All language subtitles for Rita.S04E08.Zuhause.German.DL.NetflixHD.x264-TVS

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

Es steht zum Verkauf.

-Du hast hier gewohnt. -Das war mein Zimmer.

“Ich ziehe zu Lea. Dort kann ich ich sein, wer auch immer das ist.”

Willkommen zu Hause.

Willst du mit mir schlafen?

Rita. Hey.

Schön, dass du zurück bist.

Wir beide sehen die Welt genau gleich.

Offensichtlich nicht.

-Ja, Bjarne? -Sie schließen die Schule, Rita!

Liam! Hey! Liam!

Liam, hör auf!

Hey. Hör auf.

Komm schon. Immer mit der Ruhe.

Du. Beruhige dich.

Ja, kick die Tür. Die hält es aus. Was ist nur, Liam?

-Ich will nicht umziehen! -Was?

-Ich will nicht umziehen! -Hör auf.

Die Tür hat genug.

Wer redet von Umziehen?

Sie schließen die Schule. Und ihr habt gesagt, ich kann bleiben.

Tut mir leid, wir haben alles getan, um die Schule zu retten,

es war nicht genug.

Ich will nicht umziehen. Ich dachte, ich könnte bleiben.

Ich auch, aber so läuft es manchmal.

Wir können nichts tun. Ich muss auch umziehen.

Und ich hab sogar ein großes Haus gekauft. Es ist ätzend.

Liam. Hey!

ZUHAUSE

Richtig. Also…

Verzeihung. Wo wurde er zuletzt gesehen?

Im Lehrerzimmer, spät abends.

-Hat er das Geld mitgenommen? -Er wurde vermisst gemeldet.

Die Spender zeigen ihn wegen Betrug an.

Was ist mit der Schule?

Die wird zu einem Seniorenheim.

Wie kommt der Ort ohne Schule klar?

Ja. Echt mal.

Meine Aufgabe ist das Budget.

Der Bezirk hat andere gute Schulen.

Dort bekommen die Schüler einen Platz. Wenn das alles ist…

Ja.

Es ist in Ordnung. Du hast die Vorbehaltsklausel.

Du hast drei Tage, bevor der Kauf verbindlich ist.

Danke.

Was hast du vor?

Ich weiß nicht.

Kannst du was anderes finden?

In drei Tagen?

Du kannst jetzt nicht umziehen.

-Was ist los, Lea? -Gar nichts. Ich stecke fest.

Ich hab alles hier satt,

und Martin will für immer bleiben.

Verlass mich nicht noch einmal.

Was ist passiert, nachdem ich ausgezogen bin?

Du hast unsere Familie kaputtgemacht. Ihr beide.

Ich weiß, mein Vater war es auch,

aber ich sah ihn jeden Tag und sah, wie er es bereute.

Du warst einfach weg.

Ich hasste dich so.

So sehr, dass ich nicht wusste, wie ich dich vermisste.

Ich hab dich auch vermisst.

Hast du mir verziehen?

Ja. Hi.

Hi. Ich muss…

-Bleibst du nicht zum Essen? -Wir könnten grillen.

Nein, danke. Ich muss meinen Unterricht vorbereiten. Danke.

-Hi. -Hi, Hjørdis.

Was ist? Wo ist Reinulf?

Er schläft oben.

-Was ist? -Sie schließen die Schule.

-Ja. -Komm her.

-Uffe? -Was?

-Ich bin nicht traurig. -Nein?

-Nein. -Nein.

Du stehst unter Schock. Aber Körperkontakt hilft immer.

Ich bin nicht traurig oder geschockt, nur erleichtert.

Ich habe das Gefühl, ich wurde gerettet.

Gerettet? Wovor?

Vor Rita.

-Vor Rita? -Ja.

Ich muss nicht mehr jeden Tag mit ihr arbeiten.

Ich kann woanders neu anfangen.

Hi, Reinulf. Hier kommt Mama…

Hey… Was ist mit meinem Job?

Der könnte nicht mehr existieren, wenn die Schule weg ist.

Ich kann an der Jugendschule arbeiten, in die Allan gehen wird.

-Aber… -Hi, Reinulf.

Aber, Hjørdis… Hjørdis.

Wer kann das nur sein?

Ja, ja.

-Nein. -Wir müssen uns unterhalten.

-Während Lea zu Hause wartet? -Sie denkt, ich sei auf dem Boot.

Darf ich?

-Nein. -Ich gehe erst nach einem Gespräch.

Das wird kurz. Sehr kurz.

Ja.

Du kannst nicht so tun, als sei nichts passiert.

-Es ist nichts passiert. -Ich habe Gefühle für dich.

Ja. Meine Gefühle sind Hunger, Müdigkeit und Verärgerung,

also keine gute Investition. Du fühlst dich zu mir hingezogen.

-Was? -Ja.

Moment.

Ich mache Popcorn. Das wird ein Spaß.

Du flirtest mit jedem.

Ja. Tieren, Männern, Frauen und mit dem Ampelmann. Na und?

-Mit mir hast du nie geflirtet. -Und?

Entweder fühlst du dich zu jedem hingezogen, inklusive Ampelmann,

oder du flirtest mit jedem, bis auf denjenigen, den du willst.

Diese Art Logik hat mit Sicherheit zu Hexenverbrennungen geführt.

Stell dir vor, du verlierst die Kontrolle.

Was würdest du tun?

Ich hab keine Angst, dass Lea mich verlässt.

Doch.

Das kann ich nur beweisen, indem ich sie verlasse.

Dann siehst du, dass es keine Angst ist.

Martin, tu das nicht.

Hey.

Wag es nicht, sie zu verlassen! Ich hab genug kaputtgemacht!

Mist.

Was meinst du damit? Was hast du kaputtgemacht?

Du hast recht, dass ich nicht mit dir geflirtet habe,

aber aus einem anderen Grund.

Ich erwidere deine Gefühle nicht.

Was hast du kaputtgemacht?

Sag es mir, Rita.

Was hast du kaputtgemacht?

Du wolltest wissen, was ist, wenn ich die Kontrolle verliere.

Ja.

Was passiert?

Rita.

Rita, schläfst du?

Hi.

Hab ich dich geweckt?

Bin die ganze Nacht gefahren.

Ich wollte nur nach Hause.

Und ich dachte, wir sollten miteinander reden.

Es tut mir so leid, was ich gesagt habe.

Ich weiß, es ist keine Entschuldigung.

Aber ich war so fertig, weil meine Mutter krank war und…

Aber das entschuldigt meine Worte nicht.

Natürlich hast du hier immer ein Zimmer.

Ja?

So lang du es brauchst.

Sag ihr, was du getan hast.

Hi, Schatz.

-Du bist auf. -Sag es meiner Mutter.

Ist etwas passiert?

Sag es ihr!

Was ist los, Lea?

Was ist los?

Rita.

Rita, bleib stehen. Stopp!

Nein! Lass mich! Lass mich los!

Stopp!

-Sag mir, was du getan hast. -Es ist deine Schuld!

Was hab ich getan?

Du hättest das nicht sagen sollen. Lass mich los!

Susanne. Susanne, lass sie los, verdammt!

-Was hab ich gesagt? -Du hättest das nicht sagen sollen.

Sie hat Papa gefickt.

Lea.

Was?

Susanne.

Es tut mir leid.

Hau ab.

Verschwinde!

-Susanne. -Wag es bloß nicht.

Lass mich. Fass mich nicht an!

Lea.

Komm her.

Lea.

Lea?

-Komm, Schatz. -Lea?

-Es tut mir leid. -Hau ab. Los!

Es tut mir leid.

Jeppe, sie kann es hören.

Ja. Wieso macht sie dann nicht auf?

Überraschung!

Hi. Was macht ihr hier? Wir wollten beim Packen helfen.

Das ist so nett von euch! Und ihr habt Kisten gebracht.

Ich habe genug.

Nicht, dass du Plastiktüten nimmst oder so.

Ich kaufe das Haus doch nicht, weil sie die Schule schließen.

-Was? -Ja.

Ja.

-Was hast du vor? -Ich weiß nicht.

-Alles ok? -Ja. Mir geht es gut.

Du hast nicht mal ausgepackt.

Nein. Und jetzt muss ich es nicht. Schön, euch zu sehen.

Ich sollte das über deine Mutter nicht sagen,

aber was Hjørdis tut, ist einfach nicht fair.

Erst schleppt sie uns hierher,

und wenn wir uns endlich zurechtfinden, will sie wieder weg.

Weißt du was?

Papa spricht jetzt mal ein Machtwort.

Wie ein richtiger Mann. Der sagt, was er will.

Er ist stark. Setzt sich durch.

Wir tun das beide, Reinulf. Wir sprechen ein Machtwort.

Hast du Papa gesagt?

Hast du Papa gesagt?

Was? Nein. Weißt du was?

Papa verspricht, dass er sich wehrt.

Wir lassen uns nicht wieder entwurzeln. Wir weigern uns.

-Bis morgen, Rita. -Bis dann. Tschüs!

-Hi. -Hi.

Allan ist nicht in der Schule.

Ja.

Hast du mir etwas zu erzählen?

-Worüber? -Ich weiß nicht.

Etwas, was ich wissen sollte.

Rita.

Stephanie, jetzt nicht. Können wir hier rüber?

Was hat Martin gesagt?

Was sollte er sagen, was mich interessiert?

Ich weiß nicht. Er kam zweimal vorbei, ich schickte ihn weg.

Und du mir sagst du das nicht?

Nein, Lea. Es gab nichts zu sagen. Ich schickte ihn heim.

-Nein. -Doch.

Erst hast du ihm gesagt, du hättest mein Leben zerstört.

Um ihn zu überzeugen, dass er nicht…

-Nicht was? -Nichts.

Nicht was?

Dich nicht verlassen soll.

Mein Mann wollte mich verlassen. Sagen wir, er hätte den Mumm.

-Und du sagst mir das nicht? -Meine Güte, Lea.

Nicht meine Schuld, er meint, er sei verliebt.

Ich hab ihn nicht hypnotisiert oder genötigt…

Nein, es ist nur Zufall.

Das Traurige ist, dass ich dich jedes Mal mein Leben zerstören lasse.

Wie viele Leben hast du noch zerstört? Bin ich die Einzige?

-Ich hab nichts falsch gemacht. -Doch.

Aber du siehst es nicht, weil du immer tust, was dir gerade einfällt.

Du sagst, was du denkst. Zur Hölle mit den Regeln.

Rita, die Rebellin.

Willst du in einer Welt leben, in der jeder so ist?

Dann tu nicht so unwissend.

Du bist du, Rita. Das ist das Problem.

Ist die magnetische Kraft am ganzen Magneten gleich?

Rita?

Vielleicht sollten wir über die Magnetfelder der Erde reden.

PRÜFUNG - RUHE!

Rita, es lief nicht sehr gut, aber das weißt du. Du kriegst eine 3-.

Gut. Danke.

-Komm, Kim. -Ja.

Du bist dran.

Die knapp akzeptable Leistung. Muss man dafür dankbar sein?

Alle deine Abschlussprüfungen sind perfekte Beispiele der Mittelmäßigkeit.

-Vielleicht bin ich das. -Vielleicht bist du nur faul.

Das ist auch möglich.

Was bringt dir diese Mittelmäßigkeit in der Zukunft?

Wer sagt, ich hätte eine?

Ihr seid die erste Generation, die sich alles aussuchen kann.

Und ihr zeigt eure Dankbarkeit mit Pessimismus.

Vielleicht sehe ich mein Glück nicht.

Du bist nicht dumm. Du hast dich entschieden, es zu sein.

Ich weiß, dass du eine sehr nervige Schülerin bist.

Aber ich weiß auch, dass du mehr Potenzial als alle anderen hast.

Doch du wirst nie das Meiste draus machen, weil du lieber ein freches Luder bist.

Die Vorteile, erwachsen zu sein, sehe ich bei Ihnen und anderen nicht.

Dann sei ein Erwachsener, wie Kinder es sein wollen.

Viel Glück damit.

Es ist schwieriger, als es aussieht.

Allan, ich habe die Stelle bekommen.

Wir gehen zusammen auf die Jugendschule. Das wird toll.

-Ich gehe nicht auf die Jugendschule. -Doch.

-Ich ziehe um. -Nein, ich glaube nicht.

Meine Eltern verkaufen das Haus.

Meine Mutter hat eine Freundin mit einer Wohnung in Kopenhagen.

Ich dachte, wir befreien uns. Oder du zumindest.

Ich habe eine neue Rollenspielgruppe in einem Park in Kopenhagen.

Sieh einer an. Du wagst dich in die Welt.

Ganz allein in Kopenhagen.

-Nicht ganz allein. -Aber du ziehst weiter.

Ich habe mich selbst zu sehr an anderen orientiert.

Ich war zu abhängig von Rita. Es ist wohl Zeit, loszulassen.

Und sie hat eine sehr gute Freundin.

-Meinst du meine Mutter? -Ja.

Die sind nicht mehr befreundet.

-Ich muss zum Unterricht. -Ja.

METZGEREI

Rita?

Hallo?

Bist du da?

Kannst du das Licht anmachen? Oder vielleicht kann ich…

Rita.

Was machst du?

Bist du betrunken?

Nicht genug.

Ich dachte, du schwänzt…

…oder hast Halsweh oder so.

Hier.

Allan sagt, es gäbe Streit mit Lea.

Nennt man das so, wenn jemand sagt, du seist das Schlimmste, was es je gab?

Sagte sie das?

Ja, und noch viel mehr. Und alles stimmte.

Das heißt nicht, du kannst nicht zur Arbeit.

Wieso, Hjørdis?

Wir waren dabei, unser früheres Selbst zu finden…

Dann hab ich es versaut.

Ich hatte nur sie.

-Verdammt, Hjørdis! -“Nur sie”?

Ich bin hier. Ich bin schon immer hier, Rita!

Du hast mich geschlagen.

-Ja. Du bist so ein Idiot. -Nein.

Ich quäle mich hier, und du schlägst mich!

Das hast du verdient! Du kannst dich nicht im Selbstmitleid suhlen.

Und so tun, als seist du allein auf der Welt, wenn das nicht stimmt.

Ich bin hier!

Ja.

Hjørdis…

…es tut mir leid.

Verzeihst du mir?

Nicht ich muss dir verzeihen.

-Ok. Aber Lea wird es nicht tun. -Lea ist es auch nicht.

Wer dann? Martin?

Rita…

…du musst dir selbst verzeihen.

Ok.

Das kann ich nicht.

Doch, Rita.

-Nein. -Doch. Hör mir zu.

Du kannst dir verzeihen, kapiert? Du kannst das.

Und danach baust du was Neues auf, ok?

Ok.

Komm her.

Schon gut.

BJARNE IST EIN WICHSER

Es tut mir leid, auch wenn Sie’s nicht glauben.

Menschen sind selten absichtlich Arschlöcher.

-Leider lässt sich da wenig machen. -Doch.

-Hi, Mädels! -Hi, Rita. Waren Sie krank?

Könnte man sagen, aber ich bin wieder da. Bis dann!

Hi, Liam!

Erinnerst du dich, worüber wir sprachen?

Du hast mich auf eine Idee gebracht.

Wir wollen beide nicht umziehen.

Wir möchten beide hier leben.

Komm, ich will dir etwas zeigen.

Liam.

-Haben Sie hier gewohnt? -Ja, bis ich 16 war.

Und jetzt wollen Sie wieder hier leben?

-Ich will eine Schule draus machen. -Die wäre nicht groß.

Nein.

Nein, eine kleine Privatschule.

Ich sprach mit dem Stadtrat.

Man braucht nur 11 Schüler. Eine Möglichkeit für die, die bleiben wollen.

Das sind bestimmt viele.

Willkommen in der Mensa.

Wird das der Schulhof?

Ja, das muss er sein. Komm.

Sie hätten was Größeres kaufen sollen.

Ja.

Zu spät. Ich hab dieses Haus gekauft.

Für eine Turnhalle reicht es wohl nicht.

Und es passen nur ein paar Klassenzimmer rein.

Und eventuell bin ich die einzige Lehrerin.

Ich… Was meinst du?

Ja.

Das könnte klappen. STOPP – DIE SONNE SCHEINT

RITA IST EINE HURE

Guten Morgen!

Bjarne. Du hast mich erschreckt.

Das hier ist zwar ein Kaff, aber schließ trotzdem die Tür ab.

Was machst du hier? Und wo warst du?

Ich musste ein paar Besorgungen machen.

Ja. Mit dem Geld anderer Leute.

Ja, genau.

Ich fuhr gestern Abend heim

und sah etwas über eine kleine Privatschule im Lokalblatt.

Eine unorthodoxe, aber das ist der Plan.

Es gibt viele Arten, zu lernen, und ich vertraue deiner.

Und deshalb finde ich, dass du das haben solltest.

Was ist das?

Wie soll das gehen? Du kannst das nicht machen.

-Was? -Das Geld gehört anderen Leuten.

Das Geld ging an einen Fonds,

der eine Schule am Ort finanzieren sollte.

Ich stehe dem Fonds vor.

Du eröffnest eine Schule, ich gebe dir das Geld.

Ich danke dir.

Ich kann es nicht annehmen.

Gegen dich liegt eine Anzeige vor.

Wegen Betrugs.

Das muss ein Missverständnis sein.

-Weißt du was? Komm. -Was?

Ja. Komm mit.

Wohin?

Wir haben das Geld für eine Schule gespendet.

Und dabei bleiben wir.

Gehen Sie mit dem Geld gut um. Der Ort braucht es.

Ich werde mein Bestes tun. Danke.

-Danke, Bjarne. -Jederzeit.

Bjarne hat dem Ort immer geholfen, jetzt sind wir dran.

-Klug ausgeben. -Ich tue mein Bestes.

Hjørdis, wenn du hier wohnst…

Hjørdis, wenn du…

-Hi. -Hi, Hjørdis.

-Darf ich was fragen? -Wird es lange dauern?

Ich muss Reinulf abholen.

-Eine Minute. -Ok.

Gut.

Ich bleibe hier

und eröffne eine kleine Privatschule in meinem neuen Haus.

-Das hab ich gehört. Freut mich. -Ja.

Erst konnte ich mir nur ein Lehrergehalt leisten,

aber mit den Zuschüssen kann ich noch einen Lehrer einstellen.

Das hat schon zu lang gedauert.

-Hjørdis? -Ja?

Du bist eine gute Lehrerin und eine gute Freundin.

Danke.

-Also, Hjørdis… -Ja?

-…unterrichtest du an meiner Schule? -Nein.

Ok.

Das ist in Ordnung. Und ich verstehe…

Als Rektorin bin ich dabei.

Was?

Ich weiß, dass du die Gründerin der Schule bist,

aber ich bin verantwortungsbewusster.

Ich wäre gern die Rektorin.

Du bist eine tolle Lehrerin, die ich sofort einstellen würde.

Ok.

Also gut.

Als Gründerin der Schule stelle ich dich hiermit ein.

Ok. Als Rektorin stelle ich dich hiermit ebenfalls ein.

-Super. -Ja.

-Ich hole Reinulf ab. -Ja, geh mal.

Ja.

Du bist stark, Uffe.

Du bist stark und kannst ein Machtwort sprechen.

Hi.

Hi.

Ein Machtwort.

Ich hab “Hi” gesagt. Wieso antwortest du mir nicht?

-Hjørdis. -Uffe.

Ja.

-Ich spreche ein Machtwort. -Was?

-Ja. Wir ziehen nicht um. -Nein… Ich bin noch nicht fertig.

Ich spreche ein Machtwort und du musst mich respektieren, Hjørdis.

Mich als Mann, als Geliebten und als Vater respektieren.

Ja. Nun…

Du kannst keine Entscheidungen für uns drei treffen, ohne mit mir zu reden.

Reinulf hat sich an den Ort gewöhnt und schlägt hier Wurzeln.

-Das ist ok. -Und ich schlage auch Wurzeln.

Ich mag meinen Job, mein Zuhause, und wir ziehen nicht um.

Ok!

-Das war sehr laut, Hjørdis. -Ja, sehr laut.

Es tut mir leid.

Und alles andere tut mir auch leid.

Ich sollte mehr auf dich hören.

Ich kann nicht alles allein entscheiden…

…hier.

Hier?

Was meinst du mit “hier”?

Was meinst du mit “hier”?

-Hi. -Hi.

-Hi. -Hi.

-Wow. -Meine Güte.

-Wow. -Wow.

Was kann ich für euch tun?

Wir haben gehört, du machst eine kleine Schule auf.

Hier?

Wir möchten, dass Knud am Ort bleibt.

Ja.

-Wir wollten wissen… -Ob unser Sohn aufgenommen wird.

Das kann ich nicht sagen.

-Hab es dir doch gesagt. -Du warst zu hart.

Aber ich kann die Rektorin fragen.

Sie hat gerade Sprechstunde.

-Hi, Niels und Kalinka. -Hi, Hjørdis.

Hi, Hjørdis.

Kommt in mein Büro.

Du hast uns erwischt. Sehr lustig.

Willkommen.

-Hi. -Hi.

-Wow. -Geht nur durch.

Ja.

-Hi. -Hi.

Ich höre, er hat eine Rollenspielgruppe in Kopenhagen.

Ja.

Er simste mit einem Zauberer oder Ork, vielleicht gar einem Mädel.

Ihr zieht um?

Ja.

Das ist etwas,

was ich mir nie vorgestellt hatte.

Ich wollte dich ja vertreiben.

Und Martin?

Er ist schon dort.

Pass auf dich auf.

Das konntest du nie sehr gut.

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