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Es war einmal eine schöne Prinzessin mit dem Namen Schneewittchen. Die Königin,
ihre falsche und sehr eitle Stiefmutter, befürchtete, dass Schneewittchen eines
Tages schöner sein könnte als sie selbst.
Deshalb kleidete sie die Prinzessin in Lumpen und zwang sie zu den niedrigsten
Diensten.
Jeden Tag konsultierte die eitle Königin ihren magischen Spiegel und befragte
ihn, wer die Schönste im ganzen Lande sei.
O Zauberer des magischen Spiegels, steige hervor aus der Dunkelheit deines
Daseins und stehe mir zu Dienst.
Hier bin ich, allergnädigste Majestät. Also dann, sage mir, mein lieber
Spiegel, wer ist die Schönste im ganzen Land? Sag an.
O ihr, meine geliebte Königin, immer seid ihr die Schönste im Land. Ihr seid
die Schönste und Herrlichste, verehrt und geliebt von all ihren Untertanen, o
über alles geliebte Königin.
Es gibt keine Kreatur in diesem Leben. Nun bitte, ich danke dir, es reicht.
Nun versehe jeder seinen Dienst.
Befriedigt gefälligst eure Königin.
Los, meine Mägde, meine Knospe will geleckt werden.
Gebt euch Mühe, sonst werde ich euch bestrafen.
Schnell, holt die Männer rein.
Schnell! Zur Befehl, Majestät.
Hau sie her!
Oh, wie herrlich.
Ich spüre da etwas.
Wir stehen zu Dienst, Eure Majestät.
Avanti, präpariert sie.
Vielen Dank.
Was ist das bloß für ein Gefühl?
Da ist hier eine Öffnung.
Und wie nass ich bin.
Ihr werdet so anders.
Wenn sie gestorben, Majestät.
Bohrt mir eure schwarzen Lanzen tief hinein. Majestät, verdammt.
Sei vorsichtig, oder schon ist es die Königin.
Oh, Zauberer des magischen Spiegels, steige hervor aus der Dunkelheit und sag
an, wer ist heute wohl die Schönste im ganzen Land?
Hier bin ich, Majestät. Ihr seid schöner als eine Rose.
Ihr blüht schöner als eine Lilie. Ihr seid herrlicher als die Sonne. Aber seid
vorsichtig, Königin. Es gibt auf der Erde ein einziges Mädchen, das euch bald
gefährlich werden könnte.
Ihre Haut ist weiß wie Schnee. Ihre Haare sind schwarz wie Ebenholzen. Ihre
Nippen sind roh wie Blut. Es ist eure Stieftochter und sie wird bald in voller
Blüte stichen.
Schneewittchen, eure Stieftochter wird ihren mädchenhaften Kelch öffnen und zu
voller Schönheit erblühen. Bald wird sie schöner sein als ihr, meine Königin.
Oh, dieses hässliche, ungezogene Kind.
Mägde, hierher. Lass den Jäger kommen.
Mägde, beschaff mir den Jäger. Ich brauche einen Mörder, aber schnell.
Geh doch.
Oh, was für eine Qual.
Hier bin ich, meine Königin.
Was verlangt ihr von mir?
eine delikate Aufgabe für dich.
Befehlt und ich werde euch gehorchen. Du kennst doch die Prinzessin
Schneewittchen. Ja, sicher, ich kenne sie.
Ich wünsche, dass du die Prinzessin tief in den Wald hineinführst und sie
erbarmungslos, ohne zu zaudern, tötest.
Ich soll sie töten? Ja, genau.
Ist das Töten nicht dein wahrer Beruf? Du bist doch ein Jäger, ist es nicht so?
Ich werde bei deiner Rückkehr eine Belohnung für dich bereithalten.
Bring mir das Herz von Schneewittchen. Geh nun!
Ja, Majestät, ich gehe.
Ich gehe sofort.
Ich gehe.
Oh, sieh mal, Jägersmann, hier sind Walderdbeeren.
Schau mal, wie schön sie sind.
Ja. Das sind schöne Erdbeeren.
Und da sind noch mehr.
Schau nur, wie herrlich.
Sieh nur. Ja, ich sehe.
Schöne Wald-Erdbeeren gibt es hier.
Und noch mehr. Oh, wie fein.
Ich such weiter.
Hier siehst du.
Ja, ich sehe.
So eine große.
Ist die nicht schön? Ja, ja.
Ich bin müde.
Bitte bewach sie.
Erstaunlich, dass hier im Wald so schöne Erdbeeren sind.
Zu Hause werde ich sie mit Zucker abschmecken und dich probieren lassen.
Ich kann dich nicht töten, Schneewittchen. Du kennst mich. Ich kann
es nicht.
Und ich kenne dich.
Ich kann dich nicht töten.
So ein Glück erkennt mich und kann mich nicht töten.
Erbarmen! Verzeiht mir, Schneewittchen. Ich bitte euch.
Verzeiht mir.
Ich wollte es nicht. Es ist die Königin, die mich beauftragt hat.
Sie hat gesagt, ich soll euch hier im tiefen Wald erbarmungslos töten. Die
Königin? Aber wieso?
Ich bin nicht in der Lage, einen so grausigen Auftrag auszuführen. Geht
schon, geht doch.
Ich wünsche, dass du die Prinzessin tief in den Wald hineinführst und sie
erfahrungslos ohne zu zaubern tötest.
Ja, Majestät, ich gehe. Ich gehe sofort.
Ich werde bei deiner Rückkehr eine Belohnung für dich bereithalten.
Bring mir das Herz von Schneewittchen.
Ihre Haut ist weiß wie Schnee, ihre Haare sind schwarz wie Egenholz und ihre
Lippen sind rot wie Blut. Melke, beschaff mir den Jäger! Ich brauch einen
Mörder, aber schnell!
Ich brauch einen Mörder, aber schnell!
Ich brauch einen Mörder, aber schnell!
Ah, dieses hässliche, ungezogene Kind!
Melke, hierher!
Lass den Jäger kommen!
Melke, beschaff mir den Jäger! Ich brauch einen Mörder!
Ist hier jemand?
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.
Alles ist so winzig klein hier.
Wem mag das alles hier gehören?
Wer mag hier zu Hause sein?
Was ist das für ein Ding?
Was für niedliche kleine Bettchen das sind.
Aber merkwürdig ist das alles schon.
Wer hier wohl des Nachts schlafen mag?
Vielleicht wohnen hier Kinder, Waisenkinder vielleicht.
Oh, da sind kleine Schüsselchen und Wasserkrüge.
Für sieben Personen, so wie alles andere auch.
Da ist wieder dieses schöne Gefühl.
Du musst daran denken, mein Sohn, dass du im heiratsfähigen Alter bist. Welche
Pläne hast du?
Ich weiß es nicht, mein Vater. Ihr seid doch der König, oder nicht?
Ach ja, ja.
Aber verstehst du denn nicht, es ist Zeit, mir einen Enkel zu schenken.
Deshalb musst du heiraten.
Heiraten soll ich? Nun weißt du, mein Sohn, ich beginne ein wenig alt zu
werden. Welche Freuden bleiben mir noch?
Ich mag nicht mehr regieren. Ich muss doch alles irgendjemandem überlassen.
Alles, was ihr besitzt, werdet ihr mir und meinem Sohn überlassen. Also macht
euch keine Sorgen, Vater. Alles wird gut werden. Sehr gut, sehr gut. Jetzt müssen
wir nur noch eine Frau für dich finden. Wie wär's mit der da oben? Peter?
Scherzt ihr, Vater?
Wie soll ich heiraten? Ist das euer Erzvater? Ja, sicher. Sie hat eine
starre Figur. Ich kenne sie und werde mir Enkel schenken. Nein, mein Vater.
Sie ist doch meine Cousine.
Und? Das macht doch nichts Cousine oder nicht Cousine.
Dein seliger Onkel hat dir all seine Ländereien und Schlösser hinterlassen.
Also mach schon. Das ist ein Befehl. Das ist ein Befehl. Wisst ihr was?
Er redet von Liebe.
Diese Jugend.
Grüße den König.
Was heißt hier Geduld, Junge? Ich will endlich meinen Enkel sehen.
Ihr wollt also, dass ich zum Schluss komme? Also geh runter und mach mich
glücklich.
Wundervoll kannst du das.
Kleines Maschkätzchen.
Gefällt es dem Prinzen? Ja, mein Engel.
Setz das Spielchen fort.
Ja, so.
Sehr schön.
Worauf wartest du?
Ich will dich nicht küssen.
Bitte gib mir deine Zunge runter.
Na, was ist?
Oh,
leck sie mir.
Oh, mein lieber
Cousin, wie ist das schön.
Meine Muschel wird so heiß.
Was soll nur dieses Gemache?
Oh ja, gib mir deine Zunge.
Du bist wundervoll.
Was für ein zauberhaftes Gefühl.
Mein Sohn wird mit dir über Poesie reden, anstatt sie richtig
durchzuhalten.
Oh, Cousin, dein Rohr beglückt mich so sehr.
Oh, mein Gott.
ein bisschen temperamentvoller. Gib mir die Sporen.
Ja, gut.
Komm, meine Kleine.
Zeig meinem Vater, dass du glücklich bist mit mir.
Oh ja, ich bin sehr glücklich mit dir und deiner Lanze.
Also, anstatt sie mächtig zu finden, gibt ihr ihr Küsse, dieser Bengel.
dicken Kolben tief in mich hinein. Ja.
Nun möchte ich deinen süßen Hinter...
Vater, ihr seht doch, dass sie zum ersten Mal geschwängert wird.
Hör zu, lieber Cousin. Es gefällt mir zu ficken. Nur Kinder machen will ich
nicht. Das müsst ihr verstehen.
Was sagt sie?
Keine Kinder. Ihr hört es.
Folglich gibt es keine Enkel für euch.
Ich heirate dich, aber keine Kinder. Oh nein, nein, nein. Wenn du keine Kinder
willst, dann gibt es keine Hochzeit.
Was für eine Jugend, die keine Kinder will.
Ein Boom, ein Boom, ein Boom, ein Boom.
in unserem Häuschen gewesen.
Seh mal da!
Da liegt er!
Mach ihn wieder!
Was ist das?
Oh, ein hübsches Kind.
Eine Blume ist sie.
Ja, eine Rose.
Sie ist eine Orchidee.
Oh, eine Lilie.
Oh, ja, wie schön.
Oh, sie ist wie ein Blumengarten.
Schaut, was für ein herrliches Mädchen.
Eine Märchenfee. Eine schlafende Elfe. Eine Märchenfäuse.
Ein hübsches Vögelchen.
Ein bezauberndes Mäuschen. Hier ist ein putziges Vogelnest. Eine bezaubernde
Leckerei.
Oh, seht, sie öffnet die Eugelein.
Oh, das Püppchen erwacht. Sie erwacht.
Sie erwacht. Und was geschieht nun?
Ich habe einen stehen.
Ja, ich auch.
Ja, ich habe auch einen stehen.
Und ich erst, Kinder.
Ich auch.
Oh ja, ich habe auch einen stehen. Ich habe auch einen stehen.
Hallo.
Bitte sagt uns, wer ihr seid. Wer seid ihr?
Ich bin Schneewittchen.
Seid ihr ein Dienstmädchen?
Ich bin eigentlich... Eigentlich bin ich Prinzessin.
Prinzessin? Ist das wahr? Wirklich wahr?
Prinzessin seid ihr?
Prinzessin? Wie kommt es, dass ihr hier seid?
Ich bin hier, weil sie mich töten wollten.
Wer denn? Wer will euch töten?
Jeden, der das will, den werden wir bestrafen. Meine böse Stiefmutter, die
mich töten lassen wollte.
Ich bin ein Waisenkind. Ihr habt keine Eltern?
Ihr habt niemanden? Keinen Onkel und keine Tante?
Noch nicht mal einen Cousin oder eine Cousine?
Nicht einmal ein Hündchen? Ich bitte euch, lasst mich hier verweilen, ja?
Ich bitte euch. Ihr wollt hier bei uns bleiben?
Wir sind nichts weiter als arme Zwergeprinzessin. Was können wir schon
tun, wenn jemand kommt, um euch zu holen? Der Zertrümmer nimmt seine
sämtlichen Knochen mit diesem Hammer, das erspricht euch.
Ui, ich bitte euch.
Wer es nur wagt, euch zu berühren, dem breche ich das Kreuz. Dem reiße ich die
Ohren ab und haue ihm auf den Zinken. Hört alle zu, Freunde.
Ich sage, dass Schneewittchen hier bei uns bleiben soll, Diddeli. Von heute an
sind wir eine Familie, habt ihr gehört?
Wir werden sie in die Geheimnisse des Lebens einführen. Seid nun willkommen
bei uns, Schneewittchen, Diddeli. Danke.
Ihr lieben Zwerge, ihr seid so gut zu mir. Das kann ich doch niemals wieder
gut machen.
Wirklich nicht.
Oh, ja, ja.
Oh, ja, doch, du wirst es bestimmt können. Oh, ja, ja, ja, ja.
Ja? Oh, ja, ja, ja, gewiss doch.
Oh, doch, du kannst es ganz sicher, ja.
Ah, ja? Ja!
Ah, ja, und wie mache ich es?
Also, wir bringen dir all das bei, was du nun erfahren musst. um dich von einem
jungen, unerfahrenen Mädchen in eine fantastisch erfahrene, unwiderstehliche
Frau zu verwandeln.
Hier
bringe
ich euch Schneewittchens Herz, meine Königin.
Das ist wirklich eine große Genugtuung.
Und nun ist niemand mehr schöner als ich.
Du erhältst gleich deine Belohnung. Danke, Majestät. Und jetzt musst du gut
Acht geben.
Ich zeige dir jetzt, wie du deine Muschel berühren sollst. Jetzt heb mal
dein Händchen hoch.
Und dann den hier.
Den hier? Ja, und nun heb dein Röckchen hoch.
Und dann nimmst du besagtes Fingerchen und streichelst dich.
Und reib das Möschen überall.
Bravo! Sehr schön!
Bravo! Schön reiben, ne?
Und nun?
Leck es ab.
Schmeckt es dir?
Das macht dir Freude, nicht wahr?
Ja. Das gefällt dir sehr gut.
Ja, sehr.
Du darfst nicht aufhören, hörst du?
Oh ja, oh ja, bravo, bravo. Oh, wie schön.
Ja, das wird sie auch gerne machen.
Nun, mein liebes Schnibbelchen, möchte ich dir zeigen, was man mit so einem
Ding anstellen kann. Du musst ihm einen Kuss geben.
Und dann hier an dein Gärtlein gehen.
Und dann musst du ihn fein streicheln.
Er muss immer lieb zu ihm sein, dann wird er groß und stark.
Verstehst du?
Du musst immer schön rauf und runter gehen, das hat er gerne. Rauf und
runter, rauf und runter. Und jetzt darfst du mal.
Also nimm ihn dir.
Und reib daran, ja.
Nur Mut, es wird dir gefallen, ja. Es ist bestimmt nicht gefährlich.
Also, süße Kleine, öffne deine Beine. Öffne deine Beine. Gib ihm ein kleines
Küsschen. Gib ihm ein kleines Küsschen.
Oh, ist der süß.
Und noch einmal, Prinzesschen. Ja, ja.
Oh, süßes Mädchen. Ja, fantastisch, fantastisch.
Du kannst ihn da ruhig reinstecken. Du
brauchst keine Angst zu haben. Das ist
ein schönes Gefühl.
Nein,
nein, mein kleines Schneewittchen. Immer schön in Bewegung bleiben.
Weiter, weiter.
So, das musst du ganz lange machen.
Nein, nein, nein.
Mach seinen Schwanz groß.
Nur zu.
Ich will ihn richtig hart.
Los, du Luder, schluck ihn runter.
Bereite ihn mir gut vor.
Noch ein bisschen härter.
Lass ihn zu Eisen werden.
Ich will ihn jetzt.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Vielen Dank.
Komm, Alten!
Oh, wie ist das so wunderschön!
So was Schönes habe ich noch nie erlebt.
Das kommt, weil du doch nie so schöne Leute wie uns kennengelernt hast.
Los, steck ihn mir rein.
Ich helfe euch.
Hör mir gut zu, kleines Schneewittchen, mein Pöppchen.
Ich meine es gut mit dir. Ich will dir was Interessantes erzählen.
Hör mir gut zu, mein kleines Engelchen.
Ich möchte dir ein Geheimnis verraten.
Diese kleinen Tittchen, die werden später mächtig und rund werden.
Oh ja, oh ja, sogar riesengroß.
Doch, doch, doch. Wenn du erstmal ein richtiges Frauchen sein wirst, bekommst
du schöne, große, dicke Titties. Groß und freie, wie sie sein sollen. Glaub es
mir ruhig. Wirklich, Schneewittchen.
Freust du dich?
Bravo.
Oh, wundervoll, mein Häschen.
Ah,
das ist herrlich, Tickle-Dick. Oh,
Tickle-Dick.
Diese knusprigen Dittchen werden eines Tages volle, reife Melonen werden. Oh,
darauf freue ich mich.
Oh ja, aber so sind sie auch sehr nett.
Ja,
Kindchen.
Ja,
genieß deine Juck.
Oh, ja, mein Träubchen. Oh, bitte
sehr. Ja, ja,
ja.
Ich werde dir noch ganz was Besonderes beibringen.
Etwas, was du noch nie erlebt hast, Schneewittchen.
Schau mal, hier ist dein kleines Mündchen.
Weißt du, was man alles in den Mund nehmen kann?
Also, zuerst werde ich dir mal ein Küsschen geben.
Ja, gib mir ein Küsschen.
Das hat dir gefallen, ne?
Das hat dir gefallen.
Und nun zeig mir mal deine Zunge.
Ja, ganz genau so.
Und nun beweg sie noch mal ein wenig.
Wenn du deine Zunge so fein bewegen kannst, will ich dir noch was verraten.
Deine Lippen und deine Zunge kannst du nämlich noch zu was anderem gebrauchen,
Schneewittchen.
Du bist ein braves Kind.
Nun kommt das Geheimnis. Na ja, du kannst deine Lippen und deine Zunge auch
hier unten probieren.
Los, trau dich nur. Das ist schön. Verwöhn ihn mit deiner langen Zunge.
Komm, fang an.
Fang an, fang an, fang an, fang an. Nur einen kleinen Moment.
So, hier.
Ist das ein dickes Ding.
Schlick mit deiner Zunge dran.
Ja, sei mutig, Matten Süße.
Sieht anders aus.
Sieht süß aus.
Ja,
lach
ihn dick.
Er sei dir gehören, mein Kindchen. Sieh nur, wie er sich folgt.
Größer als ich und meiner Seele.
Guck ihn auf, den süßen Stängel.
Hast du verstanden?
Nur immer bei uns, Schneewittchen. Wir bringen dir noch viele schöne Sachen
bei, du kleines Schätzchentum.
Glaube mir, du wirst nie wieder weg wollen von uns Zwergen. Nie wieder.
Wir haben dich auch alle so lieb.
Fick mich nun wieder, Jäger.
Fällt dir meine heiße Fotze, Jäger?
Oh, ja, Majestät, wundervoll.
Dann bedien mich auch richtig.
Ich werde es versuchen, meine Königin.
Hat sie dir gut rausgeholt? Ich möchte wissen, wie es für dich war. Ich bin
sehr glücklich, Majestät.
Also, dein Blut schien richtig aus.
Und nun will ich die gute Nachricht hören.
Magisch! Spiegel tritt sogleich hervor aus deinem Dunkel. Oh, Hilfe!
Und wer ist nun die allergöttlichste Kreatur dieses Königreiches?
Ich wage es zu sagen, meine Königin, es ist immer noch Schneewittchen. Sie ist
immer noch die Schönste. Soll das etwa ein Scherz sein? Ich hielt ihr Herz in
den Händen.
Ich sage euch mit aller Hochachtung, dieses ist das Herz von einem Tier.
Nein!
Wenn mir gestattet ist, euch meine Meinung vorzutragen, so muss ich euch
sagen, dass einer in diesem Saale zugegen ist, der euch hintergangen hat.
Ist das wahr?
Sprich weiter!
Ich habe euch schon das Wichtigste gesagt, Königin. Der Jäger hat Verrat an
euch begangen.
Das Kästchen, das er euch reichte, große Herrscherin, beinhaltete nicht das Herz
von Schneewittchen, sondern nur das Herz eines Schweines.
Schneewittchen, meine Königin, ist lebendig und in den tiefen Wald
gefangen. Sie amüsiert sich dort bei den Zwergen.
Oh, diese Lüge!
Und solange Schneewittchen lebt, werdet ihr niemals die Schönste sein.
Oh ja, bezahlen soll er.
Töt ihn mal!
Ich möchte dir gerne mal meinen Zuckerlutscher zeigen, Schneewittchen.
Du darfst auch gerne mal daran schlecken, wenn du möchtest. Soll ich
ihn mal rausholen?
Fangt doch endlich an, Diddly.
Wozu das lange Vogelpenker? Gib ihr endlich was zum Naschen.
Ja, wir sammeln jetzt mal. Warum dauert das so lange?
Da wartet schon einer auf dich. Hier, siehst du.
Soll ich ihn denn mal...
Ja, ja,
immer
schön rein und raus.
Lecken ist auch lecker.
Sino Visita!
Hey, machen wir'n zu!
Das ahnungslose, inzwischen nicht mehr ganz so unschuldige Schneewittchen
wusste nicht, welche bösen Hassgedanken die Königin in ihrem Busen hegte.
Fürchterliche Dinge vollführte die eiskalte Frau im dunklen Keller des
Schlosses.
eines Frosches, Haare vom Rebhuhn, Blut einer Rübe und Milch von der Wurzel,
Nägel einer Schlange und Knochen vom Regenwurm, Speichel eines Steins und
Hufe von dem Feinbaum, Geweih von der Karotte und Pfote der Himbeere, Samen
der Ameise, Brustwarzen von einer Wassermelone und die Kniescheibe von
Chicory und zum Schluss noch ein bisschen
Am Ende will ich ein bisschen Lunge vom Pfeilchen hinzugeben.
Vagina von einer Nachteule und Phallus von einer Milchkuh. Exkremente eines
Neugeborenen, Pisse und Speichel. Einer dunkelroten Rose ohne Dornen.
Die goldenen Zöpfe von einem Fischtrotter.
Schlechtsdosen einer Ratte.
Und giftiger Zucker.
Getrocknete Hassgefühle.
Angestorbene Vogelträne.
Die hasserfüllte Königin kannte alle Mittel, die sie in eine abstoßende Hexe
verwandeln würde. Sie stand in Verbindung mit den übelsten Mächten
dieser Erde und jede Gemeinheit und Niederträchtigkeit, die Schneewittchen
schaden würde, waren ihr gerade recht.
Tod und Verderben waren ihr einziges Ziel.
Schneewittchen musste vernichtet werden, damit ihre maßlose Eitelheit befriedigt
würde.
Niederliche Schnäppchen aus dem Weg räumen.
Hineingetaucht in das tödliche Gebrei.
offen für alle ist, das sieht man doch.
Oh, mein Mädchen.
Bravo.
Ja, blas mein Ohr.
Was für ein feines Schleckermäulchen du bist.
Und nun werde ich dich in dein Löchlein wickeln.
Nimm mir doch mal das Röcklein hoch.
In das Löchlein wickeln.
Allerdings, du geiles Pony.
Den Mann nicht so schrubbeln, sein Ding wieder ein wie sonst.
Schnauze.
Nur in den Popo hinein.
Während Schneewittchen nach Herzenslust mit den munteren Zwergen herumvögelte,
lag der alte König seinem Sohn, dem Thronfolger, Tag für Tag in den Ohren,
dass der sich doch endlich eine der heiratsfähigen Prinzessinnen des Reiches
als Gemahlin erwähnen möge.
Hast du dich nun entschieden zu heiraten oder wie soll ich dir das doch klar
machen? Auf Deutsch, auf Englisch oder auf Italienisch? Vater, wie soll ich
euch klar machen, dass das meine ganz persönliche Angelegenheit ist? Ach
Quatsch, deine Angelegenheit. Du bekommst eine mit dem Vorschlaghammer
über die Rübe.
Das hier ist eine Angelegenheit des Reiches, denn du bist mein Erbe. Hör mir
zu, mein Sohn. Was verlange ich denn? Hör zu, mein Vater. Bitte mäßig Deutsch.
Das ist doch das Normalste von der Welt. Alle heiraten. Dein Großvater, Selig,
der war dreimal verehelicht. Ich bete dich, ich lehre dich an. Ich hasse...
Also gut, entscheide allein, reite in die Welt hinaus und such dir eine
Ehefrau. Aber bring ein Mädchen von unserem Stande mit. Vergiss nicht, dass
du der Thronerbe bist.
Hm, dieser lauchse Bengel.
Ihr denkt auch nur ans Ficken und Rumhuren.
Mein Prinz.
Oh, mein Prinz.
Oh, mein Prinz!
Mein Prinz?
Warte hier.
Ihr steht wie eine Nymphe vor mir.
Eure Schönheit ist wie ein Sonnenstrahl. Ich lege euch mein Herz zu Füßen.
Ihr seid ein unwiderstehlicher Engel. Aber ich bin doch nur eine einfache
Wäscherin.
Komm und lass ihn.
Oh, oh ja.
Oh, mein Engel. Wie gut du das kannst. Du erregst mich so sehr.
Oh.
Ich bin aktiv drin.
habe ich mich gesehnt.
Amen.
Das war ein Genuss.
Schönes Kind, ich werde dich heiraten.
Nein, das geht nicht. Ich habe schon einen Ehemann, Herr.
Was sagst du? Du bist schon verheiratet?
Ja, Herr. Das ist dumm, nicht?
Du hast mich doch gerade befriedigt.
Ja. Ich suche eine andere, die ehrlich ist.
Und ich finde sie.
Also seid schön fleißig, meine Freunde. Aber immer noch.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ciao.
Auf Wiedersehen.
Seid dran, bis wir wiederkommen.
Du liebes Kind, ich bitte dich, hilf mir. Ich bin eine arme alte Frau, müde
und einsam.
Trotz meines hohen Alters bin ich gezwungen, jeden Tag umherzuziehen, ohne
Rast und Ruhe meine Äpfel zu verkaufen.
Ich muss mir ein bisschen Geld beschaffen, damit ich mir was zu essen
kaufen kann, mein Kind. Wenn du wüsstest, wie lange es hier ist, dass
ich Bohnen mit Speck gegessen habe.
Oder Nudeln mit Kichererbsen, die ich zum Sterben gern verspeise.
Mein Kind, wenn du wüsstest, wie lange es überhaupt schon her ist, dass ich ein
Bröckchen zwischen den Zähnen hatte.
Oh, meine Güte. Sei so lieb und lass mich hinein. Ich bitte dich.
Komm, Mütterchen.
Hut euch aus und ich koch euch was.
Oh, danke.
Danke, meine liebe Tochter.
Kommt herein, Mütterchen. Nehmt was. Danke, danke. Du bist sehr nett.
Ich werde für euch sorgen.
Danke, liebes, danke.
Setzt euch hierher.
Danke.
Geht es euch schon ein kleines bisschen besser, Mütterchen?
Oh ja, ich habe solche Kopfschmerzen. Oh, das tut mir leid.
Ich schenke dir diesen Apfel für deine Freundlichkeit.
Nein, das kann ich wirklich nicht.
So wie jeder andere. Es ist ein Zauberapfel, durch den du einen schönen
Prinzen kennenlernen wirst, der sich in dich verlieben und dich heiraten wird.
Verstanden? Diese Mädchen braucht man nur vom Heiraten zu erzählen und schon
lässt sie die Hose runter.
Sie ist in Liebe, sie wird dir gut tun.
Und denk an deine Heirat mit dem Prinzen.
Bitte, iss ihn nur, nur ein kleines Stückchen. Probier ihn aus.
Bloß ein Stückchen und du wirst für alle Zeiten glücklich.
Hilfe!
Hilfe!
Hilfe! Hat ihr das gehört? Das ist eine wilde Show.
Ich habe Angst, ihr seid nur ein Traum.
Nein, kein Traum.
Also dann liebt ihr mich?
Ich liebe niemals eine andere als dich.
Oh ja, und ich liebe auch niemals einen anderen als dich.
Wir lieben uns immer und immer.
Untertitelung.
BR 2018
Nein, nicht von mir gelernt.
Nein, von mir.
Oh, oh, oh.
Amen.
Can't find what you're looking for?
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