Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das war nicht das Ende, dass Anne sich vorgestellt hat,
als diese Geschichte begann.
Aber...
Wieso tun Sie das? Lassen Sie mich gehen.
Bitte, ich tue alles, was Sie wollen. Das werde ich, das werde ich.
Die meisten Geschichten, zumindest die Guten,
halten die ein oder andere Überraschung bereit,
mit der niemand gerechnet hätte.
Nein, nein, nein, bitte nein, nein!
Lassen Sie mich gehen.
Bitte.
Man muss nicht erwähnen,
dass Anne sich gewünscht hätte, diese Wendung kommen zu sehen.
Nein, nein, nein!
Aus offensichtlichen Gründen.
Die besten Geschichten allerdings,
ich meine, die Besten der Besten...
Nein, bitte nicht!
Nun...
Solche Geschichten...
...haben gleich mehrere Wendungen, mit denen niemand gerechnet hätte.
IM KAMPF GEGEN DAS UNVERMEIDLICHE
DER RAUCH UND DIE FLAMMEN.
Oh mein Gott
Bist du endlich fertig?
Jetzt schreibe es endlich.
Ende
La fin. Das Ende. Fine.
Liebling, komm schon,
schreib es und dann komm zurück zu uns in die Welt der Lebenden.
Und wenn du dann wieder bei uns bist, könntest du eine Dusche vertragen.
Ja?
Ich bin stolz auf dich.
Ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht.
"Beide schlagen weiterhin wild um sich
und kämpfen verzweifelt gegen das Unvermeidliche an,
bis Rauch und Flammen sie schließlich verschlingen
und sie reglos daliegen, tot, aber immer noch brutzelnd."
Nein, das ist nicht...
Nein, es versucht einfach zu sehr schwarzer Humor zu sein.
Wieso tust du dir das an?
Du weißt, wieso.
Ja, wie könnte ich das vergessen.
Du bist es deinen Figuren schuldig.
Ja.
Nun, das ist schön, aber du bist das Buch auch dem Verlag schuldig,
-und zwar seit einem Monat. -Eigentlich schon seit zwei.
Was, wenn sie abspringen?
Nein, die werden nicht abspringen, ich habe ihnen drei Bestseller geliefert.
Ich weiß, aber du musst dieses Buch trotzdem zu Ende schreiben, Schatz.
Hör zu, ich bin überzeugt, dass jedes der zehn Enden,
die du sicher schon im Vorfeld klar hattest, brillant war.
Brillant ist nicht, was ich brauche.
Richtig. Du brauchst perfekt.
Ja.
Das perfekte Ende.
BEIDE KÄMPFEN WEITER...
Was?
...VERSCHLINGEN SIE, UND SIE...
Nein.
Oh mein Gott, ich kann nicht glauben, dass du das getan hast.
Schatz, ich brauche perfekt.
Deshalb habe ich dich geheiratet und nicht Stacy Reynolds.
Was für ein Glück ich hab.
Ich habe dich vermisst.
Ich bin doch hier.
Aber du bist es anscheinend noch nicht.
Hey, wo willst du hin?
Ich gehe einkaufen,
weil manche von uns essen müssen, um zu überleben.
Was ist eigentlich aus Josephine geworden, die vorbeikommen
und für dich putzen und aufräumen sollte?
Was? Ich dachte, du mochtest sie?
Ja.
-Könntest du... -...Whiskey und Zigaretten holen.
Ich kenne deine Ernährungsgewohnheiten inzwischen, Michael.
Was würde ich nur ohne dich tun?
Na ja, wenn du es nicht später herausfinden möchtest
und dann auf der Couch schlafen musst, gehe duschen, solange ich weg bin.
Verstanden.
Ich meine es ernst.
Ich weiß, dass du es ernst meinst.
Deine Figuren können warten.
Ich liebe dich.
Ich dich auch. Ich bin bald zurück.
Fahr vorsichtig.
Was ist das?
Verzweifelt und hektisch...
Joey, eine junge Frau,
in ihren 20ern, rennt durch den Wald, voller Panik.
Ihr blondes Haar verfängt sich in den Ästen,
sie rennt weiter, ohne auf ihre verletzte Haut zu achten.
Zurück in der Hütte:
Anne packt ein paar Kleidungsstücke in eine Reisetasche.
Würdest du vielleicht mal etwas runterkommen?
-Es ist ein bisschen zu spät dafür. -Anne, nicht.
-Fass mich nicht an. -Okay.
Hör mir bitte einfach zu.
Es ist mitten in der Nacht.
Wir sind hier mitten im Nirgendwo.
Wir wissen nicht mal, wo die anderen sind.
Wach auf, Zander, die sind wahrscheinlich schon tot.
Ja, aber ich habe was, was sie nicht hatten.
Kannst du damit umgehen?
Ja, ich habe damit schon mal geschossen.
Was? Was ist los?
Wir sind gestern Abend zum ersten Mal in diese Hütte gekommen.
Wer auch immer da draußen ist, er kennt die Hütte, er kennt die Gegend
und das verschafft ihm ganz klar einen Vorteil.
Und falls du es vergessen hast, sie haben Billy ausgeweidet wie einen Fisch.
Also entschuldige, wenn du und deine Waffe
mir nicht gerade ein Gefühl der Sicherheit geben.
Na gut, gib mir eine Minute, um darüber nachzudenken.
Ja, nimm dir deine Minute. Ich werde gehen.
Ich werde nicht so enden wie Billy und die anderen.
Micah ist mein bester Freund. Ich kann nicht einfach ohne ihn gehen.
Und trotzdem hast du versucht, seine Frau zu vögeln.
Es war ein Fehler.
Ja, war es.
Wenn er noch leben sollte,
war es das wohl mit der besten Freundschaft zwischen euch, denke ich.
Scheiße.
Hey, hey, warte!
Hilfe!
Bitte helft mir!
Bitte nicht!
Nein, nein.
Das ist,
oh Mann, einfach furchtbar geschrieben.
Nein, das ist schlecht.
Noch schlimmer.
Sie schreit nicht um Hilfe.
Weil sie kein dummer Charakter ist.
Leb wohl, ausgelutschtes Klischee.
Ich muss unbedingt herausfinden, wer hinter dieser Maske steckt.
Wir sollten gehen. Jetzt.
Das ist besser.
"SHHHHH...", FLÜSTERT ROBIN.
JOEY UND ROBIN BEOBACHTEN,
WIE DER KILLER AN IHREM VERSTECK VORBEIGEHT...
ROBIN NIMMT IHRE HAND VON JOEYS MUND.
...FINGER AN IHRE LIPPEN, UM SIE ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN.
"WIR SOLLTEN GEHEN. JETZT."
Nein, das ist es nicht.
"WIR SOLLTEN GEHEN. JETZT."
Das...
Nein, das ist gut.
Ja, das geht.
Okay.
Jetzt geht es.
Das geht.
Siehst du irgendwas?
Nur Billys Körper.
Bereit?
Wir haben ein Problem.
Micah ist gefahren und er hat die Schlüssel von meinem SUV.
Scheiße.
Ich bin mit Billy hergefahren.
Meinst du, er hat sie noch bei sich?
Was für eine Wahl haben wir denn noch?
Los, komm.
Warte, warte, warte.
Ich glaube nicht, dass ich das kann.
Was?
Ich glaube nicht, dass ich seine Taschen durchsuchen kann,
wenn da die ganzen Gedärme raushängen.
Ach, stattdessen willst du, dass deine Gedärme überall rumliegen? Toll.
-Nein, es ist nur... -Du bist so ein Idiot.
Tut mir leid.
Halt wenigstens deine verdammten Augen offen.
Tue ich doch. Beeil dich einfach.
Ich bin so schnell ich kann.
Schatz?
Annabelle?
Ah, reiß dich zusammen, Michael.
-Kannst du mir mal helfen? -Oh mein Gott.
Hier.
Du hast mich zu Tode erschreckt.
-Ein bisschen angespannt? -Nein,
es ist nur, das Buch macht mich fertig.
Was ist, wolltest du nicht duschen?
Ja, wollte ich, ich war schon, ich bin da wieder reingezogen worden.
Glaubst du, ich mache Witze?
Wir haben uns seit drei Monaten nicht gesehen.
Wir haben was nachzuholen, Baby, also...
Mach das nicht.
Was machen?
Das weißt du genau.
Ich liebe dich.
-Nein. -Du weißt, dass ich das tue.
-Keine Sonderbehandlung. -Ich bin kurz davor.
Wow, kurz vor was? Verhungern?
Sehr witzig. Findest du nicht, dass du ein bisschen übertreibst?
-Findest du? -Ja.
Sieh mich an, mir geht es gut, Schatz, wirklich.
Dir geht es gut?
-Ja. -Liebling, sieh dich doch mal um.
Eine leere Whiskeyflasche nach der anderen.
Überall Aschenbecher, die überquellen.
Ja, ich räume das alles noch auf.
Hier stinkt es.
-Wirklich? -Oh, und wie.
Ich rieche nichts.
Was soll ich sagen?
Na ja, wir hatten ja jemanden, der hinter dir aufgeräumt hat,
-wenn du so drauf warst, aber... -Drauf? Wie meinst du das?
Wenn deine Genialität die Realität verdrängt und Dinge wie Essen
und Schlafen oder Duschen plötzlich keine Priorität mehr haben.
Ich habe mich nur ein wenig darin verloren
-und hab mich mitreißen lassen. -Ich weiß. Ich kenne das schon.
Wieso machst du mir dann Vorwürfe?
Weil es sich dieses Mal anders anfühlt.
-Ist es nicht. -Nein?
Nein. Es ist wie immer.
Es ist nicht anders, es ist diesmal nur ein bisschen schwieriger.
Ich brauche nur noch ein paar Stunden, das ist alles
-und dann können wir... -Ach, wirklich?
Weil du nur so tun wirst, als wärst du anwesend,
du aber nur mit deinen Figuren beschäftigt bist.
Diese Figuren, Annabelle,
diese Figuren zahlen die Rechnungen.
Tut mir leid.
Es tut mir leid, ich meinte es nicht so.
Was kann ich tun, damit es besser wird?
Zieh dich nicht komplett zurück.
Okay.
Wem gehört der Pickup da draußen?
Was?
Da steht ein Pickup vor dem Haus,
sieht aus, als würde er schon eine Weile da stehen.
Der gehört meinem Cousin.
Will und Alex waren hier draußen jagen vor ein paar Monaten.
Die Batterie war leer.
Keine Ahnung, warum sie noch nicht wieder da waren.
Ich kann mir die beiden überhaupt nicht bei der Jagd vorstellen.
Doch, die beiden sind begeisterte Jäger,
sie haben diese Compoundbögen, ja.
-Wirklich? -Ja.
Ich rufe sie an, nachdem ich geduscht hab.
-Okay. -Ja.
Das ist eine gute Idee.
Compoundbogen.
Was zur Hölle war das?
Wahrscheinlich nur der Wind.
Ja, du hast Recht, wahrscheinlich nur der Wind.
Halt einfach deine verdammten Augen offen,
damit ich diese blöden Schlüssel finde und wir verschwinden können.
Ja. Ja.
Okay, los, los, los, komm schon.
Leb wohl, Zander.
Und auf Wiedersehen, Waffe.
Entschuldige, Anne.
Scheiße.
Komm schon, komm schon.
Nein, nein, nein.
Nein. Fuck.
SIE ÖFFNET DIE TÜR UND STEIGT EIN, GENAU IN DEM MOMENT,
ALS DER PFEIL DIE SCHEIBE DES PICKUP-FENSTERS ERREICHT.
ANNE DUCKT SICH, STECKT DIE SCHLÜSSEL INS ZÜNDSCHLOSS.
ABER DER WAGEN SPRINGT NICHT AN.
Autos springen in solchen Geschichten nie an, das wird zu oft verwendet.
Aber in dieser Geschichte funktioniert es.
Aber andererseits wäre es dann keine Überraschung, wenn es jeder kommen sieht.
Nein, das wird nicht funktionieren.
Oh, warte, warte, ich verstehe das nicht.
Ich habe das schon versucht, aber es hat nicht funktioniert.
...UND ES SPRANG NICHT AN. ...UND KURZ VOR DER VERÖFFENTLICHUNG...
Du bist betrunken, du bist betrunken.
Das ist nicht möglich.
Er läuft. Ja.
Nein, nein!
Nein, nein, nein!
Bitte nicht!
-Oh, hey. -Micah.
Wo ist er?
-Ich weiß es nicht. -Okay.
Okay.
Hör zu, wir müssen dich hier rausholen.
Du steckst fest und die Reifen sind platt.
Was machst du da?
Komm schon, wir haben keine Zeit dafür.
-Na los. -Wo bist du gewesen?
Was?
Ich war mit den Jungs jagen.
Sie haben gesagt, dass sie zurückgekommen sind und dich nicht finden konnten.
Hör zu, es ist schwer zu erklären,
wir haben keine Zeit dafür, wir müssen gehen.
Okay, gut.
Wir waren alle zusammen jagen und als wir fertig waren,
schwöre ich, mit ihnen in den Truck gestiegen zu sein.
Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist,
dass ich einen Weg entlanggelaufen bin, den ich schon mal gelaufen bin.
Als ich dann an die Stelle kam, wo der Pickup geparkt war,
war er nicht mehr da.
Ich weiß, du denkst wahrscheinlich, dass ich den Verstand verliere, aber...
Nein, ich glaube dir,
denn das Gleiche ist gerade auch mir passiert.
Es war wie ein Déjà-vu oder sowas.
Ist okay. Ist okay.
Annabelle, ich muss dir was zeigen.
Was genau soll ich mir angucken?
Das.
Ich glaube dir, weil mir gerade genau das Gleiche passiert ist.
Es war wie ein Déjà-vu oder sowas,
antwortete Anne, und trotz ihrer Verwirrung
war zwischen ihnen ein Gefühl der Erleichterung.
Okay.
Was stimmt denn damit nicht?
Na ja, ich habe das nicht geschrieben.
Nein.
Du brauchst dringend etwas Schlaf.
Schatz, ich habe das nicht geschrieben.
Ich habe das Gefühl, dass die Figuren merken,
wenn ich etwas umschreibe oder lösche.
Das ist schon zweimal passiert.
Mit zwei anderen Figuren.
Komm schon.
Ich bilde mir das nicht ein, Schatz.
Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll,
außer dass du dich sehr unter Druck setzt.
Und wenn du unter Druck stehst, dann passiert sowas.
Du brauchst etwas Schlaf.
Ich muss etwas kürzertreten.
-Ja. Und du musst schlafen. -Ja, ja, ich muss schlafen.
Ich ziehe dir noch frische Bettwäsche auf.
Okay.
Okay, also...
Bevor ich schlafen gehe, was,
denkst du, sollte ich damit machen?
Du hast gesagt, es ist schon zweimal vorgekommen.
Was hast du beim ersten Mal gemacht?
-Ich habe es gelöscht. -Okay.
Wie wäre es, wenn du es diesmal einfach stehen lässt?
Das geht nicht. Damit würde ich die vierte Wand aufbrechen.
Na ja, wäre das nicht interessant?
Nun, hängt davon ab,
wie du es anstellst und was du draus machst.
Ja, aber wenn die Leser das Buch erstmal gekauft haben...
-Dann haben sie es gekauft. -Ja.
Und wenn die Leser das fesselt, hast du einen guten Job gemacht.
Ja, ja.
Hör mal, es ist dein Buch, also mach das, was du für richtig hältst.
Aber mein Rat wäre, das so stehen zu lassen und zu sehen, wohin das führt.
Das Bett ist in zehn Minuten fertig.
Bitte überleg es dir nicht anders mit dem Schlafengehen.
Höhepunkt.
Du musst schlafen.
Ich versuche es, ich versuche es ja.
Du weißt doch, wie es ist, wenn ich so drauf bin.
Ich kann nicht einfach mein Gehirn abstellen.
Ich denke die ganze Zeit an die Figuren.
Sehe ihre Gesichter, höre ihre Stimmen.
Hast du denn wenigstens schon herausgefunden, wer dein Mörder ist?
Nein.
Es gibt doch nur eine begrenzte Anzahl an Figuren in dem Buch, Schatz.
Ja. Es gibt immer jemanden, der später dazukommt und für Unruhe sorgt.
Vielleicht habe ich diese Figur noch gar nicht eingeführt.
Denkst du, das ist es, was dich wachhält?
Das ist einer der Gründe. Der andere ist,
dass ich schon lange nichts mehr über Robin und Joey geschrieben habe.
Ist eine von ihnen dein Final-Girl?
Oh, Schatz,
du bist ein Genie.
Okay.
Wohin gehen wir?
-Zurück zur Hütte. -Was? Nein.
Dahin wird mit Sicherheit der Mörder gehen.
Hör zu, ich weiß, das ist nicht ideal, aber wenn wir hier draußen bleiben,
erfrieren wir vor Sonnenaufgang.
Wir schaffen das, okay?
Solange wir zusammenbleiben.
Nope. Das funktioniert nicht.
Dahin wird mit Sicherheit der Mörder gehen.
Hör zu,
wir gehen zurück zur Hütte und rufen Hilfe.
Nein, da gibt es keinen Empfang, schon vergessen?
Ja.
Ja, ich weiß.
Aber ich meine, ein Festnetztelefon gesehen zu haben.
Ja.
"Weiter durch die Dunkelheit."
Das ist besser.
Ich habe immer noch kein Ende.
Zumindest kein Gutes.
Hey Leute, habt ihr irgendwelche Vorschläge?
DIE DUNKELHEIT.
Oh, ich sehe schon. Ja. Jetzt überlasst ihr mir wieder das Schreiben.
Sobald es schwierig wird und wir ein Ende brauchen.
Ich stand da, die Schlüssel in meiner Hand, und ich hätte schwören können,
dass der Truck nicht angesprungen ist.
Aber als ich die Schlüssel noch mal ins Zündschloss gesteckt habe,
sprang er sofort an.
Weird.
Weird?
Das ist alles, ja? Weird.
Ich weiß nicht, was du von mir hören willst.
Einfach alles außer "Weird". Es ist kalt, ich bin hungrig,
überall sind Insekten und ich möchte mehr als nur "Weird" hören.
Okay, hör zu, wir sollten nicht gesehen werden,
wenn wir durch den Wald gehen.
Also machen wir einen Bogen und gehen zur anderen Seite der Hütte.
Weil du die Schlüssel vom SUV hast.
Ja, aber das bringt uns nichts, die Reifen wurden aufgeschlitzt.
Wieso gehen wir dann zurück? Der Mörder ist da.
Ich weiß.
Aber ich hoffe, dass Billy und Zander einen der Bögen zurückgelegt haben.
Dann hätten wir wenigstens eine Chance, uns zu schützen.
Geh nicht so weit vor mir.
Langsamer.
Das ist eine komische Situation.
Wieso?
Du wolltest mich doch gerade noch am Truck zurücklassen.
Micah. Wir dachten, du wärst tot.
-Wir? -Ja.
Zander war bei mir, bevor er erschossen wurde.
Also du und Zander, ja?
Nicht.
Ich setze nur die Puzzleteile zusammen.
-Da gibt es nichts zusammenzusetzen. -Nein?
-Nein. -Ist es dann nicht ein bisschen seltsam,
dass sie mich im Wald zurückgelassen haben?
Und er sofort bereit war, mit dir zu gehen?
Zander wollte bleiben, um nach seinem besten Freund zu suchen.
Wow, wie edel.
Ja, ja, vielleicht sogar edler als eine Frau, die nach ihrem Mann sucht.
Tu das nicht.
Okay, wenn es sich wiederholen würde, würde ich es anders machen.
Tut mir leid, Anne, das wird nicht passieren.
Was?
Ich habe nichts gesagt.
Du hast das auch gehört, oder?
Ja, lass uns von hier verschwinden.
Nein, nein, sie können dich nicht hören.
Alles gut.
Annabelle?
Denkst du, er ist hier?
Pass einfach auf, okay?
Nein, nein, nein.
Nein? Sag bloß nicht nein.
Es ist tot.
Ganz toll. Und was machen wir jetzt?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht verstecken wir uns hier irgendwo,
warten bis morgen früh und verschwinden dann?
Was? Wo sollten wir uns verstecken, dass er uns nicht finden kann?
Ich weiß es nicht, okay?
Ich versuche nur herauszufinden, was...
Hier stinkt es.
Okay.
Notruf, was ist passiert?
-Ich möchte einen Einbruch melden. -Sind Sie in Sicherheit?
-Nein. -Sind Sie noch im Haus?
Ja, ich denke, sie sind noch hier.
Bitte schicken Sie jemanden vorbei.
Ich schicke sofort einen Einsatzwagen zu Ihnen.
Danke.
Ist okay. Jemand hat das Fenster an der Hintertür eingeschlagen.
Aber ich glaube, die sind inzwischen weg.
Micah...
Glaubst du, das war der Mörder?
Hey.
Hi.
-Hi, Robin. -Anne.
Joey.
Was zum Teufel habt ihr da im Schrank gemacht?
Wir dachten, du bist der Verrückte.
Offensichtlich bin ich nicht der Mörder.
Ich hätte euch fast erschossen.
Ja, klar, du Mörder, du siehst auch total vorbereitet aus.
Oh, so witzig.
Ja, da bist du voll reingetappt.
Wo seid ihr gewesen?
Du weißt schon, wir sind im Wald um unser Leben gerannt.
Was ist mit euch?
Tja, genau dasselbe.
Wir dachten, alle anderen wären tot.
Ja, davon gab es in letzter Zeit ziemlich viele.
Was ist mit Zander?
Tot.
Mit einem Pfeil erschossen.
Wir brauchen Einsatzfahrzeuge für einen Schusswechsel.
Sir?
Sir?
Liebling.
Sir, sind Sie okay?
-Ja. -Ja, wissen Sie, ich brauche nur noch
ein paar mehr Informationen für meinen Bericht.
Ja, kein Problem. Gibt es etwas Bestimmtes, wonach Sie suchen, Officer?
Ich mache nur meinen Job, Sir.
Wieso fangen wir nicht von vorne an mit dem, was passiert ist?
Ich war oben im Bad
und habe mir gerade mein Gesicht gewaschen,
als ich das Klirren hörte.
Und da haben Sie uns angerufen.
Ja, ich bin runtergekommen
und habe den Stein gesehen und die Terrassentür stand offen.
Da habe ich angerufen.
Ist Ihnen irgendwas aufgefallen?
Vermissen Sie etwas?
Nein, es ging alles so schnell,
wir haben noch nicht nachgesehen.
Gab es in letzter Zeit Streit mit jemandem?
Oder hegt vielleicht jemand einen Groll gegen Sie?
Einen Groll? Wie meinen Sie das: Einen Groll?
Das sind nur Routinefragen, Sir.
Wissen Sie, so was kommt hier schon mal vor.
Jemand ärgert sich über den bellenden Hund des Nachbarn
oder weil man ihm die Vorfahrt genommen hat.
Solche Sachen eben.
Und manchmal denken die Leute, sie müssten es jemandem heimzahlen.
Und das tun sie, indem sie einen Stein ins Fenster werfen?
Manchmal, Ma'am, ja.
Ist bei Ihnen wirklich alles okay?
Sie können mir das ehrlich sagen, falls nicht.
Alles gut.
Um auf Ihre Frage zurückzukommen, mir fällt niemand ein,
der einen Groll gegen uns hegen könnte. Oder, Schatz?
Nein, ich...
-Okay. -Alles sauber.
Ich habe nichts gefunden.
Falls jemand hier war, ist er wieder weg.
Was meinen Sie mit ‚falls jemand hier war‘?
Denken Sie, wir haben diesen Stein durch das Fenster geworfen?
Tut mir leid.
Wer immer diesen Stein durch Ihr Fenster warf, ist wieder weg, Ma'am.
Danke.
Es tut uns leid, dass Sie so spät noch herkommen mussten.
Uns geht es gut. Alles ist in Ordnung.
Okay, falls Ihnen morgen früh auffällt, dass doch etwas fehlt, rufen Sie uns an.
Fragen Sie nach Officer Byrd oder Maynard.
Das sind wir.
Das ist alles?
Mehr können Sie nicht tun.
Was soll das heißen? Was, wenn sie zurückkommen?
Dann rufen Sie uns sofort wieder an. Okay, Ma'am?
Außerdem sorgen wir dafür, dass wir oder ein anderer Streifenwagen
noch ein paar Mal in der Nacht hier vorbeifährt.
-Sie glauben also, dass sie zurückkommen? -Nein, Ma'am.
Das ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, damit Sie sich sicher fühlen.
Das ist wirklich sehr nett von Ihnen, Officers.
Danke, es ist alles okay.
Gute Nacht, danke.
-Danke. -In Ordnung, gute Nacht.
Michael, was sollte denn das?
Wir verschwenden nur ihre Zeit.
Was meinst du damit, wir verschwenden ihre Zeit?
Bist du verrückt?
Gibt es etwas, das du mir verschweigst?
Was?
Ich denke, ich weiß, wer den Stein durch das Fenster geworfen hat.
Nachdem ich die Polizei gerufen hatte,
habe ich den Rest der Hütte durchsucht.
Und dann hast du den Stein, der durchs Fenster geflogen ist,
einfach in deine Geschichte eingebaut?
Nein, nein, nein, Schatz, ich habe nichts eingebaut,
es war schon Teil der Geschichte.
Genau da. Siehst du das?
Ich habe nichts hinzugefügt, das stand da schon.
Michael.
Ich denke mir das nicht aus, wirklich nicht.
Oh, Schatz, bitte.
Oh bitte, bitte, bitte.
Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll.
-Glaub mir einfach, Schatz. -Liebling, Liebling. Liebling.
Du schläfst nicht.
Und du trinkst den ganzen Tag und die ganze Nacht.
Du bringst alles durcheinander.
Du vermischst die Wirklichkeit mit deiner Geschichte.
Nein, tue ich nicht.
Der Stein ist doch da, du hast ihn gesehen.
Und du hast das kaputte Fenster gesehen.
Du hast es gesehen.
Das ist es, was mir Angst macht.
Du denkst doch nicht etwa, dass ich das war.
Okay, was Billy und Zander passiert ist, ist furchtbar,
aber wie geht es jetzt weiter?
Da ist ein Telefon.
Ein Festnetz, vielleicht können wir jemanden anrufen.
Ja, kannst du vergessen.
Die Leitung ist tot.
Ganz toll, und jetzt?
Egal was wir tun, wir müssen zusammenbleiben.
Ja, zusammen sind wir sicherer.
Ganz genau.
Wartet.
Will das echt keiner aussprechen?
Okay, dann mache ich das eben.
Was, wenn einer von uns der Mörder ist?
Dann machen wir es ihm nur leichter, uns umzubringen.
Einen nach dem anderen.
Das ist doch lächerlich.
Okay, niemand von uns ist ein Mörder.
Sagt der Mann mit dem Jagdbogen.
Den habe ich aus dem Schuppen hinter dem Haus, Anne war dabei.
Es ist wahr.
War ja klar, dass sie zu dir hält, sie ist deine Frau.
Was ist dein Problem? Ich bin nicht der Mörder.
Leute, das hilft uns nicht weiter,
können wir uns vielleicht alle mal beruhigen bitte.
Genau. Wenn wir das überleben wollen, müssen wir aufhören,
uns zu verdächtigen und zusammenhalten.
Schön.
Wenn niemand von uns der Mörder ist,
brauchen wir einen Plan, wenn wir hier lebend rauskommen wollen.
Na ja, das könnte unsere Chancen verbessern.
Allerdings würde ich mich mit mehr als nur einem Pfeil sicherer fühlen.
Na ja, zumindest können wir uns damit verteidigen.
Okay.
Falls niemand eine bessere Idee hat, schlage ich vor,
wir verschanzen uns hier zusammen.
Und wenn sich uns jemand nähert,
erst schießen und dann fragen.
Ich weiß, wo wir ein paar Pfeile finden.
Aber das wird nicht einfach.
Zentrale, hier Officer Maynard.
Wir sind wieder an der Adresse vom möglichen 146-Einsatz.
Im Moment ist alles ruhig, aber wir bleiben noch eine Weile hier.
Verstanden, Officer Maynard. Melden Sie sich, falls sich etwas ändert.
Hat er sich die Geschichte ausgedacht?
Ich weiß es nicht, aber mit den beiden hat definitiv irgendwas nicht gestimmt.
Du denkst doch nicht, dass ich das war.
Bitte glaube mir, ja?
Oh, Schatz, ich wollte doch nur, dass du schläfst.
Ich werde schlafen, ich werde alles tun, was du willst.
Schatz, das tue ich, aber glaube mir. Bitte.
Was hältst du davon, wenn wir uns ins Auto setzen und zum Arzt fahren?
Bitte, jemand muss dir helfen.
Ich bin nicht verrückt. Ich brauche keinen Arzt.
Das Einzige, was ich brauche, ist, dass du mir glaubst.
Ich verstehe nicht, warum du mir nicht glaubst.
Weil das, was du erzählst, nicht sein kann.
Es ist aber so, ich habe das nicht geschrieben.
Und ich habe auch nicht den Stein durchs Fenster geworfen.
Schatz, bitte, es tut mir leid, es tut mir leid.
Oh, mein Gott.
Bitte, Liebling.
-Schatz, es tut mir leid! -Es geht dir nicht gut,
ich muss Hilfe holen.
Bitte rede mit mir, bitte rede mit mir.
Du tust mir weh.
-Ich komme mit. -Danke.
Ich auch.
Hast du das gehört?
Pass auf den Bogen auf.
Dann sollten wir alle gehen.
Ich bleibe hier auf keinen Fall allein.
-Hast du? -Nein, ich kann gar nichts hören.
Du verlierst allmählich den Verstand.
Tue ich nicht. Hier ist noch jemand.
Habt ihr das auch gehört?
Annabelle.
Annabelle!
Annabelle!
Es tut mir leid.
Denke, du hattest Recht.
Ja, sieht ganz so aus.
Da draußen ist niemand.
Das ergibt doch alles keinen Sinn.
Das hat ja auch niemand gesagt.
Wo zum Teufel sind hier eigentlich die ganzen Messer?
Okay, wir alle haben diese Stimmen gehört, richtig?
Und was willst du damit sagen?
Dass diese Stimmen etwa mit eurem Déjà-vu zusammenhängen?
Das war kein Déjà-vu. Das war etwas anderes.
Egal, was auch immer es war, da draußen läuft ein Mörder rum,
auf den sollten wir uns konzentrieren.
Richtig. Es wird langsam hell, holen wir die Pfeile
und dann verbarrikadieren wir uns hier.
Was zur Hölle.
Billy und Zander lagen doch genau hier.
Wer weiß, lasst es uns einfach hinter uns bringen.
Der Truck steht da hinten.
Ich komme mit dir.
Ich auch.
Ich halte hier die Stellung.
Nicht vergessen. Erst schießen.
Und später fragen, ich weiß.
Komm einfach wieder zurück.
Okay.
Seht ihr irgendetwas?
Nein, aber das ist auch gut so.
Da hast du Recht.
Ich hole die Pfeile, ihr zwei haltet Ausschau.
Alles klar.
Für was braucht ihr mich?
Was wollt ihr von mir?
Redet mit mir.
Ich habe einen.
Sieht so aus, als hättet ihr inzwischen alles selbst im Griff.
Ja, wir haben das auch gehört. Beeil dich einfach.
Okay.
Das dauert zu lange.
Halte einfach deine Augen offen, okay?
Ich habe einen.
Ich kann die anderen nicht finden.
Vielleicht sollten wir den einen nehmen und gehen.
Wohin gehst du denn?
Ich habe etwas gesehen.
Joey.
Ich glaube, da ist ein Auto.
Ich habe sie gefunden.
Okay.
Was zur Hölle...
Hey.
Oh, Scheiße.
Hey, hey, wir brauchen Hilfe.
Helfen Sie uns!
Nein, nein, nein, das kann doch nicht wahr sein.
Oh mein Gott.
Shit!
Und was machen wir jetzt?
Komm her.
Wir verschwinden von hier.
Entschuldigen Sie, Officer Byrd.
In seiner
Uniform.
ES IST OFFICER BYRD.
Officer Byrd.
Ja.
Es tut mir so leid.
Es tut mir leid,
Officer.
Scheiße, ich kann nicht fahren.
Nein. Was?
Das ist ja schrecklich. So kann das doch nicht enden.
Ihr habt das alle gehört, oder?
Ja.
Das ist nicht real.
Wir bilden uns das doch nicht alle ein, Joey.
Hey, wer auch immer du bist, wieso tust du das?
Was willst du von uns?
Was ich von euch will?
Nein. Ich habe hier eine Chance verpasst.
WIR BILDEN UNS DAS DOCH NICHT ALLE EIN.
Ich will das perfekte Ende.
WAS WILLST DU?
Hey, hey, wir brauchen Hilfe.
Helfen Sie uns.
Mein Gott, hörst du dir eigentlich selber zu?
Alles, was ich gesagt habe, ist: Worauf warten wir?
-Dein Instinkt sagt dir doch... -Ja, aber das sind nur Instinkte.
Wir haben keinerlei Anhaltspunkte.
Komm schon, Mann.
Ich habe es satt, darauf zu hoffen, dass wir gebraucht werden.
Das ist unser Job.
Im Falle eines Verbrechens zu helfen und zu schützen.
Und gerade jetzt ist es...
Oh Gott, was zum...
Fuck!
Zentrale!
Okay.
Was zur Hölle...
Hey, warten Sie.
Was mache ich hier?
Das ist etwas übertrieben.
Hey, warten Sie.
Oh, Scheiße.
Hey, helfen Sie uns.
Helfen Sie uns.
Oh Gott.
Toll, und was machen wir jetzt?
Wir verschwinden von hier ganz schnell.
Hilf mir mit der Leiche.
Anne, nimm die Waffe.
Entschuldigen Sie, Officer Byrd.
Das Holster ist leer.
Dann lasst uns einsteigen.
Hier sind keine Schlüssel.
Vielleicht hat er sie in seiner Tasche.
Das denke ich nicht.
Woher willst du das so genau wissen?
Wir müssen rennen.
Ja.
-Was? -Steig aus und renn.
Die Tür klemmt!
Helft mir!
Nein, Joey?
-Joey! -Nein, nein, warte, warte.
Joey!
Das ist Selbstmord, Robin!
Er wird sie umbringen. Ich muss ihr helfen.
Wenn wir ihr helfen wollen, dann müssen wir das geschickt anstellen.
Wir müssen Micah und den Bogen finden.
Komm schon, Robin, du verlierst nur Zeit.
Bitte, töte mich nicht.
Wo zur Hölle ist sie?
Ich weiß es nicht.
Zwischen uns lief es schon länger nicht mehr gut.
Am Ende lief es gar nicht mehr.
Hör zu, es geht ihm sicher gut.
Aber wir müssen zurück zu Joey.
Ohne den Bogen können wir da nicht viel ausrichten.
Es tut mir sehr leid. Tut mir leid.
Tut mir leid.
Komm schon! Wo bist du?
Oh Gott.
Nein! Nein!
Komm schon, komm schon, komm schon.
Nein!
Hilfe!
Komm schon!
Komm schon!
"HILF MIR!", SCHRIE JOEY.
SIE SIEHT HILFLOS ZU...
Es ist wunderschön mit anzusehen.
ES IST WUNDERSCHÖN MIT ANZUSEHEN.
Und das ist ein übler Tippfehler.
ES IST WUNDERSCHÖN MIT ANZUSEHEN.
Was zur...
Ich will, dass du dich zusammenreißt, sonst haben wir keine Chance.
Ja. Okay.
Wir müssen etwas finden, das wir als Waffe benutzen können.
Und dann?
Ich habe einen Plan, aber wir müssen uns beeilen.
Okay, teilen wir uns auf. Dann geht es schneller.
Es...
Es ist nicht real.
Das ist nicht real.
Es ist wunderschön mit anzusehen.
Ich bin nicht der Mörder.
Du musst das löschen.
Das ist nicht das perfekte Ende.
Du liegst falsch.
Das ist das perfekte Ende.
Du musst nur noch...
DU MUSST NUR NOCH BEENDEN, WAS...
...beenden, was du angefangen hast.
Ich verstehe das nicht.
Anne?
Ich bin der Mörder.
Ich muss nur zu Ende bringen,
was ich angefangen habe.
Sag "Gute Nacht”, Arschloch.
Gib mir das.
Was hast du vor?
-Schon mal "Scream" gesehen? -Den Film? Nein.
Oder irgendeinen anderen Horrorfilm.
Ja. Ja...
Stirb!
Das reicht. Er ist tot.
Ja, ich weiß, dass er tot ist.
Es ist vorbei.
Er ist tot.
Er ist tot.
Nein, nein, das war viel zu einfach.
Anne?
Oh nein.
Ich würde keine Figur schreiben, die so dumm ist.
Er ist viel intelligenter als das.
Er kennt dieses Haus.
Was macht er?
Er macht es uns offenbar nicht leicht.
Okay, und was jetzt?
Sag bloß, das war schon dein ganzer Plan.
Habe ich nicht gesagt.
Verflucht, Anne.
Ich verspreche dir, es wird funktionieren.
Ich kann ihn nicht mehr sehen. Du?
Hey, hey, hey!
Du darfst mich jetzt nicht im Stich lassen, okay?
Ich brauche dich, wenn wir das überleben wollen.
Das ist der Streifenwagen, denke ich.
Wir haben sie dort sterben lassen.
Das hilft uns nicht weiter.
Ich hätte ihr helfen sollen.
Wir haben doch schon darüber gesprochen, Robin. Okay?
Ich nehme das.
Es gab nichts, was du hättest tun können.
Und wenn doch, wärst du auch draufgegangen.
Na ja,
wenigstens wäre ich gestorben,
während ich was unternommen hätte, anstatt nichts zu tun.
Das ist doch Bullshit.
Ich meine das ernst.
Nein, ich meine es ernst.
Da draußen ist ein Mörder, der jederzeit hier reinkommen könnte
und du bemitleidest dich selbst?
Nein.
Ich bemitleide mich nicht selbst, Anne.
Oh, Josephine.
Will.
Alex.
Ja, danach habe ich gesucht.
Zeit für ein bisschen Spaß.
Ich habe ihr nie gesagt, was ich für sie fühle.
Warte, du und Joey...
Es tut mir so leid.
Das sollte es auch.
Was?
Wieso habe ich nur auf dich gehört?
Ich versuche nur, dass wir hier überleben.
Ich hätte ihr helfen können.
Das ist Bullshit und das weißt du.
Nein, Anne,
ich weiß das nicht.
Und du kannst es auch nicht wissen.
Aber genau das wirst du dir weiter einreden,
nur damit du dann so tun kannst,
als seien dein Leben und deine Ehe so perfekt.
Denn Gott bewahre, dann müsstest du ja eingestehen, wer du wirklich bist.
Was genau soll das bedeuten?
Das bedeutet, dass du Micah schon vor langer Zeit aufgegeben hast.
Sei still.
Sag mir, dass ich falsch liege.
Ja, das dachte ich mir.
Hör auf zu reden.
Die Wahrheit tut weh?
Tut mir leid, dass es nicht jedem so leichtfällt,
den Menschen aufzugeben, den er liebt.
Du Bitch.
Nun, das habe ich nicht kommen sehen.
Was vielleicht gar nicht so schlecht ist, oder?
Aber wie kann ich dann mein Final Girl jemanden Unschuldigen töten lassen?
Aber es ist originell.
Es ist menschlich, es ist fehlbar, es ist echt.
Und das ist doch gut, oder?
Na ja, wenigstens wäre ich gestorben, während ich was unternommen hätte,
anstatt nichts zu tun.
Das ist doch Bullshit.
Reiß dich zusammen, Robin, okay?
Ja, aber sie ist nicht die Mörderin, und wenn mein Final Girl unsympathisch ist,
habe ich ein Problem.
Also die Frage lautet, ist es wichtiger,
eine reine, sympathische Hauptfigur zu haben?
Jemanden, der sich für das Gute einsetzt?
Der alles Gute verkörpert und den bösen Gegenspieler besiegt?
Ich weiß es nicht, keine Ahnung.
Oder ist es besser, das Publikum zu überraschen?
Selbst wenn dadurch die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen?
Zwischen den Figuren.
Ja. Vielleicht.
Nun, das ist enttäuschend.
Ich sollte hier derjenige sein, der Leute umbringt.
Anne?
Ich weiß, dass du hier drin bist.
Und wir beide wissen, wie das hier enden soll.
Du weißt doch, was man über das Schreiben sagt.
Schreib über das, was du kennst.
Was sagt das wohl über mich aus?
Anne?
Okay. Ich sag dir mal, was ich denke.
Solange wir noch die übliche, endlos in die Länge gezogene Verfolgungsjagd
zwischen dem Mörder und dem Final Girl bekommen,
kann alles so bleiben, wie es ist.
Also was denkst du?
...DENKST?
Was ist denke?
Was ich denke?
Ich denke...
Scheiß auf deine vorhersehbare
in die Länge gezogene
total unnötige
Verfolgungsjagd zwischen dem Mörder...
DAS ENDE...
DAS ENDE...
ODER DOCH NICHT?
Oh mein Gott!
Bist du endlich fertig?
Wieso ist das alles markiert?
Ich...
Geht es dir gut?
Ich weiß es nicht, ich bin...
So, ich habe alles geputzt.
Wenn Sie nichts mehr von mir brauchen, würde ich dann gehen?
Nein, alles gut, vielen Dank, Josephine.
Ist alles in Ordnung?
Josephine, ist Ihnen ein unangenehmer Geruch im Küchenschrank aufgefallen?
Mir? Nein. Hier riecht nichts unangenehm.
Ich habe das Haus von oben bis unten geputzt.
Ist Ihnen etwas aufgefallen?
Nein.
Ich meine, ich habe nichts Unangenehmes gerochen,
aber falls etwas nicht sauber genug war...
Nein, Sie, Sie machen einen guten Job.
Danke.
Bitte. Ich habe Kinder.
Ich kann es mir nicht leisten, den Job zu verlieren.
Alles ist perfekt.
Wie immer.
Wirklich.
Passt Ihnen unser üblicher Termin?
Ja, das geht. Ich bin in ein paar Tagen wieder da.
Okay, alles klar.
Was war das?
Du redest plötzlich von irgendwelchen schlechten Gerüchen?
Was ist denn los?
Du würdest mir sowieso nicht glauben.
Du würdest es nicht glauben.
Was machst du da?
Was ich tun muss.
Wie viel löscht du denn?
Ich fange von vorne an.
-Das kann nicht dein Ernst sein. -Ich meine das ernst.
Was?
Weil...
Was?
Du Bitch.
Josephine.
Warum gehen wir dann zurück, wenn der Mörder da ist?
Hilfe!
Hilfe!
Nice.
Schön.
Hey.
Das ist unglaublich, Mann.
Wie habt ihr das gefunden?
Verrückte Geschichte.
Es gibt da etwas, das nennt sich Internet.
-Und fünf Minuten später... -Ah, ja.
-Hey, Anne, wie geht es dir? -Hi.
Ich habe von diesem Internet gehört. Ich muss das mal ausprobieren.
-Schön, dich zu sehen. -Dich auch.
Ich habe eine, wirklich nur eine Frage.
Wann gehen wir jagen?
Wann immer wir wollen.
Im Schuppen liegen Pfeil und Bogen.
Die gehören zum Ferienhaus.
Hey, und ich habe gehört, das sollen richtig Gute sein.
Nice.
Widerlich. Wie könnt ihr nur diese armen Tiere töten?
Seit wann bist du denn Veganerin?
Das bin ich nicht.
Du isst Fleisch. Also wen interessiert es, ob wir jagen?
Ich esse nur die hässlichen Tiere.
-Rehe sind süß. -Oh mein Gott.
Das ist wirklich nobel von dir.
Ich suche mir zuerst ein Zimmer aus.
-Danke, Babe. -Na klar.
Wieso sind wir eigentlich mit denen befreundet?
Willst du nicht rein und dir ein Zimmer aussuchen?
Das muss ich nicht. Ich habe die Schlüssel.
Hey!
Die Tür ist abgeschlossen.
Ja, Geduld ist eine Tugend.
Die Tugend kann mich mal.
Ich muss pinkeln. Beeilt euch bitte.
Hey!
Ich weiß, zwischen uns lief es in letzter Zeit nicht besonders gut,
aber ich habe das Gefühl, dass...
Okay, Mom und Dad.
Ey, nehmt euch ein Zimmer.
Kommt schon.
Buh, mach endlich auf, damit wir uns alle ein Zimmer aussuchen können.
Okay.
Na, endlich.
Verdammt, ich habe keinen Empfang.
Ich auch nicht.
Vielleicht ist das gar nicht so schlecht.
Damit wir alle mal für eine Weile vom Rest der Außenwelt abschalten.
DAMIT WIR UNS ALLE EIN ZIMMER AUSSUCHEN KÖNNEN.
BILLY GRINST.
ANNE ZEIGT IHNEN DEN MITTELFINGER,
OHNE DEN KUSS ZU UNTERBRECHEN.
Wovon zum Teufel redest du?
Alles, was du bislang hast, ist die Anfangsszene.
Ja, aber es ist die perfekte Anfangsszene.
Voller Hoffnung.
Michael, es ist trotzdem nur eine Anfangsszene bis jetzt.
Schatz, du musst mir diesmal einfach vertrauen.
Ja.
Uff, ich gehe erst mal duschen.
Ist schließlich schon zwei Monate her, seit wir uns zuletzt gesehen haben.
Drei
Ja, drei.
Nein.
Ja, duschen, rasieren, Haare waschen.
Das volle Programm
-Okay. -Ja.
-Ich bin gleich wieder da. -Ich warte hier.
"ICH WEISS, ZWISCHEN UNS LIEF ES IN LETZTER ZEIT
NICHT BESONDERS GUT, ABER ICH HABE DAS GEFÜHL, DASS..."
SIE FÄLLT IHM MIT EINEM LEIDENSCHAFTLICHEN KUSS INS WORT.
"DAMIT WIR UNS ALLE ZIMMER AUSSUCHEN KÖNNEN."
BILLY GRINST. ANNE ZEIGT IHNEN DEN MITTELFINGER,
OHNE DEN KUSS ZU UNTERBRECHEN.
ALS SIE DEN KUSS SCHLIESSLICH LÖSEN,
GEHEN SIE HAND IN HAND ZUR HAUSTÜR.
ANNE SCHLIESST AUF UND LÄSST ALLE HINEIN.
EINER NACH DEM ANDEREN BETRITT DAS HAUS,
DANN FÄLLT DIE TÜR HINTER IHNEN INS SCHLOSS.
IHR URLAUB, DER VOLLER HOFFNUNG IST, HAT GERADE BEGONNEN.
ABER JEMAND HAT ANDERE PLÄNE.
HINTER EINIGEN BÄUMEN TRETEN DIE STIEFEL DES MÖRDERS HERVOR.
AUS SICHERER ENTFERNUNG HAT ER SEINE ZUKÜNFTIGEN OPFER
DIE GANZE ZEIT BEOBACHTET.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.