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Original subtitles

Musik

Musik

Musik

Musik

Schnarchen

Bouillon schimpft

Petit con couillon!

Pr�si Oh, mach doch mal einer das Gedudel aus hier!

Ein herzerfrischendes "Moin, moin" an alle Durchgeknallten.

Wir �bertragen live aus dem Gasbr�ter Freizeitstadion das Endspiel...

um die goldene Grillzange. Und Anpfiff!

Gelungener Kopfball von Sp�lmeier, solider Pass, weit nach vorn gespielt

zum halblinken Paule Pils. Brenzlig im Strafraum der Chemokloaken!

Die Abwehr ger�t ins Wanken. - Obacht, meine Zwerge!

Werner Aber Zwergenthaler lenkt den Ball ins rettende... Aus!

Das bedeutet Eckball f�r den TUS lsomatte, G�rtner tritt.

Er flankt das Leder gekonnt nach innen. Da steht Willy Meier, der sich fragt,

ob er die richtige Aufstellung hat. - Sach ma, llse. Wo ist denn...

eigentlich meine Golfausr�stung? - Gut gesehen von Kugelfischer..

Der brasilianische Abwehrexot Papagallo muss kr�ftig Federn lassen. Tor!

Das Ei ist im Kasten! Liebe Zuschauer, ich frage Sie: War dieses Ei haltbar?

Und wenn ja, wie lange? 1 :0 f�r die Chemokloaken!

Klotzner protestiert...

Aber der Schiedsrichter l�sst weiterspielen. Kugelfischer...

360er Luftgr�tsche... er schnippelt das Leder in den linken Fl�gel,

wo die gef�rchtete Viererkette des FC Chemoklo lauert.

Eindrucksvoller Kopfballeinsatz von Schiebeknecht. Da l�st sich F�kalfix...

vom FC Chemoklo aus dem Mittelfeld. - Ewald, was is middo Solangoo!

Foul gegen L�ffler! - Oognbligg, ich muss gurz obschmeggn!

Er foult! Er schraubt dem Mittelst�rmer die Sch�deldecke ab und r�hrt...

dem armen Mann im Gehirn herum... absolut unsportlich is das!

Riechen duts wie daheeme...

Der Schiedsrichter gibt Elfmeter! Klare Entscheidung.

L�ffler l�sst seinem Unmut freien Lauf. - 'tschuldigung.

Und Rot. Rote Karte!

Ewald, etzt reicht's! Das war meine Subbe, ihr ldioten!

Fleischhammer macht sich am Elfmeter- punkt bereit und liebe Zuschauer,

wo der hintritt w�chst kein Gras mehr. Fleischhammer schie�t... TO��, TO��!

Hahahaha! Fleischhammer drischt das Leder durch das Tor durch.

Libero, Feldspieler, sogar den Schiri hat das mit durchgehaun.

2:0 f�r den FC Chemoklo! Kapit�n Klotzner faltet seinen Libero zusammen,

aber das Wresselfieber erliegt dem Sportsgeist.

Klotzner ist bereit zum Gegenschlag! - lch brauch...

Ruhe beim Schei�en!

Arschklare Linie... gutgemeinte Kinnabwehr von Heringsklopper.

Selbst so 'n alder Hase wie J�rgen Br�lls wird verschaukelt.

Korf wird getunnelt... Machtlos gegen Klotzners Feuersturm...

Kopfballversuch von Tischner... Gefahr im 1 6 Meter-Raum,

aber da steht noch Max Mull, der frisch eingekaufte Vorstopper

von Hansaplast Kr�ckstock! Brilliante Nasenabwehr...

vom ehemaligen Verbandsligisten. TO... Nee, Pfosten!

Da lauern die glorreichen Haudegen des TUS lsomatte.

Der Stoff kommt gut, ey!

Doppelkopfball des St�rmerduos! - Meine Zwerge!

Die labile Zwergenabwehr der Chemokloaken zerbr�selt. Tor!

Sauber! - 2:1 !

Durchaus verdient, der Anschlusstreffer. - Unversch�mtheit! Bei dieser R�pelei...

kann ich keine Zwerge anmalen! - Ey, der Stoff kommt gut, ey!

Da, ihr Saupreu�en!

Ansto� Sch�ssler. Mit gravitaler Finesse bringt er das Leder in Schwung!

Pr�ziser Pass r�ber zu Tante K�the... - Kinda, Kaffe und Kuchen!

Bis gestern wegen V�llerei gesperrt. Sahnem��iger Fallr�ckzieher...

Schrecksekunde f�r Jacques Latrine... und abgewehrt.

Aber immer noch dicke Luft im Strafraum der lsomatten! Sp�lmeier im Duell...

mit Seifner... Sp�lmeier will kl�ren. Nein! B�ses Foul gegen Seifner!

Jetzt drischt Sp�lmeier auch noch auf den ausgelaugten Seifner ein.

Und was macht der Schiedsrichter? Er sieht es nicht! Er sieht es nicht.

Das muss doch 'n Elfmeter sein!

Aber Bouillon l�sst weiterspielen.

Bratnick bolzt das Leder zu Meier... - Mein Zelt, du Schei�kopp!

...der Bouillon gerade die Augen �ffnet. Kopfball Meier! Weit, weit...

nach vorne gespielt! - Ey, Hela, wat is mit Essen,

ich brauch wat in 'n Magen! - Und Abseits!

Wirst schon nicht zusammenklappen! - Freisto� f�r den 1 . FC Chemoklo.

Riesenhuber wird ihn ausf�hren. Er legt sich den Ball zurecht,

aber der Unparteiische sah es anders. Freisto� f�r die lsomatten!

Absolute Fehlentscheidung! Die Abwehr sollte sich warm anziehen,

die Deckung ist v�llig entbl��t! Bodo Spanner ist bereit zum Freisto�.

Riesenhuber protestiert lautstark gegen Bouillons Entscheidung.

Christians Ziege rennt die Zeit davon. Schuss, Ziege! Und Latte!

Voll an die Latte von Bodo Spanner! Spanners Verzweifelter Versuch,

sich die Lanze gegen die Offensive zu brechen scheitert am Abwehrbollwerk.

Da steht Franz Zeckenbauer, v�llig frei mit Schaum vor 'm Mund... Er schie�t.

Abgewehrt. - Der hat eene eklebt ekricht!

Glanzparade von Gallensieder. Dramatische Schlussminuten,

die Chemokloaken verteidigen ihren d�nnen Vorsprung bis aufs Messer.

In der Not tut's auch die Gabel. Doch da glimmt noch ein Funken Hoffnung

auf den Ausgleich.

Propanfl�te! Brandner durchbricht die Abwehr und Gallensieder weit raus

aus seinem Kasten und Gallensieder h�lt oder?

Nee! Tor! Tor, Tor!

Durch das Tor durch mitsamt Wart. - Sch�nes Ding etzt!

Unhaltbar, dieser Granatenschuss von Brandner. Gallensieder rast mit

einem Affenzahn auf die Reservebank zu. Ja, wollen die denn noch mal wechseln?

Scheint mir aussichtslos, ich sehe da nur noch Flaschen.

Und da is auch schon der Schlussknall! Bombenstimmung,

hier im Gasbr�ter Freizeitstadion. Hahaha. Und, liebe Zuschauer,

auch ich glaube sagen zu d�rfen, dass diese einzigartige Begegnung

ein flammendes lnferno in den Herzen aller Sportsgeister entfachen wird.

Das w�r's f�r heute aus Werners Sportstudio. Tsch�ss bis denn, denn.

Well done, Lord Extra. - It's teatime, isn't it, Earl Grey?

'ne Spitzenmannschaft, die Chemokloaken, die ham sch�n auffe Kacke gehaun!

Ja... Korsika! Das war geil damals! Aber du wei�t doch,

was noch viel besser war, od�?

Ja, was war denn nu viel besser?

Flachk�pper machen! Hihihi! Ja, das war geil.

ls a gut! Nu mach endlich! Heut will ich ma K�nig werden!

Dreiundsechzig! H�h�h�! - Ach du Schei�e! Her damit!

lch mach etzt 'n Lampenl�rer! Werner Gib ihm die Kante!

65! - ls doch nix, da lach ich doch �ber.

Sprecher Diese drei wackeren Recken nutzen ihre Freizeit, um die gute...

alte Zeit wieder aufleben zu lassen. In ritterlichem Turnier wird hier

ein neuer Regent ermittelt. - Pasch sechs!

Sprecher Der Sieger ist K�nig und darf nach Herzenslust regieren.

Ein verantwortungsvoller Posten f�r so einen ungen Menschen.

Es gibt immer noch Meier! lch bin K�nig!

lhr m�sst mir gehorchen! - Jawoll, Herr K�nig!

Wo ist meine Krone, ihr Affen?

Fliegenklatsche her! Und macht die k�nigliche Karosse klar!

lch will Flachk�pper machen! - Geht klar, eure Mae... ust�t!

Schneller, packt alle meine Belustigungsutensilien ein!

Keilt die Riemenscheibe aus, spannt den Motor ein, f�llt Futter in den Tank.

Mir will los!

Denk immer an die Mahnung: mit dem �l nich sparsam sein.

Mensch, Werner, wir m�ssen zur Arbeit. - Wieso, ich hab doch Urlaub angesagt!

Du kannst doch nich einfach nich zur Arbeit gehen! ls gleich halb,

wir m�ssen bei R�hrich auffer Matte stehn...

Nee, die R�der m�ssen auf'm Asphalt drehn, Eckat! Er ist K�nig, schmier dir

dein Gesellentitel in die Haare.

Hier Eckat, mach Rest! Kommst du auf andere Gedanken.

Hm, a... das 's gut! - Der K�nig wartet!

Ja, a, mein K�nig!

lst mein Luftboot drin? - Darf ich anmerken, Eure Maest�t,

unser Platz ist begrenzt! - lch will mein Luftboot!

Sprecher Mir scheint, es ist ein guter K�nig, der das Zepter �bernimmt.

Gescheit, und wohlbesonnen.

Gehddaslos oder gehddaslos?

Musik

Musik

Andi Mir m�det! Werner Mir m�det auch.

Gute Nacht, Werner, gute Nacht, Eckat! - Gute Nacht, Andi, gute Nacht, Werner!

Gute Nacht, Andi, gute Nacht, Eckat! - Gute Nacht, Meister!

Hm, nanu, wo is denn der Autoschl�ssel?

Wohl noch inner K�che!

Hm, dassa komisch...

Eckat, was machst du denn da? - Wir m�ssen zur Arbeit!

Mann, Alter, checkst das nich? Urlaub, Alter!

Das geht doch nich, wir k�nnen R�hrich doch nich einfach h�ngen lassen,

du kennst ihn doch, der kommt allein nicht klar!

Kumma, Eckat, der Meister muss auch so ma klar kommen. M�nsch, Eckat...

nu mach doch mit, du darfst auch K�nig sein!

ls das nix? Das is doch was! - Mensch, Eckat! Eckat! Mensch!

Sprecher Der neuerkorene Regent ist ein Mann von imposanter Erscheinung,

St�rke, Mut und gewissenhafte, verantwortungsvolle Menschenf�hrung

sind ihm auf den Leib geschneidert. Ein Bild von einem Herrscher!

Der die Alten unter uns wehm�tig an l�ngst vergangene Zeiten erinnert,

als K�nige noch gerecht, und ihre T�chter noch hold waren!

Eckat! Eckat!

Eckat! Eckat! W�n�!

Mensch, wo bleiben meine M�nner? lch soll l�ngst los sein!

Oh, oh. Mensch, is das Ding schwer.

So h�tt ich nicht gedacht. ls halb acht durch.

lch hab 'n Gro�auftrag und schon werd ich im Stich gelassen. Tut das Not?

H�penbecker, Erich, H�pi.

Warte mal, meine M�nner sind versch�tt. Du musst mir helfen.

Ja, wie etzt, Walter!

lch hab Bauabnahme. - Du, das Friesenhaus soll von Dach

bis in den Keller grundsaniert werden. Da is Geld im Spiel.

Meine M�nner sind nich da. Kannst du nich f�r die einspringen?

Mensch, Walter, wenn das wirklich, a, a denn.

Erich. lch wusste auf dich is verlass. Du, wir machen auch z�gig.

R�hrich lst gr�n, Walter. Jetzt, �h...

ist rot, Walter. - Diesmal geht auch bestimmt nix schief.

Fr�ulein Meier, der Herr Klappschau von der Aufsichtsbeh�rde kommt gleich.

Haben wir noch alle Tassen im Schrank? - Oe, ich seh gleich mal nach!

Du bist etzt K�nig, Eckat!

lch bin K�nig? - Wie lauten eure Befehle, Maest�t?

lch m�cht 'n Butterbrot. - Schon in Arbeit.

Und fertig, Eure Hoheit!

Andi Oh, Mann, ich haIt's im Kopf nicht aus. Die Dichtung.

lch bin K�nig? lch bin K�nig!

Werner Schei�e! - lch bin K�nig!

Kacke! Ja, das wars dann wohl!

Mission beendet.

Alter Verwalter!

Diesen Wagen h�tt ich gern! Den oder keinen!

Kein Problem, mein K�nig! Wird erledigt!

Moin!

Der K�nig hat befohlen, dein Auto zu �bernehmen!

Der K�nig? Entschuldigung, welcher K�nig, wenn man mal fragen darf?

Na, Eckat, der Erste, K�nig von Kius, Bezwinger der Schlei,

Schutzheiliger der Matesverk�ufer! Du kannst dich gl�cklich sch�tzen,

dem K�nig diesen Dienst zu erweisen... zu k�nnen!

Ha, ha, ha!

Oh, ha, a, etzt wo sie's sagen, selbstverst�ndlich, klar,

wie dumm von mir! Was f�r eine Ehre!

He, he, he! Elfriede... Elfriede, der K�nig ist da!

Lalala! Lalala! Lalala!

Das wir das noch erleben d�rfen!

Oi, mein Wagen!

Bruno Helmut, die Klappe!

Wie kannst du nur so fahrl�ssig mit diesem gef�hrlichen Stoff umgehen?

Das ist hochkonzentriertes Marihuana! Das ist konfisziert!

Marihuana? G�sing Mein Wagen!

Ja was? Tu's wieder rein! Das muss sofort in die Asservatenkammer!

Hilfe! Polizei! - Was ist denn da schon wieder los?

Herr Kommissar! Herr Kommissar! Mein Wagen ist gestohlen worden.

Ein Oldsmobile Regency 98, Farbe hellblau!

Und dieses Dingsda... ist... war... ist Eigentum der Diebe!

Aha! Oldsmobile Reg�nzi von 98...

T�terbeschreibung?

�h... - B�lkstoff!

Das ist der Wagen von den Wernersens! - Wernersens?

Naa. Es waren drei, das ist sicher. Und einer war aufeden Fall,

das habe ich genau geh�rt, unser K�nig Eckat der Erste,

K�nig von Kius, Bezwinger der Schlei, Schutzheiliger der Matesverk�ufer!

Unser K�nig von Kius, Bezwinger der...

Unser K�nig im Auto von den Wernersens? Nee!

Haben wir einen K�nig? - He, he, he.

Komm, die schnappen wir uns!

Welche Richtung?

Halt! Halt! Halt! Warte auf mir!

Musik

Prost! Auf das neue Auto!

Sprecher Der Chauffeur macht sich erst mal mit der Technik im Cockpit vertraut,

um den Anspr�chen seiner Maest�t gen�ge zu tun.

Guck mal, die Fenster gehen elektrisch! Alle vier! Hihihi!

Ah, meine Nase! - Guck mal, geil!

Sogar das Lenkrad kann man verstellen!

Mensch, guck mal nach vorne, Mann!

Mensch! Und hier... elektrische Sitzverstellung. Geil!

Werner Voll geile Kiste! - Was soll denn der Schei�,

bleib auf der Stra�e, Mann!

Sprecher Es leuchtet dem K�nig ein, dass der Chauffeur seinen Anspr�chen

in keiner Weise gerecht werden konnte. - Oh, der sch�ne Wei�wandreifen!

�h, ich hab gedacht, ich denk mal, die Lenkung hat geklemmt.

Aua! Aua! Aua! - lch glaube, du klemmst!

lch lass mir den Urlaub nicht zerr�tten! Von euch nicht! Unm�glich!

So was ist in meiner ganzen Amtszeit noch nicht vorgekommen.

Das kann doch nicht wahr sein. Der sch�ne Autowagen!

Das waren meine sch�nsten Momente! - H�rt auf zu grimmen, mein K�nig,

uns ist, nicht weit von diesem Ort entfernt, ein Hofschmied wohlbekannt,

mit gutem Leumund! Wei�t du, Schubiak! Alles nicht so schlimm!

Der hat 'ne sch�ne Werkstatt. Muttern, �sen, Schwei�ger�t, hassu nicht gesehen.

Wird schon, Alter! - Unterlass er diese Gossensprache!

Tu was! Mach hin! - Mann, du ldiot! Das K�hlwasser leckt!

Das Benzin verdunstet, der T�V l�uft ab, wenn wir hier noch l�nger rumstehen.

lch tu doch nur die Sachen reinlegen. - Lass uns mal abhauen, etzt hier.

Sprecher Es kann der beste Regent nicht anst�ndig herrschen,

wenn Untertanen von Minderqualit�t sind. Oder war es nur die lange Leine,

die er seinen Vasallen lie�? lst es die Freiheit?

Schreit das Volk nach strenger F�hrung? Und so setzten sie ihre Fahrt

auf Gehei� ihres K�nigs fort zur n�chsten Hofschmiede.

Tach auch! Wo kommt ihr denn her?

Aha, ha, es gibt Arbeit f�r mich! - Sch�ne Beule.

Da war sicherlich Alkohol im Spiel. - Wir wollen auch Bier trinken!

Nix da! lhr wisst a wohl, wo euer Platz ist!

Sprecher Der K�nig wird sich nun im Schwei�e seines Angesicht

den repr�sentativen Pflichten eines Regenten widmen m�ssen. W�hrend sich...

die Untertanen an Basteleien erfreuen. - Toll, die ballern sich etzt einen

und wir k�nnen die Gurke heil machen! - Mann, halt blo� die Schnauze, du,

sonst geh ich auch noch nach oben. Dann kannsu die Schei�e alleine machen!

Musik

Musik

Hahn kr�ht

Der K�nig kommt!

Guten Morgen, Herr K�nig, wir sind startklar!

Wie sieht denn der Reifen aus?

Alles muss man selber machen als K�nig!

Unser K�nig is eingeschlafen.

Ha! H�here Gewalt! - Und wer is etzt K�nig?

lch nat�rlich! Du hast a den Wagen kaputt gemacht.

Na gut, denn kann ich a fahren! - Hm...

Sprecher Man kann K�nig werden durch Selbstbestimmung ohne Einw�nde.

Ja, wat is denn nu? Rei� an die Karre! - Ach so, a, ne?

lch wei� nicht, Bruno. Bezwinger der Schlei.

Wie hat er denn das gemacht? - Schlie�lich ist er der K�nig!

Der Schutzheilige der Matesverk�ufer. Das wird man a alles nicht ohne Grund.

Da sind sie!

Hinterher! Schnell! Helmut!

Aber hier sind wir doch gar nicht mehr zust�ndig.

Ach, Papperlapapp! Das interessiert mich nicht!

Warte auf mir!

Du, haben wir uns bei Schubi bedankt? - N�! lch glaub der hatte 'nen Brand!

Boah, der geht ab, wah! - Jo! Ein echtes Meisterwerk.

Meister, a, Meister, wird gemacht, Meister.

Was? lch bin nicht da! Wieso bin ich nicht da?

Das w�rde ich doch nie machen, Sie im Stich lassen... Meister...

Ha, ich glaub der braucht 'n Nachschlag!

Nu stell dich mal nicht so an, Meister! Du kommst doch auch alleine klar!

Moinmoin! - Moinmoin, Herr Hildebrandt.

Sch�nes Blau! - Ja... �h... moin!

Ja, das ist Millimeterarbeit. - Herr R�hrich! Da sind sie a.

lch warte schon. - Bin schon da!

Das ich der R�hrich bin. Heiaha!

Upsalla!

So, Frau Gl�r, da brauchen wiretzt einen sogenannten Durchbruch.

So lecker, lecker f�r Lumpi.

Hier muss man mit Sinn und Verstand kucken! Genau messen,

wegen elektrischen Leitungen.

Braver Lumpi. - Braver Lumpi!

Gasleitungen, ecetera! Ja, nach meinem Denken

ist genau hier der richtige Punkt. Erich, die Maschine.

Nanu? lst der Stecker drin?

H�.

Braver Lumpi! - Nanu, wieso hab ich Unwucht?

Du musst auf Linkslauf schalten, Walter.

Braver Lumpi!

Jetzt geht's!

Braver Lumpi!

Du, Erich, das is a 'ne eigenartige lsolierungskonsistenz.

Das riecht ungew�hnlich. - Ja, Walter, du... �h,

ich glaub, da hast du irgendwie 'n Abflussrohr getroffen!

Meinst du? Ja, denn m�ssen wir dringend l�ten!

Das Loch ist gut!

Aber da sind so Ringe rum!

lch hab a genau die Mitte getroffen! lch glaub, das is 'ne Dieseinertapete.

Und kuck mal das Bild, Walter, ist das nich geschmacklos?

Aber der Rahmen ist sch�n auf Gehrung. - Walter, das ist mir einfach zu...

abstrakt, zu abgedreht.

Naa, eder, wie er will.

Feuer, Feuer! - Nu lass uns mal die Stelle l�ten.

Hassu Asbestmatte mit? Damit wir nix abfackeln?

So, meine Herren, hier ist eine Kleinigkeit zur Erfrischung und hup...

Feuer, Feuer! - Ah!

Ja also, wei� auch nich... da war auf einmal so 'n schwarzen Dingens.

Dann hat dat kurz, laut r�hr getan... a und denn also, wei� auch nich,

�h... wie dat dann gewesen war.

Musik

Musik

Was 'n f�r 'n Krach hier. lch hatte den besten Benzinsex aller Zeiten!

H�rt doch mal, das quietscht! Habt ihr was an den Ohren, oder was?

Halt!

Ei, was ist dann etzt los? - Der K�nig hat sich beschwert!

Unser Auto quietscht! - Na unn, was soll ichndo mache, hm?

Ja helfen. Hassu'n Antiquietschmittel? - Das hab ich.

Von der Quietscherei muss ich aber erstomoll eine H�rprob habbe, gell?

Ja, wie ezz, �h... - Des Ger�usch. K�nne Sie des imitieren?

Mit dem Mund? - Nadierlich, mache Sie mal! Hm?

leku, leku! Jedenfalls so ungef�hr. - Uihuihui...

Des klingt nach em Ami... leku, leku, leku?

Nee, mehr so: leku, leku, leku! - Ei, etzt hab ich's. Eieiei!

Blattfeder w�rd ich sache. K�nnt ich des Ger�usch noch a mal h�ren, bitte?

Wie oft denn noch? - Ei, ich h�r Sie a so gerne!

leku, leku, leku! - H�h�h�h�... Jetzt wei� ich's genau.

Oldsmobile Regency 98. Bauahr 75, warten Sie mal.

Wheelbase. Wie wir Hesse sagen, 1 27.

lst richtich! - Mir habbe Glick.

Da hab ich noch ein ganz klein D�sche davon. Bitte!

Andi Abfahrt!

Also, guude, Herr Nachbar. Also, Leute gibt's, die gibt's �berhaupt net!

Andi Herrlich, diese Ruhe! Sch�nes Mittel.

Ja! Die WeIt ist rundum sch�n, Maest�t! Bis auf die Machtverh�ltnisse!

Lass mal 'n neuen K�nig ausw�rfeln! - Lass uns mal lieber umdrehen!

Der Meister macht sich bestimmt Sorgen! - Oh, Mann! Das ist wieder so weit!

Hier, Eckat! Dein Bier, Eckhat!

Pasch zwei!

Pasch drei!

H�h�, da lach ich doch �ber. Gib mal her.

Pasch vier.

Da kann ich �ber, das kann ich! Pasch f�nf!

Oh...

Hahahaha! Sechserpasch! Pasch sechs! Und?

Haha... Mega-Sechserpasch! Lalalalalala!

Was hat der denn etzt vor?

Ja, Meier, a, Meier, ha! Das gibt's gar net! Des is a Meier!

Verlierer gibt ein aus. - Sieben Bier!

F�r mich auch sieben! - Und der da...

soll unser K�nig sein? - Lass uns mal 'ne Fliege machen.

Mir ist gar nicht gut bei der Sache! Oh e...

Oh, du, Bruno, sind wir nicht schon zu weit von Zuhause weg? Oh...

H�r mal, du Polizeikomparse! Wenn dich irgendeiner fragt,

sind wir getarnte Zivilbeamte im Au�endienst!

Jetzt will ich auch mal wieder K�nig sein!

Aber w�rfeIn find ich zu gef�hrlich. - Lass mal erst noch 'n B�lkstoff nehm.

Ja... genau! Hau wech die Schei�e!

lch bin K�nig! - Wieso das denn?

Mein Pr�mpel steht, eure h�ngen, also bin ich K�nig!

He, he, he, he, so nich, Macker! Das m�ssen wir richtig ausspielen.

Noch bin ich hier der K�nig. lch ordne ein Turnier an!

Holt Leim, und die Flaschen, und macht die Spielfl�che klar.

Moment. Wir brauchen sieben!

So muss das sein. lch fang an. - Nee, nee. Der K�nig f�ngt an!

Zwei, eins, eins, drei, null, zwei, eins, macht zehn!

Nich schlecht f�r'n Anf�nger! Jetzt ich.

Eins, zwei, zwei, eins, eins, drei... zwei. 'n fetter Zw�lfer, so geht das!

Nee, nee, so ganz bestimmt nich! - Das war geschoben! Voll regelwidrig!

Genau! 'n Schieber, hab ich genau gesehen! Null Punkte!

Oh! Das hab ich nich gewusst! Dann darf ich noch mal!

Normal nich! - Quatsch. Wir brauchen 'ne Tabelle!

Musik

Sprecher Ein k�nigliches Spiel neigt sich seinem H�hepunkt entgegen:

Wir sind in der Finalrunde. 20 Z�hler, liebe H�rer, werden zum Sieg ben�tigt.

Es wird sehr schwer werden f�r den Thronanw�rter, die Krone zu erobern.

Diese Zahl wurde bei einer Endrunde bisher nur zweimal erreicht.

lch wei� nicht, ob es heute ein drittes Mal gelingen kann. Ein 20er,

das war das letzte Mal 1 967. lan Bradey, soweit ich mich erinnern kann,

bei den Kal�ngel-Open in Chicago, als er Jimmi White und Dirk Williams

in die Schranken verwies! Das ist eng, sehr eng,

die Spannung ist f�hlbar. Was geht in so einem Moment in diesem Spieler vor?

Ja, die Anticktechnik. Die konzentrierte

aber lockere Handhaltung, der richtige Winkel des Fingers zum Pr�mpel.

Darauf kommt es an. H�chste Konzentration,

st�ndige R�ckmeldungen der Rezeptoren edes einzelnen Muskels ans Gehirn

um die alles entscheidende tausendstel Sekunde des Sto�es in einen Kal�ngel

der Extraklasse zu verwandeln. Ja, die Zeit hat er noch.

Ein Doppel-L�hrer, unglaublich. Und das bei einem Finalsto�!

Da fehlen einem die Worte. lch sage etzt nichts mehr.

Jawoll! Das sieht glatt aus! Haben sie's bemerkt, verehrte Zuschauer,

das war ein Doppel-L�hrer vom Feinsten! Aus dem obersten Regal,

w�rd ich sagen, ganz klassisch abgelegt, hervorragend, das ist die Entscheidung!

Ha, ich bin K�nig! So, etzt werd ich regieren.

Aber was sollen wiretzt machen. - Oh, mein K�nig. �bereile dich nicht,

denn ein reichliches Bedenken ist die sicherste St�tze einer guten Regierung.

Hm, wie entscheide ich? SegeIn vielleicht,

pennen oder... Oh, Mensch, oder auffe Kacke hauen?

Kurve kratzen? Aufs Ohr hauen?

Torte mampfen? Auch nich so? Angeln?

Saufen? Tanzen...

Sprecher Der alte K�nig hat abgedankt. Der neue K�nig ist ein sch�ner,

anmutiger J�ngling voller Kraft und Tatendrang.

Oh, nee, du. Das kann dauern.

Moin. Na, Sie?

�rgerliche Laute

Der Friesenaufstand war 1 871 .

Kein Sinn f�r Geschichtshistorie. Die Leute von heute. N� n�, n�...

Nu reich die Sachen an. - �h... dies oder... das?

Das Versatzst�ck, Erich.

lch brauch noch 'ne 1 00er Schappel, Erich.

Oh.

Behalt mal dein Krempel da oben! - Hier Walter.

Huch.

Sind wir hier im Zirkus, oder was? - Soll nich wieder vorkommen, Herr...

Hildebrandt. Och, nanu, och... - Aufh�ren, Mann!

So kann man doch nicht arbeiten hier! Das ist a lebensgef�hrlich!

Huch. Oh. Was soll das, Herr Hilde... Hildebrandt?

Du Armleuchter!

Das Ger�st, Walter.

Och, och. Erich. Meine Balance! - Ja, wie, Walter?

Der Schlauch, Erich! - Hm? Aha.

lch hab dich, Walter!

Ja, so ist gut, Erich!

Ja, wie etzt, schon Mittag?

Nein! Erich, noch nicht!

Walter! - Erich!

Ey, das ist meine Farbe! - lch wei�!

Walter, ich hab dich.

Hildebrandt Jetzt reicht's mir aber! - Och, h�ren Sie doch auf!

Wir sind in der Bredoullie! Und Sie baden, Sie dummer August, Sie!

lch hab's! - Was denn?

Sach an. - Wir fahren weiter!

Au a! Geile Nummer! Alle Wir werden nichts mehr zusammen

ohne uns tun. Nur das bringt uns auseinander.

Ansonsten kommen wir nicht mehr weiter.

Und das w�r schadhaft.

Musik

Musik

lch wei� nich, ich hab das Gef�hl, unser Meister braucht uns.

Och, Mann, nich schon wieder. - Schei�e! Unser Bier ist alle.

Andi Ohne Stoff f�r Eckat k�nnen wir Korsika vergessen.

Werner Oh, hauahauahauaha. Da ist genau das, was wir brauchen!

Andi Kostprobe, die Rettung! Eckat lch will nach Hause.

Nix da, Eckat! Kumma da, da willst du hin!

Japanisch

Worauf warten die denn? - Moin! Wollt ihr auch zum Absch�deln?

Japanisch - lch kuck mal nach unserem Meister!

Halt, Scherge! Hier geblieben! Und er, verschaffe er mir Einlass!

Hey, aufmachen! Der K�nig ist da!

Tut mir auf, die sch�ne Pforte.

Andi Seid gegr��t, Erleuchteter. - Meine Herren, was ficht euch an?

Na, Eckat braucht seine Medizin. - Wie, Medizin?

Ja, Mann, Bier doch! - Der Stoff in der Flasche.

lch will nach Hause. - Wo geht das denn hier zum Abpumpen?

Meine Herren, Sie sind aber ein wenig fr�h.

Die F�hrung beginnt erst viel sp�ter. - Kannst du mal 'ne Ausnahme machen?

Warum, wieso? - Eckat is krank.

ls schoa Recht. lch werd f�r ihn beten. Heiliger Vater des Schaumstoffs,

besch�tze uns vor Soabier und erhalte die Gesundheit unserer Kunden. Auf...

Spiritus, Sankti, Amen. - Ja, dann, mei, in Gottes Namen.

Also gut. Auf geht's! Als erstes m�chte ich mich vorstellen.

Ja, wie, wovor? Der Patient hat's eilig. - Mein Name ist...

Unwichtig! Er m�ge nun beginnen. - Also gut, in Gottes Namen.

Herrschaftsz... unser Brauhaus besteht seit dem Jahr des Herrn 1 375

und hat sich seitdem bis zum heutigen Tag edweder Reformation verweigert.

Wir reinigen nicht nur unsere Flaschen noch in Handarbeit...

Bier, a! Wir sind gerettet! - ... sondern zerm�rsern das Malz

noch im Schroter... - Leer. So wird das nichts.

... und filtern, wie unsere Vorfahren... - Mein K�nig, wir sind doch nicht hier

um Leergut zu begaffen. - Wem sagst du das.

lch will nach Hause. - Ja, a, Eckat.

Hier im Gew�lbe ruht nun der Gerstensaft in handgek�ferten 700-Liter-F�ssern.

Boah! Siebenhundert Liter!

Durch unsere m�nchskraftbetriebene Vorschubanlage gelangen unsere Flaschen

zur Handverzapfung. Das Wunder ist vollbracht:

Aus Hopfen, einer einfachen Nesselart aus dem Garten Gottes und unter...

Beimischung von Malz und Hefe... - Genug der Rede! Reiche er den Trunk.

Ja, leiche Tlunk! - lch muss nach Haus, zum Meister.

Werner ls mir doch Wurst. lch hab Durst.

Nu reicht das aber mit dem Geseier. - Kostprobe! Der Mann ist so n�chtern

wie noch nie, den kriegen wir in 5 Tagen nicht vollgetankt.

Nach der Entstehung von Alkohol und... - Alkohol!

Kommen wiretzt zur Abf�llanlage.

Oh! Wahnsinn! Weg hier!

Wissen die �berhaupt, wie Bier schmecken muss? Wir sind a hier im Ausland!

Schaff er mir den k�niglichen Vorkotzer her!

Vorz�gliches Bukett, wie in der Heimat!

lch muss nach Hau...

Zu unserem Meister. - Meine Herren, halten Sie sich doch...

halten sie eana zur�ck. Die Kostprobe ist dort vorbereitet.

Hau wech die Schei�e!

Hau wech! - Ja, Meister! Warte, Meister,

ich bin gleich da... - Jetzt hilft nur eins!

Kneippkur, und zwar versch�rft!

Wo willst du hin? - Nach Hause.

Mei, ich hoffe, lhnen einen kleinen Einblick...

Selbstverst�ndlich m�chte ich f�r... - Wo willst du hin?

lch will hier bleiben.

Mei... - Hier bleiben?

F�r immer. - Oh, Gott. Jesus, Maria und Josef.

Wohin? - Nach Korsika. Flachk�pper machen.

Genau! - Ja, tank doch erst noch mal nach.

Lauter R�lpser Heiliger Vater, danke, dass das Unheil

an uns vor�bergezogen ist und ich meine Kontrolle behalten habe.

Eckat Wartet. lch will mit. Andi Goil, Mission gerettet.

Werner Korsika, wir kommen. Eckat Wartet, ich komm a schon.

Werner Abfahrt!

M�nch Heilige Mutter Gottes, stehe uns bei...

Helmut! Wir haben ihn!

Den Schutzheiligen der Matesverk�ufer. - F�hre uns Herr, in Versuchung nicht...

Ruhe! Wo in drei Teufels Namen, sind diese Terroristen?

So, etzt reicht's aber! Schleicht euch, hier wird nicht geflucht!

Herrgott, Sakrament noch a mal, Saupreu�en,

apanische Kruzit�rken noch a mal!

MODERN TALKING: Cherry, cherry, Lady

lch sehe sie! Da vor uns!

Oh! So 'ne Amiklitsche is a was Feines. - Ja, das wei�t du a wohl.

MODERN TALKING: Cherry, cherry, Lady

Harald! Was isch'n des?

Die sind aber immer schneller wie wir.

Das wei�t du doch, Bruno! - Ha! Aber diesmal nicht!

Jetzt kommt mein Spezial-Booster zum Einsatz. Schnall dich an, Helmut.

Spannende Musik

Nu fahr halt, Harald! Gib Gas! - Tu i a, tu i a!

Ham wir eigentlich schon Vollgas gehabt? Spax mal fest, die Schei�e!

Ja, wie? Wie etzt? - Na, das Gaspedal doch!

Harald, mach ebes, brems halt!

Tu i a! lch tu es a!

Dann bieg halt ab! Aussch�re! Aussch�re! - Kann i net! Kann i net!

Gleich haben wir sie!

Euer Maest�t, darf ich anmerken, wenn Vollgas, dann richtig!

Wir haben noch unsere Nitroinektion. - Au a! Befehl zum Anblasen.

Oh nein...

Sprecher In heiterer Gelassenheit und froher Laune

schwebt unser kleines K�nigreich unaufhaltsam Richtung S�den.

Und hier ist schon die Schweizer Grenze. - Was soll denn die Schranke da?

Muss das etzt sein? Kannst mir sagen, was die beiden Spinner da machen?

N�. - Mit wem reden die denn?

Mit dem K�hlergrill? - Reisen Sie mit dene Persone gemeinsam?

Normal nich!

Haben Sie zollpflichtige Waren dabei? - N�, a, n�, wieso, n�,

bin ich mir auch nicht einig, wieso, a, n�, aber... n�.

Haben sie zollpflichtige Ware dabei? - N�. Das wird miretzt zu anstrengend.

lch hab Urlaub! Abfahrt!

Halt! - Hey, Kollegen!

Wir befinden uns auf einer Verfolgung. Es handelt sich um einen

schwarzen Amerikaner. Macht den Weg frei!

Mach du erst einmal den Kofferraum auf, B�rschchen, hm?

Tricks funktionieren bei mir nicht. Verarschen kann ich mich alleine.

Ja, was isch denn das? - Das ist hochkonzentriertes Marihuana.

Das muss sofort in die Asservatenkammer.

Aha! Organisierte Kriminalit�t! Was steckt dahinter?

Raus mit der Sprache! - Wir sind getarnte Polizeikomparsen...

�h, im Zivildienst.

Alles auseinander nehmen! Alles!

Nein! Werner Freie Bahn mit Marzipan...

Musik

Prost, M�nner. lch bin stolz auf euch. Momente wie dieser geh�ren festgehalten.

Was war das denn? - Wir sind abgelichtet worden.

Halt! Stopp, Verrat! Macht dieser Wegelagerei ein Ende.

Die wollen uns an die Staatskasse, das lass ich mir nicht l�nger bieten!

Es reicht, es muss ein Exempel statuiert werden!

Habt ihr das geregelt?

Na, also.

Sag nichts, Helmut, sag nichts.

Ja, a, a, a, a, a... - Zapfs�ulenlotto. So 'n Mist.

Ja, a, a... Noch 'n St�ck.

lch auch. - Ja, a, a, a, a.

Ha! lch bin K�nig! lch gebe den Befehl:

Wir fahren durch bis ans Meer. Dort liegt ein Schiff

und da will ich mit fahren. Werner Ja, das wird lustig.

Oh, mir mulmt! - Mir ist auch schon schlecht.

Da hab ich was gegen. Guck mal, da is 'n Platz, wo das nich so schaukelt!

Oh, sch�n, du. 'ne gute ldee, du! Sch�n gem�tlich, du.

Kumma da, das war Labskaus. Voll gerade raus mindestens sechs Meter.

Hast den Schwall gesehen, du? - Da kannst du sagen was du willst,

der mit der T�te, der war am Besten. - Und kuck mal, v�llig abgefahren.

Zu lustig, ha, ha! lch am�sier mich k�niglich!

Apropos, was ist mit 'nem Machtwechsel? - Das wird nichts! Eins is a wohl klar!

Das mit den W�rfel, das kannst knicken. Bei dem Seegang.

lch hab's! Wie w�r's mit Zing Zang Zong?

Hier. Stein, Papier, Schere.

Gute ldee! Das k�nn wir machen!

Alle Zing... Zang... Zong.

Werner Ha, Papier wickelt Stein ein! lch hab gewonnen!

Eckat lch hab gewonnen! Das ist das Obi-H�rnchen!

Das Obi-H�rnchen kann alles fressen, is doch vom Baumarkt!

Das g�ldet nich! - Du hast nich gesagt, das wir das

mit versch�rften RegeIn spielen. Das musst du vorher ansagen!

Also noch mal, aberetzt versch�rft! Alle Zing, Zang, Zong!

So 'n Quatsch, Obi-H�rnchen, wir machen das etzt anders.

Wir machen neu! Ohne Obi-H�rnchen. - Aber mit versch�rft.

Alle Zing, Zang, Zong! Eckat Was soll das denn sein?

Andi Siehst du nich? 'ne Kettens�ge, du ldi. Macht alles kurz und klein.

lch hab gewonnen! H�, h�! Eckat Da is gar kein Benzin drin!

Andi Ach, du Schei�e! - Nun du! lch bin Tyrannosaurus Rex.

lch werd dich etzt fressen. Dann hab ich gewonnen, du Zwerg!

N�, nix da! Buh! Geh wech, b�ses Tier! Du kannst mir nichts tun,

du bist l�ngst ausgestorben! Buh, wech! So was wie dich gibt es gar nicht!

Platz! Kusch! Sitz! - lch geb auf. Schlimmer als R�hrich

geht nich. - Dann is wohl Werner wieder K�nig. Was?

Erich, wir m�ssen bei Frau Hansen ganz besonders vorsichtig sein.

Du wei�t a, die ist immer so 'n bisschen etepetete.

Ach, Herr Hildebrand. - lch mach heute blau.

lch sach moin, und er macht tsch��. Nee, nee, nee, nee.

Herr R�hrich, wie sch�n! Ziehen Sie sich wie immer die Schuhe aus.

Der Teppich ist neu schaumiert! - N�, n�, Frau Hansen. Keine Sorge,

wir passen schon auf. Ja, genau Erich, so bleiben,

das ist die richtige Stelle. Und sch�n andr�cken. Damit kein Dreck durchkommt.

Jo, Walter, mach ich. - Und hier, Erich, zur Sicherheit,

den Sauger, damit tust du notfalls �bersch�ssiges Material aufnehmen.

Hm, oh, hups!

Toll, dass Sie so penibel arbeiten. Dass es solche Handwerker noch gibt.

Man steht a selbst im Haushalt, Frau Hansen.

Erich, bleib so, ich geh nu hoch und bohr.

Walter! - Oh, Gott!

Der Putz! Meine sch�ne Einrichtung! - Walter!

Alles voller Staub! Oh Gott, oh Gott!

Oh, nein, wie schrecklich!

lch schwimme a weg. - Alles halb so schlimm, Frau Hansen,

das bringen wir schon wieder in Ordnung.

Welch wunderh�bsches Eiland.

So was Sch�nes hab ich noch nie gesehen.

Sprecher Das Ziel aller Tr�ume, ein fernes Gestade

in greifbarer N�he ger�ckt. Welch k�niglicher Augenblick.

Wir verstummen. Korsika.

Schergen! Macht die Karre klar! Ein herrlicher Tag zum Benzin

zum verbrauchen! - Ja, dann lass uns mal los.

Abfahrt!

Musik

Musik

Jaha! Flachk�pper machen! - Der flachste gewinnt!

Musik

Weit und breit kein Zeichen von den Wernersens.

Wo hast du die Krone her? - lch bin K�nig!

Musik

Ha! Gewonnen! - Noch mal! Noch mal!

Musik

Da! lch hab sie.

Voll bis oben hin, wie immer. - So, dann k�nnen wir auch langsam

mal wieder los, oder was? - Genau, war Spitze, Flachk�pper machen.

Wa, Eckat? - Oh, etzt nach Hause?

Komm, noch mal. - Helmut? Volle Kraft voraus!

30 Grad S�d-S�dwest! - Oh, oh!

Oh, nein, sie packen ein! Helmut! Helmut! Gib Gas!

Musik

Helmut, wir kommen zu sp�t! Dreh um! Dreh um! Wir schneiden ihnen den Weg ab!

Sprecher Ja, ich denke, das kann alles in allem als ein w�rdiger,

k�niglicher Abgang bezeichnet werden. Das Zepter wurde am Strand vergessen.

Die Krone zeitgem��eren Herrschern �berlassen.

Und neue Wagnisse werden in alter Manier in Angriff genommen.

Werner Andi, hast du eigentlich den K�hlschrank zugemacht?

N�, a, wei� ich nicht... Lass uns doch lieber mal nachkucken!

�h, Walter... Wie lange soll ich den Karton noch halten?

Oder kommt da noch was nach?

Sach nix, H�pi. H�pi, sach nix.

Untertitel f�r H�rgesch�digte: VICOMEDIA 1 0/2003

>> Napisy pobrane z http://napisy.org >>>>>>>> nowa wizja napis�w

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