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Pepa, jeden Abend
z�nde ich eine Kerze f�r dich an,
und �ffne ich eine Flasche f�r dich.
Dein Tod ist ein Feuer,
das niemals verl�schen wird.
Luis, komm.
Hast du Caco gesehen?
Da, f�r deine Mutter.
K�mmere dich um's Grab von Pepa.
Alejandro, die Glocke muss repariert werden. - Wird gemacht.
Wir Hiergebliebenen werden dich r�chen.
Schon wieder! Und Diego?
Was ist los?
Diego? - Er schl�ft
Was ist los?
Onkel!
Lass mich 'raus.
Ich will mich am�sieren.
Nein, du bleibst in deinem Zimmer.
Aber ich will 'raus.
Erst, wenn ich's sage.
Alejandro!
Ja? - Ist Pepe da? - Ja. - Sag' ihm, er soll kommen.
Was gibt's?
Das Geld und die Liste.
Ich hab' jemanden,
der deinen Anteil am 'Rey' kaufen will. - So? Wen?
Er will anonym bleiben.
Doch nicht die Caravacas?
Wenn es diese Schei�familie ist,
stecke ich lieber das Lokal in Brand.
Lass' dir das gesagt sein Diese Leute... Niemals!
Also dann, Pepe.
Bis sp�ter.
Wiedersehen, mein Junge...
Hallo! Alles klar, Fernando? - Caco, wie geht's?
Kennst du meinen Neffen? - Hallo! - Der Sohn meines Bruders Mario.
So gro�? - Bist du noch La Caitas Manager?
Ja, bin ich. - Kannst du sie 'mal wegen heute Abend fragen? - Klar, mach' ich.
Ich mache ein Fest f�r den Kleinen. Er ist total begeistert von La Caita.
Heute Abend im 'La Venta'.
Und die Gage f�r die Jungs?
Das musst du mit meinem Cousin Alejandro ausmachen.
Hat mich gefreut Bis dann.
Hey, Catalana! Alles klar?
Wie geht's denn so?
Gut?
Catalana, ich m�chte dich um einen Gefallen bitten.
Es ist mir sehr wichtig.
Ich bin mit meinem Neffen hier.
Ich m�chte dich um etwas bitten, aber du sollst es richtig tun.
Ich w�rde es dir nie vergessen.
Nicht als Professionelle Dann vergessen wir's lieber.
Mein Neffe Diego, La Catalana.
Hallo, Diego!
Was m�chtest du trinken? - Einen Halben.
Lolo, einen Halben und einen Gin!
Wie geht' s dir, Diego?
Gut.
Sag' mal...
Magst du ein bisschen bei mir bleiben?
Ich muss etwas erledigen. Es dauert etwa 30 Minuten.
Oder sagen wir 45 Aber du l�ufst nicht weg, okay? - Nein.
Du wartest hier auf mich. Bis nachher.
Bis nachher, Onkel.
Es macht dir doch nichts aus, hier zu bleiben? - Nein.
Was gef�llt dir an mir?
Die Augen.
Wei�t du, dass du wundersch�ne Augen hast?
Du bist...
sehr sch�n.
Ich am�siere mich gern.
So?
Und ich mag Frauen. -Wirklich? -... wie dich.
Das hat mir noch nie jemand so gesagt wie du.
Du hast gro�e �hnlichkeit...
Mit wem? - Mit Pepa.
Wer ist Pepa?
Die Tochter meines Onkels.
Und Pepa gef�llt dir? - Sehr
Und ich auch? - Ja.
Wie? - Sehr
Erz�hl' mir was!
Erz�hl' mir! - Pepa...
ist tot.
Was f�r ein Temperament!
Das ist ja unglaublich!
Was f�r eine Frau!
Coneja!
Ich weine um Tokio.
Coneja! Caco verlangt nach dir!
Caco verlangt nach dir.
Caco verlangt nach dir, Coneja!
Einen ganzen Mund voll!
Nicht mal ein Dildo, begreif endlich.
H�nde weg! - Und du, S��e? - Sieh dir ihren K�rper an!
Kaum zu sehen! - Aber du wirst immer fetter - Wer fragt denn dich?
Komm zu deinem Onkel.
Na, wie 'war's? Willst du's mir nicht erz�hlen?
Nein? Da nehme ich dich schon mal mit nach Sevilla.
Das ist doch nicht zu glauben!
Du willst mir nichts sagen?
Sch�mst du dich?
Wie war's denn so mit dem M�dchen?
Willst du's nicht mir erz�hlen? Was ist passiert?
Es war gut. Aber das ist keine Liebe.
Das ist keine Liebe?
Dieser Arsch, diese Titten... Was willst du denn noch?
Das ist vom Feinsten! Das hat dir doch gefallen!
Willst du eine Frau f�r dich allein? F�r dich und deine Familie?
Aber es ist keine Liebe.
Nicht zu fassen, du bist wirklich unschlagbar!
La Caita! Vollblutzigeunerin!
Wei�t du, da� ich dich sehr lieb habe? Ich habe dich sehr lieb.
Es lebe die Kunst!
Es lebe der Flamenco! Der wahre Flamenco!
Alma, komm du auch!
Tanz' mit meinem Neffen!
Komm!
Pepa...
Meine Kleine.
Dein Tod verzehrt mich.
Was hast du? - H�r' mal.
Dieser Baum singt Es klingt wie ein Klagelied.
Der Baum singt wirklich.
Meine Liebe, schimpf' nicht mit mir.
Er singt wie El Cocolate.
Onkel, wir haben die Lieblingsmusik von Pepa gefunden.
Spiel sie mir vor.
Warte, Diego.
Wer singt das? - Wei� ich nicht.
Wenn sie das geh�rt hat,
hat sie jedes Mal geweint.
Hat dir das Fest neulich gefallen?
Welche Gruppe willst du n�chstes Mal?
'Las Cigalas aus Jerez'.
Wenn es so weit ist, sag' Alejandro und Antonio Bescheid. Die holen sie dann.
Okay?
Was tust du hier? Anselmo, du sollst ihn doch nicht allein lassen.
Was gibt's? - Mein Onkel m�chte,
dass du diese Gruppe f�rs n�chste Fest engagierst.
In Ordnung, ich k�mmere mich darum. - Alejandro! Komm her, Mann!
Was ist los, Alejandro?
Caco will diese Gruppe.
Wie sch�n.
Guten Abend.
Es sind wunderbare M�dchen hier.
Es lebe Andalusien!
Wir haben ein paar Gl�ser getrunken.
Die ist toll!
Mein Gott! Wie sch�n sie ist!
Porinas ist ein Wahnsinnss�nger.
Aber Camar�n ist der Beste.
Einer der Besten in Extremadura und Salamanca.
Ja, aber...
Camar�n ist der Beste.
Wie sehen denn diese Blumen aus! Die sind ja ganz verwelkt.
Sieh dir mal die Blumen an, Mercedes?
Es ist ein seelenloser Garten. - Sie sind ganz vertrocknet. - H�rt mal!
Seid still mein Onkel schl�ft. - Na gut.
Sandro, wir Hiergebliebenen werden dich r�chen.
Jemand hat in unserem Dorf die W�nde vollgekritzelt.
Wir nicht - Sie haben geschrieben:
'Sandro, wir Hiergebliebenen werden dich r�chen. '
Viele hatten Sandro sehr gern.
Mein Bruder hatte viele Freunde.
Ich mochte ihn auch.
Wir wollen Sandros Tochter taufen.
Was kann ich da tun? - Schade, dass ihr Vater tot ist.
Sehr schade.
Dein Bruder Mario hat Sandro get�tet.
Wo ist Mario?
Wo ist dein Bruder?
Du wirst dich mit meinem Bruder Mario treffen und ihm dieses Handy geben.
Er soll Diego anrufen.
Sag' ihm, ich habe Angst um ihn.
Wenn du's ihm gesagt hast, gib ihm diese 200.000 Peseten. Hier!
Wo ist er? - Ich hab's niemandem gesagt, Antonio.
Verlass' dich auf mich. Er ist im Hotel Atlas, in Chefchaouen,
in Marokko. Und sag' ihm,
dass ich ihn liebe.
Dass wie ihn sehr lieben und die Tanten Pilar und Roasria unaufh�rlich weinen.
Und dass Diego immer an ihn denkt.
Sieht nach Regen aus. - Gut f�r den Boden.
Ich bin eifers�chtig
auf den Fluss,
der dein Gesicht widerspiegelt.
Ich ertrage sie nicht,
meine Lieder.
Ich ertrage sie nicht, meine Gedanken.
Ich wei� nicht, woran es liegt, aber es gef�llt mir sehr,
das Gesicht des Einarmigen.
Na komm,
Sag's deinem Onkel.
Ich war sehr verliebt in Pepa.
So?
Sehr verliebt.
Hast du's ihr gesagt? - Nein, nie.
Reden wir von 'was anderem.
Onkel... - Ja?
Ich mache mir Sorgen - Warum?
Weil geredet wird,
dass die Caravacas
mich umbringen wollen. - Was?
Wer hat dir das gesagt?
Es ist nicht wahr.
H�r zu, Diego.
Wenn jemand dir etwas antun will, schneide ich ihm die Eier ab.
Und ich z�nde die ganze Welt an.
Wei�t du was, Diego
ich nehme dich mit zu einer Taufe.
Trag' diesen Ring. Er ist von Pepa.
Du sollst ihn immer tragen Versprichst du mir das?
Komm, gib deinem Onkel einen Kuss.
Hallo? Nein, ich h�re Sie nicht Einen Moment!
Ich suche einen besseren Empfang. Moment!
Nein! Legen Sie nicht auf!
Der Empfang ist sehr schlecht. Ich h�re Sie nicht.
H�ren Sie? Legen Sie nicht auf!
Alejandro, wer ist das? - Was wei� ich. Aus Marokko...
Ja? Legen Sie nicht auf! Einen Moment!
Ich suche einen besseren Empfang. Moment!
Ja, jetzt h�re ich Sie besser.
Jetzt?
Mario? Wie geht es dir?
Ja. Warte. Antonio,
hol' mal den Jungen! - Lauf', hol' den Jungen!
Los, beeil' dich!
Diego!
Anselmo!
Kommt 'raus!
Wir sind st�ndig bei ihm, Tres, Antonio und ich.
Was du willst. Mario.
Was du willst.
Wir sind den ganzen Tag bei ihm. Wir lassen Caco nicht allein.
Ja.
Jetzt?
Wei�t du, wo ich bin? Auf der Stra�e. Nur da hat man Empfang.
Moment mal! Antonio!
Geh zum Auto und leg' Pepas CD ein. - Mach ich
Ist dort schon Winter?
Den ganzen Tag bedeckter Himmel?
In Andalusien ist es sehr sch�n.
Wie soll es hier regnen?
Diego geht' s gut, wirklich.
H�r mal zu.
Ich geh�re nirgendwo hin,
ich habe kein Land,
ich habe keine Heimat
Mit meinen H�nden mache ich Feuer,
mit meinem Herzen singe ich f�r dich.
Jede Faser meines Herzens weint.
Ich bin ein Kind der Liebe.
Sch�n, nicht?
Wie eine Wilde.
Nein, mit Caco kannst du nicht sprechen.
Er ist sturzbesoffen.
Nein, er kann nicht mal sprechen.
Ja, er trinkt den ganzen Tag.
Hier kommt der Sch�nste. lch gebe dir deinen Jungen.
Dein Vater.
Bleib' da stehen, woanders hast du keinen Empfang.
Wie geht es dir?
Mir geht's gut.
Kommst du bald wieder?
Ich will dich bald wieder sehen.
Papa,
ich denke oft an dich.
Ich hab' dich lieb, Papa.
Der Junge telefoniert gerade Es ist sehr wichtig.
Er spricht mit seinem Vater, und er hat nur da Empfang.
Einen Augenblick, bitte.
Jetzt du, Diego!
Guten Abend. Wie geht's?
Geh nicht an Bord. Die Caravacas sind da.
Wie du willst, Caco.
Diese Leute sind mir schei�egal.
Mensch Caco, wie geht's? - Guten Tag. Pepe.
Wieso l�sst du diese Leute hier rein?
Es leben die Araber! - Und die sch�nen Frauen!
Frauen sind die sch�nste Sache der Welt.
Sie ist eine Nutte.
Was ist denn? Es war ein Geschenk.
Nimm das zur�ck! - Lass' die Caravacas in Ruhe!
Fass' mich nicht an! - Lass' mich in Ruhe!
Mach' keinen Skandal auf meinem Schiff!
Ich will nicht, dass hier Blut flie�t.
Ich will, dass du gehst. - Ich hab' keine Angst.
Verlasse bitte das Schiff!
Ich hab' gesagt, ich habe keine Angst! - Ganz ruhig! Ich m�chte, dass du gehst.
Aber du f�rchtest Gott. - Ich f�rchte mich vor niemandem.
Auch nicht vor Gott. Vor niemandem!
Schau!
Mein Gott! - Bringt ihn hier weg, er hat den Verstand verloren!
Steig' aus! Los!
Raus!
Alejandro, du magst mich doch, oder?
Und du verstehst mich, nicht? - Leg' dich hin!
Mein Junge,
die Bodyguards der Caravacas wollen mit dir reden.
Sch�n, dich zu sehen. - Ebenso.
Ich m�chte mit dir �ber das Gesch�ft reden, das wir mit Caco noch offen haben.
Du wei�t, gegen dich haben wir nichts,
nur gegen Caco.
Mein Bruder und ich sch�tzen dich,
denn du geh�rst ja praktisch zur Familie.
Wir kennen dich schon von Kind auf.
Du wei�t,
dass Mario meinen Bruder get�tet hat. Wir haben ihn in ganz Andalusien
und im Ausland gesucht.
Wenn du uns nicht sagst, wo er ist,
wird sein Sohn daf�r b��en.
Er muss daf�r b��en. - Einer muss f�r den Tod meines Bruders b��en!
lch wei� nichts. - Okay Du bleibst hier.
Paco, bring ihm 'was.
Ein Bier, Paco. Trink etwas.
H�ssliche Sache, was? Aber wir haben nichts damit zu tun.
Die Caravacas sind zwar unsere Chefs, aber...
Ein Bier. - F�r mich auch.
Ich arbeite f�r das Label 'Ra� z del Cante'.
Ich geh�re jetzt zur Gesch�ftsleitung.
Schau, unsere neueste CD.
La Paquera de Jerez. Ich schenk sie dir.
H�r' sie dir an und sag' mir, was du davon h�ltst.
F�r mich, ja?
Ist das Cover von dir? - Ja. War 'ne ganz sch�ne Arbeit.
Ich bin Grafiker, und ich mache CD-Covers und Poster.
Hast dich ganz sch�n angestrengt, was?
Na, Kleiner?
Plauderst du mit deinen Freunden?
lch trinke 'was mit einem Freund aus Jerez.
Schei� auf Jerez und auf deine Mutter! - Komm, wir gehen.
Du spinnst doch. - Nein, du spinnst.
Idioten! Schweinehunde!
Du irrst dich.
Ein Hund! Ein Hund bist du!
Und deine Familie auch!
Dreckskerle!
Z�ck' dein Messer!
Raus damit! - H�rt auf, sonst flie�t Blut.
Er wei� nichts.
Hier, Junge! Hier h�ngen viele.
Komm her!
Mehr kann ich nicht tragen.
Hier! Hier sind viele. Komm!
Willst du die alle essen? - Nein, ich spiele Fu�ball damit.
Was ist los?
Ich sehe wirklich schwarz.
Die Sache f�ngt an zu stinken.
Kinder, mit Nahrungsmitteln
spielt man nicht.
Guten Tag, Cousins!
Alejandro, gib mir bitte mal eine Zigarette.
Alles klar?
lch muss eine rauchen.
Was ist los?
Heute abend fahren wir nach Jerez und feiern Tres, Antonio,
du und ich. Da sind Zigeuner, die singen und tanzen, dass man es kaum aush�lt.
Die holen wir hierher.
Ich organisiere ein Fest,
ein so grandioses Fest, dass die ganze Welt davon reden wird!
Da werden sich die Caravacas �rgern!
Und wei�t du, wovon wir das bezahlen? lch habe das 'Rey' verkauft!
Ach ja? - An Deutsche, die waren ziemlich voll.
Au�erdem haben sie bar bezahlt.
Ich gebe dir 15 oder 20.000 Peseten,
und du organisierst alles.
He, was ist los?
Was zum Teufel hast du?
Ich habe dir immer die Wahrheit gesagt.
Tres hat erfahren, dass die Caravacas. .
Diego etwas antun wollen.
Die wollen Diego etwas antun?
Sie wollen ihn t�ten.
Er ist Marios n�chster Angeh�riger.
Wenn sie den Jungen auch nur ber�hren,
stecke ich ihr Casino in Brand.
Ich brauche dich.
Was, wann und wo du willst.
Hab' Erbarmen mit mir.
Wenigstens ein bisschen.
Du siehst doch, wie ich leide.
Hiif mir ein wenig.
Hilf mir ein wenig.
M�ge Gott dich rein erhalten.
Hallo, Enrique!
Mein Neffe Diego, der Sohn meines Bruders Mario.
Es lebe deine Mutter! Sie lebe hoch!
Es lebe deine Mutter, die dich geboren hat!
Wer hat dir erlaubt herzukommen?
Ruhe! Wir wollen reden!
Eine Familienangelegenheit. - Ich kam mit meiner Familie in gutem Glauben.
In gutem Glauben? - Mit meinem Neffen. - Deinem Neffen?
Er m�chte La Paquera h�ren. - Dein Bruder hat meinen get�tet. Verschwinde!
lhr beleidigt uns. - Warte! - Nein, Se�or, ich warte nicht.
Haben hier die Frauen das Sagen? - Nein, aber du sollst verschwinden!
Wir m�ssen miteinander reden, komm! - Nicht mit dir! - Komm, einen Moment.
Wir wollen nicht mit euch diskutieren.
Wir sind zusammen aufgewachsen. Das muss aufh�ren.
So nicht! An allem ist nur dein Bruder schuld.
Und kein anderer.
Ihr wollt uns doch nur reizen.
Keine W�rde und kein Takt! Du bist ein Schei�kerl! Ein Dreckskerl!
Du und deine ganze Familie. - Beruhige dich, Irrer.
Nein, du wei�t, was ihr gemacht habt.
Werdet ihr ihn beruhigen oder nicht?
Sie reden miteinander.
Ist ja gut. Sie reden miteinander. - Schlu� jetzt!
- Wir sind weder Schurken noch Tiere! Es reicht, Antonio!
Wir wollen reden! Wir sind keine Tiere! - Ist ja gut. Sie reden miteinander,
warten wir's ab - Wir feiern hier ein Familienfest!
Ihr wollt gar nicht reden, sondern uns beleidigen.
Ihr seid die Tiere!
Ihr seid Tiere ohne jegliche Vernunft.
Ihr versteht �berhaupt nichts.
Unsere Gro�v�ter waren wie Br�der. Sie bebauten gemeinsam diese Felder.
Dem�tigen wir uns nicht weiter vor all diesen Leuten. Warum?
Wei�t du, was es mich gekostet hat herzukommen? Verdammt viel!
Glaubst du, mich kostet es nichts? Wei�t du, was du bist?
R�ckst�ndig.
Ich h�tte nie hierher kommen sollen.
Was hat er gesagt?
Es wird bestimmt nicht einfach.
So was braucht Zeit. Das ist normal.
Aber ich glaube, wir haben ihn wenigstens beruhigt.
Ob es richtig war, herzukommen? - Ja.
Ich hoffe, es hat sich gelohnt.
Onkel,
das Fest neulich hat mir sehr gefallen.
Sehr. - Dir gefallen alle Feste, Diego.
Sehr.
Antonio, halte hier mal an.
Ich bleibe hier. Ich m�chte ein bisschen allein sein.
Mit Pepa.
Geht's dir auch gut? - Sicher. Mir geht es pr�chtig.
Wirklich? - Wie immer, wenn ich bei dir bin.
L�gst du mich nicht an? - Aber nein! Gib mir einen Kuss!
Komm! - In Ordnung, Onkel. Bis sp�ter.
Geht's ihm wirklich gut? - Ja.
Was ist los?
Los, steig' wieder ein! Sonst beunruhigst du nur Diego.
Kann ich denn nie alleine sein? Ganz allein,
ohne Begleitung?
Was ist los mit dir? Bist du krank?
Was hast du denn? - Komm!
Was ist los?
Steig' wieder ein! Los!
Wir warten hier. - Nein, Antonio, es ist schon gut.
Okay - Holt mich in drei Stunden wieder ab
Oh, wie schmerzt mich
mein Herz
vor lauter Weinen.
Oh, wie schmerzt mich
mein Herz,
meine Herren,
vor lauter...
Lieben...
Seine Anwesenheit beleidigt das Ansehen meines toten Mannes.
M�rder! Verbrecher!
M�rder!
Lasst ihn los!
Weg hier!
Das geht uns nichts an.
Komm, Kleiner. Wir gehen.
Ich geh�re nirgendwo hin,
ich habe kein Land,
ich habe keine Heimat.
Mit meinen H�nden mache ich Feuer,
mit meinem Herzen singe ich f�r dich.
Jede Faser meines Herzens weint.
Ich bin ein Kind der Liebe
Ich geh�re nirgendwo hin,
ich habe kein Land,
ich habe keine Heimat.
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