All language subtitles for Rita.S04E07.Familie.German.DL.NetflixHD.x264-TVS

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian Download
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

WIKINGERMARKT

Höher! Es fiel ab.

-Wir haben 500.000 gesammelt. -Bjarne richtet alles.

Deine Eltern sind cool.

Sie sind ok.

Meine Mutter ist weg.

Was?

Es wäre schön, wenn Lea mehr so wäre wie du.

Martin, das würde dir nicht gefallen.

-Weißt du was? -Was?

Ich bin so froh, ihr seid Freunde.

Ein Zimmer.

Deins, wann immer du willst.

Rita, du bist dran.

Ja.

-Gut. -Ja.

Eine Sportfrage.

-Ganz dein Fall. -Ganz dein Fall.

-Bereit? -Ja.

Wer war die erste Turnerin, die mit 14 volle 10 Punkte

bei der Olympiade in Montreal 1976 erzielte?

-Komm schon. -Ich weiß nicht!

-Ich weiß es. -Du bist nicht dran.

Nein. Nadia…

-Henrik. -Was?

Du hilfst ihr.

Etwas Hilfe ist erlaubt.

Das ist eine Gewinnfrage!

Es ist Nadia…

-Raus damit. Wir haben nicht ewig. -Ja, Nadia…

-Hilf ihr nicht. -Nein.

Behalte ihn im Auge.

Nadia Comaneci.

-Papa! -Ich hatte einen Frosch im Hals.

Nein!

-Das passiert. -Kommt vor.

Sie heißt Nadia Comaneci.

Wann?

Ok.

Ja.

Ja.

Susanne?

Mama?

Sie ist erst 65.

Das ist nicht fair.

Sie erholt sich sicher.

Sie erholt sich.

Dann müssten wir nicht hinfahren.

Meine Oma ist meine Oma.

Und jetzt liegt sie einfach so da… ganz blass.

Und ich kann nichts tun.

Ich trau mich nicht.

Ich trau mich nicht.

Ich bleibe bei dir.

Geh nie weg.

Versprochen.

-Es wird Zeit. -Wir haben gepackt.

Guten Morgen, Bjarne.

Hi.

Was ist bloß passiert?

Hattest du eine Party?

Rita, hör mir gut zu.

Ja?

Ich…

Ich…

Du bist verkatert.

Ja. Das ist es.

Ok.

Hast du mit dem Stadtrat geredet?

Was? Worüber? Dass wir jetzt Geld haben.

Natürlich. Ja, alles is geregelt.

Wir können loslegen.

Ok. Bjarne richtet alles.

Ja. Er kann alles.

Ja. Hast du es den anderen Lehrern gesagt?

Noch nicht. Mach ich. Wir müssen feiern.

Ja. Das müssen wir, Bjarne.

Wir überlegen uns was.

Abgemacht.

Man kann sich das total zu eigen machen.

Wie Immobilienmakler sagen: “Altes Zeug, alles muss weg.”

Die Wände sind etwas feucht,

das lässt sich aber richten.

Ok.

Ich überprüfe die Isolierung auf dem Dachboden.

Ok.

Das ist die Küche.

Ja.

Ich kann ihn gerade nicht ausstehen.

-Irgendwas stimmt nicht. -Ja.

Was ist es denn?

Ich weiß nicht. Vielleicht ist er derselbe.

Liegt wohl an mir. Martin findet, man muss nichts ändern.

Und du willst mit dem Zirkus durchbrennen.

Ja, das wäre sehr erfüllend als 45-Jährige.

Ich habe den Dachboden überprüft.

Du bräuchtest 20.000 für die Isolierung.

Aber das Haus ist fantastisch.

20.000?

Ja, aber es wäre ein schönes Projekt.

Sie hat’s noch nicht gekauft.

Ich weiß, macht sie aber sicher.

Das weißt du nicht.

Nein, und du auch nicht.

Rita?

Hast du mit deinem Vater geredet?

Nein, seit Wochen nicht.

Aber ich kann nach Jütland. Es ist ihm egal.

Ist es ihm nicht. Ich habe gestern mit ihm gesprochen.

-Wieso? -Weil er dein Vater ist.

Er ist nicht mehr meine Familie.

Hör auf. Klar ist er das. Das wird er immer sein.

Er ist ziemlich aufgebracht. Sagt, du redest nicht mit ihm.

Ist er gar nicht. Er hasst mich.

-Er hasst dich nicht. -Du hast keine Ahnung!

Tut mir leid.

Ich will nicht heim.

Aber du könntest wenigstens mit ihm reden, während wir in Jütland sind.

Soll ich ihn von dort anrufen?

Es ist am besten, wenn du nicht kommst.

Meine Mutter liegt im Sterben, Rita.

Es tut mir leid, aber… Du bist immer willkommen, aber…

Aber? Na ja…

Ich gehöre nicht zur Familie.

Du weißt, was ich meine.

Oder?

Rita. Rita, hey!

Was ist denn? Komm her.

Ja?

Komm her.

Komm her.

Aron, beide Hände aufs Klettergerüst.

Ja, ja.

-Hi, Allan. -Hi.

Was gibt’s?

Hast du morgen nach der Schule was vor?

Ich glaube nicht. Wieso?

Ich dachte, dass du mich vielleicht begleiten könntest.

Ravndal-Jugendschule. Kenne ich.

Die unterrichten Rollenspiel.

Ich dachte, du wolltest aufs Gymnasium.

Nein, ich will auf eine Jugendschule.

Und es ist eine gute Idee.

Willst du nicht mit deinen Eltern hin?

Nein. Und sag ihnen nichts.

Wir können uns nachher hier treffen.

Ich sage meinen Eltern, dass ich was mit Freunden unternehme.

Ok.

Und sag Rita nichts. Sie erzählt es sonst meinen Eltern.

-Also… -Ok.

-Bis später! -Ja.

-Tschüs! -Tschüs!

Ich sagte doch beide Hände, Aron!

Also… Ich geh dann mal.

Ok.

Geh heim. Du hast die Schule gerettet. Setz dich einen Abend aufs Sofa.

Ja. Das mache ich.

-Ich geh jetzt. -Gut. Bis dann!

Bis dann.

Einen Moment!

Überraschung!

Gebt Bjarne ein Bier, damit wir auf ihn anstoßen und uns bedanken können.

-Prost. -Prost.

Was ist der Plan? Wann fangen sie an?

Ja… Ich muss euch etwas sagen.

Klar! Rede!

Rede! Rede!

Ich hätte es nicht…

…ohne euch geschafft.

Wir haben uns zusammengetan.

Eltern und Unternehmen haben bewiesen, dass wir eine Zukunft aufbauen können.

-Ja! -Ja!

-Die Stadt kann uns das nicht wegnehmen. -Auf keinen Fall!

Es wird alles klappen…

Gut klappen.

Sehr gut sogar.

Ich danke euch allen.

Danke, Bjarne.

Komm her.

-Und jetzt Pizza. -Oh ja.

Gute Arbeit, Bjarne.

Sag mir… Danke.

Hast du das organisiert?

Ja. Viel Spaß.

-Gut gemacht. -Danke, Svend.

Das hätte nicht sein müssen, aber vielen Dank, Rita.

Komm schon. Es gibt viel zu feiern.

Mehr als das?

Ich kaufe ein Haus.

Wirklich? Du meinst… hier am Ort?

Ja.

-Ich unterschreibe heute Abend. -Wow.

Das ging schnell.

Du willst nicht langsam treten? Du willst nicht abwarten?

Nein. Das ist der einzige Ort, wo sich ein Lehrer ein Haus leisten kann.

Wenn ich erwachsen sein will, dann bin ich hier richtig.

Tschüs!

-Aber, Rita… -Ja?

Dein Anwalt soll einen Vorbehalt reinschreiben.

Ja, Hr. Immobilienmogul. Ich muss zu Hjørdis.

Probier doch mal, Bjarne.

Hier. Wir haben vier verschiedene.

-Hjørdis? -Ja?

-Wieso gehst du? -Muss was erledigen.

Ok. Ich habe gesehen, wie du mit Allan geredet hast.

-Ja. -Ja.

Seine Mutter macht sich Sorgen, mit mir redet er nicht,

also frage ich mich, ob du weißt, was er nächstes Jahr vorhat.

Ein bisschen.

Ok. Und was…?

Vielleicht will er es dir sagen.

Ja, aber ich bin seine Klassenlehrerin.

Fragst du mich als seine Klassenlehrerin?

Ja.

Du hast mit der Familie viel privaten Umgang.

Ja, das sind meine Freunde, ok?

-Freunde. -Ja.

Ja. Und das ist alles?

-Ja. -Nein.

Es ist nicht so, dass du in ‘ner Bar betrunken mit ihnen rumgemacht hast?

Was hast du dort gemacht?

-Ich? -Ja.

Ich holte Allans Eltern ab.

Allan rief mich an.

Er war allein, aufgebracht.

Dann ging ich in die Bar, und ihr habt betrunken rumgemacht

-und Allan war euch egal… -Moment.

Ich weiß nicht, was du zu wissen glaubst, aber es stimmt nicht.

-Weißt du, was ich weiß? -Nein.

Dass Allan eine schwere Zeit durchmacht.

-Ok. Weißt du, was ich weiß? -Nein. Was?

Dass ich Dinge unterscheiden kann.

Und ich nicht?

Nein.

Ich bin mir nicht sicher.

Du versuchst, Allans Freund zu sein.

Bist du nicht. Du bist seine Lehrerin.

-Ja? -Ja. Genau.

In einem Monat ist er mit der Schule hier fertig und beginnt etwas Neues.

Also verhalte dich professionell. Ich gehe hier lang.

Du gehst nirgendwohin. Hör zu. Professionell? Ich helfe einem Kind.

Genau! Er muss lernen, auf eigenen Beinen zu stehen.

-Das weiß ich! -Sonst geht es ihm…

Sonst geht es ihm wie mir? Willst du darauf hinaus?

Sieh mir ins Gesicht und sag mir, dass du was anderes sagen wolltest.

Ich hoffe, ihm ergeht es wie mir, denn mir geht es fantastisch.

Deine Worte haben keine Macht über meine Urkraft.

-Jetzt lachst du mich aus. -Nein.

-Du lachst mich aus. -Tut mir leid.

Es mag dich überraschen, aber ich kann sehr wütend werden,

und gerade bin ich nah dran, nur ein bisschen wütend zu sein.

-Ja. -Ok?

-Ja. -Gut. Nein.

Mist.

Mist.

Was willst du von mir?

Nur, dass du dich etwas beteiligst.

Ich beteilige mich doch!

Nein, du denkst nur, was jeder denkt.

Du willst es dir nur leicht machen.

Meinst du, ich hätte…

Woher soll ich das wissen?

Ich will nur, dass du mich und Allan in Ruhe lässt.

Dass du es dazu kommen lässt! Leck mich doch!

Und jetzt gehst du? Du kannst nicht einfach gehen, wenn ich mit dir rede!

Geh nicht, Lea. Lea!

Hi.

Hi.

Es ist gerade etwas schwierig.

Ich verstehe schon.

Wirklich?

Wirklich?

Willst du irgendwas?

-Nein. -Nein.

Bis dann. Ich… Grüß sie von mir.

Bis dann, Rita.

Schatz?

Wieso weinst du denn?

Tut mir leid. Im Wohnzimmer ist es nicht erlaubt, also weine ich hier.

Hjørdis, du darfst im Wohnzimmer weinen.

Ok.

Was ist denn?

Was ist passiert?

Wo ist Reinulf?

-Ihm geht es gut. Er schläft. -Gut.

Weine dich schön aus, dann sag mir, was los ist.

-Ja. -Ok?

-Ok. -Was ist es denn?

Rita.

Hat mich unprofessionell genannt.

Das hat mich seit Rosa niemand genannt.

Ich war es damals nicht und jetzt auch nicht.

-Ich weiß. Das bist du nie. -Nein?

Nein.

Wieso hat sie es dann gesagt?

Ich weiß nicht. Wieso hat Rosa es damals gesagt?

-Wegen… -Wegen was?

Wegen… Das ist nicht wichtig, Uffe.

Doch. Wieso hat sie das gesagt?

Weil…

Weil…

Rita sagte, sie sei ein verwöhntes Balg, und wies sie in ihre Schranken.

Ok.

Soll ich Rita in ihre Schranken weisen?

-Ja. -Das trau ich mich nicht.

-Nein? -Nein.

Aber vielleicht brauchst du etwas Abstand von ihr.

Das geht nicht.

Nein.

Sie ist meine Freundin.

Ich weiß. Ich versteh schon.

Ich versteh schon.

Komm her.

-Hjørdis. -Ja.

RAVNDAL-JUGENDSCHULE

Das ist ein typisches Viererzimmer, in dem du untergebracht wärst.

Gibt es nur Viererzimmer?

Das vermissen unsere Schüler hinterher am meisten.

Das Zimmer mit ihren Freunden. Wir haben auch Zweierzimmer.

Bist du ein Einzelkind?

Ja.

Ich bin sehr…

Sehr was?

Nichts.

Keine Sorge.

In Ravndal findet man immer jemand, mit dem man Zeit verbringen kann.

Wenn du tagsüber mal allein sein willst,

geht das auch.

Du kannst in den Gemeinschaftsraum gehen, ohne dass wir dir im Nacken sitzen.

Da hinten links.

Und du? Was hast du nächstes Jahr vor?

Ich?

Ich brauche jemanden, der Dänisch, Geschichte und Sozialkunde unterrichtet.

Ich unterrichte vor allem die Kleinen.

Mit denen kann ich am besten.

Und mit den Großen.

Ja.

Ich unterrichte an einer Schule mit einer guten Freundin,

aber das klingt verlockend.

Denk drüber nach.

Gut.

Komm rein.

Ja, ich habe die Schule geschwänzt. Na und?

Mir fällt nicht auf, ob du da bist.

Wieso sind Sie hier? Sie mögen Kinder nicht.

Wer sagt das?

Sie tun jedenfalls so.

Wenn du meinst, dass ich Schüler nicht mit Samthandschuhen anfasse,

hast du recht.

Und was würde das helfen?

Du bist so unglücklich wie immer,

obwohl Susanne dich verhätschelt.

Sie haben keine Ahnung.

Der Erfolg meiner Schüler fällt auf mich zurück,

das macht mich zum guten Lehrer.

Susanne hält sich dafür,

aber verspricht Dinge, die sie nicht halten kann.

Was hat sie dir versprochen?

Nichts.

Sie wissen nichts von mir.

Es geht nicht darum, dass du bei ihnen ein Zimmer hast?

Ich weiß, was los ist.

Ich weiß mehr, als du meinst.

Aber es ist nicht der Job eines Lehrers, Schüler vor ihren Eltern zu retten.

Die Schüler müssen das allein hinkriegen.

Aber ich kann’s nicht.

Was soll ich tun?

Sei stark.

Wenn du unerwünscht bist, geh weg.

Verlasse sie, bevor sie dich verlassen.

Ist das Ihr Motto?

Ja. Man soll nicht bleiben, wo man unerwünscht ist.

Das ist Energieverschwendung.

Und in dem Sinne…

METZGEREI

Ja?

Hi.

Ist Lea noch nicht daheim?

Doch. Schon seit einigen Stunden.

Ok.

Was…

Darf ich reinkommen?

Sicher.

Danke.

Bier?

Ja. Bitte. Ziehst du um?

Ja, ich hab unterschrieben. In zwei Wochen.

-Hier. -Danke.

-Setz dich. -Ja.

Martin, ich bin kein Mensch,

dem andere sich anvertrauen.

Nein.

Ok.

Ja. Sie kommt drüber weg.

Das ist noch nie passiert.

Wir streiten sonst nicht.

Tut man das nicht in einer Beziehung?

Und wenn sie eine Scheidung will?

Das bezweifle ich.

Sie wird immer reizbarer.

Oder du wirst immer nerviger.

Ich bin genau so, wie ich immer war.

Aber vielleicht braucht sie eine Veränderung.

Das kannst du ihr nicht vorwerfen.

Ich dachte, du magst mich.

Ja, aber das heißt nicht, dass sie keine Veränderung brauchen könnte.

Dann musst du überlegen, ob du Veränderung oder Scheidung willst.

Sie will die Scheidung?

Nein. Das hast du eben gesagt.

Sie hat gar nichts gesagt.

Hast du das so gemeint?

Ja, ich… Welchen Teil?

Dass du mich magst.

Ja, Martin. Ich mag dich.

Soll ich dir eine Schleife ins Haar stecken, damit du es glaubst?

Nein, ich bin nur froh. Ich mag dich auch.

Ich mag dich sehr.

Ok.

Wir beide sehen die Welt genau gleich.

Offensichtlich nicht.

Es tut mir leid. Es ist nur…

Ich bin ein Idiot.

Aber alles, was du tust, ist… fantas…

Hör auf, Martin! Hör auf.

-Nein… -Du bist mit Lea verheiratet.

Ja, aber ich glaube, sie will sich scheiden lassen.

Sie erträgt mich nicht mehr.

Ich meine es ernst.

Wenn du mich willst…

…dann verlasse ich sie.

Ich geh ans Telefon, dann gehst du.

Ja, Bjarne?

Ich bin so durcheinander, Rita.

Muss heute jeder tiefe Gefühle haben?

Gut, Bjarne. Was ist denn?

-Ich habe mich geschnitten. -Bjarne?

Ich halte es nicht mehr aus.

-Ich komme. -Es wurden Messungen vorgenommen!

Wovon redest du?

Sie haben alles vermessen, Rita!

Ich will… dir für alles danken.

Bjarne? Bist du in der Schule?

-Danke. -Bjarne…

Bjarne. Mist.

Du liebe Güte!

Verdammte Scheiße, Bjarne!

Ich dachte, du hättest etwas Saudummes getan.

-Was ist mit deiner Hand? -Ich hab mich geschnitten.

Was zum Teufel?

Sie schließen die Schule, Rita! Hast du gehört?

Sie machen ein Seniorenheim draus.

Was meinst du damit?

Sie haben das Grundstück verkauft.

Und ich bin dafür verantwortlich.

Verkaufen sie es trotzdem?

Ja.

Das ganze Geld.

Die ganzen Leute.

Alles, was sie getan haben.

Sie haben mir vertraut.

Bjarne, hey. Sie verstehen das bestimmt.

-Ich glaube nicht. -Was haben sie sich nur gedacht?

Muss ich es ihnen sagen? Was? Ob du es ihnen sagen musst?

Bjarne, reiß dich zusammen.

Bald hat ein Haufen Lehrer keine Arbeit mehr,

also solltest du es ihnen sagen, bevor es so weit ist.

Stimmt’s?

Ja.

-Was soll ich sagen? Ich kann es nicht… -Bjarne.

Hey.

Bjarne.

Hey.

Hör zu.

Nimm deine Sachen, wir gehen nach Hause.

Morgen berufst du eine Lehrerkonferenz ein und sagst…

…“Ich dachte, ich könnte die Schule retten, aber ich konnte es nicht.”

Du bist nicht der Retter der Welt.

Das musst du akzeptieren.

Ja. Komm mit.

Vielleicht könnte ich den Lehrern

einfach einen Brief schreiben, und dann…

-Nein. Komm mit. -Nein. Ja.

Ich brauche mein Handy.

-Ok. Ich hole es. Warte hier. -Ok.

Wo zum Teufel ist es?

Bjarne, es ist nicht hier.

Bjarne?

Ihr seid zurück.

Meine Güte!

Tut mir leid.

Es ist ok. Ich war nur…

Susannes Mutter starb am Samstag.

Die Beerdigung war heute.

Sie bleibt ein paar Tage in Jütland,

aber Lea soll zurück in die Schule.

Ok.

Wo gehst du hin?

Ins Bett…

…wenn das ok ist.

Ist in Ordnung.

-Ich glaube… -Was?

Du kannst hier bleiben, solange Susanne weg ist.

Aber danach…

…sie braucht eine Pause, verstehst du?

Ja?

Also dass ich zur Familie gehöre, das war nur eine Lüge?

-Nein, gar nicht. -Schon ok.

Ich will eh nicht hier sein.

Rita, hör auf mit dem Unsinn. So hab ich das nicht gemeint.

Rita.

Rita, verflixt noch mal.

Zieh nicht mitten in der Nacht beleidigt ab.

Ist man nicht willkommen, geht man.

Hör auf damit, Rita.

Mir macht es nicht aus, Lea fände es toll, es ist nur…

Es ist nur Susanne.

Ja.

Gib mir das.

Du bist erst 15.

Ich bin 16.

Na und…

Du bist echt so eine.

Ich dachte, sie wäre anders.

Susanne?

Sie meint es nicht so.

Eigentlich…

…will sie nur helfen.

Sie will jemand sein, der hilft.

Das hört sich sehr erwachsen an.

Erwachsene sind kindisch.

Sie lügen.

Sie sagen, sie bleiben, gehen aber.

Sie sagen, du kannst bleiben,

wollen aber, dass du gehst.

Ist das nicht kindisch?

Ja.

Gute Nacht.

Henrik? Ja?

Versprichst du, mich nicht anzulügen?

Ja, natürlich.

Darf ich wieder einziehen?

Nein.

Das dachte ich mir.

Hat Susanne mich satt?

Hast du Susanne satt?

Ich weiß nicht.

Ja, manchmal, aber das ist bei jedem so.

Willst du mit mir schlafen?

Du wolltest ehrlich sein.

Willst du mit mir schlafen?

Ich frage es anders.

Sag Nein, wenn du keinen Sex willst.

Rita.

Rita. Hey.

Rita.

Hey.

Rita.

Entspann dich. Rita. Hey!

Rita. Bitte hör auf.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.