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Guten Tag, meine Damen und Herren. In wenigen Minuten beginnt die achtteilige
Familiensaga Stadt frei für die Müllers.
Zuerst möchten wir Ihnen die Hauptakteure vorstellen.
Das sind Sandra Müller, Stewardess und Mutter.
Ecki Hartmann, anvisierter Ehemann, Fotograf und Schürzenjäger. Die Töchter.
Sarah, älteste Tochter mit Bräunungswahn.
Katie.
Ich nenne es Performance- und Erotik-Künstler.
In den Nebenrollen agieren Julia, Elina, Ashley,
Chrissy, Sandy, Robert, Chico Hass, Andreas, Andy,
Stefan, Jolie und Sidney, Schwester und Domina.
Sehr geehrte Damen und Herren, Aufgrund unvereinbarer Differenzen kommt
es zu starken Turbulenzen.
Beachten Sie deshalb folgenden Hinweis.
Keine Folge verpassen!
Ex-Geschichte, genau.
Wir wünschen Ihnen frivole Unterhaltung mit Start 3 für die Millers.
Teil 1.
Eckis Ex und Sugar Daddy.
Was für ein super Tag.
Sommer, Sonne, Flugzeuge. Yes, it's summertime.
Probleme muss man nur rosarot anmalen und mit Rosen schmücken.
Ecki, wir heiraten!
Ich will doch wieder irgendwas im Schilde.
Ah, jetzt mache ich mir wieder so einen Stress.
Putzen, kochen für mein Ecki, Nähe zur Schicht, hochgeschnallt haben.
Bei mir zieht die Nummer nicht.
Baby,
ich bin hier der Star, der Lufthansa.
So werde ich dir kommen, genau so.
Das ist mein Ecki.
Das kriege ich schon hin.
Ja, hallo Julia.
Ich habe gesehen, wir haben heute auch Fücht zusammen.
Ja. Du hast dich aber auch für dich schon fertig gemacht.
Natürlich. Ja, ja, natürlich.
Man tut, was man kann.
Was habt ihr noch?
Gütertrennung oder so? Ja. Wie viel willst du denn noch trennen?
Was da noch geklärt werden muss.
Da geht es um einiges.
Die Haus ist ja nicht einfach mal eben so auseinander gefüllt.
Ja, aber komm, du musst jetzt ja nicht jeden Eierbecher auseinander nehmen.
Jeden Eierbecher nicht, aber da hängen auch andere Geschichten dran.
Ist das ein Problem für dich? Nein, oder?
Nee, für mich ist das kein Problem. Überhaupt nicht.
Aber ich glaube, du bohrst so ein bisschen nach.
Ach du.
Ich kriege das, was ich möchte.
Und du kannst ihn gerne haben.
Ja, ja, du kriegst das, was du möchtest.
Ich kann dir schon mal sagen, heute werde ich den Kaffee machen.
Kannst du gerne machen, ich kümmere mich dann um die richtigen Sachen.
Ja, für dich ist ja so viel wichtig.
Na ja, dann erklärt das mal, ne?
Schatz, ne?
Tut mir leid, ne? Ja, nein, alles gut, alles gut. Wir sehen uns dann nachher
auf der Schicht. Wir sehen uns auf der Schicht, ne? Und Essen ist dann auch
gleich fertig, ne?
Beeil dich, ne? Gib Gas.
Nicht sauer sein, ne?
So, mein Salat.
Tja, wenn man sich die Frauen so aussucht, ne?
Ja, gucken, wie ich das reiße. Ich gehe wieder hin.
Ja, klär das mal, würde ich sagen.
Mach mal irgendwas richtig.
Ja, Bayern schön zeigt mich dabei.
Siehst du, ich habe keine Chance gegeben.
Ist halt so, ne? Ja, setz dich mal durch, sei mein Mann.
Aber das hat doch bei dir auch nicht geklappt.
Soll ich jetzt mit anfangen? Wie soll das denn gehen? Das wäre doch meine
Maßnahme. Ja, da bin ich zu alt für du. Ne, lass mal.
Ich bin froh, dass ich dich kennengelernt habe. Wirklich, das ist
genau mein Ding.
Sie macht genau das, worauf ich stehe.
Fast auf alles.
Wirklich, sie kocht vom Feinsten, weißt du, dass ich gerne esse.
Genau das, was du nicht gemacht hast.
Aber dir geht es doch nicht nur ums Essen, oder?
Na gut, bei anderen Sachen, klar.
Ja, aber da bin ich mir ganz sicher, dass die eine Geschichte, auf die du
ganz, ganz, ganz gerne stehst, Macht sie nicht.
Ja, das stimmt. Woher weißt du das?
Da bist du ja Vollprofi drin, ne? Ja, und ich weiß, dass dich das immer geil
gemacht hat. Da stehe ich auch drauf, das stimmt. Und du kannst nicht ohne,
oder? Hör auf, mich jetzt rumzuregen. Hör auf, bitte. Nein.
Das ist nicht gut.
Wirklich nicht.
Soll ich es wirklich tun?
Ich weiß, dass du es vermissen wirst.
Aber ihr wirst es nicht kriegen.
Was meinst du denn? Was meinst du denn wieder?
Äcki, das Weichei.
Schwanzgesteuert und kurzsichtig.
Dieser Fehltritt mit der Ex-Hex wird teuer.
Könnte einem schon fast wieder leid tun, wenn Äcki Drecki nicht unser neuer
Stiefvater werden sollte.
Oh, da wächst schon was.
Ist das wirklich du nochmal?
Ja.
Okay.
Ja, wir fühlen uns noch mal geil.
Ich will dir noch mal zeigen, wie das geht.
Was du vermissen wirst.
Abfahren. Komm, scheißegal.
Abfahren.
Ja, gib ihn.
Jetzt haben wir das weg, ne?
Komm, ja. Ja, dann übersieh es immer, wenn es geht. Mach schnell.
Ich weiß, du stehst auf meinen Schwanz, aber... Wie?
Wenn du sonst nichts gebacken kriegst oder das kaltest du.
Du
bist
auch so ne richtige Fickmaschine, ey.
Hat dir doch mal gefallen.
Das ist doch immer geil, wenn ich dich überrascht habe. Das ist nicht alles.
Aber fast.
So schön.
Ja, so schön.
Alles klar.
Na, was meinst du? Teil 2?
Teil 2?
Ich will den Porsche und den Honda.
Was sagst du?
Wirklich? Ja.
Und du kriegst meinen Arsch.
Okay, komm. Aufgeschissen.
Ecki, das Weichei.
Schwanzgesteuert und kurzsichtig.
Dieser Fehltritt mit der Ex-Hex wird teuer.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, fuck, ja.
Oh.
Oh.
Oh, ja. Oh.
Oh.
Oh.
Ja, fuck, Mann, das ist geil.
Ja, fick mir die Nasch.
Ja. Oh, ja.
Oh. Oh, ja.
Oh mein Gott.
Schön rein in die Anspannung.
Ja. Oh ja, genau.
Das ist geil.
Das ist geil.
Ja.
Ja. Ja.
Oh ja, Baby.
Jetzt zieht es auch an den Register.
Da kann ich gar nicht mehr rein sagen.
Und der Pausch, ne?
Ach, komm.
Egal. Der geht auch.
Nenn dich.
Oh, ja.
Fick dich richtig geil ab.
Schön abficken mit dem Arsch. Oh, ja.
So, Harry.
Jetzt finde ich dich noch einmal richtig schön von hinten.
In deinem Hintern, ne?
In den schönen, geilen...
Jetzt noch mal. Schön verlieben.
Ich weiß nicht.
Und? Ja, komm rein.
Abfall? Ja.
Ich schieb ihn hier rein, in die enge Arschpfotze.
Oh,
fuck, ist das geil.
Ja. Ganz rein.
Ja, alles.
Oh.
Bleib so.
Ja.
Scheiße, ey, ist das... Geil, was ist denn das?
Das ist nicht so tierisch.
Oh, ja.
Ja.
Schöne Nacht, ihr Bumsasch.
diese augen ja es läuft alles total toll alles super mit ihm aber die kittys
die sind so dagegen ja er will mich heiraten man
hat das ja noch so im kopf so weißt du so ja so einmal in weiß
aber die sträuben sich total
die sind echt alle dagegen Und kennen ihn noch nicht mal richtig. Die geben
ihm gar keine Chance.
Und so, mein Problemkind, Linda.
Nur zur Info.
Linda kommt selten nach Hause. Sie studiert in Amsterdam Kunst und lebt bei
ihrem Vater.
Seines Zeichens Performance-Künstler.
Zuerst tröstete er Mama über ihren Witwen-Status hinweg.
Tschüss.
Ersprochen. Hier rein.
Ja,
du plästigst doch aus.
Ja, super.
Bitte. Dankeschön.
Und dann brachte er Farbe ins Spiel. Aus Bodypainting wurde Babymaking.
The Art of Linda Lasch. So viel zu Mamas seriöser Vaterwahl.
Die ist so ein bisschen verpeilt. Eigentlich kommt die ja total nach ihrem
Vater.
Die lebt so, wie sie gerade lustig ist, aber so sind dann auch ihre Typen. Na
toll.
Die hat immer irgendwie welche so Rucksack-Touristen. Ja.
Ja, und sie ist in der nächsten Stadt angekommen.
Dann hat sie den aber unterwegs verloren und findet da irgendwie einen neuen.
Und ich weiß gar nicht, was die jetzt schon wieder für einen hat.
Ich weiß auch nicht mal, wo die heute Nacht schläft oder so.
Guck mal, was ist das denn hier? Guck mal. Ja, ist doch gut.
Was hier alles rumsteht, ne? Krass. So, alles.
Ja, hier können wir auf jeden Fall... Ist doch besser aus Karton. Ja, das ist
auf jeden Fall gemütlicher. Hier haben wir ein schönes Lager für die Nacht
hier. Können wir ein bisschen chillen.
Ja, auf jeden Fall.
Jetzt erst den Rucksack in die Ecke.
Wo habe ich denn jetzt mein Feuerzeug? Ja, das ist wichtig.
Ja, das wäre auch ein... Ja, ist doch viel... Oh, danke dir, Süße. Bitte,
bitte.
Mama, stress dich.
Bleib easy.
Weißt du, ja, weil ich sage, bleib easy.
Ich sehe schon. Wenn ich deine Typen sehe, weißt du, so lange Haare und
wirklich von null eine Peilung. Die stehen null am Leben und so. Und dann,
wo ich dann immer sage, so...
Kind. Das sind einfach nur Mamasorgen. Ja, ganz genau.
Aber immer noch glaubt die Mama mich nicht, dass ich Kunst mache.
Also ich hab dir ja schon immer gesagt, du bist künstlerisch auf jeden Fall
richtig begabt. Das ist ausbaufähig. Ich bin ja Kunst, das muss die Mama ja auch
verstehen. Ja.
Na gut, und dann jetzt haben wir bis wie lange? Morgen?
Jetzt haben wir bis morgen früh Zeit. Wir machen morgen früh erst wieder auf.
Wir können hier in Ruhe die Nacht verbringen, denke ich mal.
Was hier für Sachen rumstehen, da lässt sich noch was mitnehmen nachher.
Das können wir verkaufen, bei Kleinanzeigen oder sowas.
Guck mal hier, irgendwelche antiken Lampen und sowas. Ja, das ist eine gute
Idee. Das lässt sich noch zur Kohle machen hier mal.
Hast du dich verewigt da?
Ja. Du bist auch krass drauf.
Boah, das ist ziemlich warm. Hast du Heizung angemacht? Ja, es wird so warm
wie zu kalt, ne?
Ja, das ist so.
Ich muss ja sagen, ich finde dich wieder extrem geil heute. Du bist so richtig
schön witschig angezogen. Das gefällt mir ja wohl. Ja.
Ich bin ja ein bisschen witzig. Da muss ich ein bisschen witzig sein, oder? Ja.
Ich habe mich noch meine schöne Schuhe eingezogen für meine Mutter. Die hat das
gar nicht bemerkt. Nein, die achtet da gar nicht drauf.
Was hast du da? Was machst du? Ich spiele so ein bisschen an meinem Schwanz
rum. Was soll ich das dann machen? Du kannst mir mal deinen Arsch zeigen.
Ja.
Du hast es auch in einer geilen Kiste.
Ja,
genau
so.
Siehst du, ich brauche gar kein Heizen.
Ich habe doch dich dabei.
Das
schmeckt
so gut.
Du spielst auch wieder lecker heute.
Champagner.
Aber ich ziehe mich auch mal so langsam aus.
Das ist bei mir ganz einfach.
Ola, ola.
Rauch doch, Alter, die Zigarette ist ja nicht frei. Du, Alter, so alt bin ich
noch gar nicht.
Das war
aber
ganz schnell.
Das sind die besten Dinge.
Ja, vom Sex und nach dem Sex. Nee, unter Sex.
Nur aufpassen.
Ich drück mir einmal deinen Arsch entgegen, komm.
Spuck auf meinen Kreuz drauf, komm!
Boah, genau so.
Und jetzt streck mir mal deinen Arsch entgegen. Komm mal her.
Schön ein bisschen Doggy-Style.
Genauso.
Ich schenk dir das.
Du kannst dich auch mal auf meinen Schatz draufsetzen. Ja, sicher.
Kannst du so auf meinem Gesicht sitzen?
Das wird's bei mir.
Ein bisschen missionarisch.
Kurze Pause? Du hast aber auch eine geile Pussy. Meine Güte.
Schön alle Mechaniken, ja?
Ja, darfst du.
Natürlich.
Ja, stimmt.
Du hast die Zigaretten frei?
Ja.
So, zwischen dem Sex eine Zigarette.
Und in den Sex eine Zigarette. Ja.
Oh,
Prinzessin, du hängst dich an den Schwanz wie in einer Ertrinkung.
Ich bin aber keine Prinzessin, ich bin eine Hexe. Ja, ich mag es hier.
Ich lege mich hier so schön entspannt hin.
Ja,
genau so.
Komm, du bist eine richtige kleine Bitchy.
Smoking Blowjob, he?
Hast du gesehen? Ich war eine 3.
Ja.
Oh,
ich finde, du kannst dich dabei auch ruhig mit deiner Muschi schön auf meinen
Mund draufsetzen.
Jetzt kannst du aber nicht mehr rauchen. Ja, das geht noch. Das geht noch. Komm
her, Süße.
Jetzt drücke ich dir aber die Zigarette in die Hand.
Das hatte ich schon gedacht.
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Oh, yeah.
Aber ich finde, wir können weiter ficken jetzt, oder? Komm her. Ja, brauchen wir.
Ein Zug und dann strecken wir den Arsch hier entgegen. Ein Zug tut tut.
Ja.
Ja, Staubsauger kannst du auch nur blasen da vorne.
Machen wir ein Dreier mit dem Staubsauger.
Schnapp den Arsch, du geile Sau, ja? Dann stehst du drauf, bisschen auf dem
Arsch.
Weißt du, was ich gleich noch schön will? Ja?
Ich will dich schön in deinen süßen Blasenmund reinspritzen. Was hältst du
davon? Oh, ja gerne. Ja?
Schluckst du gerne Spinn, Mann? Ja, ja, ja. Ja? Ja.
Oh,
fuck, ja.
Sag mal, kannst du dich hier gleich schön hinlegen und ich spritze dir schon
in den Mund rein, ja? Ja, gerne. Oh, fuck.
Ja, ich spritze hier rein, Papa. Ja? Und die Zunge schön raus, komm.
Yes, it's Samba-Time.
Einfach ein bisschen die Hüften wie eine Acht formen. Das Gewicht verlagern.
Okay.
Auch gerne mal im Kreis.
Yeah.
Shakey, shakey.
Ja, bei dir merkt man, du hast das drauf.
Ach, das sind jetzt nur so ein paar Basics.
Rechts zusammen, links zusammen, rechts zusammen.
Und jetzt wieder ein bisschen schütteln.
Bisschen schäbchen, schäbchen machen.
Genau.
Aber was meinst du?
Soll ich mit Eki heiraten?
Ähm...
Mein Herz, wenn ich das höre, würde ich sagen, auf jeden Fall. Wir gehören
zusammen. Ich würde mich so freuen für euch. Du bist ein Gnadenmaus. Oh mein
Gott.
Ich freue mich mega für euch.
Ich denke, ihr gehört zusammen.
Ja, genau.
Der ist so verrückt. Der hat so viel Lebensfreude.
Das brauchst du. Der so betrinkt sich auf dich. Genau.
Das brauchst du.
Oh, du gehst so richtig in die Details.
Erzähl mal mehr.
Nein!
Nein! Ich erzähl dir erst was, wenn du den Piloten bekommen hast.
Aber ich glaube, nächste Woche habe ich mit dem auch wieder einen Flug.
Oh, warte.
Ja, jetzt schon wieder.
Hi,
Maus.
Also, bis bald.
Du kannst mir ja mal schreiben. Ja.
Tschüssi.
Klack, klack, klack, klack, klack, klack, Katie.
30 Zentimeter High Heels, aufgespritzte Lippen, Doppel-D, Kunsthaare, Natur,
nein, danke.
Kunstobjekt Barbie-Doll. Aber Mama rafft einfach nicht, wohin das führt.
Und erzähl, Schatzi, was gibt's so?
Neues.
Freundmäßig. Hast du irgendwas eingeläutet?
Ja, ich glaube schon, da ist irgendwas.
Echt? Ja.
Das ist schön. Ich freu mich.
Ja.
Ich bin noch ein bisschen, ja, auf ein Kleid verliebt.
Echt? So mit Medaillen im Bauch und so? Ja, wohl.
Oh, ist das schön.
Der ist voll süß und der hat auch schon Erfahrung und ist ein bisschen reif.
Aber es ist egal.
Wie Erfahrung und Reife?
Echt? Hat der schon mehrere Freundinnen gehabt? Und Reife?
Jetzt sagst du nicht, der war schon verheiratet oder so?
Das weiß ich nicht, keine Ahnung.
So weit sind wir noch nicht.
Ja, aber was meinst du denn mit Reife und Erfahrung?
Wie reif ist er? Er ist halt schon ein bisschen älter.
Ja, wie? Was heißt das jetzt, ein bisschen älter?
Ja, ein bisschen älter schon wie ich.
Ja, damit kann ich mich ja anfreunden. Aber du willst mir jetzt hier nicht
sagen von wegen, der ist irgendwo bei 70 schon oder was? Nein, nein, 70 noch
nicht. Er ist schon acht Jahre alt.
Wie jetzt?
Nee, du spinnst. Du willst mich jetzt verarschen? Nein, nein, wirklich nicht.
Ja,
62, aber ist egal.
Du weißt, ich mag und kann nicht mehr mit den Jungen.
In meinem Alter, ich mag das nicht mehr.
Die sind so unzuverlässig und so, ja.
Puppe? Ja?
Bitte, verarsch mich jetzt nicht. Also dafür stehe ich jetzt keinen Spaß.
62?
Sag mal!
Das ist noch nur eine Zahl. Hast du dir dein Gehirn langsam aus dem Kopf
gebürstet oder was?
Mit ihm? Ah, Entschuldigung.
Ja, nee, wie?
Das ist jetzt nicht dein Ernst.
Für Berufsausbildungs-Zuades hat Miss Barbie natürlich keine Zeit.
24 Stunden Pink on Pinker. Das kostet, und zwar richtig.
Also muss ein Sugar Daddy her.
Pilot Dormann, voila Mama.
Du wolltest doch immer einen Piloten als Schwiegersohn. Was für ein Hohn.
Schwieger Opa trifft es wohl eher.
Hättest du aber auch sagen können, dass Frau Müller dann immer meins.
Schönen guten Tag, Kapitän Dormann.
Frau Müller, schick und edel und hübsch wie immer. Aber der Apfelfeld hat nicht
weit vom Stand.
Dankeschön.
Hast du der Mama schon gebeichtigt, dass wir beide Pärchen sind?
Ja, weil das durch den Geschäft und die Angestellte.
Das spielt ja jetzt gar keine Rolle.
Wir wollen jetzt auch gar nicht mehr förmlich sein. Wir fliegen heute ja noch
zusammen nach Hongkong. Die Förmlichkeit können wir weglassen, außer natürlich
beim Flug. Wenn die anderen Angestellten dabei sind, müssen wir natürlich die
Förmlichkeit behalten. Aber jetzt, ich bin der Ralle.
Okay, ich bin Sandra. Ja, und Püppi und ich, wir haben uns gefunden.
Die Püppi hat sofort gemerkt, dass da innere Werte zählen und was will sie
denn mit so einem jungen Hüpfer, der kann ja gar nichts bieten.
Und morgen gehen wir beide zur Bank und dann kriegt Püppi erstmal eine kleine
Kreditkarte. Wollen wir, mein kleiner Prinzessin? Dann gehst du erstmal schön
einkaufen, ja.
Was spielt die ganze Rolle? Ja, Prinzessin.
Ja, okay, ja.
Ich hoffe, du hast nichts dagegen.
dass ich mit deiner Tochter, weil ich habe ehemalige Absichten.
Ich wusste es auch nicht.
Es muss jetzt nicht peinlich sein, Schatz.
Du kannst ja auch nicht froh sein, wenn ich jetzt noch mal bei dem Bluser
bleiben darf.
Was willst du mit so einer Melodie? Ist schon okay.
Die wollen alle nur das eine, weißt du meine?
Ich lasse euch einen Moment.
Schatz, ich muss ja noch ein bisschen was einpacken. Ach, das ist aber schade.
Ich hätte gerne noch ein bisschen geplaudert.
Ja, aber ich wollte gerade sagen, wir sehen uns ja dann nachher.
Ja, alles klar.
Ich muss noch mal drei Teile in den Koffer packen. Ich wollte sowieso noch
mal mit dir sprechen.
Später.
Grüß schön zu Hause.
Bis später.
Na,
Prinzessin? Hab ich ja gar nicht gewusst, dass die Frau Müller deine Mama
ist.
Kleine Zuckerschnutze.
Ich muss noch mal kurz sterben.
Jetzt hat Mama dich da ein bisschen mit ihrem Löffelstift gemacht.
Sie ist ja keine 14 mehr. Was ist denn los?
Hör mal zu.
Wir haben ja nachher auch den Flug.
Ich arbeite ja mit Julia auch immer zusammen.
Wir müssen beide nachher noch so ein bisschen was... Jetzt gucken wir mal zu.
Ich habe doch auch gleich schon wieder einen Termin.
Hallo, bleib entspannt. Ja, will ich ja.
Sonst sage ich zu meiner Tochter gleich, sie soll mal noch.
Schauen wir, dann ist sie gleich weg.
Also hör mal zu.
Julia, die ist auch da mit mir heute noch an Bord.
Und du magst das ja auch immer nicht, so diesen Zickenkrieg. Wir müssen da noch
ein bisschen was... Hat die eh vor.
Das wollte ich selber schon vorschlagen.
Wollte ich gerade sagen, nicht nur du. Die passt ja gar nicht in dein Team.
Die passt ja gar nicht in dein Team.
Und da müssen wir irgendwie, ne?
Da muss ich mir doch schon nichts mehr fehlen. Hab ich doch alles schon im
Kopf. Hab ich noch zu dir gesagt, oder?
Guck, ich bin ja doch nicht so schlimm.
Hast du mir auch wirklich zugehört? Ja, ich hab zugehört, natürlich.
Über wen reden wir?
Lydia.
Julia. Nicht Lydia.
Lydia, die fliegt nicht mit uns nach Bangkok. Das war doch nur ein Trick. Ich
wollte nur mal gucken, ob du aufpasst. Was ist denn los jetzt?
Also, bis später.
Was wünschst du dir denn von dem?
Was
wünschst
du dir denn von dem?
Da ist meine Stewardess.
Oh, hallo, Captain Taylor.
Du arbeitest heute mit mir.
Oh ja, das ist wahr, aber... Bist du nicht bereit?
Nein, noch nicht.
Okay. Captain, ich habe ein Problem.
Ich sehe es. Du siehst es, ja.
Es passt nicht.
Es passt nicht mehr.
Kannst du mir bitte helfen?
Oh ja, ich kann dir helfen.
Hör auf.
Was willst du damit machen? Ich habe keine Ahnung. Es passt nicht.
Dieses hier kannst du nicht sehen.
Wenn ich wirklich schließe, dann wird es auf der Rückseite geschnitten. Es passt
nicht. Ich glaube, ich kann es nicht.
Ich kann das Outfit heute nicht annehmen. Ich denke, du musst es
annehmen.
Ja, das ist es.
Oh, wirklich? Ja, wirklich.
Schau.
Das ist unmöglich.
Okay, ich kann es annehmen.
Aber ich möchte, dass du auch dein Outfit annehmen kannst.
Ja.
Was ist mit dem?
Gute Idee.
Oh, wirklich?
Ja.
Das ist schön.
Okay, mit Invalides und der Mama fliegen.
Oh ja.
Du willst noch eine Jacket?
Oh, vielleicht. Ich muss schauen.
Du musst schauen.
Aber jetzt brauche ich sie nicht. Nicht noch?
Vielleicht später. Wir werden sehen.
Du magst, was du siehst? Ja.
So viel.
Ich
weiß,
Captain.
Es fühlt sich gut an.
Es fühlt sich gut an.
Schau mal.
Das ist für dich, Captain.
Oh, danke.
Bevor ich fliege.
Das ist ja das Schöne. Du weißt halt, was gut ist. Du weißt genau, was du
willst. Ja.
Und ich weiß auch, was ich will.
Ja, du bist so mein Schuh-Daddy.
Was sind das für bitterböse Worte, Schuh-Daddy?
Du weißt ja, was das heißt.
Schuh-Daddy, das ist mir einfach nur so ein Begriff. Du bist ein bisschen lieb
zu mir, aber gut, dafür brauche ich dir mal schöne Sachen. Ja, ich kriege was
Schönes. So große Sachen, einen großen Pink. Ja, alles, alles, Hase.
Geld spielt keine Rolle.
Ich habe ja genug.
Du brauchst es und ich habe es.
Du musst auch ein bisschen lieb sein zu mir.
Weißt ja, was ich meine. Ich bin ja auch Sand und Zucker für dich. Ja, natürlich.
Traubenzucker bist du für mich.
Die wachsen dann hin.
Da werde ich richtig jung. Das ist ein bisschen Jungbund für mich. Merkst du
das? Ja, das kannst du mal fühlen. Das sind ja nur Muskeln.
Der gar nicht so fühlt, das sind die Bauchfalten. Aber ich auch, da ist alles
richtig knackelig. Ja, das sieht schon mal aus.
Beherrchen und Beherrchen.
Jetzt wollen
wir auch nicht mehr vom Geld reden, weil, guck mal, ich habe das schon
zehnmal erklärt, oder hundertmal, ist ja auch egal.
Ich war dreimal verheiratet, Hase, und immer mit älteren Damen.
Und das hat irgendwie nicht geklappt. Sie haben mich einfach nicht verstanden.
Ich bin Freigeist, ich bin jung geblieben. Und das haben die einfach
nicht gut gefunden.
Das konnten die nicht akzeptieren, weil sie selber alt und faul wurden und keine
Ahnung. Ich bin Freigeisthase. Und Liebe hat ja auch was mit Freigeist zu tun.
Ja, und bei uns ist es richtig wahre Liebe, Lieschen.
Das war jetzt Zufall, dass du so jung bist, aber du verstehst mich. Du
verstehst mich ja viel besser als die anderen. Das muss ich jetzt mal deutlich
sagen.
Lass dich da nichts einreden.
Nein, lass dich nicht einreden.
Versprochen. Einer, der dich so liebt wie ich, das findest du nicht normal,
Lieschen. Ich weiß doch. Ich bin auch noch fit, oder?
Du machst dich wieder fit.
Wie willst du das denn dann stellen?
Machst du dich doch schon wieder neugierig.
Hast du dir wieder was ganz Mieses vor?
Du hast
es drauf.
Ich habe ja gar keine Zeit, aber jetzt ist egal.
Ja, lass uns schnell was machen.
Ja klar, machen wir was.
Lass dir mal was einfallen.
Überrasch doch mal irgendeine Rolle. Ich gehöre in mein Debüt.
In meine Rolle.
Ja, sehe ich aber auch mal da oben jetzt. In meine Rolle mit Pussy. Ich
würde gerne in die Rolle.
Ja,
so schön.
Oh, guck mal, das ist aber schön.
Das ist schon frei.
Jetzt machst du weiter mit den Ketten.
Hast du wieder Pink an?
Das macht mich ganz verrückt.
Spiel mit deinem Kleinen.
Spiel mit Hans und Franz, ja? Ja, komm, ja.
Ja,
da spiel ich auch, das weißt du doch, ne?
Das haben die anderen doch alle gar nicht drauf, Prinzessin, was du für
Sachen kannst.
Ja,
guck
mich doch mal schön an, ne?
Ach ja, die Katze, die kann das auch.
Verdammt.
Oh, ist das geil.
Oh Gott.
Oh, ist das geil.
Oh, das war schwer.
Oh,
jetzt hast du es gefunden, ein bisschen zu früh Schatzi.
Du weißt doch, ich war in Tokio und da gab es schon was
mitgebracht. Was hast du dir mal gewünscht?
Ganz neu.
Ist ja gar nicht auf dem Markt.
Komplett ist mal ein Jahr auf dem Markt.
Jetzt machst du ihn glücklich.
Du weißt ja von zu wenig her, dass das lief.
Das grüßt mich, oder?
Ja, das grüßt mich zu dir.
Fällt dir das ein?
Jetzt probiere mal, wie schön deine Böse schreit.
Schreit die Geige.
Schreit die Geige.
Was machst du denn hier alleine?
Ich trinke dich.
Ja, so ist das schon.
Ja,
ihr jungen Dinger, ihr versteht mich, ne? Ja, ihr wisst mich zu verwöhnen, was
ist das also?
Ich bin ja richtig solide, ne?
Ich freue mich nur, ne?
Ja, kleine Schatzen, Pause.
Das ist geil, ne?
Ja.
Ja.
Fick dich schön, ne?
Fick dich, ja.
Weißt du, was du jetzt brauchst, ne?
Fick dich schön, damit komm, fick dich.
Das ist geil, also ja.
Ja, ja, ja, langsam.
Nein, mach doch mal.
Nein, mach mal schön.
So, ja.
Ja, du musst doch kein böses Mädchen sein, du kannst doch nicht schon
abspülen, oder?
Oh, schöne Blasung, schöne Blasung.
Bisschen noch mal dicht, ne?
Ja. Jetzt schlägt mir mal der Popo.
So, wie ich das hab. Ja,
jetzt gehen wir mal auf große Fahrt, komm mal her.
Oh,
das ist geil.
So.
Ja.
Ja, du bist gut.
Gefällt dir?
Ja, schon. Die Freude für mich. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja, so ist das geil.
Puh.
So ist das geil.
Schön. Ja, schöne Finger rein. Das ist geil.
Ja. Ja.
Und schöne Kitzereien.
Ja.
Mach den Papa gut.
Mach den Schuhe richtig gut.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Willst du durch die ganze Arbeit mal?
Ja, so, zeig es mir.
Komm, ich werde es sehen.
Ja, ich werde es sehen.
Ja, ich werde es sehen. Komm, sag es mir.
Ja, so.
So, ist das geil.
Oh, ja.
Oh,
ja.
Püppi, ja?
Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja, so ist es geil. Komm, zeig mir, wie geil du bist. Komm.
Ja,
zeig es mir.
Komm, ja.
Ja, schick den Finger in den Arsch.
Ja, schick den Finger in den Arsch. Ja, schick den Finger
in den Arsch.
Komm, gib mir die Finger.
Komm, gib mir die Finger, Prinzessin.
Wieder rein. Komm, wieder rein. Schön wieder rein.
Ja.
Ja, so ist es.
Ja, komm, mach mich schon glücklich.
Ja. Ja,
da stehe ich drauf. Da stehe ich drauf.
Ja.
Du weißt, wie ich es auch will.
Oh ja, jetzt komm!
Ja, schau mal ganz witzig, wie ich hier komme.
Ja, ich höre es immer so richtig.
Ja, komm.
Ja.
Ja.
Ich gucke dir auch so gerne zu dabei, ne?
Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja.
So schön, Schatzi.
Ja. Ja.
Ja. So schön.
Ja, ist doch viel schöner so, ne?
Viel geiler, als wenn du die alte Figge reinnimmst, Schatzi.
Genau auf so was stehe ich.
Wir sehen, wie ein böses Mädchen du bist, ne?
Oh ja, so schön.
Soll ich dich ein bisschen beschimpfen?
Soll ich dich ein bisschen beschimpfen, Kamera?
Ja, Schatzi, komm.
Ja,
ja.
Ja, komm, ja, ich will dich hören. Ja, ja, ja, ja, komm.
Ja, komm, ja.
Ja,
ja, ja.
Ja, ich muss hier auch rücken.
Langsam rein.
Schön gesorgt, komm.
Ja, ich will sehen, wie du groß hast.
Ja,
oh, ja, so will ich das sehen. Guck mal, so will ich das sehen, Prinzessin.
Oh, oh.
Guck mal.
Ja, ist das ein geiles Spielchen?
Gefällt dir das Pöbel?
Ja, so gefällt dir das?
Ja.
Wir passen nicht zusammen.
Das ist ein geiles Mischik. Ja, komm.
Ja, komm.
Ja, komm.
Ja,
komm, zeig es mir. Zeig es mir.
Ja, so ist es, komm.
Zeig mir, wie das jemand so heißt.
Komm, ja, weiter, weiter.
Ja, ja, ja.
Ja, ja, jetzt schön, komm.
Ja, ja, ja. Du bist doch gleich so weit, komm.
Halt dich nicht zurück, komm.
Halt dich nicht zurück.
Ja,
ja,
ja.
Ja, ja, ja.
Ja, so ist es, komm.
Ja, ja, ja.
So kommt sie.
So kommt sie.
So kommt sie. So kommt sie. So kommt sie. So kommt sie. So kommt sie. So
kommt sie. So kommt sie. So kommt sie.
So kommt
sie.
Ja, Sprechsimpfzucker, den schön alles in die Fresse.
Ja, ja.
Komm weiter, nicht aufhören. Ja, ja,
ja. Ja, komm.
Ja,
es läuft hier schon raus. Ja, das ist so. Ah,
die Kleine ist dreckig.
Oh,
das ist kalt.
Soll ich da schnell draufspitzen?
Mach schön auf, Muschi. Komm. Mach schön auf. Ja, so ist geil. Ja, komm her. Ja.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja, ich bock drauf. So, guck mal, wie schön.
Ja, so ist geil.
Ja, ja.
So ist geil.
Ja, ja.
Oh, ja.
Ja,
jetzt müssen wir noch ein bisschen ficken. Ja, ja.
Oh, ist das geil. Oh,
ja.
Ja, spitz an. Komm, spitz an.
Komm, hier, komm, hier, komm, zeig mir, zeig mir. Ja, hier, hier, so, komm.
So, so,
hier.
Ich muss schon wieder los.
Das hat Sugar-Dee immer wieder richtig Spass gemacht.
Prinzessin.
Wo die Kreditkarte ist, weisst du ja, geh ein bisschen shoppen, Schatz.
Das hast du dir verdient.
Kauf dir was Schönes. Wir sehen uns heute Abend.
Und mach dich schick wegen dem Essen.
Oh, Fubi.
Ja, du musst es spüren.
Es ist
so hart.
Oh Gott.
Oh ja, bitte.
Ich kann nicht warten.
Oh mein Lieblingsblatt.
Das ist so cool.
Ich glaube, es ist...
Du hast lange mit mir gearbeitet.
Oh, ein schönes Zukunft.
Das klingt gut.
Ja.
Vielen Dank.
Oh, ist das mega.
Perfekt. Schön, der Schwanz zwischen den Titten.
Genau so.
Spritz mir schön die Tippel voll.
Alles schön hier drauf.
Ja, gib
mir alles.
Ah!
Sie können ja wunderbar mit Turbulenzen umgehen.
Die alten Männer haben schon was für sich, eine klasse Gesicht.
Ich kann schön shoppen gehen, da kann ich mich richtig schön befriedigen.
Ich fühle mich, als wäre es wie in allen anderen Kategorien, Prinzessin.
Das wäre noch eine schöne, geile Zeit. Das weiß ich.
Was geschehen wird?
Katie hat FaceTime-Probleme mit Sugar Daddy-Pilot Dorman und die Müllers
begrüßen einen neuen Mitarbeiter, Stefan.
Chrissy hat mit ihrem Noch-Ehemann und Seitenspringer-Pilot Taylor einen
gemeinsamen Flug.
Neu-Pilot Bodo feiert mit seiner großen Liebe Teko Hass, dem Dienstmädchen der
Müllers, eine verheißungsvolle Zukunft.
und eine attraktive russische stewardess kommt desweges schnurstracks auf das
fotostudio ecky den zukünftigen ehemann sandra müllers
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