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Wir hatten uns den Sommer ganz anders vorgestellt. Aber jetzt saßen wir alle
bei einem entfernt verwandten Onkel im Schloss und fühlten uns wohl. Wenn ihr
Lust habt, erzähle ich euch die ganze Geschichte.
Für uns war sie jedenfalls verdammt aufregend.
Keine Angst, Mädels. Es tut überhaupt nicht weh.
Man muss die Stelle nur richtig gut einschäumen.
So sieht das schon sehr gut aus.
Ich bin total zärtlich. Da kann gar nichts passieren.
Wunderbar. Gleich sind alle dummen Härchen weg.
Ich darf doch.
Vielen Dank. Und jetzt zu dir.
Okay.
Das sieht aber auch sehr süß aus.
Danke. Sei lieb zu ihr.
Süße, jetzt wird's ernst.
Oh ja.
Oh, wir passen hervorragend zusammen.
Komm, dreh dich mal ein bisschen zur Seite.
Eine süße Plage nochmal.
Ich wollte in den Sommerferien zelten.
Weil der Campingplatz total überfüllt war, kam ich auf die Idee mit diesem
Onkel, der hier ganz in der Nähe auf einem romantischen Schloss wohnte. Die
Mädels waren begeistert, als wir vorfuhren. Wir schickten Svetlana los,
um höflich anzufragen, ob wir vielleicht in dem Park unser Zelt aufbauen dürften.
Er kommt schon.
Guten Tag.
Hallo. Könnten wir vielleicht hier bei dir campieren?
Nicht im Schloss. Habt ihr vielleicht ein Zelt?
Ja, natürlich.
Ein kleines Zelt. Na dann, der Garten ist vielleicht frei. Danke.
Gern geschehen.
Alles klar.
Na dann los. Das ist total nett.
Klasse. Jetzt sehen wir zuerst das Zelt aus.
Ich hab keine Ahnung.
Ich glaube, das ist gut, dass es so richtig ist.
Wir schaffen es schon.
Sieht doch gar nicht schlecht aus.
Irgendwie muss das noch festgemacht werden.
Wo ist denn das Gleiche? Oder sollen wir alle da rein?
Ich glaube schon.
Ist doch gut genug, oder?
Am nächsten Morgen schickten wir Svetlana ins Schloss. Sie sollte Wasser
holen. Svetlana war die frechste von uns. Sie hatte vor nichts Schiss. Also
zog sie los.
Haben Sie vielleicht ein bisschen Wasser?
Aber sicher.
Danke.
Gehst du das bitte voll machen? Na klar.
Sofort. Alles klar bei Ihnen?
Ach, ja, aber es ist ein bisschen kalt. Das wusste ich gar nicht.
Da bin ich froh, dass Sie reingekommen sind. Dann kann ich Sie ein bisschen
warm halten, oder?
Weiß nicht.
Wieso? Was ist denn schon dabei, Mademoiselle?
Ich bin nicht so eine.
Was für eine?
Ja, Sie wissen schon.
Keine Ahnung.
Ich weiß gar nichts.
Ich finde sie einfach sehr nett.
Ist das wirklich wahr?
Ja. Hey, so läuft das nicht. Meine Freundinnen warten. Komm, die sind doch
beschäftigt. Sieh mal, die spielen Federball.
Und warten auf Wasser.
Dann lassen wir sie halt warten.
Ich finde dich verdammt niedlich.
Ja?
Ja. Ja? Ich will mit dir bummen. Ach ja?
Dann tue es doch.
Das ist der Wahnsinn.
Noch keins geholt.
Ich weiß auch nicht, was sollen wir denn jetzt tun?
Siehst du das?
Was die da machen, die beiden.
Ich kann es nicht mehr aushalten. Nein? Ich brauche jetzt unbedingt Sex.
Ist das wirklich wahr?
Sofort.
Schmack, Baby.
Los,
zieh
endlich deine Klamotten aus.
Komm her zu mir.
Und jetzt will ich sie verdienen.
Das wird eine ganz heiße Nummer mit dir.
Nimm meinen Schwanz, nimm meinen Schwanz!
Ich spreze ab.
Das
war
ganz wunderbar.
Das hat mir echt gut gefallen. Du bist ein klasse Weib.
Können wir uns nochmal irgendwann treffen?
Entschuldigen Sie bitte, Monsieur, es ist kalt draußen im Zelt. Kann ich
vielleicht hier bei Ihnen im Schloss schlafen? Ich verstehe. Bitte.
Danke.
Willst du dich aufwärmen?
Ja.
Ich kann nicht zulassen, dass hier jemand friert. Es war klug, von dir
reinzukommen.
Geht's schon besser?
Darf ich mal fühlen?
Mit meiner warmen Hand.
Nein.
Wieso denn nicht?
Du willst es bestimmt auch.
Ich wusste es.
Schön weich und warm.
Wunderschön, deine Brüste. Weißt du das?
Ich hätte nichts dagegen, wenn du dich ein bisschen für meinen Schwanz
interessieren würdest.
Ja, fass ihn an.
Gefällt er dir?
Ja.
Dann hol ihn raus und blas ihn.
Sieh ein Zungenpiercing, wie aufregend.
Steh auf, ich will dich auch.
Bedeckt er.
Am nächsten Morgen war Martina schon früh zum Bäcker gegangen.
Wir hatten beschlossen, den Männern im Schloss auch ein paar Croissants zu
bringen. Schließlich mussten wir uns für die Gastfreundschaft ein bisschen
revanchieren. Wir wussten nämlich, was sich gehört.
Sind die gut?
Mal testen. Danke. Keine Ursache.
Willst du?
Die sind für euch. Ja.
Sehr gut.
Morgen.
Schon beim Frühstück? Hat die Kleine für uns mitgebracht.
Ist das nicht süß?
Sie ist lieb. Komm, jetzt beiß doch mal ab.
Die schmecken ganz frisch.
Frisch und knackig.
Wie du.
Hey, was macht ihr denn da am frühen Morgen?
Nur mal fühlen. Da bin ich dabei.
So was lässt du doch nie aus. Natürlich nicht. Warum auch?
Das ist besser als jedes Frühstück.
Das gefällt dir.
Sag mal.
Du bist ja schon ganz recht.
Oh ja, geil.
Komm, wichse ihn ein bisschen.
Na los, fester.
Er kann das machen.
Ist das geil in deiner Möse.
Nimm das Bein hoch, ich will tiefer rein.
Hat richtig Spaß.
Macht Sinn.
Weiter, das ist gut, mein Schatz.
Große Klasse, echt.
Weg damit.
Los, auf auf den Tisch. Jetzt wird's spannend.
Wie wär's, wenn wir die Stellung wechseln?
Gute Idee. Ich werd sie wiederficken.
Komm her, du kleines geiles Luder.
Okay, Süße. Ganz oder gar nicht. Ich muss jetzt in dein kleines, enges
Arschloch.
Ist das ein geiles Gefühl?
Lass mich auch mal. Das darf ich mir nicht entgehen lassen.
Wie wär's mit einem Sandwich zum Frühstück? Wunderbar, da bin ich dabei.
Komm her, Süße, setz dich auf meinen Schwanz.
Was?
Das halte ich nicht länger aus.
gesunden Blick vor dem Frühstück.
Und nochmal vielen Dank für die große Aus.
Richtig, wir sind nämlich ganz allein.
Ich verstehe nicht. Hast du schon gefrühstückt? Nein. Na wunderbar, ich
auch nicht.
Guck jetzt aber ran.
Logisch, so bin ich nun mal.
Lass mich an deinen Schwanz.
Fühlt sich genial an.
Erst mal weg mit den Klamotten.
Der Wahnsinn.
Weiter. Ja, so ist gut.
Hast du was dagegen, wenn wir draußen weitermachen?
Nee, gehen wir raus.
Was für ein nettes, kleines, enges Arschloch.
Genau so hatte ich mir das vorgestellt.
Aber ich will dich dabei ansehen.
Das ging aber schnell.
Tut mir leid.
Aber das war einfach zu heiß für mich.
die initiative
weißt
du was jetzt will ich in deinen süßen arsch einverstanden
Und jetzt?
Hier, das sieht nach Schlafzimmer aus.
Ist da jemand?
Hallo?
Abgeschlossen? Ja, leider.
Wir werden schon irgendwas Gemütliches finden. Vielleicht haben wir ja Glück.
Verdammte Scheiße.
Na also.
Da schläft doch einer.
Egal, wenigstens ein Bett.
Komm her!
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