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Original subtitles

Spannende Musik

Ah!

Ernste Musik

Ah!

Halt.

Junge) Es ist vorbei, Peter.

Es wird niemals vorbei sein.

Jamais vaincue.

Das wirst du niemals vergessen.

DCI Tom Barnaby

Sergeant Gavin Troy

(Mann) Los, mein Junge, treib sie auf, vorw�rts!

Scht! (Mann) Na komm, mein Junge.

Steve. - Was denn?

H�r auf damit, verflucht, da ist Harry.

Herrgott, das ist dein Schwiegervater.

Sie sind doch irgendwo da drin.

Der sucht uns, jede Wette.

Komm, mein Junge, such sie. Such, weiter, los, weiter.

(Mann) Der will nur Rebh�hner. Der ist weit weg.

Treib sie raus, vorw�rts.

Komm schon, Sally.

Weiter. - (Mann) Spielverderberin.

Sally lacht.

Lass mich los, ich habe genug davon. - Der wird uns noch abknallen.

Liegen bleiben.

Da ist nichts, alter Freund.

Noch nicht einmal ein br�nstiger Bock.

Oder eine hei�e junge Ricke.

Joyce Barnaby

Unheilvolle Musik

Blacky. Bellen

Unheimliche Musik

Das gibt es nicht.

Beunruhigende Musik

Die Frau lacht.

Glocke

Morgen, Lady Chatwyn. - Guten Morgen, Alice.

Furchtbare Sache, oder? - Allerdings.

Das war sicher ein Schock f�r Ihren Mann.

Das k�nnen Sie wohl sagen.

Lloyd?

Ja, ich komme gleich.

Wir schaffen es vielleicht noch vor der Polizei.

Ich habe Harry gebeten, uns einen Vorsprung zu geben.

Wo ist es? - In unserem gro�en Weizenfeld.

Neben der Zufahrtsstra�e.

Sir.

Guten Tag, Sir. Guten Tag, Troy.

Wer hat ihn gefunden? Ein Farmer, Sir.

Er wollte ein paar Rebh�hner schie�en. Er macht eine Aussage.

Gibt es eine Hypothese?

Von einem UFO �ber dem Feld abgeworfen.

Das ist doch mal was Originelles! Ja.

Na gut, sehen wir es uns an.

Dave.

Kennen wir die Todesursache?

Zu Tode erschreckt, k�nnte man meinen.

Die Finger sind verbrannt, aber es reicht f�r Abdr�cke.

Keine nat�rliche Ursache.

Identifikation? Steht noch aus leider.

Was sind das f�r Wunden am R�cken?

Sehen aus wie Stichverletzungen, aber hier ist keine Waffe.

Wieso hat er diese rasierte Stelle? Er war wohl bei meinem Friseur.

'Danke sehr', Sergeant.

Lassen Sie ihn in die Gerichtsmedizin bringen.

Was ist das hier?

So sieht es aus, wo ein Hubschrauber gelandet ist.

Lassen Sie das Getreide auf Treibstoff testen.

Fragen Sie beim Verteidigungs- ministerium nach. Ja, Sir.

Dass diese Dinger von UFOs gemacht werden, glauben Sie nicht?

Soweit ich wei�, macht man die mit einem Brett und einem Seil.

Du hattest gesagt, du w�rdest noch warten.

Wir wollten nur Fotos.

Ich habe dir genau 20 Minuten gegeben, Beatrice.

Entschuldige mich, ich muss mich mit der charmanten Dame unterhalten.

Du gemeiner Hund.

Sir, ist das richtig? Sie sind der Farmer, der die Leiche gefunden hat?

Der bin ich, Harry Chatwyn.

Ich bin Detective Chief Inspector Barnaby.

Das ist Detective Sergeant Troy. Was ist passiert?

Ich wollte hier Rebh�hner schie�en, da sah ich die Kornkreise.

Mir fiel auf, dass in einem Kreis etwas lag.

Ich wollte mir das ansehen, also bin ich runter.

Und da liegt ein splitternackter Kerl in dem Kreis.

War irgendwas ungew�hnlich hier?

Autos oder Menschen, die Ihnen aufgefallen w�ren?

Nein, hier drau�en war keine Seele.

Sie haben schon mal Kornkreise in den Feldern gefunden?

Gro�er Gott, ja.

Vielen Dank. Wenn das Protokoll fertig ist, melden wir uns.

In Ordnung. Danke.

Verzeihung, bitte. Haben Sie hier die Leitung?

Ja, die habe ich. Kann ich helfen?

Nein, aber ich kann Ihnen helfen.

Ich bin Lloyd Kirby, der Ufologe aus Midsomer Parva.

Der was?

Es gibt hier Hinweise auf au�erirdische Aktivit�ten.

Dann sind Sie ein Experte in so was?

Ich besch�ftige mich damit, solange ich denken kann.

"Unheimliche Begegnungen der Midsomer-Art."

Interessant. Ich bin der Verfasser.

Es kommt h�ufig vor, dass Menschen auf diese Weise entf�hrt werden.

In fliegenden Untertassen?

Wir verwenden den Begriff "unidentifizierte Flugobjekte".

Noch kein Mensch hat es geschafft, sie zu identifizieren.

Ich nehme an, Sie haben pers�nliche Erfahrungen.

Das war leider nie der Fall.

Ich empfehle: Kommen Sie heil wieder runter.

Behalten Sie es, es ist fesselnd. Danke, ich freue mich drauf.

Ich darf doch sicher Fotos f�r unsere Zeitung schie�en?

Kornkreise gibt es oft, aber der Schauplatz einer Entf�hrung ist neu.

Das k�nnen wir nicht erlauben, das ist ein Tatort.

(Lloyd) Sehen Sie das als Verbrechen?

Bis auf Weiteres ist das ein verd�chtiger Todesfall.

Vielen Dank f�r Ihren Input und Ihr Buch.

Wie wollen Sie einen Au�erirdischen verhaften?

Wir wissen, dass ein Schuldiger ...

... fr�her oder sp�ter auf die Erde zur�ckkommen muss.

Ich denke, dass Sie, Mr. Kirby, dabei unsanft auftreffen d�rften.

Das kann nur irgendein grausamer Scherz sein, Michael.

Die Frage ist, woher wohl die Leiche daf�r stammt,

und was sie get�tet hat.

Es war ein elektrischer Schlag.

Und zwar einer von beachtlicher St�rke.

Das ist eben gekommen, Sir.

Sie hatten seine Fingerabdr�cke im Computer.

Es wird Sie �berraschen, er ist kein Hippie.

Ronald Stokes, 58 Jahre alt.

Dreimal schwere K�rperverletzung, einmal versuchter Totschlag.

Es wundert mich, dass er frei herumlief.

Was in aller Welt wollte der wohl in Midsomer Parva?

Wir brauchen mehr. Rufen Sie Scotland Yard an.

Okay, Michael.

Der Schlag trat am linken Arm ein und brachte das Herz zum Stehen.

Was wohl die Erkl�rung f�r den Gesichtsausdruck ist.

(Michael) Ja.

Und die beiden Stichwunden am R�cken?

Sie sind nicht tief. Sie reichen nicht bis in die Wirbels�ule.

Beigebracht wurden sie ein oder zwei Stunden nach dem Tod.

Und die fehlenden Haare?

Wenn Sie eine Theorie haben, her damit.

Es erscheint naheliegend, dass er woanders gestorben ist,

und jemand ihn zu dem Kornkreis hintransportiert hat.

Oder er hat den Kornkreis gemacht und wurde vom Blitz getroffen.

In Anbetracht seiner Vorstrafen halte ich ihn nicht f�r den Typ,

der Kornkreise macht.

Nicht jetzt.

H�r auf.

Also gut.

Kannst du dir vorstellen, was die Leute �ber dich und Kirby sagen?

Interessiert es mich, was man im Dorf denkt?

Was dieser Inspector f�r ein Gesicht gemacht hat,

als Lloyd anfing, von UFOs zu erz�hlen!

Lloyd interessiert sich wohl f�r Au�erirdische,

aber er hat mehr Menschlichkeit im kleinen Finger als du im K�rper.

Fliegende Untertassen und E.T., wie haben wir uns das aufhalsen lassen?

Es ist ein verd�chtiger Todesfall.

Wollen wir weiter bezahlt werden,

brauchen wir eine Erkl�rung f�r Stokes' Abgang.

Es war mir ein gro�es Vergn�gen, Zeit mit Menschen zu verbringen,

die f�r das Unerkl�rliche offen sind.

Tun Sie nun, was Sie k�nnen, um diese Ph�nomene bekannter zu machen.

Von unseren Institutionen werden sie immer noch abgetan. Nicht zu fassen!

Danke, Lloyd. - Ich danke Ihnen.

Danke. Wiedersehen. Mr. Kirby.

W�ren Sie so nett, mit aufs Revier zu kommen?

Wir h�tten noch Fragen, die Sie uns beantworten k�nnten.

Es ist ein schwerwiegendes Verbrechen,

eine Leiche vom Tatort zu entfernen.

Wieso erz�hlen Sie mir das?

Ich habe mir �berlegt, dass es vielleicht Sie waren,

der den Ermordeten zum Fundort gebracht hat.

Also werde ich nicht des Mordes beschuldigt?

Nein, das im Moment nicht.

Dies hier ...

... erkennen Sie wieder, darf ich annehmen?

Nat�rlich.

Das ist Elmo Brooks aus Flagstaff, Arizona.

Er wurde am 16. September '68 entf�hrt.

Zwei Tage danach tauchte er wieder auf.

Hier haben wir ein genaueres Foto.

Das zeigt zwei Einstichwunden im unteren R�ckenbereich.

Wo Proben von R�ckenmarks- fl�ssigkeit genommen wurden.

Und der rasierte Nacken?

Ufologen gehen davon aus, dass Haarb�schel entfernt werden,

um die menschliche DNS zu untersuchen.

Wissen Sie, was ich glaube?

Ich bin �berzeugt, dass es nicht durch Zufall erkl�rt wird,

dass diese klassischen Symptome, die Sie ja auch beschreiben,

allesamt an unserem Toten in dem Kornkreis auftreten.

Ich bitte Sie, deshalb bezeichnen wir sie ja als klassische Symptome.

Wo waren Sie vorgestern Abend, Mr. Kirby?

Sind Sie in einem Weizenfeld spazieren gegangen?

Ich bedaure. Vorgestern war ich in Causton. Es lief "Krieg der Welten".

Kann das jemand best�tigen?

Lady Chatwyn, fragen Sie Beatrice.

Oh, das werden wir bestimmt.

Aber ich k�nnte mir vorstellen, dass der Fund dieser Leiche

f�r Ihr Gesch�ft wahre Wunder bewirkt.

Davon k�nnen Sie ausgehen.

Ich erwarte einen Minibus voller Interessierter zu einem Vortrag.

Ich spreche zu ihnen �ber die Kornkreise.

Keine Einw�nde.

Bedenken Sie, dass der Kornkreis, in dem die Leiche gefunden wurde,

ein Tatort ist.

Die Strafe f�r unbefugtes Betreten kann empfindlich ausfallen.

Sergeant Troy.

Ich werde niemanden zu nah heranlassen.

F�r so was bezahlen Leute wohl gutes Geld?

Aber sie bekommen was daf�r.

Bevor ich es vergesse, heute Abend halte ich einen Vortrag.

Im Gemeindesaal. Kommen Sie vorbei, vielleicht lernen Sie noch was.

Dass Sie mich ernst nehmen, erwarte ich nicht.

�berall berichten Leute von Au�erirdischen,

und man nennt sie stets Verr�ckte.

Sir.

Entschuldigen Sie mich.

Nein, warten Sie noch eine Minute, bitte.

Jemand ist hier, der geh�rt hat, Lloyd Kirby w�re verhaftet worden.

Er will Kaution anbieten.

Was denkt er, wieso er verhaftet worden ist?

Das wusste er nicht. Er geh�rt hier zur Prominenz.

Oh. Sir Christian Aubrey.

SIR Christian Aubrey.

Er hat wohl Freunde an h�chstem Ort, unser Mr. Kirby.

Na gut, achten Sie solange auf ihn, bitte.

Sir Christian Aubrey?

Ich bin DCI Barnaby. Sehr erfreut.

Gehen wir dort hinein?

So. Danke.

Ich bedaure das alles sehr, aber ich musste es schon einmal tun.

F�r Kirby eine Kaution stellen?

Er ist doch verhaftet worden?

Nein, ich habe ihn nur zu einem Gespr�ch gebeten.

Sollte ich ihn verhaften? Nicht doch! Er ist harmlos.

Sie kennen ihn wohl eine ganze Weile?

Seit Lloyd und Beatrice noch Kinder waren.

Lady Chatwyn.

Was hatte er getan, dass Sie ihm helfen mussten?

Das war damals in Burma.

Oh, 20 Jahre ist das her.

Ich war Generalkonsul in Rangun, als er dort hinkam.

Lloyd drohte die Todesstrafe wegen Schmuggelns von Heroin.

Die Anklage war haltlos. Lloyd war hereingelegt worden.

Wir haben ihn freibekommen.

Bei uns hat ihn niemand angeklagt, und ich verhafte ihn nicht.

Dann k�nnte ich ihn mitnehmen?

Man erwartet ihn schon zu einer ufologischen F�hrung.

Man wird es Ihnen danken.

Es geht schon.

Einen sch�nen guten Tag, Miss Boulter. Wie geht es Ihnen?

Toll. Wie kann ich helfen?

Ich �berlege, ob Sie mal wieder einen Hausbesuch arrangieren k�nnten.

Wann w�re es f�r Sie passend?

Gleich morgen, gegen Mittag oder so.

Um ein Uhr?

Danke sch�n, Miss Boulter.

Ein Vortrag wor�ber? �ber Kornkreise und UFOs.

Ich dachte, wir essen an unserem Hochzeitstag zu Abend.

Der ist erst am Freitag.

Du hast daran gedacht. Allerdings.

Ja, aber bestimmt wird es sehr unterhaltsam.

So was nennst du B�geln, du d�mliche Kuh?

Guck dir die Falten an! - Ich bringe sie in die Reinigung.

Was ist das f�r ein Geschrei? - Er ist sauer.

Guck dir die Falten an! Mit so was soll ich rumlaufen?

B�gel deine Hosen doch selber.

Halt dich da bitte raus, Daddy.

Er braucht sie ja sowieso nur zum Ausziehen.

Das l�sst du bleiben! - H�r auf!

Wo habe ich blo� reingeheiratet?

Was sagst du? Es w�re doch geil, es mal in einem Kornkreis zu machen.

Nicht da, wo die Leiche gelegen hat.

Da vorne gibt es noch einen.

Komm schon, Lynn.

Und wenn uns die gr�nen M�nnchen dabei erwischen?

Alle reden durcheinander.

Sag blo�, ihr kennt euch?

Von einem T�pferkurs an der Volkshochschule.

Beatrice t�pfert hervorragend.

Wieso zieht sie mit Lloyd herum? Sie sind zusammen aufgewachsen.

Scht, bitte.

Guten Abend. (alle) Guten Abend, Lloyd.

Sehr verehrte Herrschaften, es ist sch�n, dass Sie gekommen sind.

Ah, wissen Sie, Kornkreise sind tats�chlich alles andere als neu.

Heutzutage glauben viele, dass sie von Schwindlern gemacht werden.

Aber in vielen L�ndern sind sie Gegenstand ernsthafter Betrachtung.

Daher will ich dar�ber reden, von wem Kornkreise gemacht werden, und wieso.

Ich kann Ihnen sagen, wer die macht, Lloyd: Durchgeknallte wie Sie!

Die jedes Jahr Tonnen guten Weizen daf�r zerst�ren!

Harry, bitte.

Gegen euch m�ssten sie ein Gesetz erlassen!

Da h�ngt einiges schief bei den Chatwyns.

Die T�r knallt zu.

Verzeihung.

Ich bedaure die Unterbrechung, aber ich sehe, dass Mr. Barnaby,

der f�r die Polizei den Tod des Mannes im Kornkreis untersucht,

heute Abend hergekommen ist.

Sch�n, dass sich die Polizei daf�r interessiert, was wir lange wissen.

Wenn jemand von Ihnen Informationen �ber den Fall haben sollte,

wenn sich vorgestern jemand nahe dem Kornkreis aufgehalten h�tte,

w�ren wir froh, wenn Sie sich melden w�rden. Danke sch�n.

'Ich bin sicher, dass die Au�erirdischen'

'Sie fr�her oder sp�ter anrufen, Chief Inspector.'

Wir sind nicht allein ...

... in der Weite des Alls.

(Frau) Das stimmt. (Mann) Das k�nnte man meinen.

Und doch haben die Beh�rden eine Abteilung ins Leben gerufen,

deren Aufgabe es ist, was wir sagen, zu diskreditieren.

Sie machen Menschen, die es erlebt haben, l�cherlich.

Dazu wird extra eine Abteilung gebraucht?

Das gibt mir zumindest das Gef�hl, ernst genommen zu werden.

Unbehagliche Musik

Was meinst du? Da vorne, ja?

Okay.

Unheimliche Musik

Panische Schreie

(Kirby) Wer eine Erfahrung mit Au�erirdischen gemacht hat,

ist nicht mehr derselbe.

Bei seiner R�ckkehr auf die Erde, hat sich sein Leben ver�ndert.

Ein Effekt zu dessen Behebung man sich auf einen Scotch verl�sst.

Hallo, Troy, p�nktlich wie immer. Wir wollten was trinken.

'N Abend, Mrs. Barnaby. Guten Abend, Gavin.

Ich kriege das Gef�hl,

das ist so ein "Tom kann nicht noch was trinken"-Moment.

Es ist wieder eine Leiche gefunden worden, in einem zweiten Kornkreis.

Eine zweite Leiche? Seufzen

Entschuldige.

Haben Sie das Gef�hl, jemand veralbert uns?

Vom Himmel fallen Leichen doch nicht.

Die fliegenden Untertassen und alles,

damit will doch irgendjemand was tarnen.

Dieser Lloyd Kirby muss da mit drinstecken.

Heute zumindest nicht.

Von mir und den Zuh�rern kriegt er ein wasserdichtes Alibi.

Du meine G�te!

Nein, nein, stehen bleiben, stehen bleiben.

Sie sollen bremsen!

Ich steige mal aus.

Die Verantwortung liegt bei Ihnen. Was sage ich Ihrer Frau?

Dass es m�glicherweise ein wenig sp�ter wird.

Unheimliche Musik

Polizei. Was gibt es denn Dringendes?

Haben Sie mal geh�rt, dass Sie Gegenverkehr nicht blenden sollten?

(Mann) Ist das alles?

Diese verfluchten M�hdrescher.

Sie k�nnten etwas vorausschauender fahren.

Fahren Sie ran, damit er vorbei kann.

Funkspr�che

Ja, er hat sich auch die Hand verbrannt, Sir.

Ob das auch ein elektrischer Schlag war?

Wir sollten ihn jetzt umdrehen.

Helfen Sir mir, bitte, Sergeant? Also, auf drei.

Fertig? Eins, zwei, drei.

Gro�er Gott, das ist Eddy Field, der Einbrecher aus Aspern Tallow.

Ich war sicher, er w�rde noch sitzen.

Er ist vor einem Monat entlassen worden.

Wo ist nun die Verbindung zwischen Eddy Field und Ronnie Stokes?

Unheilvolle Musik

Wo bist du gewesen?

Ich muss in f�nf Minuten in der Praxis sein.

Ich h�tte fast nicht kommen k�nnen, M�uschen.

Die Polizei kriecht auf dem Weizenfeld rum.

Polizei, warum denn?

Die haben wieder eine Leiche gefunden.

Das kann nicht wahr sein! Wer ist es?

Die Polizei sagt noch nichts, aber angeblich ist es Eddy Field.

Deswegen war Dr. Flemming heute so �bel drauf.

Der Erste starb an einem elektrischen Schlag. - Ein Schlag?

So richtig gegrillt, wie eines von deinen Rebh�hnern.

Wie w�re es dann jetzt mit einem Leckerchen f�r deinen Onkel Harry?

Nein, nein! Heute bleibst du hungrig.

Ach, bitte, S��e, nur ein kleines.

Nicht mal ein Blick.

Wir sollten uns nach einem anderen Treffpunkt umsehen.

Ja, Steve macht hieraus ein kleines Liebesnest f�r sich und Lucy.

Nur kommt er nicht dazu, weil er die ganze Zeit hinter dir her ist!

Ich will nicht, dass du Steve ...

Ich will nicht, dass du dich mit ihm triffst.

Ach, meinst du, ja?

Und wieso nicht?

Ich treffe jeden, mit dem ich mich treffen will.

Wenn es dir nicht passt, erz�hle ich Beatrice, was wir hier tun.

Sie sind noch keinen Monat verheiratet.

Als ob das meine Schuld ist, dass sie im Bett nichts kann.

Ich habe es dir eben gesagt!

Stellst du dich zwischen mich und Steve,

fliegst du schneller aus der Farm, als du dir vorstellen kannst.

Unheimliche Musik

Sie haben recht, Tod durch elektrischen Schlag.

Was ist nur aus dem guten alten Abknallen geworden?

'Vielleicht ist das die gr�ne Art, jemanden aus dem Weg zu r�umen.'

Kein Blut, nur gut durchgebackenes Hirn.

Was noch?

Er hat zwei Stichverletzungen am unteren Ende der Wirbels�ule.

Die aber nirgendwo hinf�hren.

Und eine Str�hne von seinen Haaren fehlt.

Wir haben einen kleinen Dieb aus der Gegend

und einen Schl�gertyp aus London. Hm!

Und nicht viel anderes.

Ich habe an seinen H�nden Mineral�lspuren gefunden.

Und ebenfalls Spuren von Silberoxid.

Das ist ja eigenartig.

Ich habe eben erst in Fields Akte gelesen,

dass er vor drei Jahren mit einem Vorbestraften

hier eine Metallgie�erei betrieben hat.

Und inwiefern ist das wichtig, Sir?

Ripert hatten wir im Verdacht, gestohlenes Silber einzuschmelzen.

Ein zweitklassiger Dieb, ein Londoner Schurke, Dave Ripert.

Es gab in Badger's Drift gestern Nacht einen Einbruch.

Eddy Fields Handschrift. Gestern Nacht?

Mhm.

Ich glaube, das sollten Sie sich ansehen.

Du warst gestern Abend wieder in Causton auf der Piste, oder?

Und wenn es so w�re?

Ich stehe nicht drauf, zwischen Feldern festzusitzen.

Ich habe auch genug von deinen Eltern.

Die hassen sich und reagieren es an mir ab.

(Lucy) Wir sollen doch in Ivy Cottage wohnen.

Wieso hilfst du mir nicht? - Frag doch deinen Vater wieso.

Weil er es f�r sich selbst haben will.

Hauptsache, er kann ohne Scheidung von deiner Mutter weg.

Es geh�rt nicht Harry, sondern Mummy. Sie will es mir geben.

Dann soll sie mal was tun, anstatt nur mit Lloyd herumzuziehen.

In deiner Familie galoppiert der Wahnsinn.

Ich hasse dich. Ich h�tte dich nie heiraten sollen.

Aber du hast, weil dir so gef�llt, was Stevie f�r Sachen mit dir macht.

Mein s��es kleines H�hnchen. - Dreckskerl!

Was wurde bei dem Einbruch gestohlen?

Fernseher, Video, etwas Schmuck, Porzellan,

Tafelsilber, zwei Gem�lde.

Kein Hinweis, dass Eddy Field sich die Finger verbrannt haben k�nnte?

Der Eigent�mer war nicht zu Hause. Die Meldung kam morgens.

Seit einem Jahr ist niemand

in dieser Werkstatt gewesen, sagt der Makler.

So, hier. Danke.

Das hier muss wohl der Schmelzofen sein,

wo sie Aluminium geschmolzen haben.

Wenn ich das richtig sehe, elektrisch befeuert.

Was sagt man dazu?

Das ist Silber, ganz sicher.

Ich sehe noch den Stempel.

Jemand hat versucht, das einzuschmelzen.

Beweisbeh�lter, bitte.

Vergleichen Sie das mit dem "Gestohlene Antiquit�ten"-Register.

Ob Eddy ins Gras gebissen hat,

als er versuchte, Strom aus dem Netz zu klauen?

K�se und noch irgendwas anderes. Das kann man nicht lesen.

Haltbar bis zehnter. Das ist zwei Tage her.

Auf jeden Fall ist jemand hier gewesen und es waren keine Teenager.

An die Spurensicherung geben.

Also, die Todesursache war vermutlich dieselbe

bei Eddy Field wie bei Ronnie Stokes.

Beide wurden sie unter denselben Umst�nden gefunden.

Aber wenn Eddy hier zu Tode gekommen ist,

wer ist dann mit seiner Leiche raus zum Kornkreis gefahren?

Derselbe, der das mit Stokes getan hat, Sir?

Ich sehe die Verbindung noch nicht.

Fragen Sie mal, was Mr. Ripert uns dar�ber erz�hlt.

Sind Sie Dave Ripert?

Das kommt darauf an. Detective Sergeant Troy.

Ich darf doch reinkommen?

Nat�rlich d�rfen Sie das nicht. Was wollen Sie?

Wo sind Sie gestern gewesen zwischen acht und Mitternacht?

Gestern?

Das ist leicht: In Oxford bei meinem Bruder, einen saufen.

Fahren konnte ich nicht, ich habe bei ihm gepennt.

Heute Morgen bin ich zur�ck.

Ihr Bruder kann das best�tigen?

Klar doch, Tony w�rde nie l�gen.

Ist das richtig, Sie hatten mal eine Gie�erei in Midsomer Parva?

Waren Sie wieder dort?

Nein. Die geh�rt mir sowieso nicht mehr.

Bin pleite gegangen. Da ist nichts mehr zu holen.

Kannten Sie vielleicht einen gewissen Ronnie Stokes?

Nein.

Was w�rde ich wohl finden, wenn ich jetzt hereink�me?

Ohne Durchsuchungsbeschluss finden Sie nur meinen Anwalt.

So, entschuldigen Sie mich. Ich muss was gegen meinen Kater tun.

Troys Auto startet.

Das war haarscharf.

Ja, das kannst du laut sagen.

Soll ich dir was sagen? Am besten verstecken wir das Zeug bei dir.

Dann gehen wir auf Nummer sicher.

Sie wollen etwas �ber Lloyd wissen? Nehmen Sie Platz.

Danke sch�n.

Soweit ich wei�, sind Sie zusammen aufgewachsen.

Ihre Frau gefiel mir.

Eine vern�nftige Frau. "Keine Klatschbase", dachte ich.

Aber mit einem Polizisten verheiratet.

Ich ermittle leider in zwei verd�chtigen Todesf�llen.

Auch die kleinste Information bringt mich weiter.

Lloyds Mutter war hier Wirtschafterin.

Sein Vater war hier Farmvorarbeiter.

Wir sind am selben Tag geboren.

Offenbar stehen Sie sich nahe.

Sie fragen sich, warum ich Zeit mit einem verbringe, der irre erscheint.

Wenigstens sind Sie in dem Punkt ehrlich.

Wir waren Spielgef�hrten. Als Kinder wollten wir heiraten.

Aber dann haben wir uns unpassenderweise verliebt.

Inwiefern war das unpassend?

Meine Familie war aufstrebend. Meine Eltern verlangte es nach Klasse.

Mein Vater w�nschte sich f�r mich einen Mann von Adel.

Er drohte Lloyds Eltern mit Entlassung,

wenn sie ihn nicht wegschicken.

Sie haben ihn verbannt?

Ja, und das Mitte des 20. Jahrhunderts.

Unverzeihlich.

Sir Harry war wohl Ihr Teil der Vereinbarung?

Richtig. Nicht ein Penny, aber einen Titel.

Und all die �blen Eigenschaften, die dazugeh�ren.

Ich brachte Lucy zur Welt. Damit endete die Ehe, bis auf den Schein.

Und nachdem Lloyd zur�ck war? Oh, all das war Vergangenheit.

Aber wir haben die Freundschaft, eine Liebe anderer Art.

Das war absolute Spitze.

Sehr scharf.

Lachen

Ich muss los. - Also morgen?

Man h�rt jemand r�cheln

Rascheln

R�cheln

(Frau) Warum nehmen wir diesen Weg?

Er f�hrt dichter an den Kornkreisen vorbei als der von der Stra�e aus.

Versuchen Sie, dranzubleiben.

Wir haben Berichte �ber Kornkreise schon seit

seit den 70er-Jahren des ... seit 1670. Zur�ckbleiben.

Unheimliche Musik

Weg hier, weg, weg, weg!

Guten Tag, Sir Harry, was kann ich heute f�r Sie tun?

Ich w�rde gerne einen Hausbesuch vereinbaren.

Ah ja, Ivy Cottage, ist das richtig?

Da haben wir nur morgen Nachmittag um vier Uhr. Ist das recht?

Etwas fr�her ginge nicht?

Ich f�rchte, nein.

Sind Sie sicher?

Absolut sicher.

Dann geht es eben nicht anders.

Der Abschleppwagen ist jetzt da.

Es wird besorgniserregend.

Wie kommen Sie darauf, Lloyd?

Steve ist durch einen elektrischen Schlag umgekommen.

Das hat nicht das Mindeste mit Au�erirdischen zu schaffen.

In dem Punkt w�ren wir uns einig. Das ist ein Mordfall.

Sir. Ja.

Gestern hat das Revier einen Anruf erhalten

von den Alten aus dem Postamt.

Sie haben gesehen, wie Ripert an der Arztpraxis Kisten ausgeladen hat.

Und es war kein Praxisbedarf.

Ripert hat alles in die Wohnung der Sprechstundenhilfe geschafft.

Eine junge Frau namens Sally Boulter, ein ziemlicher Feger.

Sie f�hrt einen schwarzen VW.

Der parkte vor Riperts Haus, als der mich nicht reinlassen wollte.

K�nnte dieser "Feger", wie Sie sie nennen,

um diese Zeit dort gefegt haben?

Aber als ich sp�ter mit dem Durchsuchungsbeschluss kam,

war Riperts Wohnung bl�tenrein.

Nat�rlich wollen Sie Miss Boulter einen Besuch abstatten.

Es w�re die M�he wert, Sir.

Unbedingt, Troy. Ich erwarte einen vollst�ndigen Bericht.

Danke, Sir.

Ist das Steven Ramsey, Ihr Schwiegersohn?

(Harry) Glauben Sie wirklich an Mord?

Aus dem Weltraum kam sein M�rder bestimmt nicht.

Es ist nicht Steven, oder? Sag mir, dass es nicht Steve ist.

Ich f�rchte, er ist es, Kleines. - Oh Gott, nein!

Ich w�nschte, wir k�nnten es leichter machen, aber es geht nicht.

Traurige Musik

Die gesamte Elektrik ist hin. Birnen, Kabel, alles zusammengeschmolzen.

Egal, was es war, es war eine Menge mehr dahinter als bei der Steckdose.

Gab es noch andere Fahrzeugspuren, wo der Pick-up gefunden worden ist?

Harrys Land Rover, Pferdehufe, landwirtschaftliche Maschinen.

Irgendwer nutzt den Weg immer.

Kommen Sie, sehen Sie sich das an.

Stammt das aus Lloyd Kirbys Wohnung?

Sicher, woher denn sonst?

Das h�ngt doch bei ihm im Laden. Genau.

Diese Fotos sind angeblich 1970 in Idaho gemacht worden.

Dieser Mann kam durch einen elektrischen Schlag zu Tode.

Ganz �hnlich wie unser Steve.

Eine einleuchtende Erkl�rung ist niemals gefunden worden.

Also schieben es die UFO-Freaks auf au�erirdische Wesen.

Ich frage mich eher, ob nicht jemand aus unserer Sph�re

zur Nachahmung animiert wurde.

T�rglocke

Mr. Barnaby.

Guten Morgen, Miss Alice.

Sie gehen doch dieser furchtbaren Sache auf den Grund?

Wir haben hier nie etwas so Schlimmes erlebt.

Dann beantworten Sie meine Fragen.

Oh ja, nat�rlich. Ich schlie�e nur rasch ab.

Wenn keiner mehr Briefe schreibt, wozu werden noch Post�mter gebraucht?

Armer Steve, er war kaum einen Monat verheiratet.

War die Hochzeit eine gro�e Festivit�t?

F�r das Dorf schon, ja.

War er beliebt hier?

Bei den Frauen zumindest.

Ich h�rte, er war kein Kostver�chter.

Sicherlich soweit es Sally betraf.

Vielen Dank f�r den Tipp �ber Dave Riperts Besuch.

Das ist ja auch noch lange nicht alles.

Ich wei� nicht, ob es richtig ist, dar�ber zu reden.

Wieso nicht?

Sie hat doch ein kleines Gepl�nkel mit Sir Harry.

Wie in aller Welt kann in unserem Nest so etwas Unerh�rtes passieren?

Wie kann das sein, dass Lloyds kleine gr�ne M�nnchen

auf all unseren Kornfeldern Leichen abwerfen?

Was glaubst du? K�nnte ihm was passieren?

Um die Wahrheit zu sagen, ich wei� es nicht genau.

Er h�ngt sich ganz sch�n weit zum Fenster hinaus.

Wenn ihn jemand schubst, k�nnte er st�rzen.

Gro�er Gott! Das h�tte der arme Lloyd nun wirklich nicht verdient.

Es w�rde mich unbeschreiblich �rgern, wenn ich abtreten m�sste,

bevor herauskommt, was dahintersteckt.

Aber wo ich bald hingehe, werden vielleicht alle Fragen beantwortet.

Welch ein wundervolles Gl�ck habe ich gehabt.

Ich bin ein ganzes Leben lang geliebt worden.

Nimmst du mich mit nach Hause?

Nur noch ein Mal.

Miss Boulter. Ja?

Detective Sergeant Troy, Causton CID.

Oh, verstehe, Gavin. Ich will gerade zur Versammlung.

Oh gut, genau wie ich. Dann kann ich Sie unterwegs ja etwas fragen.

Sie sind mit Dave Ripert befreundet?

Wissen Sie, von befreundet kann man nicht sprechen.

Er hat mir geholfen, die Wohnung meiner Gro�mutter auszur�umen.

Es musste sein, jetzt, wo sie tot ist.

Ah.

Sie hat mir ein paar h�bsche Sachen vererbt.

Vielleicht haben Sie Lust, Sie sich anzusehen.

Ja.

Ja, das w�re nett.

Da dr�ben?

Tut mir leid, aber wir sehen uns nachher.

Okay.

Willkommen, liebe Freunde, willkommen, willkommen.

Danke.

Und danke f�r Ihr Kommen.

Ich wei�, Sie sind genauso betroffen

von diesen ungl�cklichen Vorkommnissen im Dorf.

Ich f�r meinen Teil bin sicher, dass diese gr�sslichen Todesf�lle

sich nicht als das Werk von Aliens herausstellen.

Sie sind das Werk von Menschen, angestiftet vom H�llenf�rsten.

Ich m�chte gerne etwas anmerken.

Wir alle wissen, wie Sie das interpretieren.

(Mann) Er soll reden, na los.

Ich sehe das anders als der Pfarrer.

(Mann) Ach, nat�rlich. (Frau) Als ob das neu w�re.

Ich bin �berzeugt, dass es sich beim ersten Todesfall

um einen Unfall gehandelt hat.

Wildes Gerede

Um einen fehlgeschlagenen Versuch

der Erforschung der Beschaffenheit des Menschen ...

Lass ihn doch mal ausreden.

Der Erforschung unserer menschlichen Natur.

Und zwar durch au�erirdische Intelligenz von enormen F�higkeiten.

K�nnte jemand diesem Idioten das Maul stopfen?

Alle reden durcheinander.

Aber soweit es die zwei folgenden Todesf�lle betrifft,

hat die Polizei recht. Es besteht ...

Unsinn, Lloyd!

Der Einzige hier, der je fliegende Untertassen gesehen haben will,

Das k�nnen Sie doch nicht behaupten.

M�chten Sie etwas sagen, Mr. Barnaby?

Ja, bitte. Was wir bisher mit Sicherheit sagen k�nnen, ist,

dass es sich bei der Todesursache bei allen

um elektrischen Schlag handelt.

Die genaueren Umst�nde, unter denen die ersten beiden starben,

sind noch unklar.

Aber der dritte Mann, der ungl�ckliche Steven Ramsey,

dessen Witwe sich heute nat�rlich nicht eingefunden hat,

er wurde ermordet.

Daran kann es keinen Zweifel geben.

Aber lassen Sie mich Ihnen versichern,

dass der Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen wird.

Mein Vertrauen und mein Glaube liegen im Herrn.

Ich zitiere aus Matth�us Kapitel 8, Vers 26:

Er sagte zu Ihnen: "Ihr Klein- gl�ubigen, warum seid ihr furchtsam?"

Aber was spricht dazu das zweite Buch der K�nige, Kapitel 2, Vers 11:

"Siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen,"

"die schieden die beiden voneinander."

"Und Elija ..." Sie bleiben.

"... fuhr im Wetter gen Himmel."

Also, wenn das kein UFO gewesen sein soll, Herr Pfarrer, was dann?

Sir Harry.

Auf ein Wort, bitte. Wie w�re es mit dem Black Horse?

Ehrlich gesagt nicht, wenn Sie erlauben.

Ich h�tte gern Ihre Meinung �ber Steve geh�rt.

Sie waren nicht einverstanden mit der Heirat?

Und zwar mit Vehemenz. Aber ich bin wie �blich �berstimmt worden.

Sie hatten auch Einw�nde gegen seine Beziehung mit Sally?

Wenn es um Ihre Tochter ginge, wie w�rden Sie so etwas finden?

Dann habe ich nur noch eine Frage, Sir Harry:

Der Transformator zwischen den beiden Weizenfeldern,

haben Sie einen Schl�ssel?

Damit habe ich nichts zu schaffen.

Der Transformator ist Eigentum des Stromlieferanten.

Ich wei� nicht mal, wer das bei uns ist.

(Mrs. Aubrey) Wei�t du, es gibt da eine unerledigte Geschichte,

die ich gern noch bereinigen w�rde.

(Christian) Ich wei� genau, was du sagen willst.

Ich ertrage den Gedanken an Peter nicht,

wie er da oben alleine sitzt.

Wie sein Herz von unerf�llten Rachegel�sten vergiftet wird.

Ich denke, der Profit der besten Destillerie in Schottland

hilft ihm dar�ber hinweg.

Du hast uns �ber die Jahre hinweg immer gesch�tzt,

aber wenn ich ihm anbieten w�rde, ihm zu vergeben, jetzt,

wenn ich ihn bitten w�rde, glaubst du, er w�rde zu mir kommen?

(Harry) Komm schon, Sally, was ist denn mit dir?

Ach, ich bin nicht in Stimmung.

Mir ist nicht danach, heute nicht.

Steve und Lucy werden Ivy Cottage doch nicht brauchen.

Nein, leider nicht.

Du hast es doch getan, oder?

Was habe ich?

Steve umgebracht.

Gott, hast du ihn verabscheut!

Du warst eifers�chtig, weil er es mit mir tat.

Als Schwiegersohn wolltest du ihn auch nicht.

Von diesen Aussagen k�nnte m�glicherweise eine zutreffen.

Aber man erz�hlt, er ist vom Blitz erschlagen worden.

Wer das glaubt, glaubt auch, er wurde von Aliens entf�hrt.

K�nnte ich ein paar Sachen von meiner Gro�mutter herschaffen?

Was denn f�r Sachen?

Blo� ein bisschen Krimskrams, bis ich eine gr��ere Wohnung finde.

Nat�rlich.

Soll ich mit dem Land Rover vorbeikommen?

Nein, ich werfe sie einfach bei mir in den Wagen.

Komm her, Onkel Harry.

Die verbrannten Stellen im Kornkreis stammen von Butangas.

Das kann man f�r L�tlampen kaufen. Das haben viele L�den.

Dann war es kein Kryptonit von dem Planeten Zorg?

Nein, nur stinknormales altes Butangas.

Sollten wir nicht mit Kirby dar�ber plaudern?

Ja, das sollten wir. Aber zuerst Sir Christian Aubrey.

Klopfen

Ah, Mr. Barnaby. Sir.

Kommen Sie rein. Sergeant Troy. Sir.

Ich stelle Sie meiner Frau vor.

Liebling, Chief Inspector Barnaby und Sergeant Troy. Meine Frau Isabel.

Ich gebe Ihnen nicht die Hand, aber setzen Sie sich.

Tee, Gentlemen? Oh ja, bitte.

Sergeant? Ja, bitte.

Ich vermute, Sie untersuchen die mysteri�sen Todesf�lle.

Da vermuten Sie recht.

Ich hatte irrt�mlich geh�rt, dass Lloyd verhaftet worden sei.

Darum wollte ich Kaution stellen.

Lloyd? Wieso sollten Sie denn ausgerechnet Lloyd verhaften?

Sie hatten ihn im Verdacht, die Leiche abgelegt zu haben,

um das Gesch�ft f�r sein UFO-Zentrum zu beleben?

Die Vermutung hatten wir.

Er war von Geburt an ein echter Exzentriker, Mr. Barnaby.

Er hat eine absolut entwaffnende Unschuld in seinem Wesen.

Schon seitdem er ein Kind war.

Egal, was passiert sein mag, so ist er heute noch.

Lloyd stirbt eines Tages genauso unschuldig, wie er geboren wurde.

Was glauben Sie, was in dem Kornfeld geschehen ist, Sir?

Irgendwer d�rfte die Situation zu seinem Vorteil ausgenutzt haben.

Lloyd hat es sofort geschluckt, wie auf einer Untertasse serviert.

Was halten Sie von den Dingen, die Lloyd glaubt, Isabel?

Alle Menschen sind leichtgl�ubige Wesen.

Weil an etwas zu glauben ein Bed�rfnis ist.

Ich zeige Ihnen einmal was.

Diesen Lampenschirm machte Lloyd in der Todeszelle von Rangun

aus nichts als Mehl, Wasser und Papiermaschee.

Ist das eine Wimhurst-Maschine? Ja, ganz richtig.

Was hatten wir damit Spa� auf der Schule!

D�rfte ich mal? Nat�rlich.

Danke sch�n.

Sehen Sie, sehen Sie das, Troy? Sehen Sie?

Ja.

All das habe ich von meinem Vater. Er war Physiklehrer.

So was habe ich ewig nicht gesehen! Christian.

Es wird Zeit, dass ich sie wieder zum Hospiz bringe.

Sir Christian, Sie waren sehr gro�z�gig mit Ihrer Zeit.

Und nat�rlich Lady Isabel.

Oh, das ist Lloyd, wie er im Buche steht.

Wenn es ums Wegr�umen geht, ist er nicht gerade ein Ordnungsfanatiker.

Sir Christian, das mit Ihrer Frau tut mir wirklich leid.

Danke.

Haben Sie die L�tlampe gesehen?

Mich begeistert die Wimhurst-Maschine.

Die schl�gt Funken.

Wenn man wie Sie zur Gesamtschulgeneration geh�rt,

ist einem so manches vorenthalten worden.

Ich habe Physik abgew�hlt.

Es roch da komisch und kein Experiment hat funktioniert.

Am Gymnasium hat Mr. Carter damit k�nstliche Gewitter gemacht.

Sollten wir hier mal rumschn�ffeln?

Ja, ich glaube, das w�re von Vorteil.

Mit oder ohne Beschluss?

Sir Christian hat genug um die Ohren, ohne dass wir ihn bel�stigen.

Wir kommen ein andermal wieder, wenn die Luft rein ist.

Sieh sie dir an. Das ist dein Werk, Harry, das wei� ich genau.

Rede keinen Bockmist!

Nicht ein einziges Wort des Bedauerns von dir, nicht mal eins.

Mum, nicht jetzt.

Unbehagliche Musik

Wenn man st�ndig Hunde einf�ngt, schaut man ihnen ein paar Tricks ab.

Scht!

Die lassen Sie lieber offen.

Verflucht noch eins! Was?

Piepsen

Die steht unter Strom.

Nicht anfassen, Sir.

Seufzen

Was ist mit der?

Ob hier alles unter Strom steht?

Vorsichtig, Sir. Das ist ein gummierter Griff.

Kann das jemanden t�ten? Ja, das k�nnte es, Troy.

Wenn der jemand ein schwaches Herz hat.

Bitte, wir sitzen fest.

Rufen Sie das Revier an.

Die sollen jemanden mit Gummihandschuhen schicken.

Ich kriege kein Netz, kein Signal.

Dann nehme ich das Telefon hier.

Nein, nein, nein, warten Sie.

Mysteri�se Musik

Was denken Sie, wann er wiederkommen wird?

Keine Ahnung.

Aber das Warten wird sich lohnen, glaube ich.

Eine T�r wird ge�ffnet.

Du siehst bedr�ckt aus, mein Liebster.

Lloyd hat angerufen. Er sagt dir ...

Auf Wiedersehen?

Da ist die M�llabfuhr!

Hey, hey, hallo!

Mann, h�ren Sie! Bitte helfen Sie uns!

Beide br�llen.

M�llmann!

Polizei, Hilfe! Wir sitzen hier fest!

Hey! Kommen Sie doch mal her!

Hilfe!

Das darf doch nicht wahr sein!

Spannende Musik

Piepsen

(Christian) Was sagt man dazu?

Sie hatten wohl Lust auf die Wimhurst-Maschine.

Wir untersuchen eine Serie von Mordf�llen, Sir Christian.

Den Durchsuchungsbeschluss haben Sie gewiss in der Tasche?

Ich habe alles abgeschaltet, Sie k�nnen sich erheben.

Das ist ein t�dliches Sicherheitssystem, das Sie haben.

Es k�nnte leicht jemanden umbringen.

Es hat oft verhindert, dass man hier eindringt.

Aber leider nicht in allen F�llen.

Sie haben recht. Ich habe mir alle vom Hals gehalten, bis auf Einen.

Wollen Sie uns begleiten und uns dar�ber berichten?

Wollen sicherlich nicht.

Aber da ich keine Wahl habe, kann ich genauso gut Ja sagen.

Sollen wir gehen, Gentlemen?

Lassen Sie das abgeschaltet,

damit es nicht wieder zu einem Unfall kommt.

Ganz wie Sie meinen.

Unheilvolle Musik

Ich sehe dich nicht gern so traurig, Lloyd.

Ich bin �berzeugt, dass Harry der M�rder von Steve ist.

Ob man ihm das nachweisen kann?

Das hoffe ich sehr. Oh Gott, das hoffe ich.

Ich muss dir jetzt etwas sagen.

Ich bitte dich, mir zu versprechen, dass du nie davon erz�hlen wirst.

Versprochen.

Die Leiche von Ronnie, der als Erster im Kornkreis gefunden worden ist ...

Ja?

Ich habe den Kornkreis gemacht.

Ich dachte mir schon so etwas.

Und ich habe ihn da abgeladen.

Als wir an dem Abend aus dem Kino zur�ck waren,

habe ich den Kornkreis gezogen.

Ich habe seine Haare abgeschnitten und die zwei L�cher gemacht.

Er war doch ein Verbrecher, oder nicht?

Hattest du etwas mit diesem Mann zu schaffen?

Er hatte einen Unfall bei einem Freund. Er ist nicht ermordet worden.

Ich habe mich bereit erkl�rt, die Leiche wegzuschaffen.

Es tut mir leid, dass ich dich t�uschen musste.

Wie kannst du denn nur so etwas Irrsinniges tun?

Ich wollte, dass die Menschen die Tatsache ernster nehmen,

dass wir von Au�erirdischen Besuche erhalten.

Und was habe ich damit losgetreten?

Was wollen wir jetzt tun?

Fahr nach Ivy Cottage und warte da auf mich.

Gef�hlvolle Musik

"Sie betreten eine andere Welt."

Hallo, Lloyd, welche �berraschung!

Sally?

Ich habe geglaubt, hier w�re ...

niemand. Was machst du mit diesem Zeug hier?

Das ist, ah, ein Schatz.

Ja, Lloyd, und er geh�rt mir. - Wo ist das alles hergekommen?

Wei�t du, das geht nur mich was an. Du wirst es nie erfahren.

Aber es kommt sicher nicht vom Mars.

Das stammt doch aus Diebst�hlen?

Sagen wir so: Es sind alte Erbst�cke.

Bedrohliche Musik

Was tun Sie hier? Wer sind Sie?

Wer, ich? Ich bin dein Lieblingsalien.

Ich will dich entf�hren.

Hm?

Bruchger�usch

Ist er tot?

Ich kam aus dem Hospiz nach Hause.

Ich hatte Isabel besucht und fand ihn im Wohnzimmer auf dem Boden.

Er war wahrscheinlich schon ein paar Stunden tot.

Verstehen Sie, dieser Mann ... Wie war noch sein Name?

Ronnie Stokes.

Der Mann war ein Auftragsm�rder.

Welchen Grund h�tte jemand, Sie zu ermorden?

Ich habe das schon �fter erlebt.

Vor Jahren gab es bestimmt ein halbes Dutzend Anschl�ge auf mein Leben.

In letzter Zeit glaubten wir, wir h�tten weniger Grund zur Sorge.

Ist es mal jemandem so wie Stokes ergangen?

Oh nein, nat�rlich nicht.

Der Grundgedanke war, dass jemand, der B�ses im Schilde f�hrte

und hier auftauchte, den Schock seines Lebens bekommen w�rde.

Verzeihen Sie den geschmacklosen Witz.

Doch leider ist er dabei get�tet worden.

Wer hat Ihnen diese Leute geschickt, die Sie umbringen wollten, Sir?

Ich f�rchte, diese Geschichte begann vor 40 Jahren.

Idyllische Musik

Sehen Sie, als ich in Oxford studierte,

verliebte ich mich in Isabel.

Aber mein bester Freund, Peter Rhodes, der Marquis von Ross,

war ebenfalls in sie verliebt.

"Ich wei�, wir entscheiden es durch ein Duell."

(Isabel) "Du bist ja verr�ckt."

"Ihr seid doch beide verr�ckt!"

"Ah!"

Aber Peter war so erz�rnt, weil er verloren hatte,

dass er schwor, mich zu ermorden.

So sitzt er nun in seiner Familiendestillerie in Schottland

und schmiedet Pl�ne, wie er mich t�ten kann.

Diese M�nner, die er geschickt hat ...

Gew�hnlich habe ich sie der Polizei am Ort �bergeben.

Ich habe sie diskret fortschaffen lassen.

Aber das neulich, das war ein Fehler.

Ein schwerer Fehler.

Kommen wir noch mal zur�ck auf Lloyd, bitte, Sir Christian.

Ich glaube nicht, dass Sie einen schweren Mann alleine tragen k�nnten.

Ja, also gut. Lloyd hat ihn zum Weizenfeld hinausgeschafft.

Und die beiden Stichwunden und der Haarschnitt?

Sie w�ren nie darauf reingefallen, oder?

Sir.

Entschuldigen Sie.

Mr. Barnaby, Isabel wird sterben.

D�rfte ich eine Aussage unterschreiben

und zu ihr gebracht werden?

Sir. Ja?

Ziemlich dringend.

Entschuldigen Sie mich, bitte.

Es geht um Lloyd Kirby.

Sie haben ihn tot in einem Kornkreis gefunden.

Noch eine Leiche auf Sir Harry Chatwyns Land.

Es fehlen keine Haare, und Stichwunden sind auch nicht da.

Der Fall ist nicht wie die anderen, Barnaby. Die Nase ist gebrochen.

Und das Genick auch.

Was ihn get�tet haben d�rfte.

"Bin zum Mars. Bald zur�ck."

Ich bin auf der Suche nach Sir Christian Aubrey, Brook House.

K�nnen Sie mir helfen?

Komm mit, mein Junge, komm mit. Komm mit, mein Junge.

Hier, na los, rein. Das ist brav.

Sir Harry.

Wir m�chten mit Ihnen sprechen, �ber einen Mord, Sir.

Ich habe ihn gehasst.

Und sie geliebt.

Ich konnte das nicht so weitergehen lassen.

Haben Sie ihn ermordet, weil er ein Verh�ltnis mit Ihrer Frau hatte?

Wie, mit meiner Frau?

Nein, Unsinn. Er hatte ein Verh�ltnis mit der Sprechstundenhilfe Sally.

Also, wieso haben Sie Lloyd Kirby dann ermordet?

Lloyd Kirby? Wieso sollte ich Lloyd Kirby irgendetwas antun?

Der Mann ist nur ein Verr�ckter.

Ist er tot? Ich f�rchte, ja.

Und ich bin �berzeugt, dass Sie der M�rder von Steven Ramsey sind.

Nein, eine Sekunde, das ist ...

W�rden Sie uns bitte sagen, wie es passiert ist?

"Ich muss los."

Strom

Sir Harry Chatwyn, ich nehme Sie wegen Mordes an Steven Ramsey fest.

Sie brauchen nichts auszusagen ... Was ist hier los?

Ich nehme Ihren Vater wegen Mordes an Ihrem Mann fest.

Nein, das muss ein Missverst�ndnis sein.

Er ist mein Vater, er w�rde so etwas nicht tun.

Das w�rdest du nicht, Dad.

Ich konnte nicht mehr ertragen, wie er dich behandelt hat.

Mir war das gleich!

Der Mann taugte nichts, Lucy.

Ich hoffe, du verfaulst in der H�lle.

Das werde ich vermutlich, aber Lloyd, das war ein anderer.

Lloyd, was meinst du damit?

Es ist wahr, f�rchte ich, Lady Chatwyn.

Lloyd ist tot aufgefunden worden, in einem Kornkreis.

Nein!

Nicht Lloyd!

Spannende Musik

Oh!

Ah!

�chzen

Oh!

Herzschlag

Melancholische Musik

"Ah!"

Motorenger�usche

Schritte

Ich habe zwei Karten f�r die Nachtf�hre nach Holland.

Ich habe einen Abnehmer f�r das Silber, einen H�ndler in Amsterdam.

Wann fahren wir? - Die F�hre geht um zwei.

Aber wir m�ssen vorher noch packen. Um sechs bei dir, okay?

Okay.

Diesen Wagen hat er schon in Oxford gefahren.

40 Jahre oder l�nger ist das her.

Wieso hatten Sie sie wieder eingeschaltet?

Ich kenne meinen Feind eben.

Hallo, Christian.

Gott, ich glaube, ich h�tte dich nicht erkannt.

Das Leben fordert seinen Zoll.

Das ist nicht mal mein Scotch. Wo ist deine Loyalit�t?

Ich bin Detective Chief Inspector Barnaby.

Das ist Detective Sergeant Troy.

Peter Rhodes. Kann ich was anbieten?

Nein, ich bin im Dienst, danke.

Ich vermute, dass Sie Stokes mit dem Auftrag,

Sir Christian zu t�ten, hergeschickt haben.

Was ist ihm passiert?

Anders als Sie hat er

die elektrische Verteidigung nicht �berlebt.

Der gute alte Christian. Er war mir immer einen Schritt voraus.

Du siehst so aus, als k�nntest du einen hiervon vertragen.

Ihnen ist klar, dass Sie wegen Anstiftung zum Mord angeklagt sind?

Es h�tte nie dazu kommen d�rfen, zu nichts von all dem.

Ich h�tte vor Jahren loslassen sollen, aber ich konnte es nicht.

Mein Stolz erlaubte es nicht, meine Eifersucht.

Jamais vaincue, niemals besiegt.

Das ist das Familienmotto, wissen Sie?

Isabel hat gehofft, du w�rdest kommen.

Sie will, dass wir wieder Freunde werden.

Bevor sie stirbt.

Geht es noch?

Erstaunlich gut.

Erlauben Sie, dass wir einen Moment allein bleiben?

Ja, nat�rlich.

Sentimentale Musik

Isabel?

Ich bin es, Peter.

Ich bin hier, um dich um Vergebung zu bitten.

Was ich getan habe, tut mir aus tiefstem Herzen leid.

Auf Wiedersehen, Isabel.

Traurige Violinenmusik

Funkspr�che

Ein Wagen startet.

Sir Christian, in diesem Moment der Trauer will ich Sie nicht bedr�ngen.

Aber w�rden Sie mir noch auf eine Frage antworten, bitte?

Wenn ich es kann.

Sir Christian, haben Sie Lloyd get�tet,

um ihn zum Schweigen zu bringen?

Ich habe im ganzen Leben niemanden get�tet.

Danke.

Lloyd war wegen einer Sache sehr ungl�cklich.

Er wollte sich f�r ein paar Tage zur�ckziehen.

Was hat ihn bedr�ckt?

Vermutlich waren es die Vorkommnisse der letzten Tage.

W�rde das nicht ausreichen?

Wohin ist er gegangen, Lady Chatwyn?

Er sagte mir, egal, was geschehen w�rde,

ich d�rfte es nie einem Menschen erz�hlen.

Aber unter diesen Umst�nden, halten Sie das nicht f�r akademisch?

Ich habe es ihm versprochen.

Sie sagten, er sei hier auf der Farm aufgewachsen.

Sein Vater war der Verwalter gewesen.

Wo haben sie gewohnt?

Es war unser Geheimversteck, wo wir als Kinder am gl�cklichsten waren.

(Ripert) Zwei noch, dann haben wir es.

(Sally) Gott sei Dank. Ich glaube, so kaputt war ich noch nie.

Kannst du das mal lauter machen?

Rhythm and Blues-Musik

Oh ja.

(Sally lacht) Okay, okay.

Nachher.

"All around the world I've been searching for you."

Sie denken wohl daran, ein Antiquit�tengesch�ft zu er�ffnen?

Spannende Musik

Nichts passiert?

Die Frau.

Rhythm and Blues-Musik

Das Radio rauscht.

Was ist denn ...

Schei�e!

(Mann) So hat es nun dem allm�chtigen Gott

in seinem unergr�ndlichen Ratschluss gefallen,

die Seele unseres Bruders Lloyd zu sich zu rufen.

Wir �bergeben seine sterbliche H�lle der Erde.

Erde zu Erde, Asche zu Asche.

Staub zu Staub.

In Erwartung der Auferstehung des Fleisches

am letzten Tage des Lebens der Welt, die da komme. Amen.

(alle) Amen.

Traurige Musik

Siehst du, der Mekon?

Das war f�r mich ein wirklicher Au�erirdischer, als ich Kind war.

Abends guckte ich kurz unters Bett. Er h�tte ja da sein k�nnen,

um mich ans andere Ende des Universums zu entf�hren.

Was hast du jetzt damit vor?

Ich hatte sie f�r Cully aufgehoben, aber das ist f�r Jungen.

Ich schmei�e sie einfach weg.

Nein, das kommt nicht in Frage.

F�r so was bekommst du einen Haufen Geld von den richtigen Leuten.

UFOs sind hier zuf�llig hochaktuell. Wusstest du das nicht?

Mysteri�se Musik

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