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Original subtitles

Nicht schon wieder. Fr�her oder sp�ter tun die sich dabei noch richtig weh.

Okay, okay, okay.

Diesmal hast du gewonnen.

Ich habe gewonnen...

Ja, er hat gewonnen. Jetzt ist er euer Anf�hrer.

Ich gehe von hier weg. Mit dieser Bande l�sst sich nichts verdienen.

Ich ziehe es vor, mir eine ehrliche Arbeit zu suchen.

Ja...

Lebt wohl, Jungs!

Hast du gesehen, wie das geht? Nun bist du dran.

- Und was machst du jetzt? - Geh in den Kindergarten, Papa.

Samuel! Wo ist die Schatzkarte?

Sag mir, wo sie ist.

Red schon! Ich will meinen Anteil.

Das Gold geh�rt mir, Ticchio. Ich habe dich f�r deine Arbeit bezahlt.

Und jetzt verschwinde, Ticchio!

Wo ist das Gold? Sag es mir oder ich bringe dich um, altes Schwein!

Wieso behandelst du einen armen alten Mann so?

- Wir sind doch Freunde, oder? - Ich gebe dir eine Minute, um zu antworten!

Wo hast du es versteckt?

Hey du! Behandelt man etwa so einen alten Invaliden?

Danke, mein Junge.

Ich kenne ihn nicht einmal und er rettet mir das Leben.

Und ihr S�uferbande habt alle keinen Finger ger�hrt!

M�sste ich nicht an Kr�cken gehen, h�tte ich es ihm gezeigt.

Geben wir dem Reverend Bescheid, dass Samuel einen Schatz versteckt h�lt.

Ja, aber wer soll den zum Reden bringen?

Der Reverend w�rde sogar eine Bande von Stummen zum Reden bringen. Gehen wir.

- Zum Wohl, mein Sohn! - Auf dein Gold!

Ich habe dich noch nie in dieser Gegend gesehen.

- Wie hei�t du, Fremder? - Ich hei�e Roy Colt.

Und ich bin auf der Suche nach einer ehrlichen Arbeit.

Ich h�tte da eine ehrliche Arbeit f�r dich.

"Lieber Winchester, alias Jack...

Da wir mit unserer Bande auf unehrliche Art nie zu gen�gend Geld gekommen sind...

...habe ich es vorgezogen, mir eine ehrliche Arbeit zu suchen.

Neulich habe ich mit dem zweiten Schlag einen Vaquero niedergestreckt.

Wie herzergreifend: Ich habe unseren Faustk�mpfen nachgetrauert.

Ich las in der Zeitung von deinem letzten Zug�berfall...

...und bedaure, dass du nichts Wertvolles gefunden hast.

Mit der Eisenbahn fliegt man heutzutage viel zu oft auf die Schnauze.

Gr�� mir Cannamozza und alle Freunde. Tsch�s.

Gezeichnet: Dein Freund, Roy."

Jetzt ist er auch noch geistreich geworden.

Was meint er wohl mit "ehrlicher Arbeit".

Hey Jack! Da kommt jemand!

Macht das Feuer aus.

Gehen wir.

Hey du! Was ist in dich gefahren? Lass uns vorbei.

- Wer ist die Indianerin? - Das geht dich nichts an, Fremder.

- Ich habe eine Frage gestellt. - Wir bringen sie gerade zum Sheriff.

- Sie hat ihren Mann get�tet. - Und was k�mmert es euch?

- Seid ihr Verwandte des Toten? - Nein, aber wir wollen das Kopfgeld.

Wendet euren Pferden den Kopf und verschwindet.

Wir sehen uns wieder, Fremder.

Dankst du mir nicht?

H�r mal...

Stimmt es, dass du deinen Mann umgebracht hast?

Komm.

Hier nimm, Cannamozza.

Macht das hier wieder sauber.

Hey Jungs, was glotzt ihr so? Los, fangt an zu graben. Beeilung!

Und jetzt...

Du wei�t, was dich jetzt erwartet?

H�r mal, du musst mitmachen, sonst blamiere ich mich vor denen.

Aber klar doch. Wenn's nur das ist, kenne ich einen etwas bequemeren Ort.

Los, komm.

Wei�t du, dass es sehr h�bsch hier ist?

- Danke. - Bitte.

- Ist es deins? - Nein.

Eine alte Frau von meinem Stamm hat es mir �berlassen.

Das war nett von ihr, nicht wahr?

- Und du nutzt das aus. - Genau.

- Darf ich es auch ausnutzen? - Schauen wir mal. Wieso nicht?

- Jetzt zieh dich aus. - Moment. Zieh du dich zuerst aus.

- Komm schon, sei nicht sch�chtern. - Schon gut, aber du darfst nicht zusehen.

Einverstanden.

Stimmt es, dass du einen Mann get�tet hast? Nicht schauen!

Er wollte mich t�ten und, na ja, da habe ich mich eben gewehrt.

Ich kenne deinen Namen noch nicht. Wie hei�t du?

Manila.

- Darf ich mich jetzt umdrehen? - Ja.

Ich geh�re dir ganz und gar.

Jetzt bist du dran.

- Hey! Bist du �bergeschnappt? - Halt!

- Und jetzt geh die Treppe runter. - Ja, gut, aber pass auf, sie ist geladen.

Ich... ich gehe. Ich gehe jetzt runter.

- Pass auf, die kann echt Schaden anrichten. - Sei still! Ruhe!

Ja. Wer hat denn was gesagt? Ich hab nichts gesagt.

Steig da rein.

Wo rein?

Ich soll da rein? Du tickst ja nicht richtig.

- Los, steig da rein und wasch dich. - Wieso soll ich mich denn waschen?

Nein, nein, da verzichte ich doch lieber.

- Nicht mal im Traum. Steig ins Wasser. - Verflixt...

Was tust du da, Dreckschwein? Willst du etwa mit der Unterhose baden?

Los, zieh sie aus, sonst macht du das Wasser schmutzig.

Jetzt mach schon, lass uns nicht noch mehr Zeit vergeuden.

Sch�mst du dich etwa? Ich bin doch kein Mann.

Bleib unten!

Es ist eiskalt, verdammt noch mal!

- Reib dich damit ein. Das w�rmt dich auf. - Ja...

Ausgerechnet die musste ich erwischen. Das wirst du mir b��en! Was ist das?

- Und benutz die Seife. - Was? Ach so, die Seife.

- Wo ist die Seife? - Sie ist ins Wasser gefallen. Such sie.

Ach ja...

Die Seife... Die Seife... Verflucht, wo ist sie nur?

Da ist sie.

Manila!

Manila?

Ich bin so sauber, dass ich mich selbst anwidere.

Besser so.

Wann fangen wir an?

Wir fangen an, wenn wir verheiratet sind.

Verheiratet?

Du willst nicht? Das macht dann 10 Dollar.

Bitte was? 10 Dollar?

H�r zu, machen wir neun.

Also gut. Du kriegst einen Spezialpreis.

Los, zieh dich aus.

Mich ausziehen?

Das macht zwei weitere Dollar.

So, das w�r's.

Das ist das erste Mal, das ich einen BH an einer jungen Indianerfrau sehe.

Wieso tr�gst du ihn?

Um dir zwei weitere Dollar abzukn�pfen.

Das sind meine letzten.

Du bist keine Frau, sondern ein einarmiger Bandit.

Gibt's f�r die da auch einen Tarif?

Nat�rlich. Aber was machen wir jetzt, wo du doch kein Geld mehr hast?

Ich zeig dir, was wir jetzt machen!

Findet ihr das gerecht?

Er vergn�gt sich mit der Indianerin und wir m�ssen hier drau�en frieren.

Tja, wenn du mal der Anf�hrer bist...

- Was ist das? - Die Cuenta.

Die Cuenta?

Und wozu brauchst du das?

Um mich zu erinnern, wie viel ich abkassieren muss.

Ich l�sche jetzt alles und mache eine neue Rechnung auf.

So, das w�r's.

Wenn ich mich nicht irre, schuldest du mir zwei Dollar.

Wieso? Gibst du mir Kredit? Na gut, wenn wir schon dabei sind...

Wenn die Kutsche p�nktlich ist, wird sie gleich vorbeikommen. Wer geht?

Geh du, Bellatreccia. Such dir vier M�nner aus.

Los!

Was ist da los? Ein Krieg? Ist es so schwer, eine Kutsche zu �berfallen?

Ich kenne nur einen Mann, der so schie�t.

Hey Roy, komm raus. Ich habe dich wiedererkannt.

- Hallo Winchester! - Was tust du in diesem Wagen?

Ich arbeite. Ich bringe Gold auf die Bank des alten Samuel.

Gold? Wieso teilen wir es uns nicht, so wie in alten Zeiten?

Nein, es ist nur eine Kleinigkeit. Ich habe da etwas viel Gr��eres im Auge.

In Ordnung. Tu, was du willst.

Ihr habt den Kutscher get�tet! Teufel noch mal! Jetzt muss ich selbst fahren.

- Und? Wolltest du nicht eine ehrliche Arbeit? - Schon, aber bis zu einem gewissen Punkt.

Bitte...

- Wiedersehen, Colt! - Wiedersehen, Winchester!

- Wiedersehen, Bellatreccia! - Verfluchter Mistkerl!

Macht's gut, Jungs!

Wer ist das?

Einer, der sehr gut zu dir passen w�rde. Er hat immer Geld.

Wieso hast du es ihm nicht weggenommen?

- Er h�tte es mir nicht gegeben. - Hey Jack!

Der Reverend ist in Karton City samt seiner ganzen Bande!

Der Reverend...

Auf nach Karton City!

Hey, verfluchtes Hinkebein! Komm runter und bringen wir es zu Ende!

Aufh�ren! Nicht schie�en!

Wenn ihr ihn t�tet, haben wir nur Zeit vergeudet!

Da kommt jemand, Boida.

- Wo ist der Reverend? - Im Saloon.

Verflucht nochmal! Das ist kein Whisky! Das ist Limonade! Bring mir etwas Richtiges!

- Mistkerl! - Ganz ruhig, sonst geht alles hoch.

Wie soll ich die Kerzen vorbereiten, wenn ich nicht ruhig bin?

Deine Mutter ist eine Nutte!

Jetzt probieren wir das mal.

Reverend!

Halt.

Das k�nnte uns auf den Magen schlagen.

Hier nimm und bring das du wei�t schon wohin.

- Wieso hast du es auf Samuel abgesehen? - Ach, bei den Zaren Russlands!

20 Revolverhelden, die von einem alten Kr�ppel aufgehalten werden.

Man k�nnte sich vor Wut in den Bauch bei�en.

Er will es dir also nicht geben?

Was soll er geben? Au�erdem, was geht dich das an?

- Nicht gut? - Nicht gut. Das schmeckt eklig.

Mistkerl! Ich bef�rdere dich nach Sibirien... Verflixt und zugen�ht!

Ich bring ihn zum Reden, daf�r krieg ich die H�lfte.

Um Himmels Willen! Was f�r eine Katastrophe!

Oh mein Gott!

Weiche von mir, Satan!

Sag mal, Samuel, hat dir die Explosion gefallen?

Ihr seid feige Schweine! Du machst mir keine Angst. Verschwinde!

Also gut. Wir haben weitere Ladungen rund um dein Haus platziert.

Und wir haben deine Bank vermint. In zehn Sekunden z�nde ich die Lunte an.

Was hat meine Bank damit zu tun?

- Was hat meine Bank damit zu tun? - So einiges.

Ist gut, ich bin bereit zu verhandeln, ihr verfluchten Bastarde!

Diese Karte nehme ich. Ich habe auch viel dazu beigetragen...

Du gestattest doch, Reverend?

- Hier bitte. So ist es besser. - Ein sehr sch�ner Vertrauensbeweis. Bravo.

Gehen wir.

Heutzutage ist das sehr wichtig.

Und du denk daran, wenn ich kein Gold finde, spie� ich dich auf.

Verflucht sollt ihr sein!

Manila! Wo bist du?

Fass mich nicht an, Boida. Ich brauche deine Hilfe nicht.

Was ist nicht verstehe, Reverend, was willst du mit dem ganzen Gold machen?

- Ich? Ich heirate. Da staunst du, was? - Heiraten? Das gibt's ja nicht.

Romantisch...

Los, mein Freund, aufs Pferd. Im Galopp.

Hast du geh�rt? Du solltest dir ein Beispiel an ihm nehmen.

Auf geht's, Jungs! Alle aufs Pferd!

Da seid ihr!

Ihr habt also euren Wohlt�ter im Stich gelassen?

Ich werde euch den Hahn abdrehen!

Ihr widert mich an, ihr Feiglinge!

Ihr habt einen eurer Mitb�rger an diese Schweine ausgeliefert!

Ihr seid Hundes�hne!

Ihr habt den B�rgermeister vertrieben, weil er ein Freund von mir war.

Jetzt haben wir niemanden mehr, der uns besch�tzt.

Wir haben keinen Anf�hrer!

- Auftrag ausgef�hrt! - Junge, wie hast du das hingekriegt?

Bravo, mein Sohn! Wenn du w�sstest, was passiert ist.

- Was? - Wieso warst du nicht eher schon da?

- Die Banditen haben seine Karte genommen. - Wo sind sie?

Wir mussten unsere H�user verlassen! Sie sind weggeritten.

Platz da! Platz da! Lasst mich mal vorbei.

- Ich gehe allein! - Halt, mein Junge.

Du kannst nicht allein gehen.

Haltet ihn auf! Lasst ihn nicht gehen!

H�r zu, mein Sohn, du kannst nicht einfach als normaler B�rger gehen.

Wir ernennen dich zu unserem Sheriff und geben dir den Stern!

Du rekrutierst jeden t�chtigen Mann aus dem Dorf.

Mitb�rger, wir d�rfen es nicht hinnehmen...

...dass Banditen ungest�rt in unserer Stadt herumlaufen.

- Ja, da sind wir bei dir! - Du hast Recht.

Ich brauche mindestens 50 M�nner.

50 mutige M�nner.

50 M�nner, die bereit sind zu sterben...

...und es gegen die grausamsten Banditen der Gegend aufzunehmen.

Ich wei�, dass ich mich auf jeden verlassen kann.

Aber ich m�chte nur 50 M�nner!

Ich wei�, dass keiner von euch den Tod f�rchtet.

Denn wir k�mpfen f�r eine gerechte Sache!

Ich bin stolz auf alle.

Aber es ist meine Pflicht, euch darauf hinzuweisen...

...dass nur wenige von uns nach Hause zur�ckkehren werden.

Daher werde ich Junggesellen ausw�hlen.

Ich m�chte dieses Dorf nicht...

...in ein Dorf weinender Witwen verwandeln. Entschuldigt meine R�hrung.

Der Reverend ist ein blutd�rstiger Unmensch.

Zuerst foltert er seine Gefangene und dann jagt er sie in die Luft.

Und wer dem Reverend entkommt...

...wird jedoch nicht Winchester Jack entkommen k�nnen.

Der Mistkerl schafft es im ersten Versuch, jemanden in 300 Meter Entfernung zu treffen.

Freunde...

Ich wei�, dass so etwas mutige M�nner wie euch nicht beeindruckt...

Du bist ein Junge mit Mumm, was?

- Hat dich das nicht verschreckt? - H�?

Ja, das ist dieselbe, die ich den beiden gegeben habe.

Jedoch habe ich ihnen eine Sache vorenthalten.

- Das ist die Br�cke �ber den Okay Creek. - Ich kenne die Gegend.

Reite etwa 200 Meilen bis zu den roten Felsen.

�ber den Geier-Canyon wirst du ans Meer gelangen, und zwar hier.

Wenn du das Meer erreichst, bist du ganz nah am Schatz.

Gehe am linken Ufer entlang und dann zur�ck zum gl�henden Sand.

Aber Vorsicht, du wirst schrecklichen Durst haben.

An diesem Punkt begibst du dich zum Indianer-Friedhof.

Und an dem Ort, den ich dir bereits gezeigt habe, wirst du das Gold finden.

Du musst mir das Gold beschaffen und die Banden der beiden zerschlagen.

Ich z�hl auf dich.

Es wird nicht einfach, Samuel.

Aber ich wei�, dass nur einer wie ich das schaffen kann.

Ich werde mit meiner ganzen List gegen die beiden vorgehen.

M�ge Gott dich besch�tzen.

- Das hoffe ich. - Ich auch.

Ich auch.

Wirst du dieses Gold verteidigen, als ob es deins w�re?

H�?

Als ob es meins w�re.

Verflucht nochmal. H�rst du jetzt mal auf zu zittern?

Bisher haben wir geschrieben:

"Conchita, mein Schatz, bald werde ich steinreich sein."

"Du musst dir keine Sorgen um deinen Ehemann machen.

Ich wei� schon, wie ich ihn wieder hinbekomme."

Oh, mein Gott! Der f�ngt wieder an zu zittern.

- H�ltst du jetzt mal still? - Ich soll stillhalten?

Ich habe 42 Grad Fieber, Malaria, Typhus, D�nnschiss und was wei� ich noch.

Aber schreib du meiner Conchita.

- Das Essen ist fertig! - Wir kommen gleich!

Sie denken ans Essen, w�hrend ich hier todkrank bin.

"Wir werden f�r immer zusammen sein."

Das �bliche Schauspiel.

- "Und..." - Ja, genau.

"Und wir werden sehr gl�cklich sein."

Schreib etwas �ber ihre Gesichtsz�ge.

- "Und dein gro�er Mund..." - Bravo! Du h�ttest Poet werden sollen.

"Und deine Augen."

Ja, und schreib auch etwas dar�ber, wie sie unter ihrer Kleidung ist.

Was f�r eine sibirische K�lte!

"Und dich zu sehen...

...in deiner Sch�nheit, dich anzuschauen und dich zu k�ssen."

Das ist perfekt!

Da verstehe doch einer die Frauen.

Wie ist ein Rindvieh wie du an eine Frau gekommen, die sogar lesen kann?

Nein, sie kann gar nicht lesen. Sie ist Analphabetin, genau wie ich.

Den Brief liest ihr die Missionsschwester vor.

Wenn du w�sstest, was f�r eine gutherzige Frau das ist.

Du Gl�cklicher hast ein Haus gefunden und eine liebevolle Frau.

Das soll dir eine Lehre sein, mich anzufassen, du Schwein!

- Du verfluchte... - Halt!

- Er hat Winchesters Frau angefasst! - Hat er das?

- Dann soll er daf�r b��en! - Verflucht sollt ihr sein, du und der Reverend!

Aufh�ren!

Aufh�ren! Es reicht!

Aufh�ren! Aufh�ren! Es reicht!

Aufh�ren! Aufh�ren!

H�rt auf damit!

Meine Leute auf die eine Seite, die des Reverend auf die andere!

Ruhe!

Wirf das weg! Wirf das weg, sonst explodiert deine Hand!

Nein, nicht meine Hand!

Bei den Zaren Russlands! Ich ertrage keine Revolution.

Es reicht! Es reicht!

Es reicht!

Es tut mir leid, mein Junge.

Gehen wir.

Du gehst voran, oder Jack?

Ja, ich gehe voran und du folgst mir in einem Abstand von etwa 10 Meilen.

Denn schlie�lich habe ich die H�lfte der Karte.

Los, los, geh schon. Nimm deine Frau mit und macht viele kleine Winchesters.

Reverend, sag blo�, dir ist auch jetzt kalt?

Ich bin mal den ganzen Don entlang geschwommen.

Der Zar war hinter mir her und mir war �berall kalt.

Es war so kalt.

Du kannst so daherreden, weil du noch nie in Russland warst.

Mich w�rmt nur Dynamit auf. Mein guter Freund Rasputin hat's mir gezeigt.

Reverend! Da kommt jemand!

Halt! Ich kenne ihn. Lasst ihn vorbei.

Hey, komm her! Ich habe dich wiedererkannt!

Schnappt ihn euch von hinten.

Hallo Reverend. Ich komme mit euch mit. Ich wei� alles �ber den Schatz.

Du hast die falsche Karte.

Halt! Halt! Nicht schie�en! Das ist ein Freund.

Er wei� alles �ber das Gold. Komm, Roy, komm in mein kleines Zuhause.

Es ist sehr gem�tlich.

Ich geb dir die Hand und du gibst mir die Hand.

Hey, schenk mir mal kurz dein Geh�r. Was hast du da �ber die Karte gesagt?

Wieso hast du gesagt, ich h�tte nicht die richtige Karte?

Es ist nicht die richtige und au�erdem sind wir zu viele.

Erst m�ssen wir Jack austricksen. Ich will das Gold nicht durch drei teilen.

- Aber Jack ist doch dein Freund. - Er war es.

Abgesehen davon geht es hier um Gesch�fte.

In meinem Hintern steckt immer noch eine Kugel.

Ich will nichts riskieren, jetzt, da ich vorhabe, mich zur�ckzuziehen.

Immer dieser verfluchte Winchester...

Aber nein, es ist �berhaupt nicht gef�hrlich.

Wei�t du, was wir tun m�ssen? Es gibt da eine Abk�rzung.

Wenn es stimmt, was du sagst, ist es ein Kinderspiel.

Aber ich habe nur die H�lfte der Karte.

Du musst eine Sache wissen.

Wenn ich wollte, k�nnte ich dich verhaften. Ich bin der neue Sheriff von Karton City.

Nur ich habe die echte Karte.

Ich habe es schon immer gesagt: Du bist ein gro�er Sohn deiner Mutter.

ENDE ERSTE H�LFTE

ZWEITE H�LFTE

Bist du sauer auf mich?

Aber wenn wir erstmal dieses Gold haben...

Gold, immer nur Gold.

Seit du im Besitz dieser Karte bist, hast du nichts mehr anderes im Sinn.

Wir haben schon seit Tagen nichts mehr in der Cuenta vermerkt.

Heute Nacht.

Okay.

Aber ab heute gilt der doppelte Tarif.

Nicht doch! Wenn du so weiter machst, werde ich noch zu Protest gehen.

- Jack... Jack, wirst du mich heiraten? - Nein, niemals.

Also gut.

Dann macht das weitere 10, 20, 30 und 40 Dollar.

Meine Cuenta! Hol sie mir wieder.

Jack!

Du hast Besuch.

Roy!

Du Sohn eines hinkenden Raben. Wo kommst du denn her, h�?

- Was treibst du in dieser Gegend? - Ist f�r mich noch ein Platz frei?

- In der Bande? - Nein, im Schlafsack.

Geh da rein.

Ich soll dich vom Reverend gr��en. Ich habe gestern mit ihm geredet.

Ach ja?

Wir sind wieder Partner, Jack. Ich wei� von dem Schatz.

- Du auch? - Kusch dich!

Du wei�t von dem Schatz?

Ich habe dem Reverend eine Abk�rzung gezeigt...

...damit er dich austricksen kann.

Danke, Partner.

- Kain war im Vergleich zu dir ein Engel. - Du verstehst wie immer nur Bahnhof.

Dort unten gibt es einen sehr schmalen Canyon.

Du k�nntest ihn dort... willkommen hei�en.

Soll ich ihn in den Hinterhalt locken?

- Du bist doch ein Bandit, oder? - Sag mal, damit ich es verstehe:

Auf welcher Seite stehst du denn?

Na ja, auf der Seite des Gesetzes. Man hat mich zum Sheriff ernannt.

Manchmal machst du mir Angst.

Manchmal...

...mache ich mir selbst Angst.

Verfluchte Mistkerle! Das ist Verrat!

Wie sind umzingelt!

Also...

- Wie viel steht's? - Im Moment 11:0.

Solange sie auf die Pferde anstatt auf die M�nner zielen, wird das nie was.

Wieso k�mpfst du nicht mit? Was bist du nur f�r ein Mann?

Das zeige ich dir jetzt.

Bist du denn jemand, der auch bezahlt?

Ich bezahle schon mein ganzes Leben.

Aber nicht in der Liebe.

Verflixt...

Alles in Ordnung, Jack?

Also, was ist mit dem Reverend?

Er ist gefl�chtet, zusammen mit Boida und Pferdezahn.

Das riecht nach �rger.

Du brauchst Roy Colt, aber er braucht dich nicht.

- Red keinen Unfug. - Wirst sehen...

Sobald wir da sind, schnappt er dir sowohl das Gold als auch deine Frau weg.

Wieso sprichst du nicht?

Hat Jack es dir verboten?

Wenn ich du w�re, w�rde ich keine Zeit mit dem Idioten vergeuden.

Du br�uchtest einen richtigen Mann. Einen Mann wie mich.

Reverend!

Sie kommen!

- Sieh mich nicht von hinten an, Boida. - Sie kommen!

- Verdammt noch mal! - Jetzt warte doch!

- Warten auf was? - Eine Minute!

- Mal ist dir kalt, mal bist du am... - Los, geh, geh, geh!

Du bezahlst ja nicht.

Ich kann dich nicht bezahlen.

Das w�re nicht korrekt.

- Ich liebe dich. - Dann heirate mich.

Runter!

Und Nummer vier.

Einer nach dem anderen, alle tot.

- Gehen wir. - Halt!

- Aber sie brauchen Hilfe. - Nein, die kommen schon allein klar.

- Wo ist Roy? Ich will ihn umbringen. - Der wird nicht anger�hrt. Er kennt den Weg.

Wenn wir das Gold haben, bekommt er seinen Anteil.

- Seinen Anteil? - An Blei, Bl�dmann!

R�ckzug!

Das war ja eine tolle Idee von dir.

Der Mistkerl bringt uns alle nacheinander um, wenn wir hier nicht rauskommen.

Dann m�ssen wir schon durch weniger teilen.

- Wieso bringst du mich nicht auch gleich um? - Dich umbringen?

Das ist gar nicht mal so eine schlechte Idee.

Das �berlege ich mir schon seit einer Weile.

Halt!

R�hr dich nicht!

- Nein! - Du Aasgeier!

Halt still!

Der Reverend wird allm�hlich zu gef�hrlich. Den werden wir nicht mehr los.

Wir m�ssen etwas unternehmen.

Gehen wir nach S�den.

- Das ist der l�ngere Weg. - Eben.

Der Reverend erwartet uns auf dem k�rzeren Weg...

...und wir nehmen den anderen Weg.

Und wei�t du, wo wir vorbeikommen? In Wimpy City.

Wimpy City...

- Wimpy City! - Pst!

Los, schneller! Die Leute wollen Spa� haben. Auf geht's!

Hey! Was macht ihr da hinten? Auf geht's! Kommt alle tanzen! Los!

Yippie!

Hurra!

- Lass das, zuerst wird bezahlt. - Verschwinde!

Mammola, die beiden hier haben nicht bezahlt. Mammola!

Was soll ich tun, Mammola? Moment mal...

Auf geht's, M�dels! Jetzt sind wir da!

- Jungs! - Hey, da ist unsere Mammola!

Sachte, Jungs. Ja, ja, ja. Hauptsache ihr benehmt euch.

- Nein, nein, halt. - Los, verschwinde! Lass mich mal.

- Okay... - Wo wollt ihr hin?

- Hallo, h�bsches Ding! - Jungs!

- Lass uns tanzen! - Lasst diese M�dels in Ruhe.

Kommt her! Ihr kennt doch die Regeln des Hauses, oder?

- Los, kommt mit mir mit. - Aber sicher, Mammola.

- Bist immer noch die Sch�nste. - Nein, nein.

Lasst mich los. Lasst mich los!

Also wirklich...

Wenn die sich nicht benehmen, werfe ich sie unverz�glich raus.

- Verstanden? - Trink was.

Nein, ich will nichts trinken. Also gut.

Auf, das ist ein seri�ses Etablissement, ich will hier keine Leute mit Pistolengurt.

- Los, mach den ab, du auch. - Nein, nein...

Runter damit, weg mit dem Zeug. Los, gebt mir das her. Auf.

Hier nimm.

- Oh, er ist ja Sheriff. - Ja, wenn ich daran denke, muss ich lachen.

- Stimmt, ich auch. - Nein, nur ich.

Die sind ja sch�n.

Da ist ja jemand zu Geld gekommen. Sporen aus Silber...

- Das ist Silber? - Da kenne ich mich aus.

Also, erst wird bezahlt und dann vergn�gt man sich.

- Und ich dachte, Mammola liebt mich. - Und ich dachte, Mammola liebt mich.

Also gut, Mammola. Sehen wir mal, wo ich es hingetan habe.

- Hier sieh mal, da ist es! - Da ist es!

Ich bin ja nicht geldgierig, aber Lincolns Portr�t erregt mich nun mal.

Wirklich?

Nein, nein, nein! Gebt das wieder her! Also wirklich, ihr Gauner...

- Sind das alle M�dchen? - Nein, da gibt es zwei Irinnen...

- Zwei Irinnen? - Zwei Irinnen? Donnerwetter!

Aber die sind zu fein f�r euch.

- Und wo sind sie? - Dr�ben.

Aber Jungs, denkt daran, euch zu benehmen und zu warten, bis ihr dran seid.

- Das ist ein seri�ses Etablissement. - Aber sicher doch.

- Bis sp�ter, Jungs! Viel Spa�! - Keine Sorge. Bis sp�ter, Mammola.

Ich halt's nicht mehr aus.

Der kommt ja gar nicht mehr raus.

- Kann man jetzt endlich mal rein? - Er hat bezahlt.

- Ich warte seit zwei Stunden. - Er hat bezahlt und ist nun mal sehr potent.

- Nein, das ist aber nicht fair. - Es ist nicht fair, aber es ist so.

- Er ist schon seit zwei Stunden da drin. - Zwei Stunden!

Wenn es so weitergeht, wann sind wir dann dran? Morgen fr�h?

- Ganz ruhig. - Moment!

Er ist Sheriff, er tr�gt einen Stern.

- Ich bin Sheriff. - Das ist mir Wurst. Bei allem Respekt.

Ach, bei allem Respekt ist dir das Wurst?

- Jack. - Ja?

Hey, nein! Aufh�ren! Aufh�ren! Es ist sein Recht, dort drin zu bleiben.

Zwei Dollar pro Viertelstunde. Er kann so lange da drin bleiben, wie er will.

Halt! Halt habe ich gesagt!

Ja, komm n�her.

Na komm, du bist doch ein lieber Junge.

Erst so und dann so.

Ja, genau.

Schon wieder, du Nervens�ge. Die Viertelstunde ist um. Ich muss zahlen.

Nein, M�dels. Ich zeige es euch.

- Dieses Dreckschwein... - Dieses Dreckschwein...

Ihr schon wieder? Ein Hinterhalt im Puff! Verrat! Das ist eine Freizone!

Ich habe bezahlt, um mit den M�dels zu sein, nicht mit euch!

Wartet, wartet... Nein, nein!

- Boida! - Was gibt's, Boss?

- Mach sie kalt! - Ich komme!

Eins, zwei, drei. Attacke!

Boida, du bist doch immer derselbe Vollidiot.

Nehmt das! Ich schlag euch die Sch�del ein.

N�chste Attacke!

Und hier kommt Tarzan aus dem Dschungel!

Sch�n, was? Auf und Ab. Hat euch der Scherz gefallen?

Ein Kinderspiel.

Nein... Halt, halt! Nein, nein, seid brav, ihr Texaner.

- Eins, zwei... - Seid brav, ihr Kalifornier!

- Und drei! - Nein, nein...

Was f�r ein verfluchter Tag...

- Was habt ihr blo� angestellt? - So was gibt's in Russland nicht!

Ich habe bezahlt. Ich will Frauen, keine Texaner.

- Texaner sind nicht nett. - Lasst mich los.

Lasst mich los!

Ihr k�nnt mich nicht so behandeln! Ich habe viel Geld bezahlt!

Aber nicht doch! Nicht in Unterw�sche!

Das ist ein Skandal! Das ist ein seri�ses Etablissement!

- Schnappt euch den Mann! - Mammola, das ist Boida, mein guter Freund!

- Komm, Mammola, ich geb dir eine Rose. - Ich will keine Rosen.

Na los!

Raus! Raus hier! Das ist ein Befehl!

Die haben noch nie eine Frau gesehen.

- Fass mal mit an. - Ja.

Ich komme! Ich komme! Ich komme!

Was hab ich dir getan? Ich stopf dir den Hut ins Maul!

Du verdammtes Schwein, ich habe dich bezahlt!

Aus dem Weg! Aus dem Weg! Was machst du da?

Halt! Tu die Hand da weg! Fass mich nicht an! Nein! Halt!

- Nicht auf das Bild! Nicht auf das Bild! - Eins, zwei...

Hermaphrodit...

Dreh dich um, du taube Nuss!

- Du B�sewicht! Mistkerl! - Eine Mannfrau...

Du hast alles kaputt gemacht!

Nein! Nein, nein! Halt!

Der dreht durch! Lasst mich vorbei!

Fass mich nicht an! Ich komme!

Was willst du? Was willst du? Ich kenne dich nicht mal, verfluchter Mistkerl!

Hurra! Hier bin ich! Hier bin ich, M�dels!

Alles nur f�r euch! Ja...

- Jetzt... Verrat! - Zieh Leine, Reverend!

- Verrat! - Weg! Weg!

Was willst du? Das ist nichts f�r dich!

Los, verschwinde!

Wo ist er? Wo ist er? Lasst mich vorbei, ihr Dreckschweine!

Weg mit dir! Verschwinde!

Nicht mich schlagen, Mammola! Ich hatte bezahlt!

Halt! Mammola!

Mammola!

Bitte sehr. Bitte, Mammola.

Los, Mammola!

In Sibirien war's so ruhig. Das darf nicht wahr sein. Alles ist kaputt...

- Raus! - Was f�r ein Chaos...

Aus dem Weg! Lasst mich vorbei!

Nein!

Nein, nicht doch!

Nein!

Hier seid ihr also gewesen.

Deswegen die Geheimnistuerei neulich abends.

Ihr widerlichen S�hne einer Bastardin!

Vergeudet Geld mit Bleichgesichtern, anstatt es f�r mich zur�ckzulegen.

Dreckschweine!

Ich habe dich erwartet.

Stimmt das, was du gestern zu mir gesagt hast?

Was denn?

Dass du mich liebst.

Na ja, mehr als mein Pferd.

Jack sagte zu mir, dass du viel Geld hast.

Wenn ich dich nicht umbringe, heiratest du mich dann?

Hey!

Wei�t du nicht, dass das Jacks Frau ist?

- Ja, und? - Und darum fasst du sie nicht an!

Ich habe dich immer gehasst, Roy Colt. Jetzt ist mein Moment gekommen.

R�hr dich nicht von der Stelle!

Vertrau Satan deine Seele an, denn ich werde jetzt schie�en, Roy.

Bellatreccia!

Feuer frei! Bombardiert sie!

Ja, genau so! Feuer frei, Jungs!

- Alle t�ten! - Hat er etwa eine Sprengstofffabrik?

- Runter! - Teufel noch mal!

- Bist du verwundet? - Nein.

- Wie viele sind wir noch? - Nur noch wir.

Gib mir deine Pistole.

Geht zu den Pferden.

Verfluchte Mistkerle! Mein Hut...

Ich geb euch Deckung. Geht schon!

R�ckzug! R�ckzug! Zum Wasserklosett!

Wirf deine Pistole weg, und zwar schnell.

- Was ist in dich gefahren? Spinnst du? - Was tust du da?

Mit der anderen Hand!

Zufrieden, Boss?

Und jetzt verschwinde.

Lass ihn nicht unbewaffnet gehen. Der Reverend treibt sich hier herum.

Dann werden wir ja die Sch�sse h�ren.

Leb wohl!

Leb wohl!

M�gen die Schakale dich und den Reverend auffressen.

Ich wusste schon immer, dass du ein verfluchter Bastard bist.

Aber ich h�tte nicht gedacht, dass du so tief sinken w�rdest.

Wegen einer Frau!

Du! Du gehst mit ihm mit.

Sie wird nicht mitkommen. Du hast ein Gewehr. Du bist der St�rkere.

Hier nimm.

Ja!

- H�r auf, Roy! - Runter mit der Pistole!

Und jetzt?

Mit wem gehst du mit?

Nat�rlich mit dem St�rkeren.

Ich meine, die Sch�sse kamen von da. Auf geht's, Morella.

Halt!

- Drei weniger. Ich bin erfreut. - Gehen wir lieber auf Nummer sicher.

Lass gut sein, Boida! Immer willst du schie�en!

Heb dir die Kugeln auf! Ich muss nachdenken.

Siehst du? Jetzt hat mich der L�rm abgelenkt, Brav, Morella, braves Tier.

Ist das eine kalte W�ste.

Du Sohn einer r�udigen H�ndin! Du Sohn einer Ratte! Du Hurensohn!

Halt still, du Verr�ter!

Dir werd ich's zeigen!

Du sagst mir jetzt, wo du die Karte hingetan hast.

Ansonsten bringe ich dich um, verstanden? Du...

Verr�ter.

Einen Moment. Warte, damit ich dich umbringen kann.

- So... - Lass ihn!

- H�r auf, Weib! - Lass ihn!

Ruhe! Er soll es mir sagen.

So!

- Noch mehr? Sag mir jetzt, wo die Karte ist. - Ich hab sie aufgegessen.

Aufgegessen?

Aufgegessen? Dann sorge ich daf�r, dass du die Karte wieder ausschei�t!

Schon erledigt.

- Wo? - In der W�ste.

Dann bringe ich dich um, verfluchter Mistkerl!

- Nein, nein, Reverend! - Ich bring dich um! Lass mich los, Weib!

Er wei� auch ohne die Karte, wo das Gold ist.

Immer sch�n laufen. Tut doch gut so ein so morgendlicher Spaziergang, was?

Lauf!

Halt!

Siehst du nicht, dass sie nicht mehr kann?

Wenn du sie nicht sofort aufs Pferd setzt, sage ich dir nie, wo das Gold ist.

Selbst, wenn du mich t�test.

Ein H�fling des Zaren ist immer sehr nett zu Frauen.

Junge Frau...

Wei�t du eigentlich, dass du von nahem sehr h�bsch bist?

Findest du?

Und du hast einen besonderen Geruch an dir, so richtig m�nnlich.

Findest du?

- Wo kampieren wir heute Nacht? - Das sag ich nicht.

Hast du etwas f�r Frauen �brig?

Wenn die Frauen nicht gewesen w�ren, w�re ich jetzt Papst �ber ganz Russland.

20 Jahre Seminar. Ich bin sehr hingebungsvoll.

Zu Frauen, meine ich.

Sag mal, gefalle ich dir?

Sehr.

- Du w�rdest mich also heiraten? - Wir Russen heiraten stets zuerst und dann...

Wir m�ssen da vorne links abbiegen.

Ich hoffe f�r dich, das entspricht der Wahrheit.

Wenn du mich nicht zum Gold f�hrst, polier ich dir dein h�bsches Engelsgesicht.

Man darf den Reverend nicht anl�gen, sonst muss ich t�ten...

Was soll diese Holzbanane darstellen, die du um den Hals tr�gst?

Ich bin sehr fromm.

Das ist mein Totem. Jede Kerbe steht f�r ein Gebet.

Ich sehe schon, du betest viel. Eine Betw�tige...

Ich gebe dir den Schatz nicht.

Ich trinke und dir mach ich die ganze Hose nass.

- Was tust du? Sch�ttest du Wasser weg? - F�r uns gibt's immer Wasser.

F�r den Verr�ter aber nicht. Also sch�n.

Du kommst jetzt mit mir mit, Frau, die Pferd genannt wird.

Auf, komm zu deinem Herren.

Lauf. Gut so. Auf, lauf.

Langsam, langsam, genau so. Ja, so, sch�n vorsichtig. Genau.

Jetzt entspann dich. Ja, gut so.

Wenn du brav bist, geb ich dir einen Schluck Wasser.

So, ein kleines bisschen. Aber ganz wenig. So, jetzt.

So, trink jetzt. Das reicht. Zu viel Wasser tut nicht gut, was?

Zu viel Wasser nachts ist nicht gut.

So...

Jetzt ruhen wir uns aus, wie ein verliebtes P�rchen. Genau so...

Gut so.

Ganz sachte...

Nein...

Jetzt reicht's mit dem Fummeln. Schlaf lieber.

Was ist, Manila?

Du l�sst dir so einiges einfallen, um mich zu k�ssen...

Teufel nochmal! Es regnet! Stellt euch alle irgendwo unter!

Ach, verfluchtes Weib! Komm her, du Verr�terin! Na los, komm!

Hast meine Ehre, meine Liebe, mein Wasser genommen.

Der arme Reverend ist allein in der W�ste mit dieser niedertr�chtigen Frau.

Wenn die Sonne durch das linke Auge des Sch�dels mit dem goldenen Band scheint...

...dann warte bis es exakt zwei Uhr ist.

Hey, wenn deine Uhr nicht richtig geht, verschiebt sich das Ganze um diverse Meter.

Keine Sorge. Diese Uhr habe ich aus der Sternwarte in Sankt Petersburg gestohlen.

Umso besser.

Aber gib nicht mir die Schuld, wenn du an der falschen Stelle gr�bst.

Jetzt dreh den Sch�del um 60� nach rechts.

10 und f�nf.

10 und sieben.

10...

10... 10... 15...

20...

- Hilfe, der Tod! - Ich bin es doch nur.

Boida! Immer du! Egal, wo ich hinsehe, du stehst immer im Weg! Schei�e!

Reverend!

Wenn ihr mit eurem Spielchen fertig seid, mach weiter.

Entschuldige, nur ein kleines Gespr�ch unter Toten.

- Hast du den Stock? - Ja, sicher, hier ist der Stock.

Gut, jetzt steck ihn in das linke Auge des Sch�dels.

Ja. Nein. Einen Moment. R�hr dich nicht, hinterlistiges Weib.

Der Tote beobachtet dich. Also, pass auf!

Jetzt z�hl sechs Handl�ngen ab und dann fang an zu graben.

Eine Handl�nge... Zwei Handl�ngen... Drei Handl�ngen... Vier Handl�ngen...

Boida, geh mir aus dem Weg!

- Das ist die Stelle. - Dann grab.

Grab hier. Einen Moment noch.

Den ersten Spatenstich setz ich.

Reverend, hier unten ist absolut nichts.

Wenn da kein Gold ist, rei� ich dir die Augen aus.

Wieso, sehe ich aus wie ein Verr�ter?

Au�erdem ist es ja so sch�n, hier bequem zu sitzen...

...und den Leuten beim Arbeiten zuzusehen.

Das will ich f�r dich hoffen.

Reverend! Hier ist etwas!

Hier ist etwas! Das ist Gold! Goldstaub!

Wirf es hoch! Ich will es sehen, Boida.

- Gold, Reverend! - Mein Gold!

Mein Gold! Wirf es hoch! Komm, Boida! Nur zu, wirf es hoch.

Ja, genau. Gut so...

Der Duft des Goldes...

Gold...

Mein Gold...

Auf geht's, Jungs! Beladet den Wagen!

Wir sind fertig, Reverend.

Also, wollen wir dann mal los, oder nicht?

Lass uns gehen, Reverend!

Komm her, Boida! Mein Gold ist ins Loch gefallen!

Ich habe 1.000 Dollar verloren! Ich bin ruiniert!

Armer Reverend! Spring da mal schnell rein.

Ja, gut so. Hol das Gold f�r den Reverend.

- Komm, Boida. - Hier, fang!

Du gibst mir das Gold und ich dir einen kleinen Stups. So...

Gr�� mir Boida.

- Reverend, was tust du da? - Jetzt hol ich das Seil wieder ein.

Reverend! Wir sind deine Freunde, Reverend!

Und ich werfe eine Dynamitkerze rein.

Alle tot bis auf dich. Und jetzt bist du dran!

Nein, einen Moment. Weib, wo bist du? Versteck dich nicht.

Denn ich richte jetzt ein richtiges Gemetzel an.

Feuer! Bombardierung! Weltuntergang!

- Sind wir beide nicht Partner? - Jetzt nicht mehr.

Ich beende die Partnerschaft. Ich jag dich jetzt mit dieser Kerze in die Luft.

Wenn du Boidas Geist begegnest, gr�� ich nett von mir.

Ich z�hle jetzt eins, ich z�hle jetzt zwei...

Verrat! Wer hat da auf mein Gold geschossen?

Mein sch�nes Gold. Ich sammle dich jetzt wieder auf.

Mein Gold ist jetzt ganz dreckig von der Erde, ihr feigen Schweinehunde.

Verr�ter...

In der H�lle wirst du so viel W�rme finden, wie du willst.

Amen.

So sieht man sich wieder, was?

Was sagst du jetzt zu deinem Freund Jack, h�?

W�re ich nicht rechtzeitig da gewesen, h�tte dich der Reverend in St�cke zerrissen.

Na ja, das ist nicht gesagt.

- Eigentlich m�sstest du mir danken. - Wieso?

Die Bande ist zerschlagen.

Und der Wagen mit dem Gold wartet da fertig beladen auf uns.

Ich wusste genau, dass der Reverend mich mit dem Dynamit t�ten wollte.

Aber ich h�tte es ihm ins Gesicht zur�ckgeworfen.

Und wie h�ttest du das angestellt? Du h�ngst da dran wie eine Salami.

Mit den H�nden nat�rlich!

Benutzt du etwa die Sporen nur zum Reiten?

Hey! Du hast ja meinen Hut gefunden!

Danke!

Nein, nein! Den Hut nicht. Den Hut kriegst du nicht.

Das Gold teilen wir auf, aber den Hut habe ich gefunden.

Den darf keiner anfassen.

Du Hutdieb...

Gib ihn mir sofort zur�ck!

- Du nennst mich einen Hutdieb? - Ja.

Er geh�rt mir.

Nein, er geh�rt mir.

Nein! Nein!

So, jetzt aber...

Dir werd ich's zeigen...

Lass ihn los!

Es reicht!

R�hrt euch nicht oder ich bringe euch um. Runter!

Ich sagte, ihr sollt euch nicht r�hren.

Dachtet ihr, eine Indianerin w�sste nicht, wie man sich dumm stellt?

Dieses Gold geh�rt mir. Ihr wisst, wie sehr ich es mir verdient habe.

Behaltet das als Erinnerung an mich.

Ihr werdet es in den Momenten der Einsamkeit brauchen.

Nimm du es.

Nein, ich nehme den Hut.

- Ohne deine miese Indianerin... - Meine miese Indianerin? Wohl eher deine!

Es war dein mieses Ding!

Deine!

Es war dein...

...mieses Ding.

Deine!

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