Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
.
(Titelmusik)
Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt und niemand was meckt.
Oh, das reimt sich ja. Und was sich reimt, ist gut!
♪ Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar,
♪ hurra, hurra, der Pumuckl ist da!
♪ Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar,
♪ hurra, hurra, der Pumuckl ist da!
♪ Am liebsten macht er Schabernack, Leute ärgern nicht zu knapp.
♪ Schwupp, schon ist die Feile weg. Wer hat die wohl wegversteckt?
♪ Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar,
♪ hurra, hurra, der Pumuckl ist da!
Bäh, bäh, bäh, bäh!
Bäh, bäh, bäh, bäh, bäh, bäh!
Quak, quak, quak, quak, quak, quak, quak, quak!
Gack, gack, gack, gack, gack, gack, gack gack!
Untertitelung: BR 2019
♪ Wenn der Sturmwind in die Segel bläst
♪ und wenn die Balken kraaachen.
Jetzt steig mal aus, du Sänger, damit ich es festmachen kann.
Oh, es wird so schön schaukeln,
dass ich dabei die schönsten Gedichte machen kann.
Und wenn ich nachdenke,
werde ich die besten Nachdenke- Gedanken haben, die es gibt.
Was machst du jetzt noch?
Jetzt kannst du einsteigen.
Jetzt steig ich ein.
Eins, zwei, drei.
Hahahaha!
♪ Schaukelschiff, Schaukelschiff,
♪ fährst gar niemals auf ein Riff.
♪ Schaukelst hoch und höööher.
♪ Kommst dem Himmel nöööher.
Hab ich's nicht gesagt ... Oh!
Ich wünsche einen guten Morgen. - Grüß Gott.
Wenn ich nicht irre, sind Sie der Schreinermeister Ederer.
Eder. Ja, das bin ich.
Wir haben ein wertvolles Stück und lassen bitten,
die etwas beschädigten Intarsien wieder zu ergänzen.
Die Feuchtigkeit auf dem Schloss, wissen Sie.
Das hat sich verzogen. Das kriegen wir schon wieder hin.
Die Frau Gräfin möchte das Stück
nicht allzu lange in Ihrer Werkstatt wissen.
Das ist mir auch lieber.
Übermorgen können Sie es holen.
Da wären wir Ihnen sehr zu Dank verpflichtet.
Auf Wiedersehen, Herr Ederer. - Auf Wiedersehen.
Grüßen Sie die Frau Gräfin schön. - Ich werd es ihr bestellen.
Oh, ich wäre Ihnen zu äußerstem Dank verpflichtet,
wenn Sie auch von mir einen Gruß an die Frau Gräfin übermitteln möchten.
Ich bin nämlich auch aus dem sechzehnhundertsten Jahrhundert
und meine Innereien leiden unter dieser Feuchtigkeit.
Da hast du aber gut aufgepasst.
Was ist das eigentlich, ein In..., In-Dingsbums?
Intarsien?
Das sind so Einlegearbeiten.
Schau her.
Das Muster, das hat ein Schreiner
vor ein paar Hundert Jahren handgeschnitzt und eingelegt.
Die Frau Gräfin hat auf ihrem Schloss viele alte, schöne Sachen.
Da würdest du staunen.
Sogar eine alte Ritterrüstung steht in der Ecke.
Was ist eine Ritterrüstung?
Ein Gewand aus Eisen, das glänzt wie Silber.
Oh. Ich möchte auch ein Gewand aus Silber. Du machst mir eins.
Nein, gewiss nicht. Das kann ich nicht.
Das will ich mir alles anschauen.
Wenn du das Kästchen zurückbringst, geh ich mit.
So schaust du aus. Du bleibst da. Verstanden?
Ja. Verstanden hab ich es schon.
Mein Einverständnis zum Verstehen
kann ich dir aber leider noch nicht übermitteln.
Da brauchen wir heut nicht streiten. Das hat noch Zeit bis übermorgen.
Wünsche guten Morgen, Herr Ederer. - Grüß Gott.
Eder. - Ja.
Sie kommen genau richtig.
Ich bin grad fertig, Sie können es gleich mitnehmen.
Scheint wirklich recht wohl geraten zu sein.
Warten Sie, ich helf Ihnen. - Das ist aber sehr nett.
* Pumuckl kichert. *
Halt.
Ein bisschen mehr rechts.
Noch ein bisschen weiter mehr rechts
und noch ein bisschen weiter mehr links.
Und jetzt vielleicht noch ein bisschen weiter mehr weg.
Ah!
Hihi. Oh, schön.
Ob das schaukelt?
Ob das klingelt?
Das ist Musik.
Kobolds-Musik.
* Die Kristalle klingeln. *
Mit Geflüster sitz ich im Lüster.
Meister Eder, jetzt müsst er die Stirne runzeln düster.
Kling, kling, hihi.
He. Du. Steh doch nicht so dumm da, du Silbermann.
* Die Rüstung scheppert. *
Du klingst aber sehr hohl.
Soll ich mal in dich reinklettern?
Huhu!
Uah! Das ist zu dunkel da drin.
Oh! Da!
Zwei Messer. Das wär aber gut für den Meister Eder.
Zum Wurst-Runterschneiden.
Ah!
Hallo Jakob.
War Er das?
Gräfin wünschen?
Was war das für ein Krach?
Oh.
Oh!
Oh!
Die Degen.
Die Degen!
Die Degen.
Gräfin, das geht nicht mit rechten Dingen zu.
Pumuckl.
Hast du den Hut gesehen von dem Lakai?
Pumuckl?
Pumuckl!
Wo bist du denn?
Der wird doch nicht wirklich mit auf das Schloss gefahren sein.
He, warum läufst du denn so schnell?
Lass dir Zeit.
Lass dir doch Zeit, sonst geht doch der Tag so schnell vorbei.
Nimm dir mal ein Beispiel an der da.
Was?
Du willst nicht folgen?
Das hast du jetzt davon.
Zur Strafe, jawohl.
Man muss warten lernen, sagt der Meister Eder immer.
Die rennen ja alle so. Das ist ja höchst ungemütlich.
Das erinnert mich ja an Heinzelmännchen, brrr.
Und wenn ich etwas nicht leiden kann, dann sind es Heinzelmännchen.
Alle halte ich euch an.
Zuerst einmal dich.
Jetzt dich.
Und dann noch dich.
Und dich auch, jawohl.
Nur die große darf tacken.
So ist es gut. So ist es eine Wohltat.
(Jakob) Gräfin!
Gräfin.
Herr des Himmels.
Gräfin.
Was ist, Jakob?
Ist wieder was hinuntergefallen?
Gräfin, die Uhren. Die Uhren stehen.
(Jakob) Mich schaudert.
Ich mutmaße, wenn Sie gestatten, dass Ihr Urahn Ägidius
uns hier heimzusuchen beliebt.
Aha, aha.
Mal wieder das liebe alte Gespenst Ägidius.
Er wird alt, Jakob.
Er fängt an, die Märchen zu glauben, die Er selber erfunden hat.
Gräfin. Die Uhren sind alle ...
... alle ...
... zur gleichen Stunde stehen geblieben.
Ich möchte nicht durch Widerspruch Unwillen erregen.
Aber Sie müssen mir schon gestatten,
dass ich mir meine eigenen Gedanken darüber mache.
Und meine eigenen Gedanken machen mich schaudern.
Bitte, das ist Sein Privatvergnügen.
Mich schaudert's kein bisschen.
Bringe Er mir die Mappe bitte in mein Zimmer.
Sehr wohl, Gräfin.
Tick, tack, ich bin Ägidius.
Tick, tack, ich immer spuken muss.
Tick, tack, auch wenn du mich nicht kennst,
ich bin des Butlers Schlossgespenst.
Grüß Gott.
Herr Ederer, wenn ich nicht irre.
Eder. - Ederer.
Ich komm nur, weil ich vergessen hab, die eine Schublade abzuhobeln.
Die klemmt, wissen Sie?
Das ist in einer Minute erledigt.
Bitte, treten Sie ein. - Danke.
(Gräfin) Trete Er ein.
Herr Ederer möchte noch
an der Schublade von der Kommode etwas richten.
Führe Er den Herrn in den Salon. - Sehr wohl, Gräfin.
Hoppla.
Uah!
Ach so. Das ist ja nur die Stolperkatze.
Hier geht's weiter, bitte.
Bitte, Herr Ederer.
Ah, da ist ja das Schränkchen.
Das haben wir gleich.
Äh ...
Was ich Sie fragen wollte: Ist Ihnen irgendwas aufgefallen?
Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen, Herr Ederer.
Es klingt vielleicht dumm, aber ...
Ist Ihnen nix runtergefallen oder so was?
Vielleicht die Messer an der Wand? - Herr Ederer!
Hat es bei Ihnen auch gespukt?
Das ist bestimmt Ägidius,
ein auf geheimnisvolle Weise umgekommener Vorfahre unserer Gräfin.
Von mir aus, nennen Sie ihn Ägidius. Ich nenn ihn Pumuckl.
Das wird er Ihnen aber übel vermerken.
P-Pumuckl, das ist kein würdiger Name.
Ich glaub eher, er vermerkt es übel, wenn Sie ihn Ägidius nennen.
Was macht man denn für Gesichter?
Man schaut drein, als ob man etwas aushecken würde.
Wenn Gräfin schon etwas bemerkt haben,
so erlaube ich mir zu sagen, dass Herr Ederer Ägidius bemerkt hat.
Da haben sich die zwei Richtigen zusammengefunden.
Man verzeihe mir, aber ich halte die beiden für Kindsköpfe.
Ich versteh Sie gut, aber in dem Fall haben Sie nicht recht.
Es ist zwar nicht der Ägidius, aber ...
Das ist ja letztlich wurscht. - Was ist es denn, Herr ...
... Ederer.
Bloß ein Kobold. Pumuckl heißt er.
Wenn Sie mich jetzt allein lassen würden,
wird er sichtbar, ich kann ihn mitnehmen und Sie haben Ihre Ruhe.
Genug. Höre Er mit der Kinderei auf. Ist die Schublade in Ordnung?
Ja, schon. Danke. Schicke Er mir die Rechnung.
Seien Sie mir doch nicht so böse.
Ich will ja bloß, dass Sie Ihre Ruhe haben.
Glaube Er mir, meine Ruhe verschaffe ich mir schon selber.
Pumuckl.
Pumuckl, komm.
Pumuckl, sei gescheit.
Pumuckl!
Aber, Herr ... - Ederer.
Dann nicht. Ich wollte allein, aber ...
Ich bin an nichts schuld. Auf Wiederschauen.
(Gräfin) Bringe Er den Herrn raus.
Wie Gräfin wünschen.
Oh.
Ich muss dringend wegfahren.
Ah!
Oh.
Hahahahaha.
Fahre Er zu Humplmayr. Beeile Er sich.
Grüß Gott. Da wär ich noch mal. Wegen dem Pumuckl.
Herr Ederer, bitte nehmen Sie nicht dieses vulgäre Wort in den Mund.
Nicht im Zusammenhang mit den gräflichen Ahnen.
Es wird tief verübelt.
Ich hab Ihnen doch gesagt,
mein Pumuckl ist ein Kobold, kein Gespenst.
Nehmen Sie zur Kenntnis:
Kobolde entsprechen keiner vornehmen Tradition.
Von mir aus. Er ist auch kein gräflicher Kobold,
sondern nur einer, der bei mir haust. Ein ganz schlichter.
Mag sein, dass bei Ihnen solches Gelichter haust, bei uns nicht.
Mein Pumuckl ist kein Gelichter. Das ist ein ganz netter Kerl.
Wenn Sie mich allein sehen lassen, wo er ist,
werden Sie sehen, wie schnell Ihr Ägidius verschwunden ist.
Sie wollen uns wohl verhöhnen. - Ich will nur meinen Pumuckl haben.
Bedaure, aber in Abwesenheit der Gräfin
darf ich niemanden ins Schloss einlassen.
Dann eben nicht!
Oh, oh! Gelichter hat er gesagt.
Ich und ein Gelichter.
Eine Gemeinheit.
Und keine vornehme Tradition.
Das fordert Rache. Fürchterliche Rache.
An seinem eigenen Verstand soll der liebe Jakob zweifeln, jawohl.
Nicht Ägidius geht um, der Pumuckl geht um.
(Köchin) Dagegen gibt's Tage, an denen alles schiefgeht.
Da könnt man schon eher an den Kobold vom Herrn Ederer glauben. Bitte.
Ich bin so frei.
Au!
Ui. Wie haben Sie denn das gemacht?
Ich weiß gar nicht, wie das gegangen ist.
Ich hab wo hingestoßen und weiß nicht, wohin.
An ein Gespenst vielleicht.
(Jakob) Holen Sie halt den Putzlumpen.
Wo ist jetzt mein Putzlumpen? Herrschaftszeiten.
Wo ist er denn? - Holen Sie doch erst mal Besen und Schaufel.
Wie schauen Sie überhaupt aus? Sie sind ja voller Butter.
Meine schöne Livree. Die Gnädige wird schimpfen.
Haben Sie denn kein Fleck-Mittel?
(leise) Putzen Sie es doch selber.
Jetzt schmeißt er das Benzin auch noch auf den Boden.
Ich bin doch an das Benzin gar nicht hingekommen,
da ist es schon runtergefallen.
Hören Sie doch mit dem Schmarrn auf. Von alleine fällt nix runter.
Wenn ich den Lumpen nicht find, werd ich narrisch.
Der liegt doch bei Ihnen am Boden.
Tatsächlich.
Jetzt glaub ich aber selber an Gespenster.
In diesem Fall würd ich es vorziehen, an Kobolde zu glauben.
Au! - Was heißt da "au"?
Man beliebt mich neuerdings zu zwicken.
Nachdem ich mich gesäubert hab, werd ich den Herrn Ederer herbitten.
Ach, geh. Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Der hat doch nur Spaß gemacht.
Kann schon sein. Aber mir geht der Spaß zu weit.
Entschuldigen Sie die Störung, Herr Ederer.
Ist was passiert? Ist was runtergefallen?
Ja. Woher wissen Sie das?
Mei, ich kenn halt meinen Pumuckl.
Die Art, wie Sie über ihn gesprochen haben, mag er nicht.
Sie könnten allein über die Räume verfügen.
Und Sie von diesem Gelichter befreien, so haben Sie doch gesagt.
Bitte, ich hab das nicht so gemeint. Ich mein ...
Am besten mein ich gar nichts mehr.
Ja, das ist am besten. Warten Sie, ich komm mit.
Da bin ich aber froh.
Bitte.
Da hinauf. - Ich geh zum Einkaufen. Frische Luft tut mir gut.
Ah! Ich glaub, ich lass Sie bei der Gespensterjagd allein.
Wenn ich jetzt allein wär, hätt ich ihn schon erwischt.
Ägidius!
Ägidius!
Nein, so geht das nicht. Ich muss allein in der Wohnung sein.
Das müssen Sie verstehen.
Ich versuche, es zu verstehen.
Wenn meine Abwesenheit der Sache dienlich ist,
werde ich meine Angelegenheit vertrauensvoll in Ihre Hände legen.
Pumuckl?
Pumuckl?
Pumuckl?
Pumuckl?
Pumuckl?
Hahahahaha.
Ach, da bist du ja.
Ja, der Pumuckl geruht in dem Lüster zu ruhen.
Du musst es schon greislich getrieben haben,
dass sie mich sogar geholt haben.
Nein. Ich triebte es nicht greiselich, sondern grauselich.
Du wirst so ein Bazi sein.
Komm runter. Ich hab Hunger und du sicher auch.
Hunger? Oh, bitte nehmen Sie nicht dieses vulgäre Wort in den Mund.
Er wird es Ihnen tief verübeln.
Wenn du nicht runterkommst, fang ich an, was tief zu verübeln.
Das würde nicht unserer vornehmen Tradition entsprechen.
Ich bin nämlich kein Gelichter. Ich bin kein Gelichter!
* Pumuckl schimpft wütend. *
Wenn man in so einer Lampe sitzt, unter lauter Lichtern,
und sich so aufführt wie du, dann weiß ich nicht,
ob das Wort "Gelichter" nicht vielleicht doch stimmt.
So. Hops.
Bin ich jetzt immer noch ein Gelichter?
Nein. Jetzt kommst du in meine Tasche.
He, da komm ich nicht rein. Das ist zu eng.
Ich helf dir.
So. Jetzt.
Jetzt gehen wir. - Ja. Aber bitte fürnehm.
So. Jetzt ist alles in Ordnung.
So.
So.
(Pumuckl) Huibuh!
Also, wirklich alles in Ordnung?
Wenn ich es Ihnen sag.
Da bin ich Ihnen aber sehr zu Dank verpflichtet.
(Pumuckl) Mich dünkt, der Herr Laladingsbums bequemt sich,
an erlauchte Kobolde zu glauben.
Doch diese werden es sich angelegen sein lassen,
ihm nie mehr zu erscheinen.
Da bin ich dir aber sehr zu Dank verpflichtet.
* Beide lachen laut. *
Untertitelung: BR 2019
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.