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Dies ist Limerick County, Irland.
Es ist das Jahr 1847.
In Irland scheint es für eine Frau sehr wenige Gründe zu geben...
einen Mann oder sich selbst zu töten.
Und wie sind sie in Südafrika?
Ein bisschen zivilisierter.
Würden Sie gerne absteigen?
Warum?
Nun, Ihre Rücksichtslosigkeit hat mein Pferd lahm gelegt.
Das tut mir sehr leid.
Nun, in diesem Fall sollten Sie glücklich sein
es zum Stall zurück führen zu können. - Das bezweifle ich.
Ich nicht.
Nun, endlich habe ich es geschafft, dass Sie mit mir sprechen
auch wenn es eine Beleidigung war.
Wissen Sie, dass Sie bereits zwei Wochen ein Gast in meinem Hause sind
über etwas anderes zu sprechen als Pferde?
Ich bin ein Gast Ihres Vaters.
Ich kam nach Irland um Pferde zu kaufen, nicht um von ihnen getötet zu werden.
Oh, kommen Sie, Herr Van Riebeck,
Sie werden mich doch nicht den ganzen Weg zu Fuß zurück gehen lassen?
Oh doch, Miss O'Neill, das tue ich.
Katie.
Mein Name ist Katie.
Wir nennen es "Katie" in Südafrika.
Denken Sie an nichts anderes als an Südafrika?
Ja.
Jetzt denke ich daran, dass das unser Tanz ist.
Auf Wiedersehen, meine Liebe.
Du bist eine Killerin, Katie.
Du bist eine schöne, mörderische Killerin.
In.
- In. - Tschaka.
- Ja, Inkosi? - Wann werden sie fertig sein?
- Morgen, Inkosi. - Dann gehen wir Nachhause.
Gut, Inkosi.
Wo warst du? Ich habe dich überall gesucht.
Ich war hier und habe für meine Pferde bezahlt.
Wir sind am Samstag bei Lady Vernon eingeladen.
Samstag?
Am Samstag bin ich auf dem Weg nach Südafrika.
Oh, Paul.
Ich habe ihr gesagt wir werden dort sein.
Ich muss weg, Katie.
Du musst nicht weg?
Einfach so?
Nun, nicht einfach so.
Oh, könntest du nicht ein wenig länger bleiben?
Mir zu Liebe.
Es tut mir leid, Katie.
Nun...
wenn es so wichtig Ist...
werde ich mit dir nach Südafrika gehen.
Nein, du könntest dort nicht leben, Katie.
Es ist ein hartes und düsteres Land, wild und ungezähmt.
Denkst du ich bin zahm?
Das wird nicht gehen, Katie.
Paul.
Es ist mir egal wie hart oder schlecht es ist.
Wenn ich bei dir bin, kann ich überall leben, wo du lebst.
Da bin ich sicher, Katie,
aber... das ist es nicht.
Nun, was ist es dann?
Nun, es ist...
Es ist, dass ich dort hin gehöre.
Das Einzige, wo ich hin gehöre.
Es ist, äh, ein Land, dass wir aufbauen möchten.
Einen Traum, den wir verwirklichen möchten.
Wir nennen es den Freien Holländischen Staat.
Ich führe eine Gruppe von Grenzkämpfern namens "Commandos" an.
Unsere einzige Heimat ist der Dschungel und die Berge.
Wir leben mit unseren Waffen und für unseren Traum.
Einst habe ich so wie du gelebt, Katie,
einem feinen Zuhause wie diesem in Cape Town.
Du gabst alles auf um zu kämpfen?
Ja.
Dann ist dies alles was dir wichtig ist, dieser Traum.
Ja.
Nicht du oder ich,
oder unser Leben?
Gar nichts.
Ich wollte nur auf Wiedersehen sagen, mein Grundherr
und vielen Dank für alles.
Es ist ein guter Tag für einen Mann um Irland zu verlassen
und ein schlechter für jene die bleiben.
Warum, was ist passiert?
Braunfäule hat unser Land erreicht.
Jede Farm ist davon betroffen.
Aber Sie sind kein Kartoffel-Farmer, mein Grundherr.
In Irland gibt es nur zwei Ernten, Sir.
Kartoffeln und Hungersnot.
Dann suche ich mir ein gnädigeres Land.
Warum, es gibt auf der ganzen Welt gute Länder,
auf denen man hunderte Saaten ernten kann
und ich gehe in eines davon zurück, Südafrika.
Vielleicht bin ich ja ein bisschen voreingenommen über mein eigenes Land.
Wie auch immer, auf Wiedersehen mein Grundherr.
- Auf Wiedersehen. - Gott beschütze Sie.
- Auf Wiedersehen, Shawn. - Viel Glück.
In weniger als sechs Monaten
hat die Braunfäule das Grüne von Irland zerstört.
Mit dem Hunger kamen Angst, Plagen und der Tod.
Mein Vater war einer der ersten, die von uns gingen.
Seine letzten Worte waren ein Echo von dem was die Südafrikaner sagten:
"Findet ein neues Land, ein gnädigeres Land."
In den Jahren seither sind viele Dinge passiert.
Ich habe Shawn Kildare geheiratet.
Wir haben Irland den Rücken gekehrt
und während unserer 6 Monate langen Reise nach Südafrika
wurde unser Kind geboren.
Lass mich Ihn halten, Aggie.
Hast du Angst, Shawn?
Nicht mit dir.
Es ist wie das Ende der Welt,
oder der Anfang.
Cape Town, wie etwas aus den Arabischen Nächten,
voll von fremden Leuten und Geräuschen und Farben.
Eine neue Welt.
Pauls Welt.
Unser ganzer Eintritt scheint wie ein gutes Vorzeichen.
Neue Freunde, die DeGroot Familie
waren so nett und brachten uns vom Schiff in die Stadt.
Was ist das alles?
Die bereiten sich für die große Reise ins Hoffen Tal vor.
Wem rennen die nach?
Land, mein Sohn, freies Land.
So viel wie ein Mann bewirtschaften kann.
- Sind Sie ein Farmer? - Ich war.
Dann ist es ein Land für Sie.
Das Hoffen Tal, wo ist das?
Acht Hundert Meilen.
- Hiya, Jim. - Hiya, Maria.
Hoffen ist eine Name in der Wildnis, aber wir werden einen Platz daraus machen.
- Gehen Sie? - Ich gehe.
Und meine Familie mit mir.
- Ist das nicht ein bisschen gefährlich? - Alles ist.
Nur das Land der Zulu ist schlimm und wir haben eine Eskorte, die uns durch führt.
Paul van Riebeck und sein Kommando wird uns am Blood River treffen.
Van Riebeck! Wir kannten ihn in Irland.
- Der selbe. - Wo ist er?
Wer weiß?
Oben im Norden am kämpfen, irgendwo, überall,
aber er wird uns treffen.
Wollen Sie gehen?
Nun, es ist reiches Land, es ist neues Land.
- Klingt gut. - Ich möchte gehen.
Aber keine Kartoffeln.
Mrs. DeGroot, könnten wir gehen?
Sicher, wenn Sie gehen wollen. Was müssen wir tun um mit zu kommen?
Nun, hier kommt Simon Hout, der Treck Führer.
Er kann es Ihnen sagen Hey, Simon!
- Simon. - Maria.
Jan.
Simon, das sind die Kildares aus Ireland.
Sie wollen sich dem Treck anschliessen.
- Mr. Kildare. - Wie geht es Ihnen, Sir?
- Und Ihnen? - Aggie O'Toole.
Oh, es ist nicht ganz so leicht wie es scheint.
Sie werden Ausrüstung benötigen.
Einen Wagen, Ochsen, Waffen, Vorräte.
Gut, wir werden sie besorgen.
Können Sie reiten, schießen, das Feld bestellen?
Habe ich alles gemacht.
Es ist ein langer, harter Weg und einige von uns werden ihn nicht beenden.
Können wir uns anschließen?
Würden Sie, eh, mit mir hinüber zum Hauptquartier kommen?
- Warum nicht, Shawn? - Geh schon. Wir warten gleich hier.
Oh, Aggie, ich habe vergessen dich zu fragen.
Das tust du immer.
Denkst du dass das in Ordnung sein wird?
Es ist was du wolltest oder nicht?
Gleich von Anfang an?
Was meinst du den damit?
Du weißt was ich damit meine.
Das ist was ich an dir mag, du bist süß und bescheiden.
Bleib einfach so während ich weg bin.
Das muss ich nicht Kurt. Ich gehe ebenfalls.
Maria DeGroot geht mit dem Treck und ich werde ebenfalls mit ihr gehen.
Nur um bei dir zu sein.
Was ist los? Bist du enttäuscht?
Nein.
Kurt.
Kurt!
Ja, Vater?
Überprüfe alle Wagen, Kurt.
Und lass es mich wissen sobald sie bereit für die Abreise sind.
Ja, Sir.
Guten Morgen.
Welche Frau sind Sie denn?
Die meines Mannes.
Wenn Sie etwas benötigen nennen Sie mich Kurt Hout.
Chef der Vorreiter.
- Waren Sie schon einmal auf einem Treck? - Nein. Niemals.
- Es ist ziemlich hart. Ja, das habe ich auch gehört.
Können Sie reiten?
Ich saß nie auf einem Pferd bevor ich sechs Jahre alt war.
Behalten Sie Ihr Auge auf die Radsperre.
An dem... an was?
Wissen Sie was eine Radsperre ist?
Oh, Sie meinen diese Konstruktion da unten.
Ja, in Irland nennen wir es eine Scotch Bremse.
Tun Sie das? Passen Sie drauf auf, es ist wichtig.
Das wurde mir gesagt.
Jetzt sag' ich es Ihnen und Sie wissen es.
Pardon, Madame. Sind Sie die Kildares?
Ich bin eine von ihnen.
Wir sind die Jouberts,
und reiten vor Ihnen.
Oh, dann werden wir wohl eine Menge von einander sehen.
- Shawn. - Hmm?
- Shawn. - Yes?
Das sind unsere Nachbarn, die Jouberts.
- Enchanté. - Wie geht es Ihnen? Es freut mich Sie zu treffen.
Sind Sie auch von weit weg?
- Aus Ireland. - Wir kommen aus Frankreich.
Mein Vater hier ist 80. Das ist jung für einen Basken.
In Frankreich war ich ein Koch.
In Afrika möchte ich ein guter Farmer sein.
Ich war ein guter Farmer, aber ein schlechter Koch.
- Dann werden wir uns gegenseitig helfen. - Wir haben einen Deal.
Sind sie bereit, Kurt?
Sie sind soo bereit wie sie je sein werden.
Vorwärts!
Vorwärts!
Vorwärts!
- Halt! - Hüah
- Halt! - Hüah!
Hüah! Hüah!
Halt!
Haltet an wir machen Pause!
Wir sind an der Grenze zum Zulu Land.
Sehen Sie das?
Das ist der Zulu Kral.
Ich habe sie für dich erlegt, Katie.
Danke dir, Kurt.
- Du warst sehr nett zu uns. - Für dich.
Wie weit noch bis Hoffen?
Wer weiß? Zuerst der Fluss und dann über die Berge.
Und wo treffen wir Van Riebeck?
Am Fluss.
Vorwärts!
Vorwärts!
Klettert auf den Wagen.
Alles gut, kommt gerade hier rüber!
- Was hältst du davon, Kurt? - Von was?
Das uns Van Riebeck hier nicht trifft.
Oh, er weiß was er tut.
- Das hoffe ich. - Er hat es immer getan.
Aggie.
- Hmm? - Siehst du das?
Van Riebeck.
- Ich sehe einen Schädel. - Das ist ein Pfeil, der uns den Weg zeigt.
Dann zeigt er in die falsche Richtung.
Nichts als Frauen.
Komm schon.
Da sind keine Männer, Oom Simon.
- Nicht einmal in den Feldern? - Nein.
Wir haben schon 10 Krale gesehen und es ist immer dasselbe.
Die Männer sind weg.
Das ist merkwürdig.
Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass uns Van Riebeck nicht am Fluss getroffen hat.
Halt!
- Halt! - Halt!
Halt!
Halt!
Shawn! Shawn, warum stoppst du nicht?
Die Bremsen werden nicht halten!
Verwende die Radsperre du Dummkopf!
Haltet! Haltet!
Papa!
Gott rette ihre Seelen.
Vater! Oom Simon!
Was ist, Piete?
Zulus, tausende von ihnen.
Wo?
Sie kampieren am Fluss.
Auf der Nordseite des Passes, ungefähr 2 Stunden von hier.
Wir müssen Van Riebeck verständigen.
- Ich werde gehen. Ich werde ihn finden. - No, du wirst hier gebraucht.
Piete, geh' zurück.
Umkreise die Zulus im Norden und halte Ausschau nach Van Riebeck.
- Finde ihn. -Ja, Vater.
Bereitet euch für die Schlacht vor.
Macht aus Ochsenhaut Unterkünfte für die Kinder.
Bringt die Ochsen raus und stampft das Gras nieder gegen Feuer.
Schneidet Dornbüsche und macht Barrikaden unter, um und außerhalb der Wagen.
Greift alles auf. Hier, dort, bis ganz oben.
Und auch unter diesem Wagen, ganz rauf bis zum Bauch.
Er sagte Tausende von ihnen, Maria, Tausende.
Und wir haben nur 50 Männer. Aber wir haben Gewehre.
Und mit einem von diesen bin ich wie zehn Männer.
Mit Tausenden von Zulus die Ärger suchen
wird Van Riebeck nicht weit weg sein und Piete wird ihn finden.
- Und wenn nicht? - Dann wird uns Paul finden.
Wir haben Ärger und das ist etwas, was er immer finden konnte.
Nein, nein, nehmt sie doppelt. Stülpt sie drüber.
Ochsenhäute sind das einzige, das einen Assegai aufhalten kann.
- Ein was? - Ein Assegai. Du wirst es heraus finden.
Reich mir die andere Haut.
York, hat er eine Waffe?
Er hat sie mit seinem Wagen verloren.
Joubert, willst du ein Gewehr?
Es ist ein Land des Todes.
Nun, hier ist etwas um damit zu sterben.
Katie, sobald du das Signal hörst bringst du das Baby da rüber in Schutz.
Ich werde zurück kommen und an deinem Wagen kämpfen.
Danke dir.
Nein. Du hast versprochen mit mir zu kämpfen.
- Ich kann jederzeit mit dir kämpfen. - Du hast dich in sie verliebt!
Deshalb kämpfst du an ihrem Wagen.
Kurt!
Hey, Kurt, hör auf!
Aufhören!
Was glaubst du wer sie ist?
Komm schon, Julie. Du kommst mit mir.
So ist sie. Lächle sie an und sie glaubt du gehörst ihr.
Sie liebt dich, was auch immer sie ist.
Du verstehst solche Frauen nicht, Katie.
Ich habe Angst, Shawn.
Plötzlich habe ich Angst.
Das haben wir alle, mein Liebling.
Es ist alles mein Fehler.
Ich hätte dich niemals mitbringen sollen.
Du hast mich nicht mitgebracht, Katie.
Wir sind zusammen gekommen.
Und wie auch immer es endet, das ist das Einzige was wichtig ist,
dass wir zusammen sind.
Die Trommeln sprechen, Inkosi.
- Deine Leute, Tschaka? - Nicht meine Leute, Inkosi.
Das sind Deserteure, die unter dem alten Häuptling kämpfen.
- Wie viele? - Die Trommeln sagen viele aus dem Norden.
Sehr viele, Tschaka?
Wie Blättern an den Bäumen.
Weck die Männer auf.
Beeilung, Beeilung!
Bringt den Wagen da runter.
Was machen die?
Was macht eine Katze mit der Maus?
- Kurt! - Ja, Vater?
Lass alle Männer aufsitzen.
Also los.
Joubert, mach dich bereit zum kämpfen.
Wir werden raus reiten und Frieden anbieten.
Aber macht euch bereit zu kämpfen.
Also, öffnet das Tor.
Maria, wie können sie hoffen zu gewinnen?
Fünfzig Männer und Knaben gegen eine Armee von Tausenden!
Er versucht es, Katie. Simon weiß was er macht.
Sag ihnen, wir kommen in Frieden um die stolzen Zulus zu treffen.
Wir wollen nichts als Frieden.
Alles was sie sagen ist "töten, töten, töten".
Sag ihnen, dass wir einen Botschadter geschickt haben und die Kommandos kommen uns zu Hilfe.
Sie ziehen sich zurück.
Ich denke wir haben sie davon gescheucht.
Das ist, weil du nicht weißt, wie die Zulus kämpfen.
- Denkst du, dass sie zurück kommen werden? - Das denke ich nicht, das weiß ich.
Die werden sicher wieder kommen.
Wieder und wieder und wieder zurück
bis wir alle getötet haben
oder sie uns alle abgeschlachtet haben.
Ladet eure Waffen und macht euch bereit.
Aggie! Aggie!
Joubert, übernimm', du Narr!
Joubert! Joubert!
Oh, Shawn! Shawn.
Tschaka, du übernimmst die freien Pferde mit der Munition.
Christian, wir brechen durch die Zulus um die Wagenburg.
Bereit?
Bewegung.
Öffnet das Südtor!
Da ist Van Riebeck mit mehr Munition!
Um sie herum, Paul.
Um sie herum, Paul!
Du lässt sie rennen, Paul. Du lässt sie rennen, Paul!
Lass sie wegrennen! Jag sie raus, Paul!
Jag sie vom Ende der Erde weg! Mach weiter so, Paul!
Katie.
Komm schon, es ist nicht gut allein zu sein.
ES wird ein Treffen mit den Leuten geben.
Wir waren fast bei unserer letzten Kugel.
Wir hätten keine weitere Stunde aushalten können.
- Jetzt wussten alle, dass du zeitig kommen würdest. -Natürlich.
- Aber ich bin derjenige, der es wusste. - Natürlich hast du das, Kurt.
- Aber wusstest du es? - Paul!
- Paul. - Maria.
Oh, meine liebe Maria!
- Es gibt mehr von Euch zu umarmen als jemals zuvor.
Nein, das denke ich nicht, Aggie. Du nimmst ihn mit in den Wagen.
Ist das nicht Katie O'Neill?
Katie Kildare, armes Ding. Ihr Mann wurde in der Schlacht getötet.
- Ehemann? - Shawn.
Er starb beim ersten Angriff.
Katie.
Paul.
Ich habe gerade wegen Shawn erfahren. Es tut mir leid.
Ja.
Ich kann es gar nicht glauben.
Du, Katie, hier in Afrika im Kampf gegen Zulus.
Ich bin es.
Immer noch gut dich zu sehen, Katie.
ES war gut dich zu sehen, Paul, für alle.
Es hat ihnen das Leben gegeben. Einigen von ihnen.
Lass mich ihn haben, Aggie.
Ist das nicht der Afrikaner, den wir in Irland getroffen haben?
Ja.
Ich denke, dass wir ihm alle Dank schuldig sind.
Und unser Leben.
Kennst du sie?
Ja, von Irland.
Ich habe ihnen vor langer Zeit erzählt ein neues Land zu finden
und jetzt ist sie ganz alleine da.
Oh nein, Paul, das ist sie nicht. Ich habe an ihrem Wagen gekämpft.
Du hast mich fast den Zulus überlassen.
Oh, das würde ich nie tun, alter Freund.
- Du wirst uns nach Hoffen bringen? - Den ganzen Weg.
Ich habe die für dich gesammelt, Katie.
Oh, vielen Dank, Kurt.
Warum bist du weg von Cape Town?
Ich habe es dir gesagt.
Wir wollten freies Land wie alle anderen.
War Paul lange in Irland?
Ich kann mich wirklich nicht erinnern.
Er kaufte einige Pferde von meinem Vater.
Bis später.
Es wird einen Platz für dich in der Regierung
geben wenn wir im freien Staat sind, Kurt.
Nicht für mich.
Ich habe genug davon. Kämpfen und Politik, beides.
Ich möchte keinen Staat aufbauen, ich möchte kein Haus zum wohnen bauen.
Ich möchte mit etwas anderem als einem Gewehr ins Bett gehen.
Wir alle werden unsere Waffen aufhängen und anfangen zu bauen wenn es fertig ist.
Du wirst es beenden.
Das werde ich.
Gibt es nichts anderes in deinem Leben?
- Han? - Nichts anderes in deinem Kopf?
Noch nicht.
Nun, da ist meines.
- Es ist passiert. -Es Ist passiert.
Oh, wir haben es geschafft!
Passt dir das nicht?
Ich würde sagen es war ein bisschen zu früh.
Es ist nie zu früh zu leben, Aggie.
Und vielleicht niemals zu spät.
Katie.
Katie, alle Männer werden dir zu Füssen liegen
und alle Frauen werden an deiner Kehle sein.
Katie, du siehst wunderhübsch aus.
Möchtest du mit mir tanzen?
Warum, Kurt.
Möchtest du mich nicht zum Tanz bitten?
Das habe ich doch.
- Wie geht es dir, Paul? - Gut, danke dir.
- Ich muss mit dir sprechen. - Aber nicht hier.
Wir halten den Tanz auf. Wir müssen weiter machen.
Nicht bis du mir sagst was ich wissen möchte.
Ich treffe dich an deinem Wagen.
Aggie und die Jungs schlafen. Lass uns spazieren.
Warum bist du mir aus dem Weg gegangen, Paul?
Hör zu, Katie, das ist nicht Irland.
Das ist Südafrika und Kurt ist mein Freund.
Was hat Kurt damit zu tun?
Er hat an deinem Wagen gekämpft.
Wenn das hier draußen ein Mann tut bedeutet das etwas.
Es hat mir nichts bedeutet.
Shawn hat an meinem Wagen gekämpft und ist dort gestorben.
Das hat etwas bedeutet.
Tschaka, warte hier.
Kennt Kurt deine Gefühle?
Ich weiß nicht was er weiß und was er denkt. Es bedeutet mir nichts.
Du bedeutest mir etwas,
was du denkst.
Paul, ich möchte es wissen.
Warum bist du nach Süd Afrika gekommen, Katie?
Hast du nicht gesagt um Irland zu verlassen?
Ein neues Land zu finden?
Ja, nun, Australien ist ein neues Land, oder Amerika.
Aber warum bist du nach Südafrika gekommen?
Wegen dir.
Mir?
Du--du hast Shawn geheiratet,
ihn und dein Kind für mich hierher gebracht?
- Schockiert dich das? -Nun, denkst du nicht das ich das sollte?
Ich weiß nicht, was ich denken soll.
Kann ich dir sagen was Liebe ist? Weiß es irgend jemand?
Ich habe Shawn geliebt. Ich dachte du bist nur eine Erinnerung.
Ich war mir sicher. Ich dachte wenn wir uns jemals wieder sehen
würde ich dich ansehen und lächeln und alles wäre in Ordnung.
Ich habe mich getäuscht. Ich kann es nicht.
Als ich dich wieder gesehen habe wusste ich, dass ich nur dich liebte und sonst niemanden.
Die ganzen Jahre. Alles was ich getan habe war für dich.
Um die zu finden, um bei dir zu sein.
Wenn ich jemanden hintergangen habe dann nur mich selbst.
Wenn das falsch und schlimm war, dann bin ich es auch.
Ich liebe dich und das ist alles was Ich weiß.
- Katie. - Nein.
Du hast mich gefragt und jetzt frage ich dich.
Was hat es dir bedeutet?
War ich nur ein weiteres Mädchen?
War ich nur jemand, den du in dem Moment getroffen und geküsst hast?
War ich nur jemand, von dem du weglaufen konntest ohne einen Blick zurück zu werfen?
Ich muss es wissen, Paul.
War es so einfach für dich?
Nein, es war nicht einfach, dich in Irland zurück zu lassen,
zurück zu meinem Leben zu gehen und zu versuchen, es wie vor dir weiter zu leben.
Denkst du, es sei leicht gewesen, diese letzten Wochen
mit dir am Ende des Trecks und mir auf der anderen Seite
und meinem Freund Kurt in der Mitte?
Ich hatte versucht, die Leere mit Arbeit und Gewalt aufzufüllen.
Ich versuchte, dich aus dem Kopf zu bekommen.
Man kann es auch schaffen, Katie.
Aber nicht so lange ich lebe.
Alles ist schön.
Afrika...
ist sogar schöner als du mir es beschrieben hast.
Du hast das Land gewählt.
- Ich möchte dich-- - Ihr Lügner
Lügner, ihr beide.
Du hast mich reingelegt.
Niemand hat dich rein gelegt, Kurt.
Und niemand wird es wieder tun.
Du hast einen Fehler gemacht, Kurt.
Mach keinen weiteren.
Ich habe noch keinen gemacht, die ich nicht ausbessern konnte.
Hör mir zu, Kurt.
Inkosi.
Kurt!
Paul?
Kurt.
Es tut mir leid.
Ah, er wird es übersehen.
Nun, was hältst du davon?
Es ist wunderschön.
Wieviel davon gehört mir?
So viel du mit einem Pferd in einem halben Tag schaffen kannst.
Wo hättest du gerne das Haus, Katie?
Gleich hier, direkt zum Fluss hin.
- Ich möchte mit vier zimmern anfangen. - Vier?
Sonst nichts? Keinen Ballraum? Keinen Weinkeller?
Eines Tages, alles!
Nun, zwei werden am Anfang genügen müssen.
Oh, du, ich liebe dich.
Bis wir diese zwei Zimmer haben
werden wir hier unter diesem wunderschönen Baum leben.
Wie hieß dein Haus in Cape Town?
- Abend Blume. - Die Mondblume.
Dann wird diese unsere Mondblume sein.
Hier werden wir unser Leben verbringen, Paul
Dies ist unser Platz.
Zuhause.
Für was sind diese Stangen, für das Dach?
Nein, die sind für die Wände.
Siehst du, es ist leichter ein Dach auf ein Haus zu bauen
als ein Haus unter ein Dach.
Eines Tages wird es eine Villa sein.
Und Meilen weit wird das Land uns gehören.
Unser reich, das wir gemeinsam regieren.
- Ist es das was du möchtest? - Du, du nicht?
- Nein. - Nun, was möchtest du denn?
Es frei zu machen.
Unser Land und das Land von allen anderen.
Was Ist denn mit ihm los?
Ich weiß es nicht.
Ich mag diese Stunde.
Das "Abendschweigen", nennen es die Leute
wenn alles in Frieden liegt.
Du hast mir einmal gesagt, dass ich nie hier leben könnte, eine Frau wie ich, erinnerst du dich?
- Ich hatte Unrecht.
Ich weiß nicht, ob du Recht hattest oder nicht.
Hmm. Ich war noch nie so müde.
Ich bin ganz taub.
Hier.
Lass mich.
Mmm.
Oh, das fühlt sich wunderbar an.
Tiefer.
Oh, höher.
Wunderbare Hände.
Die haben Magie in ihnen.
Das sagst du nur damit ich nicht aufhöre.
Paul.
Hmm?
Bist du glücklich?
Glücklich
Ich meine mit mir.
Du weißt, dass ich das bin.
Sag es.
Schon gut.
Ich sage es.
Ich weiß nicht, was er macht, aber es ist nicht respektvoll.
Er verjagt die bösen Geister, Aggie.
Ob Geister oder nicht. Ich muss mich jetzt einmischen.
Ich kann die Männer nicht länger zusammen halten, Paul.
Ich bin nicht ihr Anführer, du bist es.
Es ist nur eine kurze Zeit, Christian.
Es ist schon drei Monate.
Ist das eine lange Zeit für einen Mann für sich allein?
Für dich, ja. Ohne dich ist das Kommando gar nichts.
Entweder führe sie an oder verlasse sie.
Also gut, Christian, ich werde morgen dort sein.
Er hat dir gesagt zu gehen, ist es das?
Ja.
Und was hast du gesagt?
Nun, die verlassen sich auf mich, Katie.
Ich verlasse mich auch auf dich.
Ja, aber es ist mehr als das. Es ist...
Es ist mehr als nur du und ich.
Warst du unglücklich mit mir, Paul?
- Du weißt, dass das nicht so ist. Nun, ist es dann nicht genug?
Ist es nicht das, was wichtig ist, was wirklich zählt?
Ich werde dich nie gehen lassen, niemals.
Nichts für alles in der Welt.
Nein, ich werde dir nicht zuhören.
Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich!
Und ich werde dich ie gehen lassen...
- Auf Wiedersehen. - Gute Reise, Paul.
Möge dir Gott eine erfolgreiche Reise geben, Paul.
Wir alle beten für einen Freien Holländischen Staat.
Es kann sechs Monate, vielleicht ein Jahr dauern,
wenn ich fertig bin werde ich zurück kommen.
Sag Ihr das, Simon.
- Sag es Katie. - Das werde ich. Das werde ich.
Ich hasse dich dafür. Ich hasse dich!
Bereit. Aufsitzen.
Katie.
Maria.
Oh, es ist gut dich zu sehen.
Oh, ich habe mir so viele Sorgen um dich gemacht.
Du siehst bleich aus.
- Bist du krank? - Nein, ich fühle mich wunderbar.
Wie geht es dir, Kurt?
Aggie, Maria ist hier.
Oh, gerne geschehen, Maria!
Du bist eine Augenweide für kranke Augen!
Wir hatten niemanden um uns zu unterhalten!
- Oh, du solltest sehen wie sehr Terence gewachsen ist. -Ja!
- Nimm sie mit rein und zeig ihr den Jungen, Aggie. - Oh, der Junge ist wunderschön.
- Da ist er. - Du würdest ihn nicht kennen.
- Es ist So lange her seit ich ihn gesehen habe. - Oh, ja.
- Nun, er ist So groß... -Ich bin so froh dich zu sehen, Kurt.
- Ich hätte es besser machen können. - Natürlich hättest du das.
Und ich kann auch besser pflügen als das, in meinem Schlaf.
Ich weiß. Du bist wahrscheinlich der beste Farmer in diesem Teil des Landes.
Ich habe mich oft gewundert, wie es dir bloß geht.
Es wurde mir ein Sitz In der Ratsversammlung des Freien Staates angeboten.
Oh. Gut, herzliche Glückwünsche.
Kurt, kennst du einen Farmer?
Jemanden, der einen guten Platz sucht?
- Ich würde die Ernte mit ihm teilen. - Ich kenne niemanden.
Du wartest auf die Rückkehr von Van Riebeck, nicht wahr?
Ich warte auf niemanden.
Dann warte ich auf dich.
Ich mache deine Arbeit hier.
- Ich zeige dir den Mann, der ich bin. - Oh, Kurt.
Ich bin der Mann für dich, Katie.
Und sobald das Pflanzen vorüber ist sagst du es mir.
Hey-yah!
Hey!
Hey-yah!
Kurt. Kurt!
Das Abendessen ist fertig.
Danke dir, Katie.
Oh, komm rein, Kurt.
Aggie, du sitzt hier, ich sitze hier
und Kurt, du kannst am Kopf des Tisches sitzen.
Was machst du hier?
Oh, ich habe Maria gefragt, sich helfen zu lassen.
- Es gibt so viel Arbeit zu erledigen. - Ich möchte sie nicht hier haben.
Julie wird hier bleiben, Kurt.
Hol die Suppenkelle.
Oh, Katie, du brauchst Julie nicht.
Wir haben eine Vereinbarung getroffen, du und ich
Ich halte mich an meinen Tell.
- Hoh! - Mehr Korn, Jantsie.
Nein, Kurt!
Hör auf! Hör auf!
Berühr diesen Baum nicht.
Er wirft einen zu großen Schatten, darunter wird nichts wachsen.
- Muss ihn umsägen. - Dieser Baum bleibt!
Dies ist mein Land und ich tue damit was ich will!
Schon gut.
Also dann.
Ich werde deine Abend Blume nicht berühren.
Ja, Aggie hat es mir gesagt.
Versuch das mal.
Du arbeitest viel zu hart.
Es geht mir gut.
Morgen oder am nächsten Tag,
oder wann immer das Pflanzen beendet ist
wird sie dich vom Platz verweisen.
Oh, hörst du mich nicht? Glaubst du mir nicht?
Sie legt dich rein.
Niemand wird mich jemals wieder rein legen.
Julie, komm rein, ich brauch dich.
Kurt, der Donner erschreckt die Ochsen.
Sieh, sie wollen nicht raus.
Aggie!
Was ist?
Ruhig, Mädchen! Ganz ruhig!
Ich hatte es dir gesagt, ich wollte diesen Baum nicht fällen lassen.
Ich weiß was es heißt,
aber ich habe dir diesen Platz aus der Wildnis geschnitten
und ihn aus deinem Leben geschnitten.
Jetzt gehörst du mir.
Kurt, wir sprechen morgen darüber.
Lass uns zurück zum Haus gehen. Ein Sturm kommt auf.
Ich frage dich anständig.
- Nicht jetzt, Kurt. - Ja, jetzt!
Ich habe für dich gegraben und geschwitzt.
Ich habe eine Vereinbarung gehabt und gehalten, jetzt hältst du dich an deine.
Nein!
- Ich sage jetzt! -Nein, Kurt, nein! Es ist nicht möglich!
Warum?!
Ich erwarte ein Baby!
Von wem? Von Shawn? Von Paul?
Oder eines, welches du nur erfindest, um mich zu täuschen?
Oder irgend eine andere Lüge um mich los zu werden?
- Du bist eine Lügnerin. Eine Schwindlerin und eine Lügnerin. -Nein!
Hilfe! Hilfe!
Hilfe!
Hilfe!
Kurt!
Hilfe! Hol Hilfe!
Oh nein!
Holt die Knechte! Holt die Knechte!
Aggie! Aggie!
Hilfe! Hilfe!
Aggie! Hilfe!
Versuch es nochmal, härter.
Leicht. Leicht. Leicht.
Vorsichtig. Vorsichtig. Vorsichtig.
Aggie.
Sei ruhig.
Wir müssen jetzt entscheiden.
Wir brauchen mehr Licht.
Julie, bring mehr Kerzen.
Jantsie!
Jantsie!
Ja, Missus!
Komm schnell!
Ist es möglich jetzt in die Stadt zu kommen.
Nein Missus. Der Fluss ist zu groß.
Dann muss das Bein abgenommen werden, sonst wird er sterben.
Du musst es tun, Jantsie.
- Ich mag den Mann nicht. - Mir zu Liebe.
- Für dich ja. - Komm schon.
Was jetzt?
Sobald der Fluss runter geht bringen wir Kurt nach Hoffen.
Der Doktor kann mir sagen wenn ich mein Baby haben werde.
Was ist mit uns?
Was werden wir dann tun?
Dann werden wir zurück kommen.
Wir werden pflügen und wir werden sähen.
Und wir fangen wieder an.
Mein Baby wurde geboren. Wir nannten es Paul.
Es war ein Name den ich immer im Gedächtnis hatte.
Wir arbeiteten um die Farm wieder aufzubauen.
Es dauerte lange, es war grausam, unmöglich.
Und dann eines Tages, Monate später ritten wir in Hoffen ein.
Guten Morgen. Guten Morgen
- Wie geht es, Mrs. Kildare? - Guten Morgen, Mr. Simon.
- Aggie. - Guten Morgen
Sag mir, wie geht es Kurt?
Oh, es geht ihm nicht gut.
Er ist vor Neid erblasst.
Nun, wie geht es dem feinen neuen Baby?
Oh, stark wie seine irischen Vorfahren.
- Fein. - Kommt, kommt, zum Schumans Stand.
Dies ist das letzte Mal, dass ich Holländisches Geld nehme.
Das nächste Mal möchte ich in Gold bezahlt werden.
Wo sollen wir Gold her bekommen?
Wir sind Farmer hier.
Da oben. Die Berge sind voll davon.
Schickt eure Knechte.
Gebt ihnen die Dinge, die ihr nicht wollt
und lasst sie mit den Bergvölkern um Goldstücke handeln.
Ich habe noch nie ein Goldstück gesehen. Zeig mir eines.
Kommt alle, kommt alle zu Schumans Stand,
egal bei welchem Wetter.
Kleine und große Gelegenheiten.
Die sind alle hier um bei Schumans Stand zu kaufen.
Mrs. Kildare?
Nun, die Ungläubigen sind wieder hier
und warten um ihr Gold gegen ihren Abfall zu tauschen.
Ich hoffe sie mögen was ich noch übrig habe.
Sie wird euch beide als nächstes eintauschen.
- Tallyho!
Jantsie, sag ihm das als Tausch für das Gold.
Er sagt es sei nicht genug.
Er ist sehr weit gekommen.
Sag Iihm er sei ein Dieb!
- Warte.
Du bist ein Dieb!
Wer hat sonst noch Gold, Jantsie?
Dieser Mann sagt er hat kein Gold aber dies.
Gefällt das der Missus?
Wenn es das ist was ich denke,
dann gefällt es Missus sehr gut.
Gib dem Mann alles was ich habe.
Wir fangen wieder ganz von vorne an, Aggie, aber nicht hier.
Wir werden nach Cape Town gehen. Wir werden anfangen zu leben!
Wir werden ihnen zeigen, die die Iren leben können.
Oh, la.
Ich denke es ist doch kein Diamant.
Es war ein Diamant.
Einer der größten, die in Südafrika gefunden wurden.
Ich verkaufte den Diamanten und ließ mich mit dem Geld in Cape Town nieder
um das Leben zu leben wie ich es mir erträumte.
Ich hatte ein Haus,
Besitz, eine Position.
Obwohl ich meine Söhne hatte war ich allein.
Über die Jahre geisterte ich an allen Plätzen herum, die Paul kannte.
Ich versuchte ein Echo von ihm zu hören.
Das Geld, über das ich so frei verfügen konnte machte mich nicht glücklich.
In Südafrika
wurde der Traum eines Freien Holländischen Staates
endlich Realität.
Aber für die Holländer gab es eine weitere Schlacht zu gewinnen.
Sie wollten ihren eigenen Vertreter in der Nationalversammlung in Cape Town.
- Kommandant Van Riebeck. - Oh, ja, Sir.
Captain Eaton erwartet Sie, Sir.
Kommandant Van Riebeck, Sir.
- Ah, guten Morgen Kommandant. - Captain Eaton.
Nun, es tut mir leid es Ihnen sagen zu müssen,
aber das letzte Wort ist, dass Sie der Gouverneur nicht sehen will.
Und ich wiederhole, dass ich diese Aussage nicht zurück zu meinen Leuten bringen werde
Aber mein Herr,
wir haben Ihr Dasein als Staat akzeptiert.
Warum sind Sie damit nicht zufrieden?
Wenn wir frei sein können sollten wir auch Recht auf Vertretung haben.
Ja, und der Gouverneur hat ein Recht auf seine Entscheidung.
Hätten Sie gerne ein Glas Wasser, Sir?
Nein, danke Ihnen.
Nun, Captain, ich werde Cape Town nicht verlassen
ohne den Gouverneur zu sehen. Einen schönen Tag, Sir.
Oh, eine Minute, Kommandant.
Es wurde mir gesagt, dass Sie ein ziemlich sturer Mann sind.
Wurde es?
Offiziell, natürlich,
ist Ihre Bitte den Gouverneur zu sehen
ziemlich unmöglich.
Aber, inoffiziell, Sir,
wird dieser Abendball zu Sir Georgs Ehre gehalten.
Und ich wurde gebeten Sie dazu einzuladen.
On.
Unter der offiziellen Uniform schlägt ein inoffizielles Herz.
- Eine Britische Sitte Sir. - Wo wird der Ball stattfinden?
In der Abend Blume.
- Abend Blume? - Ja.
- Danke lh_noeä1., Captain.
Christian, es scheint als hätten wir einen Freund in hoher Position.
- Hat sich der Gouverneur entschlossen dich zu sehen? -Nein.
Ich habe mich entschlossen auf einen Ball zu gehen.
- Ah, Kommandant. - Captain Eaton.
Ich glaube Sie kennen die Herrin von Abend Blume?
Wie geht es Ihnen, Kommandant?
Sir George, ich glaube nicht, dass Sie Kommandant Van Riebeck schon getroffen haben.
- Es ist mir eine Ehre, Sir. - Exzellenz.
Er hat versucht Sie in einer sehr wichtigen Angelegenheit zu sprechen.
Ja, Sir, bereits seit zwei Tagen.
Ah, aber ich habe versprochen, dass in meinem Haus nicht über Politik gesprochen wird.
Also, Sir George, würden Sie ihn Morgen gerne in Ihrem Anwesen treffen?
Sagen wir zehn Uhr?
Sie lassen mir wenig Auswahl.
Mein Kompliment, Sir.
Mrs. Kildare ist eine Armee von Kommandos Wert.
Na, hier bist du.
Nun, ist das nicht was du wolltest?
Bist du nicht deshalb nach Cape Town gekommen?
Das war einer der Gründe.
Gibt es einen anderen?
Du weißt, dass es einen gibt.
- Du hast dich verändert, Katie. - Habe ich?
Du bist sogar noch mächtiger als ich mich erinnere,
wenn das möglich ist.
Abend Blume hat sich auch verändert.
Es ist wieder schön.
So wie es einmal war?
Wie es vor langer Zeit war.
Würdest du mit mir tanzen?
Katie, wie geht es dir?
Gut, danke dir, Paul.
Hat der Gouverneur zugestimmt?
- Zu fast allem. - Oh, ich bin so froh!
- Setz dich, Paul. - Katie, letzte Nacht
hast du in einem Augenblick gemacht was ich in zwei Jahren nicht geschafrft habe.
Die Holländer werden dir dafür nie genug danken können.
Oder auch ich.
Es ist sehr merkwürdig, alles davon.
Du, alles...
was hier in der Abend Blume passiert ist
wo ich geboren wurde.
Ich habe meine Strümpfe hier aufgehängt.
Und die Jungs ebenfalls.
Würdest du gerne ein wenig herum spazieren und es nochmals mit mir ansehen?
Ja, ich habe Zeit bevor ich gehe.
Gehst?!
Ja, die Neuigkeiten unseres Erfolges sind wichtig für meine Leute, Katie.
Gut, es kann für eine Stunde oder zwei warten!
Komm schon.
Dies ist mein Platz.
Ich war gewohnt hierher zu kommen und zu träumen was ich werden würde...
und all die schönen Dinge die mit mir passieren würden.
Auch ich komme hierher.
- Tust du das? - Sehr oft.
Einsame Menschen suchen nach einsamen Plätzen.
- Bist du einsam? - Manchmal.
Von was träumst du, Katie?
Nur Träume über was ich vermisse und verloren habe.
Über dich und mich.
Du verlierst nie an was du dich erinnerst, Katie.
Ich habe sehr oft über dich geträumt
an verschiedenen Plätzen.
Warum muss es immer nur ein Traum sein?
Mami!
Es ist schon gut. Ich bin Paul van Riebeck.
- Mein Name ist Terence. - Terence!
Mein Gott, ich habe dich auf meinen Knien geschaukelt als du noch so ein kleines Baby warst.
Und jetzt sieh' dich mal an, du bist ein Mann!
- Und wer ist dieser junge Herr? - Er hat einen Splitter.
- Einen Splitter? - In seinem Finger!
Gut, dann lass mal sehen.
Ein Splinter ist nicht besonders groß.
Ist es Okay wenn ich ihn mir ansehe?
Na mal sehen, ob wir ihn finden.
Wir konnten ihn nicht raus drücken.
Ann, da ist er!
Wenn du schnell ruhig hältst
werden wir ihn sofort draußen haben.
Jetzt...
still! halten.
Und schon bald
haben wir ihn.
Jetzt ist er da.
Du bist ein mutiger junger Mann.
Du hast nicht einmal geweint. Wie heißt du?
- Paul. - Er ist mein Bruder.
Terence? Paul?
- Kommt, Jungs. - Entschuldigung.
Warum hast du mir nichts gesagt, Katie?
Warum?
Damit du auch von ihm träumen könntest an merkwürdigen Orten?
Aber ich hatte ein Recht es zu wissen. Ich wäre sowieso zurück gekommen.
Und sag mir wo ich dich hätte finden sollen um dir das zu sagen?
Wo war der Held, der das Kommando geleitet hat?
Nun jetzt bin ich zurück.
Ja, jetzt bist du zurück und es wurde dir gesagt.
Du bist zurück und du hast etwas erledigt
und du gehst wieder fort um es ihnen zu erzählen und deine Heldentaten zu rühmen.
Paul Van Riebeck, der Retter der Leute.
Der Vater seines Landes aber nicht seines Sohnes.
Du hast alles arrangiert oder nicht?
Zuerst Abend Blume und dann das Geschäft mit dem Gouverneur und jetzt das.
Du erzählst mir das alles nur um mich hier zu behalten!
- Du denkst das sind alles Lügen? -Ja, das denke ich.
Ich denke dein ganzes Leben ist eine Lüge.
Alles außer dem Jungen. Er ist die Wahrheit und du hast es mir verschwiegen.
Geh raus.
Ich möchte dich nie wieder in meinem Leben sehen!
Nein, das wirst du nicht Katie, nicht bis ich für meinen Sohn zurück komme.
Deinen Sohn?!
Du denkst jetzt, dass er dein Sohn ist?
Nun, er ist es nicht und wird es nie sein.
Du musst etwas teilen damit du es besitzt.
Du musst für etwas anderes leben als für dich selbst und irgendwo dazu gehören.
- Nun, ich werde für ihn zurück kommen-- Du kommst für ihn zurück und wirst mich zuerst töten!
Nicht, dass da darin etwa gut wärst!
Aber so wird es sein!
- Ist das alles? Ja, das ist alles.
Und jetzt geh raus.
Geh raus, geh raus!
Sieh mal Mami, er hat es gerichtet. Er hat den Splitter entfernt.
Ich habe Abend Blume verloren
und so viele andere Dinge,
aber es gab nichts anderes als neu anzufangen.
Wenn es Diamanten gegeben hätte, die man finden hätten können hätte ich diese ebenfalls gefunden.
Außer es war Gottes Wille, dass ich den vollen Preis zu bezahlen hatte
für die Art wie ich gelebt und geliebt habe.
Wenigstens war es Aggies Wille, dass ich mit meiner Scham nie in Frieden gelassen wurde.
- Hast du getroffen? - Oh, es ist ein großer.
Suchen die auch nach Diamanten?
Vielleicht, ich weiß es nicht.
Ho! Jetzt Terence, lass mich jetzt sprechen.
- Wohin fahren sie Madam? - Kolesberg.
Die Stadt wurde von Gesetzlosen eingenommen.
Die haben einen Mann getötet und unsere Diamanten gestohlen.
Jede anständige Person hat die Stadt verlassen. Ich bitte euch umzukehren.
Wurden bereits nach Soldaten geschickt?
Ja, aber unsere Stadt ist nicht die einzige, die eingenommen wurde.
- Wer weiß wann sie nach Kolesberg kommen! - Ich werde es heraus finden.
Katie! Alles was du übrig hast sind diese Jungs. Willst du sie auch verlieren?
Wir sind wegen Diamanten hierher gekommen.
Und Diamanten werden wir bekommen.
So, das ist Kolesberg, oder?
Das ist eine Lasterhöhle.
Also wo?
Wie geht es dir, Hübsche? Wohin geht ihr?
- Kolesberg. - Gut, ihr seid hier.
Und ich warte.
Sag mal du bist ziemlich hübsch um keinen Mann bei dir zu haben.
Lass mich los du Strolch.
Hey, komm schon, Süße.
- Lass das, lass das...
Lass sie sein. Das ist eine Freundin von mir.
Das wusste ich nicht, Boss.
- ES tut mir leid. - Kurt.
Joubert. Bring diese Pferde in den Stall.
- Ja, Sir. - Geht in dieses Haus gleich hier, alle von euch.
- Ja, Sir?
- Zeig es ihnen. -Ja.
Ich komme wieder.
- Geht schon. Alles gut.
Terence.
Geht hinein.
Bleibt drinnen.
Schon gut Jungs, ihr braucht keine Angst zu haben.
Ich habe keine Angst, Mama.
Oh, Kurt, Ich bin so froh dich zu sehen.
Warum bist du hier?
Diamanten.
Aggie, bring die Jungs ins Zimmer.
Ich möchte mit Katie sprechen.
- Du siehst gut aus, Kurt. - Warum nicht?
Verliert man einen Teil seines Körpers wird der Rest stärker.
Julie!
Hallo, Julie.
Bring uns einen Drink, wir haben einen Gast.
Setz dich, Katie.
Gefällt dir dieses Haus.
Es hat dem Bürgermeister gehört.
Jetzt bin ich der Bürgermeister von Kolesberg.
Er wurde getötet, nicht wahr?
Er hat sich zum Narren gemacht und hat dafür bezahlt.
Das solltest du verstehen.
Vielleicht wirst du das auch.
Bist du wegen Kurt gekommen?
Er ist jetzt reich weißt du und mächtig!
- Halt die Klappe und geh raus. -Aber ich habe keine Angst mehr von dir
denn was von ihm übrig ist gehört mir.
Geh raus!
Ja, ich werde dir sagen was von mir übrig ist. Kolesberg gehört jetzt mir.
Ich bin jetzt die Macht und das Gesetz hier.
Und von hier werden wir zum nächsten Ort gehen und zum nächsten,
bis mir das ganze Gebiet gehört.
Hast du nicht die Leute rennen gesehen?
Haben sie dir erzählt was passiert ist?
Sie haben es mir erzählt.
Warum bist du nicht zurück gegangen?
Oh, ich weiß.
Du hast nichts gehabt, wohin du zurück gehen konntest.
Du hast alles verloren.
Ihn, Abend Blume,
-alles. -Nicht alles.
Ich habe noch zwei Söhne.
Er wollte den Jungen.
Der Junge, aber, en...
nicht die Mutter.
Sie kommen.
- WO? - Direkt hinter der Malu Mine.
- Mach die Männer bereit. - Ja, Sir.
- Was ist es?
- Was passiert hier? -Setz dich, Katie.
Setz dich und warte auf ihn.
Haben wir nicht immer auf ihn gewartet, an einem Platz oder wo anders, du und ich?
Paul...?
Ich habe niemals gedacht, dass ich dich zurück bringen würde an dem Tag, an dem ich ihn töte.
Ruiniert,
kriechend auf Händen und Knien für Diamanten.
Krieche nicht, Katie. Hier.
Nimm die von mir.
Setz dich.
Du warst immer ein Narr.
Nichts von dem hätte so geendet ohne dich.
Er wollte dich nicht. Du wolltest mich nicht,
aber du hast uns beide belogen und betrogen, sogar Gott!
Wenigstens hätte ich dich geheiratet. Ich hätte dich ordentlich behandelt!
Ist das nicht die Wahrheit?
Kannst du nicht einmal im Leben die Wahrheit sehen?
Ja.
Ja, es ist die Wahrheit.
Boss!
Sie kommen von unten auf der Malu Straße und Van Riebeck führt sie an.
Willst du ihn noch immer?
Ich geb ihn dir.
- Pass auf sie auf. Lass sie hier drinnen. -Ja, Sir.
Sie haben sie verlassen.
Vielleicht haben sie das.
Es sieht einfach zu leer aus.
Du weißt was zu tun ist.
Schicke deinen Führer!
Kommt!
Allein!
- Kurt. - Ja, Paul, ich bin es.
Und du bist umzingelt.
Du bist genau in meine Falle getappt.
Diese Stadt gehört dem Freien Staat, Kurt.
Jetzt gehört sie mir und ich akzeptiere keinen Freien Staat.
Wir haben alle zu lange und zu hart gekämpft um ihn jetzt wieder zu verlieren.
Geh raus, Paul.
Nimm deine Männer und verschwindet so lange ihr könnt.
Ist das dein letztes Wort?
Das ist es.
Tschaka, geh auf deinen Platz.
Sie sind versteckt, bereit und warten.
Wir werden angreifen.
Sobald sie das Feuer eröffnen ziehen wir uns zurück und locken sie ins Freie.
Also los.
Zieht euch zurück! zieht euch zurück! Rückzug!
Yah!
Tschaka, das Signal.
Da ist das Signal. Los! Kommt!
Bereit? Näher ran.
- Nein, Kurt! Nein! Kurt! - Weißt du wer der Junge ist?
Stell ihn runter, Kurt.
Eine Bewegung, Paul, und ich werde ihn töten.
Irgend jemand bewegt sich und ich werde ihn töten.
Wirf die Waffe da rüber.
- Was willst du? - Dein Pferd. Runter.
Paul!
Du gewinnst immer, was, Paul? Aber nicht diesmal.
Weil... ich dich töten werde.
Kurt!
Kurt!
Oh, Kurt!
Kommt schon.
Bewegt euch.
Möge Gott mit dir reiten, Christian.
Danke dir, Paul. Möge er auch mit dir reiten.
Tschaka, diene Lieutenant Christian wie du mir gedient hast.
Auf Wiedersehen, Inkosi.
Bereit!
Nach vorne!
Was jetzt, Paul?
Katie...
erinnerst du dich... in Cape Town,
Ich sagte dir dass es zwei Gründe gibt dich zu sehen.
Ja.
Du hast den ersten Grund gehört...
aber nie den zweiten.
Oh, Paul.
Wohin, Paul?
Hoffen.
Zurück ins Land.
Da bist du jetzt.
Da.
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