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Wie anders war alles dieses eine Jahr.
Niemals zuvor fiel mir der Abschied schwer.
Obgleich ich als Helfer so einige Höfe gesehen habe, war mir das Fortgehen
erstmals nicht völlig gleichgültig.
Weil ich zum Ende der Ernte gedanklich sonst längst in der Stadt war.
War ich diesmal glücklich über jeden einzelnen Tag, an dem die erwartete
Kälte fern blieb.
Hey!
Hör auf zu träumen!
Hör auf!
Genug!
Lass das, geh nach hinten.
Ich mach das.
Schluss jetzt, geh nach hinten.
Reizt dich die Stadt gar nicht?
Ich spiel das für eine Rolle.
Hast du deine Mutter gefragt?
Kann ich nicht doch ein wenig länger bleiben?
Vielleicht nur bis März.
Und wenn ich härter arbeite?
Ich will heim.
Amen.
Vielen Dank.
So, das war's für dieses Jahr.
Warte mal.
Was denn?
Ich denke, wir haben uns was verdient.
Komm.
Hey, nee, nee, bleib hier!
Kommst du nächstes Jahr wieder?
Klar.
Nein, wir sind doch Brüder.
Ja, schon.
Ja, schon.
Gib mir mal deine Hand.
Komm, lass das.
Lass das. Gib mir's.
Glaubst du mir nicht, dass ich's mache?
Benni!
Das ist zu viel Blut!
Hilf mir!
Doch ein kleines Brüderchen.
Arschloch!
Warum darfst du eigentlich auf dem Hof bleiben?
Du brauchst einen echten Mann.
Das weißt du auch.
Halt deine Maul.
Mach es wie dein Vater.
Einfach abhauen, wenn es einem zu schwer wird.
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