All language subtitles for The.Royals.2015.S02E09.German.DL.720p.BluRay.x264-iNTENTiON

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Original subtitles

Was bisher geschah...

Ich möchte ihr die Diamanten zurückgeben.

Die sind für dich.

Das letzte Mal, als wir uns sahen, war ich im Entzug und du wolltest nicht teilen.

Brandon Boone war bei derselben Einheit wie Robert.

Aber der Major, der mich beauftragte, wird vermisst, jetzt bin ich wohl dran.

- Mein Bruder hat sich nicht umgebracht? - Nein. Weil ich ihn getötet habe.

- Ich warte nicht, dass der Typ auftaucht. - Ich würde dich nie sitzen lassen.

Wir könnten mehr gemein haben, als ich dachte.

Vielleicht können wir einander helfen.

- Ich will einen Drink. - Gut. Frischer Granatapfelsaft.

Ich habe Violet geliebt. Und das werde ich immer tun.

Du hast die Falsche umgebracht.

Wann kam König Simon am Abend des Angriffs zurück zum Palast?

Es war also Lucius. Ted Pryce hat es bestätigt.

Dass er Simon umgebracht hat? Er war es nicht.

Aber er hat Alistair getötet.

Was ist deine Ansicht über Jeffrey Stewart?

Dass er ein noch größerer Soziopath ist als du?

Sie war die große Liebe Ihres Vaters. Sie starb.

Du hast sie umgebracht, oder?

- Habe ich nicht. - Damit du Königin wirst!

Stimmt nicht.

- Du warst es! - Gib's zu!

Ich war es.

Ich war es.

Ist das alles überhaupt wichtig?

Für Jeffrey Stewart schon.

Das bringt sie nicht zurück.

Es bringt mich nicht zurück.

Er ruiniert nur das Leben seiner Tochter. Und du auch.

Sitzt Jasper Frost dir immer noch im Nacken?

Was hat er gefunden?

Das war nicht genug Zeit.

Wenn Lucius im Palast war, was sicher ist,

konnte er nicht weggehen, den König töten und zurückkommen.

- Warum gesteht er dann? - Manche wollen berühmt werden.

Andere werden dazu gezwungen.

Es gibt jedoch eine wichtigere Frage.

Wenn er es nicht war, wer dann?

Ich habe mir alle Videoaufnahmen von dem Abend genau angesehen.

Ich erweiterte die Suche, wie besprochen.

Achteinhalb Millionen Menschen und keiner sah was?

- Das ist unmöglich. - Richtig.

Es gibt kein perfektes Verbrechen.

Wir müssen etwas übersehen haben.

Ich sagte dir, du sollst für Lenny Größe beweisen.

Jetzt ist der Moment da.

Sie hat nichts von der Geburtstagsparty gesagt, oder?

Falls du fragst, ob sie noch mit Mandy zusammen ist, ist die Antwort nein.

Es könnte Hoffnung für dich bestehen.

Das glaube ich nicht.

Ich sage Bescheid, falls ich was finde.

...und irgendwie auch nicht.

Es wird nie darüber geredet,

welche Opfer wir hinterließen.

Zu viele Menschen sind verloren gegangen und wir müssen es richtigstellen.

Für sie und für Sie.

- Was kann ich für Sie tun? - König Cyrus und das schwangere Mädchen.

Was ist unser Plan? Was ist der Plan?

Der Plan ist Wiedergutmachung.

Ich will, dass Sie etwas für mich tun, und ich verlange absolute Diskretion.

Diskreter. Rufen Sie an.

Erzähl von deiner Familie.

UND DA FUHR'S AUF GLEICH EINEM SÜND'GEN WESEN

Und?

Verzeihung, ich suchte das Zimmer von Prinzessin Eleanor.

Das sieht aus wie die Toilette in TRAINSPOTTING.

Es ist das erste Mal, dass ich mein Zimmer selbst aufgeräumt habe.

- Sie sagten, erst Jungs, dann Drogen, oder? - Richtig.

Und natürlich Mädels, aber das ist eine andere, schmerzhafte Geschichte.

Es ist ein Anfang.

Die ersten Schritte sind oft die schwierigsten.

Ich bin stolz auf Sie.

- Wer ist da? - Nigel Moorefield.

Sekunde.

Liebling, dich hatte ich nicht erwartet.

Ich habe meinen Namen gesagt.

Nein, bitte, komm rein.

Ich habe an dich gedacht und daran, mich nicht anzuziehen.

- Sind das Stockbetten? - Ich bin unten.

Es sei denn, du willst mich oben haben.

Ich habe es sehr eilig. Können wir es verschieben?

Super. Kann es kaum erwarten.

- Würdest du bitte? - Natürlich.

Du siehst sehr hübsch aus.

Ich weiß.

- Das ist mein neuer Freund. - Das ist mein neuer Freund.

- Adieu, Liebling. - Adieu, Liebling.

Len! Muss dich unter vier Augen sprechen.

Hotellobby. Adresse angehängt. Kannst du alleine kommen?

Sie meinten, ich solle sagen, wenn ich allein sein will.

Ich treffe mich mit einem Freund.

- Als Sie letztes Mal einen Freund trafen... - Ich weiß.

- Das ist was anderes. - Nehmen Sie Ihr Handy mit?

Rufen Sie an, falls Sie mich brauchen.

Und, Prinzessin, viel Spaß.

- Du bist gekommen. - Na klar.

Bitte, setz dich.

Ich muss dich um einen Gefallen bitten.

Setzen Sie sich. Moment.

Geben Sie mir Ihre Waffe.

Bitte, setzen Sie sich.

Ich muss mit Ihnen unter vier Augen sprechen.

Bitte, setzen Sie sich.

Bei allem Respekt, ich stehe lieber.

Verzeihung, Majestät.

- Kann ich etwas für Sie tun? - Ich will das Kinderbett zusammenbauen.

Bringen Sie mir alles nötige Werkzeug und füllen Sie meinen Bourbon immer nach.

Selbstverständlich, ich bin zu Ihren Diensten.

- Gibt es ein Problem, Sir? - Was immer Sie treiben, damit ist Schluss.

- Ich verstehe nicht. - Zugriff auf die Überwachungsaufnahmen.

Ich wollte zu Ihnen kommen, sobald ich was habe.

- Bezüglich? - Des Mörders des Königs.

- Der Mörder des Königs ist in Haft. - Aber Lucius war es nicht. Er war im Palast.

Es gibt Experten, die für diese Aufgabe bezahlt werden.

Sie sind zuständig für die Sicherheit des Prinzen.

Dies lenkt Sie nicht nur ab, es ist gefährlich.

Ohne Waffe ist es noch gefährlicher.

Hören Sie mit dem englischen Akzent auf.

Jeden Tag werden hier ohne Sie Entscheidungen gefällt.

Es gibt wichtige, geheime Gespräche.

Falls ich irgendetwas wissen sollte...

Sie müssen nur eines wissen. Der Mörder des Königs ist in Haft.

Ich bin für Sie ein Risiko eingegangen.

Ich gab Ihnen eine zweite Chance, eine erste und eine dritte.

Hören Sie auf.

Sie fragen sich bestimmt, warum ich Sie herbat.

Weil Sie mich als Figur in Ihrer Schachpartie

- mit meiner Mutter und meinem Onkel wollen. - Nein. Das Volk ist empört.

Ein Referendum zur Abschaffung würde haushoch angenommen.

Wenn das passiert, was würden Sie dann ändern können?

- Wer sagt, dass ich etwas ändern will? - Sie. Auf YouTube. 10 Millionen Zuschauer.

Das war entweder eine unheimlich kluge PR-Aktion

oder sie waren ehrlich inspiriert. Und inspirierend.

Es war keine PR-Aktion.

Sie waren der Anwärter auf den Thron.

Sie haben bestimmt überlegt, was für ein Herrscher Sie wären.

Mein Gefühl sagt mir, Sie wären ein großartiger Herrscher.

Und ich gebe Ihnen die Chance, es herauszufinden.

Was genau würde ich tun?

Ich stelle Sie mir als eine Art Kulturbotschafter für junge Leute vor.

Sie könnten Großes leisten. Wir haben die Macht,

den Einfluss und die Bedeutung, die einst das Königshaus hatte.

Denken Sie darüber nach.

Gut. Und bitte melden Sie sich, falls Sie Fragen haben.

Oder falls Sie mal was trinken gehen wollen.

Ich brauche das ab und zu.

Das kenne ich. Ich finde selbst hinaus.

Und Liam. Diese Arbeit

wäre in New York, falls das für Sie wichtig ist.

Gut zu wissen.

Ich habe Ihnen etwas zu sagen

und wollte es lieber persönlich tun.

Alistair Lacey lebt.

Auch wenn Ihre Absichten schändlich waren,

scheinen Sie doch kein Mörder zu sein.

Wenn es um schändliche Absichten ginge, wären wir alle hier im Gefängnis.

Sie werden aus der Haft entlassen und von allen Anschuldigungen befreit.

Und mein Amt? Meine Arbeit?

Ich kann Ihnen den Betrug nicht verzeihen, Lucius.

Das kann ich nicht. Und ich werde es nicht.

Dann, bei allem Respekt, Majestät,

ich habe den König von England getötet und bleibe bis zu meinem Tod im Gefängnis.

- Wir befreien Sie von allen Anschuldigungen. - Nein!

All die Arbeit, die wir hineingesteckt haben. All die Opfer, die wir erbracht haben.

Die Sie erbracht haben.

Das Königshaus übersteht nicht noch einen Skandal. Das wissen wir beide.

Noch eine große Schmach und das Volk wird für seine Abschaffung stimmen,

wenn es nicht die Tore stürmt und dieses Haus niederbrennt.

Lucius, Sie sind in Haft für eine Tat, die Sie nicht begangen haben.

Warum wollen Sie das hier schützen? Warum ist es Ihnen wichtig?

Weil es mein Leben war. Ich war eins mit der Geschichte.

Verbunden mit Edgar und Alfred dem Großen.

1500 Jahre Herrschaft.

Lieber bleibe ich in Haft und sehe es blühen,

als entlastet zu werden und alles brennen zu sehen.

Es ist nur ein Haus.

Nein. Es ist ein Zuhause.

Und es war mein Zuhause und Sie waren meine Familie.

Cyrus taugt nicht für das Amt. Nehmen Sie es ihm ab.

Er hat einen Erben. Einen Sohn.

Cyrus wollte von mir, dass ich Alistair töte.

Nehmen Sie es ihm ab.

Du sagtest, du brauchst etwas.

Ja. Ich wollte dich fragen,

hast du was dabei?

Imogen, du hattest doch gesagt, du bist jetzt clean.

Ich brauche nur ein bisschen, das mir über den Tag hilft.

Viktor lässt mich an nichts ran, was mir irgendwie helfen könnte.

- Also? - Ich kann nicht.

Und ich will auch nicht. Tut mir leid.

- Ok. - Was ist los mit dir?

Dieser Viktor war nicht sehr nett zu dir auf der Party.

Was ist das für ein Typ?

- Er ist gewohnt zu bekommen, was er will. - Und?

Wir steigen in den besten Hotels ab

und gehen zu Orten und auf Partys, wo ich allein nie hinkäme.

Also musst du dich zudröhnen, weil das Leben so wunderbar ist.

Was ist hinter mir, dass dir so Angst machst?

Dreh dich bitte nicht um.

Lächle einfach, als würden wir uns amüsieren.

Tut mir leid. Ich muss gehen.

Trotzdem danke. Du bist wirklich eine gute Freundin.

Dimitri, wie schön, dich zu sehen.

- Was denkst du, was mit ihr los ist? - Keine Ahnung,

aber sie hatte furchtbare Angst und ich konnte ihr nicht helfen.

Was sagt Holden über diesen Viktor?

Dass er ein mieser Typ sei, was immer das heißt.

Len, es tut mir leid, aber es gibt noch mehr Neuigkeiten.

Das war ein schlechter Tag, um meine Drogen zu entsorgen.

- Lucius hat Vater nicht getötet. - Was?

- Woher weißt du das? - Jasper hat nachgeforscht.

Du hast ein Problem mit ihm, aber ich kann sonst keinem trauen.

Das kannst du nicht. Und du solltest es nicht.

Bist du sicher, dass es nicht Lucius war?

- Ja. - Toll. Also läuft der Mörder noch frei rum.

Warum zum Teufel hat Lucius gestanden? Dieser Laden ist unglaublich.

- Du hättest in New York bleiben sollen. - Apropos.

Die Vize-PM hat mir einen Job angeboten.

In New York.

Ich erinnere mich, wie du herkamst

und mir sagtest, du kämst mit Ophelia hier raus.

An dem Tag, als Vater starb.

Ich freute mich für dich, dass du das hier hinter dir lassen würdest.

Und so sehr ich dich vermissen werde,

und das werde ich,

würde ich das Angebot an deiner Stelle sofort annehmen.

Hier kannst du keinem trauen.

- Hallo. - Hallo. Alles klar?

Ja, ich muss nur kurz was holen.

- Du hast eine Knarre bei mir versteckt? - Ja.

Wieso nicht gleich unterm Bett?

Da ist auch eine. Ted hat mich gerade gerügt, weil ich dem Tod des Königs nachgehe.

- Weiß er das von Lucius? - Ja. Er sagt, ich soll aufhören.

- Was du nicht tun wirst. - Auf keinen Fall. Wir sehen uns.

Ist wirklich eine Knarre unter dem Bett?

- Ja. - Und wenn jemand reinkommt?

Wann hattest du das letzte Mal Besuch?

- Darum geht es nicht. - Nein, aber wann war das?

An meinem Geburtstag. Willow war hier, nachdem...

Siehst du?

Es tut mir sehr leid.

So was passiert.

Deine Schwester steckt deinen Palast in Brand.

Du verfolgst ein Mädchen, das was über deine Vergangenheit weiß,

und vergisst die nächsten Tage das tolle Mädchen in deinem Zimmer.

So was passiert nicht einfach.

Ich habe Champagner getrunken und mich amüsiert.

Und als der Palast evakuiert wurde, bekam ich noch ein Stück Torte.

Es war kein Drama.

Komm, ich will dir etwas zeigen.

Übrigens, das mit dem anderen Mädchen habe ich nicht überhört.

Ich dachte, es wäre kein Drama.

Ein kleines Drama.

Imogen, ich habe mir solche Sorgen gemacht.

Langsam, sag mir, wo du bist.

Entschuldige. Ich wusste nicht, wen ich sonst anrufen soll.

- Majestät. - Dürfte ich Sie sprechen?

Ihr erstes Kind?

Kinder verändern alles.

Ja. Genau das sagte König Simon auch.

- Sie standen Simon nahe. - Bis Sie mich entließen.

Ihr lieber Verlobter hatte auch etwas damit zu tun.

- Warum auch immer Sie hier sind... - Es tut mir leid.

Ich bin hier aus Sorge um Sie und Ihren Sohn.

Cyrus ist ein gefährlicher Mann.

Ich weiß alles, was ich über den König wissen muss.

Na gut. Hören Sie mich als Mutter an.

Das Königtum ist unwiderruflich.

Wenn Sie Ihren Sohn diesem Leben aussetzen, gibt es kein Zurück.

Sehen Sie sich um. Denken Sie, ich lebe gern so?

Und will, dass mein Sohn so lebt?

Mein Sohn wird das gleiche Leben genießen wie Sie.

Und wenn ich den König heirate, bin ich Königin und Sie sind bedeutungslos.

Ich weiß, Sie haben gekämpft. Ich habe das auch mal gemacht.

Aber diese Entscheidung ist endgültig.

Und sie betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihren Sohn.

Sobald er geboren wird,

bestimmt die Öffentlichkeit sein Leben, nicht er.

Und Cyrus wird den größten Einfluss haben. Bedenken Sie das.

Habe ich. Und ich habe entschieden.

Und jetzt gehen Sie bitte.

Ich werde ihn Simon nennen.

Sie sind die Erste, die es erfährt.

Er wollte die Monarchie auflösen.

Fragen Sie sich, warum.

Mein erster Sohn ist tot.

Beschützen Sie Ihren.

Hier. Halte dir das aufs Auge. Vorsichtig.

- Ich rufe meinen Leibwächter. - Nein.

Bitte, nicht. Das macht es nur noch schlimmer für mich.

Wer war dieser Dimitri?

Er ist ein Bekannter von Viktor.

Du warst mit ihm zusammen und Viktor hat es rausgefunden?

Nein. Viktor hat mich an ihn verliehen.

Ok, wir gehen jetzt. Wir regeln das im Palast.

Ich kann nicht. Ich bin Viktors Eigentum. Er wird mich finden.

Nein. Du bist das Eigentum von niemandem.

Niemals.

Ich weiß, dass der Typ Macht hat und schlimm ist.

Aber die Welt ist riesig und du hast noch viele Jahre vor dir.

Genau. Den Rest meines Lebens bin ich alleine. Ich kann kaum clean bleiben.

Ich mache irgendeine beschissene Arbeit. Da draußen wartet nichts auf mich.

Du bleibst also lieber in dieser verkorksten, schlimmen Welt, als worauf zu verzichten?

Schicke Kleider und Partys?

Das Mädchen, das ich im Entzug kennenlernte, hatte Kraft.

Sie hatte Feuer.

Mit diesem Feuer kommst du hier raus.

Aber wohin?

Alles ist besser als das hier.

- Das ist Viktor. - Imogen, mach die Tür auf.

Ich hätte dich nicht anrufen sollen. Komm.

- Mach die Tür auf. - Komm.

- Warum folgst du mir? - Tue ich nicht.

Ich tue es.

Ihr verpasst beide was.

Wer will anfangen?

- Warum verfolgst du mich? - Weil du ihn verfolgst.

- Nicht erst heute. - Ich habe dich nicht verfolgt. Du?

- Nein. - Ich habe ihn verfolgt.

- Warum verfolgst du mich? - Ich auch.

Warum verfolgt ihr mich?

Wegen deines Akzents und deiner Nähe zur Prinzessin.

- Stimmt. - Mein Akzent ist ok.

- Also bin ich der Mörder des Königs? - Nein. Du bist nicht der Mörder des Königs.

- Warum? - Weil er in die Prinzessin verliebt ist.

- Verständlich. - Also du bist ihm gefolgt.

- Wer folgte dir? - Wohl der Mörder des Königs.

Der Mörder ist in Haft.

Der Mann stand 35 Jahre im Dienst der Krone.

Immer Spitzenleistungen. Unverdächtig, aber Monate später gesteht er.

- Er ist der klassische Sündenbock. - Da hat er recht.

Lucius war es nicht.

- Und Prinz Robert wurde getötet... - Von dir.

- Das war nicht nötig. - Doch.

Das ist geklärt.

Als Robert durch meine Hand starb, kamen die Anrufe aus dem Palast.

Dann wurde Simon, nicht von mir, hier irgendwo getötet.

Ich will nicht die nächste Leiche werden,

also wollte ich den Mörder finden, ehe er mich findet.

- Ich dachte, er wäre es. - Ich war es nicht.

- Das ist schade. - Kamen die Anrufe sicher aus dem Palast?

Mach auf. Mach sofort auf!

- Es tut mir leid, Viktor. - Es tut ihr nicht leid.

Diese Situation könnte gleich zu einem internationalen Skandal werden.

Wir müssen los. Eins noch.

Das war für Prinz Robert. Los. Du kommst mit. Auf geht's.

Die Vizepremierministerin bot mir heute einen Job an.

In New York.

Überlegst du, ihn anzunehmen?

Wahrscheinlich aus dem völlig falschen Grund.

Ich möchte deine Meinung hören.

Du kennst meine Meinung.

Die Monarchie gibt dir die Chance, über den politischen Einzelinteressen zu stehen.

Unsere Funktion ist meist zeremoniell. Wir sind bedeutungslos.

Ach ja? Findest du das bedeutungslos?

#KÖNIGLIAM

Siehst du hier irgendwelche Parlamentsmitglieder?

Erinnere die Vize-PM daran,

dass niemand ihretwegen London besucht.

Tür auf!

Finger weg von ihr!

Lass sie los! Viktor!

Lass uns in Ruhe.

Irgendein Idiot bringt immer zu Schießereien ein Messer mit.

- Alles klar, Prinzessin? - Ja.

Verabschiede dich von den Ölfeldern in der Nordsee, Arschloch.

Du hast mir das angetan.

Und ich habe es mir selbst angetan. Aber jetzt ist Schluss.

Kümmer dich um die Prinzessin.

Mr. Blokov und ich müssen uns unterhalten.

Wie lief es mit Prudence?

Sie ist fest entschlossen, Cyrus zu heiraten.

Vielleicht ist das ein Zeichen.

Lassen Sie Alistairs Blut testen. Seien Sie mit Ihrer großen Liebe zusammen.

Leben Sie ein Leben außerhalb dieser Mauern.

Ich habe mir Liams Rede angehört und ihn die letzten Tage beobachtet.

Er ist ganz klar Simons Sohn.

- Das wissen Sie nicht. - Doch.

- Mein Herz weiß es. - Sagen wir mal, Sie hätten recht.

Trotzdem können Liebe und ein Leben außerhalb dieser Tore für Sie möglich sein.

Das hier ist mein Leben.

Der Prinzessin und Imogen geht es gut.

- Und dem Russen? - Mr. Blokov und ich konnten uns einigen.

Außerdem traf ihn die Bemerkung der Prinzessin über das Nordseeöl.

- Das Mädchen hat Mumm. - Wissen Sie,

ich wollte sie bestehlen, weil ich fand, sie hätten es nicht erarbeitet

und daher nicht verdient.

Sie hatten die Chance, etwas Wertvolles zu nehmen,

und haben etwas Unbezahlbares dafür bekommen.

Sie sollten die diesmal selbst zurückbringen.

Ich habe dir ein paar Dinge eingepackt.

Kleider und Sachen für deinen Neuanfang.

Ich bin so bescheuert.

Wir sind alle manchmal bescheuert.

Ich war plötzlich jemand anderes.

Jemand besseres als ich.

Und dann hatte ich Angst, das aufzugeben.

Wir alle wollen etwas haben.

Wir alle wollen dieses glamouröse Leben, das wir aus der Ferne sehen.

Wir wollen gesehen, aber nicht erkannt werden.

Gib dich zu erkennen.

Erkannt zu werden ist schwieriger.

Jemand anderes zu sein ist einfacher.

Aber du zu sein ist besser.

Manche geben uns das Gefühl, weniger wert zu sein.

Aber wir lassen das zu.

Das klingt, als sprichst du aus Erfahrung.

Leider ja.

Mir hat mal jemand gesagt, die ersten Schritte seien immer die schwierigsten.

Ich bin stolz auf dich.

Du hast die ersten Schritte getan. Du bist draußen.

Ich habe das noch nicht geschafft.

Ich hatte zu viel Angst.

Ich weiß nicht, wie ich es alleine schaffen soll.

Du tust es einfach.

Du hast sie umgebracht, oder?

- Habe ich nicht. - Damit du Königin wirst!

Stimmt nicht.

- Du warst es! - Gib's zu!

Ich war es.

Auf diesen Augenblick habe ich so lange gewartet.

- Es muss schön sein, es geschafft zu haben. - Aber das ist erst der Anfang, Mr. Pryce.

Es liegt Arbeit vor uns, viel Arbeit.

Liam vertraut Ihnen. Und Sie sind dabei, seine Welt zu zerstören.

- Wollten Sie das nicht? - Mein Vater wollte das.

Ich sehe nur, dass unschuldige Menschen bald ruiniert sein werden.

Irgendwann verstehen Sie es vielleicht.

- Ich verstehe es bereits. - Ihnen vertraut er auch.

Verschwinden Sie aus meinem Haus.

Ich bin der König von England. Ich könnte jedes Kinderbett der Welt haben.

Ich wollte nur etwas Schönes für meinen Sohn machen.

Auf den guten Vorsatz kommt es an, Majestät.

Kann ich sonst irgendetwas für Sie tun, Majestät?

Die Bar auffüllen oder sonst irgendetwas?

Bringen Sie mir etwas Granatapfelsaft.

- Wie geht es ihr? - Schlecht.

Aber sie ist draußen.

Die gehören dir.

Warum bist du hier?

Ich wollte dich sehen.

Nein, davor.

Warum bist du zurückgekommen?

Weil ich dich sehen wollte.

In meinem Zimmer sitzt ein Mädchen,

das sich aus vielen Gründen entschied,

in einer sehr kaputten Welt zu bleiben.

Sie blieb, weil sie sich unwürdig fühlte.

Ungeliebt.

Unwürdig geliebt zu werden.

In dem Zimmer hat es schon immer ein Mädchen gegeben,

das sich so fühlte und sich so entschied.

Aber nur eines der Mädchen war stark genug rauszukommen.

Und das bin nicht ich.

- Wo ist die Beerdigung? - Bei dir zu Hause, wenn du so weitermachst.

Toll. Ihr Typen nervt uns ständig.

- Skatet ihr hier oft? - Fast jeden Abend.

Rede nicht mit ihm.

- Halt die Klappe, Carl. - Ja, halt die Klappe, Carl.

- Filmt ihr immer? - Meistens.

- Wollte schon mal jemand eure Kamera? - Geht es um die Sache mit dem König?

Deswegen ist meine Kamera seit Wochen weg.

Ihr Bullen seid echt unfähig.

Ich bin kein Bulle. Ich bin vom Palast.

- Noch schlimmer. - Wenigstens die Prinzessin ist cool.

- Und der Prinz. - Der Typ ist ein Penner.

Klappe. Er ist süß.

Ich war lange ihr Leibwächter.

- Das war bestimmt kacke. - Du hast keine Ahnung.

Falls du Aufnahmen hast, würde mir das sehr helfen.

Ich bin wesentlich fähiger als die Bullen.

Wir haben noch eine Kamera. Oder wir hatten eine.

Wir haben sie wo versteckt, wo es nicht erlaubt war,

- und darum der Polizei nichts gesagt. - Wo denn?

- Da oben. - Und sie ist noch da?

Ja, wir haben versucht, sie runterzuholen.

Dabei ist das passiert.

Du bringst dich noch um, Carl. Komm runter!

Das wird der Hammer.

Du bringst dich noch um.

Ich habe den Job abgelehnt. Du wirst mich also wohl nicht los.

Ich war seit der Beerdigung kaum für dich da. Das tut mir leid.

Es ist nicht deine Schuld. Es gibt vieles, bei dem du mir nicht helfen kannst.

Das meiste davon habe ich mir selbst eingebrockt.

Das Schwierigste davon ist Jasper.

Er bemüht sich, Len. Er will uns helfen und er mag dich.

Wirklich. Du solltest ihm eine zweite Chance geben.

Ich muss dir etwas sagen.

- Liam... - Du wolltest uns bestehlen?

Du hast mir geschworen, ich könne dir vertrauen.

Liam, halt! Ich weiß, wer euren Vater getötet hat.

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