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Komm! Wach auf, mein Schatz! Komm schon!
Wach auf! Wir müssen weg!
Schnell!
So, pass auf! Setz dich hierhin!
Hör mal! Das ist ein bisschen wie Versteckspielen. Verstehst du?
Sei schön leise!
Scht! Scht!
Wie schön! Dann sind wir jetzt alle da.
Beim 1. Punkt geht es um dich, Rebecka.
Dürfte ich zunächst etwas sagen?
Es ist mir bewusst. Ich habe gegen Regeln verstoßen.
Dokumentendiebstahl. Und Handeln hinter dem Rücken der Kanzlei.
Und jetzt kündigt ihr mir.
Wir bieten dir eine Teilhaberschaft an.
Du zahlst 250.000 Goodwill-Strafe. Sonst ist alles klar.
Du genießt das Renommee von "Meyer und Ditzinger".
Und wir beteiligen dich am Gewinn.
Willkommen in der Familie, Rebecka!
Aber müsste man die Goodwill-Strafe nicht ersetzen
durch einen Einstellungs-Bonus?
- 200.000 wäre eine schön runde Zahl. - Huch!
Genau deshalb wollten wir dich mit ins Boot holen.
Du bist super durchgeknallt.
Tja! Du weißt eben,
- wie man feiert. - Entschuldigt, aber ich muss.
- Ja, hier ist Rebecka. - Hej, hier ist Sivving.
- Hej, Sivving! - Ich rufe an, um dir mitzuteilen,
dass Mildred tot ist. Sie ist tot. Hatte einen Unfall.
Sie ist in der Kirche gestürzt, die Arme.
Die Beerdigung ist am 23. Ich dachte,
- das solltest du wissen. - Ja. Danke für den Anruf!
Das war es auch schon. Pass auf dich auf, ja?
- Hej! - Hej do!
Ist irgendwas passiert?
Was hast du?
Ich muss hier weg. Nach Hause.
- Ich fahre dich. - Nach Kurravaara.
- "Kurravaara"? - Ja. Ich komme von dort.
Danke, dass du angerufen hast!
Gern geschehen! Wofür gibt es denn Nachbarn?
Dies ist ein Tag der Trauer.
Wir nehmen heute Abschied von einer treuen Arbeitskollegin.
Und einer von seiner großen Liebe.
Aber vor allem trauern wir um einen Mitmenschen.
Mildreds Engagement für ihre Umwelt
war grenzenlos und immer von tiefster Liebe beseelt.
Meine liebe, liebe Mildred! Ich erinnere mich noch genau
an unsere 1. Begegnung.
Mein Gott, was für ein anstrengender Mensch,
dachte ich damals. Aber schon bald wurden wir beste Freundinnen.
Wir alle in der Gruppe werden uns weiter
für deine Herzensfragen einsetzen. Und zwar genau so,
wie du es gewollt hättest. Danke für alles! Wir lieben dich!
- Wirklich tragisch! - Danke! Das waren schöne Worte!
Nalle!
Nalle! Es gibt doch Teller!
Und wir haben Löffel. Siehst du? Nimm einen!
Setz dich irgendwohin, ja?
Weißt du, dass das Dach deiner Hütte undicht ist?
Ich habe genügend Platz.
Aber du steigst sicher lieber im "Arctic Diner" in Poikkijärvi ab.
Mit einem "Arctic" davor lässt sich die letzte Scheißhütte vermieten.
"Arctic Scheißhütte"!
Leider muss ich heute schon wieder zurück. Die Arbeit ruft.
Ach, aha! Hast du noch kurz Zeit
für einen Besuch bei Mama und Papa?
Danke für deine Hilfe mit Oma und dem Haus.
Ein alter Knacker wie ich hat ja nicht viel zu tun.
Danke, dass du gekommen bist. ...Danke! Vielen Dank!
Herzliches Beileid, Erik!
Rebecka Martinsson!
Mildred hätte sich gefreut, dich hier zu sehen.
Leider hatte ich in den letzten Jahren mit ihr wenig Kontakt.
Aber sie hatte dich immer in ihrem Herzen.
Ein Foto von dir steht immer noch auf ihrem Schreibtisch.
Und auch Briefe und Zeichnungen.
Alles, was du ihr im Laufe der Zeit geschickt hast.
- Sie hat alles aufbewahrt? - Ja. Es ist ein Durcheinander.
- Ich muss alles noch durchsehen. - Herzliches Beileid!
- Danke! - Ich wünsche dir alles Gute!
- Ja, danke sehr! - Mein Beileid!
Danke! Vielen Dank! - Gehen wir! - Ja, es wird Zeit.
Ich weiß, dass du dich um mich kümmerst.
Glaubst du, Papa ist bei Gott im Himmel?
Bittest du Gott, Papa im Himmel aufzunehmen?
Wenn es regnet, weint Papa auf mich.
Rebecca Martinsson, Kurravaara, Kiruna.
"Drohbriefe".
Ist dein Schwanz zu klein? Wir helfen.
Ich wollte nur meine Briefe suchen. Da habe ich das hier gefunden.
Viele Drohbriefe. Hat die Polizei die schon gesehen?
"Die Polizei"?
Nein, das weiß ich nicht. Wann hätten sie die denn sehen sollen?
Wurde denn gar nicht ermittelt?
Sie haben nur festgestellt, dass es ein Unglück war.
Das war alles.
Es war ein Unfall!
"Das ist doch schön."
Du erholst dich zu Hause, bevor es richtig losgeht.
- Hast du mal ein Kind gekriegt? - Dehnungsstreifen.
- Der Körper bereitet sich vor. - Spaß macht das jedenfalls nicht.
Hier denkt man wenigstens nicht dran.
- Irgendwann will das Balg raus. - Ich wog 5.600 Gramm.
Mit Vollbart und 3 Zähnen.
Meine Mutter musste 2 Tage lang pressen, die Ärmste.
Danke, dass du es mir so schmackhaft machst!
Kiruna Polizei, Mella.
Okay, ich komme.
Das darf doch nicht wahr sein! Was? Rebecka Martinsson!
Bei unserer letzten Begegnung trugst du einen Mickymaus-Pullover.
- Und wie geht es dir? - Hervorragend!
Abgesehen von Erschöpfung und Sodbrennen.
Man sollte für jedes Kind Kohle kriegen. Wie geht es dir?
Prima. Ich bin hier wegen Mildreds Beerdigung.
Stimmt. Ja, mein Gott! Natürlich! Ein furchtbarer Unfall.
Mein herzliches Beileid!
Wo hast du das alles gefunden?
- In Mildreds Büro im Pfarrhof. - Ah ja?
Es war nicht mein Fall. Nachzuweisen, dass ein Unfall
ein Verbrechen war, ist schwierig.
Die Verletzungen könnten vom Unfall stammen.
Keine Anzeichen für äußere Gewalteinwirkung.
Sie hat sich nicht gewehrt. Sehr lange wurde nicht ermittelt.
Ach so! Terje Eriksson war der Ermittler. Das erklärt alles.
Er hat sich letzte Woche krankschreiben lassen. Burn-out.
Wie kam er darauf, dass es ein Unfall war? Wart ihr vor Ort?
Ja.
In so einem Fall verhört man die Leute, ob sie bedroht wurde.
Wenn du mir Zeit gibst, verspreche ich dir,
dass ich mich bald wieder melde.
- Okay? - Okay!
Komm rein!
Mach schnell! Ich bin zum Mittagessen verabredet.
Ich will mir den Unfall von Mildred Nilsson
- noch mal ansehen. - Von dieser Pastorin? Ach!
Aha!
Einige böse Briefe. Aber damit kommt man nicht weit.
Sich umzuhören schadet nicht. Die Ermittlungen haben große Lücken.
Terje Eriksson hatte den Fall.
Mella! Wenn wir jeden Unfall
wie ein Verbrechen behandeln, kommen wir
zu nichts mehr. Eine Frage der Priorität!
Wie geht es dir eigentlich?
- Was? - Ja. Du hast doch gesagt,
du lässt dich krankschreiben.
Oder so ähnlich.
Ich bin nicht krank. Ich bin schwanger.
- Falls dir das entgangen ist. - Das ist mir nicht entgangen.
"Ein Freund hat mir das erzählt."
"Das legst du auf die Goldwaage?"
"Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln.
Ein Körnchen Wahrheit ist bestimmt daran."
"Dann finde das Körnchen im Heuhaufen!"
Hej!
- Kann ich Ihnen helfen? - Könnte sein.
- Haben Sie noch ein Zimmer? - Ja. Geben Sie mir 2 Sekunden!
- Hej! - "Wie war die Beerdigung?"
Sie war schön und traurig.
"Wart ihr verwandt, du und diese Mildred?"
Nein. Sie war mehr eine enge Freundin.
"Aha, okay." - Du!
Ich muss noch ein paar Tage hierbleiben.
"Okay! Darf ich fragen, warum?" - Ja.
- Ich muss mich um etwas kümmern. - "Und die Franzosen?
Die warten auf ihre Verträge." - Das habe ich vorbereitet.
Die Unterlagen liegen auf meinem Schreibtisch.
"Okay. Ich kümmere mich darum und buche deinen Flug um.
Wie wäre es mit Freitag?" - Danke!
Entschuldige, dass ich dich vor vollendete Tatsachen stelle!
- Bis Freitag! - "Ja. Du fehlst mir!"
Warte, ein Anruf!
- Ich muss rangehen, Mans. Hej! - "Okay! Hej!"
- Rebecka. - "Hej, hier ist Mella.
Ich möchte mir den Fundort gerne noch mal ansehen.
Möchtest du vielleicht mitgehen?"
Hallo, Martinsson!
Das letzte Mal war ich hier zur Schulabschlussfeier '93.
Ich erinnere mich nur noch an die Rückbank
- von Robert Kiviinemis Wagen. - Der Arsch in langen Unterhosen!
- Was ist aus dem geworden? - Bergmann.
In der Erzgrube von Kiruna. Vater meiner Kinder.
"Arsch in langen Unterhosen"!
Das muss ich ihm sagen.
Ist das Blut?
Ja.
Von einer Platzwunde am Kopf.
Ein Holzsplitter steckte in der Wunde.
"5 cm langer Kiefernspan mit Spuren von 2-Komponenten-Lack."
Ich kann hier keinen Lack erkennen.
Kiefer. Aber die ist nicht lackiert.
Der Span aus dem Kopf stammt vielleicht woandersher.
Ist da jemand?
- Wer war das? - Keine Ahnung!
Jemand hat ihre Leiche bewegt. Das heißt, Mildred wurde ermordet.
Ruhig! Ich muss mir den Splitter ansehen, wenn er noch da ist.
Wie geht es weiter? Was machen wir jetzt?
Ich habe deine Nummer.
Okay?
Hallo, Lasse!
Hej! Wie geht es?
- Diese Pastorin aus Kurravaara. - Hm.
Du hast ihr einen Splitter aus dem Kopf entfernt.
- Hm. Kann schon sein. - Ist der zufällig noch hier?
Wie "zufällig"? Sieht das hier aus wie ein Fundbüro? Ich erwarte
eine ordentliche Begründung für die Anfrage.
Wird auf einmal in einem Mordfall ermittelt?
Und was will die Frau Kommissarin mit diesem Splitter?
Habt ihr keine Zahnstocher mehr?
Wie läuft es mit der Behandlung?
Der Arzt hat mich letzten Monat aufgeschnitten.
Der scheiß Krebs hat gestreut.
Dann hat er mich einfach wieder zugenäht.
Könnte er vielleicht sein.
Perfekt!
Pohjanen hatte den Splitter noch.
- Ich glich ihn mit der Treppe ab. - Spuren vom Geflüchteten?
Nein. Die Spurensicherung ist seit heute Früh da.
Hm. Gute Polizeiarbeit!
Intuitiv. Beeindruckend!
Nur eins wundert mich. Warum hast du das hinter Carls Rücken gemacht?
Er hat meinen Wunsch abgelehnt, den Fall wieder aufzurollen.
Gut. Wir rollen den Fall wieder auf, und Carl leitet die Ermittlungen.
Hm? Gut. Ich muss jetzt nach Lulea.
Und Mella! Dieses Mal bitte volle Transparenz!
- Okay? - Ja.
Okay, danke! Ebenfalls danke!
Nalle! Dahinten sind noch Tische frei.
Macht doch nichts.
Kennst du mich noch, Nalle?
Ja.
Bitte sehr! Du bist fertig?
Verdammt, Nalle! Was soll das? Ich habe gesagt,
wir frühstücken zu Hause... Du mästest ihn, Mimmi.
Du bist die Tochter
von Oscar Martinsson. Wir haben uns auf der Beerdigung gesehen.
Dein Vater war ein fantastischer Schütze. Der Beste im Verein.
Weißt du, dass er einen Lemming aus 200 m Entfernung treffen konnte?
Und ähm... ja. Warum wohnst du denn hier?
Hast du denn das Haus nicht mehr?
Doch! Man kann da nicht wohnen. Es ist verfallen.
- Mimmi! - Ja?
- Kannst du auf Nalle aufpassen? - Kann ich nicht.
Sorry!- Tja! Also dann musst du jetzt doch mitkommen, Nalle.
- Er kann gern bei mir bleiben. - Bist du sicher?
Er kann ganz schön nerven.
- Stimmt doch, Nalle? - Ja.
Fahren wir zu einem Geisterhaus?
Hm.
Du darfst die Augen aufmachen.
Die Schlüssel... Hej, Nalle!
Entschuldige bitte! Gut sauber ist es nicht gerade.
Ist schon eine Weile her, dass wir so zusammensaßen.
4 Jahre, auf Großmutters Beerdigung.
Ganz recht!
Und nun Mildred.
Nächstes Mal werde ich wohl da liegen mit der Nase nach oben.
Ich habe mich nie gemeldet.
Du hattest sicher deine Gründe.
Ja! Was meinst du, Nalle?
Wollen wir etwas zu essen machen?
"Hattest du noch Kontakt"
- zu Mildred in letzter Zeit? - Ja, sicher.
Ich war auf verschiedenen Treffen, seit sie die "Magdalena Schwestern"
gegründet hat, ihren Feministinnen-Klub.
Sie hatte eine Gabe, die Leute zur Weißglut zu bringen.
Mildred hat schon immer Leute
- gegen sich aufgebracht. - Den Rektor
in Jukkasjärvi, die Weiber vom Sozialamt,
den Kirchenrat und zum Schluss wohl auch den Jagdverein.
Der hatte das ganze Land von der Kirche
zu einem Spottpreis gepachtet.
Aber Mildred wollte die Pacht an das Eishotel
und an die Touristen verkaufen.
Sie brauchte wohl Geld für ihren Klub.
Warum fragst du?
- Willst du beim Essen fernsehen? - Gerne!
Nimm deinen Teller mit!
Du, geh hinter mir vorbei!
Mildred wurde ermordet.
Was sagst du da?
Wer könnte etwas über die Pacht wissen?
Na ja! Vielleicht
Lisa Stöckel.
Die beiden
haben sich gemeinsam um alles gekümmert.
Hör mal! Ich würde
nichts überstürzen. Bei dir hängt das Messer immer verdammt locker.
Bist du
ein wenig traurig, Rebecka?
Ich... Ich bin auch ein bisschen traurig.
Wieso denn das, Nalle?
Weil ich keine Überraschung
gekriegt habe.
Zack! Zack!
Mildred war weg.
- Papa! Papa! Nalle ist zu Hause. - Hej!
Nalle! Hej!
Ich möchte dir was geben für die Unkosten.
Nein. Wenn einer bezahlt, dann ich.
- Nimm schon! - Nein!
Na schön! Und du bleibst noch länger hier?
Ein Weilchen noch.
- Wie groß Nalle geworden ist! - "Groß"?
Nein. Richtig groß wird er wohl nie.
Die Hebamme hat etwas
zu meiner Ernährung gesagt.
- Das meinte sie ernst? - Ja. Der Körper einer Schwangeren
braucht das, worauf man Lust hat.
Ich sagte, meiner braucht Pizza und Kekse.
Da sprach sie von Ernährungskunde.
- Wie hätte sie es denn nun gern? - Und korrekte Fahrweise?
- Hat sie davon was gesagt? - Nein.
Wenn du noch schneller fährst,
- gebe ich dir einen Strafzettel. - Sven-Erik!
Ist mein Ernst. Ich habe den Block im Handschuhfach.
Hallo?
Erik?
Hier unten hat es jedenfalls nicht gebrannt.
Sollen wir eine Putzfirma rufen?
Einbruch?
Oder ein Ausbruch.
Eine Art Wutanfall.
Was hältst du denn hiervon?
- Lisa Stöckel. - Na ja! Pastorin zu sein
heißt anscheinend auch, Geheimnisse zu haben.
"Sie versuchte, das Menü zu studieren.
Aber die anderen Gäste haben sie jetzt erkannt."
"Die 'Magdalena Schwestern' forderten zum Tanz auf".
"Können Frauen jagen?"
"7 Männer wegen Missbrauch an Mädchen verurteilt".
Zurück!
Sitz!
Nein! Raus!
Ich habe an die Tür geklopft.
- Ich wusste nicht, ob jemand da ist. - Was machen Sie hier?
Ich würde gerne mit Ihnen sprechen.
Und worüber?
Über Mildred. Ich habe gehört,
sie wollte den Pachtvertrag für das Jagdgebiet kündigen.
- Rebecka? - Hm.
Sie schnüffelt hier rum.
Was willst du erfahren?
Genau! Was bezwecken Sie?
"Ja. Die Trauer sucht sich ihre eigenen Wege."
Mildred und Lisa. Die beiden...
Sie haben sich sehr geliebt.
Oh!
Wie habe ich mir gewünscht, dass diese Frau verschwindet.
Jetzt ist sie die Einzige, die ich um mich herum ertrage.
Klingt komisch, oder?
Sie vermuten, man hat sie wegen der Pacht umgebracht?
Ich weiß es nicht. Die Jagd ist hier irgendwie heilig.
Ach! Ich habe sie gewarnt.
Sie hat nicht auf mich gehört. Im Gegenteil!
Wenn ihr etwas nicht passte, ist sie total ausgeflippt.
Verschwinden Sie! Sonst verbrenne ich den ganzen Mist.
Ja. Du kannst das alles auch zur Polizei bringen.
Dokumente, Artikel, Protokolle. Ich glaube, alles ist hier drin.
Und Unterlagen zur Pacht sind auch dabei.
Zieht sie jetzt hier ein?
Sieht so aus, fürchte ich.
"Vertrag zur Verpachtung des Jagdreviers".
"Kündigung".
"Wünschte, du wärst hier."
Du siehst ja schon fast
- wie eine Einheimische aus. - Man kann dich zwar vertreiben
- aus Kurravaara. - Aber nicht Kurravaara aus dir.
Der 7-Sterne-Schnaps des Hauses.
Schön, dass du den bestellt hast!
- Hej! Ich bin es. - "Hej! Wo bist du?"
Ich bin in Poikkijärvi und warte auf meinen Elchbraten. Wo bist du?
Äh...
Ich bin im "Riche" und warte auf Freunde.
Ich dachte, du kommst heute nach Hause.
- Es wird noch etwas dauern. - "Verdammt!"
Du bist bei uns angestellt.
Fälle warten auf dich. Die Leute rechnen mit dir.
- Dann nehme ich mir eben Urlaub. - "Was soll das denn wieder?
Du kannst nicht kommen und gehen, wie es dir passt.
Die Leute werden ungehalten." - Wer?
Weißt du was? Du kannst mich mal! Verstanden?
"Viel Spaß noch!"
"Ein Brandstifter wird die Frauen in Kiruna nie einschüchtern."
"Manche Leute sind der Ansicht,
dass das Gemeindehaus der Kirche ausschließlich für
Aktivitäten der Gemeinde da ist." - "Oh! Und was meinen Sie?
Ein Nähkränzchen? Ein Frauenhaus? Was würden Sie vorziehen?"
"Danke!" - Wir haben den Ehemann
Erik gefunden. Er war zu Hause bei der Geliebten seiner Frau,
einer Lisa Stöckel.
Beide haben uns ein Alibi für die Mordnacht geliefert.
Zuletzt lebend gesehen wurde Mildred,
als sie gestern mit dem Rad von der Kirche losfuhr.
- Niemand weiß, wohin. - Fred?
Sie hat am letzten Tag nur mit Erik und Stöckel telefoniert.
Oh ja! Erik Nilsson hatte mitbekommen,
dass wir den Fall als Mordfall neu aufrollen werden.
Das hat er gehört von einer gewissen
"Rebecka Martinsson".
- Kennst du sie, Mella? - Was? Nein!
Aha!
Hallo?
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