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Der Gr��te der Gladiatoren (1964) dTV - MDR - 6. August 2012
* Kampfgeschrei *
* Dramatische Musik *
Vorw�rts!
* Kampfget�se *
Wer ist der Bursche? - Atalus, der Sohn des Dacier-K�nigs!
So ein Gl�ck! Nehmt ihn gefangen! Dann geben die Dacier vielleicht auf.
Hoffentlich gelingt das. Er w�tet unter uns R�mern.
Ah!
Atalus!
Gib auf! Ich schenke dir das Leben! Niemals!
Zum letzten Mal: Gib den Kampf auf!
Dacien ist besiegt. Du kannst es auch nicht mehr retten.
Los, packt ihn!
Bringt ihn ins Lager! - Ich will ihn lebend haben!
Rom wird stolz auf uns sein.
Man wird uns dort empfangen, wie es ein siegreiches Heer verdient.
Was wird aus Atalus? - Ich schenke ihn dem Kaiser.
Er wird sicher ein gro�artiger Gladiator. Vorw�rts!
Nennt ihr das "arbeiten", ihr faulen Schweine?
Los! Sonst gibt es die Peitsche! Ein bisschen schneller!
Armseliges Gesindel!
Sogar der Sohn eures K�nigs ergab sich der Macht Roms.
Das ist nicht wahr! Das w�rde er nie tun!
Atalus w�rde uns aus der Sklaverei befreien.
Dann sieh dir das mal an: Euer Atalus ist jetzt selbst ein Sklave.
Atalus! Vorsicht!
F�hrt ihn ab!
Los!
Das kostet dich den Kopf, du Hund! - Nein, er wollte es sicher nicht.
Richtig! Ich war aufgeregt, weil ich Atalus wiedersah, den K�nigssohn!
Schert euch wieder an die Arbeit!
Du hattest Gl�ck, Velida! Ich h�tte den Sklaven bestraft.
Es war nur ein Zufall! - Du hast ein viel zu gutes Herz.
Ich als Kaisertochter h�tte anders gehandelt.
Genug! Sag so etwas nie wieder, wenn du meine Freundin bleiben willst!
Bewegt euch!
Konsul Arminius, du hast mich nicht entt�uscht. Ich belohne dich daf�r.
Ganz Dacien ist unser! Ohne deine Legion�re w�re das nie gelungen.
Ich lie� an der Grenze Wacht�rme bauen.
Auch der K�nig der Dacier kam um. - Das war nicht unsere Schuld.
Er wurde heimt�ckisch ermordet von den Hunnen.
Wir k�mpften gegen Atalus und seine Leute.
Sie wehrten sich tapfer, mussten aber aufgeben.
Jetzt ist Atalus unser Gefangener.
Er soll un�berwindlich sein wie der sagenhafte Herkules.
�berzeuge dich selbst: Ich habe ihn dir als Geschenk mitgebracht.
Jetzt glaube ich, dass ihr es schwer hattet.
Ein Wunder, dass ihr diesen Mann gefangen nehmen konntet!
Wie habt ihr das geschafft?
Ich ergab mich freiwillig, um das Leben meiner Leute zu retten.
Hast du dabei auch an dich gedacht? Mein Schicksal ist mir egal.
Mach mit mir, was du willst? Du k�mpfst f�r mich als Gladiator.
Wenn du in der Arena auch tapfer bist, belohne ich dich geb�hrend.
Es liegt bei dir. Geh jetzt!
Meine Gro�z�gigkeit macht nicht den geringsten Eindruck auf ihn.
Konsul, an dem werden wir wenig Freude haben.
Richtig, C�sar! Ein Jammer, dass so ein Mann nicht in unserer Armee ist.
Er m�sste auf unserer Seite arbeiten.
Als Ausbilder, f�r die Truppen gegen die Hunnen!
Sie haben seinen Vater get�tet. - Sehr gut, C�sar!
* Die Zuschauer feuern die Gladiatoren an. *
* Kampfget�se *
Ah!
Der Feigling verdiente das! Zuddo!
* Fanfaren *
Das ist Atalus!
* Die Zuschauer jubeln. *
* Bravo-Rufe *
Dieser Jubel! Heute werden hier ganze Verm�gen verwettet.
Ich sollte auch auf Atalus setzen. Dann w�rdest du verlieren.
Warum?
Nicht mal Achill k�nnte gegen diese vier Gladiatoren gewinnen.
Ave, C�sar! Die Todgeweihten gr��en dich.
Los!
* Spannende Musik *
* Spannende Musik *
* Fanfaren *
Hat er dich �berzeugt?
Unglaublich! Bring ihn heute Abend in den Palast.
Wie du befiehlst! - Gut. Komm, Velida!
Pass auf, Zuddo! Hast du bemerkt, wie begeistert Velida von Atalus ist?
Du willst Velida immer noch heiraten. Ja, du hast mir das versprochen.
Allerdings! Diese Ehe w�rden alle begr��en.
Die Patrizier und die Plebejer!
Diese Ehe w�rde auch das Problem deines Nachfolgers l�sen.
Unser Sohn w�rde dein Nachfolger. Das stimmt.
Die Macht deiner Familie w�rde meine Position �beraus st�rken.
Und eure Feindschaft w�re gef�hrlich. Da hast du recht!
Zweifle nicht an meiner Zuverl�ssig- keit und Treue! Aber bedenke:
Mit Velida als meiner Frau kann ich in Rom die Erbmonarchie errichten.
Eine Dynastie, deren Macht f�r alle Zeiten gesichert w�re!
Monarchie, Macht, Einfluss! Das sind Worte, weiter nichts!
Ist das alles, was du zu sagen hast?
Verzeih, Zuddo! Aber ich will Velida nicht politischen Interessen opfern.
Sie bestimmt ihren Ehemann selbst. Vielleicht nimmt sie dich.
Sie liebt mich nicht! Da kann ich dir nicht helfen.
Ein Bote aus Dacien ist angekommen. - Tritt n�her!
Die Lage in Dacien wird von Tag zu Tag bedrohlicher.
Die Hunnen r�cken vor. Wir brauchen dringend frische Truppen.
Konsul Quintilius braucht S�ldner. - Gut, werbt sie an!
Aber daf�r haben wir kein Geld und wir brauchen neue Waffen.
Ist dieser Quintilius verr�ckt? Holt euch in Dacien eure S�ldner!
Beschlagnahmt alles, was es dort an Sch�tzen gibt!
Schweig! Dacien soll eine Provinz werden und nicht ausgepl�ndert.
Ich will ein Bollwerk daraus machen gegen die Hunnen.
Ruh dich jetzt aus, Lucius!
Morgen bekommst du, was Quintilius fordert. Sei unbesorgt!
Velida, komm zu mir!
Atalus von Dacien, ich will dir meine Bewunderung aussprechen.
Dein Kampf in der Arena �bertraf alles Bisherige.
Du hast eine besondere Belohnung verdient.
Du darfst dich ab jetzt "Erster Galdiator des Imperiums" nennen.
Ich begl�ckw�nsche dich, Atalus! Darauf kannst du stolz sein.
Diese Auszeichnung wurde noch nie verliehen.
Das kann sein. Aber ein K�nigssohn tritt nicht im Zirkus auf!
Der Kaiser wird sicher verstehen, warum ich sein Angebot ablehne.
Mir bleibt nichts anderes �brig.
Aber ich sch�tze ehrliche und stolze M�nner.
Leider machte uns das Schicksal zu Feinden.
Das Schicksal schickte die R�mer mit Absicht nach Dacien.
Sie verteidigen dort die Zivilisation gegen die wilden Horden der Hunnen.
Bis jetzt griffen sie uns nicht an. Bis jetzt!
Aber ein Bote berichtete, dass die Hunnen in Dacien eingebrochen sind.
Sie �berfielen mein Land?
Ja. Und sie wollen nicht nur unsere Legionen verjagen.
Sie t�teten meinen Vater. Lass mich frei! Ich muss Dacien helfen.
Du kannst deinem Land besser helfen, wenn du unsere Soldaten ausbildest.
Allein bist du machtlos.
Du bekommst erfahrene Legion�re.
Du lehrst sie, wie man den Feind st�ndig durch Hinterhalte st�rt.
Was wird aus meinem Volk, wenn ich annehme?
Es wird frei, sobald der Senat Dacien zu einer R�mischen Provinz macht.
Also: Was ist?
Atalus, der Kaiser erwartet deine Antwort.
Einverstanden! Ich diene dir treu, Gebieter!
Rom hatte immer Idole. Es gab eine Zeit, da lag das Volk dir zu F��en.
Heute ist das anders. Ich habe �berall Einfluss.
Gallienus nimmt dich nicht mehr ernst und Velida bist du egal.
Der Kaiser wei�, dass die Reicht�mer deiner Familie nicht mehr da sind.
Und dass du v�llig verschuldet bist. Darum muss ich diese Ehe erzwingen.
Clea!
Bald trage ich die Kaiserkrone und bin der m�chtigste Mann der Welt.
Mein guter Stern l�sst mich nicht im Stich.
Im Augenblick strahlt der Stern eines anderen heller.
Das wei�t du. Der Stern des Atalus! Dieser armselige Sklave!
Er t�tete in der Arena nur vier Kerle.
Und schon hatte er Gallienus, Velida und Rom gewonnen. Habe ich recht?
Na wenn schon! Du bist deiner Sache sehr sicher.
Wie willst du Velida heiraten und ihren Vater loswerden?
Hast du einen Plan? Kannst du ... Ja, Clea!
Und du herrschst an meiner Seite. Das verspreche ich dir.
* Romantische Musik *
Ich dachte schon, du kommst nicht mehr.
Du schwindelst mich schon beim ersten Treffen an.
Hast du gezweifelt oder warst du deiner Sache sicher?
Im Grunde schon! Ich bin froh, dass du das sagst.
Sieh mal, Messalina! Es gibt nichts Sch�neres als zwei Verliebte.
Ich wei� wenig von dir und deinem Leben.
Velida, m�ssen wir von mir sprechen? Wovon willst du dann sprechen?
Gleich k�sst er sie. Nein, er wagt es nicht!
Doch! Sieh mal, jetzt! Nein! Er ist zu sch�chtern.
Muss Liebe sch�n sein!
* Das Schaf bl�kt. *
Du stinkst wie ein Schaf. Da! Jetzt sind sie nicht mehr sch�chtern.
* Bedrohliche Musik *
He, du! Meinst du mich, erlauchter Herr?
Halt! Langsam! Ihr macht mir meine Schafe scheu.
Wer bist du? Drusius, der Schafhirte. Angenehm!
Ich stehe treu zum Kaiser und zu Rom!
Lang lebe der Kaiser! Halt dein Maul!
Wir suchen ein M�dchen, das mit einem Dacier zusammen ist.
Was? - Antworte!
Du meinst das M�dchen im roten Kleid und den Muskelmann.
Ja. Hast du sie gesehen? Nein. Ja, Messalina und ich!
Sag dem Mann guten Tag! Das Tier ist sch�chtern. Die beiden gingen da hin.
Frag Messalina! Sie kann das best�tigen.
Wartet hier, meine Lieblinge! Ich muss die beiden warnen.
Halt! Da sind sie, Zuddo! Da unten, bei dem kleinen Tempel.
Sie sind hinter euch her! Zu sp�t, da kommen sie schon.
Nein, Zuddo!
Ergib dich, sonst bist du ein toter Mann!
Ich wollte ihn umbringen, aber ich beherrschte mich.
Er liegt in Ketten im Palast. Bist du immer noch nicht �berzeugt?
Er t�uscht Liebe vor, um mit Velidas Hilfe die Macht an sich zu rei�en.
Hast du vergessen, dass er noch vor wenigen Tagen unser Feind war?
Er ist zu allem f�hig. Er entf�hrte Velida, um dich zu erpressen.
Das ist nicht wahr! Zuddo l�gt. Glaub mir!
Atalus ist dir treu ergeben!
Woher wei� dieses K�ken, wozu manche Menschen f�hig sind?
Du bist zu vertrauensselig, Velida. Dieser Mann sinnt nur auf Rache.
C�sar, sei hart! Zeig der Welt, was ein Verr�ter in Rom zu erwarten hat!
�berlass ihn mir! Dann bekommt er, was er verdient.
Nein! Er ist blind vor Eifersucht. Ich will nur die Feinde vernichten.
Das ehrt dich. Ich gebe dir Gelegenheit dazu.
Nein, Vater!
Reise nach Dacien zu Konsul Quintilius!
Gegen die Hunnen kannst du deine Ergebenheit beweisen. Geh!
Ruft Atalus von Dacien herein!
Velida �berzeugte mich von deiner Unschuld.
Aber dein Verhalten hat mich entt�uscht.
Es tut mir leid, wenn ich dein Missfallen erregt habe.
Velidas Herzensdinge sind f�r mich tabu, welchen Mann sie auch w�hlt.
Auch wenn sie mich nicht ausw�hlt, bleibe ich dir treu.
Dann beeile dich mit der Truppenausbildung!
Daf�r brauche ich M�nner, die vor nichts zur�ckschrecken.
Wei�t du, woher du sie bekommst? Ja.
Roms Gef�ngnisse sind voller M�nner, die k�mpfen, wenn du sie freil�sst.
Nicht schlecht! Such dir dort alle aus, die du f�r geeignet h�ltst.
Ausgenommen deine Landsleute!
Sie warten dort, bis sie das B�rgerrecht bekommen.
Sonst noch Befehle? Brecht auf! Ich komme sp�ter nach.
Ich hatte recht. Dein Gl�ckstern ist verblasst. Atalus blieb Sieger.
Noch ist nicht aller Tage Abend, Clea!
H�ltst du an deinen Pl�nen fest? Ja, warum nicht?
Vorl�ufig muss ich abwarten, wie die Dinge sich weiterentwickeln.
Aber meine Stunde wird kommen und dann schlage ich zu!
Du hast das Vertrauen des Kaisers verloren. Sei nicht leichtsinnig!
Keine Sorge! Ich wei� genau, was ich tue.
So leicht wird der Kaiser mit mir nicht fertig.
Und Quintilius zeige ich, wer in Dacien zu befehlen hat.
Ich w�nsche dir, dass du recht beh�ltst.
Auf deine Sch�nheit, Clea! Ich trinke auf dein Gl�ck, C�sar!
Folge mir! Du wei�t, was f�r Leute ich brauche.
Sie sind dr�ben und hier. Aber die Dacier darf ich nicht rauslassen.
Du und du, ihr kommt mit! Sei gegr��t, Liebling der G�tter!
Ich bin Horatius. Nimm mich mit! F�r eine Suppe geh�re ich dir.
Du bekommst auch 10 Silbertaler. Was?
Wenn das stimmt, bekommst du noch meine Seele dazu.
Warum bist du im Gef�ngnis? Weil die Pferde mir nachlaufen.
Na und? Das glaubt mir niemand.
Halt, warte! Nimm mich auch mit! Ich bin dein Freund und Retter Drusius.
Hat man dich wegen uns eingesperrt?
Ja. Willst du mich in dem Rattenloch vermodern lassen?
Ich brauche aber M�nner zum K�mpfen. Ich bin nicht kr�ftig, aber ...
Aber jemandem das Fell �ber die Ohren zu ziehen, da bin ich der Gr��te!
Hol mich raus! Ich sitze nur wegen dir hier.
Das stimmt! Gut und dann gehst du wieder zu deinen Schafen.
Die Pr�torianer haben sie sicher alle geschlachtet.
Hast du viel f�r sie bezahlt? Nein, sie sind mir zugelaufen.
Soso! Weil ich so tierlieb bin!
Wache! Lass alle diese M�nner frei! Gut.
Und seine Landsleute schmoren hier. - Danke f�r deine Hilfe, Atalus!
Komm her! Lass uns raus aus diesem Vogelk�fig!
Willkommen! Du hast wohl Karriere gemacht.
Wie f�hlt man sich an der Tafel des Kaisers?
Ihr tut mir Unrecht. Ich w�rde mich daf�r sch�men.
Du hast uns im Stich gelassen.
Was h�ttet ihr davon, wenn ich hier mit euch s��e?
In Freiheit kann ich etwas f�r euch und unser Land tun.
Unsere wahren Feinde sind die Hunnen. Sie �berfielen Dacien.
Die Hunnen?
Hol uns raus! Wir verjagen sie! - Denk an unsere Familien!
Dacien wird von Rom beherrscht. Wir m�ssen dem Kaiser folgen.
Gebt nicht auf, ihr seid bald frei!
Ich kann jetzt nichts f�r euch tun. Aber ich hole euch bald raus.
Quintilius, der Kaiser sch�tzt mich sehr.
Ich m�chte sein Vertrauen nicht entt�uschen.
Seine Befehle sollen genau ausgef�hrt werden.
Ihr wart den Daciern gegen�ber zu nachsichtig.
Wenn es eine Provinz werden soll, k�nnen wir es nicht auspl�ndern.
Das Volk hat ein Recht ... Ein besiegtes Volk hat kein Recht!
Es muss f�r die Niederlage bezahlen! Treibt die Steuern mit Gewalt ein!
Oder ich setze meine Pr�torianer ein.
Tu, was du willst! Genau, wir sehen uns mal um.
Ich warne dich, Zuddo! Die Hunnen- �berf�lle werden h�ufiger.
* Bedrohliche Musik *
Vorw�rts, schneller!
Ihr Halunken! Ich will nicht den ganzen Tag unterwegs sein. Los!
Weiter! Ein bisschen schneller!
Wenn ihr euch weiter vorwagt, k�nnt ihr Hunnen begegnen.
Werden sie uns angreifen? Sie pl�ndern nur wehrlose D�rfer aus.
Was sind das f�r Leute? Zwei Hunnen, der Rest sind Diebe.
Zur Strafe bauen sie Grenzbefestigungen.
Sieh dir einen von ihnen mal genau an, Zuddo!
Du wirst �berrascht sein. Was willst du damit sagen?
Sieh sie dir erst mal richtig an!
Der sieht aus wie der Kaiser! Ja, eine erschreckende �hnlichkeit.
Wer ist das? Ein heruntergekommener Schauspieler.
Sie haben ihn bei einem Diebstahl erwischt.
Jetzt wird er eine Weile arbeiten. Was hast du dazu zu sagen?
Ich wurde das Opfer gemeiner Verleumdungen meiner Neider.
Habe Mitleid und l�se die Ketten des Astolfo!
Ich stand oft als K�nig auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Kannst du den Jammer mit ansehen? Ich habe den Jupiter gespielt.
Den starken Achill, den weit gereisten �neas!
Und jetzt knurrt mir der Magen. Das Publikum flieht vor mir!
Vor dir w�rden sogar die Hunnen fliehen. Weiter!
Vorw�rts! Weiter! - Schnell!
Los! Geh schon!
Los! Glaubt ihr, ihr bekommt eine S�nfte von mir? Faules Gesindel!
Aua!
Ah!
Ah!
Ah! - Ah!
Ah!
Ah!
Nein! Bitte lasst mich leben!
* Astolfo weint vor Angst. *
Habt Mitleid, beim Jupiter und bei allen G�ttern des Olymps!
Zuddo, bist du wahnsinnig?
Du hast Dacien unerlaubt verlassen. Daf�r bestraft dich der Kaiser.
Wieso? Er ist mein Freund. Du nimmst die Sache viel zu leicht.
Am Hof �nderte sich viel. Der Sturz des Kaisers ist schwer zu schaffen.
Leise! Er k�nnte dich h�ren. Ich habe eine �berraschung.
Der Kaiser versprach mir, dass am Hof alles beim Alten bleibt.
Au�erdem lie� er meine Bez�ge um 10.000 Sesterzen erh�hen.
Damit ich ... Aber das sagt er dir selbst.
Ich mache das gern f�r den Mann, der bald meine Tochter heiratet.
Meine Tochter Velida. Hei�t sie so? Aber da ist ja die zauberhafte Clea!
Du bewohnst in Zukunft meine Villa auf dem Palatin.
Gebieter! Hast du sonst noch W�nsche?
G�ttlicher C�sar, ich bin sprachlos! Deine Gro�z�gigkeit �berw�ltigt mich!
So ein Mist! Ich verga� meinen Text. Ich h�tte noch eine Probe gebraucht.
Zuddo, was soll das bedeuten?
Bleib ruhig! Er ist meine Geheim- waffe. Alles andere sp�ter!
Er ist ein Schauspieler, der die Rolle von Gallienus spielt.
Mit dem gr��ten Vergn�gen! Kaiserrollen liegen mir.
Ein Jammer, dass ihr mich nie als Menelaos gesehen habt.
Das gen�gt! Nimm jetzt ein Bad! Du stinkst wie ein Ziegenbock.
* Er schn�ffelt. *
Ja!
Wenn wir noch etwas mit ihm �ben, h�lt ihn jeder f�r Gallienus.
Der ganze Hof f�llt darauf rein.
Ist auf ihn Verlass? Das muss ich riskieren.
* Kampfschrei *
* Trommeln *
Schneller! Los!
Weiter! Du schaffst es! Los! Nicht aufgeben!
F�r mich w�re das leicht! Gleich bist du da!
H�!
Bravo! - Bravo!
Fabelhaft, Horatius! Gut gemacht! Ja, aber ich w�re schneller gewesen.
Was ist? Willst du es versuchen? Dann los!
Achtung!
Ausgezeichnet!
Ich bin zufrieden. Es ist gro�artig, was du aus den Leuten gemacht hast!
Danke! Sie werden gegen die Hunnen noch besser sein.
Wenn du erlaubst, arbeite ich jetzt weiter mit ihnen. Los, Tirso!
* Schrei *
Halte still!
Bist du gl�cklich, mein Kind? - Ja!
Du l�sst mich Atalus vor dem Feldzug heiraten. Ich bin sehr gl�cklich!
Nimm dich in Acht! Zu viel Gl�ck erregt den Neid der G�tter.
Vater! - Warte mal! Was hat er vor?
Drusius! Zur Stelle!
Bist du bereit? Dann geh! Danke!
Wohin willst du? Ich m�chte nach Hause!
Komm zur�ck! Ich bin nicht verr�ckt!
* Sie lachen. *
* Festliche Musik *
Ein gutes Essen muss wie ein sanftes Lied oder ein sch�nes Gedicht sein.
Es muss Harmonie besitzen. Alles muss passen.
Die einzelnen Zutaten haben so wenig Wert wie ein einzelnes Wort.
Aber ein Koch ist kein K�nstler! Warum nicht?
Gro�e K�nstler waren oft auch gute K�che.
Zum Beispiel der Dichter Vergil. - Verzeih, Gebieter!
Der Pr�torianer-Kommandant ist da. - Zuddo? Was macht er in Rom?
Bitte verzeiht die St�rung! Ich komme direkt aus Dacien.
Ich muss dich sprechen, bevor Konsul Quintilius kommt. Unter vier Augen!
Ich hoffe, du hast deinen Posten nicht ohne Grund verlassen!
Was ist los? Warum die Geheimnisse? Du bist nicht l�nger Kaiser.
Ruf ruhig um Hilfe! Wenn sie kommen, dann ist er da.
Das ist unm�glich! Wer ist das? Das wirst du bereuen, Zuddo!
Werft ihn in das finsterste Verlies! Ruhig, Idiot! Halte dich gerade!
Schubs mich nicht! Ich bin Kaiser!
* Festliche Musik *
Meine Freunde!
Wovon sprachen wir? Von Dicht- und Kochkunst!
Unsinn, du musst dich verh�rt haben! Einen Dichter kann man nicht ...
Aber egal! Ich lud den edlen Zuddo zu unserem Festmahl ein.
Clea! Du sitzt viel zu weit entfernt von uns.
Wir m�chten dich bei uns haben. Du bist zu g�tig.
Wie konnte ich so blind sein und eine Sch�nheit so lange �bersehen?
Du machst mich ganz verlegen! - Bekamst du gute Nachrichten?
Was f�r Nachrichten? C�sar, hast du das vergessen?
Velida, ich brachte dir Juwelen mit.
Dein Vater erlaubt mir, sie dir zu schenken. Ich hoffe, du tr�gst sie!
Sch�n! So etwas sah ich noch nie. Sie sind sicher sehr viel wert.
Du musst den Schmuck sofort anlegen! Vater! Ich kann nicht ...
Velida, beleidige Zuddo nicht! Er kam wegen dir aus Dacien.
Es w�re unh�flich, abzulehnen. Ich nehme den Schmuck nicht an!
Ich muss darauf bestehen. Und ich will dir gleich noch etwas sagen.
Ich glaube jetzt, Zuddo hat recht: Atalus trachtet mir nach dem Leben.
Das kann nicht dein Ernst sein! Es ist auch kein guter Scherz.
Denk im Kerker �ber deine Worte nach! Ich vertraue Zuddo.
Aber Vater! H�r zu, Velida.
Wir haben uns in Zuddo get�uscht.
Ich setze ihn wieder in alle seine �mter ein.
Au�erdem darf er dich jetzt immer besuchen, bis zu eurer Hochzeit.
Was sagst du da? Wachen, legt ihn in Ketten!
Atalus, Vorsicht!
Er darf nicht entkommen! Folgt mir!
Bringt mir den Verr�ter! Du bist mir daf�r verantwortlich, Zuddo.
Vater, Atalus ist unschuldig! Warum flieht er dann, mein Kind?
Er h�tte sein Schicksal in meine H�nde legen k�nnen.
Du hast v�llig recht, C�sar.
Konsul Quintilius wartet drau�en. Ich habe zu tun. Er soll warten.
Horatius! Was ist los? Was willst du?
Besorg mir Pferde! Jetzt?
Sie wollen mich t�ten. Wir m�ssen weg.
Wie viele Pferde brauchst du? Viele. Ich befreie die Dacier.
Wir treffen uns in der Vorstadt. Gut, bis nachher.
Aua!
* Spannende Musik *
Wer da?
Atalus! Er will uns befreien! Leise, sonst h�ren euch die Wachen.
Ist dein Plan misslungen? Ja.
Den R�mern kannst du nicht trauen. Aber uns! Du musst uns rausholen!
Wir haben lange darauf gewartet. Wir haben wenig Zeit. Fasst mit an!
Wir haben es schon versucht. Das Gitter ist zu schwer.
* Sie st�hnen vor Anstrengung. *
Es gibt nach!
Los, weiter!
Wir haben es geschafft! Wir sind wieder frei!
Was sollen wir tun? Befiel uns! Zuerst m�ssen wir hier raus.
Mit den Wachen werden wir fertig. Das ist es nicht allein.
Wir m�ssen durch den Palast. Das ist der einzige Weg.
Wir gehen durch die Arena und durch die G�rten.
Das stimmt. Dieser Gang hier f�hrt zur Arena.
Einverstanden. Wartet hier und r�hrt euch nicht!
Ich gehe voraus. Wenn ich rufe, kommt ihr nach.
Wir schaffen das. In Ordnung!
Los, schafft die beiden Wachen weg! Legt sie in die Zelle, schnell!
Alarm! Da ist Atalus! Packt ihn!
Auf ihn!
Dacier, hierher!
Atalus! Ich komme!
Zur Arena!
Ah!
* Spannende Musik *
Wo bleibt Horatius? Ja, eben.
Horatius kommt meistens unerwartet. Hoffentlich wurde er nicht erwischt.
Ich lass mich nur einmal erwischen. - Wo sind die Pferde?
Denkt ihr, ich schleiche hier mit Pferden herum?
Die Pr�torianer h�tten mich verd�chtigt.
Mit Recht! Aber wo sind die Pferde? Die Pferde? Da!
* Er schnalzt mit der Zunge. *
Leise! Reitet zum Dorf von Drusius, ich komme nach.
Was hast du vor? Ich muss noch etwas erledigen.
* Spannende Musik *
* Unheimliche, m�rchenhafte Musik *
Velida!
Velida! Du bist es!
Velida!
Ich bat die G�tter, dass sie dich zu mir schicken. Was wird jetzt aus uns?
Kannst du dir erkl�ren, was mit Vater los war? Ich begreife es nicht.
Beruhige dich! Alles wird gut, davon bin ich �berzeugt.
Ich wusste, dass Zuddo falsch ist.
Aber ich verstehe Vater nicht. Ich kann es noch nicht fassen!
Wie konnte er sich so ver�ndern? Irgendetwas stimmt da nicht.
Was machen wir jetzt? Ich wei� es noch nicht.
Aber ich lasse nicht zu, dass du Zuddo heiratest.
Er bekommt mich nie! Vater kann mich nicht zwingen.
Wenn er es versucht, fliehe ich.
Du wei�t, was das hei�t. Lieber sterben, als Zuddo heiraten!
Ich muss gehen. Aber morgen Nacht komme ich wieder.
Ich warte auf dich, Atalus!
Wir folgen ihm. Er f�hrt uns zu den anderen.
Zur�ckreiten! Wir geben Zuddo sofort Bescheid.
Da kommt Atalus! Wir dachten schon, sie h�tten dich erwischt.
Willkommen! Wir machten uns Sorgen. Das war nicht n�tig.
Sei gegr��t! Salve! Setz dich hin!
Danke, dass du uns in eurem Dorf aufgenommen hast.
Ich h�rte, dass ihr verfolgt werdet.
Hier seid ihr vorl�ufig vor den Pr�torianern sicher.
Drusius ist ein Faulpelz.
Sonst h�tte er Schafsk�se aus meiner H�tte f�r euch geholt.
Ihr seid sicher hungrig. Ja.
Wie viele K�sekugeln soll ich herunterrollen?
So viele deine d�nnen �rmchen schaffen!
Vor diesen Muskeln zittern sogar die Pr�torianer.
Wer �ber meine Muskeln lacht, der hat bald nichts mehr zu lachen.
Sie kriegen einen ganzen K�seberg, und wenn sie den nicht aufessen ...
Was dann? - Ich bin schon weg!
Hoffentlich trifft er keine Pr�torianer.
Man wird euch sicher suchen. Sie dringen nicht so weit vor.
Aber seit einigen Tagen wimmelt es in den Bergen vor Pr�torianern.
Einmal waren sie hier und nahmen und alles weg.
10, 20, 50 K�sekugeln!
Sie bekommen so viel K�se, dass sie sich wundern.
Ach, Messalina! Du sollst dich nicht nachts allein im Wald herumtreiben.
Wenn du einen Schafbock triffst ... Das k�nnte dir so passen. Komm mit!
Nicht so schnell!
Ich hatte fr�her in Rom einen Laden. Aber ich musste ihn aufgeben.
Zu hohe Steuern, zu hohe Schmier- gelder f�r die Pr�torianer.
Deshalb kehrte ich hierher zur�ck und wurde Sch�fer.
Das Leben hier ist schwer, aber man muss nicht hungern.
Pr�torianer!
Zu den Waffen! Kommt!
Lasst Atalus am Leben! Er soll �ffentlich hingerichtet werden.
In der Arena, vor den Augen des ganzen Volkes!
* Dramatische Musik *
Werft die Brandfackeln! Folgt mir!
* Kampfget�se *
* Dramatische Musik *
* Kampfgebr�ll *
Nein! Ah!
Ah!
Halt, Zuddo will ihn lebend haben!
Messalina!
* Er bl�kt. *
Wo bist du denn schon wieder, du Biest?
* Er bl�kt. *
Benimm dich, du schwarzes Schaf! Komm jetzt her!
* Er bl�kt. *
Hat es dir die Sprache verschlagen?
Oder sind wir es nicht wert, deine g�ttliche Stimme zu h�ren? Was ist?
C�sar, warum sagst du nichts? Du warst nie schweigsam.
Es ist aus mit deiner Macht und deiner Herrlichkeit, Gallienus.
Du bist jetzt wie wir Sterblichen, die du verachtet hast.
Jetzt bist du machtlos. Wir herrschen in Rom.
Bei Jupiter, Merkur, Saturn und Venus! Wie ist das m�glich?
Da unten liegt der Kaiser Gallienus in Ketten.
* Messalina bl�kt. *
Halte gef�lligst den Mund! Messalina! Leise, nicht so laut!
Messalina, du kleine Ausrei�erin! Endlich bist du wieder da.
Wenn du das da gesehen h�ttest, w�rst du schockiert. Das sage ich Atalus.
Vater! Lasst mich allein!
Was ich zu sagen habe, kann jeder h�ren.
Ich erfuhr durch Zufall, dass ich morgen Zuddo heiraten soll.
Warum regst du dich auf? Es stand fest, dass du Zuddos Frau wirst.
Ich willige niemals ein.
Vergiss nicht: Atalus kann dir nicht mehr helfen.
Habt ihr ihn etwa gefangen? Ihr d�rft ihm nichts tun.
Der Senat hat ihn wegen Hochverrats zum Tode verurteilt.
Vater, ich flehe dich an! Du hast die Macht, seinen Tod zu verhindern.
Der Senat begnadet ihn, wenn du das verlangst.
Das kann ich, aber nur, wenn du ... Mich heiratest!
Vater, ich erkenne dich gar nicht wieder.
Fr�her h�ttest du das nie zugelassen. Du warst ein g�tiger Herrscher.
Und ein verst�ndnisvoller Vater.
Sie tut mir ein bisschen leid. Ihre Liebe zu Atalus ist r�hrend.
Ein Idiot bleibt ein Idiot. Wie?
Der Senat hatte nichts damit zu tun.
Dein Vater hat mich zum Tode verurteilt.
Mein Vater! Nein, ich kann es nicht glauben.
Weine nicht, du muss tapfer sein.
Ohne dich will ich auch sterben. Velida!
Sei nicht verzweifelt! Noch habe ich Hoffnung. Noch lebe ich!
Solange man lebt, ist nichts verloren. Denk an meine Worte!
Und jetzt musst du gehen.
Nein, Atalus! Nein! H�r jetzt auf zu weinen!
Wenn ich sterbe, hat es das Schicksal so gewollt.
Nein, Atalus! Nein!
Geh jetzt und hab Vertrauen!
* Sie schluchzt. *
Aua!
Sinnlos, Atalus. Du brauchst es nicht zu versuchen.
Warum lie�en sie uns am Leben? - Damit wir uns in der Arena t�ten.
* Bl�ken von drau�en *
Was ist das? Tr�ume ich oder hat da eben ein Schaf gebl�kt?
Dieses Schaf kenne ich.
M�h! M�h!
Hier, aber h�ngt euch nicht damit auf!
Achtet auf die Wachen!
Auf Drusius kann man sich verlassen. Wir rei�en das Gitter heraus.
Los, zieht doch!
Die Wachen!
Weiter!
Den G�ttern sei Dank! Geschafft! Schnell weg hier!
Ich muss dir etwas sagen. Sp�ter!
Du musst mich unbedingt anh�ren. Gut, beeil dich!
Ich sah den Kaiser in einer H�hle. Wie ist das m�glich?
Ich wei� nicht. Moment, jetzt verstehe ich manches.
Ein Doppelg�nger spielt die Rolle von Gallienus.
Wir befreien den Kaiser. Eine H�lfte geht mit Drusius.
Wir anderen befreien Velida.
Ich f�hre sie zur H�hle, mehr nicht! Die Wachen!
Ich will weg von hier.
Wir m�ssen sie unsch�dlich machen. Ich warte hier.
Da stimmt etwas nicht. - Da liegt einer von uns.
Ihr geht jetzt mit Drusius. Los!
Und ihr folgt mir zum Palast. Vorw�rts!
Gut, kommt!
Unsere Hochzeitsfeier war auch nachts. Ich vergesse sie nie!
Wei�t du noch, was du mir damals geschenkt hast?
Nat�rlich! Es war ... Ein goldener Becher, gro�er C�sar.
Nat�rlich! Er sah aus wie dein eigener.
Wer wei�, wie viel Wein dein Vater daraus trank?
Das ist nicht meine Tochter, sondern meine Frau!
Sag Velida, sie soll herunterkommen.
Der Kaiser ist nerv�s. - Ja.
Der Dummkopf verdirbt noch alles. Er redet zu viel.
Reg dich nicht auf. Bald wir er seinen Mund f�r immer halten.
Was hast du vor?
Eine Brise Gift im Wein wirkt wie ein Herzschlag vor Freude.
Und wenn man Verdacht sch�pft? Drau�en sind meine Pr�torianer.
Sie k�nnen notfalls eingreifen. Dann hole ich jetzt Velida.
* Spannende Musik *
Wir schleichen am besten durch die G�rten.
Sie werden sicher scharf bewacht. Dann klettern wir �ber die Mauer.
Jetzt bist du dran. - Gut.
* Spannende Musik *
Alarm! Ah! Dacier!
* Kampfgebr�ll *
Ah!
Du bist frei, C�sar!
Zwei!
Deine Pfeile, Horatius! - Gib her!
Hoffentlich klappt es auch.
Sind es wirklich nur zwei Posten? Die anderen sind drinnen. Kommt!
Schnell!
Baut eine Pyramide. Los, rauf mit dir! Macht schon!
Horatius!
Kommt nach!
Der N�chste!
Kommt! Los!
* Sanfte Musik *
Nimm den Schleier ab und zeige den G�ttern dein Antlitz!
* Sie schluchzt. *
St�rt euch nicht an Velidas Tr�nen!
Es sind Tr�nen der Freude, dass sich ihr sehnlichster Wunsch erf�llt.
Oh, Vater! Ich ...
Fahre mit der Zeremonie fort! Bring Jupiter ein Opfer dar.
Er soll dieser Ehe seinen Segen verleihen und �ber ihr Gl�ck wachen.
Es sind zu viele. Mit ihnen werden wir nicht so leicht fertig.
Wir �berw�ltigen sie, bevor sie Alarm schlagen. Los, �ber die Mauer!
Beeilt euch und seid leise! Vorw�rts, beeilt euch!
Der Palast ist umstellt. Keiner darf raus oder rein.
He, Wachen! Ich sah Gestalten im Garten. Sie haben etwas vor.
Kommt!
Da dr�ben! Vorw�rts, umstellt das Geb�sch!
Die Burschen kriegen wir. Los!
Sehr gut! Ruhig! Weiter!
Symbol der Liebe - flieg zu den G�ttern!
Sie sollen der Ehe zwischen Zuddo und Velida ihren Segen verleihen.
Jetzt bist du mein Sohn! Herzlichen Gl�ckwunsch, edler Zuddo.
Das war der sch�nste Tag in meinem Leben. Danke! Danke!
Ich gratuliere dir!
Hast du das Gift bei dir? Ja, sag mir, wann es soweit ist.
Sch�tte es in seinen Becher!
Mein Gl�ckwunsch, Zuddo. Danke.
Velida weint immer noch.
Nun, was ist? Ja, mach dich bereit.
Und jetzt sto�en wir an. Wir trinken auf das Brautpaar und unseren Kaiser.
Hoch soll er leben! Hoch soll er leben!
Erheben wir die Pokale. Wo ist Zuddo? Hier bin ich, Clea.
Den ersten Schluck trinken wir auf die Braut.
Na gut. Moment! Clea, den Pokal des Kaisers!
Meinen Pokal, Clea. Ich m�chte einen Trinkspruch ausbringen.
Meine lieben G�ste, edle Senatoren.
Ich wei� vor R�hrung nicht, was ich sagen soll.
Meine einzige Tochter Velida wird mich verlassen. F�r sie beginnt ...
Fehlt dir etwas? Nein, schon gut.
Verzeih mir bitte. Freunde, lasst uns auf das Wohl von Velida trinken!
Und auf ihren Gatten Zuddo. (alle) Es lebe das junge Paar!
* Bedrohliche Musik *
Clea!
Stopp! Dieser Mann ist ein Betr�ger! Er sieht nur aus wie Gallienus.
Er ist ein Hochstapler, den Zuddo f�r seine Zwecke benutzt hat.
Zuddo lie� den Kaiser entf�hren, aber wir haben ihn wieder befreit.
Der Kaiser kommt gleich. Gib alles zu, dann lassen wir dich leben.
Niemand kann behaupten, dass ich meine Rolle schlecht gespielt habe.
Jetzt bist du an der Reihe, Verr�ter.
Ruft die Pr�torianer! Alle hierher!
* Kampfget�se *
* Bedrohliche Musik *
Schlagt die Dacier tot!
* Die Menge johlt. *
* Die Menge johlt. *
Das ist Gallienus. Die Reserven her! Wir m�ssen sie aufhalten!
Haltet durch, unsere Retter m�ssen gleich da sein!
* Kampfgeschrei *
Vorsicht, Atalus!
Kommt her!
* Pferd schnaubt. *
Halt!
(Gallienus) Stellt den Kampf ein! - Gallienus ist da!
Du Spitzbube, lass sie los! Sonst bekommst du es mit mir zu tun!
* Zuddo lacht. *
Da!
Da!
Da!
Ah, w�re ich doch bei meinen Schafen geblieben!
Zuddo!
Ah!
Oh!
Willst du sie haben? Hier, sie geh�rt dir!
* Zuddo st�hnt. *
Ah! Du Schuft!
Du wirst nie wieder ... nie wieder Unheil anrichten!
Atalus!
(von oben) Der erhabene C�sar Gallienus!
* Fanfaren erklingen. *
Atalus!
* Die Menge jubelt. *
Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter
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