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Original subtitles

Bist du mir nur das Drehbuch zum Lesen?

Wenn es eins gibt, dann ja.

Wie viel Budget hast du für den Film?

Weißt du schon, wer Kamera macht?

Na du auf jeden Fall nicht, du spielst ja mit.

Pass ein bisschen auf mit der Kamera, die ist nur gelegen.

Es gibt also noch kein Buch und kein Budget.

Richtig?

Ich weiß, was ich will, das reicht.

Du hast es auf mich abgesehen.

Ich gefall dir immer noch.

Schauspieler vielleicht.

Also streng dich an.

Nimm die Kamera mal weg.

Du machst einfach das, was ich dir sage und denk nicht so viel nach.

Sie ist echt hübsch.

Nimm sie doch einfach so, wie es in dem Moment passiert.

Wie soll ich denn da spielen?

Schau sie an.

Und in dem Moment verliebst du dich in sie.

Und sie in dich.

Ohne, dass du es willst.

Deine Haut ist heiß.

Deine Lippen sind süß.

Was habe ich gewünscht, damit du sie bekommst?

Deine Hände, um zu leben.

Mein lieber Gilgamesch.

Lass dich nicht zerstören.

... ... ... ...

...

Verschiffen, lau, lau, lau, lau.

You are no more.

You live as you came.

Like a silent fire.

First there you.

You trust and fear no more.

Hallo? Entschuldige.

Hallo.

Ich bin... Ich weiß.

Sieht man mir meinen Namen an?

Ich weiß gar nicht, was Marie bedeutet.

Maria Magdalena, dann wüsste ich's.

So heilig bin ich nicht.

Wahnsinnig groß hier.

Man könnte gut wohnen.

Ist laut und dreckig.

Ist das deins?

Im Flur.

Hallo?

Tut mir leid, ich verstehe Sie nicht.

Mein Akku ist leer, deshalb.

Danke, aus.

Wie heißt eigentlich deine Figur?

Theresa.

Michelle.

Beth. Ja, nicht schlecht.

Und Marie?

Was wäre denn ich?

Charlotte?

Juliet?

Olalula?

Das klingt nach Porno.

Dann Katrin.

Can.

Can? Can ist gut.

Ich bin Can, 27 Jahre alt, Schauspielerin.

Ich spiele hier einen Film über die Liebe.

Gut.

Und wer ist er?

Sprich, als würdest du mit dir selber sprechen.

Er ist Hans.

Er will es nur nicht sagen.

Was redest du da?

Okay, versucht mehr Monolog. Kein Dialog, bitte.

Ich fand Hans als Name schon immer dämlich.

Hans Wurst, Hans Dampf.

Hans Kuck in die Luft.

Kennt man ja.

Ich habe eigentlich auch einen zweiten Namen. Alexander.

Den wollte ich dann mal an der Schule einführen. Hab ich mir ein kleines

Namensschild gebaut und da stand Alexander drauf.

Aber nicht genützt.

Wenn ich heute neue Leute kennenlerne, dann sage ich, ich heiße Alexander.

Warum sagen wir dann Hans?

Was wäre mit Billy?

Oder Jim?

Alex? Nee, es muss schon zu Can passen.

Nee, das stimmt.

Namen müssen zueinander passen.

Paul. Paul ist gut.

Paul ist genauso schlimm, nee.

Zu spät.

Sie haben Paul geschlachtet und den Kadaver verbrannt.

Armer Paul.

Krass.

Okay, noch einen Satz über die Figur, bitte.

Politische Ökonomie handelt immer auch von Begehren des Menschen.

Ja, wo hast du denn das gelesen?

Schon bist du in meinen Unterlagen.

Okay.

Danke, das war's. Sehr gut.

Na, Alexander?

Hey.

Du gehst?

Ja, ich wollte noch schnell Zigaretten holen.

Das sagen viele und tauchen nie wieder auf.

Ich hab noch Zigaretten.

Darf in dem Film eigentlich geraucht werden?

Oder kann man so einen Film wieder nicht mal zeigen?

Wäre ja in dem Fall nicht der einzige Grund für eine Zensur.

Nina im Knast wegen eines Films.

Das sind ja erstmal Probeaufnahmen.

Erstens Probeaufnahmen, aber dann wird gedreht, oder? Ja.

So, und wem gehört denn das hier?

Gehört einem Freund.

Der gibt mir das für eine Weile.

Gefällt mir.

Wahnsinnig groß hier.

Hier könnte man gut wohnen.

Ist laut und dreckig.

Schnellst du schon Bilder zusammen von den Proben?

Nur so Momente.

Kann ich mal sehen?

Nee, lieber noch nicht.

Hast du eigentlich schon einen Titel für den Film?

Naja, nicht wirklich. Ich hab so ein paar Ideen.

Sag.

Keine Ahnung.

Testaufnahmen, Inserts.

Also doch ein Film über Sex.

Nein. Ja.

Kommt auch vor.

Porno also.

Quatsch.

Dafür, dass Sex nur eine Nebensache sein soll, redest du ganz schön viel davon.

Sag mal, wie meinst du das überhaupt?

Jeder würde wissen, was Liebe bedeutet.

Ein Roman?

Man hat Romane gelesen, weiß es eben.

Mit uns kommt schon genug Drama rein, keine Angst.

Und was würdest du privat nicht machen?

Ich würde mich zum Beispiel nicht permanent schminken.

Dann schmeißen wir es raus.

Was war davor?

Ich meine, die beiden müssen sich doch mal gut verstanden haben.

Ja, das ist gut. Was war davor?

Ja.

Ich glaube, Jan kommt aus dem Bad.

Ja.

Und sie fand sich gerade vor dem Spiegel und unter der Dusche tierisch sexy.

Ja.

Und sie kommt dann nackt raus.

Hat vielleicht nur einen Handtuchraum.

Und erzählt Paul und vor allem sich selbst einen Traum.

Was natürlich nur ihre Fantasie war.

Ja, sie schafft sich den Raum für ihren Sex.

Gut.

Aber vielleicht will sie auch einfach nur masturbieren.

Und er kommt dazu.

Kommt das so im Original auch vor?

Ach Nina, wie soll ich denn das machen?

Soll ich jetzt masturbieren? Das wäre doch kein Spiel mehr.

Naja, kannst du das Höschen ja auch noch anlassen.

Noch.

Wir schauen einfach gleich mal in der Probe, okay?

Zieh das Schirm mal aus.

Ja, okay. Mach's selber.

Kein Problem.

Okay, gucken wir uns das nochmal an, wo wir sind.

Genau, du liegst diagonal nach hinten.

Genau.

Okay. Und die Socken aus.

So, ganz entspannt. Machen wir den Fuß nach unten.

Das Shirt mal ausziehen.

Und die Hand.

Genau. Gut.

Den Arm noch was entspannen.

Und jetzt legst du dich.

Und entspannen.

okay okay gut zu den kopf noch was nach links

Und glauben Sie an Gott?

Nein, und Priester und Päpste sollten auch nicht immer sagen, dass sie an ihn

glauben. Wenn Sie sich sicher sind, dass es ihn gibt, so brauchen Sie ja nicht an

ihn zu glauben. Es gibt ihn eben oder nicht.

An Unsichtbares kann man halt nur glauben.

Liebe, Hass, Triebe, Aktienwerte, alles unsichtbar und doch handfest.

Also gibt es Gott nicht. Woher soll ich das wissen?

Das ist groß.

Magst du auch einen Kaffee?

Da

gibt's

nur Alkohol und Wasser. Was ist denn da?

Ausstellungseröffnung.

Was willst du mit deinem Film eigentlich erzählen?

Ich weiß nicht, was es ist.

Aber das ist, was es ist. Das ist sicher.

Dann lass uns drüber reden.

Wie willst du das Ganze angehen?

Sex plus Kunst gleich Masse? Oh, Max.

Bei dir wird Sex immer gleich zur Ware und damit zum Problem.

Verstehe ich nicht.

Ich kann nur mit dem Projekt, so wie es ist, gar nichts anfangen.

So bin ich nicht dabei.

Gib mir das Geld.

Nein.

Es geht nicht.

Das Spiel hat doch einen anderen Reiz.

Du meinst begrenzte Intimität?

Ja. Der Freier zahlt nicht für die Intimität, sondern für die Begrenzung.

Aber das ist dir nicht gegeben.

Also sind wir uns zu nah.

Ich schlag dreimal vor.

Aber ohne Küssen.

Ich muss los.

Ja klar.

Kommst du mit?

Sind gute Bilder.

Geh euch.

Ich hab einen wahnsinnig guten Text gefunden.

Trägt den Titel Das eisige Lächeln.

Gefühlsmimik ist angeboren.

Die Mimik, mit der Menschen Gefühle ausdrücken, ist nicht erlernt, sondern

angeboren. Das zeigen Psychologen der bla bla bla, indem sie die

Gesichtsausdrücke sehender und blinder Athleten beim Empfang einer

Silbermedaille während der Olympischen Spiele bzw.

der Paralympics analysierten.

Die Silbermedaille bedeutet für ehrgeizige Sportler, die sich Gold

erhofft haben, eigentlich eine Niederlage.

Die sozialen Spielregeln verlangen aber, dass sie trotzdem Freude zeigen.

Menschen in einem solchen Zwiespalt reagieren in der Regel mit einem

sogenannten sozialen Lächeln.

Anders als beim unverstellten Duchenne-Lächeln.

Keine Ahnung, wie man das ausspricht.

Hört ihr noch zu?

Ja.

Also anders als bei diesem unverstellten Lächeln ist dabei nur der Mund

beteiligt, nicht aber die Augen.

Zwischen sehenden und blinden Athleten gab es so gut wie keine Unterschiede.

Die Geburtsblindensportler beherrschten das soziale Lächeln perfekt, obwohl sie

es nirgendwo abgeschaut haben können.

Das lege die Vermutung nah, dass emotionale Gesichtsausdrücke eine

genetische Ursache haben, schreiben die Wissenschaftler.

Und so weiter und so fort.

Ja, das spielen wir jetzt.

Der eine ist blind, der andere nicht.

Und wir sagen in die Kamera, wie toll wir das Projekt und unseren Partner

finden.

Mit einem sozialen Lächeln dabei.

Ich bin die Blinde.

Untertitelung des

ZDF,

2020

Nina? Ja?

Können wir heute vielleicht mal ein bisschen länger Pause machen, bitte?

Wenn du willst, gerne.

Ich bin todmüde.

Halbe Stunde Schlaf.

Okay.

Man soll weder sich selber spielen, noch jemand anderen spielen.

Man soll niemanden spielen.

Was?

Das hat Nina gestern gesagt.

Zu mir?

Mein lieblings kryptischer Satz von Nina geht ja so.

Ich wähle euch aus, damit ihr mich dorthin führt, wo ich vielleicht hin

will.

Das hat sie gesagt?

Ja.

Ich glaube, Janina will den Film gar nicht wirklich machen.

Du kennst sie besser.

Nicht wirklich.

Ihr hattet doch mal was.

Quatsch.

Also, bis gleich.

Sag mal, drehen wir heute Abend die Liebesszene?

Ja.

Aha.

Ja, wir gehen es vorher einfach nochmal durch. Es wird schon.

Ja?

Wie weit bist du?

Wir können.

Alles okay?

Denk schon.

Entschuldigung.

Vini, komm rein. Ich will ja nicht stören.

Wir können gehen.

Komm weg.

Ich bin im Bad.

Mir gefällst du blond entschieden besser.

Mir gefällst du ohne Zigarette besser.

Moment.

Lass uns doch mal spielen.

Was'n los?

Du stinkst nach Rauch.

Ne, ich meine nicht mich.

Mhm.

Worum geht's hier eigentlich?

Das kann ich dir nicht sagen.

Das probieren wir doch grad hier in der Szene.

Nur Ficken zeigen?

Wir haben doch drüber gesprochen, wie du wirklich bist interessiert mich nicht.

Aber du willst schon sehen, wie wir miteinander schlafen?

Ja.

Das ist doch der Sinn des Films.

Als andere wäre eine vertane Chance.

Sagst du auch mal was?

Mein Problem ist wirklich nur, ob ich in dem Moment einen Ständer kriege.

Arschloch.

Jetzt halt doch mal still.

Machst du mir auch einen Kaffee?

Ja, okay.

Komm mal gucken.

So würde ich mir gerne die Haare machen lassen.

Ist das das Richtige?

Ja. Komm schon zurecht.

Schön. Wieso kommst du nicht mit zum Skifahren?

Was?

Wieso du nicht mitkommst?

Weil ich's nicht kann.

Wieso?

Ich fall immer hin.

Brauch nicht zahlen, ist alles umsonst.

Ich sage weder ja noch nein.

Also kommst du mit.

Das sind deine Freunde.

Sind auch deine.

Wie findest du das?

Schön.

Ich fände es schön, wenn du nicht so viel rauchst.

Ich muss das tun. Ich übe.

Kitzel mich.

Was ist denn los?

Ich wusste, dass das kommt.

Sag schon.

Sag mal, wo ist denn die Milch?

Was hast du denn?

Ich hasse Winter.

Ich will in die Sonne.

Deine Freunde sind mir zu wider.

Sei doch nicht so böse.

Ich bin wie immer.

Du bist komisch.

Ja.

Geht doch an.

Nein.

Du liebst mich nicht mehr.

Ganz was Neues.

Also stimmt es.

Ich will nicht diskutieren.

Also?

Wieso fragst du sowas?

Weil ich es wissen will.

Aha.

Und?

Wie kommst du darauf?

Antworte erst.

Wie kommst du darauf?

Schau dich doch mal an.

Wieso sollte ich?

Wir haben ewig nicht mehr miteinander geschlafen.

Dann komm.

Mach!

Und durch die Gitterstäbe, die

Rettungen.

fliegen, fertig.

Bis zum nächsten Mal.

Das ist die Assisi-Maschine.

Hab ich gelernt, 2000 Liter, von Kollegen und Abgenossen

gleich.

Bin auf allen Schiffen gewesen, in allen Kontinenten und

in jedem Rhein.

Ich kenne dich.

Das ist die Assyrische Maschine.

Was ist denn los?

Zigarette.

Ich kann nach oben rauchen.

Ne, lass mal hier rein.

Bist du komisch, oder?

Was bin ich?

Du bist plötzlich anders.

Ich bin dieselbe.

Sag mir bestimmt.

Sag mir, was du meinst.

Dann lassen wir das.

Kommst du nicht mit hoch?

Ne, ich muss los.

Ich bin schon zu spät.

Hans musste dringend weg. Der hatte einen Termin vergessen.

Besprechen wir noch die Szene?

Gerne.

Kann ich schnell nochmal ein heißes Bad nehmen?

Klar. Ich bin total durchgefroren.

Findest du dich zurecht?

Ich bin voll reingetreten.

Lass mich das mal machen.

Tut es dir weh? Mhm.

Danke.

Vielen Dank.

Ich will so viel I'm so unreal

Automatic, automatic

Ich

will so viel I'm so unreal

Automatic

Automatic. Automatic.

This is how she used to play, trying every day to say hello.

Find her way and dance tonight, she will be a part of you.

Moving on, wrong and wrong, that's what she is for.

On the streets, in your dreams, she will win the fights for you.

She's your repair girl, for real and shining.

Ich kann dir auch nicht sagen, worum es in dem Film geht.

Obwohl ich mitspiele.

Meine Freundin würde durchdrehen, glaube ich.

Ich darf ihr gar nicht sagen, dass ich ihre Kamera machen will.

Noch wird nicht gedreht.

Friederike fragt, ob du Lust hast, mal wieder mit zum Skifahren zu kommen.

Könnten wir auch gleich deine Fotos machen.

Ja, klingt gut.

Wie läuft's mit Friederike?

Gut.

Und wie hast du das alles im Griff?

Ist doch wie Roulette, oder?

Ich weiß nicht, wann mich das bringt. Ich muss immer weitermachen.

Und das Interessante ist, dass man nicht weiß, was genau rauskommt, was einem

nicht gelingt.

Die Zahl ist echt schön.

Und ich weiß.

Und eigentlich ist der Weg des Spannendes Machen.

Es ist wie ein Abenteuer.

Ohne Ziel.

Ziemlich viel Aufwand.

Ohne Rücksicht auf Verluste.

Arbeitest du auch beim Film?

Nee.

Nur meine Freundin.

Einfach mit einer Kamera, ohne zu wissen, was ist.

Festhalten mit einer Gleichgültigkeit einer Maschine.

Der Film muss dem gleichen, den du siehst, wenn du die Augen zumachst. So

würde ich das drehen wollen.

Und du bist sehr schön.

Das weißt du aber.

Hey Nina, Max hier.

Du meldest dich ja gar nicht.

Was ist mit dem Projekt?

Geht's voran?

Gib mal ein Zeichen oder ich komme einfach mal vorbei.

Also, bis dann. Max.

Hey Nina, Hans hier.

Das Konzert war super.

Wir hatten gar keine Zeit uns zu unterhalten, egal.

Sorry nochmal wegen gestern, ich musste weg.

Hast du Zeit?

Vielleicht was trinken gehen, was meinst du?

Fände ich gut, mal nicht über die Arbeit reden.

Also dann.

Was ist?

Nichts, nur so.

Sag schon.

Ja, die Klamotten, als wir uns zum ersten Mal gesehen haben.

Diese weiße Adidas.

Ach so, da hatte ich so eine Phase, ich weiß.

Mit wem warst du eigentlich damals da?

Theater.

Gastspiel. Und wie bist du dann auf die Party? Das war doch so eine private

Feier, oder?

Marc und die Mädchen, die kamen von dort.

Die wussten, welcher Hauseingang es ist.

Und deshalb hast du dich getraut, mich anzuquatschen.

Du sahst toll aus. Du hattest dieses abweisende Lächeln.

Du warst betrunken.

Ich war so dermaßen verliebt in dich am nächsten Tag.

Du wusstest doch gar nicht mehr, wer ich bin.

Wieso haben wir nicht miteinander geschlafen?

Hat sich nicht ergeben und irgendwann war es zu spät.

Du hast einmal gesagt, ich bin nicht dein Typ.

Wie lange ist das eigentlich jetzt her?

Drei Jahre.

Und jetzt?

Wo steigen wir diesmal aus?

Kennst du das?

Ja.

Kann man da was trinken?

Auch, ja.

Lass uns da reingehen. Ich will mal was Neues sehen.

Kannst du mich jetzt nur sehen oder die Typen in den anderen Kabinen auch?

Bei mir egal.

Ich war echt noch nie in so einem Laden.

Und der ist nur für Schwule?

Ist das eigentlich schade oder was?

wirst. Stößt du doch drauf, wenn ich mit Marie flirte, oder?

Glaubst du dir, dass ich mit Marie was hätte?

Die Gedanke macht dich an?

Wirklich?

Zeig mal.

Beweis.

Cool, ich finde den echt schön. Habe ich dir das schon gesagt?

Ich soll mich ausziehen?

Wenn du mich bittest, vielleicht.

Okay.

Okay.

Aber du musst weitermachen.

Das ist ein bisschen kompliziert mit dem Handy.

Es wird sowieso spannender, wenn wir ohne weitermachen.

Um zu gucken.

Jede für sich.

Seine Augen wirken so tot.

Nee, das ist toll.

Das ist etwas Irres.

Jetzt, wenn es nicht echt wäre.

Mach weiter, mach weiter, mach weiter, mach weiter.

Ich finde es gut, wenn du es hier selber machst.

Jede für sich und die Kamera.

Läufst du?

Ja.

Zurück zum Thema. Bist du eine oder nicht?

Was bin ich?

Eine Irre.

Kann ich schlecht einschätzen. Ich würde sagen, nein.

Falsch. Du bist eine.

Und auch wieder nicht. Ich meine, du bist eine echte Irre. Du glaubst das,

was du machst. Das finde ich großartig. Das findet man selten.

Der Film ist gescheitert.

Warum denn so harte Worte?

Du bist nicht gescheitert. Du hast noch nicht mal angefangen.

Die Privatheit ist das Spannende geworden. Das, was wert ist, gezeigt zu

werden. Aber will ich das?

Vielleicht solltest du einen Film ohne echten Sex drehen.

Nee, das wäre ja nicht mehr das Gleiche.

Ich gebe dir das Geld, das du brauchst.

Nee.

... Musik ...

Du warst mein Junge, ich sah dich in Schwerin.

Wir tanzen herum, bis die Sonne wieder runterfällt.

Und in deinen Augen sehe ich...

Bis zum nächsten Mal.

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