All language subtitles for Brahms.The.Boy.II.2020.German.DL.1080p.BluRay.x264-ENCOUNTERS

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Original subtitles

Jude?

Jude!

Ich bin zu Hause!

Mach die Videospiele aus!

Jude!

Hab dich!

Scheiße!

Schon wieder ein Streich? Warum tust du mir das immer an?

Ich hab dich ordentlich erschreckt, oder? - Du findest dich wohl sehr komisch.

Okay. Gerettet von deinem Vater.

Hi.

Dad! - Wie geht's, Kumpel?

Kümmert sich der Herr des Hauses um seine Mutter?

Eher erschreckt er seine Mom.

Ich hab den Schuh-Trick benutzt. - Der Schuh-Trick. Mal überlegen...

Nein, ich glaube, da verwechselst du mich mit jemand anderem, Kumpel.

Sehr raffiniert, ihr beide.

Ich hab nicht viel Zeit, Liebes.

Ich führe Klienten zum Essen aus.

Ich wollte mich nur bei meinen beiden Lieblingsmenschen melden

und euch sagen, dass ich euch vermisse und sehr lieb habe.

Hab dich lieb, Dad! - Mach's gut, Kleiner.

Bis später!

Das ist das dritte Mal diese Woche, dass du spät dran bist.

Ich weiß.

Ich muss bloß diese Deadlines schaffen, dann war's das, versprochen.

Vielleicht kann ich es wieder gutmachen, wenn ich zurückkomme.

Na ja, am Freitagabend kommt die Nanny.

Oh. Na, dann sehe ich Sie Freitagabend, Madame.

Wenn du Glück hast.

Nacht. - Gute Nacht, meine Liebe.

Hattest du wirklich Angst, Mom?

Ja.

Aber beim nächsten Mal erschrecken wir deinen Dad.

Okay.

Sieht aus, als würde Mr. Brown gern kuscheln.

Mom, ich bin zu alt, um mit einem Teddybär zu schlafen.

Wenn du's für dich behältst, tu ich's auch.

Gute Nacht.

Gute Nacht, Mom.

Jude?

Sean?

Falls du mich wieder erschrecken willst: Das ist nicht witzig.

Okay.

Mom!

Was machst du da?

Mom, nicht!

Mommy! - Lass mich los!

Nein!

Nein!

Nichts wie weg!

Wollen wir uns heute mal die Spielsachen anschauen?

Oder vielleicht gibt es etwas, worüber du reden möchtest?

Du kommst nicht so gern hierher, oder?

Aber du verstehst, warum du hier bist?

Weißt du, Jude, falls du gehen möchtest,

musst du nur sagen: "Ich möchte jetzt gehen."

ICH MÖCHTE JETZT GEHEN

Fünf Monate sind keine untypische Dauer für einen solchen Selektiven Mutismus.

Ich kenne Kinder, die noch viel länger nicht gesprochen haben,

wegen deutlich weniger starken Traumata.

Ermuntern Sie ihn zu kommunizieren, ohne ihn zu nötigen.

Das muss von ihm selbst kommen.

Je mehr wir forcieren, desto mehr wird er sich zurückziehen.

Und wie geht es Ihnen beiden?

Uns geht's gut. Ja.

So gut es eben geht.

Wir möchten uns gerade einfach auf Judes Genesung konzentrieren.

Nun, ich bewundere Ihre Hingabe.

Aber Jude setzt jetzt auf Sie.

Und wenn Sie nicht genesen, wird er auch nicht genesen.

Danke.

Kartoffeln

Wieder Kopfschmerzen?

Ist nicht so schlimm.

War doch ganz gut, was die Therapeutin zu sagen hatte.

Ja.

Ich glaube, Jude geht es ein bisschen besser.

Nein. Ich meinte, dass auch wir genesen müssen.

Mir geht's...

...eigentlich gut.

Du verlässt nie das Haus.

Du hast jede Nacht Albträume.

Ich darf dich nicht einmal berühren.

Ich... will nicht schon wieder dieses Gespräch führen.

Wir haben dieses Gespräch nie geführt.

Du hast nie darüber gesprochen, was passiert ist oder wie du dich fühlst.

Wie wär's, wenn wir wegfahren?

Raus aus der Stadt, irgendwo wo's ruhig ist.

Du unterrichtest Jude schon zu Hause. Ich kann überall arbeiten.

Das könnte ein Neustart für uns sein.

Ich denke drüber nach.

Was ist denn, Süßer?

Bei euch schlafen?

Liza!

Liza! - Sei ruhig!

Liza!

Liza! Schon gut.

Schon gut. Alles in Ordnung.

Tut mir leid, Süßer.

Alles gut.

Ich halte das nicht mehr aus.

Hemel, Hempstead A414 Schnellstraße Nordengland M1

Hallöchen! Ich bin Pamela. Schön, dass Sie es gefunden haben.

Ich vergaß zu erwähnen, der Empfang hier ist ziemlich schlecht.

Soll ich Ihnen das Haus zeigen?

Im Haus gibt es WLAN. Sie arbeiten ja von zu Hause.

Technologiebranche? - Finanzberatung.

Ach ja, stimmt. Ich werde Sie mal darüber ausfragen.

Das war mal das Gästehaus eines viel größeren Anwesens.

Aber als der Besitzer des Herrenhauses verstarb, hat so ein Großstädter...

Nichts für ungut! ...es weggeschnappt.

Er wollte es wohl restaurieren, aber ich denke, es war zu viel Arbeit.

Aber Glück für euch. Ein bisschen Zeit auf dem Land.

Es ist perfekt.

Ich gebe Ihnen eine kleine Tour, wenn Sie möchten. - Nein.

Ich glaube, ab jetzt schaffen wir's allein. - Oh, alles klar.

Danke. - Alles Gute.

Auch so. Tschüss.

Also? Was meinst du?

Es ist wunderschön. - Ja? Bist du sicher?

Ja.

Und was ist mit dir, Chef?

Alles klar.

Ich bin dafür, dass wir...

...die Natur erkunden!

Ist das nicht schön? - Ja, und so ruhig.

Schau mal, die Sonne.

Riecht mal die Luft. Das ist frische Luft.

Ich wette, im Frühling gibt es hier viele Hasen.

Vielleicht sogar ein paar Rehe. - Ja.

Pass auf, es ist rutschig.

Was ist das?

Muss das Haupthaus sein.

Schauen wir es uns an.

Seht euch das an.

Wow.

Das nenne ich mal ein Haus. Komm her.

Komm mit, Jude.

Wow.

Das muss früher mal echt was hergemacht haben.

"Glennview Estate".

Recherchieren wir das.

Dieses alte Haus hat bestimmt eine spannende Geschichte.

Komm zu mir.

Jude.

Hier, Jude.

Komm zu mir.

Sean!

Jude.

Jude, Jude, Jude...

Ja, vergiss das Gästehaus. Ich zieh hier ein.

Was meinst du, Jude?

Jude?

Jude! - Jude?

Jude!

Verschwinde nicht einfach so, bitte.

Du kannst nicht einfach so weglaufen, nicht hier draußen.

Was ist das?

Hast du das grade gefunden?

Darf ich mal sehen?

Mein Gott, ist der schmutzig. Sieh nur.

Wo hast du ihn gefunden?

Möchtest du ihn behalten?

Okay. Machen wir ihn erstmal sauber.

Alles klar. Kann's kaum erwarten, den im Haus zu haben.

Darf ich mal sehen?

REGELN

"Regeln."

1. Keine Gäste 2. Nicht allein lassen

3. Mahlzeiten im Gefrierschrank haben 4. Niemals Gesicht verdecken...

Ich wette, du hast eine interessante Geschichte zu erzählen.

Sieht aus, als sei er schon mal kaputt gewesen.

Und repariert worden.

Okay, ab ins Bett.

Na komm, Kumpel.

Hast du alles, was du brauchst, kleiner Bursche?

Fühl dich wie zu Hause. Leg die Füße hoch.

Im Kühlschrank ist kaltes Bier.

Ich brauche auch so einen Pyjama.

Du hast ihn selbst angezogen.

Das klingt schön.

Hast du Hunger?

Okay.

Ich mache Pfannkuchen.

Es wird langsam Zeit, meinen morgendlichen Arbeitsweg anzutreten.

Bring mich zu meinem Fundort IN DEN WALD?

Einmal den Flur herunter. Ich hoffe, es gibt keinen Verkehr, Leute.

Möchtest du heute zum Mittagessen im Büro vorbeikommen?

Hatte ich erwähnt, dass ich am Ende des Flurs bin?

Ich versuche vorbeizuschauen. - Auf Wiedersehen, Jude-Man.

Auf Wiedersehen...

Haben wir schon einen Namen für ihn?

"Brahms". Wow.

Wie der Komponist?

Das ist mal ein Name. Wie bist du darauf gekommen?

Hat er mir erzählt

Hat er dir erzählt, na klar.

Natürlich hat er das. Ich Depp.

Na dann. Ciao, Gang.

Auf Wiedersehen, Brahms.

Womit sollen wir heute anfangen?

Mathe oder Geschichte?

EIN WALDSPAZIERGANG?

Okay.

Warte!

Jude!

Ich sagte doch, du sollst nicht einfach so weglaufen.

Hast du ihn hier gefunden?

Oz, komm her!

Das ist Privatgelände. - Tut mir leid.

Wir wohnen im Gästehaus. Wir waren spazieren.

Ich wusste nicht... - Natürlich, Sie sind die neue Familie.

Entschuldigung. Leute schnüffeln hier andauernd herum.

Ich bin Joseph. Joe. Ich kümmere mich um das Grundstück.

Halb Wächter, halb Gärtner.

Das ist Oz. - Ich bin Liza.

Und das ist Jude.

Wir können die Puppe zurücklegen.

Möchten Sie, dass wir... - Nein, nein.

Behalten Sie sie. Hier wird die keiner vermissen.

Oz und ich sind die Einzigen hier.

Es sei denn du möchtest sie zurücklegen?

Er ist etwas still.

Macht nichts. Ich bin auch kein großer Redner.

Die Leute halten mich für verrückt, weil ich hier alleine lebe,

aber ich habe mehr Verstand als die.

Die Verrückten leben in der Stadt, zusammengepfercht wie Vieh.

Danke, aber nein danke.

Sie hätten uns wirklich nicht bis zum Haus begleiten müssen.

Das macht mir nichts aus. Wir sind jetzt Nachbarn.

Wir werden uns wohl öfter über den Weg laufen.

Hallo!

Eine hübsche Flinte Kaliber 12.

Wenn man so will.

Ich hab mir Sorgen gemacht.

Das ist Joseph.

Joseph, das ist mein Mann, Sean. - Hallo.

Joseph... - Ich kümmere mich ums Grundstück.

Halte Störenfriede fern. Hab die zwei auf frischer Tat ertappt.

Ja, die zwei sind Unruhestifter.

Vielen Dank für die Eskorte.

Ich geh dann mal.

Lassen Sie mich wissen, falls Sie etwas brauchen.

Ja. Schön, Sie kennenzulernen. - War mir ein Vergnügen.

Bis bald, kleiner Mann.

Und schon bringst du die örtlichen Streuner mit nach Hause.

Er steht da drüben.

Er hat darauf bestanden, uns bis nach Hause zu begleiten.

Na komm, Oz.

Nett von ihm, schätze ich.

Wer zur Hölle begräbt eine Puppe so im Wald?

Vielleicht ein schräges, kleines Kind. Keine Ahnung, Süße.

Du hast das nicht gesehen.

Seine gesamte Garderobe...

...in einer... Art Sarg.

Okay. Und was willst du tun?

Willst du ihm die Puppe wegnehmen? - Ja.

Nein.

Ich weiß nicht.

Ich finde das Ganze nur ein bisschen... unheimlich.

Ich glaube wirklich nicht, dass die Puppe hier das Problem ist.

Was soll das denn heißen?

Nichts. Machen wir den Abwasch fertig, ja?

Ich muss noch arbeiten, bevor wir schlafen gehen.

Nein, ich will wissen, was du gerade sagen wolltest.

Wo liegt das Problem?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass du Jude benutzt,

um nicht darüber zu reden, was dir passiert ist.

Und ich glaube, das ist für keinen von euch gesund.

Mommy!

Ich wäre fast gestorben.

Bei einem willkürlichen, sinnlosen Einbruch.

Und ich bin mir dessen bewusst, jeden einzelnen Tag meines Lebens.

Ja, aber das ist jetzt vorbei.

Li...

Du mochtest den Hund nicht, stimmt's?

Ich weiß. Hunde bellen.

Aber ich weiß, was du meinst. Er war ein bisschen beängstigend.

Liza, es tut mir leid.

Ach du Scheiße!

Sollen wir ihn in Ruhe lassen? Willst du die Tür öffnen?

Ich will reingehen. Vielleicht spricht er mit uns.

Okay, gehen wir rein.

Das gehört dir.

Hey, Süßer.

Wir waren im Flur, und es hörte sich an, als würdest du sprechen.

Hast du mit Brahms geredet?

Toll.

Worüber habt ihr geredet?

Den Hund

Ach, der Hund von heute Morgen. - Hat er dir Angst gemacht?

Brahms mag ihn nicht

"Brahms mag ihn nicht." Ah.

Nun, das ist...

Das ist großartig.

Wir überlassen dich mal wieder Brahms.

Gute Nacht.

Wir wollen vielleicht einen Film schauen, falls du Lust hast.

Schließt die Tür

Ach ja. Klar.

Ich schätze, wir behalten die Puppe.

Machst du Witze? Ich liebe dieses gruselige Teil.

Ich sagte doch, dass wir uns bald wieder sehen.

Liza!

Liza! Alles gut, Süße.

Schau mich an! Es war nur ein Traum.

Schau mich an! Alles gut. Okay.

Jude, es tut mir leid.

Mommy!

Alles okay? Wieder ein Albtraum?

Wo ist Jude?

Er schläft in seinem Zimmer, Liebes.

Er schläft zum ersten Mal in seinem eigenen Bett.

Komm. Gehen wir wieder ins Bett.

Bitte schön. Willst du zwei? Will Brahms auch zwei?

Hey, guten Morgen. Du bist wach.

Ich habe dich schlafen lassen. Du konntest es sicher gebrauchen.

Danke. - Es gibt ein englisches Frühstück.

Bitte schön.

Was ist das? - Ach das. Ja.

Offenbar stellt Brahms jetzt Regeln auf.

Er hätte auch gern sein eigenes Essen.

REGELN

10. Jude muss für immer und ewig bei Brahms bleiben.

"Für immer und ewig."

Funktioniert immer noch nicht. - Hast du's neu gestartet?

Ja, vielen Dank. - Dann versuch's nochmal.

Danke, du bist eine große Hilfe, Liebes.

Es liegt nicht am Empfang, glaube ich.

Ist wohl die SIM-Karte.

Ich fahre ins Dorf und besorg mir eine neue.

Oje.

Was ist denn mit Mr. Brown passiert?

Jude?

Kumpel?

Warst du das?

Komm schon. Ist nicht grade nett, ihm die Schuld zu geben, oder?

Hör mal, wir sind nicht sauer auf dich.

Aber so geht man nicht mit seinen Sachen um.

Und Lügen ist nie in Ordnung.

Also, hast du Mr. Brown zerschnitten?

Okay. Dann geh in dein Zimmer, und mach deine Hausaufgaben.

Und wenn du mir sagen willst, was passiert ist, kannst du rauskommen.

Die Puppe bleibt hier.

Jude.

Du hast deine Mutter gehört. Lass die Puppe hier, bitte.

Vielleicht ist das ja gut. Er lässt seine Wut raus.

Das ist ziemlich brutal.

"Innere Geborgenheit"

Je nachdem, wie du darüber denkst.

Als es Mitternacht schlug, huschten seine Freunde heraus,

um den Nachbarn Angst einzujagen.

Aber nicht Casper.

Er wollte ein Teil der Familie sein.

Am leben sein, wie ein richtiger Junge,

und mit seinen irdischen Freunden spielen.

Ist nicht dein Ernst!

Das war nicht witzig. Du solltest in diesem Zimmer bleiben

und nicht wieder rauskommen, bis du bereit bist, dich zu entschuldigen.

Ich bin nicht rausgekommen

Gut. Dann kannst du den Rest des Tages hier drin bleiben.

Jude.

Dein Vater und ich sagten, kein Puppe.

Okay, ich werde bis drei zählen, und wenn die Tür dann nicht offen ist...

Eins.

Zwei.

Drei.

Was machst du hier?

Hey. Hier ist jemand, der sich entschuldigen möchte.

Na komm.

Hey.

Tut mir leid wegen Mr. Brown.

Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe.

Danke für die Entschuldigung.

Und Brahms tut es auch leid

Okay. Dann ab ins Bett, ja?

Putz dir die Zähne. Guter Junge.

Geht's dir gut?

Nicht gut.

Ich war mir sicher, dass ich jemand in sein Zimmer habe gehen sehen.

Und dann... - Hast du nicht. Schon gut.

Ganz ehrlich, seine Streiche gehen zu weit.

Ich dachte, alles würde besser werden, sobald wir raus sind aus der Stadt.

Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Ich habe das Gefühl, ich lasse dich und Jude im Stich.

Nein, du lässt niemanden im Stich. Kein Grund, dich zu entschuldigen.

Schlaf, dann fühlst du dich besser. - Ja.

Gute Nacht. - Alles klar.

Ich verstehe, dass manche von Judes Verhaltensweisen

Sie beunruhigen.

Aber die Puppe bietet ihm eindeutig ein sicheres Ventil,

um sein Trauma zu verarbeiten.

Jetzt kommt der schwierige Teil. Er wird vielleicht...

...versuchen, noch mehr auszuagieren. - Ausagieren?

Und wenn wir die Puppe loswerden? Wie schlimm wäre das?

Ich bitte Sie um Geduld.

Erlauben Sie ihm, seinen Freund zu behalten.

Er hat in der Puppe etwas gefunden, mit dem er sich sicher fühlt.

Und das Letzte, was wir wollen, ist ihm das zu nehmen.

Ich maile Ihnen Links mit weiteren Informationen.

Okay. Klingt gut.

Danke, Doc.

Wir sprechen uns bald, ja? - Okay. Alles Gute.

Perfekt. Ja.

So ist es gut. Schön!

Eins-zwei.

Genau so. Ein Kontakt und gleich abspielen.

Perfekt.

ZENTRUM FÜR JUGENDPSYCHOLOGIE

KINDHEITSTRAUMA-FALLSTUDIEN 1997-2019

Imaginäre Freunde - Verbündete im Trauma

Spielzeug und Puppen - Spiegelung von Wut

Antiker Puppenjunge

Die Herkunft Ihrer antiken Puppe ermitteln

HISTORISCHE PUPPENFORSCHUNGS- UND ARCHIVBIBLIOTHEK

MODELLNUMMER BEFINDET SICH AN DER HAND ODER DEM FUSS

Hallo, Jude.

Was hast du da?

Okay.

Schon einen Namen für ihn überlegt?

Welchen denn?

Natürlich.

Ist ja sein Name, richtig? Wie sollte er sonst lauten?

Du hast dich ordentlich rausgeputzt, kleiner Mann.

Wie ich sehe, hast du eine neue Familie gefunden.

SORGEN UM GLENNVIEW ESTATE - Bauprojekt erleidet Rückschlag.

Herrenhaus in dem verwirrter junger Mann in Wänden lebte.

Wie geht's dir, kleiner Mann?

Geht's dir gut? Gefällt's dir hier?

Sieh dir nur seinen Gesichtsausdruck an.

Als hätte er ein Geheimnis, das nur er allein kennt.

Schon mal aufgefallen?

Kann ich Ihnen helfen? - Oh, hallo.

Ich suche nur nach Oz, meinem bekloppten Hund.

Wir haben ihn nicht gesehen. - Alles klar, nichts für ungut.

Ich hab da eine Ahnung, wo er sein könnte.

Ich geh dann mal.

Benimm dich.

Na komm. Zeit, reinzugehen.

Du hast Jude draußen ganz allein gelassen?

Ich war nur einen Moment weg.

Tut mir leid, Süßer. Ich wollte dich nicht wecken.

Entschuldige.

Was machst du hier?

MODELLNUMMER EINGEBEN

KEINE ERGEBNISSE

Jude?

Jude muss FÜR IMMER bei Brahms bleiben

FÜR IMMER UND EWIG

Ich werde immer bei dir sein

WAS, WENN SIE DICH MIR WEGNEHMEN?

Sie werden mich dir nicht wegnehmen

Wenn sie es versuchen, wird es ihnen leidtun

Wie bei Mr. Brown

Wie beim Hund

Tut mir leid.

Ich hatte nicht gemerkt, dass du da stehst.

Warum trägst du das?

Abendessen in 15 Minuten.

BRAHMS TELLER

Nein. Heute gibt es nur Abendessen für uns drei, Jude.

Nein, nicht heute Abend.

Ist das wirklich wichtig, Liza?

Deine Mom hat nein gesagt, Kumpel.

Ich hab überlegt, Liam und seine Familie zu einem Besuch einzuladen.

Ich dachte, wir könnten Gesellschaft gebrauchen.

Hast du Lust auf deinen Onkel Liam, Tante Mary und deine Cousins?

Ich glaube, das wird spaßig. Er ist ein lustiger Vogel, oder?

Die kommen bestimmt gerne mal raus aus der Stadt.

KEINE GÄSTE ERLAUBT

Sind ja nicht wirklich Gäste. Sie gehören zur Familie.

Ja? - Dein Vater und ich

stellen hier die Regeln auf, nicht deine Puppe.

Iss.

Kommt schon. Genug jetzt. - Nein, alles gut.

Du kannst hier sitzen bleiben, bis du dich entschieden hast zu essen.

Tu einfach, was deine Mutter sagt. Bitte.

Ich schaff das schon. - Nein, ist gut. Du musst noch arbeiten.

Wenn du schon nicht mit mir sprichst, spricht die Puppe dann mit mir?

Das liegt daran, dass Brahms kein Mensch ist.

Er ist nicht echt.

Er braucht nichts zu essen. Du schon.

DU VERSTÖSST GEGEN DIE REGELN

Die Puppe und seine Regeln haben hier nichts zu sagen.

DU MACHST IHN WÜTEND

Gut. Dann bleib halt die ganze Nacht hier.

Was zur Hölle ist passiert?

"Ich habe dir gesagt, mach ihn nicht wütend."

ICH HABE DIR GESAGT, MACH IHN NICHT WÜTEND

Ich glaube dir, ehrlich.

Es sind nur...

...ein paar unheimliche Zeichnungen.

Ist doch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, was er durchgemacht hat.

Die Zeichnung vom Hund!

Vom Hund? Hier ist kein Hund.

Er sah aus wir Josephs Hund!

Und er war tot!

Du meinst, er hat Seiten aus seinem Buch herausgerissen?

Nein, ich...

Ich weiß nicht, was passiert ist.

Ich weiß nur, dass ich diese Puppe nicht mehr im Haus haben will.

Okay, du musst dich beruhigen. Ich muss darüber nachdenken.

Nein, ich will die hier nicht.

Mir gefällt nicht, was sie mit Jude macht.

Was ist?

Ich meine, all das hier.

Ist ganz schön viel für ein kleines Kind, nicht?

Der Tisch ist nicht gerade leicht.

Fragst du mich, ob ich das war?

Jemand hat das getan. Du warst hier alleine bei ihm.

Nein! Irgendwas geschieht mit ihm.

Und angefangen hat es mit dieser Puppe.

Gut. Morgen früh werden wir die Puppe los, okay?

Was wirst du wegen ihnen unternehmen, Brahms?

Oz! Wo bist du, Junge?

Komm her, Oz!

Komm her, Junge!

O Oz.

Wunderbar. Den kann ich gebrauchen. Danke.

Bereit? - Ja. Dann mal los.

Guten Morgen, der Herr.

Nein.

IHR HÄTTET DIE REGELN BEFOLGEN SOLLEN

Sean.

Jude!

Komm schon, Kumpel! Das ist nicht witzig, Jude!

Ich geh hier lang.

Geh du in die Richtung. - Okay.

Wir laufen im Kreis und treffen uns am Haus.

Ruf, wenn du ihn findest.

Jude!

Jude!

Jude!

Sean?

Ist da jemand?

Jude?

DIE FAMILIE HEELSHIRE

Jude?

Jude!

Was ist das hier, Brahms?

Gehen wir lieber nach Hause.

Jude?

Jude! Bist du das?

Schau mal, Mommy.

Hier drüben.

Komm und spiel mit uns, Mommy.

Was soll das, Jude?

Komm.

10. GUTENACHTKUSS

Jude?

Jude.

Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe.

Wir haben nur gespielt, Mommy. - Wie schön, deine Stimme zu hören.

Gott sei Dank! Hier seid ihr!

Oh. Wir haben euch überall gesucht. Habt ihr uns nicht rufen hören?

Nein.

Jude, was zur Hölle machst du hier drin? Es ist nicht sicher.

Tut mir leid, Daddy.

Jude...

Du sprichst. - Lasst uns gehen.

Wir haben in diesem Teil des Hauses eigentlich nichts zu suchen. Na kommt.

Es ist so schön, dich sprechen zu hören.

Joseph, was ist in diesem Haus passiert?

Wir hatten in der Vergangenheit nichts als Ärger.

Leute brachen ein und stifteten Unruhe.

Deshalb halte ich es verschlossen.

Nein, ich spreche von den Geheimgängen.

Und offensichtlich hat es mal gebrannt.

Nun...

Jude, wie wär's, wenn du Brahms das Musikzimmer zeigst?

Bleib in der Nähe, Kumpel.

Eine...

...Familie hat hier gelebt, vor langer Zeit.

Der Sohn ist durchgedreht.

Hat ein Mädchen umgebracht. Hat sich in einem Feuer verbrannt.

Trug eine Maske, um sich zu verbergen.

Hat 30 Jahre lang in den Wänden des Hauses gelebt.

Ist niemals rausgekommen. - Die Heelshires?

Ja, die Heelshires.

Und?

Und die Eltern begingen Selbstmord.

Haben sich ertränkt. Eine sehr traurige Geschichte.

Und der Sohn?

Na ja, alles wurde ziemlich unschön, nachdem die Eltern tot waren.

Er tötete einen Mann, und beinah noch zwei weitere,

bevor er selbst getötet wurde.

Aber jetzt sind sie alle tot und begraben.

Wie war der Name des Sohns?

Sein Name war Brahms.

Haben Sie "Brahms" gesagt?

Tut mir leid, ich wollte es Ihnen nicht verheimlichen.

Ich dachte nur nicht, dass das jemals zur Sprache kommen würde.

Danke, dass Sie es uns erzählt haben.

Na komm, Jude. Zeit, nach Hause zu gehen.

Hey, Joseph?

Haben Sie Ihren Hund gefunden?

Ja, habe ich. Oz ist leider vor seinem Schöpfer getreten.

Tut mir leid, das zu hören.

Deine Eltern haben mir erzählt, dass du wieder sprichst.

Ist das dein neuer Freund Brahms?

Er scheint ein sehr netter Freund zu sein.

Worüber redet ihr denn so?

Er...

...erzählt mir alles Mögliche.

Manchmal erzählt er mir von den anderen Familien, bei denen er gelebt hat.

Oh. Hat er bei vielen Familien gelebt?

Er möchte jetzt mit uns zusammenleben.

Er war sehr wütend, als Mommy und Daddy ihn mir wegnehmen wollten.

Oh. Und wenn Brahms wütend wird,

möchte er dann jemand oder etwas verletzen?

Gibt es da etwas, dass er deinem Vater und deiner Mutter sagen möchte?

Er will bei uns leben, für immer...

...und ewig.

Müssen wir uns Sorgen machen?

Wenn Jude etwas mit dem Tod des Hundes zu tun hatte, dann

ist das ernster als wir gedacht hatten.

Es könnte sein, dass er der Puppe die Schuld für alles Schlechte,

das er möglicherweise tun könnte, zuschiebt.

Ich glaube, es wäre gut, wenn ich ihn persönlich sehen könnte.

Wann könnten Sie ihn nach London bringen?

Heute kommen Gäste, aber wir bringen ihn baldmöglichst.

Na gut. Aber ich bitte Sie,

ihn in der Zwischenzeit genau im Auge zu behalten.

Zurück in der Realität. Das ist großartig.

Seht euch das an!

Jude! Sie sind da!

Fühlt euch wie zu Hause. - Alles klar. Danke.

Das ist fabelhaft! Ich liebe es!

Hallo.

Sieh mal an! Das ist er ja!

Du erinnerst dich doch an deinen alten Onkel Liam, oder?

Hey. - Was? Ist nicht meine Schuld, dass er spinnt.

Und... wer ist denn dieser stattliche Bursche?

Brahms.

Na dann, hallo, Brahms.

Schön, dich kennenzulernen. Judes Freunde sind auch meine Freunde.

Okay, Kinder, geht doch draußen spielen,

und wir plaudern ein bisschen. - Ja.

Draußen gibt's nichts Spannendes.

Da gibt es die Natur. Alles klar? Wie in einem Computerspiel.

Nur echt. Genießt es. - Na komm, Jude. Zeig ihnen alles.

Vielleicht sollte ich sie begleiten. - Unsinn. Die kriegen das hin.

Bleibt nur in der Nähe vom Haus.

Das ist so cool. - Halt die Klappe!

Ich mag deine Puppe. - Danke.

Voll scheiße hier. Hier gibt es nichts zu tun.

Wir könnten Krocket spielen. - Ich spiele mit. Komm.

Fass ihn nicht an, Sophie. Er ist verrückt.

Nein, bin ich nicht.

Meine Eltern sagen, dass du mit der Puppe sprichst,

als sei sie ein echter Mensch.

Weil du durchgedreht bist, nach dem Angriff auf deine Mom.

Und wir sollen so tun, als ob wir nichts merken.

Will!

Aber die wissen, dass du verrückt bist.

Und ich weiß, dass du verrückt bist.

Und deine dumme Puppe? Ist am verrücktesten von allen.

Ihm geht's gut, Liza.

Trink einen Schluck Wein.

Es wird ihm guttun, mit anderen Kindern rumzuhängen.

Ja.

Entschuldige.

Seit dem Vorfall, ist es...

Ich kann mich irgendwie nicht... entspannen.

Hey, du bist jetzt bei deiner Familie. Du musst dir keine Sorgen machen.

Und Will passt schon auf.

Hey, du machst es kaputt!

Fresse, Spinner. - Hör auf, Will!

Verteidigst du jetzt deinen Spinner-Freund?

Vielleicht sollte ich deine Puppe kaputtschlagen.

Vielleicht macht dich das wieder normal. - Tu's nicht.

Wir kommen bei dieser Party an und sind gerade erst zur Tür rein

und seine Hose reißt auf, direkt am Hintern.

Und kein kleiner Riss, der ganze Hintern liegt frei!

Ich geh und sag's Mum! - Sie wird sich wahrscheinlich freuen.

Fass ihn nicht an!

Oder was?

Oder du wirst dir wünschen, du wärst nie hergekommen.

Hast du ihm lila Boxershorts gekauft? - Hab ich.

Sexy.

Es ist schön, dein Lächeln wiederzusehen, Liza.

Dein altes Lächeln.

Gib sie zurück! - Nö, ich glaube nicht.

Gib sie ihr zurück. - Gib sie zurück!

Jetzt ist dein Freund sauer.

Komm und hol sie dir, Spinner.

Ich würde mir über die Puppe keine Sorgen machen.

Will war früher besessen von seiner Kuscheldecke.

Lauf, Spinner, lauf! - Hör auf, Will!

Besessen.

Aber dann wurde mir klar, dass sie seine Rettungsdecke war.

Und ich glaube, mit der Puppe könnte es das Gleiche sein.

Na komm, Spinner!

Was ich sagen will: Mach dir keine Sorgen.

Du hast vermutlich recht. - Kinder tun seltsame Dinge.

Die haben ihre Phasen.

Und dann sind sie plötzlich vorbei, und sie sind wieder normal.

Was? Was ist los?

Will!

Sachte! Auf drei. Eins, zwei, drei. - Achtet auf seinen Kopf!

Langsam. - Du machst das gut.

Mary, hilf mir mit seinem Kopf.

Du machst das gut. - Behalt deine Füße drin!

Sophie, geh nach vorne.

Ich rufe vom Krankenhaus aus an.

Süßer.

Trink was davon, das hilft dir zu schlafen.

Ein Nickerchen tut dir gut.

Okay?

So ist's gut.

Mommy!

Alles ist gut.

Er lässt mich nicht gehen.

Er will, dass ich für immer mit ihm im großen Haus lebe.

Er sagt, er bringt Daddy und dich um, wenn ich nicht sein Freund bin.

Das hat er gesagt?

Wann hat er das gesagt?

Er spricht die ganze Zeit davon.

Ich hab ihn nicht mehr im Griff.

Er wird immer stärker.

Also, niemand wird Mommy und Daddy wehtun.

Und niemand wird dir wehtun.

Okay?

FaceTime nicht verfügbar

Neue Nachricht an Dr. Lawrence

Doktor, bitte rufen Sie mich an.

Es ist dringend.

Hey, Liza, ich bin's.

Wir waren gerade beim Arzt. Ich glaube, Will wird es überstehen.

Also, ich ruf dich vom Auto aus an. Alles klar. Lieb dich. Tschüss.

MODELLNUMMER EINGEBEN

Viktorianisch, unglaublich lebensecht

Sie sind nicht von hier, oder?

Ich wohne auf dem Glennview Estate. - Glennview?

Ach, Sie meinen das Heelshire Haus.

Jesses, da würde ich nicht mal für Geld anhalten.

Wie bitte? - Sie wissen es nicht?

Tragödie am Heelshire Herrenhaus

Die ganze Familie ist da völlig verrückt geworden.

MÄDCHEN VERMISST, VERMUTLICH TOT MYSTERIÖSE UMSTÄNDE

Hatte was mit dem Sohn zu tun, der jahrelang in den Wänden gelebt hat.

Anwohner behaupteten, Junge habe sich seltsam verhalten

und Stimmen gehört.

GRANGER NACHRICHTENARCHIV

Aber das war nicht das Einzige, was da passierte.

Heelshire Herrenhaus Besitzer

Es gab noch andere Tragödien zuvor.

SOHN TÖTET MUTTER UND BRUDER

In den 50ern

hat ein Junge seine eigene Mutter und seinen Bruder umgebracht.

Er war überzeugt, dass eine Puppe mit ihm spricht.

Ein vielversprechender junger Pianist, Wendell behauptet: "Es war die Puppe!"

Und es hört nicht auf.

Letztes Jahr ist dieser Großstädter, der es nach den Heelshires gekauft hatte,

ein bisschen verrückt geworden und ist verschwunden.

Man hat nichts mehr von ihm gehört.

Ich hab ihn mal im Pub gesehen.

Den verrückten Joe.

"Der verrückte Joe"? - So haben ihn die Leute genannt.

Sein Name war Joseph...

SOHN ERMORDET GESAMTE FAMILIE

...erstach Mutter, dann seinen Vater und seine Schwester.

bettelte um ihr Leben

Unzertrennbar von Puppe

Junge behauptet: "Die Puppe zwang mich dazu!"

O mein Gott! Jude!

Jude!

So weit hätte es nicht kommen müssen.

Joseph.

Geht es Jude gut?

Keine Sorge. Er ist in Sicherheit.

Wahrscheinlich mehr als je zuvor in seinem Leben.

Warum sind Sie hier?

Warum bin ich hier?

Ich bin hier, weil er das so will.

Wer?

Brahms.

Ihm gefällt das so nicht, aber Sie haben das selbst verursacht.

Ich will nur wissen, wo mein Sohn ist. Ich werde alles tun, was Sie wollen.

Geben Sie mir nur meinen Sohn zurück. - Ich will, dass Sie zuhören!

Er will, dass Sie zuhören!

Sie haben mich gefragt, warum ich hier bin.

Aus dem gleichen Grund, aus dem Sie hier sind.

Er hat mich gerufen. Vielleicht ist es Ihnen nicht klar,

und Sie denken, es war Ihre Entscheidung, aber das war es nicht.

Er ruft diejenigen, die ihn brauchen.

Die Beschädigten.

Er sieht die Risse und blickt hindurch.

Er blickt in einen hinein.

Es war nur ein Flüstern,

am Anfang,

als ich zum ersten Mal herkam.

So ruhig.

Und er lag in Stücken, als ich ihn fand.

Kaputt.

Und dann hat die Stimme gesagt, ich solle ihn reparieren.

Also tat ich das.

Und dann hab ich ihn gehört.

Eigentlich hört man ihn nicht, man spürt ihn,

im ganzen Körper.

Man ist nicht mehr alleine. Man hat keine Angst mehr.

Sie müssen ihn gehört haben.

Jude hat ihn gehört. O ja.

Und Brahms weiß so viel.

Er wusste, dass ich meine Familie verloren hatte.

Er sagte, er würde mir eine neue bringen.

Und dann kamen Sie.

Er hat Sie hergebracht. - Nein, niemand hat uns hergebracht.

Joseph.

Ich weiß nicht, was Brahms ist,

aber Sie können das aufhalten.

Es ist zu spät.

Brahms und Jude werden eins sein, und es wird wunderschön sein.

Alle dachten, ich sei verrückt.

Sie hielten die Heelshires für verrückt, aber o nein.

Es war schon immer die Puppe.

Selbst bevor es das Haus gab, vor der Familie Davies, vor denen.

Ich habe all ihre alten Briefe gefunden. Er wusste, dass Sie kommen.

Er wusste, dass Ihr Junge ihn finden würde.

Deshalb hat er mir gesagt, ich solle ihn vergraben.

Die Kleinen sind immer so neugierig, nicht wahr?

Wie Motten und das Licht.

Joseph, wo ist mein Sohn?

Ich will meinen Sohn sehen!

Er ist im Haupthaus.

Jude!

Jude?

Jude?

Bitte leg die Puppe hin.

Ich weiß, dass du keinem wehtun willst.

Das bist nicht du, Jude.

Bitte, leg ihn hin.

Alles wird gut.

Darf ich Brahms halten?

Früher habe ich dich genau so gehalten.

Setzen wir ihn mal hin.

Mommy?

Jude, nimm die Waffe runter.

Wir sind sehr wütend.

Daddy und du stehen uns im Weg.

Wir werden jetzt hier leben,

weil ihr uns nicht beschützen könnt.

Vor wem beschützen?

Diesem Hund.

Will.

Und vor den Männern in dieser Nacht.

Du hast Recht.

Wir brauchen Brahms, damit er uns beschützt.

Es ist zu spät. Du lässt uns keine Wahl.

Auf Wiedersehen, Mommy.

Ich weiß, dass Brahms...

...dir vorgibt, was du sagen sollst.

Deshalb nehmen wir ihn mit uns nach Hause.

Brahms muss Teil unserer Familie sein.

Und welche Familie kommt ohne Mutter aus?

Mom?

Jude.

Was habt ihr getan?

Was habt ihr getan? - Sean!

Bleib zurück!

Was habt ihr getan?

Er wird mich bestrafen. Ich habe ihn nicht beschützt.

Nein, Joseph. Brahms kann Ihnen jetzt nicht mehr wehtun.

Es ist vorbei. - Es ist vorbei?

Sie verstehen das nicht. Es wird niemals aufhören.

O Gott!

Nicht schießen!

Brahms! Hör auf!

Beruhige dich.

Beruhige dich einfach.

Du kannst mir vertrauen.

Alles wird gut, Brahms.

Jude.

Mom! Du bist zu Hause! - Ja. Ich habe dich vermisst.

Ich habe dich auch vermisst. - Wirklich?

Perfektes Timing. - Hey.

Hey, schöne Frau. Wie war dein Tag? - Er war gut.

Wir nehmen vielleicht diesen Autor unter Vertrag,

von dem ich dir erzählt habe. - Ja? Toll!

Also dann. - Das sieht so gut aus.

Danke. Warte, bis du es probiert hast. Ich bin mir ziemlich sicher,

dass das der beste Coq au Vin ist, der je in England gekocht wurde.

Kein Witz.

Da ist eine ganze Flasche Wein drin, also weiß ich nicht, ob...

Okay, ich gebe dir was davon. - Danke.

Das sieht so gut aus. - Danke.

Hat nur zwei, drei Stunden Zeit gekostet. Halb so wild.

Lasst es euch schmecken.

Bin ich morgen dran? - Ja. Prost.

Gute Nacht, Großer. Schlaf schön.

Ich hab dich lieb, Süßer.

Ich dich auch.

Gute Nacht.

Gute Nacht, Brahms.

Ich glaube, wir werden hier glücklich sein.

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