All language subtitles for [S1.Ep1] Armans Geheimnis - Ponyhof statt Internet.German

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Original subtitles

Augen auf bei der Berufswahl.

Pause.

Danke, Rona.

Platz.

-Kannst du Gedanken lesen? -Ja, kann ich.

Wir bekommen Besuch.

Was für eine Überraschung.

Mick.

Hallo. Schön, euch wiederzusehen.

Mick. Mick.

Tami, hallo.

Wie kommen wir zu der Ehre?

Ich habe einen Überfall auf euch vor.

Es gibt 5 junge Menschen, die in Schwierigkeiten stecken.

-Vielleicht könnt ihr sie aufnehmen. -Wie meinst du das?

-Ist das eine Anordnung? -Natürlich eine Bitte.

Wenn es einen anderen Ausweg gäbe, wäre ich nicht gekommen.

Was sollen wir denn hier mit 5 Kindern machen?

-Wann würdest du sie bringen? -So schnell wie möglich.

Eigentlich sind alle bereit. Bis auf einer.

[Laute Musik]

Charlie, kommst du bitte? Wir wollen los.

Charlie.

Charlie.

-Charlotte. -Was?

Was glaubst du eigentlich? Der Flieger wartet nicht auf uns.

Ich bleibe hier.

[Musik]

-Kommt sie? -Du kennst doch deine Tochter.

-Was ist los? -Ich komme nicht mit.

-Das ist nicht dein Ernst. -Ich habe keinen Bock.

Wir wollten doch tauchen zusammen.

Du lernst andere Kinder kennen,

mit denen du tauchen und schwimmen und Spaß haben kannst.

-Ich will keine anderen Kinder. -Schluss mit dem Theater.

Es ist alles gebucht. Der Flug, das Hotel.

Dir gehts nur um die Kohle.

Diskussion beendet?

-Bist du verrückt? -Fass mich nicht an!

[Mutter] Charlie, warte.

Charlie.

Bleib doch hier.

Charlie!

Es wird alles gut.

Mach dir keine Sorgen.

Es geht ihr schon besser.

Wollen wir der Mama was zu trinken holen?

[sie schluchzt]

Sie hat großes Glück gehabt.

Ich weiß nicht, was ich getan hätte, wenn ihr was passiert wäre.

Ich komme nicht mehr an sie ran.

Ich kann Ihnen vielleicht helfen.

Es gibt einen Reiterhof, mitten in der Natur.

Es ist der perfekte Ort für Jugendliche wie Charlie,

um zur Ruhe zu kommen.

[Mutter] Als Kind ist sie gerne geritten.

Vielleicht würde ihr das gefallen.

Sie können drüber nachdenken.

Danke.

Hey.

Du bist ja wach.

Na Süße?

Wie geht es dir?

Als wenn das dich interessiert.

Du kannst es kaum erwarten mich abzuschieben.

Wie kommst du denn darauf?

Schicken Sie Ihre Tochter auf den Ponyhof.

Du willst mit Tom einen auf heile Familie machen.

-Aber du gehörst dazu. -Ich will aber nicht dazugehören.

Dann sag mir, was ich noch machen soll.

Ich weiß es nämlich nicht mehr.

Ich kann dich nicht auch noch verlieren.

[Musik]

[Störgeräusche]

Kommst du?

Soll ich dir die Tasche abnehmen?

Und jetzt?

Das gibt es doch nicht.

Ich rufe ihn an.

Super organisiert.

Das Telefon geht nicht.

[Pferdewiehern]

Ah.

Da ist er ja.

Hallo.

Hallo.

-Ist abgeschlossen. -Sicher?

Probiere es noch mal.

-Ich bin Lore. -Hallo. Anja Merten.

Du musst Charlie sein. Mick hat viel von dir erzählt.

Charlie, ich...

Charlie.

Hallo, ich bin Tami.

Machen Sie sich keine Sorgen. Wir passen auf sie auf.

Charlie.

Ich liebe dich.

Sie haben die richtige Entscheidung getroffen.

Das hoffe ich.

-Bist du schon mal geritten? -Ein paar Mal.

-Ich fand es bescheuert. -Ich liebe Reiten.

Unsere Pferde sind die besten, verrückt, aber lustig.

Neulich ist Milosch einfach ausgerissen.

Wir haben ihn überall gesucht.

Hinter der Scheune, auf der Koppel, im Wald.

Und sogar im Haus in der Küche.

Weißt du, wo er war?

In Ronas Kräutergarten. Er hat Rüben geklaut.

Er ist so verfressen.

Hörst du mir überhaupt zu?

Er ist schön, nicht wahr?

-Er heißt Arman. -Aber man kann ihn nicht reiten.

-Er ist zu wild. -Er braucht seine Freiheit.

Die anderen sind bestimmt schon da.

Hi.

Warum geht das nicht?

Kann man dir helfen?

Nein.

-Bist du sicher? -Aber so was von.

Nils, kommst du?

So.

Dann wären alle da. Das ist Charlie.

-Das ist mein Mann Richard. -Hallo zusammen.

Schön, dass ihr da seid.

Ich bin Richard.

Kann mir jemand sagen, was mit meinem Handy los ist?

Jetzt geht es nicht mal mehr an.

Ja...

Technische Geräte funktionieren hier nicht.

What? Kein Internet?

WLAN, Hotspot, Router, irgendwas?

Ich würde vorschlagen, wir gehen ins Haus, da zeigen wir euch alles.

Voll ätzend hier, oder?

-Ich bin Patrizia. -Schön für dich.

-Können wir dir helfen? -Nein danke.

Kommt rein.

So, wunderbar.

Das ist Rona, meine Mutter.

Die sieht zwar ganz harmlos aus, aber das täuscht.

Ja.

Wie ihr seht, ist hier Platz für alle.

An dem Tisch wird gegessen.

Oder wir können abends auch zusammensitzen.

Essen bereiten wir immer gemeinsam vor.

Unser Tag beginnt früh um 6, bei Sonnenaufgang.

-Bitte was? -Es gibt viel zu tun.

Wir müssen Pferde pflegen, Stall ausmisten. Reiten auch.

Es wird euch Spaß machen. [Patrizia] Ist klar.

Ich zeige euch die Zimmer. Dann geht es los.

Womit?

Gut, meine Lieben.

Jeder von euch übernimmt die Patenschaft für eines der Pferde.

Alles Weitere werden wir euch zeigen.

Ich hatte 2 Jahre Unterricht, mir brauchen Sie nichts zu zeigen.

-Welches ist meins? -So schnell geht es nicht.

Und du musst uns nicht siezen.

Zunächst werdet nicht ihr euch eure Pferde aussuchen,

sie suchen sich euch aus.

Die Viecher diskutieren aus, wer mit wem?

So ähnlich. Einer von der ganz klugen Sorte.

[Musik]

Du brauchst keine Angst haben, Dajana.

Argos ist ganz sanft und friedlich.

Er tut dir nichts.

Er mag dich, er hat dich ausgesucht.

Das ist toll.

Tja, das ist wohl Liebe auf den 1. Blick.

Wenn ich vorstellen darf: Tarik, Milosch. Milosch, das ist Tarik.

Das ist ein Zwergpferd, Mann. Ich setzte mich auf kein Zwergpferd.

Das ist Timon. Er ist ein sehr stolzes Tier.

Er ist mutig und treu, wenn du sein Vertrauen gewonnen hast.

-Wie auch immer. -Kann ich nicht das Pferd haben?

Das passt viel besser zu mir.

Oh nee.

Das ist hässlich.

Das ist Jaron.

Er ist etwas unsicher. Er braucht eine führende Hand.

Anscheinend bist du die Richtige.

Ganz toll. Aber no way.

Den da will ich.

Das geht leider nicht.

Arman lässt sich nicht bändigen.

Jetzt bleibst du übrig, Charlie.

Wenigstens habe ich irgendein Pferd.

Den Quatsch brauche ich nicht.

[Musik und Wiehern]

Wie es aussieht, hat dein Pferd dich gefunden.

Ich dachte, man darf den nicht nehmen.

Bist du sicher?

Lass sie es einfach versuchen.

So, das Leben ist kein Wunschkonzert. Es geht weiter.

[Tarik] Warum funktioniert das nicht?

Akku, alles drin. [Nils] Ich kann das auch nicht.

Lieber Papa, Tag 1 auf dem Ponyhof im Nirgendwo.

Ich kann es nicht fassen, dass Mama mich abgeschoben hat.

-Ab ins Bett. -Noch nicht, bitte, Papa.

Na du?

Gute Nacht.

Die Familie ist zwar ganz nett.

Aber ich habe keine Ahnung, was ich hier soll.

-Gute Nacht, Charlie. -Gute Nacht.

Ich muss dieses Ding ankriegen.

Mit den anderen kann ich gar nichts anfangen.

Ich würde alles dafür geben, wieder bei dir zu sein.

Es ist egal, wo ich bin oder wohin ich gehe.

Du fehlst mir, Papa.

-Das ist nicht dein Ernst. -Was?

Hört mal, was die Emo-Tussi schreibt.

"Mit den anderen kann ich gar nichts anfangen."

Wie tragisch.

"Ich würde alles dafür geben, wieder bei dir zu sein."

-Hör auf! -Was soll das werden?

Patrizia, es reicht.

Das Baby vermisst ihren Papi.

Oh, alle mal eine Runde Mitleid.

[Patrizia] Die hat sie nicht alle.

-Du kommst mit in die Küche. -Die hat mir ins Gesicht geschlagen.

Was war hier los?

[Tarik] Ich habe damit nichts zu tun.

Geht ja super los.

[Klopfen]

[Klopfen]

Lore redet gerade mit Patrizia.

Das war nicht in Ordnung von ihr.

Aber du kannst sie nicht einfach schlagen.

Hier.

Die gehört Rona. Aber du kannst sie haben.

Wenn du magst.

Für dein Tagebuch.

Zum Abschließen.

Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.

Ach so.

Wenn du reden willst, dann...

Du weißt schon.

[Kinderstimme] Nur noch einen, Papa, bitte.

Du bist ja doch nicht weggezaubert.

Nur noch eine Geschichte.

Das ist aber dann die allerletzte.

Okay?

Es war einmal

eine Schmetterlingselfe.

Die lebte in ganz fernen Landen.

Sie wünschte sich nichts sehnlicher,

als ihren Prinzen wiederzufinden.

Das war nicht so einfach.

Aber die Schmetterlingselfe war mutig.

So wie du, Charlie.

Und so machte sie sich auf, ihren Prinzen zu suchen.

[Musik]

[Wind rauscht]

[Musik]

Es tut mir leid.

Es sollte nicht sein.

[Wind rauscht]

[Musik]

Ich bin bisher immer ganz gut alleine klargekommen.

Ich lasse mir von niemandem sagen, was das Beste für mich ist.

Ich gehe meinen eigenen Weg.

[Musik]

Aber was ist, wenn dieser Weg nirgendwo hinführt?

Hä?

Kann nicht sein.

Was ist, wenn das Schicksal was ganz anderes mit dir vorhat?

Mann, ey. Kackdreck.

[Musik]

[Lautes Zischen]

Hallo?

[Musik]

Ist da jemand?

[Lautes Zischen]

[Musik]

[Wiehern]

[Arman wiehert]

Ist alles in Ordnung?

Wer bist du?

Arman!

Du existierst nicht mehr.

Lauf zum Hof.

Los, lauf!

[Arman wiehert]

Hast du den Hauch einer Ahnung,

wie viele Kalorien du gerade in dich hineinstopfst?

Du hast meinen Koffer verloren? Du Hirsch.

Nach der Tagebuchaktion dachte ich, du wärst okay.

-Da habe ich mich wohl geirrt. -Glaub doch, was du willst.

Es muss einen Weg geben.

Das Mädchen.

Wer war das Mädchen?

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