All language subtitles for Start frei fur die Mullers! 6 (2025)

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Original subtitles

Guten Tag meine Damen und Herren, in wenigen Minuten beginnt die 8-teilige

Familiensaga Stadtreihe für die Müllers.

Zuerst möchten wir Ihnen die Hauptakteure vorstellen.

Das sind Sandra Müller, Stewardess und Mutter, Becky Hartmann,

anvisierter Ehemann, Fotograf und Schürzenjäger, die Töchter, Sarah,

älteste Tochter mit Bräunungswahn,

Katie, Sternzeichen Barbie-Doll mit Sugar-Daddy-Syndrom.

Mia, Tattoo-Girl mit Rotlicht-Affinität.

Melina, Mark Stars und Draculas.

Linda, die Jüngste, Punk-Künstlerin und Heiratsgegnerin.

Hier ist Performance- und Erotik-Künstler. In den Pilotenrollen

sehen Sie Ralf Dormann.

Leslie Taylor und Bodo Meier.

In den Nebenrollen agieren Julia, Elina, Ashley, Chris,

Sandy, Robert, Chico Hass, Andreas, Andy, Stefan,

Jolie und Sydney, Schwester und Domina.

Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund unvereinbarer Differenzen kommt es zu

starken Turbulenzen.

Beachten Sie deshalb folgenden Hinweis.

Keine Folge verpassen!

Robert, ein angestellter Fotograf von Ecki. In seiner Freizeit zieht er schon

gern mal mit Landesbruder Leslie, ihr wisst schon, der Pilot, durch das

Rotlichtmilieu. Die vierte Tochter der Müllers nennt sich unter der Laterne

Nancy und trifft dabei auf zwei Freier, die ihr näherstehen, als letztendlich

allen dreien lieb ist.

Doch das wirkliche Desaster sind Stefans Spionagefotos von Ecki Fremdgekwickis.

Frau Müllers Abrechnung Wir wünschen Ihnen frivole

Unterhaltung mit Startrei für die Müllers.

Rotkäppchen und Dracula.

Nein, das ist nicht so gut.

Lass uns das lieber morgen machen, weißt du?

Ja. Ich habe jetzt gerade... Geht nicht, wirklich nicht.

Glaubst du mir. Ich erkläre dir das später.

Morgen? Ja, richtig.

Hab ich Bock drauf. Alles klar.

Danke dir.

Tschüss, tschüss.

Hallo, Mädchen. Hi.

Grüß dich.

Guck mal, was ich mitgebracht habe. Hallo.

Vielen Dank für gestern, Herr Bolle, oder hier bei den Tüten, oder?

Danke dir, Eki. Ja, selbstverständlich. Gentlemen, grüß dich auch.

Wo geht's hin, Mädchen?

Ähm, warte mal, ich habe jetzt gerade gar nicht viel Zeit.

Aber trotzdem vielen Dank für die Blumen.

Das ist verständlich. Ich habe schon die Arbeiten gewonnen.

Aber danke schön.

Ja, hallo. Grüß dich. Hi. Bin ich da mit der Nancy verbunden?

Ah, krass. Geil.

Ja.

Ja, ja.

Pass auf, ich habe dich auch ein Foto gesehen. Ich bin ja hin und weg von dir.

Das ist ja Wahnsinn. Da hast du ein Foto, wo du in diesem Bunnycoat-Film

rumläufst. Und ich fand das so heiß. Das wollte ich immer mal. Da siehst du ja

granatenmäßig scharf aus.

Ja, ja, genau.

Wäre das möglich, wenn ich dich berufen könnte, dass du diesen Bunny-Outfit

tragen kannst?

Ja, den Preis und sowas.

Weiß ich ja. Das interessiert mich nicht. Ich muss dich wirklich heute noch

in diesem Bunny-Outfit sehen.

Geil. Ja.

Ja, geil. Ja.

Ja, ich denke mal so in zwei Stunden oder sowas.

Könnte passen.

Ja, Wahnsinn. Ich freue mich.

Okay. Also wie gesagt, ganz, ganz, ganz wichtig, wirklich den Bunny Outlet, denn

sonst ist alles tot. Sonst fällt alles runter.

Ja? Super.

Alles klar.

Danke. Ciao. Bis dahin. Tschüss.

Ich hoffe, sie stellt sich nicht so doof an und ehrt den Bodo, wie ich ihn ehr.

Das müsste klappen. Es ist alles da.

Bitte lass es gut gehen. Bitte lass den Funken überspringen bei den beiden.

Ja.

Ja, Frau Meier.

Ja, ich weiß.

Ja, ich habe auch jede Menge zu tun.

Ja, ich möchte auch nicht mehr.

Ich habe so einen Stress hier.

Nein.

Wollen Sie mal sehen, was ich hier für eine Arbeit habe?

Nein, ich habe keine Lust darauf.

Tschüss.

Hallo, Mutti.

Hey, Süße.

Schatz. Was denn?

Dein Ernst? Was denn?

Ihr habt mich extra hübsch gemacht, Föder.

Hübsch? Ja!

Ihr! Ich habe heute noch ein Date mit Ecki. Ja?

Aber du kennst mich doch. Du weißt doch, wo du kommt lang.

Und, äh... Na, wenn er mich so nicht mag, dann... Ich bin nicht eben.

...dass du vielleicht, ne... Pilot... Oh Mann, du bist so weit weg.

Schatz! Ja!

Du musst an deine Zukunft denken.

Du sollst nicht immer heute hier, morgen da, übermorgen da.

Das ist ein Pilot.

Der hat gutes Einkommen, der macht das schon jahrelang, der trägt seine Frauen

auf Hände und... Ach Mann.

Aber ich sehe doch gut aus.

Du siehst niedlich aus. Du bist meine Niedliche. Ja, nein.

Du wärst jetzt ruhig mal ein bisschen so... Wie Mutti.

Du musst das lernen.

Aber es ist ein kurzes Röckchen.

Ja, ein kurzes Röckchen, genau. Hast du einen Slip an?

Da.

Hast du dich jetzt aber gerettet.

Manchmal bin ich einfach schlecht. Ja, manchmal.

Hallo, können Sie mich bitte mit dem Piloten Taylor verbinden?

Danke.

Ja, hallo Herr Taylor, hier ist die Ashley aus dem Dekretariat.

Ich muss mal ganz, ganz dringend mit Ihnen sprechen.

Es ist sehr, sehr wichtig.

Es dauert nicht lang.

Versprochen.

Ja, genau.

Ja.

Geht ganz schnell, ich verspreche es Ihnen.

Ja? Danke, bis gleich.

Hallo. Hallo, Bodo.

Frau Müller.

Melina, meine Tochter.

Angenehm, hallo.

Hatte ich ja schon erzählt, ne? Ja. Du bist wie die Mutti.

Liegt in der Familie. Liegt in der Familie, ja genau. Und steigt auch in

die gleiche Richtung wie die Mutti.

In der Ausbildung als Stewardess. Ah, geht's auch in die Lüfte, ja.

Genau, es geht auch in die Lüfte.

Aber ich wollte gerade sagen, das kennst du ja auch. Du hast ja auch mal klein

angefangen. Aber mittlerweile ist er ja schon jahrelang mit einer der besten

Piloten, die wir haben.

Ah, Frau Müller.

Frau Müller. Nee, schon wieder. Ich würde mal sagen, jetzt.

Sandra. Echt? Ja, Sandra.

Ja,

Sandra. Eine Freude, Mensch.

Ja, mir auch.

Klar.

Nee, aber wie gesagt, Mausi, wie gesagt, also wirklich, Bodo, den kenn ich schon

alle Jahre und so.

Und du machst jetzt nämlich auch wieder diese Kurzstreckenflüge, ne?

Jetzt ist wieder ein wahrer Grund und ein Globus.

Jetzt sind ja ein paar Airports rausgenommen.

Momentan meistens fliegen wir die Strecken mediterran unten mit in den

Raum und manchmal auch über den Teich.

Ich glaube, da bist du nämlich oft mit Bodo an Bord.

Und wenn dir eine zeigen kann, wie das da so richtig im Flieger abgeht.

Und dann Bodo.

Der kann dir noch so manche Sachen beibringen.

Guten Abend.

Hallo. Wie kommst du?

Ja, ich komme.

Andrew ist mein Freund.

Er ist mein Fotograf. Hallo, wie geht's?

Gut und dir? Danke. Ja, sehr schön.

Dankeschön.

So. Ja.

Warum kommst du?

Ich habe ein Problem.

Und zwar... Ich muss

Fotos da machen.

Wir haben ein riesiges Foto.

Aber es ist sehr wichtig.

Ja? Sehr, sehr wichtig.

Und zwar, ich habe hier sehr, sehr viel zu tun.

Und es ist echt mega stressig. Und ich habe keinen Bock mehr auf die Scheiße.

Also wirklich gar keinen Bock mehr.

Und ich würde gerne als du etwas aufsteigen.

Aha.

Let me think about it.

Also, ich würde mal sagen, ich

lasse euch alleine.

Ihr genießt das. Bodo, du machst die Flasche auf, ne? Sollst du hin, ne? Ja.

Und wir versaufen.

Lern dir das noch hin. Hast du verstanden? Ja.

Gut. Schatzi, geh doch da rüber.

Geh doch auf Mamas Platz.

Also, viel Spaß, ihr. Vielleicht sehen wir uns beim Frühstück.

Dann sind wir uns aber nur so lange für dich zu.

Ciao, ciao.

Was kann ich sehen?

Was kann ich sehen? Was kann ich sehen? Was kann ich sehen? Was kann ich sehen?

Was kann ich sehen? Was

kann

ich

sehen?

Willst du das, Jo?

Natürlich.

Willst du das, Jo?

Ja, ich will es.

Vielleicht kann ich schöne Fotos machen.

Warum nicht?

Ich kann auch mal da sitzen.

Vor der Party.

Sehr schön.

Sehr schön.

Schöne Tüten.

Das ist eine richtige Party.

Vielleicht

gehen

wir nicht zur Party?

Da ist die Party.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

Ja, das

ist

so eine Art.

Dankeschön.

Spießig, oder?

Jetzt mal so... Weißt du, das ist meine Zwangsjacke. Die

muss ich halt so tragen. Ein bisschen oben hin zugeschnürt und so.

Das ist die Etikette. Das ist das Business.

Aber da drunter, da steckt ein Abenteurer.

Ist das jetzt dein Ernst? Ja, es ging immer schon viel um die Welt. Also ein

bisschen was habe ich gesehen.

Bevor ich auch Pilot wurde.

Prost. Prost.

Chanté.

Mr. Captain, hörst du mich?

Chanté. Ich sehe das.

Und, äh, kannst du vielleicht...

Sag es, ich will dich auch kennenlernen.

Was ist los?

Ja,

warum nicht?

Das ist die Mutter natürlich auch.

Was ist denn los? Hast du dir die Sprachen verschlagen gerade? Ja, schon

ein bisschen.

Aber sag mal jetzt, du hast gesagt, du bist offen und verrückt.

Wie verrückt bist du denn? Oder wie weit würdest du denn sagen, würdest du mit

mir gehen?

Wenn es passt, no limit.

Aha.

Ich hätte da eine Idee.

Ich habe da schon so lange eine Fantasie. Ich weiß nicht, ich habe bis

jetzt noch keinen getroffen.

der das mit mir machen würde. Scheiße, jetzt kommt's.

Bin ich aber gespannt.

Schießt du uns was? Ja. Ich hol mal schnell was.

Aha.

Crazy, Mann. Aber gut, crazy.

Bist du bei mir in einer richtigen Adresse? Ja.

Was hältst du denn davon, wenn du für mich zum Vampir bist?

Du und ich. Und der Vollmond, der uns schön scheint.

Ich glaube,

dann fliegen wir doch gerne gemeinsam durch die Nacht.

Oh,

wie geil du warst. Tschüss.

Oh,

oh, oh, oh.

Fuck, fuck, fuck.

Ja, ja, doppelt.

Doppelt schwein sofort.

Zwei Schweißlöcher.

Jetzt du. Ja, ganz tief.

Das ist geil.

Ja,

du hattest das beste Bild so.

Schön,

toll gemacht.

Ja, ganz unten schlucken.

Ja, ganz, ganz schwarz.

Ja, das.

Ja, das ist geil. Ja, ja, ja.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh,

oh.

Captain,

ich bin bereit für die Fortführung.

Ja, ja.

Ja, ja,

ja.

So ist es gut.

Danke.

So. Ja.

Ja, ja,

ja.

Der Kapitän ist so glücklich.

Untertitelung des ZDF,

2020

Blablabla.

Oh ja, ich komme.

So, was denkst du, mein Freund? Mein Freund, ich denke, Herr Kapitän, sie

kann ein sehr, sehr guter Steward sein.

Sie hat es verdient.

Stimmt. Ja, absolut.

So, Schatz, the job is yours.

Ja, du hast es verdient.

Du wirst eine richtige Toilette sein.

Schön. Wenn du nicht mit einer anderen Kette verarschst.

Natürlich. Wenn ich weiß, dass ich dich rauswerfe. Ja.

Ich bin korrekt? Du bist korrekt.

Oh, Telefon klar.

Ah, mein Telefon. Ja.

Frau Meier, wissen Sie was? Fliegen Sie sich, ich kündige.

Herr

Rhein?

Herr Rhein? Sind Sie Nancy?

Ja, und Sie der Stefan? Ich bin der Stefan.

Genau das, was ich dir gewünscht habe. Bunny Outfit.

Sieht ja noch schöner aus als auf den Fotos.

Wahnsinn.

Oh mein Gott.

Stößt du auf Bunnies?

Auf richtige Bunnies.

Und schön tätowiert. Mein lieber Mann.

Wahnsinn. Das ist ja echt ein heißes.

Da wird ja ganz heiß. Das ist ja richtig heiß.

Aber weißt du was? Wenn es dich nicht stört, würde ich die Stühle rausziehen.

Ja, natürlich.

Mach's dir ruhig bequem. Kann der Bonnie besser hoppeln? Genau, dann kannst du

links und rechts hoppeln, ne?

So.

Oh, yeah.

Hey, Stefan.

Du gehst aber schnell weg, Stefan. Ja,

ich weiß.

Der geile Hoppelhäschen.

Die ganze Woche nur auf Geschäftspreisen gewesen.

Guck mal, wie schön, wie gut das zu

verspringen ist. Da stehe ich ja total mit meinen schönen geilen Brüsten. Alles

echt.

Oh ja, Stefan.

Mach das Hoppelhäschen geil.

Und wie sieht es unten mit der Dose aus? Mit der Hoppelhöhle hier?

Ja, die kannst du schön feuchten.

Oh, da ist das Hoppelhöschen.

Das Hölchen ist aber ganz schön nass, ne?

Oh ja,

ist das schön, ein kleiner Hoppelhaus zu sein.

Wie er sich schön auf dir rumhoppelt.

Genau.

Jetzt kriegst du mal als Hoppe Hesen, jetzt kriegst du mal als Möhrchen.

Nein, nein, nein. Du bist so voreilig.

Ich will doch ein bisschen noch meine Spielgliese hier ausnutzen.

Als dein kleiner Hoppelhase.

Weil ich hab da auch noch was Schöneres. Ja, was denn?

Die Höhle oder was anderes?

Nein.

Eine geile Hoppelhasen-Show.

Okay, da bin ich mal gespannt.

Ja, du kannst ihn rausholen. Ja.

Kannst ihn schon schön hart machen, das Märchen. Das Märchen mal richtig schön

hart machen. Ja, das Märchen hab ich jetzt schon.

Dann hol ich mal die Überraschung. Das ist gut.

Guck mal, ich hab schon zwei geile Eier von uns gesehen.

Wo ist der Eier? Hast du?

Ja.

Dann kannst du schön bei der Hoppelhäschen-Show mitgucken. Oh ja, das

sieht ja richtig geil aus.

Oh, das gefällt dem Stefan.

Ja, Stefan, du hast deine kleine Hoppelhase. Ja.

Schieb mal schön in deine Hoppelhäschen-Wühle rein.

Willst du mal zugucken? Ja, genau, schieb mal schön rein.

Das habe ich ja noch nie gesehen.

Ich sag doch, das wird eine geile Hoppelhase-Show.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Und da steht meine Möhre ja schon. Die Möhre, die steht schon hier.

Sieht das nicht schön aus? Sieht richtig geil aus.

Meine Güte.

Du bist aber auch ein kleiner, geiler Hoppelhase hier. Guck mal, was ich jetzt

für dich habe.

Den schönen, geilen Hoppel-Häschen-Saft. Mach mal schön auf.

Lecker schön, der Hoppel-Häschen-Saft.

Ja,

und schön die Möhre dabei haben. Da wird die Möhre aber richtig hart dabei.

Das ist alles so schön gesummt.

Guck mal, kann noch ein Trick?

Kann ich nicht.

Dann darfst du dich noch nicht erschrecken, sonst ist das Eichen gleich

weg.

Da ist ordentlich Platz.

Wahnsinn. Und was meinst du, ob die Möhre da auch reinpasst?

Natürlich. Echt?

Aber jetzt habe ich Bock auf deine Eier.

Hast du deine Eier?

Ja.

Hat dir denn die Hoppelhiesel schon gefallen? Oh, sehr gut.

Siehst ja selber, wie die Möhre auf einmal gestiegen ist.

Die kommt auch frisch aus Deutschland, die

Möhre. Oh, geil.

Erstmal muss ich mich schön um die Eier kümmern. Ja, die Eier, die kannst du dir

schön kümmern.

Genau, Luchi, mal schön rundher, schön rundher. Ja, und schön die Möhre

reinmachen. Ja, die wichst du schon die ganze Zeit, alles gut.

Oh mein Gott, mit deiner Graffiti, ja, das sieht richtig geil aus.

Du arbeitest zwei schöne Ostereier.

Da hast du bestimmt schön Saft für mich.

Ein bisschen Karottensaft. Ein bisschen Karottensaft, richtig.

Der Saft, der sprudelt schon in den Eiern.

Wir müssen mal schön durchkneten.

Mein geiler Karottensaft. Wenn du willst, kannst du dich auch ein bisschen

langziehen.

Magst du das? Ja, ein bisschen.

Genau, das ist ja die wichtigste Erfahrung. Oh, ja.

Magst du die Eierchen gekraut haben von deinem Happel-Häschen, ne? Ja, ein

gewissen Eifer merkt sich gar nicht so gut.

Guck mal, wie schön spielen mit deinen Eierchen.

Oh, ja.

Oh, wie langt du den Mörder, ob auch wie dein Mund nimmst. Oh, das ist aber

auch eine Mörder. So eine Dicke habe ich ja noch nie im Mund gehabt. Ja, das ist

ja schön.

Das ist ja herrlich. Man ist im Osterparadies bei dir.

Ich bin ja auch dein kleines Hoppelies.

Das ist toll, was du da machst.

Magst du denn auch die Hähnchenszene an der Karotte spüren?

Naja. Ein bisschen vielleicht?

Nicht, dass ich Zahnarzt spüre.

Einfach schön den Mund auf, ganz zart. Keine Hähnchenszene? Nee.

Ganz zart, das ist ja geil. Ich wollte doch so gerne so eine geile Karotte

abbeißen. Kannst du mal schön probieren.

Nein.

Ach mein Stefan, ich wollte dich doch nur ein bisschen ärgern. Echt? Ich weiß

nicht, wie doof ich bin. Ich würde doch niemals so eine geile Karotte

reinbeißen. Dann hast du ja nichts mehr davon.

Und diese geile Karotte, das ist das Leben.

Ich habe den Blutdruck auf 200 raus. Weißt du, was ich habe?

Häschenhöhle.

Das ist schon eine geile Karotte.

Zeig mal deinen schönen, geilen Hoppelarsch. Ja, guck dir ein schönes

Schwänzchen an.

Das sieht geil aus mit deiner Graffiti hier.

Wie geil, ne?

Wie eine Karotte.

Du hast aber auch jeden Handgriff, genau.

Das ist nur wegen dir, weil du so geil auf mich bist.

Natürlich.

Ich bin doch nur dein Happelhäschen. Ja.

Oh ja.

Oh ja. Fühlt sich das gut an. Ich schläge ein Happelhäschen. Oh ja.

Die hüpfen immer sehr schön.

Ja. Ich will die mal hüpfen lassen an deiner Karotte. Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Schön mit den Happelhäschen spielen. Oh ja.

Oh ja.

Genau so habe ich mir das vorgestellt. Schön die geilen Hoppel-Häschen-Titten

-Mackennapfel an der dicken Karotte.

Oh ja, genau.

Oh ja.

Oh ja, genau. Oh ja.

Oh ja. Oh, das ist aber schön. Ja.

Oh, der Hoppel-Häschen nochmal.

Das ist brav, was das Hoppel-Häschen macht. Ja, gefällt dir das Hoppel

-Häschen? Ja, der Hoppel-Häschen macht schön.

Ich mach jetzt mal schön die Möhre schön rot.

Soll ich sie richtig rot winzen? Ja, genau. Das mag der Alterssinn. Schön

karottig. Ja, genau.

Ja,

das Spiel noch ein bisschen mit dem Schwänzen, Stefan. Ja, ich seh das

Schwänzchen schon.

Ja, Stefan spielt das hier sehr gut mit der Karotte.

Kleine empfindliche Karotte.

Ja,

das gefällt mir.

Die dicke Karotte passt gar nicht mit dir. Der muss noch ein bisschen üben und

schwänzen. So ein kleines Hasenmündchen.

Das ist das geile Hasenmündchen.

Sollen wir mal gucken, ob das Möhrchen in das Hasenhöhlen-Schmarrn passt?

Willst du mal das anschauen?

Ja. Dann guck schon zu.

Das ist meine Höhle.

Jetzt hopple ich es dann runter.

Ja. Dann ist mein schöner Hoppelhahn-Schwanz weg. Das ist egal,

wenn ich die Höhle gleich sehe.

Geile Höhle. Geile Höhle.

Wow,

da ist ja das Hasenhöhlechen.

Die dicke Karotte. Ob die da reinpasst? Ja, bestimmt.

Das Geile.

Hoppelhähnchen-Höhrchen.

Ja, ich kenne die immer schön feucht.

Damit die Möhre auch schön reinrutschen.

Oh ja, so mag ich das so auch, Stefan.

Oh ja, ich spüre es schön.

An der Hölle dran.

Oh, Stefan.

Oh,

Stefan.

Du passt ja gut in das Hoppelhähnchen-Höhrchen.

Oh Stefan, das habe ich ja gar nicht erwartet.

Spielst du ganz gerne mit den Hörbögen?

Hat sich das Hoppelhäschen schön geil gemacht. Oh ja, war gar nicht schlecht.

Genauso wie du es dir gewünscht hast, oder?

Ja. Hast du dir das so vorgestellt?

Ja, genau.

Oh, das sind so geile Zappelhäschen, die wegpicken. Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Fick schönes Zappelhäschen.

Lass es schön rappeln.

Ja, lass es nicht rappeln.

Ja, lass den Zippen hapeln.

Alles soll an mir hapeln, stimmt's? Ja.

Ja.

Du weißt, woran Hapeln Häschen zippen, stimmt's? Ja, genau.

Zeig mal schön.

So, guck mal die Möhre.

So sieht die Möhre aus. Richtig schön nass von der Hapel.

Geil. Die will immer wieder in die Hoppelhöhle rein. Ja, das ist auch

schön. Die Möhre, ich kann ja nichts für, die will das gar nicht, aber die

Möhre, die will das. Oh, es ist doch geil, wenn das Hoppeln so schön hoppelt.

Ja, ja, ich hab mich schön.

Oh, oh,

oh, ja.

Oh, ja, genau,

umso schneller, umso besser. Ja, wie ein Kaninchen, wie ein Kaninchen.

Der fickt das Doppelhäschen wie ein Kaninchen.

Ja, genau.

Geil.

Stefan. Ich muss ein bisschen auf mein Herz aufpassen.

Sonst bin ich gleich hier und jodeln.

Und streichen.

Das schafft er halt nicht mehr. Das schafft er halt nicht mehr.

Oh, aber ich kann ja auch gleich ein bisschen auf dir rumhoppeln. Ja, kannst

du das auch? Ja, natürlich.

Echt? Oh Gott.

Das ist doch meine Leidenschaft.

Ja. Oh mein Gott, du warst doch total wild. Ich habe sowas noch nie erlebt.

So, genau.

Schönes Hasenhäschen. Ja, genau.

Ah ja.

Oh,

ich habe ja gelangt. Oh,

mit so einem geilen Häschen. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh komm, noch mal kurz ruhig für dein Herz.

Kommst du mir das Bein runter?

Kommst du mir?

Komm mal ein bisschen kuscheln mit dem Hauch.

Oh, jetzt habe ich meine Ohren verloren.

Also ohne geht der mal gar nicht. Nein, kann ich.

Und ein süßes kleines Verbläschen.

Das bist du auch.

Das ist eine schöne Pause.

Du musst auch ein bisschen verwöhnen.

Ein kleines Verbläschen.

Genau. Schön mal mit den Krallen, mit den Hasenkrallen über den... Aber auch

nicht zu tiefe Röhren, sonst wird meine Weite sauer.

Richtig, da kann ich fast schon auf.

Toll, dann schmeißt sie mich raus.

Ich muss waschen.

Oh ja.

Ach so. Ja, leg mal. Bitte.

Passt du?

Dass ich deinen Schein mit einem schönen geilen Hoppelaar sehen kann.

Dann kannst du schön die Öhrchen festhalten.

Oh ja.

Oh, wie der schön rein.

Oh ja. Schön tief rein. Geile Hütchen.

Oh ja. Wie schön, wie geile Hasen. Die habe ich extra tief gegraben, die

Hasengrube.

Geile, dicke Karotten, Stefan.

So wie deine.

Ja. Das guck dich mal schön an, mit deinen Hasen. Ja, toll.

Die müssen stehen, sonst fällt er gleich ab.

Sonst ist er gleich abgefault, wenn die über mir stehen.

Und dann freuen wir ja nicht, dass ich gleich danach zeigen muss.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

oh, oh, oh,

Oh ja, Stefan.

Du weißt, was kleine Hoppelhäschen gern haben, ne?

Oh ja.

Oh ja,

genau so.

Schön an dem geilen Hoppelhäschen lutschen. Oh ja.

Oh ja, das gefällt mir.

Gefällt das, mein Häschen, ja?

Echt? Ja, mach ich das gut, ja? Bin ich der Beste, lecker, ja? Ja, hast du sowas

noch nie erlebt, ne?

Nein, wirklich noch nicht? Büsst du mich nicht an? Nein, weil ich brauch das. Ich

brauch das für meine Männlichkeit.

Ja, sonst steht er nämlich nicht mehr.

Natürlich, Stefan.

Ich kann doch nur sein, mein Häschen.

Niemand anders, doch? Das war ein bisschen durch. Das ist gut, dass du es

sagst, ja.

Ja,

ein bisschen weitermachen, genau. Ganz brav. Schön weitermachen. Das mache ich.

Ja,

gib es dir noch ein bisschen.

Oh ja, genau.

Oh, ist das schön.

Das gefällt mir.

Das klingt aber auch so gut.

So richtig alles frisch und alles so. Aber weißt du, was du ja noch gar nicht

gesehen hast? Was denn? Guck mal, oh, meine schönen Hoppilieschen. Ach, die

Hoppilieschen. Ach, das sind die Hoppilieschen. Das sind die

Hoppilieschen.

Ich habe das gar nicht gesehen.

Oh, ja.

Die riechen so gut. Oh, das sind die.

Das ist eine schicke Flöte. Oh, und so sauber.

Kleine Flötchen sind das eigentlich.

Nein.

Darfst du nicht.

Nein. Nichts, Hoppelhäschen-Kötchen.

Komm, ich trage dich mit meinen schönen Flötchen. Das ist aber mein, genau.

Das ist aber lieb, was du da machst.

Ich verwöhne dich, das kleine Hoppelhäschen ist damit zu verwöhnen.

Das stimmt.

Mein Goldengelchen.

Mein kleines Hoppelhäschen. Oh, die Karotte.

Da ist doch der Karottensaft drin.

Wenn du ganz tief bist, dann kriegst du auch den Karottensaft.

Genau, streichel dir mal schön eine Höhle.

Oh, sieht das geil aus. Mach ich mir da schön ein großes Kabarettchen.

Guck dir diese geilen Pfötchen an, wie zart die sind.

Oh, total zart. Kleine Hoppelhäschen, zarte Pfötchen.

Geht sie überhaupt mal aus deiner Höhle raus oder bleibt sie immer drin?

Zart sind die Pfötchen.

Ja, ich pass gut auf meine kleinen Pfötchen auf.

Willst du nochmal schön an der Möhre noch ein bisschen hinkochen? Natürlich.

Die geile Möhre.

Warte, ich komme zu dir. Bleib da. Ich hoppe zu dir.

Ja, das sieht ja geil aus. Wie Osterpuppenchen hier.

Ja, das gefällt mir.

Ja, genau, das sind die Leute.

Ja, genau.

Ja,

genau. Weißt du, was kleine Hoppelnäschen auch machen? Nein.

Schön riechen an ihren geilen Möhrchen. Ja, echt. Und hier mit dem geilen

Näschen, mit dem kleinen Stumpfnäschen.

Ja, sehr schön. Ja, gefällt dir das? Und riecht der gut? Mit dem kleinen

Stumpfnäschen. Riecht der gut, das Möhrchen?

Ja.

Ah, hier.

Ah, hier. Ah, hier.

Ja, das Häschen, aber ganz, ganz schön. Ja, wie ein kleines Häschen.

Das ist ja mein Gott, du

hast ja richtig Ahnung von Blasen, von Möhrenblasen. Ein gutes

Hobby. Ja, ganz brav.

ganz tief in rachen schieben aber ich

habe

ich die die karötchen Immer gerne schön

tief in den Haar.

Ja, das können wir nachher noch mal ein bisschen üben. Guck mal hier, da geht ja

alles schön rein. Guck mal, da kommen die zwei Zentimeter, da kriegst du auch

noch einen.

Na komm, sei mal schön brav, ja.

Leck dir mal schön unten an den Radieschen noch ein bisschen.

Da stoppst du dem Häschen aber das Mäulchen, du.

Ich versuch's noch mal. Ja, so ist das brav.

Ja, ich spiele langsam die Mandeln.

Und da ist der Hals schon. Ja, genau. Herrlich.

Oh, ja.

So.

Das ist geil.

Du musst gleich mal ein bisschen auf die Möhre rumhoppeln.

Erstmal will ich noch ein bisschen mit den Eiern spielen. Ein bisschen mit den

Eiern.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh.

Das ist aber ganz zart, was du machst. Das ist aber schön.

Da freut er sich.

Ja.

Oh ja.

Oh.

Das sind auch schöne Eier.

Perfekt für ein kleines Fabrizien. So wie man sich das vorstellt.

So, jetzt möchte ich mich aber schön auf dein Körbchenwäsche ein bisschen auf dir

rumhoppeln, ja? Das ist aber eine sehr gute Idee.

Hoppel, hoppel, Hoppelhäschen. Dann hoppel mal schön drauf, ja? Zeigst du

mir deine schönen, geilen Tippen? Oder deinen geilen Arsch?

Deinen geilen Arsch, ja.

Ja, komm.

Wir fangen erst mal mit dem Hoppelhäschen-Schwänzchen an.

Ja.

Oh, Stefan.

Ja, mein kleiner Hase.

Guck mal, wie schön der passt.

Oh, die ganze Zeit.

Du bist ein süßes, geiles Hoppeleschen.

Du bist ein süßes, geiles Hoppeleschen.

Das Pöhrchen passt aber genau hier rein.

Das ist ja auch nur für mein Mädchen.

Aber das ist ja gar kein Möhlchen. Das wäre riesengroß.

Oh ja, Stefan.

Da fliehen ja fast die Hoppelhäschen.

Schön wieder aufziehen.

Ja, wo ist das? Mein Häschen.

So ist es gerade, mein kleines Häschen.

Mein blödes, blödes Häschen.

Ja, ich kann nichts dafür. Ich muss dir auch nachschauen.

Weil er so geil ist.

Ja. Ja.

Ja.

Ja,

das ist auch schön.

So einen traumhaften, schönen Rücken hast du.

Der immer schön kreativ ist.

Ja,

genau.

Spürst du, wie tief er über dir drin ist? Ja, bis zum Armschlag. Die dicken

Korte. Die dicken Korte.

Die geile Dicke Korte.

Du weißt ja, die Kröten sind die besten Freunde von Hoppelhäschen.

Und dafür Hoppelhäschen.

Die Kröten warten

nur

von so einem hübschen Häschen abgeholt zu werden.

Ich weiß nämlich gar nicht, wohin du denn hast.

Kröten-Generation.

Ja, ich liebe Kröten.

Ich glaube, wir sind ja auch sicher auf der Fahrt.

Du bist jetzt mein Safe.

Ich vertraue dir.

Ich glaube nicht, dass du die Einzige bist, die mit den Kröten abhauen wird.

Nein, das warst du nicht.

Ich bleibe immer da, wo die Kröten herkommen. Das Karottchen ist schön.

Du hast ja auch eine mega Karotte und so viele Kröten dazu.

Das ist besser als eine Yacht.

Ja, das ist das Schönste von mir.

Ich und du. Ein kleines Hoppelhähnchen. Und dann schön auf den Mauritius auf

einer Insel. Ich hoppe so viel wie du willst. Und wir zwei alleine.

Hoppe, hoppe, hoppe. Mein Hähnchen hoppe.

Hoppe für uns.

Das ist geil.

Deine Hoppelhähnchen. Deine Tüten.

Oh ja, oh ja.

Oh ja, genau.

Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe! Hoppe!

Hoppe!

Hoppe!

Hoppe! Hoppe! Hoppe!

Hoppe!

Hoppe!

Ja, das ist herrlich. Ein kleines Rieschen.

Ja, so ist das brav. Immer schön die Karotte sauber machen.

Ganz brav sauber lecken.

Ja, genau.

Das mag der Alte genau.

Ja, zeig mir mal ganz kurz. Mal gucken, was du da noch so in der Karotte drin

hast.

Das war so schön.

Lecker,

lecker, lecker.

Ach Stefan.

Ich liebe dich und deine Kröten. Ja, die Kröten. Und die geile dicke Karte.

Ich bin ja ganz busy.

Ganz busy.

Das kannst du auch.

Schöne viele Kröten.

Du bist nicht so langgewachsen.

Nein, nein, nein.

Ich habe gute Menschenkenntnisse. Guck dir das an.

Das sieht so süß aus.

Ja, überhaupt nicht.

Oh!

Ach Gott, das ist privat.

Ja.

Ja, Mia Müller hier.

Ach, ja, ich weiß. Kann ich Sie deswegen vielleicht später zurückrufen?

Ja.

Ich melde mich.

Danke. Danke für den Anruf. Ja.

Danke. Tschüss.

Entschuldige, Bruder. Das ist eigentlich nicht so meine Art, aber... Miam...

Miam... Miam... Miam... Miam... Miam... Miam... Miam...

Deine Mutter ist auch Müller?

Ja. Du bist die zweite Tochter?

Ja. Ich habe noch drei Geschwister.

Ach du Scheiße.

Kennst du meine Mutter?

Pass auf, flüsch dich.

Das ist jetzt alles so ein bisschen zu erklären, es wird ein bisschen

unkompliziert, aber tu halt deinen Gefallen.

Sag bitte deiner Mutter nichts.

Nicht von meiner Anwesenheit, sonst...

ist alles das, was wir vorher gesagt haben, hinterher weg. Weil deine Mutter

ist sehr, sehr wohlhabend und das wäre nicht gut, wenn sie das jetzt hier

erfahren würde, was wir, weil ich bin sehr... Das heißt, es ist schon sehr,

sehr wichtig?

Sehr wichtig.

Gehst du in Engelschen?

Wenn du mir da ein bisschen Gefallen tun würdest, wäre ich dir sehr, sehr

dankbar. Bist du da jetzt etwa etwas in der Patrouille?

Ich bin da sehr, sehr in der Patrouille, weil ich... Ich bin da sehr, sehr

involviert mit deiner Mutter.

Und finden wir da bestimmt eine Einigung?

Mit Sicherheit, weil ich bin richtig busy.

Wenn du sehr kooperativ bist, dann wird natürlich meine Mutter niemals was davon

erfahren.

Wann verstehst du, was ich meine?

Die Kräuten?

Vielleicht auch die, aber man weiß ja nicht. Vielleicht kannst du mir noch

etwas nützlich sagen.

Ich tue alles.

Wirklich. Ehrlich.

So ist das schön, stimmt nicht?

Damit ich, damit der Wohlstand, den wir bis jetzt haben, noch weiter

aufrechterhalten kann.

Sonst, deine Mutter ist sehr rabiat.

Das glaube ich auch.

Es ist Mitternacht.

Wo ist denn bloß mein Vampir?

Rotkäppchen.

Zur Geisterstunde.

Falle ich bei dich her?

Wenn schon.

Was hast du denn gefunden?

Für die Großmutter.

Geht auch ums Gehirn.

Das Café Drach, Graf Dracul.

Nein, nein, nein.

Ja.

Der Papier wird kommen und sich die Jungs vornehmen.

Ja,

sehr fein.

Lass mich tief in dich gleiten!

Geile Mörder!

Arat, Käppchen, ja!

Empfange meinen Saft!

Spritzen auf die Zunge her!

Jetzt sind wir verreist.

Du bist völlig verreist.

Tochter Mia offenbart ihrer Mutter eine anstehende Verlobung.

Bodo wird rückfällig als Latinalover.

Linda findet Robert und Robert lässt sich finden.

Und Eki kämpft bis zur Selbstaufgabe um seine zukünftige Braut.

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