All language subtitles for Der Krieg und ich - S01E02 - Fritjof aus Norwegen (1940).deu_jó időzités

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Original subtitles

Wir nehmen euch mit auf eine Reise in die Vergangenheit,

in die Zeit des Zweiten Weltkriegs.

Ich will auch endlich dazugehören.

Wir machen weiter, wir geben nicht auf.

Endlich sind wir Soldaten.

Ich will, dass der Krieg aufhört.

Mama, Papa, wo seid ihr?

Ich muss nur vorsichtig sein.

So etwas soll nie wieder ein Mensch erleben müssen.

Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Der Zweite Weltkrieg - Kinder wie wir haben ihn vor langer Zeit erlebt

und wir wollen euch davon erzählen.

Norwegen 1940.

(Ruhige Musik, Möwenschreie)

In einem Fischerdorf im Süden Norwegens

lebt der zehnjährige Fritjof.

Wenn ich groß bin, bin ich Kapitän auf meinem eigenen Fischerboot.

Alle Flugzeuge weg, darf ich mit raus fahren? - Nein.

Das ist nur was für echte Seemänner. - Bist ja auch keiner.

Doch, und ob.

Mist! Den muss Papa mir noch mal zeigen.

Ihr werdet mir fehlen. (Ruhige Musik)

Papa, warum hast du ein Gewehr? Wegen der Flugzeuge?

Rika, Fritjof, jetzt hört mir mal gut zu.

Die Deutschen haben unser Land überfallen.

Deshalb muss ich jetzt fort. - Wir wollten doch zu den Reusen fahren.

Bitte geh nicht weg. - Sieh mal, wir sind Norweger.

Wir lassen uns nicht unterkriegen. - Warum reicht es nicht,

wenn die anderen gehen?

Alle Männer, die kämpfen können, müssen mithelfen.

Es geht doch um unser Land, unsere Freiheit. - Was ist Freiheit?

Freiheit ... - Ach, weißt du, Rika ...

Ein alter Seemann hat mal gesagt:

Freiheit ist wie die Luft, die wir atmen.

Erst wenn sie weg ist, wissen wir, dass wir sie brauchen.

Hier, Fritjof. Halt immer den Kurs.

(Wie soll ich das schaffen ohne Papa?)

(Tiefes Seufzen)

Wenn Norwegen befreit ist, sehen wir uns wieder.

Die Norweger wollen keinen Krieg.

Doch im April 1940 wird Norwegen von Nazideutschland angegriffen.

Tausende Norweger sind gezwungen, ihr Land zu verteidigen.

Deutschland braucht Norwegen, um erfolgreich Krieg führen zu können.

Hier gibt es Eisen und Kohle.

Beides wird benötigt, um Waffen zu bauen.

Außerdem liegt Norwegen für die Deutschen sehr günstig.

Von den Häfen aus können sie die ganze Nordsee kontrollieren.

Und: Großbritannien angreifen.

Deswegen befiehlt der deutsche Diktator Adolf Hitler,

Norwegen zu überfallen.

Ich schaff's nicht allein, ich schaff's nicht.

Nur raus und rein. - Bist du böse?

Komm, das wird schon. Dein Vater war auch nicht der Stärkste.

Papa ist stark, er kämpft gegen die Deutschen!

Aber Papa kämpft weiter. - Ja, bei den Briten.

Was werden die Deutschen mit uns machen, Onkel Arne?

Ja, das weiß ich auch nicht.

Aber die sind überall. - Überall?

Kommen die auch zu uns? - Bleib ganz ruhig.

Die werden uns schon nichts tun.

Warte, ich helf dir, Fritjof.

Halt gut fest. Heraus!

Lichte den Anker. Fahren wir zum Hafen.

Ich hab mir so gewünscht, dass Papa die Deutschen verjagt.

Norwegen hat nur eine kleine Armee, mit 60.000 Soldaten,

alten Flugzeugen und wenigen Kriegsschiffen.

Deutschland überfällt Norwegen mit doppelt so vielen Soldaten.

Mit großen Kriegsschiffen, Flugzeugen und sogar mit Fallschirmspringern.

Die Norweger haben keine Chance.

Immer mehr Städte werden bombardiert, und immer mehr Menschen sterben.

Damit das aufhört, beschließt der norwegische König Haakon

mit seiner Regierung, aufzugeben.

Der König, die Regierung und viele Soldaten

fliehen nach Großbritannien.

Ganz Norwegen ist nun von deutschen Soldaten besetzt.

Onkel Arne? Da, sind das Deutsche?

Sieht so aus. - Hast du keine Angst?

(Ruhige Musik, Möwenschreie)

Ganz ruhig bleiben.

Guten Tag. Guten Fang gemacht?

Können nicht klagen.

Wir würden gerne Ihre Fische kaufen.

Was wollen die? Fische kaufen?

Sie wollen von uns Fische kaufen?

Ganz recht. Und zwar nehmen wir gleich alle.

Alle?

Und ich dachte schon, die wollen uns töten.

Was, töten? Aber keineswegs. Wir sind eure Freunde.

Der norwegische Fisch ist berühmt in ganz Deutschland.

Die haben unser Land überfallen, um Fisch zu kaufen?

zwei Wertscheine, die können Sie gegen Geld eintauschen.

Unsere Kameraden werden sich freuen.

Fritjof? Hier, mein Junge.

Den Wertschein kannst du in ein paar Wochen gegen Geld eintauschen.

Pass gut drauf auf. (Pfiff)

Packt mal mit an, hier ist euer Mittagessen.

Mmh, ja. Wunderbar.

Müller, gehen Sie mal ran an den großen Blonden.

(Das hätte ich nie gedacht, die haben alle Fische gekauft.)

(Und sind ganz freundlich.) - Nun lach doch mal, Kleiner.

Norwegische Kinder machen ihre ersten Erfahrungen mit deutschen Soldaten.

Manche von denen waren zu uns sehr nett.

Und wir hingen ihre Boote herum, in der Hoffnung

auf ein Stück Schokolade oder ein Bonbon.

Ich habe meine ersten deutschen Wörter gelernt:

"Achtung", "Verboten" und "Schnaps".

Unsere Eltern haben uns Jungs verboten,

mit den Deutschen zu sprechen.

Die hatten unser Land besetzt, also sollte niemand mit ihnen reden.

Für das Auftreten der deutschen Soldaten in Norwegen

gibt es klare Regeln, z. B. sollen sie Norweger nicht anschreien,

sondern höflich mit ihnen reden.

Doch die Deutschen haben jetzt das Sagen, sie bestimmen.

In jeder Stadt, in jedem Hafen

erleben die Bewohner jetzt, was Besatzung bedeutet.

So viel Geld für einen Monat Arbeit.

Papa wäre stolz auf mich.

Ich hätte es ihm so gerne gezeigt.

Fritjof, hast du das Geld für die Wertscheine bekommen? - Ja.

Mein erstes selbstverdientes Geld. Hier.

Das ist alles? Wo ist der Rest?

Hast du etwa was verloren? - Nein, das hab ich nicht.

Die Fische waren doppelt so viel wert!

Aber mehr haben sie mir dafür nicht gegeben. - Das ist viel zu wenig.

Das kann nicht sein, wie sollen wir davon einen Monat leben?

(Nachdenkliche Musik) Hier.

Die Deutschen kaufen alles auf, Milch, Gemüse, Kartoffeln.

Im Dorf gibt's fast nichts mehr.

Was soll ich zu essen machen, wenn die uns alles wegnehmen?

Onkel Arne sagt, die Deutschen nehmen uns die Luft weg,

nehmen sie uns auch das Essen weg? - Alles nehmen sie uns weg.

Und was machen wir nun?

Mir fällt schon was ein.

(Nur was?)

Die Norweger bekommen von den deutschen Besatzern

viel zu wenig Geld für ihre Arbeit.

Die Deutschen bestimmen sogar,

wie viel jeder Norweger zu essen bekommt.

Viele Kinder werden krank, weil sie zu wenig zu essen haben.

Und es wird immer weniger und weniger.

Fast der ganze norwegische Fisch wird beschlagnahmt

und nach Deutschland geliefert,

um die Menschen dort und die Armee zu versorgen.

Guten Tag. - Ah, guten Tag.

(Jetzt weiß ich, was ich mache.)

(Wenn die Deutschen zu wenig bezahlen,

bekommen sie einfach keinen Fisch.)

Hier. - Tut mir leid, heute verkaufe ich nichts.

Komm, gib mir Fisch. - Nein!

(Spannungsvolle Musik)

Was ist los? Hier! Nimm!

Herr Soldat, wir brauchen die Fische selbst,

drum kann ich Ihnen meinen Anteil nicht geben. - Du verkaufst, klar?

Du verkaufst, wird's bald? - Nein.

Nein?

Hä? - Nein.

Nein? Und weil wir uns so gut verstehen,

machst du jetzt mal 'nen richtig schönen Deutschen Gruß.

Arm hoch! - Verzeihen Sie.

Herr Kommandant, er ist doch noch ein Kind.

Ich bitte Sie. - Klappe halten.

Arm hoch. - (lustlos:) Heil Hitler.

Lauter! (brüllt:) Heil Hitler!

(lauter:) Heil Hitler! - Gut, braver Junge.

Gebt dem Jungen einen Fisch, wir sind ja keine Unmenschen.

Hier, jetzt nimm den Schein.

(Trotzdem, es ist unser Fisch.)

Und ab.

Wer nicht gehorcht, bekommt schnell die andere Seite

der sogenannten Freunde zu spüren.

Denn die Deutschen wollen den Norwegern auch ihre Ideen aufzwingen.

Sie bestimmen, was in den Schulen unterrichtet wird,

Viele Norweger wollen das nicht und fragen sich,

was sie dagegen tun können.

Wir lassen uns nicht unterkriegen, das hast du selbst gesagt!

Ich will die Fische nicht den Deutschen geben! - Doch!

Genau das tun wir. - (Ich muss es schaffen.)

(Ich muss es schaffen!)

Du schaffst es! Sehr gut, ja!

(Heitere Musik)

Onkel Arne? Wenn wir die Fische heimlich woanders an Land bringen

und sagen, die Reuse hatte ein Loch? - Nein.

Die Deutschen sind nicht dumm, das ist Unfug und gefährlich.

Mama weint jeden Abend, wir haben kaum noch was zu essen.

Wir werden es uns nicht mit den Deutschen verscherzen.

Du willst ja nur weiter Tabak bei den Deutschen eintauschen.

Fritjof? Glaub nicht, dass die ihre Waffen nur zum Spaß tragen.

Hey, die Fische kommen in den Hafen! Leg den Kurs fest.

(Widerwilliges Seufzen)

Die Menschen in Norwegen sind uneinig darüber,

wie sie sich den Deutschen gegenüber verhalten sollen.

(Also lassen wir uns doch unterkriegen.)

(Ruhige Musik)

Die meisten sind zwar gegen die Besatzer,

aber sie haben Angst und arbeiten für die Deutschen.

Es gibt auch Norweger, die die Ideen der Nazis gut finden.

Aber immer mehr Norweger beginnen, sich gegen die Besatzer zu wehren.

(Warum tut Onkel Arne so, als wären das unsere Freunde?)

(Die sind einfach hierher gekommen und bestimmen über alles!)

(Heute gibt es Fisch zu Hause.)

Sie lassen heimlich die Luft aus den Reifen ihrer Fahrzeuge

oder denken sich freche Sprüche aus.

"Deutsche Soldaten, nix Kameraden,

trampeln durch die Straßen und essen unser Essen auf."

Das Wort "deutsch" bekam einen sehr bitteren Beigeschmack.

Und ich wollte unbedingt etwas tun gegen diese Besatzer.

Bitte schön.

Danke.

Wie in aller Welt hast du das geschafft?

Die Reuse war kaputt, da gibt's heute keinen Fisch für die Soldaten.

Bitte sehr, Frau Eriksson.

(Spannende Musik)

wenn ich Fische mitnehme. - Lauf, versteck dich!

Wo ist der Junge? - Wo ist der Junge?

Fritjof bringt uns noch in Teufels Küche.

Da sind wir doch schon längst. Hast du die Deutschen hergeführt?

Die haben mich hergeführt.

Habt den kleinen Verbrecher nicht im Griff, was? Wo ist der Bengel?

(laut:) Wo ist der Bengel?

So ...

Nein, nein! Nicht!

Lassen Sie meine Tochter ... - Sag mir, wo dein Bruder ist.

Bitte nicht! - Oder soll ich dir deine blonden Haare abschneiden?

Lass meine Schwester los! - Na komm, hol sie dir!

Ja, komm her, du! - (Arne:) Fritjof, Fritjof!

Das soll dir eine Lehre sein. - Nein.

Nimm das! - Er macht es nie wieder!

Das war doch nur dummer Jungen- streich. - Er macht es nie wieder.

Es war doch bloß ein dummer Streich. - Ruhe!

Oder ich nehm euch alle mit. Abmarsch.

Strafe muss sein.

(Ruhige Musik, Schluchzen)

Jede Form von Widerstand gegen die Deutschen wird bestraft.

Schon Kleinigkeiten sind gefährlich.

Trotzdem wehren sich die Norweger gegen die Besatzer.

Vor allem die sogenannte Waffen-SS,

eine besonders brutale Einsatzgruppe der Nazis,

ist bei den Norwegern gefürchtet.

(Was machen die jetzt mit mir?)

(Warum hab ich nicht auf Onkel Arne gehört?)

Herr Soldat? Was machen Sie jetzt mit mir?

Arbeitslager.

(Vogelzwitschern, Schritte)

Guten Tag, Herr Kommandant. - Guten Tag.

Ich dachte, Sie haben Lust auf Gesellschaft.

(Onkel Arne?) - Ein Gläschen in Ehren ...

Sie wissen ja, dass ich das eigentlich nicht darf.

(Was will Onkel Arne hier?)

Ein Gläschen kann ja wirklich nicht schaden.

Sie vermissen Ihre Familie in Deutschland?

Danke.

(Was hat er vor?)

Hier. Mein Großer.

Ein guter Junge. Aber seit ich im Krieg bin,

ist er außer Rand und Band.

Macht nur Dummheiten. - So wie Fritjof.

Kein Fisch ohne Gräten, kein Mensch ohne Fehler.

So kann man's sehen.

(Was reden die da?)

(leise:) Können Sie nicht was für Fritjof tun?

Ich meine ... - Schon verstanden.

Ist Ihnen klar, was für ein Risiko ich eingehe? - Ja.

Würden Sie wollen, dass Ihr Sohn

für einen dummen Streich ins Gefängnis kommt?

(Er seufzt.) Herr Kommandant, bitte.

Ihr müsst aber schnell verschwinden. - Ja.

Und der Junge muss weg, weit weg.

(Gitter scheppert.)

Vielen Dank. - Na komm.

Vielen Dank. - Jetzt schnell, ihr habt eine Stunde.

Dann geb ich Alarm. - Danke.

Das werd ich Ihnen nie vergessen. Komm, Beeilung!

Er lässt mich wirklich gehen? Einfach so? - Ja.

Es gibt eben solche und solche. Komm, beeil dich!

Es gibt auch Norweger und Deutsche,

die versuchen, friedlich miteinander zu leben.

Es entstehen Freundschaften und sogar Liebesbeziehungen.

Über 10.000 Kinder von deutschen Soldaten und Norwegerinnen

Diese Frauen und auch ihre Kinder haben es schwer.

Oft werden sie ausgegrenzt.

Denn viele Norweger hassen die deutschen Besatzer.

Verbrecher sind das, DIE gehören eingesperrt.

Und alles nur wegen ein paar Fischen.

Hm?

Mama! - Oh! Fritjof!

(Heitere Musik)

Oh mein Fritjof!

Danke, Arne. - Wir haben nicht viel Zeit.

Dann machen wir's wie besprochen. Keine Sorge, Fritjof.

Onkel Arne bringt uns hier weg. - Ich habe Angst.

Ich auch. - Können wir nicht hierbleiben?

Nein, dann sperren sie Fritjof wieder ein.

Wir kommen zurück, wenn die Deutschen weg sind.

Fritjof, wenn einem Seemann das Wasser bis zum Hals steht,

darf er den Kopf nicht hängen lassen.

Ich hol das Boot, wir treffen uns in der kleinen Bucht.

Es tut mir so leid, Mama. - Du warst mutig.

Dich mit den Deutschen anzulegen. - Hätte ich auf Onkel Arne gehört.

Dann auf Wiedersehen, liebes Haus. - Bis bald.

Nach Schweden? - Ja.

Die Flucht nach Schweden ist ein Weg in die Freiheit.

Denn Schweden ist nicht am Krieg beteiligt.

Aber die Flucht ist riskant.

Die norwegische Küste und auch der Weg übers Land nach Schweden

werden von den deutschen Soldaten bewacht.

(Arne flüstert:) Hier rüber, schnell.

Sie sind zu nah, das schaffen wir nicht.

Keine Panik. Steigt ins Boot.

Was hast du denn vor, Onkel Arne?

Onkel Arne, sag doch bitte, was hast du vor?

Ich bleibe hier. - (alle:) Was?

Aber ... - Sch. Ich lenke die Deutschen ab.

kann auch über das Meer fahren. Hast du den Kompass? - Ja.

Hier. Sieh dir das an.

Da, Richtung Frederikstad. Bleib dicht bei den Inseln. - Ja.

Du hast alles gelernt, was du wissen musst.

Und denk immer daran: Wir Seemänner lassen uns nicht unterkriegen, klar?

(Spannende Musik)

(Entferntes Hundebellen)

Schsch.

(Er ächzt.)

(Hundebellen) Da ist jemand.

Ach, Sie sind das?

Wo ist der Junge? Wo ist er? - Hä? Der Junge?

Nein, der ist abgehauen! Fort. - Fort? Wo ist er hin?

So was ... - Wo ist der Junge?

Vielleicht Kongsberg? - Kongsberg?

Ja, er hat dort Freunde.

Verflucht noch mal.

(Heitere Musik)

(Wir lassen uns nicht unterkriegen!)

Immer mehr Norweger schließen sich in Gruppen zusammen

und leisten Widerstand: Sie wollen ihr Land befreien.

Wenn es sein muss, mit Gewalt.

Einer von ihnen ist erst 16 Jahre alt - und bereits Seemann.

Allein aus unserem Dorf waren 50 junge Männer dabei.

Nur ich wusste, wie eine Karte zu lesen und ein Kutter zu steuern war.

Wacht auf, wir sind da!

Du hast es geschafft! Du bist ein echter Seemann!

Weinst du? - Nein.

(Schade, dass Papa nicht bei uns ist.)

(Aber wir sehen ihn wieder.)

(Wenn Norwegen befreit ist.)

Auch Frankreich ist von Deutschland besetzt.

In der nächsten Folge hilft die 13-jährige Sandrine

deutschen Flüchtlingen.

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