.
Dann kann er sich ja glücklich schätzen, Sie zu haben.
Sie haben gewonnen!
Ist alles okay? Was denken Sie sich?
Entschuldigen Sie, Jeffrey.
Die Richtlinien besagen eindeutig keine Masken oder Kostüme.
Ich wollte bloß der Weihnachtsmann sein.
Ich darf kein Risiko eingehen. Es geht Ihnen doch gut, oder nicht?
Oh ja. Mir geht's gut. Mir geht's gut.
Das war nur ein Test.
Nur ein Test. Und Sie haben bestanden.
Mit Auszeichnung. Was meinst du?
Klasse. Prima. Es hätte...
Gute Arbeit!
Hör mal, das ist doch völlig durchgeknallt.
Was, wenn die Kinder gesehen hätten,
wie Miss Wrestler den Weihnachtsmann behandelt?
Oh, sie macht nur ihren Job.
Bist du wirklich in Ordnung?
Ja ja, völlig.
Ist es komisch, dass sie mir jetzt noch besser gefällt?
Wo willst du hin?
Ich gehe und vermittle dem Prinzen mal meine Regeln.
Okay!
Hilfe!
Ja, ich verstehe.
Kannst du nicht wenigstens die Illusion vermitteln, dass du mir vertraust?
Ist dir klar, dass du das verlangst,
während du in einem amerikanischen Bett liegst
und genau das Gegenteil von dem tust, was erwartet wird?
Nein, dieses Bett wurde sicherlich Off-Shore hergestellt.
Oh, Gott sei Dank!
Ich hatte befürchtet, dass dein Sarkasmus nachgelassen hätte.
Was soll ich sagen? Ich habe vom Besten gelernt.
Alexander, wenn dein Bruder wüsste...
Ich habe es verstanden! Ich bin nicht er.
Tut mir leid, dass du so einen Taugenichts als Sohn ertragen musst!
Sag mal, ist dies das Ende oder der Anfang deines Wutanfalls?
In einer Stunde habe ich nämlich einen Termin,
und ich muss wissen, ob ich ihn verschieben muss.
Ich würde mich gern ausruhen, Vater.
Ja, das ist eine gute Idee.
Vielleicht erholt sich dann mehr als nur dein Bein.
Und wenn das nicht bis zu meinem
Weihnachts-Wohltätigkeitsessen gelingt, bleib bitte fort.
Wenn du nicht vorhast, den ganzen Tag da zu stehen,
schlage ich vor, du kommst einfach rein.
Tut mir leid. Ich hatte nicht vor zu lauschen.
Ich wollte dich nur untersuchen. Aber das geht auch später.
Bitte geh nicht.
Es tut mir leid.
Mein Vater und ich führen seit über einem Jahr eine Fehde.
Es ist trotzdem unverzeihlich.
Es sind Kinder anwesend, ich darf nicht einfach explodieren.
Bitte nimm meine Entschuldigung an.
Natürlich.
Väter können schrecklich sein.
Ist deiner auch schrecklich?
Oh, nein. Deiner ist schrecklich. Meiner ist toll.
Entschuldige, ich...
Er steht unter sehr großem Druck.
Und ich bin nicht gerade eine Erleichterung für ihn.
Er erwartet wohl sehr viel von dir.
Früher war er nicht so.
Aber jetzt hat er zusätzlich immensen Druck, weil ich der Thronfolger bin.
Es hat mir sehr leidgetan, von deinem Bruder zu hören.
Danke.
Es ist komisch,
früher habe ich es gehasst, dass er so eine Aufmerksamkeit bekam.
Als der Thronfolger und all das.
Aber jetzt würde ich alles dafür geben, um wieder unbemerkt zu sein.
Na ja,
ich vermute, der Silberstreif ist,
dass du viel Gutes tun kannst.
Als Kronprinz, der König werden soll,
kannst du vielen Menschen helfen.
Ich schätze, ich sollte das Glas als "halb voll" sehen.
Ich bin noch dabei, die verwöhnte Göre aus meinem System zu entfernen.
Ach, ich muss immer noch meine Visite machen, kommst du mit mir mit?
Es könnte schön sein, das Umfeld zu verändern.
Ja! Egal was, ich bin dabei.
Alles, was mich aus diesem Zimmer rausbringt. Auch gern im Rollstuhl.
Und akzeptieren das auch deine Bodyguards?
Ich bin erwachsen und treffe eigenen Entscheidungen.
Ignoriere die Tatsache, dass ich in einem Kinderbett sitze, während ich das sage.
Vollkommen klar, du bist ein erwachsener Mann.
Ich hole einen Rollstuhl. Und bist du brav, kriegst du einen Saft.
Okay.
Als allererstes möchte ich gern ansprechen, was im Raum steht.
Ich spiele mit. Aber ich weiß nicht, was dir da vorschwebt.
Ich mache mir Sorgen, ob du vielleicht noch verknallt in mich bist.
Wow! Dachte ich wirklich, du wärst schon reifer geworden,
aber auf einen Schlag fällst du zurück auf den arroganten Idioten,
der du schon immer warst.
Interessant.
Also findest du mich nicht unfassbar gutaussehend und magnetisierend charmant?
Was in aller Welt lässt dich glauben, ich würde so etwas Abwegiges...
Hör mal, wenn er schon im Fernsehen so gut aussieht
und auf den ganzen Titelseiten, muss er ja
im wirklichen Leben noch unfassbarer sein.
Nein, überhaupt nicht.
Oh, bitte nicht, da kommt noch mehr.
Oh, ein wenig.
Überhaupt nicht? Komm schon, Tash.
Komm jetzt rüber mit der Sprache.
Okay. Okay. Er ist sehr gutaussehend.
Es sollte für einen Mann unmöglich sein, so attraktiv zu sein.
Genau! Und es macht einen verrückt.
Ja, wirklich! Ah! Ich hasse diesen Charme, er ist wie ein Magnet.
Nein! Wie ein Düsentriebwerk. Man wird einfach reingesaugt.
Das ist nicht fair!
- Oh, er ist wirklich heiß. - Ja.
In der nächsten Nachricht hört man eine von euch beiden schnarchen.
Ich weiß nicht genau, wer es war.
Kann ich dich einmal Schnarchen hören, zum Vergleich?
Das tut mir außerordentlich leid. Ich war gestern...
Ich war mit meiner Freundin Rosa unterwegs und...
Ich habe das alles nicht so gemeint.
Es ist nur, ja, dummes Getratsche. Weißt du?
Ich weiß.
Gelöscht.
Hör mal, ich weiß, es war schwach von mir,
und ich möchte dich gern dafür um Entschuldigung bitten.
Ich war nicht dieser reife Herr, den du jetzt vor dir siehst.
Danke.
Düsentriebwerk, ja?
Ach ja, ich denke,
ich denke, das war nicht ich, die das gesagt hat.
Ich glaube, es war wahrscheinlich Rosa.
Ja, es klang sehr nach Rosa.
Hey Jeff, soll ich immer noch unserem
besonderen Patienten etwas überbringen?
Äh, nein, ich denke, er hat alles.
Oh, aber wenn du Zeit hast,
Tori war vor einer halben Stunde fällig für einen Mullwechsel.
Natürlich!
Ist genau so gut!
Pass auf, sonst kommst du in den Bettpfannendienst.
Können Sie ihre Vitalwerte nachher noch mal überprüfen?
Klar, mach ich.
Äh, der Bart ist weg.
Friedensangebot.
Oh, genau wie ich meinen Kaffee mag. So eklig wie dünne Teeplörre.
Ich brauche Tee nicht zu verteidigen.
Nebenbei, diese schwarze Suppe, die Sie trinken, ist unzumutbar.
Oh nein. Dann haben Sie bisher keinen guten gehabt.
Oh, vielleicht spendieren Sie mir mal einen und überzeugen mich.
Nichts lieber als das.
Es tut mir leid wegen vorhin. Das war überreagiert.
Ich habe den Prinzen schon einmal enttäuscht diese Woche,
eine gewisse Gereiztheit kann ich nicht leugnen.
Ach, ich widerstehe dem Drang, etwas Unangemessenes zu sagen.
Deshalb sind Sie mit ihm befreundet.
Warum sind Sie hier? Ihr Freund? Freundin?
Verheiratet? Eine geheime Familie?
Sie verschwenden keine Zeit, oder?
Sie haben mich auf den Rücken geworfen.
In Amerika ist das fast wie Petting.
Du meine Güte, Sie haben gelacht.
Ersparen Sie sich die Mühe.
Ich lebe für meinen Job.
Apropos, ich sollte nach unserem Prinzen sehen.
Ah, ja. Er ist im Krebszentrum, zusammen mit Tash.
Er ist aufgestanden?
Ich glaube, er wollte einen Tapetenwechsel.
Unentschuldbar!
Die werden alle durchdrehen. Ein Prinz aus dem echten Leben.
Ähm, nur kurz: Was genau machen sie hier drin?
Chemotherapie. Hier kriegen sie ihre Behandlung.
Mach dir keine Sorgen. Es ist nicht ansteckend.
Nein, natürlich nicht.
Es sind nur diese traurigen kleinen Gesichter.
Na ja, die machen sie bestimmt nicht mit Absicht.
Sie sind einfach wirklich krank.
Mein Bein macht mir irgendwie zu schaffen.
Wenn es dir nichts ausmacht, bleibe ich hier.
Ja, klar.
Hallo, Linda! Na, hast du dich von gestern gut erholt?
Ja, das ging gut.
Hey.
Hi.
Du bist sehr mutig, da durchzugehen.
Mom sagt, was du tun musst, musst du tun.
Kluge Frau.
Wartet deine Mom auf deinem Zimmer?
Sie arbeitet.
Wir wohnen nur ein paar Stunden entfernt.
Sie kommt an den Wochenenden.
Wenn sie nicht arbeitet. Manchmal arbeitet sie auch dann.
Ich bin sicher, sie wäre hier, wenn sie könnte.
Darum hören wir gemeinsam.
Was denn hören?
Ich habe eine Playlist, dieselbe wie ihre.
Jeden Tag, wenn ich behandelt werde, hören wir die uns gemeinsam an.
So ist sie hier bei mir.
Das ist richtig cool.
Nächste Woche werde ich operiert.
Sie hat mich heute angerufen und gesagt, dass sie nicht kommen kann.
Aber sie wird am Tag danach hier sein.
Sie meinte, ich könnte meinen Lieblingssong auf Repeat setzen,
dann würde ich mich besser fühlen.
Meine Lieblingssängerin ist Genevieve Fisher.
Wollen Sie hören?
Mehr als alles andere.
- Guten Morgen, Amber. - Morgen.
Wie fühlst du dich?
- Gut. - Ja?
- Wow, das ist wunderschön. - Danke.
Hast du den ganzen Morgen gemalt?
- Ja. - Ja?
Ist er wirklich ein Prinz?
Ja, ist er.
Wohnt er in einem Schloss?
Weißt du was?
Eine gute Frage. Frag ihn doch mal.
Oder noch besser, zeichne ihm doch ein Schloss.
Ich wette, das würde ihm gefallen.
Glauben Sie, dass ich Weihnachten noch hier bin?
Ja.
Weißt du, was das heißt?
Was?
Dass ich es mit dir verbringen darf.
Das war mein Wunsch an den Weihnachtsmann!
Sie haben sich gewünscht, dass ich an Weihnachten krank bin?
Wie finster.
Na, dann schlage ich vor, dass du später Ärztin wirst,
damit wir alle Ferien gemeinsam verbringen können.
Okay, mein Schatz. Es ist so weit.
Alec ist dran.
Wahrheit.
Haben Sie schon einmal eine Prinzessin aus einem Zauber wachgeküsst?
Nein, aber eine Prinzessin hat mal einen Frosch geküsst.
Darum bin ich jetzt ein Prinz.
Ist das wahr?
Nein, er ist nur albern.
Das bin ich nicht.
Siehst du meine Schwimmhäute?
Da bist du. Warum gehst du nicht ans Telefon?
Es liegt zu Hause. Wieso? Was ist denn los?
Komm her.
Die gehen dort hinten hin.
Nein, die werden kaputt gehen!
Ich verspreche dir, alles was dir gehört liegt sicher
und wohlbehalten im Flügel genau nebenan.
Nein! Darüber haben wir schon gesprochen. Ich sagte Nein.
Ja, ich weiß. Der Prinz ist nicht Ihre Priorität, weshalb ich mit
jemandem gesprochen habe mit mehr Autorität als Sie.
Bella, diese Kinder müssen nicht verlegt werden.
Das ist nicht Ihre Entscheidung. Ihr Vater stimmt dem Sicherheitsteam zu.
Ich werde also nicht gefragt?
Die Entscheidung Ihres Vaters gilt.
Oh, hallo.
Sie sind es. Oh...
Mein Name ist Melanie.
Sie können mich Mel nennen.
Meine Katze heißt Prinzessin.
Das alles wäre nicht passiert, wenn Sie von Anfang an zugehört hätten.
Okay. Jetzt wird es ein wenig hitzig. Entschuldige, Mel.
Bella, ich lasse mir von dir nichts vorschreiben.
Und ich lasse mich nicht zur Verantwortung ziehen,
wegen eines launischen Prinzen, der den einfachsten
Anweisungen nicht Folge leisten kann.
Du erteilst mir keine Anweisungen.
Okay, Zeit für ein Eis! Zeit für ein Eis! Komm mit mir.
Wir gehen ein Eis essen. Du kommst auch mit.
Danke für die Zusammenarbeit. Eis essen. Ich bezahle!
Dr. Gonzalez, Sie können diese Kinder nicht verlegen,
nur um den Hof zufriedenzustellen.
Dr. Miller! Bestimmt erinnern Sie sich an seine Majestät König Edward?
Mir gefällt, wie das klingt.
Guten Tag, Frau Doktor.
Sie handeln über meinen Kopf hinweg?
Nein, nein, meine Liebe.
Ich habe lediglich denn Kopf aus dem Weg geräumt.
Ma'am, in dem Fall muss ich ein Machtwort sprechen.
Wenn das so ist, dann sind jetzt Glückwünsche angebracht.
Wofür?
Dafür, dass Sie die Chefarztfunktion übernehmen.
Wer würde schließlich eine solche Entscheidung wagen? Oder?
Es ist Weihnachten.
Wir wünschen frohe Festtage, Frau Doktor.
Sie wissen so gut wie ich, was für diese Kinder richtig ist.
Sie werden unnötig belastet und ihre Gesundheit wird gefährdet.
Ich verlege sie um weniger als fünfzig Meter.
Ich habe mir alle Fälle angesehen, und es wird ihnen gutgehen.
Gut reicht nicht aus, um ein Krankenhaus zu leiten!
Dr. Miller.
Ich denke, für den Rest des Tages
wird alles reibungsloser ablaufen ohne Ihre Anwesenheit.
- Dr. Gonzalez... - Gehen Sie nach Hause!
Sofort.
Wo waren wir doch gleich, Dr. Gonzalez?
- Tasha, ich bringe das wieder in Ordnung. - Nein! Es reicht! Okay?
Ich brauche deine Hilfe nicht! Ich will sie nicht mal!
Jetzt habe ich dich am Hals.
Ich kenne niemanden, der so egoistisch ist!
Dieses blöde Mistding.
Ich bin nicht da.
In dem Fall mache ich meine übliche
"Klau dein Essen und verschwinde wieder"-Sache.
Wonach suchen wir?
Mein Handy.
Warum schriebst du mir nicht, dass ich dich anzurufen soll?
Ja, das habe ich auch gehört.
Da drüben.
Danke dir.
Keine Ursache.
Bei dir alles gut?
Klar!
Wenn du das "aus der eigenen Abteilung geworfen zu werden" weglässt...
Willst du darüber sprechen?
Nein, nicht wirklich.
Ich finde, das ist ein bisschen meine Schuld.
Wirklich?
Gut, weil ich finde, dass es nur deine Schuld ist.
Okay. Jetzt kommen wir zur Sache. Gut. Gib's mir.
Warum hast du ihn hergebracht?
Weil er mein Freund ist.
Er hat jetzt schon so viel Ärger verursacht.
Äh, nichts für ungut,
aber warst du nicht die, die ihn dazu eingeladen hat,
um Ben und Amber zu besuchen?
Okay. Ja.
Er hätte Nein sagen können.
Das stimmt. Also vielleicht lag es an euch beiden?
Ich wünschte, es wäre alles wieder normal.
Ich bin für solche Sachen nicht geeignet.
Eigentlich bist du das schon, irgendwie.
Du gibst vor, dass Chaos dich stört, aber das ist nur Fassade.
Unter Druck funktionierst du prima.
Immer, wenn alles verrückt spielt, bist du ganz vorn dabei und regelst das.
Äh, du hast der Chefin die Leviten gelesen,
weil du wusstest, dass es das Beste für die Kinder war.
Hast du schon was gehört?
Bin ich gefeuert?
Dr. Gonzalez hat heute Nachmittag deine Entlassung beantragt.
Na klasse.
Aber soweit ich weiß, hat der Wisch es nicht bis zum Vorstand geschafft.
Wirklich? Wie?
Ich weiß nicht.
Vielleicht ist ein gewisser Herr dazwischen gegrätscht, um zu helfen.
Ehrlich?
Ich weiß nur, dass dich morgen alle wieder bei der Arbeit erwarten.
Könntest du
ihm für mich danken?
Nein. Nein, das kann ich nicht.
Aber ich werde anwesend sein, wenn du es tun wirst.
Darf ich das mitschneiden?
Das wäre ein tolles Weihnachtsgeschenk. Das wär...
Danke! Und in diesem Sinne gehst du jetzt.
- Ich habe mich gerade erst hingesetzt! - Ja.
Aber...
Danke fürs Handyfinden.
Gern geschehen. Und danke für das Schlückchen Bier.
Wie läuft es denn mit dem Problem?
Oh, schrecklich. Danke der Nachfrage! Ja.
Ich stauche ihn vor versammelter Mannschaft zusammen,
und er rettet meinen Job.
Also, jetzt muss ich vor ihm kriechen und ihm
ein großes "Dankeschön" aussprechen, weil er mir geholfen hat.
So leicht hält sie uns nicht zum Narren!
Nein, Ma'am.
Morgen, Dr. Tasha.
Guten Morgen.
Wie ich sehe, sind alle wieder da, wo sie hingehören.
Ja. Alec hat alle ausgeschimpft.
Echt?
Es war cool. Er schrie, und alle haben getan, was er verlangt hat.
Wie ein König.
Aber ein guter König schreit nicht.
Obwohl er natürlich laut bitten kann.
Guten Morgen, Frau Doktor.
Guten Morgen.
Ich, ähm...
Kommen Sie, es ist gleich so weit.
Willkommen zu unserer "Prinz und Prinzessin"-Party!
Das ist für Sie, Dr. Tasha.
Oh, danke.
Oh, danke, Bella, das ist der beste Tee, den Sie mir jemals kredenzt haben.
Überaus lustig.
Ja!
Und das ist für Sie. Oh, natürlich.
Oh, wie hübsch das ist...
Für die Kinder, Bella. Für die Kinder.
Ist das eine echte Krone?
Nein. Sie ist aus Papier. Unecht.
Die Polizei würde nervös werden, wenn sie echt wäre.
Die gefällt mir nicht.
Ich habe eine echte. Allerdings daheim. Die funkelt wirklich sehr.
Und wenn du mich jemals in meinem Land besuchen kommst,
gibt es eine private Führung zu den Kronjuwelen.
Oh, wirklich? Haben Sie auch Alarmanlagen und Wachhunde?
Von allem was. Und Leibwächter.
Cool.
Alexander,
ich habe nachgedacht.
Ja, Amber?
Haben Sie ein Pferd?
Wenn ich ein Prinz wäre, hätte ich sicherlich ein Pferd.
Ich habe ein wunderbares Pferd. Stark. Schnell.
Sein Name ist Achilles.
Was ist mit Ihrem Bein?
Skifahren.
Ja!
Wissen Sie, Ihr Gips ist viel zu sauber.
Da fehlen Nachrichten und Bilder drauf.
Ja!
Aber da haben wir was dagegen.
Ja, okay!
Jetzt kommt schon!
Oh, ja, ich will gelb.
Ich kann kaum glauben, dass das wahr ist.
Das ist wundervoll für die Kinder.
Wundervoll für mich.
Eine künstlerische Schmerz-Austreibung.
Ich würde dich gern um Entschuldigung bitten.
Das ist nicht notwendig.
Doch, das ist es.
Seit du hierhergekommen bist, bin ich permanent gereizt.
Weil in meinem Kopf ständig das herumkreist,
was ich diesem achtzehnjährigen Trottel schon immer sagen wollte.
Verstehe.
Noch keine sehr originelle Entschuldigung.
Aber ganz ehrlich,
der Mann, der herkam,
war einfach angenehm, freundlich
und offensichtlich rücksichtsvoll.
Es tut mir aufrichtig leid.
Ich würde gern von vorn anfangen,
wenn du mir verzeihen kannst.
Das würde ich auch gern.
Alexander.
Natascha.
Oh, könntet ihr noch einmal anfangen bitte?
Ich habe den Anfang verpasst von der Entschuldigung, die fällig war.
Gut, jetzt wir.
Oh. Nein?
- Nein! - Ist aber gut.
Dann wird man dich bitten, von zehn rückwärts zu zählen,
und du schläfst ein.
Wenn du aufwachst, fühlst du dich vielleicht komisch,
vielleicht dreht sich dann alles.
Ich habe Angst.
Aber du hast ein Riesenglück,
weil Dr. Tash bei der Operation assistieren wird.
Ist das wahr?
Wahr und wahrhaftig, Ben.
Ich werde die ganze Zeit an deiner Seite sein.
Okay.
Und Jeff wird hier sein und auf dich warten, bis du aufwachst.
Was ist mit Alec?
Na ja,
der Prinz ist in vielen Dingen großartig,
aber ich denke, diese Art Dinge sind...
Benny!
Alec! Sie sind gekommen!
Hör mal, natürlich! Ich verpasse doch nicht deinen großen Tag!
Danke.
Hier ist noch eine Lady, sie stolperte durch die Gänge.
Vielleicht würdest du sie gern sehen.
Mom?
Oh Mom, ich kann nicht glauben, dass du da bist!
Ich auch nicht, Ben.
Du wirst so tapfer sein da drinnen.
Ja.
Das war
das netteste Geschenk, das du den beiden machen konntest.
Das ist gar nichts.
Der Junge brauchte seine Mutter, und ich habe einen Hubschrauber.
Du bist ein guter Kerl.
Oh, das hätte ich fast vergessen. Ich habe noch eine kleine...
Genevieve Fisher! Unsere Lieblingssängerin. Unfassbar!
Ich liebe Ihre Musik!
Meine Mom und ich hören sie uns jeden Tag gemeinsam an.
Du bist sehr nett.
Ich schlage was vor, du gehst da rein, machst ihn fertig
und ich bleibe, und wir singen heute Abend einige Lieder zusammen.
Was sagst du?
Ja!
- Kommen Sie, Dr. Tasha. - Alles klar.
- Hast du das gehört, Mama? - Ja, ist das nicht unglaublich?
Keine Sorge.
Er ist in guten Händen.
Unser Lieblingslied.
Danke für die Geschenke.
Das freut die Kinder sehr.
Nicht der Rede wert.
Hey, hast du keine Lust zu singen?
Jetzt gerade nicht.
Wie ich höre, hat Ben toll mitgemacht.
Das hat er.
Er dürfte bald nach Hause kommen.
Ein toller kleiner Patient.
Er ist kein Patient.
Oh, tut mir leid.
Als was würde man ihn bezeichnen?
Ein Patient ist jemand, der in der Notaufnahme landet,
ein paar Stiche braucht und das war's dann.
Etwas später würde ich ihn nicht wiedererkennen.
Es ist bemerkenswert.
Was du für sie tust.
Sie müssen so viel durchmachen.
Tests,
Chemo, Bestrahlung, Chirurgie.
Es wird ständig an ihnen herumgedoktert.
Und das auch noch fern von ihrem Zuhause, ihren Freunden, ihren Familien.
Es kann schmerzhaft sein
so ganz allein.
Sie sind klein, aber stark.
Stärker sogar als wir, vielleicht.
Das sollten sie nicht müssen.
So, großer Tag heute.
Japp. Einige der Patienten gehen nach Hause.
Ja. Das wird schwer für die Kinder.
Ah ja. Die Kinder. Sie haben ihn liebgewonnen.
Ja, sehr.
Er ist ihnen sehr ans Herz gewachsen.
Kann ich mir vorstellen. Die gemeinsame Zeit hier miteinander.
Ich konnte sehen, wie Sie, ich meine,
die Kinder, richtig anhänglich wurden.
Na ja, man weiß nie. Vielleicht sehen ihn die Kinder wieder.
Das ist sicherlich möglich.
Es ist immerhin Weihnachten.
Äh, glaubt sie, er würde für sie hierbleiben?
Sie träumt nur.
Frohe Weihnachten.
Guten Morgen.
Sie wollten mich sehen?
Ich wollte gern Danke sagen.
Dafür, dass Sie mich angebrüllt haben.
Nein, nein, nein. Ich denke, ich kann ruhig zugeben,
dass ich dermaßen einen Höhenflug hatte,
dass ich die Arbeit vergessen habe, die wir hier leisten.
Also nach unserem kleinen Streit habe ich
etwas in Angriff genommen, was längst überfällig war.
Was war das?
Meinen Job.
Ich habe Ihre Budgets durchforstet.
Zugegebenermaßen, um ein Beispiel für Ihre Fehlkalkulation zu finden,
aber stattdessen fand nur Beispiele für meine mangelnde Führung.
Ich habe Ihren Antrag noch mal eingereicht.
Denn was ich sehr schätze, ist Ihr enormer Einsatz für diese Patienten.
Sie sind eine ausgezeichnete Ärztin, Natasha.
Und es tut mir leid, dass ich nicht die Zeit gefunden habe, das öfter zu sagen.
Danke.
Also, ich sehe, dass die Pädiatrie hier zu viel Geld ausgibt für Teddybären.
Darüber sollten wir noch reden.
Ja, Frau Doktor.
Das ist eins für dich.
Zerdrück es nicht.
Na, Ihr?
Ist alles gut?
Japp.
Super gut. Alles gut. Gut.
Hör auf "Gut' zu sagen.
Na dann. Also, Edelleute!
Ich erlaube mir anzukündigen
Prinz Alexander!
Danke, vielen Dank!
Das ist wirklich sehr lieb von euch.
Keine Krücken mehr!
Und obwohl ich und mein neuer Gehgips heute entlassen werden,
werde ich euch alle ganz tief in meinem Herzen bewahren.
Hoffentlich einige besonders?
Auf jeden Fall.
Ich war so nah dran.
Oh nein, so absolut gar nicht.
- Klappe! - Okay.
Hier. Das haben wir für Sie gemacht,
damit Sie sich an uns erinnern.
WIR WERDEN SIE VERMISSEN
Meine Mom hat das gemacht, als Dankeschön.
Um elf Uhr können Sie sie mit uns zusammen anhören.
Jeden Tag um elf.
Alles klar, Kumpel.
Was ist das?
Wow! Ein gutaussehender Mann.
Das ist eine Zeichnung vom absolut attraktivsten Mann der Welt.
Nein. Das ist kein gutaussehender Mann, das sind Sie!
In Ihrem Schloss.
Danke.
Ich liebe es!
Ich hänge es in den Turm neben dem Drachen.
Wer möchte Geschenke?
Das war wirklich süß.
Was ist das?
Amber und ich haben es gemacht.
Sie wollte eine ausgefallene Einladung für eine ausgefallene Veranstaltung.
Deshalb der mehrfarbige Glitter.
Es wäre mir eine Ehre,
wenn du mich zu unserem jährlichen Wohltätigkeitsessen begleiten würdest.
Ich warne dich, mein Vater wird reinschneien.
Letztes Jahr gab er's in Venedig.
Dieses Jahr ist es hier, weil mein gebrochenes Bein schwer reisen kann.
Bitte sag, dass du mitkommst.
Wirklich?
Aber warum fragst du da mich?
Weil ich dich unglaublich finde.
Und wunderschön.
Und du hast das gütigste Herz von allen Frauen, die ich kenne.
Keine andere Frau ist so wie du.
Damals waren wir jung und unschuldig,
und ich bin gegangen.
Aber dies Mal kann ich nicht einfach gehen.
Ist das ein Ja?
Ja.
Das ist ein Ja.
Danke, Jeff.
Danke, Jeff.
Wer ist Jeff?
Wer auch immer er ist, ich hoffe, jemand hat die Uhr für ihn,
um die er immer bittet.
Oh, sagen Sie mir nicht, dass Sie an Weihnachten traurig sind.
Nein. Ich kann nur nicht gut mit Veränderungen umgehen.
Süß!
- Ja. - Sehr süß.
Ja. Veränderung kann schrecklich sein.
Aber sie führt auch zu neuen Anfängen.
Hier. Eine Aufmunterung.
Danke.
Wow, Sie wissen, was eine Frau sich wünscht.
Der Weihnachtsmann hatte keine Wurfsterne mehr.
Öffnen Sie das Tor.
Kaffee des Monats?
Ja. Nicht irgendein Kaffee.
Exotische Kaffeesorten aus der ganzen Welt.
Danke.
Frohe Weihnachten.
Frohe Weihnachten, Jeff.
...noch das Kleid, nein!
Können Sie schon tanzen, Alec?
Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden!
- Kommen Sie Dr. Tasha. - Okay!
Macht Ihr schon mal. Ich komme gleich.
Ich will nur sehen wer da ist.
- Oh, Tanzen! Würden Sie... - Nein!
Hallo!
Entschuldigung, wir haben gerade Bescherung da drin.
Oh, wie wundervoll, bezaubernd.
Wir haben zwar gerade keine Besuchszeit, aber
wir müssen Weihnachten ja nicht kleinlich sein, oder?
Oh, das ist schon in Ordnung, ich bin eigentlich nur hier,
um meinen Verlobten zu sehen.
Wer ist das?
Oh, hallo Schatz.
Miranda?
Was machst du denn hier?
Oh, wie ich dich vermisst habe.
Ich hatte schon Angst, dass du vielleicht nicht
pünktlich zum Weihnachtsessen gesund sein würdest.
Tasha warte! Bitte!
Bitte, ich kann das erklären!
Verdammt!
Die Treppe ist keine gute Idee! Ihr Bein!
Es geht mir gut!
Tasha, bitte!
Ich kann das erklären!
Tasha!
Ah,
mein Bein!
Ich habe es wieder verdreht.
Ich bin hier, weil ich an meine Ethik gebunden bin.
- Bitte, ich kann das erklär... - Nein!
Ich bin nur hier, um dich zu verarzten.
Ich werde jetzt nicht über dich oder sie oder irgendwen reden.
Ist das klar?
Sonnen...
Wo tut es weh?
Ah! Ja! Genau da. Genau da.
Es fühlt sich aber nicht geschwollen an.
Okay.
War das dein Plan? Von Anfang an?
Nur um mich zu demütigen?
Um nahtlos da wieder anzuknöpfen, wo es aufgehört hat?
- Nein, ich hätte niemals... - Ich habe dir vertraut!
Du hast mich dazu gebracht, mich zu hassen,
weil ich nicht glauben konnte, dass du dich geändert hast!
- Jetzt hasse ich mich, weil... - Ich liebe dich.
Was?
Du hast mich verstanden.
Das ändert nichts. Du hast deine hübsche Verlobte da oben.
Nein, das habe ich nicht.
- Diese wunderschöne Frau ist... - ...kann dir nicht das Wasser reichen.
Okay.
Ich bin ganz Ohr.
Sie ist eine Prinzessin.
Und ja, ihre Familie und vielleicht auch meine
möchte uns als Paar sehen, sie war die Verlobte meines Bruders.
Nach seinem Tod wurden wir Freunde.
Ich habe ihr schon ein Dutzend Mal gesagt, dass es nicht mehr ist.
- Wenn du lügst, dann schwöre... - Es ist wahr.
Belogen habe ich dich nur über mein Bein.
Und zwar jetzt.
Also hast du dich gerade gar nicht verletzt?
Mein Po tut ein bisschen weh vom Fallenlassen.
Bleibst du mein Date?
Ja.
Ein Geschenk wäre noch zu überreichen.
Eine Gefälligkeit unseres Prinzen.
Wow!
Also?
Wie ist es?
Zu viel?
Ja, du hast Recht. Ich kann da nicht hin.
Tash,
du bist umwerfend.
Wirklich?
Ja. Wie eine Prinzessin.
Prinzessin?
Prinzessinnengesicht.
Das ist gut. Das musst du nur machen.
- Das mache ich. - Ja, sehr gut.
Ich schätze, ich werde abgeholt.
Ach ja?
Dann musst du dich umziehen.
Äh, in der Abstellkammer, wie alle Prinzessinnen.
Ich würde jetzt etwas Originelles sagen,
wäre ich nicht so überwältigt.
Irgendwie hast du das gerade.
Ja, ich schätze, du hast recht.
Wollen wir?
Sei nicht nervös. Es wird dir Spaß machen.
Leichter gesagt als getan. Du hast da schon Übung drin.
Das ist nur ein kleines Abendessen. Ehrenwort.
Überwiegend Familie und Freunde.
Bitte.
Oh, meine Güte.
Alexander!
Du siehst einfach fantastisch aus.
Es ist schön, dich wieder wohlauf zu sehen, und dass du wieder laufen kannst.
Ich danke dir.
Du siehst wie immer glänzend aus.
Vielleicht können wir später zusammen tanzen.
Als seine Ärztin,
rate ich ihm davon ab.
Es tut mir leid. Mein Englisch ist nicht so besonders.
Dort in Ihrem Krankenhaus habe ich mich falsch ausgedrückt.
Oh, Ihr Englisch ist ausgezeichnet.
Und Sie sehen heute unglaublich aus.
Spasiba. Ich liebe Ihr Kleid.
Wer hat es entworfen?
Es wirkt, als hätten Sie nicht einmal darüber nachdenken müssen.
Oh, gut gesehen.
Das ist korrekt.
Es war ein Geschenk.
Wenn du uns entschuldigen würdest, Prinzessin.
Natürlich.
Das war beeindruckend.
Manchmal kann ich auch das.
Möchtest du was trinken?
Ich dachte, das sollte ein kleines Abendessen sein.
Ist es.
Alec,
mit dieser Halskette könnte man ein Jahr Behandlung für die Kinder bezahlen.
Wenn du willst, kann ich sie dir sofort besorgen.
Oh, hör auf.
- Ich kann dir alles besorgen. - Nein.
Komm jetzt.
Danke.
Prost.
Ladys und Gentlemen,
Seine Majestät König Edward der Dritte von San Savarre.
Willkommen. Seien Sie alle herzlich willkommen.
Und danke, dass Sie zu diesem freudigen Anlass zu uns gekommen sind.
Ich möchte auch meinem Sohn gratulieren, dass er am heutigen
Abendessen teilnehmen kann, ohne weitere Unfälle verursacht zu haben.
Also. Viel Vergnügen!
Wollen wir?
Warum nicht?
Eure Majestät, darf ich vorstellen...
Ah ja, dieses Mal erinnere ich mich aber.
Es ist schön, Sie wiederzusehen, Eure Majestät.
Und ich muss Ihnen danken, dass Sie sich so wunderbar
um meinen Sohn gekümmert haben,
während er Ihre sehr wichtige Arbeit störte.
Danke, Vater, für die freundliche Ansprache vorhin.
War das mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk?
Dr. Miller, würde es Ihnen sehr viel ausmachen,
mir meinen Sohn auszuleihen, um ihn unter vier Augen
zu züchtigen, wo ich frei sprechen kann?
Nein, ganz und gar nicht. Ich gehe mir die Nase pudern.
Alexander.
Gehe mir die Nase pudern?
Nun, Alexander, du scheinst wieder gesund zu sein.
Ja, Vater. Es geht mir gut.
Ja...
Bevor du auf mich losgehst,
sollst du wissen, dass ich bereit bin für meine Pflichten.
Ich bin stolz darauf, was du den Menschen durch deine Wohltätigkeit gibst,
und ich möchte es genauso machen.
Du sagtest immer, Geld sei nur etwas wert, wenn man damit anderen hilft.
Deine eigenen Wohltätigkeitsorganisationen?
Aber die Familie kümmert sich doch um die königlichen Einrichtungen.
Ein guter Versuch, Vater.
Aber ich durchschaue dich.
Ich weiß, dass du dich darüber freust,
dass ich bereit bin, meinen Dienst anzutreten.
Darüber freuen?
Ja, das tue ich.
Aber nicht nur das.
Bella erzählte mir, wie du zu den Kindern im Krankenhaus warst.
Und in den letzten Wochen durfte ich Zeuge dessen werden, wie du
nicht nur zu einem würdigen Thronfolger heranwächst,
sondern auch zu einem bemerkenswerten Mann.
Ich bin stolz auf dich, Alexander.
Das ist hier so unglaublich. Es ist irre!
Bringst du mir was vom Buffet mit?
Was? Nein, das mache ich nicht!
Das merkt keiner. Einfach ein paar Tigergarnelen in die Handtasche.
Und die Cocktailsauce einfach in einen Kontaktlinsenbehälter, ja?
Wieso rufe ich dich an?
Weil du mich liebst.
Das bezweifle ich.
Ich sage dir, die ganze Sache ist wieder so
eine aufwändige Inszenierung, um Miranda eifersüchtig zu machen.
Ich habe gehört, sie ist Ärztin.
Bitte. Sie ist eine amerikanische Ärztin.
Ein Pförtner ist hier gescheiter.
Nein, Alexander wird das tun, was er immer tut.
Mit seinem neuen Spielzeug rumspielen,
nur um die Familie wütend zu machen,
und sich dann mit seinesgleichen zu vermählen.
Komm mit. Suchen wir das persönliche Gespräch.
Ich glaube nicht, dass sie wussten, dass Sie es sind.
Ja,
ich denke, Sie haben Recht.
Die beiden reden hinter dem Rücken aller hier.
Wirklich?
Und ich nehme an, das würden Sie mir nicht antun, oder?
Nein. Niemals.
Ich pflege sowas ins Gesicht zu sagen, dass Sie nicht hierhergehören.
Ich schlage Ihnen was vor.
Ihr Amerikaner verhandelt doch so gern.
Also biete ich Ihnen was an.
Sehen Sie sich um.
Wenn Sie eine Person entdecken, nur eine Person,
hier in dieser Gesellschaft, die so ist wie Sie,
lasse ich Alexander in Ruhe.
Für immer.
Sogar die Dienerschaft ist uns ähnlicher als Sie es sind.
Verkleiden Sie sich so viel sie wollen,
Sie werden immer wissen, tief in Ihrem Herzen,
dass Sie niemals eine von uns werden.
Wissen Sie...
Sie haben recht.
Das ist nicht meine Welt.
Sehen Sie?
Und ich bin froh darüber.
Weil ich nur einen Haufen Menschen sehe,
die sich auf die Schulter klopfen, weil sie Glück hatten.
Glück, im Wohlstand geboren zu sein.
Ich habe frei entschieden, wer ich bin.
Können Sie mich bitte nach Hause bringen lassen?
Natürlich.
Hier entlang bitte, Ma'am.
Ist alles in Ordnung?
Tut mir leid, Ma'am. Sie mögen bitte hier warten.
Was? Wer immer Ihnen das gesagt hat, sagen Sie ihm Nein.
Ich fürchte, es ist jemand, zu dem ich nichts abschlagen kann.
Vielen Dank, Roger.
Also
mehr haben Sie nicht zu bieten?
Ich bin nicht wie die Menschen da drinnen.
Und ich werde mich nicht ändern, nur um mich anzupassen.
Sie haben vollkommen Recht.
Sie sind nicht wie die da drinnen.
Sie haben mehr Zucht und Intelligenz als die alle zusammen.
Bitte.
Ich habe Alexander in den letzten Wochen sehr nachreifen sehen.
Und ich glaube, das haben Sie bewirkt.
Ich dachte, Sie mögen mich nicht mal.
Sie, nicht mögen?
Wer, glauben Sie, hat Ihren Job gerettet, als Sie sich mit Ihrer Chefin anlegten?
Das waren Sie?
Gut, also, die Krone greift niemals ein,
aber sie hat gelegentlich schon dazu beigetragen,
Klarheit in so mancher Situation zu schaffen.
Dafür danke ich Ihnen.
Wissen Sie, die Frau, die ich damals im Krankenhaus gesehen habe,
hatte eine gewisse Erlesenheit.
Sie sagte Nein zu mir.
Sie sagte Nein zur Chefin.
Und gerade eben glaube ich, gesehen zu haben,
wie sie einer Prinzessin Nein sagte.
Oh ja.
Ich erkenne einen raffgierige Mitgiftjägerin, auf Anhieb.
Deshalb ist Ihre Kapitulation jetzt auch so enttäuschend.
Ich hatte Sie als jemanden eingeschätzt, der es weit bringen würde.
Auch wenn ich nicht in diese Welt gehöre?
Oh bitte.
Niemand redet über die Leute, die in meine Welt hineingeboren sind.
Sondern nur über die Außergewöhnlichen, die in sie hineinbrechen.
Lieben Sie meinen Sohn?
Das tue ich.
Es gibt eine lange Geschichte von Monarchen, die Krone statt Herz wählten.
Ich möchte gern glauben, dass mein Herz nicht so kalt ist,
dass es übersehen könnte, dass Sie beide zusammengehören.
Danke.
Danke mir, indem du meinen Sohn glücklich machst.
Roger!
Zurück ins Haus?
Nein, nein, nein. Himmel nein.
Fahren Sie den Wagen vor.
Jetzt brauche ich einen schönen saftigen Cheeseburger.
Natürlich.
Aber wo kann sie denn hingegangen sein?
Ach, weißt du, ich glaube fast, sie ist gegangen.
Ich glaube, sie weinte, als sie sagte, sie gehöre nicht hierher.
Das klingt nicht nach Tasha.
Na, komm. Tanz mit mir.
Hi!
Ich sage es Ihnen auch gern ins Gesicht.
Das ist mein Tanz.
Da bist du ja.
Ich liebe dich.
Ich liebe alles an dir.
Von ganzem Herzen.
Ich liebe dein Mitgefühl,
deine Freundlichkeit.
Und wenn du es mir gestattest, möchte ich dir das gern jeden Tag sagen.
Von jetzt an.
Ich glaube, das würde mir sehr gefallen.
Ich liebe dich auch.
Wollen wir?
Also, ich werde Sie hier vermissen.
Es war mir ein Vergnügen, Sie kennenzulernen.
Jeffrey.
Dürfte ich Sie zum Tanz auffordern?
Tritt mir auf die Füße und ich lasse dich verschwinden.
Das ist das Risiko wert.
Der diesjährige Weihnachtsempfang wurde vom König selbst gegeben.
Dort sehen wir Prinz Alexander, bei einem Tanz mit,
wie es aussieht, seiner neuen Freundin.
Bleiben Sie bei uns auf KC-TV,
bei der Liveausstrahlung dieses königlichen Ereignisses.
Du sollst wissen, ich werde meinen Job weitermachen.
Wieso denkst du, ich würde was anderes verlangen?
Wenn du im Krankenhaus arbeitest, kannst du meine Organisation besser verwalten.
Ist das so?
Ich finde, der Name sollte einfach sein.
Nichts Prahlerisches.
Zum Beispiel: Prinz Alexanders wundervoller Beitrag für die Welt?
Das klingt doch sehr bescheiden.
Wirklich?
Can't find what you're looking for?
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