All language subtitles for Unser.Mann.in.Havanna.1960.German.720p.WEB-DL.x264.german.srt

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Dieser Film spielt in Kuba vor der letzten Revolution

Nein, danke.

Schuhe putzen?

H�bsches M�dchen?

Schmutzigen Film?

Palast der Kunst?

ATOMMEILER

Atommeiler-Reiniger? Wusste nicht, dass man schon so weit ist.

Oh, funktioniert mit der kleinen Steckdose, wie alle anderen.

Wollen Sie einen Staubsauger?

Je nachdem.

Wir treffen uns in der Wonder Bar, Doktor.

- Ihr Name? - Hasselbacher.

- Beruf? - Arzt.

Was soll das?

- Nationalit�t? - Deutscher.

Ausweise.

Was soll das alles?

Ich bin Captain Segura.

Ihre Ausweise.

Wer war dieser Engl�nder bei Ihnen?

Mr. Wormold, ein alter Freund.

Ich meine nicht Mr. Wormold. Der andere.

Ich kenne ihn nicht. Er ist ein Kunde.

Sehr gut.

- Er ist luftangetrieben. - Wie bitte?

- Luftangetrieben. - Was hei�t das?

Nun, wie es sagt, luftangetrieben.

Wozu dient dieses lustige Teil hier?

- Das ist eine zweiseitige Teppichd�se. - Wieso zweiseitig?

Entweder dr�ckt man oder man zieht.

Was sie sich nicht alles ausdenken. Ihnen geht es gut?

Es gibt seit den Unruhen nicht viel Strom.

- Wann? - Seit K�nigin Viktoria starb.

Das ist ein Einschnapp-Anschluss.

Fehlerhaftes St�ck.

- Lopez... - Lassen Sie mich mal.

- Ihre Tochter ist h�bsch. Wo ist sie? - In der Schule.

Wie alt ist sie?

- Hei�t sie nicht Milly? - Entschuldigung.

- Das ist der Zwerg-Mach-es-Einfach. - Was einfach machen?

Der vollst�ndige Name ist Zwerg-Mach-Es-Einfach-Luft-Saug-Reiniger.

- Sie sind Brite, nicht wahr? - Ja.

- Britischen Pass und all das? - Ja, wieso?

Unser Gespr�ch war nett.

Man sieht sich. Hier oder da.

- Er wollte gar nichts kaufen. - Was wollte er dann?

W�ren Sie kein Brite gewesen, h�tte er wohl nach einem M�dchen gefragt.

Danke.

Captain Segura fragte mich nach diesem Mann aus.

- Segura? - Der Rote Geier in Person.

- Hat er etwas gekauft? - Er meinte, wir s�hen uns sp�ter.

Nun, �berlass ihn Lopez.

Er kommt ohne Sie klar, so wie meine Patienten ohne mich klarkommen.

Menschen werden krank. Sie brauchen keine Staubsauger.

Aber sie verlangen mehr Geld.

Und ich kriege 20%. Da kann man nicht viel zur�cklegen.

- Das ist keine Zeit zum Sparen. - Ich muss, f�r Milly.

- Kann ihre Mutter nicht helfen? - Ich wei� nicht, wo sie ist.

Bestellen Sie mir einen Daiquiri. Ich hab kein Geld.

Daiquiri.

- Ich k�nnte Ihnen etwas leihen. - Darum geht es nicht.

Ich will einfach nicht, dass Milly in so einer Atmosph�re aufw�chst.

B�rgerkrieg, M�nner wie Segura.

Ich will ein komplett anderes Leben f�r sie.

Ein Pensionat in der Schweiz, ein Haus in Kensington

und einen englischen Ehemann mit 2000 Pfund im Jahr und ohne Geliebte.

Meine Sorgen sind langfristig.

Dann sollte man es nicht Sorgen nennen. Wir leben im Atomzeitalter.

Man dr�ckt einen Knopf. Puff! Bumm!

Milly.

Sie kauft schon wieder ein.

M�dchen in den Tropen werden schnell gro�, auch in einer Klosterschule.

Sie lehren Dinge, die ich nicht begreife.

Sie hat sogar einen amerikanischen Akzent.

Manchmal f�hle ich mich in ihrer Gegenwart wie ein Fremder.

Sorgen Sie sich nie um etwas?

- Mich interessiert das Leben. - Mich auch.

Nein. Sie interessiert eine Person, nicht das Leben.

Aber Menschen sterben und verlassen uns.

Ich betrachte wissenschaftlich lebendige Dinge.

Ich mache ein Experiment �ber die Bl�ue von K�se,

das k�nnte wichtig sein und es wird nie aussterben.

Wissen Sie noch, als sie Thomas Earl Parkman Jr. anz�ndete

und sie ihn in den Brunnen warfen, um ihn zu l�schen?

Sie war damals erst 13.

Sie ist so schnell gewachsen.

Manchmal w�nschte ich, sie w�rde noch mal einen anz�nden.

Das wird sie.

Und ich meine nicht so.

Alles unter Kontrolle, Lopez?

- Guten Tag gehabt, Vater? - Nicht schlecht. Und du?

Ich bekam heute Bestnoten in Dogmatik und Moral.

- In l�sslicher S�nde war ich am besten. - Vermutlich.

- Das ist f�r deine Sammlung. - Danke.

Ich sprach mit Dr. Hasselbacher �ber deinen Geburtstag.

Wir k�nnten in einen Nachtclub gehen.

- K�nnen wir ins Shanghai-Theater gehen? - Sicher nicht.

Woher wei�t du �berhaupt von diesem Ort?

An der Schule wird viel erz�hlt.

Schlimm, wenn alle Kartoffeln Augen haben?

Ich kaufte sie billig ein. Die sehen dann so aus, oder?

Hast du entschieden, was du zum Geburtstag haben willst?

Ganz ehrlich, ich m�chte nichts.

Wusstest du, dass Senf aus der Tube viel preiswerter ist?

- Bin auf dem Spartrip. - Milly, du warst einkaufen.

Es gibt eine Sache, die ich mir w�nsche, w�re so was wie ein Weihnachtsgeschenk.

Und f�r n�chstes Jahr und das Jahr darauf.

Jetzt sag nicht, du willst einen Jaguar.

Oh, nein. Kein Auto. Es w�re eine Sache f�r Jahre.

Sie w�rde in gewisser Weise Benzin sparen.

Milly, was hast du gekauft?

Du musst es wissen?

Wo ist das Pferd?

Es war unheimlich g�nstig. Die Ausr�stung bekam ich auf Kredit.

Du hast keinen. Ich musste dir $3 f�r diesen Anh�nger von St. Seraphina leihen.

- Rate mal, wie sie hei�t. - Wie soll ich das?

Seraphina.

Captain Segura bot mir einen Stall im Country-Club an.

Woher kennst du Captain Segura?

Er nimmt mich immer mit.

- Wei�t du, wie man ihn nennt? - Den Roten Geier.

Ich wei�. Er qu�lt Gefangene. Aber mich r�hrt er nie an.

Er singt nur traurige Lieder �ber Blumen, den Tod und eins �ber einen Bullen.

Du bist doch nicht in diesen Captain Segura verliebt, oder?

Captain Segura ist mir gleichg�ltig. Mir ist nur Seraphina wichtig.

Sie ist 150 cm hoch und hat einen Mund aus Samt.

Das sagen alle. F�hl mal.

$150.000 f�r drei Jahre?

Kein Problem bei einem Gesch�ft wie dem Ihrigen.

Kommen Sie rein und sprechen Sie mit dem Manager.

Henry, ich rufe zur�ck. Ein Kunde.

$300.

Sie haben einen �berziehungskredit von $25.

Nur eine Woche. Keine Sorge.

Die Bank macht sich keine Sorgen, Mr. Wormold, aber wir haben Vorschriften.

- Daiquiri, bitte. - Sofort, Sir.

Scotch und Soda, bitte.

Danke, Sir.

Mr. Wormold. Was f�r ein seltsamer Zufall.

Das ist wohl Ihre Stammkneipe.

Ich sah nie so viele Whiskys.

Ich schon. Ich sammle Miniaturen. Ich habe zu Hause 93.

- Ich m�chte mit Ihnen sprechen. - Wollen Sie einen Sauger?

- Sauger? - Staubsauger.

- Kommen Sie in den Laden. - Besser nicht.

Eine Bar ist ein guter Ort.

Man trifft einen Landsmann, unterh�lt sich. Was k�nnte nat�rlicher sein?

- Wo ist die Herrentoilette? - Da durch.

Sie gehen hin und ich folge Ihnen.

- Aber ich muss gar nicht. - Mein Lieber, nicht so grob.

- Aber ich muss nicht. - Entt�uschen Sie mich nicht.

Sie sind doch Engl�nder, oder?

Kommen Sie rein.

Kommen Sie.

Wasser laufen lassen. Sieht unauff�lliger aus.

- Und es st�rt nat�rlich ein Mikro. - Ein Mikro?

Die Frage ist berechtigt. Hier ist sicherlich kein Mikro.

Aber das ist halt Routine. Schieben Sie die Kiste weg.

Keine Kabel?

Gut.

Ich hei�e Hawthorne. Sie werden mich als 59200 kennen lernen.

K�mmere mich um das Karibik-Netzwerk.

- H�rt sich nach Geheimdienst an. - So steht es in Romanen.

Was wollen Sie von mir?

Patriotischer Engl�nder. Freiwilliger 1939.

Wir brauchen einen Mann in Havanna.

Der Unteragenten anheuert, ein Auge auf alles hat. U-Boote brauchen Benzin.

Atom-U-Boote nicht.

Richtig, aber Kriege h�ngen der Zeit etwas nach.

Wir brauchen auch Wirtschaftswissen.

- Zucker, Kaffee, Tabak. - Das steht in den Regierungsjahrb�chern.

Oh, darauf verlassen wir uns nie.

Da kommt wer. Man darf uns nicht zusammen sehen.

- Aber man sah uns schon zusammen. - Still. Ich wei�, was ich tue.

- Kann ich rauskommen? - Erst verschwinde ich.

Das war ein Polizist von der Bar. Vielleicht sch�pft er Verdacht.

K�nnte meine Beine unter der T�r erkannt haben.

Sollen wir die Hosen wechseln?

S�he auff�llig aus, Junge. Aber Sie verstehen langsam.

Kommen Sie heute Abend um 22 Uhr ins Capri Hotel, Zimmer 506.

Den offiziellen Geheimakt unterschreiben, der ganze Papierkram.

Sie denken doch nicht, ich komme?

$150 im Monat und Spesen, Junge.

Steuerfrei.

- Wo warst du, Vater? - Spazieren.

- Wozu brauchst du den Schirm? - Ich habe ihn gefunden.

Du bist verantwortungslos. Hast ein H�hnchen-Fondue � la Seraphina verpasst.

Du machst dir doch keine Sorgen mehr wegen Captain Segura, oder?

Gef�llt es dir an der Schule, Milly?

- Keiner zieht dir an den Haaren? - Nein.

Und du z�ndest keine Leute an?

Damals war ich 13 Jahre alt.

Vater, ich will es gar nicht. Es ist egal.

H�r zu, Milly.

Wenn ich pl�tzlich viel Geld verdiene, w�rdest du gerne in die Schweiz gehen?

Auf ein M�dchenpensionat?

Dort kann man nicht so gut reiten.

Unheimlich teuer.

- K�nnten wir stattdessen... - Was?

In den Country-Club eintreten?

Steuerfrei.

Was tust du, Vater?

Erinnerst du dich an den Clown im Zirkus letztes Jahr?

Der, der vom Seil aus in einem Eimer T�nche fiel?

Wir sollten alle Clowns sein, Milly.

- Bist du noch wegen Mutter traurig? - Manchmal.

- Aber ich bete nat�rlich f�r sie. - Dass sie zur�ckkommt?

Oh, nein, daf�r nicht. Wir brauchen sie nicht.

- Dass sie wieder eine gute Katholikin wird. - Ich bin nicht katholisch.

Das ist was anderes. Du bist absolut ignorant.

Das bin ich wohl.

Ich beleidige dich nicht, Vater. Es ist nur Theologie.

Wof�r betest du noch?

Nun, in letzter Zeit nat�rlich...

Ich konzentrierte mich auf das Pferd.

- Kannst du nicht noch bleiben? - Ich habe Sachen zu erledigen.

- Das Pferd. - Vater!

Wundervoll, dass man immer das bekommt, wof�r man betet.

Schlaf jetzt.

Man kann nie vorsichtig genug sein.

Ich brachte Ihnen Ihren Schirm. Entschuldigen Sie die Versp�tung.

- Sie fassten den Lamb an. - Ich sah mich nur um.

Sie m�gen wohl Lambs Tales from Shakespeare.

- Eine Kopie ist f�r Sie. - Aber ich lese Lamb nicht.

Sie sollen ihn nicht lesen. Nie von einem Buch-Code geh�rt?

- In der Tat nicht. - Ich behalte eine Kopie.

Wenn Sie mit mir kommunizieren wollen, m�ssen Sie nur die Seite und Zeile zeigen,

auf der Sie das Kodieren beginnen. Verstanden?

Ich erkl�re es gleich. Es ist ziemlich kompliziert und nicht sehr sicher.

- Haben Sie einen Wasserkocher? - Ja. Warum?

F�r die Anfangsbuchstaben nat�rlich.

Und Plastik-Stricknadeln. Die brauchen Sie.

- Ich brachte etwas Tinte mit. - Ich habe Tinte.

Geheimtinte. Zur Kommunikation mit Ihren Agenten.

- Ich habe noch keine Agenten. - Ihre erste Aufgabe ist es, welche anzuheuern.

Falls Ihnen die Tinte ausgeht, k�nnen Sie Vogelkot benutzen.

Ihre Codenummer lautet 59200/5. Ich bin nat�rlich 59200.

Sie nennen Ihre Unteragenten 59200/5/1 und so weiter.

Haben Sie das verstanden?

Ich verstehe nicht, wie ich Ihnen von Nutzen sein kann.

- Sie verweigern Ihrem Land den Dienst? - Das meinte ich nicht. Es ist nur...

Nun, die Staubsauger nehmen viel Zeit in Anspruch.

Das ist die perfekte Deckung.

- Ihr Beruf erscheint so nat�rlich. - Er ist nat�rlich.

Nun, falls es Ihnen nichts ausmacht, nehmen wir uns unseren Lamb vor.

Dieser Code ist schwer zu knacken, wenn man den Buchtitel nicht kennt.

Wieso w�hlten Sie Lamb aus?

Ich fand nur dieses Buch in zweifacher Ausgabe, au�er Uncle Tom's Cabin.

Ich war in Eile und musste etwas nehmen.

Mr. Wormold, geben Sie Acht.

Denken Sie an eine Nachricht, die Sie mir �bermitteln wollen und wir kodieren sie.

Erhielt Ihren Befehl des 23. Moments.

Wormold, das m�ssen Sie noch besser machen.

- Guten Morgen, Sir. - Guten Morgen.

Herein.

Sie fragten nach mir, Sir?

Ein kleiner Schwatz, 59200.

Alles in Ordnung?

Ich denke, das Karibik-Netzwerk ist erledigt.

Berichten Sie.

Ich denke, die Westindischen Inseln sind hier, Sir.

Ich verwechsle immer die Ost- und Westindischen Inseln.

Haiti ist hier, Sir.

59200/2 beweist sich als sehr energisch.

Hier in Martinique arbeiten wir mit dem franz�sischen Deuxieme-B�ro.

- Bis zu einem gewissen Punkt. - Nat�rlich, Sir.

Hier bin ich, in Kingston.

Und hier ist Kuba.

Mit 59200/5 bin ich nicht so gl�cklich.

- Wer ist er? - Unser Mann in Havanna, Sir.

Er schickte noch keine Berichte, heuerte noch keine Unteragenten an.

Was ist er f�r einer?

Gesch�ftsmann. Im Import-Gesch�ft.

Hoffentlich hat er Charakter, Hawthorne. Kleine Leute sind absolut nutzlos.

Oh, das hat er, Sir. Definitiv. Einer dieser altmodischen H�ndler.

- Aber Sie erhielten noch keinen Bericht? - Nur ein Telegramm, Sir,

um die Mitgliedschaft im Country-Club zu zahlen.

- Bei der Sache z�gerte ich. - Wieso?

Sie ist

10-mal teurer als der beste Club in London.

Voller Million�re.

Das ist der Ort, an den unser Mann muss. Richtige Ort f�r Kontakte.

Seien Sie nicht kleinlich, Hawthorne.

So bauen sich diese alten H�ndler-Abenteurer nicht ihre Gesch�fte auf.

- Lesen Sie Kipling? - Nein, Sir.

- Wie kommuniziert er? - Ich brachte ihm den Buch-Code bei, Sir.

Ich gab ihm Tales from Shakespeare. Er scheint es zum Lesen zu benutzen.

Senden Sie ihm ein Verwarnungstelegramm.

M�nner, die Autorit�t aus�ben, verstehen Autorit�t.

Schreiben Sie mit.

Resultierend aus "C".

Absolute Notwendigkeit, ohne Verz�gerung Agent anzuheuern.

�bersenden Sie unverz�glich Namen zur �berpr�fung.

Bin ich zu streng, Hawthorne?

Der Country-Club kostet 500 Pfund Aufnahmegeb�hr, Sir.

500?

F�gen Sie hinzu, Hawthorne.

Neben der Agentenanheuerung, welchen Zweck erf�llt der Country-Club noch?

Los.

Vater!

Was machst du hier?

Dachte, es w�re an der Zeit, meine Mitglieder-Freunde zu treffen.

- Ist sie nicht sch�n? - Pass auf dich auf.

Entschuldigung, Sir. Kann ich helfen?

Nein, danke. Ich bin Mitglied. Ich hei�e Wormold.

- Oh, Miss Millys Vater. - Das ist richtig.

Entschuldigung, Sir.

Ich habe es geschafft! Hast du gesehen?

Oh, das ist einfach toll.

Die Lage ist f�r alle Ministerien schwierig.

Ein vollst�ndiger Bericht ging an die Regierung.

Entschuldigen Sie. Ich h�rte zuf�llig, was Sie sagten.

K�nnten wir unter vier Augen sprechen?

Kenne ich Sie von irgendwoher? Aus der Botschaft?

Gotteswillen, nein. Da bin ich nie.

Das m�ssen Sie, wenn Sie mich sprechen wollen.

Ich bin der Botschafter.

- Kopie der Mitgliedschaft, Sir. - Danke.

Wie sch�n, Sie hier zu treffen, Cifuentes.

K�nnen Sie mir sagen, wor�ber und warum wir miteinander sprechen?

Ich m�chte Ihnen einen Vorschlag machen.

Unter vier Augen.

- Kommen Sie in mein B�ro. - Eine Bar ist ein guter Ort, Ingenieur.

Man trifft sich, unterh�lt sich. Was ist nat�rlicher?

- Ober. - Ja, Sir?

Bringen Sie Captain Montez noch einen Drink und mir die Rechnung.

CABALLEROS - HERREN

Sie haben Recht, Ingenieur.

Das ist der beste Ort zum Reden.

Oh, lassen Sie das Wasser laufen. Das ist sicherer.

Sie machen es sich da drin bequem und ich sage Ihnen, was wir tun.

Fassen Sie mich nicht an! Sie machen einen Fehler!

Wenn Sie mich noch mal anfassen, beschwere ich mich beim Komitee.

St�re ich Sie, Ingenieur?

Sie st�ren niemanden, Professor Sanchez.

Lopez.

Sie sind nun schon Jahre bei mir.

- Wir vertrauen einander. - Sicher.

W�rden Sie gerne im Monat etwas mehr verdienen?

Es hat nichts mit der Firma zu tun. Pers�nliche Dienste.

Ich verstehe. Ich bin diskret.

Ich wei� nicht, ob Sie mich verstehen.

- Ich kenne ein M�dchen, sie ist... - Das meinte ich damit nicht.

Ich will, dass Sie die Augen offen halten und mir berichten...

Nun...

Was berichten, Se�or?

Vergessen Sie es.

Aber Sie m�ssen sich nicht sch�men, mit mir zu sprechen.

Wie l�uft das Experiment, Hasselbacher?

- Der K�se noch blau? - Ich tr�ume, dass alles gut l�uft.

Realit�t ist in unserer Zeit nichts, dem man sich stellen sollte.

Sie brauchten nie Geld. Aber Sie haben auch kein Kind.

Oh, mein lieber Mr. Wormold, Sie werden auch kein Kind haben.

Vor ein paar Tagen bot man mir Geld an, wenn ich Informationen einhole.

Was f�r Informationen?

Geheime Informationen.

Sie sind ein gl�cklicher Mann, Mr. Wormold.

Diese Informationen kann man immer leicht geben.

Sie alleine wissen, ob sie geheim genug sind.

Sie brauchen nur ein wenig Fantasie.

Lasen Sie nie Werbung �ber geheimnisvolle Heilmittel?

Ein Haarwasser des sterbenden H�uptlings eines Stammes der Roten Indianer?

Geheimnisse haben etwas, was Menschen an sie glauben lassen.

Aber sie wollen, dass ich Agenten anheuere. Wie heuert man Agenten an?

Sie erfinden auch die, Mr. Wormold.

- H�rten Sie je von einem Buch-Code? - Erz�hlen Sie mir nicht zu viel.

Meinen Sie, ich soll alles erfinden und ihr Geld nehmen?

Sie haben kein eigenes Geld, es sind die Steuern, die M�nner wie Sie und ich zahlen

So lange Sie Sachen erfinden, richten Sie keinen Schaden an.

- Und sie verdienen die Wahrheit nicht. - Sie?

K�nigreiche, Republiken, F�rstent�mer, M�chte.

Heute kontaktierte ich im Country-Club Mr. Cifuentes,

einen Ingenieur, der viele Kenntnisse �ber Hafenanlagen

und alle Marineaktivit�ten besitzt.

Seine Anheuerung wird kostspielig sein, aber er ist es wert.

Leider wurden meine Ann�herungen beobachtet,

von Prof. Sanchez von der Universit�t.

Daher dachte ich aus Sicherheitsgr�nden, ich m�sste auch ihn anheuern.

Teresa ist eine bekannte Darstellerin,

die dem Post- und Telegrammminister sehr nahe steht.

Ich �bernahm die Operation selber,

da viel Taktgef�hl erforderlich war.

Mein Vorhaben ging perfekt auf.

Sie verstehen das vollkommen falsch, Lopez.

- Gute Nacht, Vater. - Nacht, Milly.

Was malst du dieses Mal?

Das sieht wie eine neue Geheimwaffe aus.

Ich startete eine neue Karriere. Science-Fiction-Autor.

- Und ich illustriere meine Arbeiten. - Wovon handelt die Geschichte?

- Von den schneebedeckten Bergen in Kuba. - Aber in Kuba liegt kein Schnee.

Das wei� ja keiner.

Verloren �ber den schneebedeckten Bergen von Kuba,

ein schneidiger Pilot der kubanischen Airline...

Er sollte einen Namen haben. Wie soll er hei�en?

- Ich kannte mal einen Saveedra. - Zu ausgefallen.

Perez. Pilot Perez.

Zu viel Alliteration.

Montez. So nennen wir ihn. Pilot Montez.

Gerade in den britischen Geheimdienst aufgenommen.

Montez sah hinunter. Was sah er da?

Betonplattformen, unidentifizierbare Teile einer riesigen Maschine.

Eine Rakete f�r den Mond?

- Darf ich mir das ausleihen? - Das geht nicht.

Ich will es haben.

- Wirst du ein erfolgreicher Autor? - Hoffentlich.

Kriege ich ein Paar Sporen zum Geburtstag?

Nat�rlich.

Was ist passiert?

Es geschah, als wir unterwegs waren und tranken.

- Haben Sie die Polizei gerufen? - Ich denke, es war die Polizei.

Vor drei Tagen besuchte mich ein Mann, der wollte, dass ich f�r ihn arbeite.

Ich lehnte ab. Aber er drohte mir.

Was wollte er von Ihnen?

Es war keine Arztaufgabe.

- Haben Sie etwas mitgenommen? - Einige Unterlagen.

- Wichtige? - Jeder hat was zu verbergen.

Sie und ich sind anders als die restlichen Leute hier.

Wir haben keine Beichtkiste, in der wir die Vergangenheit begraben.

Aber das hier ist nicht so wichtig.

Ein Traum, ich wei� das.

Fleming entdeckte das Penicillin durch einen genialen Zufall.

Aber ein alter, zweitklassiger Arzt wird nie so einen Zufall erleben.

Die Bl�ue von K�se ist jetzt am Ende.

Sie treffen einen da, wo es wehtut.

- K�nnen Sie nicht neu anfangen? - Ich denke schon.

Aber ich habe nie wirklich daran geglaubt.

Es war ein Traum. Das hier ist die Realit�t.

Genauso

ging es sie nichts an, oder,

wenn ich tr�umen wollte?

- Haben Sie die Zeichnungen gesehen? - Erschreckend.

- Die Wissenschaftler? - Der Premierminister fragte danach.

Sie wissen, wie diese Typen sind. Sie kritisieren Details.

Man kann von keinem Agenten in Gefahr erwarten, dass er sich alles merkt.

- Hawthorne. Guter Flug? - Ein wenig lebhaft �ber den Azoren, Sir.

Ich traf den Premierminister.

Unser Mann in Havanna macht seinen Job gut. Er verdient einen Bonus.

Diese Zeichnungen kosteten uns schon viel.

- Strich 5 zahlte Unsummen daf�r. - Kosten f�r Resultate sind mir gleich.

Sehen Sie sie sich noch mal an.

Wissen Sie, was der Premierminister sagte, als ich ihm Kopien zeigte?

Was f�r eine seltsame Blume tragen Sie da? Muss mal eine Orchidee gewesen sein.

- Pan American �bergab sie beim Essen. - Wie seltsam.

Was sagte der Premierminister, Sir?

Er sagte, einige der Zeichnungen erinnerten ihn an einen Riesenstaubsauger.

Ich bin kein Wissenschaftler, aber das Ding hier sieht riesig aus.

Es erzeugt Sch�ttelfrost, nicht?

Das ist es nicht, Sir. Gestern waren es 33 Grad auf Jamaika.

Ihr Blut wird d�nner.

Das kann kein Staubsauger sein, Sir.

Kein Staubsauger.

Teuflisch, oder? Die Einfachheit. Die teuflische Vorstellungskraft.

Sehen Sie mal das hier.

Wie ein gigantischer Zerst�uber, sechsmal so gro� wie ein Mensch.

Wieso der Schirm?

Sehen Sie sich das Wesentliche an, Hawthorne.

Gentlemen, ich denke, wir sind da hinter etwas Gro�em her,

die Wasserstoffbombe wird damit zu einer konventionellen Waffe.

- Ist das w�nschenswert, Sir? - Nat�rlich.

Keiner k�mmert sich um konventionelle Waffen.

- Die Kriegsabteilung m�chte Fotos, Sir. - Sie sollen sie haben.

Das ist eine schwierige Sache, Sir.

Ich verstehe nicht, wie der neue Mann, Montez, �berhaupt an die Zeichnungen kam.

Flugzeuge der Regierung patrouillieren, suchen nach Rebellen.

Vielleicht sollte ich nach Havanna und mit Strich 5 reden?

Schlechte Sicherheit. Wir d�rfen ihn nicht in Gefahr bringen.

Er wurde nicht ausgebildet, Sir.

Dann sollten wir ihm ausgebildete Leute schicken.

Wissen Sie, Hawthorne, viel davon verdanken wir Ihnen.

Man sagte, Sie w�ren kein Menschenkenner, aber ich bildete mir mein Urteil.

- Gut gemacht, Hawthorne. - Danke, Sir.

Das scheint Sie besonders zu interessieren. Was denken Sie dar�ber?

Es sieht aus wie

ein Einschnapp-Anschluss, Sir.

Oh, Vater, deine Geschichten m�ssen unheimlich erfolgreich sein.

- Bei der vielversprechenden... - Buchstabiere es.

Oh, nicht nach ein paar Flaschen Krug '52.

Ich m�chte nur sagen: "Auf Milly und ihre lange und gl�ckliche Zukunft."

Du bist beschwipst, Vater.

"Um 17 ziemt's, dass mit dem Gl�ck man buhle

"Doch 80", das sind wir beide, "ist zu alt f�r diese Schule."

- Shakespeare. As You Like It.

Das steht nicht in Lambs Tales from Shakespeare. Keine Gedichte.

Vater hat eine Kopie davon.

Lesen Sie so Shakespeare, Mr. Wormold?

- Ohne die Gedichte? - Ich nicht.

- Wohl. Er hat eine Ausgabe am Bett. - Ich kaufte sie f�r dich.

Wieso gibst du sie mir dann nie?

Das stimmt so nicht. Ich will nur nicht, dass du in meinen Sachen rumschn�ffelst.

Ich bin froh, Millys Vater zu treffen.

Darf ich mich hinsetzen?

- Wir wollten gerade gehen. - Unsinn. Es ist noch fr�h.

Sie sind meine G�ste.

- Sie verhalten sich schlecht. - Schlecht?

- Ihnen gegen�ber? - Uns allen gegen�ber.

Es ist meine Geburtstagsfeier, die meines Vaters, nicht Ihre.

Ihr Geburtstag? Nun, dann sind Sie sicher meine G�ste.

- Ich hole ein paar T�nzerinnen an den Tisch. - Wir wollen keine T�nzerinnen.

- Mache ich Ihnen Schande? - Ja.

Ich wei�, was es ist. Ich konnte Sie heute nicht mitnehmen.

Aber manchmal geht die Polizeiarbeit vor.

Die Musiker sollen Happy Birthday spielen.

Das werden Sie nicht tun.

Wie k�nnen Sie so geschmacklos sein?

Sie macht immer Scherze, wissen Sie? Deshalb verstehen wir uns so gut.

Ist das die aus Menschenhaut?

Sagte Milly das?

Was f�r ein Plagegeist.

- Tanzen Sie mit mir, wenn sie mir vergeben. - Ich will nicht tanzen.

Verderben Sie nicht meine Party.

Schmollen Sie nicht, nur weil ich so besch�ftigt bin.

Ok. Morgen warte ich an der Pforte des Klosters.

Oh, es tut mir so Leid. Das war f�r meinen Whisky gedacht.

- Ihr Whisky? - Dimple Haig.

Ihr Drink ist leer, Madam. M�chten Sie noch einen?

Danke.

Das war das erste Mal, dass man mir in den R�cken schoss.

Bin froh, dass es eine Frau war.

Hoffentlich sehe ich Sie bald wieder.

Ich bin wegen der Arbeit hier.

Wenn Sie Probleme mit der Erlaubnis haben, kommen Sie zu mir.

Vielen Dank.

Er hat sich sehr gut verhalten, nicht wahr?

Ein Mann l�chelt und ist ein B�sewicht.

Darf ich Ihnen Ihre Tochter kurz entf�hren, Mr. Wormold?

Wormold.

- Mr. Wormold? - Ja.

Das ist ein erstaunlicher Zufall.

- Glauben Sie an Schicksal? - W�rde ich gerne.

- Ich bin Ihre Sekret�rin. - Ich habe keine Sekret�rin.

London muss Ihnen berichtet haben, dass ich komme.

Nein, sie haben mir nichts gesagt.

- Ich bin froh, dass ich Sie traf. - Ich auch.

- Wo wohnen Sie? - Heute Nacht hier.

- Morgen muss ich nach etwas suchen. - Wieso eine h�bsche Sekret�rin?

Ich soll mit Ihren Agenten Kontakt aufnehmen.

Vertraut London mir nicht?

Nat�rlich. Aber Sie sind jetzt unheimlich wichtig.

Diese Konstruktionen in den Bergen.

Ich bin vollkommen ausgebildet. Code, Tinte, Mikrofotografie.

Von Atomspaltung verstehe ich nicht so viel.

- Nein? - Beatrice.

Das ist Rudy.

Wer ist er?

Ihr Funkoperator.

Er ist ein wenig luftkrank.

Morgen ist er wieder ok, wenn er einzieht.

- Er muss in Ihrem B�ro arbeiten. - Es ist ein kleines B�ro.

Er braucht nicht viel Platz.

Keine Sorge. Ich k�mmere mich morgen darum. Deshalb bin ich ja hier.

Vielen Dank.

STAUBSAUGER AGENTENVERTEILUNG - KUBA

Lopez, die will ich nicht.

Vater, dieses M�dchen von gestern Abend, was macht sie?

Beatrice Severn? Sie wird meine Sekret�rin.

- Vater, du arbeitest schnell. - Magst du sie?

- Keine Ahnung. Ihr habt ja nur geknutscht. - Das war kein Knutschen.

- Will sie dich heiraten? - Denk nach. Ich sah sie erst ein Mal.

- Was ist, Lopez? - Jemand will Sie sehen.

Wer?

Was wollen Sie sagen, Lopez?

Rudy kommt sofort, Mr. Wormold.

Keine Ahnung, wo er hin soll.

Das Bett kommt dahin, der Safe hier.

- Es gibt keinen Kleiderschrank. - Ihr Tisch reicht.

- Wer ist Rudy? Ihr Ehemann? - Nein, der neue Buchhalter.

- Sind Sie verheiratet? - Vielleicht.

- Verlie�en Sie ihn? - Eventuell.

Er ging auf UNESCO-Konferenzen �ber Kultur.

Eines Tages kam er nicht zur�ck.

Milly, jetzt reicht es.

Du hast kein Recht, diese Fragen zu stellen.

In meinem Alter muss man aus Erfahrungen anderer lernen.

Sei vorsichtig, Vater, ok?

Du wei�t, was ich meine.

Hier ist genug Platz.

- Was ist das? - Meine Agenten.

Die k�nnen da nicht bleiben. Sie verstehen nicht viel von Sicherheit.

Was sind das f�r Karten?

Die Agenten. Sie wollen Sie bestimmt sehen.

Oh, ja. Danke.

Ich verwahre sie unter meinem Kissen.

Nachts, meine ich.

Sie sollten keine Namen verwenden, nur Symbole.

Prof. Sanchez.

Ingenieur Cifuentes und...

Teresa. Wer ist Teresa?

Sie tanzt nackt im Shanghai-Theater.

Wie interessant f�r Sie.

Welche Geheimnisse verr�t sie?

Sie schl�ft mit dem Post- und Telegrammminister.

Was ist das?

Eine Liste der Country-Club-Mitglieder.

Captain Montez. Der, der die Konstruktionen zeichnete.

Wir wollen sie fotografieren. Der Premierminister dr�ngt darauf.

Was hat das mit dem zu tun?

Vater! Sieh mal, was da drau�en ankommt.

- Rudy, bring die Sachen hoch. - Ok.

- Sie Brite? Ich auch Brite. - Sch�n, Sie kennen zu lernen.

Haben Sie Captain Segura mit Wasser begossen?

Das war ich.

- Sie h�bsch, Miss. - Sie sind auch h�bsch.

Was ist das alles?

Wir sind besch�ftigt. Mach einen Termin.

- Ich will einen Staubsauger kaufen. - Einen Staubsauger?

- Lopez! - Bitte.

- Lopez! - Ja?

Der Mann da.

Er ist weg.

- Wer? - Ein Kunde.

Noch mal zu den Fotos.

Ja, die Fotos.

Sie sollten mich zuerst mal mit Captain Montez in Verbindung bringen.

Nun, das w�re nicht so gut. Er verlor seinen Job.

- Wegen uns? - Ich f�rchte, ja.

Er verlie� den Kurs, verstehen Sie?

K�nnen Sie keinen anderen hinschicken?

Den Ingenieur? Cifuentes?

Er liegt seit Wochen im Krankenhaus. Eine seltsame Tropenkrankheit.

Kann ich ihm etwas vorbeibringen? Trauben?

Die braucht er nicht mehr, f�rchte ich.

Nun, wen haben wir denn noch?

Montez ist der einzige, der den Ort kennt.

Ich mache das, aber ich bezweifle...

- London akzeptiert kein Nein. - Vielleicht m�ssen sie das.

- Ich will ihn sehen. - Nein.

�berlassen Sie das mir. Ich rufe ihn sofort an.

Montez?

- Hola. - Hallo.

- Unser Signal. Er kennt den Treffpunkt. - Wo?

Der Country-Club.

Schuhe putzen, Sir?

- Milly, du hast nette Begleitung. - Ich verlangte nicht danach.

Liefern Sie sie sicher ab, Captain.

Wieso kamen Sie rein? Alle starrten mich an.

Was haben Sie der Oberin gesagt?

Ich erz�hlte ihr eine Geschichte, die ich Ihnen nicht erz�hlen kann.

Sie sollten vorsichtig sein, was Sie Nonnen sagen.

Sie lassen einen Keuschheit schw�ren.

- Sie und ich gingen zusammen zur Schule. - Sie und Mutter Oberin?

Ja, auf diese Schule.

Ich war das Kind armer Eltern.

Ich sah die �lteren M�dchen in Kleidern aus wei�er...

Wie hei�t das noch? Wei�er...

- Musselin. - Musselin, ja.

Und ich sagte zu mir: "Ah, ihr seid jetzt gro� und stolz."

"Aber eines Tages werde ich eine von euch heiraten."

Aber das taten Sie nicht.

Aber das sollte ich.

- War Dr. Hasselbacher da? - Nein, Sir.

WIR WERDEN NICHTS MEHR VON CAPTAIN ROCK RENT H�REN!

Auf Wiedersehen.

Montez sagte zu, ein paar private Fotos zu machen.

Oh, er ist ein wundervoller Mann! Die Chancen stehen 50:1 gegen ihn.

Wenn er nat�rlich nicht zur�ckkommt,

erf�hrt der Premierminister nichts mehr �ber die Konstruktionen.

- Rudy, ist das Radio schon bereit? - Eine Leitung ist kaputt.

- Vorher kann ich nichts machen. - Dann nehmen wir das Buch.

Schick das Telegramm nach London.

Kopie an 59200 in Jamaika von 59200/5.

Montez, der einzige Agent mit Ortskenntnis,

stimmte privatem Flug �ber die Berge zu,

um Fotos zu erhalten.

- Hier, so geht es besser. - Danke.

Von den Konstruktionen.

Bricht hier Mitternacht auf, um bei D�mmerung

an der Stelle zu sein.

Wegen der extremen Gefahr...

Das ist besser.

Wegen der extremen Gefahr

von Regierungsflugzeugen abgeschossen zu werden,

die das Rebellengebiet bewachen, schlage ich einen Bonus

von $1700 vor.

Wieso nicht $2000? Sie m�gen runde Zahlen.

Ich will nicht �bertreiben.

Sofortige Telegrammzustimmung. Ende der Nachricht.

Nun, das war's.

Ja, aber wir k�nnten einen Mann in seinen Tod schicken.

Oh, tut mir Leid. Das ist mein erster Job in diesem Gebiet.

Ich w�nschte, Sie waren keiner von denen.

- Von uns, meine ich. - Man verdient gut.

Ist aber nichts Richtiges.

Viele Jobs sind nichts Richtiges.

Da bist du ja. Ich bin zur�ck, Vater.

Wieso zerbrach Ihre Ehe?

Er spielte die ganze Zeit. Der tolle Liebhaber.

Man kann nicht lieben und gleichzeitig so sicher sein.

Wenn man liebt, hat man Angst, einen zu verlieren, oder?

Aber Sie k�nnen selbstsicher sein. Sie kriegten wichtige Infos raus.

Sie sind unser Mann in Havanna. Der beste Agent der westlichen Hemisph�re.

Hinterlasse ich diesen Eindruck?

Das ist Ihre Schlauheit.

Haben Sie kein Zimmer ohne Bett? In Betten redet man immer.

- Was ist nebenan? - Millys Zimmer.

Aber da steht auch ein Bett.

BRITISCHES EXPORTB�RO POOLEY STREET LONDON

- Wusste nicht, dass Sie bei der Army waren. - Wer war das nicht?

Sch�n, dass Mr. Wormold jetzt eine Sekret�rin hat.

Vor kurzem machten Sie sich noch Sorgen.

Die Dinge �ndern sich halt.

Entschuldigen Sie mich. Ich erwarte einen Anruf.

- Haben Sie das hier, Mr. Wormold? - Sehr nett von Ihnen.

Ich denke, ich fand raus, wo ich f�r Sie einen Vat 69 finde.

Wissen Sie, was ich mit der Sammlung t�te? Dame spielen.

Ein langweiliges Spiel.

Wer einen schl�gt, kriegt einen Drink. Welche Hinderung. Welche Raffinesse.

Ein Spiel, das uns die Welt vergessen l�sst.

Lesen Sie nur Medizinb�cher, Dr. Hasselbacher?

Ich habe kaum Zeit f�r andere B�cher.

- Wo kommen Sie her? - Mein Vater war Lehrer in M�nchen.

- Wann verlie�en Sie Deutschland? - 1934.

Also bin ich unschuldig, junge Dame, was Ihren Verdacht angeht.

- Ich wollte nicht... - Dann tut es mir Leid.

Fragen Sie Mr. Wormold. Es gab Zeiten, in denen ich nicht so verd�chtig war.

Ich sch�tze, das wollen Sie London mitteilen.

- Das ist ein seltsamer Zufall, oder? - Das Leben ist voller Zuf�lle.

Wieso sollte er nicht Lamb lesen? Ein guter alter Mann.

Ich kenne ihn seit 15 Jahren. Er ist mein allerbester Freund.

W�rden Sie mich entschuldigen? Ich f�hle mich nicht gut.

Vielleicht kommen Sie einen anderen Abend vorbei.

- Kann ich helfen? - Sie? Nein, Sie nicht.

�rzte sollten immer auf den Tod vorbereitet sein.

Aber ich bin kein guter Arzt.

Wer ist gestorben? Ein Patient?

Es war ein Unfall. Nur ein Unfall.

Ein Autounfall.

Es gibt st�ndig irgendwo Unf�lle, nicht wahr?

Es muss ein Unfall gewesen sein.

Er war Pilot. Die sind immer riskante Autofahrer.

Hie� er Montez?

Ja, das war sein Name.

Oh, Vater, du bist es.

Hast du einen Geist gesehen?

Wir haben schlechte Neuigkeiten. Jemand starb.

Oh! Das tut mir Leid. Wer?

Keiner, den du kennst. Captain Montez.

Captain Montez? Der kubanische Pilot?

- Vater, ich mag kein trauriges Ende. - Milly, bitte.

Wieso lie�t du ihn sterben? Ich fing an, ihn zu m�gen.

Du willst, dass ich gehe, nicht wahr?

Ihr beide wollt das.

Ok.

Kannte Milly ihn?

- Gewisserma�en. - Sie h�rte sich so herzlos an.

Nein, es ist ihre Art, damit umzugehen.

Wir m�ssen die anderen Agenten warnen.

Unsinn. Ich meine, es war ein Unfall. Das sagte Hasselbacher doch.

Sie glauben das doch nicht, oder? Sie werden h�rter.

- Wer sind "sie"? - Die andere Seite, wer auch immer das ist.

Spion ist ein gef�hrlicher Beruf.

Mich wundert, dass Sie und ich wieder sicher ankamen.

Vielleicht sind wir ihr K�der.

Wenn der K�der nichts mehr bringt, wird er weggeworfen.

Entschuldigung, Sir. Drau�en liegt ein Mann im Rinnstein.

Danke.

Ganz ruhig.

Sie schon wieder!

Wer zum Teufel sind Sie?

�rger, Se�or?

Ich spazierte friedlich am Meer entlang, als man mich angriff.

- Er sollte im Krankenhaus sein. - Wieso das denn?

Und wer ist dieser Mann?

Sie warfen mich wie ein Paket vor diese T�r.

- Sie kennen den Mann nicht? - Will ihn nicht kennen.

Aber er verfolgt mich.

Vielleicht sollten Sie das auf der Wache erkl�ren.

Mit Vergn�gen.

Er war sehr �berzeugend, oder?

Es gab einen Moment, in dem ich bezweifelte, dass Sie Agenten hatten.

- Wieso taten sie das? - Ich bin wohl ein gef�hrlicher Arbeitgeber.

- Wir warnen besser alle. Teresa zuerst. - Nein, ich gehe alleine.

Ich wei�, dass das Shanghai kein lustiger Ort ist.

- Welche ist Teresa? - Sie sehen alle gleich aus ohne...

Wie Japanerinnen.

- Ist Teresa hier? - Teresa!

Soll ich mitkommen? Ich spreche gut Englisch.

Schlau, dass sie mich nicht erkennt.

Ja, wir wollen mitkommen.

Oh, nein. Sie wollen Daisy.

Das ist zu viel Geld. Ich bin ein braves M�dchen, keine Hure.

Nach dem Erhalt gewisser Informationen verfolgte ich Ihre Spur.

Aber ich h�tte nie gedacht, Millys Vater im Shanghai vorzufinden.

Oder Sie, Se�orita.

Ich erhielt eine Beschwerde von Ingenieur Cifuentes,

der angegriffen und vor Ihrer T�r abgelegt wurde.

Am fr�hen Abend heute wurde Captain Montez get�tet.

Das alles wirft einige Fragen auf, die ich Ihnen stellen m�chte.

- Was haben Sie mit ihr vor? - Ich lasse die Papiere �berpr�fen.

Keine Sorge. Sie hat viele Freunde bei der Polizei.

Und jetzt zu Ihnen, Mr. Wormold? Was machten Sie heute bei Hasselbacher?

Wieso besucht jemand seinen Freund?

Sprach er dar�ber?

Oder hier�ber?

- Kannten Sie ihn? - Nein.

Wir �berwachen seit langer Zeit Hasselbachers Telefon.

- Hallo. - Hast du Wormold erwischt?

- Ja, er ist hier. - Sag ihm, Montez ist tot.

Tot? Aber ihr habt versprochen, ihn nur einzusch�chtern.

Autos sind knifflige Dinger. Ein Unfall ist unkontrollierbar.

Es sollte doch nur eine Warnung sein.

Das ist es noch immer, Hasselbacher.

Sag ihm, Montez ist tot.

Wissen Sie immer noch nichts �ber Montez?

Ich schw�re, ich wusste bis heute Abend nicht mal, dass es ihn gab.

Und der Mann, der mit Hasselbacher spricht, erkennen Sie seine Stimme?

Ein Mann, der stottert.

Das ist sehr markant.

- Hallo. - Hast du Wormold erwischt?

Ich akzeptiere zun�chst Ihre Aussage.

Mal sehen, was beim n�chsten Treffen rauskommt.

Spielen Sie Dame, Mr. Wormold?

Nicht sehr gut.

Beim Damespiel muss man sich vorsichtiger bewegen als Sie heute Abend.

Sie h�tten nicht schw�ren brauchen. So weit h�tten Sie nicht gehen brauchen.

Es war professionell von Ihnen.

Ich wei�, ich bin unversch�mt,

aber Sie sind professioneller, als ich gedacht h�tte.

Und Dr. Hasselbacher ist auch sehr professionell.

- Ihr allerbester Freund. - Ich verurteile einen Freund nicht einfach.

Waren Sie auf einem Kost�mball, Hasselbacher?

Ich sch�tze, diese Uniform verlangt eine Erkl�rung.

Auch andere Dinge tun das. Ich will wissen, wer Montez war.

- Das wissen Sie schon. - Ich habe keine Ahnung.

Wie lange lesen Sie schon Shakespeare auf diese Weise,

ohne die Gedichte?

Erst seit Millys Geburtstagsfeier. Wissen Sie noch, was sie sagte?

Sie gaben mir Kopien Ihrer Telegramme.

- Sie waren sehr unvern�nftig, Mr. Wormold. - In denen stand nichts Wichtiges.

Das dachte ich auch.

Sonst h�tte ich einer Zusammenarbeit nicht zugestimmt.

- Wer sind sie? - Sie stellen sich einem nicht vor.

Die Leute, die mein Labor verw�steten und die Unterlagen stahlen.

H�tten sie sie der Polizei gezeigt, w�re ich abgeschoben worden.

Wie konnte ich wissen, dass das stimmte, was ich f�r sie dekodierte?

Sie rieten mir, Dinge zu erfinden.

Was mich betrifft, war Montez eine Erfindung.

Dann haben Sie ihn zu gut erfunden.

Er war doch nur eine Romanfigur.

Sein Name war ausreichend reell, und sein Beruf.

Er lehnte es ab, f�r Sie zu arbeiten.

Sie boten ihm viel Geld an, wenn er stattdessen f�r sie arbeitete.

Auch sie wollten Fotos von den Konstruktionen in den Bergen.

- Es gibt keine Konstruktionen. - Das dachte ich auch.

Aber der britische Geheimdienst l�sst sich nicht so schnell t�uschen.

Wie auch andere Leute hier.

Wieso blieben Sie nicht bei den Erfindungen?

Ich wei� nicht mal,

wieso ich den Namen Montez ausw�hlte.

Ich h�tte Ihnen Geld geliehen. Ich bot es an.

- Ich brauchte mehr als das. - Zum T�ten braucht man keine Ausbildung.

Aber einen Mann zu retten, erfordert eine sechsj�hrige Ausbildung,

und dann ist man immer noch nicht sicher.

Ich kenne keinen Patienten, von dem ich sicher behaupten kann, dass ich ihn rettete.

Aber den Mann, den ich t�tete, den kenne ich.

Wieso die Soldatenuniform?

Ich war nicht so angezogen, als ich einen Mann t�tete.

Ich war als Arzt gekleidet und ich las Charles Lamb.

Mr. Wormold, Sie m�ssen identifiziert werden.

Hallo, Teresa.

Das ist er. Ich erkenne ihn genau. Eine sch�ndliche Szene.

H�tten nicht Ihre M�nner schicken brauchen, um uns zu holen.

Mr. Wormold, Sie spielen die falsche Rolle.

Ich bin hier die gesch�digte Partei.

Gestern haben Sie geschworen, dass Sie Captain Montez nicht kannten.

Ich wiederhole. Ich habe ihn noch nie im Leben gesehen.

Das ist eine L�ge! Er trank mit mir und Captain Montez im Country-Club.

Er dr�ngte uns ein Gespr�ch auf.

Er wollte unter vier Augen mit mir sprechen und folgte mir in den Waschraum.

Der Pilot blieb drau�en auf der Terrasse sitzen.

Das reicht.

Wenn Sie drinnen bleiben, sind Sie sicher. Nehmen Sie sie mit.

Der Country-Club?

Es gab da einen Mann in Uniform.

Wie brachten Sie den Ingenieur dazu zu reden? Daumenschrauben?

Der Ingenieur geh�rt nicht zur Klasse, die sich qu�len l�sst.

Gibt es bei der Tortur Klassenunterschiede?

Manche erwarten es, gequ�lt zu werden. Andere entr�sten sich.

Eine Tortur l�uft nur bei gegenseitiger Zustimmung ab.

- Wer stimmt denn zu? - Gew�hnlich die Armen.

In Ihrem Wohlfahrtsstaat haben Sie soziale Sicherheit,

daher gibt es keine Armen.

Somit sind alle nicht bereit zur Tortur.

- Ich habe wohl etwas zu ihm gesagt. - Was meinen Sie. Mr. Wormold?

Ich sagte, es kann sein, dass ich mit ihm sprach.

Was beweist das?

Ich muss hier gar nichts beweisen, Mr. Wormold.

Es ist meine Aufgabe zu wissen, was in Havanna passiert.

Das ist ein Ausweisungsbefehl. Es stehen noch keine Namen drauf.

Weil Sie keine Beweise haben.

Weil Havanna ohne Ihre Tochter um einiges �rmer w�re.

Aber wenn ich Sie besch�tzen soll, verlange ich auch etwas von Ihnen.

- Was? - Sie m�ssen mein Agent sein.

- Sie sind verr�ckt! - Ihre Auftraggeber sind mir egal.

Aber die Informationen, die Sie ihnen geben, bekomme dann auch ich.

Das ist doch Unsinn.

Nat�rlich zahlen wir Ihnen entsprechende Verg�tungen auf Ihr Konto ein.

Wie bitte?

Sie ist eine gute Sch�tzin, unsere Soda-Wasser-Lady.

Ich will Havanna nicht verlassen, Captain Segura.

Vielleicht k�nnen Sie ja Mr. Wormold �berreden.

Eines Tages schlage ich Sie bei diesem Damespiel.

Das bezweifle ich, Mr. Wormold.

Mr. Wormold. Ein Telegramm.

Ich nehme es. Mr. Wormold ist besch�ftigt.

Ein Telegramm aus Jamaika von Hawthorne.

"Sofortiges Treffen mit 59200 wegen ernster, pers�nlicher Sache."

- Gute Reise gehabt? - Es geht.

Ich bat Sie hierher, weil es Probleme gibt.

- Wegen dieser Konstruktionen. - Ich wollte Fotos beschaffen...

Ich hatte Vermutungen.

Ehrlich gesagt erinnerten sie mich an Staubsaugerteile.

Das verwunderte mich auch.

Denn ich erinnerte mich an all diese Teile in Ihrem Laden.

Zwerg-Mach-es-Einfach, Einschnapp-Anschluss, all der Atomunsinn.

Das h�rt sich jetzt fantastisch an.

Sie meinen, ich h�tte versucht, den Geheimdienst reinzulegen?

Das kam mir in den Sinn,

bevor ich herausfand, dass die anderen Ihre Ermordung planten.

Nehmen Sie einen Pflanzerpunsch, die sind hier gut.

Sagten Sie, mich ermorden?

Das beweist, die Zeichnungen sind echt.

- Wer will mich t�ten? - Sp�ter.

Neben den Fotos

gibt es keinen besseren Beweis f�r Ihre Berichte.

Das werden Sie m�gen.

W�rden Sie mir bitte sagen, wer mich t�ten will und wie?

Das interessiert mich schon.

Nun, sie haben vor, Sie bei einem Gesch�ftsessen zu vergiften.

Europ�ische H�ndler, oder so was in der Art.

Woher wissen Sie das alles?

Wir drangen in ihre Organisation ein.

Das ist schon irgendwie ein Kompliment. Sie sind jetzt eine Gefahr.

- Dann gehe ich wohl besser nicht hin. - Das m�ssen Sie.

Sonst gef�hrden Sie meinen Informanten. Sie brauchen nicht essen.

K�nnten Sie nicht so tun, als w�rden Sie nur trinken?

- Als w�ren Sie Alkoholiker? - Vielen Dank.

- Sehr gut f�rs Gesch�ft. - Sie haben doch keine Angst, oder?

Das ist ein gef�hrlicher Job.

Sie h�tten ihn nicht annehmen sollen, wenn Sie es nicht durchziehen.

Es gibt keinen Grund zur Sorge.

Wenn man Ihnen etwas anbietet, nehmen Sie einfach nichts.

Wie ein Zauberer, der einem eine Karte aufdr�ngt.

Er hat meistens Erfolg damit.

Aber das Hotel ist vollkommen abgesichert.

- Wovon reden Sie da? - Kennen Sie Ihre eigenen Agenten nicht?

Sie m�ssen nur den Oberkellner Louis ansprechen, Ihren Mann.

Ja, nat�rlich.

- Strich 5, Strich 8. - Strich 9.

9.

K�nnten Sie mir sagen, wer dieser Mann beim Essen sein wird?

Ich meine, der Mann,

der es tun will.

Das wollen wir ja rauskriegen, Kumpel.

Achten Sie auf alle.

Trinken Sie Ihren Pflanzerpunsch.

Nur Zigaretten, bitte, Sir.

Sind Sie bei Nuklear-Reiniger?

- Ja. - Ich bin bei Phast-Reiniger.

- Wie l�uft das Gesch�ft? - Ganz gut.

Wir haben ein neues Modell, das sehr interessant ist.

Spezieller D�mpfer. Ich werde es Fl�ster-Frau nennen.

Meine erste Reise. Lustiger Ort, Havanna, sagte man mir.

Wenn Sie Roulette und Bordelle m�gen.

Ich meinte nicht... Halten Sie mich nicht f�r puritanisch.

Es wird wohl interessant werden.

Meine Karte. Vielleicht macht man ja mal was.

Ich hei�e Wormold.

Gehen Sie morgen zum Essen der europ�ischen H�ndler?

Ja. Ich kenne keinen da.

Achten Sie auf mich. Ich will nichts falsch machen.

Nun, passen Sie auch auf mich auf.

- Schon fertig? - Du hast nicht gefr�hst�ckt.

Ich habe keinen Hunger.

- �bernimm dich nicht beim Essen. - Ich werde aufpassen, versprochen.

Deine Rede wird bestimmt eine Sensation.

Ich werde darauf achten, beim Essen nicht zur Sensation zu werden, Milly.

Gib mir noch einen Kuss.

Die Seite ist nicht rasiert.

Bitte. Gehen Sie nicht hin.

London w�rde das nicht wollen, egal, was Hawthorne denkt.

Gehe ich nicht, versuchen sie es anders.

Sie treffen einen da, wo es wehtut, das sagt Hasselbacher.

Keine Sorge wegen Milly. Ich bewache sie wie ein Luchs.

Und wer passt auf Sie auf?

Um Gotteswillen, legen Sie das Messer hin.

Noch elf weitere Deckel und wir bekommen ein Luftgewehr.

Wir brauchen irgendeine Waffe.

Ich muss darauf achten, was ich esse. Wir m�ssen rauskriegen, wer sie sind.

Ich werde etwas f�r mein Geld getan haben.

Sie taten schon viel. Die Zeichnungen, Segura. Sie brauchen nicht dahin.

Oh, ja, das muss ich. Stolz.

- Wen wollen Sie beeindrucken? - Sie.

Danke.

Senator, ich m�chte Ihnen Mr. Wormold vorstellen.

Ihr Pr�sident Dr. Braun erz�hlte mir, ich werde das Vergn�gen haben,

- Sie reden zu h�ren. - Hoffentlich wird es ein Vergn�gen.

Mr. Wormold.

Kommen Sie mit mir. Man will Sie vergiften.

- Ist das Essen so schlecht? - Hallo.

Man darf Sie hier nicht sehen, Sie sind zu verd�chtig.

Sie d�rfen nicht bleiben.

Keine Sorge. Ich werde hier wieder lebendig rauskommen.

- Gehen Sie nach Hause, Hasselbacher. - Auf Wiedersehen, Jim.

- Sch�n, Sie zu sehen. - Das finde ich auch, Carter.

Nein, danke.

W�nschen Sie einen Dry-Martini, Sir?

- Hei�en Sie Louis? - Ja, Sir.

M�chten Sie Scotch, einen Sherry, Old-Fashioned? Alles, was Sie w�nschen.

- Ich trinke nicht. - Trinken Sie lieber, was Sie schaffen.

Mein Name ist MacDougal. Wir sitzen nebeneinander.

- Wir kennen uns noch nicht, oder? - Ich �bernahm McIntyres Stelle.

- Sie kannten McIntyre? - Ja. Wusste nicht, dass er weg ist.

Weg. Gott segne seine Seele.

Trinken Sie lieber was. Mehr kriegen Sie hier nicht.

Wir kriegen doch Wein, oder?

Sehen Sie! Ein amerikanischen Essen zu Ehren unserer amerikanischen Partner.

Sie schaufeln einem das Essen drauf, unter die Nase, direkt auf Tellern.

Truthahnbraten, Preiselbeerso�e, W�rste und M�hren. Und Creme-Kartoffeln.

Ich mag keine Creme-Kartoffeln, aber bei so einem Essen hat man keine Wahl.

Man kann nicht w�hlen.

Nein, man isst, was einem vorgesetzt wird. Demokratie, Mann.

Halten Sie etwas von Ihrem Wasser unter den Tisch,

- ich habe hier ein Fl�schchen. - Das ist noch zu fr�h f�r mich.

Die Engl�nder legten die Trinkzeiten fest, nicht die Schotten.

Bald legen sie auch Sterbezeiten fest.

- Svenson. - Wormold.

Sie verga�en meine M�hren. Sie m�gen keine M�hren.

Nein, ich mag keine Creme-Kartoffeln.

Entschuldigung, Dr. Braun. Sie haben keine M�hren.

- Ich mag keine M�hren. - Entschuldigung. Fehler der K�che.

Zur Feier des Tages w�rde ich einen nehmen.

- Guter Mann. Wasser oder pur? - Pur.

Ich kann kaum ausdr�cken, was mir Ihre Anwesenheit heute hier bedeutet.

Das war Gl�ck, dass ich Sie im Flugzeug traf.

Jetzt rufe ich den Vertreter von Hoover's.

Mr. Wormold.

Mein Whisky reichte gerade bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie Mut brauchten.

Ich habe auch was mit. Hier, nehmen Sie einen.

Wir k�nnen Mr. Wormold als ein Beispiel f�r guten Service nehmen.

- Bescheiden, beharrlich und effizient. - Sehr nett von Ihnen, Carter.

Schnell.

Das magst du nicht.

Mr. Wormold.

Mr. Pr�sident, Mr. Senator,

das ist mein erster �ffentlicher Auftritt, und ich denke,

einige w�nschen sich, es wird auch mein letzter.

Ich h�tte nicht den Mut gehabt, hier vor Ihnen zu stehen,

h�tte mein Freund Carter mich nicht mit etwas versorgt, was st�rker als Milch ist.

- Alles Gute. - Alles Gute.

Heutzutage sprechen alle vom Kaltem Krieg.

Aber jeder H�ndler wird Ihnen sagen, dass der Krieg zwischen zwei Herstellern

ein sehr hei�er Krieg sein kann.

Tut mir Leid.

Nehmen wir Phast-Reiniger und Nuklear-Reiniger.

Zwischen den beiden Apparaten besteht kein grundlegender Unterschied,

wie es auch bei Menschen nur geringe gibt.

Es g�be keinen Wettbewerb und sicherlich keinen Krieg,

g�be es nicht den Ehrgeiz

weniger M�nner.

Ich sch�tze, Carter kennt nicht einmal den Namen des Mannes,

der ihn herschickte, um die Phast-Reiniger

zu Gunsten der Nuklear-Reiniger zu erledigen.

Was ist? Was ist passiert?

- Verstehe das nicht. - Stimmt was nicht?

Er ist so still und auf einer Seite nass.

- Jemand muss ihm etwas gegeben haben. - Wir bringen ihn raus, ok?

Mr. Wormold.

Ich war erfreut, Ihre Nachricht zu erhalten, dass Sie f�r mich arbeiten.

Ich wollte unsere Beziehung schon l�nger vertiefen.

- Was ist da drau�en los? - Nichts, was Sie interessiert.

Und da Sie nun zustimmten, f�r mich zu arbeiten,

f�llt es mir leichter, Sie auf eine Sache anzusprechen, die mir wichtig ist.

Ich m�chte um die Hand Ihrer Tochter anhalten.

F�hren Sie kein gef�hrliches Leben?

Man nennt Sie den Roten Geier. Sie haben viele Feinde.

Mr. Wormold,

als mein Agent ist Ihr Leben ebenfalls recht gef�hrlich.

Aber ich sparte genug,

damit es meiner Witwe gut gehen wird.

In Bezug auf meine Gesundheit kann ich Ihnen entsprechende Unterlagen zeigen.

Kinder sind gar kein Problem. Das wurde untersucht.

Ich verstehe.

Milly w�rde das verstehen. Sie ist Katholikin.

Ich halte es f�r eine �u�erst taugliche Ehe, Mr. Wormold.

- Sie w�rde Sie nie heiraten, Segura. - Mr. Wormold,

ich denke, dass Sie und Milly heutzutage auf meine Freundschaft angewiesen sind.

Begleiten Sie mich.

Ich setzte auf Ihre Hilfe bei einigen Polizeiangelegenheiten.

Nur eine formelle Identifikation.

Sie wissen sehr genau, wer das ist.

Trinken wir ein Glas Whisky.

Lieber einen Daiquiri.

Ich trank immer Daiquiri mit ihm.

Wieso hielt er wohl das hier fest?

Ein Geschenk f�r mich.

K�nnen Sie mir sagen, wieso das geschah?

Er warnte mich, dass ich in Gefahr schwebte, mehr nicht.

�berpr�fen Sie lieber einen Mann namens Carter, ob der ein Alibi hat.

Das h�tten Sie sein k�nnen.

Meinen Sie nicht, man sollte Milly vor solchen Unf�llen sch�tzen?

Ich w�re ein besserer Besch�tzer.

Ein Staubsauger

ist weniger effektiv als eine Waffe.

- Ja. - Dann werden Sie mit ihr reden?

Wenn Sie hier fertig sind, kommen Sie vorbei.

Wenn Sie ihn begraben, legen Sie seinen Helm auf den Sarg.

Er war ein sentimentaler Mann.

Schnell, Milly, wir kommen zu sp�t zum Film.

Wenn Ihr Mann sterben w�rde, w�rden Sie wieder heiraten?

Ich w�rde kaum so lange warten.

Ja. Ich sch�tze, Sie k�nnten wieder heiraten, wenn man das dann so nennt.

Es ist schrecklich. Ich werde nur ein Mal heiraten.

Ich w�re als Liebhaberin besser dran.

Milly, h�r nicht auf die Nonnen.

Die reden nicht so mit mir, in keiner Weise.

Beat, wie sieht das aus? Lieben Sie meinen Vater?

Wieso denkst du das?

Wie Sie ihn ansahen, als er von dem Essen zur�ckkam.

Vielleicht lag das daran, dass Ihnen die Rede gefiel.

- Ja. - Ich bin froh.

Das w�rde doch nicht gut gehen, oder?

Ist Indiscret nicht ein sch�nes Parfum?

Ich h�rte Sie nicht hochkommen.

Das Ende des Jobs.

Hasselbacher wurde erschossen.

- Aber er war keiner Ihrer Agenten. - Ich habe keine Agenten.

Sie hatten Recht mit Ihrem Verdacht. Ich bin kein guter Geheimagent.

Nur ein Mann mit Zukunftsangst. Ich brauchte Geld.

Das ist ein Gest�ndnis, Beatrice. Wo sind Stift und Block?

Aber die Konstruktionen. Ich sah die Zeichnungen.

Ich habe sie selber gezeichnet.

Dann existierten sie also.

Ja, als Teile des Atommeiler-Staubsaugers.

- Wie gef�llt dir das, Vater? - Gut.

Siehst du keinen Unterschied? Beatrice half mir beim Make-up.

Du sieht wundersch�n aus.

Wir gehen uns Kino. Bist du fertig, Beatrice?

Es tut mir Leid, Milly. Ich habe pl�tzlich schlimmes Kopfweh.

- Nimm Rudy mit. - Frag ihn, er ist unten.

Ok, ich gehe mit Rudy.

Aber wenn es �rger gibt, dann ist Indiscret daran schuld, nicht ich.

Morgen fliegen Sie mit Rudy nach Hause.

Und ich hielt Sie immer f�r unglaublich professionell.

Ich frage mich, ob meine Ehe zerbrochen w�re,

wenn er bei der UNESCO nur ein Mal gelacht h�tte.

Aber er lachte nie. Ich gehe nicht.

- Sie brauchen nicht untreu werden. - Sie sind Milly treu.

Wen k�mmern schon loyale M�nner? Nur die, die sie bezahlen,

an Organisationen.

Ich finde, kein Land ist so viel wert.

Wir haben viele L�nder im Blut, oder nicht?

W�re alles so chaotisch, wenn wir der Liebe treu w�ren und nicht L�ndern?

Wie lange muss ein Mann ins Gef�ngnis, der den Geheimdienst reinlegte?

Kriegt man lebensl�nglich f�r Landesverrat?

Oder sechs Monate f�r Behinderung?

Hier k�nnen sie Ihnen nichts anhaben. Das ist kein britisches Hoheitsgebiet.

Die Zeit heilt alle Wunden.

In meinem Alter macht einem die Zeit Angst.

Wo werden Sie sein?

Im Persischen Golf, vielleicht.

Wieso der Persische Golf?

Bu�e durch Schwei� und Tr�nen.

Ich w�rde Ihnen gerne noch viel mehr sagen,

wenn ich j�nger w�re und reicher

und wenn es nicht etwas g�be,

das ich heute Abend erledigen m�sste.

Und was haben Sie heute zu erledigen, Mr. Wormold?

Sie beim Damespiel zu schlagen.

Was ist das?

Wenn Sie eine Figur gewinnen, trinken Sie es.

Da ich besser spiele, trinke ich mehr?

- Vielleicht vertragen Sie nicht viel. - Ich vertrage eine Menge.

Aber manchmal werde ich aufbrausend, wenn ich trinke,

und das will ich meinem zuk�nftigen Schwiegervater nicht antun.

Sie spielen mit dem Scotch, ich mit dem Bourbon.

Sie beginnen.

Unachtsam oder gerissen?

Wir haben Carter �berpr�ft.

Er hat ein Alibi.

Sie spielen unbesonnen.

Sie h�tten eine von mir schlagen k�nnen.

Ich entferne dieses hier, he?

Wieso ziehen Sie nicht den G�rtel aus? Ist doch bequemer f�r Sie.

Ist Ihre Waffe geladen?

Meine Feinde geben mir keine Zeit, sie zu laden.

Schlagen Sie diese Figur, Mr. Wormold.

- Wollen Sie mich einsch�chtern? - Nein.

Wo wohnt Carter?

Im Hotel Inglaterra.

Wieder unachtsam.

Wieso machen Sie das? Sie verlieren Ihren K�nig.

Ich muss betrunken sein.

Wo ist... Was macht Milly noch so lange?

Sie sind ein schlechter Verlierer, Segura.

Ich habe Sie geschlagen.

Ich habe einen klareren Kopf.

Sehen Sie.

Das war eine Falle.

Georg IV. K�nigin Anne.

Highland-K�nigin.

Das ist ein k�niglicher Sieg, Segura.

Ich ergebe mich jetzt.

- Wormold. - Wollte mich f�r meine Rede entschuldigen.

Ich war betrunken, wie auch jetzt. Ich ging zu weit.

- Ich hielt Sie f�r ein wenig seltsam. - Mir tat auch der Hund Leid.

Fremde wissen nicht mit Tieren umzugehen.

- Was stimmte mit dem Hund nicht? - W�rmer, w�rde ich sagen.

Sollen wir beide eine Kneipentour machen?

- Ist es nicht zu sp�t daf�r? - Umso besser.

Wo k�nnen wir hingehen?

Hier ist ein Club direkt in der N�he. Das Ofelia.

- Ruhiger Laden? - Sehr ruhig.

Keine Gefahr... Polizei?

Nein, in Havanna ist alles legal.

- Das Ofelia? - Ja.

Und danach gehen wir in ein Haus. Sie wissen, was ich meine.

Ich komme gleich.

Geben Sie mir das.

Ein Club namens Ofelia. Ich halte ihn da fest.

Sie sollen sich beeilen.

Sollen wir nicht weiterziehen? Hier ist doch gar keine Stimmung.

Erst noch einen Drink.

Sie erwarten doch niemanden, oder, Carter?

Wie k�nnte ich das?

Sie starren immer zur T�r, vielleicht haben Sie ja Freunde hier.

Ich habe keine Freunde.

Los, Carter, sie will ausgezogen werden.

Tut mir Leid, ich kriege das nicht auf.

Ich mag keinen Unfug.

Diese Shows sieht man �berall, M�dchen, die sich ausziehen.

Sie sind sch�chtern, nicht wahr, Carter?

Es gibt wichtigere Dinge.

Der Brandy ist miserabel.

Ziehen wir weiter.

Haben die hier keinen guten Drink?

- Sie sagten doch, das w�re das Ofelia? - Ich �nderte meine Meinung.

Wieso?

Es ist dem n�her, wo wir letztendlich hin m�ssen.

Dann lassen Sie uns gehen.

Hier, bitte.

Ein Freund von Ihnen?

Ein Freund eines Freundes. Er ist blind.

- Blind? - Ja. Schade, dass Sie es nicht wussten.

Ich meine, Sie h�tten ihm etwas Geld geben k�nnen.

Das ist das Haus.

Vielleicht w�re eine andere Nacht besser.

Klingeln Sie.

Kommen Sie nicht mit?

Nein, Carter, hier ist Ihr Ende gekommen.

Alleine.

Sie machen einen Fehler.

Ich bin unwichtig.

Ich hatte Befehle, wie Sie.

Meine Pfeife. Sie haben meine Pfeife kaputt gemacht.

Anf�ngergl�ck.

Ich habe nicht mal eine Waffe.

Wormold, wir sind einfache Soldaten, Sie und ich.

Drinnen wird man sich um Sie k�mmern.

Es war ein fairer Kampf.

Die Seele des Verstorbenen

ging �ber ins ewige Leben,

daher �bergeben wir den K�rper unseres Bruders, Carl Hasselbacher...

Nimm die Seele Deines Dieners Hubert Carter in Deine gn�digen H�nde auf,

Oh, Herr.

Bringe ihn in das Land des Lichtes und der Herrlichkeit.

Vater, ihn Deine H�nde �bergebe ich meinen Geist.

Amen.

Es waren nicht viele da, nicht wahr?

Ich w�nschte, Beatrice und Rudy h�tten bleiben k�nnen.

Mr. Wormold, einen Moment, bitte.

Ich unterschrieb Ihre Ausweisungspapiere.

- Aus welchem Grund? - Sie arbeiten lieber alleine.

Inoffiziell gesprochen: Ich f�hle mich bei Ihrer Anwesenheit unsicher.

Ich will, dass Sie sofort nach London aufbrechen.

- Nach London? - London.

Kommst du mich in der Schweiz besuchen?

Ich versuche mein Bestes, versprochen.

- Darf ich stattdessen Skifahren? - Nat�rlich.

Ich kam, um mich zu verabschieden, Mr. Wormold.

Havanna wird Sie vermissen, Milly.

K�mmern Sie sich um Seraphina?

Nat�rlich.

Sonntags und an Feiertagen bekommt sie immer Zucker.

Mr. Wormold, Sie verdienen eine Pause.

Nicht zu lang, hoffe ich.

Ich habe f�r Sie beide ein Geschenk.

Das ist s��. Was hast du?

Nur ein geschmackloser Scherz. Er hat Humor.

Aber als Ehemann taugt er nichts.

Sie sagen also, dass keiner der Berichte wahr ist?

- Keiner. - Das ist unglaublich.

Sie wussten, dass dieser Typ einen Staubsauger-Laden hatte.

Es stand in der Akte. Ich sagte es.

Ich halte es f�r einen absolut anst�ndigen Beruf,

er erf�llt n�tzliche soziale Zwecke.

Sahen Sie nicht, dass die Zeichnungen den Apparaten �hnelten?

Wir alle sahen das, sogar der Premierminister.

Aber das Prinzip eines Staubsaugers k�nnte auch

f�r eine Waffe angewendet werden.

Schon seltsam, dass Mrs. Severn nicht erkannte, dass er ein Betr�ger war.

Ich arbeitete f�r einen tapferen Mann, einen guten Mann.

Es war eine neue Erfahrung.

Das verstehe ich nicht. Was sagte sie?

- Wie definieren Sie "gut"? - Keine Leichenreden, bitte.

59200/5 ist gleich hier.

Wir m�ssen beschlie�en, wie wir mit ihm verfahren.

Trotz Mrs. Severns bewegender Verteidigung sehe ich es als Verrat an.

Sicherlich, Sir, ist das ein Fall f�r den Leiter der Anklage?

Der Prozess wird vor Gericht gehalten, Sir.

Vater, was ist das f�r ein gro�es Schloss?

Der Tower von London.

- Soll Ihre Tochter irgendwohin? - Nein ich warte hier auf dich, Vater.

Ich f�rchte, da muss sie ziemlich lange warten.

Gentlemen, die Sache scheint doch eindeutig zu liegen.

Wir m�ssen dem Marineamt, Kriegsb�ro und dem Luftamt

sagen, dass diese Zeichnungen keine Kriegswaffen darstellen,

sondern die letzten Modelle eines Staubsaugers.

Wenn ich das dem Kriegsamt sage, k�nnen wir zumachen.

Das Marineamt wird sich zuk�nftig auf Schiffsgeheimdienste verlassen.

Meine Leute brauchen den Geheimdienst nicht mehr, Sir.

59200, was meinen Sie?

Nun, Sir...

Sehr gut.

59200/5 ist angekommen.

Mrs. Severn, w�rden Sie ihm sagen, dass wir ihn gleich empfangen?

Ja, 59200?

Sir, nat�rlich m�ssen Sie den Premierminister aufkl�ren.

- Wieso sind Sie hier? - Ich hatte keine Wahl.

- Sieht es schlimm aus? - Ziemlich.

- Was passiert mit Ihnen? - Sie brauchen eine Sekret�rin in Jakarta.

Das ist schlimmer als der Persische Golf.

- Es ist egal, wo ich warte. - Auf was warten?

Auf dich.

- Liebling. - Bleib hier.

- Ich sagte ja, ich w�rde auf dich warten. - Das k�nnte lange dauern.

- Setzen Sie sich. - Ich stehe lieber.

Das ist ein Zitat, nicht wahr?

Sie d�rfen sie nicht nach Jakarta senden.

- Wen? - Mrs. Severn.

- Sie wusste nichts von der ganzen... - Ich w�rde gerne sprechen.

Danke.

Wir beziehen uns auf Ihren letzten Bericht.

Als ich das Gest�ndnis schickte, erfuhr sie zum ersten Mal...

Dieses Gest�ndnis kam nie an.

H�ren Sie genau hin, nie angekommen. Ich spreche von etwas ganz anderem.

Der Bericht, in dem stand, dass die Konstruktionen fehlerhaft sind.

So etwas sagte ich niemals. Ganz im Gegenteil...

Und dass die Arbeiten daran entdeckt wurden.

Daher beschlossen wir, den Posten dort zu schlie�en.

Wir halten es f�r das Beste, wenn Sie hier in unserem Trainingsteam bleiben

und lehren, wie man im Ausland arbeitet.

Und immer, wenn einer einen Posten im Ausland aufgibt,

wird eine Auszeichnung vorgeschlagen.

In Ihrem Falle, wegen der speziellen Umst�nde,

k�nnen wir nur den Orden des Empires vorschlagen.

Guten Morgen. Guten Morgen, meine Herren.

Gehen Sie zur�ck in Ihr B�ro?

Ich begleite Sie.

- 59200. - Ja, Sir?

Vernichten Sie diese Zeichnungen. Sie d�rfen diesen Ort nicht verlassen.

- Es tut mir unendlich Leid, Sir. - Dazu gibt es keinen Anlass, 59200.

Zum Gl�ck waren die Zeichnungen stets hier.

In unserem Beruf ist es wichtig, die Vergangenheit sicher zu begraben.

Wir m�ssen nat�rlich ein anderes M�dchen f�r Jakarta finden.

Der Verlust dieser zwei, Sir, hinterl�sst nat�rlich ein Vakuum.

Was?

Tut mir Leid, Sir, das ist mir so rausgerutscht.

Ich dachte nur, wenn wir alles bereinigen wollen...

Ich trage Indiscret. Riechst du es? Hast du das schon gesehen?

Wie geht es Seraphina?

Oh, irgendwann ist man f�r Pferde zu alt.

Danke.

ENDE

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