All language subtitles for Aber Doktor 1980

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Original subtitles

Aber, Doktor! (1980) dTV - MDR - 2. Januar 2013

Klatschen, Pfiffe, "Potsdam, Potsdam"-Rufe

Pfiffe. Zuschauer toben.

(Zuschauer) Potsdam! Potsdam!

Bravo! Bravo! - Hinsetzen!

Sie behandeln Ihre Frau schlecht! Der Tormann ist mein Neffe.

Wir wissen es, Frau Obermann.

S�ufer!

Zeigt jetzt mehr H�rte! Los, schlaft nicht ein! Beeilung!

Das war kein Foul!

Diese Schiedsrichter! Ich werde verr�ckt!

Dein Vater kennt nur H�rte. Er sollte kanadische Profis trainieren.

Sei nicht ungerecht. Er ist ein guter Trainer.

Ich bin gespannt auf sein Gesicht, wenn wir uns bei ihm anmelden.

(Zuschauer) Thomas, Thomas, Thomas!

Tor! Aber Doktor! Das war f�r die anderen!

Morgen um 17 Uhr Spezialtraining f�r den Tormann!

Wehe, wenn du nicht in Form bist!

Ich kann nicht mehr.

Hast du wieder Kraft, mein starker Athlet?

Ja. Ich bin auch herrlich m�de ... Dann schlafe ein wenig.

F�r das Seminar ist es zu sp�t. Aber ich mu� unbedingt zum Training!

Du mu�t sowieso bis 17 Uhr verschwinden. Dann kommt Peter.

Warum la�t ihr euch nicht scheiden? Vielleicht wird es besser mit ihm.

Quatsch. Er geht nur zu den Sport- veranstaltungen, um zu saufen.

Sagte dein Trainer, du sollst in Form sein? - Nein, nicht!

Jammern und St�hnen

Ich mu� das machen! Also bitte kein Theater.

Sadist! Du konntest mir eine Spritze geben.

Nicht bei dieser Kleinigkeit. Von seinen Sportlern verlangt er H�rte.

Mund auf. - Noch einmal bohren?

Aber sicher. - Ihr Neffe kann sich an meiner Disziplin ein Beispiel nehmen.

Das hat mit Thomas nichts zu tun. Du kannst jetzt bohren!

�ngstliches Wimmern

Ich verbiete ihm das Spielen, wenn er weiter im Tor flirtet.

Sie suchen nur einen Schuldigen, weil wir verloren haben.

Ich glaube, wir m�ssen noch einmal bohren.

Der Wecker klingelt.

(M�belpacker) He, was soll das?

Aufstehen, mein Kleiner! Schlaf zu Hause bei Mutti.

(lallt betrunken) Ich bitte um Entschuldigung...

Ich bin da ...

Ger�usch beim Schlie�en der T�r

So!

Staatliche Zahnpraxis, Doktor Flanke. Hallo?

Doktor Flanke am Telefon.

Wie bitte? Wer spricht?

Thomas?

Sprechen Sie etwas lauter!

Nein, das ist nicht m�glich. Thomas ist beim Training.

Nichts Besonderes. Ein Mitstudent sucht ihn.

Ja? Nein, nein. Alles ist in Ordnung.

(lallt) Aber er liegt im Bett bei meiner Frau!

Ich kann nicht lauter sprechen. Ich will sie nicht wecken.

Ja, bestimmt! Bei meiner Frau!

Sei leise! Wo ist meine Hose?

Schnelle, aufgeregte Musik

Schnell in den Schrank!

Du mu�t zum Fenster hinaus.

Los, spring!

Spring!

Fang auf!

Fahr los!

Ihr Tee, Doktor! Keine Zeit! Ich mu� weg!

Aber nicht im Kittel! Ist der Anruf der Grund? Hat Thomas etwas getan?

Ich habe sehr wenig Zeit! Sagen Sie es mir, Doktor!

Moment, Doktor! Moment!

Jetzt k�nnen Sie fahren.

Aufmachen! La� mich rein!

Ich komme jetzt!

(lallt) Ich t�te ihn. Ich bringe ihn um.

Peterchen! Was machst du?

Ich werde ihn t�ten. - Wen willst du t�ten? Ach, Peter ...

Mehr Beeilung beim Wechsel!

Was sind das f�r Sch�sse? K�nnt ihr nicht h�rter ...

Ich verlange mehr H�rte! Ja, gut!

Guten Tag, Sepp. Du?

Ja. Ab heute jeden Tag. Was bedeutet das, Biggy?

Guten Tag, Vati. Mutti wollte sagen: Wir wohnen jetzt auch in Potsdam.

Sie wird in deinem Leistungszentrum trainieren. Unter meiner Leitung.

Das ist doch klar. Aber ja, nur ...

Hallo, Jungs!

Habt ihr noch nie ein h�bsches M�dchen gesehen?

Schlu� f�r heute! Runter vom Eis und umziehen!

Aufs Eis! In zwei Minuten geht es los. - Thomas fehlt noch.

Er ist beim Seminar.

Wirklich mutig! Nackt in der Sonne! - Nicht quatschen! Trampeln!

Vielleicht eine T�uschung ...

Ich sah ihn deutlich: nackt und mit dir im Bett.

Ach, Peterchen ... Der Schnaps wird unsere Ehe kaputtmachen.

Ich trinke nie wieder Alkohol. Ich verspreche es! - Ich w�nsche es uns.

Bremsen quietschen.

Doktor Flanke kommt!

Ich bringe das in Ordnung. - Nein, ich mache das!

Ich m�chte mich ohrfeigen!

Mein Mann entschuldigt sich. Er verlor die Kontrolle.

Aber wo ist ... Thomas ist weg. Alles in Ordnung!

Seien Sie ihm nicht b�se. Ja, aber ich will ...

Wo ist Thomas jetzt?

Auf dem M�belwagen. Er konnte nicht runter.

M�llers ziehen nach Brandenburg ... Es war nur ein Scherz!

Verehrter Doktor! Das wird nie wieder vorkommen. Entschuldigen Sie.

Sie m�ssen ihn vom M�belwagen holen. Immer in Richtung Brandenburg!

Bitte nehmen Sie seine Sachen mit. Sie liegen unter unserem Fenster.

Bitte helfen Sie ihm! Ja.

Aua!

Sollen wir helfen?

Danke, schon fertig!

Auch das noch!

(br�llt) Nein, nein, nein! Das ist eine Frechheit!

Thomas vergn�gt sich, und wir kommen nicht weiter!

Sepp!

Ich verlange Ruhe, wenn wir die Eisfl�che endlich f�r uns haben!

War er beim Seminar? Nein. Er sagte, er geht zum Training.

Ruf den Doktor an. Vielleicht wei� er etwas.

Suchen Sie eine Tankstelle? Hier ist eine!

Ich suche Pilze, keine Tankstelle.

Wir fahren!

Fehlz�ndungen eines Motors krachen wie Sch�sse.

Kann ich helfen? Sie sind sicher in Eile.

Er hustet und niest sehr seltsam ... Sicher nur ein verstopfter Filter.

Sie sind sehr freundlich. Wir m�chten vor dem Dunkelwerden daheim sein.

(schockiert) Da...

Entsetztes St�hnen

So, fertig.

Alles in Ordnung. Gl�ckliche Reise! Pfui!

Aber Schwester, ich habe nur ...

Aber Doktor!

Die Neue ist gut.

Eishockey gef�llt mir besser. - Als M�dchen hast du keine Chance.

Sehe ich etwa aus wie ein M�dchen?

Was willst du machen? Du kannst das Gesetz nicht �ndern.

Doch. Wir Frauen werden das erreichen.

Hat sie Chancen?

Zwei Knochenbr�che, das war zuviel f�r sie.

Ich bin gleich wieder hier.

Sie schafft es bestimmt. Sie braucht nur einen Erfolg.

Warum im Einzellauf? Das ist eine gro�e Umstellung f�r sie.

Sie ist Paarl�uferin! - Du hast auch nicht gewartet, bis ich fit war.

Gleich nach Susannes Geburt nahmst du dir eine neue, j�ngere Partnerin.

Ich war damals jung und ehrgeizig. Du warst egoistisch.

Ich mu�te alles allein schaffen. Susanne wird es auch schaffen.

Ich werde daf�r sorgen.

Eine Liebschaft mit einer verheirateten Frau!

Mit einer Patientin, die du bei mir kennenlerntest!

Stimmt nicht. Sie ist Sekret�rin an der Fakult�t.

Ich habe daf�r kein Verst�ndnis.

Wie bitte? Ich sagte nichts.

Erkl�re es mir! Magst du sie gern? Liebst du sie vielleicht?

M�glich. Ich wei� es nicht genau.

Junge, Junge! Wann wirst du endlich erwachsen?

Ich bin vollj�hrig! - Ich bin neugierig, was du Sepp erz�hlst.

Morgen wei� ich es. Irrtum! Wir sind gleich da.

Irrtum! Ich bin gleich weg. Du darfst hier nicht ...

Komm wieder rein!

Darf ich euch mitnehmen? Mein Auto parkt um die Ecke.

Mein Auto auch. Der Platz ist f�r Flanke reserviert.

Hupen

Halt!

Bremsen quietschen. Krachen.

Viel Arbeit, Doktor. Mist! Wer parkt auf meinem Platz?

Fahren Sie nach Geh�r oder was? Das Auto ist frisch lackiert!

Entschuldigen Sie, ich ... Dr. Flanke, unser Clubzahnarzt.

Meine ehemalige Frau. Frau Koch, unser neues Clubmitglied.

Thomas Obermann, unser Torwart.

Susanne Koch, unsere Tochter. Sie wird hier trainieren.

Hallo!

Pause, Doktor!

(schreit) Doktor, Pause!

Jetzt ist Pause, Doktor. Tee trinken!

Ich m�chte gern heute fertigwerden. Wenigstens mit dem Kotfl�gel.

Sie klopfen schon acht Tage daran herum! Und was wird mit unserem Auto?

Runter mit dem Ding!

Ihre Gutm�tigkeit wird ausgenutzt, Doktor.

Frau Agnes! Ich bringe nur in Ordnung, was ich kaputtmachte.

Warum parkte sie auf Ihrem Platz?

F�r Reparaturen gibt es Werkst�tten. Die werden daf�r bezahlt.

Ihr Tee wird kalt! ... Diese Dame sagt vielleicht kaum "Danke sch�n".

Warum m�gen Sie Frau Koch nicht?

Ich sage: Prima! Gro�artig!

Sepp ist ein t�chtiger Mann. Eine gute Frau l�uft ihm nicht davon!

(ruft) Au�erdem hat sie falsche Haare!

Stopp!

Betriebsfremde d�rfen im Park nicht Auto fahren.

Kennen Sie keine Verkehrsschilder?

Meine Tochter arbeitet hier als Restaurator.

Ach, eine Kollegin! Dann fahren Sie weiter.

Entschuldigen Sie. Ordnung mu� sein.

Susi? Susi!

Susanne ist im Atelier. Sie ist hier schon fertig.

Danke sch�n.

Hallo, Tochter! Mach Schlu�! Mutti! Du hast mich erschreckt.

Was ist los? Wir waren nicht verabredet.

Rate, warum ich komme! Ist das Auto schon fertig?

Schon? Ich wartete 14 Tage!

Er stand pl�tzlich vor mir, gab mir den Schl�ssel und Rosen.

Vorsicht, Mama! Du hast Doktor Flanke erobert.

Die M�nner sollen mir fernbleiben. Sei klug ... Und mach es genauso!

Glaube mir: M�nner sind Egoisten. Alle! - Wenn du das sagst...

Jetzt gibt es Kaffee und Buchteln.

Hausgemachte Buchteln! Du hast so etwas Gutes noch nie gegessen.

Gibt es sie hier? Ja, nur hier.

Machst du das oft? - Ich schw�re, das war heute mein erster Ku�.

Nein, nicht das. Ich will wissen: Rauchst du viel?

Nein, nur manchmal. St�rt es dich? Dann ...

Mich st�rt es nicht. Du bekommst den Lungenkrebs.

Herrlich! Wohnt hier Dornr�schen? Nein, unser Doktor.

Macht er die Buchtein? - Meine Tante macht sie. Sie wohnt auch hier.

Mit Karin. Unsere Eltern sind im Ausland.

Wo wohnst du? - Im Wohnheim. Dort bin ich unabh�ngig.

Doktor tr�llert eine Melodie.

Auweia ... - Ihr seht klasse aus!

Was haben Sie jetzt wieder gemacht? Aber Doktor!

Nein, die Farbe bringt mir Ungl�ck. Hier, dieser pa�t bestimmt.

Gut, ich nehme ihn.

Sie sind eine gute Verk�uferin. Irrtum, ich bin nur Aushilfe.

Ich wunderte mich schon. Fr�her war hier so eine ...

Jetzt noch die Hose.

Ja. Ich m�chte eine blaue Hose. Gern.

Ich mu� aber wissen, welche Gr��e der Herr hat.

Ja, nat�rlich.

Der junge Mann ist ...

Er ist ungef�hr so gro� wie ...

So gro� wie der junge Mann dort! Moment ...

Erlauben Sie? Sie spinnen wohl! Verschwinden Sie!

Entschuldigung.

Die gleiche Gr��e wie dieser junge Mann. - Also Gr��e 76.

Pardon. Entschuldigung.

Bitte sch�n.

Jetzt bitte ich noch um dasselbe f�r eine junge Dame. Pullover und Hose.

Sie stand leider sehr dicht daneben. Welche Kleidergr��e hat die Dame?

Die Gr��e ... Ja, wissen Sie ... Sie hat ungef�hr Ihre Figur.

Unten weniger, oben mehr. Ohne Anprobe ist das ein Risiko.

Hallo, Doktor!

Frau Krause! Sie kommen rechtzeitig. Kann ich helfen?

Kennen Sie Susanne Koch? Aber nat�rlich!

Ich m�chte gern ihre Gr��e wissen. Ich habe ihre Gr��e!

Ja? Nun ja ... Ich werde die Sache anprobieren.

Ich bin hier mit meinem Mann verabredet.

Er braucht einen Bademantel. Er kauft sich nichts allein.

Ja, ein Mann mu� eine Frau haben. F�r Sie wird es auch Zeit, Doktor!

Bitte, alles pa�t gro�artig.

Teuer.

W�stling!

Danke, Frau Krause. Sie halfen mir sehr.

Ich nehme die Sachen.

O Gott! Der Rei�verschlu� klemmt!

Doktor! K�nnen Sie mir helfen? Was ist, Frau Krause?

Bitte helfen Sie mir, Doktor!

Ich kann nicht in Ihre Kabine ... Kommen Sie endlich!

Ziehen Sie nicht so stark!

Sehen Sie das? Sehen Sie das? Wir m�ssen etwas tun!

Der Kerl ist verr�ckt!

Vielleicht ist es ein P�rchen ...

Sie k�nnen nachschauen. Sie arbeiten hier.

Das Fr�ulein rief den Herrn. - Trotzdem!

Nein. Sie hat ihn gerufen.

Ist alles in Ordnung?

Nat�rlich. Der junge Mann liest zu viele Krimis.

Der Kerl versuchte es auch bei mir! Wo ist er jetzt?

Bei der jungen Frau in der Kabine!

Kommen Sie sofort raus!

Doktor Flanke! Sie?

Barbara!

Schrecklich, wie schnell ein Mann in Verdacht ger�t!

Beruf: Gartenbau-Ingenieur. Arbeitsstelle: "Schl�sser und G�rten".

Personalausweis-Nummer: IV 1206754. Moment! Noch einmal.

Eins, zwei, null, sechs, sieben, f�nf, vier.

Hier, bitte. Danke.

Nicht vorbestraft, aber verheiratet.

Das alles tut mir leid. Ehrlich! - Er sagt das immer.

Sie k�nnen jetzt gehen. Dr. Flanke entscheidet, ob er Sie anzeigt.

Ich w�nsche es Ihnen. Ich auch! Komm jetzt!

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Wollen wir einen Arzt holen?

Sein Zustand ist normal. Das war ein kr�ftiger Schlag.

Der Arme! Er wollte nur helfen.

Gehen Sie bitte auch. Danke f�r Ihre Hilfe.

Aber ich mu� den Umschlag erneuern! Ich denke, ich schaffe das.

Bitte! Wie Sie w�nschen, Frau Koch.

(beleidigt) Gut, dann gehe ich.

Ich habe Ihnen schon wieder �rger gemacht ...

Sie tun das st�ndig, seit wir uns kennen.

Ich schw�re Ihnen, da� ich das alles nicht wollte.

Ich glaube Ihnen inzwischen.

Wie f�hlen Sie sich jetzt?

Ich glaube, ganz gut ...

(lacht) �berlegen Sie in Zukunft besser, was Sie tun.

Ach, Doktor ...

Haben Sie keinen Gurt? Ich f�hle mich damit sicher.

Gef�llt Ihnen meine Fahrweise nicht? Nein.

Ich fahre sportlich. Ich liebe die Menschen.

Mit Ihnen ist es wirklich schwer. Entschuldigen Sie.

Doktor, was machen Sie?

Sie bringen nur Ungl�ck. Es tut mir leid.

Inzwischen habe ich �bung beim Ausbeulen.

Vorsicht! Das f�llt vielleicht noch runter.

Ihr Auto ist schon wieder fertig. Aber die Rosen verwildern.

Was f�r ein Mensch ist der Doktor? Er ist sehr gutm�tig.

Die Leute nutzen das aus. Der Mann ist ein Genie! Er kann alles.

Aber mit drei Problemen wird er nicht fertig ...

Mit dem Sport, mit der Liebe und mit sich selbst. Gen�gt diese Auskunft?

Ja, sicher. Danke.

Er ist ein feiner Mensch. Das gibt es selten ... Hallo, Doktor!

Besuch f�r Sie!

Er kann bei diesem Krach nichts h�ren. Ich gehe hin.

Doktor ...

(kreischt) Aaah! Iiih!

Aber Doktor! Was haben Sie wieder gemacht ...?

Also wissen Sie ... Nein!

Schweinerei!

Wir sind keine Reparaturwerkstatt! Was sind wir eigentlich?

Alles wegen dieser Dame!

Ich freue mich �ber Ihren Besuch. Aber ich rechnete nicht damit.

Entschuldigen Sie mein Aussehen.

Nein, ich mu� mich entschuldigen. Ich wollte nach meinem Auto sehen.

Ich denke nicht, da� Ihre Rosen verwildern... - Wer sagt so etwas?

Ihre Frau Obermann. (emp�rt) Oh, diese...

Dieses Trampeltier! Aber Doktor ...

Nein, nicht Frau Obermann. Ich spreche vom Hund des Nachbarn.

Ein Neufundl�nder. Er zertrampelt alles!

Ich liebe Rosen. Einen Moment ...

Bitte. Meine Lieblingsz�chtung.

F�hrt dieser Weg zum See?

Ja, wenn Sie dorthin wollen ...

Warum wachsen hier keine Rosen? Der Boden ist zu feucht.

Wo haben Sie Ihr Boot? Ich ... Ich habe kein Boot.

Aha, Sie schwimmen.

Nein, ich angle manchmal. Ein bi�chen. Das beruhigt die Nerven.

Aber was tun Sie f�r den K�rper? Ich laufe, schwimme, rudere ...

Ich kann mir mein Leben ohne Sport nicht vorstellen. Und Sie?

Ich betreibe Denksport. Ich denke manchmal ...

Das ist zuwenig.Sie entt�uschen mich. Das wollte ich nicht. Verzeihen Sie.

F�r Sie ist Sport besonders wichtig.

Ihre st�ndigen Unf�lle beweisen: Ihre Schrecksekunde ist zu lang.

Zum Beispiel der Vorfall mit der Spritzpistole.

Sie reagierten zu langsam. Sie m�ssen Sport treiben, damit sich das �ndert.

Ich �berlege es mir.

Rudern ist gut f�r Sie. Schwimmen. Sie haben hier beste ... Vorsicht!

Beste M�glichkeiten.

Doktor! Telefon!

Wo ist der Doktor? Im Wasser.

Ich konnte ihn nicht bremsen.

Doktor, Sie k�nnen nicht schwimmen! Hilfe!

Hilfe!

Durchhalten, Doktor! Durchhalten!

Doktor ... Doktor!

Schneller! Ich dachte, Sie sind sportlich!

Hoch! Hoch! Hoch!

Was machen Sie nur, Doktor?

Ich befolge Ihren Rat.

Ich werde aktiv Sport treiben.

Doktor erinnert sich: "Ihre Schrecksekunde ist zu lang."

"Sie m�ssen Sport treiben, damit sich das �ndert."

"Rudern ist gut f�r Sie. Schwimmen ..."

Nein, Frau Koch ist nicht im Haus.

Darf ich eine Nachricht �bermitteln?

Stumme Szene

Zur Verbesserung der Kondition ...

Wollen Sie etwas f�r die Muskeln? Den Kreislauf? Den St�tzapparat?

Wir haben alles: f�r Volkssport, Massensport, Leistungssport.

Nun ja ... Etwas genauer, bitte.

Am besten etwas f�r einen Anf�nger. Aber wenn m�glich, nicht zu teuer.

Ich verstehe. Flugzeuge f�r 1,50 Mark gibt es im Spielwarenladen.

Das war ein Scherz.

Sehr lustig, wirklich. Ich zeige Ihnen alles.

Das Fahrrad ohne R�der entwickelt Ihre Beinmuskeln.

Das Laufwerk ist leise. Sie k�nnen zu Hause beim Fernsehen radeln.

Das war ein Scherz. Kaufen Sie?

Nein.

Die Regatta im Zimmer!

Sie haben nach vier Wochen Muskeln, da� die Hemds�rmel platzen!

Kaufen Sie?

Ein Vielseitigkeitsger�t.

Kaufen Sie?

Das baue ich selbst. Danke.

Kein Teller f�rs Essen.

Sie werfen ihn nach einigen Umdrehungen weit von sich weg.

Sie m�ssen ihn nat�rlich zur�ckholen. Ich wohne nahe am Wasser.

Kaufen Sie hundert St�ck, als Reserve.

Dieses Balancierbrett macht schlanke H�ften.

Kaufen Sie?

Nein. Aber ich nehme einen Ball. Prima!

Nein, nein! Das ist nichts f�r Anf�nger.

Sie k�nnen damit im Obergescho� eines Einfamilienhauses landen.

Das war ein Scherz. Ich benutze daf�r die Treppe.

Das war ein Scherz. Gestrichen?

Nein, ich kaufe. Er kauft ...!

Aaah ... Boxen?

Ja. Das dient der Kunst der Selbstverteidigung.

Das ist der Trainer ohne Worte. Der Gegner ohne Faust. Versuchen Sie es!

Schlagen Sie kr�ftig zu! Schnell ausweichen. Beinarbeit ist wichtig.

Die Wirkung ist ...

Umwerfend.

Das ist mein Lieblingsger�t.

Aua!

Trillerpfeife

Leute schimpfen emp�rt.

Wachtmeister Krause. Haben Sie eine Fahrerlaubnis?

Ja... - Dann wissen Sie, was Sie falsch machten.

Verkehrsbehinderung, keine Kennzeichnung des Stabes ...

F�nf Mark Ordnungsstrafe.

Verzeihung. Ich wollte das nicht.

Hier, das Geld.

Das ist ein Ger�t f�r Stabhochsprung. Ich wei�, aber ich �bersehe es.

Ich mu� Sie sonst wegen Fahrl�ssigkeit bestrafen.

Ich zeige Ihnen, wie Sie den Stab auseinandernehmen k�nnen.

Das ist sehr lieb von Ihnen. Wunderbar! Vielen Dank.

Sie sind auch immer freundlich, wenn Sie mich behandeln.

Ach ja, Sie sind der Weisheitszahn! Ja, hier rechts.

Zeigen Sie ihn mir.

Vielen Dank.

(Stimme vom Tonband) Eins, zwei und eins und zwei; eins, zwei und eins...

Eins, zwei und eins und zwei ...

Eins und zwei und eins und zwei, eins und zwei und eins und zwei ...

Tonband bekommt doppelte Geschwindigkeit.

(sehr schnell) Eins und zwei und eins und zwei...

(keucht ersch�pft) Auf die Technik ist kein Verla�.

Ich mag Thomas. Er wei� das.

Ich habe aber kein Verst�ndnis f�r seine Liebschaften.

Das wei� er auch.

Nur Sex und Erotik, kein Gef�hl. Unsere Tochter ist zu schade daf�r.

Deine Vatergef�hle kommen sehr sp�t. Du gabst mir nie Gelegenheit daf�r!

So soll es bleiben.

Hier ist es h�bsch.

Sieh nur, wer auch hier ist!

Komm! Sepp soll mich jetzt nicht sehen.

Du sagtest, dein Seminar ist ausgefallen.

Ja, nur ... Richtig ausgefallen ist es nicht. Ich wollte dich sehen.

Auweia!

O Gott, ein Familientreffen! Hallo, ihr Banditen!

Wenn Tante das erf�hrt ... - Na und? Susanne ist h�bsch.

Aber Thomas schw�nzt! Petze! Richtige Sportler schweigen!

Du bist gemein! Du wei�t, da� ich nicht petze!

Das durfte er zu dir nicht sagen. - Er wird es bereuen. Ich r�che mich.

Wiesenblumen, weil Sie Rosen im Garten haben.

Das war wirklich nicht n�tig, Herr Nachbar.

O bitte, Frau Nachbarin: La Pl�m pur la Pl�m.

Was bedeutet das? Die Blume f�r die Blume.

Sprechen Sie von diesem Gras? Gr�nfutter ist saftig und nahrhaft.

Sie Casanova! Sagen Sie endlich, was Sie wirklich wollen.

Wir sprachen schon dar�ber. Es geht um meinen Kleinen.

Ich verreise am Wochenende ... Ich sagte, das geht in Ordnung.

Wo ist das Baby? Er wartet drau�en.

Ist der Doktor wirklich einverstanden?

Ja, denn es mu� sein.

Das ist deine Pflege-Mama.

Du bist jetzt hier zu Hause. Ja, f�hle dich wie zu Hause.

Ich verstehe das nicht.

Moment! Vielleicht ist inzwischen jemand ...

Kein einziger Patient!

Auch nicht die bestellten ... Gut! Endlich Zeit f�r Schreibkram.

Das ist nicht normal! Ich kann es nicht begreifen.

Das Telefon funktioniert.

Doktor, f�r Sie!

Ja, ich bin selbst am Telefon.

Thomas? Nein, ich wei� wirklich nicht ...

Aaah ... Aha. Ich werde es ihm sagen.

Danke f�r Ihren Anruf, Frau Barbara. Was ist mit Thomas?

Er war wieder nicht im Seminar. Ausrede: Zahnschmerzen.

Prima! Wenigstens ein Patient. Ich kann auf ihn verzichten.

Ich begreife es nicht! Sehr seltsam ...

Wo bleiben die Patienten?

Sei vern�nftig, Sportsfreund. Wir haben Zahnschmerzen. Wir tun alles!

Guten Tag! Ist keine Sprechstunde? O ja, gehen Sie nur! Wir haben Zeit.

Ich kenne dich, Hund. Du wohnst nebenan. Geh weg! Geh weg!

Geh heim, Junge! Weg mit dir! Geh schon, geh!

Hilfe!

Abgebrochen. Eine Essigrose. Wer tut so etwas?

Na komm, komm!

Hilfe! Hilfe!

Ich verstehe das nicht. Warum haben Sie soviel Angst?

Der Hund bei�t nicht! Er will Sie retten!

Musik aus dem Kofferradio

Musik verstummt.

Hier, fa� an!

Los, beeilt euch!

Schnell! Ihr m��t mir helfen!

Hau ruck! Hau ruck! Hau ruck!

Zugleich! Und kr�ftig! Und fertig!

Susanne!

Alle aufstellen, R�cken zum Wasser!

Ich brauche Ihren Kittel.

Umdrehen!

Ja, ich ... vertragen wir uns.

Komm raus, M�dchen! Niemand guckt.

Sepp wird dir den Hals umdrehen. Ich werde ihm dabei helfen.

Aber Doktor! Das ist nicht deine Sache.

Stimmt. Aber Barbara hat angerufen. Du hast Zahnschmerzen. - Ich?

Was machen Sie da?

Hallo! Sie k�mmern sich gut um meinen Hund.

Fritzchen! Komm! Komm zu mir!

Aktion beendet! Patienten ins Wartezimmer!

Barbara, ich mu� dich sprechen. Nein, mein Peter wartet.

Bitte! Es dauert nicht lange. Hier entlang, da� er uns nicht sieht.

Spinnst du? Ich erfand Zahnschmerzen, und du erz�hlst etwas anderes!

Ich bin dir wirklich dankbar.

Aber warum hast du den Doktor angerufen? Er regt sich immer auf.

Gewitter

Komm!

Prima! Hier ist es wie im Paradies.

Wir k�nnen "Adam und Eva" spielen.

Liebst du Susanne? Was?

Du liebst Susanne! Naja ...

Mit dir ist es anders.

Ich glaube, ich liebe sie.

Dann halte sie fest. Bist du nicht b�se?

Sie ist die Richtige f�r dich. Ich liebe meinen Peter. - Da ist jemand!

Das war Peter. Bitte nicht schon wieder!

Schneller eindrehen!

Habt ihr Thomas gesehen? Nein. Er ist nicht hier.

Wartest du nicht auf deine Tante? Doch, drau�en.

Heike! Kopf hoch beim Drehen!

Ja, so ist es sch�n.

Nicht mit den H�nden wedeln! Ruhige Bewegungen!

Das klappt prima. Nichts klappt! Sprich mit deiner Ex-Frau.

David, nicht schummeln!

Sie k�mmert sich nur um ihre Tochter. Krankhafter Ehrgeiz!

Schlu� f�r heute! Runter vom Eis, Kinder. Die Gro�en sind an der Reihe.

Ich kann die Kinder nichts lehren. Unsinn. Du machst das sehr gut.

Was ist mit Thomas? Kommt er wieder zu sp�t?

Nein, ich kann Dr. Flanke nicht holen. Wir haben Training!

Wer spricht da?

Wie bitte? Krause?

Mehr Anmut! Achte auf die Beinhaltung!

Ein Herr Krause sagte, du sollst Thomas abholen.

Sonst passiert ein Ungl�ck. Nicht schon wieder!

Wei�t du, wo er ist? Herrmann-Elflein-Stra�e 15.

Nein. Altes Gew�chshaus, Planquadrat 123.

Eine alte Freundin. Das betrifft Susanne nicht.

Das interessiert mich. Ich komme mit. Was ist los, Mama?

Lauf weiter. Ich mu� kurz weg. Sagt mir, was hier vorgeht!

Planquadrat 123, altes Gew�chshaus ... Das finde ich!

Guck dorthin!

Sie haben uns nicht gesehen. - Auweia! Das ist dringend!

Ein Taxi!

Taxi hupt.

Was ist passiert? - Ich wei� nicht.

Ich will zum alten Gew�chshaus in Sanssouci! Schnell!

Thomas, tu endlich etwas!

Was machst du da? Dein Mann holt den Doktor. Wie beim vorigen Mal.

Er wird uns rausholen. Ein Auto kommt!

Vielleicht der M�belwagen. Denkst du, der Doktor ...?

Er f�hrt nie auf verbotenen Wegen. Wer kann es dann sein?

(drau�en) Hier ist es. Es ist der Doktor!

Thomas ...

Also vorw�rts! Was wird jetzt?

Ist jemand da drin? Ja ...

Bist du verr�ckt? Das ist Susannes Mutter!

Einen Moment.

Thomas!

Lautes Klopfen

Melde dich, wenn du drin bist! Ich glaube, jemand t�uschte uns.

Hoffentlich kann er noch antworten. Denken Sie, er ...

Aus Eifersucht ist alles m�glich. O Gott ...

Halt! Keine Bewegung! Sie sind umzingelt!

H�nde hoch! Beine spreizen!

Was soll der Bl�dsinn? Lassen Sie das, Doktor.

Was denken Sie, wer wir sind? Halt!

Ach, die schnelle Dame! Wollen Sie hier wieder Ihre Tochter abholen?

Nein, ich ... Das geht Sie nichts an. Ja, das ist richtig.

Hund bellt und knurrt.

Das wird sich alles zeigen.

Aha! Erwischt beim Einbruchsversuch.

Gehen wir! Das ist mir zu dumm. Nicht fl�chten! Hector ist dressiert.

Schauen wir nach, ob Mitt�ter hier sind.

Aha! Bananen.

Sie wollten also die Bananen holen. Zum Polizeirevier, Herrschaften!

Vorw�rts!

Herr Kollege, ich kann Sie von einem gro�en Irrtum befreien.

Weitergehen!

Wir wollten jemanden suchen, darum... Das ist sinnlos. Er glaubt uns nicht.

Was ist mit meinem Auto? Am Tatort wird nichts ver�ndert!

Thomas!

Tante! Was machst du hier?

Was ist passiert? - Nichts.

Was ist mit den beiden? Verhaftet.

Guten Abend, Frau Obermann. Sie sind auch hier?

Verdammter Bengel!

Sch�men Sie sich! Sie sind verheiratet!

Nicht weinen, Barbara ... Auweia, Thomas!

Auweia!

Das durfte er nicht tun! Jetzt machen wir es, auch wenn er mein Bruder ist.

Ich wei�, wo das ist. Wir kommen sofort.

Schlu� f�r heute, Jungs!

Keine Aufregung, bitte. Susanne!

Susanne!

Deine Mutter und der Doktor sind auf der Polizeiwache.

Wie eine Gerichtsverhandlung im Krimi! Jetzt redet der Angeklagte.

Ich will auch gucken. - Schnell weg! Sie kommen!

Thomas kommt auch. Er wird die Ohrfeige noch bereuen.

Barbara, du ...

Jetzt reicht es mir, mein Junge! La� ihn! Er ist unschuldig.

Aber die Ohrfeige verdienst du.

Ich bin erwachsen! - Beweise es.

Ich mu� Sie meiden, Doktor. Alles geht schief, was Sie anfangen.

Warum k�mmern Sie sich um Dinge, die Sie nichts angehen? Aber Frau Agnes!

Thomas ... Bringst du mich heim? Ja, nat�rlich.

Susanne! Du wirst mit mir mitkommen. Wir m�ssen unser Auto holen.

Ich mache das f�r Sie.

Nein, danke. Ich m�chte heil nach Hause kommen.

Tsch�s!

Ich habe genug f�r heute. Ich gehe auch.

Aber Doktor! Seien Sie nicht traurig.

Frau Koch hat kein Herz. Sie hat dort einen Eisklumpen.

Die arme Tochter!

Du mu�t dich entscheiden: Thomas oder Training. Beides zusammen geht nicht.

Aber Mutti... - So ein Mist!

Wir brauchten bis jetzt keine M�nner. Wir schaffen es auch k�nftig allein.

Denk an deine Zukunft! Du bist 22 Jahre alt.

Du mu�t dich beeilen, wenn du siegen willst.

Willst du hier �bernachten?

Ich gehe zu Fu�. Thomas wartet. Sei nicht b�se.

Guten Abend, Frau Koch.

Susi! Susi!

Schei�e.

Die T�r klemmt ein wenig. Ein Tropfen �l hilft vielleicht.

H�rten Sie das Krachen, Doktor? Sie k�nnen wieder reparieren.

Wo ist er?

Mein Gott, Doktor ... Sie haben heute nur Pech.

Vielen Dank. Sehr lieb von dir.

Warte! Ich mu� mit dir reden. Dann komm rein.

Vergessen Sie das Abschlie�en nicht!

Agnes soll das nicht h�ren. Komm mit nach hinten.

Mensch, Doktor! Willst du sportlich werden?

War das deine eigene Idee? Du wolltest mir etwas sagen.

Morgen ist ein Freundschaftsspiel. Ich werde Thomas sperren.

Das Ger�t ist prima.

Warum willst du ihn sperren?

Studienbummelei, Unp�nktlichkeit, Nichtachtung des Trainings ...

Aber vor allem wegen seiner Weibergeschichten.

Sprichst du als Schwiegervater oder als Trainer?

Das ist egal. Er mu� sp�ren, da� es so nicht geht.

Wen stellst du ins Tor?

Mich selbst. Ich bin in Hochform. (sp�ttisch) Ich sehe es.

Bist du einverstanden?

Nein.

Macht nichts. Ich verantworte es allein!

Doktor! Karin ist noch nicht zu Hause!

Auweia ...

Pfiffe, Beifall

Thomas! Es tut mir leid. Wirklich.

Leider wurden Sie nicht gesperrt, Sie kleiner Othello!

Nie wieder. Ich schw�re es dir.

Johlen und Lachen

Ich glaube, er hat die Schlittschuhe von Thomas.

Pfiffe, Buh-Rufe, Johlen, Lachen

Was ist heute mit Sepp?

In seinem Alter aktiv spielen: verr�ckt!

Vielleicht sind die Schlittschuhe nicht in Ordnung.

Zuschauer pfeifen und johlen.

Furchtbar, was er macht! Das ist die Strafe, weil er dich sperrte.

Pausen-Sirene

Lachen, Johlen, Pfiffe

Buh-Rufe

Seltsam! Er war nie so schlecht!

Ein v�llig falscher Schliff! Das wurde absichtlich gemacht.

Unsinn.

Wer tat das? Wer will mich l�cherlich machen? Wer?

Thomas? Aber niemals!

Thomas wu�te nicht, da� ich ...

Moment ... Aber Doktor! Du wu�test es!

Du wolltest nicht, da� ich Thomas sperre und selbst ins Tor gehe!

Denkt ihr wirklich, da� ich ... Sepp, meinst du das ernst?

Nur ein Nicht-Sportler kann so gemein sein.

Auweia!

Glauben Sie das auch, Frau Biggy?

Nein, ich ... Ich wei� nicht.

Ich glaube aber, Ihre Affenliebe zu Thomas kann ein Grund sein.

Ja, dann ... Wenn das Ihre Meinung ist ...

Schade.

Wir... - Ich wollte...

Stottert nicht herum! Ich wei� Bescheid.

Das Fr�ulein Tormann ist schon fertig angezogen!

Aber du spielst nicht in einer M�nnermannschaft!

Nicht zu meinen Lebzeiten!

Ich will nie wieder Eishockey spielen!

Komm, Stefan.

Ich habe den Schliff gemacht, nicht Karin!

Du hast den armen Doktor beschuldigt. Das ist typisch f�r dich.

Ich werde Sepp nie verzeihen, was er mit mir gemacht hat.

Sp�len!

Nicht rauchen, dann bleiben die Z�hne wei�.

Telefon

Doktor Flanke.

Wir m�ssen uns aussprechen, Doktor. Auch Sepp will sich entschuldigen.

Er w�nscht sich das sehr.

Gut. Wir treffen uns um drei Uhr am Bootsverleih. Ja, wir alle.

Nein, bitte nicht bei Ihnen. Ein neutraler Ort ist besser. Ende.

Biggy ... Ich hasse Streit mit Freunden!

Ich dulde nicht, da� sein Thomas mit Susanne flirtet!

Wie sagen wir das meiner Mutter? Agnes wird auch w�tend sein.

He, mach Musik!

Schwungvolle Tanzmusik

Sind Sie allein? Macht niemand Fotos? Niemand wei� davon.

Einen Moment ... Kommen Sie, junge Frau.

Sie m�ssen Ihren Kindern zeigen, wie Sie als Brautpaar aussahen.

Noch einmal die Treppe herunter- kommen. Ich mache Fotos.

Stopp, Doktor! Hier anhalten!

Reaktionsverm�gen ist wirklich wichtig.

Aber machen Sie ... Frau Agnes!

Junge!

Nichts sagen, heimlich heiraten ... Mu�tet ihr das tun?

Ich nehme euch das �bel. Ich verdiene das nicht.

Doktor!

Sagen Sie endlich etwas!

Ja, also... Viel Gl�ck f�r euch beide. Wehe, wenn es nicht klappt!

Biggy, wir haben die gleichen Interessen und Hobbys.

Du bist Trainerin, ich bin Trainer. Wir k�nnen zusammenarbeiten!

Kunstlauf und Hockey ... Lauf nicht weg, Biggy!

Das kann klappen mit uns! Wie denkst du dir das, Sepp?

Der Doktor ist der Grund. Unsinn.

Was soll ich mit diesem unsportlichen Mann? Er kann nicht einmal schwimmen.

Ich bin schon da. Endlich!

Feine Beule. Sie wartet schon auf Sie.

Wo ist Agnes? Sie kann leider nicht kommen.

Ich entschuldige mich auch f�r meine Versp�tung.

Steigen Sie ein. Aber mit Gef�hl, damit Sie nicht baden gehen.

Neben Sepp, bitte.

Bleib ruhig.

Fertig! Doktor! Seit wann sind Sie sportlich?

Auweia, Thomas hat geheiratet. - Was wird mit den anderen Br�uten?

W�nsche deiner Schw�gerin Gl�ck! Sie hat deinen Bruder geheiratet.

Ich mache die Bilder am Wochenende fertig.

Es wurde doch eine richtige Hochzeit! Abwarten! Die Hauptperson fehlt.

Wir wissen alle, da� wir nicht zum Spa� hier sind.

Es geht um die dumme Beschuldigung wegen der Schlittschuhe.

Sie sind nicht f�hig zu einer solchen Tat, Doktor. Wir entschuldigen uns.

Schon vergessen.

Sepp! Doktor! Vertragt euch wieder.

Entschuldige. Das war bl�d von mir. In Ordnung.

Wir m�ssen noch eine Sache kl�ren.

Eine Kleinigkeit ...

Sie m�ssen uns dabei helfen, Doktor.

Sag es, Sepp!

Sag du es. Du machst das besser.

Sepp und ich wollen, da� die Sache mit Thomas zu Ende ist.

Wir haben sehr gro�e Pl�ne mit Susi. Diese Liebschaft belastet sie nur.

Ja, ich wei�.

Nach der Heirat kommen Kinder. Dann kann Susanne nicht mehr trainieren.

Dann merkt Frau Koch, da� du viel besser bist und trainiert dich.

Eiskunstlauf? Auweia!

La� das bl�de "Auweia"! - Du bist bl�de!

Siehst du etwas? - Ja, sie kommen!

Susi h�tte das fr�her nicht getan. Ohne mein Wissen! Sepp!

Sie wollte vielleicht einmal allein entscheiden.

Aber Sie, Doktor: Warum machten Sie dabei mit?

Sie irren sich.

Ich �bernahm nur den Auftrag, Sie und Sepp zur Hochzeitsfeier einzuladen.

Ich dachte, wir machen das bei mir.

Wissen Sie, was ich Ihnen sehr gern sagen m�chte? - Ich ahne es.

Ich m�chte Ihnen sagen:

"Sie ungeschickter Mensch, verschwinden Sie aus meinem Leben!"

Leider kann ich das hier nicht sagen, weil Sie nicht schwimmen k�nnen.

Spannende Musik

Was macht er? Er taucht nicht mehr auf! Ich komme!

Er kann schwimmen! Sogar gut!

Doktor? Doktor!

Warte, ich komme mit!

Sepp, komm sofort zu mir!

Ich schwimme zur Hochzeit meiner Tochter!

Schlimm, da� Biggy st�rrisch und ohne Verst�ndnis ist.

Nur weil Susanne etwas tat, was ihr nicht gef�llt.

Trinken wir auf diese Sportler-Ehe! Sie soll besser werden als meine.

Du wirst es nicht glauben, Doktor:

Ich machte Biggy heute den Vorschlag, da� wir es noch einmal versuchen.

R�hrseligkeit ... oder das Alter ... Vielleicht war es idiotisch.

Ich bin jetzt froh, da� Biggy mich auslachte.

Liebe war es wahrscheinlich nie zwischen uns.

Ich hoffe, du hast bei Biggy mehr Gl�ck. Prost!

He, was machst du? Hast du dich verschluckt?

Wir sollen f�r Nachschub sorgen.

Nein, das mache ich. Oh, Entschuldigung.

Gut, dann tanzen wir.

Darf ich bitten, meine Barbara?

Schmuse-Musik

Doktor!

Ich habe Ihnen mein Auto mitgebracht.

Von Thomas.

St�re ich vielleicht?

O nein! Sie st�ren mich nie. Danke.

Phantastisch! Wann haben Sie das eingerichtet?

Ich befolgte nur Ihren Ratschlag.

Haben Sie einen Vornamen, Doktor? Wie bitte?

Jeder sagt "Doktor" zu Ihnen. Das klingt sehr f�rmlich.

Nun ja ... In meinem Ausweis steht "Sebastian".

Dann nenne ich Sie ab jetzt Sebastian.

Mami!

Na, junge Frau?

Liebt mich, liebt mich nicht ... Liebt mich!

(Lautsprecher) Und nun: Susanne Koch!

Sie nimmt Abschied vom Eis, wo vor 12 Jahren ihr Erfolgsweg begann.

Wir w�nschen ihr alles Gute f�r die Arbeit als Nachwuchs-Trainerin.

Zum letzten Mal: Susanne Koch!

Beifall, Bravo-Rufe

(Lautsprecher) Sie sehen nun die Wertung.

Das stimmt nicht, Doktor!

Aber Doktor!

Untertitel: V.I.T.C./Rosemarie Streibig

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