All language subtitles for Born In East L.A. (1987)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish Download
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Guten morgen L.A.,

hier ist KRLA mit Hockey Boys Wunsch- und Gru�sendung.

Es ist 7 Uhr 45.

Und ein trauriges M�dchen rief uns eben auf unseren Gru�telefon an.

Sie hat sich f�r alle Jungs, die in Japan stationiert sind, einen Song gew�nscht.

F�r all die Jungs, die Dienst f�rs Vaterland tun.

Okay, und los geht's, trauriges M�dchen, hier auf KRLA.

Rudy! Rudy!

Okay, okay. Ich bin ja schon unterwegs.

Nun mach schon, Fr�hst�ck ist fertig.

Na los, wie findest du es?

Wie finde ich was?

Das Bild!

Oh Gott!

Ich hab es schon von Pater Sanchez nebenan segnen lassen!

Es sieht gut aus, Mama, aber es versperrt das Telefon.

Ich stelle es sp�ter woanders hin, wollte nur sehen, wie es aussieht.

- Okay. - Bevor ich es vergesse,

ich habe das Haus auf der anderen Stra�enseite gemietet.

- Hm, gut! - Hier ist ein bisschen Geld.

Ich will, dass du es gleich am Montag zur Bank bringst, in Ordnung?

- In Ordnung. - Danke.

Alles klar.

Hallo, ihr Kinder, hab ich euch nicht verboten, im Haus Rad zu fahren?

- Kommt schon, Kinder, Schluss jetzt. - H�rt ihr wohl auf Onkel Rudy!

Ja, h�rt auf euren Onkel!

Vielleicht sind die Ohren noch nicht voll entwickelt.

Ist noch irgendwas? Ich will mein Fr�hst�ck essen, bevor es gr�ne Haare bekommt.

- Ja, richtig, da ist noch was! - Wusste ich es doch!

H�r zu! Bitte hole nach der Arbeit deinen Cousin Javier ab.

- Wer ist Javier? - Na dein Cousin, du Dummerchen!

Kannst du ihn nicht abholen?

Ich? Aber ich kann ihn nicht abholen, wir fahren doch weg.

- Wohin denn? - Wir fahren nach Fresno.

Hast du es vergessen? Chela, die Kinder und ich fahren nach Fresno.

- Ach ja. - Wir sind fast eine Woche weg!

Oh, das darf doch nicht wahr sein!

Also gut, wo muss ich hinfahren?

Ist eine Spielzeugfabrik, South Anderson Street in der Innenstadt.

Ach ja, und er spricht kein Wort Englisch.

Klasse, du wei�t doch, mein Spanisch ist nicht so gut, Mom.

Mach dir keine Sorgen, du wirst es schon schaffen.

Na sch�n, aber eins noch: Wie sieht denn der Junge aus?

Sein Name ist Javier Moralez.

Oh, Raketenforscher, was?

Frag doch einfach nach Javier Moralez, wie viele kann es schon davon geben?

Nicht mehr als f�nfzig, die jeden Tag �ber die Grenze schleichen.

Dank dir, mein Junge, dass du f�hrst. Bis bald.

Ich muss jetzt los. Viel Gl�ck, Mom.

Entschuldigung, hat jemand eine rothaarige Frau im gr�nen Kleid gesehen?

Hi!

Oh!

Tag, kann ich Ihnen helfen?

Mein Auto sollte schon vor �ber einer Woche fertig sein.

Genau der hier, dieser schwarze Peugeot.

- Sie haben einen schwarzen Peugeot? - Genau!

Wusste ich es doch, die roten Haare sind nicht echt.

Ja, Ihr Auto ist fertig und hat nur den letzten Schliff gekriegt.

- Jetzt ist aber alles klar. - Hey, Rudy, sie ist fertig, mein Alter.

Oh, bin gleich bei dir.

H�ren Sie, ich rede nur kurz mit ihm, dann bin ich wieder f�r Sie da.

Bitte, ich hab's wahnsinnig eilig, ist mein Auto nun fertig?

Ja, ja, fertig. Aber ich habe noch extra Lautsprecher eingebaut.

Ich muss Ihnen noch zeigen, wie man damit umgeht.

Lautsprecher hab ich gar nicht bestellt.

Ich hab sie auch umsonst eingebaut.

- Umsonst? - Ja, umsonst! Aber ich zeig Ihnen noch, wie man damit umgeht.

Okay, ich bin gleich wieder da.

Inzwischen ruhen Sie sich aus und machen es sich bequem.

Ich bin gleich wieder zur�ck.

Umsonst, ja?

- Na, was sagst du jetzt? - Das ist ja Wahnsinn!

- Sieh sie dir an, ist das nicht klasse? - Allererste Sahne, ist das toll!

Da hast du Recht.

- Da bist du platt, stimmt's? - Oh, wirklich irre!

- Muss ich auch sagen. - Echt cool!

- Den Hals hast du auch begradigt. - Der ist so gerade wie ein Joint, Mann!

Hey, was machst du am Wochenende?

Wahrscheinlich bin ich zu Hause und werde rumh�ngen.

Warum kommst du nicht zu mir? Wir trinken paar Bier und machen Musik.

Du kaufst das Bier und ich besorge die Miezen und was wir sonst so brauchen.

Das klingt gar nicht so schlecht.

Richtig, wir machen kr�ftig einen drauf!

- Darauf kannst du einen lassen. - Genau!

- Alles klar, du rufst mich an, ja? - Sieht richtig stark aus, was?

Pass gut auf sie auf, Mann!

Was denkst du denn? Ist doch mein Schmuckst�ck!

- Wir sehen uns dann sp�ter. - Alles klar!

- Kannst du die mal wegstellen? - Ja, sicher.

- Sei vorsichtig mit ihr, ich hab sie gerade reparieren lassen. - Okay!

- Stell sie ganz nach hinten. - Mach ich!

Wenn Sie jetzt endlich fertig sind, h�tte ich gern mal mein Auto.

Oh, ja, ja. Ihr Auto ist fertig. Kommen Sie!

- Wissen Sie, was damit war? - Nein!

Die Tieft�ne waren im Eimer.

- Waren Ihre Tieft�ne noch nie im Eimer? - Nicht, dass ich w�sste.

Aber meine, ist mir mal passiert, in Thailand.

Uh, das fetzt einem die Ohren weg. Steigen Sie ein!

Sie kommen sich bestimmt vor wie im Studio.

Ich wette, so was haben Sie noch nie geh�rt.

- Ist das ein Sound? - Fantastisch!

- Kennst du den Typ? - Nie gesehen.

Er hei�t Javier Moralez.

Oh, nein, nicht schon wieder die Einwanderungsbeh�rde.

Hey, wartet mal, wo wollt ihr hin mit meinen M�nnern?

Hey, wartet mal, was soll denn das?

Los, alle raus zu dem Bus.

- H�ren Sie mal, ich hab f�r alle Papiere. - Ja, die will ich erst mal sehen.

Sie k�nnen mitkommen in mein B�ro. Hey, warten Sie doch!

- Denken Sie, wir haben alle? - Ja, Sir! Ganz sicher.

Dann bringen Sie sie raus!

Hilfe! Hilfe! Hilfe!

Holt mich hier raus!

Ihr sollt mich hier rausholen!

Schalten Sie das Ding ab.

Wen haben wir denn da?

H�rt sich an wie ein B�r im Bienenstock.

- Kannst du dich ausweisen? - H�?

- Wo ist deine Greencard? - Ich hab keine Greencard, Mann!

Wo bist du geboren?

Was?

Lies mir von den Lippen ab, du Gauner!

- Wo bist du geboren? - Ich bin geboren in East L.A., Mann!

In East L.A.? Und wer ist der Pr�sident der Vereinigten Staaten?

Na ja, das ist doch der Cowboy aus dem Fernsehen.

Der spielte in "Im wilden Westen" mit, wie hei�t der noch? John Wayne.

Bringt ihn raus!

Ich bin amerikanischer Staatsb�rger, ich will meinen Anwalt sprechen.

- Ich steig nicht in den verdammten Bus, nehmt eure Pfoten weg! - Rein da, los!

Sie machen mich pleite! Ich habe einen Haufen Auftr�ge.

Der Verkauf l�uft auf hohen Touren, verstehen Sie?

Ich wei� nicht, was ich tun soll,

es ist nicht leicht, jeden Tag 100 bis 150 Jungs aufzutreiben.

Das ist nicht leicht, verstehen Sie?

Das ist ja eine Schei�e, Sie k�nnen mir ja wenigstens paar Tage Ruhe g�nnen.

Oh nein, was soll denn das?

Dann k�nnte ihr ja gleich... das ist doch verdammte Schei�e, h�rt ihr?

Jetzt sieht es hier aus wie in einer Geisterstadt.

Vor einer Stunde noch hatte ich 110 bis 115 prima Burschen.

Die machen mich fertig, diese Bullen. Das ist das dritte Mal in sechs Monaten.

- Was? - Sie haben alle mitgenommen.

Auf Wiedersehen!

Ich m�chte nur wissen, wo die Jungs sind, die hier arbeiten?

- Weil mein Bruder Rudy... - Es ist aus! Verstanden?

Aus und vorbei!

Ganz genau! Daf�r hast du eine Gummitortilla verdient.

Ach �brigens, du hast nicht 100 Freunde, die sich morgen was verdienen wollen?

Okay, Kumpel, ich muss ein paar Telefonate f�hren, dann mach ich den Laden dicht.

Willst du drau�en warten?

W�rdest du bitte drau�en warten?

Drau�en!

H�rt ihr nicht? Ich bin ein Amerikaner, in Los Angeles geboren, ihr Idioten!

Hey, hey!

Habt ihr Tomaten auf den Ohren, oder was ist los?

Schei�e!

Was hast du denn zu glotzen?

Ein amerikanischer Idiot bist du!

Wer bist denn du?

Ich bin Jose! Willkommen im hinteren Teil des Busses.

Ja, aber ich bin nicht mehr lange hier.

Wenn die Arschl�cher anhalten, bin ich hier drau�en!

Uh, viel Gl�ck!

Diese Kerle h�ren nicht gut.

Mag sein, dass die Schei�e, die sie in ihrem Kopf haben, ihnen auf die Ohren schl�gt.

Und was passiert jetzt?

Zuerst ein Nickerchen machen und wenn du aufwachst, sind wir an der Grenze.

Dann werfen sie uns aus dem Bus.

Dann genehmigen wir uns ein Bier und �berlegen uns,

wie wir am Montag zur�ck sein k�nnen.

Schei�e!

Danke, Senor Gringo! Vielen Dank.

- Bist du sicher, dass du keine 100 Freunde hast, die einen Job suchen? - Was?

Danke.

Wei�er Typ.

Tante!

Ich bin es, Javier!

�ffne die T�r, ich habe Hunger! Und mir ist kalt.

Rudy!

Hey! Wen suchst du denn?

Meine Tante und meinen Cousin.

Lebt Rudy hier?

Ich komme aus Arizona und ich suche nach ihnen.

- Aber sie sind nicht da, sie sind in Fresno, verstehst du? - Was?

Fresno, die sind in Fresno.

Warte da unten, ich lass dich rein, warte da.

Wen nennst du einen Bl�dmann?

Du hast mich erschreckt, du Arschloch!

Hey, wie w�r's mit ein paar neuen Lotterielosen?

- Was ist das? - Lotterie, Mann!

Lotterie. H�r zu, ich mag dich.

Hier, die kannst du behalten.

Also, geh doch rein, Mann!

Fick dich!

Tante!

- Kann ich Sie einen Augenblick sprechen? - Nein, geh weiter, mach schon!

Na, mein Freund, weil du das erste Mal hier bist, spendiere ich dir ein Bier.

H�r zu, ich will nur wissen, wie man wieder auf die amerikanische Seite kommt.

Das ist alles, was ich im Moment will.

Okay, du gehst dar�ber, �ber die Stra�e, �ber die Br�cke, kannst du nicht verfehlen.

- Ganz da runter und dann �ber die Br�cke? - Ja!

Vielen Dank.

Viel Gl�ck, Mann!

- Wer war hier der N�chste? - Ich, ja, hier!

Das tut gut, mit einem Amerikaner zu sprechen.

Sie werden kaum glauben, was mir passiert ist.

Da haben Sie wahrscheinlich Recht.

Ich gehe in die Fabrik, um meinen Cousin abzuholen.

Ich wei� noch nicht mal, wie er aussieht.

Meine Mutter gab mir ein Bild uns sagte: "Geh in die Fabrik, hol ihn ab".

Wissen Sie, ich will ja nicht mal l�gen, ich wusste, dass er ein Illegaler ist.

Ich gehe also zur Fabrik und fange an, nach ihm zu suchen, aber es war keiner da.

Also ich suche in der Fabrik, und alles, was ich finde, war die Einwanderungsbeh�rde.

Die T�ren fliegen auf, die Jungs st�rmen rein und denken, dass ich ein Illegaler bin.

Und sie schleppen mich auch zu diesem Bus.

Ich m�chte mich gleich �ber diesen Officer beschweren, Mann.

Der hatte nicht nur keine Ahnung, der war erniedrigend.

Also, die haben mich in den Bus geworfen und abtransportiert.

Und hierher gebracht. Ja, und da bin ich.

Alles, was ich jetzt will, ist wieder nach Hause, okay?

Wirklich eine sehr interessante Geschichte.

Wiederholen Sie sie noch mal, dass jemand, der so langsam ist wie ich, sie versteht?

Okay, okay.

Ich war da wegen diesem Cousin, ich wusste nicht mal, wie der aussieht und ich...

Okay, okay. Fangen wir erst mal mit dem Namen an.

Wie ist Ihr Name?

- Rudy- Rudy? - Rudy Roblez.

Aber das ist nicht der vollst�ndige Name.

Vollst�ndig hei�e ich Guadalope.

Mein Vorname, Guadalope Rudolfo Roblez.

Okay, Rudy. K�nnen Sie mir Ihren Ausweis zeigen?

Das ist ja mein Problem, ich bin einfach aus dem Haus gegangen,

ohne meine Brieftasche, die liegt wahrscheinlich irgendwo rum.

Schicken Sie doch jemand hin, dann haben wir das gekl�rt.

Ich denke nicht, dass das unbedingt n�tig ist.

Guadalope Rudolfo Roblez.

Alter 57, dreimal inhaftiert in San Diego.

Zweimal in Los Angeles. Dreimal in Santa Anna.

Einmal haben sie es ganz rauf geschafft bis San Francisco.

- Sie scheinen nach Heiligen benannter St�dten zu liegen. - Was soll das hei�en?

Zur�ckgeschickt nach Mexiko als illegaler Einwanderer,

und das neunte Mal. Daraus mache ich jetzt eine 10.

Wovon reden Sie �berhaupt? 57, ich bin nicht 57.

Ist mir egal, was ihr Schei�-Computer sagt.

- Dann zeigen Sie mir Ihren Ausweis. - Genau den habe ich nicht.

Alles, was ich in der Hose hab, ist mein Schwanz und 25 Cent.

Dann haben Sie ja genug, um zu telefonieren, um den kleinen Jungen abzuholen.

H�r zu, Amigo, ich wei� nicht, wo du unsere Sprache gelernt hast, ist mir auch egal.

Wenn du telefonieren willst, drau�en vor der T�r ist eine Telefonzelle,

in Mexiko, wo du hin geh�rst, du Rubey Doo oder Rubley Loo, wie auch immer du hei�t.

H�ren Sie gut zu, Mann, ich will sofort Ihren Vorgesetzten sprechen,

meine Rechte kenne ich n�mlich. - Schmei�t ihn hier raus!

- Helft mir doch. Ich bin amerikanischer Staatsb�rger. - Adios Amigo.

Lasst mich los. Nehmt eure dreckigen Pfoten weg, ich bin Amerikaner.

Lasst mich, ihr Arschl�cher, na wartet, ihr werdet euch wundern. Ich komme wieder.

Der N�chste!

- Hallo? - Hallo? Vermittlung?

Vermittlung, ich m�chte ein R- Gespr�ch zu 213-555-4052.

- 5, 5, 5, 4, 0, 5, 0? - 4, 0, 5, 2.

- 52. - Ich rede mit jedem.

Schei�e!

- Ich habe ein R-Gespr�ch, egal, wer rangeht, nehmen Sie es an? - Was?

Schei�e, die sind in Fresno.

- Gott! - Tut mir leid, aber da scheint niemand zu Hause zu sein.

Hilfe, die haben mich deportiert, ich bin in Tijuana.

Javier, kannst du mich h�ren? Ich bin in Tijuana, Javier!

Vermittlung, Vermitt...

- Senor? Nein! Nein! - Was? Was? Mein Gespr�ch ist weg!

Die haben aufgeh�ngt, ich bin deportiert worden, halt's Maul.

Hallo? Hallo? Vermittlung. Hallo?

Wache!

Wache!

Na, mein starker Held! Sprichst du Spanisch?

Nein!

Du hast sch�ne Schuhe.

Oh, danke.

- Und dein Hemd finde ich auch sch�n. - Riesig.

Und deine Hose mag ich sehr, wieso ziehst du dich nicht mal aus?

Genau, Mann! Zieh mal deine Hose aus!

- Weswegen sitzt ihr hier? - Um Spa� zu haben.

Wache!

Hey, willst du, dass die Kerle aufh�ren?

Hey, ruf die Wache!

Das ist nicht n�tig.

- Ich bringe sie zum Aufh�ren. - Sie sollen aufh�ren! Mann, lass sie aufh�ren!

Weiche von mir Satan! Weiche von mir!

Mein Name ist Phil.

Im Namen des Herrn.

Ja. Sch�n, dass du da bist, Phil. Vielen Dank.

Du musst mir gar nicht danken, Bruder.

Du musst mich nur bezahlen.

- Was? - Die Geb�hr von Gottes Rettung betr�gt 200 Dollar.

Aber f�r dich sagt Gott, 100, sofort.

100 M�use? Verschwinde!

Ganz wie du willst, Freund!

Und wem sagte der Herr...

- Hilf mir! Sie sollen aufh�ren! - W�rde ich gern, aber ich bin dabei, abzuhauen.

- Ich hab keine 100 Dollar! - Du schuldest sie dem Herrn.

- Was? - Du schuldest sie dem Herrn.

- Du kriegst sie! - Ich will dich zu nichts zwingen, was du vielleicht gar nicht willst.

Was hei�t denn zwingen? Was soll ich denn sonst tun? Ich schulde dir 100 Dollar.

Weiche von mir Satan! Weiche von mir!

Lass uns das Gesch�ft abschlie�en, und zwar vor Gott,

vor unserem allgegenw�rtigen Herrn.

Na sch�n, und wie sieht das aus?

Ich meine, wie soll ich das bezahlen? Ich wei� doch gar nicht, wann ich rauskomme.

- Ich habe keine 100 Dollar. - Der Herr versteht das, Bruder!

Du bezahlst, wenn du rauskommst oder du arbeitest daf�r, solange du hier bist.

- Du, raus! - Alles in Ordnung. - Los, raus, los!

Ihr nicht, los, zur�ck.

Du kannst jetzt gehen.

Wir k�nnen dich nur 24 Stunden festhalten, weil du das Telefon kaputt gemacht hast.

- Ich kann gehen? - Du kannst gehen.

- Nicht vergessen, Bruder, du schuldest uns 100. - Wie w�r's mit dem? Fick dich!

Schmoren sollst du in der H�lle, f�r ewig.

Was soll das hei�en, du arbeitest hier nicht mehr?

Dass McNeil doppelt so viel zahlt, verstehst du das nicht?

Dann hau doch ab zu Pepe.

Verschwinde doch! Verschwinde doch! Nimm das! Verdammt noch mal!

Verdammt, diese miesen, alten Schei�kerle! Was hast du denn hier zu glotzen?

- Gar nichts! - Was sagst du? - Gar nichts!

- Du sprichst Englisch? - Ja. - Das ist ja riesig. Willst du einen Job?

- Ein Job? - Ja, Mann, einen Job! Wei�t du nicht, was das ist? Willst du einen?

Was soll ich denn tun?

Den gottverdammten Pr�sidenten der Vereinigten Staaten spielen. Was denkst du?

Ronald Reagan.

Nein, was denkst du denn, was ich tun soll?

Also, du stehst nur hier und scheuchst deine Kumpels in die Bar, das ist alles!

- Wie macht man das? - Du stellst dich einfach hierher und benutzt deine Fantasie.

Oh Gott, wieso rede ich eigentlich mit so was wie dir, Mann?

Ich werd das alles allein machen, ich schei�e auf das verdammte Personal

dieser Schei�-Welt. Vergiss es!

- Warte! Warte mal! Krieg ich auch was zu essen? - Ja sicher, sicher!

Siehst du das B�ffelhorn da hinten? Da oben gehst du rein zu den B�ffelh�rnern,

und nach paar Stunden fragst du nach mir. Ich bin Jimmy, okay?

Du kriegst alles zu essen, was du willst. Und wie hei�t du?

- Rudy! - Rudy! Willkommen an Bord! Willkommen an Bord!

Sieh mal, da kommt schon so ein Kerl, scheuch ihn rein! Mach schon, Kleiner!

Mach das Schwein fertig!

Wollen Sie nicht reinkommen?

- Wollen Sie reinkommen? - Fassen Sie mich nicht an, ich bin Amerikaner!

Was ist denn dein Problem?

- Du bist kein guter Lehrer! - Vielleicht nicht beim Billard. Pass auf!

Langsam, ganz langsam, erst mal Billard spielen.

- Hier, das hab ich da drau�en zusammengekratzt. - Oh, hallo!

Hey, nicht mal schlecht f�r die paar Stunden, die du gearbeitet hast.

Hey, wenn du Hunger hast, setz dich da dr�ben hin, da kannst du essen. Komm schon!

Hast du Hunger? Hey, Miguel, geh du an die T�r!

- Versuch's mal mit Englisch da drau�en. - Okay, und du machst heute Spanisch!

Du hast also Hunger? Was willst du essen?

- Was es gibt, ist mir egal. - Na los, sag schon!

- Steak und ein Bier. - Steak und Bier? Das kriegst du.

Hey, Dolores! Mach mal ein paar Tacos!

Also, die Tacos wirst du m�gen, die sind fast wie ein Steak.

- Das ist v�llig egal. - So ganz nebenbei, wo kommst du eigentlich her?

- L.A. - Nein, ich meine, wo du geboren bist.

- L.A. - Also, mach dir blo� nicht ins Hemd, ich bin nicht die Einwanderungsbeh�rde.

Ich bin da geboren in East L.A., okay?

Okay, wenn du es sagst!

Hey, Rudi, da kommen deine Tacos.

Hey, hey was ist denn los? H�rt ihr auf!

Hey, hey, hey, hey. H�r auf!

Hallo, Baby!

Sag mal, kann ich eine Serviette haben?

- Wie sagt man? - Schon gut, ich habe verstanden.

- Oh, du sprichst Englisch? - Aber ja, sprichst du kein Spanisch?

Nicht so besonders. Vielleicht bringst du es mir bei?

Ich muss wieder zur�ck an die Arbeit.

- Was? - Lass es dir gut schmecken.

Ich wei� nicht, ob es mir schmeckt, aber was bleibt mir anderes �brig?

Also, jetzt erz�hl doch mal, was zum Teufel machst du in Tijuana?

Der Arbeitsmarkt in L.A. muss ja wirklich schlecht sein.

- Ich bin nur aus Versehen hier. - Ja, ebenso wie ich.

- Ich will einfach nur nach Hause. - H�r zu, da ist heute dein Gl�ckstag!

Denn ich bin der beste Spezialist f�r diese Schei�-Grenze westlich des Mississippi.

Also, gib mir den Auftrag, und ich bringe dich �ber die Grenze.

- Dann lass uns gehen! - Okay, kannst ruhig aufessen!

Also, wo du ein Freund von mir bist...

Ich meine, jetzt, wo wir uns so verdammt lange kennen,

da kommst du in den Genuss einer Preissenkung, die gerade stattfindet.

Normalerweise sind es sonst 500 Dollar, aber f�r dich 400.

- Das nennst du eine Preissenkung, ja? - 350.

Wie soll ich an 350 Dollar rankommen? Wo soll ich die her haben?

Du hast doch heute was verdient.

Ja, ich meine, in ein paar Stunden hast du immerhin 48 Leute reingebracht.

- Ja? - 10 Cent f�r jeden, das sind 4 Dollar und 20 Cent, ist das nichts?

Ich bin sicher, wenn du es noch zwei Wochen machst, dann hast du genug Geld.

Ich meine, wenn du die ganze Zeit arbeitest.

Ich kann nicht zwei Wochen hier bleiben, ich will wieder nach Hause.

Oh Mann!

- Du hast doch sicherlich ein Telefon hier, oder? - Nein, kein Telefon!

An dem Telefon, das ich hatte, h�ngt ein Schloss. Und der Schl�ssel ist weg.

- Aber eine Telefonzelle habt ihr irgendwo? - Ja, es gibt eine, gleich hier in der N�he.

Kannst du mir was leihen? Ich schicke dir einen Scheck.

- Na sch�n, es kommt auf deine Rechnung. - Alles klar! Vielen Dank.

Noch 2,50 f�r die Tacos, normalerweise nehme ich 3, aber ich finde dich nett.

- Hallo? - Ich h�tte gern die Vorwahl 2-1-3, Nummer 5-5-5-4-7-3-6, bitte.

- 2-1-3-5-5-5-4-7-3-6, werfen Sie bitte 75 Cent ein, Sir. - Bitte?

- Wie viel? - 75 Cent f�r die erste Minute, bitte.

Okay, h�ngen Sie bitte nicht auf, okay? Warten Sie bitte eine Minute!

- Sir, haben Sie 50 Cent, bitte? - Verschwinde, zieh Leine, ja!

Her mit den 50 Cent oder ich schneide dir die Kehle durch!

Sicher, du kriegst sie ja, aber bitte tu mir nichts. Ich mag euch Burschen n�mlich.

- Nimm alles, was du willst! - Dank dir, Mister!

- Hallo, Vermittlung, sind Sie noch dran? Hallo? - Hallo?

Okay, also denn los.

- Hallo? Hallo, Oscar? Oscar, hier ist Rudy! - Wer ist da? - Hier ist Rudy, Mann!

- H�r zu, ich hab Schwierigkeiten, ich bin in Mexiko. - Ich kann dich nicht h�ren.

- Warte, ich mache die Musik leiser. - Beeile dich!

So, da bin ich. Mit wem wolltest du sprechen?

Oscar, ich bin es Rudy. Ich bin in Mexiko, die haben mich deportiert.

Du gehst jetzt zu mir nach Hause und holst meine Brieftasche.

Oh, du willst Oscar sprechen? Ich bin im Moment nicht zu Hause,

kannst eine Nachricht hinterlassen, nach dem Pfeifton. Arschloch!

Schei�e!

Das war doch nur deine Idee, hier eine Pause zu machen auf ein Bier.

Was ich dir gesagt hab, lass uns durchfahren nach Los Angeles,

aber nein, du wolltest anhalten und ich w�re beinahe ermordet worden.

Oh Harry, halt die Klappe, ja?

Okay, wir fahren jetzt sofort weiter nach Los Angeles!

Damit es dir besser geht, mein Schatz!

H�r auf zu maulen und mach mir die T�r auf, damit ich meinen Pullover holen kann.

- Ist ja gut, ich mach ja schon. - Nun beeile dich, wie lange dauert das denn?

Hab ich das alles n�tig? Womit hab ich das verdient?

Ja, ja. Dann h�ttest du mich nicht heiraten sollen.

Kannst du nicht den Motor anmachen, da mit es hier w�rmer wird?

Ja, ja. Genau das hab ich vor, den brauche ich, wenn wir hier los wollen.

- Los, fahr schon. - H�r auf zu reden!

Sie waren in Mexiko?

Ja, ungef�hr zwei Wochen, wir haben gecampt, die ganze K�ste lang, das war wundervoll.

- Stimmt's Liebling? - Oh ja, Mexiko ist wundersch�n.

Und die Menschen sind so wundervoll, die m�gen wir.

Und haben Sie irgendwas, Obst, Gem�se oder Schnaps dabei?

Oh nein, Sir, das haben wir nicht. Nichts dergleichen.

Geben Sie mir Ihre Ausweise, Sir! Danke.

Verschwinde vom Auto!

Verdammt!

- Oh, Volltreffer! - Bingo. - Und noch mehr Gras, jede Menge.

- Sieh dir das an. - Damit kann man eine Kompanie versorgen.

Leck mich doch? Nein! Fick dich!

Jesaja, Kapitel 5, Vers 20.

Wehe denen, die B�ses gut und Gutes b�se nennen,

die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen.

- Wehe denen... - H�r auf mit dem Schei� und hol mich hier raus!

Oh, aufh�ren soll ich und dich rausholen.

Ich brauche nur mit den Fingern zu schnipsen und die T�r f�llt auf.

- Wirklich, das kannst du? - Ja!

- Hol mich raus hier und ich tue alles, was du willst. - Alles, was ich nur will?

Alles, was ich nur will.

Na, was meinst du? Kannst du wirklich damit umgehen?

Ich hoffe, das funktioniert auf Anhieb. 5-4- 3- 2- 1.

Du hast auf der Nadel gesessen. Tut mir wirklich leid.

Alles klar, also dann. Wo waren die T�towierungen noch?

- Auf meiner Brust. - Okay. Ja, sieht doch h�bsch aus.

- Nein, ist ein Bild von meiner Frau. - Sieht aber gut aus.

Sie ist ein Mistst�ck.

Sie schickte mir einen Brief, dass sie sich scheiden lassen will von mir.

- Ich m�chte, dass du sie wegmachst. - Sie wegmachen? - Ja!

Na ja, ich kann sie nicht einfach weg- machen. Was da drauf ist, ist da drauf.

- Ist nichts mehr mit Liebe? - Ist einfach durchgebrannt, mit meinem Bruder.

Wei�t du, immerhin bleibt sie in der Familie.

Also, wegmachen geht nicht, vielleicht kann ich sie verwandeln.

Ja, ich wei� auch nicht. Hey, ich mach ihr ein schwarzes Auge.

Und was meinst du? Ich mal ihr einen Zahn schwarz an.

Und breche ihr die Nase.

Und dann schneide ich ihr die Kehle durch.

Nein, ich hab es. Eine Knarre hier auf dieser Seite. Das fetzt ihr das Hirn raus.

Na, ist es gut?

Setz dich ganz ruhig hin, ich hole das Zeug.

Okay, sch�n still sitzen, es geht los, und denk dabei an deine Frau.

Wir sind fast fertig.

Alles klar. Alles klar, das w�r's.

Okay.

Jetzt noch ein bisschen Alkohol drauf...

Hey, Mann, halt still! Sonst infizierst du dich!

So ist es gut, lass nur ein bisschen frische Luft ran, ja?

Also dann, ich gehe raus und schnapp auch mal ein bisschen frische Luft, ja?

Du entspannst dich, ja? Nicht bewegen!

Hallo?

- Hey, Jimmy! Kann ich dich mal kurz sprechen? - Hey, East L.A.!

Wie geht's dir? Hey, Dolores, dein Freund ist wieder da.

Was war denn mit dir los? Ich dachte, du w�rst verschwunden oder so was!

Ja, ich wurde aufgehalten.

Erinnerst du dich, dass du sagtest, dass du mich �ber die Grenze bringen kannst?

Kannst du es immer noch tun?

Ich hab das Geld nicht, aber ich schw�re, wenn ich nach Hause komme, dann schick...

Ich bin nicht so bl�d, wie du aussiehst, ich brauche die M�use.

- Wenn ich zu Hause bin, kannst du es sofort kriegen... - Geld!

- Ich muss nach Hause, ich hab... - Ich brauche das Geld! - Ich hab gro�en �rger!

Versuch's doch im Canyon!

Wei�t du nicht, wie man rennt?

Also gut, fangen wir an!

- Siehst du die Typen da hinten? - Ja!

Das sind die Pollos. H�hnchen, verstanden?

- Alles, was die wollen, ist, die wollen wie du nach Amerika. - Habe verstanden.

- Alles klar! Siehst du die Autos dahinten? Die gr�n-wei�en Trucks? -Ja.

- Das sind die B�sen! - Ja.

Na sch�n, und jetzt passiert folgendes.

Die Pollos werden runter rennen in die Canyons.

Die B�sen jagen sie dann ein bisschen und sammeln sie wieder ein.

Aber verstehst du, alle werden sie nicht bekommen.

Und jetzt pass auf! Siehst du die Autos da dr�ben? Das sind die Kojoten.

Wenn du es bis zu den Burschen schaffst, kannst du einen Deal mit denen machen.

Die bringen dich �berallhin, wo du willst.

Sogar nach East L.A. Alles, was du tun...

Rudy!

Okay, ihr seid hier und ihr seid hier. Okay, ihr... Und ihr...

Ihr da dr�ben und ich hier, verstanden? Los!

Hey, los, zur�ck!

Fertig? Los!

Hey, da lang, da lang!

Halt stehen bleiben! Seid ihr wahnsinnig?

- Ich bin Amerikaner, ich bin aus Los Angeles. - Ja, das bin ich auch.

Selbst meine Eltern sind in Los Angeles geboren. Ich bin Amerikaner!

- Meine Gro�eltern wurden auch in Los Angeles geboren. - Los geht's!

Macht keine Schei�e, ich bin Amerikaner! Ich kann nicht mal Spanisch, anhalten!

P�sse? Greencards? Zigarren? Zigaretten? S��igkeiten?

Zigarren? Zigaretten? Wer braucht ein Pass?

Okay, du bist jetzt Iraner und hei�t Ahmed. Willkommen in Amerika, Ahmed!

Zigarren? Zigaretten? S��es? Handys? Zigaretten?

- Greencard. - Greencard? Okay, du hei�t jetzt Fernando Venezuela.

Du hast letztes Jahr 21 Siege errungen, alles klar?

Hey du! Ich spreche mit dir! Ich brauche ein Bier!

Bring mir sofort ein Bier!

Wie kommt es, dass du noch immer nicht mit dem Bier hier bist?

Ich will endlich ein Bier!

- Tut mir leid, Sir, beide Nummern sind besetzt. - Danke.

- Hallo, Jimmy! Hey. - Oh. Hey!

H�r zu, Mann! Hast du wieder einen Job f�r mich? Ich sitze auf der Stra�e.

- Ja, du wirst es nicht glauben, hab ich. - Oh gut. - Weil du aus East L.A. kommst!

Ja, ja ich hab was, liegt bestimmt ganz auf deiner Linie.

- Siehst du die Typen da drau�en? - Ja.

Diese Jungs kriegen einen Job oben in East L.A., sobald sie da sind.

Das Problem ist, das letzte Mal, als sie da waren, wurden sie festgenommen,

weil sie kein Englisch sprechen k�nnen.

Alles, was ich von dir will, ist: ich will, dass du ihnen jetzt beibringst,

wie sie sich da anpassen k�nnen und so weiter. Verstehst du?

Um in East L.A. angepasst zu sein, gen�gt die braune Hautfarbe.

Also willst du diesen Job, oder nicht? Der Job bringt so 10 Dollar die Stunde ein.

Ich kriege 4 und du kriegst 6, wie klingt das?

Wieso tust du es nicht selbst und beh�ltst alles f�r dich?

Gut, jetzt h�r mal zu! Fifty-fifty, was sagst du jetzt?

- Wir sollten gehen, bevor es noch weniger wird. - Na sch�n!

Ach ja nebenbei, diese Kerle k�nnen noch nicht mal Spanisch sprechen. Das sind ATMs.

- ATMs? - Ja, die Grenzpatrouille kennt nur 2 Klassifizierungen.

Das eine sind Mexikaner und dann noch andere als Mexikaner.

- ATMs. - ATMs, du hast es geschnallt!

Diese Typen hier sind wohl Chinesen oder Indianer, glaube ich.

Also, keine Angst, ist eine einfache Sache.

H�rt mal gut zu und passt auf.

Also, der da ist euer neuer Professor, der da steht. H�rt ihm gut zu, okay?

Gut!

Chinesen und Indianer.

Zeit l�uft, okay?

Was spielst du denn hier? Blinde Kuh? Zieh das h�her, das geh�rt auf die Stirn.

Du siehst aus wie ein R�uber aus dem Fernsehen. Wir sind doch keine Ganoven.

Was, Zahnschmerzen? Zieh das mal sch�n runter. Los, auf geht's!

Also, so macht man das. Rollt das einfach auf, ungef�hr so.

Jetzt legt ihr es so um eure Stirn, deswegen nennt man es auch ein Stirnband.

- Okay? Ein Stirnband, versteht ihr? - Stirnband.

- Also, alles klar? Stirnband! - Stirnband. - Okay, sehr gut!

Ihr wollt zu irgendjemandem was sagen, also sagen wir,

ihr seht einen auf der Stra�e lang laufen und sagen wir, ihr wollt sagen, Hey!

Das geht so: Orale Vato! Was machst du so?

Noch mal. Orale Vato! Was machst du so?

Was machst du so?

Ja, schon gut, ich erkl�re es euch.

Okay, also passt auf!

Klar? Was machst du so?

Englisch lesen k�nnt ihr auch nicht.

Was machst du so? Versteht ihr?

Ist doch einfach, ihr sollt nur sagen: Was machst du so?

- Was. - Was machst du so? - Was...

- Machst du so? - Machst du so?

- Was machst du so? Ja, was machst du so? - Was machst du so?

- Was machst du so? - Klasse, weiter so! - Was machst du so?

- Was machst du so? - Was machst du so, ja! - Was machst du so?

Um cool zu sein m�sst ihr

einfach das Stirnband runterziehen, genau so.

- Aber am Ball bleiben, versteh ihr? - Ball.

Seht ihr so, als w�rdet ihr Musik h�ren, die nur ihr h�rt, okay?

Starke Nummer, ihr steht drauf. Alles klar?

Ihr nehmt eure Hand und steckt sie hier rein.

Als ob ihr Taschenbillard spielen w�rdet, versteht ihr?

Okay, und diese Hand nehmt ihr nach hinten, als h�ttet ihr ein Fahrrad.

Als w�rdet ihr den Gestank wegwedeln, so sieht das denn aus.

Riesig, was?

- Orale Vato, was machst du so? - Orale Vato, was machst du so?

- Also noch mal! - So, also noch mal!

Ja weiter!

- Was machst du so? - Was machst du so? - Was machst du so?

Was machst du so?

Was machst du so? Versuch's gleich mal so!

Ja, das wird!

- Was machst du so? - Ja, sehr gut! - Was machst du so?

Sch�tteln, sch�tteln. Ja! Und dann das!

Bing.

Was machst du so, Mama?

Oh hey!

Was machst du so? Was machst du so? Was machst du so?

- Hey, Torten, ihr beide seid 'ne Wucht! - Was machst du so? Was machst du so?

Hey, kommt zur�ck!

Ganz ruhig, Mann. Mit dieser T�towierung bist du dr�ben ganz richtig.

Mit so was k�nnen die dich nicht mehr von den Einheimischen unterscheiden.

Und schlie�lich wei�t du ja schon, dass du einen Job hast,

ein bisschen Geld verdienst, 'ne kleine Wohnung kriegst

und 'ne Kreditkarte, dann kannst du jeden Monat die Raten deines Toyotas bezahlen.

Das braucht man alles, um ein Amerikaner zu sein? Man kauft nutzlose Dinge?

Findest du ein Auto in Los Angeles so nutzlos?

Versuch in L.A. ohne Auto klarzukommen, da denkst du, du bist Donald Duck, Sch�tzchen!

- Ach, von wo bist du eigentlich? - El Salvador. - Ja?

Ich kenne ein paar M�dchen aus El Salvador, sind alles Discoh�schen.

- Was sind Dicsoh�schen? - Discoh�schen!

Das sind H�schen, die h�ngen rum in Discos, du spendierst ihnen einen Drink,

tanzt mit ihnen,

und meistens f�hrst du sie dann in einer nutzlosen Karre durch Los Angeles.

- Discoh�schen. - Ja, genau! Das habt ihr verstanden!

Hey hey, ich wollte dich nur aufziehen!

Weiber!

Was machst du so?

Hallo, bist du da?

Was machst du denn gerade? Bist du auch brav gewesen?

Javier, bist du da? Javier!

- Hey, Jimmy! - Hey! - Wie geht's?

Hey, h�r zu, hast du nicht einen Job f�r mich, den ich machen kann?

Ich muss ein paar M�use verdienen, aber es muss schneller gehen!

- Ja, ich habe was f�r dich. - Oh ja, gut. - Macht es dir was aus, dich auszuziehen?

Nein, sollte ein Witz sein. Ich hab einen Job, komm mit!

Hey, was tust du eigentlich hier unten in Tijuana?

- Oh, na ja, wei�t du. - Na? - Wie soll ich sagen?

Das ist genau wie in Cowboy-Filmen, 2 Kerle auf einem Pferder�cken.

Und die reiten �ber die Pr�rie und werden gejagt oder so.

Der eine sagt dann: Wenn wir erst mal �ber die mexikanische Grenze kommen, haben wir's.

Ja?

Ja!

Also sch�n, da sind wir. Und keine Kn�pfe andrehen lassen.

Die m�ssen Sie haben, frische Orangen, gerade gepfl�ckt.

Dann nicht! Ja, ja, ja, ja, kauft Orangen!

Na kommt schon, kauft frische Orangen! Nun macht schon! Kauft die Dinger!

Kommt schon! Ja, sieh sie dir ruhig an, du schr�ger Vogel!

Was?

Nicht stehlen! Nicht stehlen!

Er hat sie nicht gestohlen!

Nein, ich hab ihm die gegeben! Hier! Hier, nimm!

- Nein, nicht stehlen! Nicht stehlen! - Ist okay, ist doch v�llig okay!

Hier hast du auch eine! Ja, und du auch!

Schon in Ordnung, alles klar! Ich schenk sie euch!

Warten Sie!

Alles in Ordnung, ist schon okay!

Nehmen Sie!

Alles klar, alles klar. Das war 'ne Show, was?

Wieso lauft ihr denn schon wieder weg? Kommt, geht wieder rein, na los doch!

Ey, wo willst du denn hin? Willst du nicht reingehen?

Schau doch mal rein, da geht die Post ab, Junge!

Nichts f�r dich, was? Oder was h�ltst du davon? Ein bisschen Poolbillard!

Und was ist damit?

Ey, wusste ich es doch! Bringt den Kumpel mal nach unten.

Ja, ja, ja, ja, hier geht's lang!

Hey, Mann, du hast ja v�llig die falsche Richtung drauf. Guck mal, da geht's rein.

- Was machst du so? - Was machst du so?

Komm rein, komm rein!

Hey, da bist du ja, Bruder! Ich mach jetzt erst mal 'ne Pause, alles klar?

Die Navy, welche Ehre! Noch ein strammer Max, immer rein mit euch!

- So, da bin ich wieder. - Wunderbar! - Bing, Bing, Bing.

Riesig! Immer rein mit euch, wir haben ja so viel Platz, das glaubt ihr gar nicht.

Hier ist die T�r! Was denn? Was hat eure Mami gesagt, wo ihr hingehen sollt?

Sag mal, wie viel Kohle hab ich schon gemacht?

Also bis jetzt, meine G�te, bis jetzt hast du schon 100 Dollar gemacht.

- Ja? - Ja! - Ja, 129 Dollar!

Oh ja, 129 Dollar, h�tte mich doch beinahe verrechnet.

- Du l�sst dir auch wirklich nichts entgehen. - Nicht wirklich.

Wieso zahlst du es nicht gleich auf dein Konto?

Den Rest zahl ich dir, wenn ich zu Hause bin.

- Rudy? - Ja? - Du bist ein Witzbold!

Ich find das �berhaupt nicht so komisch!

Hey, Rudy! Ich kaufe dir einen Drink. Ja, ich kaufe dir einen Drink!

Ich gebe einen aus, und du musst nichts bezahlen. Da bist du platt, was?

Soll ich es im Kalender anstreichen?

Na dann! Schnauze auf, reingekippt, feige ist nur der, der dran nippt!

Das finde ich gut!

Damit kriegst du ja Flecken weg.

Hey, hey, wollen wir nicht heute Abend essen gehen?

Ich kenne ein kleines Restaurant, da gibt's die besten Criadillas auf dieser Welt.

Hattest du die schon mal?

- Was ist denn das? - Criadillas? Bulleneier, Mann.

- Essen wir Bulleneier! - Oh ja, die sind riesig! Das schmeckt besser als es klingt.

Du musst nur vorsichtig sein, du musst die Kerne ausspucken!

- Also, was meinst du? - Ja, meinetwegen! - Alles klar!

Spendierst du mir noch einen Drink?

Sicher! Nur zu! Nein, ich mach das!

Ich mache das. Ich schenke ein.

Ich finde, du solltest hier bleiben.

- Ihr wollt den Summertime Blues? - Ja. - Also gut.

Rudy, gar nicht mal schlecht!

Ich sollte sein Manager werden.

Alles klar, Jungs. Sehr gut. Jetzt habt ihr's drauf.

Jetzt bringe ich euch den bekanntesten Rock 'n' Roll Song aller Zeiten bei. Okay?

Die Sache ist, es gibt Millionen Jungs da drau�en, die alle Gitarre spielen k�nnen.

- Mucho musicos? - Ja, muchos musicos! Jeder Typ kann das. Okay?

Deswegen denke ich, ihr m�sst etwas anderes machen, versteht ihr?

Ja, genau! Wir k�nnten zum Beispiel eure Musik mit Rock verbinden.

- Louise, wir m�ssen auch was rausr�cken. - Nein, wieso denn? - Sei nicht so geizig.

Die Jungs haben toll gespielt!

So, hier sind 50 f�r dich, 60 und 100!

- Vielen Dank! - Dankesch�n! - Ihr seid schon in Ordnung, Jungs!

- Wiedersehen. - Macht's gut! - Auf Wiedersehen! Vielen Dank!

Das reicht f�r heute. Ich muss noch was erledigen.

- Gib die Gitarre her. - Ja, nimm sie mit.

Man sieht sich.

Sag mal, wo hast du gelernt, Deutsch zu sprechen?

Hallo. Einen Eimer Wasser hast du hoffentlich nicht wieder dabei?

- Nein. - Nein? Was machst du eigentlich hier?

- Ich arbeite hier. - Ja? Ich dachte, in der Billardhalle? Haben sie dich gefeuert?

- Nein. - Nein? - Ich arbeite hier, ich arbeite dort.

Ich arbeite in verschiedenen Restaurants am Wochenende. Ich arbeite sehr schwer.

Wirklich? Dann musst du ja im Geld schwimmen, oder?

Ich habe jedenfalls genug, um dir ein Bier zu spendieren, wenn du m�chtest?

- Ehrlich? Ja, ich m�chte. - Na, dann komm.

Sie spendiert mir ein Bier. Was sagt man denn dazu?

- Also? - Also was?

- Wieso kannst du so gut Deutsch sprechen? - Weil ich in Deutschland gelebt habe.

- Ungef�hr sechs Jahre. Ich war dort stationiert. - In der Armee?

In der Armee. Machte alles, was es so gab. Alles, was man als Mechaniker eben so macht.

Ich war f�r vier Jahre als Mechaniker in der Armee

Danach blieb ich noch so ein paar Jahre dort und habe geheiratet.

- Du bist verheiratet? - War ich mal. Lange her.

Was ist passiert?

Es hat nicht funktioniert.

Es hat mal funktioniert, aber ich hab's umfunktioniert.

Was?

Chisto. Ein Witz. Verstehst du?

- Chiste. Nicht Chisto. - Chiste. Genau das war's. Ein Witz.

- H�r zu, wann bist du hier frei? - In ungef�hr 15 bis 20 Minuten.

- Wieso? - Wieso? Du wei�t genau, was ich meine, also gib mir eine Chance.

Ich dachte, wir k�nnten vielleicht zusammen essen gehen.

- Heute ist doch mein letzter Tag in der Stadt. - Du gehst von hier weg?

Wirst du mich vermissen?

Also, was meinst du? Wollen wir beide ausgehen?

Ich sag dir was. Du kommst zu mir nach Hause und ich mache uns was zu essen.

Ja, sehr gern. Das ist toll. So spare ich ein paar M�use und kann dein Haus sehen.

Gut. Ich lebe am Strand von Rosalito. Ich gebe dir meine Adresse.

- Dann f�hrst du einfach mit dem Bus. - Alles klar. Kein Problem. Ich freu mich.

- Ist 19:30 Uhr, okay? - Ja, genau richtig. Ich bin auf jeden Fall da.

Alles klar. Danke.

- Dann bis heute Abend. - Okay. - Danke sehr.

- Was soll ich anziehen? - Gar nichts. - Kann ich tun.

- So habe ich das nicht gemeint. - Ich wei�, keine Sorge. - Nur zum Essen, okay?

- 19:30 Uhr. Komm nicht zu sp�t! - Okay. Ciao!

Oh, hey, Mann! Sieht echt gut aus. Nicht schlecht.

Nicht schlecht.

Willst du wirklich nach Amerika gehen? Wir k�nnten eine Menge M�use verdienen.

Ja.

Also gut.

Komm her, so gegen sieben Uhr, morgen fr�h. Dann geht alles klar.

Klingt gut.

Pass auf dich auf, Jimmy und danke!

- Schon gut. Bis morgen. - Ja. H�bsche Wohnung hast du hier.

- Ja, ich bin ganz zufrieden. - Bis morgen, Jimmy.

Was soll das?

Du schuldest uns 100 Dollar, hast du's vergessen, Kleiner?

Also, mein kleiner Freund, du gibst uns das Geld jetzt besser,

sonst nehme ich mir n�mlich das hier!

- Ich hab die M�use nicht! - R�ck die Kohle raus!

Ich wei� nichts �ber dein Land, aber bei uns, wenn du mir sagst,

dass du um 19:30 Uhr da bist, dann bist du auch da!

- Denn genau zu der Zeit hatte ich das Essen fertig. - Hast du Eis? - Eis?

Eis.

Irgendwas Kaltes.

Alles okay?

Ja, ich bin okay.

Ich hatte nur eine kleine Diskussion mit so ein paar Typen.

Streit. Wir hatten Streit. Ich wei� auch nicht.

Die jagten mich durch die Stadt und dann war ich im falschen Bus.

Keine Ahnung, wo ich war, ich bin dann zu Fu� gegangen.

Es tut mir wirklich leid.

Hey, hey.

Ich hole das Essen, okay? Warte mal.

Trink das erst mal.

Du siehst toll aus.

Danke.

Ich hole jetzt das Essen, ja?

Tut mir leid, dass ich so b�se war.

Es ist nur, ich war wirklich entt�uscht, als du nicht gekommen bist.

Ich habe n�mlich nicht sehr viele Freunde hier.

Stell dir vor, gleich am ersten Tag, haben sie mir meine Tasche gestohlen.

Mein ganzes Geld. Alles war weg.

Ich dachte, ich w�rde nur kurz bleiben, nur ein paar Tage.

Und jetzt bin ich bereits f�nf Monate da.

Ich wollte nun mal nicht nach Amerika kommen, mit nichts.

Wei�t du, was ich meine?

Du magst doch hoffentlich ein gegrilltes...

...H�hnchen.

Verdammt noch mal! Verdammter Mistkerl! Fettes Mistst�ck!

Dieses bl�de Arschloch verlangt 500 M�use! 500 M�use!

Jesus!

Er hat die M�use.

- Du willst... - Nein! Ich habe die 150 Dollar in den Sand gesetzt!

- Ich schicke sie dir ja von L.A., Mann. - Nein, nein.

Ich wollte dir ein kleines Abschiedsgeschenk machen.

- Ich meine, was soll's? - Danke. - Sind ja nur 150 M�use.

Ich bin dir wirklich dankbar.

Ich hab's dir gesagt.

500 Dollar pro Person. Verschwinde!

Also...

Auf geht's!

- Alles klar, Rudy. - Wir sehen uns, Jimmy. - Ich werde dich vermissen.

Ich vermisse dich sicher auch, Mann.

- War sch�n hier, ob du's glaubst oder nicht. - Ich hatte eine tolle Zeit mit dir.

Also irgendwie... Ehrlich, du bist ein Schatz.

- Also dann, pass gut auf dich auf. - Alles klar, Mann. Mach's gut. - 150 M�use.

Vielen Dank f�r das Essen letzte Nacht.

Das habe ich behalten.

Also, du hast meine Telefonnummer, oder?

Wenn du in der Stadt bist, dann ruf an, okay? Komm mal her.

Bleib brav, M�uschen. Okay?

Rudy!

Adios!

Also, ruf an, wenn du kommst. Und zwar bald.

Sobald ich genug Geld gespart habe, schicke ich es dir.

500 M�use?

Rauf mit dir.

- Beeilung! - Auf geht's.

Nach L.A.!

Bitte Sir, lassen Sie mich erkl�ren.

- Wir sind mit zu wenig Geld gekommen... - Lady, ich habe es Ihnen bereits gesagt.

Sie m�ssen den ganzen Betrag zahlen, oder Sie k�nnen wieder gehen!

Wir sind doch eine Familie! Mein Ehemann f�hrt jetzt allein.

Unsere Kinder sind schon dr�ben.

Bitte, haben Sie Verst�ndnis.

- Sie haben noch genug Platz! - Verschwinden Sie!

Ich sagte, Sie sollen verschwinden!

Bitte, lass mich nicht allein!

M�ge Gott mit Ihnen sein.

Hey! Jetzt stehst du in der Kreide! Sind ja nur 150 M�use.

Komm schon! Die hast du doch im Nu zusammen.

Ich habe genug Jobs f�r dich.

Ach, komm schon, Rudy. Hey, ich bin doch dein Manager, richtig?

Hey, Rudy, das Auto steht hier, das kann ich nicht einfach da lassen.

Rudy!

Alles ruhig heute. Hat sich noch keiner sehen lassen.

- Muss wohl gestern eine Fiesta gewesen sein. - Ja.

Da ist ja unser erster Kunde heute. Wo ist denn das V�gelchen? Guck in die Kamera!

- Wo ist er denn? - Genau da dr�ben.

- Jetzt sehe ich ihn. - Ich haue mich ein bisschen aufs Ohr.

Das dauert ein wenig, bis der hier ist.

Kann ich ja noch pinkeln.

Sch�n ruhig heute Morgen.

Ja!

Mann, wach auf, Jack! Wach auf!

- Geht zur�ck! - Haut ab! Heilige Schei�e!

Zur�ck! Zur�ck! Geht sofort zur�ck! Verdammt!

- Ich habe eine Waffe! Ach, das ist doch Selbstmord! Was sollen wir tun? - Steig ein!

- Was machen die denn? - Das ist die 5. Mai-Parade.

- Was war denn am 5. Mai? - Keine Ahnung. Das machen die hier jedes Jahr.

Sie sehen gut aus, Mann! Echt cool!

Ein feiner Kerl.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.