All language subtitles for Christmas.Song.2012.720p.BluRay.H264.AAC-RARBG

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Original subtitles

Also, Jessica, nur zur Klärung.

Durch die Zusammenlegung gibt es jetzt zwei verschiedene Musikkurse?

Vorläufig.

Können Sie den Haken erreichen? Sie sind größer als ich.

Na, dann dekorieren wir mal für Weihnachten.

Mein Therapeut hat gesagt, ich soll etwas finden,

dass mich von der Zusammenlegung ablenkt, etwas weniger Stressiges, wie Weihnachten.

Etwas weniger Stressiges, wie Weihnachten. Gut.

Ich weiß, Sie mögen das nicht, Diana, aber bitte tun Sie's für mich.

Jetzt fühle ich mich viel besser.

Die Zusammenlegung ist schwierig, oder?

Bitte, eine reine Mädchenschule mit einer reinen Knabenschule?

Machen Sie Witze?

Da gibt es so viele Dinge, die berücksichtigt werden müssen.

Nimm deine Finger von ihr!

Sie müssen merken, dass wir auf Anstand und Moral achten.

Wir müssen sicherstellen, dass die existierenden Einrichtungen

für beide Geschlechter nutzbar sind.

Achtung, Achtung: Die Jungen werden nochmals ermahnt,

die Toilettendeckel nach der Benutzung der Toilette herunter zu klappen.

Hi, Boys.

Selbst so einfache Dinge, wie die Koordination der Sportkurse.

Aber was ich am meisten hasse,

ist die Beseitigung von unnötigen Überschneidungen.

Okay, jetzt bin ich auch gestresst.

Dann werde ich jetzt mal in den Unterricht gehen.

Komponisten haben jahrelang darüber diskutiert,

welche Empfindungen mit bestimmten Tonarten verbunden sind. Zum Beispiel:

C-Dur wurde gewöhnlich immer mit Heiterkeit gleich gesetzt.

Aber Komponist Hector Berlioz, 1803 bis 1869, nannte C-Dur

zu ernst, taub und stumpf.

Eins, zwei, drei, vier...

H-Moll steht für das unabdingbare Schicksal.

Sie wird auch als die schwarze Tonart bezeichnet.

Okay, also das ist jetzt zu viel.

Ich bin ein einer Minute zurück.

Unterhaltet euch in der Zwischenzeit leise, okay?

Eins, zwei, drei, vier... Eins, zwei, drei... Yeah!

Eins, zwei, drei, vier...

Eins, zwei, drei, vier... Gut so!

Zwei... Yeah!

Eins, zwei, drei, vier... Eins, zwei, drei, vier...

Eins, zwei...

Kann ich Sie mal kurz sprechen?

Ich sagte, kann ich Sie mal kurz sprechen?

Ich kann Sie nicht hören. - Kann ich Sie mal kurz sprechen?!

Ja, okay!

Stopp!

Großartig! Ich liebe es. Fünf Minuten, bin gleich zurück.

Was soll das denn hier werden?

Was? - Der Krach hier.

Es heißt Rhythmus. Sie wissen schon, wie in ♪ "I got..."

Wirklich? Ich nenne es hämmern, Sie wissen schon, wie in Kopfschmerz.

Ich versuche nebenan gerade, Musik zu unterrichten.

Was glauben Sie, was ich mache? - Einfach auf alles draufzuschlagen, ist nicht gleich Musik.

Es ist eine Ausdrucksform. - Das sind Gesichts-Tattoos auch,

aber ich finde trotzdem, wir sollten unsere Schüler nicht dazu ermutigen.

Okay, es gibt keine Musik ohne Beat. Entschuldigen Sie mich, meine Schüler warten.

Können Sie...

Wow!

Entschuldigt bitte die Unterbrechung.

Ich kann nicht mal klar denken. - Wie soll ich Musik unterrichten,

wenn ich Schülern nicht die Grundkenntnisse des Rhythmus' beibringen kann?

Man kann Musik nicht aus einem Buch lehren. - Wirklich? Was glauben Sie, was ich mache?

Wissen Sie's selbst eigentlich? - Wirklich witzig.

Ich versuche, meinen Schülern die elementaren Kenntnisse der Musikgeschichte zu vermitteln.

Das ist Allgemeinwissen. - Aber das bringt doch nichts.

Ich versuche, meinen Schülern zu helfen, die Musik in sich selbst zu finden. - Genug!

Bitte hören Sie auf, darüber zu streiten, wer den richtigen Unterricht macht.

Seien Sie froh, dass Sie noch einen Job haben.

Wollen Sie uns damit etwas sagen? - Nein, nichts Spezielles, nur wir...

Wir stehen unter finanziellem Druck.

Kunst ist gewöhnlich das Erste, was man kappt, und wie soll ich sagen,

wir haben hier zwei Musiklehrer,

die sich nicht darüber einigen können, wir man Musik unterrichtet.

Die Schüler müssen doch... - Sie können Musik doch nur verstehen,

wenn sie sie in sich spüren. - Es ist wichtig, dass sie den theoretischen...

Das ist genau das, was ich meine.

Wir wissen doch alle, dass Musik ein wichtiger Bestandteil der Erziehung ist,

nur ich muss dummerweise dem Vorstand gegenübertreten,

der auf ihre Konten schaut und sagt: "Können Sie uns das bitte beweisen".

Ich weiß nicht, wie soll man so etwas denn beweisen?

Mit öffentlicher Unterstützung.

Überzeugen Sie Ehemalige und Eltern, für das Unterrichtsfach zu kämpfen.

Nur dann können die Musikkurse überleben.

Wir könnten ein Konzert organisieren. - Wir können kein Konzert veranstalten.

Zu einem Konzert kommen nämlich nur die,

die sowieso für den Erhalt des Unterrichts sind.

Nein, wir brauchen eine große Show.

Hier. Schauen Sie sich das an.

Ein Weihnachtslied-Wettbewerb.

Hört sich interessant an.

Interessant? Das wird im Fernsehen übertragen

und genau die Publicity brauchen wir.

Ja, schon, aber es würde so aussehen, als wollten wir unsere Schüler ausnutzen.

Ich mache es.

Gut.

Und Sie, Ken, ja oder nein?

Kasdan-Creswell kann auch zwei anmelden? - So heißt es. Es steht hier.

Eine Teilnahme pro Musikkurs.

Da wir immer noch zwei verschiedene Musikkurse haben,

können auch beide dran teilnehmen.

Sie haben schon verstanden,

dass Ihre beiden Stellen möglicherweise zusammengelegt werden?

Der Vorstand wird nur einen von Ihnen beiden zum alleinigen Musiklehrer machen.

Und es würde helfen, den Wettbewerb zu gewinnen?

Es wird sicher nicht schaden.

Ich bin dabei.

Ich auch. - Gut.

Dann wird hoffentlich der beste Musiklehrer gewinnen.

Rufen Sie gleich an.

WFZ - TV-Gesellschaft

Also, wir fällen ein musikalisch professionelles Urteil, das abhängt von

der Komposition und natürlich auch dem Text und der Stimme des jeweiligen Teilnehmers.

Die ist ja viel zu blass.

Wie bitte? - Sorry, ich habe an was anderes gedacht.

Jedenfalls, wir suchen Teams.

Duos werde bevorzugst, aber...

wir nehmen auch Trios.

Absolut nicht.

Wir planen beide kein Trio, ganz bestimmt nicht. - Ja...

Was? Nein, ich sagte: "absolut nicht".

Ich konnte mich nicht entscheiden zwischen verschiedenen...

Ja, stimmt, was ist bei einem Unentschieden? Was passiert in einem solchen Fall?

Wenn man die Richtige hat, kommen die Augen besser zur Geltung.

Tut mir leid, ich kann Ihnen nicht ganz folgen. Bitte?

Hören Sie, es ist ganz einfach. Jedes Weihnachtslied, jedes Arrangement,

ob klassisch oder auch modern...

Ja, klassisch... - Modern auch...

Sie entscheiden, was Sie machen.

Die Publicity, sage ich Ihnen, ist fantastisch. Sowie zehntausend Dollar Preisgeld.

Hört sich gut an. Also, ich bin schon dabei. - Ja, bin ich auch.

Perfekt.

Ich habe den Rest vergessen.

Weißt du, ist völlig egal. Vielen Dank.

Toll! Danke. Vielen Dank.

Hey, die kenn ich, die habe ich immer in der vierten Stunde.

Hoffentlich ist sie in Geschichte besser als im Singen.

Bei allen, die du gehört hast, müssen doch zwei dabei sein, die gut genug sind.

Die Einzige, die ich gut finde, ist Liz Strade.

Das soll wohl ein Witz sein? Gerade die findest du am Besten von allen?

Was willst du denn damit sagen?

Hi, Boys.

Du hast recht, ich sollte das eigentlich nicht sagen, aber sie ist das absolute Partygirl.

Ich finde, sie hat eine sehr gute Stimme. Gut, es fehlt ihr vielleicht etwas Übung.

Natürlich, sie ist viel zu sehr damit beschäftigt, durch die Gegend zu ziehen.

Nein. Das ist etwas anderes.

Ich meine, sie hat offensichtlich ein gesundes Ego. - Offensichtlich.

Das ist die Chance für sie, sich zu präsentieren.

Und wenn sie dafür nicht arbeitet, ist sie es, die am Ende schlecht aussieht. Das weiß sie.

Ja, vielleicht. Hey, was ist mit Amy Barnes?

Die hat nicht vorgesungen. - Die ist super.

Sie ist öfter bei mir als Babysitterin.

Sie singt Harry immer in den Schlaf. Sie hat eine wunderschöne Stimme.

Wirklich? - Ja.

Kann mich nicht erinnern, dass sie jemals was gesagt hat.

Sie ist etwas schüchtern.

Ich fürchte, das wird schwierig, wenn das Fernsehen da ist,

auch wenn sie eine gute Stimme hat. - Ja, aber es könnte ihr helfen,

aus ihrem Schneckenhaus zu kommen.

Sei mir nicht böse, aber ich habe Wichtigeres zu tun,

als Amy aus ihrem Schneckenhaus zu holen.

Jill, Gedler hat mir mehr als klargemacht,

dass es hier für mich um meinen Job geht. - Wow!

Und jetzt hängt es von Liz Strade ab, ob du deinen Job behältst?

Was ist? Hast du jetzt endlich deine beiden Sänger?

Sänger! Ja, die habe ich.

Red schon. - Der eine heißt Billy Warren.

Billy ist der Sonnyboy am Ort.

Er sieht gut aus, ist athletisch, seine Eltern sind stinkreich

und er hat eine fantastische Stimme.

Hi! - Hi!

Natürlich gehe ich auch ein Risiko ein, er ist arrogant,

und stört immer den Unterricht, du weißt schon.

So einen findest du in jeder Klasse.

Und wer ist der andere?

Ja, eine echte Überraschung. Ganz neu an der Schule, Carlo.

Carlo ist unglaublich intelligent.

Aber ich glaube, es ist schwer für ihn, sich einzugliedern.

Vielleicht hilft der Wettbewerb das Eis zu brechen.

Und außerdem hat auch er eine tolle Stimme.

Amy?

Ja, Miss Deason?

Kann ich dich mal kurz sprechen?

Ich habe dich letzte Woche beim Vorsingen vermisst.

Ich fühle mich nicht gerade wohl, wenn ich vor einem Publikum singen muss.

Miss Hammond hat dich gehört und gesagt, du wärst ziemlich gut.

Sie wollte nur nett sein.

Wärst du denn einverstanden, für mich zu singen, damit ich es entscheiden kann?

Jetzt?

Aber die anderen hören mich.

Ach, komm her. Die merken nichts.

Hier sind nur wir beide. Einfach nur ein paar Takte a cappella.

Ich kann mich umdrehen.

Stell dir vor, du singst ein Baby in den Schlaf.

Irgendein Weihnachtslied, welches du willst. Ich dreh mich um.

Amy...

Du musst da unbedingt mitmachen, ganz ehrlich.

Nein, ich singe nicht vor fremden Menschen. - Du wirst darauf vorbereitet.

Und du stehst auch nicht alleine auf der Bühne.

Ich glaube, das wäre eine großartige Erfahrung für dich.

Ich denke darüber nach. - Kannst du mir heute noch Bescheid sagen?

Ja.

Amy!

Ich wollte dir nur sagen, egal, wie du dich entscheidest,

du bist sehr, sehr gut.

Danke.

Hi. Ist das gut?

Ich vermute, du willst mir etwas sagen.

Eigentlich eher fragen.

Tust du mir einen Gefallen?

Ist es dir möglich, dass du mich Samstag

vielleicht als Aufsicht beim Snow-Ball-Fest vertreten kannst?

Ich hatte ja zugesagt, aber wie aus dem Nichts,

hat Scott plötzlich ein romantisches Wochenende in den Bergen vorgeschlagen.

Wahnsinn. - Ja, aber wenn du keine Zeit hast, dann... - Was? Ich?

Nein, ich habe nichts vor. Amüsier dich mit deinem Mann. - Okay.

Danke. Ich verspreche dir, ich mach's wieder gut.

Mach dir keine Gedanken. Ich habe Samstag wirklich nichts vor. - Habe ich mir schon geda...

Also, ich... Genau gesagt, habe ich's gehofft. - Ist schon okay.

Ich bin erleichtert. - Schon gut. Kein Problem.

Es tut mir so leid. Ich hätt's nicht voraussetzen dürfen.

Wir sind Freunde. Du weißt, wie meine Wochenenden aussehen.

Ja, ich weiß genau, wie die aussehen. Und das müssen wir dringend ändern.

Einverstanden. Aber ich denke, erst nach dem Snow Ball Fest.

Wenn du damit einverstanden bist. - Ja, bin ich. - Danke.

Hallo! Ich soll hier mit ein Auge auf den Parkplatz werfen.

Hi. - Hi, ich wusste nicht, dass Sie auch dabei sind.

Ja, ich bin in letzter Minute für Jill eingesprungen.

Ein bisschen früh für ein Snow-Ball-Fest, oder?

Ja. Coach Willis wollte nicht, dass es sein Basketballtraining im Winter beeinträchtigt.

Ja, richtig, hätte ich mir denken können. Alles dreht sich nur um den Sport.

Ja. Man sieht, die Basketballsaison wirft ihre Lichter voraus. - Hallo!

Schüler dürfen sich nicht hier draußen aufhalten.

Nein, wir sind's, Ken und Diana. - Hallo. - Sie sehen aus wie ein Pärchen.

Ich glaube, ich sollte mal meine Augen lasern lassen.

Schön, Sie beide hier zusammen zu sehen. Wir sehen uns nachher. - Okay. - Okay.

Sie muss ihn ja für einen wichtigen Ort halten,

wenn ihn gleich zwei Lehrern bewachen sollen. - Machen Sie Witze?

Der Parkplatz ist der Ort, wo es bei Parties richtig abgeht. War das bei Ihnen nicht so?

Nein, um ehrlich zu sein, ich war eigentlich mehr in der Band als auf der Tanzfläche.

Und unser Familienauto war ein Leichenwagen.

Ein Witz. - Nein.

Nein, mein Stiefvater war ein Bestattungsunternehmer.

Er hat nicht eingesehen, einen anderen Wagen zu kaufen,

wo wir doch einen guten schwarzen 1972er "Deathmaster" in der Garage stehen hatten.

Also, wir hatten einen "AMC Pacer". Das war nicht nur das hässlichste Auto,

das je gebaut wurde, es war komplett aus Glas. Man konnte durchgucken.

Mein Dad wusste, was er tat, als er den Wagen gekauft hat.

Ich wette.

Na bitte.

Hey!

Kommt raus hier. Ihr wisst, dass das nicht geht.

Rein mit euch. Kein zweiter Versuch.

Los rein.

Sie waren also in einer Band, ja? - Ja.

Ja, war ich. - Waren Sie gut?

Dachten wir. Waren wir aber nicht.

Vielleicht waren Sie besser als Sie dachten. - Nein.

Und was meinten Ihre Eltern dazu?

Meine Mutter hasste die Idee, dass ich Musiker werden könnte.

Sie hat alles getan, um es zu verhindern.

Und sie war überglücklich, als ich dann Lehrer wurde.

Was ist mit Ihnen? Treten Sie auf?

Ich spiele etwas Klavier. Vorträge, keine wirklichen Konzerte. Nein.

Nicht doch manchmal Lust, die Tasten springen zu lassen,

zu Billy Joels weniger bekannten Tracks aus seinem Turnstiles Album?

Nein, da steh ich doch mehr auf Chopins Polonaise.

Schön, aber Sie sind sehr gut. Ich habe Sie in der Klasse spielen hören.

Danke. - Ja.

Gut genug für eine High-School-Klasse, aber nicht gut genug für Konzerte.

Nicht so bescheiden.

Ich habe Profi-Keyboarder gehört, die waren nicht halb so gut.

Ja, aber das ist Pop und nicht so anspruchsvoll.

Popmusik ist nicht anspruchsvoll, wirklich?

Nein. Also nicht wirklich, wenn wir mal ehrlich sind.

Sie glauben, das kann jeder?

Das nicht, aber ich meine, gewöhnlich spielt man drei oder vier Akkorde

immer und immer wieder, ohne viel Melodie. - Ja, aber man muss Musik spüren.

Man kann sich nicht nur hinter der Technik verstecken.

Sie verlassen sich nicht auf Technik, aber Sie müssen doch Fähigkeiten entwickeln

und Sie brauchen Disziplin. - Es kommt einfach aus dem Herzen.

Es gibt keinen Grund, den Kopf zu benutzen. - Sie denken, Pop ist geistlos?

Das habe ich nicht gesagt. Sie drehen mir die Worte im Mund um.

Das ist nicht fair. - Nein, das mach ich doch gar nicht. Ich wiederhole nur, was ich höre.

Wir sollten aufhören zu streiten, das ist doch kindisch. - Was denn?

Wir streiten doch gar nicht, wir reden nur über das, was wir denken.

Wow! Wissen Sie, was ich denke?

Ich denke, ich werde Sie im Wettbewerb schlagen.

Okay. Wenn die Juroren über 80 sind, haben Sie eine Chance.

Hey, wow! Wir werden sehen. - Ja, wir werden sehen.

Das war die richtige Entscheidung.

Ich verspreche dir, Weihnachtslieder können viel Spaß machen.

Zu Hause feiern wir Weihnachten nicht wirklich.

Ihr feiert Weihnachten nicht? Wie kann man das nicht feiern?

Meine Mom sagt, der viele Konsum hat die Botschaft zerstört.

Um Spaß an der Musik zu haben, muss man Weihnachten ja nicht feiern.

Das könnt ihr mir glauben.

Liz, Amy, Amy, Liz.

Hey! - Hey!

Also ich kann dir sagen, ich bin schon verrückt vor Aufregung.

Ich war noch niemals vorher im Fernsehen. Nur auf YouTube.

Du bist auf YouTube? - Jemand hat von einer Party mal 'nen Clip von mir gepostet.

Ich hab's erst eine Woche später rausgekriegt, da hatte ich schon über 300 likes.

Okay. Ich würde sagen, wir fangen an.

Ich möchte, dass ihr das mit nach Hause nehmt

und erstmal selbst dran arbeitet, bevor ihr gemeinsam anfangt.

Welches Lied haben Sie rausgesucht?

Bitte sehr.

"Angels we have heard on high".

Ja, zweistimmig.

Stimmt was nicht? - Meine Mom singt das in der Kirche.

Es ist total lahm. - Na gut, dann müssen wir's eben aufregend gestalten.

Wir klingen wie Omas, wenn wir das singen.

Das ist nur eine Frage des Arrangements, glaubt mir. - Lass es uns versuchen.

Ich meine, ja, es ist altbacken.

Aber es hat eine wunderbare Melodie, die wir verzieren können.

Verzieren können? - Das bedeutet so was wie gestalten.

Die Bedeutung kenne ich. Es ist nur...

Ich habe noch nie jemanden das Wort in dem Zusammenhang benutzen hören.

Bitte, versucht es.

Wenn das Arrangement zu schwierig für dich wird, helfe ich dir dabei.

Ich denke, ich komme schon damit klar, danke sehr. Wir sehen uns.

Bye, Liz!

Mach dir keine Sorgen um sie.

Das wird, wenn sie erstmal angefangen hat, daran zu arbeiten.

Lern du deinen Part und dann geh mit gutem Beispiel voran.

Ja, Miss Deason.

Diana!

Schön, dass ich Sie noch erwische, bevor Sie gehen.

Haben Sie nächsten Samstagabend schon was vor? - Nicht, dass ich wüsste, nein.

Erstmal entschuldige ich mich für die späte Einladung,

aber ich würde mich freuen, wenn Sie zu meiner

Weihnachtsessen-Übung kommen könnten. - Weihnachtsessen-Übung?

Ja. Das ist auch ein Teil meines Stress-Abbau-Programms.

Ich habe immer Angst gehabt, dass mein Weihnachtessen nicht perfekt sein könnte.

Aber das ist vorbei.

Okay. - Ich mache einen Probedurchlauf.

Weihnachtsessen-Probe, Sie sind eingeladen

Sie machen zweimal ein Weihnachtsessen? - Genau.

Und das ist dann weniger stressig? - So kann ich es erst mal testen,

bevor ich es den richtigen Gästen serviere.

Nicht, dass Sie kein richtiger Gast wären.

Aber ich bin nicht der einzige Gast? - Nein, ich brauche mehr als eine Meinung.

Mein Neffe wird dabei sein.

Er hat sich gerade von einer sehr langen Beziehung getrennt,

und ich möchte, dass er jemand Besonderen kennen lernt.

Er ist ein großartiger Mann.

Und ich bin sicher, sie werden sich sehr gut verstehen.

Werden Sie kommen? - Ja. Wenn es hilft, Ihren Stress abzubauen, wieso nicht.

Können wir sagen, fünf Uhr für den ersten Drink?

Fünf Uhr für den ersten Drink ist gut.

Und vielen Dank. - Nein. Ich danke Ihnen.

Guten Tag, ich heiße Diana.

Hi, ich bin Diana. Nenne Sie mich Diddy.

Diddy? Niemand nennt mich Diddy.

Hi, ich bin Diana. Sie dürfen mich jederzeit... - Hallo?

Hi!

Diana, Sie sehen hinreißend aus.

Oh, danke. Pinot Grigio. - Danke.

Auf meinen Neffen müssen wir leider verzichten. Sein Wagen ist kaputt.

Aber kein Problem, ich habe noch jemanden aus der Schule eingeladen.

Hey. - Hey.

Toll.

Und wie fanden Sie die Füllung?

Oh, die war ausgezeichnet. - Exzellent. - Mochten Sie den Estragon?

Haben Sie probiert? - Ich mochte ihn, ja. War wirklich sehr gut. Ausgezeichnet.

Genug Zwiebeln? - Ich finde, ja. - Ist würzig genug?

Ich weiß, manche sagen, viel Gewürze, aber ich sag: nein, nein, nein.

Gewürzmischung ist gut für die Außenhaut.

Aber will man ganz tief ins Fleisch,

dann finde ich nichts besser, als intensiv pökeln.

Das sagte schon mein Vater immer.

Jedes Weihnachten haben wir zusammen den Truthahn gepökelt.

Also pökeln. - Intensiv pökeln.

Natürlich. Ist auch viel besser. - Ja.

Dann räume ich mal den Tisch ab und mache Platz fürs Dessert.

Ich helfe Ihnen. - Oh, nein. Nein, nein, nein, nein.

Aber ich mach das doch gerne. - Nein, nein, nein.

Ich habe da mein System. Sie wären mir nur im Weg. - Wirklich nicht?

Ich glaube, ich gehe etwas an die frische Luft.

Dem Tryptophan entgegenwirken. - Ich begleite Sie.

Da könnten Sie mir einen Gefallen tun.

Ich habe die Dekoration am Haus fertig, aber im Garten noch nicht.

Sie wollen auch den Garten dekorieren?

Es sind doch die kleinen Dinge, die die Feiertage perfekt machen, oder?

Der Teufel steckt in den Details. - Richtig.

Genau wie das Einlegen.

Er hat's verstanden, er hat's verstanden.

Er ist wirklich nicht auf den Kopf gefallen.

Sie sind wunderbar, Ken.

Okay, danke. Ich... Dieser wunderbare Mensch hängt Ihnen

jetzt ein paar Lichterketten im Garten auf, wie wäre das? - Okay.

Okay. - Okay. - Da sind ja welche. - Bitte sehr.

Können Sie mir mal helfen?

Okay. Ja, sicher. Ich nehme die. - In Ordnung. - Okay, okay.

Aber keine Schulgespräche. Verstanden?

Heute Abend wird die Schule einmal vollkommen außen vor gelassen.

Wir tun unser Bestes. - Okay, viel Spaß.

Okay, legen wir los.

Wie war das? Sie hat ihren Garten noch nicht fertig dekoriert? Wow!

Hören Sie...

Ich bin froh, dass wir diesen gemeinsamen Moment hier draußen haben.

Ich möchte mich entschuldigen. Es war nicht nötig, sich zu streiten.

Das war auch lächerlich.

Wir sind mündig, verantwortungsbewusst und erwachsen. Hoffentlich.

Und benehmen uns wie Drittklässler. Stimmt's?

Frieden? - Frieden.

Wissen Sie, das ist für mich immer das Beste am Weihnachtsessen.

Nicht das Essen, bis man vollgestopft ist, sondern die Gespräche hinterher.

Sind die denn anders als die Gespräche vorher? - Ja, und ob.

Vorher da dreht sich alles um: was gibt's Neues bei wem, bla, bla, bla,

Aber hinterher, wenn alle richtig träge sind, und fast einschlafen, neigen die Leute dazu,

langsamer zu reden, unachtsamer zu werden.

Und das Ganze wird mehr zur echten Kommunikation.

Verstehen Sie, was ich meine? - Das ist mir noch nie aufgefallen.

Ja, ich bin manchmal helle.

Kälter als ich dachte. Ich glaube, ich hole meinen Mantel.

Nein, hier. Nehmen Sie meine Jacke.

Nein, Sie erkälten sich noch. - Machen Sie sich keine Sorgen,

ich kann Ihnen versprechen, ich bin heißblütig. Hier.

Ganz sicher? - Ja. Ich bestehe darauf.

Okay, weiter.

Was jetzt? - Ich bin eigentlich froh, dass Jessica mich eingeladen hat,

weil ich hatte vor, meine Schränke auszuräumen und zu putzen.

Oh ja, das deprimiert. Ich putze meine an Weihnachten.

Was? Weihnachten?

Wie können Sie? Weihnachten, das ist doch...

Ich weiß nicht. Musik und Party und Lichter und Mistelzweige

und die Köpfe von leckeren Lebkuchenfiguren abbeißen.

Und wir können uns noch auf den Wettbewerb freuen.

Sie freuen sich nicht wirklich darauf? - Doch, das tu ich. Sie nicht?

Nein. Ganz und gar nicht. Kann kaum erwarten, dass es vorbei ist.

Gefällt Ihnen so was wirklich?

Man kann nicht gewinnen, wenn man sich nicht stellt.

Sie sind der zweite Mensch, der mir das diese Woche sagt.

Wenn man es will, schafft man es.

Danke. Ja, ich werde versuchen, es zu wollen.

Na dann. Auf dass der Bessere gewinnt.

Wow!

Wer hat Lust auf eine Croque-en-bouche Weihnachtstorte?

Schön.

Wow! Da ist er. - Sorry, habe die Zeit verpasst.

Ist schon gut. Aber bitte komm in Zukunft pünktlich, okay?

Billy, Carlo, Carlo, Billy, ihr kennt euch? - Nein.

Hi, Billy. - Hi.

Ist das der zweite Sänger?

Ja, ist er. Er ist fantastisch. Er hat eine tolle Vorstellung geboten.

Ihr beide. Wir werden das Ding gewinnen.

Cool. Und was singen wir?

Das habe ich noch nicht entschieden.

Aber ich sag's euch, sobald ich es entschieden habe.

Und ich habe eine Probeaufführung vorgesehen.

Ich habe praktisch immer Zeit, also kein Problem. - Perfekt.

Ich habe außerdem noch das Wrestling-Training.

Billy, ich habe dir beim Vorsingen gesagt,

wenn du dich dafür entscheidest hat das Priorität.

Aber ich bin jetzt der Team-Captain. Da kann ich schlecht schwänzen.

Keine Angst, ich lass mir was einfallen. Wir sehen uns.

Komm bitte pünktlich. - Darauf können Sie wetten.

Liz, du singst hinter dem Rhythmus her. - Ich singe nie im Rhythmus.

Das geht nicht, wenn du mit Partnerin singst.

Dafür sind ja die Noten da.

Wir versuchen's einfach noch mal, ja?

Das war gut. Perfekt zusammen.

Tonlage ist toll. Amy, du bist die Partnerin von Liz, nicht ihr Back up.

Also etwas mehr Volumen.

Wo wir unterbrochen haben.

Haben Sie schon überlegt, wie wir das inszenieren können?

Inszenieren? - Ja. Ich würde vorschlagen, ganz simpel, ja?

Wir spielen nur die Kamera an. Sagen wir, die Kamera sind Sie.

Ich weiß nicht, das liegt mir nicht. - Liz. Nein.

Das kommt toll in der Kamera. - Ja, aber es ist ein Weihnachtslied.

Trotzdem können wir es verkaufen.

Ich schlage vor, wir kümmern uns erst mal um das Lied selbst, okay?

Willst du gewinnen, dann spiel jede Karte aus, die du im Ärmel hast.

Jetzt versucht mal, jedes einzelne Wort exakt gleichzeitig zu singen, okay?

Und auf den Rhythmus achten.

Diana! Auf ein Wort.

Ich habe gerade erfahren, dass Estelle Barlow die Jurorin sein wird. - Wer ist das?

Sie ist eine Ehemalige aus dieser Schule.

Kann das nicht zu einem Interessenskonflikt führen?

Vielleicht wird der Fernsehsender sie sogar ablehnen.

Das glaube ich eigentlich nicht. Der Fernsehsender gehört ihr nämlich.

Das ist doch ein Vorteil für uns, oder? - Ich weiß nicht.

Sie könnte von Ihnen eine höhere Leistung erwarten, um nicht parteiisch zu erscheinen.

Ist sie Musikerin?

Sagen wir, sie ist ungeheuer enthusiastisch, was Kunst betrifft, aber...

Sie weiß nicht wirklich irgendwas darüber.

Und wie will sie dann entschieden?

Sie verlässt sich einfach auf das Telefonvotum.

Nun, wenn sie unsicher ist, wird sie sich vielleicht an das Altbewährte halten.

Sagen wir die klassische Art von Weihnachtsliedern.

Kann gut sein. Aber vielleicht möchte sie lieber die Moderne fördern

und vergibt den Preis deshalb an etwas, das, ich weiß nicht, neu ist und aufregend.

Sie können das alle beide nicht voraussagen,

deswegen sorgen Sie dafür, dass Ihre Teams gut sind.

Denn bei Ihnen beiden wird sie besonders genau hinhören.

Wir schaffen das.

Ja, wir sind bereit.

Hey! Sorry, Leute, Wrestling hat heute länger gedauert.

Wir haben darüber gesprochen, oder? - Ja.

Ja. Und es sind nur noch ein paar Wochen bis zum Wettbewerb.

Aber es ist nur ein Lied, wie lang soll denn das dauern?

Das liegt nur an euch. Aber es muss perfekt sein.

Gut, okay. Und was singen wir?

Ihr singt "The first Noel".

Das ist ein Witz, oder? - Nein. Kennst du's?

Das kennt doch wohl jeder, immer dasselbe: dadadam, dadadam...

Ich finde das Lied ist stinklangweilig. - Nicht unbedingt.

Ja, das Grundmotiv ist einfach, aber wir können es in jeder Richtung interpretieren.

Zum Beispiel?

Okay, zum Beispiel: Stell es dir als Boogie Woogie vor.

Verstehst du, die selbe wiederkehrende Bassline.

Du kannst alles damit machen, ein Doo Wop oder mit mehr Tempo

kannst du auch einen Discosound daraus machen.

Absolut richtig, er hat recht, Billy.

Ich habe eine Menge Ideen dafür. Glaub mir, es wird nicht langweilig.

Schätze, ich bin eben überstimmt worden, also...

Lass es uns doch einfach versuchen.

Ja, gut. Dann versuchen wir's.

Okay. Okay, gut, nicht hetzen.

Achte auf den Text. Billy, nicht nur die Melodie. Achte darauf, was du singt, okay? - Ja, okay.

Und, Carlo, halt den Ton. ♪ Noel... So wie Billy das macht.

Okay, ja. - Versuchst du? Gut.

Und kannst du ein paar Läufe versuchen? Geht das? - Ja, klar.

Okay, ich schlage vor, wir gehen einen Ton höher, einverstanden? - Ja. - Okay.

Okay, gut, gut.

Carlo, das klingt gut. Ich will dich hören. - Ja? - Ja. - Okay. - Absolut, vertrau mir.

Billy, klingt gut. Aber du kannst dich ein bisschen mehr zurücknehmen, okay?

Das ist ein Duett. Also ihr müsst miteinander singen, Leute, okay?

Das ist gut, Leute, wird echt super. Noch mal. - Klar.

Miss Deason? - Hallo.

Ich bin Amys Mutter. Sie hat mir heute Morgen von dem Gesangswettbewerb erzählt.

Sie hat Ihnen vorher nichts davon gesagt? - Nein. Weil sie meine Einstellung kennt.

Ich wünschte, Sie hätten mich vorher um Erlaubnis gefragt,

ich will nicht, dass sie teilnimmt.

Aber Amy hat eine fantastische Stimme

und ist so aufgeregt und freut sich schon so darauf. - Das weiß ich.

Aber Amy kann den Stress nicht aushalten. Das baut sich immer in ihr auf, sie...

Sie kann nicht mehr schlafen, nicht mehr essen und am Ende ist sie ein Nervenbündel.

Bei allem Respekt, Mrs Barnes, aber ich glaube,

dass Sie Ihre Tochter unterschätzen.

Ich glaube, Amy kann mehr aushalten als Sie denken.

Was bereitet uns denn besser aufs Leben vor, als solche Herausforderungen anzunehmen,

und sich den Ängsten zu stellen?

Mit allem Respekt Ihnen gegenüber, Miss Deasen.

Mein Mann und ich haben alles getan,

unserer Tochter die wahren Werte von Weihnachten zu vermitteln.

Großzügigkeit, Liebe, Gemeinsamkeit.

Wir haben Fahrten nach Mexiko unternommen, nur um von diesem Kommerz wegzukommen,

diesem Konsumrausch, zu dem Weihnachten geworden ist.

Und jetzt soll sie in eine Fernsehshow,

gesponsert von den schlimmsten Kommerzblutsaugern, die es gibt,

und soll Kunststückchen zeigen wie ein Zirkuspferdchen?

Das wird sie nicht tun. Sie haben zu unterrichten, Miss Deason.

Erziehung ist meine Sache. - Sie glauben doch nicht, dass ich zulasse,

dass man Ihre Tochter behandelt, als wäre sie irgendein Zirkuspferdchen?

Ich meine, ich bin fest davon überzeugt, dass es gut für Amy ist.

Immer wenn sie anfängt zu singen, dann erwacht sie erst richtig zum Leben.

Das hilft ihr in der Klasse, sie meldet sich, sie gehört dazu.

Sie kommt aus ihrem Schneckenhaus heraus.

Ich bin überzeugt davon, das ist wichtig für sie.

Ich bitte Sie, ernsthaft darüber nachzudenken.

Wenn ich sehe, dass es zu viel für sie wird, nehme ich sie da raus.

Einverstanden.

Und danke. Danke vielmals.

Wie kann man Weihachten so hassen?

Ich glaube nicht, dass das was mit Weihnachten zu tun hat.

Ich glaube, sie ist einfach nur eine Mutter,

die solche Angst um ihre Tochter hat, dass sie alles tut, um sie zu schützen.

Was der Tochter auf lange Sicht natürlich mehr schadet, als es ihr nützt.

Aber das kann ich ihr ja so nicht sagen.

Ja, das kannst du wohl nicht.

Was hat diese merkwürdige Betonung zu bedeuten? - Ach nichts.

Ich bin jemand, der sein Leben damit verbringt, zu hören.

Ich erkenne einen merkwürdigen Tonfall sofort.

Es ist nur witzig, ausgerechnet von dir zu hören,

dass jemand anderer jemandem im Wege steht. - Was soll das bitte heißen?

Gar nichts. - Was soll das? Wem, bitte, stehe ich im Weg?

Komm schon, Diana, du redest immerzu davon, kein Privatleben zu haben, n.D.

N. D.? - Ja, nach Dave.

Nein, komm, Jill. Ich habe einfach keine Zeit für... - Ich weiß, ich weiß.

Weißt du, was ich noch weiß?

Ich weiß, dass du das jetzt seit geschlagenen vier Jahren sagst.

Erst beim Essen hast du zugegeben, dass du schon wieder

ein Weihnachtsfest alleine verbringst. - Aber Weihnachten ist doch nur ein Tag.

Nein, ist es nicht. Und das weißt du ganz genau.

Weihnachten verbringt man mit Leuten, die man mag und die einen mögen.

Komm, Mädchen, geh endlich mal raus und finde jemanden.

Ich hasse Bars, das weißt du.

Ich kann mir nicht vorstellen, in irgendwelche Single-Clubs zu gehen und...

Das ist nicht mein Ding. - Wow, du lebst ja echt hinterm Mond.

Ich bringe dich mal in die Neuzeit.

Da gibt es dieses raffiniert kleine Ding, das man Internet nennt.

Da kann man reingehen und da gibt's tonnenweise Seiten,

auf denen man Männer kennenlernen kann.

Also wirklich, ich weiß nicht. So was kann ich doch nicht machen.

Wieso, sieh es doch einfach als Auswahlprozess, verstehst du?

Du findest jemanden, ihr geht was trinken, vielleicht was essen?

Und wenn's nicht funkt, was soll's? Dann fängst du wieder von vorne an.

Vielleicht wär's ganz nett, jemanden zu treffen. - Ja.

Aber zuerst muss ich unbedingt diesen Wettbewerb gewinnen. - Ja.

Hast du gehört, dass diese Estelle Barlow in der Jury sitzen wird? - Ja.

Sie ist Mitglied der Schulbehörde, weißt du das? - Ja, gerade mitgekriegt.

Fühlt sich langsam mehr wie ein Vorstellungsgespräch

als ein Weihnachtswettbewerb an. - Das ist doch verrückt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du deinen Job verlierst, wenn du den Wettbewerb verlierst.

Ich schon. Jeden Tag ein bisschen mehr.

Weißt du was? Du wirst ihn gewinnen.

Ich arbeite daran.

Wir sehen uns morgen. - Bye!

Hi, Liz! - Nicht jetzt, ich muss einen Major-Tweet senden.

Was ist passiert?

Miss Deason hat gerade gesagt, dass sie ihren Job verliert,

wenn wir den Wettbewerb vergeigen. - Das ist aber echt nicht fair.

Und was ist, wenn Mr Stoddard verliert? - Dann ist er ohne Job.

Ja. Glück für Miss Deason, dass sie immer nett zu mir war.

Hey. - Hey.

Liz hat getweetet, nur der Lehrer, der den Wettbewerb gewinnt, behält den Job.

Kumpel, bitte sag mir nicht, dass du dem Twitteraccount von Liz Strade folgst.

Musst du echt immer mitkriegen,

wenn sie einen dreifach geschüttelten Soja Vanille Milchshake schlürft? - Nein.

Aber ich will wissen, was es mit dem Wettbewerb auf sich hat.

Gut für dich. Wird auch Zeit. Dachte schon, du hast vergessen, wozu wir eigentlich singen.

Nein. - Also müssen wir gewinnen, oder Mr Stoddard wird gefeuert.

Ja, darauf läuft's hinaus.

Es gibt Möglichkeiten, einen Vorteil zu erlangen.

Toll.

Morgen. Hey. - Hey!

Was, so fröhlich am kalten Montagmorgen? Wie das?

Ich habe deinen Rat befolgt, mich auf einer Dating-Site angemeldet

und ich habe einen Treffer. - Das ist nicht wahr! Das ist ja echt irre.

Wie heißt er denn? - Sie geben keine Namen und Adressen raus, zur Sicherheit.

Wenn du dich mit jemandem triffst,

kannst du entscheiden, ob du ihm deinen Namen und Nummer gibst.

Aber was die Antworten auf meine Fragen betrifft, ist er ein Volltreffer.

Sag schon, wann triffst du ihn?

Wir treffen uns übermorgen und gehen zusammen essen.

Ich möchte alle Details wissen und wehe, du lässt auch nur eine Kleinigkeit aus.

Mach ich ja, versprochen, aber bitte nicht so laut.

Muss doch nicht jeder wissen. - Keine Angst, ich verrat nichts, versprochen.

Ich habe ein gutes Gefühl, das wird großartig.

Wirklich? - Ja.

Es wird alles gut. Es wird schön. Es wird...

Sorry, ich habe nur laut gedacht.

Hi. Sind Sie Nummer Zweitau...

Aber was tun Sie denn hier?

Mit dem gleichen Lampenfieber kämpfen wie Sie.

Da muss ein Irrtum vorliegen. Also... - Ja, kann schon sein, aber ich bin 29-82.

Ja.

Ja, dann kann ich ja jetzt wieder gehen. - Nein, warten Sie bitte, Sie sind jetzt hier.

Und Sie haben sich viel Mühe gegeben, sich herzurichten.

Was? Nicht so viel. - Sie sehen großartig aus. - Danke.

Sehr, sehr hübsch. Wirklich.

Dann noch ein Danke.

Wollen Sie sich nicht setzen, ein Glas Wein trinken

und wir ergründen, wie es dazu kommen konnte? - Ja.

Danke.

Wieso haben Sie angegeben, dass Sie gerne klassische Musik hören?

Weil es so ist. Was ich in der Schule unterrichte,

muss ja nicht mit dem übereinstimmen, was ich zu Hause höre.

Wie Brahms? - Ja. Ich schaffe es kaum durch sein Horntrio, ohne loszuflennen.

Ich habe bei einem Konzert mal den Klavierteil gespielt.

Das war so aufregend, das werde ich nie wieder vergessen.

Möchten Sie? - Ja.

Haben Sie eine klassische Ausbildung? - Ich? Nein, ich bin...

...mehr ein Pop-Kind, wenn's um Aufführungen geht.

Sie mögen keinen Pop. Vergessen.

Das ist nicht wahr. Nein, Pop ist sehr unterhaltsam.

Aber bedeutungslos. - Gemessen an Beethoven oder Brahms?

Nein, ganz sicher nicht. - Wie definieren Sie denn bedeutend?

Zum Beispiel: Wird die Musik in hundert Jahren noch immer gespielt?

Und glauben Sie, dass wir in hundert Jahren noch leben?

Ich meine, Popmusik ist bedeutend für die Menschen, die heute leben.

Schon möglich, aber ich möchte den Menschen zeigen,

dass es noch mehr gibt als das, was sie in den Top 100 hören können.

Da gibt es dreihundert Jahre der unglaublichsten Kompositionen,

die von Menschen je erschaffen wurden, und die entdeckt werden wollen.

Aber sie erwarten, dass die Menschen klassische Musik hören

und das verleugnen sollen, was ihnen gefällt. - Niemand soll irgendwas verleugnen.

Wissen Sie was? Das hier führt zu nichts.

Was schulde ich Ihnen für den Wein? - Ich bitte Sie, das... - Ich bestehe darauf.

Nein. Wirklich, ich habe Sie eingeladen, ich bezahle auch.

Gut. Vielen Dank.

Kurz, aber sehr nett. Lassen Sie es sich schmecken.

Sie sagte, dass sie meine Musik für primitiv hält.

Und meine Klasse ist ein Haufen von Schwachköpfen. - Okay. - Ja...

Das hat sie gesagt? - Es war eindeutig zwischen ihren Worten herauszuhören.

Das ist hart. Aber beim nächsten Date kann's nur besser werden.

Es wird kein nächstes Date geben. - Was soll das heißen?

Wenn man vom Pferd gefallen ist, muss man wieder in den Sattel steigen.

Ja, aber das setzt voraus, dass du reiten willst. Ich gebe auf. Vorbei.

Das geht gar nicht. Nein, das kannst du nicht machen. - Wieso nicht?

Ich bin eben allein. Was soll's? Ist einfacher so?

Einfacher? - Ja. - Wer sagt, dass das Leben einfach ist?

Das Leben ist kompliziert. Das macht es interessant. - Gary, ehrlich...

Nein, hör mir zu. Ein Mal.

Du kannst dich nicht absetzen, okay? Weißt du, was sich absetzt? - Nein.

Der ganze Dreck am Boden, den niemand haben will.

Du musst rausfinden, was du willst im Leben und dann dafür kämpfen.

Gib dir eine Chance.

Oh, Gott... - Gib mir das Papier, auf dem deinen Antworten stehen.

Wozu? - Nur eine Idee.

Eine Idee, komm her. Okay.

Wir tragen genau das Gegenteil von dem ein, was du beim ersten Mal eingetragen hast.

Lieblingsessen? Was magst du gar nicht? - Thai. - Thai.

Na bitte, also Thai. - Wieso willst du mich zwingen, das alles...

Ganz einfach, weil wir auf diese Weise eine Frau für dich finden können,

die anders ist, als die von heute Abend.

Das willst du doch?

Ja, das ist genau das, was ich will. - Also, dann jetzt Thai.

Ja, aber du kannst doch nicht aufgeben.

Ich tauge einfach nicht dafür, okay?

Romantik ist nicht mein Ding.

Siehst du, das ist jetzt wieder interessant.

Was?

Na ja, wie beschreibst du Romantik?

Bitte, keine Amateur-Psychoanalyse. - Okay.

Weißt du, es bringt gar nichts. - Okay.

Das sind doch immer alles nur Phrasen, Jill. - Okay.

Würdest du bitte aufhören, immer okay zu sagen?

Darf ich dich mal was fragen? Du besitzt Kampfgeist?

Ja, besitze ich. - Okay.

Und jedes Mal, wenn du in ein Spiel verwickelt wirst, was machst du dann?

Ich versuche, zu gewinnen?

Diana, in der Liebe gewinnst du nicht, wenn du jedes Mal gleich die Segel streichst.

Du gewinnst nur, wenn ihr beide gewinnt.

Stimmt für "The first Noel"

Das ist toll Jungs.

Noch eins. Fantastisch.

Morgen, Liz.

Ist das euer Ernst?

Das wurmt sie.

Mann...

Die sind grauenvoll.

Liegt nicht an dir. An mir allerdings auch nicht.

Amy? Die sind perfekt, wirklich.

Aber ich möchte noch mal etwas ausprobieren, und...

Wenn du einverstanden bist. - Was?

Deine Augen hervorheben. Komm her.

Stillhalten.

Die benutzen Hochglanzposter. Das ist nicht fair.

Die wissen, dass wir da nicht mithalten können.

Leute, nehmt das ab.

Du, ihr beide, bitte, nehmt das ab, das sieht grauenvoll aus.

Carlo, ich muss mir was einfallen lassen. Etwas Gutes.

Sei ein Engel. Stimme für "Angels we have heard on high".

Hier, die sind lecker. Habe ich selbst gebacken. - Sieht schön aus.

Ja, kannst du mir glauben, ich kann das.

Ich kann das wirklich, habe ich von meiner Mutter gelernt.

Die kann toll backen, wirklich.

Und vergesst nicht, für uns zu stimmen, ja?

Bitte. - Danke.

Hi! Wirklich schön.

Carlos, lauter.

Ja.

Weihnachten war immer eine hervorragende Inspiration für Komponisten.

Also, wenn ihr nächste Woche Ferien habt, achtet mal auf die Musik, die ihr hört.

So was wie Jingle Bell Rock?

Ich dachte eigentlich mehr an die Art von Musik, die ihr in der Kirche hört.

Die Kirchenblätter enthalten oft eine Liste der Komponisten, aber wenn ihr diese...

Wenn ihr noch etwas verstehen könnt... Ich kann mich selbst nicht verstehen.

Das ist es. Sie wollen Lautstärke. Jetzt kriegen Sie Lautstärke. Hört zu:

Ich habe nämlich ein ganz besonderes Weihnachtsvergnügen für euch parat.

Tschaikowsky hat das zum Gedenken an die Niederlage Napoleons geschrieben,

als dieser Russland überfallen hatte. Es stellt zwei Melodien gegeneinander.

"Gott schütze den Zaren" und "La Marseillaise".

Und wenn es gespielt wird, dann auf jeden Fall immer ganz laut.

Hört ihr die Musik?!

Hört ihr?

Kommt her. Kommt hierher! Ja!

Kommt alle her!

Er symbolisiert hier Kanonendonner.

Darf ich fragen, was in Sie gefahren ist?!

Sie und Sie, in mein Büro! Sofort!

Sie können mich für altmodisch halten, aber ich erwarte von meinen Lehrern,

dass sie ein klein wenig erwachsener sind als ihre Schüler.

Er hat angefangen. - Das wollt ich nicht hören, Diana.

Ich glaube, keiner von uns beiden, ist heute besonders gut drauf.

Und ich bin genauso Schuld wie Diana.

Der Wettbewerb? - Ja.

Ja. - Ja, genau. Wir wollten eigentlich damit das Weihnachtsfest...

Er bringt bei jedem die schlechten Seiten zum Vorschein.

Mich selbst eingeschlossen.

Hören Sie. Es tut mir leid, wie sich das alles entwickelt hat.

Ich versuche, mein Team zu bremsen.

Ich auch. - Eine späte Einsicht. Die ganze Schule ist doch schon in Aufruhr.

Um das klar zu stellen, ich habe sie nie ermutigt, das zu tun.

Ich doch auch nicht.

Ich verspreche, mit dem Rhythmusunterricht aufzuhören.

Wissen Sie was? Ist egal.

Am Ende schaffen Sie's, die Kinder für Musik zu interessieren.

Vielleicht ist meine Methode auch etwas trocken. - Nein, das ist doch Unsinn.

Sie vermitteln Fakten. Das ist eine Schule, da tut man so etwas.

Tun Sie, was Sie können. Und lassen Sie uns dankbar sein,

dass dieses ganze Theater in ein paar Tagen vorbei ist.

Ja.

Hi, ich bin verabredet.

Verzeihung. Hallo...

Was machen Sie denn schon wieder hier? Ich bin verabredet.

Ich weiß.

Ja. Sie tragen ein blaues Kleid. Sie sind ganz offensichtlich mit mir verabredet.

Oh Mann, 26-19? - Ja.

Sagen Sie, hassen Sie mich wirklich so sehr?

Wie bitte?

Glauben Sie etwa, dass ich das absichtlich mache? - Ja, was sonst?

Nein, hören Sie zu. Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan,

damit es nicht wieder Sie sind. Ich bin alle Fragen noch mal durchgegangen

und habe sie genau mit dem Gegenteil beantwortet. - Ich auch!

Deswegen hat uns der Computer wieder als das ideale Paar identifiziert.

Wow! Ja.

Ich habe Hunger. Wollen wir nicht essen? Was spricht dagegen?

Wir wissen, dass der Computer jetzt zweimal Mist gebaut hat, was ich erstaunlich finde.

Aber ganz zwanglos, ein Essen unter Kollegen.

Solang ich die Hälfte bezahlen darf. - Nein, Sie... - Doch.

Bitte, ich weiß, was Lehrer verdienen.

Ich glaube, wenn man in der Gegenwart lebt,

ist man auch bereit für das, was die Zukunft bringt.

Haben Sie das schon immer so gehalten?

Na ja... Mein Vater lebte in der Zukunft.

Was die Gegenwart etwas schwierig machte.

Schwierig, eine Familie mit der Sammelbüchse zu ernähren.

Sammelbüchse? Ich dachte, Ihr Vater war Bestatter?

Mein Stiefvater.

Mein biologischer Vater lebte nur auf der Straße.

Er spielte in verruchten Bars. Ja.

Er war ein waschechter Pianomann. Außer er spielte Trompete.

Daher Ihr musikalisches Talent. - Ja.

Standen Sie sich nahe?

Er starb, als ich 17 war, ich kannte ihn kaum.

Ich meine, klar, ich kannte ihn.

Er war charmant, witzig und so weiter, aber er war eigentlich eher Legende, als Vater.

War bestimmt hart.

Ja. Ich habe versucht, ihn zu hassen. Jahrelang. Ernsthaft.

Es ging nicht. Wissen Sie, ich...

Immer, wenn ich ihn vermisst habe, legte ich seine alten Platten auf,

und er war wieder bei mir.

Hank Williams, Dean Martin und Elvis.

Ja. Die Musik hat uns zusammengehalten.

Das ist wunderschön.

Ja, ich habe seine "Elvis Live in Memphis"-Platte

so oft gespielt, dass sie irgendwann so viele Kratzer hatte, dass ich sie wegwerfen musste.

Heute kann man sich so etwas runterladen. - Nein. Nichts geht über Vinyl.

Wissen Sie was?

Echt komisch.

Der größte Traum meines Vaters war es, irgendwann mal im Fernsehen aufzutreten.

Er hat es nie geschafft. Und hier sitze ich

und trete mit dem Wettbewerb im Fernsehen auf.

Und das Einzige, worum es dabei geht, ist, ob ich den Job behalte.

Das ist doch armselig, oder?

Armselig?

Da kann ich mithalten.

Ich habe meine Jugendliebe geheiratet.

Wir waren verliebt.

Alles war wunderbar, nur natürlich war's das nicht.

Es war gerade an Heilig Abend. Wir hatten eine Weihnachtsparty bei uns zu Haus.

Er hat später gesagt, er wäre unschuldig,

er wollte nur Eierpunsch aus dem Kühlschrank unten holen.

Ich ging jedenfalls auch runter und da war er,

mein Ehemann, und küsste eine andere.

Ich habe mir diesen Moment immer und immer wieder vorgestellt.

Was haben wir falsch gemacht? Hätte ich etwas tun können?

Seit dieser Stunde habe ich den Kühlschrank nicht mehr ausgeräumt.

Das ist armselig.

Nein, ist es nicht.

Tut mir leid.

Muss es nicht. Es sollte wohl so sein.

Ich denke, wir sind meistens unserem Schicksal hilflos ausgeliefert.

Machst du Witze?

Ja, ich mache was daraus.

Du hast was gut bei mir.

Hey! - Du wirst es nicht glauben, Amy.

Miss Deason und Mr Stoddard sind zusammen.

Du hast recht, das glaube ich nicht.

Irgendjemand hat gestern einen Tweet gepostet.

Offensichtlich haben sie sich angestarrt. Sie sahen total verknallt aus. Stundenlang.

Ein Witz. - Ja, das habe ich auch gedacht.

Aber er hat gesagt, das ging stundenlang.

Jetzt gibt's ein Problem.

Wenn jetzt einer von beiden gefeuert wird? - Ja. Wow, das ist hart.

Ich will nicht, dass man sie feuert.

Aber wenn sie den Job behält und er nicht, serviert er sie ab.

Wieso? - Ist er wirklich in sie verliebt, dann will er nicht mehr gewinnen.

Woher weißt du das? - Amy, weil ich die Männer kenne.

Komm schon, Männer sind doch echt nicht so. - Glaubst du das?

Carlo, schau in die Geschichte.

Caesar und Cleopatra? Läuten die Glocken?

Wir können doch sowieso nichts daran ändern.

Das ist totel unfair.

Ich meine, Miss Deason hat da jemand gefunden, in ihrem Alter,

und verliert ihn nur wegen ihres Jobs?

Wir täuschen einen Knock out vor. - Absichtlich verlieren?

Nein, ich finde, wir tun unser Bestes, und hoffen darauf, dass sich alles regelt.

Wenn er nicht mehr gewinnen will, müssen wir zurückschlagen.

Billy, Carlo! Das Studio hat gerade angerufen,

um uns an die technische Probe am 23. zu erinnern. - Halb fünf, richtig? - Ja.

Billy, sei bitte pünktlich. - Ja, klar. - Ich meine es ernst.

Wer nicht da ist, ist draußen. - Ja, schon klar.

Steht im Kalender, kein Problem. - Okay. - Wiedersehen. - Wiedersehen.

Oh, hallo. - Hi.

Hi, Miss Deason. - Hi.

Hey, du. - Hey.

Wie geht's dir?

Ich wollte nur mal vorbeischauen und mich bedanken.

Ja... Nein, ich danke dir. War ein schöner Abend. - Ja.

Und sind deine Jungs bereit? - Ich denke schon. Ja.

Und deine Mädchen?

Wenn du sie fragst, sagen sie bestimmt nein, aber sie sind bereit.

Es... Diana... - Kann ich...

Nein, schon gut. Na komm, du zuerst. - Entschuldige. - Bitte.

Ich wollte nur sagen, egal, was passiert, ist nur ein Job.

Und ich wollte nur, dass du das weißt.

Und es wäre schön, wenn wir das wiederholen könnten.

Das ist toll, ich wollte gerade genau dasselbe sagen.

Wirklich? - Ja, ganz ehrlich, ich...

Ich habe dieses überwältigende Verlangen, die ganzen alten Platten mit dir zu hören.

Du lädst mich zu dir ein, um alte Platten zu hören?

Ich weiß, hört sich furchtbar nach High School an,

aber ich habe keinen MP3-Player. - Okay.

Es wird bestimmt schön.

Ganz sicher, ja.

Nach unserem Wettbewerb nehme ich dich beim Wort. - Toll.

Viel Glück. - Ja, dir auch. Dir auch.

Hi. - Oh. Hallo.

Darf ich mich zu dir setzen? - Ja, sicher. Ist ja noch frei.

Ich wusste, ich finde dich hier. - Ich hasse die Cafeteria.

Wirf einen Haufen Jungs in eine Mädchenschule

und du kannst dich auf einen Nahrungskampf gefasst machen.

Ich bin hier, weil ich dir was sagen will.

Ich wünsche dir viel Glück beim Wettbewerb. - Ja, klar.

Nein, wirklich.

Ich habe dich ein paar Mal bei den Proben gehört, und du bist wirklich gut.

Danke. - Natürlich, wir sind auch nicht so schlecht.

Aber das muss dann wohl die Jury entscheiden.

Ich... Ich wäre froh, wir hätten's hinter uns. - Echt? Ich auch!

Ja, ich dachte, das sind ein paar Proben und wir gehen raus und singen.

Wer hat denn auch erwartet, was daraus wird?

Die Hälfte der Schule feuert mich an und die andere will, dass ich tot umfalle.

Billy gefällt das. Für ihn ist das wie Sport, er will gewinnen, egal, was es kostet.

Für Liz ist es genau dasselbe. Sie denkt ununterbrochen daran.

Weißt du, eigentlich liebe ich diese Jahreszeit ja.

Nur dieses Jahr komme ich einfach nicht in Weihnachtsstimmung.

Ich dachte, es geht einfach nur darum,

wer am besten ein Weihnachtslied singen kann.

Und jetzt ist plötzlich alles so gemein geworden.

Eigentlich würde ich am liebsten aussteigen.

Aber dann gebe ich meiner Mutter recht. - Recht womit?

Sie denkt, dass ich den Stress nicht aushalte.

Ich will zeigen, dass sie sich irrt.

Ich glaube, sie irrt sich.

Auf die letzten vier Tage.

Auf die letzten vier Tage.

Sei vorsichtig! Du machst deine Schuhe ganz nass.

Sie sind in der Kamera doch nicht zu sehen. - Das ist doch egal.

Wenn die Schuhe nicht bequem sind, dann fühlst du dich nicht gut.

Und das sieht man in der Kamera.

Wir sehen uns bei der Probe, Ladies!

Wir können nicht mehr länger warten. - Sie müssen jede Minute hier sein.

Aber Sie haben Ihnen gesagt, dass die Probe um 16 Uhr 30 beginnt?

Ja, und sie haben mir fest versprochen, pünktlich hier zu sein.

Ich verstehe das auch nicht. Da muss was passiert sein.

Hier ist Liz. Ich kann gerade nicht rangehen,

aber ich bin gespannt, was du mir zu erzählen hast.

Hey, Liz, wo steckt ihr denn? Wir sind hier im Studio und wir warten auf euch.

Bitte, ruf mich zurück, sobald du das hörst.

Mann, geht nicht wenigstens ein Balken?

Wieso hast du den Benzinstand nicht gecheckt.

Weil sich mein Vater normalerweise darum kümmert.

Ich denke da überhaupt nicht dran. - Offensichtlich. - Fang nicht an zu zicken.

Das ist echt noch nie passiert. - Ich sag dir was, wir fliegen raus.

Und ich sag dir was, Amy, es ist nicht unsere Schuld.

Nein, es ist nicht unsere Schuld. Dass der Tank leer ist, ist nur deine Schuld.

Guter Gedanke. Schlagen wir uns. Das ist genau das, was wir jetzt brauchen.

Dann fahren wir per Anhalter.

Das ist doch viel zu gefährlich.

Wir wollen ja nicht nach Hollywood fahren, sondern nur zum Fernsehsender.

Ausschalten! Wir machen Schluss.

Es ist schon 12 nach. Ich muss sie disqualifizieren.

Sie kommen jeden Augenblick.

Liz, wo seid ihr denn?

Uns ist der Sprit ausgegangen und mein Handy hatte keinen Empfang.

Eine nette Lady hat uns mitgenommen. Wir sind in 20 Minuten da.

Der Sprit war aus. Sie kommen in 20 Minuten.

Ja, aber die Crew macht jetzt schon Überstunden. Es geht nicht.

Wir sind disqualifiziert. -Was? Das können die nicht machen!

Doch, das können sie.

Wir treffen uns vor dem Sender, besorgen Benzin und fahren zurück.

Tut mir leid, aber die Spielregeln waren bekannt.

Ich weiß, es ist nicht Ihre Schuld. Es war einfach Pech, was soll's.

Ich muss... - Trotzdem danke.

...und festgenagelt. Ja, beide stell dir vor.

Eine Sekunde. Ich möchte gerne mit dir reden.

Du hast einen Konkurrenten weniger. - Ich rufe dich zurück. Was?

Den Mädchen ist der Sprit ausgegangen.

Sie haben den Termin verpasst und jetzt sind sie aus dem Rennen.

Oh nein.

Jetzt hast du bessere Karten.

Ich... Ich will aber so nicht gewinnen.

Wir hätten wahrscheinlich sowieso nicht gewonnen.

Dein Team singt fantastisch. Sie sind wirklich gut. Du bist ein guter Coach.

Danke, es... Es tut mir so leid, ehrlich. - Danke.

Wollen wir rausgehen, irgendwo einen Kaffee trinken, oder so was?

Das ist lieb von dir, aber ich muss die Mädchen zum Wagen zurückfahren und...

Okay.

Ich werde mich einfach ins Bett hauen und...

Es war ein harter Tag. - Hey, komm her.

Wenn ich irgendwas für dich tun kann, dann sag's mir.

Ja, du kannst mich einfach festhalten.

Der Vater von Liz hat am Tag zuvor vollgetankt.

Niemals hätte ihnen das Benzin ausgehen dürfen.

Hat er sich im Datum geirrt? - Hat er nicht. Er hat die Quittung.

Und Liz sagt, sie ist nur am Morgen zur Schule gefahren.

Jemand muss den Tank geleert haben.

Komm schon, du glaubst das doch nicht ernsthaft, oder?

Ja, aber was denn sonst? Weißt du was? Ich wusste es.

Ich wusste es. Es sind immer die stillen Wasser.

Es geht gar nicht ums Gewinnen, es geht nur ums Dabeisein. Von wegen.

Du willst mir also sagen, dass du davon ausgehst, dass Ken den Tank geleert hat.

Nicht er selbst, aber er hat einen von den Jungs beauftragt.

Was soll ich denn sonst denken?

Ich weiß es nicht, Diana, warum fragst du ihn denn nicht einfach?

Weil ich nie wieder ein Wort mit ihm rede.

Toll, das wird nicht gehen, weil er nämlich gleich nebenan unterrichtet.

Also gehe hin und rede mit ihm. - Weißt du was?

Er sitzt jetzt wahrscheinlich gerade da, und lacht sich vor Schadenfreude ins Fäustchen.

Diana... - Weißt du, was mich so richtig in Rage bringt, Jill?

Was mich am meisten auf die Palme bringt: ich bin darauf reingefallen.

Ich sag dir, das ärgert mich. Ich bin darauf reingefallen.

Okay, also was auch immer du jetzt sagst, ich denke, er ist unschuldig.

Und ich glaube, du weißt es auch.

Was? - Ich glaube, du magst ihn.

Und das ist es, was dir Angst macht und deswegen suchst du jeden erdenklichen Grund.

Nur um ihn wegschieben zu können.

Das ist doch dummes Zeug.

Wirklich?

Wäre es irgendjemand anderer auf der Welt gewesen, hättest du niemals so reagiert.

Du hast solche Angst, wieder verletzt zu werden,

dass du lieber gleich wegläufst, nur damit dir nichts passiert.

Ich dachte, dass wir was Gemeinsames hätten.

Weißt du, ich dachte echt...

Ich dachte, zum ersten Mal seit Jahren fühle ich mich einem Mann verbunden.

Das ist es ja. Genau das ist es, was dich so ungeheuer aufregt.

Du hast die Sonnenseite mit ihm erlebt, nun kommt die Schattenseite,

aber gerade jetzt musst du ihm vertrauen.

Das ist schwer, das weiß ich auch, aber das ist es wert.

Er ist ein guter Kerl. Geh hin und rede mit ihm und gib ihm eine zweite Chance.

Hey! - Hey. Wie fühlst du dich als Sieger?

Wir müssen noch andere Teams schlagen. Aber wir sind die Besten. Das weißt du.

Nachdem ich mich um unsere Konkurrentinnen gekümmert habe, sowieso.

Kein Dank. Bewundere nur mein Genie.

Ach ja? Wovon redest du überhaupt?

Die beiden versuchen es mit sexy Postern. Ich habe meine Methoden.

Was hast du gemacht? - Nichts weiter.

Ich habe nur einen von diesen Störsendern besorgt

und ihnen den unter den Kotflügel geklebt.

Ja, und ich habe sie vom Benzin befreit.

Du bist so ein Idiot, Mann. - Was?

Sie hätten einen Unfall bauen können. - Ja, aber es ist nichts passiert.

Erzähl das sofort Mr Stoddard. - Spinnst du? - Ich will nicht durch Betrug gewinnen.

Du willst also zu Mr Stoddard rennen und petzen wie ein Baby? - Nein, du gehst.

Zwing mich.

Okay.

Du glaubst, ich kann das nicht, weil ich in diesem Stuhl sitze?

Gut, ich schlage dir was vor.

Wenn du gewinnst, halte ich die Schnauze.

Gewinne ich, gehst du zu Mr Stoddard.

Komm schon, Carlo. Ich bin der Captain des Wrestling-Teams.

Und wenn schon.

Ich stemme mit meinen Armen an einem Tag mehr Gewicht als du im ganzen Monat.

Was? Hast du Schiss?

Na los, du Weichei, zeig mal, was du drauf hast.

Oder hast du Angst vor einem Jungen im Rollstuhl?

Ich zähle bis drei.

Eins...

Zwei... Drei.

Ruf den Sender an.

Die Nummer ist noch in meinem Smartphone.

Hallo? Hi, kann ich jemanden sprechen,

der für den Weihnachtsliedwettbewerb zuständig ist?

Was machst du denn hier?

Estelle Barlow hat mich angerufen und gesagt, ich soll kommen. - Ja, mich auch.

Mrs Deason, Mr Stoddard, kommen Sie bitte mit.

Gibt es da etwa irgendein Problem?

Oh ja, und ich würde sagen, ein ziemlich großes.

Einer Ihrer Jungs hat mich vorhin angerufen, Mr Stoddard,

und sagte, dass er das Benzin aus dem Auto der Mädchen abgelassen hat.

Und deswegen haben sie die Probe verpasst.

Ich hätt's wissen müssen.

Finde ich auch. - Bitte? - Nein, nein, nein, bitte.

Ich habe ein größeres Problem. Diese Sendung beginnt in ein paar Stunden.

Ich frage mich wie soll ich mit dieser Enthüllung umgehen?

Ich kann verstehen, wenn Sie mein Team disqualifizieren.

Ja, aber wenn ich das richtig verstehe,

dann ist doch nur einer der beiden dafür verantwortlich.

Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, wer.

Aber es ist nicht fair, wenn man den anderen Jungen ebenfalls dafür bestraft.

Lassen Sie mich eine Minute darüber nachdenken.

Ich habe eine Idee.

Ich beurteile die Teilnehmer nach einem Punktesystem, das ich selbst entworfen habe.

Ich bewerte die Telefonresonanz, Internetresonanz,

und natürlich meine eigene Beurteilung von Liedauswahl, Einzigartigkeit des Arrangements,

Performance und dem Erscheinungsbild.

Es war ein böser Streich, der den Mädchen da gespielt wurde, und deswegen

erlaube ich den Mädchen hiermit offiziell die Teilnahme.

Und ich gebe Ihren beiden Jungs, Ihrem Team,

fünf Punkte Abzug, mit denen sie in den Wettbewerb gehen werden.

Halten Sie das für fair? - Da ist mehr als fair.

Sind die Mädchen in einer Stunde hier? - Ja. Ja. Ja.

Viel Glück wünsch ich Ihnen beiden.

Danke. Vielen Dank. - Das ist toll.

Hey, hör zu. Ich hatte davon keine Ahnung, okay?

Und ich habe jetzt keine Zeit, darüber zu diskutieren.

Was hast du vor? - Mrs Deason hat gerade angerufen.

Sie lassen uns trotzdem noch auftreten. - Amy, nein.

Mom, aber ich will das. Ich muss einfach.

Du hast gejammert, dass du wegen dieser Sache letzte Nacht nicht schlafen konntest.

Ich sagte dir, das war ein Fehler und jetzt setzt du dich wieder der Gefahr aus, zu versagen.

Ich werde nicht versagen. Und letzte Nacht war etwas völlig anderes.

Amy, nein. Du gehst nicht.

Doch, ich muss.

Mom, ich weiß, du willst immer nur das Beste für mich.

Aber ich will das tun, verstehst du?

Ich weiß, ich kann es, ich brauche eine Chance.

Honey...

Du brichst mir das Herz.

Ich will doch nur, dass du nicht verletzt wirst.

Aber die einzige Chance, nicht verletzt zu werden, ist, etwas zu tun.

Ich muss das Risiko eingehen. - Ich will diesen Unsinn nicht.

Egal ob du gewinnst oder nicht. Weihnachten ist was anderes für mich.

Aber verstehst du nicht?

Ich mach doch nicht mit, um zu gewinnen, sondern um zu schenken.

Zum einen für mich selbst und für Mrs Deason.

Und wenn das nicht die Bedeutung des Weihnachtsfestes ist, was dann?

Da ist noch was. Ich habe noch einen Weihnachtswunsch.

Kannst du im Studio unter den Zuschauern sein, wenn ich singe?

Mom?

Ich muss mich umziehen.

Danke.

Ihr seht großartig aus. Jetzt müsst ihr nur noch so gut klingen, wie ihr ausseht.

Also, Liz, vergiss nicht, denk an den Rhythmus.

Okay, denk daran. Und Amy, du hast eine großartige Stimme. - Ja, hat sie.

Sorgt dafür, dass die Zuschauer das hören.

Nicht, dass die Möchtegernmusiker da drüben euch überdröhnen.

Sie macht das schon. Und wo werden Sie sitzen?

Die haben mich direkt neben Mr Stoddard platziert.

Egal, ist ja nur für eine Stunde.

Achtet nicht auf mich, konzentriert euch auf das Lied.

Dann macht ihr das Rennen.

Darf ich bitten, es ist Zeit.

Könnten jetzt bitte alle Betreuer und Coaches in den Zuschauerbereich gehen?

Danke.

Viel Glück.

Hast du das gehört? - Ja. Wir sollen auf keinen Fall auf sie achten.

Nein, ich meine, wie sie sagte, dass sie bei Mr Stoddard sitzt.

Wolke Sieben ist auf der Erde gelandet.

Ich glaube, sie gibt ihm die Schuld für das, was Billy getan hat. - Hart.

Jungs, hört zu. Vergesst die anderen, die noch hier sind. Okay?

Sie sind nicht wichtig. Sie können nicht mit euch mithalten.

Konzentriert euch ganz auf euch selbst.

Das war's. Ihr wisst, wie's geht, ihr beherrscht die Technik.

Ihr habt alles, was ihr braucht. Okay? Geht einfach raus da.

Und gebt euer Bestes, das ist mehr als alle anderen haben.

Wirklich. Ihr schafft das, okay?

Okay. Mr Stoddard, ich wollte noch sagen, wie leid mir das alles tut.

Ja, schon gut, wir reden später darüber.

Es war so dumm von mir und ich fühle mich richtig mies... - Richtig. War es.

Jetzt konzentrier dich auf das Lied, wir können nachher darüber reden.

So, jetzt gebt euer Bestes. Ihr schafft es, vertraut mir.

Der letzte Aufruf! Wenn Sie nicht auftreten, gehören Sie nicht hinter die Bühne.

Bitte nehmen Sie jetzt Ihre Plätze ein. - Okay?

Wunderschönen guten Abend. Bereit für unsere Sänger?

Ganz offensichtlich sind Sie bereit, alle und jeden zu unterstützen.

Das ist gut. Aber was wir auf keinen Fall wollen, dass Sie stören.

Weder diejenigen, die auftreten, noch den Gastgeber.

Deswegen haben wir ein paar Regeln, die wir bitten, einzuhalten. - Hallo?

Hier ist Amy. -Wir haben keine Zeit mehr uns zu unterhalten. Die Sendung fängt gleich an.

Es ist mir gerade was eingefallen. Das ist wichtig.

Am Tag, als die Probe stattfand,

hat Mr Stoddard uns gefragt, ob er uns mitnehmen kann.

Ehrlich?

Wenn er gewusst hätte, dass uns das Benzin ausgehen soll,

dann hätte er doch nicht angeboten, uns mitzunehmen.

Das stimmt, ja.

Jetzt ist es Zeit, alle elektronischen Geräte und Telefone auszuschalten.

Ich habe völlig falsch gelegen, bei allem.

Ich sagte, es ist Zeit, die Telefone auszuschalten.

Ich muss Schluss machen und vielen Dank.

Achtung, noch 5, 4, 3,2... - Ich muss mit dir reden. - Zu spät, es fängt an.

Meine Damen und Herren, willkommen zu unserem fünften Weihnachtslied-Wettbewerb.

Es erwartet Sie ein Abend voller zauberhafter Musik und Stimmung.

Aber zunächst einen großen Applaus für die Besitzerin dieses Senders

und die charmante Jurorin dieser Show, Miss Estelle Barlow.

Und nun beginnen wir mit dem Dynamic Duo von der "Drabinski High".

Bist du verrückt? - Nein, hör zu, die sind verliebt.

Nur dieser Wettbewerb trennt sie. - Das ist so bei einem Wettbewerb.

Aber bei diesem vielleicht nicht. Ich habe mir was überlegt.

Kommt mal her. Wir machen folgendes...

Bitte. - Das geht jetzt nicht. Das muss warten, nachher.

Das ist eine tolle Idee. - Ja.

Okay, wir schicken der Jury eine Nachricht, und...

Dreh dich um. Los. Und hoffen, dass es hinhaut.

Unglaublich. Glückwunsch. Einfach fantastisch.

Wir sollten eigentlich heute Abend noch zwei weitere Teams im Wettbewerb haben.

Doch stattdessen, eine besondere Überraschung. Estelle.

Bis vor einigen Monaten waren Kasdan und Cresswell zwei verschiedene Schulen,

mit zwei grundverschiedenen Vorstellungen von Musikunterricht,

und wurden letzten Sommer zusammengelegt.

Dennoch haben sie beide Musikkurse beibehalten.

Also haben wir erlaubt, dass heute zwei separate Gesangsduos teilnehmen dürfen.

Aber ich habe kurz vor dem Auftritt der beiden erfahren,

dass die Teams sich zusammenschließen wollen, genau wie ihre Schulen.

Und so ist unser letzter Teilnehmer das Doppelduo von Kasdan-Cresswell.

Und die Ergebnisse laufen schon ein.

Mit einer beeindruckenden Führung von Kasdan-Cresswell.

Wie soll ich sagen, es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen

zwischen dem männlichen und dem weiblichen Duo der Schule.

Das sieht aus, als würde es ein Fotofinish geben.

Ich weiß gar nicht, wie wir da überhaupt den Sieger ermitteln sollen.

Ich glaube, der Computer ist ausgestiegen.

Er konnte die vielen Anrufe wahrscheinlich nicht verkraften.

Um Himmels Willen, vergesst den ganzen Computerkram.

Bringt das ganze Zeug da raus.

Ich weiß auch so, wer heute gewonnen hat.

Danke.

Schreiten wir zur Siegerehrung.

Und der Gewinner ist:

Kasdan-Cresswell!

Diana, Ken!

Meinen Glückwunsch. Sie müssen so was von stolz sein.

Ich habe gerade mit Estelle gesprochen, sie war sehr beeindruckt von dem,

was sie heute Abend gehört hat.

Und wir sind uns darüber einig, dass es schlimm ist,

wenn einer von zwei so hervorragenden Lehrern entlassen wird.

Dem kann ich nur zustimmen. - Und wissen Sie was?

Sie ist mit sehr vielen befreundet, die die Schule unterstützen.

Und sie weiß... Wie hat sie es formuliert?

"Sie weiß genau, welche Knöpfe gedrückt werden müssen,

und wo die Leichen versteckt sind."

Ich glaube, sie kann genug locker machen,

dass unsere Musikkurse ein weiteres Jahr gesichert sind.

Das ist Wahnsinn. - Ja, ist das gut?

Das ist fantastisch. Ja. - Sie waren so wunderbar heute Abend.

Vielen Dank. - Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten, Ihnen beiden.

Frohe Weihnachten. Danke schön. - Frohe Weihnachten auch Ihnen.

Und einen schönen Abend noch.

Das ist ja irre.

Wow!

Hey, Miss Deason. Hier...

Danke.

Frohe Weihnachten.

Was? - Es ist nicht viel.

Machst du Witze, das ist nicht viel?

Elvis live in Memphis...

Wow! Das ist unglaublich. Wo hast du die gefunden?

Im Gegensatz zu dem, was unsere Schüler sagen würden,

ist das Internet nicht nur zum Runterladen geeignet.

Ersteigert.

Diana, ich...

Ich habe jetzt überhaupt kein Geschenk für dich.

Doch hast du. Das ist für mich ein supertolles Weihnachtsfest.

Wirklich.

Ich möchte dir noch was sagen.

Dein Vater wäre heute Abend richtig stolz auf dich.

Du hast wunderbar gespielt, und aus dem Herzen.

Danke.

Ja.

Hey, schon Pläne für Weihnachten?

Du wirst es nicht glauben, ja. - Ach, wirklich?

Wie sehen die aus?

Ich werde jeden einzelnen Augenblick genießen.

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