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Passung
Imolatum
in Kurze
Kus
latus
bevorratung
fluchit
zangu
Regatum
in Mis
examine
inis.
Examin
Meine Damen und Herren, Hier in München
möchten wir uns von Ihnen verabschieden
und danken, dass sie mit Europogen sind.
Mesdames monsieur ici nous prenons
conçons
d'avoir choisi
Philip. Guter Flug. Sehr gut. Guten
Abend, Al.
Guten Abend, Philip. Heute Abend ist die
Party bei Corbers. Wir nehmen sie gleich
mit.
Bin ich dann noch sicher eingeladen,
aber selbstverständlich. Gehen wir.
Ich
bin für den Simulator zuständig. Ich
versetze sie auf der Erde in die
Flugsituation nicht mehr und beobachte
sie dabei.
Genau genommen beobachten sie sie beim
Lichtstum.
Ganz so einfach ist es nun auch wieder
nicht an. Es ist doch eine Frage der
Psychologie.
Wir sind wieder die letzten. Was? Wie
immer.
Was sagten Sie?
Ich habe gesagt, ganz so einfach ist es
nur auch wieder nicht. Es ist doch eine
Frage der Psychologie. Manche haben
große Schwierigkeiten dabei.
Komisch. Man bietet Ihnen die
Möglichkeit, sich auszuruhen und Sie
wollen unbedingt arbeiten. Komisch.
Verzeihen Sie ihn.
Wen suchen Sie?
Die Dame des Hauses.
Das bin ich selbst.
Bitte,
glauben Sie mir nicht?
Wetten Sie nicht, Matl. Es ist wirklich
Vor Korber.
Guten Abend.
Abend, Philip.
Ich darf mich also für die Einladung
bedanken. Philip ML.
Guten Abend.
Sie haben sicher eine alte Dame
erwartet.
Oh nein,
Liebling, ich wollte dir Philipp Matler
vorstellen, einen unserer neuen Piloten.
Er ist außerdem ein Landsmann von dir,
aber er scheint im Alleinflug gelandet
zu sein.
Sein Sie uns willkommen, Kommandant.
Guten Abend.
Guten Abend.
Kommen Sie, Philip, ich stelle Sie den
Präsidenten vor.
Guten Abend an.
Guten Abend, Alex.
Er wollte nicht glauben, dass sie Frau
Korber ist.
Er ist nicht der erste.
Wie findest du das? Du musst es Philip
Matler nachsehen. Es ist für jeden eine
Überraschung, obwohl ich ihn vorgewarnt
hat. Kennst du ihn? Oh ja. Alex und ich
haben ihn zwei oder dreimal eingeladen,
seit hier ist. Er kennt hier keinen
Menschen.
Er ist ein hervorragender Pilot.
Ja, sicher. Aber vor allem ist er ein
sehr gut aussehender Mann.
Mait.
Ja.
Wer ist dieser Philip Madler?
Einer der drei neuen Piloten, die seit
mal bei uns sind. Du hast nie von ihm
erzählt.
Doch, aber du hast vielleicht nicht
aufgepasst.
Meinst du? Bei am Landsmann wäre ich
doch hellrig geworden.
Gefällt er dir?
Du spinnst.
Ich habe dich beobachtet, wie du mit ihm
gesprochen hast.
Das war meine Pflicht als Gastgeberin.
Du hattest vollkommen recht, mein
Liebling.
Außerdem finde ich ihn sehr sympathisch.
Du nicht?
Ich weiß nicht.
Etwas zu selbstsicher vielleicht.
Haben Sie keine Freunde hier?
Nein, ich bin erst einen Monat hier,
habe ziemlich viel zu tun und bin etwas
scheu. Alice und Alex Karot sind sehr
nett gewesen und haben mich zu sich
eingeladen, aber ich will ihn nicht zur
Last fahren.
Sicher fahren Sie Alice nicht zur Last.
Wollen Sie damit etwas bestimmtes sagen?
Nein, ich mag Alice gern. Sie ist auch
zu mir nett gewesen,
aber zu Männern ist sie eben netter.
Sie sind bosshaft.
Ich? Sehen Sie mich an.
Das tue ich doch.
Und Sie finden mich boshaft?
Nein, nicht boshaft.
Gefährlich.
Das sagt man mir zum ersten Mal.
Eine gefährliche Frau st
gerade die Frauen, denen man es nicht
ansieht, sind am gefährlichsten.
Und die Männer?
Es gibt keine gefährlichen Männer.
Meinen Sie das im Ernst?
Ich weiß nicht, ob es ernst ist,
ob Frauen oder Männer ist gleich.
Für ein bisschen Honig steigt jeder Bär
ins Bienennest.
Bist du zufrieden mit dem Abend?
Sehr.
Die Saute sind nicht gekommen.
I wollen wird es noch nicht besser
gehen.
Er hätte doch alleinkommen können.
Auf seine Witze kann ich verzichten.
Bestimmt.
Bist du müde?
Ich mache mir nur Gedanken. Das Training
mit dem Autoland beginnt ist eine
schwierige Angelegenheit.
Du weißt genau, dass du der Stärkere
bist.
Aber du hast das Autolent gewollt. Du
glaubst daran.
Ich weiß, aber es wird trotzdem
schwierig werden.
Du bist der Chef,
nur der Piloten.
Der Präsident ist einverstanden.
Ja, aber in die Sache ist so viel
investiert worden, dass ich mir keine
Pleite leisten kann.
Es wird gut gehen.
Kann ich das Licht ausmachen?
Kann ich es ausmachen? Ja, Liebling, sag
mal, kannst du mich morgen zum
Versuchsgelände rausfahren? Mein Wagen
ist in der Inspektion.
Natürlich.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Guten Morgen. Entschuldigen Sie, aber
fährt ihre Frau in die Stadt zurück?
Natürlich. Warum?
Weil man mich heute früh irrtlich hier
herausbestellt hat und ich keinen Wagen
habe.
Würdest du Philip in die Stadt
mitnehmen?
Ja, sicher. Gern.
Sehr freundlich. Darf ich mir erlauben,
sie für heute Abend zum Essen
einzuladen, sie und ihre Frau?
Ja, aber an sind wir frei?
Ja, wir haben nichts vor.
Also gut, einverstanden.
Sie müssen mir das beste Restaurant
zeigen.
Ich will's versuchen. Moritz, soll ich
dich wieder abholen? Nein, ich lass mich
ranfahren und wir treffen es dann also
um 8 oder um 4 nach 8 Uhr
und wo
weiß nicht, sagen wir
in der Bar im Regina Hotel.
Ja, gut. Also dann bis heute Abend.
Ja, bis dann.
Ich
dachte nicht, sie so bald wiederzusehen.
Ich sie auch nicht.
Haben Sie keinen Wagen?
Nein, ich kriege meinen erst in ein paar
Tagen. Wissen Sie, ich richte mich ja
erst ein.
Wohnen Sie im Hotel?
Nein, ich habe vorerst ein
Zweizimmerappartmentet.
Im Augenblick ist es noch ein bisschen
leer. Sie werden schon jemanden finden,
der es wohnlich macht.
Ich suche nie. Ich bin einsamer Wolf.
Das glaube ich nicht.
Haben Sie etwas dringendes zu erledigen?
Warum?
Sie könnten mir die Sehenswürdigkeiten
zeigen. Ich habe noch nichts gesehen.
Aber sonst haben sie keinen Wunsch.
Sie sollten Mitleid haben mit einem
Fremden, der sonst hilflos umherirren
muss.
Sind Sie so auf Mitleid angewiesen?
Sie haben kein Herz.
Was?
Wir könnten tot sein.
Ich habe schon immer gesagt, Autos sind
gefährlicher als Flugzeuge.
Es ist ihre Schuld.
Ja. Soll ich vielleicht weiterfahren?
Nein.
Was wollen Sie sich ansehen? Was wollen
Sie am liebsten sehen?
Alles
wissen Sie,
Philip,
wissen Sie, Philip, Moritz und ich sind
vielleicht ein seltsames Paar.
Der Altersunterschied z.B.
Aber zwischen uns ist etwas etwas sehr
starkes.
Wie lange sind Sie schon verheiratet?
Zwei Jahre.
Haben Sie sich hier kennengelernt?
Nein. In Paris war ich mit einem jungen
Mann mehr oder weniger verlobt, der bei
der Erons war. Eines Tages gingen wir
zusammen zu einem Fest, bei dem Piloten
aller Nationalitäten waren
und darunter auch Herr Korbe.
Genau.
Ich habe sehr gezögert,
aber heute habe ich nicht den Eindruck,
dass es falsch war.
Haben Sie keine Kinder? Ich möchte
schon, aber Moritz zögert. Das bringt
neue Probleme.
Da sind die Käs.
Tanz des trauernden Kindes.
Denkmal auf einem Friedhof.
Urweltpaar.
Eine hübsche Einrichtung diese
Biergarten.
Ja, sie sind
trotzdem ist es etwas eigenartiges.
Diese Leute wirken ruhig, friedlich,
freulich
und nach Dachhaus sind das 15 km.
Denken Sie oft ans Sterben?
Nein, eigentlich nie. In meinem Beruf
ist es besser, wenn man nicht an diese
bedauerliche Möglichkeit denkt.
Aber ich denke oft daran. Ich weiß nicht
wieso.
Das sollten sie nicht.
Stimmt es, dass man hier irgendwo alte
Flugzeuge besichtigen kann?
Ich glaube ja. Ich glaube im Deutschen
Museum.
Es gibt dort auch Lokomotiven und
U-Boote, aber das ist doch mehr für
Kinder. Ich liebe alte Flugzeuge.
Sehen Sie da, das ist einer der ältesten
Simulatoren. Er wurde ungefähr 1930
gebaut.
Sehen Sie?
Warum lachen sie?
Das ist kaum zu glauben, wenn sie die
sehen würden, die man heute baut.
Wären sie damals Gernpilot gewesen?
Ja, damals war der Kontakt direkt
physisch zwischen Mensch und Maschine.
Sie waren so eine Art eine Art Paar.
Es war eine Liebesbeziehung.
Heutzutage sind die Piloten doch
Roboter, feresteuerte Beamte.
Ich weiß, es ist banal ein Gemeinplatz,
aber es ist so.
Moritz teilt allerdings diese Meinung
nicht.
Sprechen wir nicht von Moritz.
Philip, sagen Sie bitte nicht, dass ich
soll noch etwas bei Ihnen trinken.
Ich sage überhaupt nichts.
Und vergessen Sie, was vorhin geschehen
ist. Ich bitte Sie.
Ich gebe mir Mühe, es zu vergessen.
Bis heute Abend.
Bis heute Abend.
Der Vertrag ist aus
Monate.
Guten Abend, Herr Guten Abend, Philip.
Bitte sagen Sie Moritz, wir sind ja
nicht im Dienst.
Gern, wenn Sie wollen.
Was möchten Sie trinken?
Ein Whisky pur.
Nein, also ging alles
an sollte schon da sein. Erst nach 8
Uhr.
Ich wollte Sie fragen, wann die Übungen
am Autoland beginnen.
Für Sie beginnen sie genau in einer
Woche. Nächsten Donnerstag ist das erste
Briefen für die neuen Piloten.
Ah, da kommt an.
Entschuldigt meine Verspätung.
Guten Abend.
Guten Abend.
Weißt du, Mauritz, Elisabeth hat mich
angerufen
und du kennst sie ja. Sie ist oft nicht
zu bremsen.
Ja, ich weiß. Ich habe eine junge
Schwester, der jedes Zeitgefühl fehlt.
Um sie loszukriegen, habe ich sie für
Freitag eingeladen.
Für morgen?
Freitag in einer Woche.
Ach so.
Es sieht nur so aus, als würde ich sie
lächerlich machen. Sie ist meine beste
Freundin. Ich mag sie gern.
Danke.
Verze
etwas trinken?
Einen Orangensaft.
Ich habe ihren Rat befolgt, Frau Korber,
und war im Deutschen Museum.
Ach ja.
Ja, ich habe die alten Flugzeuge
angesehen. Faszinierend.
In 50 Jahren kommt man vom
Drachenflieger zum Jet. Der Fortschritt
ist unaufhaltsam, Philip. Das dauert
nicht mehr lange und man landet so und
mit geschlossenen Augen.
Möglich.
Ich werde die Augen offen halten.
Wenn wir nicht essen gehen, sterbe ich
vor Hunger. Wollen wir ins Tantris
gehen? Gute Idee,
wie Sie wollen. Ich erinnere nur daran,
dass ich Sie eingeladen habe.
Dafür kommen Sie dann in den nächsten
Tagen zu uns zum Essen.
Am besten nächsten Freitag. Dann lernen
Sie gleich meine berühmte Schwester
kennen.
Sehr gern.
Bitte merk es dir an.
Ja, Moritz, ich merke es mir.
Ich fasse also zusammen, meine Herren.
Die automatische Steuerung gibt es seit
15 Jahren und die automatische Landung
kennen wir seit 5 Jahren und Autoland
ist nur eine Kombination der Baden. Ab
600 Fuß unterbricht es automatisch das
ALS. Bei 200 Fuß schaltet es sich wieder
aus und die Maschine wird bei ihrer
letzten Landungsphase von einem
elektronischen Instrument gelenkt, das
absolut präzise ist.
Es ist vorgesehen, dass ein Spezialist
von Autoland aus Montrealy zu uns kommen
wird, um die Techniker, die das System
später bedienen werden, auszubilden.
Also, das ist K betrachtet das Prinzip
des Autoland. Sie werden damit zuerst im
Simulator vertraut gemacht, dann im Flug
auf einer kleinen Maschine, die Sie alle
kennen, der Astra. Sie wird mit einem
Teil des Gerätes bestückt. Ich sage mit
einem Teil des Geräts, weil sie mit der
Steuerung von 600 auf 500 Fuß vertraut
sind und weil wir die Ausrüstung nicht
unnötig komplizieren wollen. Dieser
Abschnitt bedeutet für Siearbeit. Kurz
gesagt, sie werden geschultin, das
System ab 500 Fuß abwärts zu bedienen.
Danke,
Heinz,
wie weit sind wir mit dem Simulator?
Er ist fast fertig.
In zwei Tagen können wir anfangen.
Meine Herren, ich werde heute ihren
Dienstplan durchgehen, um zu sehen, wie
man die Schulung in den Plan einbauen
kann, ohne Ihnen allzu viele Überstunden
zuzumuten.
Dachte ich noch mal auf das Problem an
sich zurückkommen?
Natürlich, dazu sind wir hier.
Ein paar meiner Kameraden und ich selbst
finden, dass diese Schulung ein bisschen
verfrüht ist.
Weniger unter technischen Aspekten als
unter psychologischen.
Was meinen Sie mit psychologischen
Aspekten?
Die anderen Gesellschaften sind erst im
Stadium der Konsultierung der Experten
und der Einholung von Meinungen.
Und bei uns ist schon alles entschieden.
Aber nein,
eine prinzipielle Entscheidung ist
getroffen worden, aber auf hörer Ebene
glauben Sie es. Was wir hier tun ist nur
mit Ihnen die Anwendungsmöglichkeiten zu
besprechen.
Selbstverständlich.
Aber wir hätten es lieber gesehen, dass
man Autolent als ein System für den
Notfall betrachtet, als Hilfe.
Das ist aber auf jeden Fall bei dem
Piloten bleibt zu entscheiden, ob die
Umstände erfordern es einzusetzen oder
nicht.
Das eigentliche Problem Madler
ist die Sicherheit.
Sie sagen, die Umstände erfordern es,
aber das ist ganz genau die Unbekannte,
die wir ausschalten wollen. Der
Passagier zahlt viel dafür, nicht von
den Umständen abhängig zu sein.
Dieser Meinung bin ich ja auch.
Ich finde es nur voreilig zu glauben,
dass Autoland den Zufallsfaktor
wirksamer verringert als ein Mensch.
Das Ziel des Präsidenten unserer Firma
ist es eben, das System anzuführen und
zwar vor der Konkurrenz.
Na bitte.
Es ist nicht meine Entscheidung, aber
ich glaube, er hat recht. Anderfalls
würde ich gehen. Mein Ziel ist die, die
skeptisch sind, von der Sache zu
überzeugen und ich bin sicher, das
schaffe ich.
Ich versichere ihnen, dass es kein böser
Wille ist.
Das weiß ich.
Sag mal, haben wir Matler morgen zum
Essen eingeladen?
Madler? Ach ja, Philip Madler. Ja, das
ist morgen.
Das wird aber leider nicht gehen. Ich
war morgen noch Garmisch zu meiner
Mutter.
Das kannst du verschieben.
Ich habe mit dir telefoniert. Ihr Notar
kommt aus Frankfurt. Er ist beinah so
alt wie sie. Sie will diese alte
Grundstückssache besprechen und es gt
sich ein riesen Drama, wenn ich nicht
dabei wäre.
Na gut, dann rufe ich Philip an und lade
ihn wieder aus. Mit Elisabeth gibt's
deswegen keine Schwierigkeiten.
Heute kannst du Philip nicht erreichen.
Er ist irgendwo zwischen Athen und
Istanbul.
Kann man ihn nicht über Funk erreichen?
Mach keine Witze.
Was schlägst du also vor?
Was mich am meisten stört ist, dass wenn
wir im Absagen wir glauben es wegen der
Auseinandersetzung kürzlich.
Wieso? Was war da?
Ach, nichts Schlimmes. Nur wir sind
wegen Autoländerinander geraten, aber
wenn wir ih für morgen ausladen, glaubt
er deswegen und ich möchte unter allen
Umständen vermeiden, dass sich
dienstliches mit Privatem vermischt.
Wenn es so ist, Moritz, dann lassen wir
es doch bei dem Essen. Elisabeth und ich
sind schließlich groß genug, ihn zu
empfangen.
Glaubst du?
Natürlich. Außerdem wird es ihm Spaß
machen, mit zwei netten jungen Frauen
zusammen zu sein.
Wir sprechen heute Abend darüber.
Eigentlich hast du recht, aber jetzt
muss ich mich beeilen. Bis heute Abend.
Bis heute Abend.
Ja,
danke
Moritz, geh morgen nicht weg. bleib bei
mir.
Aber das geht nicht an.
Das kann ich meiner Mutter nicht antun.
Sie ist alt.
Ich habe sie schon lange nicht mehr
gesehen.
Ich bitte dich,
sei jetzt bitte nicht kindisch.
Was ist denn los?
Ich
dachte, es sei alles klar und das
gut, du hast recht.
Komm zu mir.
Komm.
Guten Abend.
Guten Abend.
Bitte treten Sie ein.
Guten Abend, Philip.
Guten Abend an. Ich habe Ihnen ein paar
Blümchen mitgebracht.
Das ist aber lieb.
Ah, sie haben ihren Bart abrasiert. Ja,
ich habe meinem Bad abrasiert. Ich
wollte es plötzlich.
Steht ih aber sehr gut. Frau Hofstein,
würden Sie bitte diese hübschen Blumen
in eine Vase tun?
Natürlich, sofort.
Kommen Sie,
setzen Sie sich.
Was möchten Sie trinken?
Ich kann auf Moritz warten.
Moritz kommt nicht.
Moritz kommt nicht.
Nein, er musste zu seiner Mutter nach
Garmisch. Er konnte es nicht anders
einreichten. Eine Geschichte mit dem
Notar, der extra angereist ist. Ein
Whisky?
Ja. Ja, danke.
Es tut ihm leid, aber er wollte das
Essen nicht mehr verschieben. Ich habe
ja schon gesagt, dass Moritz Wert auf
Formen legt. Jetzt versuche ich ihn zu
vertreten.
Machen Sie nicht so ein Gesicht, das ist
kein Kompliment.
Verzeih, Herr Flugkapitän. Ich stelle
sie dahin.
Nein, hierhin. Frau Hofstein.
Ah, das ist Elisabeth. Sie sehen, es ist
keine Falle.
Wie schade.
Oh, guten Abend von Elisabeth.
Wie geht's?
Danke gut. Ihnen auch?
Ja,
kommen Sie, ich nehmen Sie ihn an. Oh,
das ist aber schick.
Ich warne Sie, meine Schwägerin ist
etwas eigenartig.
Wie denn?
Das werden Sie sehen.
Ein doppelten
und Eis. Und bitte Chives
wird erledigt.
Wie geht's dir denn?
Ganz gut.
Philiip Mler Elisabeth, meine
Schwägerin.
Sind wir uns nicht schon begegnet?
Ich hatte das Vergnügen, Ihnen hier bei
einer Party vorgestellt zu werden, aber
damals hatte ich noch einen Bart. Er
hat aber ausgezeichnete Manieren, dein
Kumpel.
Ich habe sie ja gewarnt
da. Was hat An ihn gesagt?
Ähm gar nichts,
dass ich ein bisschen spinne. Da kann
ich ihn aber was verraten. Ich spinne
mit Absicht. Ann und Moritz sind immer
so vornehm, so beherrscht und so
zivilisiert.
Die Armen.
Und darüber lachen sie.
Da ist was Wahres dran, was ihre
Schwägerin sagt.
Ich hasse sie.
Übrigens, wo ist der vornehme Moritz?
In Garmisch bei deiner Mutter.
Ein braver Sohn dieser Moritz.
Frau Korber, es ist angerichtet.
Also zu Tisch
und Sie machen Sie auch jede Woche einen
Besuch bei Ihrer Mutter?
Ich bin ein Weisenkind. Sie haben aber
Glück, Elisabeth.
Was hat Moritz denn so unaufschiebbares?
gamisch zu erledigen.
Ach, diese Grundstücksgeschichte, die
sich schon seit Jahren hinzieht. Ich
habe das nie richtig kapiert.
Das nimmt wohl gar kein Ende.
Sind Sie sicher, dass Moritz nicht mir
aus dem Weg gehen wollte?
Wie kommen Sie darauf?
Bei unserer letzten Besprechung haben
wir über Autoland diskutiert
und wir beide waren nicht genau
derselben Meinung.
Ja. Und?
Ja, also,
also ich hatte auch für einige meiner
Kollegen gesprochen, die genauso wie ich
skeptisch sind
und ich hatte den Eindruck, dass
ich hatte den Eindruck, dass ihr Mann
dachte, ich wollte eine Verschwörung
anzitteln. Ich
glaube, jeder hat sich bedient, Frau
Hofstein. Sie können die Platte hier
lassen.
Vielleicht sollte ich sie besser warm
stellen in der Küche.
Wie Sie wollen, Frau Hofstein.
Eine Verschwörung an Zetteln.
Ja, so eine Art Herausforderung, als
würde ich ständig Obstruktionen
betreiben.
Sie sehen das bestimmt falsch. Moritz
hat nur gut über sie gesprochen.
Ich muss gestehen, dass ich ein wenig
damit rechnete, das zu erklären und das
Missverständnis auszuräumen.
Das ist schief gegangen.
Nicht wirklich.
Ich nehme mir immer wieder vor, mich mal
so richtig umzusehen. Aber dann werden
es doch nur zwei Nächte im Hilton und
zwei Stunden im Swimmingpool. Und es hat
nicht mal zur blauen Moschee gelangt.
Ehrlich gesagt, ich sage mir jedes Mal
das nächste Mal bestimmt. Und bevor ich
dann dort war, bin ich schon wieder im
Flugzeug.
Letztes Jahr in Rom wollte ich
Bitte Frau Korbert, der Kaffee.
Danke, Frau Hofstein. Letztes Jahr in
Rom wollte ich mir alles ansehen und
habe das Flugzeug versäumt.
Mein Gott, Uhr, ich muss sofort weg.
Was heißt, du musst jetzt weg?
Ich treffe mich mit Karl.
Karl, du kennst ihn noch nicht.
So spät triffst du dich mit ihm? Karl
gibt doch einmal in der Woche
Malunterricht in einer Abendschule. Ganz
umsonst. Das ist ein irrer Typ. Ich
warte jetzt am Ausgang auf ihn. Ich muss
mich aber beeilen um halbes Schluss.
Du kannst doch nicht einfach gehen.
Ich könnte Sie hinfahren.
Danke. Ich habe einen Wagen.
Entschuldige.
Nein, ich entschuldige nicht.
Guten Abend, Philip. Es war sehr schön
und so weiter und so weiter.
Ein Augenblick, Philip.
Bist du wirklich verabredet? Glaub was
du willst, mein Schatz.
Die ändert sich wirklich nicht mehr.
Verzeihen Sie bitte, es tut mir leid.
Offenbar verjage ich alle Leute.
Bin ich weggelaufen?
Sie sind zu Hause.
Sie sind mein Gefangener.
Kann ich den Kaffee abräumen?
Ja, Frau Hofstein.
Das heißt, ich weiß nicht. Sind Sie
fertig mit ihrem Kaffee, Philip?
Ja. Ja.
Oh, Frauin Elisabeth hat ihren Kaffee
nicht getrunken.
Nein, sie musste schnell weg. Sie war
noch verabredet mit einem Zeichenlehrer.
Ach so, ich habe gedacht, der Freund von
Fronin Elisabeth sei Tennislehrer.
Das wird ganz sicher kein Irrtum sein,
Frau Hofstein. Es handelt sich nur nicht
um dieselben Herren.
Wollen Sie, dass ich noch das Geschirr
spüle?
Nein, Frau Hofstein, machen Sie das
morgen.
Gut, also dann, guten Abend, Frau Kuber.
Ich könnte sie umbringen.
Wieso? Ich finde sie eher komisch.
เ
เ
Moritz, willst du nicht wirklich hier
über Nacht bleiben? Nein, Mutter, ich
muss morgen früh Versuchsflüge machen.
Wenn ich hier bleibe, muss ich zu früh
aufstellen.
Also, wie du willst, mein Junge. Und
danke, dass du gekommen bist.
Wiedersehen, Mutter.
Und grüß an und Elisabeth, wenn du
siehst.
Ich denke dran.
Und bitte fahre vorsichtig. Mach dir
keine Sorgen.
Ah.
Es wäre mir lieber, wenn sie jetzt gehen
würden, Philip.
Wie du willst,
wie du willst.
Vom ersten Tag an hast du es gewollt.
Du auch?
Ja, ich auch.
Aber ich wusste nicht, wie dich
verführen.
Du wusstest es.
Ja. Und jetzt werde ich unglücklich
sein.
Ich will dich nie wiedersehen und will
dich wiedersehen.
Wann?
Ich weiß nicht.
Ich rufe dich morgen an.
Vielleicht
morgen Nachmittag bin ich zu Hause.
เฮ
Bist du es?
Ja, ich bin's.
Kann ich Licht anmachen?
Ja, ich habe noch nicht geschlafen.
Du hast nicht bei deiner Mutter
übernachtet? Nein, ich bin lieber noch
zurückgefahren.
Wie viel Uhr ist es?
Ungefähr ab eins.
Ist mit dem Essen alles gut gegangen?
Ja. Ja, sehr gut.
Philip war doch ein bisschen erstaunt,
dass du nicht da warst.
Ich habe mein Bestes getan.
Wie geht's deiner Mutter?
So schlecht wie immer. Sie lässt dich
grüßen.
Weißt du, ich bedauere, dass ich dich
bei dem Essen alleinelassen habe, aber
ich konnte es eben nicht anders machen.
Bist du mir böse?
Ach wo?
Komm schnell ins Bett.
Was hast du, Moritz? Hast du Sorgen?
Ach, gar nichts.
Ich mache mir nur Gedanken über diese
Übungen, die morgen beginnen.
Es wird nicht gerade leicht werden, die
Jungs zu überzeugen.
Denk nicht dran.
Kann ich ausmachen,
wenn du willst.
เฮ
เ
Bin ich fertig für jetzt? Ja, sie machen
heute Nachmittag weiter um 15 Uhr. Ach
nein, sie haben doch den Anflug nach
London. Also, dann sind Sie frei. Sehen
Sie hier für diese Kurve zeigt die
psychologische Verzeugung. An dieser
Stelle hätten sie schneller reagieren
müssen.
Ich bin gekommen, um dir zu sagen, dass
ich nicht komme.
Komm,
Philip, ich habe dir im Telefon gesagt,
dass Schluss sein muss.
Aber du bist gekommen.
Ich mag Moritz nicht etwas vormachen.
Ich weiß, dass es nicht leicht ist.
Heute morgen bei diesen scheiß Übungen,
an diesem scheiß Simulator
konnte ich ihm nicht mal ins Gesicht
sehen.
Wenn er heute Nacht 10 Minuten früher
gekommen wäre, hätte er noch gesehen,
wie du dich anziehst.
Ich bin ihm wahrscheinlich auf dem Weg
begegnet.
Das ist mir erst später klar geworden.
Ich war mit den Gedanken woanders. Bitte
nicht,
ich bin sicher, er hat schon einen
Verdacht.
Komm,
ich fliege heute Abend nach London.
Für wie lange?
Bis morgen Abend.
Du kannst mich zum Flughafen bringen,
wenn du willst.
Mal sehen.
Macht dir doch keine Umstände, lieb.
Aber es macht mir Spaß.
Frau Hofstand drückt mir zwischen Tür
und Angel eine Tasse Kaffee in die Hand.
Da kennt die gar nichts.
Was hast du heute alles vor?
Das weiß ich noch nicht. Ich bin etwas
müde.
Wir könnten vielleicht zusammen essen
auf dem Versuchsgelände.
Das ist keine schlechte Idee. Ich
besuche dann Alice.
Es ist mir absolut rätselhaft, weil du
freiwillig so viel Zeit mit Alice
verbollen kannst.
Sie ist doch sehr nett.
Vor allen Dingen leichtsinnig.
Leichtsinnig?
Das heißt äh
sie hat ein großes Herz für alle unsere
Piloten.
Glaubst du nicht, dass das ein bisschen
übertrieben ist?
Ja, man behauptet, dass dann von Philip
auch schon dran war wie die anderen.
Zuallererst mal, das ist nicht mein
Freund Philipp.
Und dann ist er nicht verheiratet. Er
kann machen, was er will. Tja,
aber
wenn alle meine unverheirateten Piloten
mit den Frauen meiner verheirateten
Piloten schlafen würden, hätte ich
wahrscheinlich Schwierigkeiten, den
Überblick zu behalten.
Für dich ist alles nur eine
Organisationsfrage.
Nein, Liebling,
aber ich muss daran denken.
Ich gehe, es ist spät.
Ich erwarte dich also zum Essen. Aber
komm nicht zu spät. Ich habe ein drei
eine Sitzung.
Ja, gut.
Hallo. Ja,
wer?
Philip.
Philip, wo bist du?
Auf dem Flughafen von London. In einer
halben Stunde fliege ich nach Zürich.
Du bist verrückt jetzt anzurufen.
Ich musste einfach mit dir sprechen.
Und was willst du mir sagen?
Ich wollte
seit gestern Abend denke ich nur noch an
dich.
Mir geht es genauso.
Ich bin sehr verliebt in dich.
Hallo
Ann, bist du da?
Ja, ich bin da.
Ich meine es ernst. Ich bin sehr
verliebt in dich.
Du bist lieb, Philip. Ich rufe dich
morgen an. Ich
erwarte dich.
Der Tod wird kommen und wird deine Augen
haben.
Da drüben, da drüben.
Drelt do nicht so. Wir kommen hier alle
der Brücke ist kaputt.
Ja, aber die Bremse hat funktioniert.
Das glaube ich auch.
Zurückmeldete acht Achtelwolken, eine
Wolkendecke von 200 Fuß und eine
Sichtweite von 300 m bei Nebel. Ich sah
den Boden nicht, als ich den Innermager
überflog, aber ich befand mich exakt
innerhalb des Anflugsektors auf der
Centerline des ILS. Mein Anflug war also
absolut korrekt. Ich sagte zu Holes, er
sollte mich aufmerksam machen, sobald er
die Flash sieht. Bei 300 Fuß nichts. Man
hätte etwas sehen müssen. Bei 200 Fuß
immer noch nichts.
Ich wollte noch einmal Gas geben, um
durchzustarten. Da sagt Run zu mir, er
sieht die Bodenbefeuerung. Ich
überfliege die Schwelle der Piste und
sehe, wie die Bodenbefeuerung nach links
abschwengt. Eine Böhe. Sehr heftig. Er
hatte mich nach rechts abgetrieben.
Ich spürte, wie die Maschine unruhig
wurde und wir nach rechts von der Piste
abkam.
Ich gab Vollgas, aber es war zu spät,
die Maschine noch hochzuziehen. Es war
mir dann doch gelungen, fast normal auf
dem Boden aufzusetzen, aber das rechte
Rad befand sich außerhalb der Piste im
Schlamm.
Pech gehabt, Philip. Ich habe
gegengesteuert, die Bremsen freigegeben,
dann die linke Bremse getreten, dass die
Maschine sich dreht und zurückkommt auf
die Piste.
In Anbetrag dieser Umstände haben sie
sich wirklich gut geschlagen, aber
Zürich hatte sie gebeten, auf
Radaranflug zu gehen für eine
Präzisionslandung und sie haben das
abgelehnt.
Mein Anflug war korrekt. Die Bö im
letzten Augenblick hätte das auch nicht
verhindert. Sie wären dadurch aber auf
die Mitte der Piste stabilisiert worden.
Ich war ja auf die Mitte stabilisiert.
Sie waren aber höchstwahrscheinlich
unter ihren Minimalwerten.
Das bezweifle ich.
Ich aber nicht.
Philippe, diese Sache, das hoffe ich
wenigstens,
lässt sie eine Sache besser verstehen
und zwar,
dass die Reaktionen selbst eines guten
Piloten ihre Grenzen haben.
Ich glaube, dem kann ich jetzt nicht
widersprechen.
Ein Punkt ist sicher, Philip. Autoland
hatte niemals diesen Fehler gemacht.
Gut,
ich habe keinen Rapport gegen Sie. Wir
werden einen Raport über die Umstände
des Unfalls verfassen und in beide
unterscheiden.
Ich bin allerdings gezwungen, sie vom
Flugdienst zu suspendieren, aber nur für
10 Tage, eben bis der Raport abgeht und
zurückkommt.
Das ist keine Strafe, das wissen Sie.
Das ist Vorschrift.
Ja, ich weiß.
Bist du tot?
Ja.
Stehst du nicht auf?
Nein, ich fliege immer noch nicht. Ich
bin auch beurlaubt.
Philip,
ich bin zum letzten Mal hier.
An, seit bald einem Monat sagst du das
jedes Mal, wenn wir uns sehen.
Ich meine es ernst.
Ich weiß.
Warum lässt du mich dann immer wieder
kommen?
Weil ich eben nicht ohne dich sein kann.
Was wäre, wenn ich nicht mehr kommen
würde?
Ich weiß nicht.
Ich will lieber nicht darüber
nachdenken.
Ist dir eigentlich klar, dass
irgendetwas passieren wird, wenn wir so
weitermachen?
Was soll passieren?
Dass Moritz dahinter kommt, dass seine
Freundin betrügt?
Das glaube ich nicht. Dafür ist er
einfach zu stolz.
Da kennst du ihn schlecht. Er ist
undurchschaubar.
Man weiß bei ihm fast nie, was er
wirklich denkt.
Im Grunde ist er zärtlich und
sentimental.
Genau wie ich.
Du bist ein schlimmer Ker
und durch dich wird das Unheil über uns
kommen. เฮ
เฮ
เฮ
เฮ
เฮ
W
เฮ
Was machst du denn hier?
Steck ein.
Aber
steck ein.
Wolltest du Moritz abholen? Nein, Moritz
ist da oben und spielt mit seinem Autol.
Woher hast du gewusst, dass ich da bin?
Weil du nicht zu Hause warst und eure
Dienstleitung sagte, du seist vielleicht
da. Dann traf ich deinen Kollegen, den
Blonden, wie er heißt, weiß ich nicht
mehr.
Vielleicht da.
Ja, ich glaube, er hat mir gesagt, du
seist in der Bar.
Wo fahren wir hin?
Wir sind schon da.
Was gibt's?
Ich bekomme ein Kind.
Machst du einen Witz?
Nein.
Bist du sicher?
Ja.
Hast du es Moritz gesagt?
Nein, ich wollte vorher mit dir
sprechen.
Könnte er glauben, dass sein?
Ist sei nicht von ihm?
Sag mir die Wahrheit.
Philiip, mit 90prozentiger Sicherheit
ist das Kind von dir.
Ja,
aber wenn da eine Chance ist, dass es
von ihm ist,
dann wird er doch glauben, es sei von
ihm.
Wenn du das wissen willst, es ist sogar
wahrscheinlich, dass er glauben wird, es
sei von ihm.
Sei bitte ehrlich zu mir. Hast du in
diesem Monat auch nur einmal daran
gedacht, deinen Mann zu verlassen?
Nein.
Und jetzt noch weniger,
wenn ich das erleichtert
an.
Ich
bin tot.
Du siehst,
ich werde langsam alt.
Du bist stark wie ein Bär.
Aber auch Bären werden älter.
Eigentlich willst du nur, dass man dich
bemitleidet.
Moritz,
ich habe eine Neuigkeit für dich.
Eine gute?
Ja,
ich habe es mir gewünscht.
Ob du, weiß ich nicht. Wir haben nie
darüber gesprochen.
Du erwartest ein Kind.
Ja.
Mach doch nicht so ein Gesicht.
Es kommt ein bisschen unerwartet.
Freut es dich nicht?
Doch,
doch.
Es freut mich sogar sehr.
Ich bin glücklich.
เ
เ
Ach, sie sind Captain. Ich wollte nur
sehen, was los ist. Ich wusste nicht,
dass Sie
Alles in Ordnung. H, ich wollte noch was
ausprobieren. Ich bin fast fertig.
Entschuldigung, dass ich störe, aber Sie
verstehen.
Ich verstehe eins. Sie haben ganz recht.
Na gut, dann gehe ich wieder. Gute
Nacht, Captain.
Gute Nacht, Al.
Ich bin sicher, dass ihm einiges unklar
erscheint.
Hör mal an. Erinnerst du dich? Du hast
einmal gesagt, wenn wir so weitermachen,
wird irgendetwas passieren.
Ja, ich erinnere mich. Ich hatte Angst.
Es ist etwas passiert. Ich bin
schwanger, aber ich habe immer noch
Angst. Du hast Angst, weil du dich
entscheiden musst an.
Du hast dich entschieden. Als ich dir
sagte, dass ich schwanger bin, hast du
so ablehn reagiert, dass ich wusste,
dass von dir nicht zu erwarten war.
Ich habe nachgedacht.
Ich kann nicht ohne dich sein.
Ich tue was du willst, um dich zu
behalten.
Und wenn das Kind von ihm ist,
ist mir egal.
Spielt keine Rolle mehr.
Das heißt also, ich muss entscheiden.
Ja,
ich habe niemand zu verlassen.
Ich kann mir beides nicht vorstellen.
Weder Moritz verlassen soll, noch dass
ich dich verliere.
Nur du kannst das entscheiden.
Lass mir ein bisschen Zeit.
Mit Moritz kannst du nicht mehr lange so
umgehen.
Du hast kein Recht dazu.
Ich weiß.
Lass mir ein paar Tage Zeit.
Ja,
aber nicht so lange. Ah.
Fertig machen zum Einschalten.
X-ray Tower. Das ist Papalema.
Papima Xray tower radio
speaking
Roger clear.
Bye bye.
570 F.
Bei 510 Fuß schalten sie an.
510 Fuß.
Sehen Sie, Philip,
so kompliziert ist es gar nicht. Man
überlässt alles dem Gerät. Ich gebe zu,
es funktioniert.
Fassen wir also zusammen. Philip,
sie haben im Simulator ein gutes
Dutzendemanöver mit Autoland
durchgeführt.
Jetzt haben sie zwei Richtige hinter
sich. Eines mit mir als Pilot und eines
mit Ihnen.
Und jetzt werden sie noch eines allein
machen. Sie beherrschen die Bedienung
perfekt. Es wird keine Probleme geben.
Seit heute morgen haben sechs Piloten
den Kurs erfolgreich abgeschlossen.
In einer halben Stunde sind doch sie
tauglich für Autoland.
Jedenfalls bin ich froh, dass alles
beendet ist.
Ich möchte ihn etwas gestehen. Ich habe
immer geglaubt, sie hatten etwas
persönliches gegen mich.
Ich weiß nicht was.
Eine Aversion. Philip, wenn wir schon
dabei sind, können wir auch offen
miteinander reden, von Mann zu Mann.
Selbst wenn das alles ein bisschen
lächerlich klingt.
Es ist wahr. Ich habe einen Verdacht
gegen Sie gehabt und zwar wegen an
an.
Aber dann habe ich mir gesagt, dass ich
mich geehrt habe und dass ihr beide nur
gute Freunde seid.
Aber vor drei Tagen hat mir gesagt, dass
ich ein Kind erwartet. Ich
möchte Ihnen für Ihre Offenheit danken,
Philip.
Es war wirklich gut, diese Sache in
aller Ruhe zu besprechen.
So ist das Leben, mein Lieber.
Gut. Ich
lasse sie ihren Flug absolvieren.
Ich wiederhole, Sie befolgen, steckt die
Anweisungen und überprüfen alles genau.
Nur eine Sache rühren Sie bitte nicht
an, das da. Alles in Ordnung. Die
Geschwindigkeit ist eingestellt.
Das System wird sich bei 500 Fuß
anschauen und vor allem vergessen Sie
nicht, dass Sie die Maschine unterhalb
200 Fuß nicht wieder manuell übernehmen
können.
Okay, ich denke daran.
Sehen Sie, Philip, Autoland ist eine
zwangsläufige Entwicklung der Technik,
aber Piloten sind von Natur aus
reaktionär. Sie wollen alles so machen,
wie sie es immer gemacht haben. Ich war
wie Sie, aber irgendwann muss man sich
eben ändern.
Und jetzt ist es soweit. Also, bis
gleich.
เ
Whisky.
Gott sei Dank, Alex.
Unsere Kerle können nicht mehr
behaupten, dass Autoland nicht
funktioniert.
Ich gehe in die Kantine. Wir sehen uns
beim Briefing.
Ist gut. Bis dann.
Gut. Bis später.
Tag Rosemar.
Guten Tag.
Was darf denn sein? Ein Espresson,
Papa read hier carot speaking
45
ins
Da stimmt was nicht. Das muss sofort
kurz überprüft werden.
Xray
Philip instruments immediately
speedou
Autolern toate switch
Roger.
Gott,
na
de Maria
Passo.
Imolatum
in kurzeus
latusvorratung
Underflug
zwine.
Gottis
examine
inis.
Was machst du hier? Moritz hat mich
gebeten zu kommen. Moritz,
ist die Sitzung um 17 Uhr denn abgesagt?
Nein, aber der Experte von Allen kommt
jetzt sehr spät heute Abend aus Montreal
an. Daher schlage ich vor, wir
verschieben unsere Sitzung auf 9 Uhr
morgen früh. Gut, sind Sie einverstand?
Und sie Kber stellen Bericht bis dahin
fertig.
Also bin ich jetzt da.
Ich danke dir.
Ich dachte, ich könnte dir nützlich
sein.
Nützlich wozu?
Ich weiß nicht. Eigentlich habe ich
nichts damit zu tun.
Jedenfalls habe ich Philip nicht
umgebracht.
Ich habe Philip auch nicht umgebracht.
Wenn Philip tot ist, dann wegen dir.
Was redest du denn da für einen Unsinn?
Auf Wiedersehne eins.
Ich verabschiede mich an Alex und ich
gehen jetzt wiedersehen.
Das alles ist nicht schön. Nein.
Wiedersehen, Alice. Wiedersehen an.
Wiedersehen, Freund K. Auf Wiedersehen.
Ich lasse mich in ZF.
Wir sprechen noch mal darüber. Ich gehe
auch.
Jetzt
Frau Korber, wollen Sie vielleicht Wein
zum Fleisch? Ja, das ist eine gute Idee.
Vorstellen
den leichten Bordel.
Ja, gut. Den leichten Bordel.
Vorhin auf dem Friedhof habe ich
Elisabeth gefragt, was sie dort tut. Sie
hat mir gesagt, du hättest sie
herbestellt. Ich war sehr erstaunt.
Warum?
Sie hat gestern hier angerufen, als du
weg warst.
Sie wollte mit dir sprechen, sich
erkundigen, ob dich der Unfall nicht
sehr getroffen hat.
Philip war einer meiner Piloten. Es wäre
wohl eher meine Sache, erstaunt zu sein.
Was willst du damit sagen?
Ich
Herr Korber, wollen Sie vielleicht
versuchen?
Ausgezeichnet.
Möchtest du? Ich
will damit gar nichts sagen. An
ich finde ganz einfach nur
Was willst du wissen? Du weißt sehr gut,
dass Philips Tod mir naher geht. Er war
ein Freund, ein so junger Mann, der
sterben muss, weil er dein Spielzeug
testet. Ich finde das absurd tragisch
und schrecklich.
An, ich will versuchen, ruhig zu
bleiben.
Zuerst mal ist Autolent sicher kein
Spielzeug.
Das ist mir doch scheißegal.
Es ist besser, wir beenden dieses
Gespräch.
Ja, das ist besser.
Verzeihung.
Brauchen Sie mich noch, Frau Grauber?
Nein, Frau Hofstein.
Ich will nämlich heute Abend mit meiner
Nichte in den Zirkus gehen.
Gut, gehen Sie in den Zirkus, Frau
Hofstein.
Vielen Dank. Also, guten Abend, Frau
Krauber.
Guten Abend, Frau Hofstein.
Guten Abend, Herr Krauber.
Ich könnte sie umbringen.
Wen?
Nichts, nichts. Diese alte Ziege.
Wieso machst du das?
Das Licht ermüdet mich.
Soll ich es wieder anmachen?
Nein, das geht ganz gut so.
Maitz,
ich weiß, du bist nicht gewohnt, dass
man schreit.
Und in deiner Firma wagt es niemand dir
zu widersprechen.
Du führst eine Schreckensherrschaft mit
sehr viel Höflichkeit,
deinem kalten Humor,
deinem netten L
Schreckensherrschaft ist wohl
übertrieben.
Trotzdem verbreitest du Schrecken.
Ich bin nur für zivilisierte
Umgangsformen.
Also gut, dann bin ich eine Wilde. Aber
ich möchte trotzdem versuchen, ruhig zu
bleiben, um dir zu sagen, dass seit dem
Abend, an dem ich Philiip kennengelernt
habe, an genau derselben Stelle, wo wir
uns jetzt befinden, du mich seinetwegen
ununterbrochen gequält hast.
Aus dem einfachen Grund, weil ihr mich
auch ununterbrochen gequält habt.
An diesem Abend habe ich dich plötzlich
im Spiegel entdeckt. Du standst vor dem
Kamin mit ihm.
Zwischen euch war etwas passiert, das
war offensichtlich.
Das hat mich wieder Blitz getroffen.
Es
stimmt, Moritz. Es ist etwas passiert an
diesem Abend,
aber ich habe dagegen gekämpft.
Du hast dich verhalten, als wolltest du
das.
Ich habe gehofft, ihr würdet gute
Freunde werden.
Du hast mich auf die Probe gestellt.
Ich habe euch voll vertraut.
Und gingst zu deiner Mutter nach
Garnisch?
Sei bitte ruhig.
Nein. Willst du es wissen? Also bitte,
an diesem Abend bin ich die Geliebte von
Philip geworden. Genau hier.
Da
wärst du etwas früher gekommen.
Sei still.
Da hast du es.
Bist du jetzt zufrieden?
Du bist ja für zivilisierte
Umgangsformen.
Dabei habe ich nie aufgehört, dich zu
leben.
Philipp, das war etwas anderes.
Ich bin ziemlich am Ende, Moritz.
Ich habe die ganze Zeit Angst. Ich falle
in Ohnmacht. Ich
bin ganz durcheinander.
Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.
Aber ich bereue nichts. Ich pfeife auf
die Moral.
Ich glaube nur an Gefühle.
Aber eines kann ich nicht begreifen.
Man kann einen Mann nicht lieben und ihn
gleichzeitig betrügen.
Ich ich begreife ihn nichts mehr.
Das ist so neu für mich.
Meine arme kleine,
du hast Mitleid mit mir.
Ich habe noch mehr Mitleid mit mir.
Ich bin sehr müde.
Ich auch.
Komm, gehen wir schlafen.
Mm.
เฮ
Du hast Philip umgebracht.
Ja,
und wie?
Das ist ganz einfach. Ich hatte im
Simulator festgestellt, dass wenn man
die Geschwindigkeit in der Elektronik
des Autoland verstellt, man die Maschine
nicht mehr hochziehen kann, auch nicht
mehr manuell.
Du hast ihn einfach umgebracht auf einen
Verdacht hin.
Nein, ich war sicher.
Wieso?
Was soll denn das?
Untersuchungen
und eine Korrespondenz mit einem Herzt.
Ich verstehe nicht,
aber vor drei Tagen hat mir angesagt,
dass sie ein Kind erwartet.
Ich begreife nicht den Zusammenhang. Der
Zusammenhang ist, dass ich keine Kinder
haben kann. Ich bin steril.
Tja, mein Lieber, so etwas kann
vorkommen. Sehr selten, aber es kommt
vor.
Dieses Kind kann nicht von mir sein.
Ich meine, es ist von ihnen.
Holz,
ich habe noch eine Entschuldigung.
Ich liebe
Wie hätte ich wissen können, dass das
Kind nur von mir sein konnte?
An hat
An weiß es nicht.
Wusstest du es, als wir heirateten?
Ja.
Du hast mir es nie gesagt.
Ich habe sie nie gesagt.
Werden sie es ihr sagen?
Ich weiß es nicht.
Du hast mir eine Falle gestellt.
Nein,
du bist von selbst in eine Falle
geraten.
Du hast es nicht wissen können. Wir alle
waren das Spielzeug der Umstände.
Und Philipp, wessen Spielzeug war er? Er
hat sich schließlich nicht selbst
umgebracht. Ich
brauchte nur eine Handbewegung zu
machen.
Du hast diese Handbewegung vorsätzlich
ausgeführt.
Nein,
ich wusste, dass es möglich war, aber
ich wollte es nicht tun und später
konnte ich nicht mehr begreifen, wie ich
es tun konnte.
Und in dem Augenblick,
ich weiß es nicht.
Wir hatten uns eben ausgesprochen. Er
hat mir gesagt,
selbstverständlich stehe ich zu meiner
Verantwortung, aber ich glaube, sie
sollte entscheiden.
Du wolltest mich nicht entscheiden
lassen.
Ich glaube auch, dass die Entscheidung
nicht bei uns liegt.
Ich weiß nicht mehr.
Und du hast kaltblütig einen Mann
getötet, der dich gestört hat, weil er
mit deiner Frau geschlafen hat.
So ist das Leben, mein Lieber.
Gut, ich lasse sie jetzt hier im Flug
absolvieren. Also bis gleich.
Du bist ein Ungeheuer.
auf
Meine Herren, unsere heutige Sitzung ist
absolut intern und das Protokoll dieser
Sitzung wird absolut vertraulich
behandelt. Sind Sie einverstanden?
Ja, sind verständlich.
Verken Sie es. Also, fangen wir mit dem
Anfang an. Korber, würden Sie die
Bedingungen nennen, unter denen diese
Versuchsflüge durchgeführt wurden?
Ja, Herr Präsident, ich möchte zuerst
feststellen, dass die fraglichen
Versuchsflüge
von den offiziellen Stellen genehmigt
waren und das aller nötigen
Sicherheitsvorkehrungen getroffen
worden. Hinzukommt, dass die 13
Versuchsflüge, die an diesem Morgen
durchgeführt worden sind und absolut
identisch waren, keinerlei Hinweis auf
einen Unfall gab.
Der Flug, den ich absolviert habe mit
Kapitän Matla verlief absolut
problemlos. Bevor ich ihn verließ, ging
ich noch alle Instruktionen mit dem
durch, aber nur Performer. Er war mit
ihnen bestens vertraut.
Carut, glauben Sie das auch?
Ich kann das nur bestätigen. Philiipler
war in ausgezeichneter physischer und
psychischer Verfassung und er war ein
erfahrener Pilot. Er hatte 6912
Flugstunden hinter sich. war seit dre
Monaten Flugkapitel. Hatte 13
Ausbildungsstunden im Simulator
absolviert und 6 Stunden mit Astra.
Die Untersuchung des Wracks hat
bewiesen, dass die Maschine selbst nicht
die Ursache gewesen sein kann.
Sie war in funktionstüchtigen Zustand.
Sie hatte keine Mängel am Motor und die
Geräte funktionierten einwandfrei.
Ich nehme also diese Expertise zur
Kenntnis und bitte den entsprechenden
Teil des Protokolls, der diese Frage
behandelt, ganz offiziell zu übermitteln
an Astra Aircraft Manufacturers.
Wird erledigt.
Bitte.
Wir sind uns also einig, dass die Firma
Astra und den Kontrolltom keine Schuld
trifft. Bleiben also nur zwei Lösungen
unseres Problems. Ein Fehler in der
Automatik oder ein Irrtum des Piloten.
Ich schlage vor, wir machen eine Pause
und Essen. Danach treffen wir uns
wieder. Ich hätte vorher aber noch eine
Frage zu stellen an Herrn Blackwell.
lässt der Zustand, in dem die
hauptsächlichen Teile der Automatik von
Autoland gefunden wurden, den Schluss
zu, dass dieser Mechanismus reibungslos
funktioniert hat.
Die Fundstücke sind in einem Zustand,
das dem man der überhaupt nicht erlaubt,
Schlüsse zu ziehen, weder positive noch
negative. Der jetzige Zustand ist dem
einzelnen wie folgt. Kalkulator
zerstört, Geschwindigkeit verstellt,
Servomotor unbrauchbar.
So könnte natürlich überhaupt nichts
funktionieren, aber das System wurde am
frühen Nachmittag von Kapitän Korber
selbst überprüft und nachgestellt und
hatte sieben Landungen perfekt
durchgeführt.
Warum sollte eine achte also nicht
gelingen? Dies umso mehr als das Gerät
zwei Sicherheitssysteme hat, die sich
innerhalb von Zehntel Sekunden
einschalten, wenn die Umstände es
erfordern.
Herr Heinz, Sie hatten ums Wort
gewinnen.
Ja,
gut. Was haben Sie zu sagen?
Wenn ich ums Wort gebeten habe, dann
weil mir gerade etwas eingefallen ist,
von dem ich glaube, das heißt, ich weiß
nicht, ob uns das vielleicht
weiterhilft.
Vielleicht könnte es, aber ich will
nicht den Eindruck erwecken.
Eins, sie können ganz freisprechen. Wir
sind hier, um uns gegenseitig zu helfen,
die Ursache des Unwalls zu klären. Also,
ich bitte Sie, sprechen Sie die Dinge
offen aus.
Also folgendes.
Am Freitag, dem 23. Juni hatten wir den
ganzen Tag lang Ausbildungsstunden im
Simulator.
Abends gegen 11, der Dienst war längst
beendet. Da hörte ich das
charakteristische Geräusch, dass der
Simulator macht, wenn er einen Absturz
fingiert.
Ich war erstaunt, denn ich dachte
natürlich, es sei schon längst niemand
mehr da. Ich wollte nachsehen, was da
los war und traf Kapitän Korber, der
gerade aus dem Simulator kam.
Er machte einen besorgten Eindruck
und daher wollte ich ihn nicht darauf
ansprechen.
Wir haben uns nur Gute Nacht gesagt
und dann
das ist alles.
Herr Heinz, ich verstehe das nicht
richtig. Was soll das? Wo sehen Sie
einen Zusammenhang?
Verzager Präsident, darf ich etwas dazu
sagen?
Ja, bitte.
Ich erinnere mich sehr gut an den Abend,
den Heinz eben erwähnt hat. Ich saß in
der Tat noch sehr lange nach
Dienstschluss an einer Arbeit und wenn
ich dann noch mal zum Simulator ging,
war das, weil mich ein Problem sehr
beschäftigt hat.
Die Instruktion der Ellen Autoland
Company
sind andeutig in diesem Punkt. Autoland
darf keinesfalls ausgeschaltet werden in
einer Höhe von 200 bis Verzeihung und
das heißt von 500 bis 200 Fuß je nach
vorher angestellter Geschwindigkeit. Ich
habe mich gefragt, wie sind diese Normen
festgelegt worden? Sind sie absolut
verbindlich oder gibt es eine gewisse
Toleranz?
Also wollte ich herausbekommen, was
eigentlich passieren würde, wenn ein
Pilot absichtlich oder nicht die
Instruktion nicht genau befolgt.
Und was war das Resultat dieses
Experiments?
Absturz, unweigerlich
und unaufhaltsam.
เ เฮ
Du bist da?
Ja.
Also
schließlich ist als Unfallursache
menschliches Versagen festgestellt
worden. Ein wahrscheinlicher Flugfehler
des Piloten, das heißt von Philip.
Die Sache ist damit wahrscheinlich
abgeschlossen.
Solche Fälle werden nur selten wieder
aufgerollt. Es steht zu viel Geld auf
dem Spiel.
Also ist es vorbei.
Es wird nie Beweise gegen dich geben.
Doch
einen.
Das Kind geht nur mich an.
Ich
entscheide ganz allein, was ich mache.
Ich brauche dich,
um weiterleben zu können.
Ich weiß.
Ich dich auch.
Frau Kber, es ist angerichtet.
Oh.
Can't find what you're looking for?
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